Mohammed hatte Offenbarungen, die er auf den Erzengel Gabriel
zur�ckgef�hrt hat. Aber wer immer ihm diese Inspiration gegeben hat, hat
ihn zu einem Heiligen Krieg inspiriert. Mohammed selbst wurde zu einem
Feldherr. Mit seinem Schwert hat er mindestens 26 Schlachten geschlagen,
um sein Reich auszubreiten. Das war alles sehr brutal. Als sich ein
j�discher Stamm von 800 Mann schon ergeben hatte, hat er die alle
hingerichtet, ihre Frauen in die Sklaverei verkauft.
Der Islam war von Anfang an und bis heute eine Religion des Schwertes
und keine Religion des Friedens. Mohammeds letzte Worte brachten das auf
den Punkt. Vor 100.000 Pilgern in Mekka sagte er: "Ich kam von Allah mit
dem Schwert in der Hand, mein Wohlstand wird vom Schatten meines
Schwertes stammen, derjenige, der mit mir nicht einig sein wird, soll
gedem�tigt und verfolgt werden." Das ist die Religion des Schwertes,
inspiriert von Allah, durch seinen Gesandten Mohammed!
Und dann schaut mal auf die letzten Worte von Jesus. Er ist im Garten
Getsehmane, Petrus nimmt das Schwert, will ihn verteidigen, haut dem
einen Soldaten das Ohr ab, und Jesus sagt: "Bist du wahnsinnig? Ich bin
nicht gekommen, um Leute umzubringen! Steck das Schwert in die Scheide!"
Und am Kreuz, wenn sie ihn foltern, sagt Jesus: "Vater, vergib ihnen!"
Das hei�t, er hat seine Feinde nicht verfolgt oder ihnen Verfolgung
angedroht, er hat ihre S�nden auf sich genommen. Er hat seine Feinde
geliebt. Er hat nicht das Blut von anderen vergossen, sondern er hat
sein Blut f�r andere vergossen. Man k�nnte sich keinen gr��eren
Unterschied zwischen Jesus und Mohammed vorstellen. Zwischen dem, der
sein Reich ausbreitet mit dem Schwert und dem Lamm Gottes, das die
S�nden der Welt auf sich nimmt. Es kann gar nicht der derselbe Gott
sein, es geht gar nicht.
Deshalb kann der Islam auch mit dem Kreuz nichts anfangen. Ein Gott der
schwach wird, der sich hinrichten l��t, das ist f�r die Moslems eine
Gottesl�sterung. Das Kreuz ist ihnen gottesl�sterlich. Deshalb hei�t es
im Koran, nicht Jesus wurde hingerichtet, sondern ein anderer an seiner
Stelle. Sie k�nnen das nicht glauben. Der Islam ist die Religion der
St�rke. Allah und Jahwe sind sich ausschlie�ende G�tter.
Auch die Vaterschaft: Was hatte Mohammed f�r einen Vater? Er hat einen
Gott, der sehr willk�rlich ist. Bis zuletzt wu�te Mohammed nicht, ob er
gerettet wird oder nicht. Ob er genug gute Taten getan hat. Er wu�te
nicht, ob er in den Himmel kommt. Es war ein sehr willk�rlicher Gott,
der sich nicht festlegen lie�, der auch mal reinschlug oder etwas B�ses
tat. Er lie� sich nicht einbinden in irgendeine Beziehung. Und Jesus
hatte einen Vater. Einen Vater, der sich festlegte, treu zu sein. In
welchem Buch findet man nun Gott? In dem, wo Gott wie ein Vater ist.
Gott ist nicht Allah, und die Moslems wissen das, nur die Christen
wissen es nicht. Moslems beten f�nfmal am Tag, insgesamt 17 Mal,
folgendes Gebet: "F�hre uns den rechten Weg, nicht den der Juden und der
Christen." Das beten sie mehrfach am Tag, das mu� man sich mal
vorstellen. F�r Moslems ist v�llig klar: Wir haben einen anderen Gott.
Im Koran steht und Mohammed sagt: "Ihr ungl�ubigen Juden und Christen,
ich verehre nicht, was ihr verehrt, ich diene nicht dem, dem ihr dient,
und ihr verehrt nicht, was ich verehre. Ihr habt eure Religion und ich
die meine."
Wieso kommen Christen immer wieder auf die Idee, dass ihr Gott und Allah
derselbe sind? Obwohl es gar nicht sein kann, vom Charakter Gottes her.
Ein Gott, der sich hingibt als Lamm Gottes und einer, der das Schwert
nimmt und die Leute erschl�gt. Es pa�t einfach nicht.
J.H.