> Die spinnen die staatlichen Berufshetzer!
Ach!
Spinnen die Winzer in England auch?
Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50. Breitengrads
(also ungefähr ab Mainz aufwärts) unmöglich ist, mitlerweile aber hat es
ca. 400 Eingüter in England, und mindestens eines in Schweden!
Und was ist mit jenen Winzern in der Pfalz, denen der traditionelle
Riesling verreckt und die statt dessen den Cabernet Sauvignon anbauen? Eine
Rebsorte, die bisher nur Südeuropa (Spanien, Südfrankreich, Israel, et
cetera) gedeihen wollte?
Wie kann man nur so ignorant sein und das Offensichtliche leugnen!?
Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)
--
Fährst Du Fahrrad? Mußt Du gucken: http://www.erika-ciesla.de
Das wäre nicht der Punkt. Schon im Mittelalter wurde IMHO in Englend
Wein angebaut.
Mit den richtigen Subventionen geht das auch in Finnland.
Schweden -- MUUAAHHAAAA
>> Die spinnen die staatlichen Berufshetzer!
>Ach!
>Spinnen die Winzer in England auch?
>Noch vor 30 Jahren galt es, da� Weinanbau n�rdlich des 50. Breitengrads
>(also ungef�hr ab Mainz aufw�rts) unm�glich ist, mitlerweile aber hat es
>ca. 400 Eing�ter in England, und mindestens eines in Schweden!
>Und was ist mit jenen Winzern in der Pfalz, denen der traditionelle
>Riesling verreckt und die statt dessen den Cabernet Sauvignon anbauen? Eine
>Rebsorte, die bisher nur S�deuropa (Spanien, S�dfrankreich, Israel, et
>cetera) gedeihen wollte?
>Wie kann man nur so ignorant sein und das Offensichtliche leugnen!?
Niemand will bestreiten, dass es aus Gr�nden wechselnder Sonnenaktivit�t auf
der Erde nat�rliche W�rme- und K�ltezyklen gibt.
Die Hetzerei bezieht sich auf den BEWIESENEN Betrug angeblicher
Klima-Experten in Schl�sselpositionen, f�r diese Klimaerw�rmung das CO2
verantwortlich machen zu wollen.
Teil 1/4 Die Prognoseindustrie "Propheten und Moneten" Angstindustrie ARD
Doku Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=P_Ky0GknAaM
weitere Teile auf Youtube
Die Klimal�ge Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=28glS2XFoF8
weitere Teile auf Youtube
Lord Monckton adresses a Greenpeace-campaigner on global
http://www.youtube.com/watch?v=wuj_tlRRQdQ
Nat�rlich jede Menge mehr �ber den Klimaschwindel auf:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/
Gehaltvolles Posting, detaillierte Quellenangabe. Chapeau!
Mit freundlichem Gruᅵ
mk
Daran waren die vielen Bohnen schuld, die die Engl�nder vor dem Jahr 1000
gegessen hatten.
Das kaufe ich Dir nicht ab.
Und und selbst wenn, was für äzende Säuerlinge werden das schon gewesen sein?
Nun gut, es war bei den Römern (und wohl auch später noch) üblich, Wein mit
Bleiacetat zu süßen, so daß auch mancher „Essig“ noch bekömmlich gewesen
sein mag. Welche Auswirkungen das auf die Gesundheit der Zecher gehabt
haben mag, will ich lieber gar nicht wissen.
Wie auch immer – Tatsache ist, daß heute in Deutschland mediterrane Weine
prächtig gedeihen, und das durchaus mit guter Qualität, deren Anbau noch
vor 30 Jahren absolut unmöglich war. Wie erklärst Du mir das?
Es ist lästig, immer und immer wieder auf solche Fakten hinweisen zu
müssen, und dann doch nur wieder festzustellen, daß sie noch in derselben
Sekunde ignoriert und verdrängt werden.
„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit!“
(Goethe)
Ja, ich habe mich wohl geirrt: Die Briten waren die größten Importeure
im MA.
>> Spinnen die Winzer in England auch?
>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50.
>> Breitengrads (also ungefähr ab Mainz aufwärts) unmöglich ist,
>> mitlerweile aber hat es ca. 400 Eingüter in England, und mindestens
>> eines in Schweden!
> Niemand will bestreiten, dass es aus Gründen wechselnder Sonnenaktivität …
STOP!
Die Sonne hat einen Zyklus von 22 Jahren, dabei produziert sie jeweils
zweimal ein Maxi- und ein Minimum. Konkret: alle 11 Jahre ist die Sonne im
Maximum. Das aber erklärt die Klimaerwärmung aus zwei Gründen nicht! Denn
erstens ist zwischen den Perioden des Sonnenzyklus und der seit etwas mehr
als hundert Jahren zu beobachtenden Klimaerwärmung überhaupt keine
Synchronität zu beobachten, und zweitens hat die Sonne das auch vor dem
Bezugsjahr 1900 schon so gemacht.
Im Übrigen befinden wir uns heuer in einem Sonnenminimum! Nach Deiner
Theorie müßte es also saukalt sein, aber ist es das? Ich messe hier in
Mannheim gerade 0,2° Plus; viel zu warm für Mitte Dezember.
Das paßt nicht, Vergiß es!
> auf der Erde natürliche Wärme- und Kältezyklen gibt.
Richtig, das hat es. Aber noch nie zuvor hat es einen Klimawandel in nur
hundert Jahren gegeben. Mit natürlichen Ursachen allein ist das nicht zu
erklären.
> Die Hetzerei bezieht sich auf den BEWIESENEN Betrug angeblicher
> Klima-Experten in Schlüsselpositionen, für diese Klimaerwärmung das CO2
> verantwortlich machen zu wollen.
Und *das* ist, was *ich* Betrug nenne!
Die Leugnung des kausalen Zusammenhangs zwischen dem von der Industrie
verursachten CO2-Anstieg, signifikant nachweisbar seit ca. 1900, und dem
Temperaturanstieg seitdem und infolgedessen, ist nichts anderes als das
Konstrukt einer aggressiven wirtschaftsnahen Lobbyarbeit.
Und Du bist der Depp, der darauf reinfällt?
"Christian Braumann" <chr_br...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hgaa38$m1c$1...@news.eternal-september.org...
>
> Das wäre nicht der Punkt. Schon im Mittelalter wurde IMHO in Englend
> Wein angebaut.
hm ja...und man sagt, dass die Lady ihren Lord nachts mehrmals wenden
musste, damit der saure Wein kein Loch in den Magen brennt.
PvH
> Mannheim gerade 0,2� Plus; viel zu warm f�r Mitte Dezember.
das m�sstest Du erstmal beweisen!
Du kannst ja noch nichtmal wirklich die Temp. messen und Mittags in der
Sonne ist es selbst im Winter bei Schnee locker mal �ber 0�C.
Im Dez. ist es auch nur um Neujahr richtig kalt und dann wieder Ende Januar
und Februar.
Gerade wenn es schneit ist es recht warm. F�r K�lte braucht es einen klaren
Himmel und da kann kein schnee fallen.
Also laberst Du maximal dummes Zeug!
> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50. Breitengrads
> (also ungefähr ab Mainz aufwärts) unmöglich ist, mitlerweile aber hat es
> ca. 400 Eingüter in England, und mindestens eines in Schweden!
Gab es im Mittelalter auch schon mal. Und nu, Schwätzmaschine?
Hatten die damals im Mittelalterlichen Klimaoptimum auch zuvie lAutos und
Kohlekraftwerke?
> Und was ist mit jenen Winzern in der Pfalz, denen der traditionelle
> Riesling verreckt und die statt dessen den Cabernet Sauvignon anbauen?
> Eine Rebsorte, die bisher nur Südeuropa (Spanien, Südfrankreich, Israel,
> et cetera) gedeihen wollte?
Siehe oben.
> Wie kann man nur so ignorant sein und das Offensichtliche leugnen!?
Um wieviel ist den die Temperatur seit 2000 gestiegen? Kannst DU mal Zahlen
bringen?
wy
--
Ein gesparter Pfennig ist ein verdienter Pfennig - und zwar ein steuerfrei
verdienter!
http://tinyurl.com/fokkos-ebooks
http://selbstversorger-blog.over-blog.de/
http://fokko.wordpress.com
>>>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50.
>>>> Breitengrads (also ungefähr ab Mainz aufwärts) unmöglich ist,
>>>> mitlerweile aber hat es ca. 400 Eingüter in England, und
>>>> mindestens eines in Schweden!
>>>
>>> Das wäre nicht der Punkt. Schon im Mittelalter wurde IMHO in Englend
>>> Wein angebaut.
>>
>> Das kaufe ich Dir nicht ab.
>
> Ja, ich habe mich wohl geirrt: Die Briten waren die größten Importeure
> im MA.
Ich gehe mal davon aus, daß schon die Römer Wein nach England brachten. Ihn
dort anzubauen wäre gewagt: die Erträge wären gering, die Qualität beschissen.
Aber genau das hat sich geändert, es hat (siehe oben) mehr als 400 Winzer
in England, vorzugsweise in Kornwall.
Es besteht nicht der geringste Zweifel, daß sich die Klimazonen bereits
jetzt merklich verschoben haben, und zwar mindestens um 5 Breitengrade. Und
das ist erst der Anfang. „Mittelmeerklima“ in Deutschland ist also kein
Witz, sondern eine ganz und gar zutreffende Metapher für das, was da
imgange ist.
> Das wäre nicht der Punkt. Schon im Mittelalter wurde IMHO in Englend
> Wein angebaut.
Das hieß: "Essig"
Das kannst Du selbst nachgucken!
http://www.wetteronline.de/Baden-Wuerttemb/Mannheim.htm
Derzeit hat es 1,3°C, vor zwei Stunden hatte es 1,5°C. Und daß es heute den
16. Dezember hat, das bitte ich Dich mir einfach zu glauben. Oder brauchst
Du dafür auch einen Beweis?
> Im Dez. ist es auch nur um Neujahr richtig kalt
In zwei Wochen *ist* Neujahr, wo bleibt die Kälte?
Wir haben nachweislich seint gut und gerne 30 Jahren eine auffälige Häufung
ungewöhnlich milder Winter. _Ein_ milder Winter wäre Wetter, da hätte
niemand ein Problem mit, aber in dieser Menge?
> Also laberst Du maximal dummes Zeug!
Aha, Dir gehen also die Argumente aus.
Du kannst diesen Disput nicht gewinnen, denn alles was da draußen in der
Wirklichkeit vorgeht, spricht für das Gegenteil dessen was Du behauptest.
So viel zum Thema „dummes Zeug“, liebe/r Conny.
Die Engländer haben den Wein nicht angebaut, sondern stets importiert. Daß
sie ihn selbst anbauen, ist absolut neu.
Du willst wohl auf die mittelalterliche Warmzeit anspielen, just als der
Wickinger Erik der Rote das „Grünland“ fand, nicht wahr? Richtig, und da
sind wir heute schon drüber!
Die Temperaturkurve während der letzten 2000 Jahre (also seit der Römer)
schwakte um ca. plus/minus einem halben Grad. Darin enthalten sind sowohl
die Warmzeit vor 1000 Jahren als auch die kleine Eiszeit vor 400 Jahren.
Mit ein Grad liegen wir signifikant _außerhalb_ dieser Kurve, und damit
kannst Du Deine mittelalterliche Warmzeit aus der Liste der faulen Ausreden
streichen.
> Um wieviel ist den die Temperatur seit 2000 gestiegen? Kannst DU mal
> Zahlen bringen?
Diese Zahl habe ich nicht. Und hätte ich sie, würdest Du sie doch sowieso
nicht akzeptieren. So wie Du auch nicht akzeptieren willst, daß die
Temperatur seit 1900 (die habe ich) um knapp ein Grand angestiegen ist.
Du bist einer von denen, die ein Ding in die Hand nehmen und direkt
angucken können, und dann doch im Brustton der Überzeugung sagen: „Das gibt
es nicht!“ Einer der bis zum Hals im Wasser stehen und sich dennoch über
Trockenheit beklagen kann. Was soll ich so einem erklären, der sich
kategorisch nichts erklären lassen will?
Oder dumm gesagt, was für ein Trottel bin ich eigentlich, daß ich für sowas
wie Dich überhaupt Zeit investiere, weil ich Dir antworte? Ich könnt’s auch
meinem Ficus elastica erzählen, das hätte denselben Sinn.
Weinbau in England gab es auch schon im Mittelalter - nur zwischenzeitlich
war fuer ein paar 100 Jahre das Klima zu kuehl.
>
> > Niemand will bestreiten, dass es aus Gründen wechselnder Sonnenaktivität �?�
>
> STOP!
>
> Die Sonne hat einen Zyklus von 22 Jahren, dabei produziert sie jeweils
> zweimal ein Maxi- und ein Minimum. Konkret: alle 11 Jahre ist die Sonne im
> Maximum. Das aber erklärt die Klimaerwärmung aus zwei Gründen nicht! Denn
> erstens ist zwischen den Perioden des Sonnenzyklus und der seit etwas mehr
> als hundert Jahren zu beobachtenden Klimaerwärmung überhaupt keine
> Synchronität zu beobachten, und zweitens hat die Sonne das auch vor dem
> Bezugsjahr 1900 schon so gemacht.
Ja aber das muss man genauer anschauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Maunderminimum
Es gab auch langfristigere Schwankungen der Sonnenaktivitaet.
Im 2. Jahrhundert dagegen war sie aussergewoehnlich hoch verglichen
>
> Im �?brigen befinden wir uns heuer in einem Sonnenminimum! Nach Deiner
> Theorie mü�Yte es also saukalt sein, aber ist es das? Ich messe hier in
> Mannheim gerade 0,2° Plus; viel zu warm für Mitte Dezember.
Was ist denn die Durchschnittstemperatur in Mannheim im Dezember ?
Wetteronline meint (bei klima klicken) fuer die Woche vom 12 bis 19.12:
--------
Die mittlere Witterung stellte sich f�r Mannheim in der Vergangenheit folgenderma�en ein:
Die mittlere Tagesh�chsttemperatur lag zwischen 2�C und 8�C. Nachts k�hlte es sich auf -2�C bis 4�C
ab.
Im Mittel fiel im entsprechenden Zeitraum an 3 Tagen Niederschlag. Pro Tag schien etwa 1 Stunde lang
die Sonne. �ber Ihre Reisezeit gemittelt wehte ein schwacher Wind der St�rke 3 Bft. Diese Analyse
beruht auf Beobachtungen der letzten 13 Jahre.
--------
Wenn du deine 0.2�C nachmittags gemessen hast ist das fuer Mannheim
doch ziemlich kalt ...
Eine Klimaerwaermung um 1�C kannst du im uebrigen nicht mit
einem Blick aufs Thermometer verifizieren, das geht nur statistisch.
Guck mal hier nach:
http://www.schulphysik.de/hohenpeissenberg.html
>
> Das pa�Yt nicht, Vergi�Y es!
>
> > auf der Erde natürliche Wärme- und Kältezyklen gibt.
>
> Richtig, das hat es. Aber noch nie zuvor hat es einen Klimawandel in nur
> hundert Jahren gegeben.
Doch hat es:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit
Und in dem Artikel kannst du auch den Zusammenhang zur Sonnenaktivitaet
nachlesen - stichwort Maunderminimum.
> Mit natürlichen Ursachen allein ist das nicht zu
> erklären.
Blos weil man die Erklaerung noch nicht ganz kennt heisst
das noch lange nicht dass es kuenstlich ist.
>
> > Die Hetzerei bezieht sich auf den BEWIESENEN Betrug angeblicher
> > Klima-Experten in Schlüsselpositionen, für diese Klimaerwärmung das CO2
> > verantwortlich machen zu wollen.
>
> Und *das* ist, was *ich* Betrug nenne!
>
> Die Leugnung des kausalen Zusammenhangs zwischen dem von der Industrie
> verursachten CO2-Anstieg, signifikant nachweisbar seit ca. 1900, und dem
> Temperaturanstieg seitdem und infolgedessen, ist nichts anderes als das
> Konstrukt einer aggressiven wirtschaftsnahen Lobbyarbeit.
Aber das bedeutet nicht dass der Zusammenhang da ist.
Man muesste beweisen dass er existiert sonst koennte es auch
reiner Zufall sein.
>
> Und Du bist der Depp, der darauf reinfällt?
Man muss nicht alles glauben.
> Die spinnen die staatlichen Berufshetzer!
Sind die jetzt schon Gottgleich?
louis
Hallo Erika,
Warst Du schon mal in den UK? Schau Dir doch nur mal die Karte an, wo
liegt zum Bleistift Exeter oder Plymouth? auf jeden Fall unter 51°N. Und
dann liegt das ganze noch ein bisschen westlicher als die Pfalz, und
damit etwas näher am "Golfstrom". In Bristol, Newport und Cardiff
wachsen Palmen am Straßenrand. Und zu dem Weingut in Schweden, Du darfst
nicht vergessen, das liegt auf einer Insel, da haben die eine natürliche
Warmwasserheizung. Und von Weinbau scheinst Du auch nicht unbedingt die
Ahnung zu haben. Ist ja auch kein einfaches Thema, das Studium dauert 5
Jahre.
MfG, André
--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif
>Ich gehe mal davon aus, da� schon die R�mer Wein nach England brachten. Ihn
>dort anzubauen w�re gewagt: die Ertr�ge w�ren gering, die Qualit�t
>beschissen.
Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
Weinbau und Klimageschichte in Britannien
http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/
> Die spinnen die staatlichen Berufshetzer!
Endlich mal jemand der die Wahrheit sagt. Alles Lᅵge mit dem Klimawandel.
Jetzt mᅵssen wir nur noch den finden, der nachts heimlich die Gletscher
mit einem Bunsenbrenner abschmilzt. Ob der auch bei der ARD ist?
Frank Werner
>
> "Erika Ciesla" <dummy@invalid> schrieb im Newsbeitrag
> news:hgamvm$9mb$00$1...@news.t-online.com...
>
> >Ich gehe mal davon aus, daß schon die Römer Wein nach England brachten. Ihn
> >dort anzubauen wäre gewagt: die Erträge wären gering, die Qualität
> >beschissen.
>
> Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
>
> Weinbau und Klimageschichte in Britannien
> http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/
>
Was widerlegt das obige Angaben?
Es ist doch klar, das man bis in vorindustriele Zeiten versuchte oder
auch erfolgreich Wein in England anbaute, das dürfte heute genauso
funktionieren (Die winter sind in England immernoch recht milde). Bloß
ist es heute wesentlich effizienter guten Wein zu importieren, deshalb
ist Weinanbau unrentabel und wird nicht mehr betrieben.
--
Quell allen Heils:
http://www.meinews.net/kann-t68704.html
Noch was zum lesen hinterherschmeiß:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau_im_Vereinigten_K%C3%B6nigreich
>> Spinnen die Winzer in England auch?
>> Noch vor 30 Jahren galt es, da� Weinanbau n�rdlich des 50.
>> Breitengrads (also ungef�hr ab Mainz aufw�rts) unm�glich ist,
>> mitlerweile aber hat es ca. 400 Eing�ter in England, und mindestens
>> eines in Schweden!
> Niemand will bestreiten, dass es aus Gr�nden wechselnder Sonnenaktivit�t .
STOP!
Die Sonne hat einen Zyklus von 22 Jahren, dabei produziert sie jeweils
zweimal ein Maxi- und ein Minimum. Konkret: alle 11 Jahre ist die Sonne im
Maximum. Das aber erkl�rt die Klimaerw�rmung aus zwei Gr�nden nicht! Denn
erstens ist zwischen den Perioden des Sonnenzyklus und der seit etwas mehr
als hundert Jahren zu beobachtenden Klimaerw�rmung �berhaupt keine
Synchronit�t zu beobachten, und zweitens hat die Sonne das auch vor dem
Bezugsjahr 1900 schon so gemacht.
Seit WIE lange misst man denn den Sonnenzyklus?
Kann der Sonnenzyklus sooo p�nktlich sein wie du das sagst?
Gibt es keine Ober- und Unterzyklen?
Zyklen die alle paar hundert Jahre auftreten?
M�ssen die Zyklen alle die gleiche Intensit�t haben?
>Im �brigen befinden wir uns heuer in einem Sonnenminimum! Nach Deiner
>Theorie m��te es also saukalt sein, aber ist es das? Ich messe hier in
>Mannheim gerade 0,2� Plus; viel zu warm f�r Mitte Dezember.
�hnliches kann man vom CO2 behaupten!
Wobei ich f�r deine Behauptung gerne eine glaubw�rdige Quelle (also kein
Institut wo in e-Mail-Korrespondenzen beweisbar zum Betrug aufgefordert
wurde) h�tte.
>Das pa�t nicht, Vergi� es!
>> auf der Erde nat�rliche W�rme- und K�ltezyklen gibt.
>Richtig, das hat es. Aber noch nie zuvor hat es einen Klimawandel in nur
>hundert Jahren gegeben. Mit nat�rlichen Ursachen allein ist das nicht zu
>erkl�ren.
Woher wei�t du das? Quellen?
>> Die Hetzerei bezieht sich auf den BEWIESENEN Betrug angeblicher
>> Klima-Experten in Schl�sselpositionen, f�r diese Klimaerw�rmung das CO2
>> verantwortlich machen zu wollen.
>Und *das* ist, was *ich* Betrug nenne!
>Die Leugnung des kausalen Zusammenhangs zwischen dem von der Industrie
>verursachten CO2-Anstieg, signifikant nachweisbar seit ca. 1900, und dem
>Temperaturanstieg seitdem und infolgedessen, ist nichts anderes als das
>Konstrukt einer aggressiven wirtschaftsnahen Lobbyarbeit.
Verwechselst du etwa CO mit CO2?
>Und Du bist der Depp, der darauf reinf�llt?
Danke, ebenfalls!
>
> "Erika Ciesla" <dummy@invalid> schrieb im Newsbeitrag
> news:hgamvm$9mb$00$1...@news.t-online.com...
>
> >Ich gehe mal davon aus, da� schon die R�mer Wein nach England brachten.
> >Ihn
> >dort anzubauen w�re gewagt: die Ertr�ge w�ren gering, die Qualit�t
> >beschissen.
>
> Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
>
> Weinbau und Klimageschichte in Britannien
> http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/
>
>Was widerlegt das obige Angaben?
Nix wird widerlegt, weder von Erika noch von mir ... und das Erika nur
"meint" statt zu wissen, best�tigt eben der Link.
Wer behauptet er w�sste wie der Wein aus S�dengland vor 2000 Jahren
schmeckte, greift eben nur aus der Luft, "meint".
Und jeder Depp kann "meinen" ... Du kannst auch meinen der "liebe?" Gott
sehe aus wie der Nikolaus und als Belohnung f�r deine guten Taten bekommst
du 50 T�ten Haribo (was ja auch eine Strafe sein kann) ... Niemand kann dir
das verbieten.
>
> "Matthias Kern" <lothar...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:20091216173042.ded...@yahoo.de...
> "SunIsShining" <SunIsS...@correio24.com> wrote:
>
> >
> > "Erika Ciesla" <dummy@invalid> schrieb im Newsbeitrag
> > news:hgamvm$9mb$00$1...@news.t-online.com...
> >
> > >Ich gehe mal davon aus, daß schon die Römer Wein nach England brachten.
> > >Ihn
> > >dort anzubauen wäre gewagt: die Erträge wären gering, die Qualität
> > >beschissen.
> >
> > Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
> >
> > Weinbau und Klimageschichte in Britannien
> > http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/
> >
>
> >Was widerlegt das obige Angaben?
>
> Nix wird widerlegt, weder von Erika noch von mir ... und das Erika nur
> "meint" statt zu wissen, bestätigt eben der Link.
> Wer behauptet er wüsste wie der Wein aus Südengland vor 2000 Jahren
> schmeckte, greift eben nur aus der Luft, "meint".
> Und jeder Depp kann "meinen" ... Du kannst auch meinen der "liebe?" Gott
> sehe aus wie der Nikolaus und als Belohnung für deine guten Taten bekommst
> du 50 Tüten Haribo (was ja auch eine Strafe sein kann) ... Niemand kann dir
> das verbieten.
>
Das der Weinanbau wohl mehr eine Pleite als ein erfolg war lässt sich
auch schon an der Menge erkennen. Oder willst du mir sagen, das wegen
dem vorzüglichen Wein den es aus England gab nur 40 Weinberge dort
angelegt wurden?
Wäre der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl
quantitativ wie auch qualitativ) wäre er unzweifelhat weit größer
vonstatten gegangen.
>W�re der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl
>quantitativ wie auch qualitativ) w�re er unzweifelhat weit gr��er
>vonstatten gegangen.
Vielleicht gab es damals weniger S�ufer als jetzt.
Auf jedenfall gab es viel weniger Menschen, und wo es viel weniger Menschen
gibt, wird auch viel weniger konsumiert.
>Noch vor 30 Jahren galt es, da� Weinanbau n�rdlich des 50. Breitengrads
Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit. Na dann
mal alle "Kehrt Marsch!"
>Wie auch immer - Tatsache ist, da� heute in Deutschland mediterrane Weine
>pr�chtig gedeihen, und das durchaus mit guter Qualit�t, deren Anbau noch
>vor 30 Jahren absolut unm�glich war. Wie erkl�rst Du mir das?
Damit, worauf Leute wie Du nie kommen, weil sie in ihrer Unwissenheit nur
irgendwelchen Gurus hinterherlaufen k�nnen: Mit dem Markt und dem Trend. Vor
30 Jahren hatte kein Winzer in der Pfalz irgend eine Motivation gehabt, neue
Sorten anzubauen. Denn sie wurden nicht nachgefragt. Der Trend zum
Mediterranen Wein besteht erst seit ca, 10 Jahren. Und seither wird in der
Pfalz immer weniger traditioneller Wei�wein sondenr mehr Rotwein angebaut.
>"Es ist nichts schrecklicher als eine t�tige Unwissenheit!"
Daf�r bist du ein sch�nes Beispiel.
> Der Trend zum Mediterranen Wein besteht erst seit ca, 10 Jahren. Und
> seither wird in der Pfalz immer weniger traditioneller Weiᅵwein
> sondenr mehr Rotwein angebaut.
Du meinst, ich solle mal wieder einen gezuckerten und trotzdem sauren
deutschen Wein probieren?
>>Noch vor 30 Jahren galt es, da� Weinanbau n�rdlich des 50. Breitengrads
>
> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit. Na
> dann
> mal alle "Kehrt Marsch!"
So lange ist das noch garnicht her, da reichen auch 10Jahre und weniger.
Die passenden Propagandafilme liefen ja auch erst vor Kurzem auf den
Propaganda-Sendern, Filem in denen europa und 100m dickem Eispanzer
verschwindet und Nordamerika langsam einfriert.
> Jetzt m�ssen wir nur noch den finden, der nachts heimlich die Gletscher
> mit einem Bunsenbrenner abschmilzt. Ob der auch bei der ARD ist?
Das war vermutlich derselbe, der die abgestorbenen B�ume unter den Gletscher
gepflanzt hatte, die sie jetzt �berall finden seit das Eis weg ist.
> Ich gehe mal davon aus,
von was Du so ausgehst ist eigentlich sowas von scheissegal ...
>
> "Matthias Kern" <lothar...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:20091216180006.f23...@yahoo.de...
>
> >Wäre der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl
> >quantitativ wie auch qualitativ) wäre er unzweifelhat weit größer
> >vonstatten gegangen.
>
> Vielleicht gab es damals weniger Säufer als jetzt.
Das glaubst auch nur du.
>
> "Frank Werner" <fhwe...@googlemail.com> schrieb
>
> > Jetzt müssen wir nur noch den finden, der nachts heimlich die Gletscher
> > mit einem Bunsenbrenner abschmilzt. Ob der auch bei der ARD ist?
>
> Das war vermutlich derselbe, der die abgestorbenen Bäume unter den Gletscher
> gepflanzt hatte, die sie jetzt überall finden seit das Eis weg ist.
>
Damals als diese Bäume wuchsen, gab es keine Menschen, du willst diese
Zustände wieder haben?
Wer sagt dir denn, dass die Mittelmeerweine immer "ungezuckert" sind?
Gepanscht wird �berall.
Seltsamerweise auch von der ARD:
Teil 1/4 Die Prognoseindustrie "Propheten und Moneten" Angstindustrie ARD
Doku Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=P_Ky0GknAaM
Und weiter?
Zitat: „Die Römer haben die ersten Weinberge angelegt.“
Daran habe ich nicht den geringsten zweifel, daß die Römer dort Weinberge
angelegt haben. Wohl aber zweifel ich daran, daß die Erträge aus diesen
Weinbergen ergiebig und befriedigend waren.
Zitat: „In der römischen Provinz Britannien gehörte der Wein bereits zum
Haushalt.“
Und das ist bereits arg verzerrende Darstellung!
Richtig ist, daß der Wein zur römischen Kultur gehört wie der Arsch zum
Eimer. Die Römer hätten sogar bis nach Grönland ihren Wein mitgenommen,
wenn sie jemals bis dorthin gekommen wären. Speziell mit Britannien hat
*das* also nichts zu tun, gleichwohl der Eindruck hier erweckt werden soll.
Der erste Satz ergibt sich aus dem zweiten: sie haben es versucht,
vermutlich um Transportkosten zu sparen. Daß es aber auch funktioniert hat,
daß man dort also tatsächlich britannischen Wein trank, ergibt sich daraus
nicht notwendigerweise.
Im Übrigen kannst Du in diesem Disput sowieso nicht gewinnen. Denn Du
_mußt_ das Beispiel England unbedingt widerlegen, während ich darauf nicht
im Geringsten angewiesen bin. Ich habe auch noch Ackerbau und Viehzucht in
Grönland (gab es vor zehn Jahren noch nicht), und das abschmelzende Eis,
von den beiden Polen bis zum Himalaja. Ergo: ich habe *immer* einen Schuß
mehr als Du.
> Die passenden Propagandafilme liefen ja auch erst vor Kurzem auf den
> Propaganda-Sendern, Filem in denen europa und 100m dickem Eispanzer
> verschwindet und Nordamerika langsam einfriert.
Und heute erz�hlen uns die gleichen "Koryph�en", dass es immer w�rmer wird.
Ich hoffe nur, dass in ein paar Jahren dieser Sch..... Klima-Hype vorbei
ist. Ich kann es nicht mehr h�ren.
Dein Reader ist defekt!
=======================
Das Zitat meines Texts wird in derwelben Weise dargestellt wie Dein
neuhinzugefügter solcher, und das ist ein ernstzunehmender Felker.
Bitte repariere das!
====================
Und nun zur Sache.
>> Niemand will bestreiten, dass es aus Gründen wechselnder Sonnenaktivität .
>
> STOP!
>
> Die Sonne hat einen Zyklus von 22 Jahren, dabei produziert sie jeweils
> zweimal ein Maxi- und ein Minimum. Konkret: alle 11 Jahre ist die Sonne im
> Maximum. Das aber erklärt die Klimaerwärmung aus zwei Gründen nicht! Denn
> erstens ist zwischen den Perioden des Sonnenzyklus und der seit etwas mehr
> als hundert Jahren zu beobachtenden Klimaerwärmung überhaupt keine
> Synchronität zu beobachten, und zweitens hat die Sonne das auch vor dem
> Bezugsjahr 1900 schon so gemacht.
(Das war *mein* Text!)
> Seit WIE lange misst man denn den Sonnenzyklus?
Sonnenflecken kennt man ungefähr seit 467 vor Christus. Ist das lange genug?
> Kann der Sonnenzyklus sooo pünktlich sein wie du das sagst?
Immerhin so genau wie ein mechanisches Uhrwerk.
> Gibt es keine Ober- und Unterzyklen?
> Zyklen die alle paar hundert Jahre auftreten?
Möglich, aber irrelevant, da allein die Grundschwingung (22 Jahre) einen
signifikanten Ausschlag hat.
> Müssen die Zyklen alle die gleiche Intensität haben?
Nein, aber Minimum und Maximum sind immer einwandfrei zu unterscheiden.
>> Im Übrigen befinden wir uns heuer in einem Sonnenminimum! Nach Deiner
>> Theorie müßte es also saukalt sein, aber ist es das? Ich messe hier
>> in Mannheim gerade 0,2° Plus; viel zu warm für Mitte Dezember.
Konkret: 2008 war ein Minimum, in dem wir uns derzeit noch befinden. Das
nächste Maximum wird für das Jahr 2013 erwartet.
> Ähnliches kann man vom CO2 behaupten!
Nicht so lange es Menschen gibt! Das letztemal, daß der CO2-Gehalt unserer
Atmosphäre so hoch war wie heute, das war vor 400 Millionen Jahren
(Carbonzeit).
> Wobei ich für deine Behauptung gerne eine glaubwürdige Quelle (also kein
> Institut wo in e-Mail-Korrespondenzen beweisbar zum Betrug aufgefordert
> wurde) hätte.
Wozu? Du streitest doch sowieso (hier deutlich sichtbar schon in der
Frage!) alles ab!
>>> auf der Erde natürliche Wärme- und Kältezyklen gibt.
>
>> Richtig, das hat es. Aber noch nie zuvor hat es einen Klimawandel in
>> nur hundert Jahren gegeben. Mit natürlichen Ursachen allein ist das
>> nicht zu erklären.
>
> Woher weißt du das? Quellen?
Aus denselben Quellen, aus denen auch Du das wissen könntest, wenn Du es
wissen wolltest. Ich nenne einige: 3-Sat, Arte, Phoenix, et cetera.
Und was guckst Du so, außer RTL?
>>> Die Hetzerei bezieht sich auf den BEWIESENEN Betrug angeblicher
>>> Klima-Experten in Schlüsselpositionen, für diese Klimaerwärmung das CO2
>>> verantwortlich machen zu wollen.
>
>> Und *das* ist, was *ich* Betrug nenne!
>
>> Die Leugnung des kausalen Zusammenhangs zwischen dem von der
>> Industrie verursachten CO2-Anstieg, signifikant nachweisbar seit ca.
>> 1900, und dem Temperaturanstieg seitdem und infolgedessen, ist nichts
>> anderes als das Konstrukt einer aggressiven wirtschaftsnahen
>> Lobbyarbeit.
>
> Verwechselst du etwa CO mit CO2?
Ich meine mich erinnern zu können, „CO2“ geschrieben zu haben.
So ein Unsinn! Woher willst Du das denn wissen? Viel wahrscheinlicher ist
es, dass die Bäume zusammen mit Menschen gelebt haben. Wieso heißt Grönland
wohl Grönland? Die Menschheit hat schon viele Warm- und Kaltzeiten erlebt.
Wie schon Heraklit sagte: Das einzige Beständige ist der Wandel. Ihr
»Klimagläubige« leugnet diese unbequeme Wahrheit.
>>>> Ich gehe mal davon aus, daß schon die Römer Wein nach England
>>>> brachten. Ihn dort anzubauen wäre gewagt: die Erträge wären
>>>> gering, die Qualität beschissen.
>>>
>>> Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
>>>
>>> Weinbau und Klimageschichte in Britannien
>>> http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/12/28/weinbau-und-klimageschichte-in-britannien/
>>
>>>
>
>>
>>> Was widerlegt das obige Angaben?
>>
>> Nix wird widerlegt, weder von Erika noch von mir ... und das Erika
>> nur "meint" statt zu wissen, bestätigt eben der Link. Wer behauptet er
>> wüsste wie der Wein aus Südengland vor 2000 Jahren schmeckte, greift
>> eben nur aus der Luft, "meint". Und jeder Depp kann "meinen" ... Du
>> kannst auch meinen der "liebe?" Gott sehe aus wie der Nikolaus und als
>> Belohnung für deine guten Taten bekommst du 50 Tüten Haribo (was ja
>> auch eine Strafe sein kann) ... Niemand kann dir das verbieten.
>>
> Das der Weinanbau wohl mehr eine Pleite als ein erfolg war lässt sich
> auch schon an der Menge erkennen. Oder willst du mir sagen, das wegen
> dem vorzüglichen Wein den es aus England gab nur 40 Weinberge dort
> angelegt wurden?
>
> Wäre der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl
> quantitativ wie auch qualitativ) wäre er unzweifelhat weit größer
> vonstatten gegangen.
Daß schon die Römer den Weinanbau /versucht/ haben, wird schon keiner
bestreiten. Aber ein _erfolgreicher_ Weinanbau (sic!) in England gibt es
nachweislich erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Und das „meine“ ich nicht nur, wie unser Anonymling zu scherzen beliebt,
sondern das ist eine Tatsache.
Aber wie schon Einstein so trefflich klagte, so stelle auch ich heute
wieder ernüchternd fest: leichter ist es ein Atom zu zertrümmern als ein
festgefügtes Vorurteil.
> Doch hat es:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit
>
> Und in dem Artikel kannst du auch den Zusammenhang zur Sonnenaktivitaet
> nachlesen - stichwort Maunderminimum.
>
ja und diese Hypothese erkl�rt die Auswirkung der Sonneneinstrahlung
wie? Ich zitiere:
Diese Atomkernvariante (Isotop) des Kohlenstoffs bildet sich durch
Kernreaktionen der kosmischen Strahlung mit Atomen der oberen
Atmosph�re. Mit dem Sonnenwind werden auch magnetische Felder in die
Erdatmosph�re getragen, die die geladenen Teilchen der Kosmischen
Strahlung ablenken. In Zeiten hoher Sonnenaktivit�t, also hoher
Sonnenfleckenzahl, gelangen weniger Teilchen der kosmischen Strahlung in
die Erdatmosph�re und es entsteht weniger 14C. Ein Minimum an Aktivit�t
der Sonne dagegen bewirkt ein Produktionsmaximum an 14C, das mit Hilfe
der Radiokarbonmethode nachgewiesen werden kann. ... Ein m�glicher
Mechanismus besteht darin, dass die geladenen Teilchen der Kosmischen
Strahlung wie in einer Nebelkammer Kondensationskerne produzieren, an
die sich Wassermolek�le anlagern k�nnen. Die so gebildeten Wolken
schw�chen dann das Sonnenlicht ab."
F�llt dir was auf? Auch hier ist vom Kohlenstoff die Rede...das was
sogenannte Klimahysteriker als gr�ssten Verursacher der Erw�rmung
ausgemacht haben wollen.
Weil Laien glauben oft, hinter dieser These w�rde die Idee stehen, auf
der Erde wird es w�rmer weil die Sonne aktiver ist und uns mehr Hitze
schickt..
Also, in der obigen Hypothese ist also noch Platz f�r menschengemachtes
Problem und es gibt zwar auch andere Erkl�rungsans�tze, warum es eine
Korelation zwischen Sonnenaktivit�t und unser Klima geben k�nnte..sie
haben meist einen gemeinsamen Nenner: Wechselwirkung der Strahlen mit
unserer Atmosph�re..und deren Zusammensetzung haben wir in den letzten
100 Jahren deutlicher ver�ndert als je zuvor..von daher halte ich
unabh�ngig davon, welcher Mechanismus da genau eine Rolle spielt, schon
f�r recht wahrscheinlich, dass unser CO2 eine bedeutende Rolle dabei
spielt...wer weiss, welchen Anteil das Ozon da beitr�gt, das nicht mehr
da ist...
PS. Es gibt noch eine grosse L�cke in der ganzen Geschichte. Die These
erkl�rt nicht, wieso es nur regional auf der n�rdlichen Halbkugel eine
geringe Abweichung derTemperatur nach unten gegebenhat. (gering = um
1�)...bei 1� weniger sprechen wir von einer kleinen Eiszeit..nur um zu
verdeutlichen, welcher Wandel uns bevorsteht :(
>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50.
>> Breitengrads
>
> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit.
Komisch! Dir vielleicht, mir nicht.
Vor 30 Jahren, mein Gudsder, schrieb man das Jahr 1980, wer, wann und wo
hat da jemand eine dräuende globale Eiszeit gesehen? Einen solchen der dies
tat ist mir nicht begegnet. Und in welchen Kreisen Du verkehrst, weiß ich
nicht, will ich besser auch gar nicht wissen.
Das ist eine Lüge.
>> Um wieviel ist den die Temperatur seit 2000 gestiegen? Kannst DU mal
>> Zahlen bringen?
>
> Diese Zahl habe ich nicht. Und hätte ich sie, würdest Du sie doch sowieso
> nicht akzeptieren. So wie Du auch nicht akzeptieren willst, daß die
> Temperatur seit 1900 (die habe ich) um knapp ein Grand angestiegen ist.
Du bist arrogant und eingebildet. Niemand kennt die aktuelle
Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche und niemand weiß, ob es gerade
wärmer oder kälter wird. Wir leben auf der Erde. Da kann man nicht einfach
das Polareis oder die Alpengletscher betrachten, um globale Schlüsse zu
ziehen. Was in den Meeren vor sich geht, ist weitestgehend unbekannt.
Wenn wir heute nicht wissen, wie warm es ist, wissen wir erst recht nicht,
wie warm es früher war. Wir wissen es für Regionen ungefähr, aber wir haben
nur einen sehr ungenauen Überblick über das Ganze. Und wer mit
Nachkommastellen der °C der globalen Jahresdurchschnittstemperatur
argumentiert, leugnet dies. Selbst die unzureichenden Daten der
Wettermessungen sind grundsätzlich anzuzweifeln, weil mächtige
Interessensgruppen ein Motiv und die Möglichkeit haben, sie zu manipulieren.
> Matthias Kern wrote:
> > "Conny Hoffmann" <ConnyH...@nix.com> wrote:
> >> "Frank Werner" <fhwe...@googlemail.com> schrieb
> >>
> >>> Jetzt müssen wir nur noch den finden, der nachts heimlich die Gletscher
> >>> mit einem Bunsenbrenner abschmilzt. Ob der auch bei der ARD ist?
> >>
> >> Das war vermutlich derselbe, der die abgestorbenen Bäume unter den
> >> Gletscher gepflanzt hatte, die sie jetzt überall finden seit das Eis weg
> >> ist.
> >
> > Damals als diese Bäume wuchsen, gab es keine Menschen, du willst diese
> > Zustände wieder haben?
>
> So ein Unsinn! Woher willst Du das denn wissen?
Na, vor 20 Millionen Jahren, so lange soll das her sein, das Bäume in
der Antarktis wuchsen, da waren wir noch nicht mal Würmer!
Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die Wettermaschine. Droht
eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975; zuletzt
Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)
> Einen solchen der dies tat ist mir nicht begegnet.
Na dann kann es so einen ja auch nicht gegeben haben.
> Und in welchen Kreisen Du verkehrst, weiß ich nicht, will ich besser auch
> gar nicht wissen.
Ignoranz ist Stärke.
| Naturwissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten.
-- Richard P. Feynman, Rede vor der National Science Teachers' Association,
1966.
*WEIL* ich so dumm bin, frage ich Dich doch! Warum beantwortest Du nicht
einfach die Frage?
Ich wiederhole: wieso gedeihen in Deutschland Weine, für die es vor 30
Jahren noch zu kalt war?
Daß ich Dumm sei, mußt Du nicht wiederholen, das hast Du mir ja gerade eben
erst erklärt, gibt mir statt dessen einfach eine Antwort!
> Vor 30 Jahren hatte kein Winzer in der Pfalz irgend eine Motivation
> gehabt, neue Sorten anzubauen.
Mag sein, aber jetzt haben sie eine. Einige der traditionellen Sorten
darben nämlich, und zwar aus demselben Grund, weiso die neuen Sorten auf
einmal gedeihen. Und das liegt an der – upps, jetzt hätt ich’s beinah
verraten. Aber ich bin ja dumm, darum möchte ich das gerne von Dir wissen!
>> "Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit!"
>
> Dafür bist du ein schönes Beispiel.
Dann mach mich doch klug, *wenn* Du kannst! Und es ist ganz einfach:
beantworte nur meine Fragen!
> Erika Ciesla wrote:
> > Climategate schrieb:
> >> "Erika Ciesla"<dummy@invalid> schrieb
> >>
> >>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50.
> >>> Breitengrads
> >>
> >> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit.
> >
> > Komisch! Dir vielleicht, mir nicht.
> >
> > Vor 30 Jahren, mein Gudsder, schrieb man das Jahr 1980, wer, wann und wo
> > hat da jemand eine dräuende globale Eiszeit gesehen?
>
> Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die Wettermaschine. Droht
> eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975; zuletzt
> Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)
>
Und? Was schreibt er?
Dein Reader ist defekt!
=======================
Das Zitat meines Texts wird in derwelben Weise dargestellt wie Dein
neuhinzugef�gter solcher, und das ist ein ernstzunehmender Felker.
Bitte repariere das!
====================
Und nun zur Sache.
> Ich wiederhole: wieso gedeihen in Deutschland Weine, f�r die es vor 30
> Jahren noch zu kalt war?
W�re es m�glich, da� diese Weine vor 30 000 oder 300 000 Jahren hier schon
mal gediehen sind und nur noch niemand da war den es interessiert hat?
--
Wie viele Kinder wollt Ihr noch BRDigen?
>> Der Trend zum Mediterranen Wein besteht erst seit ca, 10 Jahren. Und
>> seither wird in der Pfalz immer weniger traditioneller Weißwein
>> sondenr mehr Rotwein angebaut.
>
> Du meinst, ich solle mal wieder einen gezuckerten und trotzdem sauren
> deutschen Wein probieren?
Nein, sicher nicht. Er/Sie/Es will uns einreden, die Idee, Cabernet-Weine
in der Pfalz anzubauen, sei erst aufgekommen, seit man beim ALDI Wein aus
Chile kaufen kann. Er übersieht dabei, daß es sich hierbei um Modeweine
handelt, die _nur_ wegen ihrer exotischen Herkunft attraktiv sind. Die
Verrückten, die _das_ kaufen, würden denselben Wein niemals anrühren, wenn
er /nur/ aus der Pfalz käme, und damit ist dieses Argument hinfällig.
Er/Sie/Es übersieht ebenfalls, daß auch vor 30 Jahren schon (also schon vor
den Chile-Weinen im ALDI) Versuche mit Cabernet-Reben gemacht wurden, die
damals aber ohne Ausnahme aus klimatischen Gründen scheiterten. Heute
scheitert es aber nicht mehr, und dafür hätte ich gerne eine Erklärung!
Und so lange Subjekten wie diesem „Climagate“ dazu keine plausible Antwort
einfällt, sollten die mit Verbalinjurien wie: „alle Dumm, außer ich“,
_sehr_ sparsam umgehen!
Dann lese meine Beiträge doch einfach nicht mehr, Du Idiot!
Trau dich, mach mal „Plonk“, dann bin ich zumindest Deine dummen
Bemerkungen schonmal los.
> Und heute erz�hlen uns die gleichen "Koryph�en", dass es immer w�rmer
> wird.
> Ich hoffe nur, dass in ein paar Jahren dieser Sch..... Klima-Hype vorbei
> ist. Ich kann es nicht mehr h�ren.
Das tolle an den Fanatiken ist, das sie normalerweise nieder gemacht werden.
Wer will heute noch Nazionalsozialist sein, Kommunist oder
Christus-Fanatiker?
Aber alle diese Versionen werden ja auch von den Medien fertig gemacht und
ins l�cherliche gezogen.
Die Klima-Hysteriker, werden aber nicht fertig gemacht, sondern regelrecht
gef�rdert. Dem Fanatismus steht also nix im Wege.
Das kann noch zur Katastrophe f�hren!
Die �konom. Spinnereien der �ko-Spinner ziehen ja heute schon darauf hin,
Lebensmittel und Lebensumst�nde massiv zu verschlechtern und das keineswegs
nur die �berfl�ssigen Luxus-Eisberg-Spitzen.
> > Das war vermutlich derselbe, der die abgestorbenen B�ume unter den
> > Gletscher
> > gepflanzt hatte, die sie jetzt �berall finden seit das Eis weg ist.
>
> Damals als diese B�ume wuchsen, gab es keine Menschen, du willst diese
> Zust�nde wieder haben?
Vor 6000 Jahren, um die es hier geht, gab es eine Menge Menschen.
> Ich wiederhole: wieso gedeihen in Deutschland Weine, f�r die es vor 30
> Jahren noch zu kalt war?
das tun sie ja nicht!
>
> "Erika Ciesla" <dummy@invalid> schrieb
>
> > Ich wiederhole: wieso gedeihen in Deutschland Weine, für die es vor 30
> > Jahren noch zu kalt war?
>
> das tun sie ja nicht!
>
Nicht? Da sagen Winzer aber was anderes.
>> Die passenden Propagandafilme liefen ja auch erst vor Kurzem auf den
>> Propaganda-Sendern, Filem in denen europa und 100m dickem Eispanzer
>> verschwindet und Nordamerika langsam einfriert.
>
> Seltsamerweise auch von der ARD:
> Teil 1/4 Die Prognoseindustrie "Propheten und Moneten" Angstindustrie ARD
> Doku Teil 1
> http://www.youtube.com/watch?v=P_Ky0GknAaM
Es geht in diesem Film um Wetter und Börse, Klima ist hier gar nicht das Thema.
Natürlich kann niemand sagen, wann und wo welcher Sturm welchen Schaden
anrichtet, solche „Prognosen“ sind samt und sonsers Quatsch. Aber daß die
Stürme infolge wärmer werdender Meere notwendigerweise zunehmen müssen,
darauf kannst Du einen lassen.
> Da� schon die R�mer den Weinanbau /versucht/ haben, wird schon keiner
> bestreiten. Aber ein _erfolgreicher_ Weinanbau (sic!) in England gibt es
> nachweislich erst seit der zweiten H�lfte des 20. Jahrhunderts.
SSchonmal was von Systematischer Zucht und Gentechnik geh�rt?
Allein das Getreide w�chst heute wesentlich besser als vor 100 Jahren in
h�heren Lagen, aber nur wegen Z�chtungen und immer noch nicht gut genug f�r
die menschl. Ern�hrung. Mann nimmt es nur f�r Viehfutter.
Kartoffeln gab es vor 150 Jahren auch nicht un Europa!
> Dann lese meine Beitr�ge doch einfach nicht mehr, Du Idiot!
Deine D�mmlichkeit ist auch nicht lesenswert!
und wo wir dabei sind:
http://www.grist.org/article/gelbspan-boiling/
und das wᅵre nur eine von vielen mᅵglichen Quellen: (fast) jeder weiss,
welche Interessengruppe das meiste Geld hat und es einzusetzen weiss.
Gab es nicht mal frᅵher mal 'wissenschaftlichen Disput' ᅵber die
Schᅵdlichkeit vom Rauchen? Ach ne, es hat sich ja herausgestellt, dass
da einige Konzerne um ihre Umsᅵtze fᅵrchteten und massiv in ᅵffentliche
Verwirrung investiert hatten...naja, wird so kommen wie bei den
Tabakkonzernen..soviel Geld kᅵnnen die Energiemultis gar nicht haben, um
langfristig das offensichtliche wegzuleugnen.
> Nicht? Da sagen Winzer aber was anderes.
Der Deutsche Weinm�ll gilt eh als ungeniesbar und das zu recht!
>
> "Erika Ciesla" <dummy@invalid> schrieb im
>
>
> > Daß schon die Römer den Weinanbau /versucht/ haben, wird schon keiner
> > bestreiten. Aber ein _erfolgreicher_ Weinanbau (sic!) in England gibt es
> > nachweislich erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
>
> SSchonmal was von Systematischer Zucht und Gentechnik gehört?
>
> Allein das Getreide wächst heute wesentlich besser als vor 100 Jahren in
> höheren Lagen, aber nur wegen Züchtungen und immer noch nicht gut genug für
> die menschl. Ernährung. Mann nimmt es nur für Viehfutter.
>
> Kartoffeln gab es vor 150 Jahren auch nicht un Europa!
>
Schonmal gehört, das verschiedene Züchtungen verschiedene Namen haben?
Die Kartoffel der einen Sorte heißt nicht wie die andere.
>
> "Matthias Kern" <lothar...@yahoo.de> schrieb
>
> > Nicht? Da sagen Winzer aber was anderes.
>
> Der Deutsche Weinmüll gilt eh als ungeniesbar und das zu recht!
>
Vielleicht das was _du_ trinkst, ja.
*Das* hoffe ich auch! Das hoffen wir alle, aber so wird es nicht kommen.
Gerade gestern erst wurde aus Indien berichtet, daß der Himalaja
abschmilzt. Das ist ganz übel für Indien, denn das Eis im Himalaja speist
den Ganges. Und wenn das Eis nicht mehr da ist, dann trocknet erst der Fluß
und im Anschluß daran das halbe Land aus.
Indien hat 1,17 Milliarden Menschen. Mindestens die Hälfte davon wird dann
kurzfristig eine neue Heimat brauchen, ist das dramatisch genug?
> Ich kann es nicht mehr hören.
Mußt Du auch nicht, aber Du wirst es fühlen.
>Vielleicht das was _du_ trinkst, ja.
klietschiger Lebertran 2009er Dorsch Sp�tlese Wolfgang-See <(�)><(
Bessere Vorschl�ge?
--
> In article <20091216230336.5e1...@yahoo.de>, Matthias Kern <lothar...@yahoo.de> wrote:
>
> >Vielleicht das was _du_ trinkst, ja.
>
> klietschiger Lebertran 2009er Dorsch Spätlese Wolfgang-See <(°)><(
>
> Bessere Vorschläge?
>
Lothar, solltest beim Lebertran bleiben.
>> Damals als diese Bäume wuchsen, gab es keine Menschen, du willst diese
>> Zustände wieder haben?
>
> So ein Unsinn!
Unsinn?
Die Gattung Homo Sapiens hat erst nach dem Ende der letzten Eiszeit Europa
besiedelt, aus dieser Zeit stammen jene Bäume nicht! Die Bäume stammen aus
der Warmzeit davor, und da waren wir in der Tat noch nicht hier. Also ist
es kein Unsinn, was Matthias schrieb, es ist die reine Wahrheit.
> Woher willst Du das denn wissen?
Ist das ein Argument? Und überhaupt — woher willst Du denn wissen, daß
Matthias Unsinn schreibt? Einfach nur „Neeee!“ sagen, reicht nicht!
> Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Bäume zusammen mit Menschen
> gelebt haben.
Eben! Das geht nämlich gar nicht!
> Wieso heißt Grönland wohl Grönland?
Weil die Wickinger im Sommer dort vorbeifhren, als die Küstenregion mit
grünem (sic!) Gras bewachsen war. Hätten sie auch das Binnenland gesehen,
wo das dicke Eis liegt, hätten sie es „Witland“ (weißes Land) genannt. Auch
Island hätte gut gepaßt, aber der Name ist ja schon anderweitig vergeben.
Aber ein bißchen Recht sollst auch Du haben, es war damals vor ca. 1000
Jahren in der tat um ein halbes Grad wärmer als im Durchschnitt der letzten
2000 jahre, was andererseits aber auch bedeutet, immernoch ein halbes Grad
kälter als heute.
> Die Menschheit hat schon viele Warm- und Kaltzeiten erlebt.
Rochtig, aber dabei ging es stets nur um plus/minus 0,5°C. wir haben heuer
aber schon 1°C und machen uns Sorgen, ob wir das Ding auf 2°C begrenzen
können. Das letztemal als es so heiß war auf Erden, das war vor 400
Millionen Jahren (Carbonzeit), also sogar noch vor den Dinos!
> Wie schon Heraklit sagte: Das einzige Beständige ist der Wandel. Ihr
> »Klimagläubige« leugnet diese unbequeme Wahrheit.
Oh, und _wie_ wir am wandeln sind! Wir versuchen gerade die Carbonzeit
wieder herzustellen. Dumm nur: so eine Carbonzeit ist kein geeignetes
Habitat für moderne Wirbeltiere!
Kaufe Dir doch mal einen Meissner Wein oder einen Saale-Unstrut, die
sind besser als das meiste was es sonst so gibt. Das sind echte
Qualitᅵtsweine, um Klassen besser als zB ein Beaujolais Primeur,
http://de.wikipedia.org/wiki/Beaujolais#Beaujolais_Primeur
Andrᅵ
--
Andrᅵ Grafe
01239Dresden 51ᅵ00'27.10 N 13ᅵ47'43.02 E
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif
> Conny Hoffmann schrieb:
> > "Matthias Kern" <lothar...@yahoo.de> schrieb
> >
> >> Nicht? Da sagen Winzer aber was anderes.
> >
> > Der Deutsche Weinmüll gilt eh als ungeniesbar und das zu recht!
> >
> >
>
> Kaufe Dir doch mal einen Meissner Wein oder einen Saale-Unstrut, die
> sind besser als das meiste was es sonst so gibt. Das sind echte
> Qualitätsweine, um Klassen besser als zB ein Beaujolais Primeur,
> http://de.wikipedia.org/wiki/Beaujolais#Beaujolais_Primeur
>
Ein Beaujolais Primeur, ist ja sowas wie ein Hauswein.
>>>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50. Breitengrads
>>>> (also ungefähr ab Mainz aufwärts) unmöglich ist, mitlerweile aber hat
>>>> es ca. 400 Eingüter in England, und mindestens eines in Schweden!
>>>
>>> Gab es im Mittelalter auch schon mal. Und nu, Schwätzmaschine?
_Versuche_ gab es, deren Ergebnisse weder ergiebig noch befriedigend waren.
>> Die Engländer haben den Wein nicht angebaut, sondern stets importiert. Daß
>> sie ihn selbst anbauen, ist absolut neu.
>
> Das ist eine Lüge.
Ich muß Dich enttäuschen, das ist nicht geligen. Ein für England typischer
Wein ist der Port, und der wird aus Portugal und Spanien importiert. Einen
_ernstzunehmenden_ Weinanbau gibt es in England erst seit den 70er Jahren,
vorher war es dort, trotz Golfstrom, einfach zu kalt.
>>> Um wieviel ist den die Temperatur seit 2000 gestiegen? Kannst DU mal
>>> Zahlen bringen?
>>
>> Diese Zahl habe ich nicht. Und hätte ich sie, würdest Du sie doch sowieso
>> nicht akzeptieren. So wie Du auch nicht akzeptieren willst, daß die
>> Temperatur seit 1900 (die habe ich) um knapp ein Grand angestiegen ist.
>
> Du bist arrogant und eingebildet.
Warum gibts Du nicht einfach Zu, daß Du nichts mehr zu sagen hast?
Einen Vesuch noch, aber der letzte.
Der Unterschied zwischen einer Warm- und einer Kaltzeit beträgt ungefähr
ein Grad, will heißen, die schwankt um den Mittelwert um ca. 0,5 Grad. Wir
haben es mittlerweile auf 1°C geschafft, also doppelt so viel wie es für
die natürliche Schwankung üblich ist.
Und jetzt komme ich dir sogar entgegen!
Ich ziehe 0,5°C ab, weil das der Wert ist, um den es auch natürlicherweise
schwanken kann. Da bleibt aber noch immer ein halbes Grad übrig, und *das*
Erklärst Du mir jetzt bitte! :-D
>> Du meinst, ich solle mal wieder einen gezuckerten und trotzdem sauren
>> deutschen Wein probieren?
>
> Wer sagt dir denn, dass die Mittelmeerweine immer "ungezuckert" sind?
Die haben das nicht so nᅵtig, die deutschen Weine kommen ohne nicht aus.
Trotz Klimaerwᅵrmung. Es fehlt die Sonne. Dafᅵr haben die deutschen
Weine die richtige Gerbsᅵure. Da freut sich der Magen.
> Gepanscht wird ᅵberall.
>
>
Mit freundlichem Gruᅵ
mk
>Im �brigen kannst Du in diesem Disput sowieso nicht gewinnen. Denn Du
>_mu�t_ das Beispiel England unbedingt widerlegen, w�hrend ich darauf nicht
>im Geringsten angewiesen bin. Ich habe auch noch Ackerbau und Viehzucht in
>Gr�nland (gab es vor zehn Jahren noch nicht), und das abschmelzende Eis,
>von den beiden Polen bis zum Himalaja. Ergo: ich habe *immer* einen Schu�
>mehr als Du.
Wei�t du warum Gr�nland (Gr�nland) wohl so hei�t?
Erst informieren, bevor man schie�t.
Oder ist dein Nickname jetzt Rambo?
>Lothar, solltest beim Lebertran bleiben.
In Casablanca nennen sie den Edler von Mornag. Damit kenne ich mich aus.
Das mu� schon deftig sein, wie eine bayrische Kaminwurz mit Schankbier.
friescher R�ucheraal <(�)===========(
[=] f�r 1 Euro
--
>Dein Reader ist defekt!
>=======================
>Das Zitat meines Texts wird in derwelben Weise dargestellt wie Dein
>neuhinzugef�gter solcher, und das ist ein ernstzunehmender Felker.
>Bitte repariere das!
>====================
Deine Rechtschreibpr�fung funktioniert bei deinem Reader nicht.
Bitte reparier das!
>Und nun zur Sache.
>> Niemand will bestreiten, dass es aus Gr�nden wechselnder Sonnenaktivit�t
>> .
>
> STOP!
>
> Die Sonne hat einen Zyklus von 22 Jahren, dabei produziert sie jeweils
> zweimal ein Maxi- und ein Minimum. Konkret: alle 11 Jahre ist die Sonne im
> Maximum. Das aber erkl�rt die Klimaerw�rmung aus zwei Gr�nden nicht! Denn
> erstens ist zwischen den Perioden des Sonnenzyklus und der seit etwas mehr
> als hundert Jahren zu beobachtenden Klimaerw�rmung �berhaupt keine
> Synchronit�t zu beobachten, und zweitens hat die Sonne das auch vor dem
> Bezugsjahr 1900 schon so gemacht.
>(Das war *mein* Text!)
Ist es jetzt wieder!
> Seit WIE lange misst man denn den Sonnenzyklus?
>Sonnenflecken kennt man ungef�hr seit 467 vor Christus. Ist das lange
>genug?
Frage falsch beantwortet! Ich schrieb "misst" man und nicht "kennt" man ...
Trotzdem h�tte ich zu deiner Behauptung gerne eine Quelle.
Zwischen kennen und messen (oder registrieren) gibt es wohl einen
Unterschied.
Wo haben sie die Zyklen registriert (egal ob auf Stein, Papyrus usw.)?
Quellen!
>> Kann der Sonnenzyklus sooo p�nktlich sein wie du das sagst?
Immerhin so genau wie ein mechanisches Uhrwerk.
>Beweise? Quellen? Seit wann werden die Sonnenflecken regelm��ig gemessen
>(oder registriert)?
>> Gibt es keine Ober- und Unterzyklen?
>> Zyklen die alle paar hundert Jahre auftreten?
>M�glich, aber irrelevant, da allein die Grundschwingung (22 Jahre) einen
>signifikanten Ausschlag hat.
Sehr relevant! Beim Tidenhub ist es auch nicht egal ob Sonne und Mond sich
in einer Linie befinden oder nicht.
Da summieren oder substrahieren sich die Anziehungskr�fte.
http://www.nordwestreisemagazin.de/ebbeflut.htm
>> M�ssen die Zyklen alle die gleiche Intensit�t haben?
>Nein, aber Minimum und Maximum sind immer einwandfrei zu unterscheiden.
So? Quelle bitte!
>> Im �brigen befinden wir uns heuer in einem Sonnenminimum! Nach Deiner
>> Theorie m��te es also saukalt sein, aber ist es das? Ich messe hier
>> in Mannheim gerade 0,2� Plus; viel zu warm f�r Mitte Dezember.
>Konkret: 2008 war ein Minimum, in dem wir uns derzeit noch befinden. Das
>n�chste Maximum wird f�r das Jahr 2013 erwartet.
So? Quellen bitte!
Glaubst du das Klima �ndert sich pl�tzlich?
Glaubst du, dass die Ozeane da nicht ein W�rtchen mitzureden haben?
> �hnliches kann man vom CO2 behaupten!
>Nicht so lange es Menschen gibt! Das letztemal, da� der CO2-Gehalt unserer
>Atmosph�re so hoch war wie heute, das war vor 400 Millionen Jahren
>(Carbonzeit).
Vollkommener Quatsch!
Guck dir den Clip von Lord Monckton auf Youtube an
Lord Monckton adresses a Greenpeace-campaigner on globa
http://www.youtube.com/watch?v=wuj_tlRRQdQ
>> Wobei ich f�r deine Behauptung gerne eine glaubw�rdige Quelle (also kein
>> Institut wo in e-Mail-Korrespondenzen beweisbar zum Betrug aufgefordert
>> wurde) h�tte.
>Wozu? Du streitest doch sowieso (hier deutlich sichtbar schon in der
>Frage!) alles ab!
Ich glaube nicht an Informationen aus Instituten, deren Mitglieder
bewiesenerma�en zum F�lschen von Klimadaten aufrufen!
Wer Vertrauen missbraucht, bekommt keins mehr!
>>> auf der Erde nat�rliche W�rme- und K�ltezyklen gibt.
>
>> Richtig, das hat es. Aber noch nie zuvor hat es einen Klimawandel in
>> nur hundert Jahren gegeben. Mit nat�rlichen Ursachen allein ist das
>> nicht zu erkl�ren.
>
> Woher wei�t du das? Quellen?
>Aus denselben Quellen, aus denen auch Du das wissen k�nntest, wenn Du es
>wissen wolltest. Ich nenne einige: 3-Sat, Arte, Phoenix, et cetera.
>Und was guckst Du so, au�er RTL?
Ich dachte das w�re eher DEIN Lieblingssender! Bei dir tippe ich auf 9Live!
>> Verwechselst du etwa CO mit CO2?
>Ich meine mich erinnern zu k�nnen, "CO2" geschrieben zu haben.
Deswegen sterben ja auch soviele Pflanzen! Wegen deinem CO2, stimmt's?
>> Nicht? Da sagen Winzer aber was anderes.
>
> Der Deutsche Weinmüll gilt eh als ungeniesbar und das zu recht!
Boah eh, was für ein Hammerargument! =-O
Dumm nur: das stimmt nicht! :-)
Mittlerweile sind gerade die deutschen Weine besonders zu empfehlen, und
das zu Recht! Denn hier wird (mittlerweile (gottseidank!) wieder) auf
Qualität gearbeitet, während Frankreich in einem Sumpf unverkäuflicher
Massenware ersäuft.
Sogar bei den ganz billigen Tischweinen (max. 1,50 Euro die Fasche), die
man bestenfalls noch seiner Schwiegermutter kredenzt (nur „Tütenwein“ (im
Tetrapack) ist schlimmer), liegen deutsche Weine heute ganz klar vor den
Franzosen.
Das hat jetzt allerdings nichts mit dem Klima zu tun, wohl aber mit der
Berufsehre der jeweiligen Winzer. Die weinfähigen Flächen in Deutschland
sind nunmal begrenzt, darum taugt Deutschland à priori nicht zur Produktion
von Masse. Es gibt darum nur zwei Möglichkeiten: entweder man spezialisiert
sich auf Qualität, oder man geht unter.
Nicht so in Frankreich! Dort kann man Wein anbauen wie anderenorts den
Weizen, das wächst quasi wie Unkraut. Damit sind sie im Vorteil, das kann
man nicht anders sagen. Doch dann machten sie einen Fehler, sie ließen sich
von Ökonomen (sogenannte „Wirtschaftsexperten“) beraten! das Ergebnis
dieser Beratung war ein charakterloser Einheitswein, dessen prominenteste
Eigenschaft die die große Menge ist.
Daneben gibt es aber auch noch einige wenige Qualitätswinzer, die sich
nicht „beraten“ ließen und weiterhin excellente Weine herstellen, aber die
muß man suchen wie die Perlen auf einem Misthaufen.
Damals gab es ein Buch von John Gribbin "The climatic threat"
http://www.antiqbook.co.uk/boox/bookl/107214.shtml
Da wird zwar keine sofortige Eiszeit prophezeit, aber doch eine weitere
Abkuehlung des Klimas. Und es werden die Folgen beschrieben,
z.B. mehr duerren und mehr Stuerme - also genau das was
man heute gerne der Klimaerwaermung zuschreibt.
> Einen solchen der dies
> tat ist mir nicht begegnet. Und in welchen Kreisen Du verkehrst, wei�Y ich
> nicht, will ich besser auch gar nicht wissen.
Jeder Klimatologe wird dir bestaetigen dass das Eiszeitalter
nicht vorueber ist und es ueber kurz oder lang wieder zu grossen
Vereisungen kommen wird. Nur weil das vielleicht noch ein paar 1000 Jahre
hin sind interessiert es keinen.
>> Seltsamerweise auch von der ARD:
>> Teil 1/4 Die Prognoseindustrie "Propheten und Moneten" Angstindustrie ARD
>> Doku Teil 1
>> http://www.youtube.com/watch?v=P_Ky0GknAaM
>Es geht in diesem Film um Wetter und B�rse, Klima ist hier gar nicht das
>Thema.
>Nat�rlich kann niemand sagen, wann und wo welcher Sturm welchen Schaden
>anrichtet, solche "Prognosen" sind samt und sonsers Quatsch. Aber da� die
>St�rme infolge w�rmer werdender Meere notwendigerweise zunehmen m�ssen,
>darauf kannst Du einen lassen.
Vielleicht solltest du dir den Film noch einmal angucken, damit der Groschen
f�llt.
�berhaupt finde ich es erstaunlich, dass sogar eine ARD-Produktion auf
Prognose- und Angstmachewut der Medien aufmerksam macht, obwohl sie sonst
bei der Angstmache selber t�chtig mitmischen.
Ich glaube, du f�llst auf jede Sau welche die Medien durchs Dorf treiben
rein ...
Wenn morgen die Ziegengrippe angesagt wird, rennst du garantiert sofort zum
Impfen!
>> Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die Wettermaschine. Droht
>> eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975; zuletzt
>> Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)
>
>Und? Was schreibt er?
Selber lesen, Buch kaufen bei Amazon.de!
Doch, mehr als Würmer waren wir schon. Bis zum Primaten (Affen und
Affenartige) haben wir es schon geschafft. Menschen aber, die eindeutig von
Affen zu unterscheiden sind, gibt es nach dem bisherigen Stand der
Forschung seit etwa 7 Millionen Jahren.
Mit den Bäumen da oben haben wir also wirklich nichts zu tun, da liegen
Sievers und Hoffmann definitiv falsch.
>>> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit.
>>
>> Komisch! Dir vielleicht, mir nicht.
>>
>> Vor 30 Jahren, mein Gudsder, schrieb man das Jahr 1980, wer, wann und wo
>> hat da jemand eine dräuende globale Eiszeit gesehen?
>
> Nigel Calder:
Schön! Den kenne ich aber nicht, wat nu?
>> Einen solchen der dies tat ist mir nicht begegnet.
>
> Na dann kann es so einen ja auch nicht gegeben haben.
Habe ich das behauptet?
Ich kenne ihn nicht! Vielleicht ist er ja belanglos?
>>> Das war vermutlich derselbe, der die abgestorbenen Bäume unter den
>>> Gletscher gepflanzt hatte, die sie jetzt überall finden seit das Eis
>>> weg ist.
>>
>> Damals als diese Bäume wuchsen, gab es keine Menschen, du willst diese
>> Zustände wieder haben?
>
> Vor 6000 Jahren, um die es hier geht, gab es eine Menge Menschen.
Aber diese Bäume da noch nicht, die sind viiiiiieel älter!
Wenn wir es mal nüchtern betrachten, dann leben wir derzeit doch tatsächich
in einer Eiszeit! Ja ja, denn der Südpol ist massiv, und der Nordpol doch
immerhin stark vereist, und auch auf den hohen Gipfeln hat es mächtige
Gletscher. Und Eis auf Erden, das auch im Sommer nicht schwindet, das ist
Eiszeit. Daß die Erde _komplett_ von Eis eingeschlossen sei (hat’s auch
schon gegeben), ist nicht notwendig.
Unser Problem ist, wir Menschen haben seit unserer Entstehung nie etwas
anderes als dieses (Achtung, jetzt folgt ein fachbegriff) „Känozoisches
Eiszeitalter“ erlebt und sind höchstwahrscheinlich genau darauf optimal
angepaßt. Die immerfort zitierten mittelalterlichen Warm- und Kaltzeiten
sind nur kurze Kapriolen von maximal 0,5°C plus oder minus, also nichts
wirklich dramatisches.
Nun aber haben wir bereits 1°C plus! Und spätestens bei 2°C, so sagen
zumindest die „Eierköppe“, ist Schluß mit Lustig.
Natürlich werden wir deswegen nicht aussterben, dafür sind wir nicht blöd
genug (das macht dann der Eisbär für uns), wir werden lediglich dramatisch
dezimiert. Aber blöd genug, dieses Risiko einzugehen, das sind wir schon! :-(
>> Daß schon die Römer den Weinanbau /versucht/ haben, wird schon keiner
>> bestreiten. Aber ein _erfolgreicher_ Weinanbau (sic!) in England gibt es
>> nachweislich erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
>
> Schonmal was von Systematischer Zucht und Gentechnik gehört?
Die Römer konnten schon Gentechnik?
Ich staune!
> Kartoffeln gab es vor 150 Jahren auch nicht un Europa!
Und vor zehn Jahren nicht in Grönland! Heute schon. Komisch, ne?
Conny, Du mußt irgend wann mal begreifen, daß das, was Du für „Argumente“
hälst, in zunehmendem Maße nur noch Heiterkeit auslöst, denn bei Lichte
betrachtet bist Du mit Deinem Latein ziemlich am Ende!
Denk nur mal an Deine Römer mit der Gentechnik, welch ein Klopfer! :-)
Der Beaujolais Primeur ist eine Religion, ihn zu trinken ist nicht mehr und
nicht weniger als die Liturgie einer gar merkwürdigen Glaubensgemeinschaft
— jedes Jahr derselbe Bohei!
Als Wein rangiert er unter ferner liefen.
Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)
So, un gezz mach ich ärsma Feierabend — LMAA bis morgen! :-)
Das tun Gletscher so, ganz recht!
> Ich hätte vermutet, dass es sich um abschmelzendes Eis handeln muss.
Stellen wir uns jetzt dümmer als wir sind?
> Wieviel Grad weniger braucht der Himalaja, damit kein Eis mehr
> abschmilzt? Wäre aber schlimm für die Inder, denn dann wäre der Fluss
> bald leer.
Da Deine Fragen _offensichtich_ nicht ernstgemeint sind, gehe ich davon
aus, daß du sowieso keine Antwort wissen willst, warum soll ich dir also
eine Geben? Nur so viel sage ich: lustig ist das nicht!
Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)
So, gezz aber wirklich — Feierabend für heut.
schon zwei Uhr durch, was mach ich denn noch hier!? :-\
>Ich wiederhole: wieso gedeihen in Deutschland Weine, f�r die es vor 30
>Jahren noch zu kalt war?
Wie kommst du eigentlich darauf, dass bestimmte Weinsorten vor 30 Jahren
nicht in D anbaubar gewsen sind? Bist du Winzer?
Wein wird hier seit 100ten vonm Jahren angebaut. Hast du eine �bersicht �ber
alle Sorten, die jemals kultiviert wurden?
Und wie willst du ableiten, dass es wirklich nur am Klima liegt, dass man
heute angeblich andere Sorten anbauen kann? Wie w�re es dann z. B. mit neuen
D�ngern, anderen Anbautechniken etc.?
Lass mal stecken. Für frau Ciesla gilt folgende Beschreibung:
scheinschlau. Sie versucht gebildet und wissend daher zu kommen, hat
aber die Allgemeinbildung eines Grundschülers. Wäre sie so schlau wie
sie vorgibt, dann würde sie a) andere als Ihre Meinung akzeptieren und
b) Wissenslücken füllen und c) andere Quellen als die von Ihr als
seriös empfundenen Quellen akzeptieren und d) nicht soviel halbwissen
als Wahrheit zu verkaufen.
Insbesondere Frontal 21 als seriösen Journalismus zu empfinden nebst
die alljährlichen Rumpelstilzchenauftritte wenn sie mal wieder
Betreffzeilen verhunzt, nebst ihrer unter einen dünnen Schale
Höflichekeit verborgenen primitiven Beschimpfungen spricht Bände.
Dass sie vom Wein nichts versteht, merkt man ja an ihren
qualifizierten Aussage zum Thema Beaujolais Primeur oder noch besser
zu den chilenischen carbanets.
klar gibt es bessere weine, aber die Primeurs sind auch nicht wirklich
teuer. Und ich persönlich mag chilenische carbernets lieber als
französische Bordeauxs, die mir einfach viel zu metallisch schmecken.
Und wäre chilenischer Wein nicht asuf den Weg an die Weltspitze,
würden sich nicht europäische Spitzenproduzenten um die freien Flächen
kloppen.
Ihr nächster Hammer war, dass sie sich um 2 Breitengrade bezüglich der
Nordgrenze vertan hatte. Man sprach vom 52. Breitengrad.( Also fast
400 km :) Die nächste Falschaussage ließ auch nicht lange auf sich
warten: Es ist nämlich keinesfalls so, dass die Pfalzrieslinge
reihenweise absterben. Es wirdnur so sein, dass man vermutet, dass der
Riesling, der zu Zeit in besonders warmen Lagen gedeiht, und nebenbei
bemerkt nach meinem dafürhalten basis für die besten Weißweine liefert
(wobei man Riesling auch unglaublich verhuntzen kann, bäh, war der
letzte Pfalzriesling scheußlich) wenn es noch wärmer wird, in anderen
Lagen besser gedeiht, weil ihm zuviel Wärme nicht gut tut. Das zeigen
Erfahrungen aus Australien und aus dem jahr 2003.
Letztenendes halte ich es für mehr als lächerlich am Weinbau einen
Klimawandel festzumachen. Weinmoden kommen und gehen- und die
Züchtung, sowie verarbeitungstechniken haben sich weiter entwickelt,
so dass man auch in klimatisch nicht so tollen gegenden ganz passable
Weine produzieren kann.
Kämen wir nun zum Klimawandel selbst. Allen Klimaforschern ist gleich,
dass sie aufgrund der Temperaturkurven suggerieren, dass wir nun am
Anfang der Hölle stehen. Klar ist es: In den letzten Jahrhunderten
ists wesentlich kälter gewesen- aber auch schon wärmer: Denn
historisch ist es verbürgt, dass es in der jüngeren Geschichte es in
Norwegen bis zum Polarkreis hinauf Getreide angebaut wurde und
Grönland ganzjährig besiedelt wurde.
Und Hanibal konnte sicherlich die Alpen nur deshalb überqueren, weil
die Eissitution ähnlich wie heute war.
Guckt man sich die langfristige Klimageschichte an, so stellt man
fest, dass eisfreie Pole völlig normal sind. Man muss sich klarmachen,
wir leben am Beginn einer Warmzeit. Die Frage ist, inwieweit der
Mensch auf die veränderungen, die unzweifelhaft da sind, Einfluss hat.
Aber in erikas kleiner welt ist alles ganz einfach ....
>
> "Erika Ciesla" <dummy@invalid> schrieb im Newsbeitrag
> news:hgbd5l$m9o$00$1...@news.t-online.com...
>
> >Im Übrigen kannst Du in diesem Disput sowieso nicht gewinnen. Denn Du
> >_mußt_ das Beispiel England unbedingt widerlegen, während ich darauf nicht
> >im Geringsten angewiesen bin. Ich habe auch noch Ackerbau und Viehzucht in
> >Grönland (gab es vor zehn Jahren noch nicht), und das abschmelzende Eis,
> >von den beiden Polen bis zum Himalaja. Ergo: ich habe *immer* einen Schuß
> >mehr als Du.
>
> Weißt du warum Grönland (Grünland) wohl so heißt?
Weil es dort im Sommer grün ist, du Überschlauer!
> In article <20091216232724.4b5...@yahoo.de>, Matthias Kern <lothar...@yahoo.de> wrote:
>
> >Lothar, solltest beim Lebertran bleiben.
>
> In Casablanca nennen sie den Edler von Mornag. Damit kenne ich mich aus.
> Das muß schon deftig sein, wie eine bayrische Kaminwurz mit Schankbier.
>
> friescher Räucheraal <(°)===========(
>
<(°)><(
>
> "Matthias Kern" <lothar...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:20091216222835.4cc...@yahoo.de...
>
> >> Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die Wettermaschine.
> >> Droht
> >> eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975; zuletzt
> >> Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)
> >
> >Und? Was schreibt er?
>
> Selber lesen, Buch kaufen bei Amazon.de!
>
>du wei�t es also selbst nicht?
Du bist zu geizig dir ein Buch zu kaufen.
Warum soll ich deinen Geiz unterst�tzen?
>>>> Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die
>>>> Wettermaschine. Droht eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975;
>>>> zuletzt Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)
>>>
>>> Und? Was schreibt er?
>>
>> Selber lesen, Buch kaufen bei Amazon.de!
>>
>> du weißt es also selbst nicht?
>
> Du bist zu geizig dir ein Buch zu kaufen. Warum soll ich deinen Geiz
> unterstützen?
Matthias hat also Recht — Du weißt es selbst nicht, kennst allenfalls den
Titel.
Aber da haben wir ja was gemein, ich weiß es nämlich auch nicht. Aber es
gibt DAS NEZTZ, dort kann man was erfahren.
Also — Nigel Calder ist Journalist, Publizist, Buchautor und
Drehbuchschreiber, und er beschäftigt sich am liebsten mit
wissenschaftlichen Themen. Aber er ist selbst kein Wissenschaftler! Er
recherchiert, interpretiert und kommentiert, aber er forscht nicht. Ihn
hier als „Zeugen“ aufzurufen, war also etwas schach, Herr Kollege!
Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)
--
>> Wäre aber schlimm für die Inder, denn dann wäre der Fluss bald
>> leer.
>
> Da Deine Fragen _offensichtich_ nicht ernstgemeint sind, gehe ich davon
> aus, daß du sowieso keine Antwort wissen willst, warum soll ich dir also
> eine Geben? Nur so viel sage ich: lustig ist das nicht!
Trotzdem sollte man ihm zugestehen: er hat das Problem deutlich benannt.
Mit freundlichem Gruß
mk
Erika "Rambo" Ciesla ist nicht nur Winzerin, sie ist auch Klimaexpertin und
geh�rt zu den Wissenschaftlern welche Frau Merkel beraten. Au�erdem hat sie
schon seit langem, diese Verschw�rungtheoretiker durchschaut, da sie auch
Architektin und Sprengmeisterin ist und somit "wei�", dass die
Zwillingst�rme niemals gesprengt worden sein k�nnen.
>Aber in erikas kleiner welt ist alles ganz einfach ....
Genau wie bei Ursula von der Leyen ... das gleiche geistige Holz ....
>>>> Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die
>>>> Wettermaschine. Droht eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975;
>>>> zuletzt Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)
>>>
>>> Und? Was schreibt er?
>>
>> Selber lesen, Buch kaufen bei Amazon.de!
>>
>> du wei�t es also selbst nicht?
>
> Du bist zu geizig dir ein Buch zu kaufen. Warum soll ich deinen Geiz
> unterst�tzen?
Matthias hat also Recht - Du wei�t es selbst nicht, kennst allenfalls den
Titel.
Aber da haben wir ja was gemein, ich wei� es n�mlich auch nicht. Aber es
gibt DAS NEZTZ, dort kann man was erfahren.
>Also - Nigel Calder ist Journalist, Publizist, Buchautor und
>Drehbuchschreiber, und er besch�ftigt sich am liebsten mit
>wissenschaftlichen Themen. Aber er ist selbst kein Wissenschaftler! Er
>recherchiert, interpretiert und kommentiert, aber er forscht nicht. Ihn
>hier als "Zeugen" aufzurufen, war also etwas schach, Herr Kollege!
Alfred Wegener war auch kein Geologe und trotzdem hat seine Theorie der
Kontinentalverschiebung die heutige Geologie in gro�em Ma�stab beeinflusst.
�brigens ist es wirklich erstaunlich, dass keiner der "Experten" damals auf
eine so nahe liegende Schlussfolgerung kam, wie der Au�enseiter Wegener.
Jedes Kind, konnte das Kontinentalpuzzle besser erkennen, als die
wissenschaftlichen "Experten"!
Wissenschaft wird heute gr��tenteils von Privatgeldern bezahlt.
Und Privatgelder verfolgen finanzielle und politische Interessen.
Und dies f�hrt zu einer einseitigen Wissenschaft.
�ber Personen zu spotten, welche UNABH�NGIG und mit all ihrer pers�nlichen
Energie, Daten auswerten und interpretieren und damit alternative
Erkl�rungen bereitstellen, welche das Diskussionsthema kreativ erweitern,
finde ich saudumm!
>> Na, vor 20 Millionen Jahren, so lange soll das her sein, das B�ume in
> der Antarktis wuchsen, da waren wir noch nicht mal W�rmer!
>Doch, mehr als W�rmer waren wir schon. Bis zum Primaten (Affen und
>Affenartige) haben wir es schon geschafft. Menschen aber, die eindeutig von
>Affen zu unterscheiden sind, gibt es nach dem bisherigen Stand der
>Forschung seit etwa 7 Millionen Jahren.
>Mit den B�umen da oben haben wir also wirklich nichts zu tun, da liegen
>Sievers und Hoffmann definitiv falsch.
Liebe Erika, wann l�sst du endlich deine Zeitmaschine patentieren?
Du k�nntest damit eine Menge Geld machen ...