klar, weil evolutiv bew�hrtere Funktionen sich selektiv auch dominanter
erhalten im Genom.
Um das genauer zu beurteilen, muss man sich ein Sache genauer anschauen,
und zwar, wie man zu optimalen Handlungskonzepten kommt, wobei dominant
im Vordergrund steht, SCHNELL zu Handlungskonzepten zu kommen, da
Ereignisse und Gegner niemals warten, bis man mit �berlegen und Abw�gen
fertig ist.
Das einzige, was das Problem mindert, sind globale kollektive
Anpassungen, was man besonders bei Koalab�ren usw. in Australien sehen kann.
Das die Natur dort sich aus einzelnen Arten entwickelte, die die Insel
einzeln dort erreichten, und nicht in einer umfassenderen gr��eren
Vielfalt autonom entstand, gab es anfangs f�r einzelne Arten keine
Fressfeinde.
Das f�hrt in Laufe der weiteren Entwicklung zu Wellen von gegenseitigem
teilweisen Aussterben. Zuerst starben die Langsameren fast aus, dann
starben die fast aus, die dann nichts mehr zu fressen hatten.
Die Letzteren erhalten sich dadurch, dass sie sowohl mit Hunger besser
zurechtkommen, also einen langsameren Stoffwechsel haben, als auch
insgesamt langsamer werden, um Energie zu sparen.
Das wirkt auf die Beutetiere in konvergenter Weise, indem von denen DIE
�brigbleiben, die schneller, als die Vorg�nger, den Feinden entfliehen
konnten.
So n�hern sich Beute und Fressart im Laufe der Entwicklung z.B. in der
Fortbewegungs- und Fluchtgeschwindigkeit aneinander an, was dazu gef�hrt
hat, das in Australien viele Arten erheblich langsamer sein k�nnen, ohne
das f�r sie die Gefahr des Aussterbens bestand.
Ein Gleichgewicht zwischen energetischen Anpassungen ist deshalb in der
Natur dominant bei allen Entwicklungen, nat�rlich auch mit der
M�glichkeit eines absoluten Aussterbens, was man Mathematisch auch gut
darstellen kann, besonders, wenn man den Zufall, also die
Quantenmechanik noch hinzunimmt, als weitere elementare Weltwirkung.
Das Selbe ist schon von Anfang an in der Natur zu beobachten.
Die Grundkr�fte der Physik zeigen das genauso, wie auch die r�umliche
Verteilung von Teilchen und Antiteilchen, genauso wie die Funktionen
zwischen Atomkernen und Elektronen, was dazu gef�hrt hat, dass
Elektronen nicht ins Atom st�rzen, aber auch nicht davon wegfliegen.
F�r Planeten und Sonnen gilt das Selbe.
Gleichgewicht dominiert eben in der Natur, Ungleichgewichte l�schen sich
gegenseitig aus, wof�r haupts�chlich Logische Prinzipien verantwortlich
sind, die man haupts�chlich an Gleichungssystemen nachvollziehen kann,
wobei Logische Prinzipien die Welt dominieren und entsprechend formen.
F�r Handlungskonzepte gilt nun Folgendes:
Erfolg aufgrund eines aktuellen Ereignisses die Errechnung eines
Handlungsablauf zu sp�t, stirbt das Individuum.
Was ist nun effektiver f�r eine erfolgreiche Handlung:
A. eine aktuelle Errechnung, die hohe Energiespitzen und sehr viel
Informationen �ber ein sich anbahnendes Ereignis erfordert, also sehr
viel Sensorik und zugleich eine sehr gro�e Rechenleistung erforderlich
ist und permanent bereitstehen muss, oder
B. ein Erfahrungsged�chtnis, in dem FR�HER erlebte erfolgreich
durchlaufene Handlungskonzepte abgelegt sind (Gene, Ged�chtnis), die
somit schnell und mit einfachen Rechenaufwand abrufbar sind.
Zus�tzlich die Funktion beinhaltend, durch Tr�ume und andere neuronale
Simulationen m�gliche Ereignisabl�ufe auch ohne Ereignisse zu errechnen
und vorsorglich abzuspeichern.
Der Vorteil ist, dass zu diversen Ereignissen im Laufe der Zeit schon
Handlungskonzepte vorlaufend zur Verf�gung stehen, wobei der Rechen- und
Energieaufwand aber niemals sonderlich kritisch sind, da die Konzepte
schon VOR relevanten Ereignissen errechnet und abgelegt werden, sowohl
durch Vorfahren (Gene) als auch per Erfahrung (Ged�chtnis) oder
Epigenetik im Individuum.
Man muss sich einfach mal anschauen, welches evolutive Konzept im Lauf
der Evolution erfolgreicher war, und da kann man ganz deutlich sehen,
dass B. zwangsl�ufig das statistisch erfolgreichere Konzept sein muss.
Im Augenblick der Gefahr oder vieler gleichzeitiger Gefahren ist es
unwahrscheinlich, immer genug energetische Reserven (Essen, Kr�fte,
Wachheit usw,) zu haben, um genug und schnell Rechenleistung zu
besitzen, um dann auch noch ausreichend schnell ein Handlungskonzept
errechnen zu k�nnen.
Deshalb hat sich in der Natur das Konzept der Erfahrung und der Tr�ume
durchgesetzt, welches energetisch g�nstig per unabh�ngigerem
gleichverteilterem Verbrauch vor problematischen Ereignissen sch�tzt,
auch mit dem Nachteil, dass vorher errechnete Handlungskonzepte nicht
immer optimal zur Situation passen.
Dahinter steckt eben ein einfaches Logisch statistisches Prinzip, nach
dem die Wahrscheinlichkeit f�r eine optimaler angepasste Reaktion durch
die Menge der VORHER erarbeiteten Konzepte h�her ist, als eine mit hoher
Rechenleistung (gro�e Gehirne), Rechengeschwindigkeit und sehr gro�em
Energieaufwand (Zuckervorr�te usw.) AKTUELL errechnete L�sung.
Oder kurz: multiple Erfahrungen als L�sungsgeber sind effektiver als
gro�er aktueller Rechen- Sensorleistung und Energieaufwand.
�bertr�gt man das nun mal auf die Anfangs aufgetauchten Fragen, dann
muss man davon ausgehen, dass die evolution�r effektiver selektieren
K�rperteile, Gehirnareale, elementarer sind f�r das �berleben einer Art,
eines Individuums, weshalb das Stammhirn eben auch eine optimalere
evolution�re Erfahrungskomponente darstellt als z.B. das Gro�hirn.
Ich gehe einfach davon aus, dass es zwar relativ bekannt ist, dass das
Stammhirn wichtiger ist als das Gro�hirn, aber die Gr�nde dazu sind
nicht ausreichend bekannt, z.B. in dem Punkt, dass es Folge Logischer
Prinzipien ist, dass sich zuerst immer Stammhirne u.a. entwickeln
m�ssen, und erst auf dieser Basis dann weitere Funktionen, wie z.B.
Gro�hirne und weitere bislang nicht effektiv nutzbare Areale, die sich
immer erst dann entwickeln, wenn weitere energetische Reserven aus
vorlaufenden Entwicklungen erschlossen werden k�nnen.
Man wei� heute zwar einiges �ber den Gehirnaufbau, man wei� aber immer
noch allgemein zu wenig dar�ber, weshalb Gehirne so oder so gebaut sind,
und besonders, was die eigentlichen Entwicklungsgrundlagen sind, was
besonders auch die Funktionen des Denkens betrifft, die strukturell
immer noch nicht gut erkl�rt sind.
Ebenso wenig kennt man allgemein die genaueren Zusammenh�nge zwischen
Logischer Dichte von Strukturen und deren Effektivit�t auf die
Handlungen der Individuen.
Um effektiv agierende Roboter zu bauen, muss man aber unbedingt solche
Zusammenh�nge kennen, was aber noch nicht soweit ist.
Damit h�ngt auch die Frage zusammen, wie "kompakt", also welchen
minimalen Logischen Struturierungsgrad ein Wesen haben muss, um
�berhaupt �berleben zu k�nnen innerhalb komplexer Systeme.
Und genau da kann man sehr gute Relationen definieren, die f�r
Zusammenleben allgemein sehr wichtig sind, egal ob f�r biologische oder
Technische Wesen.
Was man aber auch getrennt betrachten muss, was jetzt aber zu weit
f�hren w�rde, dass w�re das Verh�ltnis zwischen Erfahrungswerten und
Logischen Werten, also z.B. ob es nicht doch M�glichkeiten und
Situationen gibt, in denen Logische Konsequenzen h�herwertiger sind als
Erfahrungskonsequenzen.
Da diese Realationen aber sehr eng zusammenh�ngen mit logischen
Ordnungsclustern, also z.B. den Kulturen der Gesellschaften, betrifft
das die Gesellschaften auch direkt.
> Das hei�t, da�
> wir Menschen und unser Verhalten - noch immer weitestgehend und auch
> philosophisch - von der wiederholt angef�hrten unbewu�t wirkenden
> Antriebsdynamik bestimmt sind.
genau
>
>> Das liegt im Wesentlichen an der R�ckst�ndigkeit der Wissenschaften zum
>> Thema Logik, was zur Folge hat, dass das Thema Intelligenz immer noch
>> sehr oft aus r�ckst�ndigen Geistanschauungen heraus angegangen wird.
>
>
> Ja, diese naturlogischen Zusammenh�nge werden "menschen-logisch"
> als `tierische` Zumutungen empfunden und deshalb - eitel-w�rdevoll und
> ewig gestrig - r�ckst�ndig igmorant verdr�ngt und die Menschheit wird
> vorhersagbar das Opfer der eigenen Hybris, wenn wir nicht lernen,
> unsere Antriebsdynamik realistisch zu reflektieren und es nicht gelingt
> einen entsprechenden demokratisch-diskursiv- globalen Wertewandel.
> zu vollziehen.
Wissen und Erkenntnis sind eben sehr wichtig dabei, und die
Verbreitungsgeschwindigkeit von Wissen ist nicht sehr gro�, braucht
manchmal mehr als eine Generation, und die Erkenntnisentwicklung ist
noch langsamer.
Die genetische Komponente des Festhaltens an ALTEM Wissen ist eben sehr
wichtig, weil dadurch Gesellschaften stabilisiert werden in vielen
wichtigen Bereichen, sowohl was die Generationen untereinander betrifft,
aber auch Besitzst�nde und Machtverh�ltnisse.
Da ist einfach auch die Frage, in wie weit man das �ndern kann.
Denn wenn die Alten auch pl�tzlich beginnen, ihre Ansichten schneller zu
�ndern, h�tte das erhebliche Folgen auf Moral und Werte in den
Gesellschaften, da bisher haupts�chlich die �lteren die Tr�ger und
Vertreter wichtiger gesellschaftlicher Werte waren, was elementar
stabilisierend f�r bisherige Gesellschaften war, wenns auch immer
missbraucht wurde, besonders heute, siehe z.B. Jugendarbeitslosigkeit in
Europa.
wobei aber dennoch damit zu rechnen ist, dass auch Roboter wieder aus
"Erfolgen" neuen unrealistischen Selbstwert entwickeln werden, genau wie
alle anderen Lebensformen.
Das Problem ist auch wieder ein v�llig nat�rliches Logisch statistisches:
Je geringer die Kollektivsensorik eines Lebewesens ist, also das
Mitf�hlen, umso gr��er ist die Menge seiner SELBSTBEZOGENEN
Beobachtungen, und umso gr��er wird die Neigung werden, da
offensichtlich �berlebend innerhalb eines Kollektivs, sich als
Erfolgreich und St�rker anzusehen, gegen�ber den anderen
Kollektivteilnehmern.
Beim Menschen ist das teilweise gel�st, also gemindert, durch
Mitf�hlgene und bei allen durch Sex.
Da diese Gene aber nicht gleichm��ig konsequent verteilt sind, gibt es
immer noch genug Leute, die sich selber nicht stark genug als
eingebunden Empfinden und deshalb vagabundierende
�berheblichkeitsemotionen entwickeln, innerhalb derer sie sich sehen als
unabh�ngige Personen, die sich nicht an den (Existenz-)Gef�hlen anderer
zu orientieren brauchen (sofern sie die �berhaupt sehen), und andere
Menschen beliebig abziehen d�rfen zur Erlangung eigenen Reichtums, egal
ob bei Entlohnungen, im Handel oder bei Mieten, ohne dass sie
irgendwelche ausreichenden Gewissensbisse haben.
Also Roboter ohne ausreichende EmpathieROMS w�ren schrecklich,
wahrscheinlich noch schrecklicher als Bill Geiz, Schr�der oder
Russenputin. ;-)
> So begrenzt wird er den Menschen ein Beispiel weiser Voraussicht
> sein k�nne. Er wird dann ein minimalistisch lebender Konzeptk�nstler
> und wir Menschen werden weise hoffentlich bald philosphische
> Lebensk�nstler -
> in einem Miteinander von reich und arm,
> das weise ist und warm!!!!
>
> Gru� Klaus .
>
Gru� Ron.H.