Antwort auf eine Nachricht von Rainer E.
>> Ja, es ist richtig, daß Obama der Präsident von einem Sauladen ist.
>> Das war dieses Land aber doch vor drei Jahren schon, just als er
>> Präsident wurde! Welcher Republikaner will ihm also etwas anlasten,
>> ohne sich selbst zum Drecksack zu machen?
>
> Du vergißt, das amerikanische Spitzenpolitiker meist nur ein geringes
> Maß an Intelligenz aufzuweisen haben.
Gelegentlich!
Reagan litt bereits in seiner Amtszeit an Alzheimer und Bush Jr. war ein
„trockener Alkoholiker“, der zwar nicht mehr soff, aber in seiner
Jugendzeit sein Hirn versoffen hat. Im Vergleich dazu ist Obama eine
alles überragende Intelligenzbestie, aber zaubern kann der auch nicht.
> Dort wird in Denkfabriken gedacht, aber nicht im Weißen Haus.
Gewiß, aber der Präsident muß es am Ende unterschreiben. Es ist also
schon wichtig, wer da im Oval Office sitzt, ob das einer ist der
mitdenkt und auch mal „nein“ sagt, oder ob es ein Wackeldackel ist, der
gnadenlos alles abnickt was das System ihm auf den Tisch legt.
Oder sagen wir mal so, was wäre denn derzeit die Alternative zu Obama?
Dieses Sarah Palimpalim ist ja wohl durch, die kommt nicht mehr. Jetzt
ist Mitt the twit angesagt, aber viel Hirn hat der auch nicht. Die
Republikaner scheinen eine geradezu zwangsneurotische Neigung zu haben,
den jeweils Beklopptesten unter ihnen auf’s Pferd zu setzen. Und wenn
man die Mentalität des Durchschnittsamerikaners¹ bedenkt, so könnten sie
damit sogar Erfolg haben.
Glück auf!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
¹ Lauter kleine „Odins“, die zwar ganz genau wissen, daß die Nasa nie
auf dem Mond war, dort aber auf die Siedlung einer außerirdischen
Intelligenz stieß. Wie sie *das* gemacht haben, wenn sie doch nie da
waren, wüßte ich zwar auch mal gerne, aber das scheint da drüben so
ungefähr die Folklore zu sein.