Berlin - Das geheime Film-Archiv der Stasi: Über 2500 Schulungs- und
Propaganda-Streifen für Erich Mielkes hauptamtliche Mitarbeiter – jetzt
werden 40 von ihnen im Kino gezeigt. Auch dieser scheinbar harmlose Film
über ein Ferienlager. Zum ersten Mal sehen wir, wie dort Stasi-Chef
Mielke die Kinder seiner Mitarbeiter Krieg spielen ließ.
20 Minuten ist der SchwarzWeiß-Film von 1977 lang. „Immer lebe die
Sonne“ heißt er, benannt nach einem sowjetischen Pionierlied.
„Sommerzeit, Ferienzeit“: Mit einschläfernder Stimme begrüßt der
Film-Sprecher die Zuschauer. Dann wird ein Wald-Idyll am Wasser gezeigt:
Es ist das Ferienlager „F. E. Dzierzynski“ in Lubmin am Greifswalder
Bodden, wo „die Kinder der Angehörigen unseres Sicherheitsorganes
erholsame Sommer-Ferientage bei Sport und Spiel erleben“ sollen.
Als Höhepunkt zeigt der Film, wie die Kleinen dort an militärischen
Wettkämpfen teilnehmen. Sicher, das gab’s oft in DDR-Ferienlagern. Der
gravierende Unterschied, den der Film zeigt: Im Stasi-Ferienlager findet
eine Schlacht mit echten Waffen statt. Einige Söhne der Stasi-Leute
tragen Uniformen wie die NVA-Soldaten, haben Maschinenpistolen und
sitzen begeistert in für sie gebauten Kinder-Panzern, mit denen sie
umherfahren und auf „gegnerische“ Ziele schießen.
Die Stasi wollte so die Kinder für ihre Arbeit begeistern. Und der Film
sollte den Eltern zeigen, wie gut es ihren Kleinen im Ferienlager geht.
Q: Berliner Kurier
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Das ist es, was Wolfgang Kieckbusch, Ottmar Ohlemacher, Horst Leps und
andere linke Gestalten so toll finden und wieder einführen wollen!
Das ist natürlich Quatsch was du schreibst Jan.
Die schwebt doch eher vor:
"Ferien im Führerbunker" - Wie Neonazis Kinder infiltrieren
Seitdem die NPD in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern
eingezogen ist, steht sie regelmäßig in der medialen Öffentlichkeit.
Weniger bekannt hingegen ist, wie NPD-Funktionäre bereits seit Jahren in
einer eigens dafür gegründeten Jugendorganisation den rechtsextremen
Nachwuchs der BRD heranzieht.
Die Broschüre „Ferien im Führerbunker“ wurde von Andrea Röpke geschrieben
und von der "Arbeitsstelle für Rechtsextremismus und Gewalt" der
„Bildungsvereinigung ARBEIT und LEBEN Niedersachsen Ost gGmbH“
herausgegeben. Röpke ist Diplom-Politologin und seit 1994 als freie
Journalistin mit dem Themenschwerpunkt Rechtsextremismus tätig.
Im Vorwort gliedert Gideon Botsch die HDJ in ihren historischen Hintergrund
ein. Er bezieht sich auf Jugendverbände der Weimarer Republik und
Nazideutschland und zeigt die Vorläuferorganisationen der HDJ auf. Hierbei
haben bei Botsch besonders die „Hitler Jugend“, „Wiking Jugend“ und der
„Bund Heimattreuer Jugend e.V.“ eine Schlüsselrolle inne.
Nach dieser sehr gelungenen Einleitung in das Thema berichtet Andrea Röpke
ausführlich über Wesen und Wirken der „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ)
und die Drahtzieher im Hintergrund. Viele bekannte Personen aus dem Umfeld
der NPD und der „Rechten Szene“ waren als Kinder bei der HDJ aktiv und
unterstützen diese bis heute. Die HDJ zielt auf Kinder und Jugendliche im
Alter von 7 bis 25 Jahren ab, Ältere bringen sich in die Organisation von
Festen oder in den Aufbau von Lagern mit ein. Für die HDJ ist die Erziehung
Gemeinschaftssache, deshalb finden ca. alle drei Wochen so genannte
Zeltlager irgendwo in der Bundesrepublik statt, an denen die Kinder
„völkisch-nationale Ideologien“ erlernen sollen.
Für Röpke war das Recherchieren über die Machenschaften der HDJ sicherlich
nicht immer einfach. Jedenfalls beschreibt sie in ihrer Broschüre, wie sehr
Kinder und Jugendliche gegen Medien und Presse gedrillt werden und wie hart
die Organisatoren von HDJ-Treffen gegen Vertreter der Presse bisweilen
vorgehen. Gerade unter diesem Gesichtspunkt ist das Werk von Andrea Röpke
sehr zu schätzen. Inhaltlich ist es gut gegliedert und strukturiert, der
Leser kann sich gut an dem roten Faden, der durch das Buch führt, entlang
hangeln. Wiederholungen setzt Röpke äußerst wenig ein und in den meisten
Fällen sind sie dann auch notwendig. Nur der immer wieder auftauchende
Bezug zur „Wiking Jugend“ und entsprechende Erläuterungen hätten an der
einen oder anderen Stelle nicht mehr Not getan.
Besonders aufschlussreich ist das Aufzeigen der Zugehörigkeit bekannter
Personen der NPD zur HDJ - wie z.B. Jürgen Rieger, Udo Pastörs und Stefan
Köster sowie Jörg Hähnel und Frank Rennicke. Auch Insiderinformationen von
Aussteigern, u.a. von Tanja Privenau, steigern den Informationswert ernorm.
Alles in allem ist diese Veröffentlichung sowohl Einsteigern als auch
Interessierten zu empfehlen. Es werden die Grundlagen der neonazistischen
Kindererziehung dargelegt und viele neue Entdeckungen und Querverbindungen
aufgezeigt.
Die Broschüre kostet nur 5 Euro und kann hier bestellt werden.
Quelle und Link zum Bezug des Informationsmaterials unter:
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1172
Jan, ich bin ein friedlicher Mensch und lehne Gewalt trikt ab.
Waffen in den Händen von Kindern würde ich nie zustimmen.
Deine Unterstellungen sind haltlos und zielen darauf ab zu Beleidigen.
Freundliche Grüße
Andreas Gumtow
--
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"Ich bin für ein NPD-Verbot, weil intelligentes Leben und Nazis einfach
nicht zusammen passen!"
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1. seine Unfähigkeit irgend etwas zu verstehen oder auch nur korrekt zu
lesen.
> Jan, ich bin ein friedlicher Mensch und lehne Gewalt trikt ab.
> Waffen in den Händen von Kindern würde ich nie zustimmen.
2. seine übliche linke Verlogenheit
> Deine Unterstellungen sind haltlos und zielen darauf ab zu Beleidigen.
3. eine impertinente Leugnungs und Lügensucht.
So ist der linke Abschaum halt.
>> Deine Unterstellungen sind haltlos und zielen darauf ab zu Beleidigen.
>
> 3. eine impertinente Leugnungs und L�gensucht.
>
> So ist der linke Abschaum halt.
Hallo Jan
F�llt dir auf das du dich hier schon selbst widersprichst?
Freundliche Gr��e
Andreas Gumtow
--
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"Ich bin f�r ein NPD-Verbot, weil intelligentes Leben und Nazis einfach
nicht zusammen passen!"
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> Am Sun, 29 Nov 2009 12:14:07 +0100 schrieb J.P.:
>
>>> Deine Unterstellungen sind haltlos und zielen darauf ab zu Beleidigen.
>> 3. eine impertinente Leugnungs und L�gensucht.
>>
>> So ist der linke Abschaum halt.
>
> Hallo Jan
>
> F�llt dir auf das du dich hier schon selbst widersprichst?
hat weiter Wahnideen und Irrsinnsanf�lle. Wann geht er in Behandlung? So
etwas darf man doch nicht auf Menschen loslassen und schon gar nicht im
Strassenverkehr.
Du hast nicht verstanden was ich schrieb!
Freundliche GR��e
Falsch, ich habe deine vors�tzliche L�ge allerdings erkannt. Aber da
bist du zu dumm f�
> F�llt dir auf das du dich hier schon selbst widersprichst?
Hey! Psst! Otti! - Lies mal die Postings, wo _Du_ das tatst!
Dann biste erst mal 'n paar Monate besch�ftigt ;)
--
> Ja - ich hatte mal wieder am falschen PC die falsche Identit�t
> erwischt ;-)
[Ottmar<TomTom>Ohlemacher in <1w6du32yc7gd7$.1xzltfe0...@40tude.net>]
-> www.tipota.de/groesste(r)_usenet_comedian(s)_ever <-
> Du hast nicht verstanden was ich schrieb!
Ich bef�rchte, die meisten hier haben schon mehr wieder vergessen, als
Du je verstehen wirst, Otti! ;-)))
> te...@test.de (wohl Ottmar Ohlemacher, 'getarnt' als ANDREAS GUMTOW)
> schrieb:
>
> > Du hast nicht verstanden was ich schrieb!
>
> Ich befürchte, die meisten hier haben schon mehr wieder vergessen,
Ich hoffe, doch sehr!
> te...@test.de (wohl Ottmar Ohlemacher, 'getarnt' als ANDREAS GUMTOW)
> schrieb:
>
> > Fällt dir auf das du dich hier schon selbst widersprichst?
>
> Hey! Psst! Otti! - Lies mal die Postings, wo _Du_ das tatst!
Drei Ausrufezeichen und je ein Wort, du stotterst!
>> Hey! Psst! Otti! - Lies mal die Postings, wo _Du_ das tatst!
>
> Drei Ausrufezeichen und je ein Wort, du stotterst!
Quatsch! Ich m�chte blo� sichergehen, da� ich Ottis Aufmerksamkeit
bekomme, wo ich ihm doch so was Wichtiges mitzuteilen habe.
Ist doch schlie�lich in _seinem_ Interesse!
|Wie haben wir das Usenet am liebsten? - Wie Weintrauben: Kernlos!
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> lothar...@yahoo.de (Matthias<Herr-Lehrer-ich-weiß-was>Kern,
> Großmeister im Scheißelabern und weltallerbester Arschloch-Sager)
> schrieb:
>
> >> Hey! Psst! Otti! - Lies mal die Postings, wo _Du_ das tatst!
> >
> > Drei Ausrufezeichen und je ein Wort, du stotterst!
>
> Quatsch!
quatschen?