Professor Ellen van Wolde behauptet, die Genesis sei falsch übersetzt
worden und Erde und Himmel hätten schon existiert, als der Gott der
Bibel eintraf, um Menschen zu schaffen. Sie sagt:
"Die traditionelle Sicht von Gott als Schöpfer ist nun unhaltbar."
Sagt ich's nicht immer? So einer ist niemals die Quelle allen Seins ;-)
Und nun? Bricht jetzt das Christentum in sich zusammen? Oder schaffen
seine Anhänger den Sprung, weg von dem Bibel"gott", hin zum Ursprung
allen Seins?
Crosspost in Theologie und Christentum. Follow up to sollte sich dann in
der Diskussion entscheiden.
Gruß
Roland
--
Leben und leben lassen
Leg dich nicht an mit den Juden und mit dem Credo!
Gl
Gruᅵ
Roland
ᅵbrigendts - die Professorin schreibt ziemlich wirren Kram.
Sie hat nicht viel Geschichte gelernt, erst recht nicht in
den ersten 3 Jahrhunderten. Ich auch nicht, weil mir das
Studieren der Namen zu blᅵd ist, schlieᅵlich will ich nicht
abgeprᅵft werden ;-) Deswegen habe ich den Namen der in den
Boden gestampften Sekte nicht parat.
Gl
Nein;-)
"Die Die Schᅵpfung beginnt nach V. 2 mit einem ungeformten,
unheimlichen Urzustand (wᅵst und leer hebrᅵisch: tohuwabohu). Darin klingen
Vorstellungen nach, die im Alten Orient verbreitet waren: Am Anfang steht
das Chaos, ein Zustand ohne Leben und Lebensmᅵglichkeit, die Erde bedeckt
von Finsternis und Wasserfluten (das ist mit Tiefe gemeint). Die
grundlegenden Schᅵpfungstaten werden hier als
Grenzsetzung und Scheidung, als Stiftung einer Leben ermᅵglichenden Ordnung
verstanden."
(Stuttgarter Erklᅵrungsbibel)
Hat Frau Prof. das erst jetzt gelesen?
> Oder
> schaffen seine Anhᅵnger den Sprung, weg von dem Bibel"gott", hin zum
> Ursprung allen Seins?
So neu ist das eben alles nicht:
Denn deine allmᅵchtigen Hand, die die Welt aus
ungestaltetem Stoff geschaffen hat...(Weish. 11,17)
Entspricht mE. dem "tohuwabohu" aus Gen 1,1; denn ein Schᅵpfer wird nicht
zunᅵchst aus dem "Nichts" ein Chaos schaffen um es dann zu ordnen;-)
Vielmehr haben Elohim und seine 70 Sᅵhne aus dem Chaos die Ordnung
geschaffen, und das durch Trennung! Haben uns die Hebraisten nicht schon
immer gesagt, dass "bara" auch bedeutet im Wald eine Schneise zu schlagen?
Also das eine vom anderen zu trennen? Die haben dem Chaos ein Ende gesetzt,
durch Trennung der Urflut!
In Zusammenhang mit diesem Bild gehᅵrt: Elohim und den Seinen "standing
ovations"
Mit freundlichem Glᅵckauf
Klaus
> Gruᅵ
> Roland
[...]
> Nein;-)
> "Die Die Sch�pfung beginnt nach V. 2 mit einem ungeformten,
> unheimlichen Urzustand (w�st und leer hebr�isch: tohuwabohu).
L�uft die in V.2 auch schon unter Windows 7, oder muss ich da auf die V.3
warten?
[...]
> Die haben dem Chaos ein Ende gesetzt, durch Trennung der Urflut!
> In Zusammenhang mit diesem Bild gehᅵrt: Elohim und den Seinen "standing
> ovations"
Meinst du nicht, dass Gott der Allmᅵchtige vor der Welt das
objektorientierte Schᅵpfen erfunden hat? Jedes Molekᅵl, Atom,
Elektron hat nicht nur Eigenschaften sondern auch Methoden,
auch im Tohuwabohu. Damit schᅵpft sich die Welt selber.
Die Theologen sind dem freilich intellektuell nicht gewach-
sen. Gott ist doch nicht so doof wie die Theologen.
Gl
Ich habe den Eindruck, der Zeitungsartikel blᅵht einen weiteren Beitrag
zu einer alten Diskussion zu einer Sensation auf. Du wirst vermutlich in
jedem wissenschaftlichen Kommentar zur Genesis einen ᅵberblick und
Diskussion der verschiedenen ᅵbersetzungsvorschlᅵge finden. Ich finde es
allerdings grammatisch ziemlich gewaltsam, Himmel und Erde nicht als
Objekt zu bara anzusehen. Wenn ich das nicht vᅵllig falsch sehe, beginnt
die Genesis wirklich mit einer Aussage, Gott habe Himmel und Erde
erschaffen. Daᅵ sich die Erzᅵhlung dabei an mesopotamische Elemente
anlehnt, dᅵrfte unbestritten sein.
Deinen Elohim und seine siebzig Sᅵhne finde ich zwar als
Familienunternehmen recht lustig (potenter Mittelstand, sozusagen), aber
von einem derartigen Familienbetrieb ist in der Erzᅵhlung nun wirklich
nicht die Rede. (Ich stelle mir gerade vor, daᅵ Du bei einem Glas Wein
sitzt - oder auch zwei - und in vom Wein beschwingter Stimmung
beschlieᅵt, der Diskussion mal einen kleinen dreh ins verrᅵckte zu geben
:-) .)
Gruᅵ
Klaus
Professor Ellen van Wolde behauptet, die Genesis sei falsch �bersetzt
worden und Erde und Himmel h�tten schon existiert, als der Gott der
Bibel eintraf, um Menschen zu schaffen. Sie sagt:
"Die traditionelle Sicht von Gott als Sch�pfer ist nun unhaltbar."
Sagt ich's nicht immer? So einer ist niemals die Quelle allen Seins ;-)
Und nun? Bricht jetzt das Christentum in sich zusammen? Oder schaffen
seine Anh�nger den Sprung, weg von dem Bibel"gott", hin zum Ursprung
allen Seins?
Crosspost in Theologie und Christentum. Follow up to sollte sich dann in
der Diskussion entscheiden.
Topics Religion
God is not the Creator, claims academic
The notion of God as the Creator is wrong, claims a top academic, who believes
the Bible has been wrongly translated for thousands of years.
By Richard Alleyne, Science Correspondent
Published: 5:45PM BST 08 Oct 2009
The Earth was already there when God created humans and animals, says academic
Professor Ellen van Wolde, a respected Old Testament scholar and author, claims
the first sentence of Genesis "in the beginning God created the Heaven and the
Earth" is not a true translation of the Hebrew.
Die Erde war bereits da, als Gott Menschen und Tiere
erschuf, sagte Akademikerin Professor Ellen van Wolde,
eine geachtete Alttestamentlerin und Schriftstellerin,
behauptet f�r sich der erste Satz der Genesis "am
Anfang erschuf Gott den Himmel und die Erde" ist
keine wahre �bersetzung aus dem Hebr�ischen.
She claims she has carried out fresh textual analysis that suggests the writers
of the great book never intended to suggest that God created the world -- and in
fact the Earth was already there when he created humans and animals.
Sie behauptet, sie hat eine neue Textanalyse durchge-
f�hrt, die nahelegt, die Autoren des gr��ten Buches
hatten niemals die Absicht, die Idee zu erwecken, da�
Gott die Welt erschuf -- und tats�chlich war die Erde
bereits da, als er Menschen und Tiere schuf.
Just because Genesis is a myth doesn't mean it's untrue Prof Van Wolde, 54, who
will present a thesis on the subject at Radboud University in The Netherlands
where she studies, said she had re-analysed the original Hebrew text and placed
it in the context of the Bible as a whole, and in the context of other creation
stories from ancient Mesopotamia.
Nur weil die Genesis ein Mythos ist, hei�t das nicht, da�
er unwahr ist, sagte Prof. Van Wolde, 54, welche eine
These �ber das Thema in der Radboud Universit�t in
den Niederlanden wo sie studiert; sie h�tte den Original
Hebr�ischen Text neu analysiert und ihn in den
Zusammenhang der Bibel als Ganzes gestellt und in
den Zusammenhang mit anderen Sch�pfungsgeschichten
aus dem alten Mesopotamien.
She said she eventually concluded the Hebrew verb "bara", which is used in the
first sentence of the book of Genesis, does not mean "to create" but to
"spatially separate".
Sie sagte, sie sei zu dem Schlu� gekommen, da� das
Hebr�ische Verb "bara", welche benutzt wird im ersten
Satz des Buches der Genesis, nicht "erschaffen"
bedeutet, sondern "r�umlich trennen, separieren"
The first sentence should now read "in the beginning God separated the Heaven
and the Earth"
Der erste Satz sollte sich nun so lesen "am Anfang
trennte Gott den Himmel und die Erde"
According to Judeo-Christian tradition, God created the Earth out of nothing.
Gem�� J�disch-Christlicher Tradition erschuf Gott
die Erde aus dem Nichts.
Prof Van Wolde, who once worked with the Italian academic and novelist Umberto
Eco, said her new analysis showed that the beginning of the Bible was not the
beginning of time, but the beginning of a narration.
Prof. Van Wolde, die einst mit dem italienischen
Akademiker und Schriftsteller Umberto Ecco zusammen-
arbeitete, sagte, ihre neue Analyse zeigte, da� der
Anfang der Bibel nicht der Anfang der Zeit war, sondern
der Anfang einer Geschichte.
She said: "It meant to say that God did create humans and animals, but not the
Earth itself."
Sie sagte, es sollte hei�en, da� Gott Menschen und
Tiere erschuf, aber nicht die Erde selbst.
She writes in her thesis that the new translation fits in with ancient texts.
Sie schreibt in ihrer These, da� die neue �bersetzung
besser den Sachverhalt in den alten Texten wiedergebe.
According to them there used to be an enormous body of water in which monsters
were living, covered in darkness, she said.
Gem�� diesen gab es mal einen gewaltige Masse an
Wasser, in welchem Monster lebten, bedeckt in Finsternis,
sagte sie.
She said technically "bara" does mean "create" but added: "Something was wrong
with the verb.
Sie sagte, technisch gesehen, bedeutet "bara" nicht
"erschaffen", sondern f�gte hinzu: "Etwas stimmte
nicht mit dem Verb."
"God was the subject (God created), followed by two or more objects. Why did God
not create just one thing or animal, but always more?"
"Gott war das Subjekt (Gott erschuf), gefolgt von zwei
oder mehr Objekten. Warum erschuf Gott nicht blo�
ein Ding oder Tier, sondern immer mehr?"
She concluded that God did not create, he separated: the Earth from the Heaven,
the land from the sea, the sea monsters from the birds and the swarming at the
ground.
Sie kam zum Schlu�, da� Gott nicht erschuf, er
trennte: die Erde vom Himmel, das Land vom Meer, die
Seemonster von den V�geln und Schw�rmen auf dem
Boden.
"There was already water," she said.
Es war bereits Wasser da, sagte sie.
"There were sea monsters. God did create some things, but not the Heaven and
Earth. The usual idea of creating-out-of-nothing, creatio ex nihilo, is a big
misunderstanding."
Es gab Seemonster. Gott erschuf einige Dinge, aber nicht
den Himmel und die Erde. Die gew�hnliche Vorstellung
einer Erschaffung aus dem Nichts, cratio ex nihilo, ist ein
gro�es Mi�verst�ndnis.
God came later and made the earth livable, separating the water from the land
and brought light into the darkness.
Gott kam sp�ter und machte die Erde bewohnbar, indem
er das Wasser vom Land trennte und Licht in die
Finsternis brachte.
She said she hoped that her conclusions would spark "a robust debate", since her
finds are not only new, but would also touch the hearts of many religious
people.
Sie sagte sie hoffte, sie hoffte, da� ihre Schlu�folgerun-
gen eine handfeste Debatte in Gang setzen w�rde, da
ihre Entdeckung nicht nur neu sei, sondern auch die
Herzen vieler religi�ser Menschen ber�hren w�rde.
She said: "Maybe I am even hurting myself. I consider myself to be religious and
the Creator used to be very special, as a notion of trust. I want to keep that
trust."
Sie sagte, vielleicht tue ich mir damit selber weh. Ich
betrachte mich selbst als religi�s und f�r mich galt
der Sch�pfer als etwas ganz besonderes, als etwas
dem man vertrauen konnte.
A spokesman for the Radboud University said: "The new interpretation is a
complete shake up of the story of the Creation as we know it."
Ein Sprecher der Radbound University sagte: "Die neue
�bersetzung ist wie ein Wachr�tteln von der Sch�pfungs-
geschichte, so wie wir sie kennen."
Prof Van Wolde added: "The traditional view of God the Creator is untenable
now."
Prof. Van Wolde f�gte hinzu: "Die traditionelle Sicht von
Gott als dem Sch�pfer ist nun unhaltbar."
D. S.
> ...voneinander abgeschrieben mᅵglicherweise nicht aber vieleicht haben
> die Schreiber ohne voneinander zu wissen eine gemeinsame frᅵhere Quelle
> benutzt. :-?
>
> MfG Goggolori
>
eh klar, vom Glaser ;->
Vers 1 ist als ᅵberschrift zur folgenden Schᅵpfungsgeschichte zu verstehen.
(Kommentar: GNB)
Und 'bara' beziehe ich in der ᅵberschrift durchaus auf Himmel und Erde,
lege aber im Zusammenhang mit unserem Rubrum diese Bedeutung zugrunde:
steige in den Wald hinauf und rode -bara- fᅵr dich...(Jos 17, 15)
Dieses Abholzen fᅵhrt zu einer Trennung im doppelten Wortsinn, Trennung von
Baumstamm und Wurzel, Trennung in zwei Waldgebiete durch Bildung einer durch
Rodung erzeugten Schneise.
So kann die ᅵberschrift durchaus lauten:
Im Anfang trennte Elohim die Himmel von der Erde.
> Daᅵ sich die Erzᅵhlung dabei an mesopotamische Elemente
> anlehnt, dᅵrfte unbestritten sein.
Da ist Dir zuzustimmen, 'bara und tehom' finde ich
durchaus in: Enuma elisch:
"Schᅵpfung und Weltordnung, nach den Anfangsworten Enuma elisch ᅵAls
droben...ᅵ benannt. Es ist ein Preislied auf den jungen
Weltenherrn Marduk. Keiner der Himmelsgᅵtter wagt den Kampf gegen den
weiblichen Meeresdrachen Tiamat...(Urflut/tehom). Das ᅵSonnenkindᅵ Marduk,
besiegt Tiamat und erschafft aus
ihren zerspaltenen Hᅵlften
die sichtbare Welt."
[RGGᅵ]
Und von da ist in der Gen-ᅵberschrift mE. durchaus 'trennen/zerspalten'
denkbar.
>
> Deinen Elohim und seine siebzig Sᅵhne finde ich zwar als
> Familienunternehmen recht lustig (potenter Mittelstand, sozusagen), aber
> von einem derartigen Familienbetrieb ist in der Erzᅵhlung nun wirklich
> nicht die Rede. (Ich stelle mir gerade vor, daᅵ Du bei einem Glas Wein
> sitzt - oder auch zwei - und in vom Wein beschwingter Stimmung beschlieᅵt,
> der Diskussion mal einen kleinen dreh ins verrᅵckte zu geben :-) .)
in vino veritas? :
Wo warst du, als ich die Erde grᅵndete...und alle Sᅵhne Gottes jauchzten?
(Hi 38,4.7)
Und die gespaltene Urflut:
Ps 104,3
Droben ᅵber dem Himmelsozean
hast du deine Wohnung gebaut.
Die Schᅵpfungsmythen dᅵrfen und sollten im Zusammenhang gesehen werden!
Mit freundlichem Glᅵckauf
Klaus
>
> Gruᅵ
> Klaus
Im Betreff geht es um biblische Schᅵpfungserzᅵhlungen.
Sie kommen mir fast vor wie ein Musical, oder eine alte Operette;-)
von da die Bemerkung: "standing ovations"...
Gruᅵ Klaus
> Gl
> Professor Ellen van Wolde behauptet, die Genesis sei falsch ᅵbersetzt
> worden und Erde und Himmel hᅵtten schon existiert, als der Gott der
> Bibel eintraf, um Menschen zu schaffen. Sie sagt:
>
> "Die traditionelle Sicht von Gott als Schᅵpfer ist nun unhaltbar."
>
> Sagt ich's nicht immer? So einer ist niemals die Quelle allen Seins ;-)
> Und nun? Bricht jetzt das Christentum in sich zusammen? Oder schaffen
> seine Anhᅵnger den Sprung, weg von dem Bibel"gott", hin zum Ursprung
> allen Seins?
>
> http://hpd.de/node/7940
Auch diese Wahnidee der atheistischen Humanisten wird von Gott abprallen
und scheitern. Wie alles Gottlose scheitert und in die ewige Verdammnis
geworfen wird, so wie auch diese atheistische "Professorin", die Gott
leugnet. Mir ist klar, warum die Gottlosen Gottes Wort mit allen nur
mᅵglichen Mitteln diskreditieren wollen. Sie wissen um Gott, arbeiten
jedoch fᅵr den Bᅵsen. Ihre finstere Absicht wird jedoch nicht gelingen.
Uwe
--------------------------------------------------------------------
Rᅵmer 1 (HfA):
Gottes Gericht ᅵber alle, die ohne ihn leben wollen
18 Gott lᅵsst aber auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel herab
trifft er alle Menschen, die sich gegen Gott auflehnen und so die
Wahrheit mit Fᅵᅵen treten. Sie fᅵhren ein Leben ohne Gott und tun, was
ihm missfᅵllt. 19 Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er
selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. 20 Gott ist zwar unsichtbar,
doch an seinen Werken, der Schᅵpfung, haben die Menschen seit jeher
seine gᅵttliche Macht und Grᅵᅵe sehen und erfahren kᅵnnen. Sie haben
also keine Entschuldigung. 21 Denn obwohl sie schon immer von Gott
wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken.
Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so
unverstᅵndig blieben, wurde es schlieᅵlich in ihren Herzen finster. 22
Sie wᅵhnten sich besonders klug und waren die grᅵᅵten Narren. 23 Statt
den ewigen Gott in seiner Herrlichkeit anzubeten, verehrten sie
Gᅵtzenstatuen von sterblichen Menschen, von Vᅵgeln und von vierfᅵᅵigen
und kriechenden Tieren. 24 Deshalb hat Gott sie all ihren Trieben und
Leidenschaften ᅵberlassen, so dass sie sogar ihre eigenen Kᅵrper
entwᅵrdigten. 25 Sie haben Gottes Wahrheit verdreht und ihrer eigenen
Lᅵge geglaubt. Sie haben die Schᅵpfung angebetet und nicht den Schᅵpfer.
Ihm allein aber gehᅵren Lob und Ehre bis in alle Ewigkeit. Amen. 26 Weil
die Menschen Gottes Wahrheit mit Fᅵᅵen traten, gab Gott sie ihren
abscheulichen Leidenschaften preis: Ihre Frauen haben die natᅵrliche
Sexualitᅵt aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein.
27 Ebenso haben die Mᅵnner die natᅵrliche Beziehung zur Frau mit einer
unnatᅵrlichen vertauscht: Mᅵnner begehren Mᅵnner und lassen ihrer Lust
freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe fᅵr ihren Gᅵtzendienst
am eigenen Leib. 28 Gott war ihnen gleichgᅵltig; sie gaben sich keine
Mᅵhe, ihn zu erkennen. Deshalb ᅵberlᅵsst Gott sie einer inneren Haltung,
die ihr ganzes Leben verdirbt: 29 Sie sind voller Unrecht und
Niedertracht, Habgier, Bosheit und Neid, ja sogar Mord; voller Streit,
Hinterlist und Verlogenheit, Klatsch 30 und Verleumdung. Sie hassen
Gott, sind gewalttᅵtig, anmaᅵend und ᅵberheblich. Beim Bᅵsen sind sie
sehr erfinderisch. Sie verachten ihre Eltern, 31 haben weder Herz noch
Verstand, lassen Menschen im Stich und sind erbarmungslos. 32 Dabei
wissen sie ganz genau, dass sie nach dem Urteil Gottes dafᅵr den Tod
verdient haben. Trotzdem machen sie so weiter wie bisher, ja, sie freuen
sich sogar noch, wenn andere es genauso treiben.
>> Professor Ellen van Wolde behauptet, die Genesis sei falsch übersetzt
>> worden und Erde und Himmel hätten schon existiert, als der Gott der
>> Bibel eintraf, um Menschen zu schaffen. Sie sagt:
>>
>> "Die traditionelle Sicht von Gott als Schöpfer ist nun unhaltbar."
>>
>> Sagt ich's nicht immer? So einer ist niemals die Quelle allen Seins
>> ;-) Und nun? Bricht jetzt das Christentum in sich zusammen? Oder
>> schaffen seine Anhänger den Sprung, weg von dem Bibel"gott", hin zum
>> Ursprung allen Seins?
>>
>> http://hpd.de/node/7940
>>
>> Crosspost in Theologie und Christentum. Follow up to sollte sich dann
>> in der Diskussion entscheiden.
> Leg dich nicht an mit den Juden und mit dem Credo!
Meinst Du, die könnten den Boten wegen der Botschaft..?
>> Professor Ellen van Wolde behauptet, die Genesis sei falsch übersetzt
>> worden und Erde und Himmel hätten schon existiert, als der Gott der
>> Bibel eintraf, um Menschen zu schaffen. Sie sagt:
>>
>> "Die traditionelle Sicht von Gott als Schöpfer ist nun unhaltbar."
>>
>> Sagt ich's nicht immer? So einer ist niemals die Quelle allen Seins
>> ;-) Und nun? Bricht jetzt das Christentum in sich zusammen?
>
> Nein;-)
> "Die Die Schöpfung beginnt nach V. 2 mit einem ungeformten,
> unheimlichen Urzustand (wüst und leer hebräisch: tohuwabohu). Darin klingen
> Vorstellungen nach, die im Alten Orient verbreitet waren: Am Anfang steht
> das Chaos, ein Zustand ohne Leben und Lebensmöglichkeit, die Erde bedeckt
> von Finsternis und Wasserfluten (das ist mit Tiefe gemeint). Die
> grundlegenden Schöpfungstaten werden hier als
> Grenzsetzung und Scheidung, als Stiftung einer Leben ermöglichenden Ordnung
> verstanden."
> (Stuttgarter Erklärungsbibel)
>
> Hat Frau Prof. das erst jetzt gelesen?
Ich weiß nicht. Den Text ihrer Rede gibt es hier:
http://www.ru.nl/aspx/download.aspx?File=/contents/pages/4719/oratievanwoldedef.pdf&structuur=homepage
und eine Seite der Universität von Nijmwegen darüber hier:
http://www.ru.nl/onderzoek/instituten/overzicht/theology/research_institute/hoogleraar/
Alles in niederdeutsch, versteht sich ;-)
>> Oder
>> schaffen seine Anhänger den Sprung, weg von dem Bibel"gott", hin zum
>> Ursprung allen Seins?
>
> So neu ist das eben alles nicht:
>
> Denn deine allmächtigen Hand, die die Welt aus
> ungestaltetem Stoff geschaffen hat...(Weish. 11,17)
>
> Entspricht mE. dem "tohuwabohu" aus Gen 1,1; denn ein Schöpfer wird nicht
> zunächst aus dem "Nichts" ein Chaos schaffen um es dann zu ordnen;-)
So sehe ich das auch.
> Vielmehr haben Elohim und seine 70 Söhne aus dem Chaos die Ordnung
> geschaffen, und das durch Trennung! Haben uns die Hebraisten nicht schon
> immer gesagt, dass "bara" auch bedeutet im Wald eine Schneise zu schlagen?
> Also das eine vom anderen zu trennen? Die haben dem Chaos ein Ende
> gesetzt, durch Trennung der Urflut!
Wo waren sie denn während dieser? Setzt Du Urflut mit Sintflut gleich?
> In Zusammenhang mit diesem Bild gehört: Elohim und den Seinen "standing
> ovations"
Naja, da halte ich mich mal raus.
>> Leg dich nicht an mit den Juden und mit dem Credo!
>
> Meinst Du, die kᅵnnten den Boten wegen der Botschaft..?
>
> Gruᅵ
> Roland
Nein, das habe ich inhaltlicher gemeint, wegen des Monotheis-
mus bei den Juden und wegen desselben, des trinitᅵtischen
Vaters im Credo, der alles erschaffen hat, den Himmel und die
Erde und alles danach.
Derweil wᅵre das Credo schon offen gewesen fᅵr den Schᅵpfer-
geist creator spiritus, wenn die Theologen nicht solche
Dumpfbacken gewesen wᅵren.
Gl (hᅵr dir jetzt dazu den Goggle-Klugscheiᅵer an ;-)
Um dir aber auf die Sprᅵnge zu helfen: die Sache mit den
getrennten Schᅵpfern hat der Goggolori bis vor ein paar
Tagen noch als "Glaserismus pur" bezeichnet.
Gl
Vielleicht auch gleich sein Ende. Wer kanns wissen?
--
mfg hdw
Freu dich nicht vor dem n�chsten Abend ... oder wie das
Sprichwort lautet ;-)
Der ist so z�h, den schaffen nicht einmal die Theologen.
Gl
Urflut ist eine nicht besonders gute ᅵbersetzung von hebr. tehom~Urschlamm
oder ᅵhnlich. Das hat mit Sintflut nichts zu tun! Nach der Entstehung der
Gᅵtter oder des Urschlammes wird in diesem vorhellenistischen Denken nicht
gefragt. Die Schᅵpfungsmythen setzen zunᅵchst eine Art "Sandkasten" voraus,
der durch Wasser ᅵberflutet ist. Jetzt geht ein Gott oder besser eine
Gᅵttermannschaft daran, dieses Wasser, mythisch als eine widergᅵttliche
Macht namens Tiamat/hebr. Tehom gedacht, zu besiegen. Dabei wird
der "Wasserkᅵrper" von Tehom in zwei Teile zerlegt. Der eine bildet den
Himmelsozean, der andere Teil das irdische Meer, welches nun das trockene
Land mittig herausragen lᅵᅵt. Das und weitere Einzelheiten waren auch vor
der
Verᅵffentlichung von Frau van Wolde bekannt.
Die Schᅵpfungserzᅵhlungen sind und waren nicht geeignet eine Lehre wie:
'creatio ex nihilo" zu stᅵtzen.
Gruᅵ Klaus
>
> Gruᅵ
> Roland
Jetzt habe ich den Marcion gefunden! Demiurg + Lukas-Gott.
http://de.wikipedia.org/wiki/Marcion
MfG
> Auch diese Wahnidee der atheistischen Humanisten wird von Gott abprallen
> und scheitern. Wie alles Gottlose scheitert und in die ewige Verdammnis
> geworfen wird, so wie auch diese atheistische "Professorin", die Gott
> leugnet. Mir ist klar, warum die Gottlosen Gottes Wort mit allen nur
> m�glichen Mitteln diskreditieren wollen. Sie wissen um Gott, arbeiten
> jedoch f�r den B�sen. Ihre finstere Absicht wird jedoch nicht gelingen.
Uwe, schau mal aus dem Fenster. Das gelbe Auto steht vor Deiner Tuer. Du
musst Dich jetzt beeilen.
Gruss
Thomas
Jetzt hast du mich erschreckt, der Schwiegersohn hat son gelben
Blitzer ... <pfuuuh>
Gl
> Auch diese Wahnidee der atheistischen Humanisten wird von Gott abprallen
> und scheitern. Wie alles Gottlose scheitert und in die ewige Verdammnis
> geworfen wird, so wie auch diese atheistische "Professorin", die Gott
> leugnet. Mir ist klar, warum die Gottlosen Gottes Wort mit allen nur
> möglichen Mitteln diskreditieren wollen. Sie wissen um Gott, arbeiten
> jedoch für den Bösen. Ihre finstere Absicht wird jedoch nicht gelingen.
An wen glaubt Gott?
Schonmal einige Gedanken darüber verschwendet?
Könnte es nicht sein, das Gott an keinen glaub? Dann wäre er Atheist ;-)
Wäre es so, würden derzeitige Gläubige Irrlehren anhängen!
--
mfg hdw
Oha, und er er auch einen weissen Kittel an? Hat er Dir vielleicht schon mal
gesagt?: "Na, oller Opa, wenn Du so weitermachst, dann machen wir 'ne kleine
nette Fahrt dorthin, wo's Dir ganz bestimmt gfallen wird."
Gruss
Thomas
Ja, da wäre ein Altenheim namens Vatikan. Alle tragen rot bis auf Einen,
der trägt weiß ;-)
--
mfg hdw
Das kann Dir der Edel-Christenfundi Uwe nur so beantworten, dass Deine Frage
eindeutig heidnischen und nicht fundamental-christlichen Ursprungs ist. Und
nach dieser Aufklaerung folgt der bekannte Mist mit der ewigen Verdammnis und
dem Brennen im Feuer.
* Frage an Uwe: Gell Uwe, so ist s doch, oder?
> K�nnte es nicht sein, das Gott an keinen glaub? Dann w�re er Atheist ;-)
Sehr gut gedacht mein Junge! :-)
Darum haben die Mormonen das Problem elegant geleost. Bei denen gibt es eine
endlose Gott-Generation. Gott glaubt an seinen Gottvater und dieser
Gottvater glaubt an seinen Gottvater und dieser glaubt ..... .... ... .. .
> W�re es so, w�rden derzeitige Gl�ubige Irrlehren anh�ngen!
Es gibt keine Irrlehren, alle Lehren stimmen, weil keine uberpruefbar ist.
Naaaa, alles schoen der Reihe nach kapiert, - mein Junge? :-)))
Gruss
Thomas
>> An wen glaubt Gott?
>> Schonmal einige Gedanken darüber verschwendet?
>
> Das kann Dir der Edel-Christenfundi Uwe nur so beantworten, dass Deine Frage
> eindeutig heidnischen und nicht fundamental-christlichen Ursprungs ist. Und
> nach dieser Aufklaerung folgt der bekannte Mist mit der ewigen Verdammnis und
> dem Brennen im Feuer.
>
> * Frage an Uwe: Gell Uwe, so ist s doch, oder?
Da würde sich doch die Frage aufdrängen, warum Gott dem Menschen
anstelle eines kritischen Verstandes nicht gleich ein programmiertes ROM
eingesetzt hat.
Liegt doch nahe, oder?
>> Könnte es nicht sein, das Gott an keinen glaub? Dann wäre er Atheist ;-)
>
> Sehr gut gedacht mein Junge! :-)
>
> Darum haben die Mormonen das Problem elegant geleost. Bei denen gibt es eine
> endlose Gott-Generation. Gott glaubt an seinen Gottvater und dieser
> Gottvater glaubt an seinen Gottvater und dieser glaubt ..... .... ... .. .
Bei der Betrachtung drängt sich mir die Frage nach der Fortpflanzung
auf. Sexuell oder asexuell?
Bei ersterem läge die Vermutung einer weiblichen Gottheit nahe. Es ist
kaum glaubhaft, Gott hätte mit sich selbst gebumst.
Wäre die Fortpflanzung asexuell, als sozusagen Zellteilung, käme die
Frage nach dem Sinn solcher Art auf. Denn das käme fast einer Inzucht
gleich. Also, auch nicht sinnerklärend.
>> Wäre es so, würden derzeitige Gläubige Irrlehren anhängen!
>
> Es gibt keine Irrlehren, alle Lehren stimmen, weil keine uberpruefbar ist.
Dann läge ja auch die Vermutung nahe, das keine stimmt. Also nur eine
Negation dessen, was ja angeblich unüberprüfbar ist.
> Naaaa, alles schoen der Reihe nach kapiert, - mein Junge? :-)))
>
> Gruss
> Thomas
Nööööööööö. Ich gebe zu, ein Ungläubiger zu sein. Aber so hat mit Gott
gemacht, warum sollte ich also an seinem Werk etwas ändern wollen? ;-)
--
mfg hdw
>> Das kann Dir der Edel-Christenfundi Uwe nur so beantworten, dass Deine Frage
>> eindeutig heidnischen und nicht fundamental-christlichen Ursprungs ist. Und
>> nach dieser Aufklaerung folgt der bekannte Mist mit der ewigen Verdammnis und
>> dem Brennen im Feuer.
>>
>> * Frage an Uwe: Gell Uwe, so ist s doch, oder?
>
> Da w�rde sich doch die Frage aufdr�ngen, warum Gott dem Menschen
> anstelle eines kritischen Verstandes nicht gleich ein programmiertes ROM
> eingesetzt hat.
> Liegt doch nahe, oder?
Gott hat ein riesegrosses ROM und ein ganz kleines RAM eingesetzt. Das
erklaert den pseudokritischen Verstand.
>>> K�nnte es nicht sein, das Gott an keinen glaub? Dann w�re er Atheist ;-)
>>
>> Sehr gut gedacht mein Junge! :-)
>>
>> Darum haben die Mormonen das Problem elegant geleost. Bei denen gibt es eine
>> endlose Gott-Generation. Gott glaubt an seinen Gottvater und dieser
>> Gottvater glaubt an seinen Gottvater und dieser glaubt ..... .... ... .. .
>
> Bei der Betrachtung dr�ngt sich mir die Frage nach der Fortpflanzung
> auf. Sexuell oder asexuell?
> Bei ersterem l�ge die Vermutung einer weiblichen Gottheit nahe. Es ist
> kaum glaubhaft, Gott h�tte mit sich selbst gebumst.
Nein. Es gibt immer auch weibliche und maennliche Goetter, die urspruenglich
sterbliche Menschen gewesen sind. Der Heterogen-Bums ist daher
gewaehrleistet.
Passt's jetzt?
> W�re die Fortpflanzung asexuell, als sozusagen Zellteilung, k�me die
> Frage nach dem Sinn solcher Art auf. Denn das k�me fast einer Inzucht
> gleich. Also, auch nicht sinnerkl�rend.
Die Religionserfinder sind kleverer als wir beiden zusammen im Quadrat.
Vergiss das nicht.
>>> W�re es so, w�rden derzeitige Gl�ubige Irrlehren anh�ngen!
>>
>> Es gibt keine Irrlehren, alle Lehren stimmen, weil keine uberpruefbar ist.
>
> Dann l�ge ja auch die Vermutung nahe, das keine stimmt. Also nur eine
> Negation dessen, was ja angeblich un�berpr�fbar ist.
Musst Du denn den Glaeubigen gleich jede Hoffung wegnehmen?
*tzetzetzetzetze*
>> Naaaa, alles schoen der Reihe nach kapiert, - mein Junge? :-)))
>>
>> Gruss
>> Thomas
>
> N���������. Ich gebe zu, ein Ungl�ubiger zu sein. Aber so hat mich Gott
> gemacht, warum sollte ich also an seinem Werk etwas �ndern wollen? ;-)
Klare Logik, ich seh.
Gruss
Thomas
Richtig, DHL hat gerade ein P�ckchen mit bibeltreuer Literatur gebracht.
Uwe
Da waer ich nicht so sicher. Die Maenner die um das Auto rumstehen, haben so
seltsame weisse Kittel an. Und sie wirken ziemlich ungeduldig...
Gruss
Thomas
>> Jetzt hast du mich erschreckt, der Schwiegersohn hat son gelben
>> Blitzer ... <pfuuuh>
>
> Oha, und er er auch einen weissen Kittel an? Hat er Dir vielleicht schon mal
> gesagt?: "Na, oller Opa, wenn Du so weitermachst, dann machen wir 'ne kleine
> nette Fahrt dorthin, wo's Dir ganz bestimmt gfallen wird."
>
> Gruss
> Thomas
Die Leute, die HUMOR nicht verstehen, nehmen sich zu wichtig.
Gl
Du verstehst Humor also nicht.
Gruss
Thomas
>> Dann l�ge ja auch die Vermutung nahe, das keine stimmt. Also nur eine
>> Negation dessen, was ja angeblich un�berpr�fbar ist.
>
> Musst Du denn den Glaeubigen gleich jede Hoffung wegnehmen?
> *tzetzetzetzetze*
F�r wie intelligent mu� sich einer selber mit aller Gewalt
halten m�ssen wollen, um sich DAUERND anderer Leute Kopf
zerbrechen zu sollen. Ungebeten.
Derselbe regt sich dr�ber auf, dass die Regeln der Kirchen
allgemein gehalten sind obwohl sie nur f�r die Glaubensge-
meinschaft gelten.
Ich wei� nicht, ob bei jedem Gesetz wortw�rtlich dabei steht,
dass es nur innerhalb der Grenzen der BRD oder der Schweiz
oder �sterreichs angewendet werden darf. Und ob sich dar�ber
schon wer aus einem Nachbarstaat aufgeregt hat.
Gl
>> Die Leute, die HUMOR nicht verstehen, nehmen sich zu wichtig.
>
> Du verstehst Humor also nicht.
Wenigstens verstehe ich, da� "also"-S�tze unn�tig sind wie
ein Kropf. Ihre H�me ist mit 98,99%iger Wahrscheinlichkeit
verkrampft.
Gl
Jaja, Glaser, bloederle Du nur vor Dir hin. Ich rege mich ueber nichts auf.
Ich amusiere mich und dies vor allem wenn andere ihre Anfaelle kriegen,
womit der Ball wieder bei Dir ist, lieber Glaser. :-)))))))))))))))))))))))
Gruss
Thomas
"Uwe Tietze" <uwet...@mailinator.com> schrieb im Newsbeitrag
news:hb9rm1$bif$3...@aioe.org...
Seit wann liefert Beate Uhse Samtags?
SCNR
"Franz Glaser" <fr...@meg-glaser.com> schrieb im Newsbeitrag
news:4ad88b64$0$1550$91ce...@newsreader03.highway.telekom.at...
Ja, dem ist so bei jedem Gesetz wird der Geltungsbereich
angegeben.
> Und ob sich dar�ber
> schon wer aus einem Nachbarstaat aufgeregt hat.
Jo mei es Menschelt eben. Nix Wichtiges!
Juhuuuuuu, der ist gut. Der Uwe und Beate Uhse, das ist wie eine Faust auf's
Auge. :-))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
Gruss
Thomas
>> Ich wei� nicht, ob bei jedem Gesetz wortw�rtlich dabei steht,
>> dass es nur innerhalb der Grenzen der BRD oder der Schweiz
>> oder �sterreichs angewendet werden darf.
>
> Ja, dem ist so bei jedem Gesetz wird der Geltungsbereich
> angegeben.
Da m�chte ich jetzt aber einwerfen: bei der Ausgabe des neuen
Gesetzes wohl ja aber danach in den B�chern auch noch?
Das ist es aber, worauf sich die Laie^WFanatiker aller Couleur
berufen. Die Gesetze sind auch l�ngst f�r "Wissende" geschrie-
ben, nicht mehr f�r mich gemeines Volk. Woher soll ich wissen,
dass jedes zweite Wort in einem Gesetzestext "eigentlich" nur
ein "link" auf ein anderes Gesetz ist und die W�rter dazwi-
schen das Gegenteil dessen bedeuten, was ich meine...
>
>> Und ob sich dar�ber
>> schon wer aus einem Nachbarstaat aufgeregt hat.
>
> Jo mei es Menschelt eben. Nix Wichtiges!
>
Gl
>DHL hat gerade ein P�ckchen mit bibeltreuer Literatur gebracht.
Was is'n das? ;-)
Beschaff dir mal die hier empfohlene:
http://www.datenkerker.de/_materialien/bibel_glaubwuerdigkeit.pdf
F�r dich interessant ist sind die beiden Arbeitsb�cher auf der Seite 2.
Da wird dir geholfen.
Carl
Arbeitslose haben die Angewohnheit nicht zu wissen, welcher Tag ist.
Ist es nicht sch�n zu sehen, da� sich Beate Uhse bekehrt und zu einem
christlichen Buchdienst gewandelt hat? Jesus macht alles m�glich!
Uwe
>
> Arbeitslose haben die Angewohnheit nicht zu wissen, welcher Tag ist.
K�rzlich war ich auf einer Beh�rde, der Beamte fragte mich
auch nach dem Datum, um meine "geistige Beweglichkeit"
abzupfr�fen. Es ging um den neuen F�hrerschein, der
jetzt f�llig wurde.
Ich habe mich nach 3 Wochen Spitalsaufenthalt doch tat-
s�chlich um 1 Tag vertan und das w�re fast zum Verh�ng-
nis geworden. Als ich dann noch "frech wurde" und sagte,
da� ich mir die Uhrzeit auch nicht merke und auf die Uhr
und aufs Handy schau, da hatte ich den gesamten Kredit
verspielt.
Du, Uwe Tietze, schaust aus wie so ein Beamter, der andere
Leute �bern Kamm schert. Solche Typen werden schon wieder
verd�chtig mehr :-((
Im Privat-TV laufen haufenweise Schadefreudesendungen, wo
uniformierte Sheriffs andere Leute auflaufen lassen. Das
"Sicherheits-" und Einheitsbed�rfnis ist gr��er als der
Freiheitsdrang. Nach nur 20 Jahren, ein Wahnsinn! :-(
Und man kann nichts dagegen machen. Nicht der Innenminister
ist schuld, wir B�rger selber sind es, die solche Verdich-
tungen ... wollen :-(
Gl
> Und man kann nichts dagegen machen. Nicht der Innenminister
> ist schuld, wir Bürger selber sind es, die solche Verdich-
> tungen ... wollen :-(
>
> Gl
Du schwadronierst wieder mal heftig.
Denn wenn heute jemand so radikal handeln würde, wie Jesus dereins im
Tempel, würde man ihn als Amokläufer einstufen.
Für deine Gesundheit dürfte das nicht sehr bekömmlich sein, außer du
hast ohnehin schon mit deinem irdischen Leben abgeschlossen ;-)
--
mfg hdw
"Franz Glaser" <fr...@meg-glaser.com> schrieb im Newsbeitrag
news:4ad8da0a$0$1556$91ce...@newsreader03.highway.telekom.at...
> Uwe Tietze schrieb:
>
>>
>> Arbeitslose haben die Angewohnheit nicht zu wissen, welcher Tag ist.
>
>
> K�rzlich war ich auf einer Beh�rde, der Beamte fragte mich
> auch nach dem Datum, um meine "geistige Beweglichkeit"
> abzupfr�fen. Es ging um den neuen F�hrerschein, der
> jetzt f�llig wurde.
>
> Ich habe mich nach 3 Wochen Spitalsaufenthalt doch tat-
> s�chlich um 1 Tag vertan und das w�re fast zum Verh�ng-
> nis geworden. Als ich dann noch "frech wurde" und sagte,
> da� ich mir die Uhrzeit auch nicht merke und auf die Uhr
> und aufs Handy schau, da hatte ich den gesamten Kredit
> verspielt.
>
> Du, Uwe Tietze, schaust aus wie so ein Beamter, der andere
> Leute �bern Kamm schert. Solche Typen werden schon wieder
> verd�chtig mehr :-((
Ach der ist ein gescheiterter Komiker und sollte sich bei
Bibel-TV als Pausenclown bewerben :-).
Aber mit deinen Ausf�hrungen hast Du Recht, denn auch aus der
Psychiatrie ist eine solche Vorgehensweise an der Tagesordnung
gewesen. Was interessiert es einen Rentner oder Psychiatriepatienten
ob es nun Dienstag oder Mittwoch ist? Diese Infos verlieren einfach f�r
einen Renter ihre Wichtigkeit. Eigentlich doch ganz einfach zu verstehen
und mittlerweile l�sst man wohl zumindest in der Psychiatrie meiner
Heimatstadt
von solchen Fragen ab.
"Franz Glaser" <fr...@meg-glaser.com> schrieb im Newsbeitrag
news:4ad8aeca$0$1555$91ce...@newsreader03.highway.telekom.at...
> Qzal Lihnnn schrieb:
>> "Franz Glaser" <fr...@meg-glaser.com> schrieb im Newsbeitrag
>
>>> Ich wei� nicht, ob bei jedem Gesetz wortw�rtlich dabei steht,
>>> dass es nur innerhalb der Grenzen der BRD oder der Schweiz
>>> oder �sterreichs angewendet werden darf.
>>
>> Ja, dem ist so bei jedem Gesetz wird der Geltungsbereich
>> angegeben.
>
> Da m�chte ich jetzt aber einwerfen: bei der Ausgabe des neuen
> Gesetzes wohl ja aber danach in den B�chern auch noch?
Nein und wenn sehr selten.
> Das ist es aber, worauf sich die Laie^WFanatiker aller Couleur
> berufen. Die Gesetze sind auch l�ngst f�r "Wissende" geschrie-
> ben, nicht mehr f�r mich gemeines Volk. Woher soll ich wissen,
> dass jedes zweite Wort in einem Gesetzestext "eigentlich" nur
> ein "link" auf ein anderes Gesetz ist und die W�rter dazwi-
> schen das Gegenteil dessen bedeuten, was ich meine...
Ja ich kann Dich schon gut verstehen und dies auch gerade angesichts
des Schandurteils mit dem die K�ndigung einer Mitarbeiterin, die sich
Jahrelang nichts zu schulden hat kommen lassen und lediglich ein paar
Teilchen, die sonst weggeworfen w�rden aus Hunger gegessen hat, als
"Rechtens" best�tigt wurde. So weit ist unser Denken schon pervertiert,
dass wir lieber Lebensmittel in den M�lleimer werfen anstatt den Hunger
eines Menschen zu stillen.
Ich halte mich von der Justiz fern. Recht haben und recht bekommen
scheinen immer noch 2 verschiedene Paare Schuhe zu sein.
Leider!
Ich bin nicht religiös, muß aber dennoch feststellen, daß die
Schlußfolgerungen der Proffesorin wohl dazu geeignet sind, aufsehen zu
erregen, und einen öffentlichen Focus aus seine Person zu lenken -
mehr jedoch kaum.
Erkenntnistheoretisch ist das "erschaffen" von Himmel und Erde, und
das "Scheiden" des Himmels von der Erde natürlich identisch!
Ein "Schöpfungsvorgang" ist immer ein Akt von "Definition" - und damit
eines Vorganges des "Trennens/Scheidens" des einen vom anderen - wie
auch sonst. "Jeder Gegenstand ist Definiert über seinen Widerspruch".
In diesem Sinne ist vorher "nicht da", was noch nicht von anderem
unterscheidbar ist - einfache Logik. Qluantenphysikalisch ausgedrückt
könnte man sagen, die "Welt" (Wirklichkeit) befand/befindet sich in
einer "Superposition", und wird erst in dem Moment zur "Welt/
Wirklichkeit", indem ich (Ego/Gott) sie definiere (bestimme) - also
das Eine vom Anderen "scheide".
In diesem Sinne beschreibt die Bibel den Vorgang der "Schöpfung" also
vollkommen korrekt: "...und er sprach: ES WERDE Licht (Definitionsakt/
Trennungsakt) ... und ES WARD Licht (Resultat: definierter,
getrennter, entschiedener und damit unterscheidbarer Zustand).
...und das Ganze "aus sich selbst heraus" (Gott/Ego) - also faktisch
aus dem "Nichts" (dem Unentschiedenen - der Superposition).
Die "Entdeckung" der Proffesorin ist also lediglich ein derzeit
typischer unreflektierter Schnellschuß - Medial wirksam, aber nicht
mehr als eine Luftnummer.
Sei blo� froh, da� du die Frage des Beamten falsch beantwortet hattest.
Nur Volltrottel antworten auf ganz einfache und dumme Fangfragen
entweder �berhaupt nicht(weil die Frage nicht erfa�t wurde) oder
richtig. Beispielsweise h�ttest du mit der Antwort "Heute ist der 32.
Februar" deine "geistige Beweglichkeit" gezeigt.
Alles klar?
Nun, wieviel Beine hat ein Hund? Wenn du jetzt diese Frage mit "vier"
beantwortest, lieber Franz, dann hast du leider nix verstanden. :-(
MfG, Robert
Du hast Nerven ...
Ich schreibe t�glich - zig Angebote und scher mich nicht um das
Datum, denn das setzt das Programm automatisch ein. Im Auto
schau ich kurz auf den Rechner daneben wenn ich es unbedingt mal
brauchen sollte und sonst achau ich mal kurz auf das Handy. Hier
am PC fahr ich mit der Maus nach rechts unten und schon �ffnet
sich ein Fensterchen mit 2 Uhren und dem Datum.
Das genaue Datum ist mir so wurscht wie die Einwohnerzahl von
Buenos Aires.
Sicher gibt es Korinthenz�hler, die sich das Datum in der Fr�h
merken, ich nicht. Meine Papier-Kalender bleiben stehen auf den
sch�nsten Burgen, Blumen, Planeten des Jahres.
Gl