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Sohn von Kommunistenbonze beendet

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dickerhansi

ungelesen,
01.01.2009, 09:51:2301.01.09
an

Lars Bräsicke

ungelesen,
01.01.2009, 10:56:1801.01.09
an
dickerhansi schrieb:
> Sohn von Kommunistenbonze beendet

Was bist du nur für ein Dreck.

Lars

Wolfgang Kieckbusch

ungelesen,
01.01.2009, 11:12:2501.01.09
an
On 1 Jan., 15:56, Lars Bräsicke <braesi...@yahoo.de> wrote:
> Was bist du nur für ein Dreck.

. . . völlig schmerzfreie Bildzeitungsleser halt . . . einfach
armselig
Sie hassen sich selbst - und deshalb alle anderen . . .

Wolfgang Kieckbusch

Dr.Lecter

ungelesen,
01.01.2009, 11:23:0901.01.09
an

>"Wolfgang Kieckbusch" <kieck...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:0fb2e089-3cac-4a2f...@o4g2000pra.googlegroups.com...

>Wolfgang Kieckbusch

was würde der Kieckusch und Genossen wohl dann Schreiben ???

Matthias Kern

ungelesen,
01.01.2009, 11:29:1401.01.09
an
"Dr.Lecter" <Hanni...@gmx.de> wrote:

Na was wohl du Trottel, es gibt genügend Nachkommen von Nazigrößen, bei
denen mit Sicherheit nicht so über sie hergezogen werden würde.


--

Ingo Gideon Becker

ungelesen,
01.01.2009, 11:49:3001.01.09
an
Am Thu, 01 Jan 2009 16:56:18 +0100 schrieb Lars Bräsicke:

> Was bist du nur für ein Dreck.

Ein typischer deutscher nationaler Sizialist.

So wie Fetthans sind die alle. Unterste Schublade.

Rainer E.

ungelesen,
01.01.2009, 11:52:2701.01.09
an
Matthias Kern wrote:
>
> Na was wohl du Trottel, es gibt genügend Nachkommen von Nazigrößen,
> bei denen mit Sicherheit nicht so über sie hergezogen werden würde.

Wie wär's mit dem Oberbürgermeister von Stuttgart Rommel. Das Kieckbusch
über den herzieht, würde ich gerne mal erleben wollen.

Manfred Rommel würde sich sicher demütig bedanken.

RE

Rainer E.

ungelesen,
01.01.2009, 11:54:5301.01.09
an

Früher hieß es immer, "Bild sprach zuerst mit den Toten"

RE

Ingo Gideon Becker

ungelesen,
01.01.2009, 12:00:2101.01.09
an
Am Thu, 1 Jan 2009 17:52:27 +0100 schrieb Rainer E.:

> Wie wär's mit dem Oberbürgermeister von Stuttgart Rommel. Das Kieckbusch
> über den herzieht,

Warum?

> würde ich gerne mal erleben wollen.

Glaub ich dir.

Rainer Zwanziger

ungelesen,
01.01.2009, 12:20:2301.01.09
an
dickerhansi <dicke...@compuserve.de> wrote:

> http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/
> 12/31/lothar-bisky-sohn/todes-drama-um-stephan-in-england.html

Viel beunruhigender finde ich, dass er vermutlich atheistisch erzogen wurde.
Das BILD-Foto schreibt: "Lothar Bisky und Sohn Stephan bei dessen
Jugendweihe im April 1997".

Aus gutem Grund sagen Pfarrer bei Beerdigungen von Nichtchristen, dass die
Person jetzt "der Gnade Gottes anbefohlen" sei, denn nur bei Christen dürfen
sie sagen (und sicher sein), daß die Person jetzt erlöst und im Himmel ist.

=> Heilsgewissheit der Christen durch Glaube an Jesus Christus

Frank Bügel

ungelesen,
01.01.2009, 14:01:1201.01.09
an
dickerhansi schrieb:
> http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/31/lothar-bisky-sohn/todes-drama-um-stephan-in-england.html

Selbst dem übelsten Kommunisten würde ich angenehmere Feiertage gönnen
als den Tod seines Sohnes betrauern zu müssen.

Frank

dickerhansi

ungelesen,
01.01.2009, 14:56:4701.01.09
an

"Lars Bräsicke" <brae...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
news:6s47cvF...@mid.individual.net...

> dickerhansi schrieb:
> > Sohn von Kommunistenbonze beendet
>
> Was bist du nur für ein Dreck.

Mit Kommunisten habe ich nun mal kein Mitleid und mit ihrer Brut auch nicht.
Wenn das Grund für dich genug ist, mich zum moralischen Untermenschen zu
machen, dann bin
ich ja beruhigt, das man auch linke Gutmenschen nicht "besser" machen kann.
Danke


Lars Bräsicke

ungelesen,
01.01.2009, 15:01:5501.01.09
an
dickerhansi schrieb:

> "Lars Bräsicke" <brae...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:6s47cvF...@mid.individual.net...
>> dickerhansi schrieb:
>> > Sohn von Kommunistenbonze beendet
>>
>> Was bist du nur für ein Dreck.
>
> Mit Kommunisten habe ich nun mal kein Mitleid und mit ihrer Brut auch nicht.
> Wenn das Grund für dich genug ist,

... dich Dreck zu nennen.

> mich zum moralischen Untermenschen zu
> machen,

Schlimmer: Es ist völlig entmenscht.

> dann bin
> ich ja beruhigt, das man auch linke Gutmenschen nicht "besser" machen kann.
> Danke

Unverständliches Zeug.

Lars

dickerhansi

ungelesen,
01.01.2009, 15:10:2801.01.09
an

"Lars Bräsicke" <brae...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
news:6s4lpfF...@mid.individual.net...
> dickerhansi schrieb:

> > dann bin
> > ich ja beruhigt, das man auch linke Gutmenschen nicht "besser" machen
kann.
> > Danke
>
> Unverständliches Zeug.

Geh weiter spielen, Depp!


Jon J Panury

ungelesen,
01.01.2009, 15:15:1901.01.09
an
Frank Bügel <bue...@gawab.com> schrieb:

Das entmenschte Abrotzen eines "dickerhansi" ist mir """"lieber""""
als die pseudobesonnene Pseudo-Allgemeinmenschlichkeit-Schleim des
bekennenden Judenbeendenwollers F.Bügel.

Frank Bügel

ungelesen,
01.01.2009, 15:30:2701.01.09
an

Zuviel gesoffen, Jon J? Das sollen Juden doch nur beim Purim-Fest tun, bis
sie Mordochai nicht mehr von Haman unterscheiden können.

Also reiße Dich zusammen. Natürlich ist es mir lieber, von so widerlichen
Kreaturen wie Dir nicht behelligt zu werden; durch welch glückliche Fügung
das auch immer geschehen sollte. Träume deswegen ruhig weiter von Auschwitz
und dem angeblich "bekennenden Judenbeendenwollers F. Bügel" bis zum
nächsten Purim-Fest. Da darfst Du dann wieder ordentlich saufen.

Frank

Klaus Weber

ungelesen,
01.01.2009, 15:31:0401.01.09
an
Jon J Panury schrieb:

Ja, der ist dir zu schlau.

Lars Bräsicke

ungelesen,
01.01.2009, 15:35:3701.01.09
an
dickerhansi schrieb:

Unverständliches Zeug.

Lars

Odin

ungelesen,
01.01.2009, 16:09:2401.01.09
an
On 1 Jan., 20:01, Frank Bügel <bue...@gawab.com> wrote:
> dickerhansi schrieb:
>
> >http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/31/lothar-bisky-sohn...

Hallo Frank.

> Selbst dem übelsten Kommunisten würde ich angenehmere Feiertage gönnen
> als den Tod seines Sohnes betrauern zu müssen.

Ob die jemals wohl eines der Opfer, welche sie am Grenzzaun oder
anderswo ermordet haben, betrauert haben? Warum sollte man mit solchen
Typen Midleid empfinden?
Der Sohn tut mir Leid, der kann ja nichts für seinen regimetreuen
Vater!

MfG Manfred
>
> Frank

Licht der Wahrheit

ungelesen,
01.01.2009, 16:11:2401.01.09
an
Am Thu, 1 Jan 2009 18:20:23 +0100 schrieb Rainer Zwanziger:

> dickerhansi <dicke...@compuserve.de> wrote:
>
>> http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/
>> 12/31/lothar-bisky-sohn/todes-drama-um-stephan-in-england.html
>
> Viel beunruhigender finde ich, dass er vermutlich atheistisch erzogen wurde.
> Das BILD-Foto schreibt: "Lothar Bisky und Sohn Stephan bei dessen
> Jugendweihe im April 1997".
>
> Aus gutem Grund sagen Pfarrer bei Beerdigungen von Nichtchristen, dass die
> Person jetzt "der Gnade Gottes anbefohlen" sei, denn nur bei Christen dürfen
> sie sagen (und sicher sein), daß die Person jetzt erlöst und im Himmel ist.
>

Der Fahrstuhl fährt auch nach unten und du wirst darin stehen.


--
Deutsche Politiker: Ein macht- und geldgeiles Lumpenpack.
Am schlimmsten: Die kommunistischen Wählerbetrüger der SPDS.

Odin

ungelesen,
01.01.2009, 16:19:0701.01.09
an
On 1 Jan., 21:31, Klaus Weber <k...@no.spam.invalid> wrote:
> Jon J Panury schrieb:
>
> >  Frank Bügel <bue...@gawab.com> schrieb:
>
> >> dickerhansi schrieb:
> >>>http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/31/lothar-bisky-sohn...

> >> Selbst dem übelsten Kommunisten würde ich angenehmere Feiertage gönnen
> >> als den Tod seines Sohnes betrauern zu müssen.
>
> > Das entmenschte Abrotzen eines "dickerhansi" ist mir """"lieber""""
> > als die pseudobesonnene Pseudo-Allgemeinmenschlichkeit-Schleim des
> > bekennenden Judenbeendenwollers F.Bügel.
>
> Ja, der ist dir zu schlau.

Richtig, darüber lamentieren hier ja alle linken bildungsgeschädigten
Geisteskrüppel. Der Frank ist ihnen in jeder Hinsicht über und jetzt
haben sie es ja auch noch wieder mit dem, ihnen ebenfalls
intellektuell überlegenen Martin zu tun... nun ja, da kann man auch
als Oberstudienrater schon einmal die Contenance verlieren und sich
wutschnaubend das derangierte Toupet raufen, während man dabei seine
eigene Niederlage formuliert!

Frank Bügel

ungelesen,
01.01.2009, 16:34:5201.01.09
an
Am Thu, 1 Jan 2009 13:09:24 -0800 (PST) schrieb Odin:

> On 1 Jan., 20:01, Frank Bügel <bue...@gawab.com> wrote:

(Biskys jüngster Sohn gestorben)

Hallo Manfred,



>> Selbst dem übelsten Kommunisten würde ich angenehmere Feiertage gönnen
>> als den Tod seines Sohnes betrauern zu müssen.
>
> Ob die jemals wohl eines der Opfer, welche sie am Grenzzaun oder
> anderswo ermordet haben, betrauert haben? Warum sollte man mit solchen

> Typen Mitleid empfinden?

Ich empfinde mit ihm kein Mitleid. Darauf wird er auch gut verzichten
können. Er hat mein Mitgefühl, denn der Tod des eigenen Kindes oder des
Ehepartners ist so ziemlich das Schlimmste, was einen zu den Festtagen in
der dunklen Jahreszeit ereilen kann. Dieses Mitgefühl gebietet mir mein
Anstand und mein Einfühlungsvermögen, nicht meine politische Überzeugung.
Denn davon ist Mitgefühl nicht unbedingt abhängig.

Ob die Kommunisten, Bisky war Dozent an einer systemtreuen Einrichtung, mit
den Eltern der Kinder mitfühlen konnten, die die Mauer überwinden wollten
und dabei umkamen, kann ich Dir nicht beantworten. Ich denke schon, dass
Mitgefühl und Vorwurf sich die Waage hielten, denn schließlich trugen die
Eltern mit ihrer Erziehung ggf. dazu bei, daß ihr Kind nur noch zwischen
Tod und einem Leben in der BRD wählte, weshalb es den eigenen Tod bei
Überwindung der Mauer in Kauf nahm.

> Der Sohn tut mir leid, der kann ja nichts für seinen regimetreuen
> Vater!

Das kann auch Selbstmord gewesen sein, Manfred. Ist aber eigentlich egal.

MfG Frank

Odin

ungelesen,
01.01.2009, 17:00:5201.01.09
an
On 1 Jan., 22:34, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
> Am Thu, 1 Jan 2009 13:09:24 -0800 (PST) schrieb Odin:
>
> > On 1 Jan., 20:01, Frank Bügel <bue...@gawab.com> wrote:
>
> (Biskys jüngster Sohn gestorben)
>
> Hallo Manfred,
>
> >> Selbst dem übelsten Kommunisten würde ich angenehmere Feiertage gönnen
> >> als den Tod seines Sohnes betrauern zu müssen.
>
> > Ob die jemals wohl eines der Opfer, welche sie am Grenzzaun oder
> > anderswo ermordet haben, betrauert haben? Warum sollte man mit solchen
> > Typen Mitleid empfinden?
>
> Ich empfinde mit ihm kein Mitleid. Darauf wird er auch gut verzichten
> können. Er hat mein Mitgefühl, denn der Tod des eigenen Kindes oder des
> Ehepartners ist so ziemlich das Schlimmste, was einen zu den Festtagen in
> der dunklen Jahreszeit ereilen kann. Dieses Mitgefühl gebietet mir mein
> Anstand und mein Einfühlungsvermögen, nicht meine politische Überzeugung.
> Denn davon ist Mitgefühl nicht unbedingt abhängig.

Das ehrt dich, Frank, ich kann das nicht. Ich muß dann immer gleich an
die Eltern denken, denen dieses unmenschliche Regime die Kinder, wegen
nichtiger Staatskritik oder versuchter Republikflucht, einfach
weggenommen hat. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr diese
Eltern jahrelang gelitten haben und zum Teil heute noch leiden müssen.


>
> Ob die Kommunisten, Bisky war Dozent an einer systemtreuen Einrichtung, mit
> den Eltern der Kinder mitfühlen konnten, die die Mauer überwinden wollten
> und dabei umkamen, kann ich Dir nicht beantworten. Ich denke schon, dass
> Mitgefühl und Vorwurf sich die Waage hielten, denn schließlich trugen die
> Eltern mit ihrer Erziehung ggf. dazu bei, daß ihr Kind nur noch zwischen
> Tod und einem Leben in der BRD wählte, weshalb es den eigenen Tod bei
> Überwindung der Mauer in Kauf nahm.

Eltern können in einem solchen System doch nicht ihre eigenen, wie ich
annehme, auch vernünftigeren Erziehungsmethoden einfach durchsetzen.
Sie unterliegen doch der permanenten Kontrolle und dem steten Druck
des Systems. Das System ist doch für die von dir geschilderte
Ausweglosigkeit solcher Kinder verantwortlich, anderen Falls müßten
die Eltern ihre Kinder ja konsequent zu unkritischen Systemlingen
erziehen.


>
> > Der Sohn tut mir leid, der kann ja nichts für seinen regimetreuen
> > Vater!
>
> Das kann auch Selbstmord gewesen sein, Manfred. Ist aber eigentlich egal.

Möglich, ja, weswegen ich diese Überschrift auch nicht so gestaltet
hätte.

MfG Manfred
>
> MfG Frank

Frank Bügel

ungelesen,
01.01.2009, 18:50:0501.01.09
an
Am Thu, 1 Jan 2009 14:00:52 -0800 (PST) schrieb Odin:

> On 1 Jan., 22:34, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
>> Am Thu, 1 Jan 2009 13:09:24 -0800 (PST) schrieb Odin:

Hallo Manfred,

>>> Ob die jemals wohl eines der Opfer, welche sie am Grenzzaun oder
>>> anderswo ermordet haben, betrauert haben? Warum sollte man mit solchen
>>> Typen Mitleid empfinden?
>>
>> Ich empfinde mit ihm kein Mitleid. Darauf wird er auch gut verzichten
>> können. Er hat mein Mitgefühl, denn der Tod des eigenen Kindes oder des
>> Ehepartners ist so ziemlich das Schlimmste, was einen zu den Festtagen in
>> der dunklen Jahreszeit ereilen kann. Dieses Mitgefühl gebietet mir mein
>> Anstand und mein Einfühlungsvermögen, nicht meine politische Überzeugung.
>> Denn davon ist Mitgefühl nicht unbedingt abhängig.
>
> Das ehrt dich, Frank, ich kann das nicht. Ich muß dann immer gleich an
> die Eltern denken, denen dieses unmenschliche Regime die Kinder, wegen
> nichtiger Staatskritik oder versuchter Republikflucht, einfach
> weggenommen hat.

Dieses "unmenschliche Regime" ist genauso eine Propaganda-Ente wie das
"unmenschliche NS-Regime". Diese Beurteilung ist nur aus Sicht derer wahr,
die das jeweilige Regime von seiner unmenschlichen Seite zu spüren bekamen.
Das waren in beiden Fällen die Minderheit, nicht die Mehrheit. Ich betone
das, ohne die Verfehlungen und Verbrechen beider Diktaturen verniedlichen
oder verharmlosen zu wollen. Es ist nur die reine Wahrheit.

Für alle anderen, auch Unbeteiligte wie Du und ich, zumindest, was die
NS-Zeit angeht, sind solche pauschalen Desavouierungen nur "wahr", weil sie
später durch die ideologische Massenbeeinflussung des politisch
herrschenden Gegners sich in den Köpfen der Nachgeborenen oder
Unbeteiligten festsetzten.

Niemand in der DDR, nicht einmal der schäbigste Stasi-Büttel wollte, daß an
der Mauer DDR-Deutsche sterben. Er konnte sich einfach nur 'zwischen Skylla
und Charybdis' entscheiden. Wären viele Menschen erfolgreich über die Mauer
gekommen, hätte das ggf. einen Sog ausgelöst, an dem der DDR-Führung nicht
gelegen sein konnte; schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb.

Die Auswirkungen des Gegenteils siehst Du heute an den afrikanischen
Flüchtlingen, die da mit ihren Nußschalen über das Meer nach Europa kommen:
Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung konsequent
versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge, wäre weder
die afrikanische Flüchtlingsindustrie, noch der Massenansturm der Neger auf
die Gestanden der Länder Europas entstanden. Durch die Demonstration der
Ohnmacht (sprich "Menschlichkeit") erst blühte das Gewerbe auf, für das wir
alle mittels Steuergeldern und Überfremdung die Zeche zahlen.

> Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr diese Eltern jahrelang gelitten haben
> und zum Teil heute noch leiden müssen.

Am Leid dieser Eltern ist aber ganz bestimmt nicht Bisky persönlich schuld.
Das kann ich Dir sogar mit 100%-Garantie versichern.

>> Ob die Kommunisten, Bisky war Dozent an einer systemtreuen Einrichtung, mit
>> den Eltern der Kinder mitfühlen konnten, die die Mauer überwinden wollten
>> und dabei umkamen, kann ich Dir nicht beantworten. Ich denke schon, dass
>> Mitgefühl und Vorwurf sich die Waage hielten, denn schließlich trugen die
>> Eltern mit ihrer Erziehung ggf. dazu bei, daß ihr Kind nur noch zwischen
>> Tod und einem Leben in der BRD wählte, weshalb es den eigenen Tod bei
>> Überwindung der Mauer in Kauf nahm.
>
> Eltern können in einem solchen System doch nicht ihre eigenen, wie ich
> annehme, auch vernünftigeren Erziehungsmethoden einfach durchsetzen.

Aber natürlich konnte sie das. Mein Bruder wurde nach 1990 in die Schule
zitiert, weil er die Lügerei seines Kronsohnes mit einer ordentlichen
Backpfeife "honorierte". Das durfte nicht mehr sein. In der DDR sind wir
wesentlich autoritärer erzogen worden. Das kann ich im nachhinein nur als
vernünftig bezeichnen.

> Sie unterliegen doch der permanenten Kontrolle und dem steten Druck
> des Systems. Das System ist doch für die von dir geschilderte
> Ausweglosigkeit solcher Kinder verantwortlich, anderen Falls müßten
> die Eltern ihre Kinder ja konsequent zu unkritischen Systemlingen
> erziehen.

Das ist eine Fehlannahme. Die permanente Kontrolle und der stete Druck des
Systems ist in der BRD nicht wesentlich geringer; denke nur an die Schule
und Kinder von systemkritischen Eltern. Die wachsen -wie wir in der DDR
auch- ggf. mit "zwei Wahrheiten" auf.

Und Kritik äußern konntest Du in der DDR ganz legal äußern, auch Eingaben
an Erich Honecker richten, um mehr Aufmerksamkeit für Dein dringliches
Anliegen zu gerieren. Nur große Zweifel am Sozialismus durftest Du nicht
haben. Und die BRD, ja das war offiziell "der Klassenfeind", so sehr auch
die Schokolade von dort schmeckte und andere Dinge gut waren, die man bei
uns nicht kaufen konnte.

Nur wer heute "Multikulti", "Juden" und die "wehrhafte Demokratie" in der
BRD öffentlich 'mit falschem Vorzeichen würdigt', hat doch auch nicht
unbedingt ein sorgloses Leben. Es mag sich in Nuancen unterscheiden, weil
in der DDR der Terror vom Staat selbst und in der BRD ggf. von militanten
Antifanten ausgeht. Henry Nietzsche könnte Dir dazu sicher eine
qualifizierteren Vergleich als ich liefern.

MfG Frank

Franz Conradi

ungelesen,
01.01.2009, 19:03:4301.01.09
an

"Frank Bügel" <bue...@nospam.org> schrieb

[...]

> Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung konsequent
> versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge,

Drecksau! Vielleicht bist du ja eine intelligente Drecksau aber das ändert
nichts an deiner pathologischen Xenophobie.


Frank Bügel

ungelesen,
01.01.2009, 19:45:2801.01.09
an

Das siehst Du falsch. Ich sehe das rein pragmatisch unter Abwägung allen
für und widers.

So, wie Du ggf. unliebsame Eindringlinge aus Deiner Wohnung gewaltsam
rauswirfst bzw. sie mit einem scharfen Hund davon abhältst, Dein Grundstück
zu betreten, genau müssen auch ggf. die Grenzen, die staatliche
Territorialität und Souveränität gesichert werden.

Und niemand kann mir erzählen, die Neger wüßten nicht, daß sie illegal
handeln, worauf sie sich einlassen, die territoriale Souveränität verletzen
und ggf. ihren Tod inkauf nehmen. Hätte man ihnen das von Anfang an klar
gemacht, gäbe es heute auf Lampedusa und anderswo die Probleme mit den
Negern nicht.

Und noch etwas: man hätte, um effektiv den Ansturm aus Afrika zu
unterbinden, sicher viel weniger Neger im Meer ersaufen lassen müssen als
bis zum heutigen Tag wegen dieser "westlichen Ohnmacht" in ihren Schaluppen
ersoffen und nie angekommen sind. Denk' mal drüber nach, Franz ;-).

Frank

Die Nachricht wurde gelöscht

Franz Conradi

ungelesen,
01.01.2009, 20:22:5601.01.09
an

"Frank Bügel" <bue...@nospam.org> schrieb

> Am Fri, 2 Jan 2009 01:03:43 +0100 schrieb Franz Conradi:
>
>> "Frank Bügel" <bue...@nospam.org> schrieb
>>
>> [...]
>>
>>> Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung
>>> konsequent
>>> versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge,
>>
>> Drecksau! Vielleicht bist du ja eine intelligente Drecksau aber das
>> ändert
>> nichts an deiner pathologischen Xenophobie.
>
> Das siehst Du falsch. Ich sehe das rein pragmatisch unter Abwägung allen
> für und widers.

Soso! Also rein pragmatisch mal zig Menschen vorsätzlich und dabei auch noch
aktiv verrecken zu lassen. Ich bewundere deine pragmatische Intelligenz. Ich
bin froh solch ein blöder Idiot zu sein und nicht über deine Intelligenz zu
verfügen.

> So, wie Du ggf. unliebsame Eindringlinge aus Deiner Wohnung gewaltsam
> rauswirfst bzw. sie mit einem scharfen Hund davon abhältst, Dein
> Grundstück
> zu betreten, genau müssen auch ggf. die Grenzen, die staatliche
> Territorialität und Souveränität gesichert werden.

So ein Quatsch im Quadrat! Ich würde doch nie jemanden um den Preis eines
Lebens, solange mein eigenes Leben nicht bedroht ist, jemanden aus meiner
Wohnung werfen oder von meinem Grundstück verweisen. Im äußersten Fall würde
ich die Polizei zu Hilfe rufen und die sind schon mal überhaupt nicht
berechtigt, wenn nicht Gefahr für Leib oder Leben eines Dritten in Gefahr
ist, den Tod eines Gesetzesübertreters in Kauf zu nehmen.

> Und niemand kann mir erzählen, die Neger wüßten nicht, daß sie illegal
> handeln, worauf sie sich einlassen, die territoriale Souveränität
> verletzen
> und ggf. ihren Tod inkauf nehmen. Hätte man ihnen das von Anfang an klar
> gemacht, gäbe es heute auf Lampedusa und anderswo die Probleme mit den
> Negern nicht.

Ich sehe in erster Linie eigentlich nur ein Problem mit einem moralisch
völlig verkommenen Individuum, das sich Frank Bügel nennt und sich mit
seiner überragenden Intellignez brüstet.

> Und noch etwas: man hätte, um effektiv den Ansturm aus Afrika zu
> unterbinden, sicher viel weniger Neger im Meer ersaufen lassen müssen als
> bis zum heutigen Tag wegen dieser "westlichen Ohnmacht" in ihren
> Schaluppen
> ersoffen und nie angekommen sind. Denk' mal drüber nach, Franz ;-).

Und hätte/würde man nur einen Bruchteil des Geldes, das in den sogenannten
Ländern der ersten Welt für Militärausgaben verwendet wird, in die
Infrastruktur der afrikanischen Länder transferiert, unter der Beachtung,
daß diese Gelder nicht in dunklen Kanälen versickern, gäbe es auch keine
*Boatpeople* mehr.... jedenfalls nicht in dem Ausmaß wie das gegenwärtig der
Fall ist. Nebenbei, du wärest einer der ersten *Neger*, die die Flucht in
den Norden ín Angriff nehmen würde. Und außerdem hättest du dir dein
intelligentes Emoticon ersparen können, du völkisch lausiger Affe.


Realname

ungelesen,
02.01.2009, 03:12:1802.01.09
an
"Franz Conradi" <fra.con@invalid> schrieb:

>Soso! Also rein pragmatisch mal zig Menschen vorsätzlich und dabei auch noch
>aktiv verrecken zu lassen. Ich bewundere deine pragmatische Intelligenz. Ich
>bin froh solch ein blöder Idiot zu sein und nicht über deine Intelligenz zu
>verfügen.

Auch die Israeli handeln nur pragmatisch, wenn sie steinewerfende
Kinder erschiessen.

Realname

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 05:16:4702.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 02:00:20 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 02.01.2009 um 00:50 schrieb Frank Bügel:
>
>> Die Auswirkungen des Gegenteils siehst Du heute an den afrikanischen
>> Flüchtlingen, die da mit ihren Nußschalen über das Meer nach Europa kommen:
>> Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung konsequent
>> versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge, wäre weder
>> die afrikanische Flüchtlingsindustrie, noch der Massenansturm der Neger auf
>> die Gestanden der Länder Europas entstanden. Durch die Demonstration der
>> Ohnmacht (sprich "Menschlichkeit") erst blühte das Gewerbe auf, für das wir
>> alle mittels Steuergeldern und Überfremdung die Zeche zahlen.
>

> Ein gewiss nicht linkes Blatt dazu:
> http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/fischerei/soziologische-folgen_aid_25032.html

"Seit 1981 beuten die Fangflotten aus EU-Staaten die Küstengewässer des
Landes aus, was die Fischbestände vernichtet und den einheimischen Fischern
die Exportchancen entzieht."

WER ließ das zu bzw. hat diesen Deal eingefädelt? Doch sicher nicht die
weißen Völker (West-)Europas, sondern korrupte Lobbyisten, die "die Zeche"
eben nicht komplett bezahlen müssen, sondern aus dem Deal einen
(Privat-)Gewinn ziehen. Es ist auch nicht so, daß "der Verbraucher" nach
afrikanischem Fisch schrie, weil im Nordmeer die Fischbestände leergefischt
wurden. Mit etwas weniger Fisch oder von afrikanischen Fischern expotiertem
Fisch würde kein Verbraucher sterben. Der Abbau der Überkapazitäten in der
europäischen Hochseefischereiflotte würde allerdings den Investoren/Eignern
der Flotte weh tun.

Nun tut die Presse wieder so, als wären "alle" an der schlimmen Lage der
afrikanischen Fischer schuld, v.a. wir "Verbraucher", denn wir konsumieren
ja den Fisch, der in afrikanischen Gewässern gefangen wird. Im Grunde
genommen sind drei Parteien an dem Dilemma schuld:

1. die Unterzeichner der Fischereiverträge, d.h. EU-Lobbyisten und
afrikanische Despoten,
2. die Lobby der Fischfangindustrie der EU-Länder, die trotz dieser
"Auswirkungen" ihre Position nicht revidieren wollte, weil die Rendite
stimmte,
3. die ach so "menschlichen" Quacksalber in der Politik, die die
Fischfangflotte gewähren lassen und den Flüchtlingsstrom nicht wirksam
bekämpfen, natürlich aus "menschlichen" Gründen; von "leben und leben
lassen" haben diese freimaurerischen Perverslinge offenbar noch nie etwas
gehört.

Rate doch mal, weshalb der Focus von Burda, ein ausgewiesener Zionist
übrigens, nicht "Ross und Reiter" ganz klar benennt, nur die
(Aus-)Wirkungen beschreibt, um uns dann zu suggerieren, wir hätten den
Flüchtlingsansturm zu dulden/zu tolerieren, denn er sei ja "hausgemacht"...

>> Das ist eine Fehlannahme. Die permanente Kontrolle und der stete Druck des
>> Systems ist in der BRD nicht wesentlich geringer; denke nur an die Schule
>> und Kinder von systemkritischen Eltern. Die wachsen -wie wir in der DDR
>> auch- ggf. mit "zwei Wahrheiten" auf.
>

> Ach ja, erzähl mal.

Stichpunktartig:

- der "Klassenfeind" (politische Gegner) ist immer "böse", "Rechts" ist
"böse", wie seinerzeit "der Imperialismus" auch nur "von Übel" war,
- das jeweils andere System ist "menschenverachtend" und unterlegen,
- NS-Geschichte: Lehrstoff in der Schule/Zeitzeugen bzw. Einstellung der
Eltern, Vermittlung anderer Anschauungen im Elternhaus,
- "wir sind demokratisch", alle anderen Systeme "schlecht" usw..

Ergo: systemerwünschte, in der Schule gelehrte Sichtweise und individuelle
Sichtweise kollidieren minunter. Öffentlich wird die systemerwünschte
Sichtweise vertreten und den Kindern anerzogen, bis sie zwischen beiden
"Wahrheiten", und v.a. wo welche zu äußern ist, unterscheiden können.

Frank

Odin

ungelesen,
02.01.2009, 05:17:3802.01.09
an
On 2 Jan., 00:50, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
> Am Thu, 1 Jan 2009 14:00:52 -0800 (PST) schrieb Odin:
>
> > On 1 Jan., 22:34, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
> >> Am Thu, 1 Jan 2009 13:09:24 -0800 (PST) schrieb Odin:

Hallo Frank!

> Hallo Manfred,
>
> >>> Ob die jemals wohl eines der Opfer, welche sie am Grenzzaun oder
> >>> anderswo ermordet haben, betrauert haben? Warum sollte man mit solchen
> >>> Typen Mitleid empfinden?
>
> >> Ich empfinde mit ihm kein Mitleid. Darauf wird er auch gut verzichten
> >> können. Er hat mein Mitgefühl, denn der Tod des eigenen Kindes oder des
> >> Ehepartners ist so ziemlich das Schlimmste, was einen zu den Festtagen in
> >> der dunklen Jahreszeit ereilen kann. Dieses Mitgefühl gebietet mir mein
> >> Anstand und mein Einfühlungsvermögen, nicht meine politische Überzeugung.
> >> Denn davon ist Mitgefühl nicht unbedingt abhängig.
>
> > Das ehrt dich, Frank, ich kann das nicht. Ich muß dann immer gleich an
> > die Eltern denken, denen dieses unmenschliche Regime die Kinder, wegen
> > nichtiger Staatskritik oder versuchter Republikflucht, einfach
> > weggenommen hat.
>
> Dieses "unmenschliche Regime" ist genauso eine Propaganda-Ente wie das
> "unmenschliche NS-Regime". Diese Beurteilung ist nur aus Sicht derer wahr,
> die das jeweilige Regime von seiner unmenschlichen Seite zu spüren bekamen.
> Das waren in beiden Fällen die Minderheit, nicht die Mehrheit. Ich betone
> das, ohne die Verfehlungen und Verbrechen beider Diktaturen verniedlichen
> oder verharmlosen zu wollen. Es ist nur die reine Wahrheit.

Es waren aber Deutsche Eltern, die nur von Deutschland nach
Deutschland wollten und denen dafür die Kinder zu entreißen, das ist
für mich ein sehr sehr schlimmes Verbrechen!


>
> Für alle anderen, auch Unbeteiligte wie Du und ich, zumindest, was die
> NS-Zeit angeht, sind solche pauschalen Desavouierungen nur "wahr", weil sie
> später durch die ideologische Massenbeeinflussung des politisch
> herrschenden Gegners sich in den Köpfen der Nachgeborenen oder
> Unbeteiligten festsetzten.

Ich kann gut unterscheiden zwischen Massenbeeinflussung und eigener
Meinung, die mich auch die positiven Aspekte der DDR sehen läßt, wie
ich hier ja schon an Hand des DDR- Fachbuches deutlich machte. Kinder
den Eltern wegnehmen gehört aber nicht dazu, da beißt die Maus keinen
Faden ab.


>
> Niemand in der DDR, nicht einmal der schäbigste Stasi-Büttel wollte, daß an
> der Mauer DDR-Deutsche sterben.

Einige werden das sicher in Kauf genommen haben!

> Er konnte sich einfach nur 'zwischen Skylla
> und Charybdis' entscheiden. Wären viele Menschen erfolgreich über die Mauer
> gekommen, hätte das ggf. einen Sog ausgelöst, an dem der DDR-Führung nicht
> gelegen sein konnte; schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb.

Richtig und genau deswegen nahm man den Tod von Deutschen an der
Deutschen Grenze auch in Kauf. Warum sollte ich ehemaligen Grenzern
nicht glauben, daß sie verdonnert wurden, wenn sie absichtlich daneben
schossen?


>
> Die Auswirkungen des Gegenteils siehst Du heute an den afrikanischen
> Flüchtlingen, die da mit ihren Nußschalen über das Meer nach Europa kommen:
> Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung konsequent
> versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge, wäre weder
> die afrikanische Flüchtlingsindustrie, noch der Massenansturm der Neger auf
> die Gestanden der Länder Europas entstanden. Durch die Demonstration der
> Ohnmacht (sprich "Menschlichkeit") erst blühte das Gewerbe auf, für das wir
> alle mittels Steuergeldern und Überfremdung die Zeche zahlen.  

Frank, da geht es auch nicht um Deutsche, die nur nach Deutschland
wollten, das ist doch der relevante Punkt.

> > Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr diese Eltern jahrelang gelitten haben
> > und zum Teil heute noch leiden müssen.
>
> Am Leid dieser Eltern ist aber ganz bestimmt nicht Bisky persönlich schuld.

Nein, aber erträgt seinen Anteil als Regimestütze daran, genauso, wie
aktuell unsere Politiker an der MuKu- Invasion. Denen wird dafür noch
die Rechnung präsentiert werden.

> Das kann ich Dir sogar mit 100%-Garantie versichern.

Wie das?
Darüber magst Du mir auch per Email berichten, denn ich habe ungern
eine falsche Meinung über einen Menschen.

> >> Ob die Kommunisten, Bisky war Dozent an einer systemtreuen Einrichtung, mit
> >> den Eltern der Kinder mitfühlen konnten, die die Mauer überwinden wollten
> >> und dabei umkamen, kann ich Dir nicht beantworten. Ich denke schon, dass
> >> Mitgefühl und Vorwurf sich die Waage hielten, denn schließlich trugen die
> >> Eltern mit ihrer Erziehung ggf. dazu bei, daß ihr Kind nur noch zwischen
> >> Tod und einem Leben in der BRD wählte, weshalb es den eigenen Tod bei
> >> Überwindung der Mauer in Kauf nahm.
>
> > Eltern können in einem solchen System doch nicht ihre eigenen, wie ich
> > annehme, auch vernünftigeren Erziehungsmethoden einfach durchsetzen.
>
> Aber natürlich konnte sie das. Mein Bruder wurde nach 1990 in die Schule
> zitiert, weil er die Lügerei seines Kronsohnes mit einer ordentlichen
> Backpfeife "honorierte". Das durfte nicht mehr sein. In der DDR sind wir
> wesentlich autoritärer erzogen worden. Das kann ich im nachhinein nur als
> vernünftig bezeichnen.

Ich bevorzuge eher eine disziplinierende Erziehung, was natürlich auch
einige autoritäre Züge tragen kann/muß.


>
> > Sie unterliegen doch der permanenten Kontrolle und dem steten Druck
> > des Systems. Das System ist doch für die von dir geschilderte
> > Ausweglosigkeit solcher Kinder verantwortlich, anderen Falls müßten
> > die Eltern ihre Kinder ja konsequent zu unkritischen Systemlingen
> > erziehen.
>
> Das ist eine Fehlannahme.

Da ich dort ja nicht gelebt habe, da fällt es mir jetzt schwer zu
argumentieren. Aber ich habe seit 1990 jahrelang Urlaub in Kritzow,
Nähe Plau am See gemacht und mich mit sehr vielen Menschen über ihre
Eindrücke in der DDR unterhalten -eines war fast immer dabei, "das
durften wir aber nicht laut sagen"-!

>Die permanente Kontrolle und der stete Druck des
> Systems ist in der BRD nicht wesentlich geringer; denke nur an die Schule
> und Kinder von systemkritischen Eltern. Die wachsen -wie wir in der DDR
> auch- ggf. mit "zwei Wahrheiten" auf.

Das bestreite ich auch nicht, aber hier wurden und werden ja leider
noch Kinder, den Eltern aus Dummheit und Arroganz weggenommen, weniger
aus systembedingtem Anlaß.


>
> Und Kritik äußern konntest Du in der DDR ganz legal äußern,

Genau das haben die meisten meiner befragten DDRler aber bestritten!
Nach kritischen Äußerungen und sei es auch nur gegen den fachlich
unfähigen LPG- Vorsitzenden, da blieben persönliche Nachteile nicht
aus.

>auch Eingaben
> an Erich Honecker richten, um mehr Aufmerksamkeit für Dein dringliches
> Anliegen zu gerieren. Nur große Zweifel am Sozialismus durftest Du nicht
> haben. Und die BRD, ja das war offiziell "der Klassenfeind", so sehr auch
> die Schokolade von dort schmeckte und andere Dinge gut waren, die man bei
> uns nicht kaufen konnte.

Ich denke, daß es wohl darauf ankam, genau wie vor 45, mit welchem
örtlichen Parteibonzen man es zu tun hatte. Es gab sicher auch solche,
die sich um ihre Mitmenschen kümmerten, ganz ohne den Systemschmonz.
Eines hatte das DDR- SYstem sicher besser gekonnt als unseres heute,
es bescherte seinen Bürgern keine existenzielle Zukunftsangst und das
ist schon etwas sehr wichtiges!


>
> Nur wer heute "Multikulti", "Juden" und die "wehrhafte Demokratie" in der
> BRD öffentlich 'mit falschem Vorzeichen würdigt', hat doch auch nicht
> unbedingt ein sorgloses Leben.

Darin nähert sich die BRD den repressiven DDR- Methoden ja längst an,
leider!
Ich verteidige ja auch nicht wirklich dieses arrogant dumme
Kapitalistensystem der BRD, sondern benenne jene Schweinereien, die
bürgerfeindliche Systeme und dazu zähle ich mittlerweile auch die BRD,
nun einmal haben. Für solch ein BRD- Deutschland, da sind die DDR-
Bürger sicher nicht Montags auf die Straßen gegangen!

>Es mag sich in Nuancen unterscheiden, weil
> in der DDR der Terror vom Staat selbst und in der BRD ggf. von militanten
> Antifanten ausgeht.

Nun, der Staat ermöglicht doch erst mit seinen "Gesetzen" und darüber
hinaus auch noch deren zweifelhafter Auslegung, den militanten Typen
ihre Wühlarbeit. So gesehen macht das für mich kaum einen Unterschied.
Ich möchte später einmal nicht als zeitnahe Stütze dieses denunzianten
Meinungsverbotssystems, das sich auch noch großspurig Demokratie
nennt, gelten.

>Henry Nietzsche könnte Dir dazu sicher eine
> qualifizierteren Vergleich als ich liefern.

Mag sein, aber persönliche Ein- und Ansichten von Menschen die es
erlebt haben sind mir wichtiger.

MfG Manfred
>
> MfG Frank

Odin

ungelesen,
02.01.2009, 05:21:5502.01.09
an
On 2 Jan., 02:00, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:
> Am 02.01.2009 um 00:50 schrieb Frank Bügel:
>
> > Die Auswirkungen des Gegenteils siehst Du heute an den afrikanischen
> > Flüchtlingen, die da mit ihren Nußschalen über das Meer nach Europa kommen:
> > Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung konsequent
> > versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge, wäre weder
> > die afrikanische Flüchtlingsindustrie, noch der Massenansturm der Neger auf
> > die Gestanden der Länder Europas entstanden. Durch die Demonstration der
> > Ohnmacht (sprich "Menschlichkeit") erst blühte das Gewerbe auf, für das wir
> > alle mittels Steuergeldern und Überfremdung die Zeche zahlen.  
>
> Ein gewiss nicht linkes Blatt dazu:http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/fischerei/soziologische...

>
> > Das ist eine Fehlannahme. Die permanente Kontrolle und der stete Druck des
> > Systems ist in der BRD nicht wesentlich geringer; denke nur an die Schule
> > und Kinder von systemkritischen Eltern. Die wachsen -wie wir in der DDR
> > auch- ggf. mit "zwei Wahrheiten" auf.
>
> Ach ja, erzähl mal.
>
> HL
>
> PS: Manfred Glahe ruht vollständig in sich selbst. Höflich gesagt. Und
> unhöflich: Der ist vollständig resistent gegen alles, was er sich
> nicht vorher selbst ausgedacht hat.

Danke für diese Beschreibung, Alfred.
Aber selbst Denken, das ist für mich die Grundvorraussetzung, um
überhaupt eine Meinung vertreten zu können! Übrigens, "selbst
ausdenken", das nennt man auch Kreativität!
> --
> Dres. Alfred Meier und Jochen Birnus
> Büro für mentale Sanierung

Matthias Kern

ungelesen,
02.01.2009, 05:22:1802.01.09
an
Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:

> Am Fri, 02 Jan 2009 02:00:20 +0100 schrieb Horst Leps:
>
> > Am 02.01.2009 um 00:50 schrieb Frank Bügel:
> >
> >> Die Auswirkungen des Gegenteils siehst Du heute an den afrikanischen
> >> Flüchtlingen, die da mit ihren Nußschalen über das Meer nach Europa kommen:
> >> Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung konsequent
> >> versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge, wäre weder
> >> die afrikanische Flüchtlingsindustrie, noch der Massenansturm der Neger auf
> >> die Gestanden der Länder Europas entstanden. Durch die Demonstration der
> >> Ohnmacht (sprich "Menschlichkeit") erst blühte das Gewerbe auf, für das wir
> >> alle mittels Steuergeldern und Überfremdung die Zeche zahlen.
> >
> > Ein gewiss nicht linkes Blatt dazu:
> > http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/fischerei/soziologische-folgen_aid_25032.html
>
> "Seit 1981 beuten die Fangflotten aus EU-Staaten die Küstengewässer des
> Landes aus, was die Fischbestände vernichtet und den einheimischen Fischern
> die Exportchancen entzieht."
>
> WER ließ das zu bzw. hat diesen Deal eingefädelt? Doch sicher nicht die
> weißen Völker (West-)Europas,

Na frag doch mal wer das Seerecht verabschiedet hat.
--

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 05:41:2902.01.09
an
Am Fri, 2 Jan 2009 02:22:56 +0100 schrieb Franz Conradi:

> "Frank Bügel" <bue...@nospam.org> schrieb
[...]
>>>> Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen Grenzverletzung
>>>> konsequent versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser illegalen Flüchtlinge,
>>>
>>> Drecksau! Vielleicht bist du ja eine intelligente Drecksau aber das
>>> ändert nichts an deiner pathologischen Xenophobie.
>>
>> Das siehst Du falsch. Ich sehe das rein pragmatisch unter Abwägung allen
>> für und widers.
>
> Soso! Also rein pragmatisch mal zig Menschen vorsätzlich und dabei auch noch
> aktiv verrecken zu lassen.

Ja, leider. Es sind, weil man es nicht tat, schon wesentlich mehr Menschen
in ihren Schaluppen abgesoffen. Und sich darüber von gutmenschlicher Seite
aufzuregen, andersherum aber bei jeder Aggression Israels und den USA mit
einem Vielfachen an Toten die Schnauze zu halten (nicht Du, sondern unsere
korrupte Politiker-Kaste), ist doch wohl weitaus unmoralischer als ggf. die
eigenen Grenzen wirksam zu verteidigen und ggf. ein paar Kriminelle als
warnendes Menetekel im Meer absaufen zu lassen.



>> So, wie Du ggf. unliebsame Eindringlinge aus Deiner Wohnung gewaltsam
>> rauswirfst bzw. sie mit einem scharfen Hund davon abhältst, Dein
>> Grundstück zu betreten, genau müssen auch ggf. die Grenzen, die staatliche
>> Territorialität und Souveränität gesichert werden.
>
> So ein Quatsch im Quadrat! Ich würde doch nie jemanden um den Preis eines

> Lebens, solange mein eigenes Leben nicht bedroht ist, aus meiner

> Wohnung werfen oder von meinem Grundstück verweisen.

Du würdest Dich aber mit den Mitteln wehren, die angemessen und effektiv
sind, um die Angelegenheit in Deinem Sinne zu bereinigen, da Du im Recht
bist.

>> Und niemand kann mir erzählen, die Neger wüßten nicht, daß sie illegal
>> handeln, worauf sie sich einlassen, die territoriale Souveränität
>> verletzen und ggf. ihren Tod inkauf nehmen. Hätte man ihnen das von Anfang
>> an klar gemacht, gäbe es heute auf Lampedusa und anderswo die Probleme
>> mit den Negern nicht.
>
> Ich sehe in erster Linie eigentlich nur ein Problem mit einem moralisch
> völlig verkommenen Individuum, das sich Frank Bügel nennt und sich mit

> seiner überragenden Intelligenz brüstet.

Das ist Deine Privatangelegenheit. Fest steht, daß ein Zustand
demonstrierter Handlungsunfähigkeit und mangelnder Gegenwehr an der Grenze
als indirekte Einladung verstanden werden muß und verstanden wird. Die
Teilaufgabe der territorialen Integrität Europas für die Bootsflüchtlinge
erhöht den Flüchtlingsansturm und verschärft die Probleme für Europa.

>> Und noch etwas: man hätte, um effektiv den Ansturm aus Afrika zu
>> unterbinden, sicher viel weniger Neger im Meer ersaufen lassen müssen als
>> bis zum heutigen Tag wegen dieser "westlichen Ohnmacht" in ihren
>> Schaluppen ersoffen und nie angekommen sind. Denk' mal drüber nach, Franz ;-).
>
> Und hätte/würde man nur einen Bruchteil des Geldes, das in den sogenannten
> Ländern der ersten Welt für Militärausgaben verwendet wird, in die
> Infrastruktur der afrikanischen Länder transferiert, unter der Beachtung,
> daß diese Gelder nicht in dunklen Kanälen versickern, gäbe es auch keine
> *Boatpeople* mehr.... jedenfalls nicht in dem Ausmaß wie das gegenwärtig der
> Fall ist.

Da kann ich Dir nicht unbedingt widersprechen. Allerdings glückten bisher
die allerwenigsten Investitionen in Afrika, weil die dortige Zivilisation
durch Korruption, Bürgerkriege und Despoten gekennzeichnet ist. Auch
Südafrika rutscht nach der staatl. Ankauf von Farmen weißer Farmer in einen
Abwärtsstrudel, weil die Schwarzen lieber die Obstbäume abhackten, um damit
ihre Häuser zu flicken usw..

(pers. Anfeindungen del)

Frank

Matthias Kern

ungelesen,
02.01.2009, 05:48:1002.01.09
an
Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:

>
> Ja, leider. Es sind, weil man es nicht tat, schon wesentlich mehr Menschen
> in ihren Schaluppen abgesoffen. Und sich darüber von gutmenschlicher Seite
> aufzuregen, andersherum aber bei jeder Aggression Israels und den USA mit
> einem Vielfachen an Toten die Schnauze zu halten (nicht Du, sondern unsere
> korrupte Politiker-Kaste), ist doch wohl weitaus unmoralischer als ggf. die
> eigenen Grenzen wirksam zu verteidigen und ggf. ein paar Kriminelle als
> warnendes Menetekel im Meer absaufen zu lassen.
>

Interessant, was macht denn der Lügel? Wenn nicht genau das was er eben
beklagt und bejammert? die Israelis da schreit er laut, aber die
flüchtlinge lässt er zu gerne ersaufen.

du bist doch so ein verlogenes Stück Nazischeiße!

--

Werner Sondermann

ungelesen,
02.01.2009, 05:45:5202.01.09
an
Horst Leps wrote:

> Frank Bügel wrote:
>
>> Die Auswirkungen des Gegenteils siehst Du heute an den afrikanischen
>> Flüchtlingen, die da mit ihren Nußschalen über das Meer nach Europa
>> kommen: Hätte man die ersten afrikanischen Boote wegen
>> Grenzverletzung konsequent versenkt mit Inkaufnahme des Tods dieser
>> illegalen Flüchtlinge, wäre weder die afrikanische
>> Flüchtlingsindustrie, noch der Massenansturm der Neger auf die
>> Gestanden der Länder Europas entstanden. Durch die Demonstration der
>> Ohnmacht (sprich "Menschlichkeit") erst blühte das Gewerbe auf, für
>> das wir alle mittels Steuergeldern und Überfremdung die Zeche
>> zahlen.
>

*Jau äh*!

Selber schuld, diese Europäer mit ihren hochgerüsteten
Fischfangflotten - auch, daß die Neger jetzt "Pirat" vorm Horn von
Afrika spielen.

Die Europäer sind einklich immer irgendwie schuld?

Also eßt besser in Zukunft den Negern nicht mehr *ihren* Fisch weg und
alles wird gut werden.

w.

Die Nachricht wurde gelöscht
Die Nachricht wurde gelöscht

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 06:43:0902.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 12:08:07 +0100 schrieb Horst Leps:

>> WER ließ das zu bzw. hat diesen Deal eingefädelt? Doch sicher nicht die
>> weißen Völker (West-)Europas, sondern korrupte Lobbyisten, die "die Zeche"
>> eben nicht komplett bezahlen müssen, sondern aus dem Deal einen
>> (Privat-)Gewinn ziehen.
>

> Und das bekämpft man, indem man Flüchtlingsbote versenkt? Damit die
> Flüchtlinge dann ihre Despoten und die Fischereigeschwader bekämpfen?

Wenn Du zu meinem Vorbeitrag nicht mehr zu schreiben weißt als mir nun zwei
nicht sachgerechte, polemisch-dümmliche Fragen zu stellen, wirst Du sicher
Verständnis haben, daß ich darauf nicht weiter eingehe.

Frank

Paveway

ungelesen,
02.01.2009, 06:54:5902.01.09
an
Horst Leps schrieb:

> Und das bekämpft man, indem man Flüchtlingsbote versenkt? Damit die
> Flüchtlinge dann ihre Despoten und die Fischereigeschwader bekämpfen?

Das ist zumindest die Logik, mit der Israel den Gaza-Streifen
bombardiert - damit die Palästinenser endlich die Schnauze von der Hamas
voll haben.

Das ist auch die Logik, mit der die deutschen Städte im zweiten
Weltkrieg vernichtet wurden.

Wenn Frank Bügel so dächte, wie Du es implizierst, dann könnte man
sehen, daß seine Beschäftigung mit jüdisch-angelsächsischem Denken
nicht ganz folgenlos blieb.

Odin

ungelesen,
02.01.2009, 07:25:0502.01.09
an
On 2 Jan., 12:31, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:

> Am 02.01.2009 um 11:21 schrieb Odin:
>
> >> PS: Manfred Glahe ruht vollständig in sich selbst. Höflich gesagt. Und
> >> unhöflich: Der ist vollständig resistent gegen alles, was er sich
> >> nicht vorher selbst ausgedacht hat.
>
> > Danke für diese Beschreibung, Alfred.
> > Aber selbst Denken, das ist für mich die Grundvorraussetzung, um
> > überhaupt eine Meinung vertreten zu können! Übrigens, "selbst
> > ausdenken", das nennt man auch Kreativität!
>
> Du hast das Wörtchen "vorher" überlesen, totes Göttle: In Deinen Kopf
> passt nur, was zu Deinen Vorurteilen passt.

Nun, Horst, diese deine neuerliche Peinlichkeit in Sachen "denkwürdig"
wollte ich dir eigentlich ersparen. aber wenn du derart insistierst,
dann muß ich dich wohl aufklären.
Also paß up:

Wenn man etwas selbst Ausgedachtes geschrieben hat, dann hat man
natürlich darüber VORHER nachgedacht! Logik ist wirklich nicht deine
Stärke! WO liegen deine eigentlich noch mal?
>
> (Mach mit Neiser einen Kurs "Lesen lernen für Anfänger" mit, wenn auch
> der Lehrer bei Euch bei beiden dreifache Kursgebühr verlangen wird, es
> könnte sich für Euch lohnen.)
>
Aber Hallo, Horstchen, ich kann doch inhaltlich Verstecktes sehr gut
lesen, gelle. Immerhin weise ich DICH doch auf den unlogischen Inhalt
deiner eigenen Beiträge hin.

> HL

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 07:58:2202.01.09
an
Am Fri, 2 Jan 2009 02:17:38 -0800 (PST) schrieb Odin:

> On 2 Jan., 00:50, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:

Hallo Manfred,

(...)


>> Dieses "unmenschliche Regime" ist genauso eine Propaganda-Ente wie das
>> "unmenschliche NS-Regime". Diese Beurteilung ist nur aus Sicht derer wahr,
>> die das jeweilige Regime von seiner unmenschlichen Seite zu spüren bekamen.
>> Das waren in beiden Fällen die Minderheit, nicht die Mehrheit. Ich betone
>> das, ohne die Verfehlungen und Verbrechen beider Diktaturen verniedlichen
>> oder verharmlosen zu wollen. Es ist nur die reine Wahrheit.
>
> Es waren aber Deutsche Eltern, die nur von Deutschland nach

> Deutschland wollten...

Das ändert ja nichts an der Tatsache, daß die Eltern in vollem Bewußtsein
einen Schritt begehen wollten, der in der DDR aus bekannten Gründen sehr
streng geahndet wurde. Ich will diese Zustände garantiert nicht
verteidigen, sie waren aber nun einmal real und ggf. einzukalkulieren.

> ... denen dafür die Kinder zu entreißen, das ist für mich ein sehr, sehr
> schlimmes Verbrechen!

Zustimmung.

> Ich kann gut unterscheiden zwischen Massenbeeinflussung und eigener
> Meinung, die mich auch die positiven Aspekte der DDR sehen läßt, wie

> ich hier ja schon an Hand des DDR-Fachbuches deutlich machte. Kinder


> den Eltern wegnehmen gehört aber nicht dazu, da beißt die Maus keinen
> Faden ab.

Daß die DDR-Diktatur ihr häßliches Gesicht hatte, will ich doch gar nicht
bestreiten. Sonst hätte es 1989 doch auch vielleicht gar nicht gegeben.

>> Niemand in der DDR, nicht einmal der schäbigste Stasi-Büttel wollte, daß an
>> der Mauer DDR-Deutsche sterben.
>
> Einige werden das sicher in Kauf genommen haben!

Sicher nahmen sie das in Kauf. Alle Personen, die "von der Notwendigkeit
der Sicherung der Staatsgrenze zur BRD" überzeugt waren, nahmen mit dem
Grenzregime, dem Grenzgesetz und den Dienstvorschriften den Tod von
Flüchtlingen a priori inkauf, nicht nur Stasi-Büttel.

>> Er konnte sich einfach nur 'zwischen Skylla
>> und Charybdis' entscheiden. Wären viele Menschen erfolgreich über die Mauer
>> gekommen, hätte das ggf. einen Sog ausgelöst, an dem der DDR-Führung nicht
>> gelegen sein konnte; schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb.
>
> Richtig und genau deswegen nahm man den Tod von Deutschen an der
> Deutschen Grenze auch in Kauf. Warum sollte ich ehemaligen Grenzern
> nicht glauben, daß sie verdonnert wurden, wenn sie absichtlich daneben
> schossen?

Die Grenzsoldaten sagten mW nur die Wahrheit. Auch ich habe einen Freund,
der damals zum Wehrdienst an der Grenze verdonnert wurde. Er erzählte mir
gleiches.

(afrikanische Flüchtlinge)


> Frank, da geht es auch nicht um Deutsche, die nur nach Deutschland
> wollten, das ist doch der relevante Punkt.

Nein, das ist es nicht, denn beide deutschen Teilstaaten waren Vasallen der
Großmacht in ihrem jeweiligen Block und an deren politische Linie gebunden.
Beide Teilstaaten waren zuerst Vasallen und dann ggf. auf ihre Art und
Weise deutsch. Wie "deutsch" die BRD heute ist, kannst Du jeden Tag
beobachten. Sie ist in erster Linie Vasallenstaat des "westlichen
Wertebündnisses" und in zweiter Linie ein angeblich "freiheitlicher
Verfassungsstaat" auf deutschem Boden.

Die damalige Berichterstattung, daß da "Deutsche nach Deutschland" wollten,
mag zwar richtig sein. In erster Linie aber wurde das Schicksal dieser
Oppositionellen bzw. Fluchtwilligen zur Systemauseinandersetzung
instrumentalisiert. Denn die Auswirkungen der Blockeingebundenheit der DDR
in den "Kalten Krieg" kannten die BRD-Auguren doch auch damals ganz genau.

>> Am Leid dieser Eltern ist aber ganz bestimmt nicht Bisky persönlich schuld.
>

> Nein, aber er trägt seinen Anteil als Regimestütze daran, genauso, wie
> aktuell unsere Politiker an der MuKu- Invasion. ...

Sicher war Bisky ein Rädchen im System, aber eben kein Rad, das eine
Entscheidungskompetenz hinsichtlich des DDR-Grenzregimes hatte.

(...)


>> Das kann ich Dir sogar mit 100%-Garantie versichern.
>
> Wie das?
> Darüber magst Du mir auch per Email berichten, denn ich habe ungern
> eine falsche Meinung über einen Menschen.

Ganz einfach: ein Dozent an einer Uni, an einer SED-Kaderschule oder an
sonstwelcher Einrichtung war nicht für das DDR-Grenzregime verantwortlich.
Folglich kann ihm ggf. die ideologische Unterstützung des DDR-Grenzregimes
angekreidet werden, eine persönliche Schuld am Leid der Eltern, die ihre
Kinder wegen eines Grenzübertritts verloren, ergibt sich daraus aber nicht.

Das ordneten Stasi-Chargen an. Und die sind dafür, neben der Staatsführung,
auch verantwortlich, nicht Bisky und andere Rädchen des DDR-Systems.

(...)


> Ich bevorzuge eher eine disziplinierende Erziehung, was natürlich auch
> einige autoritäre Züge tragen kann/muß.

Ganz Deiner Meinung.

(permanenten Kontrolle und steter Druck des DDR-Systems)

>> Das ist eine Fehlannahme.
>
> Da ich dort ja nicht gelebt habe, da fällt es mir jetzt schwer zu
> argumentieren. Aber ich habe seit 1990 jahrelang Urlaub in Kritzow,
> Nähe Plau am See gemacht und mich mit sehr vielen Menschen über ihre
> Eindrücke in der DDR unterhalten -eines war fast immer dabei, "das
> durften wir aber nicht laut sagen"-!

Manches durfte man tatsächlich nicht laut sagen. Aber man durfte doch mehr
sagen, als es sich so mancher feige Mitläufer dachte.

Ich diskutierte z.B. einmal öffentlich mit unserem "roten Papst" darüber,
weshalb er einer Hochschule die NS-Zeit "schwarz-weiß" darstelle, statt
hier nun an der Hochschule endlich zu differenzieren, wo uns diese
Geschichtsdarstellung doch schon aus der POS bekannt ist; erzählte ihm das
Schicksal meines Großvaters als deutschem Soldaten, der kein schlechter
Mensch oder "böser Nazi" war, und fragte ihn dann noch zur peinlichen
Verwundereung aller Anwesenden, was er denn eigentlich in seiner Jugend
während der NS-Zeit tat, wo doch alle "Guten" angeblich im Exil waren oder
im KZ saßen...

Meine Mitstudenten setzten sich daraufhin demonstrativ von mir weg, alle
prophezeiten mir, ich fliege von der Hochschule, und zwar noch vor der
Zulassung für die nächsten Prüfungen. Einige bescheinigten mir später
"Mut", hatten aber selbst nicht die Courage besessen, öffentlich für meine
Person zu sprechen. Ich flog nicht von der Hochschule und mit dem "Roten
Papst" hatte ich mich deswegen auch nicht überworfen, obwohl er lieber zu
meinen Fragen schwieg, statt in der Öffentlichkeit mit eine Antwort zu
geben. Ich bohrte öffentlich auch nicht weiter nach; "leben und leben
lassen", hieß das Motto damals.

Es gab Freiräume und Möglichkeiten zur Kritik, wenn auch begrenzt und mit
einiger Vorsicht zu gebrauchen. Ich hatte am Vorabend der besagten
Diskussion zu viel im Bierkeller getrunken. Und weil mir seine wenig
objektive Vorlesungsreihe schon immer schwer im Magen lag, 'lief mir
einfach mal richtig das Herz über', und ich verschaffte meinem Unmut
darüber Luft, als er uns Studenten wegen "mangelnden Interesses" an seiner
Vorlesungsreihe kritisierte.

(...)


>> Und Kritik äußern konntest Du in der DDR ganz legal äußern,
>
> Genau das haben die meisten meiner befragten DDRler aber bestritten!

Das waren dann zumeist Mitläufer, die sich ad post für ihr devotes
Verhalten eine Rechtfertigung zurechtlegten. Sie sind dafür nicht zu
verurteilen, aber eben richtig zu beurteilen und einzustufen.

> Nach kritischen Äußerungen und sei es auch nur gegen den fachlich

> unfähigen LPG-Vorsitzenden, da blieben persönliche Nachteile nicht
> aus.

Im Beruf ist es doch heute noch das gleiche. Die Willkür- und
Mobbingmethoden wurden doch sogar noch "verbessert".

> Ich denke, daß es wohl darauf ankam, genau wie vor 45, mit welchem
> örtlichen Parteibonzen man es zu tun hatte. Es gab sicher auch solche,
> die sich um ihre Mitmenschen kümmerten, ganz ohne den Systemschmonz.

Die gab es. Und die waren manchmal sogar die besseren und
verständnisvolleren Menschen als diejenigen, die nur um des eigenen
Vorteils willen "mitschwammen", aber eigentlich "schon immer" gegen das
System waren, wie sie dann 1990 gar nicht laut genug betonen konnten.

Für solche Leute hatte ich schon damals nur Verachtung übrig, nicht für
menschlich integere SED-Mitglieder, mit denen man durchaus offen und ohne
Nachteile befürchten zu müssen, reden konnte. Die setzten sich auch im
Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Belange ihrer Mitmenschen ein; ob die
nun in der SED waren oder nicht, spielte bei ihnen keine wesentliche Rolle.

(...)


>>Henry Nietzsche könnte Dir dazu sicher eine
>> qualifizierteren Vergleich als ich liefern.
>
> Mag sein, aber persönliche Ein- und Ansichten von Menschen die es
> erlebt haben sind mir wichtiger.

Ich schreibe sonst nicht von persönlichen Dingen aus meinem Leben. Das ist
und bleibt hier die Ausnahme.

MfG Frank

Odin

ungelesen,
02.01.2009, 08:20:4502.01.09
an

Hallo Frank,

deine, nun für mich noch erhellenderen Ausführungen über deine
gelebten DDR-Erfahrungen liegen ja garnicht soweit von meinen eigenen
Auffassungen über das System entfernt, zumal ich das ja nur vom
hörensagen kenne und in den wesentlichen Dingen stimmen wir m.E.
überein. Ich weiß deine Offenheit in diesem Punkt der preisgabe
persönlicher Erlebnisse zu schätzen, Frank, gibt es mir doch die
Sicherheit, sie uneingeschränkt anzunehmen. Da ich das Risiko einer
solchen Preisgabe durchaus kenne, da eröffnete ich dir ja den Weg,
dich per Mail an mich direkt zu antworten. Es lag mir fern, dich
indirekt zu einer solchen Stellungnahme hier zu drängen. Meine Respekt
vor deiner Stellungnahme zu diesem Punkt, den möchte ich dir hier aber
noch versichern!

Die Feinheiten sind wohl nicht hier über'n Draht, sondern nur in einem
persönlichen Gespräch in trauter Runde mit Gleichgesinnten und einem
frisch gezapften Bier zu klären. Was hältst du denn davon, unser
damaliges Vorhaben mit Martin und Rolf neu anzuschieben? Hier gibt es
bestimmt Leser, die sich da anschließen möchten?

Ich wäre daran sehr interessiert!

MfG Manfred


>
> MfG Frank

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 10:05:3302.01.09
an
Am Fri, 2 Jan 2009 05:20:45 -0800 (PST) schrieb Odin:

Hallo Manfred,

> Da ich das Risiko einer solchen Preisgabe durchaus kenne, da eröffnete
> ich dir ja den Weg, dich per Mail an mich direkt zu antworten.

Sicher. Nur wenn ich in dspm in diesem konkreten Fall Bisky verteidige,
weil ich das DDR-System aus eigenem Erleben und eigener Anschauung kenne,
sollte ich bei entsprechenden Nachfragen schon in dspm plausibel darlegen
wollen, wie ich zu meiner Auffassung komme und weshalb ich sie so auch
vertrete.

> Es lag mir fern, dich indirekt zu einer solchen Stellungnahme hier zu drängen.

Wenn ich schrieb, daß Kritik bis zu einer bestimmten Grenze legal und
erlaubt war, muß ich auf Anfrage plausibel darlegen, daß es aus meiner
Sicht so und nicht anders war. Sicher war es immer auch von den Leuten
abhängig, mit denen man seinerzeit zu tun hatte.

> Die Feinheiten sind wohl nicht hier über'n Draht, sondern nur in einem
> persönlichen Gespräch in trauter Runde mit Gleichgesinnten und einem
> frisch gezapften Bier zu klären. Was hältst du denn davon, unser
> damaliges Vorhaben mit Martin und Rolf neu anzuschieben?

Wir könnten uns durchaus mal treffen, sollten aber weiteres ggf. per mail
klären.

MfG Frank

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Paveway

ungelesen,
02.01.2009, 12:27:0602.01.09
an
Horst Leps schrieb:
> Ich übersah: Die Flüchtlingsboote schießen Raketen auf Spanien und
> Lampedusa. Täglich.
>

Du meinst also, daß das wirtschaftliche Elend in Westafrika in keinem
Zusammenhang zu den dortigen Gewalttaten und Menschenmördereien steht.
Und daß auch die Kriminalität der migrantischen Ghettobewohner, wenn sie
denn in Europa stranden, nicht armutsbedingt ist. Aha!

Sollte Sarkozy mit Kampfjets die Banlieus der Beurs beschießen lassen?
Israel behauptet ja, daß das funktioniert.

Jon J Panury

ungelesen,
02.01.2009, 12:46:4802.01.09
an
Frank Bügel <bue...@nospam.org> schrieb:

[...]

> (...) von so widerlichen Kreaturen wie Dir (...)

Ich bin nun sicherlich nicht so eine Geistesleuchte wie Du, und viel
Bedeutendes ist bei mir bis dato nicht heraus gekommen.
Aber von einem wie dir als "widerliche Kreatur" tituliert zu werden,
zeigt, dass ich doch irgend was auch richtig gemacht habe.

Die Nachricht wurde gelöscht

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 13:04:3002.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 18:17:19 +0100 schrieb Horst Leps:

> Ich wollte nur deutlich machen, dass Deine Vorstellungen, was man tun
> könnte, unterkomplex sind.

Du machtest nur deutlich, daß Du keine Gegenargumente und von meinen
Vorstellungen offenbar falsche Vorstellungen hegst, denn nichts anderes
belegten Deine beiden polemischen, nicht sachgerechten Fragestellungen. Ich
äußerte mich eindeutig zu den Schuldigen. Und da muß wohl der Hebel
angesetzt werden.

1. die Unterzeichner der Fischereiverträge, d.h. EU-Lobbyisten und
afrikanische Despoten,
2. die Lobby der Fischfangindustrie der EU-Länder, die trotz dieser
"Auswirkungen" ihre Position nicht revidieren wollte, weil die Rendite
stimmte,
3. die ach so "menschlichen" Quacksalber in der Politik, die die
Fischfangflotte gewähren lassen und den Flüchtlingsstrom nicht wirksam
bekämpfen, natürlich aus "menschlichen" Gründen; von "leben und leben
lassen" haben diese freimaurerischen Perverslinge offenbar noch nie etwas
gehört.

Es sollte Deinerseits eigentlich nicht zuviel Intelligenz und
Vorstellungsvermögen erfordern, daß ich der festen Überzeugung bin, daß
diese existenzvernichtenden Fischereiverträge genauso rückabgewickelt wie
die Flüchtlinge konsequent bekämpft werden müssen. Das geht implizit aus
den obigen drei Punkten, die ich nochmals aufführte, eigentlich hervor.

Nicht meine Vorstellungen sind "unterkomplex", sondern anscheinend Dein
Vorstellungsvermögen mangelhaft entwickelt, zumal das logisch-rationale
Denken Dir nicht unbedingt zu liegen scheint. So zumindest mein Eindruck
nach Deiner obigen Antwort.

Frank

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 13:09:3102.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 18:46:48 +0100 schrieb Jon J Panury:

> Frank Bügel <bue...@nospam.org> schrieb:


>
>> (...) von so widerlichen Kreaturen wie Dir (...)
>
> Ich bin nun sicherlich nicht so eine Geistesleuchte wie Du, und viel
> Bedeutendes ist bei mir bis dato nicht heraus gekommen.
> Aber von einem wie dir als "widerliche Kreatur" tituliert zu werden,
> zeigt, dass ich doch irgend was auch richtig gemacht habe.

Ich wüßte nicht, was. Es spielt aber auch keine Rolle.

Frank

Calimero

ungelesen,
02.01.2009, 13:39:5202.01.09
an
On Jan 1, 4:56 pm, Lars Bräsicke <braesi...@yahoo.de> wrote:
> dickerhansi schrieb:
>
> >   Sohn von Kommunistenbonze beendet
>
> Was bist du nur für ein Dreck.


So ist das eben - immer wieder Verschwörungstheorien. Hier solllen
wohl Nazis die Täter sein nach Auffassung des Doofenhansis.
Wahrscheinlich war das aber kein Fremdverschulden.


"Roland" Calimero

Odin

ungelesen,
02.01.2009, 13:53:5402.01.09
an

In Ordnung!

MfG Manfred

Odin

ungelesen,
02.01.2009, 14:01:0902.01.09
an
On 2 Jan., 18:23, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:

> Am 02.01.2009 um 13:25 schrieb Odin:
>
>
>
> > On 2 Jan., 12:31, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:
> >> Am 02.01.2009 um 11:21 schrieb Odin:
>
> >> >> PS: Manfred Glahe ruht vollständig in sich selbst. Höflich gesagt. Und
> >> >> unhöflich: Der ist vollständig resistent gegen alles, was er sich
> >> >> nicht vorher selbst ausgedacht hat.
>
> >> > Danke für diese Beschreibung, Alfred.
> >> > Aber selbst Denken, das ist für mich die Grundvorraussetzung, um
> >> > überhaupt eine Meinung vertreten zu können! Übrigens, "selbst
> >> > ausdenken", das nennt man auch Kreativität!
>
> >> Du hast das Wörtchen "vorher" überlesen, totes Göttle: In Deinen Kopf
> >> passt nur, was zu Deinen Vorurteilen passt.
>
> > Nun, Horst, diese deine neuerliche Peinlichkeit in Sachen "denkwürdig"
> > wollte ich dir eigentlich ersparen. aber wenn du derart insistierst,
> > dann muß ich dich wohl aufklären.
> > Also paß up:
>
> > Wenn man etwas selbst Ausgedachtes geschrieben hat, dann hat man
> > natürlich darüber VORHER nachgedacht!
>
> Nur ging es darum gar nicht.
>
> Sondern darum, dass Du nur die Besätigung Deiner Vorurteile in Deinen
> Kopf lässt.

Das bestreite ich vehement! Ich lasse alles in meinen Kopf, was mir
plausibel erscheint, der Logik nicht widerspricht und meine bisherige
mögliche falsche Meinung ersetzen kann. Nur, ich habe offensichtlich
eine andere Auffassung davon, was man darunter zu verstehen hat. Auf
technischem Terrain ist das ja wesentlich leichter, da läßt sich solch
ein Nachweis des logischeren, besseren Ansatzes ja leicht
nachvollziehen.


>
> > Logik ist wirklich nicht deine
>

> Verstehst Du den Unterschied?

Klar, aber meinen wir beide dabei auch wirklich dasselbe?

>
> > Stärke! WO liegen deine eigentlich noch mal?
>

> Anderen zu zeigen, dass sie nicht verstehen, was sie schreiben. Wie
> Dir beispielsweise.

Die Stärke bildest du dir nur ein.
Schau einmal in diesen Themenstrang und lerne:


1. manfred.gl...@web.de
Profil anzeigen
..... und der psychologisch verborgene Grund für die so veranlagten
Fragesteller dieser NG. Information wird von solchen Menschen als
absolut eingestuft und deshalb häufig auch bei Weitem überschätzt. die
Frage "Wo schrieb ich das" , die wird nun aber von deren Bewußtsein
gestellt und das ist nun einmal verantwortlich dafür, was in solchen
Köpfen an als wichtig erachteter Information überhaupt gespeichert
wurde. Ich zitiere mal einen klugen Kopf, der sich damit auskennt:
"Bewußtsein ist das Ergebnis eines umfassenden Aussortierens von
Information und seine Genialität beruht nicht auf der Information,
sondern auf der, die es nicht enthält". Daraus ergibt sich für mich
der logische Schluß, daß ein Mensch, der auf Grund seiner so gearteten
Bewußtseinsstruktur bestimmte, von ihm selbst aussortierte
Informationen auch nicht mehr bewußt wahrnehmen, gar mit ihnen eine
sinnvolle Diskussion stützen könnte. Folglich bleibt solch
kümmerlichen Geistern nur das "Du bist einer" übrig, anstatt des
"Darum bist du einer" oder gar "Darum bist du keiner". Deckungsgleiche
Argumentationsschwächen, ja, gar ganze Argumentationslücken bei
unserer hier versammelten Gutmenschenphalanx haben damit endlich einen
nachvollziehbaren und fragilen Rahmen bekommen. So seht es ihnen halt
nach den armen Opfern ihres eigenen, des relevanten Aussortierens
unfähigen Bewußtseinsgestörten, ihr deutschfreundlichen Leser, jenes
penetrante und permanenteNazigeseier, denn sie könen im Grunde ja
nicht einmal etwas dafür.
Optionen ausblenden 24 Jan. 2007, 18:57
Newsgroups: de.soc.politik.misc
Von: manfred.gl...@web.de
Datum: 24 Jan 2007 09:57:56 -0800
Lokal: Mi 24 Jan. 2007 18:57
Betreff: Wo schrieb ich das......
Antwort an Autor | Weiterleiten | Drucken | Einzelne Nachricht |
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dieses Autors suchen
..... und der psychologisch verborgene Grund für die so veranlagten
Fragesteller dieser NG.

Information wird von solchen Menschen als absolut eingestuft und
deshalb häufig auch bei Weitem überschätzt. die Frage "Wo schrieb
ich das" , die wird nun aber von deren Bewußtsein gestellt und das ist
nun einmal verantwortlich dafür, was in solchen Köpfen an als wichtig
erachteter Information überhaupt gespeichert wurde. Ich zitiere mal
einen klugen Kopf, der sich damit auskennt:

"Bewußtsein ist das Ergebnis eines umfassenden Aussortierens von
Information und seine Genialität beruht nicht auf der Information,
sondern auf der, die es nicht enthält".

Daraus ergibt sich für mich der logische Schluß, daß ein Mensch, der
auf Grund seiner so gearteten Bewußtseinsstruktur bestimmte, von ihm
selbst aussortierte Informationen auch nicht mehr bewußt wahrnehmen,
gar mit ihnen eine sinnvolle Diskussion stützen könnte. Folglich
bleibt solch kümmerlichen Geistern nur das "Du bist einer" übrig,
anstatt des "Darum bist du einer" oder gar "Darum bist du keiner".

Deckungsgleiche Argumentationsschwächen, ja, gar ganze
Argumentationslücken bei unserer hier versammelten Gutmenschenphalanx
haben damit endlich einen nachvollziehbaren und fragilen Rahmen
bekommen.

So seht es ihnen halt nach den armen Opfern ihres eigenen, des
relevanten Aussortierens unfähigen Bewußtseinsgestörten, ihr
deutschfreundlichen Leser, jenes penetrante und permanenteNazigeseier,
denn sie könen im Grunde ja nicht einmal etwas dafür.


>
> > Aber Hallo, Horstchen, ich kann doch inhaltlich Verstecktes sehr gut
> > lesen, gelle.
>

> Du bist vollständig blind.

Nein, du verwechselst da vermeintliche Blindheit, mit einem aktiven
"optischen" Filter, zum Schutze meiner mentalen Sauberkeit.

Lars Bräsicke

ungelesen,
02.01.2009, 14:13:2402.01.09
an
Frank Bügel schrieb:

> Sicher war es immer auch von den Leuten
> abhängig, mit denen man seinerzeit zu tun hatte.

Tja, auch deswegen nennt man sowas Unrechtsstaat, weil es der bloßen
Willkür anheimgestellt ist, ob man mit etwas still davonkommt, bestraft
wird oder gar gegenteilig zur Beschwichtigung oder gar wegen Einsicht
berechtigter Kritik belohnt wird, was alles wegen ein und derselben
"Tat" möglich war, je nach beteiligten Personen, Orten, Zeiten.
Man kann sich einfach nicht auf ein Recht verlassen.
Eine solche Unsicherheit trägt viel stärker zur Deckelung von Unmut und
Meinungsäußerung bei, als es tatsächlich vorliegende Vorschriften könnten.

Lars

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 14:49:2402.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 20:13:24 +0100 schrieb Lars Bräsicke:

> Frank Bügel schrieb:
>> Sicher war es immer auch von den Leuten
>> abhängig, mit denen man seinerzeit zu tun hatte.
>
> Tja, auch deswegen nennt man sowas Unrechtsstaat, weil es der bloßen
> Willkür anheimgestellt ist, ob man mit etwas still davonkommt, bestraft
> wird oder gar gegenteilig zur Beschwichtigung oder gar wegen Einsicht
> berechtigter Kritik belohnt wird, was alles wegen ein und derselben
> "Tat" möglich war, je nach beteiligten Personen, Orten, Zeiten.

Das ist heute auch nicht völlig anders. Je nachdem, wem gegenüber und an
was Du Kritik übst, erhältst Du eine andere Reaktion.

> Man kann sich einfach nicht auf ein Recht verlassen.

Das konnte z.B. Eva Herman auch nicht. Wo ist nun der gravierende
qualitative Unterschied?

> Eine solche Unsicherheit trägt viel stärker zur Deckelung von Unmut und
> Meinungsäußerung bei, als es tatsächlich vorliegende Vorschriften könnten.

Stimmt. Deswegen stimmen zu jeder Zeit viele in das Liedchen der jeweiligen
Staatsräson ein.

Frank

Odin

ungelesen,
02.01.2009, 15:34:5202.01.09
an

Wobei die Menge der vorhandenen Denunzianten in einem Regime, den
Pegelmesser für den Grad der vorhandenen Meinungsdiktatur abgeben! Ein
System wird ja nicht in erster Linie durch seine passiven Mitläufer so
unerträglich, sondern vielmehr durch ihre vorhanden Denunzianten. Ob
man seine Meinung relativ frei äußern kann oder nicht, das hängt eben
davon ab, ob man von diesen Blockwarten eng umgeben ist. Die
Mentalität solcher Typen beeinträchtigt ja auch nicht nur
Gesellschaften als ganzes, sondern in gleicher Weise auch die wichtige
Zusammenarbeit von einzelnen Gruppen auf nicht politischen Terrain. In
Betrieben oder Verwaltungen wird soetwas halt nur anders -Mobbing-
genannt.

MfG Manfred
>
> Frank

Die Nachricht wurde gelöscht
Die Nachricht wurde gelöscht

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 16:42:5302.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 22:19:50 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 02.01.2009 um 19:04 schrieb Frank Bügel:
>
>>> Ich wollte nur deutlich machen, dass Deine Vorstellungen, was man tun
>>> könnte, unterkomplex sind.
>>
>> Du machtest nur deutlich, daß Du keine Gegenargumente und von meinen
>> Vorstellungen offenbar falsche Vorstellungen hegst, denn nichts anderes
>> belegten Deine beiden polemischen, nicht sachgerechten Fragestellungen. Ich
>> äußerte mich eindeutig zu den Schuldigen.
>

> Das sind nun noch keine Handlungsvorstellungen. Die hattest Du nur in
> _eine_ Richtung, und wohl nicht zufällig nur in eine bestimmte.

Sicher nicht zufällig, denn ich diskutierte mit Manfred Glahe über das
DDR-Grenzregime, sein Wesen und seine Funktion für die DDR aus Sicht der
damals Herrschenden.

Insofern ist es unlogisch von Dir anzunehmen, ich würde dann auch zu den
Ursachen des Flüchtlingsstromes mich äußern, wenn ich eben nur das
Grenzregime der DDR in seiner Handlungsweise mit dem laschen Grenzregime
der EU im Mittelmeer vergleiche.

>> Es sollte Deinerseits eigentlich nicht zuviel Intelligenz und
>> Vorstellungsvermögen erfordern, daß ich der festen Überzeugung bin, daß
>> diese existenzvernichtenden Fischereiverträge genauso rückabgewickelt wie
>> die Flüchtlinge konsequent bekämpft werden müssen. Das geht implizit aus
>> den obigen drei Punkten, die ich nochmals aufführte, eigentlich
>> hervor.
>

> Und warum sagst Du das nicht gleich? Sondern erst nur das eine, was eh
> hier jeder von Dir erwartet?

Siehe vorstehend. Eine Erweiterung des Themas war von mir nicht
beabsichtigt, sondern ein Vergleich beider Grenzregime, der das Für und
Wider eines restriktiven Grenzregimes aus der Sicht der damals herrschenden
DDR-Regierung erläutert.

>> Nicht meine Vorstellungen sind "unterkomplex", sondern anscheinend Dein
>> Vorstellungsvermögen mangelhaft entwickelt, zumal das logisch-rationale
>> Denken Dir nicht unbedingt zu liegen scheint. So zumindest mein Eindruck
>> nach Deiner obigen Antwort.
>

> Hier ging es darum, ein bestimmtes Argumentationsverhalten klar zu
> machen.

Dann solltest Du aber erst auf meine Argumentation allergisch reagieren,
wenn Du den Diskussionsgegenstand, das Thema als solches, berücksichtigt
hast. Deine Kritik bzw. Dein Einwand wäre m.E. nur dann berechtigt, wenn
zuvor über die Flüchtlingsströme aus Afrika diskutiert worden wäre.

Frank

Lars Bräsicke

ungelesen,
02.01.2009, 17:15:0102.01.09
an
Frank Bügel schrieb:

> Am Fri, 02 Jan 2009 20:13:24 +0100 schrieb Lars Bräsicke:
>
>> Frank Bügel schrieb:
>>> Sicher war es immer auch von den Leuten
>>> abhängig, mit denen man seinerzeit zu tun hatte.
>>
>> Tja, auch deswegen nennt man sowas Unrechtsstaat, weil es der bloßen
>> Willkür anheimgestellt ist, ob man mit etwas still davonkommt, bestraft
>> wird oder gar gegenteilig zur Beschwichtigung oder gar wegen Einsicht
>> berechtigter Kritik belohnt wird, was alles wegen ein und derselben
>> "Tat" möglich war, je nach beteiligten Personen, Orten, Zeiten.
>
> Das ist heute auch nicht völlig anders. Je nachdem, wem gegenüber und an
> was Du Kritik übst, erhältst Du eine andere Reaktion.
>
>> Man kann sich einfach nicht auf ein Recht verlassen.
>
> Das konnte z.B. Eva Herman auch nicht. Wo ist nun der gravierende
> qualitative Unterschied?

Kann sie nicht?
Sie sitzt in keinem Knast, ihre Bücher kann man kaufen, jeder kannsie
lesen, sie darf weiter welche schreiben und veröffentlichen, was sie
auch tut.
Ob nun ihre Entlassung beim NDR rechtens war, darf sie von
Arbeitsgerichten prüfen lassen, was sie auch tut.
Das willste mit der DDR vergleichen?

>> Eine solche Unsicherheit trägt viel stärker zur Deckelung von Unmut und
>> Meinungsäußerung bei, als es tatsächlich vorliegende Vorschriften könnten.
>
> Stimmt. Deswegen stimmen zu jeder Zeit viele in das Liedchen der jeweiligen
> Staatsräson ein.

Derzeit ist es ziemlich sicher, was man darf und was nicht und ob man
von staatlicher Seite Repressalien erleiden muß oder nicht.
Man darf sogar üble rassistische und antisemitische Scheiße in dspm
abladen, wie man hier jeden Tag sieht.

Lars

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 17:52:3902.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 23:15:01 +0100 schrieb Lars Bräsicke:

> Frank Bügel schrieb:
[...]


>>> Man kann sich einfach nicht auf ein Recht verlassen.
>>
>> Das konnte z.B. Eva Herman auch nicht. Wo ist nun der gravierende
>> qualitative Unterschied?
>
> Kann sie nicht?
> Sie sitzt in keinem Knast, ihre Bücher kann man kaufen, jeder kann sie
> lesen, sie darf weiter welche schreiben und veröffentlichen, was sie
> auch tut.

Als Privatperson, richtig. Das ist z.B. ein positiver Unterschied zur DDR.

> Ob nun ihre Entlassung beim NDR rechtens war, darf sie von
> Arbeitsgerichten prüfen lassen, was sie auch tut.

Ist längst geprüft. Die Kündigung war nicht rechtens. Herrman hat auf
Wiedereinstellung geklagt. Der NDR will sie maximal abfinden.

Du kannst nicht ohne weiteres behaupten, daß man sich auf sein Recht der
freien Meinungsäußerung in der BRD ohne jedwede Einschränkung verlassen
könne. Den §130 StGB will ich hier ausdrücklich "außen vor" lassen.

> Das willste mit der DDR vergleichen?

Auch in der BRD ist es üblich, nur systemkonformen Meinungsträgern a priori
sämtliche Rechte der Meinungsfreiheit, v.a. in den Medien, zuzugestehen.
Alles andere wird bekämpft und zensiert, wenn auch subtiler, aber mit
genauso entschiedener Konsequenz und Härte. Nicht systemkonforme Meinungen,
Bücher etc. haben in den BRD-Medien keinen Multiplikator und prägen kaum
die öffentliche Meinung. Du kannst das mit der Behandlung von kirchlicher
Literatur in der DDR vergleichen. Auch sie hatte in den DDR-Medien keinen
Multiplikator, war aber gestattet, in ihrer gesellschaftlichen Wirkung
jedoch sehr begrenzt.

>>> Eine solche Unsicherheit trägt viel stärker zur Deckelung von Unmut und
>>> Meinungsäußerung bei, als es tatsächlich vorliegende Vorschriften könnten.
>>
>> Stimmt. Deswegen stimmen zu jeder Zeit viele in das Liedchen der jeweiligen
>> Staatsräson ein.
>
> Derzeit ist es ziemlich sicher, was man darf und was nicht und ob man
> von staatlicher Seite Repressalien erleiden muß oder nicht.

Der NDR, um beim konkreten Beispiel zu bleiben, ist eine
öffentlich-rechtliche Institution, mithin zum Staat BRD gehörend.

> Man darf sogar üble rassistische und antisemitische Scheiße in dspm
> abladen, wie man hier jeden Tag sieht.

Das usenet ist das einzige Medium, wo derartiges möglich ist. Die Foren von
Webseiten-Betreibern müssen hingegen (systemkonform) moderiert werden, weil
nicht nur der Verfasser, sondern auch der Betreiber des Diskussionsforums
für die Veröffentlichung strafrechtlich relevanter Texte haftet. Solche
Texte erscheinen deswegen nicht, da sie vom Moderator nicht freigeschaltet
werden.

Frank

Matthias Kern

ungelesen,
02.01.2009, 17:56:3202.01.09
an
Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:

> Am Fri, 02 Jan 2009 23:15:01 +0100 schrieb Lars Bräsicke:
>
> > Frank Bügel schrieb:
> [...]
> >>> Man kann sich einfach nicht auf ein Recht verlassen.
> >>
> >> Das konnte z.B. Eva Herman auch nicht. Wo ist nun der gravierende
> >> qualitative Unterschied?
> >
> > Kann sie nicht?
> > Sie sitzt in keinem Knast, ihre Bücher kann man kaufen, jeder kann sie
> > lesen, sie darf weiter welche schreiben und veröffentlichen, was sie
> > auch tut.
>
> Als Privatperson, richtig. Das ist z.B. ein positiver Unterschied zur DDR.
>
> > Ob nun ihre Entlassung beim NDR rechtens war, darf sie von
> > Arbeitsgerichten prüfen lassen, was sie auch tut.
>
> Ist längst geprüft. Die Kündigung war nicht rechtens.

Kannst du das mal belegen!

Lt. Wikipedia wurde die Klage in der ersten Instanz niedergeschlagen,
eine entscheidung der zweiten Instanz stünde noch aus.

Naja, vielleicht ist das alter Stand der Dinge, deshalb wäre mir ein
Beleg recht.

--

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 18:15:1602.01.09
an
Am Fri, 2 Jan 2009 23:56:32 +0100 schrieb Matthias Kern:

> Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
>
>> Am Fri, 02 Jan 2009 23:15:01 +0100 schrieb Lars Bräsicke:

[...]


>>> Ob nun ihre Entlassung beim NDR rechtens war, darf sie von
>>> Arbeitsgerichten prüfen lassen, was sie auch tut.
>>
>> Ist längst geprüft. Die Kündigung war nicht rechtens.
>
> Kannst du das mal belegen!

Da bin ich tatsächlich wohl etwas zu weit nach vorne geprescht. Hier der
letzte Stand der juristischen Auseinandersetzung (27.11.2008):

"Der Vorsitzende Richter am Landesarbeitsgericht Hamburg hatte Anfang
Oktober in einem Berufungsverfahren erklärt, er habe aus den umstrittenen
Äußerungen Hermans keine Verherrlichung des Nationalsozialismus entnehmen
können. Die Chancen auf einen Sieg gegen den NDR waren damit gestiegen..."
http://tinyurl.com/a47gbw

> Lt. Wikipedia wurde die Klage in der ersten Instanz niedergeschlagen,
> eine entscheidung der zweiten Instanz stünde noch aus.
>
> Naja, vielleicht ist das alter Stand der Dinge, deshalb wäre mir ein
> Beleg recht.

Die Sache ist noch nicht durch. Du hattest insoweit Recht. "Der Prozess
wird am 23. Januar fortgesetzt."
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,592930,00.html

Frank

Die Nachricht wurde gelöscht

Frank Bügel

ungelesen,
02.01.2009, 19:00:5902.01.09
an
Am Sat, 03 Jan 2009 00:26:25 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 02.01.2009 um 22:42 schrieb Frank Bügel:
>
>> Am Fri, 02 Jan 2009 22:19:50 +0100 schrieb Horst Leps:

[...]


>>>> Du machtest nur deutlich, daß Du keine Gegenargumente und von meinen
>>>> Vorstellungen offenbar falsche Vorstellungen hegst, denn nichts anderes
>>>> belegten Deine beiden polemischen, nicht sachgerechten Fragestellungen. Ich
>>>> äußerte mich eindeutig zu den Schuldigen.
>>>
>>> Das sind nun noch keine Handlungsvorstellungen. Die hattest Du nur in
>>> _eine_ Richtung, und wohl nicht zufällig nur in eine bestimmte.
>>
>> Sicher nicht zufällig, denn ich diskutierte mit Manfred Glahe über das
>> DDR-Grenzregime, sein Wesen und seine Funktion für die DDR aus Sicht der
>> damals Herrschenden.
>

> Ja, aber ich hatte nachgefragt
> <news:m263kyy...@alfred-meier.my-fqdn.de>, und dann kam Deine
> etwas zu kurz geratene Antwort <news:3j3zaeqchnza$.d...@private.net>.

Dein Einwurf...

"Ein gewiss nicht linkes Blatt dazu:
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/fischerei/soziologische-folgen_aid_25032.html"

... ist keine Frage, weder inhaltlich, noch grammatisch. Du hattest mir
einfach einen Artikel verlinkt, der sich mit den Flüchtlingsursachen
beschäftigt, ohne jedoch -typisch mal wieder- nicht die Verantwortlichen
für das Dilemma klar zu extrahieren, sondern "wir, die Europäer" seien
daran angeblich schuld.

"Die Welle afrikanischer Flüchtlinge, die derzeit Richtung EU flutet, wird
also zu einem Gutteil von den Europäern selbst verursacht, durch ihre
verantwortungslose Fischereipolitik."

Ich nahm diese Halbinformation noch aus Höflichkeitsgründen auseinander.

>>> Hier ging es darum, ein bestimmtes Argumentationsverhalten klar zu
>>> machen.
>>
>> Dann solltest Du aber erst auf meine Argumentation allergisch reagieren,
>> wenn Du den Diskussionsgegenstand, das Thema als solches, berücksichtigt
>> hast. Deine Kritik bzw. Dein Einwand wäre m.E. nur dann berechtigt, wenn
>> zuvor über die Flüchtlingsströme aus Afrika diskutiert worden wäre.
>

> Ich hatte gefragt und Du hattest _mir_ geantwortet. Nix Glahe. Und da
> war nichts mit Maßnahmen.

Du hattest, wie Du oben nachlesen kannst, mich nicht gefragt, weder
implizit, schon gar nicht konkret und explizit.

Daher kann meine Antwort auch nicht zu kurz geraten sein, denn ich kann
objektiverweise nicht Deine Gedankengänge lesen, die Dich dazu
veranlassten, mir den Focus-Artikel zu verlinken. Ich ging darauf ein.
Inwieweit allerdings, blieb ganz alleine mir überlassen, da ich keine Frage
Deinerseits erschöpfend und ausführlich zu beantworten hatte, insofern
einer vorgegebenen Norm inhaltlich gerecht zu werden hatte.

Frank

Ottmar Ohlemacher

ungelesen,
03.01.2009, 01:23:3703.01.09
an
Am Fri, 02 Jan 2009 18:20:24 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 02.01.2009 um 12:54 schrieb Paveway:
>
>> Horst Leps schrieb:


>>> Und das bekämpft man, indem man Flüchtlingsbote versenkt? Damit die
>>> Flüchtlinge dann ihre Despoten und die Fischereigeschwader
>>> bekämpfen?
>>

>> Das ist zumindest die Logik, mit der Israel den Gaza-Streifen
>> bombardiert - damit die Palästinenser endlich die Schnauze von der
>> Hamas voll haben.


>
> Ich übersah: Die Flüchtlingsboote schießen Raketen auf Spanien und
> Lampedusa. Täglich.
>

> HL

Köstlich.

Hallo Horst, schön wieder von dir zu lesen.

Ottmar

Die Nachricht wurde gelöscht

Odin

ungelesen,
03.01.2009, 02:55:1803.01.09
an

Odin

ungelesen,
03.01.2009, 03:06:3703.01.09
an
On 2 Jan., 23:52, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
> Am Fri, 02 Jan 2009 23:15:01 +0100 schrieb Lars Bräsicke:
[...]

*****


> > Man darf sogar üble rassistische und antisemitische Scheiße in dspm
> > abladen, wie man hier jeden Tag sieht.
>
> Das usenet ist das einzige Medium, wo derartiges möglich ist.

*****
Das stimmt nicht, Frank! Und der Bräsicke lügt hier frech, wenn er
das behauptet! Er selbst gehört ja zu den Blockwarten, die, systemtreu
und heuchlerisch -weil argumentativ unterlegen- diesen Umstand nutzen,
um ihre, ihnen intellektuell überlegenen Meinungsgegner anzuzeigen.
Trotzdem behauptet dieser verlogene Kerl hier noch, "man darf"!

Genau diese Art Menschen machen es an sich guten -weil allen Menschen
dienenden Gesellschaftssystemen- unmöglich, ihre Vorteile richtig
ausspielen zu können. Nicht die jeweiligen Systeme sind das Problem,
sondern der Charakter derjenigen Menschen, die an den Schalthebeln der
Macht sitzen und die Denunziation zur Aufrechterhaltung ihrer Macht
fördern und nutzen!

[...]

MfG Manfred

Die Nachricht wurde gelöscht

Paveway

ungelesen,
03.01.2009, 04:25:3203.01.09
an
Horst Leps schrieb:
> Ich meinte, was ich schrieb.
>

Aber was Du schriebst, meinte was? Eben!

Leichte Schwierigkeiten mit der Methodik der Auslegung von Äußerungen?
Herr Pisa-Lehrer verraten dann doch mehr, als sie wollen. Aber unter
"Ohlemachern" gilt das als intelligent. Strafe genug!

Frank Bügel

ungelesen,
03.01.2009, 05:39:3403.01.09
an
Am Sat, 03 Jan 2009 08:40:57 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 03.01.2009 um 01:00 schrieb Frank Bügel:
>
>> Am Sat, 03 Jan 2009 00:26:25 +0100 schrieb Horst Leps:
>>
>>> Ja, aber ich hatte nachgefragt
>>> <news:m263kyy...@alfred-meier.my-fqdn.de>, und dann kam Deine
>>> etwas zu kurz geratene Antwort <news:3j3zaeqchnza$.d...@private.net>.
>>
>> Dein Einwurf...
>>
>> "Ein gewiss nicht linkes Blatt dazu:
>> http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/fischerei/soziologische-folgen_aid_25032.html"
>>
>> ... ist keine Frage, weder inhaltlich, noch grammatisch. Du hattest mir
>> einfach einen Artikel verlinkt, der sich mit den Flüchtlingsursachen
>> beschäftigt, ohne jedoch -typisch mal wieder- nicht die Verantwortlichen
>> für das Dilemma klar zu extrahieren, sondern "wir, die Europäer" seien
>> daran angeblich schuld.
>

> Das ändert ja gar nichts: Du redest über Maßnahmen, nein, nur über
> eine bestimmte Maßnahme...

Ich verglich das restriktive Grenzregime der DDR mit dem EU.Grenzregime im
Mittelmeer hinsichtlich seiner Funktionalität und Effizienz. Punkt. Die
Gründe dafür hatte ich Dir ausführlich in <jqc1die7...@private.net>
dargelegt.

Wenn Du nicht zugeben magst, mit Deinem unbestimmten Einwurf von der
eigentlichen Thematik meilenweit abgewichen zu sein, des weiteren mir keine
Frage gestellt zu haben, die ich gemäß Deinen Erwartungen sachlich zu
beantworten gehabt hätte, ist es Dein Problem. Niemand kann über Deinen
Schatten springen, außer Du selbst.

> ...erst der Einwurf brachte Dich dazu, dieses reichlich komplexe Ding so anzusehen,
> dass das wohl alleine nicht ausreicht.

Ich war schon immer gegen die europäische Fischräuberei vor den Küsten
Afrikas. Ich kaufe auch keinen afrikanischen Fisch, weder frisch, noch aus
der Kühltruhe. Nur äußere ich mich dazu, wenn es thematisch und inhaltlich
paßt, nicht, wenn ich die Funktionalität zweier Grenzregime vergleiche und
das Thema die verflossene DDR-Gesellschaft, Lothar Bisky und sein
persönlicher Schuldanteil an den Mauertoten ist.

> Allein diese Reihenfolge ist von Bedeutung.

Da bin ich aber doch anderer Auffassung. Nur hat jeder hier das Recht, sich
so darzustellen, wie er meint, es gereiche ihm zum Vorteil. Wenn Du nicht
über Deinen eigenen Schatten springen willst, ist es weder mein
Verschulden, noch mein Problem. Die Mitleser werden es aber ggf.
registrieren und zur Kenntnis nehmen.

Frank

Frank Bügel

ungelesen,
03.01.2009, 06:49:1003.01.09
an
Am Sat, 3 Jan 2009 00:06:37 -0800 (PST) schrieb Odin:

> On 2 Jan., 23:52, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
>> Am Fri, 02 Jan 2009 23:15:01 +0100 schrieb Lars Bräsicke:
> [...]
>
> *****
>>> Man darf sogar üble rassistische und antisemitische Scheiße in dspm
>>> abladen, wie man hier jeden Tag sieht.
>>
>> Das usenet ist das einzige Medium, wo derartiges möglich ist.
>
> *****
> Das stimmt nicht, Frank! Und der Bräsicke lügt hier frech, wenn er
> das behauptet! Er selbst gehört ja zu den Blockwarten, die, systemtreu
> und heuchlerisch -weil argumentativ unterlegen- diesen Umstand nutzen,
> um ihre, ihnen intellektuell überlegenen Meinungsgegner anzuzeigen.
> Trotzdem behauptet dieser verlogene Kerl hier noch, "man darf"!

Er ist wohl mit seinem Anliegen bei den entsprechenden Stellen nicht
durchgekommen und ärgert sich nun. Und wenn etwas für ihn "üble
rassistische und antisemitische Scheiße in dspm" darstellt, dann hat er
m.E. das Recht, diverse Texte so zu beurteilen, nur muß ihm keiner folgen.
Daß es solche Tetxte hier gab, bestreite ich hingegen nicht. Sie wurden
meist anonym über Remailer gesendet. Das usenet selbst kennt keine Zensur.
Und darauf stellte ich ab.

> Genau diese Art Menschen machen es an sich guten -weil allen Menschen
> dienenden Gesellschaftssystemen- unmöglich, ihre Vorteile richtig
> ausspielen zu können.

Denunziantentum gab es schon immer. In der BRD gibt es einige
selbsternannte "antifaschistische Wächter", die m.E. den Bogen weit
überspannen. Und selbst bei übelsten Hetzereien ist es m.E. besser, diese
nicht zu honorieren, sondern maximal nüchtern auseinanderzunehmen, statt
den Verfasser/Absender zu denunzieren. Das charakterlich übelste Beispiel
für einen Denunzianten bleibt für mich Jan Perlwitz, der absichtlich hier
Deutsche provoziert, um sie dann denunzieren zu können. Ich nannte ihn
deswegen einen "abscheulichen Drecksjuden" und überlege mir solche
Bezeichnungen für einen Juden dreimal, bevor ich sie einmal gebrauche.

> Nicht die jeweiligen Systeme sind das Problem,
> sondern der Charakter derjenigen Menschen, die an den Schalthebeln der
> Macht sitzen und die Denunziation zur Aufrechterhaltung ihrer Macht
> fördern und nutzen!

Da hast Du Recht. Nur kannst Du wahrscheinlich aufgrund eigener Erfahrungen
mit Perlwitz doch einräumen, daß es auch in der BRD Korrektive gibt; d.h.
miese Charaktäre und Denunzianten glücklicherweise nicht die Wirkung
entfalten können, die ihnen vorschwebt; nämlich als eine allmächtige,
einschüchternde Zensur- und Bestrafungsinstanz zu wirken.

MfG Frank

Die Nachricht wurde gelöscht
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Odin

ungelesen,
03.01.2009, 08:34:2503.01.09
an

Ja, bei Perlwitz trifft das zu, muß aber deswegen nicht immer so
laufen. Ich erinnere hier an den Rolf, der m.M. nach auch nur wegen
seiner Meinung denunziert wurde. Es kommt auch in der BRD nicht nur
auf die in Bücher geschriebenen Gesetze an, sondern leider auch
darauf, mit welchen Richter man es bei deren Auslegung/Umsetzung zu
tun bekommt. Recht wir so gesehen eine dehnbare Masse, die sich durch
Interpretation zu Gunsten der Macht- und Geldhaber auslegen läßt.
Selbst eindeutige Rechtslagen bei Versicherungsfällen aller Art,
werden von den Versicherungen jahrelang und unter Anwendung aller
möglichen Fisematenten solange hingezogen, bis dem Kläger das Geld
ausgeht oder selbiger dabei verstorben ist.
Recht wird dabei moralisch wissentlich und vorsätzlich, auch von
Anwälten und Richtern, ausgehebelt, um den Machtzentren ihre Macht
mindestens zu erhalten und dem Bürger zu signalisieren, laß es lieber,
du kannst gegen uns nicht ankommen!
Recht, das für den normalen Bürger wegen mangelndem Geld nicht mehr
einklagbar ist, das ist für mich noch wesentlich schlimmer, als
offenes Unrecht zu praktizieren. Heuchler und Pharisäer, daraus
besteht unsere sogenannte Elite und deren schleimende, denunziante
Unterstützer, die ich deshalb auch nur noch als Elitäre und
amoralisches Pack bezeichne!

MfG Manfred
>
> MfG Frank

Lars Bräsicke

ungelesen,
03.01.2009, 08:37:2203.01.09
an
Odin schrieb:

> On 2 Jan., 23:52, Frank Bügel <bue...@nospam.org> wrote:
>> Am Fri, 02 Jan 2009 23:15:01 +0100 schrieb Lars Bräsicke:
> [...]
>
> *****
>> > Man darf sogar üble rassistische und antisemitische Scheiße in dspm
>> > abladen, wie man hier jeden Tag sieht.
>>
>> Das usenet ist das einzige Medium, wo derartiges möglich ist.
>
> *****
> Das stimmt nicht, Frank! Und der Bräsicke lügt hier frech, wenn er
> das behauptet!

Das wäre schön, wenn ich mich da irren sollte, und solch übler
hetzerischer Dreck mit der ganzen Härte des Gesetzes geahndet würde, wie
es notwendig wäre.

Lars

Frank Bügel

ungelesen,
03.01.2009, 08:42:2803.01.09
an
Am Sat, 03 Jan 2009 13:29:00 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 03.01.2009 um 11:39 schrieb Frank Bügel:
>
>> Wenn Du nicht zugeben magst, mit Deinem unbestimmten Einwurf von der
>> eigentlichen Thematik meilenweit abgewichen zu sein,
>

> Ursachen gehören natürlich nicht zum Thema.

Zumindest gehörten die Ursachen des afrikanischen Ansturms auf die
europäischen Grenzen nicht zur Thematik des Vergleichs beider Grenzregime
hinsichtlich ihrer Funktionalität und Effizienz. Richtig.

>> Da bin ich aber doch anderer Auffassung. Nur hat jeder hier das Recht, sich
>> so darzustellen, wie er meint, es gereiche ihm zum Vorteil. Wenn Du nicht
>> über Deinen eigenen Schatten springen willst, ist es weder mein
>> Verschulden, noch mein Problem. Die Mitleser werden es aber ggf.
>> registrieren und zur Kenntnis nehmen.
>

> Kannst Du Dir irgendwie vorstellen, warum jene Reihenfolge ein kleiner
> Beitrag zum Urteil mancher sein könnte, Du wärest ein Rassist?

Sie mögen ggf. ihre Meinung bestätigt gesehen haben, wie es z.B. bei
Conradi der Fall war. Es ist ja auch durchaus richtig, daß ich gegen diese
bei uns zerstörerisch wirkende Masseneinwanderung aus Afrika bin.

Nur ist es doch für mich genauso selbstverständlich, daß nicht lediglich
die illegalen Flüchtlinge konsequent bekämpft werden müssen, sondern
zuvorderst und _mindestens genauso konsequent_ die Fluchtursachen, soweit
sie von europäischen Ganoven, Lobbyisten und verbrecherischen Bürokraten zu
verantworten sind.

Die Verantwortlichen für die existenzvernichtenden Fischereiverträge und
ihre Lobbyisten hätten m.E. schon längst vor das Tribunal in Den Haag
gehört, weil sie plan- und absichtsvoll durch Nahrungsentzug die
afrikanische Zivilisation an den betroffenen Küstenstaaten vernichten,
mithin ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.

Daß diese kriminellen Bürokraten und die ihnen ergebene Medien uns hingegen
einreden wollen, wir Europäer hätten den afrikanischen Flüchtlingsansturm
deshalb zu tolerieren, weil er u.a. durch diese Fischereiverträge
verursacht wurde, verdeutlicht m.E. nur, was für ein volksfeindlicher,
verlogener, korrupter und krimineller Haufen in Europa meint, das Wort
"Demokratie" für sich in Beschlag nehmen zu können.

Frank

Odin

ungelesen,
03.01.2009, 08:54:4003.01.09
an

Nachtrag: Ich habe hier einmal aus einem älteren Themenstrang kopiert
(ist als auch Ganzer sehr interessant), um aufzuzeigen, wie diese
Systemkonformen ticken und warum sie so ticken. Zugelernt haben die
bis Heute nichts, eher im Gegenteil! Wenn ich mir Bräsickes Beiträge
seit der Zeit so ansehe, dann erkenne ich ein permanent sinkendes
Niveau bei parallel dazu steigendem Frust, wohl über sein eigenes
Versagen in vielen Auseinandersetzungen mit seinen Meinungsgegnern.
Dabei ist ihm nicht einmal bewußt, warum er derart versagt. Er weiß
nicht, daß seine Positionen einfach nicht zu verteidigen sind, weil
heuchlerisch und mit zweierlei Maß versehen wie z.B. ***Geh stzerben,
ich wünsche dir einen qualvollen Tod***. So bleib ihm folgerichtig,
jedenfalls seiner bräsigen unLogik nach, nur noch der Weg offen, sich
über eine Anzeige -die einem ultimativen Offenbarungseid gleichkommt-
das eigenen Mütchen darüber kühlen zu können.
_____________________________________________________

6. manfred.gl...@web.de
Profil anzeigen
Optionen ausblenden 25 Jan. 2007, 20:35
Newsgroups: de.soc.politik.misc
Von: manfred.gl...@web.de
Datum: 25 Jan 2007 11:35:08 -0800
Lokal: Do 25 Jan. 2007 20:35
Betreff: Re: Wo schrieb ich das......
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On 24 Jan., 21:24, "Lars Braesicke" <braesi...@despammed.com> faselte
dummes Zeug, halt so wie immer

> Und nächstemal bitte Quellenangaben.
> Dein kluger Kopf ist:
> Tor Nørretranders, 1994: Spüre die Welt. Die Wissenschaft des
> Bewußtseins, S. 256. Reinbek, Rowohlt.
> Verstanden hast du ihn nicht.

Eine weitere voreilige und falsche Behauptung von dir, ganz so, wie du
dich hier immer zu äußern pflegst. Arrogant und dumm.

> Lars

Offensichtlich habe ich ihn gut genug verstanden um ihm folgen zu
können und das auch noch ohne ihm immer nur beipflichten zu
müssen.
Schließlich fürt ihn seine Aussage zum Bild mit der jungen/alten
Frau ja zu dem vermuteten Schluß, daß ein junger Mensch eher die
junge Frau sieht und ein älterer Mensch zuerst die alte Frau.
Da ich als 60 jähriger zuerst und sofort die junge Frau erkannte
und darüber hinaus durch ein wenig Konzentration erst die ältere,
da ist es doch naheliegend, daß nicht alle seine Schlüsse
zwingend sind und solltest DU da ausschließlich den seinen
folgen, dann jedenfalls eher daneben liegst als ich. Selbst Libet
ist von seinem chronologischen Potentialablauf später abgerückt,
hielt iht stattdessen für einen Meßfehler den ich nachvollziehen
kann.
Es ist halt kein Gegensatz zum Alltagsbegriff, wenn man zB bewußt
beschließt, den Drehmeißel einer Drehbank zur Spahnabnahme
vorzubewegen und erst etwas später eine Reaktion, nämlich die des
abhebenden Spahnes bemerkt. Selbstverständlich ist doch nicht
erst ab hier das Bewußtsein aktiv, sondern schon während des
Drehens der Spindel. Den toten Gang davor, da, wo noch keine
Spahnabhebung stattfindet, den darfst du ruhig zum bewußten
Handeln, also dem Bewußtsein zählen. Ich habe Tor da nicht
mißverstanden, wie du ja pauschal zu behaupten pflegtest, ich
sehe diesen Vorgang einfach nur anders als Elektroniker und ich
meine auch sinnvoller, alltagstauglicher.

Aber bitte, du darfst mir gern beweisen daß ich mich irre, wenn
ich euren selten dämlichen Vorwurf, um auf das eigentliche Thema
hier in dspm zurückzukommen, "Nazi"=dumm, bestreite und gar
gegen euch verwende, denn schließlich ist das hier ja exakt dein
Fachgebiet, gelle!

Tor Norretranders stellt zB die Frage:"Warum dauert estwas
länger, wenn man es selbst tun will, als wenn man auf das Handeln
anderer reagiert"?

Und zweitens, warum findet auf dem elektrischen Signalfpad, also
dem des Aktionspotentiales des Neurons auf dem Axon, zwischen
zwei Neuronen eine Unterbrechung/Umwandlung an den Synapsen der
Dendrite des Neuroneinganges, in einen chemischen Signaltransport
statt?

Das bringt mich nun zur deiner Frage nach der Quelle. Gerade aus
diesem eben geschilderten Grund ("Nazi"=dumm) gab ich die bei
diesem Thema ausdrücklich nicht an, sondern nur den Umstand, daß
die Aussage ein Zitat ist und nicht von mir stammt. Ich gehe hier
längst davon aus, daß Menschen wie du, Fischer oder in extremer
Weise auch der Perlwitz, Texte inhaltlich nach der Quelle, oder
besser, nach dem Renommee der Quelle beurteilt, sofern man dann
überhaupt noch von einem Urteil sprechen kann.

Ihr glaubt euch im Hauptstrom von Wissenschaft und Politik so
richtig sicher und labert deshalb munter drauflos, anders als
dann, wenn ihr die Quelle nicht einschätzen könnt. Fischer zB
warf mir den Spruch "Bildung macht dumm" doch nur deshalb vor,
weil er nicht wußte, daß er von einem gestandenen Wissenschaftler
im Ruhestand gemacht wurde. Er schrieb ihn mir, dem
vermeintlichen Nazi zu und konnte seiner Meinung nach deshalb
auch nicht falsch liegen, wenn er ihn verspottete. Mit dieser
Vorgehensweise ist euer "Intellekt", den ihr zumindest hier in
dspm gegenüber Andersdenkenden an den Tag legt, ausreichend
beschrieben. Ihr seid den hier vertretenen und von euch in
simplifizierender Weise als Nazi titulierten Schreibern
intellektuell bei Weitem unterlegen und genau das wollte ich
mit dem Thema herausstreichen. PC-korrektes Nachäffen von
Ansichten anderer, als für wichtig erachteter Personen, das
zeugt halt nicht von eigenständigem Denken und schon garnicht
von einer Befähigung ernsthaft und sachlich argumentieren zu
können.

Manfred Glahe

Paveway

ungelesen,
03.01.2009, 08:59:5003.01.09
an
Horst Leps schrieb:

> Am 03.01.2009 um 10:25 schrieb Paveway:
>
>> Horst Leps schrieb:
>>> Ich meinte, was ich schrieb.
>>>
>> Aber was Du schriebst, meinte was?
>
> Such Dir einen, der Dir das erklärt.
>

Fehlt da nicht ein Ausrufezeichen? Egal!

Ich habe doch versucht zu erklären, wie man Texte auslegt. Stellte man
gleich darauf ab, was jemand ganz eventuell gemeint haben könnte, würde
es ja echt kompliziert!

Da kömmt dann vielleicht heraus, daß ein abgehalfterter Propagandist
seine Welt untergehen sieht und sich in die Rente als Macchiavelli
verzwergter Heloten transformieren möchte, der nie so recht "daran"
glaubte, aber was sollte man machen, der Ami hätte einen ja sonst
ausgerottet... Und deswegen macht der gute Mann jetzt "Muh".

Da bleiben wir doch lieber bei der Analyse lepsscher Schlagfertigkeit,
nicht?!

Lars Bräsicke

ungelesen,
03.01.2009, 09:13:2103.01.09
an
Manfred "Odin" Glahe schrieb:

> PC-korrektes Nachäffen von
> Ansichten anderer, als für wichtig erachteter Personen, das
> zeugt halt nicht von eigenständigem Denken und schon garnicht
> von einer Befähigung ernsthaft und sachlich argumentieren zu
> können.

LOL
Deswegen ist der Spruch "Bildung macht dumm", einfach nur dusselig, egal
für wie wichtig er die Person erachtet, bei dem er das abgepinselt hat.
Der Spruch ist auch beim Originalautor dusselig, übrigens.

Lars

Die Nachricht wurde gelöscht
Die Nachricht wurde gelöscht

Frank Bügel

ungelesen,
03.01.2009, 13:27:0503.01.09
an
Am Sat, 03 Jan 2009 16:52:37 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 03.01.2009 um 14:42 schrieb Frank Bügel:
>
>> Daß diese kriminellen Bürokraten und die ihnen ergebenen Medien uns hingegen


>> einreden wollen, wir Europäer hätten den afrikanischen Flüchtlingsansturm
>> deshalb zu tolerieren, weil er u.a. durch diese Fischereiverträge
>> verursacht wurde,
>

> Wo sollte das geschrieben sein?

Lies nochmals den Artikel, den Du verlinktest.

Ich ging eigentlich davon aus, daß Du die Texte inhaltlich verstehst, die
Du hier verlinkst. Du verunsicherst mich nun doch ein wenig hinsichtlich
der Einschätzung Deiner Person, nachdem wir zuvor schon so ein Geeier
hatten (angeblich hättest Du ja "gefragt" usw.).

Der Focus-Artikel sollte beim Leser eher "Verständnis" für den
Massenansturm aus Afrika wecken als mit dem Finger auf die Verursacher und
Profiteure der Massenflucht zu zeigen, um sie endlich unschädlich machen zu
können.

Frank
--
Genau die gleiche, verlogene Botschaft:
"Migration ist ein globales Problem, das durch das wirtschaftliche
Verhalten der 1. Welt gesteuert wird. Es ist nicht durch Bunkermentalität
und Abschottung zu lösen." (Hessische Landeszentrale für politische
Bildung)

Die Nachricht wurde gelöscht

Frank Bügel

ungelesen,
03.01.2009, 15:08:4603.01.09
an
Am Sat, 03 Jan 2009 19:40:03 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 03.01.2009 um 19:27 schrieb Frank Bügel:
[...]


>>> Wo sollte das geschrieben sein?
>>
>> Lies nochmals den Artikel, den Du verlinktest.
>

> Der endet mit:
>
> ,----
>| Was tun? WWF-Meeresexpertin Heike Vesper rät: „Wer ohne Reue genießen
>| will, muss nachhaltig gefangenen Fisch essen.“ Das blaue Ökosiegel des
>| MSC („Marine Stewardship Council“) garantiere dem Verbraucher eine
>| schonende Fischerei.
> `----

Nicht nur das Ende lesen:

"... _Die Welle afrikanischer Flüchtlinge, die derzeit Richtung EU flutet_,
_wird also zu einem Gutteil von den Europäern selbst verursacht_, durch
ihre verantwortungslose Fischereipolitik."

> Man könnte das PR-Artikel für einen bestimmten Fischfang lesen, im
> Hintergrund vielleicht die "Karpfen-blau"-Mafia (zionistisch
> unterwandert?) aus dem fränkischen Karpfenland oder deren Konkurrenz
> aus Polen, mehr ist da wohl nicht.

Wenn Du nur das Ende des Textes liest...

> Und dann kann man noch den alten Denkfehler machen, Erklärungen mit
> Entschuldigungen zu verwechseln, und aus den Entschuldigungen eine
> Tolerierung rauslesen.

Aus der Erklärung der Flüchtlingsursachen folgte eine -von mir nochmals
vorstehend zitierte- sachlich unpräzise, irreführende Schlußfolgerung.

> Man muss das aber alles vorher reinlesen, damit man das hinterher
> rauslesen kann.

Wenn Du immer nur das Ende liest, wird das wohl so sein müssen.



>> Genau die gleiche, verlogene Botschaft:
>> "Migration ist ein globales Problem, das durch das wirtschaftliche
>> Verhalten der 1. Welt gesteuert wird. Es ist nicht durch Bunkermentalität
>> und Abschottung zu lösen." (Hessische Landeszentrale für politische
>> Bildung)
>

> Also willst Du doch mit Bunker und Abschottung an die Sache rangehen?

Ich schrieb Dir, wie ich an die Sache herangehen würde: präzise, konsequent
und v.a. mit der nötigen Härte und Entschlossenheit.

> Mindestens zeitweilig schienst Du mir vernünftiger.

Ich bin politisch vernünftig, weil ich nicht kurzfristige Profitinteressen
von korrupten Kapitalisten, Verbrechern und Lobbyverbänden gegenüber
langfristigen gesellschaftlichen Imponderabilien vorziehe, wie es die
Multikulti-Fantasten getan haben und leider immer noch praktizieren.

Frank

Odin

ungelesen,
03.01.2009, 17:25:3303.01.09
an
On 2 Jan., 22:13, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:
> Am 02.01.2009 um 20:01 schrieb Odin:
>
>
>
> >> Sondern darum, dass Du nur die Besätigung Deiner Vorurteile in Deinen
> >> Kopf lässt.
>
> > Das bestreite ich vehement! Ich lasse alles in meinen Kopf, was mir
> > plausibel erscheint, der Logik nicht widerspricht und meine bisherige
> > mögliche falsche Meinung ersetzen kann. Nur, ich habe offensichtlich
> > eine andere Auffassung davon, was man darunter zu verstehen hat. Auf
> > technischem Terrain ist das ja wesentlich leichter, da läßt sich solch
> > ein Nachweis des logischeren, besseren Ansatzes ja leicht
> > nachvollziehen.
>
> >> > Logik ist wirklich nicht deine
>
> >> Verstehst Du den Unterschied?
>
> > Klar,
>
> Hast also schon wieder daneben gedappt. Na gut, passiert jedem mal.

Hahahaaa.... ja, rede dir das nur ein, vielleicht hilft es dir ja über
deine Probleme hinweg.
>
> > aber meinen wir beide dabei auch wirklich dasselbe?
>
> >> > Stärke! WO liegen deine eigentlich noch mal?
>
> >> Anderen zu zeigen, dass sie nicht verstehen, was sie schreiben. Wie
> >> Dir beispielsweise.
>
> > Die Stärke bildest du dir nur ein.
>
> Das hab ich Dir sehr genau gezeigt, als Du den Argumentationsfehler
> von Bügel wiederholt hast.

Das war kein Fehler, sondern ist eine Fehleinschätzung von dir.
>
> > Schau einmal in diesen Themenstrang und lerne:
>
> > 1.  manfred.gl...@web.de
> > Profil anzeigen
> > ..... und der psychologisch verborgene Grund für die so veranlagten
> > Fragesteller dieser NG. Information wird von solchen Menschen als
> > absolut eingestuft und deshalb häufig auch bei Weitem überschätzt. die
> > Frage "Wo schrieb ich das" , die wird nun aber von deren Bewußtsein
> > gestellt und das ist nun einmal verantwortlich dafür, was in solchen
> > Köpfen an als wichtig erachteter Information überhaupt gespeichert
> > wurde. Ich zitiere mal einen klugen Kopf, der sich damit auskennt:
> > "Bewußtsein ist das Ergebnis eines umfassenden Aussortierens von
> > Information und seine Genialität beruht nicht auf der Information,
> > sondern auf der, die es nicht enthält". Daraus ergibt sich für mich
> > der logische Schluß, daß ein Mensch, der auf Grund seiner so gearteten
> > Bewußtseinsstruktur bestimmte, von ihm selbst aussortierte
> > Informationen auch nicht mehr bewußt wahrnehmen, gar mit ihnen eine
> > sinnvolle Diskussion stützen könnte. Folglich bleibt solch
> > kümmerlichen Geistern nur das "Du bist einer" übrig, anstatt des
> > "Darum bist du einer" oder gar "Darum bist du keiner". Deckungsgleiche
> > Argumentationsschwächen, ja, gar ganze Argumentationslücken bei
> > unserer hier versammelten Gutmenschenphalanx haben damit endlich einen
> > nachvollziehbaren und fragilen Rahmen bekommen. So seht es ihnen halt
> > nach den armen Opfern ihres eigenen, des relevanten Aussortierens
> > unfähigen Bewußtseinsgestörten, ihr deutschfreundlichen Leser, jenes
> > penetrante und permanenteNazigeseier, denn sie könen im Grunde ja
> > nicht einmal etwas dafür.
>
> Eben. Du zeigst, wie Deine (und meine) Vorurteile so im Prinzip
> funktionieren. Nur ist das gar nicht der Punkt.

Nein, ich zeigte Bräsicke und jetzt auch dir, wie eure neuronale
Vernetzung bestimmte Realitäten ausblendet, um sich selbst noch als
Sieger sehen zu können.
Einfach gesagt, ihr lügt euch doch nur in die eigen Tasche.
>
> Dahttp://www.fh-eberswalde.de/_obj/82EFE2FA-3724-423A-8B44-E0237DC3943E...
> - hab ich übrigens Dein schönes Zitat gefunden, und was der da
> schreibt, das wusste schon, na wer? Clausewitz! in "Vom Kriege".

Nun, ich diskutiere oft mit Akademikern, die ihre Klassiker gelesen
haben und muß mir im Laufe einer solchen Diskussion dann oft anhören,
das hat der oder der genauso, aber viel früher gesagt. Das sichtbare
Überlegenheitsgefühl schwindet aus deren Gesichtern dann meist sehr
schnell, wandelt sich in einen ziemlich verdatterten Ausdruck, wenn
ich ihnen dann ihren vermeintlichen argumentativen Sieg aus einem
anderen Blickwinkel serviere. Nämlich der Tatsache, daß ich ja, ohne
diese Klassiker je gelesen zu haben, offensichtlich zu dem selben
Schluß gelange, den auch diese genialen Denker damals gezogen haben.
Und was sagt dir das nun, Horst?
Ich denke, halte es für durchaus möglich, daß meine neuronale
Verknüpfung mir eine Kommunikation mit dem erlaubt, das Rupert
Sheldrake als "kollektives Bewußtsein" beschreibt. Für unselbständig
denkende Menschen oder unkreative Geister sind die Klassiker, die er
gelesen hat höchst gefährlich, denn solche Menschen übersetzen
Gelesenes eins zu eins in unsere aktuelle Realität. Das führt aber zu
eklatanten Fehlschlüssen, weil sie nicht berücksichtigen, daß diese
genialen Denker von damals, ihre Schlußfolgerungen heute doch unter
dem zusätzlich zur Verfügung stehenden Wissen ziehen würden und dabei
natürlich auch zu einem andereen Ergebnis gelangen würden, als sie
damals zu Papier brachten. Da man Heute aber schon mit einem guten
Gedächtnis und auswendig gelerntem Wissen zu akademischen Würden
gelangen kann, da ist auch das katastrophale Versagen von weiten
Teilen unserer Eliten auf allen Ebenen wieder verständlich. Sie waren
nie genial und deshalb auch keine Elite.
>
> Und wenn Du in dem Text weiter an den Schluss gehst, so bis zum
> Buber-Zitat, wo bei mir übrigens der Verdacht aufkaum, dass diese
> Neurobiologen nur herausfinden, was Philosophen und Pädagogen der
> besseren Art schon wussten, dann wirst Du erfahren, dass es
> unterschiedliche Intensitäten und vor allem Qualitäten der
> Verarbeitung gibt. Leute, die immer nur erfahren, was sie eh schon
> wussten, und deshalb nichts erfahren, und Leute, die den anderen in
> sich repräsentieren können, und deshalb den anderen genauer verstehen
> als der sich selbst. (Und viele Zwischenstufen) Letzteres ist
> Profi-Eigenschaften in allen Helferberufen, Ärzte, Lehrer etc. Wer
> damit sein Geld verdient, der kann das meist, der eine mehr, der
> andere weniger. (Und, Du kannst ihn ja nachlesen, zu einem Aspekt
> dieses Verstehen-Organisierens habe ich mal einen längeren Text
> verfasst, den mir eine altehrwürdige Universität dann auf ihre Art
> dankte.)

Nun, so hast du vorher aber nicht argumentiert, du machtest es dir zu
leicht und provoziertest damit nur, daß du nicht Ernst genommen
wurdest.
Eines solltest du aber noch berücksichtigen, wenn du auf helfende
Funktionen abhebst. Die möglichen Lösungen verteilen sich wie auf der
gaußschen Glocke, nur wenige sind gut geeignet und die besten sind
sich auch ähnlich. Will sagen, auch wenn zwei völlig unterschiedlich
Menschen ihren Beruf verstehen und sich nie begegnet sind oder gar
ihre Arbeiten gegenseitig kennen, auch dann werden ihre Lösungen sich
extrem gleichen, wenn sie sehr gut oder genial sind. Es gibt viele
gute Lösungen aber (meist) nur eine geniale und die wird auch noch
gleichzeitig von verschiedenen Menschen gefunden.
Im Umkehrschluß darfst du dann auch davon ausgehen, daß Menschen, die
permanent schlechte Lösungen anbieten sich auch untereinander ähnlich
sind und zukünftige Lösungen in ähnlicher und gleich schlechter
Qualität anbieten werden, auch wenn sie sich garnicht kennen. Dspm-
Deppen also, die sich in ihren Lösungen einig sind, die ziehen ihre
gleichartig tickenden Deppenkollegen als Beweis der Richtigkeit ihrer
eigenen Sicht der Dinge heran. Ich dagegen bescheinige ihnen nur ihre
gleichartige neuronale Verknüpfung, die nicht anders kann als
gleichartige Ergebnisse zu produzieren.
>
> Siehst Du, und wie ich auf den Text reagieren werde, dass wusstest Du
> vorher nicht, sonst hättest Du ihn nicht so schlicht genommen, als
> würde er auf diese Weise schon was sagen.

Ich schrieb ja ein paar Zeilen vorher schon warum. Ich gehe hier
natürlich davon aus, daß sich keiner dümmer stellt als er wirklich
ist, das verhindert natürlich eine exakte Analyse für eine Weile.
>
> > "Bewußtsein ist das Ergebnis eines umfassenden Aussortierens von
> > Information und seine Genialität beruht nicht auf der Information,
> > sondern auf der, die es nicht enthält".
>
> > Daraus ergibt sich für mich der logische Schluß, daß ein Mensch, der
> > auf Grund seiner so gearteten Bewußtseinsstruktur bestimmte, von ihm
> > selbst aussortierte Informationen auch nicht mehr bewußt wahrnehmen,
> > gar mit ihnen eine sinnvolle Diskussion stützen könnte. Folglich
> > bleibt solch kümmerlichen Geistern nur das "Du bist einer" übrig,
> > anstatt des "Darum bist du einer" oder gar "Darum bist du keiner".
>
> Bei einem einfacheren Bewusstsein ist das ja so. Aber nicht bei einem
> Profi-Bewusstseins-Bearbeiter.

Du irrst, auch die neuronale Verknüpfung eines ***Profi-Bewusstseins-
Bearbeiter*** oder meine eigene, unterliegt einem ganz bestimmten
Schema. hochkomplex natürlich und lange noch nicht zu verstehen für
uns, aber kennst du einen durch beobachten sehr genau, dann kannst du
vorhersehen wie e sich verhalten wird.

Ich gebe dir mal ein solches Beispiel. Albert Fischer ist für mich so
ein offenes Buch, ich wußte damals schon vorher ziemlich genau, daß
er, auf der von mir hier wahrgenommenen Befindlichkeit seiner Person,
in die Lamborghinifalle tappen würde. Zugegeben, bei seinem prallen
Ego keine große Kunst, aber funktioniert hat es.
>
> So kannst Du hier diesen oder jenen einschätzen, der Dir nicht
> gefällt, manch anderen aber nicht.

Richtig, ist aber bei vielen Postern, die hier ausschließlich mit
Zweizeilern aufwarten und dann auch meist nur NAZI schreien, auch
nicht notwendig. Die anderen müssen sich schon etwas entblößen um als
relevante Gesprächspartner erkannt zu werden. Denen muß doch klar
sein, daß ehrliche Schreiber sie nach dem Inhalt ihrer Beiträg
beurteilen und nicht danach, ob sie die eigene Sichtweise teilen oder
nicht. Mir ist ein ehrlicher Meinungsgegner allemal lieber, als ein
heuchelnder Unterstützer!

Ich teste z.B. Personen die ich noch nicht kenne, wenn ich Fragen habe
die außerhalb meiner Disziplin liegen, vorher auf die mögliche
Relevanz ihrer Aussage, indem ich ihen eine Frage stelle, deren
Antwort ich schon kenne. An der dann abgegebenen Antwort kann ich ganz
gut abschätzen mit wem ich es zu tun habe und stelle ihm dann die
Frage, auf deren Beantwortung ich eigentlich aus bin. Das hilft mir
sehr viel Zeit zu sparen, wenn man es permanent mit jungen Neuzugängen
zu tun hat und in keine Sackgasse geraten möchte.

MG
> HL
>
> --
> Dres. Alfred Meier und Jochen Birnus
> Büro für mentale Sanierung

Die Nachricht wurde gelöscht

Odin

ungelesen,
03.01.2009, 17:32:2603.01.09
an
On 2 Jan., 22:13, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:

> Dahttp://www.fh-eberswalde.de/_obj/82EFE2FA-3724-423A-8B44-E0237DC3943E...
> - hab ich übrigens Dein schönes Zitat gefunden, und was der da
> schreibt, das wusste schon, na wer? Clausewitz! in "Vom Kriege".
>

> Und wenn Du in dem Text weiter an den Schluss gehst, so bis zum
> Buber-Zitat, wo bei mir übrigens der Verdacht aufkaum, dass diese
> Neurobiologen nur herausfinden, was Philosophen und Pädagogen der
> besseren Art schon wussten, dann wirst Du erfahren, dass es
> unterschiedliche Intensitäten und vor allem Qualitäten der
> Verarbeitung gibt. Leute, die immer nur erfahren, was sie eh schon
> wussten, und deshalb nichts erfahren, und Leute, die den anderen in
> sich repräsentieren können, und deshalb den anderen genauer verstehen
> als der sich selbst. (Und viele Zwischenstufen) Letzteres ist
> Profi-Eigenschaften in allen Helferberufen, Ärzte, Lehrer etc. Wer
> damit sein Geld verdient, der kann das meist, der eine mehr, der
> andere weniger. (Und, Du kannst ihn ja nachlesen, zu einem Aspekt
> dieses Verstehen-Organisierens habe ich mal einen längeren Text
> verfasst, den mir eine altehrwürdige Universität dann auf ihre Art
> dankte.)

Habe mal kurz reingeschaut, sehr interessant, aber für Heute zu lang.
Ich schaue mir das Morgen einmal in Ruhe an. Aber wie gesagt, ich bin
Elektroniker, also Laie auf dem Gebiet und fröne daher nur meiner
Neugier.

Die Nachricht wurde gelöscht

Odin

ungelesen,
04.01.2009, 04:18:0904.01.09
an
On 4 Jan., 00:51, Horst Leps <news-hl-dated-04-01...@arcor.de> wrote:

> Am 03.01.2009 um 23:25 schrieb Odin:
>
> > Nun, ich diskutiere oft mit Akademikern, die ihre Klassiker gelesen
> > haben und muß mir im Laufe einer solchen Diskussion dann oft anhören,
> > das hat der oder der genauso, aber viel früher gesagt. Das sichtbare
> > Überlegenheitsgefühl schwindet aus deren Gesichtern dann meist sehr
> > schnell, wandelt sich in einen ziemlich verdatterten Ausdruck, wenn
> > ich ihnen dann ihren vermeintlichen argumentativen Sieg aus einem
> > anderen Blickwinkel serviere. Nämlich der Tatsache, daß ich ja, ohne
> > diese Klassiker je gelesen zu haben, offensichtlich zu dem selben
> > Schluß gelange, den auch diese genialen Denker damals gezogen haben.
> > Und was sagt dir das nun, Horst?
>
> Ganz einfach: Dass Klassiker so prägend sind, dass anschließend selbst
> der Depp Odin denkt, er hätte da was selbst gedacht.

Horstchen, alter Simpel, wenn ich die nicht gelesen habe, aber
trotzdem in intensiven Diskussionen des Problems die selben
Schlußfolgerungen ziehe, dann unterstellst du ihnen -den Klassikern-
eine "prägende" Wirkung" auf mich???

Tja, da habe ich dich doch immer noch überschätzt!
>
> HL
>
> (Mehr ist übrigens nicht zu sagen, was Du sonst geschrieben hast, ist
> bloß anbiedernd-eifernde Eitelkeit.)

Im Gegenteil, da gäbe es für einen intelligenten Menschen sogar sehr
viel zu sagen, zumal ich ja der Einschätzung wegen von "entblößen"
sprach um es dir leichter zu machen. Nach dieser deiner sehr dünnen
Replik muß ich dich nicht wieder neu einschätzen und kann beruhigt bei
meinem ersten Eindruck, daß du nur ein Prahlhans bist, bleiben.
Für den Link danke ich dir trotzdem, paßt genau in meine Linie!


>
> --
> Dres. Alfred Meier und Jochen Birnus
> Büro für mentale Sanierung

Hier ist nun EOD für mich, mindestens solange, bis DU dich für eine
einigermaßen anspruchsvolle Unterhaltung selbst "mental saniert hast",
was auch, so wie ich dich jetzt kenne, auch einer permanenten
Verabschiedung gleichkommt!

rootless cosmopolitan (jan perlwitz)

ungelesen,
04.01.2009, 05:54:1104.01.09
an
On Jan 2, 5:21 am, Odin <manfred.gl...@web.de> wrote:
> On 2 Jan., 02:00, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:

> > PS: Manfred Glahe ruht vollständig in sich selbst. Höflich gesagt. Und
> > unhöflich: Der ist vollständig resistent gegen alles, was er sich
> > nicht vorher selbst ausgedacht hat.
>
> Danke für diese Beschreibung, Alfred.

Der Glahe nimmt das auch noch als Lob wahr. Koestlich.

q.e.d.

LOL

> Aber selbst Denken, das ist für mich die Grundvorraussetzung, um
> überhaupt eine Meinung vertreten zu können!...

"Es gibt tatsaechlich zwei Dinge, Wissenschaft und Meinung; das
erstere zeugt Erkenntnis, das letztere Ignoranz." (Hippokrates von
Kos)

rc

Die Nachricht wurde gelöscht
Die Nachricht wurde gelöscht
Die Nachricht wurde gelöscht

Odin

ungelesen,
04.01.2009, 08:10:5604.01.09
an
On 4 Jan., 11:54, "rootless cosmopolitan (jan perlwitz)"

<cosmopoli...@gmail.com> wrote:
> On Jan 2, 5:21 am, Odin <manfred.gl...@web.de> wrote:
>
> > On 2 Jan., 02:00, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:
> > > PS: Manfred Glahe ruht vollständig in sich selbst. Höflich gesagt. Und
> > > unhöflich: Der ist vollständig resistent gegen alles, was er sich
> > > nicht vorher selbst ausgedacht hat.
>
> > Danke für diese Beschreibung, Alfred.
>
> Der Glahe nimmt das auch noch als Lob wahr. Koestlich.

Da selbst "ausdenken" auch Kreativität bedeutet, da kannst du das für
dich selbstverständlich nicht so sehen, das war ja klar. Du übernimmst
nur Ausgedachtes und versuchst es dann, meist recht erfolglos,
iegendwie zu verstehen.
>
> q.e.d.

Genau!

> LOL

L----Lacher
O---ohne
L---Logik

>
> > Aber selbst Denken, das ist für mich die Grundvorraussetzung, um
> > überhaupt eine Meinung vertreten zu können!...
>
> "Es gibt tatsaechlich zwei Dinge, Wissenschaft und Meinung;

Und den Fakt, daß Wissenschaft nur aus einer Reihe von aufgedeckten
Irrtümern besteht, wobei Typen deiner zweifelhaften Provenienz nicht
ganz unschuldig sind.


> das
> erstere zeugt Erkenntnis, das letztere Ignoranz." (Hippokrates von
> Kos)

Da irrte er sich, zumindest, was die heutigen Wissenden angeht. Die
zeichnen sich nämlich durch eine extrem resistente Ignoranz aus,
welche sich explizit aus ihrem Wissen rekrutiert! Seinen Spruch muß
ich deshalb um die Einschränkung ---wenn Wissen arroganzfrei
daherkommt---- erweitern!
>
> rc

Franz Walther

ungelesen,
04.01.2009, 08:16:3304.01.09
an
rootless cosmopolitan (jan perlwitz) schrieb:

> On Jan 2, 5:21 am, Odin <manfred.gl...@web.de> wrote:
>> On 2 Jan., 02:00, Horst Leps <news-hl-dated-02-01...@arcor.de> wrote:
>
>>> PS: Manfred Glahe ruht vollständig in sich selbst. Höflich gesagt. Und
>>> unhöflich: Der ist vollständig resistent gegen alles, was er sich
>>> nicht vorher selbst ausgedacht hat.
>> Danke für diese Beschreibung, Alfred.
>
> Der Glahe nimmt das auch noch als Lob wahr. Koestlich.

Echt? Woraus entnimmst Du das?
Folgt man seinen Worten, so hat er dies lediglich als
Beschreibung wahrgenommen - ganz ohne jede Bewertung.
Dafür hat er sich höflich - was Dir vermutlich völlig fremd ist -
bedankt.
Du konstruierst hier ziemlich komisch herum. Das wirkt nicht sehr
seriös und lauter.

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