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Intelligenz und Wille

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R.H.

unread,
May 16, 2013, 1:42:41 PM5/16/13
to
Am 10.05.2013 14:24, schrieb Dave U. Random:
> (Vielleicht muss ich mich entschuldigen, hier ein psychologisches,
> ganz unpsychiatrisches Thema anzusprechen. Gleichwohl sehe ich mich
> laut Charter im Recht dazu und finde das Thema so spannend, dass sich
> eine Er�rterung lohnt.)
>
> Ich habe mir mal ein paar Gedanken, um die menschliche Intelligenz
> gemacht, unter anderem angeregt durch die Lekt�re von Howard
> Gardners "Intelligenzen: Die Vielfalt des menschlichen Geistes".
>
> Die meisten IQ-Forscher scheinen die Intelligenz in einen
> sprachlichen, mathematische, r�umlichen Bereich und das Ged�chtnis
> aufzugliedern. Viele schlie�en noch motorische Bereiche mit ein, wie
> Mosaike nachlegen oder Figuren zeichnen. Manche gehen soweit, die
> menschliche Intelligenz auf einen einzigen Faktor (den g-faktor) zu
> reduzieren.
>
> Viele Intelligenzforscher scheinen dieses recht eindimensionale
> Modell zu erwertern (unter anderen Gardner). Unter anderem um eine
> musikalische Intelligenz, oft auch um eine Intelligenz zur Bildung
> von Begriffssystemen und Kategorien, wie etwa die Einteilung von
> Tierarten (Gardners Beispiel) oder vielleicht Galaxien in
> verschiedene Typen.
>
> Nun ist mir folgender Gedanken in den Sinn gekommen: Welche
> Intelligenz nutzen eigentlich passionierte Schachspieler? Ich habe
> einmal gelesen, der ELO korrelliere nur schwach mit den IQ und
> Schachspieler, das habe die Untersuchung gezeigt, haben in erster
> Linie ein durchtrainiertes r�umliches Vorstellungsverm�gen (das aber
> nicht �berdurchschnittlich sein muss) und ein mit
> Schachkombionationen angef�lltes Langzeitged�chtnis. Demnach ist
> Schach weniger eine F�higkeit, sondern vielmehr eine Art
> Wissenschaft oder Kunst. Gegen die Gedanken der Wissenschaft spricht
> auch allerdings, dass der psychologische Aspekt eine gro�e Rolle
> spielt. Oft �berraschen geniale Schachspieler grade damit, dass sie
> scheinbar schwache Er�ffnungen als sehr entwicklungsf�hig beweisen.

Es gibt bis heute keine eindeutigen Aussagen in der Wissenschaft zur
Intelligenz, betreff Herkunft, Funktion und Verortung im Gehirn.

Das liegt im Wesentlichen an der R�ckst�ndigkeit der Wissenschaften zum
Thema Logik, was zur Folge hat, dass das Thema Intelligenz immer noch
sehr oft aus r�ckst�ndigen Geistanschauungen heraus angegangen wird.

Das f�hrt z.B. zu der unsinnigen Aussage, der menschliche Geist sei
nicht mit den Komponenten dieser Welt beschreibbar, was zur Folge hat,
dass auch die Intelligenz tendentiell als F�higkeit auf der Grundlage
von Geisteinfl�ssung behandelt wird, und somit Intelligenz nicht
weltlich erkl�rbar w�re.

Das ist nat�rlich Unsinn, denn Intelligenz ist ein Normales Produkt
thermodynamisch logischer Effekte, die vollst�ndig weltlich erkl�rbar sind.

Intelligenz besteht haupts�chlich aus der Funktion, innerhalb neuronal
gespeicherter Muster (Ged�chtnisinhalte, Datenstr�men usw.),
wiederkehrende Muster zu erkennen, und diese zu verallgemeinern, oder
�hnlichen bekannten Mustern zuzuordnen.

Liegen keine bekannten Muster neuronal vor, werden die wiederkehrenden
Muster selektiert abgespeichert, und, mit einer weiteren
Intelligenzfunktion, von nun an, immer wieder als Vergleichsobjekt
verwendet, bis sich eine Herkunft, ein Ursprung dieses Musters
identifizieren l�sst.

Ist ein Musterursprung erkennbar geworden, setzen weitere neuronal
genetische Analysefunktionen ein, die Verallgemeinerungen der
Musterg�ltigkeit erarbeiten, besonders aber diese Muster auf ihre
einzelnen Logischen Komponenten hin untersuchen, einschlie�lich ihres
Bezuges zur Realit�t, zur Umgebung oder zu anderen bekannten Sachverhalten.

Ist eine ganze Kette an genetisch evolution�ren Analyseverfahren
durchlaufen, liegt als Ergebnis immer eine Vereinfachungsm�glichkeit in
der Handhabung einer Situation, eines Materials oder mit anderen sog.
Lebewesen vor.

Die neuronalen Orte der Intelligenz liegen verbreitet vor im Gehirn,
konzentrieren sich aber, was besonders die Analyse betrifft, ebenso z.B.
die bildliche und sprachliche Umsetzung zur kollektiven Kommunikation
von erkannten Mustern, im Stirnhirn.

An der gesamten Erwirtschaftung intelligenter Muster sind allerdings die
meisten Gehirnteile beteiligt.

Vorraussetzungen zu Intelligenz sind eigentlich NUR Vergleiche, deren
Grundlage wiederum Speicherneuronen oder andere Speicherm�glichkeiten sind.

Deshalb ist Intelligenz nicht nur beim Menschen verbreitet, sondern
ebenso bei allen Tieren, Bakterien, Molek�len und Atomen, allerdings mit
dem Unterschied, dass zwar prinzipiell alle Wesen, (eben auch Atome
usw.) zur Intelligenz f�hig sind, aber sich in der Menge der
Intelligenzf�higkeiten unterscheiden.

Einfache Lebewesen haben keine oder nur geringe Analysem�glichkeiten,
k�nnen aber dennoch Ergebnisse aus Vergleichen abspeichern, und somit
sp�ter wieder nutzen.

Bei S�ugern liegen allgemein aber schon viele Intelligenzkomponenten
vor, die sich im Wesentlichen nur Unterscheiden durch ihren Umfang und
ihre genetische Strukturierungsgrundlage, also wie hoch der
Logisierungsgrad der einzelnen Komponenten im Individuum und der Art ist.

Je h�her der Logisierunggrad, umso gr��er ist der Determinismus der
Aussagen aus solchen neuronalen oder molekulearen Intelligenzarealen,
und umso gr��er deren Realit�tsgrad oder ihre R�ckf�hrung auf einzelne
Logische Prinzipien.

W�hrend bei einfachen Tieren die Aussage einer neuronalen
Logikkomponente, z.B. trinke Wasser, sein kann (als L�sung bemerkter
Probleme), kann bei komplexeren Lebewesen die Aussage darin bestehen,
bestimmte Wasserarten zu trinken, oder irgendetwas anderes, was den
selben Effekt bewirkt als L�sung des Problems.

Die Antrieb aller Intelligenten T�tigkeiten liegt in der Thermodynamik.

Ein Problem tritt immer dann auf (was bei Lebewesen durch diverse
neuronale Komponenten permanent �berpr�ft wird), wenn z.B. ein Teil oder
ein gesamter Lebendcluster (K�rper, Population) in eine Gefahr ger�t.

Bemerkt wird das z.B. durch Wahrnehmungen im K�rper (Sto�, Entz�ndung
usw.) oder durch Sensorierung, z.B. durch Augen und Sinne, wenn das
Problem auch von Au�en kommt.

Stellt also irgendein neuronaler Agent eine Gefahrensituation fest,
sendet er eine Datenstrom durchs Gehirn, der die zust�ndigen anderen
Areale in Aktion setzt, wie z.B. die Mustererkennungsroutinen der
Amygdala (als eine der ersten), die Stirnhirnareale, die motorischen
Zentren, das Erfahrungsged�chtnis usw.usw.usw., die durch einfache
Vergleiche die aktuelle Situation vergleichen mit vorhandenen oder
abgelegten Mustern.

Anschlie�end wird die Situation analysiert und anschlie�end in
Handlungen umgesetzt, die vorher evt. noch kollektiv koordiniert werden.

Alle daran beteiligten Komponenten arbeiten weitgehend autonom und
INTELLIGENT, da sie, aktiviert und angetrieben durch thermodynamische
Prozesse (Krankheit, St��e, b�se Worte usw.), folgend, die optimal
m�glichen Handlungsm�glichkeiten herausfiltern (Intelligenz) aus
bekannten oder aktuell errechneten M�glichkeiten.


Es gibt zwei Hauptmuster von Intelligenzfunktionen:

1. Erwirtschaftung logisch neuronaler Analogien aus Thermodynamisch
energetischen Prozessen

2. Erwirtschaftung logisch neuronaler Analogien aus Logischen Prozessen


Allerdings sind beide realistisch nicht zu trennen, da alle
thermodynamischen Prozesse nach logischen Teilmustern ablaufen.

Dennoch liegt die Haupterwirtschaftung von Intelligenz jeder Art in 1.,
versucht also zuerst, thermodynamische Abl�ufe zu erkennen, um
energetische Abl�ufe zu nutzen zum Lebenserhalt.

Dabei ist es NICHT so, dass dies geschieht durch einen sogenannten
Willen, der frei entscheiden kann, welchen thermodynamischen Prozess er
als erstes ausw�hlt, untersucht oder nutzt.

Nein, es ist genau anderes herum.

Die thermodynamischen Prozesse, die die gr��te energetische Wirkung auf
ein Individuum bewirken, werden als erste sensorisch erfasst,
bearbeitet, und hinterlassen auch die gr��ten Einwirkungsspuren im
Individuum.

Treten sp�ter mehrere schon bearbeitete F�lle gleichzeitig auf, wird
ebenso wenig nach einen sogenanntem freien Willen entschieden, sondern
nach evolution�r abgespeicherten Wertigkeitshierarchien, die folgend
bestimmen, welche Gefahren als erste angegangen werden.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
D.h.: sowohl Intelligenz als auch der sog. freie Wille (der �berhaupt
nicht vorhanden ist), werden gesteuert durch thermodynamisch logische
Prozesse, wobei die sogenannte Intelligenz letztlich nur die bewusst
gewordene Kriterienstruktur ist, nach der Entschieden wird aus
Thermodynamischen Druck heraus.

D.h.: sowohl der Druck zu Entscheidungen, als auch die daraus
entstehenden Handlungskriterien (Intelligenz), entstehen von selber
durch die Thermodynamik, ohne das jemals auch nur ein einziger Mensch
jemals irgendetwas GEWOLLT hat oder einen WILLEN durchsetzen konnte.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Zwar hat Mensch ein Wollen.

Aber das ist nur das, was er als thermodynamischen Handlungsdruck �ber
das sog. Bewusstsein erf�hrt, also als zu ihm geh�rende Handlung
mitgeteilt bekommt, obwohl er selber nie der Woller der Handlung war,
sondern nur handelt aus thermodynamischem Druck heraus.

Die Zielrichtung seines Handeln ergibt sich aus der Konstellation seiner
energetischen Bedingungen, die ihn immer in die Richtung schieben, in
denen er genug und nettes zu essen bekommt und ausreichend v�geln kann,
bzw. in ausreichend logisierten Beziehungssytemen genug Nachwuchs
erwirtschaften kann.

Genau die Ergebnisse der neuronalen Zentren, die die Richtung seiner
Handlung bestimmen, aus den vorlaufenden Erfahrungen und logischen und
genetischen Bewertungssystemen, sind das, was er als sog. Intelligenz
wahrnimmt und bezeichnet, die ihm immer wieder �berraschende Ergebnisse
liefert, da er die ja letztlich nicht mal selber initiiert hat (siehe
Thermodynamik), sondern seine neuronalen Agenten solche Prozesse v�llig
autonom, und ohne sein Wissen oder zutun, abarbeiten.


Aufgrund eben beschriebener Inhalte ist erkennbar, dass die Psychologie
keine ausreichend realistische Grundlage hat, was die Ki-Wissenschaften
genauso betrifft.

Die sog. Psyche eines Menschen ist letztlich ein
Regulierungsmechanismus, der haupts�chlich dazu da ist, die energetisch
logischen Bedingungen seiner Umgebung zu analysieren, und daraus die
g�nstigsten Zielrichtungen von Handlung zu errechnen, was ganz besonders
das Zusammenleben mit den anderen Kollektivteilnehmern betrifft.

Kollektive haben aufgrund der Logisch empirischen Situation zu ihren
Individuen eine starke genetische Verankerung innerhalb der einzelnen
Teilnehmer.

Das f�hrt dazu, dass ein Individuum eigentliche �u�ere Konflikte
nachbildet innerhalb eines Inneren Datenstroms, der �ber emotionale
Umsetzungsagenten zu den bekannten sog. Emotionen f�hren.

�ber weitere genetische Funktionen des Mitf�hlens ist das Individuum
deshalb sehr stark angebunden an die Gef�hlszust�nde anderer Individuen.

Das f�hrt im (vereinfacht) Konfliktfall dazu, dass ein Individuum sehr
starke emotionale Regungen in sich sp�rt, die es aber nicht immer
zur�ckf�hren kann auf reale Geschehnisse oder Abh�ngigkeiten.


D.h., die modernere Aufgabe der Psychologie und der KI ist es, genetisch
selektiv sich entwickelte Abh�ngigkeiten des Individuums zu den
Kollektiven und Gemeinschaften zu analysieren, im individuellen Fall zur
Aufkl�rung emot. Probleme im Individuum einzusetzen und zugleich die
Ergebnisse der Emotionsforschung f�r fortschrittliche KI zu nutzen, da
die genetisch selektieren Emotionsgene universelle elementare Aktions-
und Reaktionspotentiale enthalten, die absolut allgemeing�ltig sind, und
immer eine elementare Bedeutung f�r die Zukunft haben werden innerhalb
sog. k�nstlicher Wesen.

Die Psychologie hat insofern ein absolut unrealistisches Konstrukt, im
Gegensatz zur Verhaltenforschung, die tats�chlich nach den
Verhaltensabl�ufen schaut, um diese innerhalb ihrer heutigen
M�glichkeiten zu regulieren.

Aber auch der Verhaltensforschung fehlt ebenso das Wissen �ber die
Weltgrundlage Logik, weshalb die Verhaltenforschung sich auch nicht
ausreichend bem�ht um die Aufkl�rung der Wirkung von Genen in Form von
Emotionen.

Deshalb ist auch in der Verhaltensforschung nicht ausreichend bekannt,
wie wichtig Emotionen sind, und besonders: weshalb es �berhaupt
Emotionen gibt, n�mlich als universelles richtungsweisendes
Macroverhaltenmuster, welches auf der Grundlage von Logik und
Thermodynamik fortw�hrend erweitert und gestaltet wird.

Kein Lebewesen, was auch wieder direkt KI betrifft, ist jemals in der
Lage, aus aktuellen Ereignissen heraus, ausreichende Handlungsreaktionen
zu errechnen, weshalb nicht nur Erfahrungen elementar sind, sondern
besonders auch die daraus entstandenen, genetisch kumulierten,
Macrokonsequenzen, eben die Emotionen.

Es gibt und wird keinen Roboter geben, der nicht prim�r auf solchen
Macrokonsequenzen aufgebaut ist, weshalb es ROMS gibt, genauso wie
Amygdalas usw..

Die Psychologie wird sich wandeln in Richtung eines Anhangs an
KI-Forschung, oder umgekehrt, die Psychologie wird sich entwickeln zu
einer KI-Forschung und -handhabung, in der sie Analysem�glichkeiten
erarbeitet, wie Menschen und Roboter die Inhalte ihrer ROMs und
Amygdalas nutzen, um die Spuren unangepassten Verhaltens im Gehirn und
in der Vergangenheit besser aufarbeiten zu k�nnen, um ihr Verhalten zu
optimieren.

Dabei taucht eine elementare Grundfrage auf, die jeden Gef�hlstr�ger,
jeden Psychophat, und jeden vom Verhalten Anderer Betroffenen angeht:


A. Ist das Ausleben der eigenen Gene �ber deren Emotions�u�erungen
prim�r f�r das Leben eines Indiviuums, um z.B. psychisch "gesund" zu sein.

B. Ist die Anpassung und Modifizierung der genetischen �u�erungen des
Individuums dominant, damit es nicht auff�llig wird im Zusammenspiel mit
anderen Individuen.


Klar: das ist eine Grundfrage, die sich in jeder Art von Erziehung
stellt, in jedem Erkrankungsfall, in jeder Depression oder sonstiger
emotionaler �u�erung, da es eine kybernetische Grundfrage ist.

Also ebenso und absolut auch bei jedem Bau irgend einer autonomen Maschine.

Was hat Vorrang ?

1. der ROM-Inhalt (Amygdala z.B.), also die direkte daraus abgeleitete
Handlung oder

2. die Anpassung der Handlung des Individuum an seine Umgebung


Tip: werden Emotionen zu sehr unterdr�ckt, bekommt das Individuum
Depressionen.

Werden Emotionen zu stark umgesetzt, beschweren sich oder sterben andere
Individuen.

Wie baut man Roboter, ohne dass sie Menschen schaden, aber zugleich
dennoch elementare Grundprinzipien abarbeiten, so wie Mensch das durch
seine eigenen Gene erm�glicht wird ?


Gru� Ron.H.

Klaus Roggendorf

unread,
May 17, 2013, 3:02:42 AM5/17/13
to

"R.H." <log...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:avkk4a...@mid.individual.net...
Hallo Ron, diesen Satz kann man nicht so stehen lassen, weil die
stammesgachichtliche Entwicklung des Gro�hirns neurophysiologisch
und embryo-logisch nachweislich, betreff Herkunft, Funktion und
Verortung. im Gehirn das Gegenteil valide beschreiben.
Phylogenetisch/Entwicklungsgeschichtlich ist das relativ junge Gro�hirn
mit seiner Neokortex noch immer vom �lteren Stammhirn und dessen
fundamentalen Funktionen auch naturlogisch dominiert. Das hei�t, da�
wir Menschen und unser Verhalten - noch immer weitestgehend und auch
philosophisch - von der wiederholt angef�hrten unbewu�t wirkenden
Antriebsdynamik bestimmt sind.

> Das liegt im Wesentlichen an der R�ckst�ndigkeit der Wissenschaften zum
> Thema Logik, was zur Folge hat, dass das Thema Intelligenz immer noch
> sehr oft aus r�ckst�ndigen Geistanschauungen heraus angegangen wird.


Ja, diese naturlogischen Zusammenh�nge werden "menschen-logisch"
als `tierische` Zumutungen empfunden und deshalb - eitel-w�rdevoll und
ewig gestrig - r�ckst�ndig igmorant verdr�ngt und die Menschheit wird
vorhersagbar das Opfer der eigenen Hybris, wenn wir nicht lernen,
unsere Antriebsdynamik realistisch zu reflektieren und es nicht gelingt
einen entsprechenden demokratisch-diskursiv- globalen Wertewandel.
zu vollziehen.
Genau, deshalb ist es heute notwendig das menschliche Sein als ein
naturlogisches `Sein-Sollen`pflichtenethisch aufzunehmen, um die
eigenen menschlichen Wahlfreiheiten durch einsichtiges reflektives
Denken und Handeln heute global lebensf�rderlich ausweiten zu
k�nnen.
So sehe ich das auch - Eine weitere Grundfrage menschlicher Grundfragen,
die realistisch reflektiert ethisch-moralisch lebenspraktisch beantwortbar
ist, wenn wir uns reflektiv an der Nat�rlichen Logik orientieren, um dieser
menschenlogisch ethisch-moralisch die Sch�rfe zu nehmen.

> Also ebenso und absolut auch bei jedem Bau irgend einer autonomen Maschine.
>
> Was hat Vorrang ?
>
> 1. der ROM-Inhalt (Amygdala z.B.), also die direkte daraus abgeleitete Handlung oder
>
> 2. die Anpassung der Handlung des Individuum an seine Umgebung
>
>
> Tip: werden Emotionen zu sehr unterdr�ckt, bekommt das Individuum
> Depressionen.
>
> Werden Emotionen zu stark umgesetzt, beschweren sich oder sterben andere
> Individuen.
>
> Wie baut man Roboter, ohne dass sie Menschen schaden, aber zugleich
> dennoch elementare Grundprinzipien abarbeiten, so wie Mensch das durch
> seine eigenen Gene erm�glicht wird ?

Man braucht beim Robot nur die unm��igen eitlen und machtorientierten
lebenssch�dlichen menschlichen Ausw�chse der unbewu�t dominanten
Antriebe lebens-zweckorientiert wegzulassen, damit das Leben optimal
gelinge indem man nachhaltig lebensf�rderlich genau zu definiert, was
gut ist.
So begrenzt wird er den Menschen ein Beispiel weiser Voraussicht
sein k�nne. Er wird dann ein minimalistisch lebender Konzeptk�nstler
und wir Menschen werden weise hoffentlich bald philosphische
Lebensk�nstler -
in einem Miteinander von reich und arm,
das weise ist und warm!!!!

Gru� Klaus .



R.H.

unread,
May 17, 2013, 6:32:27 AM5/17/13
to
klar, weil evolutiv bew�hrtere Funktionen sich selektiv auch dominanter
erhalten im Genom.

Um das genauer zu beurteilen, muss man sich ein Sache genauer anschauen,
und zwar, wie man zu optimalen Handlungskonzepten kommt, wobei dominant
im Vordergrund steht, SCHNELL zu Handlungskonzepten zu kommen, da
Ereignisse und Gegner niemals warten, bis man mit �berlegen und Abw�gen
fertig ist.

Das einzige, was das Problem mindert, sind globale kollektive
Anpassungen, was man besonders bei Koalab�ren usw. in Australien sehen kann.

Das die Natur dort sich aus einzelnen Arten entwickelte, die die Insel
einzeln dort erreichten, und nicht in einer umfassenderen gr��eren
Vielfalt autonom entstand, gab es anfangs f�r einzelne Arten keine
Fressfeinde.

Das f�hrt in Laufe der weiteren Entwicklung zu Wellen von gegenseitigem
teilweisen Aussterben. Zuerst starben die Langsameren fast aus, dann
starben die fast aus, die dann nichts mehr zu fressen hatten.

Die Letzteren erhalten sich dadurch, dass sie sowohl mit Hunger besser
zurechtkommen, also einen langsameren Stoffwechsel haben, als auch
insgesamt langsamer werden, um Energie zu sparen.

Das wirkt auf die Beutetiere in konvergenter Weise, indem von denen DIE
�brigbleiben, die schneller, als die Vorg�nger, den Feinden entfliehen
konnten.

So n�hern sich Beute und Fressart im Laufe der Entwicklung z.B. in der
Fortbewegungs- und Fluchtgeschwindigkeit aneinander an, was dazu gef�hrt
hat, das in Australien viele Arten erheblich langsamer sein k�nnen, ohne
das f�r sie die Gefahr des Aussterbens bestand.

Ein Gleichgewicht zwischen energetischen Anpassungen ist deshalb in der
Natur dominant bei allen Entwicklungen, nat�rlich auch mit der
M�glichkeit eines absoluten Aussterbens, was man Mathematisch auch gut
darstellen kann, besonders, wenn man den Zufall, also die
Quantenmechanik noch hinzunimmt, als weitere elementare Weltwirkung.

Das Selbe ist schon von Anfang an in der Natur zu beobachten.

Die Grundkr�fte der Physik zeigen das genauso, wie auch die r�umliche
Verteilung von Teilchen und Antiteilchen, genauso wie die Funktionen
zwischen Atomkernen und Elektronen, was dazu gef�hrt hat, dass
Elektronen nicht ins Atom st�rzen, aber auch nicht davon wegfliegen.

F�r Planeten und Sonnen gilt das Selbe.

Gleichgewicht dominiert eben in der Natur, Ungleichgewichte l�schen sich
gegenseitig aus, wof�r haupts�chlich Logische Prinzipien verantwortlich
sind, die man haupts�chlich an Gleichungssystemen nachvollziehen kann,
wobei Logische Prinzipien die Welt dominieren und entsprechend formen.

F�r Handlungskonzepte gilt nun Folgendes:

Erfolg aufgrund eines aktuellen Ereignisses die Errechnung eines
Handlungsablauf zu sp�t, stirbt das Individuum.

Was ist nun effektiver f�r eine erfolgreiche Handlung:

A. eine aktuelle Errechnung, die hohe Energiespitzen und sehr viel
Informationen �ber ein sich anbahnendes Ereignis erfordert, also sehr
viel Sensorik und zugleich eine sehr gro�e Rechenleistung erforderlich
ist und permanent bereitstehen muss, oder


B. ein Erfahrungsged�chtnis, in dem FR�HER erlebte erfolgreich
durchlaufene Handlungskonzepte abgelegt sind (Gene, Ged�chtnis), die
somit schnell und mit einfachen Rechenaufwand abrufbar sind.
Zus�tzlich die Funktion beinhaltend, durch Tr�ume und andere neuronale
Simulationen m�gliche Ereignisabl�ufe auch ohne Ereignisse zu errechnen
und vorsorglich abzuspeichern.
Der Vorteil ist, dass zu diversen Ereignissen im Laufe der Zeit schon
Handlungskonzepte vorlaufend zur Verf�gung stehen, wobei der Rechen- und
Energieaufwand aber niemals sonderlich kritisch sind, da die Konzepte
schon VOR relevanten Ereignissen errechnet und abgelegt werden, sowohl
durch Vorfahren (Gene) als auch per Erfahrung (Ged�chtnis) oder
Epigenetik im Individuum.


Man muss sich einfach mal anschauen, welches evolutive Konzept im Lauf
der Evolution erfolgreicher war, und da kann man ganz deutlich sehen,
dass B. zwangsl�ufig das statistisch erfolgreichere Konzept sein muss.

Im Augenblick der Gefahr oder vieler gleichzeitiger Gefahren ist es
unwahrscheinlich, immer genug energetische Reserven (Essen, Kr�fte,
Wachheit usw,) zu haben, um genug und schnell Rechenleistung zu
besitzen, um dann auch noch ausreichend schnell ein Handlungskonzept
errechnen zu k�nnen.

Deshalb hat sich in der Natur das Konzept der Erfahrung und der Tr�ume
durchgesetzt, welches energetisch g�nstig per unabh�ngigerem
gleichverteilterem Verbrauch vor problematischen Ereignissen sch�tzt,
auch mit dem Nachteil, dass vorher errechnete Handlungskonzepte nicht
immer optimal zur Situation passen.

Dahinter steckt eben ein einfaches Logisch statistisches Prinzip, nach
dem die Wahrscheinlichkeit f�r eine optimaler angepasste Reaktion durch
die Menge der VORHER erarbeiteten Konzepte h�her ist, als eine mit hoher
Rechenleistung (gro�e Gehirne), Rechengeschwindigkeit und sehr gro�em
Energieaufwand (Zuckervorr�te usw.) AKTUELL errechnete L�sung.

Oder kurz: multiple Erfahrungen als L�sungsgeber sind effektiver als
gro�er aktueller Rechen- Sensorleistung und Energieaufwand.



�bertr�gt man das nun mal auf die Anfangs aufgetauchten Fragen, dann
muss man davon ausgehen, dass die evolution�r effektiver selektieren
K�rperteile, Gehirnareale, elementarer sind f�r das �berleben einer Art,
eines Individuums, weshalb das Stammhirn eben auch eine optimalere
evolution�re Erfahrungskomponente darstellt als z.B. das Gro�hirn.

Ich gehe einfach davon aus, dass es zwar relativ bekannt ist, dass das
Stammhirn wichtiger ist als das Gro�hirn, aber die Gr�nde dazu sind
nicht ausreichend bekannt, z.B. in dem Punkt, dass es Folge Logischer
Prinzipien ist, dass sich zuerst immer Stammhirne u.a. entwickeln
m�ssen, und erst auf dieser Basis dann weitere Funktionen, wie z.B.
Gro�hirne und weitere bislang nicht effektiv nutzbare Areale, die sich
immer erst dann entwickeln, wenn weitere energetische Reserven aus
vorlaufenden Entwicklungen erschlossen werden k�nnen.

Man wei� heute zwar einiges �ber den Gehirnaufbau, man wei� aber immer
noch allgemein zu wenig dar�ber, weshalb Gehirne so oder so gebaut sind,
und besonders, was die eigentlichen Entwicklungsgrundlagen sind, was
besonders auch die Funktionen des Denkens betrifft, die strukturell
immer noch nicht gut erkl�rt sind.

Ebenso wenig kennt man allgemein die genaueren Zusammenh�nge zwischen
Logischer Dichte von Strukturen und deren Effektivit�t auf die
Handlungen der Individuen.

Um effektiv agierende Roboter zu bauen, muss man aber unbedingt solche
Zusammenh�nge kennen, was aber noch nicht soweit ist.

Damit h�ngt auch die Frage zusammen, wie "kompakt", also welchen
minimalen Logischen Struturierungsgrad ein Wesen haben muss, um
�berhaupt �berleben zu k�nnen innerhalb komplexer Systeme.

Und genau da kann man sehr gute Relationen definieren, die f�r
Zusammenleben allgemein sehr wichtig sind, egal ob f�r biologische oder
Technische Wesen.



Was man aber auch getrennt betrachten muss, was jetzt aber zu weit
f�hren w�rde, dass w�re das Verh�ltnis zwischen Erfahrungswerten und
Logischen Werten, also z.B. ob es nicht doch M�glichkeiten und
Situationen gibt, in denen Logische Konsequenzen h�herwertiger sind als
Erfahrungskonsequenzen.

Da diese Realationen aber sehr eng zusammenh�ngen mit logischen
Ordnungsclustern, also z.B. den Kulturen der Gesellschaften, betrifft
das die Gesellschaften auch direkt.


> Das hei�t, da�
> wir Menschen und unser Verhalten - noch immer weitestgehend und auch
> philosophisch - von der wiederholt angef�hrten unbewu�t wirkenden
> Antriebsdynamik bestimmt sind.

genau

>
>> Das liegt im Wesentlichen an der R�ckst�ndigkeit der Wissenschaften zum
>> Thema Logik, was zur Folge hat, dass das Thema Intelligenz immer noch
>> sehr oft aus r�ckst�ndigen Geistanschauungen heraus angegangen wird.
>
>
> Ja, diese naturlogischen Zusammenh�nge werden "menschen-logisch"
> als `tierische` Zumutungen empfunden und deshalb - eitel-w�rdevoll und
> ewig gestrig - r�ckst�ndig igmorant verdr�ngt und die Menschheit wird
> vorhersagbar das Opfer der eigenen Hybris, wenn wir nicht lernen,
> unsere Antriebsdynamik realistisch zu reflektieren und es nicht gelingt
> einen entsprechenden demokratisch-diskursiv- globalen Wertewandel.
> zu vollziehen.

Wissen und Erkenntnis sind eben sehr wichtig dabei, und die
Verbreitungsgeschwindigkeit von Wissen ist nicht sehr gro�, braucht
manchmal mehr als eine Generation, und die Erkenntnisentwicklung ist
noch langsamer.

Die genetische Komponente des Festhaltens an ALTEM Wissen ist eben sehr
wichtig, weil dadurch Gesellschaften stabilisiert werden in vielen
wichtigen Bereichen, sowohl was die Generationen untereinander betrifft,
aber auch Besitzst�nde und Machtverh�ltnisse.

Da ist einfach auch die Frage, in wie weit man das �ndern kann.

Denn wenn die Alten auch pl�tzlich beginnen, ihre Ansichten schneller zu
�ndern, h�tte das erhebliche Folgen auf Moral und Werte in den
Gesellschaften, da bisher haupts�chlich die �lteren die Tr�ger und
Vertreter wichtiger gesellschaftlicher Werte waren, was elementar
stabilisierend f�r bisherige Gesellschaften war, wenns auch immer
missbraucht wurde, besonders heute, siehe z.B. Jugendarbeitslosigkeit in
Europa.
wobei aber dennoch damit zu rechnen ist, dass auch Roboter wieder aus
"Erfolgen" neuen unrealistischen Selbstwert entwickeln werden, genau wie
alle anderen Lebensformen.

Das Problem ist auch wieder ein v�llig nat�rliches Logisch statistisches:

Je geringer die Kollektivsensorik eines Lebewesens ist, also das
Mitf�hlen, umso gr��er ist die Menge seiner SELBSTBEZOGENEN
Beobachtungen, und umso gr��er wird die Neigung werden, da
offensichtlich �berlebend innerhalb eines Kollektivs, sich als
Erfolgreich und St�rker anzusehen, gegen�ber den anderen
Kollektivteilnehmern.

Beim Menschen ist das teilweise gel�st, also gemindert, durch
Mitf�hlgene und bei allen durch Sex.

Da diese Gene aber nicht gleichm��ig konsequent verteilt sind, gibt es
immer noch genug Leute, die sich selber nicht stark genug als
eingebunden Empfinden und deshalb vagabundierende
�berheblichkeitsemotionen entwickeln, innerhalb derer sie sich sehen als
unabh�ngige Personen, die sich nicht an den (Existenz-)Gef�hlen anderer
zu orientieren brauchen (sofern sie die �berhaupt sehen), und andere
Menschen beliebig abziehen d�rfen zur Erlangung eigenen Reichtums, egal
ob bei Entlohnungen, im Handel oder bei Mieten, ohne dass sie
irgendwelche ausreichenden Gewissensbisse haben.

Also Roboter ohne ausreichende EmpathieROMS w�ren schrecklich,
wahrscheinlich noch schrecklicher als Bill Geiz, Schr�der oder
Russenputin. ;-)

> So begrenzt wird er den Menschen ein Beispiel weiser Voraussicht
> sein k�nne. Er wird dann ein minimalistisch lebender Konzeptk�nstler
> und wir Menschen werden weise hoffentlich bald philosphische
> Lebensk�nstler -
> in einem Miteinander von reich und arm,
> das weise ist und warm!!!!
>
> Gru� Klaus .
>

Gru� Ron.H.

kap

unread,
May 18, 2013, 1:22:48 AM5/18/13
to
Am 17.05.2013 12:32, schrieb R.H.:

> Gleichgewicht dominiert eben in der Natur, Ungleichgewichte l�schen sich
> gegenseitig aus, wof�r haupts�chlich Logische Prinzipien verantwortlich
> sind, die man haupts�chlich an Gleichungssystemen nachvollziehen kann,
> wobei Logische Prinzipien die Welt dominieren und entsprechend formen.

Mein Sohn, du bist offensichtlich so eine Art Schockroggenwellendorf!
Deiner Meinung nach, l�schen sich also Ungleichgewichte gegenseitig aus.
Nicht uninteressant. In der Tat: nicht uninteressant!
--
kap

Burkart

unread,
May 18, 2013, 4:08:02 AM5/18/13
to
Vielleicht interessant, aber leider nicht immer richtig... au�er man
definiert die Relationen (Beziehungen, Funktionen...), die das
Un-/Gleichgewicht ausmachen sollen, genau so.

Gru�, Burkart

kap

unread,
May 18, 2013, 5:37:26 AM5/18/13
to
Am 18.05.2013 10:08, schrieb Burkart:
> Am 18.05.2013 07:22, schrieb kap:
>> Am 17.05.2013 12:32, schrieb R.H.:
>>
>>> Gleichgewicht dominiert eben in der Natur, Ungleichgewichte l嚙編chen sich
>>> gegenseitig aus, wof嚙緝 haupts嚙箱hlich Logische Prinzipien verantwortlich
>>> sind, die man haupts嚙箱hlich an Gleichungssystemen nachvollziehen kann,
>>> wobei Logische Prinzipien die Welt dominieren und entsprechend formen.
>>
>> Mein Sohn, du bist offensichtlich so eine Art Schockroggenwellendorf!
>> Deiner Meinung nach, l嚙編chen sich also Ungleichgewichte gegenseitig aus.
>> Nicht uninteressant. In der Tat: nicht uninteressant!
>
> Vielleicht interessant, aber leider nicht immer richtig... au嚙箴r man
> definiert die Relationen (Beziehungen, Funktionen...), die das
> Un-/Gleichgewicht ausmachen sollen, genau so.


Nun, vielleicht sollte ich meine Kommentare doch generell mit einer
Bedienungsanleitung versehen.


Offensichtlich handelt es sich bei R.H. um einen Fan martialischer
Filme; Django und Rambo l嚙編chen aus, aber doch nicht Ungleichgewichte -
und dann auch noch gegenseitig.

Tsss ... tsss ... tsss.

--
kap

Klaus Roggendorf

unread,
May 18, 2013, 9:05:44 AM5/18/13
to
"R.H." <log...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:avmf9l...@mid.individual.net...
> Am 17.05.2013 09:02, schrieb Klaus Roggendorf:
>> "R.H." <log...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:avkk4a...@mid.individual.net...
>>> Am 10.05.2013 14:24, schrieb Dave U. Random:
>>>> (Vielleicht muss ich mich entschuldigen, hier ein psychologisches,
>>>> ganz unpsychiatrisches Thema anzusprechen. Gleichwohl sehe ich mich
>>>> laut Charter im Recht dazu und finde das Thema so spannend, dass sich
>>>> eine Er�rterung lohnt.)
>>>>
>>>> Ich habe mir mal ein paar Gedanken um die menschliche Intelligenz
So ist`- in liebess�chtigen Zeiten ergl�nzen -
auch des Menschen freie Valenzen! ,-)

> Gleichgewicht dominiert eben in der Natur, Ungleichgewichte l�schen sich gegenseitig aus,
> wof�r haupts�chlich Logische Prinzipien verantwortlich sind, die man haupts�chlich an
> Gleichungssystemen nachvollziehen kann, wobei Logische Prinzipien die Welt dominieren und
> entsprechend formen.
>
> F�r Handlungskonzepte gilt nun Folgendes:

> Erfolg aufgrund eines aktuellen Ereignisses die Errechnung eines Handlungsablauf zu sp�t,
> stirbt das Individuum.
>
> Was ist nun effektiver f�r eine erfolgreiche Handlung:
>
> A. eine aktuelle Errechnung, die hohe Energiespitzen und sehr viel Informationen �ber ein
> sich anbahnendes Ereignis erfordert, also sehr viel Sensorik und zugleich eine sehr gro�e
> Rechenleistung erforderlich ist und permanent bereitstehen muss, oder
>
>
> B. ein Erfahrungsged�chtnis, in dem FR�HER erlebte erfolgreich durchlaufene Handlungskonzepte
> abgelegt sind (Gene, Ged�chtnis), die somit schnell und mit einfachen Rechenaufwand abrufbar
> sind.

> Zus�tzlich die Funktion beinhaltend, durch Tr�ume und andere neuronale Simulationen m�gliche
> Ereignisabl�ufe auch ohne Ereignisse zu errechnen und vorsorglich abzuspeichern.
> Der Vorteil ist, dass zu diversen Ereignissen im Laufe der Zeit schon Handlungskonzepte
> vorlaufend zur Verf�gung stehen, wobei der Rechen- und Energieaufwand aber niemals sonderlich
> kritisch sind, da die Konzepte schon VOR relevanten Ereignissen errechnet und abgelegt
> werden, sowohl durch Vorfahren (Gene) als auch per Erfahrung (Ged�chtnis) oder Epigenetik im
> Individuum.

" und/oder" ist m.E. realit�tsgerechter und situationsabh�ngig
und reflektiv harmonisch abgestimmt passender.

> Man muss sich einfach mal anschauen, welches evolutive Konzept im Lauf der Evolution
> erfolgreicher war, und da kann man ganz deutlich sehen, dass B. zwangsl�ufig das statistisch
> erfolgreichere Konzept sein muss.

Klar, B ist fundamental f�r alles leben und B dessen ethische Qualifizierung,
wenn der Zusammenhang reflektiert wird.

> Im Augenblick der Gefahr oder vieler gleichzeitiger Gefahren ist es unwahrscheinlich, immer
> genug energetische Reserven (Essen, Kr�fte, Wachheit usw,) zu haben, um genug und schnell
> Rechenleistung zu besitzen, um dann auch noch ausreichend schnell ein Handlungskonzept
> errechnen zu k�nnen.
>
> Deshalb hat sich in der Natur das Konzept der Erfahrung und der Tr�ume durchgesetzt, welches
> energetisch g�nstig per unabh�ngigerem gleichverteilterem Verbrauch vor problematischen
> Ereignissen sch�tzt, auch mit dem Nachteil, dass vorher errechnete Handlungskonzepte nicht
> immer optimal zur Situation passen.
>
> Dahinter steckt eben ein einfaches Logisch statistisches Prinzip, nach dem die
> Wahrscheinlichkeit f�r eine optimaler angepasste Reaktion durch die Menge der VORHER
> erarbeiteten Konzepte h�her ist, als eine mit hoher Rechenleistung (gro�e Gehirne),
> Rechengeschwindigkeit und sehr gro�em Energieaufwand (Zuckervorr�te usw.)
>AKTUELL errechnete L�sung.

Falsche Begrifflichkeiten, wie Freiheit und freier Wille f�hren durch
deren beliebigen Mi�brauch und den der Intelligenzformen zu falschem Leben.

Wir jetzt bei der erkenntnisstandgem�� m�glichen und existentiell notwendigen
ethischen Reflektion unserer unbewu�t dominant wirksamen Antriebsdynamik
angekommen, weil ohne einen Wertewandeln unsere Anpassung an die
Naturlogik nicht gelingen kann.

> Oder kurz: multiple Erfahrungen als L�sungsgeber sind effektiver als
>gro�er aktueller Rechen- Sensorleistung und Energieaufwand.

Genau, insbesondere dann, wenn das Denken und Handeln nicht
eindeutig von einer ethisch-moralischen Norm begrenzt wird, die
realistisch/erkenntnisstandgem�� und moralisch verbindlich definiert,
was naturlogisch gut ist und derglobalen Existenz der Menschheit
nachhaltig gut tut.

> �bertr�gt man das nun mal auf die Anfangs aufgetauchten Fragen, dann muss man davon ausgehen,
> dass die evolution�r effektiver selektieren K�rperteile, Gehirnareale, elementarer sind f�r
> das �berleben einer Art, eines Individuums, weshalb das Stammhirn eben auch eine optimalere
> evolution�re Erfahrungskomponente darstellt als z.B. das Gro�hirn.

Ja, leider aber wirkte sich die nicht reflektierte unbewu�t dominante
Antriebsdynamik leidvoll geschichtspr�gend, also evolutiv zu kurzsichtig aus
und bedarf deshalb der rational begr�ndeten intelligenten ethischen
Reflektion und weitsichtigen moralischen Rahmengebung

> Ich gehe einfach davon aus, dass es zwar relativ bekannt ist, dass das Stammhirn wichtiger
> ist als das Gro�hirn, aber die Gr�nde dazu sind nicht ausreichend bekannt, z.B. in dem Punkt,
> dass es Folge Logischer Prinzipien ist, dass sich zuerst immer Stammhirne u.a. entwickeln
> m�ssen, und erst auf dieser Basis dann weitere Funktionen, wie z.B. Gro�hirne und weitere
> bislang nicht effektiv nutzbare Areale, die sich immer erst dann entwickeln, wenn weitere
> energetische Reserven aus vorlaufenden Entwicklungen erschlossen werden k�nnen.

Ja, und die sind jetzt erkenntnisstandgem�� logischer Weise
m�glich und f�llig, wenn das Leben global gelingen soll..



> Man wei� heute zwar einiges �ber den Gehirnaufbau, man wei� aber immer noch allgemein zu
> wenig dar�ber, weshalb Gehirne so oder so gebaut sind, und besonders, was die eigentlichen
> Entwicklungsgrundlagen sind, was besonders auch die Funktionen des Denkens betrifft, die
> strukturell immer noch nicht gut erkl�rt sind.

Wennn man sich eingehender mit der embryo-l o g i s c h e n
Ontogenese und der Phylogenese des Nervensystems ..besch�ftigt -
wird klar, ist alles naturlogisch und menschenlogisch nachvollziehbar
valide belegt.

> Ebenso wenig kennt man allgemein die genaueren Zusammenh�nge zwischen Logischer Dichte von
> Strukturen und deren Effektivit�t auf die Handlungen der Individuen.
>
> Um effektiv agierende Roboter zu bauen, muss man aber unbedingt solche Zusammenh�nge kennen,
> was aber noch nicht soweit ist.
>
> Damit h�ngt auch die Frage zusammen, wie "kompakt", also welchen minimalen Logischen
> Struturierungsgrad ein Wesen haben muss, um �berhaupt �berleben zu k�nnen innerhalb komplexer
> Systeme.
>
> Und genau da kann man sehr gute Relationen definieren, die f�r Zusammenleben allgemein sehr
> wichtig sind, egal ob f�r biologische oder Technische Wesen.
>
>
>
> Was man aber auch getrennt betrachten muss, was jetzt aber zu weit f�hren w�rde, dass w�re
> das Verh�ltnis zwischen Erfahrungswerten und Logischen Werten, also z.B. ob es nicht doch
> M�glichkeiten und Situationen gibt, in denen Logische Konsequenzen h�herwertiger sind als
> Erfahrungskonsequenzen.

Nat�rliche Logik zeigt sich m. E. als Teil der Vollkommenheit der
Wahrheit von h�chster Priorit�t und bleibt in seiner G�nze
unserer Erkenntnis verschlossen.


> Da diese Realationen aber sehr eng zusammenh�ngen mit logischen Ordnungsclustern, also z.B.
> den Kulturen der Gesellschaften, betrifft das die Gesellschaften auch direkt.

Genau, sie sind individuell gesellschaftlich und kulturell
schicksalhaft geschichtspr�gend...und erkenntnisstandgem��
reflektionsbed�rftig .

>> Das hei�t, da�
>> wir Menschen und unser Verhalten - noch immer weitestgehend und auch
>> philosophisch - von der wiederholt angef�hrten unbewu�t wirkenden
>> Antriebsdynamik bestimmt sind.
>
> genau
>
>>
>>> Das liegt im Wesentlichen an der R�ckst�ndigkeit der Wissenschaften zum
>>> Thema Logik, was zur Folge hat, dass das Thema Intelligenz immer noch
>>> sehr oft aus r�ckst�ndigen Geistanschauungen heraus angegangen wird.
>>
>>
>> Ja, diese naturlogischen Zusammenh�nge werden "menschen-logisch"
>> als `tierische` Zumutungen empfunden und deshalb - eitel-w�rdevoll und
>> ewig gestrig - r�ckst�ndig igmorant verdr�ngt und die Menschheit wird
>> vorhersagbar das Opfer der eigenen Hybris, wenn wir nicht lernen,
>> unsere Antriebsdynamik realistisch zu reflektieren und es nicht gelingt
>> einen entsprechenden demokratisch-diskursiv- globalen Wertewandel.
>> zu vollziehen.
>
> Wissen und Erkenntnis sind eben sehr wichtig dabei, und die Verbreitungsgeschwindigkeit von
> Wissen ist nicht sehr gro�, braucht manchmal mehr als eine Generation, und die
> Erkenntnisentwicklung ist noch langsamer.

Die fundamentale Dominanz des Unbewu�ten zeigt sich im permanenten
geschichtspr�gendem Mi�brauch von Wissen und Erkenntnis

> Die genetische Komponente des Festhaltens an ALTEM Wissen ist eben sehr wichtig, weil dadurch
> Gesellschaften stabilisiert werden in vielen wichtigen Bereichen, sowohl was die Generationen
> untereinander betrifft, aber auch Besitzst�nde und Machtverh�ltnisse.
>
> Da ist einfach auch die Frage, in wie weit man das �ndern kann.
>
> Denn wenn die Alten auch pl�tzlich beginnen, ihre Ansichten schneller zu �ndern, h�tte das
> erhebliche Folgen auf Moral und Werte in den Gesellschaften, da bisher haupts�chlich die
> �lteren die Tr�ger und Vertreter wichtiger gesellschaftlicher Werte waren, was elementar
> stabilisierend f�r bisherige Gesellschaften war, wenns auch immer missbraucht wurde,
> besonders heute, siehe z.B. Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

Genau, die erkenntnisstandgem��e philosophische Aufkl�rung hat
deshalb h�chste Priorit�t.
>>> und um gr��er deren Realit�tsgrad oder ihre R�ckf�hrung auf einzelne
>>> Logische Prinzipien.
>>>
>>> W�hrend bei einfachen Tieren die Aussage einer neuronalen
>>> Logikkomponente, z.B. trinke Wasser, sein kann (als L�sung bemerkter
>>> Probleme), kann bei komplexeren Lebewesen die Aussage darin bestehen,
>>> bestimmte Wasserarten zu trinken, oder irgend anderes, was den
(...)
Auf geht`s!

Gru� Klaus




kap

unread,
May 18, 2013, 12:06:31 PM5/18/13
to
Mein Sohn, ich habe mich jetzt widerwillig durch diesen riesigen Wust
an Phrasen und Worthᅵlsen gekᅵmpft - keine Zeile von euch ist es wert
stehen zu bleiben.

--
kap

Klaus Roggendorf

unread,
May 18, 2013, 1:10:49 PM5/18/13
to

"kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im
Newsbeitrag news:kn88ue$t99$1...@news.albasani.net...

> Mein Sohn, ich habe mich jetzt widerwillig durch diesen riesigen Wust
> an Phrasen und Worth�lsen gek�mpft - keine Zeile von euch ist es wert
> stehen zu bleiben.

Danke, Opi, Dein Widerwille und Deine hilflosen Bewertungen best�tigen,
ja beweisen geradezu die Richtigkeit der dargestellten Zusammenh�nge -.
ganz einfach, weil kein argumentativer/rationaler Widerspruch erhebbar ist! ,-)

Klaus Roggendorf




kap

unread,
May 18, 2013, 2:07:54 PM5/18/13
to
Am 18.05.2013 19:10, schrieb Klaus Roggendorf:
> "kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im
> Newsbeitrag news:kn88ue$t99$1...@news.albasani.net...
>
>> Mein Sohn, ich habe mich jetzt widerwillig durch diesen riesigen Wust
>> an Phrasen und Worthᅵlsen gekᅵmpft - keine Zeile von euch ist es wert
>> stehen zu bleiben.
>
> Danke, Opi, Dein Widerwille und Deine hilflosen Bewertungen bestᅵtigen,
> ja beweisen geradezu die Richtigkeit der dargestellten Zusammenhᅵnge -.
> ganz einfach, weil kein argumentativer/rationaler Widerspruch erhebbar ist! ,-)


Mein Sohn, ihr seid Wiederkᅵuer nutzlosen Wissens.

--
kap

Klaus Roggendorf

unread,
May 18, 2013, 3:30:09 PM5/18/13
to

"kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:kn8g20$bhe$2...@news.albasani.net...
> Am 18.05.2013 19:10, schrieb Klaus Roggendorf:
>> "kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im
>> Newsbeitrag news:kn88ue$t99$1...@news.albasani.net...
>>
>>> Mein Sohn, ich habe mich jetzt widerwillig durch diesen riesigen Wust
>>> an Phrasen und Worth�lsen gek�mpft - keine Zeile von euch ist es wert
>>> stehen zu bleiben.
>>
>> Danke, Opi, Dein Widerwille und Deine hilflosen Bewertungen best�tigen,
>> ja beweisen geradezu die Richtigkeit der dargestellten Zusammenh�nge -.
>> ganz einfach, weil kein argumentativer/rationaler Widerspruch erhebbar ist! ,-)
>
>
> Mein Sohn, ihr seid Wiederk�uer nutzlosen Wissens.

Opi, bleib dabei, Dir reicht Dein Wissen. Uns reicht unser
Wissen nicht, wir wolln`s genauer wissen, und das geht nicht
ohne das Wiederkauen allen Wissens! ,-)

Gute Besserung, Opi!





kap

unread,
May 19, 2013, 4:23:52 AM5/19/13
to
Am 18.05.2013 21:30, schrieb Klaus Roggendorf:
> "kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
> news:kn8g20$bhe$2...@news.albasani.net...
>> Am 18.05.2013 19:10, schrieb Klaus Roggendorf:
>>> "kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im
>>> Newsbeitrag news:kn88ue$t99$1...@news.albasani.net...
>>>
>>>> Mein Sohn, ich habe mich jetzt widerwillig durch diesen riesigen Wust
>>>> an Phrasen und Worthᅵlsen gekᅵmpft - keine Zeile von euch ist es wert
>>>> stehen zu bleiben.
>>>
>>> Danke, Opi, Dein Widerwille und Deine hilflosen Bewertungen bestᅵtigen,
>>> ja beweisen geradezu die Richtigkeit der dargestellten Zusammenhᅵnge -.
>>> ganz einfach, weil kein argumentativer/rationaler Widerspruch erhebbar ist! ,-)
>>
>>
>> Mein Sohn, ihr seid Wiederkᅵuer nutzlosen Wissens.
>
> Opi, bleib dabei, Dir reicht Dein Wissen.


Mein Sohn, warne mich vorher, falls du vorhast - zur Abwechslung - auch
mal was Durchdachtes zu posten. Ich bin nicht mehr der Jᅵngste, und der
Schock kᅵnnte mir den Garaus machen. Wie kommst du darauf, dass mir mein
Wissen reicht? Gibs zu, vermutlich, weil ich es nicht mit euren
bahnbrechenden Erkenntnissen anreichern will. Gelle.


> Uns reicht unser Wissen nicht, wir wolln`s genauer wissen, und das geht nicht
> ohne das Wiederkauen allen Wissens! ,-)

Falsch, mein Junge!

Bei dem Material, das beim Wiederkᅵuen zum Einsatz kommt, handelt es
sich um lᅵngst Gegessenes. Darᅵber solltest du mal nachdenken.

--
kap

Klaus Roggendorf

unread,
May 19, 2013, 12:17:38 PM5/19/13
to

"kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:kna271$7ff$1...@news.albasani.net...
> Am 18.05.2013 21:30, schrieb Klaus Roggendorf:
>> "kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
>> news:kn8g20$bhe$2...@news.albasani.net...
>>> Am 18.05.2013 19:10, schrieb Klaus Roggendorf:
>>>> "kap" <"kap. geschlossene.station.dr.fendt"@invalid.invalid> schrieb im
>>>> Newsbeitrag news:kn88ue$t99$1...@news.albasani.net...
>>>>
>>>>> Mein Sohn, ich habe mich jetzt widerwillig durch diesen riesigen Wust
>>>>> an Phrasen und Worth�lsen gek�mpft - keine Zeile von euch ist es wert
>>>>> stehen zu bleiben.
>>>>
>>>> Danke, Opi, Dein Widerwille und Deine hilflosen Bewertungen best�tigen,
>>>> ja beweisen geradezu die Richtigkeit der dargestellten Zusammenh�nge -.
>>>> ganz einfach, weil kein argumentativer/rationaler Widerspruch erhebbar ist! ,-)
>>>
>>>
>>> Mein Sohn, ihr seid Wiederk�uer nutzlosen Wissens.
>>
>> Opi, bleib dabei, Dir reicht Dein Wissen.
>
>
> Mein Sohn, warne mich vorher, falls du vorhast - zur Abwechslung - auch
> mal was Durchdachtes zu posten. Ich bin nicht mehr der J�ngste, und der
> Schock k�nnte mir den Garaus machen. Wie kommst du darauf, dass mir mein
> Wissen reicht? Gibs zu, vermutlich, weil ich es nicht mit euren
> bahnbrechenden Erkenntnissen anreichern will. Gelle.
>
>
>> Uns reicht unser Wissen nicht, wir wolln`s genauer wissen, und das geht nicht
>> ohne das Wiederkauen allen Wissens! ,-)
>
> Falsch, mein Junge!
>
> Bei dem Material, das beim Wiederk�uen zum Einsatz kommt, handelt es
> sich um l�ngst Gegessenes. Dar�ber solltest du mal nachdenken.
>
> --
> kap

Luxus ist Verschwendung, und
wir verschwenden unsere Zeit.



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