Das erkennend, haben die Staatschefs der Länder des
"Golfkooperationsrats" (GCC) auf ihrem Gipfeltreffen in der omanischen
Hauptstadt Maskat die Einführung einer gemeinsamen Währung zum 1. Januar
2010 beschlossen. An der Währungsunion werden sich Saudi-Arabien, die
Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrein und Kuweit beteiligen.
Vorbild für die Schaffung der neuen Währung ist der Euro. So soll sie
nach inoffiziellen Angaben den Namen "Chalidschi" (Golfo) erhalten.
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~EB7A8C91772F74370930E1FE7BC39A0A9~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Die Zentralbanken tun gegenwärtig alles, was sie können, um den
Dollarpreis nach oben und den Goldpreis nach unten zu drücken. Nur wie
wird das enden?
Erich
> Der US-Dollar ist zu einer Schrottwährung verkommen.
Schon wieder, oder immernoch.
Erich, kommst du dir nicht vor wie einer der in der Wüste steht und
"Hilfe, Überschwemmung" schreit, bloss weil ihm ein Schluck Wasser
daneben gesabbert ist, als er die Flasche zum Mund führte.
--
Wetten wir, dass der Dollar in einem Jahr im Vergleich zum Euro höher
stehen wird?
Na, Brauner?
"Dubya" Calimero
>
>
> Wetten wir, dass der Dollar in einem Jahr im Vergleich zum Euro höher
> stehen wird?
> Na, Brauner?
>
Falls du auch mit "Andersfarbigen" wettest, wo darf ich den Kasten Bier
abholen nächstes Jahr?
--
Irgendwann wird auch der letzte Dösbattel (norddeutsch) noch diesen
Unsinn kolportieren . . .
Wolfgang Kieckbusch
Wetten, daß Du auch in einem Jahr nicht zitieren kannst und daß Deine
Postings nur aus einer Dummheit und einer Beleidigung bestehen?
Carsten
--
exit close quite bye cancel escape
> Calimero schrieb:
> >
> > Wetten wir, dass der Dollar in einem Jahr im Vergleich zum Euro höher
> > stehen wird?
> > Na, Brauner?
>
> Wetten, daß Du auch in einem Jahr nicht zitieren kannst und daß Deine
> Postings nur aus einer Dummheit und einer Beleidigung bestehen?
>
Naja, ist halt so eine zutreffende Aussage, wie der von ihm
prognostizierte Wahlausgang in den USA.
--
[...]
> Na, Brauner?
----------------snip---------------------
Max "Adolf" Eberl aka Calimero, ein kackbrauner Drecksack der alten Schule:
Na ja, nicht alle Ideen von Hitler waren schlecht ...
http://groups.google.com/group/de.soc.politik.misc/msg/8e778a5689ab9f67
--
Max "Adolf" Eberl aka Calimero - Ohne Worte:
Wenn Koch Typen wie dich ins Gas schicken würde, würde ich ihn glatt
wählen ...
http://groups.google.com/group/de.soc.politik.misc/msg/6b1cde8f84f6019e
--
Max"Adolf" Eberl aka Calimero - Ein Nazi bringts auf den Punkt:
Ich wäre dafür, euch sterben zu lassen. Ist einfach eine Frage der
Volkshygiene ....
http://groups.google.com/group/de.talk.tagesgeschehen/msg/08539a94d4189a1d
----------------snap--------------------
"Dollar" Calimero
:°)
--
Im übrigen bin ich dafür, daß Satire endlich zertifiziert wird. Eine
Satirifizierung muß her!
Was meinst du jetzt genau mit "abholen", Blauer?
"Ehud" Calimero
Mein Zitieren sieht in google-groups richtig doll aus.
Alles andere ist mir so etwas von wurscht, du wärst überrascht.
Steck dir deinen Steinzeit-Njusrieder halt in den Arsch ...
"Dubya" Calimero
> Na ja, nicht alle Ideen von Hitler waren schlecht
Wer das Gegenteil behaupten würde, hätte ja auch nicht alle Tassen im
Schrank.
> Wenn Koch Typen wie dich ins Gas schicken würde, würde ich ihn glatt
> wählen ...
Kommt auf die Typen an.
> Ich wäre dafür, euch sterben zu lassen. Ist einfach eine Frage der
> Volkshygiene ....
Full ACK!
"Ehud" Calimero
Idiot, wenn du eine Wette verlierst, musst DU liefern!
"Ehud" Calimero
Chamäleon wäre ja wohl ein viel schönerer /Nickname/ für Deine manchmal
sogar amöbenhaft wirkende Existenz.
|Chamäleons, Familie der Echsen, deren Arten durch Farbstoffzellen
|zu einem ausgiebigen *Farbwechsel* befähigt sind.
w.
--
http://de.wikipedia.org/wiki/Chamäleons
http://de.wikipedia.org/wiki/Amöbe
Herrlich! Was wird sich der Staatsanwalt freuen...
MfG
Martin
Erich
Was hat jetzt genau die Schaffung einer gemeinsamen Währung im
Golfraum mit dem braunen Wunsch, der Dollar möge endlich, endlich,
endlich eine "Schrottwährung" (LOL!) werden, zu tun?
Erzählense doch einfach mal, Nazischweinchen ...
"Ehud" Calimero
> Der US-Dollar ist zu einer Schrottwährung verkommen.
...und der Dollar steigt schon wieder ... ROFL (amerikanische Aktien
übrigens auch)
Durch eine
> künstliche Ölverknappung wollte man die ins Wanken geratene
> Vormachtstellung der US-amerikanischen Finanzinteressen wieder festigen
> und so die Kontrolle über die weltweiten Geldströme zurückzuerlangen.Der
> Plan ist gescheitert.
absoluter Blödsinn.
China hat bereits angefangen, die Notbremse zu ziehen
> und verkauft stetig hohe Dollarbestände auf dem Devisenmarkt.
Ebenfalls Quatsch; ansonsten würde der Dollar wirklich fallen. Die
Chinesen sind viel klüger; sie kaufen sich billig in die amerikanische
Industrie ein.
> Im Zeitraum von 2009 bis 2013 droht nicht nur eine globale
> Hyperinflation (ab 2010), sondern auch der komplette Zusammenbruch des
> globalen Anleihenmarktes.
Wieso denn das? Zunächst haben wir erstmal eine Deflation.
PvH
[mit Schaudern abgebrochen...]
Das ist wieder typpppisch!
Der Pfennig schreibt nicht schnöde die wirtschaftlichen Ist-
zustände ins usenet sondern das, was zur Steuerung (Fies-
linge würden "Manipulation" sagen) der Meinung not tut.
Für so hohe und edle politische Intentionen hast du Simpel
freilich keine Antenne :-(
Gl
Und was hat eine gemeinsame arabische Währung mit dem Dollar zu tun?
--
Brauner Wunsch? Alles was dir und deinen rechtsradikalen Amigenossen
nicht passt ist braun oder die Kritiker sind Nazis. Ich kann nicht
erkennen, was das mit der Entscheidung der Golfstaaten zu tun haben
könnte. Selbst Informationen aus den Medien sind für diese Arschlöcher
braun. Das primitive Denken dieser Wall-Street-Schweinchen lässt eine
andere Reaktion auch nicht zu.
Welchen Grund sollen die Golfstaaten denn sonst haben, eine neue Währung
zu kreieren, als den zu erwartende komplette Zusammenbruch des
des Dollar-Öl-Standards und des globalen Anleihemarktes? Motto: Rette
sich wer noch kann.
Im Zeitraum von 2009 bis 2013 droht eine globale Hyperinflation (ab
2010). In diesem Sektor hängt so gut wie jeder drin: Satte 78 Billionen
USD sind hier über Lebensversicherungen, Pensionskassen etc. investiert.
Dummheit und Arroganz der Amis von der Wall Street haben zu dem heute
erkennbaren Finanzdesaster geführt. Dass die Welt darauf nicht
angemessen reagiert wäre ganz im Sinne dieser Finanz-Gangster.
Erich
ROTFL!!!!
> In diesem Sektor hängt so gut wie jeder drin: Satte 78 Billionen
> USD sind hier über Lebensversicherungen, Pensionskassen etc. investiert.
Von welchem "Sektor" redest du, Brauner?
BTW, ich jedenfalls habe massiv in US-Aktien investiert. Kauf du ruhig
doitsche Sparbriefe ...
"Dubya" Calimero
Für dich ist ein Tellerrand bereits ein unüberwindliches Hindernis.
>
> Für dich ist ein Tellerrand bereits ein unüberwindliches Hindernis.
Kommt drauf an ob man in der Suppe schwimmt, oder ausserhalb schon auf
der Tischdecke ist.
--
> BTW, ich jedenfalls habe massiv in US-Aktien investiert. Kauf du ruhig
> doitsche Sparbriefe ...
>
Ein Wahnsinn Wutzl, hat dir wer deinen alten Porsche abgekauft?
>
> "Dubya" Calimero
Welchen Porsche?
Und was hat ein Auto mit US-Aktien zu tun?
"Dubya" Calimero
>>>> Der US-Dollar ist zu einer Schrottwährung verkommen. Das erkennend,
Schön wie du willst. Nur die Wall-Street-Gangster haben mit Hilfe der
Ratingagenturen ihre Schrotthypotheken in alle Welt verkauft. Wer diesen
Gangstern noch vertraut, dem ist nicht zu helfen. Wer denken kann, hält
sich von diesen Affen fern.
In die derzeitige Abstiegs-Stimmung des Westens passt, dass selbst die
16 US-Geheimdienste die USA im Jahr 2025 nur noch als eine unter
mehreren Großmächten sehen.
Ich glaube, die Tendenz den Polizeistaat in den USA einzuführen, ist
bereits voll im Gange; die neuen Nazis werden die Macht voll übernehmen.
Nur so werden sie die Massen unter Kontrolle halten können.
Erich
>
> Schön wie du willst. Nur die Wall-Street-Gangster haben mit Hilfe der
> Ratingagenturen ihre Schrotthypotheken in alle Welt verkauft. Wer diesen
> Gangstern noch vertraut, dem ist nicht zu helfen.
Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, einer dieser "dem
ist nicht mehr zu helfen", ist Erich.
--
Deinen berühmten Porsche, Wutzl.
Du bist offensichtlich vergeßlich...
[...]
> Erzählense doch einfach mal, Nazischweinchen ...
----------------snip---------------------
Max "Adolf" Eberl aka Calimero, ein kackbrauner Drecksack der alten Schule:
Na ja, nicht alle Ideen von Hitler waren schlecht ...
http://groups.google.com/group/de.soc.politik.misc/msg/8e778a5689ab9f67
--
Max "Adolf" Eberl aka Calimero - Ohne Worte:
Wenn Koch Typen wie dich ins Gas schicken würde, würde ich ihn glatt
wählen ...
http://groups.google.com/group/de.soc.politik.misc/msg/6b1cde8f84f6019e
--
Max"Adolf" Eberl aka Calimero - Ein Nazi bringts auf den Punkt:
Ich wäre dafür, euch sterben zu lassen. Ist einfach eine Frage der
Volkshygiene ....
http://groups.google.com/group/de.talk.tagesgeschehen/msg/08539a94d4189a1d
----------------snap--------------------
[...]
> Von welchem "Sektor" redest du, Brauner?
----------------snip---------------------
> >>> BTW, ich jedenfalls habe massiv in US-Aktien investiert. Kauf du ruhig
> >>> doitsche Sparbriefe ...
> >>
> >> Ein Wahnsinn Wutzl, hat dir wer deinen alten Porsche abgekauft?
> >
> >
> > Welchen Porsche?
> > Und was hat ein Auto mit US-Aktien zu tun?
> >
> > "Dubya" Calimero
>
> Deinen berühmten Porsche, Wutzl.
>
> Du bist offensichtlich vergeßlich...
Vielleicht ist der DDR-Kugelporsche P60 gemeint?
--
Mir nach! Ich mach den letzten.
>
> http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Professor-warnt-2010-fallen-die-USA-auseinander/story/26922313
>
Lol, ist das der 1. Aprilartikel schon jetzt.
alaska geht an Russland und Hawai an China oder Japan.
Ich glaub ich muss pissen.
--
Das ist ein EXPERTE.
Da sieht man mal. was in Botschaften und Geheimdiensten so rumhängt.
> alaska geht an Russland
Die wird das verhindern:
http://www.indymedia.org/images/2008/10/914849.png
> und Hawai an China oder Japan.
Dort sind sowieso schon alle Wäschereien in chinesischer Hand.
> Ich glaub ich muss pissen.
nu abba fix
:°)
--
"Ich halte das jetzige Spitzenpersonal der SPD für zu blöd, 'n Loch in
den Schnee zu pissen." Volker Pispers
Da habe ich noch mehr von der "Dame".
siehe: http://www.celeb.gate.cc/de/sarah-palin/gallery/p69625.html
und: http://www.celeb.gate.cc/de/sarah-palin/gallery/p69624.html
und: http://www.celeb.gate.cc/de/sarah-palin/gallery/p69623.html
>
>
> :°)
CU Paulchen 55,73
>
> Da habe ich noch mehr von der "Dame".
> siehe: http://www.celeb.gate.cc/....
> und: http://www.celeb.gate.cc/...
> und: http://www.celeb.gate.cc/...
> >
Danke das du uns an deiner Pornosammlung teilhaben lässt.
--
> Der US-Dollar ist zu einer Schrottwährung verkommen.
Diese Entwicklung war vorherzusehen, und sie findet notwendigerweise
statt. Angefangen hat das bereits im Jahre 1913, nämlich mit der
Gründung der »Federal Reserve«, just als die USA die Kontrolle über den
Dollar aus der Hand gaben und ihn in die Obhut eines Konsortiums von
zwölf privaten Banken (der _Finanzwirtschaft_ also!) legten.
Die erste große »Glanzleistung« der US-Wirtschaft nach der
Privatisierung der Währung war die große Depression in den 20er und 30er
Jahren, und die FED war daran überhaupt nicht unbeteiligt.
Wir Europäer erwarten von einer Notenbank, daß sie das Geld stabil hält.
Nötig ist hierfür, daß die Geldmenge limitiert ist und streng mit dem
BIP korreliert. _Diese_ Aufgabe hat die FED ausdrücklich nicht! Die FED
rückt das Geld auf Zuruf raus, in jeder beliebigen Höhe, ohne Rücksicht
auf die Geldmenge, weil das angeblich der amerikanischen Wirtschaft
nützen soll. Das Problem dabei ist aber, wenn die Geldmenge schneller
wächst als das BIP, dann schlägt die Inflation gnadenlos zu.
Fußnote: habe gerade gestern aus dem Fernsehen erfahren, daß die Summe
der weltweit vergebenen Kredite dreimal höher ist als die Summe des
weltweit erwirtschafteten BIP, und dann kann unmöglich gutgehen! Und es
geht auch nicht gut, wir erleben es ja gerade. Und daß diese Krise in
Amerika begann, ist kein Wunder, das ist systemimmanent. Von wo denn sonst?
Glückauf!
Erika Ciesla (Mannheim/Deutschland)
--
Fährst Du Fahrrad?
Mußt Du gucken: http://www.erika-ciesla.de
peter van haag schrieb:
>
> "Erich Pfennig" <er...@alternativ.net> schrieb im Newsbeitrag
> news:gjquv5$u0e$1...@ulric.tng.de...
>
>> Der US-Dollar ist zu einer Schrottwährung verkommen.
>
> ...und der Dollar steigt schon wieder ... ROFL (amerikanische Aktien
> übrigens auch)
Der Dollar steigt vorübergehend, der fällt auch wieder. Er hält sich
noch »aus Gewohnheit«, mitnichten aber wegen seines Wertes.
Zur Erklärung: jene, die heutzutage in der Finanzwirtschaft die Zügel
halten, sind nahezu ausnahmslos durch die »amerikanische Schule«
gegangen, wo gelehrt wird, daß der und von allen Regeln befreite Markt
sakrosankt ist und die Menschen nur Nutzvieh sind.
In einer solchen Welt, in der »Vampire« und »Kanibalen« die »Krone der
Schöpfung« stellen, ist es logisch, wenn nicht sogar geradezu notwendig,
daß das _Privatgeld_ Dollar über allen anderen Währungen steht, denn nur
diesen können sie selbst nach Gutdünken manipulieren. Richtiges Geld
hingegen, das nämlich unter der Kontrolle einer ordentlichen Notenbank
steht, ist da schon etwas unhandlicher, das fügt sich denn doch nicht
ganz so leicht.
Doch das allein genügt den »Finanzexperten« noch nicht, sie schaffen
sich über die vorhandene Geldmenge hinaus jede Menge Buchgeld, das nur
virtuell vorhanden ist. So ist mittlerweile jeder real existierende
Dollar im schnitt ca. dreimal verliehen worden, ohne jedoch durch irgend
einen Gegenwert gedeckt zu sein. Und wie *das* funktioniert, das erleben
wir gerade eben, denn es bricht zusammen.
Glückauf!
Erika Ciesla (Mannheim/Deutschland)
So, und gezz mach ich Schluß für heute. Gleich fängt Frontal-21 an, das
muß ich sehen.
Damals war das allerdings nicht bedeutend, denn es gab den Goldstandard,
d.h. die USA hatten eigentlich Gold als Waehrung. Die Dollars konnten
zu einem konstanten Kurs in Gold umgetauscht werden.
>
> Die erste gro肶e 禄Glanzleistung芦 der US-Wirtschaft nach der
> Privatisierung der W盲hrung war die gro肶e Depression in den 20er und 30er
> Jahren, und die FED war daran 眉berhaupt nicht unbeteiligt.
Die Ursache war nicht FED, sondern eine geplatzte Spekulationsblase
in Aktien.
>
> Wir Europ盲er erwarten von einer Notenbank, da肶 sie das Geld stabil h盲lt.
> N枚tig ist hierf眉r, da肶 die Geldmenge limitiert ist und streng mit dem
> BIP korreliert. _Diese_ Aufgabe hat die FED ausdr眉cklich nicht! Die FED
> r眉ckt das Geld auf Zuruf raus, in jeder beliebigen H枚he, ohne R眉cksicht
> auf die Geldmenge, weil das angeblich der amerikanischen Wirtschaft
> n眉tzen soll. Das Problem dabei ist aber, wenn die Geldmenge schneller
> w盲chst als das BIP, dann schl盲gt die Inflation gnadenlos zu.
Und wenn man das Geld knapp haelt naehrt es die Wirtschaftskrise.
>
> Fu肶note: habe gerade gestern aus dem Fernsehen erfahren, da肶 die Summe
> der weltweit vergebenen Kredite dreimal h枚her ist als die Summe des
> weltweit erwirtschafteten BIP, und dann kann unm枚glich gutgehen!
Das haengt von der Laufzeit der Kredite ab und wieviel Kredite in der
gleichen Zeit zurueckgezahlt werden.
> Und es
> geht auch nicht gut, wir erleben es ja gerade. Und da肶 diese Krise in
> Amerika begann, ist kein Wunder, das ist systemimmanent. Von wo denn sonst?
Offenbar dominiert die USA die Weltwirtschaft , heute wie vor 80 Jahren.
Etwas dagegen tun fuehrt zu schlimmeren Konsequenzen, wie man an
der Zeit damals sah. Waeren noch 10 Jahre Weltwirtschaftskrise in Deutschland
besser gewesen als der zweite Weltkrieg ?
Und wer sagt dass es bei 10 Jahren geblieben waere ? In den USA endete die
Weltwirtschaftskrise erst mit dem Eintritt in den Krieg.
Was waere wenn es keinen Krieg gegeben haette ?
>> Diese Entwicklung war vorherzusehen, und sie findet
>> notwendigerweise statt. Angefangen hat das bereits im Jahre 1913,
>> nÃĪmlich mit der GrÞndung der ÂŧFederal ReserveÂŦ, just als die
>> USA die Kontrolle Þber den Dollar aus der Hand gaben und ihn in
>> die Obhut eines Konsortiums von zwÃķlf privaten Banken (der
>> _Finanzwirtschaft_ also!) legten.
>
> Damals war das allerdings nicht bedeutend, denn es gab den
> Goldstandard, d.h. die USA hatten eigentlich Gold als Waehrung. Die
> Dollars konnten zu einem konstanten Kurs in Gold umgetauscht werden.
Das System der Goldwährungen hatte sich aber bereits in den dreißiger
Jahren überlebt. Nachdem bereits in den sechziger Jahren die
Bargeldmenge an Dollar die Goldreserven der amerikanischen Zentralbank
übertraf, kam es 1971 schließlich zum Zusammenbruch des Goldstandards,
und die Federal Reserve Bank verweigerte, ihrer Einlösungspflicht Dollar
gegen Gold nachzukommen.
>
>
>> Die erste groÃYe ÂŧGlanzleistungÂŦ der US-Wirtschaft nach der
>> Privatisierung der WÃĪhrung war die groÃYe Depression in den 20er
>> und 30er Jahren, und die FED war daran Þberhaupt nicht
>> unbeteiligt.
>
> Die Ursache war nicht FED, sondern eine geplatzte Spekulationsblase
> in Aktien.
Es war die US-Regierung und ihre Zentralbank, die nach dem 11. September
2001 die Welt mit billigen Dollar beglückt haben. Mit dieser
Geldschwemme wurden die US-Verbraucher in die gigantische Verschuldung
gelockt, deren Zinsen und Tilgung sie heute nicht finanzieren können.
Die Hypotheken-Banken Fannie Mae und Freddie Mac blähten das
Kreditvolumen mit Staatsgarantien und im Regierungsauftrag auf. Es waren
die Investmentbanken, die das alles in einen Casino-Betrieb verwandelt
haben.
>
>> Wir EuropÃĪer erwarten von einer Notenbank, daÃY sie das Geld
>> stabil hÃĪlt. NÃķtig ist hierfÞr, daÃY die Geldmenge limitiert ist
>> und streng mit dem BIP korreliert. _Diese_ Aufgabe hat die FED
>> ausdrÞcklich nicht! Die FED rÞckt das Geld auf Zuruf raus, in
>> jeder beliebigen HÃķhe, ohne RÞcksicht auf die Geldmenge, weil das
>> angeblich der amerikanischen Wirtschaft nÞtzen soll. Das Problem
>> dabei ist aber, wenn die Geldmenge schneller wÃĪchst als das BIP,
>> dann schlÃĪgt die Inflation gnadenlos zu.
>
> Und wenn man das Geld knapp haelt naehrt es die Wirtschaftskrise.
Nur das Geld ist nicht knapp, es muss nur abgefordert werden. Aber für
was? Welche Investitionen lohnen sich gegenwärtig?
>> Und es geht auch nicht gut, wir erleben es ja gerade. Und daÃY
>> diese Krise in Amerika begann, ist kein Wunder, das ist
>> systemimmanent. Von wo denn sonst?
>
> Offenbar dominiert die USA die Weltwirtschaft , heute wie vor 80
> Jahren. Etwas dagegen tun fuehrt zu schlimmeren Konsequenzen, wie man
> an der Zeit damals sah. Waeren noch 10 Jahre Weltwirtschaftskrise in
> Deutschland besser gewesen als der zweite Weltkrieg ? Und wer sagt
> dass es bei 10 Jahren geblieben waere ? In den USA endete die
> Weltwirtschaftskrise erst mit dem Eintritt in den Krieg. Was waere
> wenn es keinen Krieg gegeben haette ?
>
>
Was wäre, wenn Amerika, wie im Irak, einen Krieg mit dem Iran vom Zaun
brechen würde?
Erich
Ja, und das hatte auch einen Grund. Damals stand naemlich auch schon
die Weltwirtschaftskrise vor der Tuer, im Jahr 2000 gab es
einen Boersencrash aehnlich wie 1929 , allerdings zunaechst nur bei den
Technologieaktien,die Folgen waren aber aehnlich.
Manche vermuten sogar dass die Ereignisse von 11.9.2001 inszeniert
wurden um die Weltwirtschaftskrise doch noch zu vermeiden.
Offenbar reichten aber die Ausgaben fuer den Krieg gegen den Terror
nicht aus um die Wirtschaft genug anzukurbeln.
> Die Hypotheken-Banken Fannie Mae und Freddie Mac blähten das
> Kreditvolumen mit Staatsgarantien und im Regierungsauftrag auf. Es waren
> die Investmentbanken, die das alles in einen Casino-Betrieb verwandelt
> haben.
Der Ausweg waere gewesen die Hypothekenschuldner, staatlich
zu unterstuetzen, und damit zu verhindern dass diese Casinowetten
das System zerstoeren.
> >
> >> Wir EuropÃĪer erwarten von einer Notenbank, daÃY sie das Geld
> >> stabil hÃĪlt. NÃķtig ist hierfÞr, daÃY die Geldmenge limitiert ist
> >> und streng mit dem BIP korreliert. _Diese_ Aufgabe hat die FED
> >> ausdrÞcklich nicht! Die FED rÞckt das Geld auf Zuruf raus, in
> >> jeder beliebigen HÃķhe, ohne RÞcksicht auf die Geldmenge, weil das
> >> angeblich der amerikanischen Wirtschaft nÞtzen soll. Das Problem
> >> dabei ist aber, wenn die Geldmenge schneller wÃĪchst als das BIP,
> >> dann schlÃĪgt die Inflation gnadenlos zu.
> >
> > Und wenn man das Geld knapp haelt naehrt es die Wirtschaftskrise.
>
> Nur das Geld ist nicht knapp, es muss nur abgefordert werden. Aber für
> was? Welche Investitionen lohnen sich gegenwärtig?
D.h. ein Problem mit Geldentwertung gibt es zur Zeit nicht.
Wenn man glaubt dass die Wirtschaftskrise immer schlimmer
wir, dann gibt es nur wenige, und die nutzen der Wirtschaft nicht.
Wenn man glaubt dass es aufwaerts geht, dann viele.
>
> >> Und es geht auch nicht gut, wir erleben es ja gerade. Und daÃY
> >> diese Krise in Amerika begann, ist kein Wunder, das ist
> >> systemimmanent. Von wo denn sonst?
> >
> > Offenbar dominiert die USA die Weltwirtschaft , heute wie vor 80
> > Jahren. Etwas dagegen tun fuehrt zu schlimmeren Konsequenzen, wie man
> > an der Zeit damals sah. Waeren noch 10 Jahre Weltwirtschaftskrise in
> > Deutschland besser gewesen als der zweite Weltkrieg ? Und wer sagt
> > dass es bei 10 Jahren geblieben waere ? In den USA endete die
> > Weltwirtschaftskrise erst mit dem Eintritt in den Krieg. Was waere
> > wenn es keinen Krieg gegeben haette ?
> >
> >
> Was wäre, wenn Amerika, wie im Irak, einen Krieg mit dem Iran vom Zaun
> brechen würde?
Da das ordentlich Geld kosten wuerde, wuerde es der Wirtschaft helfen,
aber es wuerde dem internationalen Ansehen der USA schaden.
Carla Schneider schrieb:
...[...]...
> Ja, und das hatte auch einen Grund. Damals stand naemlich auch schon
> die Weltwirtschaftskrise vor der Tuer, im Jahr 2000 gab es
> einen Boersencrash aehnlich wie 1929 , allerdings zunaechst nur bei den
> Technologieaktien,die Folgen waren aber aehnlich.
> Manche vermuten sogar dass die Ereignisse von 11.9.2001 inszeniert
> wurden um die Weltwirtschaftskrise doch noch zu vermeiden.
> Offenbar reichten aber die Ausgaben fuer den Krieg gegen den Terror
> nicht aus um die Wirtschaft genug anzukurbeln.
Fakt ist was anderes: Die Wirtschaftskrise, die sich
ab spätestens 2000 abzeichnete, und der Zusammenbruch
am neuen Markt ab 2001 waren real, schon lange vor
9/11/2001. 9/11/2001 wurde dann immer als Erklärung
für eine Krise benutzt, die schon viel vorher begann.
Alles weitere ist eine Spekulation. Am plausibelsten
ist die Erklärung, dass nach dem 9/11/2001 sich einige
nur gedacht haben: ,,Das ist die Chance! Mit einem
Krieg gegen Terror können wir das System wieder neu
anregen und ankurbeln!'' Nix Verschwörung, nur der
Sinn fürs Geschäftemachen, mehr braucht man nicht um
eine tragfähige Erklärung zu bekommen.
MfG
Uwe Borchert
Was war denn am 09.11.2001?
Natuerlich , ich habe ja auch geschrieben dass der 11.9.2001
eine Reaktion auf die Krise war, die schon eine ganze weile
geplant war, nicht der Ausloeser.
> Alles weitere ist eine Spekulation. Am plausibelsten
> ist die Erklärung, dass nach dem 9/11/2001 sich einige
> nur gedacht haben: ,,Das ist die Chance! Mit einem
> Krieg gegen Terror können wir das System wieder neu
> anregen und ankurbeln!'' Nix Verschwörung, nur der
> Sinn fürs Geschäftemachen, mehr braucht man nicht um
> eine tragfähige Erklärung zu bekommen.
Weil nicht sein kann was nicht sein darf, dabei spricht vieles
dafuer. Das Eingreifen der USA in Afghanistan muss schon laenger
geplant gewesen sein.
Peer Knörich schrieb:
>
...[...]...
>> 9/11/2001.
>> 9/11/2001
>> 9/11/2001
>
> Was war denn am 09.11.2001?
Falsch! 9/11/2001 ist die US-amerikanische
Schreinweise füe den 11.09.2001, also den
11. September 2001.
MfG
Uwe Borchert
Welcher Regierung ?
Die wechselte da doch schon alle paar Monate .
Und die sollen das geschafft haben was Roosevelt in den USA
mit seinem "New Deal" Programm bis 1938 nicht geschafft hat ?
> Deshalb sanken auch die Werte für die NSDAP
> und deshalb drang Hitler auf eine Ernennung durch den
> Reichspräsidenten. Noch ein paar Monate länger und die ganze Hitlerei
> wäre D erspart geblieben.
Und wer haette dann regiert ? Hindenburg mit Notverordnungen
gegen das Parlament ? Hindenburg waere sicher auch dann
1934 gestorben, was waere dann gekommen ?
Entweder waere die Wirtschaftskrise ueberwunden worden -
dann waere aber der 2. Weltkrieg trotzdem gekommen,
oder nicht, dann haetten die Kommunisten in Deutschland die
Macht uebernommen.
Das war die einzige Moeglichkeit, und es ist auch heute die einzige
Moeglichkeit - schau selbst was Obama macht.
> Solide war der Aufschwung nicht und
> selbsttragend schon gar nicht.
Wer hat ihn den getragen ? Das Ausland bestimmt nicht.
> Als 1939 klar wurde, das das
> "Wirtschaftswunder" in sich zusammenfallen wird, wurde der Krieg
> begonnen, bevor die Leute merkten, was los war.
Oder der Krieg musste sein weil andere Laender die Wirtschaftskrise
durch Krieg loesen wollten - z.B. die USA, fuer die der Krieg tatsaechlich
erst die Weltwirtschaftskrise beendete.
>
> Also eine klassische Blase mit Krieg als Lösungsversuch.
Was ist denn dann die Loesung ? Jahrzehntelange Massenarbeitslosigkeit
und Armut ? Das kann es ja wohl nicht sein und vor allem wir wissen nicht
ob das wirklich irgendwann die Krise beendet.
Fakt ist aber dass man das in Deutschland ohnehin nicht haette tun koennen,
weil dann der Waehler eben Parteien waehlt die etwas dagegen tun
wollen.
>
> >> Deshalb sanken auch die Werte für die NSDAP
>
> Wahl % NSDAP Sitze NSDAP
>
> 1928 2,63 12
> 1930 18,33 107
> 1932.1 37,36 230
> 1932.2 33,09 196
>
> >> und deshalb drang Hitler auf eine Ernennung durch den
> >> Reichspräsidenten. Noch ein paar Monate länger und die ganze Hitlerei
> >> wäre D erspart geblieben.
> >
> >Und wer haette dann regiert ?
>
> Brüning.
Der hat ja regiert bis 1932.
>
> > Hindenburg mit Notverordnungen
> >gegen das Parlament ? Hindenburg waere sicher auch dann
> >1934 gestorben, was waere dann gekommen ?
>
> Das weiß man nicht, wer dann gewählt worden wäre. Aber weil das andere
> sich auch dachten, hat Hitler darauf gedrungen, ernannt zu werden und
> er hat die richtigen Leute gehabt, die das bei Hindenburg durchgesetzt
> haben.
>
> >Entweder waere die Wirtschaftskrise ueberwunden worden -
> >dann waere aber der 2. Weltkrieg trotzdem gekommen,
> >oder nicht, dann haetten die Kommunisten in Deutschland die
> >Macht uebernommen.
>
> Schuld an dem Schlamassel ist die SPD gewesen. Die hat ihren eigenen
> Kanzler Müller wegen Geringfüigkeiten abgesägt, damit das Vetrauen in
> die Demokratie nachhaltig beschädigt und den Aufstieg Hitlers
> ermöglicht.
Das war im Maerz 1930, da war die Wirtschaftskrise hier noch gar
nicht richtig angekommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Müller
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Müllers zweite Regierung wird als Große Koalition bezeichnet, da die
Minister der SPD, DDP, DVP, BVP und dem Zentrum angehörten. Allerdings
betonten mehrere Parteien, dass sie die Regierung nicht voll trügen, dass
die betreffenden Minister eher als ?Beobachter? anzusehen seien. Dennoch
wird der Sturz Müllers als ein bedeutsamer Schritt zur Auflösung der
Republik gesehen, da Müllers Nachfolger Heinrich Brüning nicht mehr mit der
Gesetzgebung des Reichstages, sondern mit Notverordnungen des
Reichspräsidenten regierte.
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Es wuerde mich sehr wundern wenn diese Koaltion sich auf effektive
Massnahmen gegen die Wirtschaftskrise haette einigen koennen, wenn
Müller weiter regiert haette.
Was tatsaechlich getan wurde kann man hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Brüning
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In langen Verhandlungen gelang es Brüning, mit dem Hinweis, die nächsten
Neuwahlen würden noch verheerender für die Demokratie in Deutschland
ausfallen, die Sozialdemokraten zu einer ?Tolerierungskoalition? zu bewegen.
Brüning brachte in der Folgezeit kaum noch Gesetze in den immer seltener
einberufenen Reichstag ein, sondern erließ stattdessen Notverordnungen (im
Laufe seiner Amtszeit insgesamt 62). Kommunisten oder Nationalsozialisten
stellten daraufhin immer einen Antrag auf deren Aufhebung, der aber jedes
Mal mit den Stimmen der Regierungsparteien und der SPD abgelehnt wurde. Die
SPD stimmte also nicht für Brünings Notverordnungen, sie verhinderte
lediglich deren Aufhebung. Dies ermöglichte Brüning in stürmischer Zeit ein
stabiles Regieren, auch wenn der Reichspräsident über diese erneute
Abhängigkeit ?seiner? Regierung von den Sozialdemokraten wenig erfreut war.
Brüning betrieb in insgesamt vier großen Notverordnungen eine einschneidende
Spar- und Deflationspolitik: Er erhob neue Steuern bei gleichzeitiger
Senkung staatlicher Leistungen und er wirkte auf eine Absenkung von Löhnen
und Gehältern hin. Damit hoffte er, den deutschen Export zu erhöhen, doch
weil Deutschlands Handelspartner eine ähnliche Politik betrieben und zudem
ihre Zölle erhöhten, musste diese prozyklische Politik scheitern; sie
verschärfte letztlich nur die Wirtschaftskrise in Deutschland.
Historiker gingen lange davon aus, dass Brüning seine schädliche
Wirtschaftspolitik auch deshalb betrieben hat, um die Reparationen zu
beenden: Er hätte damit den Alliierten beweisen wollen, dass Deutschland
trotz der äußersten Anstrengungen nicht in der Lage sei die Reparationen zu
zahlen.[1] Ob es diesen ?Primat der Reparationspolitik? wirklich gegeben
hat, wird heute zunehmend bezweifelt.[2] Brüning und seine Mitarbeiter
hätten durchaus geglaubt, mit ihrer Deflationspolitik die finanzielle Krise
überwinden zu können. So notierte Hans Schäffer, Staatssekretär im
Finanzministerium, in sein Tagebuch, diese Wirtschafts- und Finanzpolitik
müsse auch betrieben werden, ?wenn es gar keine Reparationsverpflichtungen
gäbe?.
Im Frühjahr 1931 stieß der Plan einer Zollunion mit Österreich auf heftigen
Widerstand der Franzosen, die darin einen Versuch sahen, mittelfristig das
?Anschluss?-Verbot des Versailler Vertrags zu umgehen. Hier zeigte sich
nicht zum ersten Mal, welch große Lücke der Tod Gustav Stresemanns im
Oktober 1929 in die deutsche Außenpolitik gerissen hatte. Um den Plan zu
torpedieren, ermunterte die Regierung Laval die französischen Banken, Geld
aus Deutschland und Österreich abzuziehen. Nun gerieten die deutschen Banken
in Schwierigkeiten, die sich nach einem zweiten außenpolitischen Fehler
Brünings noch potenzierten: Um der deutschen Öffentlichkeit das nächste
unsoziale Sparpaket schmackhaft zu machen, veröffentlichte die Regierung im
Juni 1931 einen Aufruf, in dem sie die Reparationen, rechtsradikalem
Sprachgebrauch folgend, als ?Tribute? bezeichnete und andeutete, Deutschland
werde nicht mehr lange zahlen können. Ein gleichzeitiger Höflichkeitsbesuch
bei der britischen Regierung erweckte den Eindruck, ein
reparationspolitischer Schritt stünde unmittelbar bevor. Da nach den
Erfahrungen des Ruhrkampfs von 1923 ein reparationspolitischer Konflikt die
Stabilität von Auslandsinvestitionen zu beeinträchtigen drohte, verstärkten
sich die Kreditabzüge bis hin zur Panik. Parallel zu diesen außenpolitischen
Bemühungen trat Anfang Juni eine neue Notverordnung in Kraft, welche die
Renten für Invalide und Kriegsversehrte sowie die Beamtengehälter und die
Arbeitslosenunterstützung weiter senkte. Die Notverordnung löste massive
Proteste insbesondere von Seiten der KPD mit Demonstrationen und so
genannten Hungermärschen aus.
Um einen völligen Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft zu verhüten und um
das Vertrauen in die Fähigkeit Deutschlands wiederherzustellen, wenigstens
seine privaten Auslandsschulden zu begleichen, schlug der amerikanischen
Präsident Herbert Hoover am 20. Juni 1931 ein Moratorium sowohl für die
deutschen Reparationen als auch für die interalliierten Kriegsschulden vor,
die vor allem Großbritannien und Frankreich mit Reparationsgeldern an die
USA zurückzahlten. Wochenlange Verhandlungen mit den Franzosen schlossen
sich an, die den psychologischen Effekt des großzügigen Vorschlags verpuffen
ließen.
Die ausländischen Kredite wurden weiter abgezogen und am 13. Juli 1931
mussten alle deutschen Großbanken für mehrere Tage schließen. Dieser Schlag
für die Wirtschaft hatte eine stark steigende Arbeitslosigkeit zur Folge (6
Millionen im Februar 1932), für die Reparationspolitik war die Katastrophe
der deutschen Wirtschaft aber günstig, denn nun sahen die Briten ein, dass
ohne eine erhebliche Senkung oder Streichung der Reparationen das Vertrauen
in die deutsche Kreditfähigkeit nicht zurückkehren würde. Diese These setzte
sich nach langen, dornigen Verhandlungen schließlich im Sommer 1932 in der
Konferenz von Lausanne durch, die die faktische Streichung der Reparationen
gegen eine Restzahlung von drei Milliarden Goldmark brachte. (Auch diese
wurden nie gezahlt). Brüning war zum Zeitpunkt der Konferenz jedoch bereits
als Kanzler entlassen.
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Und 1932 war in Deutschland die Wirtschaftskrise voll da.
Etwas dagegen unternommen wurde erst unter Hitler.
>
> Viele Leute haben NSDAP gewählt, weil sie der Meinung waren, das was
> anders jetzt passieren muß. Frag Leute, die damals gelebt haben. Kaum
> jemand hat wirklich das gewollt, was Hitler später gemacht hat.
Das hat Hitler selbst nicht gewollt - ich meine wie dann der Krieg
tatsaechlich ausbrach.
Hitler haette lieber einen Krieg zusammen mit England gegen Russland
gehabt - so steht es in "Mein Kampf" , denn dort regierten die
Bolschewisten.
>
> Nur, die Chance das zu verhindern, hat die SPD vertan. Wie üblich. Nix
> als machtgierige Volksverarscher, die aber vor politischer Unfähigkeit
> strotzen. Damals und heute.
Die SPD hatte nicht die Mehrheit die sie dazu gebraucht haette.
Dass jemand soetwas vor hat behauptet ja auch fast immer nur die
Propaganda des Feindes. Selbst der angreifende Staat wird
ja immer durch die Umstaende dazu gezwungen.
Ein Krieg wird immer nur gefuehrt wenn er unvermeidlich ist.
Dass man einen Krieg vorraussieht bedeutet nicht dass man ihn
will. Aber wenn der Krieg schon unvermeidlich ist sollte man zumindest
auf der richtigen Seite stehen. Im ersten Weltkrieg war Deutschland
mit Oesterreich und der Tuerkei verbuendet, das war die falsche
Seite. Ein Buendnis mit England waere besser, dachte Hitler,
aber er hat damals offenbar nicht begriffen dass
gerade in England die Kraefte stark waren die das
Deutsche Reich endgueltig von der Landkarte wischen wollten.
Dir ist schon klar dass die BRD von 1956 ab sich die ganze Zeit
auf einen Krieg zusammen mit den USA England und Frankreich gegen
die UdSSR und Osteuropa vorbereitet hat und bereit war diesen zu fuehren.
Das ging gar nicht anders aufgrund der Buendnisse - obwohl das natuerlich
gegen die Interessen der Bevoelkerung in der BRD war, denn im Falle eines
Krieges haette das die totale Zerstoerung des Landes bedeutet, auch
wenn es nicht zu einer atomaren Eskalation kommt.
Aber die BRD konnte sich genausowenig wie die DDR ihre Buendisse
aussuchen. Hitler dagegen dachte als er "Mein Kampf" schrieb
dass Deutschland das kann. Ab 1939 wusste er dass es nicht geht.
> Alle nachfolgenden Erklärungen sind nur ein Zeichen für
> ausschließlich Scheiße im Schädel des Erklärers, also hier in deinem.
Ich glaube eher du bist in deinem religioesen Glauben verletzt worden.
>
> >> Nur, die Chance das zu verhindern, hat die SPD vertan. Wie üblich. Nix
> >> als machtgierige Volksverarscher, die aber vor politischer Unfähigkeit
> >> strotzen. Damals und heute.
> >
> >Die SPD hatte nicht die Mehrheit die sie dazu gebraucht haette.
>
> Die Sozidoofis haben ihren eigenen Reichskanzler abgesägt, weil sie
> nicht bereit waren, eine Vergünstigung, die sie dem Reich im Schock
> der Niederlage des WK1 abgepresst hatten, an die im Jahre 1930
> veränderten Sachlagen anzupassen. Es ging um ein paar Millionen
> Reichsmark.
Worum ging es denn genau ?
Im Jahr 1930 begann die Wirtschaftskrise und die
SPD wollte nicht das Arbeitslosengeld kuerzen, sondern liess stattdessen
die Koalition platzen ?
Die Regierung Brüning die folgte konnte dann durch eine Deflationspolitik
der Wirtschaftskrise erst richtig zur vollen Bluete verhelfen, dass die
SPD das nicht selbst machen wollte kann ich irgendwie schon verstehen.
Sie stuetzte die Regierung Bruening nur passiv, indem sie nicht
für die Aufhebung Notverordnungen stimmte die von Kommunisten und
Nationalsozialisten beantragt wurde.
Die Bevoelkerung sah dass alles immer nur noch schlimmer wurde und immer
mehr stimmten fuer die Opposition, also Nationalsozialisten und Kommunisten.
Vorgestern kam im ZDF eine Sendung ueber die Zeit (Die Machtergreifung Teil 1
, da sah man einen Wahlwerbungsfilm der SPD gegen die Nationalsozialisten.
Der Tenor war die Nazis machen Schoene Versprechungen wie
"Nationalen Sozialismus" und werden dafuer von Grosskapital bezahlt.
Warum man SPD waehlen sollte konnte der nicht vermitteln,
wer glaubt dass das ein Problem ist, der haette doch die Kommunisten
gewaehlt.
>
> Das ist wie Münteseppl, der uns erzählt, man werde doch noch in den
> Ländern eine Regierung mit den Mördern von SED machen dürfen, damit
> deren Kinder sich nicht ausgegrenzt fühlen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rot-Rote_Koalition
Die erste Rot-Rote Koalition entstand 1998 in Mecklenburg-Vorpommern.
Ist also ueberhaupt nichts neues. Problematisch scheint es ja nur
in den alten Bundeslaendern zu sein, obwohl da bestimmt keine SED Moerder
die Partner waeren.
Das Problem im Westen ist nicht die Koaltion mit den Linken
sondern die Energiepolitik der SPD die Milliardenwerte vernichtet.
>
> Machen wir doch gleich den Demjanjuk zum Staatssekretär im
> Innenministerium mit der Aufgabe, sich um das Problem mit dem
> Migranten zu kümmern. 60 Jahre nach Kriegsende wird das doch gehen,
> nicht wahr.
Etwa der der http://de.wikipedia.org/wiki/Demjanjuk ?
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Im Oktober 1983 stellte Israel ein Auslieferungsersuchen, dem 1986
entsprochen wurde. Am 25. April 1988 wurde Demjanjuk in Jerusalem zum Tode
verurteilt. Das Todesurteil wurde jedoch am 29. Juli 1993 vom israelischen
Obersten Gerichtshof einstimmig aufgehoben, da es nach Auffassung der
Richter nicht ausreichend Beweise gab, um sicher feststellen zu können, dass
Demjanjuk mit ?Iwan dem Schrecklichen? identisch sei. Grundlage dafür waren
Akten des KGB, aus denen hervorging, dass der Nachname von ?Iwan dem
Schrecklichen? nicht Demjanjuk, sondern Marchenko gewesen sei.[1] Obwohl 18
verschiedene Zeugen Demjanjuk als ?Iwan den Schrecklichen? identifiziert
hatten, wertete das Gericht die Zweifel, die durch die KGB-Akten aufgetaucht
waren, als ausreichend für den Freispruch. Gleichzeitig stellte das Gericht
fest, dass kein Zweifel bestehe, dass Demjanjuk als Wächter in einem
Konzentrationslager gearbeitet hatte. Demjanjuk kam nach siebenjähriger Haft
zurück in die USA und wurde vorerst wieder US-amerikanischer Staatsbürger,
nachdem ihm die Staatsbürgerschaft vor seiner Auslieferung nach Israel
aberkannt worden war.
---------
Der ist inzwischen 88 .
>
> Btw, ich diskutiere nicht mit Psychopathen. Also, das war's dann,
> Karl.
> Das Problem im Westen ist nicht die Koaltion mit den Linken
> sondern die Energiepolitik der SPD die Milliardenwerte vernichtet.
Ich will hiermit nur das Zitierte hervorheben.
Hans
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"Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien,
so spreche er am Beginn des Jahres: Jedes Gelübde, das ich tun werde,
sei nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken."
Der Talmud
<http://www.hansbolte.net/Talmudzitate/Nedarim23b.html>
Im Umkehrschluß würde das ja bedeuten, das Kriege schlechthin nicht zu
vermeiden sind.
> Dass man einen Krieg vorraussieht bedeutet nicht dass man ihn
> will.
Die Menschheit will aber Kriege, denn wenn das nicht so wäre könnte sie
alle derartige Konflikte befrieden wenn sie nur wollte. Zwar könnte dieses
Vorhaben nicht von einem einzelnen Menschen oder nur einem Volk vollbracht
werden, aber wenn alle Völker und alle Menschen sich hierüber einig wären,
gäbe es keine Kriege mehr.
> Aber wenn der Krieg schon unvermeidlich ist sollte man zumindest
> auf der richtigen Seite stehen.
Kriege sind aber vermeidbar, ggf. muss die Menschheit sich halt von seinen
Regierungen verabschieden und selber dafür sorgen, das hier kein weiterer
Machtmißbrauch durch so eine Machtkonzentration mehr zustande kommt.
Die Menscheheit ist noch nicht reif genug dafür sich regieren zu lassen.
Dirk