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Re: Widerlegung des Antizionismus 10

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martin....@gmx.de

ungelesen,
10.08.2008, 00:10:2810.08.08
an
On 10 Aug., 02:00, m.blumentr...@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt)
wrote:
> irrelevante Pappdrachentatsachen


Zitate Professor Israel Shahak, Jude:


Es bleibt eine Tatsache, daß unsere totalitäre Gesellschaft
jahrhundertelang barbarische und inhumane Bräuche anwandte, um den
Geist ihrer Mitglieder zu vergiften. Dies geschieht heute noch. (Diese
inhumanen Bräuche können nicht als bloße Reaktion auf den
Antisemitismus oder die Judenverfolgungen wegerklärt werden. Sie sind
unbegründete Barbareien, die sich gegen jedes menschliche Wesen
richten. Ein frommer Jude, der zum ersten Mal nach Australien kommt
und dabei zufällig an einem Friedhof der Ureinwohner vorbeikommt, muß
als kultische Handlung die Mütter der dort Begrabenen verfluchen.)

Wenn wir dieser harten Tatsache nicht ins Gesicht schauen, werden wir
alle zu Beteiligten an der Täuschung und zu Komplizen bei der
Vergiftung der heutigen und künftigen Generationen mit allen ihren
Konsequenzen.
http://www.radioislam.org/shahakd/10.htm

Jegliche Täuschung eines Juden ist eine schwere Sünde, einen
Nichtjuden direkt zu hintergehen, ist dagegen lediglich unerlaubt.
Eine indirekte Täuschung ist zulässig, sofern sie aller
Wahrscheinlichkeit nach keine Feindschaft gegen Juden hervorruft oder
die jüdische Religion verletzt. Ein Paradebeispiel ist die falsche
Berechnung des Preises bei einem Kauf. Unterläuft einem Juden ein für
ihn ungünstiger Fehler, so hat er die religiöse Pflicht, ihr zu
korrigieren. Stellt man bei einem Nichtjuden fest, daß er solch einen
Fehler begeht, braucht man ihn es nicht wissen zu lassen, sondern nur
"Ich verlasse mich auf Ihre Berechnung" zu sagen, um einer Feindschaft
den Wind aus den Segeln zu nehmen, falls der Nichtjude später seinen
eigenen Fehler erkennt.

http://www.radioislam.org/shahakd/43.htm

Es ist verboten, einen Juden beim Kauf oder Verkauf durch einen
unangemessenen Preis zu betrügen. Jedoch gilt das Betrugsverbot nicht
für Nichtjuden, denn es steht geschrieben: "Kein Mann soll seinen
Bruder betrügen".

http://www.radioislam.org/shahakd/44.htm

Ich weiß auch, und Jehuda Bauer muß es wahrscheinlich auch wissen, daß
die jüdischen Gebote zur Ausrottung der Amalekiter und Kanaaniter
einen Genozid verlangen. Über die Kanaaniter sagt die Bibel: "Du
sollst nichts leben lassen, was Odem hat." (5. Mose 20, 16). Man muß
auch wissen, daß gemäß der Bibel Ausrottungen immer dann vorzunehmen
sind, wenn die Juden stark sind.

Der Absatz, der die Ausrottung der Amalekiter befiehlt, enthält auch
die folgenden Worte: "Wenn nun der Herr, Dein Gott, Dich zur Ruhe
bringt von all Deinen Feinden ... so sollst Du das Gedächtnis der
Amalekiter austilgen unter dem Himmel" (5. Mose 25, 19). Die
Ausführung dieses Gebots befiehlt die Bibel mit folgenden Worten: "So
zieh nun hin und schlage die Amalekiter und verbanne sie mit allem,
was sie haben; schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib, Kinder
und Säuglinge" (1. Samuel 15, 3).

Die israelischen Siege [über alle Nachbarn], die in der Bibel am Ende
des vorangegangenen Kapitels beschrieben sind, dienen als Grundprinzip
für den Befehl zum Völkermord, der dann folgt.

Diese Befehle zum Völkermord stehen alle [manchmal in etwas anderen
Varianten] in allen Listen der 613 Gebote, die [nach dem Talmud] die
Juden befolgen müssen. Anders als bei bestimmten Geboten, die nur
zeitweilig gültig sind, bleiben die genannten für "alle Generationen
der Juden" gültig, was bedeutet, daß sie auch in Zukunft auszuführen
sind.
http://www.radioislam.org/shahakd/83.htm

Mord und Völkermord


Nach der jüdischen Religion ist der Mord an einem Juden ein
Kapitalverbrechen und eine der drei schwersten Sünden (die beiden
anderen sind Götzenanbetung und Unkeuschheit). Jüdische religiöse
Gerichte und weltliche Autoritäten müssen jeden, der sich des Mordes
an einem Juden schuldig gemacht hat, bestrafen, auch über die Grenzen
der normalen Rechtsprechung hinaus. Ein Jude, der den Tod eines
anderen Juden indirekt verursacht, verstößt jedoch nur gegen das, was
das talmudische Gesetz eine Sünde gegen die "Gesetze des Himmels"
nennt, und ist von Gott und nicht von den Menschen zu bestrafen.


Die Sache sieht ganz anders aus, wenn es sich bei dem Opfer um einen
Nichtjuden handelt. Ein Jude, der einen Nichtjuden ermordet, begeht
nur eine Sünde gegen die Gesetze des Himmels und kann deshalb nicht
von einem Gericht bestraft werden. Verursacht er indirekt den Tod
eines Nichtjuden, so hat er überhaupt keine Sünde begangen.


Daher meint einer der drei bedeutendsten Kommentatoren des Schulchan
Aruch, daß man gegen einen Nichtjuden "nicht den Arm heben darf, um
ihm ein Leid zuzufügen. Man darf ihm jedoch indirekt Schaden zufügen,
indem man z.B. eine Leiter wegnimmt, nachdem er in einen Felsspalt
gefallen ist ... hier gibt es kein Verbot, da es nicht direkt
geschah".

Er weist jedoch darauf hin, daß eine Handlung, die direkt zum Tod
eines Nichtjuden führt, immer dann verboten ist, wenn sie Feindschaft
gegenüber Juden schürt.


Ein nichtjüdischer Mörder, der zufällig unter die jüdische
Rechtsprechung fällt, ist immer hinzurichten, gleichgültig, ob das
Opfer Jude war oder nicht. Handelte es sich jedoch beim Opfer um einen
Nichtjuden und tritt der Mörder zum Judaismus über, so erfolgt keine
Bestrafung.


All dies hat einen direkten und praktischen Bezug zu den Realitäten im
Staate Israel. Die Strafgesetze des Staates unterscheiden nicht
zwischen Juden und Nichtjuden, wohl aber bestimmte orthodoxe Rabbiner,
die ihre Gläubigen nach der Halacha führen. Von besonderer Bedeutung
ist der Beistand, den sie ihren religiösen Soldaten gewähren.


Da aber das wenig strikte Verbot der Ermordung von Nichtjuden nur für
"Nichtjuden, mit denen wir [die Juden] keinen Krieg führen" gilt,
zogen verschiedene rabbinische Kommentatoren früher den logischen
Schluß, daß im Krieg alle Nichtjuden, die zu einer feindlichen
Bevölkerung gehören, getötet werden können oder sogar müssen. Seit
1973 wird diese Lehrmeinung bei der Unterweisung religiöser
israelischer Soldaten öffentlich propagiert.

Eine erste solche offizielle Aufforderung enthielt ein Büchlein, das
die Zentrale Regionale Kommandatur der israelischen Armee
veröffentlichen, zu deren Gebiet das besetzte Westjordanland gehört.
In diesem Büchlein schreibt der Heeres-Oberrabbiner:


Wenn unsere Streitkräfte während eines Krieges oder bei einer
Verfolgung oder bei einem Angriff Zivilisten antreffen und es nicht
sicher ist, ob diese unsere Streitkräfte schädigen können, so können
und müssen sie gemäß der Halacha getötet werden... Unter keinen
Umständen ist einem Araber zu trauen, auch wenn er den Eindruck eines
zivilisierten Menschen erweckt... wenn unsere Streitkräfte im Krieg
gegen den Feind vorgehen, dürfen sie nicht nur, sondern müssen sogar
nach der Halacha auch harmlose Zivilisten töten, d.h. auch Zivilisten,
deren Harmlosigkeit von vornherein feststeht.
http://www.radioislam.org/shahakd/34.htm


Somit ist im Gegensatz zu den Gesetzen und Bräuchen der meisten
zivilisierten Staaten das jüdische Religionsgesetz ein inhumanes
Gesetz ohne Wenn und Aber. Diese Unmenschlichkeiten werden wieder und
wieder in all seinen Büchern, im Schulchan Aruch und den wichtigsten
Kommentatoren wiederholt.

http://www.radioislam.org/shahakd/93.htm

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