> >Ich gehe mal davon aus, da schon die R mer Wein nach England brachten. > >Ihn > >dort anzubauen w re gewagt: die Ertr ge w ren gering, die Qualit t > >beschissen.
> Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
Nix wird widerlegt, weder von Erika noch von mir ... und das Erika nur "meint" statt zu wissen, best tigt eben der Link. Wer behauptet er w sste wie der Wein aus S dengland vor 2000 Jahren schmeckte, greift eben nur aus der Luft, "meint". Und jeder Depp kann "meinen" ... Du kannst auch meinen der "liebe?" Gott sehe aus wie der Nikolaus und als Belohnung f r deine guten Taten bekommst du 50 T ten Haribo (was ja auch eine Strafe sein kann) ... Niemand kann dir das verbieten.
> > >Ich gehe mal davon aus, daß schon die Römer Wein nach England brachten. > > >Ihn > > >dort anzubauen wäre gewagt: die Erträge wären gering, die Qualität > > >beschissen.
> > Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
> Nix wird widerlegt, weder von Erika noch von mir ... und das Erika nur > "meint" statt zu wissen, bestätigt eben der Link. > Wer behauptet er wüsste wie der Wein aus Südengland vor 2000 Jahren > schmeckte, greift eben nur aus der Luft, "meint". > Und jeder Depp kann "meinen" ... Du kannst auch meinen der "liebe?" Gott > sehe aus wie der Nikolaus und als Belohnung für deine guten Taten bekommst > du 50 Tüten Haribo (was ja auch eine Strafe sein kann) ... Niemand kann dir > das verbieten.
Das der Weinanbau wohl mehr eine Pleite als ein erfolg war lässt sich auch schon an der Menge erkennen. Oder willst du mir sagen, das wegen dem vorzüglichen Wein den es aus England gab nur 40 Weinberge dort angelegt wurden?
Wäre der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl quantitativ wie auch qualitativ) wäre er unzweifelhat weit größer vonstatten gegangen.
>W re der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl >quantitativ wie auch qualitativ) w re er unzweifelhat weit gr er >vonstatten gegangen.
Vielleicht gab es damals weniger S ufer als jetzt. Auf jedenfall gab es viel weniger Menschen, und wo es viel weniger Menschen gibt, wird auch viel weniger konsumiert.
>Wie auch immer - Tatsache ist, da heute in Deutschland mediterrane Weine >pr chtig gedeihen, und das durchaus mit guter Qualit t, deren Anbau noch >vor 30 Jahren absolut unm glich war. Wie erkl rst Du mir das?
Damit, worauf Leute wie Du nie kommen, weil sie in ihrer Unwissenheit nur irgendwelchen Gurus hinterherlaufen k nnen: Mit dem Markt und dem Trend. Vor 30 Jahren hatte kein Winzer in der Pfalz irgend eine Motivation gehabt, neue Sorten anzubauen. Denn sie wurden nicht nachgefragt. Der Trend zum Mediterranen Wein besteht erst seit ca, 10 Jahren. Und seither wird in der Pfalz immer weniger traditioneller Wei wein sondenr mehr Rotwein angebaut.
>"Es ist nichts schrecklicher als eine t tige Unwissenheit!"
> Der Trend zum Mediterranen Wein besteht erst seit ca, 10 Jahren. Und > seither wird in der Pfalz immer weniger traditioneller Wei wein > sondenr mehr Rotwein angebaut.
Du meinst, ich solle mal wieder einen gezuckerten und trotzdem sauren deutschen Wein probieren?
>>Noch vor 30 Jahren galt es, da Weinanbau n rdlich des 50. Breitengrads
> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit. Na > dann > mal alle "Kehrt Marsch!"
So lange ist das noch garnicht her, da reichen auch 10Jahre und weniger.
Die passenden Propagandafilme liefen ja auch erst vor Kurzem auf den Propaganda-Sendern, Filem in denen europa und 100m dickem Eispanzer verschwindet und Nordamerika langsam einfriert.
> >Wäre der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl > >quantitativ wie auch qualitativ) wäre er unzweifelhat weit größer > >vonstatten gegangen.
> Vielleicht gab es damals weniger Säufer als jetzt.
>> Der Trend zum Mediterranen Wein besteht erst seit ca, 10 Jahren. Und >> seither wird in der Pfalz immer weniger traditioneller Wei wein >> sondenr mehr Rotwein angebaut.
> Du meinst, ich solle mal wieder einen gezuckerten und trotzdem sauren > deutschen Wein probieren?
Wer sagt dir denn, dass die Mittelmeerweine immer "ungezuckert" sind? Gepanscht wird berall.
> "Climategate" <fuck4clim...@fuckall.com> schrieb
>>>Noch vor 30 Jahren galt es, da Weinanbau n rdlich des 50. Breitengrads
>> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit. Na >> dann >> mal alle "Kehrt Marsch!"
> So lange ist das noch garnicht her, da reichen auch 10Jahre und weniger.
> Die passenden Propagandafilme liefen ja auch erst vor Kurzem auf den > Propaganda-Sendern, Filem in denen europa und 100m dickem Eispanzer > verschwindet und Nordamerika langsam einfriert.
>>Ich gehe mal davon aus, daß schon die Römer Wein nach England brachten. Ihn >>dort anzubauen wäre gewagt: die Erträge wären gering, die Qualität >>beschissen.
> Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
Zitat: „Die Römer haben die ersten Weinberge angelegt.“
Daran habe ich nicht den geringsten zweifel, daß die Römer dort Weinberge angelegt haben. Wohl aber zweifel ich daran, daß die Erträge aus diesen Weinbergen ergiebig und befriedigend waren.
Zitat: „In der römischen Provinz Britannien gehörte der Wein bereits zum Haushalt.“
Und das ist bereits arg verzerrende Darstellung!
Richtig ist, daß der Wein zur römischen Kultur gehört wie der Arsch zum Eimer. Die Römer hätten sogar bis nach Grönland ihren Wein mitgenommen, wenn sie jemals bis dorthin gekommen wären. Speziell mit Britannien hat *das* also nichts zu tun, gleichwohl der Eindruck hier erweckt werden soll.
Der erste Satz ergibt sich aus dem zweiten: sie haben es versucht, vermutlich um Transportkosten zu sparen. Daß es aber auch funktioniert hat, daß man dort also tatsächlich britannischen Wein trank, ergibt sich daraus nicht notwendigerweise.
Im Übrigen kannst Du in diesem Disput sowieso nicht gewinnen. Denn Du _mußt_ das Beispiel England unbedingt widerlegen, während ich darauf nicht im Geringsten angewiesen bin. Ich habe auch noch Ackerbau und Viehzucht in Grönland (gab es vor zehn Jahren noch nicht), und das abschmelzende Eis, von den beiden Polen bis zum Himalaja. Ergo: ich habe *immer* einen Schuß mehr als Du.
> Die passenden Propagandafilme liefen ja auch erst vor Kurzem auf den > Propaganda-Sendern, Filem in denen europa und 100m dickem Eispanzer > verschwindet und Nordamerika langsam einfriert.
Und heute erz hlen uns die gleichen "Koryph en", dass es immer w rmer wird. Ich hoffe nur, dass in ein paar Jahren dieser Sch..... Klima-Hype vorbei ist. Ich kann es nicht mehr h ren.
Das Zitat meines Texts wird in derwelben Weise dargestellt wie Dein neuhinzugefügter solcher, und das ist ein ernstzunehmender Felker.
Bitte repariere das! ====================
Und nun zur Sache.
>> Niemand will bestreiten, dass es aus Gründen wechselnder Sonnenaktivität .
> STOP!
> Die Sonne hat einen Zyklus von 22 Jahren, dabei produziert sie jeweils > zweimal ein Maxi- und ein Minimum. Konkret: alle 11 Jahre ist die Sonne im > Maximum. Das aber erklärt die Klimaerwärmung aus zwei Gründen nicht! Denn > erstens ist zwischen den Perioden des Sonnenzyklus und der seit etwas mehr > als hundert Jahren zu beobachtenden Klimaerwärmung überhaupt keine > Synchronität zu beobachten, und zweitens hat die Sonne das auch vor dem > Bezugsjahr 1900 schon so gemacht.
(Das war *mein* Text!)
> Seit WIE lange misst man denn den Sonnenzyklus?
Sonnenflecken kennt man ungefähr seit 467 vor Christus. Ist das lange genug?
> Kann der Sonnenzyklus sooo pünktlich sein wie du das sagst?
Immerhin so genau wie ein mechanisches Uhrwerk.
> Gibt es keine Ober- und Unterzyklen? > Zyklen die alle paar hundert Jahre auftreten?
Möglich, aber irrelevant, da allein die Grundschwingung (22 Jahre) einen signifikanten Ausschlag hat.
> Müssen die Zyklen alle die gleiche Intensität haben?
Nein, aber Minimum und Maximum sind immer einwandfrei zu unterscheiden.
>> Im Übrigen befinden wir uns heuer in einem Sonnenminimum! Nach Deiner >> Theorie müßte es also saukalt sein, aber ist es das? Ich messe hier >> in Mannheim gerade 0,2° Plus; viel zu warm für Mitte Dezember.
Konkret: 2008 war ein Minimum, in dem wir uns derzeit noch befinden. Das nächste Maximum wird für das Jahr 2013 erwartet.
> Ähnliches kann man vom CO2 behaupten!
Nicht so lange es Menschen gibt! Das letztemal, daß der CO2-Gehalt unserer Atmosphäre so hoch war wie heute, das war vor 400 Millionen Jahren (Carbonzeit).
> Wobei ich für deine Behauptung gerne eine glaubwürdige Quelle (also kein > Institut wo in e-Mail-Korrespondenzen beweisbar zum Betrug aufgefordert > wurde) hätte.
Wozu? Du streitest doch sowieso (hier deutlich sichtbar schon in der Frage!) alles ab!
>>> auf der Erde natürliche Wärme- und Kältezyklen gibt.
>> Richtig, das hat es. Aber noch nie zuvor hat es einen Klimawandel in >> nur hundert Jahren gegeben. Mit natürlichen Ursachen allein ist das >> nicht zu erklären.
> Woher weißt du das? Quellen?
Aus denselben Quellen, aus denen auch Du das wissen könntest, wenn Du es wissen wolltest. Ich nenne einige: 3-Sat, Arte, Phoenix, et cetera.
Und was guckst Du so, außer RTL?
>>> Die Hetzerei bezieht sich auf den BEWIESENEN Betrug angeblicher >>> Klima-Experten in Schlüsselpositionen, für diese Klimaerwärmung das CO2 >>> verantwortlich machen zu wollen.
>> Und *das* ist, was *ich* Betrug nenne!
>> Die Leugnung des kausalen Zusammenhangs zwischen dem von der >> Industrie verursachten CO2-Anstieg, signifikant nachweisbar seit ca. >> 1900, und dem Temperaturanstieg seitdem und infolgedessen, ist nichts >> anderes als das Konstrukt einer aggressiven wirtschaftsnahen >> Lobbyarbeit.
> Verwechselst du etwa CO mit CO2?
Ich meine mich erinnern zu können, „CO2“ geschrieben zu haben.
>>> Jetzt müssen wir nur noch den finden, der nachts heimlich die Gletscher >>> mit einem Bunsenbrenner abschmilzt. Ob der auch bei der ARD ist?
>> Das war vermutlich derselbe, der die abgestorbenen Bäume unter den >> Gletscher gepflanzt hatte, die sie jetzt überall finden seit das Eis weg >> ist.
> Damals als diese Bäume wuchsen, gab es keine Menschen, du willst diese > Zustände wieder haben?
So ein Unsinn! Woher willst Du das denn wissen? Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Bäume zusammen mit Menschen gelebt haben. Wieso heißt Grönland wohl Grönland? Die Menschheit hat schon viele Warm- und Kaltzeiten erlebt. Wie schon Heraklit sagte: Das einzige Beständige ist der Wandel. Ihr »Klimagläubige« leugnet diese unbequeme Wahrheit.
> "SunIsShining"<SunIsShin...@correio24.com> wrote: >> "Matthias Kern"<lotharwed...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag >>> "SunIsShining"<SunIsShin...@correio24.com> wrote: >>>> "Erika Ciesla"<dummy@invalid> schrieb im Newsbeitrag >>>> Ich gehe mal davon aus, daß schon die Römer Wein nach England >>>> brachten. Ihn dort anzubauen wäre gewagt: die Erträge wären >>>> gering, die Qualität beschissen.
>>> Einfach googlen, statt "meinen" und da kann man das hier finden:
>> Nix wird widerlegt, weder von Erika noch von mir ... und das Erika >> nur "meint" statt zu wissen, bestätigt eben der Link. Wer behauptet er >> wüsste wie der Wein aus Südengland vor 2000 Jahren schmeckte, greift >> eben nur aus der Luft, "meint". Und jeder Depp kann "meinen" ... Du >> kannst auch meinen der "liebe?" Gott sehe aus wie der Nikolaus und als >> Belohnung für deine guten Taten bekommst du 50 Tüten Haribo (was ja >> auch eine Strafe sein kann) ... Niemand kann dir das verbieten.
> Das der Weinanbau wohl mehr eine Pleite als ein erfolg war lässt sich > auch schon an der Menge erkennen. Oder willst du mir sagen, das wegen > dem vorzüglichen Wein den es aus England gab nur 40 Weinberge dort > angelegt wurden?
> Wäre der Weinbau durch Erfolg gekennzeichnet gewesen (also sowohl > quantitativ wie auch qualitativ) wäre er unzweifelhat weit größer > vonstatten gegangen.
Daß schon die Römer den Weinanbau /versucht/ haben, wird schon keiner bestreiten. Aber ein _erfolgreicher_ Weinanbau (sic!) in England gibt es nachweislich erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Und das „meine“ ich nicht nur, wie unser Anonymling zu scherzen beliebt, sondern das ist eine Tatsache.
Aber wie schon Einstein so trefflich klagte, so stelle auch ich heute wieder ernüchternd fest: leichter ist es ein Atom zu zertrümmern als ein festgefügtes Vorurteil.
> Und in dem Artikel kannst du auch den Zusammenhang zur Sonnenaktivitaet > nachlesen - stichwort Maunderminimum.
ja und diese Hypothese erkl rt die Auswirkung der Sonneneinstrahlung wie? Ich zitiere:
Diese Atomkernvariante (Isotop) des Kohlenstoffs bildet sich durch Kernreaktionen der kosmischen Strahlung mit Atomen der oberen Atmosph re. Mit dem Sonnenwind werden auch magnetische Felder in die Erdatmosph re getragen, die die geladenen Teilchen der Kosmischen Strahlung ablenken. In Zeiten hoher Sonnenaktivit t, also hoher Sonnenfleckenzahl, gelangen weniger Teilchen der kosmischen Strahlung in die Erdatmosph re und es entsteht weniger 14C. Ein Minimum an Aktivit t der Sonne dagegen bewirkt ein Produktionsmaximum an 14C, das mit Hilfe der Radiokarbonmethode nachgewiesen werden kann. ... Ein m glicher Mechanismus besteht darin, dass die geladenen Teilchen der Kosmischen Strahlung wie in einer Nebelkammer Kondensationskerne produzieren, an die sich Wassermolek le anlagern k nnen. Die so gebildeten Wolken schw chen dann das Sonnenlicht ab."
F llt dir was auf? Auch hier ist vom Kohlenstoff die Rede...das was sogenannte Klimahysteriker als gr ssten Verursacher der Erw rmung ausgemacht haben wollen.
Weil Laien glauben oft, hinter dieser These w rde die Idee stehen, auf der Erde wird es w rmer weil die Sonne aktiver ist und uns mehr Hitze schickt..
Also, in der obigen Hypothese ist also noch Platz f r menschengemachtes Problem und es gibt zwar auch andere Erkl rungsans tze, warum es eine Korelation zwischen Sonnenaktivit t und unser Klima geben k nnte..sie haben meist einen gemeinsamen Nenner: Wechselwirkung der Strahlen mit unserer Atmosph re..und deren Zusammensetzung haben wir in den letzten 100 Jahren deutlicher ver ndert als je zuvor..von daher halte ich unabh ngig davon, welcher Mechanismus da genau eine Rolle spielt, schon f r recht wahrscheinlich, dass unser CO2 eine bedeutende Rolle dabei spielt...wer weiss, welchen Anteil das Ozon da beitr gt, das nicht mehr da ist...
PS. Es gibt noch eine grosse L cke in der ganzen Geschichte. Die These erkl rt nicht, wieso es nur regional auf der n rdlichen Halbkugel eine geringe Abweichung derTemperatur nach unten gegebenhat. (gering = um 1 )...bei 1 weniger sprechen wir von einer kleinen Eiszeit..nur um zu verdeutlichen, welcher Wandel uns bevorsteht :(
> "Erika Ciesla"<dummy@invalid> schrieb >> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50. >> Breitengrads
> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit.
Komisch! Dir vielleicht, mir nicht.
Vor 30 Jahren, mein Gudsder, schrieb man das Jahr 1980, wer, wann und wo hat da jemand eine dräuende globale Eiszeit gesehen? Einen solchen der dies tat ist mir nicht begegnet. Und in welchen Kreisen Du verkehrst, weiß ich nicht, will ich besser auch gar nicht wissen.
>>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50. Breitengrads >>> (also ungefähr ab Mainz aufwärts) unmöglich ist, mitlerweile aber hat >>> es ca. 400 Eingüter in England, und mindestens eines in Schweden!
>> Gab es im Mittelalter auch schon mal. Und nu, Schwätzmaschine?
> Die Engländer haben den Wein nicht angebaut, sondern stets importiert. Daß > sie ihn selbst anbauen, ist absolut neu.
Das ist eine Lüge.
>> Um wieviel ist den die Temperatur seit 2000 gestiegen? Kannst DU mal >> Zahlen bringen?
> Diese Zahl habe ich nicht. Und hätte ich sie, würdest Du sie doch sowieso > nicht akzeptieren. So wie Du auch nicht akzeptieren willst, daß die > Temperatur seit 1900 (die habe ich) um knapp ein Grand angestiegen ist.
Du bist arrogant und eingebildet. Niemand kennt die aktuelle Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche und niemand weiß, ob es gerade wärmer oder kälter wird. Wir leben auf der Erde. Da kann man nicht einfach das Polareis oder die Alpengletscher betrachten, um globale Schlüsse zu ziehen. Was in den Meeren vor sich geht, ist weitestgehend unbekannt.
Wenn wir heute nicht wissen, wie warm es ist, wissen wir erst recht nicht, wie warm es früher war. Wir wissen es für Regionen ungefähr, aber wir haben nur einen sehr ungenauen Überblick über das Ganze. Und wer mit Nachkommastellen der °C der globalen Jahresdurchschnittstemperatur argumentiert, leugnet dies. Selbst die unzureichenden Daten der Wettermessungen sind grundsätzlich anzuzweifeln, weil mächtige Interessensgruppen ein Motiv und die Möglichkeit haben, sie zu manipulieren.
Max Sievers <max.siev...@enddeluxe.de> wrote: > Matthias Kern wrote: > > "Conny Hoffmann" <ConnyHoffm...@nix.com> wrote: > >> "Frank Werner" <fhwer...@googlemail.com> schrieb
> >>> Jetzt müssen wir nur noch den finden, der nachts heimlich die Gletscher > >>> mit einem Bunsenbrenner abschmilzt. Ob der auch bei der ARD ist?
> >> Das war vermutlich derselbe, der die abgestorbenen Bäume unter den > >> Gletscher gepflanzt hatte, die sie jetzt überall finden seit das Eis weg > >> ist.
> > Damals als diese Bäume wuchsen, gab es keine Menschen, du willst diese > > Zustände wieder haben?
> So ein Unsinn! Woher willst Du das denn wissen?
Na, vor 20 Millionen Jahren, so lange soll das her sein, das Bäume in der Antarktis wuchsen, da waren wir noch nicht mal Würmer!
Erika Ciesla wrote: > Climategate schrieb: >> "Erika Ciesla"<dummy@invalid> schrieb
>>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50. >>> Breitengrads
>> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit.
> Komisch! Dir vielleicht, mir nicht.
> Vor 30 Jahren, mein Gudsder, schrieb man das Jahr 1980, wer, wann und wo > hat da jemand eine dräuende globale Eiszeit gesehen?
Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die Wettermaschine. Droht eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975; zuletzt Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)
> Einen solchen der dies tat ist mir nicht begegnet.
Na dann kann es so einen ja auch nicht gegeben haben.
> Und in welchen Kreisen Du verkehrst, weiß ich nicht, will ich besser auch > gar nicht wissen.
Ignoranz ist Stärke.
| Naturwissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten. -- Richard P. Feynman, Rede vor der National Science Teachers' Association, 1966.
>> Wie auch immer - Tatsache ist, daß heute in Deutschland mediterrane >> Weine prächtig gedeihen, und das durchaus mit guter Qualität, deren >> Anbau noch vor 30 Jahren absolut unmöglich war. Wie erklärst Du mir >> das?
> Damit, worauf Leute wie Du nie kommen, weil sie in ihrer Unwissenheit
*WEIL* ich so dumm bin, frage ich Dich doch! Warum beantwortest Du nicht einfach die Frage?
Ich wiederhole: wieso gedeihen in Deutschland Weine, für die es vor 30 Jahren noch zu kalt war?
Daß ich Dumm sei, mußt Du nicht wiederholen, das hast Du mir ja gerade eben erst erklärt, gibt mir statt dessen einfach eine Antwort!
> Vor 30 Jahren hatte kein Winzer in der Pfalz irgend eine Motivation > gehabt, neue Sorten anzubauen.
Mag sein, aber jetzt haben sie eine. Einige der traditionellen Sorten darben nämlich, und zwar aus demselben Grund, weiso die neuen Sorten auf einmal gedeihen. Und das liegt an der – upps, jetzt hätt ich’s beinah verraten. Aber ich bin ja dumm, darum möchte ich das gerne von Dir wissen!
>> "Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit!"
> Dafür bist du ein schönes Beispiel.
Dann mach mich doch klug, *wenn* Du kannst! Und es ist ganz einfach: beantworte nur meine Fragen!
Max Sievers <max.siev...@enddeluxe.de> wrote: > Erika Ciesla wrote: > > Climategate schrieb: > >> "Erika Ciesla"<dummy@invalid> schrieb
> >>> Noch vor 30 Jahren galt es, daß Weinanbau nördlich des 50. > >>> Breitengrads
> >> Noch vor 30 Jahren hat man uns eine neue globale Eiszeit prophezeit.
> > Komisch! Dir vielleicht, mir nicht.
> > Vor 30 Jahren, mein Gudsder, schrieb man das Jahr 1980, wer, wann und wo > > hat da jemand eine dräuende globale Eiszeit gesehen?
> Nigel Calder: The Weather Machine. 1974. (dt.: Die Wettermaschine. Droht > eine neue Eiszeit?, Bern und Stuttgart 1975; zuletzt > Reinbek 1997, ISBN 3-499-17057-4)