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> Praktisch sind sie nur deshalb dauerhaft stecken geblieben weil bereits
> vorher
> ein Rad nicht mehr drehbar war und nachgezogen wurde.
Hi,
nein, weil sie gezwungen waren, nur durch Feinsand zu "rollen", jeder
größere Felsbrocken war unüberwindlich. Und die meisten Flächen auf Mars
sind genau wie in der Sahara eben keine "Strandlandschaft", sondern
Stein-Erg...die paar Kilometer Roverstrecke reichen ja nun in keinster Weise
hin, wirkliche Aussagen über die Marsoberfläche zu treffen. Das wär ja wie
ein Besuch bei McDreck, und Du kennst Amiland... :-)
>
>> Willst Du bloß mehr kleine Wägelchen fernsteuern oder wirklich
>> Quadratkilometer Marsoberfläche analysieren?
>
> Quadratkilometer schafft man sowieso nicht, es geht vielmehr darum sich an
> moeglichst vielen
> verschiedenen Orten auf dem Mars umzusehen.
Das ist doch dasselbe, der größere Sichtbereich des größeren Fahrzeugs mit
der besseren Analysetechnik ergibt sicherere Daten, mehr davon und
schneller...man kann sich endlich leisten, "ziemlich geradeaus" zu fahren,
keine komplesen Umfahrungen von jedem Fingerhut...und damit auch hoffentlich
nahe Anfahrten zu echtem Gestein, nahe genug, daß der Laser reinballern
kann.
Die "vielen verschiedenen" Orte gehen eh nicht, entweder unerreichbar wegen
Landebahn oder dank Bodenstruktur unpassierbar. Oder einfach zu kalt, zu
verschneit. Den "Sand" kennt man ja jetzt, aber den Lander in irgendeine
Schneewehe zu schmeißen lohnt nicht.
--
mfg,
gUnther