Arbeitgeber hat Recht jeden Jobbewerber ablehnen, ohne Gruende dafuer
vorzubringen. So was nur in einem Staat moeglich, wo Rassismus und
Diskriminierung zum Grundstein der Gesellschaft geworden sind. Gefaellt
dein Gesicht, Hautfarbe oder Aussehen dem Arbeitgeber nicht, bekommst du
kein Job, egal welche Ausbildung und Erfahrungen du hast. Ist dein Name
in schwarze Listen eingetragen, hast du Berufsverbot lebenslang. Es gibt
keine Moeglichkeit zu erfahren, warum du seit Jahren kein Job findest,
obwohl mit deiner Ausbildung und Erfahrungen alles stimmt und taeglich
tausende von Stellenausschreibungen veroeffentlicht werden. Junge und
huebsche Jobbewerber haben Vorrang, egal wie sie ausgebildet sind. Junge
und unerfahrene Leute kann man leichter ausbeuten. Perverse Fuehrung und
Vorstand wollen auch an Mitarbeitern perversen Spass haben. ueberall
werden Schoenheiten beides Geschlechts ohne Erfahrungen und passende
Ausbildung aufgenommen, um der Fuehrung perversen Spass zu ermoeglichen.
Perverse betonen in Stellenausschreibungen, dass sie in einem jungen Team
arbeiten werden, also, im Bordell. Perverses Milieu sucht sich frisches
Fleisch nicht nur in Sauna, sondern auch am Arbeitsplatz. Warum ist in
Deutschland kein Rassismus und Diskriminierung anerkannt? Alle solche
Klagen und Beschwerden werden sofort zurueckgewiesen, weil Arbeitgeber im
Recht ist, ohne Begruendung jeden Jobberweber abzulehnen. Alle Jobberater
und Sklavenvermittler lehren Kandidaten, sich vor dem Arbeitgeber zu
erniedrigen und zu kriechen, ihm absolute Loyalitaet und Ergebenheit zu
zeigen, als ob nicht um gewoehnliche Beschaeftigung geht, sondern um eine
Position bei absolut geheimen Geheimdienst. Also, Arbeitgeber suchen sich
nicht Fachkraefte, sondern Gefaehrten bei einer Verschwoerung, welche
bereit sind, mit der Bande zum letzten gehen. Oft ist es eine
Verschwoerung nicht nur gegen Konkurrenten, sondern auch gegen Recht und
Gesetz, oeffentlichkeit und ganze Gesellschaft. Dabei sitzen Politiker
und warten, bis die Krise von selbst erledigt wird, weil sie so grosses
Vertrauen an gesunde Kraefte der freien Marktwirtschaft haben. Fast
heilige und absolut anstaendige Vorstaende und Management sich um Wohl
der Gesellschaft rund um die Uhr kuemmern � haben Politiker in eigenen
kranken Koepfen als Dogma. Scheisse der Krise liegt irgendwo anders als
hier, meinen sie. Unschuldige wirtschaftliche Pluenderer sind zum Opfer
der ungluecklichen Umstaende geworden: sie haben ein bisschen zu viel
Geld in eigene Tasche gesteckt haben, als es die Wirtschaft ertragen
konnte. Alle Vorstaende und Fuehrungskraefte bestehen aus Diebe, Luegner,
Betrueger und allen moeglichen Abschaum. Ein anstaendiger Mensch muss
diesen Monstern in einem Vorstellungsgespraech absolutes Loyalitaet
beweisen und Vertrauen gewinnen, in dem er beweist, dass er einer von
ihnen ist. Oft wollen Ansprechpartner vom Bewerber ueber alle Geheimnisse
des frueheren Arbeitgebers erfahren. Vertrauen zu einem Arbeitnehmer wird
oft zum Grund der Entlassung, welche Entscheidung von jedem
Arbeitsgericht nur bestaetigt wird. Und jetzt stellt sich die Frage, zu
wem ein Bandit kein vertrauen haben kann? Notorische Luegner und
Betrueger erheben Anspruch auf absolute Ehrlichkeit eines Jobbewerbers.
Sie untersuchen den Bewerber bis auf Leibesvisitation, ob sein Rectus
fuer Sex mit Fuehrungskraeften geeignet waere. Aus diesem Grund ist ein
Foto und Jahrgang des Bewerbers im Lebenslauf obligatorisch. Bewerber ab
50 sind schon nicht so huebsch und zu keinem Sex mit Vorstand faehig,
weshalb finden sie kein Job. Gleichem Ziel dient in Stellenausschreibung
auch die Frage �ber Gehaltsvorstellungen. Dadurch oeffnen geldgierige
Arbeitgeber eine Sklavenauktion, wo die Stelle nur derjenige bekommen
wird, wer sich am billigsten verkauft. Politiker wollen diesen Tatsachen
in Gesicht schauen. Sie leben in einer utopischen Welt, wo alle
Fuehrungskraefte aus anstaendigen und vorbildlichen Menschen, Stolz der
Gesellschaft, bestehen, welche ohne Rast und Ruh zum Wohl der
Gesellschaft dienen. Diesen Ritter ohne Gewissen und Scham ist absolut
egal, wann die Gesellschaft zu Grunde gehen wird. Sie haben genug Geld
angeeignet und haben ueberall in der Welt Verstecke, wo sie sich nach dem
Zusammenbruch der Gesellschaft, welche Katastrophe sie verursacht und
gewollt haben, zu Ruhe setzen koennen. Aller politischen Bonzen haben
gleiche Motivation, Absichten und Vorstellungen. Nach uns die Sintflut! �
ist gemeinsames Nenner aller Rassisten.
Ihr Geist der Wahrheit
Deshalb sind Latinos nicht böse, aber so funktioniert der Arbeitsmarkt
nun einmal.
Bevor in der BRD Gastarbeiter zugelassen waren, waren Arbeitskräfte
knapp und wurden deshalb umhegt. Damals war der Unternehmer am
erfolgreichsten, der schaffte viele Arbeitskräfte an sich zu binden.
Seitdem dieser Zustand mittels Gastarbeitern abgeschafft worden ist, ist
der skrupeloseste Ausbeuter der erfolgreichste. Diesen Zustand hat die
Politik künstlich herbeigeführt. Und wenn sich die Politik nicht ändert,
werden sich die hiesigen Zustände schnell völlig an die der USA annähren.
Hans
Geist der Wahrheit schrieb:
> auch die Frage über Gehaltsvorstellungen. Dadurch oeffnen geldgierige
> Arbeitgeber eine Sklavenauktion, wo die Stelle nur derjenige bekommen
> wird, wer sich am billigsten verkauft. Politiker wollen diesen Tatsachen
> in Gesicht schauen. Sie leben in einer utopischen Welt, wo alle
> Fuehrungskraefte aus anstaendigen und vorbildlichen Menschen, Stolz der
> Gesellschaft, bestehen, welche ohne Rast und Ruh zum Wohl der
> Gesellschaft dienen. Diesen Ritter ohne Gewissen und Scham ist absolut
> egal, wann die Gesellschaft zu Grunde gehen wird. Sie haben genug Geld
> angeeignet und haben ueberall in der Welt Verstecke, wo sie sich nach dem
> Zusammenbruch der Gesellschaft, welche Katastrophe sie verursacht und
> gewollt haben, zu Ruhe setzen koennen. Aller politischen Bonzen haben
> gleiche Motivation, Absichten und Vorstellungen. Nach uns die Sintflut! �
> ist gemeinsames Nenner aller Rassisten.
> Ihr Geist der Wahrheit
--
"Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Israeliten."
Der Talmud
<http://www.hansbolte.net/Talmudzitate
Erstmal:
http://de.wikipedia.org/wiki/TOFU
Dann:
Zeiten mit Arbeitskräfteüberschuß gab es schon immer, das hat nicht
erst mit den Zeiten der Gastarbeiter begonnen.
--
Hasso
Quatsch, die Wirtschaft existiert nur, weil es Menschen gibt, die ein
Bedᅵrfnis haben. Der Arbeitgeber hat dies erkannt und stellt Menschen
zur Arbeit an, die diese Produkte produzieren und somit den Bedarf
decken. Durch die Industriealisierung kam es dann dazu, dass Teilweise
Maschinen und Computer die Arbeit der produzierenden Menschen
ᅵbernommen hatten. Eine Gesellschaft die ihre Menschen nicht in Lohn
und Arbeit bringt ist zum Sterben verurteilt. Je weniger Menschen
Arbeit und somit Lohn haben, je weniger wird produziert. Letztlich
bleibt den Unternehmen nur noch die Flucht in Billiglohnlᅵnder, oder er
holt sich billige Arbeitskrᅵfte. Der heimische Markt zerfᅵllt mit
zunehmender Arbeitslosigkeit wie ein altes Gebᅵude und letztlich kᅵnnen
die Produzenten ihr bis dahin erwirtschaftetes Geld fressen, damit sie
nicht verhungern.
Also gilt die Devise nicht die Hartz IV -Empfᅵnger in Arbeit zu
nᅵtigen, sondern vernᅵnftige Arbeit durch vernᅵnftige Preisgestaltung
zu sichern. Das ist gerade das groᅵe Problem der Globalisierung, weil
die Arbeitgeber meinen, sie kᅵnnten immer noch billigere Arbeitskrᅵfte
bekommen, als sie schon haben. Der erste und wichtigste Schritt diesen
Einhalt zu gebieten, ist ein Grund-Festlohn mit dem man leben kann,
damit das Lohndumping und somit der Preisverfall ein Ende hat.
--
Dummheit hat ein Gesicht
http://img265.imageshack.us/img265/3867/mkern.tif
> Die Wirtschaft wird nicht gemacht damit es
> Arbeitermassen gut geht sondern die macht ein Unternehmer damit er in
> Massen Geld verdient. Wenn er dazu die Arbeiter nicht mehr braucht oder
> andere Arbeiter dann mᅵssen sich die ungebrauchten was einfallen lassen
> oder einfach verschwinden.......
In der heutigen BRD ist es leider so. Aber in der DDR, der BRD bis 1990
und in NS-Deutschland war es anders.
Hans
> Hasso schrieb:
>
> > Die Wirtschaft wird nicht gemacht damit es
> > Arbeitermassen gut geht sondern die macht ein Unternehmer damit er in
> > Massen Geld verdient. Wenn er dazu die Arbeiter nicht mehr braucht oder
> > andere Arbeiter dann müssen sich die ungebrauchten was einfallen lassen
> > oder einfach verschwinden.......
>
> In der heutigen BRD ist es leider so. Aber in der DDR, der BRD bis 1990
> und in NS-Deutschland war es anders.
>
Der Grund bei NS-Deutschland ist klar die Kriegsvorbereitung oder -zeit.
Im übrigen fielen die Arbeitslosenzahlen auf der ganzen Welt ab 1932,
ohne irgendwelche Nazis.
Die DDR bezahlte jeden Arbeiter, die Effektivität war wenig gefragt,
also lag kein Grund vor irgendjemand auszustellen.
--
Hasso
>Quatsch, die Wirtschaft existiert nur, weil es Menschen gibt, die ein
>Bed�rfnis haben. Der Arbeitgeber hat dies erkannt und stellt Menschen
>zur Arbeit an, die diese Produkte produzieren und somit den Bedarf
>decken. Durch die Industrialisierung kam es dann dazu, dass Teilweise
>Maschinen und Computer die Arbeit der produzierenden Menschen
>�bernommen hatten.
Das war nicht die Industrialisierung, sondern die Tatsache, da� gerade
die einfachen Arbeiten sich gut automatisieren lassen. Die Maschinen
produzieren billiger, pr�ziser, an Feiertagen, und ohne Mitbestimmung
und Gewerkschaften.
Zum Gl�ck entlastet die Automatisierung auch gerade von *den*
Arbeiten, die besonders einf�rmig, belastend und unangenehm sind.
Leider haben sich aber die Arbeitnehmer nicht in gleichem Ma�e weiter
qualifiziert, soda� nun viele Unqualifizierte arbeitslos sind und f�r
qualifizierte Jobs h�nderingend bef�higte Mitarbeiter gesucht werden.
>Eine Gesellschaft die ihre Menschen nicht in Lohn
>und Arbeit bringt ist zum Sterben verurteilt.
Was w�rdest Du tun, wenn es bei Dir an der Haust�r klingelt und da
ein Arbeitsloser steht, der von Dir einen Arbeitsplatz verlangt - aber
zum Mindestlohn, mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, mit Urlaubs-
und Weihnachtsgeld, mit �berstunden nur nach seinem Gusto und
zu allem noch mit ungen�gender Bef�higung?
Der Satz "Wer zahlt, bestimmt die Musik" hat doch bei uns schon so
lange keine Geltung mehr, da� man sich wundert, da� �berhaupt
noch etwas funktioniert :-).
>Der erste und wichtigste Schritt diesen
>Einhalt zu gebieten, ist ein Grund-Festlohn mit dem man leben kann,
>damit das Lohndumping und somit der Preisverfall ein Ende hat.
Der erste und wichtigste Schritt ist, sich dar�ber klar zu werden, da�
man etwas anbieten mu�, das andere Menschen haben wollen und
f�r das sie bezahlen - notfalls unter Verzicht auf einige Wochen
Urlaub im Ballermann.
Der zweite Schritt ist, zu erkennen, da� niemand verpflichtet ist, f�r
einen zu sorgen (au�er den Eltern), und da� man daher gut daran tut,
zu lernen, sich zu bilden, zu bef�higen, und den Marx in seinem Grabe
ruhen zu lassen.
Gr��e,
H.