auf http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6902336 sieht man das
angebliche Raketendesaster der Russen. Meine Frage: Woher kommt dieses
blaue Leuchten, das bis zum Boden herunter reicht? Ist das ein neuer
Treibstoff, der da getestet wird?
Liebe Grᅵᅵe
Roland
--
Die Erde ist die Heimat aller Menschen
> auf http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6902336 sieht man das
> angebliche Raketendesaster der Russen. Meine Frage: Woher kommt dieses
> blaue Leuchten, das bis zum Boden herunter reicht? Ist das ein neuer
> Treibstoff, der da getestet wird?
Das Leuchten ist mit Sicherheit gestreutes Sonnenlicht. Da es sich bei
der Rakete um eine moderne, ubootgetuetzte ICBM handelte, hatte sie wohl
einen Feststogffantrieb. Mehr wird da nicht zu erfahren sein.
Rainer
> auf http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6902336 sieht man das
> angebliche Raketendesaster der Russen.
Ach, "Desaster". Warum immer so übertreiben? Da hat die Stufe versagt
und ist ins Trudeln geraten. Na wenn schon, shit happens.
Hier eine Simulation des moeglichen Verlaufs:
> Hallo allerseits,
>
> auf http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6902336 sieht man das
> angebliche Raketendesaster der Russen. Meine Frage: Woher kommt dieses
> blaue Leuchten, das bis zum Boden herunter reicht? Ist das ein neuer
> Treibstoff, der da getestet wird?
Bis zum Boden herunter reicht das nicht, wie man auf diesem Bild sehr
schön sehen kann:
http://gfx.nrk.no/YOYD2X1CgNBSeaPse9LjVwT6ymkkphv7Q7x0aibAWJwg.jpg
Jochem
--
"A designer knows he has arrived at perfection not when there is no
longer anything to add, but when there is no longer anything to take away."
- Antoine de Saint-Exupery
Rainer Kresken schrieb:
> Das Leuchten ist mit Sicherheit gestreutes Sonnenlicht. Da es sich bei
> der Rakete um eine moderne, ubootgetuetzte ICBM handelte, hatte sie wohl
> einen Feststogffantrieb. Mehr wird da nicht zu erfahren sein.
Hallo,
wobei sie ja frᅵher auch Raketen mit flᅵssigen Treibstoff in Ubooten
eingesetzt haben.
Bye
> wobei sie ja frᅵher auch Raketen mit flᅵssigen Treibstoff in Ubooten
> eingesetzt haben.
...das stimmt, aber nachdem ihnen diese Raketen mehrere Male innerhalb
der U-Boote um die Ohren geflogen sind (nicht gut), haben auch die
Russen Feststofftriebwerke eingefuehrt.
Rainer
Du meinst, ews hᅵtte mir der Art des Treibstoffs nicht zu tun? Kᅵnntest
Du Dir bitte noch einmal die Bilder 2,13 und 14 auf dieser Seite
ansehen, besonders das blaue Leuchten vom Mittelpunkt der Spirale zum
Erdboden herrunter. Auf Bild eins sieht es so aus, als berᅵhrte es
hinter dem Hᅵgel den Boden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich dabei um gestreutes (woran?)
Sonnenlicht handeln soll. Die Sonne ist ja schon lᅵngst untergegangen.
> Da es sich bei
> der Rakete um eine moderne, ubootgetuetzte ICBM handelte, hatte sie wohl
> einen Feststogffantrieb. Mehr wird da nicht zu erfahren sein.
Danke!
Berufskrankheit, sorry.
> Hier eine Simulation des moeglichen Verlaufs:
>
> http://www.youtube.com/watch?v=Zx8i5EfmYU4
Danke! Hast Du eine Erkl�rung f�r das blaue Leuchten auf den verlinkten
Bildern?
Liebe Gr��e
Wobei man hier gar nicht sieht, ob es sich um das selbe Phänopmen
handelt. Es ist ja noch hell und die Spirale fehlt auch. Auf den anderen
Bildern (bes. 2, 13, 14) ist es dunkler und der blaue "Tornadoschlauch"
aus dem Zentrum der Spirale endet hinter einem Hügel, als berührte er
dort den Boden.
Liebe Grüße
Du meinst, das hᅵtte mit der Art des Treibstoffs nichts zu tun? Kᅵnntest
Du Dir bitte noch einmal die Bilder 1, 2, 13 und 14 auf dieser Seite
http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6902336
ansehen, besonders das blaue Leuchten vom Mittelpunkt der Spirale zum
Erdboden herunter. Auf Bild 1 sieht es so aus, als berᅵhrte es hinter
dem Hᅵgel den Boden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich dabei um gestreutes (woran?)
Sonnenlicht handeln soll. Die Sonne ist ja schon lᅵngst untergegangen.
> Da es sich bei
> der Rakete um eine moderne, ubootgetuetzte ICBM handelte, hatte sie wohl
> einen Feststogffantrieb. Mehr wird da nicht zu erfahren sein.
Danke!
> Du meinst, das hᅵtte mit der Art des Treibstoffs nichts zu tun? Kᅵnntest
> Du Dir bitte noch einmal die Bilder 1, 2, 13 und 14 auf dieser Seite
> http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6902336
> ansehen, besonders das blaue Leuchten vom Mittelpunkt der Spirale zum
> Erdboden herunter. Auf Bild 1 sieht es so aus, als berᅵhrte es hinter
> dem Hᅵgel den Boden.
>
Auf den Fotos sieht man deutlich einen Daemmerungsrest, dh die Sonne
steht nicht tief unter dem Horizont. Deswegen war die Rakete mit ihren
Abgasen sicher von der Sonne beleuchtet.
> Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich dabei um gestreutes
> (woran?)
> Sonnenlicht handeln soll. Die Sonne ist ja schon lᅵngst untergegangen.
Das Sonnenlicht wurde von der Abgaswolke gestreut.
Rainer
Tritin
Siehe Radio Stenkelfeld Alternative Kraftstoffe
MfG
> Auf den Fotos sieht man deutlich einen Daemmerungsrest, dh die Sonne
> steht nicht tief unter dem Horizont. Deswegen war die Rakete mit ihren
> Abgasen sicher von der Sonne beleuchtet.
Ich habe mir die Bilder nochmals genauer angeschaut. Es scheint so, als
wᅵre die Sonne erst im Aufgehen begriffen gewesen. Dann kannst Du recht
haben, ja.
> > Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich dabei um gestreutes
> > (woran?)
> > Sonnenlicht handeln soll. Die Sonne ist ja schon lᅵngst untergegangen.
> Das Sonnenlicht wurde von der Abgaswolke gestreut.
Anscheinend war Windstille, sodass die Abgase reltaiv gerade geblieben
sind.
aka Rayleigh Streuung, und deswegen iiiisssst der Himmel Blau!
Eigentlich wegen Lambda hoch 4, so war die Antwort in der Prᅵfung
gefordert, Rayleigh Streuung war als Antwort wohl zu allgemein ;)
Ich persᅵnlich habe mir beim Namen Schreiben schon immer einen
Abgebrochen :)
Und da es mit jeder Art Partikel egal welcher Farbe funtioniert,
denke ich ist das der Grund zusammen mit dem niedrigen Stand der
Sonne das der Abgasstrahl Blau gegen den dunklen Hintergrund
erscheint.
Zum Nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Streuung#Das_Blau_des_Himmels
Servus,
Michael
--
34Deg. 52' 25.04'' N; 135Deg. 39' 38.92'' E
"Gott gebe mir die Kraft zu ᅵndern, was ich kann.
Das Unvermᅵgen zu akzeptieren was ich nicht kann
und die Unfᅵhigkeit den Unterschied zu erkennen!"
(Calvin)
> Danke! Hast Du eine Erklärung für das blaue Leuchten auf den verlinkten
> Bildern?
Meine Erklärung unterscheidet sich nicht von der, die andere im Thread
gegeben haben. Es war vor dem Sonnenaufgang, am Boden war es noch
dunkel, die Rauch- und Staubwolke in einiger Höhe wurde dagegen
bereits vom Sonnenlicht erfasst, und die Gegebenheiten waren eben so,
dass vemehrt blaues Licht zum Standort der Beobachter am Boden
zurückgestreut wurde. Die Wolke war nicht selbstleuchtend. Wäre alles
in tiefer Nacht passiert, hätte man allenfalls den Teil der Wolke
gesehen, die vom leuchtenden, weil heißen Gas direkt am
Triebwerksaustritt beleuchtet wird, falls dessen Massenstrom und
Temperatur für eine ausreichende Beleuchtung ausgereicht hätten, was
ich nicht weiß. Falls dies nicht ausgereicht hätte, hätte man gar
nichts gesehen und auch nichts von der Panne gemerkt.
Die dir möglicherweise vorschwebende Annahme eines ganz ausgefallenen
Antriebs, der einen Strahl selbstleuchtenden Plasmas hinterlässt,
halte ich nicht für plausibel, ja sogar für ausgeschlossen.
Allerdings, wer weiß, bei diesen Siegermächten ....
?? Verwenden sie nicht immer noch fast ausschlieᅵlich ballistische U-
Bootraketen mit Flᅵssigtreibstoff - u.a. die Sineva?
Die Russen haben seit Jahren Probleme, die Feststoff-Bulava in den Griff
zu bekommen. Daher fᅵhren sie in ihren Ubooten lieber hypergole,
korrosive und toxische Treibstoffe mit den von Dir oben genannten
Nachteilen mit.
--
Viele Grᅵᅵe,
Matthias
> ...das stimmt, aber nachdem ihnen diese Raketen mehrere Male innerhalb
> der U-Boote um die Ohren geflogen sind (nicht gut), haben auch die
> Russen Feststofftriebwerke eingefuehrt.
Mir ist ein durch eine Explosion von Raketentreibstoff eines eigenen
ICBMs versenktes strategisches sowjetisches U-Boot bekannt, nämlich
K-219 im Jahre 1986.Insgesamt haben die Sowjets vier strategische
Unterseeboote verloren, bavon ein weiteres durch einen Brand
(anscheinend nicht Raketentreibstoff, vielleicht aber doch?) und zwei
aufgrund von Reaktorunfällen.
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_sunken_nuclear_submarines#USSR
Dass laut Unfallbeschreibung die chemische Reaktion zwischen
Raketentreibstoff und Meerwasser bei K-219 den Brand ausloeste, der
zur Explosion führte, scheint doch eigentlich ein deutliches Indiz
dafür zu sein, dass für solche Raketen ein U-Boot nicht der richtige
Ort ist.
Ich meine, mich zu erinnern, dass die Sowjets/Russen gerade aufgrund
dieses Problems bei zumindest einer Klasse strategischer U-Boote die
Silos mit den Raketen außerhalb des Druckkoerpers anordneten.
Das machte den Rumpf dieser Boote auffällig breit und unfoermig.
Mit Vorbehalt - WIMRE gehoerte dazu auch die Klasse Oscar-2, darunter
die K-141 "Kursk". Falls das Gesagte zutrifft, komplett geloest war
das Problem dadurch nicht, die "Kursk" sank bekanntlich infolge einer
Treibstoffexplosion an Bord, allerdings handelte es sich nicht um den
Treibstoff einer ihrer Raketen, sondern um Wasserstoffperoxid aus
einem lecken Torpedo.
> http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_sunken_nuclear_submarines#USSR
Ich muss mich korrigieren, von den hier gelisteten vier Unfällen auf
nuklearbetriebenen sowjetischen Unterseebooten betrifft nur eins,
nämlich K-129, ein strategisches U-Boot, die anderen drei waren Jagd-U-
Boote.
Vielen Dank, f�r die ausf�hrliche Erl�uterung!
> Die dir m�glicherweise vorschwebende Annahme eines ganz ausgefallenen
> Antriebs, der einen Strahl selbstleuchtenden Plasmas hinterl�sst,
> halte ich nicht f�r plausibel, ja sogar f�r ausgeschlossen.
Gut, das war meine Vermutung, u.a. Schade, wieder ein gro�er Schritt
nicht getan ;-)
> Allerdings, wer wei�, bei diesen Siegerm�chten ....
Was hast Du nur immer mit den Siegerm�chten und vor allem, mit welchen?
Ich bin nicht Carla, falls Du das vermutet haben solltest und ich bin
auch keiner, der von vorgestern nicht lassen k�nnte - ganz im Gegenteil :-)
Matthias Wieser schrieb:
> Die Russen haben seit Jahren Probleme, die Feststoff-Bulava in den Griff
> zu bekommen. Daher fᅵhren sie in ihren Ubooten lieber hypergole,
> korrosive und toxische Treibstoffe mit den von Dir oben genannten
> Nachteilen mit.
Hallo,
allerdings wᅵren ja kryogene flᅵssige Treibstoffe fᅵr die Raketen in den
Ubooten auch keine gute Idee.
Bye
Hilf mir mal auf die Sprünge, bitte.
Liebe Grüße
Roland
--
Leben und leben lassen
Hallo,
>?? Verwenden sie nicht immer noch fast ausschlie�lich ballistische U-
>Bootraketen mit Fl�ssigtreibstoff - u.a. die Sineva?
>Die Russen haben seit Jahren Probleme, die Feststoff-Bulava in den Griff
>zu bekommen. Daher f�hren sie in ihren Ubooten lieber hypergole,
>korrosive und toxische Treibstoffe mit den von Dir oben genannten
>Nachteilen mit.
bei dem im Subjekt gennaten Test ging es aber gerade um eine Bulawa R30
(SS-N-30), gestestet von der "834 TK 208 Dmitriy Donskoy", einem Boot
der Akula-Klasse (Projekt 941, Nato-Code "Typhoon")
Die Bulawa ist eine Abart der "Topol-M" (RS-12PM), also mit Festtreibstoff.
WIMRE war die letzte mit UDMH/Stickstofftetroxid betriebene U-gest�tzte
Familie der SLBM die R-29 (Nato-Code z.B. Stingray SS-N-18, Sawfly SS-N-8,
Skiff SS-N-23).
Standard auf den Booten der Akula-Klasse ist die R-39 (Nato SS-N-20
Sturgeon)
Gru�
Heiko
Das folgende Video wurde einen Tag nach dem Video aus Norwegen
aufgezeichnet und zeigt definitiv den selben Effekt: Eine Spirale am
Himmel nach einem russischen Raketentest.
http://www.youtube.com/watch?v=9IFLH8GzQh4&feature=player_embedded
http://tinyurl.com/ycjo6qa
Titel: UFO oder Rakenstart?
Diese Beobachtung laesst zumindest mal die Vermutung zu, dass hier
womoeglich Tests einer Technologie zur Stabilisierung und keine Pannen
zu sehen sind.
Gruss,
Rainer
Deshalb verwendet man sinnvollerweise auch Feststoffantriebe. Irgendwann
wird wird wohl auch Russland Feststoff-Uboot-Raketen in den Griff
bekommen nicht teuer moderne Uboote auf den Betrieb mit alten Raketen
umrᅵsten mᅵssen.
> Standard auf den Booten der Akula-Klasse ist die R-39 (Nato SS-N-20
> Sturgeon)
Akula Boote besitzen ballistische Raketen?
Und die R-39 Raketen sind Wikipedia zufolge schon ausgemustert und deren
Nachfolger - man hᅵre und staune - ist nach vier Fehlschlᅵgen in Reihe
eingestellt worden. Mit ballistischen Festsstoff-Ubootraketen scheinen
die Russen wirklich nicht viel Glᅵck gehabt zu haben.
> Am Mon, 14 Dec 2009 01:13:25 +0100 schrieb Matthias Wieser:
>
> Hallo,
>
>>?? Verwenden sie nicht immer noch fast ausschlieᅵlich ballistische U-
>>Bootraketen mit Flᅵssigtreibstoff - u.a. die Sineva?
>>Die Russen haben seit Jahren Probleme, die Feststoff-Bulava in den
>>Griff zu bekommen. Daher fᅵhren sie in ihren Ubooten lieber hypergole,
>>korrosive und toxische Treibstoffe mit den von Dir oben genannten
>>Nachteilen mit.
>
> bei dem im Subjekt gennaten Test ging es aber gerade um eine Bulawa R30
> (SS-N-30), gestestet von der "834 TK 208 Dmitriy Donskoy", einem Boot
> der Akula-Klasse (Projekt 941, Nato-Code "Typhoon")
Genau, nur der Punkt ist, dass die Bulava seit Jahren nicht richtig
funktioniert und auch das Auswechseln einiger Fᅵhrungskrᅵfte hat da
anscheinend nichts geholfen.
Aber um den Bezug zur Raumfahrt wiederherzustellen: Die oft behauptete
Einfachheit von Feststoffraketen ist in der Praxis doch meist
differenzierter zu sehen. Die gesamte Produktsicherungskette ist durchaus
anspruchsvoll (siehe Bulava) und auch die Entwicklung hat es in sich und
zieht sich gerne mal in die Lᅵnge (siehe Vega).
Hᅵngt davon ab, wessen Namensschema du folgst.
Blᅵd, wenn Ost und West den gleichen Namen fᅵr verschiedene Boote
verwenden...
> Und die R-39 Raketen sind Wikipedia zufolge schon ausgemustert und deren
> Nachfolger - man hᅵre und staune - ist nach vier Fehlschlᅵgen in Reihe
> eingestellt worden.
Ausgemustert muss ja nicht gleich verschrottet bedeuten, sowas kᅵnnte
man ja wieder rᅵckgᅵngig machen.
Robert
> Heiko Blunck wrote:
>
>> Standard auf den Booten der Akula-Klasse ist die R-39 (Nato SS-N-20
>> Sturgeon)
>
> Akula Boote besitzen ballistische Raketen?
Ja. Die Nato hat sich da selbst ein wenig ins Knie geschossen:
russisches Akula (Hai), Projekt 941 = Nato "Typhoon", strategisches
Atom-Uboot mit 20 SLBM - �brigens das von Michael Khan erw�hnte, aus 2
"Delta-Klasse"-Druckh�llen zusammengebaute Uboot
russisches Schchtuka (Hecht), Projekt 971 = Nato "Akula", atomar
angetriebenes Jagd- bzw. Mehrzweck-Uboot
> Und die R-39 Raketen sind Wikipedia zufolge schon ausgemustert und deren
> Nachfolger - man h�re und staune - ist nach vier Fehlschl�gen in Reihe
> eingestellt worden. Mit ballistischen Festsstoff-Ubootraketen scheinen
> die Russen wirklich nicht viel Gl�ck gehabt zu haben.
Ja, momentan gibts da Probleme mit der Bulawa.
Es gibt aber von den Akulas(russ) z.Zt. nur 1 im Dienst, die o.g TK-208
"Dmitriy Donskoy" f�r die Erprobung der Bulawa. Die Nachfolge-Klasse Borei
(russ) soll dann mit den Bulawas ausger�stet werden.
Die anderen Akulas(russ):
http://en.wikipedia.org/wiki/Typhoon_class_submarine
Um aber mal wieder den Bogen zur Raumfahrt zu kriegen:
http://www.missilethreat.com/missilesoftheworld/id.158/missile_detail.asp
Dort findet man auch eine Menge Links zu den Farbspielen.
Gru�
Heiko
> Am Tue, 15 Dec 2009 00:23:06 +0100 schrieb Matthias Wieser:
>
>> Heiko Blunck wrote:
>>
>>> Standard auf den Booten der Akula-Klasse ist die R-39 (Nato SS-N-20
>>> Sturgeon)
>>
>> Akula Boote besitzen ballistische Raketen?
> Ja. Die Nato hat sich da selbst ein wenig ins Knie geschossen:
>
> russisches Akula (Hai), Projekt 941 = Nato "Typhoon", strategisches
> Atom-Uboot mit 20 SLBM - ᅵbrigens das von Michael Khan erwᅵhnte, aus 2
> "Delta-Klasse"-Druckhᅵllen zusammengebaute Uboot
>
> russisches Schchtuka (Hecht), Projekt 971 = Nato "Akula", atomar
> angetriebenes Jagd- bzw. Mehrzweck-Uboot
>
>> Und die R-39 Raketen sind Wikipedia zufolge schon ausgemustert und
>> deren Nachfolger - man hᅵre und staune - ist nach vier Fehlschlᅵgen in
>> Reihe eingestellt worden. Mit ballistischen Festsstoff-Ubootraketen
>> scheinen die Russen wirklich nicht viel Glᅵck gehabt zu haben.
>
> Ja, momentan gibts da Probleme mit der Bulawa.
> Es gibt aber von den Akulas(russ) z.Zt. nur 1 im Dienst, die o.g TK-208
> "Dmitriy Donskoy" fᅵr die Erprobung der Bulawa.
Du meinst also, dass ein einziges russisches Akula U-Boot im Betrieb ist,
das mit in der Entwicklung befindlichen und meistens nicht
funktionierenden Feststoff-Bulawa Raketen ausgerᅵstet ist.
Das klingt doch schon ganz anders, als die ursprᅵngliche Aussage, dass
auf den Booten der Akula-Klasse R-39 "Rif" Raketen der Standard sei :-)
Ich kenne da jemanden [1] der wᅵrde dir sagen das seine Aussage
doch zu 100% richtig war... von Mengen wurde ja nicht gesprochen ;)
Servus,
Michael
[1]
Fᅵr "humoristische" Momente
d.r.s.perry-rhodan ein Herr Fidel
Matthias Wieser schrieb:
> Und die R-39 Raketen sind Wikipedia zufolge schon ausgemustert und deren
> Nachfolger - man hᅵre und staune - ist nach vier Fehlschlᅵgen in Reihe
> eingestellt worden. Mit ballistischen Festsstoff-Ubootraketen scheinen
> die Russen wirklich nicht viel Glᅵck gehabt zu haben.
Hallo,
gibt es eigentlich irgendwo im Netz eine schᅵne Liste von R-1 (V2-A4
Nachbau) bis R-40 oder was die zur Zeit hᅵchste R-Nummer ist?
Bye
> gibt es eigentlich irgendwo im Netz eine schöne Liste von R-1 (V2-A4
> Nachbau) bis R-40 oder was die zur Zeit höchste R-Nummer ist?
http://www.astronautix.com/alpha/alpdexra.htm
http://www.russianspaceweb.com/rockets.html