"Peter Zander" <HPeter...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:qi8fg51lc9jc1fjli...@4ax.com...
> gleich in meinen Filter f�r l�stige Schmei�fliegen wandert. M�ge
> all seinen gespaltenen Pers�nlichkeiten bald psychiatrische Hilfe
> zuteil werden.
Wer Diskussionsgegner mit Schmei�fliegen vergleicht, hat jeden
Anstand und Respekt, vor allem vor sich selbst, verloren.
Wer aber denkt das Monogamie die richtige Lebensweise ist, der sollte
sich in der Natur lieber noch mal umschauen.
Hier wird der Mensch von der Religion gleich doppelt bestraft. Zum
einen weil die Religion den Ehebruch als Suende definiert fuer die man
in die Hoelle kommt.
Zum anderen weil man die Befriedigung die man sich wuenscht nicht
bekommt obwohl es moeglich waere. Und wenn man sie doch bekommt, dann
auch noch das schlechte Gewissen. Man fuehlt sich also schlecht weil
man das macht was einen gluecklich macht. Das der Fehler im System
selbst und nicht im Menschen zu suchen ist sollte einen 3Jaehrigen
einleuchten.
Gilt nicht wenn der Herr sein "Recht" gegen�ber seinen Sklavinnen
einfordert.
--
mfg hdw
Schüleraufsatz über das DRK: "Beim DRK widmen sich die Menschen der
Liebe. Manche bekommen es bezahlt, ander nicht"
--
mfg hdw
Wenn Du die Kinder aus einer solchen Lust- und Genußgewinnlebensweise
therapieren könntest, würdest Du einen solchen Unsinn nicht literalisieren.
Dass Natur und Ethik nicht in Harmonie sind, ist eigentlich eine
Binsenweisheit, muss hier aber anscheinend doch wiederholt werden.
Jochen
>> ...hast du Sklavinnen? :-X
>>
>> MfG Goggolori
>>
>
> Sch�leraufsatz �ber das DRK: "Beim DRK widmen sich die Menschen der
> Liebe. Manche bekommen es bezahlt, ander nicht"
So meinen das Kinder, die lernen das erst.
Einige im Voraus, andere sp�ter, manche nie.
Gl
Das ist die �bliche, infantile Vorstellung des Unerfahrenen.
In der Realit�t geht es nicht um den kurzen Zeugungsschmerz
sondern um die ganze lange "Aufzucht" der Nachkommen bis in
die Enkelgenerationen hinein und, mit etwas Bedacht, auch
r�ckwirkend die Verantwortung f�r die vorhergehenden Genera-
tionen, deren Erbe an die Kinder+ weitergegeben wird, nicht
nur materiell sondern die gesamte Erbmasse inklusive F�hig-
keiten und Gepflogenheiten, Umgangsformen, Verwandtschaft
mit Verbindungen und Chancen.
Aber das erkl�rt die Theologie nicht, obwohl sie die Ver-
pflichtungen aus der damaligen Zeit rudiment�r �bernimmt:
Kameltreibernomadig halt...
Gl
Ja, und wenn eine Beziehung im "ewigen Bund des Ehejochs" emotional
erlischt, dann entartet der Beischlaf zur Prostitution - belohnt wird
die geheuchelte Liebesm�h' dann mit materieller Sicherheit.
> Das der Fehler im System selbst und nicht im Menschen zu suchen ist
> sollte einen 3Jaehrigen einleuchten.
Einverstanden.
MfG, Robert
> Das ist die �bliche, infantile Vorstellung des Unerfahrenen.
> In der Realit�t geht es nicht um den kurzen Zeugungsschmerz
^^^^^^^^^^^^^^
Schmerzen w�hrend der Ejakulation? Hm, ich tippe auf eine Entz�ndung
deiner Vorsteherdr�se (Prostatitis). Du solltest mal einen Urologen
aufsuchen.
Nichts f�r ungut! ;-)
MfG, Robert
> Gilt nicht wenn der Herr sein "Recht" gegen�ber seinen Sklavinnen
> einfordert.
So befl�gelt der verklemmte Spie�er seine feuchten Tr�ume.
MfG, Robert
Einleuchten schon, bloᅵ glauben tut's keiner. Das ist wie mit der
Bibel: Vielen leuchtet zwar ein, daᅵ die von A bis Z nicht stimmen kann,
doch glauben tun sie trotzdem dran.
MfG, Robert
> Aber das erklärt die Theologie nicht, obwohl sie die Ver-
> pflichtungen aus der damaligen Zeit rudimentär übernimmt:
> Kameltreibernomadig halt...
Die drücken sich auch zu erklären, woher die Menschen kommen. Dafür
wissen sie angeblich genau, wohin sie gehen. Nach dem Sterben selbstredent.
--
mfg hdw
Und wie ist das bei den Frauen? Bei ungenügender Scheidenflüssigkeit
wundrubbeln der Scheidenwand. Soll alles andere als angenhm sein.
--
mfg hdw
Genau, in der Bibel findet er genügend Nahrung für seine verklemmte
Fantasie.
--
mfg hdw
si tacuisses ...
Aber das war ja nicht wirklich das Thema ... IHR FLASCHEN ;-)))
> Karlboro schrieb:
>>
>> Wer aber denkt das Monogamie die richtige Lebensweise ist, der sollte
>> sich in der Natur lieber noch mal umschauen.
>> Hier wird der Mensch von der Religion gleich doppelt bestraft. Zum
>> einen weil die Religion den Ehebruch als Suende definiert fuer die man
>> in die Hoelle kommt.
>
> Gilt nicht wenn der Herr sein "Recht" gegen�ber seinen Sklavinnen
> einfordert.
Wo steht dieses "Recht gegen�ber seinen Sklavinnen" in der Bibel? Das
gibt es nicht! Gott verk�ndet von Anfang an: Mann und Frau im Bund ein
Leben lang. Manche haben dagegen versto�en und wurden bestraft. So
verkehrte Abraham mit seiner Magd, und daraus entstanden die Araber mit
den heute sichtbaren unsch�nen Folgen.
GW
> On 2009-11-25 17:27:10 +0100, "horst-d.winzler"
> <horst.d...@web.de> said:
>
>> Karlboro schrieb:
>>>
>>> Wer aber denkt das Monogamie die richtige Lebensweise ist, der
>>> sollte sich in der Natur lieber noch mal umschauen.
>>> Hier wird der Mensch von der Religion gleich doppelt bestraft. Zum
>>> einen weil die Religion den Ehebruch als Suende definiert fuer die
>>> man in die Hoelle kommt.
>>
>> Gilt nicht wenn der Herr sein "Recht" gegenüber seinen Sklavinnen
>> einfordert.
>
> Wo steht dieses "Recht gegenüber seinen Sklavinnen" in der Bibel? Das
> gibt es nicht! Gott verkündet von Anfang an: Mann und Frau im Bund ein
> Leben lang. Manche haben dagegen verstoßen und wurden bestraft. So
> verkehrte Abraham mit seiner Magd, und daraus entstanden die Araber
> mit den heute sichtbaren unschönen Folgen.
>
> GW
Hallo Christenfischlein,
Nach 1. Moses 29 + 30 sollten wir alle es mit zwei Schwestern und deren
weiblichen Dienstpersonal treiben. Da steht nämlich sehr ausführlich
die Geschichte von Jakob, Rahel, Leah, Zilpa und Bilha.
Kennst du deine Bibel nicht? Nix von Anfang an mit einem Mann und einer
Frau. Da ist auch nichts zu lesen von Gottes Zorn über solche Unzucht
zwischen EINEM Mann und VIER Frauen, die alle auch noch mit Gottes
Segen reichlich Kinder kriegen.
Ich weiß ja nicht, was Gott so alles abgesond... (Entschuldigung)
verkündet hat, aber was *du* hier verkündest ist Bockmist.
mfg
Ijon Tichy
--
Prof.Dr.Wuketits vom Konrad Lorenz Institut für Evolutions-
und Kognitionsforschung meinte dazu lapidar:
"Das Gehirn wurde nicht dafür geschaffen, die Wahrheit dieser Welt zu
erkennen, sondern das Überleben zu garantieren."
>Gerhard Wiese� wrote:
[ ]
>>> Gilt nicht wenn der Herr sein "Recht" gegen�ber seinen Sklavinnen
>>> einfordert.
>>
>> Wo steht dieses "Recht gegen�ber seinen Sklavinnen" in der Bibel? Das
>> gibt es nicht! Gott verk�ndet von Anfang an: Mann und Frau im Bund ein
>> Leben lang. Manche haben dagegen versto�en und wurden bestraft. So
>> verkehrte Abraham mit seiner Magd, und daraus entstanden die Araber
>> mit den heute sichtbaren unsch�nen Folgen.
>>
>> GW
>
>Hallo Christenfischlein,
>
>Nach 1. Moses 29 + 30 sollten wir alle es mit zwei Schwestern und deren
>weiblichen Dienstpersonal treiben. Da steht n�mlich sehr ausf�hrlich
>die Geschichte von Jakob, Rahel, Leah, Zilpa und Bilha.
>
>Kennst du deine Bibel nicht?
Nat�rlich kennt die Zigfach-Maske die Bibel und auch diese
Vielweiberei als auch die des Vorhautabschnipplers David als auch,
dass sich laut dem Felsen, auf den der extrem verwirrte religi�se
Eiferer und nachweislich gescheiterten Weltuntergangs-Propheten Jesus
seine Kirche bauen wollte, von den Sklaven gefordert hat, sich ihren
Herren unterzuordnen, auch solchen, die ihre Sklavinnen aus sexueller
Laune heraus vergewaltigen:
"Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Ehrfurcht euren Herren unter, nicht
nur den guten und freundlichen, sondern auch den launenhaften." (1.
Petr. 2, 18)
Auch Paulus sagt best�tigt, dass sich Sklaven in ALLEM unterordnen
sollen:
"Die Sklaven ermahne, ihren eigenen Herren sich in allem
unterzuordnen, sich wohlgef�llig zu machen, nicht zu widersprechen"
(Titus, 2, 9)
Peter Zander
> Ijon Tichy <inv...@invalid.invalid> schrieb am Fri, 27 Nov 2009
> 15:00:59 +0100:
>
>>Gerhard Wiese® wrote:
>
> [ ]
>
>>>> Gilt nicht wenn der Herr sein "Recht" gegenüber seinen Sklavinnen
>>>> einfordert.
>>>
>>> Wo steht dieses "Recht gegenüber seinen Sklavinnen" in der Bibel?
>>> Das gibt es nicht! Gott verkündet von Anfang an: Mann und Frau im
>>> Bund ein Leben lang. Manche haben dagegen verstoßen und wurden
>>> bestraft. So verkehrte Abraham mit seiner Magd, und daraus
>>> entstanden die Araber mit den heute sichtbaren unschönen Folgen.
>>>
>>> GW
>>
>>Hallo Christenfischlein,
>>
>>Nach 1. Moses 29 + 30 sollten wir alle es mit zwei Schwestern und
>>deren weiblichen Dienstpersonal treiben. Da steht nämlich sehr
>>ausführlich die Geschichte von Jakob, Rahel, Leah, Zilpa und Bilha.
>>
>>Kennst du deine Bibel nicht?
>
> Natürlich kennt die Zigfach-Maske die Bibel
snipped
> Peter Zander
<achselzucken>
Es spricht nichts dagegen, dass Christenfischlein nur die Textstellen
kennt, die sein Ober-Christenfisch ihm erklärt hat - im Verdrängen und
Weglassen sind sie ja gut.
Mittlerweise müsste er aber wissen, dass auch Heiden gelegentlich in der
Bibel blättern.
Ich unterstelle mal, das du dich als Christ bezeichnest. Kennst aber
offensichtlich die Bibel- sagen wir mal- höchst ungenügend. Tust diese
Unkenntnis obendrein noch in leicht triumphierenden Ton kund.
Ich wundere mich immer mal wieder über Mitmensch, die im Brustton der
tiefsten Überzeugung von sich behaupten, sie seien Christen. Auf die
Frage aber, was sie gegenüber anderen Religionen wie zB dem Islam
unterscheide, kommt nichts gescheites dabei raus. Ganz zu schweigen, von
Kenntnissen ihres Leitbuches, der Bibel. Sollte das nun Anlaß zu
Traurigkeit oder zum Amüsement sein? Ich habe mich entschieden,
Letzterem den Vorzug zu geben ;-))
--
mfg hdw
Den Namen "ihres" Leitbuches, der Bibel, kennen sie. Immerhin ;-))
> Mittlerweise müsste er aber wissen, dass auch Heiden gelegentlich in der
> Bibel blättern.
>
Sind über Christen oft besser informiert, als Christen selbst.
Aber es ist vielleicht gut, das offensichtlich nur die wenigsten
Christen ihr Leitbuch verinnerlicht haben. Vermutlich wäre die
Alternative Glaubenskriege hier in Europa oder gar de.. Dann doch lieber
so ;-)
--
mfg hdw
>> Nat�rlich kennt die Zigfach-Maske die Bibel
>snipped
>> Peter Zander
>
><achselzucken>
>
>Es spricht nichts dagegen, dass Christenfischlein nur die Textstellen
>kennt, die sein Ober-Christenfisch ihm erkl�rt hat - im Verdr�ngen und
>Weglassen sind sie ja gut.
M�glich, aber warum sollte ich ohne genaueres Wissen der Zigfach-Maske
unterstellen, �ber kein genaueres Bibelwissen zu verf�gen? Was w�rde
das denn �ndern bzw. was spricht dagegen, davon auszugehen, dass er
uns sein "Bibelwissen" mitteilt?
>Mittlerweise m�sste er aber wissen, dass auch Heiden gelegentlich in der
>Bibel bl�ttern.
Das weiďż˝ er nach meiner Meinung auch, ignoriert aber kritische
Aussagen, die er mit anderen Bibelaussagen nicht "widerlegen" kann und
argumentiert gegen andere mit der typisch auf die "Wahrheit" der Bibel
verengten Argumente, die von einem Allm�chtigen ausgehen, der Himmel
und Erde in 6 Tagen a 24 Stunden a 60 Minuten a 60 Sekunden erschaffen
hat, basta.
Die Frage ist f�r mich nur: glaubt er das wirklich? Hier zweifle ich
noch stark. Was meinst Du denn dazu?
Peter Zander
> Ijon Tichy <inv...@invalid.invalid> schrieb am Fri, 27 Nov 2009
> 20:12:15 +0100:
>
>>> Natürlich kennt die Zigfach-Maske die Bibel
>>snipped
>>> Peter Zander
>>
>><achselzucken>
>>
>>Es spricht nichts dagegen, dass Christenfischlein nur die Textstellen
>>kennt, die sein Ober-Christenfisch ihm erklärt hat - im Verdrängen und
>>Weglassen sind sie ja gut.
>
> Möglich, aber warum sollte ich ohne genaueres Wissen der Zigfach-Maske
> unterstellen, über kein genaueres Bibelwissen zu verfügen? Was würde
> das denn ändern bzw. was spricht dagegen, davon auszugehen, dass er
> uns sein "Bibelwissen" mitteilt?
>
>>Mittlerweise müsste er aber wissen, dass auch Heiden gelegentlich in
>>der Bibel blättern.
>
> Das weiß er nach meiner Meinung auch, ignoriert aber kritische
> Aussagen, die er mit anderen Bibelaussagen nicht "widerlegen" kann und
> argumentiert gegen andere mit der typisch auf die "Wahrheit" der Bibel
> verengten Argumente, die von einem Allmächtigen ausgehen, der Himmel
> und Erde in 6 Tagen a 24 Stunden a 60 Minuten a 60 Sekunden erschaffen
> hat, basta.
>
> Die Frage ist für mich nur: glaubt er das wirklich? Hier zweifle ich
> noch stark. Was meinst Du denn dazu?
>
> Peter Zander
Hallo Peter,
wir hatten andernortes schon die Diskussion über christliche Ideale und
das christliches Menschenbild. Die Ideale sind weitgehend weltabgewandt
und lebensverneinend. Das christliche Menschenbild ist nicht besser, da
dort postuliert wird, dass wir alle 'sündig sind von Adam her'. Bevor
ich fortfahre, sollte ich vorausschicken, dass die meisten Menschen,
selbst wenn sie Christen sind, diesen Idealen und diesem Menschenbild
glücklicherweise nur in geringem Maße anhängen (Supermarkt-Christen).
Mit zunehmender Gläubigkeit jedoch geht, so meine persönliche Ansicht,
eine entsprechend proportionale Angst einher - ein Gefühl einem
ambivalenten (zornigem *und* liebendem, rächendem *und* vergebendem),
mithin unberechenbarem, Gott ausgeliefert zu sein und der seinen
göttlichen Willen nicht sonderlich klar äußert.
Wenn ich also die Diskussionsbeiträge der 'Christenfischlein' lese (es
sind schon mehrere Personen) dann sehe ich zunächst einmal einige
zutiefst verunsicherte und verängstigte Menschen, die sich verzweifelt
an den nächsten Strohhalm klammern, nämlich Jesus und den
Erlösungsgedanken, um mit ihren Lebensängsten fertig zu werden. Der
sich selbst verstärkende Teufelskreis aus Angst und Erlösung schließt
sich, wenn man bedenkt, dass diese Lebensängste hauptsächlich erst
durch die christliche Religion induziert werden. Der 'wahre Christ'
(TM) muss ja nicht nur den Teufel fürchten, sondern auch noch mit
dem 'Zorn Gottes' rechnen.
Wenn also ein Herr Wiese und andere christliche Fundamentalisten hier
irgendwelche irrationalen Äußerungen publizieren, so sehe ich das als
eine verzweifelte Selbstvergewisserung, gleichsam das sprichwörtliche
Pfeifen im dunklen Walde.
Um nun deine Frage zu beantworten, ja, ich glaube (nein, eher ich
fürchte), dass Herr Wiese und seine Kollegen tatsächlich und aufrichtig
das glauben, was sie hier verbreiten.
mit freundlichen Grüßen
Ijon Tichy
d.s.w.christentum hinzugefügt
> Ich wundere mich immer mal wieder �ber Mitmensch, die im Brustton der
> tiefsten �berzeugung von sich behaupten, sie seien Christen. Auf die
> Frage aber, was sie gegen�ber anderen Religionen wie zB dem Islam
> unterscheide, kommt nichts gescheites dabei raus.
Nichts gescheites?
Der Islam betet einen toten Stein in Mekka und den Mond an, ihr G�tze
ist der Mondgott Allah oder auch Baal. -- Christen beten den
unsichtbaren lebendigen Gott an, den Sch�pfer der Welt.
Moslems wissen bis zu ihrem Tode nicht, ob sie gerettet sind, Allah ist
unberechenbar. Der einzige Weg, der laut dem Koran direkt und sicher in
den "Himmel" des Allah f�hrt, ist der Tod als M�rtyrer, indem man sich
unter "Ungl�ubigen" (Juden oder Christen) in die Luft bombt. --
Christen bekehren sich zu Jesus und sind gerettet.
Usw. usf.
GW
>wir hatten andernortes schon die Diskussion �ber christliche Ideale und
>das christliches Menschenbild. Die Ideale sind weitgehend weltabgewandt
>und lebensverneinend. Das christliche Menschenbild ist nicht besser, da
>dort postuliert wird, dass wir alle 's�ndig sind von Adam her'. Bevor
>ich fortfahre, sollte ich vorausschicken, dass die meisten Menschen,
>selbst wenn sie Christen sind, diesen Idealen und diesem Menschenbild
>gl�cklicherweise nur in geringem Ma�e anh�ngen (Supermarkt-Christen).
Richtig, zumindest viele christlichen Ideale und das christliche
Menschenbild insgesamt sind weltabgewandt, denn die Lehre Jesu Christi
h�tte h�chstens dann einen lebensbejahenden Sinn ergeben k�nnen, wenn
sie auf eine lange menschliche Zukunft abgestimmt gewesen w�re und
nicht auf das Ende aller Dinge zu Lebzeiten von Zuh�rern und zumindest
einiger seiner J�nger.
>Mit zunehmender Gl�ubigkeit jedoch geht, so meine pers�nliche Ansicht,
>eine entsprechend proportionale Angst einher - ein Gef�hl einem
>ambivalenten (zornigem *und* liebendem, r�chendem *und* vergebendem),
>mithin unberechenbarem, Gott ausgeliefert zu sein und der seinen
>g�ttlichen Willen nicht sonderlich klar �u�ert.
Angst und Schuldgef�hle wurde von den Religionsmachern nach meiner
Meinung ganz bewusst geweckt, in dem sie einen sadistischen
Racheg�tzen vorlogen und eine Erbs�nde und zudem schlimmste
H�llenstrafen androhen, vor denen nat�rlich nur die Religionsmacher
bewahren k�nnen - wenn man ihnen blind gehorcht! Das siehst Du als
Atheist wohl �hnlich. Das groteske aber ist, dass die Religionsmacher
selbst fast alles verh�hnen, was Jesus laut Bibel nachweislich den
Verk�ndern SEINER Lehre auferlegt hat. Das erzeugte in unserer
Gesellschaft das Gift schlimmster Scheinheiligkeit!
>Wenn ich also die Diskussionsbeitr�ge der 'Christenfischlein' lese (es
>sind schon mehrere Personen) dann sehe ich zun�chst einmal einige
>zutiefst verunsicherte und ver�ngstigte Menschen, die sich verzweifelt
>an den n�chsten Strohhalm klammern, n�mlich Jesus und den
>Erl�sungsgedanken, um mit ihren Lebens�ngsten fertig zu werden. Der
>sich selbst verst�rkende Teufelskreis aus Angst und Erl�sung schlie�t
>sich, wenn man bedenkt, dass diese Lebens�ngste haupts�chlich erst
>durch die christliche Religion induziert werden. Der 'wahre Christ'
>(TM) muss ja nicht nur den Teufel f�rchten, sondern auch noch mit
>dem 'Zorn Gottes' rechnen.
>
>Wenn also ein Herr Wiese und andere christliche Fundamentalisten hier
>irgendwelche irrationalen �u�erungen publizieren, so sehe ich das als
>eine verzweifelte Selbstvergewisserung, gleichsam das sprichw�rtliche
>Pfeifen im dunklen Walde.
>
>Um nun deine Frage zu beantworten, ja, ich glaube (nein, eher ich
>f�rchte), dass Herr Wiese und seine Kollegen tats�chlich und aufrichtig
>das glauben, was sie hier verbreiten.
Ich glaube eher, dass nur eine gespaltene Pers�nlichkeit hinter der
Zigfach-Maske steckt und sie keineswegs so ultrakonservativ ist, wie
sie sich behauptet. Letztlich hilft die Zigfach-Maske nach meiner
Meinung durch ihre an Intoleranz kaum zu �berbietenden Pamphlete mit,
religi�se Zweifler vom Glauben an einen selbstbekennenden S�uglings-
und Kindermassenm�rder und giftigsten Feind der Religionsfreiheit als
Lieben Gott und einen extrem verwirrten religi�sen Eiferer,
nachweislich gescheiterten Weltuntergangs-Propheten und denkbar
sadistischsten Richter als Liebesf�rsten abzubringen.
Offen ist f�r mich allerdings, ob das gewollt geschieht oder nur, weil
er die abschreckende Wirkung seiner Drohungen nicht einsch�tzen kann.
Psychisch krank ist er nach meiner Meinung aber allemal. Gleichwohl
darfst Du das Christenfischlein Gerhard Wiese� sehr unterhaltsam
finden, auch wenn es jetzt von einem Trittbrettfahrer verfolgt wird,
der noch extremistischer den ultrakonservativen christlichen
Fundamentalisten heraush�ngt ;-)
>d.s.w.christentum hinzugef�gt
Das tue ich dann auch ;-)
Peter Zander
Anbetungswürdig im Islam ist allein Allah. Die Annahme, das Das Muslime
auch den "schwarzen Stein" anbeten, ist sicherlich nicht falsch?
Aber, wie du sicherlich wissen solltest, darf sich kein Muslim von Allah
ein Bild machen. Es gilt das selbe Verbot wie für Juden und Christen,
nur noch strenger.
Zu Kaaba siehe wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaaba
Aus der Bibel ist zu entnehmen, das auch Israeliten zu Baal gebetet
haben müssen. Nur, im Gegensatz zu den Verleumdungen des Baals wie sie
die Bibel glauben machen will, sind die "Spatenpaulis" für diese Zeit zu
einem gänzlich anderen Ergebnis gekommen. Den Leuten gings gut. Das
Gegenteil behauptet ja die Bibel.
Zu Baal sieh Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Baal_(Gottheit)
BTW Mondgottheiten wurden zu Zeiten von Gesellschaften die vorzugsweise
matriachalischen Charakter hatten, angebetet. Es scheint so, das die
Menschen damals besser ernährt waren als zZ von Sonnengottheiten?
BTW-2 Für Muslime ist die "Vielgötterei" der Christen unverständlich.
Wozu benötigt ein Gott die sog. Trinität?
BTW-3 Ebenso unverständlich ist es, wie man das Blut Jesu trinken kann.
Siehe dazu die katholische Kirche.
Abendmal allgemein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Abendmahl
> Moslems wissen bis zu ihrem Tode nicht, ob sie gerettet sind, Allah ist
> unberechenbar. Der einzige Weg, der laut dem Koran direkt und sicher in
> den "Himmel" des Allah führt, ist der Tod als Märtyrer, indem man sich
> unter "Ungläubigen" (Juden oder Christen) in die Luft bombt. -- Christen
> bekehren sich zu Jesus und sind gerettet.
Neben dem Koran gibt es noch die Hadithe. Diese sind für Muslime
durchaus verbindlich.
Siehe wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hadith
Zwei Hadithe:
1) Die Tinte eines Schülers ist gottgefälliger als das Blut eines Märtyrers.
2) Gott zu loben heißt sein Werk zu erkennen.
Frage, wie erkennt man Gottes Werk? Dazu siehe zB die
Naturwissenschaftlichen Fächer. Also auch wieder lernen ;-)
--
mfg hdw
"Horst-D.Winzler" schrieb:
>
> Zwei Hadithe:
> 1) Die Tinte eines Sch�lers ist gottgef�lliger als das Blut eines M�rtyrers.
>
> 2) Gott zu loben hei�t sein Werk zu erkennen.
Quellen?
Mit freundlichen Gr��en
Der Habakuk.
>Aus der Bibel ist zu entnehmen, das auch Israeliten zu Baal gebetet
>haben m�ssen.
Dem Gott Baal wird unterstellt, Menschenopfer gefordert zu haben, auch
das Opfern von Kindern. Also das, was auch der selbstbekennenden
S�uglings- und Kindermassenm�rder aus dem AT einst von Abraham
gefordert hat. Ansonsten wurden auch dem Gott Abrahams Menschen und
Kinder und S�uglinge geopfert, und zwar die, die mit dem Bann gelegt
worden waren:
"Wer den G�ttern opfert, au�er dem HERRN allein, soll mit dem Bann
belegt werden." (2. Mos. 22, 19)
Wer mit dem Bann belegt war, war dem selbstbekennenden S�uglings- und
Kindermassenm�rder der Bibel hochheilig und musste get�tet werden:
"Jedoch alles Gebannte, das jemand f�r den HERRN mit dem Bann belegt,
von allem, was ihm geh�rt, von Mensch oder Vieh oder vom Feld seines
Eigentums, das darf nicht verkauft und nicht eingel�st werden. Alles
Gebannte ist dem HERRN hochheilig. Alles Gebannte, das an Menschen mit
dem Bann belegt wird, darf nicht ausgel�st werden: es muss get�tet
werden." (3. Mos. 27, 28+29)
Darin waren auch S�uglinge und Kinder eingeschlossen, denn mit dem
Bann waren auch die V�lker der Amalekiter, auch die Amoriter, Hetiter,
Hewiter, Jebusiter, Kanaaniter und Perisiter * belegt worden, deren
Menschen total abgeschlachtet werden sollten, alle, die atmen, also
auch die Kinder. Bez�glich der Amalekiter wird das so formuliert:
"Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und
verschone ihn nicht, sondern t�te Mann und Frau, KIND UND S�UGLING"
(1. Sam. 15, 3)
Auch die Christen beten also einen Gott an, dem Kinder geopfert worden
sein sollen, selbst wenn viele das gar nicht realisiert haben! Sie
registrieren ja noch nicht einmal, dass dieser selbstbekennenden
S�uglings- und Kindermassenm�rder, der laut der rkK ALLES vollbringen
kann, was IHM gef�llt, seinen eigenen Sohn geopfert hat - wenn denn
die gottverdamnmten L�gen im Buch der Widerspr�che und
Universalausreden stimmen w�rden!
Aber wir beide sind uns sicher einig darin, dass von dem
Religionsfundi Gerhard Wiese� nicht zugegeben wird, dass er einen Gott
anwinselt, dem S�uglinge und Kinder geopfert wurden - laut dem
gottverdammten Buch der Widerspr�che und Universalausreden ;-))
Peter Zander
* "Jedoch von den St�dten dieser V�lker, die der HERR, dein Gott, dir
als Erbteil gibt, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat. Sondern
du sollst an ihnen unbedingt den BANN vollstrecken: an den Hetitern
und an den Amoritern, den Kanaanitern und den Perisitern, den Hewitern
und den Jebusitern, wie der HERR, dein Gott, dir befohlen hat, damit
sie euch nicht lehren, nach all ihren Greueln zu tun, die sie ihren
G�ttern getan haben, und ihr so gegen den HERRN, euren Gott, s�ndigt."
(5. Mos. 20, 16-18)
> Neben dem Koran gibt es noch die Hadithe. Diese sind für Muslime
> durchaus verbindlich.
> Siehe wiki:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Hadith
Und vor allem das Gegenteil von "rechtsstaatlich". Lesen wir nach:
da'if / ضعيف / ḍaʿīf /„schwach“ ist dagegen eine Tradition, die – wie
es Ahmad ibn Hanbal definiert – man in der Rechtspraxis trotz ihrer
zweifelhafter Authentizität in bestimmten Fällen als Sunna anwendet,
bevor man auf die Analogie (qiyas) als weitere Quelle der Jurisprudenz
zurückgreift.
Analogieschluß als Quelle der Jurisprudenz ist also im Islam gang und
gäbe. Das ist im rechtsstaatlichen Justizsystem nicht zu machen, denn es
bedeutet, Gesetze auf Dinge anzuwenden, die von diesen Gesetzen nicht
geregelt werden. Bei uns gilt: "Was nicht verboten und mit Strafe belegt
ist, ist erlaubt." In muslimischen Ländern gilt, daß man Verbote völlig
willkürlich über den Rahmen der entsprechenden Gesetze hinaus ausdehnen
kann und Dinge strafrechtlich verfolgt, die nach den Buchstaben des
Gesetzes völlig legal sind. Damit ist der Islam nichts weiter als eine
nicht akzeptable und in der Konsequenz unmenschliche Willkürherrschaft.
Holger
Das wird schwierig. Ich hatte mir einige Hadithe für eine Ausarbeitung
aus Sekundärliteratur rausgesucht.
Hauptnachschlagewerk war AFAIK damals "So sprach der Prophet"
Siehe auch:
http://www.evangelium.de/1011.0.html
--
mfg hdw
Es ging mir lediglich darum, den Maßstab bezüglich des Christentums
etwas zu korrigieren.
Ein moderner Staat, der heutige Konflikte/Probleme lösen muß, ist eine
Staatsreligion untragbar. Im Gegenteil, sie verschlimmert nur Konflikte.
Exemplarisch zu bewundern in einigen muslemischen Länder.
Das aber ist meine "abendländisch" geprägte Überzeugung.
--
mfg hdw
Von Christen darf heute erwartet werden, hier eine klare Abgrenzung zu
vollziehen.
> "Wer den Göttern opfert, außer dem HERRN allein, soll mit dem Bann
> belegt werden." (2. Mos. 22, 19)
Damit wurden Herrschaftsansprüche durchgesetzt. Denn es muß dabei immer
beachtet werden, wer bestimmt, was Gott so will. Das war nunmal die
Priesterkaste des Tempels in Jerusalem
> Aber wir beide sind uns sicher einig darin, dass von dem
> Religionsfundi Gerhard Wiese® nicht zugegeben wird, dass er einen Gott
> anwinselt, dem Säuglinge und Kinder geopfert wurden - laut dem
> gottverdammten Buch der Widersprüche und Universalausreden ;-))
Nicht nur darin.
Ich bin der Ansicht, das Artikel 4.1+2 der Grundrechte des GG der
Anpassung bedürfen. Sie wurden damals unter dem Eindruck der
NS-Herrschaft konzipiert. Heute wissen wir, das Religionsausübung
unbedingt der staatlichen Begrenzung bedarf. Es kann nicht sein, das
Religionsvorschriften über staatliche Gesetze stehen.
Deshalb sollten Glaubensgemeinschaften vom Staat wie eingetragen Vereine
behandelt werden. Also als private Sache. Anders kommt es zwangsläufig
zu Konflikten mit staatlichen Gesetzen. Das kann kein pluralistischer
demokratischer Staat hinnehmen.
--
mfg hdw
"Horst-D.Winzler" schrieb:
> Der Habakuk schrieb:
>>
>>
>> "Horst-D.Winzler" schrieb:
>>
>>
>>> Zwei Hadithe:
>>> 1) Die Tinte eines Sch锟絣ers ist gottgef锟絣liger als das Blut eines M锟絩tyrers.
>>>
>>> 2) Gott zu loben hei锟絫 sein Werk zu erkennen.
>>
>> Quellen?
>>
>> Mit freundlichen Gr锟斤拷en
>>
>> Der Habakuk.
>>
>
> Das wird schwierig. Ich hatte mir einige Hadithe f锟絩 eine Ausarbeitung
> aus Sekund锟絩literatur rausgesucht.
> Hauptnachschlagewerk war AFAIK damals "So sprach der Prophet"
>
> Siehe auch:
> http://www.evangelium.de/1011.0.html
Hm. Mir kommt besonders verd锟絚htig dieses Hadith Nummer 1 vor.
Schlie锟絣ich wird das M锟絩tyrertum im Islam ja so besonders herausgehoben. Da
f锟絣lt es mir schwer, zu glauben, Mohammed habe den Sch锟絣er h锟絟er eingestuft.
Ich habe mal hier in den Hadithsammlungen nachgesehen:
<http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/s
earch.html>
Und eines gefunden, das in etwa in diese Richtung geht. Allerdings kommt es
mir so vor, als ob es Stubenhockerei nur unter bestimmten Umst锟絥den
entschuldigt!
"Volume 6, Book 61, Number 512:
Narrated Al-Bara:
There was revealed: 'Not equal are those believers who sit (at home) and
those who strive and fight in the Cause of Allah.' (4.95)
The Prophet said, "Call Zaid for me and let him bring the board, the inkpot
and the scapula bone (or the scapula bone and the ink pot)."' Then he said,
"Write: 'Not equal are those Believers who sit..", and at that time 'Amr
bin Um Maktum, the blind man was sitting behind the Prophet . He said, "O
Allah's Apostle! What is your order For me (as regards the above Verse) as
I am a blind man?" So, instead of the above Verse, the following Verse was
revealed:
'Not equal are those believers who sit (at home) except those who are
disabled (by injury or are blind or lame etc.) and those who strive and
fight in the cause of Allah.' (4.95)
Vielleicht kann ja einer der mitlesenden Moslems weiterhelfen.
Mit freundlichen Gr锟斤拷en
Der Habakuk.
Ja, für die Anhänger der Schia. Das Verhältnis von Schiieten und
Sunniten kann mit Haas gut beschrieben werden. Wenn wir in de das
ignorieren (Multikulti) kann uns das noch sehr unangenehm aufstoßen.
> Ich habe mal hier in den Hadithsammlungen nachgesehen:
>
> <http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/s
> earch.html>
>
>
> Und eines gefunden, das in etwa in diese Richtung geht. Allerdings kommt es
> mir so vor, als ob es Stubenhockerei nur unter bestimmten Umständen
> entschuldigt!
Unter dem Eindruck des Islamismus ist es schwer zu glauben, zumal es von
Mohammed nichts schriftliches gibt. Er war ja Analphabet.
Allerdings wird seine erste Frau - die IHN geheiratet hat - um den Wert
der Kenntnisse von Schrift und zielgerichtetem Lernen gewußt haben. Sie
leitete ja ein Handelshaus. Sowas geht ohne jene Kulturerrungenschaften
kaum.
--
mfg hdw
DAS betrifft die Seele, die unsterbliche.
Eine andere Religion behauptet was von 2 Seelen, ich habe
schon wieder vergessen, welche :-) und woher der Geheimrat
das saugte.
Xenophanes sagt so treffend ;-) "Es ist alles durchwebt
von Vermutung"
MfG Gl
> Heute wissen wir, das Religionsaus�bung
> unbedingt der staatlichen Begrenzung bedarf. Es kann nicht sein, das
> Religionsvorschriften �ber staatliche Gesetze stehen.
Bibel: "Gotteswort steht �ber Menschenwort." Hei�t: Du m�chtest
entweder eine Christenverfolgung oder einen B�rgerkrieg. Da es fast
keine Christen mehr gibt, wird es aufs erstere hinauslaufen. Die
n�chsten Jahre zeigen es.
GW
>>>> Zwei Hadithe:
>>>> 1) Die Tinte eines Schülers ist gottgefälliger
>>>> als das Blut eines Märtyrers.
[...]
> Vielleicht kann ja[]
http://www.ahlu-sunnah.de/main/attachments/246_Tinte%20des%20Gelehrten.pdf
sacht mal - so schwer kann das doch alles nicht sein, oder?
| Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 247
| für hadith Tinte Blut Märtyrer. (0,35 Sekunden)
kommt sofort an erster Stelle, der Link oben!
Sura 96 سورة العلق
Al-Alaq [The Clot, Read]
----------------------------
1. اقْرَأْ بِاسْمِ رَبِّكَ الَّذِي خَلَقَ
----------------------------
2. خَلَقَ الإنْسَانَ مِنْ عَلَقٍ
----------------------------
3. اقْرَأْ وَرَبُّكَ الأكْرَمُ
----------------------------
4. الَّذِي عَلَّمَ بِالْقَلَمِ
----------------------------
5. عَلَّمَ الإنْسَانَ مَا لَمْ يَعْلَمْ
----------------------------
1. >>>Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf.
...
3. >>> Lies; denn dein Herr ist Allgütig
4. Der mit dem Schreibrohr lehrt,
5. lehrt den Menschen, was er nicht wußte.
Wenn schon nicht Lesen und Schreiben
- dann vielleicht nur etwas g00glen.
> Vielleicht kann ja[]
"MC. Jerg" schrieb:
> Der Habakuk wrote:
>> "Horst-D.Winzler" schrieb:
>
>>>>> Zwei Hadithe:
>>>>> 1) Die Tinte eines Schülers ist gottgefälliger
>>>>> als das Blut eines Märtyrers.
>
> [...]
>
>> Vielleicht kann ja[]
>
> http://www.ahlu-sunnah.de/main/attachments/246_Tinte%20des%20Gelehrten.pdf
>
> sacht mal - so schwer kann das doch alles nicht sein, oder?
> | Ergebnisse 1 - 100 von ungefähr 247
> | für hadith Tinte Blut Märtyrer. (0,35 Sekunden)
>
> kommt sofort an erster Stelle, der Link oben!
Ah, du Bezwinger des großen GOOGLE, sei bedankt!
So gesichert scheint das Hadith jedenfalls nicht zu sein, es wird dort von
manchen sogar als gefälscht bezeichnet.
Und lustig, daß der Fußnotenschreiber auf das von mir zitierte "Gegenhadith"
so eingeht:
" Für jene, die sagen, dass dieser Hadith dem Vers: „Diejenigen unter den
Gläubigen, die daheim bleiben -ausgenommen die Gebrechlichen -, und die,
welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen,
sind nicht gleich.“ (4;95) widerspricht, solche Leute sind leer von
jeglicher Moral der Gelehrten und es ist normal, dass sie diese mit den
Leuten vergleichen, die still sitzen und nicht auf dem Wege Allahs mit ihrem
Gut und Blut kämpfen. Es ist eher so, dass die Ulama die heftigsten und
selbstlosesten Kämpfer sind auf Seinem Pfad, wie man es
nachlesen kann in (Abdulfattah) Abu Ghuddas Buch Safahat min Sabr al-Ulama
und Asad al-Khatibs al-Butulatul wal-Fida inda al-Sufiyya. "
Auch interessant, daß hier der Schüler in Horts version zum Gelehrten
mutiert!
ROTFL. Könnte es sein, daß das so ne typische Gelehrtendichtung ist?
Eine Erfindung pro domo dieser Ulema, die gern andere als Märtyrer in den
Tod schicken, selber aber lieber sicher zuhause bleiben!
Ich finde, diese Erklärung paßt eher; vor allem, wenn man sich anschaut, wie
kriegerisch der Mohammed war und wie sehr er auf "Märtyrer" bauen mußte, um
seine Leute bei der Stange zu halten, z.B. mit dem Versprechen, jeder der
für ihn stürbe käme stantepede ins Paradies. Das wird den ungebildeten
Moslemanalphabeten ja noch heute von den "Gelehrten, den Mullahs und Ulemas
vorgelogen.
Die "Gelehrten" schicken dann die Schüler mit Bombengürteln zum suicide
bombing.
So haben beide etwas von der einzig wahren Religion: der Gelehrte seine
kostbare Tinte als Eintrittskarte ins Paradies und die dummen Schüler müssen
eben mit ihrem Blut dafür bezahlen.
So ist den "Oberen" sicher lieber, als wenns umgekehrt wäre! *eg*
> Wenn schon nicht Lesen und Schreiben
> - dann vielleicht nur etwas g00glen.
Und'n büschn nachdenken ...
Mit freundlichen Grüßen
Der Habakuk (Abu Midad)
Siehe es einmal so, fanatische Christen (Juden. Muslims) machen Jagd auf
Andersgläubige. Das soll ja in einigen muslimischen Staaten derzeit eine
Freizeitbeschäftigung sein.
Aber wie ist es zB in Nordirland?
Preisfrage: Wer hat wohl mehr Andersgläubige umgebracht? Christen oder
die sog. Altgläubigen (antike Gottheiten usw)?
Ich vermute mal, das die Christen, da sie sich als Werkzeug Gottes
wähnten, ausgesprochen forsch beim Umbringen in ihrer Sicht nicht
Rechtgläubiger, waren.
Es ist wohl eher so, das Religionsgemeinschaften vor sich selbst
geschützt werden müssen. Wer sollte das tun außer dem Staat? Etwa andere
Religionsgemeinschaften? Das kannst du doch nicht im Ernst meinen?
--
mfg hdw
>> Dem Gott Baal wird unterstellt, Menschenopfer gefordert zu haben, auch
>> das Opfern von Kindern. Also das, was auch der selbstbekennenden
>> S�uglings- und Kindermassenm�rder aus dem AT einst von Abraham
>> gefordert hat. Ansonsten wurden auch dem Gott Abrahams Menschen und
>> Kinder und S�uglinge geopfert, und zwar die, die mit dem Bann gelegt
>> worden waren:
>
>Von Christen darf heute erwartet werden, hier eine klare Abgrenzung zu
>vollziehen.
Das darf nach meiner Meinung eben nicht erwartet werden, oder glaubst
Du, Menschen wie unsere geliebte Zigfach-Maske Gerhard Wiese� oder die
Kreationisten, die �ber 40 % der US-Bev�lkerung ausmachen, h�tten
keinen Einfluss auf das menschlicher Miteinander?
>> "Wer den G�ttern opfert, au�er dem HERRN allein, soll mit dem Bann
>> belegt werden." (2. Mos. 22, 19)
>
>Damit wurden Herrschaftsanspr�che durchgesetzt. Denn es mu� dabei immer
>beachtet werden, wer bestimmt, was Gott so will. Das war nunmal die
>Priesterkaste des Tempels in Jerusalem
Das soll aber nach den berechnenden L�gen der gr��ten
Religionsorganisation der Erde sicher, getreu und ohne Irrtum die
Wahrheit sein, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften
aufgezeichnet haben wollte. Deshalb sollte jeder Christ wissen, dass
dem Gott, den er anbetet, unterstellt wird, Menschenopfer gefordert zu
haben, wenn er nicht bereits dar�ber kotzt, dass ein Allm�chtiger
Sch�pfer eines Seins mit Milliarden Galaxien gefordert hat, zu seinen
Ehren Gesch�pfe, die er erschaffen hat, zu schlachten und zu
verbrennen.
>> Aber wir beide sind uns sicher einig darin, dass von dem
>> Religionsfundi Gerhard Wiese� nicht zugegeben wird, dass er einen Gott
>> anwinselt, dem S�uglinge und Kinder geopfert wurden - laut dem
>> gottverdammten Buch der Widerspr�che und Universalausreden ;-))
>
>Nicht nur darin.
>
>Ich bin der Ansicht, das Artikel 4.1+2 der Grundrechte des GG der
>Anpassung bed�rfen. Sie wurden damals unter dem Eindruck der
>NS-Herrschaft konzipiert. Heute wissen wir, das Religionsaus�bung
>unbedingt der staatlichen Begrenzung bedarf. Es kann nicht sein, das
>Religionsvorschriften �ber staatliche Gesetze stehen.
>Deshalb sollten Glaubensgemeinschaften vom Staat wie eingetragen Vereine
>behandelt werden. Also als private Sache. Anders kommt es zwangsl�ufig
>zu Konflikten mit staatlichen Gesetzen. Das kann kein pluralistischer
>demokratischer Staat hinnehmen.
Religionsfreiheit ist eines der wichtigsten Grundrechte. Dieses Recht
sollte nach meiner Meinung aber verbieten, dass aggressiv f�r eine
Religion missioniert werden darf, denn sonst w�re Krieg zwischen den
Religionen legitimiert. Es sollte auch nicht sein, dass im GG der BRD
von einer Verantwortung gegen�ber dem giftigsten Feind der
Religionsfreiheit geredet wird.
Religion sollte als Privatangelegenheit des Einzelnen gesch�tzt sein,
aber nicht als Machtziel von Religionsorganisationen wie dem
Vatikanstaat, dessen Grundgesetz einzig darauf ausgerichtet ist, dem
Scheinheiligen Vater die Freiheit bei der Aus�bung der Weltmission zu
sichern, also dem Taufen aller Menschen auf den christlichen
selbstbekennenden S�uglings- und Kindermassenm�rder, dem christlichen
extrem verwirrten religi�sen Eiferer und nachweislich gescheiterten
Weltuntergangs-Propheten Jesus und den Scheinheiligen Geist.
Peter Zander
"kurzer Zeugungsscmerz"? Nein, es ist ein Jauchzen und Frohlocken,
und es ist, als ert�nten die Trompeten von Jericho.
MfG, Robert
Ich vermute mal so vor mich hin, da� ich unter Bekannten
schon �ber den "Zeugungsschmerz" geschmunzelt habe, als
deine Eltern ihn deinetwegen noch nicht gesp�rt hatten.
Gl ;-)
Beispiel: der Oskar aus der Blechtrommel (G�nther Grass) konnte durch sein
"Gekrille" Fenster zerbersten lassen.
>
> MfG Goggolori
>
> --
> Mir san mir.
>
>
>> Von Christen darf heute erwartet werden, hier eine klare Abgrenzung zu
>> vollziehen.
>
> Das darf nach meiner Meinung eben nicht erwartet werden, oder glaubst
> Du, Menschen wie unsere geliebte Zigfach-Maske Gerhard Wiese® oder die
> Kreationisten, die über 40 % der US-Bevölkerung ausmachen, hätten
> keinen Einfluss auf das menschlicher Miteinander?
Wenn sich jemand als Christ ausgiebt und das auf Basis der Bibel, müßte
er zumindest umgehend aus dem öffentlichen Dienst entfernt werden. Wer
möchte schon Leute als Staatsbeamte wissen, die einen enteignen wollen
und manches mehr?
Also, Peter, ich nicht!
>>> "Wer den Göttern opfert, außer dem HERRN allein, soll mit dem Bann
>>> belegt werden." (2. Mos. 22, 19)
>> Damit wurden Herrschaftsansprüche durchgesetzt. Denn es muß dabei immer
>> beachtet werden, wer bestimmt, was Gott so will. Das war nunmal die
>> Priesterkaste des Tempels in Jerusalem
>
> Das soll aber nach den berechnenden Lügen der größten
> Religionsorganisation der Erde sicher, getreu und ohne Irrtum die
> Wahrheit sein, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften
> aufgezeichnet haben wollte. Deshalb sollte jeder Christ wissen, dass
> dem Gott, den er anbetet, unterstellt wird, Menschenopfer gefordert zu
> haben, wenn er nicht bereits darüber kotzt, dass ein Allmächtiger
> Schöpfer eines Seins mit Milliarden Galaxien gefordert hat, zu seinen
> Ehren Geschöpfe, die er erschaffen hat, zu schlachten und zu
> verbrennen.
Der allmächtige Schöpfer des Weltalls mit allen seinen Sternen fordert
Menschenopfer und habe sich in der Bibel den Menschen mitgeteilt.
Liebe Mitmenschen die sowas glauben und auch noch verbreiten, sind IMHO
ein Fall für Irrenanstalten.
> Religionsfreiheit ist eines der wichtigsten Grundrechte. Dieses Recht
> sollte nach meiner Meinung aber verbieten, dass aggressiv für eine
> Religion missioniert werden darf, denn sonst wäre Krieg zwischen den
> Religionen legitimiert. Es sollte auch nicht sein, dass im GG der BRD
> von einer Verantwortung gegenüber dem giftigsten Feind der
> Religionsfreiheit geredet wird.
Richtig, Religionsfreiheit kann es nur innerhalb der Gesetze geben.
Ansonsten sind Religionsgemeinschaften wie private Vereine zu
behandeln. Was sollte dagegen sprechen?
--
mfg hdw
>> Das darf nach meiner Meinung eben nicht erwartet werden, oder glaubst
>> Du, Menschen wie unsere geliebte Zigfach-Maske Gerhard Wiese� oder die
>> Kreationisten, die �ber 40 % der US-Bev�lkerung ausmachen, h�tten
>> keinen Einfluss auf das menschlicher Miteinander?
>
>Wenn sich jemand als Christ ausgiebt und das auf Basis der Bibel, m��te
>er zumindest umgehend aus dem �ffentlichen Dienst entfernt werden. Wer
>m�chte schon Leute als Staatsbeamte wissen, die einen enteignen wollen
>und manches mehr?
>Also, Peter, ich nicht!
Lol, keine Angst, welcher "Christ" befolgt denn das, was Jesu Christi
von den Sch�fchen SEINER Herde gefordert hat? ;-))
>> Das soll aber nach den berechnenden L�gen der gr��ten
>> Religionsorganisation der Erde sicher, getreu und ohne Irrtum die
>> Wahrheit sein, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften
>> aufgezeichnet haben wollte. Deshalb sollte jeder Christ wissen, dass
>> dem Gott, den er anbetet, unterstellt wird, Menschenopfer gefordert zu
>> haben, wenn er nicht bereits dar�ber kotzt, dass ein Allm�chtiger
>> Sch�pfer eines Seins mit Milliarden Galaxien gefordert hat, zu seinen
>> Ehren Gesch�pfe, die er erschaffen hat, zu schlachten und zu
>> verbrennen.
>
>Der allm�chtige Sch�pfer des Weltalls mit allen seinen Sternen fordert
>Menschenopfer und habe sich in der Bibel den Menschen mitgeteilt.
>Liebe Mitmenschen die sowas glauben und auch noch verbreiten, sind IMHO
>ein Fall f�r Irrenanstalten.
Zumindest steht das mit den Menschenopfer so in der Bibel, von der die
gr��te Religionsorganisation verlangt, dass von den B�chern der
Schrift zu bekennen ist, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die
Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen
Schriften aufgezeichnet haben wollte.
>> Religionsfreiheit ist eines der wichtigsten Grundrechte. Dieses Recht
>> sollte nach meiner Meinung aber verbieten, dass aggressiv f�r eine
>> Religion missioniert werden darf, denn sonst w�re Krieg zwischen den
>> Religionen legitimiert. Es sollte auch nicht sein, dass im GG der BRD
>> von einer Verantwortung gegen�ber dem giftigsten Feind der
>> Religionsfreiheit geredet wird.
>
>Richtig, Religionsfreiheit kann es nur innerhalb der Gesetze geben.
>Ansonsten sind Religionsgemeinschaften wie private Vereine zu
>behandeln. Was sollte dagegen sprechen?
Gegen die Privatreligion spricht so lange nichts, solange unter den
Handlungen deren Gl�ubige nicht andere Menschen zu leiden haben.
Peter Zander
> Ich vermute mal so vor mich hin, da� ich unter Bekannten
> schon �ber den "Zeugungsschmerz" geschmunzelt habe,
Ja, ist wirklich lustig so ein "Zeugungsschmerz"; er kommt oft dann,
wenn man ihn gar nicht erwartet, gelle Franz?: ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=qcpCNpNsA10&feature=related
> als deine Eltern ihn deinetwegen noch nicht gesp�rt hatten.
Vermutlich liegst du falsch. Ich war junger Student, der Pillen-Paul
hielt "Safer Sex" f�r platonische Liebe, und so mancher Song war eine
kleine Offenbarung (beachte das Jahr):
http://www.youtube.com/watch?v=x2C98G-9rJk&feature=related
MfG, Robert
>
> Gegen die Privatreligion spricht so lange nichts, solange unter den
> Handlungen deren Gläubige nicht andere Menschen zu leiden haben.
>
> Peter Zander
>
Die Schweizer zB haben ja gerade gegen Islamismus, Scharia und Kopftuch
votiert. So kanns auch gehen ;-)
--
mfg hdw
>> Gegen die Privatreligion spricht so lange nichts, solange unter den
>> Handlungen deren Gl�ubige nicht andere Menschen zu leiden haben.
>>
>>
>
>Die Schweizer zB haben ja gerade gegen Islamismus, Scharia und Kopftuch
>votiert. So kanns auch gehen ;-)
Das werden die Schweizer nach meiner Meinung bald bereuen, denn damit
haben sie eine Intoleranz offenbart, die von vielen nicht toleriert
werden wird und die eindeutig verh�hnt, was die Bundesverfassung der
Schweizerischen Eidgenossenschaft zum Thema Religionsfreiheit sagt.
Peter Zander
Nicht so schnell mit dem Zeigefinger der Political Correkness.
Die Schweizer haben lediglich ihrem Unbehagen über den Islamismus und
die bemerkenswerte Zurückhaltung der europäischen Muslime zu eben dem
politischen Islam dokumentiert. Sie haben damit auch der politischen
Elite gezeigt, das es nötig ist, sich mal über gesellschaftliche und
religiöse Freiheiten und Grenzen zu unterhalten.
zB hat ein Minarett in Europa keine Funktion außer es wird als
politisches Symbol betrachtet. Und gerade die, die jetzt ihre Stimme so
laut erheben, beweisen genau dieses.
Kulturen sind und wollen nicht politisch korrekt sein. Sie würden sonst
garnicht funktionieren können.
Muslime wissen, daß das islamistische Kopftuch besonders aber die Burka
eine Provokation, wenn nicht sogar eine Beleidigung hier darstellt.
Es stellt sich die Frage, ob die westliche Gesellschaft sich "alles"
bieten lassen muß? Zumal wenn diese Leute nur von Sozialhilfe leben
ansonsten sich garnicht in die Gesellschaft einfügen wollen?
In Frankreich müssen sich Krankenschwestern von muslimischen Männern als
Huren beschimpfen lassen. Notfallärzte wurde, wenn es sich bei
Rettungsmaßnahmen um musllimischen Frauen get schon Prügel angedroht.
Die Liste läßt sich noch fortsetzen. Es soll ja nur ein Beispiel sein.
Ich denke, würde hier in de so eine Abstimmung laufen, das Ergebnis wäre
nicht viel anders. Über die Gründe sollten sich gerade Muslime mal
einige Gedanken machen. Es gibt auch im Westen Grenzen, die zu beachten
angeraten ist.
Beizeiten Grenzen aufzeigen hat noch nie geschadet. ;-)
--
mfg hdw
>>> Die Schweizer zB haben ja gerade gegen Islamismus, Scharia und Kopftuch
>>> votiert. So kanns auch gehen ;-)
>>
>> Das werden die Schweizer nach meiner Meinung bald bereuen, denn damit
>> haben sie eine Intoleranz offenbart, die von vielen nicht toleriert
>> werden wird und die eindeutig verh�hnt, was die Bundesverfassung der
>> Schweizerischen Eidgenossenschaft zum Thema Religionsfreiheit sagt.
>>
>
>Nicht so schnell mit dem Zeigefinger der Political Correkness.
>Die Schweizer haben lediglich ihrem Unbehagen �ber den Islamismus und
>die bemerkenswerte Zur�ckhaltung der europ�ischen Muslime zu eben dem
>politischen Islam dokumentiert.
Ihr Unbehagen haben einst die deutschen Machthaber auch zum Ausdruck
gebracht, in dem sie Menschen anderer Kultur und Religion gezwungen
haben, einen gelben Stern auf ihre Kleidung zu n�hen. Wie das geendet
hat, wei�t Du ja,
>Muslime wissen, da� das islamistische Kopftuch besonders aber die Burka
>eine Provokation, wenn nicht sogar eine Beleidigung hier darstellt.
Nein, das wird erst durch die Agitationen aus der tiefbraunen Ecke so
interpretiert. Die meisten Moslems in unserer Gesellschaft wollen hier
nur unbehelligt von dem braunen Gesocks leben und ihren Glauben so
aus�ben, wie es der Koran vorschreibt.
>Es stellt sich die Frage, ob die westliche Gesellschaft sich "alles"
>bieten lassen mu�? Zumal wenn diese Leute nur von Sozialhilfe leben
>ansonsten sich garnicht in die Gesellschaft einf�gen wollen?
Du meinst, weil wir in unserer Gesellschaft Moslems angeworben haben,
um Arbeiten verrichten, die wir nicht mehr verrichten wollten, d�rfen
diese Menschen die rechtm��ig erworbenen Anspr�che auf
Sozialleistungen nicht mehr einfordern? Warum klagst Du nicht unsere
Gesetzgeber an, die Gesetze geschaffen haben, die das Ausnutzen der
Solidargemeinschaft erm�glichen?
>In Frankreich m�ssen sich Krankenschwestern von muslimischen M�nnern als
>Huren beschimpfen lassen. Notfall�rzte wurde, wenn es sich bei
>Rettungsma�nahmen um musllimischen Frauen get schon Pr�gel angedroht.
>Die Liste l��t sich noch fortsetzen. Es soll ja nur ein Beispiel sein.
Wer eine Krankenschwester als Hure bezeichnet geh�rt angeklagt und
bestraft. Wer Rettungskr�ften Schl�ge androht, geh�rt bestraft, wer
als Ausl�nder die Schl�ge ausf�hrt, geh�rt in dessen Heimatland
ausgewiesen.
>Ich denke, w�rde hier in de so eine Abstimmung laufen, das Ergebnis w�re
>nicht viel anders. �ber die Gr�nde sollten sich gerade Muslime mal
>einige Gedanken machen. Es gibt auch im Westen Grenzen, die zu beachten
>angeraten ist.
>Beizeiten Grenzen aufzeigen hat noch nie geschadet. ;-)
Richtig, wehret den Anf�ngen. Dass gilt f�r das Ausnutzen des sozialen
Netzes genau so, wie f�r das pauschale Diskriminieren von Menschen
anderer Kultur und Religion, nur weil einige fanatische Islamisten
sich durch die ungeheuerlichen Provokationen besonders der Weltmacht
USA so haben provozieren lassen, dass sie zu �hnlichen
verbrecherischen Ma�nahmen gegriffen haben.
Die Wurzeln f�r solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit liegen nach
meiner Meinung auch in Bibell�gen von einem Gelobten Land, das mit
menschenverachtender Gewalt auf Befehl eines selbstbekennenden
S�uglings- und Kindermassenm�rder in Besitz genommen werden sollte.
Auf Basis dieser menschenverachtenden Gewalt h�tte nie ein
Besitzanspruch auf dieses Land entstehen d�rfen, weil sonst der
menschenverachtenden Gewalt zugestanden wird, sich so Besitzanspr�che
zu schaffen, wie das bekanntlich auch die Christen in Amerika und
Australien taten!
Diese menschenverachtende Gewalt hat sich leider durch die
Jahrhunderte fortgesetzt, weil manche Menschen unf�hig sind, die
Berechnung dieser gottverdammten religi�sen L�gen zu erkennen!
Peter Zander
Nicht so schnell mit dem Zeigefinger der Political Correkness.
Die Schweizer haben lediglich ihrem Unbehagen �ber den Islamismus und
die bemerkenswerte Zur�ckhaltung der europ�ischen Muslime zu eben dem
politischen Islam dokumentiert. Sie haben damit auch der politischen
Elite gezeigt, das es n�tig ist, sich mal �ber gesellschaftliche und
religi�se Freiheiten und Grenzen zu unterhalten.
zB hat ein Minarett in Europa keine Funktion au�er es wird als
politisches Symbol betrachtet. Und gerade die, die jetzt ihre Stimme so
laut erheben, beweisen genau dieses.
Kulturen sind und wollen nicht politisch korrekt sein. Sie w�rden sonst
garnicht funktionieren k�nnen.
Muslime wissen, da� das islamistische Kopftuch besonders aber die Burka
eine Provokation, wenn nicht sogar eine Beleidigung hier darstellt.
Es stellt sich die Frage, ob die westliche Gesellschaft sich "alles"
bieten lassen mu�? Zumal wenn diese Leute nur von Sozialhilfe leben
ansonsten sich garnicht in die Gesellschaft einf�gen wollen?
In Frankreich m�ssen sich Krankenschwestern von muslimischen M�nnern als
Huren beschimpfen lassen. Notfall�rzte wurde, wenn es sich bei
Rettungsma�nahmen um musllimischen Frauen get schon Pr�gel angedroht.
Die Liste l��t sich noch fortsetzen. Es soll ja nur ein Beispiel sein.
Ich denke, w�rde hier in de so eine Abstimmung laufen, das Ergebnis w�re
nicht viel anders. �ber die Gr�nde sollten sich gerade Muslime mal
einige Gedanken machen. Es gibt auch im Westen Grenzen, die zu beachten
angeraten ist.
Beizeiten Grenzen aufzeigen hat noch nie geschadet. ;-)
--
mfg hdw
<
<
seri�s geschrieben, meine stimme hast du ...
D.S. hat um 12:01 �hnlich seri�s argumentiert ...
ich hab ja schon am sonntag um 5:54 geschrieben, dass eine
beschr�nkung der zuk�nftigen bauh�he (mittels bauordnung)
f�r alle religionen gleich gelten muss ...
damit h�tten sie sich 'aussenpolitische verwicklungen' erspart ...
aber warum einfach, wenns kompliziert auch geht ... ;-)
gru�
h
Du spielst auf die Nazis an. Hier darf aber nicht vergessen werden, das
der Jude in allen westlichen Kulturen damals als Sündenbock herhalten
mußte. Siehe auch Dreyfus-Affäre.
Das die Nazis an die Macht kamen, hatte verschiedene, heute längst nicht
mehr gültige Gründe.
Damals war die Beamtenschaft sowie die ehemaligen kaiserlichen
Führungselten (Adel) durchweg gegen die Demokratie. Auch die dauernde
Bombardierung mit nationalistischer und antisemitischer Hetzpropaganda
durch die Hugenbergpresse tat ihre Wirkung.
Allerdings ohne die kapitalistische Krise in den USA und die dadurch
überstürzt gekündigten Krdite wäre Hitler nie an die Mach gekommen.
Unter Anderem deshalb ist die derzeitige Bankenkrise nicht ungefährlich.
Die verantwortlichen Politiker in de wissen das.
BTW es ist schon beinahe peinlich, wenn die Attentäter des 20. Julis so
hochgelobt werden, der einfache Handwerker Georg Elser so lange aber
offiziell todgeschwiegen wurde. Der Adel als ehemalige Führungselite
hatt es offenbar nötig.
http://www.swr.de/swr1/rp/nachrichten/-/id=446650/nid=446650/did=5594988/130v1kf/index.html
>> Muslime wissen, daß das islamistische Kopftuch besonders aber die Burka
>> eine Provokation, wenn nicht sogar eine Beleidigung hier darstellt.
>
> Nein, das wird erst durch die Agitationen aus der tiefbraunen Ecke so
> interpretiert. Die meisten Moslems in unserer Gesellschaft wollen hier
> nur unbehelligt von dem braunen Gesocks leben und ihren Glauben so
> ausüben, wie es der Koran vorschreibt.
Da hast du wohl etwas mißverstanden. Das islamistische Kopftuch soll
anständige Frauen von Huren unterscheiden. Fromme Muslime wissen das,
Christen geben sich mit allerlei Folkloristischen Erklärungen zufrieden.
Mir hatten zZ Chomeinis geflohene Iranerinnen klargemacht, warum sie
dieses Kopftuch nie mehr sehen wollten und es als Beleidigung auffassten.
BTW wenn die ihren Koran wirklich ernst nehemen, kommt es hier zu
Konklikten, die sich gewaschen habe dürften. Du hast einen Koran? Wenn
nicht, es ist ineressant was sich da so findet ;-)
Übrigens als Mann in islamischen Gesellschaften läßt sich nach dem Koran
gut leben. Funktioniert allerdings in modernen Gesellschaften
ebensowenig wie mit der Bibel leben ;-)
>> Es stellt sich die Frage, ob die westliche Gesellschaft sich "alles"
>> bieten lassen muß? Zumal wenn diese Leute nur von Sozialhilfe leben
>> ansonsten sich garnicht in die Gesellschaft einfügen wollen?
>
> Du meinst, weil wir in unserer Gesellschaft Moslems angeworben haben,
> um Arbeiten verrichten, die wir nicht mehr verrichten wollten, dürfen
> diese Menschen die rechtmäßig erworbenen Ansprüche auf
> Sozialleistungen nicht mehr einfordern? Warum klagst Du nicht unsere
> Gesetzgeber an, die Gesetze geschaffen haben, die das Ausnutzen der
> Solidargemeinschaft ermöglichen?
Die damals angeworbenen Muslime sollten Arbeiten verrichten wofür die
Arbeitgeber wenig bezahlen wollten. Viele hiesige Arbeiter habe diese
Menschen als Mittel zum Lohndrücken empfunden. Nicht zu unrecht.
Insofern gebe ich dir Recht, das diese Leute aus dem tiefsten Anatolien
geholt wurden und sich dann keiner mehr um sie gekümmert hat. Man wollte
billige Arbeitskräfte die ihr Maul halten. Mensche sind gekommen.
Das die Anrecht auf Sozialleistungen haben, ist kein Thema. Hier geht es
aber nicht um diese Leute, sondern um die nachwachsende Generation. Hier
hat die Politik kläglich versagt. Gewarnt wurde sie oft. Nur vor dem
11.September galten Warnungen unisono als Ausländerfeindlichkeit die wir
Deutschen uns nicht zu erlauben haben.
Ich wurde übrigens vor über 25 Jahren von Türken auf diese Problematik
aufmerksam gemacht. Also nix Neu ;-)
>> In Frankreich müssen sich Krankenschwestern von muslimischen Männern als
>> Huren beschimpfen lassen. Notfallärzte wurde, wenn es sich bei
>> Rettungsmaßnahmen um musllimischen Frauen get schon Prügel angedroht.
>> Die Liste läßt sich noch fortsetzen. Es soll ja nur ein Beispiel sein.
>
> Wer eine Krankenschwester als Hure bezeichnet gehört angeklagt und
> bestraft. Wer Rettungskräften Schläge androht, gehört bestraft, wer
> als Ausländer die Schläge ausführt, gehört in dessen Heimatland
> ausgewiesen.
Nur das wird nicht getan. Du weißt wie schwierig es ist, solche Typen
los zu werden. Im Zweifel bleiben unds gerad die erhalte.
>> Ich denke, würde hier in de so eine Abstimmung laufen, das Ergebnis wäre
>> nicht viel anders. Über die Gründe sollten sich gerade Muslime mal
>> einige Gedanken machen. Es gibt auch im Westen Grenzen, die zu beachten
>> angeraten ist.
>> Beizeiten Grenzen aufzeigen hat noch nie geschadet. ;-)
>
> Richtig, wehret den Anfängen. Dass gilt für das Ausnutzen des sozialen
> Netzes genau so, wie für das pauschale Diskriminieren von Menschen
> anderer Kultur und Religion, nur weil einige fanatische Islamisten
> sich durch die ungeheuerlichen Provokationen besonders der Weltmacht
> USA so haben provozieren lassen, dass sie zu ähnlichen
> verbrecherischen Maßnahmen gegriffen haben.
Es geht nicht um die USA, obwohl die am Islamismus durchaus nicht
unschuldig ist. Der Putsch gegen Mossadegh im Iran ist dort nicht
vergessen. Muslemische Gesellschaften haben im Gegensatz zu westlichen
Demokratien ein sehr langes Gedächnis.
Eben deshalb muß den zu uns kommenden Menschen, wenn sie hier leben
wollen, die Grenzen die auch hier tunlichst zu beachten sind, mitgeteilt
werden.
> Die Wurzeln für solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit liegen nach
> meiner Meinung auch in Bibellügen von einem Gelobten Land, das mit
> menschenverachtender Gewalt auf Befehl eines selbstbekennenden
> Säuglings- und Kindermassenmörder in Besitz genommen werden sollte.
> Auf Basis dieser menschenverachtenden Gewalt hätte nie ein
> Besitzanspruch auf dieses Land entstehen dürfen, weil sonst der
> menschenverachtenden Gewalt zugestanden wird, sich so Besitzansprüche
> zu schaffen, wie das bekanntlich auch die Christen in Amerika und
> Australien taten!
>
> Diese menschenverachtende Gewalt hat sich leider durch die
> Jahrhunderte fortgesetzt, weil manche Menschen unfähig sind, die
> Berechnung dieser gottverdammten religiösen Lügen zu erkennen!
>
Insofern ist der Koran tatsächlich eine Verbesserung. Denn er gibt
praktikabele Antworten auf Fragen wie sie noch vor etwa 200 Jahren in
östlichen Gesellschaften an der Tagesordnung waren.
Peter, es lohnt durchaus, sich eine deutsche Fassung des Korans
zuzulegen. Zumal du ja sehr an Religionen interessiert bist.
--
mfg hdw
Es ist hier ein Machtsymbol. Islamisten machen kein Hehl daraus.
Ich frage mich, warum sich deutsche Gutmenschen nicht vorher selbst
diesbezügliches Wissen aneigenen wollen?
Siehe auch:
http://www.evangelisch.de/themen/religion/minarette-machtsymbol-des-islams7693
>> Zumal wenn diese Leute nur von Sozialhilfe leben
>
> ...einige wenige vielleicht. Die Mehrheit arbeitet oder sind als
> Gewerbetreibender selbständig.
>
> ...aber vielleicht ist das in Austria wieder einmal ganz anders. :P
>
Die hier lebenden Türken kosten uns mehr, als das sie einbringen.
Darüber gibt es auch eine Untersuchung. Meine, es steht bei
spiegel-online. Über die Gründe ist auch schon viel geschrieben worden.
Es geht also nicht um muslimische Millionäre.
Die lassen zB ihre Söhne, bisweilen auch ihre Töchter in englischen
Eliteinternaten erziehen. ;-)
--
mfg hdw
Ich kenne den Artikel.
Es ist nunmal so, das der anatolische Muslim, der in de lebt, von
Islamisten mi�braucht wird. Der durchschaut das Spiel nicht. Wie sollte er.
Und die Expertin hat mit den Moscheenamen einen Punkt genannt, der nicht
nur mir sauer aufst��t, aber solche Namen sind f�r Islamisten Programm.
Mich wundert aber auch nicht, das sie die politische Dimension der
Minarette hier nicht benannt hat. D�rfte f�r sie als Wissenschaftlerin
ein hei�es Eisen sein. Ist aber auch ein Hinwei�, wie eingesch�chtert
der westliche Kulturvertreter bereits ist. Traurig aber leider nur
allzuwahr ;-)
--
mfg hdw
>> Ihr Unbehagen haben einst die deutschen Machthaber auch zum Ausdruck
>> gebracht, in dem sie Menschen anderer Kultur und Religion gezwungen
>> haben, einen gelben Stern auf ihre Kleidung zu n�hen. Wie das geendet
>> hat, wei�t Du ja,
>
>Du spielst auf die Nazis an. Hier darf aber nicht vergessen werden, das
>der Jude in allen westlichen Kulturen damals als S�ndenbock herhalten
>mu�te. Siehe auch Dreyfus-Aff�re.
Das lasse ich keinesfalls unber�cksichtigt, aber das spielt keine
Rolle dabei, dass die Diskriminierung der Juden im Nazideutschland
auch einmal ganz klein angefangen hat, dann �ber dem Tragen eines
Gelben Sterns letztlich zum Mord an Millionen Juden gef�hrt hat. Ist
eine Lawine erst einmal richtig losgetreten, kann man sie kaum noch
aufhalten. Daran sollten auch die Schweizer denken!
>BTW es ist schon beinahe peinlich, wenn die Attent�ter des 20. Julis so
>hochgelobt werden, der einfache Handwerker Georg Elser so lange aber
>offiziell todgeschwiegen wurde.
In meiner Erz�hlung "Die Briefe des Gefangenen" wird Georg Elser als
mutiges Vorbild f�r das Nichtschweigen heraus gestellt.
>>> Muslime wissen, da� das islamistische Kopftuch besonders aber die Burka
>>> eine Provokation, wenn nicht sogar eine Beleidigung hier darstellt.
>>
>> Nein, das wird erst durch die Agitationen aus der tiefbraunen Ecke so
>> interpretiert. Die meisten Moslems in unserer Gesellschaft wollen hier
>> nur unbehelligt von dem braunen Gesocks leben und ihren Glauben so
>> aus�ben, wie es der Koran vorschreibt.
>
>Da hast du wohl etwas mi�verstanden. Das islamistische Kopftuch soll
>anst�ndige Frauen von Huren unterscheiden. Fromme Muslime wissen das,
>Christen geben sich mit allerlei Folkloristischen Erkl�rungen zufrieden.
>Mir hatten zZ Chomeinis geflohene Iranerinnen klargemacht, warum sie
>dieses Kopftuch nie mehr sehen wollten und es als Beleidigung auffassten.
Ich habe das h�chstens missverstanden, weil Du Dich v�llig pauschal
ausgedr�ckt hast ;-)
>BTW wenn die ihren Koran wirklich ernst nehemen, kommt es hier zu
>Konklikten, die sich gewaschen habe d�rften. Du hast einen Koran? Wenn
>nicht, es ist ineressant was sich da so findet ;-)
>�brigens als Mann in islamischen Gesellschaften l��t sich nach dem Koran
>gut leben. Funktioniert allerdings in modernen Gesellschaften
>ebensowenig wie mit der Bibel leben ;-)
Wenn die Christen die Bibel ernst nehmen w�rde, d�rften die Frauen
nicht ohne Kopftuch in der Kirche beten und keine Lehrt�tigkeit
aus�ben, ansonsten sollen einzig die Frauen f�r die von
Religionsverbrechern vorgelogene Erbs�nde verantwortlich sein:
"Jeder Mann, der betet oder weissagt und dabei etwas auf dem Haupt
hat, entehrt sein Haupt. Jede Frau aber, die mit unverh�lltem Haupt
betet oder weissagt, entehrt ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe
wie die Geschorene." (1. Kor. 11, 4+5)
..und:
"Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung. Ich erlaube aber
einer Frau nicht, zu lehren, noch �ber den Mann zu herrschen, sondern
ich will, dass sie sich in der Stille halte, denn Adam wurde zuerst
gebildet, danach Eva; und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber
wurde betrogen und fiel in �bertretung." (1. Tim. 2, 11-14)
Im Koran zumindest wird Adams als Ursache der S�nde erw�hnt:
"Und Adam befolgte das Gebot seines Herrn nicht und ging irre."
(20:121)
Ansonsten m�ssten die christlichen Frauen schlimmstes Schmutzwasser
trinken, wenn der Mann sie des Ehebruchs verd�chtigt, laut Koran muss
sie nur viermal schw�ren, keinen Ehebruch begangen zu haben.
Du siehst. Ich lese auch im Koran ;-))
>>> Es stellt sich die Frage, ob die westliche Gesellschaft sich "alles"
>>> bieten lassen mu�? Zumal wenn diese Leute nur von Sozialhilfe leben
>>> ansonsten sich garnicht in die Gesellschaft einf�gen wollen?
>>
>> Du meinst, weil wir in unserer Gesellschaft Moslems angeworben haben,
>> um Arbeiten verrichten, die wir nicht mehr verrichten wollten, d�rfen
>> diese Menschen die rechtm��ig erworbenen Anspr�che auf
>> Sozialleistungen nicht mehr einfordern? Warum klagst Du nicht unsere
>> Gesetzgeber an, die Gesetze geschaffen haben, die das Ausnutzen der
>> Solidargemeinschaft erm�glichen?
>
>Die damals angeworbenen Muslime sollten Arbeiten verrichten wof�r die
>Arbeitgeber wenig bezahlen wollten. Viele hiesige Arbeiter habe diese
>Menschen als Mittel zum Lohndr�cken empfunden. Nicht zu unrecht.
>
>Insofern gebe ich dir Recht, das diese Leute aus dem tiefsten Anatolien
>geholt wurden und sich dann keiner mehr um sie gek�mmert hat. Man wollte
>billige Arbeitskr�fte die ihr Maul halten. Mensche sind gekommen.
>Das die Anrecht auf Sozialleistungen haben, ist kein Thema. Hier geht es
>aber nicht um diese Leute, sondern um die nachwachsende Generation. Hier
>hat die Politik kl�glich versagt.
M�glich - aber daf�r w�ren doch nicht die Moslems verantwortlich!
>Gewarnt wurde sie oft. Nur vor dem
>11.September galten Warnungen unisono als Ausl�nderfeindlichkeit die wir
>Deutschen uns nicht zu erlauben haben.
>Ich wurde �brigens vor �ber 25 Jahren von T�rken auf diese Problematik
>aufmerksam gemacht. Also nix Neu ;-)
Man sollte schon Terrorakte vom dem Erhalt legal zustehender
Sozialleistungen trennen, oder?
>>> In Frankreich m�ssen sich Krankenschwestern von muslimischen M�nnern als
>>> Huren beschimpfen lassen. Notfall�rzte wurde, wenn es sich bei
>>> Rettungsma�nahmen um musllimischen Frauen get schon Pr�gel angedroht.
>>> Die Liste l��t sich noch fortsetzen. Es soll ja nur ein Beispiel sein.
>>
>> Wer eine Krankenschwester als Hure bezeichnet geh�rt angeklagt und
>> bestraft. Wer Rettungskr�ften Schl�ge androht, geh�rt bestraft, wer
>> als Ausl�nder die Schl�ge ausf�hrt, geh�rt in dessen Heimatland
>> ausgewiesen.
>
>Nur das wird nicht getan. Du wei�t wie schwierig es ist, solche Typen
>los zu werden. Im Zweifel bleiben unds gerad die erhalte.
Das ist dann aber einzig ein Problem unserer Rechtssprechung. Wer sich
nicht an das h�lt, was in unserer Gesellschaft Recht ist, muss die
daf�r vorgesehenen Konsequenzen tragen. Wir alle aber sind
verantwortlich, dass im Recht kein Unrecht eingearbeitet wird, etwa
Moslems den Bau von Minaretten zu verbieten, nur weil braue Agitatoren
Angst vor Moslems so sch�ren wollen, wie einst die Angst vor Juden
oder den Kommunisten Russlands - damit diese auch "tapfer" bek�mpft
werden k�nnen!
>>> Ich denke, w�rde hier in de so eine Abstimmung laufen, das Ergebnis w�re
>>> nicht viel anders. �ber die Gr�nde sollten sich gerade Muslime mal
>>> einige Gedanken machen. Es gibt auch im Westen Grenzen, die zu beachten
>>> angeraten ist.
>>> Beizeiten Grenzen aufzeigen hat noch nie geschadet. ;-)
>>
>> Richtig, wehret den Anf�ngen. Dass gilt f�r das Ausnutzen des sozialen
>> Netzes genau so, wie f�r das pauschale Diskriminieren von Menschen
>> anderer Kultur und Religion, nur weil einige fanatische Islamisten
>> sich durch die ungeheuerlichen Provokationen besonders der Weltmacht
>> USA so haben provozieren lassen, dass sie zu �hnlichen
>> verbrecherischen Ma�nahmen gegriffen haben.
>
>Es geht nicht um die USA, obwohl die am Islamismus durchaus nicht
>unschuldig ist. Der Putsch gegen Mossadegh im Iran ist dort nicht
>vergessen. Muslemische Gesellschaften haben im Gegensatz zu westlichen
>Demokratien ein sehr langes Ged�chnis.
>
>Eben deshalb mu� den zu uns kommenden Menschen, wenn sie hier leben
>wollen, die Grenzen die auch hier tunlichst zu beachten sind, mitgeteilt
>werden.
Da bin ich doch v�llig Deiner Meinung. Aber es gibt nun mal Moslems,
die Gesetzesl�cken genau so ausnutzen, wie deutsche Million�re L�cken
im Steuerrecht. Es gilt, die Rechtsbasis zu verbessern!
>> Die Wurzeln f�r solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit liegen nach
>> meiner Meinung auch in Bibell�gen von einem Gelobten Land, das mit
>> menschenverachtender Gewalt auf Befehl eines selbstbekennenden
>> S�uglings- und Kindermassenm�rder in Besitz genommen werden sollte.
>> Auf Basis dieser menschenverachtenden Gewalt h�tte nie ein
>> Besitzanspruch auf dieses Land entstehen d�rfen, weil sonst der
>> menschenverachtenden Gewalt zugestanden wird, sich so Besitzanspr�che
>> zu schaffen, wie das bekanntlich auch die Christen in Amerika und
>> Australien taten!
>>
>> Diese menschenverachtende Gewalt hat sich leider durch die
>> Jahrhunderte fortgesetzt, weil manche Menschen unf�hig sind, die
>> Berechnung dieser gottverdammten religi�sen L�gen zu erkennen!
>>
>
>Insofern ist der Koran tats�chlich eine Verbesserung. Denn er gibt
>praktikabele Antworten auf Fragen wie sie noch vor etwa 200 Jahren in
>�stlichen Gesellschaften an der Tagesordnung waren.
>
>Peter, es lohnt durchaus, sich eine deutsche Fassung des Korans
>zuzulegen. Zumal du ja sehr an Religionen interessiert bist.
Lol, wie kommst Du nur auf die Idee, ich w�sste nicht, was im Koran
steht? Ich habe Dir gegen�ber schon 2:6+7 zitiert, habe erw�hnt, dass
im Koran nicht solch ein Schwachsinn wie das Lieben der Feinde
gefordert wird und dass der Koran f�r Moslems viel leichter zu glauben
ist, als f�r Christen die Bibel. Meinst Du, ich h�tte das ohne
Koran-Kenntnisse gesagt?
Peter Zander
>> als deine Eltern ihn deinetwegen noch nicht gesp�rt hatten.
>
> Vermutlich liegst du falsch. Ich war junger Student, der Pillen-Paul
> hielt "Safer Sex" f�r platonische Liebe, und so mancher Song war eine
> kleine Offenbarung (beachte das Jahr):
> http://www.youtube.com/watch?v=x2C98G-9rJk&feature=related
>
> MfG, Robert
Da hab ich dich falsch versch�tzt ;-o))
Gl