Du hast recht,
wir sollten, wie zwischen 33 und 45 Kanacken einfangen
und sie für uns arbeiten lassen.
Sie kosten nichts und wenn sie alle sind,
ab in Ofen.
Arbeitgeber und ihre Speichellecker an die Wand.
Ernst-Ludwig Brust
>
> --
> M.
> Es ist einfach unglaublich:
> http://de.news.yahoo.com/030620/3/3i5cy.html
>
> Diese Drecksäcke sind erst dann zufrieden, wenn Sie das Land in die
> Sch.. gefahren haben.
Dieser Zustand ist offenkundig bereits erreicht. Ebenso offenkundig befindet
sich das Interesse des Herrn Jürgen "Geld, Geld, Geld" Peters darüber auf
einem Niveau, was mit dem gleichen fäkalischen Kraftausdruck ebenso treffend
beschrieben wäre.
Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
MfG
Albert Fischer
[Titten-Luigi brilliert durch "histographische" Vergleiche]
> Du hast recht,
> wir sollten, wie zwischen 33 und 45 Kanacken einfangen
> und sie für uns arbeiten lassen.
> Sie kosten nichts und wenn sie alle sind,
> ab in Ofen.
>
> Arbeitgeber und ihre Speichellecker an die Wand.
Deine Sprache verrät deine Gesinnung, unabhängig davon, gegen wen oder was
sich deine momentane Aggression gerade richtet.
MfG
Albert Fischer
aberwoherdenn ... das ist nur das anbrechende Wochenende am
Zwickeltag. Da schäumt das Bier^WGemüt über ;-)))
MfG
--
Franz Glaser MEG Glasau 3 A-4191 Vorderweissenbach
http://www.meg-glaser.com n...@meg-glaser.com
http://www.meg-glaser.biz <-replaces the EUnet-domain
+43-7219-7035-0 Fax: -4 mobil: +43-664-2225893
> > Diese Drecksäcke sind erst dann zufrieden, wenn Sie das Land in
die
> > Sch.. gefahren haben.
>
> Dieser Zustand ist offenkundig bereits erreicht. Ebenso offenkundig
befindet
> sich das Interesse des Herrn Jürgen "Geld, Geld, Geld" Peters
darüber auf
> einem Niveau, was mit dem gleichen fäkalischen Kraftausdruck ebenso
treffend
> beschrieben wäre.
>
> Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
>
>
> MfG
>
>
> Albert Fischer
>
hallo,
ohne die gewerkschaften wäre deutschland ein dreck, ein feudalister
staat in dem der einfache arbeitnehmer wie ein sklaven behandelt
würde, ist ja so gewesen, und nur weil der unternehmer so nett war hat
es sich geändert, leute was seid ihr nur für stehkragenproleten, ein
bischen schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt
w.flemming
>
> Wenn Du schreibst "_wir_ sollten", heißt das, das Du bei den
> Schweinereien, die damals passiert sind, mit dabei warst? Ich habe
> Dich bislang immer für einen Stalinisten gehalten, aber Du hast Recht,
> die Unterschiede zwischen Nazis und Stalinisten sind so geringfügig,
> daß Du bei beiden mitgemacht haben kannst.
>
Hier in dieser NG gibt es einige, die haben eine wir- oder alle- Phobie.
die müssen den Satz noch garnicht zu ende gelesen haben, schon knallen
bei ihnen alle Sicherungen im Hirn durch!
Wir heißt das derjenige der es schreibt nicht nur sich meint, es ist
aber damit keine Aussage getroffen, ob der Angesprochene dazugehört.
Dann zweitens, wenn in einem ironischem Zusammenhang wir oder alle
verwendet wird so wird gerade eben die Zweifelhaftigkeit dieser aussage
ausgedrückt. Es gibt natürlich hier immer wieder Personen die mit
durchgeknallten sicherungen meinen ein anderer hätte sich angemaßt im
Namen seiner Person iregendetwas zu posten. Diese Leute haben keine
ahnung von Ironie!
> > [Titten-Luigi brilliert durch "histographische" Vergleiche]
> > Deine Sprache verrät deine Gesinnung, ...
>
> aberwoherdenn ... das ist nur das anbrechende Wochenende am
> Zwickeltag. Da schäumt das Bier^WGemüt über ;-)))
Ja eben. Gab es eigentlich bei den Glattrasierten, die Luigis
Wahn^WWochenendvorstellungen in die Praxis umzusetzen pflegen, eigentlich
schon mal einen Fall, wo Nüchternheit im Spiel war?
MfG
Albert Fischer
Sag mal Albert, hast du nicht gestern noch einen anderen Nachnamen
gehabt? wie war der noch gleich? du hast auch irgendwie deine Posting
gecancelt nachdem ich dich auf deine verschiedenen Namen hinwies!
Ist es gar möglich das du vom Arbeitgeberverband bezahlt wirst?
Was zahlen die denn so für die Stimmungsmache unter verschiedenen Namen?
> "Albert Fischer" <Fisch...@hotmail.com> schrieb:
>
> >
> >(...)
> >Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
> >
>
> Korrektur: _Ist_ uferlos. Es ist mehr als Frechheit. Lust an der
> Selbstzerstörung?
>
Mike du solltest dich lieber nicht mit diesem Pseudonymposter
anfreunden, das könnte zum Bumerang werden!
> Matthias Kern <matthias.ker...@qmunich.de> schrieb:
>
> >
> >Wir heißt das derjenige der es schreibt nicht nur sich meint, es ist
> >aber damit keine Aussage getroffen, ob der Angesprochene dazugehört.
> >
> >Dann zweitens, wenn in einem ironischem Zusammenhang wir oder alle
> >verwendet wird so wird gerade eben die Zweifelhaftigkeit dieser
> >aussage ausgedrückt. Es gibt natürlich hier immer wieder Personen die
> >mit durchgeknallten sicherungen meinen ein anderer hätte sich
> >angemaßt im Namen seiner Person iregendetwas zu posten. Diese Leute
> >haben keine ahnung von Ironie!
>
> Was wolltest Du uns damit sagen?
>
Das du keine Ahnung von Ironie hast!
> >Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
> Korrektur: _Ist_ uferlos. Es ist mehr als Frechheit. Lust an der
> Selbstzerstörung?
Einspruch euer Ehren ;-)
Denn dieses geflügelte Wort ist bei mir schon seit geraumer Zeit und und
einer ganzen Anzahl von Threads eine Übernahme eines solchen ("Die Frechheit
der Juden wird uferlos"), das die Knollbrüder und andere Geisterfahrer aus
der Hard-N-corefraktion aus der neuen Welt eine Zeit lang gerne für ihre
"den Holocaust hat's nie gegeben"-Tiraden benutzten.
Diese verschärfte Erkenntnisresistenz erschien mir, mal so ganz un-PC-esk,
als genau die richtige Vorlage, um diejenige unserer Gewerkschaftsbrüder
methodisch (ergo ohne inhaltlichen Vergleich) gebührend zu beschreiben. Der
entsprechende Kommentar von Klaus-Peter ließ auch nicht lange auf sich
warten ("sieh mal, wie sich eure Sprache gleicht"). Ich ducke mich auch
jetzt schon mal wieder <i>.
Ansonsten kann ich dir nur beipflichten. Diese Brachialmethoden dieser
fahnenschwenkenden Betonklötze sind derzeit mal wieder nur mit einer
ebensolchen Sprache adäquat zu kommentieren.
MfG
Albert Fischer
> es sich geändert, leute was seid ihr nur für stehkragenproleten, ein
> bischen schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt
Kommst du nicht von einem Kleinbauern, Flemming?
Hast du das vergessen? Haben dir das die Genossen aus den
Ganglien geprügelt?
:-/
>Sag mal Albert, hast du nicht gestern noch einen anderen Nachnamen
>gehabt? wie war der noch gleich? du hast auch irgendwie deine Posting
>gecancelt nachdem ich dich auf deine verschiedenen Namen hinwies!
>Ist es gar möglich das du vom Arbeitgeberverband bezahlt wirst?
>Was zahlen die denn so für die Stimmungsmache unter verschiedenen Namen?
Du scheinst mich mit jemandem zu verwechseln.
Mich hast du gestern IIRC auf nichts hingewiesen.
MfG
Albert Fischer
pfeifen im walde ?
keine wirklichen argumente ?
nur lärm ?
w.flemming
Ageh, das sind verzweifelte Zuckungen der letzten Aufrechten,
Unbelehrbaren. Erinnerungen an goldene Zeiten, als die Kohle
und die Bahn noch Melkkühe waren.
Jetzt bröckelt alles, besonders die Mitgliederzahlen und das
Vertrauen - und irgendwie auch die Dialektik ;-)))
MfG
> ohne die gewerkschaften wäre deutschland ein dreck, ein feudalister
> staat in dem der einfache arbeitnehmer wie ein sklaven behandelt
> würde, ist ja so gewesen, und nur weil der unternehmer so nett war hat
> es sich geändert, leute was seid ihr nur für stehkragenproleten, ein
> bischen schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt
R I C H T I G!!!
Fragt sich nur wo wir hinkommen wenn das Pack nicht mehr weiss wehr auf der
Seite der Arbeiter und des kleinen Mannes ist - die Arbeitgeber und die
rechte Reaktion bestimmt nicht!
greetings
judy
[...]
> Jetzt bröckelt alles, besonders die Mitgliederzahlen und das
> Vertrauen - und irgendwie auch die Dialektik ;-)))
Letzteres natürlich zuletzt :-)))
MfG
Albert Fischer
> Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
Angeblich gibt es bei den Gewerkschaften sogar Geheimpläne, für Arbeit
angemessene Löhne zu fordern.
--
Im Zweifel gegen Krieg.
> Dieser Zustand ist offenkundig bereits erreicht. Ebenso offenkundig
befindet
> sich das Interesse des Herrn Jürgen "Geld, Geld, Geld" Peters darüber
auf
> einem Niveau, was mit dem gleichen fäkalischen Kraftausdruck ebenso
treffend
> beschrieben wäre.
>
> Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
Ja! Es ist schon eine Frechheit, wenn die Arbeitnehmer mehr als
nur das Interesse zu arbeiten haben, wenn sie einen
Arbeitsplatz belegen. Die wollen frecherweise tatsächlich
für das bischen Malochen auch noch Geld.
Das würde Dir natürlich überhaupt nicht unterkommen.
Du so glücklich darin, Deinem Kunden dienen zu dürfen,
daß Du nicht einmal Geld dafür haben willst
Klaus
hallo franz, was soll das denn ?
hast du gar nichts zum thema?
ein paar tips wie der arbeitnehmer zu mehr geld kommt ohne mehr zu
arbeiten, einfach so nur duch beteiligung ?
w.flemming
Oh mei, Fleming, _der_ Arbeitnehmer ist ein künstliches
Konstrukt in deinem Köpfchen, das die Zusammenhänge so
eingeschränkt sieht wie ein Bräuroß die Welt mit Scheu-
klappen.
Du bist ja nicht einmal imstande, empfindungsmäßig zwischen
höherem Einkommen und größerem Vermögen zu unterscheiden.
Die Unterscheidung zwischen Vermögen und Kapital ist dir
um zwei Nummern zu hoch.
Was soll ich dir Blinden dann erzählen über ein Raphael -
Gemälde? Oder dir Tauben über eine Brucknersymphonie.
Wenn ich das könnte, dann könnt' ich sogar einem Juristen
was über die Schönheit einer mathematischen Formel erzählen.
MfG
Die Arbeitgeber geben Arbeit.
Und was machst du?
Nimmst einem anderen Menschen den Arbeitsplatz weg.
Statt selbst Arbeitsplätze zu schaffen.
Asoziale Schnepfe!
> greetings
> judy
Rotfront verliert!
max eberl
--
"We will end those states." (Paul Wolfowitz)
Unsinn, ohne die Gewerkschaften hätten wir kaum Arbeitslosigkeit. Die
Bruttolöhne zzgl. Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung wären
zwar niedriger, netto hätten aber alle mehr in der Kasse.
Der Arbeitsmarkt ist ein Markt für Arbeitsleistungen.
Wenn man durch Kartelle - nichts anderes sind die Tarifparteien! -
Mindestpreise festsetzt, kommt genau das raus, was wir jetzt haben:
Das Angebot übersteigt die Nachfrage. Ob nach Arbeitsleistung, ob nach
Autos, ob nach Gummibärchen.
Volkswirtschaft, erstes Semester.
> ist ja so gewesen, und nur weil der unternehmer so nett war hat
> es sich geändert, leute was seid ihr nur für stehkragenproleten, ein
> bischen schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt
>
Wo du herkommst, kann ich mir lebhaft vorstellen ...
> w.flemming
> Wenn man durch Kartelle - nichts anderes sind die Tarifparteien! -
> Mindestpreise festsetzt, kommt genau das raus, was wir jetzt haben:
> Das Angebot übersteigt die Nachfrage. Ob nach Arbeitsleistung, ob nach
> Autos, ob nach Gummibärchen.
> Volkswirtschaft, erstes Semester.
Awageh, Eberl, die grundsätzliche Funktion der gewerkschaftlichen
Organisation der Arbeiter gegen die Großkotzkonzerne hat ihren Sinn
und Zweck.
Immer noch.
Der Teufel liegt in den Seiteneffekten. Eine Gewerkschaft in einem
Großbetrieb ist angemessen, aber wenn einmal der Gewerkschaftsbund
den Staat erpressen kann, dann gehört der Hydra der Kopf abgeschlagen.
Sofort. Die Gewerkschaft möchte nix lieber als ihre Interessen vom
Staat in Gesetze gießen lassen (Beispiel Ladenschlußgesetze) und
so den Staat als Servoverstärker für ihre Partikularinteressen
mißbrauchen. Früher hat das einfacher geheißen wie Pferde vor den
eigenen Wagen spannen.
Und das ist halt unmoralisch. Bloß - mit der Moral haben es die
Interessenvertreter eh immer nur bei den politischen Gegnern.
Bloß, die Intellektüllenbrut in den Gewerkschaften, die tät ich
dorthin jagen, wo der Pfeffer waxt, wenn ich ein Arbeiter wäre.
Aber sofort.
> Bloß, die Intellektüllenbrut in den Gewerkschaften, die tät ich
> dorthin jagen, wo der Pfeffer waxt, wenn ich ein Arbeiter wäre.
> Aber sofort.
Gott bewahre Franz
Für die Gewerkschaften hat sich nie was geändert. Für die gibt es kein Muku,
sondern nur den deutschen Schüler, der irgendwann die Schule verlässt, seine
Lehre macht und dann für seinen Beruf kämpft.
Da haben wir doch den Salat, den Muku verursacht. Ich will mein Auto in
einer professionellen Werkstatt gewartet haben, mein Haus durch fähige
Handwerker in Schuß halten. Ich will ordentliche Rechnungen mit Mwst und
keine dubiosen Angebote. Notfalls will ich sehen, was die bestellten
Arbeiter für Qualifikationen haben. Die Katze im Sack kann es doch nicht
sein, ebenso wie die fahrenden Landstreicher, die sich als Dachdecker
ausgeben. So einen Schrott brauche ich nicht.
Es sind doch nur noch die Gewerkschaften, die das verhindern.
mfg
Rainer
[...]
> Awageh, Eberl, die grundsätzliche Funktion der gewerkschaftlichen
> Organisation der Arbeiter gegen die Großkotzkonzerne hat ihren Sinn
> und Zweck.
Sagen wir mal ein notwendiges Korrektiv zur fairen Lohnfindung. Und zwar
ausschließlich dazu. Über die sonstigen Auswirkungen der gewerkschaftlichen
Mitbestimmung habe ich hier sicher schon mal das Beispiel der multipel
behahnten Hühnerfarm zum besten gegeben.
Streiks müssen und können wehtun, sonst sind sie zwecklos. Wie sehr es
wehtun soll, liegt in der Verantwortung der Tarifparteien. Jetzt muss es
wohl mal richtig wehtun, damit jetzt endlich mal klar wird, wer mehr Wumm
hat. Koste es was es wolle. Jeder Kompromiss führt nur dazu, dass die
gleichen Themen bei der Agenda 2011 wieder auf die Tagesordnung kommen. Da
sollte jetzt wirklich mal eine größere Fabrik dichtgemacht werden, nur so,
damit was in die Geschichtsbücher kommt. Sonst merken die Deutschen nichts.
Seit 30 Jahren existiert hier der gleiche Schlagabtausch ohne Lösungen. Die
Probleme aber wachsen.
> Immer noch.
Siehe oben. Es sollte vielleicht mal festgehalten werden, dass sich die
Arbeitsbedingungen gegenüber der Frühzeit der Industrialisierung grundlegend
geändert haben, übrigens nicht nur auf Bestreben der Gewerkschaften hin
sondern vor allem auch auf Betreiben weitsichtiger Industrieller der
Gründerzeit (z.B. Grillo,
http://www.induruhr.de/index.php?template=geschichte)
> Der Teufel liegt in den Seiteneffekten. Eine Gewerkschaft in einem
> Großbetrieb ist angemessen...
...aber nicht für den Mittelstand, in dem wesentlich mehr Leute arbeiten,
mehr Steuern bezahlt werden, mehr Kapital in Deutschland reinvestiert wird
und und und...
>, aber wenn einmal der Gewerkschaftsbund
> den Staat erpressen kann...
...also wie die Situation in Deutschland seit 30 Jahren ist...
>..., dann gehört der Hydra der Kopf abgeschlagen.
> Sofort.
...du wolltest sicher sagen: Gründlich reformiert.
> Die Gewerkschaft möchte nix lieber als ihre Interessen vom
> Staat in Gesetze gießen lassen (Beispiel Ladenschlußgesetze) und
> so den Staat als Servoverstärker für ihre Partikularinteressen
> mißbrauchen.
Heraus kommt dann so ein mittelstandsfeindlicher in seiner strikten
Anwendung undurchführbarer Quark wie die derzeitige Ausführung des
BetrVerfG. Jeder Betriebsrat kann mit diesem Gesetz in der Hand eine Firma
kippen, wenn er entsprechende destruktive Energie hätte, was glücklicher
Weise selten vorkommt, und es "professionell" angeht (erster Schritt:
Gewerkschaft anrufen Unterstützung anfordern).
> Und das ist halt unmoralisch. Bloß - mit der Moral haben es die
> Interessenvertreter eh immer nur bei den politischen Gegnern.
Siehe auch mal auf der anderen Seite der Herr Hundt: Lehrstellenbezüge
teilen - in der Tat ein dicker Hund(t). Wer so etwas fordert, gehört IMHO
aufs Altenteil. Herr Hundt leitet AFAIR ein eigenes Unternehmen. Schauen wir
doch einmal, wieviel Lehrlinge er hat und wie viele Leute über 50 in seinem
Betrieb arbeiten. Wahrscheinlich ist der Mann ein U-Boot, damit die
Gewerkschafter noch eine Angriffsfläche haben. Apropos:
> Bloß, die Intellektüllenbrut in den Gewerkschaften...
Die "Intellektuellen-" was in den Gewerkschaften? Sticht dich der Hafer?
Völlig übergeschnappt?
Der Peters? Der Bsirske? Der Sommer? Frau Engelen-Kefer? Frau Möhnig-Raane?
Der Düvel?
Diese Vodoo-Priester der segensreichen Binnenkaufkraft? Wider dem
Sozialabbau? Staatliche Investitionsprogramme? Umverteilung von unten nach
oben?
Nicht dein Ernst...
MfG
Albert Fischer
keine ahnung hast du max,
"arbeitgeber geben arbeit", das ist doch nur eine die leute
verblödende west-formulierung,
unternehmer kaufen arbeitskraft so billig wie möglich ein und
verkaufen die durch sie geschaffenen werte so teur wie möglich weiter,
die diffenrenz stecken sie sich in die tasche oder in den puff
w.flemming
na so ein unsinn,
in der deutschen kapitalismusgeschichte hat jahrzehnte keine
gewerkschaften gegeben, aber hungerlöhne, auswanderung nach amerika
wegen völliger verelendung, arbeitszeiten von 16 stunden, kein
gesundheitswesen, kriege ohne ende,
schade, dass du an deine gummibärchen glaubst, du wärst zwar kein
guter aber weningstens ein lauer agitator
w.flemming
du vergasst - es gibt auch keine Shift-Taste!
> hallo,
>
> Ohne die Gewerkschaften wäre Deutschland ein Dreck, ein feudalistischer
> Staat, in dem der einfache Arbeitnehmer wie ein Sklave behandelt
> würde, ist ja so gewesen, und nur weil der Unternehmer so nett war, hat
> es sich geändert, Leute, was seid ihr nur für Stehkragenproleten, ein
> bischen Schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt.
Ich glaube, die Tendenz geht dahin, aus Deutschland wieder "einen Dreck
zu machen, in dem der einfache Arbeitnehmer wie ein Sklave behandelt
wird." Interessant ist, wie früher ganz normale Arbeitskämpfe heute
anscheinend bei der Mehrheit aggressive anti-gewerkschaftliche
Reaktionen auslösen, wie man sie hier im Thread nachlesen kann.
Dabei sind sicher die Leute, die sich so äußern mehrheitlich auf
der Seite der Verlierer unserer neoliberalen Geldgierkultur:
Man sieht die Auswirkungen der ständigen Hirnwäsche unserer
gleichgeschalteten Medien - erschreckend.
--
Apokalypse, Kapitel 17: Das Ende unserer Zivilisation
infolge übertriebener Geldgier:
http://geocities.com/elizardbeast666/deutsch/r17.htm
http://membres.lycos.fr/klauswagner/deutsch/r17.htm
Interessant ist, wie früher ganz normale Arbeitskämpfe
heute bei der Mehrheit aggressive anti-gewerkschaftliche
Emotionen auslösen, wie man sie hier im Thread nachlesen kann.
> Unsinn, ohne die Gewerkschaften hätten wir kaum Arbeitslosigkeit. Die
> Bruttolöhne zzgl. Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung wären
> zwar niedriger, netto hätten aber alle mehr in der Kasse.
> Der Arbeitsmarkt ist ein Markt für Arbeitsleistungen.
> Wenn man durch Kartelle - nichts anderes sind die Tarifparteien! -
> Mindestpreise festsetzt, kommt genau das raus, was wir jetzt haben:
> Das Angebot übersteigt die Nachfrage. Ob nach Arbeitsleistung, ob nach
> Autos, ob nach Gummibärchen.
Das Rezept gegen Arbeitslosigkeit:
Man senkt die Löhne solange (möglichst unter das Existenzminimum),
bis niemand mehr bereit ist, für derartige Hungerlöhne zu arbeiten,
weil es mehr Spass macht, ausgeruht zu verhungern als sich dabei
auch noch abzuplagen. Dei Folge ist ein Rückgang der Nachfrage
nach Arbeitsplätzen, möglicht auf nahe Null, die wir dann so
umdefinieren, dass keine Arbeitslosigkeit mehr vorhanden ist.
Vermutlich wird irgendein Politiker in der Zukunft einmal
so argumentiern - und alle Medien werden Hurrah schreien,
und das Volk wird ihm applaudieren.
Interessant ist, wie früher ganz normale Arbeitskämpfe heute
anscheinend bei der Mehrheit aggressive anti-gewerkschaftliche
Emotionen auslösen, wie man sie hier im Thread nachlesen kann.
Dabei sind sicher die Leute, die sich so äußern mehrheitlich auf
der Seite der Verlierer unserer neoliberalen Geldgierkultur:
Man sieht die Auswirkungen der ständigen Hirnwäsche unserer
gleichgeschalteten Medien - erschreckend.
--
du hast völlig recht, die leute merken nichts, sie denken sie sind
arbeitnehmer in einer freien gesellschaft, in wirklichkeit arbeiten
sie alle nur noch für die kreditzinsen, die eigenen und die für die
staatsschulden, am arbeitsmarkt lassen sie sich suggeriren, dass sie
zu dämlich sind und kriegen noch komplexe, in wirklichkeit ist es
aufgabe der politik die rahmenbedingungen so zusetzen, dass die
harmonie des ganzen ein optimum wird und da ist die unternehmer- und
bankenseite nur ein kleiner teil
w.flemming
[...]
>
> du hast völlig recht, die leute merken nichts, sie denken sie sind
> arbeitnehmer in einer freien gesellschaft, in wirklichkeit arbeiten
> sie alle nur noch für die kreditzinsen, die eigenen und die für die
> staatsschulden, am arbeitsmarkt lassen sie sich suggeriren, dass sie
> zu dämlich sind und kriegen noch komplexe, in wirklichkeit ist es
> aufgabe der politik die rahmenbedingungen so zusetzen, dass die
> harmonie des ganzen ein optimum wird und da ist die unternehmer- und
> bankenseite nur ein kleiner teil
>
Hallo W.,
tja so ist das nun mal, wenn irgendwelche Leute Zinsen einfahren wollen,
dann muss irgendjemand diese schulden auch haben! Deshalb kann das
private System der Rentenversicherung ja genauso wenig funktionieren, da
wenn viele Rentner von ihren Zinsen leben müssen wenige Arbeitnehmer mit
_vielen_ Schulden das bezahlen!
Deshalb muß das Verhältnis von arbeitender Bevölkerung und Rentner in
einem passenden Verhältnis sein. Da wir aber unserer Welt nicht noch
mehr Bevölkerung aufbürden können und wir auch immer älter werden, muß
man zwangsläufig einige jetzige Rentner (vom Alter her) später in der
Arbeitnehmerschaft länger belassen, also Rentenalter erhöhen.
Das ist zwingend in der privaten Rentenversicherung so und zwingend in
der gesetzlichen.
Oder wir erschiessen jeden über 75!
Du glaubst, dem doitschen Arbeiter ginge es heute noch genauso
schlecht, wenn es nicht die Gewerkschaften gegeben hätte?
Armer Irrer ....
> schade, dass du an deine gummibärchen glaubst, du wärst zwar kein
> guter aber weningstens ein lauer agitator
>
Du bist so erkenntnisresistent, daß man fast vermuten muß, daß du
unterer Funktionär bei der IG Metall bist.
> w.flemming
max eberl
--
"Die rot-grüne Regierung ist für dieses Land in etwa so segensreich
wie ein Luftangriff."
(FAS)
Du kaufst deinen Gebrauchtwagen auch so billig wie möglich ein und
verkaufst deinen alten Wagen so teuer wie möglich weiter. Du mietest
deine Wohnung auch so billig wie möglich an und verkaufst deine
Briefmarken so teuer wie möglich weiter. Du kaufst deine Bierkästen so
billig wie möglich ein und verkaufst deine Arbeitskraft so teuer wie
möglich weiter. Die Differenz steckst du dir in die Tache oder in den
Puff. Auch dort achtest du auf ein möglichst günstiges
Preis-Leistungs-Verhältnis. Was machen mir die Mädels für wieviel
Euros? Und wie lange? Und wie oft? Und sehen sie auch gut aus? In
Relation zu deinen Euros?
Bubi, wir leben im Kapitalismus. Da geht es nach Angebot und
Nachfrage. Das funktioniert in der Regel ganz gut. Was sich anhand der
gescheiterten Alternativkonzepte empirisch belegen läßt. Mit Hilfe des
ausgeklügelsten Sozialsystems der Menschheitsgeschichte fangen wir in
Deutschland diejenigen auf, deren Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt
nicht genügend Geld erbringt, um einen angemessenen Lebensstandard
aufrechtzuerhalten. Woher haben wir die Riesensummen zur Finanzierung
dieses Systems? Aus der Produktivität und Effizienz des Kapitalismus.
Wenn man rote Ideologen wie dich dieses Land bestimmen lassen würde,
wären wir in wenigen Jahren komplett am Ende. Und dann kämen wieder
die Gulags für "Reaktionäre" und "Klassenfeinde".
Steig doch in die Zeitmaschine und reise in die DDR. Dorthin, wo
deinesgleichen geistig hingehört. Jetzt bist du heimatlos, ich weiß
.....
> w.flemming
max eberl
--
"Ich hege keine Achtung für die Leidenschaft der Gleichheit, die mir
nur eine Idealisierung des Neides scheint."
(Oliver Wendell Holmes)
Deshalb muß das Verhältnis von arbeitender Bevölkerung und Rentner in
einem passenden Verhältnis sein. Da wir aber unserer Welt nicht noch
mehr Bevölkerung aufbürden können und wir auch immer älter werden, muß
man zwangsläufig einige jetzige Rentner (vom Alter her) später in der
Arbeitnehmerschaft länger belassen, also Rentenalter erhöhen.
Das ist zwingend in der privaten Rentenversicherung so und zwingend in
der gesetzlichen.
Oder wir erschiessen jeden über 75!
hallo,
wie wäre es denn mit dem einfachen klarmachen von ein paar tatsachen:
die derzeitigen und baldigen rentnergerationen haben sich keine oder
wenig kinder geleistet, sie sind lieber in der weltgeschichte
rumgefahren, das rentenfinanzierungssystem war ihnen aber bekannt,
heute verlangen sie, dass die jetzt und künftig arbeitende generation
ihnen trotzdem noch den lebensabend finanziert als wenn das nicht so
gewesen wäre,
das geht natürlich nicht, es ist objektiv nicht möglich und kotzt
subjektiv an, also:
renten runter, kann nicht anders sein,
im osten ist es ja ähnlich, dort hat die heutige rentnergeneration in
40 jahren sozialismus nicht viel geschaffen, will heute aber auch so
leben als wenns das nicht gegeben hätte, geht auch nicht, also renten
auch runter
die die arbeiten müssen aber noch vernünftig leben können und leisten
wollen,
also löhne nicht so doll runter
entscheidend ist eigentlich nur das der masstab so gefunden wird das
sowohl die arbeitenden als auch die rentner damit leben können, als
gerecht wird es wohl niemand empfinden, und abstriche müssen alle
machen, objektiv,
die politiker wissen es, aber sagen nichts weil sie verlogen sind für
ihre posten (wahl)
erschießen?? quatsch
w.flemming
da hast du recht, aber das wird nicht so bleiben, die ostdeutschen
haben den honnecker ausgesessen und sie werden jetzt auch das
west-system in eine vernünftige richtung bringen, ob du willst oder
nicht, pass nur gut auf, dass du den zug nicht verpasst, da ist auch
nicht entscheidend ob im osten wer investiert oder nicht
w.flemming
> Matthias Kern <matthias.ker...@qmunich.de> schrieb:
>
> >
> >Das unterschreib ich!
>
> Ich dachte, das macht Deine Schwester für Dich.
>
wie heißt es so schön: Schließe nie von dir auf andere!
> "Calimero" <calim...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:47f19a44.03062...@posting.google.com...
>>
>>
>> Bubi, wir leben im Kapitalismus. Da geht es nach Angebot und
>> Nachfrage.
>>
>> max eberl
>>
> hallo max,
>
> da hast du recht, aber das wird nicht so bleiben, die ostdeutschen
> haben den honnecker ausgesessen und sie werden jetzt auch das
> west-system in eine vernünftige richtung bringen,
Ich nehme an, sie werden das mit West-Geld tun. Wenn der
Solidaritätsbeitrag 90% des Bruttoeinkommens übersteigt, wird das auch
vielleicht gelingen...
> ob du willst oder
> nicht, pass nur gut auf, dass du den zug nicht verpasst, da ist auch
> nicht entscheidend ob im osten wer investiert oder nicht.
Stimmt, das ist ganz egal. Solange die "Wessis" genug Kohle
"rübermachen", braucht's keine Investoren. DDR plus Westgeld plus Mallorca
minus Mauer ist das, was ihr wolltet und sonst nichts.
Kuchen essen und behalten, die Quadratur des Kreises.
Die Schattenseiten des Kapitalismus sollen hübsch
westlich der (ehemaligen) Mauer bleiben. Die wollt ihr nicht in eurem
Datscha-Idyll. Achtet
aber trotzdem darauf, dass der latente (z.Zt. nur mentale) Bürgerkrieg
nicht manifest wird...
fup2 dtt
--
Kind regards,
Jens
> "W.Flemming" <w.fle...@gmx.de> schrieb:
>
>
> >
> >da hast du recht, aber das wird nicht so bleiben, die ostdeutschen
> >haben den honnecker ausgesessen und sie werden jetzt auch das
> >west-system in eine vernünftige richtung bringen, ob du willst oder
> >nicht, pass nur gut auf, dass du den zug nicht verpasst, da ist auch
> >nicht entscheidend ob im osten wer investiert oder nicht
> >
>
> Genau wie Honecker sagte: "Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder
> Ochs noch Esel auf."
> Kommt dann auch die Stasi wieder?
Wolltest du schon eine Bewerbung losschicken?
> Matthias Kern <matthias.ker...@qmunich.de> schrieb:
>
>
>
> >wie heißt es so schön: Schließe nie von dir auf andere!
>
> Hab' keine Schwester.
>
Scheiße, dann is es ja auch nichts mit unterschreiben!
>> Diese Drecksäcke sind erst dann zufrieden, wenn Sie das Land in die
>> Sch.. gefahren haben.
>
>Du hast recht,
>wir sollten, wie zwischen 33 und 45 Kanacken einfangen
>und sie für uns arbeiten lassen.
>Sie kosten nichts und wenn sie alle sind,
>ab in Ofen.
Ich könnt mir vorstellen, das die Zustimmung in der Bevölkerung sogar
dann noch da wäre.
mfG
Daniel
--
"IcH fInDe AuCh, dAsS eS nIcHt So WiChTig IsT, eInEn TeXt In KoRrEcKtEr
gRoSs- Und KlEiNsChReIbUnG zU vErFaSsEn, Da DiEs DeR LeSbArKeIt KaUm
AbBrUcH tUt..." (2001073190EF...@kromm-at-home.de)
begin hp.vbs.txt newsle...@morologie.de http://www.idiosynkrasie.de/ end
>> Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
>
> Interessant ist, wie früher ganz normale Arbeitskämpfe
> heute bei der Mehrheit aggressive anti-gewerkschaftliche
> Emotionen auslösen, wie man sie hier im Thread nachlesen kann.
> Dabei sind sicher die Leute, die sich so äußern mehrheitlich auf
> der Seite der Verlierer unserer neoliberalen Geldgierkultur:
>
> Man sieht die Auswirkungen der ständigen Hirnwäsche unserer
> gleichgeschalteten Medien - erschreckend.
Tatsache ist nun mal, daß die gegenwärtigen Streiks ausgerechnet zu einem
Zeitpunkt ausgerufen wurden, als die deutsche Volkswirtschaft sich am Ende
des Wachstums in der EU befindet. Dann ausgerechnet in einem Landesteil,
in dem die Arbeitsplätze mit Milliarden an Steuermitteln erst geschaffen
wurden. Der Standortvorteil, die 38 Std.-Woche, für diese Arbeitsplätze
wird kaputtgestreikt. Daß sich ausgerechnet der für solche Fälle neu
installierte Superminister sich jeden Kommentars enthält, ist in diesem
Gewerkschaftsstaat schon symptomatisch. Steuermittel für den Aufbau Ost
wozu? Wenn etwas geschaffen wurde, kommen die Gewerkschaften und streiken
den Aufbau kaputt. Welches Unternehmen wird sich künftig noch für den
Osten interessieren, wenn es in Tschechien oder Polen ähnliche Fertigungen
zu wesentlich günstigeren Preisen errichten kann? Das interessiert die
Gewerkschaften und den Superminister nur einen feuchten Kehrricht. Es ist
dringend erforderlich, daß das Tarifrecht geändert wird, um künfig das
Verschleudern von Steuermitteln durch die Gewerkschaften zu verhindert.
Erich
--
Erich Pfennig
http://www.alternativ.net/homes/pfennig#erich
Nöö, ein Miß - verständnis. Eine Blondine sozusagen ;-))
Ich habe tatsächlich den Verdacht, daß die Gewerkschaftsbonzen
ihre großmäuligen Sprüche nicht selber generieren sondern
von Ghostwritern [tm] haben. Und dieselbigen habe ich gemeint.
Manchmal blitzt so ein hageres Bürschchen im Fernsehen auf.
Noch nicht einmal glatzert sind sie, diese Traumtänzer.
Ich überlege noch.
Vielleicht "Wutzl"?
Gefällt mir eigentlich ganz gut ...
Spaß beiseite, ich kriege dieses "Calimero" als Name bei meiner
yahoo-Adresse nicht weg. Obwohl ich da unter "Name" Max Eberl
eingetragen habe. "calim...@yahoo.de" ist meine e-mail-Adresse.
Muß mal den EDV-Techniker meiner Firma drauf ansetzen.
max "calimero" eberl
> Deshalb muss das Verhältnis von arbeitender Bevölkerung und Rentner in
> einem passenden Verhältnis sein. Da wir aber unserer Welt nicht noch
> mehr Bevölkerung aufbürden können und wir auch immer älter werden, muss
> man zwangsläufig einige jetzige Rentner (vom Alter her) später in der
> Arbeitnehmerschaft länger belassen, also Rentenalter erhöhen.
Das wäre logisch, wenn es die Arbeitslosen nicht gäbe.
In Wirklichkeit aber verursachen die der Rentenversicherung
die schlimmsten Einnahmeausfälle. Und das wird in Zukunft
bei tendenziell fallenden Löhnen eher noch schlimmer werden.
[ ... ]
> die derzeitigen und baldigen Rentnergenerationen haben sich keine oder
> wenig Kinder geleistet, sie sind lieber in der Weltgeschichte
> rumgefahren, das Rentenfinanzierungssystem war ihnen aber bekannt,
> heute verlangen sie, dass die jetzt und künftig arbeitende Generation
> ihnen trotzdem noch den Lebensabend finanziert, als wenn das nicht so
> gewesen wäre,
Die derzeitige Rentnergeneration waren die Eltern des Babyboom
vor 30 bis 40 Jahren.
> das geht natürlich nicht, es ist objektiv nicht möglich und kotzt
> subjektiv an, also: Renten runter, kann nicht anders sein,
Die Eltern der geburtenschwachen Jahrgänge konnten sich möglicherweise
Kinder nicht leisten, zumal das Problem hoher Arbeitslosigkeit schon
etwa 25 Jahre alt ist. Es handelt sich also mehr um ein Versagen
der Politik als um persönliche Schuld der künftigen Rentner.
Im übrigen ist die Arbeitsproduktivität in Deutschland so hoch,
dass wir bei Vollbeschäftigung durchaus ein paar Millionen Rentner
mehr auch ganz komfortabel durchfüttern können, sofern der erwirtschaftete
Reichtum nur vernünftig verteilt wird.
> im Osten ist es ja ähnlich, dort hat die heutige Rentnergeneration in
> 40 Jahren Sozialismus nicht viel geschaffen, will heute aber auch so
> leben als wenn's das nicht gegeben hätte, geht auch nicht, also Renten
> auch runter
Es ist gerade das Wesen der auf Generationsvertrag beruhenden
Rentenversicherung, dass die Renten nicht davon abhängen, was
die derzeitige Rentnergeneration geschaffen hat, sondern davon,
was die derzeitig arbeitende Generation schafft
und wie es verteilt wird.
--
Das Orakel des Habakuk,
Die Bibel über das Amerikanische Imperium:
http://geocities.com/elizardbeast666/deutsch/hab1.htm
http://membres.lycos.fr/klauswagner/deutsch/hab1.htm
hallo, die formel stimmt nicht mehr ganz, inzwischen haben viel ihre
erfahrungen gemacht und es heisst viel öfter:
"ddr plus westgeld plus mallorca plus mauer"
> Kuchen essen und behalten, die Quadratur des Kreises.
> Die Schattenseiten des Kapitalismus sollen hübsch
> westlich der (ehemaligen) Mauer bleiben. Die wollt ihr nicht in
eurem
> Datscha-Idyll. Achtet
> aber trotzdem darauf, dass der latente (z.Zt. nur mentale)
Bürgerkrieg
> nicht manifest wird...
mein gott, bürgerkrieg, also wenn du so schon sprichst, da distanziere
ich mich voll, ich sage nur die grenzen zwischen anständigen leuten
und schweinehunden verlaufen ganz anders als die früheren
landesgrenzen, auf so etwas stehe ich nicht, aber die probleme lösen,
auch gegen den willen einiger quertreiber im westen, das auf jeden
fall
w.flemming
Oje, ich habe insgeheim an einen demokratischen Staat gedacht,
wie selbstverständlich.
In der DDR waren die Verhältnisse ja mittelalterlich, da war
die Partei und die Gewerkschaft und der Staat ineinander
verflochten wie früher die Kirche und der Adel mit dem Staat.
Sozialistisch halt.
Ob das der Osten ist, den Angela uns als Vorbild hingestellt hat? Ich denke
jedoch, der Westen muß sich nicht irritieren lassen von dieser aussterbenden
Gattung. Aussitzen wird nicht reichen zum Überleben.
Franz Gärke
> > in der deutschen kapitalismusgeschichte hat jahrzehnte keine
> > gewerkschaften gegeben, aber hungerlöhne, auswanderung nach amerika
> > wegen völliger verelendung, arbeitszeiten von 16 stunden, kein
> > gesundheitswesen, kriege ohne ende,
>
> Du glaubst, dem doitschen Arbeiter ginge es heute noch genauso
> schlecht, wenn es nicht die Gewerkschaften gegeben hätte?
Bei jedem Streik, bei jeder Tarifforderung, die hier thematisiert
werden, meldest Du Dich sofort zu Wort.
Alles wäre überzogen, ruiniere unsere Wirtschaft, wäre unverschähmt
und dreist. Zuviel, zuviel, zuviel.....
Anderen Seite kommt von Deiner unmaßgeblichen Seite sofort
Zustimmung, wenn es darum geht, Einschnitte bei den
Arbeitnehmern zufordern.
Egal ob es um kostenlose Mehrarbeit, die Streichung der
Lonfortzahlung, um Feiertage oder Tarifurlaub, oder
ob es um das Tarifrecht geht. Allen Einschnitten die
nicht Dein Nachteil bedeuten, stimmst Du ohne Einschränkungen
zu.
Warum soll das Tarifrecht geändert werden?
Es geht darum den Flächentarif abzuschaffen, Insellösungen
zu erzwingen. Nur, worin liegt der Sinn?
Wenn die Arbeitgeber der Meinung sind, ihre Beschäftigten
verdienen zu wenig, dann können sie übertariflich bezahlen.
Also geht es darum, daß die Arbeitgeber die Tarifleistungen für
zu hoch erachten. Sie wollen mit den betrieblichen Vereinbarungen,
die Tarifleistungen nach unten korrigieren.
Es ist jedem Menschen klar, außer Dir, daß wenn Betriebe
Lohnkürzungen auf diesem Wege durchsetzen werden, dann
sind auch die Konkurrenten zu Korrekturen gezwungen.
Bei diesen ganzen unbestreitbaren Erkenntnissen, willst
Du noch ernsthaft behaupten, daß es uns ohne Gewerkschaften
genauso gut gehen würde?
Es ihnen erst anlasten, daß es uns zu gut geht, um dann
zu bestreiten, daß dieser Wohlstand ein Verdienst der
Gewerkschaften ist.
Das ist lächerlich. Wohlstand erreichen die Arbeitnehmer
nicht allein dadurch, daß sie arbeiten. Sie müssen für
ihre Arbeit auch entsprechend entlohnt werden.
Arbeit nährt nicht, nur das daraus erzielte Einkommen.
Aber genau das wird uns mißgönnt.
Von Leuten wie Dir.
Klaus
Trotz was? Trotz Urlaubsreise, die man sich vom Urlaubsgeld geleistet hat?
Hast du überhaupt eine Ahnung, was Menschen in den 50er bis 70er Jahren
verdient haben, was sie geleistet haben, damit du heute diesen
Lebensstandard genießen kannst? Einen Dreck hättest du heute ohne diese
Aufbauleistungen, würdest wahrscheinlich als Maulheld und Tagelöhner herum
reisen.
> das geht natürlich nicht, es ist objektiv nicht möglich und kotzt
> subjektiv an, also:
Was meinst du, was du mich ankotzt - nicht nur subjektiv.
> renten runter, kann nicht anders sein,
Zeig den heutigen Kindern gleich, wie man es machen muß. Es ist ja so
einfach zu fordern. Aber paß auf, daß sie dich später nicht einfach
verrecken lassen, wenn du so weit bist. Die Verrohung wird von Generation zu
Generation fortschreiten.
> die politiker wissen es, aber sagen nichts weil sie verlogen sind für
> ihre posten (wahl)
Du solltest bereits heute die Rentner entmündigen lassen, bevor es zu spät
ist und sie die Mehrheit haben werden. Und sieh dich vor, daß du nicht der
erste sein wirst, der später fordert, Arbeitsplätze für die Jungen erst mit
dem eigenen Ableben frei zu geben. So wie früher, nur einer konnte erben.
Nein, das Leben war nicht immer eine Spaßgesellschaft der Jungen auf Kosten
der Alten, so wie es derzeit aussehen mag.
Franz Gärke
hallo franz du schreibst nur polemischen unsinn,
>
> Trotz was? Trotz Urlaubsreise, die man sich vom Urlaubsgeld
geleistet hat?
ich habe es doch klar gesagt: die typen die lieber in urlaub gefahren
sind als eigene kinder aufzuziehen, erwarten heute dass die kinder
anderer leute ihnen eine rente erwirtschaften, können sie auch, aber
eben nicht in der üblichen höhe,
> Hast du überhaupt eine Ahnung, was Menschen in den 50er bis 70er
Jahren
> verdient haben, was sie geleistet haben, damit du heute diesen
> Lebensstandard genießen kannst?
habe ich franz, ahbe ich, habe in dieser zeit auch schon gearbeitet
>
> Zeig den heutigen Kindern gleich, wie man es machen muß. Es ist ja
so
> einfach zu fordern. Aber paß auf, daß sie dich später nicht einfach
> verrecken lassen, wenn du so weit bist. Die Verrohung wird von
Generation zu
> Generation fortschreiten.
auch an rentner kann nicht mehr verteilt werden als da ist, das kannst
auch du nicht, die kannst ihnen höchstens noch längere zeit die
taschen voll lügen und parolen wie die folgende in die welt setzen:
>
> Du solltest bereits heute die Rentner entmündigen lassen, bevor es
zu spät
> ist und sie die Mehrheit haben werden. Und sieh dich vor, daß du
nicht der
> erste sein wirst, der später fordert, Arbeitsplätze für die Jungen
erst mit
> dem eigenen Ableben frei zu geben. So wie früher, nur einer konnte
erben.
> Nein, das Leben war nicht immer eine Spaßgesellschaft der Jungen auf
Kosten
> der Alten, so wie es derzeit aussehen mag.
>
w.flemming
hallo franz, es ist berechtigt dass du dir sorgen machst und
nachdenkst,
das ihr angela mögt ist euer problem, nun müsst ihr auch mit der dame
fertig werden,
glaub mir, die unzufriedenheit wächst nicht im osten, dort ist sie
schon immer hoch, sie wächst im westen und wächst und wächst
w.flemming
>> ohne die gewerkschaften wäre deutschland ein dreck, ein feudalister
>> staat in dem der einfache arbeitnehmer wie ein sklaven behandelt
>> würde,
>
>Unsinn, ohne die Gewerkschaften hätten wir kaum Arbeitslosigkeit. Die
>Bruttolöhne zzgl. Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung wären
>zwar niedriger, netto hätten aber alle mehr in der Kasse.
>Der Arbeitsmarkt ist ein Markt für Arbeitsleistungen.
>Wenn man durch Kartelle - nichts anderes sind die Tarifparteien! -
>Mindestpreise festsetzt, kommt genau das raus, was wir jetzt haben:
>Das Angebot übersteigt die Nachfrage. Ob nach Arbeitsleistung, ob nach
>Autos, ob nach Gummibärchen.
>Volkswirtschaft, erstes Semester.
Quatsch. An welcher Hochschule wird so eine Stümperei gelernt ?
>> ist ja so gewesen, und nur weil der unternehmer so nett war hat
>> es sich geändert, leute was seid ihr nur für stehkragenproleten, ein
>> bischen schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt
>>
>
>Wo du herkommst, kann ich mir lebhaft vorstellen ...
Empfehle das Nachholen des ersten Semesters :-)
Grüsse
--
Pieter Wenk /CH-1800 Vevey - Rivièra Vaudoise
These capitalists generally act harmoniously, and in concert, to fleece
the people.
--Abraham Lincoln, 1837
¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,
Mit anderen Worten....runter mit den Löhnen und Abänderungen im
Arbeitsrecht.
Wie Importe geregelt werden könnten..ist seit Jahren klar.Bloss ist
dies noch *nicht in*...wird es alsbald werden.
>>> Man sieht die Auswirkungen der ständigen Hirnwäsche unserer
>>> gleichgeschalteten Medien - erschreckend.
>>
>>Tatsache ist nun mal, daß die gegenwärtigen Streiks ausgerechnet zu einem
>>Zeitpunkt ausgerufen wurden, als die deutsche Volkswirtschaft sich am Ende
>>des Wachstums in der EU befindet. Dann ausgerechnet in einem Landesteil,
>>in dem die Arbeitsplätze mit Milliarden an Steuermitteln erst geschaffen
>>wurden. Der Standortvorteil, die 38 Std.-Woche, für diese Arbeitsplätze
>>wird kaputtgestreikt. Daß sich ausgerechnet der für solche Fälle neu
>>installierte Superminister sich jeden Kommentars enthält, ist in diesem
>>Gewerkschaftsstaat schon symptomatisch. Steuermittel für den Aufbau Ost
>>wozu? Wenn etwas geschaffen wurde, kommen die Gewerkschaften und streiken
>>den Aufbau kaputt. Welches Unternehmen wird sich künftig noch für den
>>Osten interessieren, wenn es in Tschechien oder Polen ähnliche Fertigungen
>>zu wesentlich günstigeren Preisen errichten kann? Das interessiert die
>>Gewerkschaften und den Superminister nur einen feuchten Kehrricht. Es ist
>>dringend erforderlich, daß das Tarifrecht geändert wird, um künfig das
>>Verschleudern von Steuermitteln durch die Gewerkschaften zu verhindert.
>
> Mit anderen Worten....runter mit den Löhnen und Abänderungen im
> Arbeitsrecht.
Quatsch. Die Gewerkschaften haben kein Recht, Arbeitplätze, die mit
Milliarden Steuermitteln aus der Lohntüte der Arbeitnehmer eingerichtet
wurden, zu bestreiken. Das was sie im Osten tun, ist blanker Sozialismus,
ohne Rücksicht auf die von der Allgemeinheit zur Verfügung gestellten
Beträge. Was schert es die Gewerkschaften, woher das Geld für die
Schaffung von Arbeitsplätzen kommt? Für sie zählt nur die reine Lehre und
der Beweis ihrer Macht, auch wenn sie die Streikposten aus Schweinfurt und
Stuttgard erst einfliegen lassen müssen. Das sind Arbeiter aus Fabriken,
die nicht mit Steuermitteln subventioniert werden mußten. Die Arroganz
der Gewerkschaften, wie sie mit Steuermittel umgehen, stinkt zum Himmel.
Was wollen sie erreichen? Steichung aller Transferleistungen aus dem
Westen, weil es sinnlos ist, Steuergelder zu investieren? Die errichteten
Betriebe werden kabuttgestreikt, weil es die Gewerkscháft so will. Kein
Wunder, daß es in diesem Gewerkschaftsstaat nur abwärtsgehen kann.
Die Macht der Gewerkaften muß gekappt werden oder wir sehen alle in
Deutschland kein Land mehr.
> Quatsch. Die Gewerkschaften haben kein Recht, Arbeitplätze, die mit
> Milliarden Steuermitteln aus der Lohntüte der Arbeitnehmer eingerichtet
> wurden, zu bestreiken. Das was sie im Osten tun, ist blanker Sozialismus,
> ohne Rücksicht auf die von der Allgemeinheit zur Verfügung gestellten
> Beträge. Was schert es die Gewerkschaften, woher das Geld für die
> Schaffung von Arbeitsplätzen kommt? Für sie zählt nur die reine Lehre und
> der Beweis ihrer Macht, auch wenn sie die Streikposten aus Schweinfurt und
> Stuttgard erst einfliegen lassen müssen. Das sind Arbeiter aus Fabriken,
> die nicht mit Steuermitteln subventioniert werden mußten. Die Arroganz
> der Gewerkschaften, wie sie mit Steuermittel umgehen, stinkt zum Himmel.
> Was wollen sie erreichen? Steichung aller Transferleistungen aus dem
> Westen, weil es sinnlos ist, Steuergelder zu investieren? Die errichteten
> Betriebe werden kabuttgestreikt, weil es die Gewerkscháft so will. Kein
> Wunder, daß es in diesem Gewerkschaftsstaat nur abwärtsgehen kann.
> Die Macht der Gewerkaften muß gekappt werden oder wir sehen alle in
> Deutschland kein Land mehr.
Das ist ja alles gut und schön Erich, aber das hier finde ich weniger schön.
Gesucht wird ein Verkäufer/in für Geflügelspezialitäten in einem
Verkaufswagen.
Betriebsart Einzelhandel
Arbeitsort
Lüdinghausen
Arbeitszeit
Vollzeit
Gehalt/Lohn
5,50 Euro
Frei ab
sofort
Befristet
nein
Führerschein
B
Alter
gleich
Stellenanzahl
1
BKZ
6820100
Oder diese Stelle aus dem SIS Computer ;-))
Anforderungen Mitarbeit im Produktionsablauf bei der Glasherstellung,
Tätigkeit im 2-Schicht-System (Früh- und Spätschicht)
Betriebsart Arbeitnehmerüberlassung
Arbeitsort
Heiden
Arbeitszeit
Vollzeit/Schicht
Gehalt/Lohn
6,36 + Zul (aha wie hoch denn, vermutlich nur ein paar Cent?)
Frei ab
sofort
Befristet
nein
Führerschein
Alter
gleich
Stellenanzahl
2
BKZ
7444101
Für diesen Hungerlohn können sie sich die Stellen eh an den Hut stecken ;-((
Da würde mich schon eher interessieren, wie hoch die entstehenden
Mautgebühren sind, wenn die Transportwege aus dem Osten länger sind, weil
die Unternehmer drohen ins Europäische Ausland abzuwandern. Derzeit lese ich
was von ca 12,4 Cent pro Kilometer, wobei alte Stinker mehr zu zahlen haben.
mfg
Rainer
Riechst du da den Braten nicht? Dann ist dir nicht zu helfen.
So ein fliegender Hähnchen- oder Würstchenverkäufer kann sich
in ein paar Jahren ein Haus verdienen, schuldenfrei. Wenn er
einigermaßen auf Zack ist. Allerdings nicht in Deutschland,
sondern in der Toskana oder auf Sizilien.
Wieso meinst du, daß die guten Standplätze um zigtausende Euro
gehandelt und vererbt und mit Zähnen und Klauen verteidigt
werden?
Meingott, wat seid ihr Deutschen doch für'n gehorsamen Volk,
Bügelfalte nach DIN im Kopf :-)))
MfG
--
Franz Glaser MEG Glasau 3 A-4191 Vorderweissenbach
http://www.meg-glaser.com http://www.meg-glaser.biz
n...@meg-glaser.com meg-g...@eunet.at
DAS hat mit dem Thema nun wieder gar nix zu tun. Deine Ausflüchte
waren auch schon einmal eleganter.
Servas!
--
Franz Glaser MEG Glasau 3 A-4191 Vorderweissenbach
http://www.meg-glaser.com http://www.meg-glaser.biz
n...@meg-glaser.com meg-g...@eunet.at
> Riechst du da den Braten nicht? Dann ist dir nicht zu helfen.
> So ein fliegender Hähnchen- oder Würstchenverkäufer kann sich
> in ein paar Jahren ein Haus verdienen, schuldenfrei. Wenn er
> einigermaßen auf Zack ist. Allerdings nicht in Deutschland,
> sondern in der Toskana oder auf Sizilien.
Das roch aber eher nach Stundenlohn, da ist es egal wieviele Hähnchen er
verkauft.
Die andere Stelle war auch nicht so besonders mit knapp über 6 Euro im
Zweischichtbetrieb. Das ist ja gerade ein Bigmac und ne Kola ;-)
mfg
Rainer
Was Du da oben ausmalst mit Häusern in der Toskana usw. -
das trifft auf den Besitzer des Verkaufswagens zu,
nicht auf den armen Teufel, der für n Taschengeld drin werkelt.
Gruß
Claus
--
"There is an outway"
Angela Merkel
> Da würde mich schon eher interessieren, wie hoch die entstehenden
> Mautgebühren sind, wenn die Transportwege aus dem Osten länger sind, weil
> die Unternehmer drohen ins Europäische Ausland abzuwandern. Derzeit lese ich
> was von ca 12,4 Cent pro Kilometer, wobei alte Stinker mehr zu zahlen haben.
Dazu habe ich hier ein Schreiben der Firma Berger (die Transportfirma
des Ex-Rennfahrers), dass ich Euch nicht vorenthalten möchte.
--- 8< ---
Abgesehen von der Entrichtung der Gebühr, verpflichtet die BRD sämtliche
Frachtunternehmen auch Vorkehrungen für das Inkasso zu treffen, die
Vorfinanzierung des jeweiligen Mautvolumens zu übernehmen, die
Abrechnungsverwaltung durchzuführen sowie alle betrieblichen
Zusatzkosten aufzubringen, die mit Einführung und Umsetzung dieser Maut
zusammenhängen.
Diese Zusatzkosten haben wir mit 2 Eurocent pro Kilometer ermittelt. Sie
führen, zusammen mit der von der Behörde festgesetzten reinen Mauthöhe
dazu, dass sich jeder durch einen Lkw in Deutschland zurückgelegte
Autobahnkilometer um 17 bis 19 Eurocent verteuert.
Die Unternehmensgruppe Berger setzt ausschließlich moderne Fahrzeuge mit
geringem Schadstoffausstoß ein, die der etwas niedrigeren Gebühr
unterliegen.
Wir bedauern, Ihnen ankündigen zu müssen, dass wir gezwungen sein
werden, die Ihnen bisher gewährten Frachtraten für Transporte, die wir
ab dem 1.9.2003 für Sie durchführen, im Ausmaß dieser Belastung
anzuheben."
--- >8 ---
Grüße,
Christian
F'up dtt
Komisch, dass die britischen VerkäuferInnen nicht alle heulen und sich
aufhängen. Die arbeiten im 3-Schicht-Betrieb (Öffnungszeiten z.B. Tesco: 24/6 +
So, 10-16 Uhr), Stundenlohn: 4.20 - 5.50 Pounds. Pizzapreis beim
Simpelitaliner: ab 6.90 Pounds für eine 9 Inch Margharita.
--
Kind regards,
Jens
> Wir bedauern, Ihnen ankündigen zu müssen, dass wir gezwungen sein
> werden, die Ihnen bisher gewährten Frachtraten für Transporte, die wir
> ab dem 1.9.2003 für Sie durchführen, im Ausmaß dieser Belastung
> anzuheben."
> --- >8 ---
Für mich bedeutet das im Klartext, das ein Betrieb, wenn er zB in Polen
produzieren will schon ab etwa Frankfurt an der Oder Maut bezahlen muß und
nicht erst ab zB Dresden, oder Leipzig. Da werden die Excel Spezialisten was
zu rechnen bekommen um gleichzeitig die Kosten für die Errichtung eines
neuen Betriebes, die Anlernkosten für neue Facharbeiter, die
Qualitätssicherung usw mit den Transportkosten zu kalkulieren. Hmm...man
möchte sich jetzt schon vor Schadenfreude die Hände reiben.
Das riecht nur nach viel Wind, wenn jetzt immer noch mit
Auslandsverlagerungen gedroht wird.
mfg
Rainer
Der niedrige Stundenlohn zeigt dem Fachmann, daß da eine
Umsatzprovision dranhängt. Aber nur dem Fachmann, dir nicht.
Du sollst gar nicht anrufen und ihm die Zeit stehlen ;-)))
Und ob da alle Provisionscents auf dem Papier stehen, das
ist auch Verhandlungssache. Vielleicht wachsen die Cents in
Sizilien, ganz leise. Deswegen sollst _du_ nicht anrufen.
> Komisch, dass die britischen VerkäuferInnen nicht alle heulen und sich
> aufhängen. Die arbeiten im 3-Schicht-Betrieb (Öffnungszeiten z.B. Tesco:
> 24/6 + So, 10-16 Uhr), Stundenlohn: 4.20 - 5.50 Pounds. Pizzapreis beim
> Simpelitaliner: ab 6.90 Pounds für eine 9 Inch Margharita.
Ich kenne die britische Arbeitsmentalität. Mit denen habe ich zwei
Jahrzehnte verbracht. Unsere Büro Dependants sind gekommen und gegangen wie
sie Lust hatten. Die hatten schon Krankmeldungen, wenn nur die Kinder zuhaus
krank waren.
Weisst du wieviele Pausen die machen? Ausserdem brauchen die nicht gleich
eine Kündigung zu fürchten, wenn sie ein bischen bummeln. Das nimmt in UK
keiner so genau. Den hohen Lebensstandart, den ein britischer Soldat in DE
samt Familie hat, findest du in UK nicht. Auf Feuchtraumsteckdosen und
Schalter im Wohnzimmer verzichten die meisten in DE gerne und Stromleitungen
"über" Putz sind hier auch nicht der Standard. Am schlimmsten sind die
überwiegend schmuddeligen Hotels.
Du lieferst mit dem Lohnhinweis und dem Pizzapreis selbst eine gute Info
dazu.
Wo kommt bei denen die Schieflage her?
mfg
Rainer
> Der niedrige Stundenlohn zeigt dem Fachmann, daß da eine
> Umsatzprovision dranhängt. Aber nur dem Fachmann, dir nicht.
> Du sollst gar nicht anrufen und ihm die Zeit stehlen ;-)))
> Und ob da alle Provisionscents auf dem Papier stehen, das
> ist auch Verhandlungssache. Vielleicht wachsen die Cents in
> Sizilien, ganz leise. Deswegen sollst _du_ nicht anrufen.
Psst, nicht so laut ;-)
Ich bin Callcentergeschult, habe Verkaufsgesprächsführung üben müssen und
Kundenbetreuung gehörte auch dazu. Weisst du noch wieviele Arten von Fragen
es gibt, wie offene oder geschlossene Fragen, Suggestivfragen usw. Sogar "W"
Fragen gibt es. Au ja, dann noch die Zonen der Körpersprache, das vier Ohren
Modell undundund.
Wie gehst du mit einem Kunden um, wenn du fragst: Überlegen Sie sich das
mal, dieser Preis, den ich ihnen mache ist ein Hammer.
Darauf antwortet der Kunde: "Hammer? Ja einen Hammer habe ich gestern noch
im Baumarkt gekauft". Das kann bei sehr alten Leuten passieren, oder bei
Kunden, die einen Verkäufer damit abwimmeln wollen und vom Thema bewusst
abweichen.
Marketingbücher sind lustig ;-)
mfg
Rainer
> Jens Richter wrote:
>
>> Komisch, dass die britischen VerkäuferInnen nicht alle heulen und sich
>> aufhängen. Die arbeiten im 3-Schicht-Betrieb (Öffnungszeiten z.B. Tesco:
>> 24/6 + So, 10-16 Uhr), Stundenlohn: 4.20 - 5.50 Pounds. Pizzapreis beim
>> Simpelitaliner: ab 6.90 Pounds für eine 9 Inch Margharita.
>
> Ich kenne die britische Arbeitsmentalität.
Bzw. die Arbeitsmentalität einiger Briten...
> Mit denen habe ich zwei
> Jahrzehnte verbracht. Unsere Büro Dependants sind gekommen und gegangen wie
> sie Lust hatten. Die hatten schon Krankmeldungen, wenn nur die Kinder zuhaus
> krank waren.
"Nur die Kinder zu hause krank waren"...so eine Bemerkung wäre hier sehr
unschicklich. Der deutsche Arbeitnehmer nimmt sich nur frei, wenn das
Auto "krank" ist?
> Weisst du wieviele Pausen die machen?
Wen genau meinst du? Die Maler, die letztes Jahr unser Haus renoviert
haben, waren sehr fleißig - und im Gegensatz zu deutschen Handwerkern
bezahlbar. Welcher deutsche Durchschnittsverdiener kann sich seine
Wohnung vom Fachmann herrichten lassen? Da muss man schon auf die
"Polen-Kolonne" warten, wenn die handwerkliche Begabung fehlt, oder?
> Du lieferst mit dem Lohnhinweis und dem Pizzapreis selbst eine gute Info
> dazu.
> Wo kommt bei denen die Schieflage her?
Es liegt mir fern, hier alles über den grünen Klee zu loben. Aber
immerhin gibt's keine Massenarbeitslosigkeit, und die Leute kommen
insgesamt ganz gut klar.
--
Kind regards,
Jens
Es ist ja auch kein Wunder, dass so viele Briten in die BRD mit ihrer
(nach ILO-Kriterien gar nicht so viel) hoeheren Arbeitslosigkeit zum
Arbeiten kommen. Dass in UK bei horrenden Preisen miserabel bezahlt
wird, ist bekannt.
regards, es
--
Wenn ich tausend Zungen und tausend Muender haette, eine erzene Stimme,
koennte ich doch alle Erscheinungen von Bloedheit nicht anfuehren oder alle
Namen, unter denen Torheit auftritt, aufzaehlen (Erasmus von Rotterdam,1509)
> "Nur die Kinder zu hause krank waren"...so eine Bemerkung wäre hier sehr
> unschicklich. Der deutsche Arbeitnehmer nimmt sich nur frei, wenn das
> Auto "krank" ist?
Nicht ganz Jens, wenn ich Werkstatttermine hatte, dann waren das Urlaubstage
oder halbe Urlaubstage. Mir sind solche Freistunden nie geschenkt worden.
Beim letzten Arbeitgeber war es so schlimm, das ich den TÜV Monatelang
überziehen musste, weil ich in der Hauptsaison kein frei bekam. Für ein,
zwei kleinere Reparaturen musste ich Samstags nach AT*, obwohl ich diesen
Laden ablehne, aber woanders läuft ja nichts Samstags.
> Wen genau meinst du? Die Maler, die letztes Jahr unser Haus renoviert
> haben, waren sehr fleißig
Uii, diese reisenden ähmm, ich sags lieber nicht. Die schicke ich immer weg.
Ein paar Landwirte bekamen hier in der Gegend schon Besuch von Pflasterern
und Strassenbauern. Die wollten denen den ganzen Hof zupflastern und
betonieren.
Das mir den Malern glaube ich dir, meiner wohnt in der Nachbarschaft. Der
arbeitet auch gut.
> bezahlbar. Welcher deutsche Durchschnittsverdiener kann sich seine
> Wohnung vom Fachmann herrichten lassen? Da muss man schon auf die
> "Polen-Kolonne" warten, wenn die handwerkliche Begabung fehlt, oder?
Ich habe da noch Glück, weil ich in Handwerkskreisen überwiegend verkehre.
Auf die Connections kommt es an.
> Es liegt mir fern, hier alles über den grünen Klee zu loben. Aber
> immerhin gibt's keine Massenarbeitslosigkeit, und die Leute kommen
> insgesamt ganz gut klar.
Wie man klarzukommen hat, das musste ich in den letzten Jahren ja auch
lernen.
Das geht alles wenn man muß. Aber mein letzter Urlaub war 1994 ;-(
mfg
Rainer
Naturtalente hinter dem Tresen haben so eine Ausbildung schon
mit der Muttermilch gekriegt.
Ich beneide die.
> Jens Richter wrote:
[...]
>> Wen genau meinst du? Die Maler, die letztes Jahr unser Haus renoviert
>> haben, waren sehr fleißig
>
> Uii, diese reisenden ähmm, ich sags lieber nicht.
Diese "Reisenden" stehen bei uns in den Yellow Pages, sind ein kleiner
Malerbetrieb. Tatsächlich reisten diese Reisenden auch an. Und wieder ab.
> Die schicke ich immer weg.
Unhöflich, wenn man sie vorher anruft.
[...]
>> Welcher deutsche Durchschnittsverdiener kann sich seine
>> Wohnung vom Fachmann herrichten lassen? Da muss man schon auf die
>> "Polen-Kolonne" warten, wenn die handwerkliche Begabung fehlt, oder?
>
> Ich habe da noch Glück, weil ich in Handwerkskreisen überwiegend verkehre.
> Auf die Connections kommt es an.
Schön für dich. Unsere Connections zu Handwerkern beschränken sich
leider auf die Gelben Seiten.
--
Kind regards,
Jens
> Diese "Reisenden" stehen bei uns in den Yellow Pages, sind ein kleiner
> Malerbetrieb. Tatsächlich reisten diese Reisenden auch an. Und wieder ab.
>
>> Die schicke ich immer weg.
>
> Unhöflich, wenn man sie vorher anruft.
Dann war es ein Mißverständnis Jens. Hier in der Gegend reisen mitunter
Leute aus Holland, Irland oder England herum, die bevorzugt Hausbesitzer,
Bauern oder Geschäftsleute besuchen. Die wollen immer irgendwas reparieren
was gar nicht kaputt ist. Mitunter warnt die Kripo auch in den lokalen
Blättern davor. Ich dachte du meinst diese Leute.
mfg
Rainer
[...]
> Dass in UK bei horrenden Preisen miserabel bezahlt
> wird, ist bekannt.
Vollkommen richtig. Und obwohl wir schon recht lange hier leben, haben
wir das Rätsel - wie kommen die Leute hier zurecht? - immer noch
nicht lösen können. Unser Familieneinkommen ist nicht klein, und wir
kommen gerade so über die Runden, wie man sagt. Die meisten verdienen
aber nur ein Bruchteil unseres Einkommens und leben augenscheinlich(!)
genauso gut, mehr noch, konsumieren wie die Besemmelten, fahren ständig
neue Autos usw. Rechnerisch scheint das alles unmöglich zu sein. Geht
aber "irgendwie". Vielleicht nimmt man sich sorgloser Kredite? "Buy now,
pay later" scheint hier überhaupt die Devise schlechthin zu sein...
--
Kind regards,
Jens
> Die Arbeitgeber geben Arbeit.
> Und was machst du?
Mit dafür sorgen, daß die Arbeitenden für ihre Arbeit mehr bekommen als das
Existenzminimum.
--
"Neid ist geil!" - "Mike" in d.t.t
Ach, die essen halt nur porridge. Das fällt niemand auf.
In Preissen geht's auch, mit den Kartoffeln.
> Jens Richter schrieb:
> [Briten]
[...]
>> konsumieren wie die Besemmelten, fahren ständig
>> neue Autos usw. Rechnerisch scheint das alles unmöglich zu sein. Geht
>> aber "irgendwie". Vielleicht nimmt man sich sorgloser Kredite? "Buy now,
>> pay later" scheint hier überhaupt die Devise schlechthin zu sein...
> Ach, die essen halt nur porridge. Das fällt niemand auf.
...und fliegen alle Nase lang nach Florida und sonstwohin. Selbst der
ausschließliche Verzehr schottischer Haferflocken erklärte dieses
Phänomen nicht. Im Ernst, wir wissen ja, was die Leute hier so
verdienen und können pi mal Daumen das Familieneinkommen abschätzen. Wir
kennen auch die hiesigen (Erhard sagte es zutreffend) horrenden
Lebenshaltungskosten. *Alles* ist hier rund 2-2,5 mal so teuer wie in D,
wenn wir mal junk food beiseite lassen (Billig-Toast und beaked beans
sind tatsächlich billig...). Was soll's, 3000 Jahre
Philosophiegeschichte lassen sich bekanntlich in einem Satz zusammenfassen: Die
Wahrheit ist der Kontoauszug. ;-) Und man will ja nicht indiskret sein
und jeden um die Vorlage desselben bitten.
--
Kind regards,
Jens
[...]
>
> Komisch, dass die britischen VerkäuferInnen nicht alle heulen und sich
> aufhängen. Die arbeiten im 3-Schicht-Betrieb (Öffnungszeiten z.B. Tesco: 24/6 +
> So, 10-16 Uhr), Stundenlohn: 4.20 - 5.50 Pounds. Pizzapreis beim
> Simpelitaliner: ab 6.90 Pounds für eine 9 Inch Margharita.
Du hast diese blos noch nie gefragt!
>Die Arbeitgeber geben Arbeit.
Sie kaufen Arbeitskraft und bezahlen Lohn dafür. So wenig, wie es
irgend geht.
Peter
--
Was ist demnach das beste Rezept für ein Erdenleben überhaupt, oben
wie unten?: "Aufs Dorf ziehen. Doof sein. Rammeln. Maul halten. Kirche
gehen."
Arno Schmidt
Doch. Ich habe die Pizza nach der Uhrzeit gefragt. Die Antwort erinnerte
an deinen Kommentar.
--
Cheers
Jens
Es wird ein immenser wirtschaftlicher Schaden für knapp eine halbe
Stunde weniger Arbeitszeit pro Tag erzeugt und das gerademal von etwa
10% der Arbeiter im Osten. Daneben werden Firmen geradezu
aufgefordert, in Zukunft nicht mehr in deutsche Standorte zu
investieren. Im europäischen Vergleich wird Deutschland immer sicherer
zum Schlußlicht und es sollte keinen wundern, wenn die
Arbeitslosenzahlen nur noch weiter steigen. Es ist mir unbegreiflich,
wie man in konjunkturell derartig schlechten Zeiten mit solchen
Maßnahmen für ein paar Mark mehr oder Minuten weniger reagieren kann.
Und wenn dann noch so vollkommen dumme Reden von Existenzminimum und
ähnlichem gehalten werden, kann sich einem gewaltig der Magen
umdrehen.
Hier geht es nicht um bessere Bedingungen, sondern einzig ums Prinzip.
Und die zu unrecht frustrierten Arbeiter folgen den Gewerkschaftlern
wie Lemminge. Mit einem einzigen Unterschied: Wenn die Arbeiter keine
Arbeit mehr haben, haben die Gewerkschafterbonzen immer noch genug
Geld zum glücklich sein.
Da kann man dann wohl nur noch herzlich gratulieren!
klaus....@saline.de (Klaus Wagner) wrote in message news:<c80ad4bb.0306...@posting.google.com>...
> "Albert Fischer" schrieb:
> >
> > Die Frechheit der Gewerkschaften wird uferlos.
>
> Interessant ist, wie früher ganz normale Arbeitskämpfe
> heute bei der Mehrheit aggressive anti-gewerkschaftliche
> Emotionen auslösen, wie man sie hier im Thread nachlesen kann.
> Dabei sind sicher die Leute, die sich so äußern mehrheitlich auf
> der Seite der Verlierer unserer neoliberalen Geldgierkultur:
tja, es soll Leute geben die reden mit ihrem Essen! entsprechend sind auch
ihre Kommentare. (Werden diese in der Finacial Times abgedruckt?)
Und das ist auch gut so.
Kaufst du auch Arbeitskraft?
Nein?
Dann schaffst du keine Arbeitsplätze.
Aber du maulst wahrscheinlich über die bösen Arbeitgeber.
Ts, ts ....
> Peter
max eberl
--
"Wer die entsprechenden Berichte gelesen und das Herz hat, über den
Sturz Saddam Husseins - unter Hinweis auf die vielen anderen
Diktaturen in der Welt - mit den Achseln zu zucken, ist ein Schuft und
zeigt damit nur, dass ihm die Verdammung der USA mehr am Herzen liegt
als das Schicksal der Entrechteten, in deren Namen er zu sprechen
meint."
(Peter Schneider, Linker, SPIEGEL-Online, 22.06.03)
>On Mon, 23 Jun 2003 20:38:30 +0200, Pieter Wenk wrote:
>
>
>>>> Man sieht die Auswirkungen der ständigen Hirnwäsche unserer
>>>> gleichgeschalteten Medien - erschreckend.
>>>
>>>Tatsache ist nun mal, daß die gegenwärtigen Streiks ausgerechnet zu einem
>>>Zeitpunkt ausgerufen wurden, als die deutsche Volkswirtschaft sich am Ende
>>>des Wachstums in der EU befindet. Dann ausgerechnet in einem Landesteil,
>>>in dem die Arbeitsplätze mit Milliarden an Steuermitteln erst geschaffen
>>>wurden. Der Standortvorteil, die 38 Std.-Woche, für diese Arbeitsplätze
>>>wird kaputtgestreikt. Daß sich ausgerechnet der für solche Fälle neu
>>>installierte Superminister sich jeden Kommentars enthält, ist in diesem
>>>Gewerkschaftsstaat schon symptomatisch. Steuermittel für den Aufbau Ost
>>>wozu? Wenn etwas geschaffen wurde, kommen die Gewerkschaften und streiken
>>>den Aufbau kaputt. Welches Unternehmen wird sich künftig noch für den
>>>Osten interessieren, wenn es in Tschechien oder Polen ähnliche Fertigungen
>>>zu wesentlich günstigeren Preisen errichten kann? Das interessiert die
>>>Gewerkschaften und den Superminister nur einen feuchten Kehrricht. Es ist
>>>dringend erforderlich, daß das Tarifrecht geändert wird, um künfig das
>>>Verschleudern von Steuermitteln durch die Gewerkschaften zu verhindert.
>>
>> Mit anderen Worten....runter mit den Löhnen und Abänderungen im
>> Arbeitsrecht.
>
>Quatsch. Die Gewerkschaften haben kein Recht, Arbeitplätze, die mit
>Milliarden Steuermitteln aus der Lohntüte der Arbeitnehmer eingerichtet
>wurden, zu bestreiken. Das was sie im Osten tun, ist blanker Sozialismus,
>ohne Rücksicht auf die von der Allgemeinheit zur Verfügung gestellten
>Beträge. Was schert es die Gewerkschaften, woher das Geld für die
>Schaffung von Arbeitsplätzen kommt? Für sie zählt nur die reine Lehre und
>der Beweis ihrer Macht, auch wenn sie die Streikposten aus Schweinfurt und
>Stuttgard erst einfliegen lassen müssen. Das sind Arbeiter aus Fabriken,
>die nicht mit Steuermitteln subventioniert werden mußten. Die Arroganz
>der Gewerkschaften, wie sie mit Steuermittel umgehen, stinkt zum Himmel.
>Was wollen sie erreichen? Steichung aller Transferleistungen aus dem
>Westen, weil es sinnlos ist, Steuergelder zu investieren? Die errichteten
>Betriebe werden kabuttgestreikt, weil es die Gewerkscháft so will. Kein
>Wunder, daß es in diesem Gewerkschaftsstaat nur abwärtsgehen kann.
>Die Macht der Gewerkaften muß gekappt werden oder wir sehen alle in
>Deutschland kein Land mehr.
Darf gefragt werden...weshalb Gewerkschaften zum Streik aufgerufen
haben ? Wohl kaum um ihr *sozialistisches Bild* aufzupolieren.
Normalerweise gehen solche Streiks um ein paar Handfeste
Angelegenheiten...wie beispielsweise bessere Löhne und
Arbeitsbedingungen.
Grüsse
--
Pieter Wenk /CH-1800 Vevey - Rivièra Vaudoise
These capitalists generally act harmoniously, and in concert, to fleece
the people.
--Abraham Lincoln, 1837
¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,
>Rainer Eggert schrieb:
>>
>> Das ist ja alles gut und schön Erich, aber das hier finde ich weniger schön.
>>
>> Gesucht wird ein Verkäufer/in für Geflügelspezialitäten in einem
>> Verkaufswagen.
>>
>> Betriebsart Einzelhandel
>> Arbeitsort Lüdinghausen
>> Arbeitszeit Vollzeit
>> Gehalt/Lohn 5,50 Euro
>> Frei ab sofort
>> Befristet nein
>> Führerschein B
>> Alter gleich
>> Stellenanzahl 1
>> BKZ 6820100
>>
>> Für diesen Hungerlohn können sie sich die Stellen eh an den Hut stecken ;-((
>
>Riechst du da den Braten nicht? Dann ist dir nicht zu helfen.
>So ein fliegender Hähnchen- oder Würstchenverkäufer kann sich
>in ein paar Jahren ein Haus verdienen, schuldenfrei. Wenn er
>einigermaßen auf Zack ist. Allerdings nicht in Deutschland,
>sondern in der Toskana oder auf Sizilien.
Huch...in der Toskana. Franz...waren's mal in der Toskana. Meine Frau
ist aus Süditalien...und die Toskana ist vermutlich eine der teuersten
Regionen italiens. Auch für schweiz. Verhältnisse ist diese Gegend
schlicht teuer....aber eine der schönsten Regionen italiens.
Was der fliegende Hähnchen- und Wurtsverkäufer anbetrifft. Wenn Löhne
in Ostdeutschland so um EURO 5.50 pendeln...wird's mit Häuschen kaufen
nix werden....Auch auf Sizilien nicht :-)
>Rainer Eggert schrieb:
>>
>>>Riechst du da den Braten nicht? Dann ist dir nicht zu helfen.
>>>So ein fliegender Hähnchen- oder Würstchenverkäufer kann sich
>>>in ein paar Jahren ein Haus verdienen, schuldenfrei. Wenn er
>>>einigermaßen auf Zack ist. Allerdings nicht in Deutschland,
>>>sondern in der Toskana oder auf Sizilien.
>>
>> Das roch aber eher nach Stundenlohn, da ist es egal wieviele Hähnchen er
>> verkauft.
>> Die andere Stelle war auch nicht so besonders mit knapp über 6 Euro im
>> Zweischichtbetrieb. Das ist ja gerade ein Bigmac und ne Kola ;-)
>
>Der niedrige Stundenlohn zeigt dem Fachmann, daß da eine
>Umsatzprovision dranhängt.
Träumen ist nicht verboten :-) Wobei vermutlich auch daraus nichts
wird....da mit allgemein niedrigen Löhnen schlicht zu wenig Käufer
gegrillte Hähnchen kaufen.
> Hier in der Gegend reisen mitunter
> Leute aus Holland, Irland oder England herum, die bevorzugt Hausbesitzer,
> Bauern oder Geschäftsleute besuchen. Die wollen immer irgendwas reparieren
> was gar nicht kaputt ist.
"Nicht kaputt" ist ein rein theoretisches Konstrukt :)
.... geben also Arbeit ...
> und bezahlen Lohn dafür. So wenig, wie es
> irgend geht.
Ebenso wie du so wenig wie es irgend geht für dein Auto, dein
Häuschen, deinen Urlaub und deine Kiste Bier bezahlst.
Irgendetwas dagegen einzuwenden?
Doch nicht wirklich, oder?
> Peter
Max
> Peter Walther <webm...@kinskimania.com> wrote in message
> news:<7otgfvgogmlve0jv9...@4ax.com>...
>> On 20 Jun 2003 15:05:25 -0700, calim...@yahoo.de (Calimero) wrote:
>>
>> >Die Arbeitgeber geben Arbeit.
>>
>> Sie kaufen Arbeitskraft
>
> .... geben also Arbeit ...
"Geben" <> "Kaufen".
> On 20 Jun 2003 15:11:26 -0700, calim...@yahoo.de (Calimero) wrote:
>
>
>>> ohne die gewerkschaften wäre deutschland ein dreck, ein feudalister
>>> staat in dem der einfache arbeitnehmer wie ein sklaven behandelt
>>> würde,
>>
>>Unsinn, ohne die Gewerkschaften hätten wir kaum Arbeitslosigkeit. Die
>>Bruttolöhne zzgl. Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung wären
>>zwar niedriger, netto hätten aber alle mehr in der Kasse.
>>Der Arbeitsmarkt ist ein Markt für Arbeitsleistungen.
>>Wenn man durch Kartelle - nichts anderes sind die Tarifparteien! -
>>Mindestpreise festsetzt, kommt genau das raus, was wir jetzt haben:
>>Das Angebot übersteigt die Nachfrage. Ob nach Arbeitsleistung, ob nach
>>Autos, ob nach Gummibärchen.
>>Volkswirtschaft, erstes Semester.
>
> Quatsch. An welcher Hochschule wird so eine Stümperei gelernt ?
Die Grundlagen und Absichten des kapitalistischen Systems sind tatsächlich
Stoff für das erste Semester. Warum es in der Realität nicht ganz so
funktioniert wie beabsichtigt, wird afaik erst im dritten Semester gelehrt.
>>> ist ja so gewesen, und nur weil der unternehmer so nett war hat
>>> es sich geändert, leute was seid ihr nur für stehkragenproleten, ein
>>> bischen schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt
>>>
>>
>>Wo du herkommst, kann ich mir lebhaft vorstellen ...
>
> Empfehle das Nachholen des ersten Semesters :-)
Da wird er nichts dazu lernen. Warte lieber einfach ein Jahr. Nach dem
dritten Semester wird er diese Ansichten bestimmt nicht mehr so vehement
vertreten. ;-)
> W.Flemming wrote:
>
> [...]
>>
>> du hast völlig recht, die leute merken nichts, sie denken sie sind
>> arbeitnehmer in einer freien gesellschaft, in wirklichkeit arbeiten
>> sie alle nur noch für die kreditzinsen, die eigenen und die für die
>> staatsschulden, am arbeitsmarkt lassen sie sich suggeriren, dass sie
>> zu dämlich sind und kriegen noch komplexe, in wirklichkeit ist es
>> aufgabe der politik die rahmenbedingungen so zusetzen, dass die
>> harmonie des ganzen ein optimum wird und da ist die unternehmer- und
>> bankenseite nur ein kleiner teil
>>
> Hallo W.,
> tja so ist das nun mal, wenn irgendwelche Leute Zinsen einfahren wollen,
> dann muss irgendjemand diese schulden auch haben! Deshalb kann das
> private System der Rentenversicherung ja genauso wenig funktionieren, da
> wenn viele Rentner von ihren Zinsen leben müssen wenige Arbeitnehmer mit
> _vielen_ Schulden das bezahlen!
>
> Deshalb muß das Verhältnis von arbeitender Bevölkerung und Rentner in
> einem passenden Verhältnis sein. Da wir aber unserer Welt nicht noch
> mehr Bevölkerung aufbürden können und wir auch immer älter werden, muß
> man zwangsläufig einige jetzige Rentner (vom Alter her) später in der
> Arbeitnehmerschaft länger belassen, also Rentenalter erhöhen.
>
> Das ist zwingend in der privaten Rentenversicherung so und zwingend in
> der gesetzlichen.
>
> Oder wir erschiessen jeden über 75!
Worauf es ankommt, ist nicht die Anzahl der Arbeitenden und
Nichtarbeitenden, sondern welchen Anteil die Nichtarbeitenden insgesamt von
der Gesamtmenge der Früchte der Arbeit der Arbeitenden bekommen.
Die Gestiegene Anzahl der Rentner könnte man kompensieren, indem die
Einkünfte der verschiedenen Nichtarbeitenden untereinander umverteilen
würde, ohne den Anteil der Arbeitenden an den Früchten ihrer Arbeit zu
verändern.
>Pieter Wenk wrote:
>
>> On 20 Jun 2003 15:11:26 -0700, calim...@yahoo.de (Calimero) wrote:
>>
>>
>>>> ohne die gewerkschaften wäre deutschland ein dreck, ein feudalister
>>>> staat in dem der einfache arbeitnehmer wie ein sklaven behandelt
>>>> würde,
>>>
>>>Unsinn, ohne die Gewerkschaften hätten wir kaum Arbeitslosigkeit. Die
>>>Bruttolöhne zzgl. Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung wären
>>>zwar niedriger, netto hätten aber alle mehr in der Kasse.
>>>Der Arbeitsmarkt ist ein Markt für Arbeitsleistungen.
>>>Wenn man durch Kartelle - nichts anderes sind die Tarifparteien! -
>>>Mindestpreise festsetzt, kommt genau das raus, was wir jetzt haben:
>>>Das Angebot übersteigt die Nachfrage. Ob nach Arbeitsleistung, ob nach
>>>Autos, ob nach Gummibärchen.
>>>Volkswirtschaft, erstes Semester.
>>
>> Quatsch. An welcher Hochschule wird so eine Stümperei gelernt ?
>
>Die Grundlagen und Absichten des kapitalistischen Systems sind tatsächlich
>Stoff für das erste Semester. Warum es in der Realität nicht ganz so
>funktioniert wie beabsichtigt, wird afaik erst im dritten Semester gelehrt.
Somit wird Wutzl also nie das dritte Semester erreichen.
>>>> ist ja so gewesen, und nur weil der unternehmer so nett war hat
>>>> es sich geändert, leute was seid ihr nur für stehkragenproleten, ein
>>>> bischen schlips, und schon habt ihr vergessen wo ihr herkommt
>>>>
>>>
>>>Wo du herkommst, kann ich mir lebhaft vorstellen ...
>>
>> Empfehle das Nachholen des ersten Semesters :-)
>
>Da wird er nichts dazu lernen. Warte lieber einfach ein Jahr. Nach dem
>dritten Semester wird er diese Ansichten bestimmt nicht mehr so vehement
>vertreten. ;-)
Ausser er wäre total beklopt :-)
Grüsse
--
Pieter Wenk /CH-1800 Vevey - Rivičra Vaudoise
These capitalists generally act harmoniously, and in concert, to fleece
the people.
--Abraham Lincoln, 1837
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