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Message from discussion Die Gaskammern von Auschwitz...
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Werner Schneider  
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 More options May 15 2006, 4:50 pm
Newsgroups: de.soc.politik.misc, de.sci.geschichte, rwth.general
From: "Werner Schneider" <hvyme...@gmx.com>
Date: Mon, 15 May 2006 22:50:55 +0200
Local: Mon, May 15 2006 4:50 pm
Subject: Re: Die Gaskammern von Auschwitz...

"angi" <angelaho...@freenet.de> schrieb

Der Kronzeuge Vrba berichtet von einer Vergasung in Auschwitz, wo zu
Ehren Himmlers extra 3000 Juden angefordert wurden, um die Gaskammern
einzuweihen.
-------------------------
Der Kronzeuge Vrba musste 1985 vor Gericht eingestehen, dass er
bezüglich der Gaskammern geschwindelt habe.
-------------------------

Die Gaskammer hat Abmessungen 210m² * 241 cm Höhe und hier wurden die
Juden hineingetrieben, mit der "deutschen Methode". Sogar Kinder wurden
durch die kaum 1,90m hohe Tür noch über die Köpfe der Juden
hineingeworfen.
-------------------------
Das ist eine Zeugenaussage, ja.
-------------------------

Die Moral aus der Geschicht: Glaub keinem Juden niemals nimmer nicht.

Der Raum hat ein Volumen von 506m³, wenn man Unterzüge und Säulen
vernachlässigt.

3000 Peronen bei 60kg Durchschnittsmasse und einer Dichte von Wasser
haben ein Volumen von 3000P*.06m³/P = 180m³
Es verbleibt ein Restluftvolumen von 506³-180m³ = 326m³

Je Person ergibt sich damit ein Luftvolumen von 326m³/3000O = 108
Liter.

Die Personenwärme, wenn man keine nennenswerte Panik unterstellt,
beträgt in diesem Raum 120W/P * 3000 P = 360 kW. Innerhalb von weniger
als 5 Minuten hat der Raum Körpertemperatur, also 37°C erreicht und
gleichzeitig eine Luftfeuchtigkeit von annähernd 100%.

Im Raum stellt sich eine stabile Temperaturschichtung ein, oben heiß,
unten etwas kühler. Dies verhindert einen nennenswerten Luftaustausch
zwischen oben und unten, insbesonders da bei einer solchen
Belegungsdichte etwa in Brusthöhe, also 1.2m,  der Raum in zwei
horizontale Hälften geteilt wird. Die untere Luft steht damit kaum
mehr für die Atmung zur Verfügung. Die 108 Liter Atemluft, welche je
Person rechnerisch zur Verfügung stehen, werden dadurch auf vielleicht
80 Liter/Person weiter reduziert.

Eine Person produziert bei der Atmung CO2. Unter diesen Umständen etwa
22 Liter/h, welche im oberen Bereich, also den 80 Litern freigesetzt
werden. Kronzeuge Vrba und andere bezeugen immer die Luftdichtigkeit
dieser Vergasungsräume.

CO2 ist für den Menschen tödlich. Die Grenze liegt bei mehrstündigen
Aufenthalt bei 5%. Die Zeitgrenze bei 10% CO2 liegt unter 3 Stunden,
genannt werden 60 Minuten bis 180 Minuten. Dies natürlich bei
ansonsten normalen Umständen, also genügend Sauerstoff und normalen
Temperaturen.

In den Gaskammern muß man aber entsprechend oben Gesagtem extreme
Klimabedingungen ansetzen, selbst wenn die Außentemperatur bei -20°C
gelegen haben sollte.

Nach 30 Minuten wird ein CO2 Pegel im Atembereich von 14% und ein
Restsauerstoffgehalt von 7% erreicht. Zu diesem Zeitpunkt ist es
bereits nicht mehr möglich, daß noch jemand lebt. Ein Überleben ist
aus dem Grund nicht möglich, weil alle Grenzen bereits überschritten
sind, auch wenn eine standhafte Konstitution es erlauben mag, in dieser
 Situation als letzter gestorben zu sein.

Diese Betrachtung war nun nur auf CO2 gerichtet. Gleichzeitig herrschen
aber die extreme feuchte Hitze, welche das Problem noch weiter
verschärft und der steigende Sauerstoffmangel.

Selbst eine Belegung der Auschwitzgaskammern mit "nur" 1500 Personen
ist nicht länger als 60 Minuten überlebbar.

Die dummen Deutschen haben das damals natürlich alles nicht gewußt,
genauso wie die dummen Deutschen es auch heute noch nicht wissen. Aus
diesem Grund glauben sie, daß man zur Judenvergasung tatsächlich noch
irgendein Giftgas benötigte. Ob dieses Giftgas nun Zyklon B heißt
oder ob sie glauben, die Juden seien mit Dieselmotorabgasen vergast
worden, spielt keine Rolle.

Die dummen Deutschen haben auch nicht gewußt, daß das ganze Prozedere
mit Zyklon B sogar den Tötungszyklus selbst noch stark verlängert,
weil anschließend wegen der immer noch ausdampfenden Blausäure die
Kammer nicht vor 3 Stunden nach Todeseintritt betreten werden kann, um
die Leichen weiterzuverarbeiten.

Ohne Zyklon B, also bei natürlicher Vergasung, hätte die Kammer
bereits nach weniger als 5 Minuten nach Todeseintritt ohne Gasmasken
betreten werden können, weil dann die CO2 Konzentration wegen der
Belüftungsanlage bereits auf für kurze Zeit völlig ungefährliche
Werte abgesunken gewesen wäre (<5%).

Es kann sogar gezeigt werden, daß die Tötung mit Zyklon B mit den
bezeugten primitiven Hilfskonstruktionen, welche sich die
Judenzeugenhirne ausgedacht haben, wegen der hohen Belegungsdichte und
der Luftraumtrennung in etwa 1,2m Höhe auf keinen Fall schneller
gewesen wäre als die Selbstvergasung. Um das Zyklon B zu Vergasen ist
Wärmeenergie notwendig und bei den behaupteten Konstruktionen ist die
Verdampfungsleistung einfach lächerlich gering. Zudem wird bezeugt,
daß das Zyklon B am Boden eingebracht wurde, die allerdümmste
Variante. Das Blausäuregas ist nämlich wegen der Verdampfung eiskalt
und breitet sich am Boden aus. Die Dichte ist ähnlich der Luft. Nur
durch die langsame Diffusion gelangt es in höhere Schichten, aber
wegen der fast vollständigen horizontalen Sperre in 1,2m Höhe
erreicht es nur in kleinen Mengen den Atemluftbereich in den
behaupteten Tötungszeiten von einigen Minuten.

Leider wird nun von allen Judenzeugen das Prozedere der
Massenvernichtung praktisch ausschließlich mit Giftgaseinsatz
geschildert und immer die besondere Brutalität der SS-Schergen
hervorgehoben, welche es gestattet haben soll, unglaubliche
Belegungsdichten in den Gaskammern zu erreichen.

Genau die übereinstimmende Behauptung aller Zeugen, die
Judenvernichtung habe mit Giftgas stattgefunden, widerlegt daher den
Giftgasholocaust.


 
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