[Ärger mit seiner BKK; seinem Hausarzt und schließlich auch noch mit seinem
Anwalt]
Frage: Weshalb sprichst du nicht erst mal mit dem Sacharbeiter deiner
Krankenkasse und weshalb wechselst du deinen Hausarzt nicht? Und was deinen
Anwalt betrifft.... irgendwie kann ich den Anwalt auch verstehen. Deinem
Posting nach zu schließen, würde ich mich möglicherweise ähnlich verhalten.
Nö, ich bin kein Anwalt aber wenn ich einer wäre.
BTW: *news*, ist das dein Vor- oder Familienname?
Franz
> Den Hausarzt habe ich längst gewechselt, das ist doch das erste was man
> macht,
Und? Verschreibt Dein neuer Hausarzt das Medikament oder hat er den
Ablehungsbescheid der KK vorgelegt?
Andreas
Dass Sozialgerichtsverfahren ein paar Jahre dauern ist zwar bedauerlich,
aber normal. Das geht auch nicht schneller, wenn der Anwalt jede Woche
einen neuen Brief ans Gericht schickt. Üblicher Weise hat er in der
Klageschrift bereits alles Wesentliche aufgeführt, dann kommt die
Klageerwiderung der Krankenkasse, und dann antwortet man vielleicht noch
einmal darauf. Danach tut sich aber meistens nichts mehr bis zur
Verhandlung ein oder zwei Jahre (oder auch länger) später, sofern nicht
zwischenzeitlich Gutachten in Auftrag gegeben werden.
E.D.
SCNR
Matthias
"Erwin Denzler" <wirdnich...@erwin-denzler.de> schrieb im Newsbeitrag
news:es0r7f$i1p$02$1...@news.t-online.com...
Genau , ich habe das gefühl ,dass Gerichte absichtlich so langsam arbeiten
in der hoffnung, dass sich die Sache von alleine erledigt.
danke danke
Um was für einen "Brief an das Gericht" geht es denn da?
GRüße
Michael
das stimmt mich doch glatt nachdneklich
1. man fordert in der NG den realen Vor- und Zunamen
news:es03d4$kng$00$1...@news.t-online.com (BTW....)
2. man fordert auch noch das Medikament und die Erkrankung
hält man sich nicht an 1 bekommt man keine Antworten, hält man sich nicht an
2 kann man nicht antworten
wo bleibt für den OP noch der Datenschutz? Muss er der Welt bei einer
rechtlichen Frage mitteilen an was er erkrankt ist?
Martin