Am Tue, 22 May 2012 13:11:08 +0200 schrieb Erika Ciesla:
(...)
> Ich weiß, es ist bequem hier von Rassen zu sprechen, aber der Begriff
> ist objektiv falsch. Von Rassen sprechen wir ausschließlich wenn wir
> (Tiere) züchten, das tun wir mit Menschen aber nicht.
Erika, nachdem den Juden unter Hitler auch ihr eigener Rassendünkel nach
1870 schlecht bekam, beschlossen sie, den Begriff "Rasse" aus dem
öffentlichen Sprachgebrauch zu streichen. Über ihre Schabbes-Gojim in der
UNO und Vorgaben aus zumeist jüdisch dominierten think-tanks des "Freien
Westens" entstand dann sukzessive die "politisch-korrekte Sprachregelung",
Menschen nicht mehr nach Rassen zu unterscheiden, obwohl selbstverständlich
die optischen Unterschiede die gleichen bleiben.
Der erste "Rassentheoretiker" war übrigens der getaufte Jude Benjamin
Disraeli, nicht etwa Gobinau oder Chamberlain. Disraeli behauptete:
"Die minderwertigen Rassen verfolgen die Juden, wobei es aber
unervermeidbar ist, daß diese sich abnützen und verschwinden; die Juden
aber bleiben, wie vorbestimmt, als beharrliche Experten, mit vollen
Ressourcen und Entschlußkraft übrig. All dies zeigt, daß, wie es auch die
Natur mit ihren unerbittlichen Gesetzen verfügt hat, eine überlegene Rasse
nie von einer niedrigeren Rasse zerstört oder absorbiert werden kann."
(Benjamin Disraeli, Lord Georg Bentinck, a political biography, p. 495,
London 1852)
Gleiches Konzept findet sich nicht nur bei Heinrich Heine, einem jüdischen
Apostaten, der wegen lästerlicher Bemerkungen zum religiösen Judentum den
Zorn seiner Rassegenossen damals auf sich zog, sondern genauso beim
jüdisch-völkischen Historiker Heinrich Graetz. Er war ein überzeugter
Rassentheoriker und Prediger der durch Tradition vererbten, jüdischen
Rassenreinheit, wie es Adolf Hitler erst viel später wurde. Wir lesen:
"Es waren ausschließlich zwei Nationen mit kreativem Verstand, die die
Hochkultur der Menschheit vom Schlamm der Barbarei und Wildheit befreiten.
Diese beiden waren das hellenistische und das jüdische Volk. Es gab keine
dritte Rasse und keinen Gehilfen. ...
Die Griechen, verzweifelt über ihren strahlenden Olymp, hatten gerade noch
genügend Mut, Selbstmord zu begehen. Sie hatten nicht genug Kraft, ihr
eigenes Geschick bis zum Ende zu leben und sich selbst treu zu bleiben, als
sie kein Land mehr hatten. Ob nun in einem fremden Land oder in ihrem
eigenem, so haben sie doch die geistige Balance verloren und gingen in
einem Gemisch barbarischer Nationen unter." (Heinrich Graetz, Die
Geschichte der Juden, zit. in Kevin MacDonald, Absonderungen und ihr
Unbehagen, S. 208)
Fazit: "Volkstod und Degeneration durch Vermischung bzw. Rassenschande",
die Greatz den Griechen attestiert. Auf gleichen Sachverhalt wollen am
Wochenende die Neonazis in Hamburg für unser Volk aufmerksam machen.
Mit ähnlicher Denkfigur argumentiert die 'Holocaust'-Dogmatikerin Deborah
Lipstadt. Sie meint, daß für den Fortbestand des jüdischen Volkes
'Mischehen genauso schlimm sind, wie es der Holocaust selbst war'; denn
schließlich gehen jüdische Schäfchen dem Volk (bzw. der jüdischen
Gemeinschaft) genauso verloren. Der heute immer noch geehrte "EU-Vordenker"
Richard Graf Coudenhove-Kalergi schrieb zur 'historischen Mission' der
Juden in Europa:
"Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das
christliche Europa das jüdische Volk auszurotten. Der Erfolg war, daß alle
Juden, die willensschwach, skrupellos, opportunistisch oder skeptisch
waren, sich taufen ließen, um dadurch den Qualen endloser Verfolgungen zu
entgehen. Andererseits gingen unter diesen vielfach erschwerten Bedingungen
alle Juden zugrunde, die nicht geschickt, klug oder erfinderisch genug
waren, den Daseinskampf in dieser schwierigen Form zu bestehen.
So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft
hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee
und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt
das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen
künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zur Führernation der Zukunft
erzogen. ... Nicht: das Judentum ist der neue Adel; sondern, das Judentum
ist der Schoß, aus dem ein neuer Adel hervorgeht. Eine geistig-urbane
Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinnervig, gerecht
und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die
Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die
Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen." (Graf
Coudenhove-Kalergi in "Adel", Kap. 10, Judentum und Zukunftsadel, S. 39,
40, Verlag Der Neue Geist, Leipzig, 1922)
In der "Reinheit der Rasse" wurzelt(e) demnach die Fähigkeit zu Höherem,
zur Führung der Menschheit selbst, wie sie auch schon der "Kommunisten-
Rabbi" Moses Hess in seinem Buch "Rom und Jerusalem" für die Weltjudenheit
postulierte und einforderte, als er im Alter "in den Schoß seines Volkes"
zurückkehrte. Die auf Abstammung basierende Identität ist bei Juden die
Regel, viel weniger signifikant ist die halachische Regelung. Wir lesen in
der aktuellen "Jüdischen Allgemeinen" dazu:
Nach Hause
Eine Initiative will die Nachfahren von Zwangskonvertiten ermuntern, wieder
jüdisch zu werden
... José Domingos ist selbst Nachfahre von Anusim, jener unter Zwang zum
Christentum Konvertierten. Sein Familienname, der auf Deutsch »Sonntag«
bedeutet, weist ebenso darauf hin wie die Gewohnheit, das Kreuz am Eingang
unbemerkt zu berühren und die Hand dann zum Mund zu führen. »Alles, was nur
annähernd nach Judentum aussah, wurde tunlichst versteckt. Doch pflegte man
es heimlich weiter und überlieferte es mündlich von Generation zu
Generation.« ...
»Es ist nicht immer leicht, diesen Prozess durchzumachen«, erklärt Domingos
nachdenklich. »Zwar hat sich die jüdische Identität hier trotz Zwang und
ohne rabbinische Unterweisung über Jahrhunderte hinweg erhalten - doch mit
starken Abweichungen von dem, was Halacha ist.« Von Generation zu
Generation haben die Väter ihren Söhnen auf dem Sterbebett offenbart, dass
sie Juden seien. »So erhielt sich eine jüdische Identität, auch bei
Menschen, die nach außen hin fromme Christen waren.« ...
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13009
Wenn ich den Inhalt des vorstehenden Artikels mit diesem Bild aus dem
judenfeindlichen Kinderbuch "Der Giftpilz" vergleiche ...
http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/images/giftpilz/scan6.jpg
... frage ich mich, was -sachlich - daran a) falsch oder b) verwerflich
sei.