Am 27.04.2013 13:59, schrieb Theo Wollenleben:
> Am 27.04.2013 00:08, schrieb Kurt:
>> Am 26.04.2013 23:55, schrieb Theo Wollenleben:
>>> Am 26.04.2013 23:10, schrieb Kurt:
>>>> Du bist also absolut davon abhᅵngig was man dir per "Buchaussagen"
>>>> vorsetzt.
>>>
>>> Das bin ich nicht, denn ich kann verstehen, was ich lese oder erkennen,
>>> wenn jemand Unsinn schreibt.
>>
>> Dann beweise es.
>
> Nichts leichter als das:
>
>> Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
>> Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?
>
> Das ist eine unsinnige Frage.
>
>> Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
>> und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
>> Lichtweg als Ersatz fᅵr den unbedingt notwendigen Nullpunkt (Erde
>> rotiert nicht) verwenden will?
>
> Dito.
>
Unsinnige Fragen also!!
Naja, deine Sache (mᅵchtest wohl gerne dass sie nicht existieren).
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>> Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
>> Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?
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Ein eindeutiges Ja, denn ohne dass man die Ausgangssituation, die
Strichlage, kennt ist eine Aussage zu ihrer ᅵnderung, hier Verschiebung
nicht mᅵglich.
Ist wohl manchen ein Dorn im Auge denn sie wollen wohl eine Aussage
etablieren die nicht auf einer Ausgangssituation beruht sondern auf
einer reinen Behauptung.
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>> Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
>> und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
>> Lichtweg als Ersatz fᅵr den unbedingt notwendigen Nullpunkt (Erde
>> rotiert nicht) verwenden will?
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M+G haben gewusst dass sie einen Nullbezug brauchen, aber keinen hatten.
Denn so nebenbei mal die Erdrotation anzuhalten ist ihnen nicht gelungen.
Ihre ᅵberlegung war folgende:
Wir nehmen einen so kleinen Umfang der Lichtwege her dass die Rotation
der Erde dabei vernachlᅵssigbar ist.
Diese ᅵberlegung ist durchaus verstᅵndlich, schafft sie doch den
unbedingt erforderlichen Nullbezug.
Das ist theoretisch durchaus ein gangbarer Weg, nur praktisch ist er
nicht durchfᅵhrbar (sie waren wohl eher Theoretiker).
Im gezeigtem Dokument ᅵberstreift der -grosse- Lichtweg die Umlenk- und
Teilerspiegel ADCEFBA und weiter zur ᅵberlagerungsfᅵche, bzw. der andere
Weg ᅵber: ABFECDA.
Die Laufzeitverschiebung der beiden "Lichtstrahlen" zueinander gegenᅵber
der Nichtrotation der Erde betrᅵgt nach ihren Berechnungen irgendwas bei
0.23 Strichbreite.
Der -kleine- Lichtweg, der wegen seiner kleinen Strecke und der kleinen
umspannten Flᅵche, keiner Verᅵnderung wegen der Erdrotation ausgesetzt
ist, geht, ausgehende von der Lichtquelle mit Filter ᅵber ADCBA zur
Auswerteeinrichtung, bzw. ᅵber ABCDA.
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>> Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
>> und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
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Diese Frage ist zweifelsfrei mit Ja zu beantworten, denn der -kleine -
Lichtweg ist ja der Ersatz fᅵr die nichtanhaltbare Erde, den Bezugswert
jeder Aussage zu einer ᅵnderungsgrᅵsse.
Da der -kleine- Weg aber keinen Unterschied zwischen Rotation und
Nichtrotation der Erde zeigen kann ist ᅵberhaupt nichts gewonnen, der
fehlende Bezug ist mit ihm nur dann zu gewinnen wenn bekannt ist wie die
Lage des grossen Kreises zur Nullrotation der Erde liegt.
Den kannten sie aber nicht!
Sie hatten also wiederum keinen Bezug um eine Aussage zur erwarteten
Strichverschiebung abgeben zu kᅵnnen.
Es sei denn sie wussten wie der -grosse- Kreis zum -kleinen- Kreis liegt.
Das konnten sie aber nicht wissen weil dann die beiden Lichtstrecken in
allen Einzelheiten bekannt sein mussten.
Sie hᅵtten wissen mᅵssen, auf mindestens 1000 tel Grad einer
Schwingungslᅵnge des Lichtes, oder besser, wie die Phasenlage der beiden
Signale zueinander am ᅵberlagerungsschirm zu liegen kommt.
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Frage_03: ist es technisch mᅵglich die Phasenlage der beiden Lichtwege
auf 1000 tel Grad oder besser zu kennen.
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Diese Frage ist mit einem eindeutigem Nein zu beantworten, denn es ist
technisch unmᅵglich dies, auch mit allermodernster Technik zu kennen.
Damit schliesst sich der Kreis.
Die Aussage das M+G die Erdrotation gemessen haben stimmt nicht.
Denn es ist technisch unmᅵglich.
Es wurden auch keine Bestᅵtigungsexperimente durchgefᅵhrt, warscheinlich
war denjenigen, die dazu in der Lage waren, klar dass das nicht machbar ist.
Noch ein weiterer Umstand steht dem vermeintlichem Messergebnis im Wege.
Mit ihrer Einrichtung, einem Sagnacinterfereometer wie sie es
verwendeten, ist die Erdrotation ᅵberhaupt nicht messbar.
Fazit:
a' sie hatten keinen Nullbezug
b' der Ersatzbezug ist unbrauchbar
c' es wurden keine Bestᅵtigungsexperimente gemacht
e' es ist prinzipiell unmᅵglich mit ihrem Instrument die Erdrotation zu
messen
Was also haben sie gemessen?
Nichts!
Woher haben sie ihren Messwert?
??
Somit steht fest dass alle, von ihrer Aussage abgeleiteten "Realitᅵten"
null und nichtig sind.
Kurt