Beim Gresch muss man immer genau aufpassen. Was ihm nicht in den Kram
passt, das wird nicht zitiert:
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Vor allem was die konkreten Anwendungen angeht, stehen uns in den
nächsten zehn Jahren enorme Fortschritte ins Haus. Wahrscheinlich werden
wir die wichtigsten molekularbiologischen und genetischen Grundlagen
neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson verstehen
und diese Leiden schneller erkennen, vielleicht von vornherein
verhindern oder zumindest wesentlich besser behandeln können. Ähnliches
gilt für einige psychische Krankheiten wie Schizophrenie und Depression.
In absehbarer Zeit wird eine neue Generation von Psychopharmaka
entwickelt werden, die selektiv und damit hocheffektiv sowie
nebenwirkungsarm in bestimmten Hirnregionen an definierten
Nervenzellrezeptoren angreift. Dies könnte die Therapie psychischer
Störungen revolutionieren – auch wenn von der Entwicklung zum
anwendungsfähigen Medikament noch etliche weitere Jahre vergehen werden.
Zudem werden Neuroprothesen wie intelligente Ersatzgliedmaßen oder das
künstliche Ohr immer weiter perfektioniert. In zehn Jahren haben wir
wahrscheinlich eine künstliche Netzhaut entwickelt, die nicht im Detail
programmiert ist, sondern sich nach den Prinzipien des Nervensystems
organisiert und lernt. Das wird unseren Blick auf das Sehen, auf die
Wahrnehmung, vielleicht auf alle Organisationsprozesse im Gehirn tief
greifend verändern.
Ebenso werden uns die zu erwartenden weiteren Fortschritte in der
Hirnforschung vermehrt in die Lage versetzen, psychische Auffälligkeiten
und Fehlentwicklungen, aber auch Verhaltensdispositionen zumindest in
ihrer Tendenz vorauszusehen – und "Gegenmaßnahmen" zu ergreifen. Solche
Eingriffe in das Innenleben, in die Persönlichkeit des Menschen sind
allerdings mit vielen ethischen Fragen verbunden, deren Diskussion in
den kommenden Jahren intensiviert werden muss.
In absehbarer Zeit, also in den nächsten 20 bis 30 Jahren, wird die
Hirnforschung den Zusammenhang zwischen neuroelektrischen und
neurochemischen Prozessen einerseits und perzeptiven, kognitiven,
psychischen und motorischen Leistungen andererseits soweit erklären
können, dass Voraussagen über diese Zusammenhänge in beiden Richtungen
mit einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrad möglich sind. Dies bedeutet,
dass man widerspruchsfrei Geist, Bewusstsein, Gefühle, Willensakte und
Handlungsfreiheit als natürliche Vorgänge ansehen wird, denn sie beruhen
auf biologischen Prozessen.
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Nun. lest es Euch selber durch. Wie Gresch das wieder fälschend
hinstellen will in seiner manipulativen Art, nämlich, dass man *nix*
weiss, wird jedem Leser sofort erkennbar sein.
Gresch liebt die grosse, theatralische Überschrift im Stile der
Blödzeitung. Den Inhalt kann man meistens vergeseen. Ich erinnere
mich noch schmunzeld daran, wie er hier darüber palaverte, dass
er gerne *auf den begrünten Hügeln der Asche der Psychiarie*
sitzen würde.
Typisch Grech, viel Wind und Show, aber nix dahinter :-)).
Dem Typ würde ich nicht mal Geld zum Brötchen holen geben, dem
treue ich nicht :-), dem Fanatikus Rechthaberus Bayerus HUG
LOL
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