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Michelson und Gale und ...

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Kurt

unread,
Apr 19, 2013, 1:02:17 PM4/19/13
to

Michelson + Gale und...
Sie haben die Erdrotation gemessen, so stehts in einschlᅵgigen Schriften.

Das ging aber nicht weil sie keine Referenz fᅵr den erforderlichen
Nullpunkt hatten.
Also konnten sie die Rotation der Erde nicht messen.

Warum verschwindet diese Falschbehauptung der Rotationsmessung mit ihrem
Sagnacinterferometer nicht?


Kurt




Gelbe Rose

unread,
Apr 20, 2013, 3:25:09 AM4/20/13
to
Am Freitag, 19. April 2013 19:02:17 UTC+2 schrieb Kurt:
> Michelson + Gale und...
>
> Sie haben die Erdrotation gemessen, so stehts in einschlägigen Schriften.
>
>
>
> Das ging aber nicht weil sie keine Referenz für den erforderlichen
>
> Nullpunkt hatten.
>
> Also konnten sie die Rotation der Erde nicht messen.
>
>
>
> Warum verschwindet diese Falschbehauptung der Rotationsmessung mit ihrem
>
> Sagnacinterferometer nicht?
>
>
>
>
>
> Kurt

Ich weiß nicht, ob ich meine Theorie " Michelson hätte Lichtstrahlen in ein Zahnrad geworfen " noch halten kann.

Kurt

unread,
Apr 20, 2013, 4:42:50 PM4/20/13
to
Am 20.04.2013 09:25, schrieb Gelbe Rose:
> Am Freitag, 19. April 2013 19:02:17 UTC+2 schrieb Kurt:
>> Michelson + Gale und...
>>
>> Sie haben die Erdrotation gemessen, so stehts in einschlägigen Schriften.
>>
>>
>>
>> Das ging aber nicht weil sie keine Referenz für den erforderlichen
>>
>> Nullpunkt hatten.
>>
>> Also konnten sie die Rotation der Erde nicht messen.
>>
>>
>>
>> Warum verschwindet diese Falschbehauptung der Rotationsmessung mit ihrem
>>
>> Sagnacinterferometer nicht?
>>
>>
>
> Ich weiß nicht, ob ich meine Theorie " Michelson hätte Lichtstrahlen in ein Zahnrad geworfen " noch halten kann.
>

Tja. das weiss ich auch nicht.

Wies scheint will keiner sich mit M+G die Finger verbrennen.
Denn es ist ja offensichtlich dass sie die Erdrotation nicht gemessen
haben konnten.
Aber solang das als Argument für ... herhält ist es/das anscheinend egal.


Kurt



Gregor Scholten

unread,
Apr 20, 2013, 5:22:56 PM4/20/13
to
Am 19.04.2013 19:02, schrieb Kurt:

> Michelson + Gale und...
> Sie haben die Erdrotation gemessen, so stehts in einschlägigen Schriften.
>
> Das ging aber nicht weil sie keine Referenz für den erforderlichen
> Nullpunkt hatten.

so jedenfalls deine Meinung.


> Also konnten sie die Rotation der Erde nicht messen.

so jedenfalls deine Meinung.


> Warum verschwindet diese Falschbehauptung der Rotationsmessung mit ihrem
> Sagnacinterferometer nicht?

der Frage liegt die Prämisse zugrunde, es handele sich um eine
Falschbehauptung. Diese Prämisse trifft im Rahmen deiner Meinung zu,
daraus folgt jedoch nicht, dass sie auch in Wahrheit zuträfe. Wenn sie
aber in Wahrheit nicht zutrifft, ist die Frage sinnleer, da sie dann auf
einer unzutreffenden Prämisse basiert.

Kurt

unread,
Apr 20, 2013, 6:26:16 PM4/20/13
to
Welchen Sinn soll deine Antwort ergeben?
Den Sinn eines Sinnes, eines Sinnes der mit dem was ich angesetzt habe
nichts zu tun hat.

Kannst du auch etwas Sinnvolles zum Thema M+G und der fehlenden
Referenz, und der logischen Folge daraus, sagen?


Kurt

Gregor Scholten

unread,
Apr 21, 2013, 7:23:27 AM4/21/13
to
Am 21.04.2013 00:26, schrieb Kurt:

>>> Michelson + Gale und...
>>> Sie haben die Erdrotation gemessen, so stehts in einschlägigen
>>> Schriften.
>>>
>>> Das ging aber nicht weil sie keine Referenz für den erforderlichen
>>> Nullpunkt hatten.
>>
>> so jedenfalls deine Meinung.
>>
>>
>>> Also konnten sie die Rotation der Erde nicht messen.
>>
>> so jedenfalls deine Meinung.
>>
>>
>>> Warum verschwindet diese Falschbehauptung der Rotationsmessung mit ihrem
>>> Sagnacinterferometer nicht?
>>
>> der Frage liegt die Prämisse zugrunde, es handele sich um eine
>> Falschbehauptung. Diese Prämisse trifft im Rahmen deiner Meinung zu,
>> daraus folgt jedoch nicht, dass sie auch in Wahrheit zuträfe. Wenn sie
>> aber in Wahrheit nicht zutrifft, ist die Frage sinnleer, da sie dann auf
>> einer unzutreffenden Prämisse basiert.
>>
>
> Welchen Sinn soll deine Antwort ergeben?

der, dich darauf hinzuweisen, dass deine Thesen:

>>> Das ging aber nicht weil sie keine Referenz für den erforderlichen
>>> Nullpunkt hatten.

>>> Also konnten sie die Rotation der Erde nicht messen.

zwar im Rahmen deiner Meinung zutreffen, aber deswegen nicht
notwendigerweise in der Wirklichkeit. Und dass somit die Prämisse deiner
daraus abgeleiteten Frage ebenfalls zwar im Rahmen deiner Meinung
zutrifft, aber deswegen nicht notwendigerweise in der Wirklichkeit.


> Den Sinn eines Sinnes, eines Sinnes der mit dem was ich angesetzt habe
> nichts zu tun hat.

angesetzt hast du die obigen Thesen und die daraus abgeleitete Frage.
Der Sinn meiner Antwort hat damit also sehr wohl etwas zu tun.


> Kannst du auch etwas Sinnvolles zum Thema M+G und der fehlenden
> Referenz, und der logischen Folge daraus, sagen?

zum Thema M+G kann ich das, und habe es bereits. Zu einer fehlenden
Referenz und einer logischen Folge aus dieser kann ich nichts sagen, da
mir nicht bekannt ist, was du damit meinen könntest. Vielleicht magst du
mir ja verraten, was für eine fehlende Referenz und was für eine
logische Folge das sein soll, eventuell wäre es mir dann möglich, etwas
dazu zu sagen.

Kurt

unread,
Apr 21, 2013, 7:46:18 AM4/21/13
to
Am 21.04.2013 13:23, schrieb Gregor Scholten:

> zum Thema M+G kann ich das, und habe es bereits. Zu einer fehlenden
> Referenz und einer logischen Folge aus dieser kann ich nichts sagen, da
> mir nicht bekannt ist, was du damit meinen kᅵnntest. Vielleicht magst du
> mir ja verraten, was fᅵr eine fehlende Referenz und was fᅵr eine
> logische Folge das sein soll, eventuell wᅵre es mir dann mᅵglich, etwas
> dazu zu sagen.
>

Natᅵrlich.

M+G, oder andere, haben angegeben dass sie eine Strichverschiebung des
Interferenzmusters -gemessen- haben wollen/haben.
Um eine Verschiebung der Striche des Musters zu messen muss bekannt sein
wo sie vor der vermeintlichen Verschiebung waren/sind.
Und das geht nur wenn man einen Zustand hat bei dem die Verschiebung
noch nicht auftritt.
Das ist nur dann der Fall wenn die Erde nicht rotiert.
Sie mussten also die Erde mal kurz anhalten um zu sehen wie das
ᅵberlagerungsmuster liegt um dann die Verschiebung wegen der vermuteten
Erdrotation feststellen zu kᅵnnen.


Kurt

Gregor Scholten

unread,
Apr 21, 2013, 5:14:14 PM4/21/13
to
Am 21.04.2013 13:46, schrieb Kurt:

>> zum Thema M+G kann ich das, und habe es bereits. Zu einer fehlenden
>> Referenz und einer logischen Folge aus dieser kann ich nichts sagen, da
>> mir nicht bekannt ist, was du damit meinen kᅵnntest. Vielleicht magst du
>> mir ja verraten, was fᅵr eine fehlende Referenz und was fᅵr eine
>> logische Folge das sein soll, eventuell wᅵre es mir dann mᅵglich, etwas
>> dazu zu sagen.
>>
>
> Natᅵrlich.
>
> M+G, oder andere, haben angegeben dass sie eine Strichverschiebung des
> Interferenzmusters -gemessen- haben wollen/haben.

sprichst du vom Michelson-Morley-Experiment? War da die Beobachtung
nicht eher, dass es eben *keine* Verschiebung gab?


> Um eine Verschiebung der Striche des Musters zu messen muss bekannt sein
> wo sie vor der vermeintlichen Verschiebung waren/sind.
> Und das geht nur wenn man einen Zustand hat bei dem die Verschiebung
> noch nicht auftritt.

um eine Verschiebung zu messen, reicht es, eine unterschiedliche Lage
des Interferenzmusters je nach Richtung festzustellen. Welche Lage man
als verschoben ansieht und welche als unverschoben, ist egal.

Kurt

unread,
Apr 21, 2013, 7:02:18 PM4/21/13
to
Am 21.04.2013 23:14, schrieb Gregor Scholten:
> Am 21.04.2013 13:46, schrieb Kurt:
>
>>> zum Thema M+G kann ich das, und habe es bereits. Zu einer fehlenden
>>> Referenz und einer logischen Folge aus dieser kann ich nichts sagen, da
>>> mir nicht bekannt ist, was du damit meinen könntest. Vielleicht magst du
>>> mir ja verraten, was für eine fehlende Referenz und was für eine
>>> logische Folge das sein soll, eventuell wäre es mir dann möglich, etwas
>>> dazu zu sagen.
>>>
>>
>> Natürlich.
>>
>> M+G, oder andere, haben angegeben dass sie eine Strichverschiebung des
>> Interferenzmusters -gemessen- haben wollen/haben.
>
> sprichst du vom Michelson-Morley-Experiment? War da die Beobachtung
> nicht eher, dass es eben *keine* Verschiebung gab?
>
>

Neinnein, es geht um Michelson und Gale.

Wiki:
-------------
1925 gelang es Albert Abraham Michelson und Henry G. Gale mit einem
Interferometer von 613 m Länge und 339 m Breite nach diesem Prinzip die
Rotation der Erde mit einer relativen Genauigkeit von 2 % zu messen
-------------

Hierwird behauptet dass sie die Erdrotation gemessen haben, das ging
aber nicht.


>> Um eine Verschiebung der Striche des Musters zu messen muss bekannt sein
>> wo sie vor der vermeintlichen Verschiebung waren/sind.
>> Und das geht nur wenn man einen Zustand hat bei dem die Verschiebung
>> noch nicht auftritt.
>
> um eine Verschiebung zu messen, reicht es, eine unterschiedliche Lage
> des Interferenzmusters je nach Richtung festzustellen. Welche Lage man
> als verschoben ansieht und welche als unverschoben, ist egal.
>

Ja schon, aber nicht beim M + G.
Da war ja bekannt in welche Richtung das Muster sich zu verschieben hat,
und auch um wieviel.

Um die Verschiebung auszumessen musten sie erst das Muster haben wenn
die Erde nicht rotiert.

Sie hatten aber keinen Nullbezug der dies erfüllen konnte.
Somit können sie die Erdrotation nicht gemessen haben!


Kurt





Roland Franzius

unread,
Apr 22, 2013, 4:34:00 AM4/22/13
to
Am 22.04.2013 01:02, schrieb Kurt:
> Am 21.04.2013 23:14, schrieb Gregor Scholten:
>> Am 21.04.2013 13:46, schrieb Kurt:
>>
>>>> zum Thema M+G kann ich das, und habe es bereits. Zu einer fehlenden
>>>> Referenz und einer logischen Folge aus dieser kann ich nichts sagen, da
>>>> mir nicht bekannt ist, was du damit meinen kᅵnntest. Vielleicht
>>>> magst du
>>>> mir ja verraten, was fᅵr eine fehlende Referenz und was fᅵr eine
>>>> logische Folge das sein soll, eventuell wᅵre es mir dann mᅵglich, etwas
>>>> dazu zu sagen.
>>>>
>>>
>>> Natᅵrlich.
>>>
>>> M+G, oder andere, haben angegeben dass sie eine Strichverschiebung des
>>> Interferenzmusters -gemessen- haben wollen/haben.
>>
>> sprichst du vom Michelson-Morley-Experiment? War da die Beobachtung
>> nicht eher, dass es eben *keine* Verschiebung gab?
>>
>>
>
> Neinnein, es geht um Michelson und Gale.
>
> Wiki:
> -------------
> 1925 gelang es Albert Abraham Michelson und Henry G. Gale mit einem
> Interferometer von 613 m Lᅵnge und 339 m Breite nach diesem Prinzip die
> Rotation der Erde mit einer relativen Genauigkeit von 2 % zu messen
> -------------
>
> Hierwird behauptet dass sie die Erdrotation gemessen haben, das ging
> aber nicht.
>
>
>>> Um eine Verschiebung der Striche des Musters zu messen muss bekannt sein
>>> wo sie vor der vermeintlichen Verschiebung waren/sind.
>>> Und das geht nur wenn man einen Zustand hat bei dem die Verschiebung
>>> noch nicht auftritt.
>>
>> um eine Verschiebung zu messen, reicht es, eine unterschiedliche Lage
>> des Interferenzmusters je nach Richtung festzustellen. Welche Lage man
>> als verschoben ansieht und welche als unverschoben, ist egal.
>>
>
> Ja schon, aber nicht beim M + G.
> Da war ja bekannt in welche Richtung das Muster sich zu verschieben hat,
> und auch um wieviel.
>
> Um die Verschiebung auszumessen musten sie erst das Muster haben wenn
> die Erde nicht rotiert.
>
> Sie hatten aber keinen Nullbezug der dies erfᅵllen konnte.
> Somit kᅵnnen sie die Erdrotation nicht gemessen haben!


Dazu mᅵsste man - im starken Gegensatz zu deiner Betrachtungsweise -
ein wenig von Geometrie verstehen.

Wᅵhrend mit Hilfe von Licht im Interferometer die geradlinigen
Geschwindigkeitsdifferenzen bei Messung in nur einem Bezugssystem nicht
meᅵbar sind, ist jegliche Rotation sehr gut in einem rotierenden Labor
meᅵbar, denn das geht bekanntlich sogar mit einem Wassereimer oder
Artilleriegeschoᅵ wegen der Abweichung der freien Bewegung von der Geraden.

Man miᅵt zB einfach die Winkelᅵnderung des Wellenvektors wᅵhrend der
Laufzeit. In einem geschlossenen rotierenden Wellenleiter sind einfach
die addierten Wellenlᅵngen in den beiden Richtungen nicht gleich, wenn
man durch die Beobachtungsmethodik zu konstanter Zeit im Interferometer
die Koinzidenz fᅵr die beiden Umlaufsrichtungen am Interferenzmuster
ᅵberprᅵft.

Da man ein Interferometer immer so ausrichten kann, dass die
Winkelgeschwindigkeit projiziert auf die Interferometerachse maximal ist
oder verschwindet, kann man die relativistischen Formeln fᅵr
Vektorfelder mit genᅵgender Genauigkeit verifizieren und die der
galileischen Geometrie verwerfen.

Die Herausforderung an die heutige Meᅵgenauigkeit im Labormaᅵstab ist
halt das senkrecht stehende Interferometer auf einem Dreieck im
Schwerefeld.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sagnac-Effekt

--

Roland Franzius

Kurt

unread,
Apr 22, 2013, 5:29:21 AM4/22/13
to
Am 22.04.2013 10:34, schrieb Roland Franzius:


>
>
>> Um die Verschiebung auszumessen musten sie erst das Muster haben wenn
>> die Erde nicht rotiert.
>>
>> Sie hatten aber keinen Nullbezug der dies erfᅵllen konnte.
>> Somit kᅵnnen sie die Erdrotation nicht gemessen haben!

> Dazu mᅵsste man - im starken Gegensatz zu deiner Betrachtungsweise ein
> wenig von Geometrie verstehen.



Sie hatten keinen verwertbaren Nullbezug, wie sollten sie die Abweichung
von diesem, damit den behaupteten Messwert, gemessen haben kᅵnnen wollen?


Kurt


Roland Franzius

unread,
Apr 22, 2013, 5:51:30 AM4/22/13
to
Bei der Rotation ist im Gegensatz zur geradlinigen Bewegung eine
Rᅵckkkehr zum Ausgangspunkt gegeben.

Die Geometrie geschlossener Wege und der Felder lᅵngs solcher Wege oder
der Differenz auf verschiedenen Wegen zwischen zwei Endpunkten
unterliegt geheimnisvollen mathematischen Beziehungen, die sich direkt
in den Maxwellgesetzen -dem Induktionsgesetz und dem Biot-Savart-Gesetz,
dem Kurs der Siemensaktien und in den bekannten Gesetzen der
Thermodynamik ausdrᅵcken lassen.

Auf hᅵherer Ebene gilt das auch fᅵr geschlossene Flᅵchen, wie zB im
Coulombgesetz.

Es ist also nichts Merkwᅵrdiges daran, dass man zB festellen kann, ob
sich ein Elementarteilchen wie Photon oder Elektron nach einem Umlauf um
einen verbotenen Achsenbereich gedreht hat oder nicht.

--

Roland Franzius

Sam Sung

unread,
Apr 22, 2013, 5:56:40 AM4/22/13
to
Roland Franzius schrieb:

> Auf h�herer Ebene gilt das auch f�r geschlossene Fl�chen

Wie zB. f�r den Weg, der auch eine geschlossen Fl�che ist...

Kurt

unread,
Apr 22, 2013, 6:34:06 AM4/22/13
to
Am 22.04.2013 11:51, schrieb Roland Franzius:
> Am 22.04.2013 11:29, schrieb Kurt:
>> Am 22.04.2013 10:34, schrieb Roland Franzius:
>>
>>
>>>
>>>
>> >> Um die Verschiebung auszumessen musten sie erst das Muster haben wenn
>> >> die Erde nicht rotiert.
>> >>
>> >> Sie hatten aber keinen Nullbezug der dies erfüllen konnte.
>> >> Somit können sie die Erdrotation nicht gemessen haben!
>>
>> > Dazu müsste man - im starken Gegensatz zu deiner Betrachtungsweise ein
>> > wenig von Geometrie verstehen.
>>
>>
>>
>> Sie hatten keinen verwertbaren Nullbezug, wie sollten sie die Abweichung
>> von diesem, damit den behaupteten Messwert, gemessen haben können
>> wollen?
>
> Bei der Rotation ist im Gegensatz zur geradlinigen Bewegung eine
> Rückkkehr zum Ausgangspunkt gegeben.
>

Sie hatten eine Verschiebung angegeben, das heisst das sie einen
Ausgangszustand haben mussten, den hatten sie aber nicht.
Was also wollen sie gemessen haben?

Kurt



Roland Franzius

unread,
Apr 22, 2013, 7:17:48 AM4/22/13
to
Man kann die Verschiebung des Interferenzmusters, also die faktische
Veränderung der Länge gemessen in Wellenlängen von Licht, sowohl bei
einer Richtungsänderung der Achse als auch bei der Verformung des
Rundweges beobachten.

Dieser Effekt könnte einst einen Labor-Gravitationswellendetektor
abgeben, wenn Graviatationswellen einen geometrisch fixierten Kreis zu
einer Ellipse anderen Lichtwellen-Umfangs verformt, war die Hoffnung.

--

Roland Franzius

Kurt

unread,
Apr 22, 2013, 9:54:55 AM4/22/13
to
Am 22.04.2013 13:17, schrieb Roland Franzius:
> Am 22.04.2013 12:34, schrieb Kurt:
>> Am 22.04.2013 11:51, schrieb Roland Franzius:
>>> Am 22.04.2013 11:29, schrieb Kurt:
>>>> Am 22.04.2013 10:34, schrieb Roland Franzius:
>>>>
>>>>
>>>>>
>>>>>
>>>> >> Um die Verschiebung auszumessen musten sie erst das Muster haben
>>>> wenn
>>>> >> die Erde nicht rotiert.
>>>> >>
>>>> >> Sie hatten aber keinen Nullbezug der dies erfüllen konnte.
>>>> >> Somit können sie die Erdrotation nicht gemessen haben!
>>>>
>>>> > Dazu müsste man - im starken Gegensatz zu deiner Betrachtungsweise
>>>> ein
>>>> > wenig von Geometrie verstehen.
>>>>
>>>>
>>>>
>>>> Sie hatten keinen verwertbaren Nullbezug, wie sollten sie die
>>>> Abweichung
>>>> von diesem, damit den behaupteten Messwert, gemessen haben können
>>>> wollen?
>>>
>>> Bei der Rotation ist im Gegensatz zur geradlinigen Bewegung eine
>>> Rückkkehr zum Ausgangspunkt gegeben.
>>>
>>
>> Sie hatten eine Verschiebung angegeben, das heisst das sie einen
>> Ausgangszustand haben mussten, den hatten sie aber nicht.
>> Was also wollen sie gemessen haben?
>
> Man kann die Verschiebung des Interferenzmusters,
>

Man kann keine Verschiebung des Interferenzmusters feststellen/angeben
wenn man keinen verwendbaren Nullbezug hat.
Den hatten sie nicht, was also können sie gemessen/festgestellt haben?


Kurt



Roland Franzius

unread,
Apr 22, 2013, 10:00:55 AM4/22/13
to
Am 22.04.2013 15:54, schrieb Kurt:
>>
>
> Man kann keine Verschiebung des Interferenzmusters feststellen/angeben
> wenn man keinen verwendbaren Nullbezug hat.
> Den hatten sie nicht, was also können sie gemessen/festgestellt haben?

Wir machen das bei Kindern so, gerade mit Rücken an die Wand, einen
Strich überm Scheitel mit Lineal an die Tür.

Nach einem Jahr mißt man dann die Verschiebung. Auch ohne Nullbezug
ermittel man damit eine Geschwindigkeit.

--

Roland Franzius

Kurt

unread,
Apr 22, 2013, 10:16:17 AM4/22/13
to
M+G haben angeblich eine Strichverschiebung gemessen.
Wie soll das möglich gewesen sein wenn sie keinen brauchbare Strichlage
hatten von der sie aus die Verschiebung hätten bestimmen können?

Kurt




Theo Wollenleben

unread,
Apr 22, 2013, 2:54:46 PM4/22/13
to
Am 22.04.2013 16:16, schrieb Kurt:
> M+G haben angeblich eine Strichverschiebung gemessen.
> Wie soll das möglich gewesen sein wenn sie keinen brauchbare Strichlage
> hatten von der sie aus die Verschiebung hätten bestimmen können?

Statt zehnmal dieselbe Frage zu stellen, könntest du es ja einfach mal
nachlesen. Und denke gar nicht erst daran, von irgendjemandem zu
verlangen, dass er es dir vorkaut. (Obwohl die Chancen nicht schlecht
stehen, jemanden in de.sci.physik zu finden, der dies tut.)

Roland Franzius

unread,
Apr 22, 2013, 3:50:23 PM4/22/13
to
Am 22.04.2013 16:16, schrieb Kurt:
Sollen wir raten? Vielleicht setzt du mal deine Figur in Bewegung und
recherchierst die Protokolle selbst, wenn es dich so brennend
interessiert. Dass es geht, lernt der Physiker im Labor als Handwerk
während des Studiums.

Und nun wollen wirs mal wieder für einige Zeit gut sein lassen, bis
deine wissenschaftliche Verdauung wieder funktioniert. Offenbar hegst du
völlig falsche Vorstellungen von deinem Lieblingswissensgebiet.

--

Roland Franzius

Kurt

unread,
Apr 22, 2013, 4:38:53 PM4/22/13
to
Sie hatten keinen real existierenden Ausgangszustand von dem aus sie die
vermeintliche Strichverschiebung, den Messwert also, bestimmen konnten.
Was also wollen sie ermessen haben!!

All die Schlussvorgerungen die auf diesem sog. Messergebnis beruhen sind
nichtig, denn es ist keins vorhanden das real sein kann, nur Wunchgedanken.


Kurt

Kurt

unread,
Apr 22, 2013, 4:43:01 PM4/22/13
to
Die falsche Vorstellung habe nicht ich, denn diese meine ist nicht zu
kippen.

Sie hatten keinen verwendbaren Bezugspunkt, also was wollen sie gemessen
haben?


Kurt

Theo Wollenleben

unread,
Apr 23, 2013, 1:03:41 PM4/23/13
to
Am 22.04.2013 22:38, schrieb Kurt:
> Sie hatten keinen real existierenden Ausgangszustand von dem aus sie die
> vermeintliche Strichverschiebung, den Messwert also, bestimmen konnten.

Das gebetsmühlenartige Wiederholen von Falschaussagen erhöht nicht deren
Wahrheitsgehalt. Aber von mir aus kannst du damit weitermachen, bis
deine Kräfte versagen. Solange du dadurch abgehalten wirst, jemanden in
der realen Welt zu belästigen, hat de.sci.physik immerhin noch diese
eine Daseinsberechtigung.

Kurt

unread,
Apr 23, 2013, 1:40:40 PM4/23/13
to
Du musst mir schon erklären wo meine Falschaussage liegt.

Bisher bist du mit keinem Wort auf das eingegenagen was ich sage.
Das heisst dass du dazu nicht in der Lage bist.

Es ist halt nunmal so, und da geht kein Weg vorbei!

---------
Sie hatten keinen real existierenden Ausgangszustand von dem aus sie die
vermeintliche Strichverschiebung, den Messwert also, bestimmen konnten.
-----------

Was also haben sie gemessen?
Was ist ihre -Erkenntnis- wert, nichts!



Kurt

Paul Panter

unread,
Apr 23, 2013, 2:10:00 PM4/23/13
to
Hallo Kurt, wenn Du eine Schnecke hast und Du misst in bestimmten
festgelegten Zeitabständen ihren Ort, dann kannst Du sehr schnell ihre
Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmen, ohne zu wissen wo sie herkommt
und wenn sie losgelaufen ist. Mit genügend Messungen kannst Du dann auch
feststellen ob sie sich gleichmäßig bewegt, ob sie Pausen macht und
vieles mehr, ganz ohne einen Ausgangszustand. Du brauchst keinen
Ausgangszustand.
>
>
>
> Kurt

Paule

--
Mein Antivirus: #Emsisoft Anti-Malware http://www.emsisoft.de , Download
http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961

Kurt

unread,
Apr 23, 2013, 2:33:05 PM4/23/13
to
> Paule
>

Wenn du eine Strichverschiebung behauptest dann musst du vorzeigen wo
der Strich vor der Verschiebung war.

Das konnten sie nicht!
Also was haben sie gemessen?



Kurt

Paul Panter

unread,
Apr 23, 2013, 2:40:07 PM4/23/13
to
Man Kurt, bist Du wirklich so doof, oder tust Du nur so? Die haben
natürlich nicht nur eine einzige Messung gemacht, sondern ganze Messreihen.

Wenn Du so weiter machst werde ich Dich wohl doch als Troll einstufen
müssen, der Trollfaktor Deiner Postings ist schon extrem hoch.

Theo Wollenleben

unread,
Apr 23, 2013, 3:08:49 PM4/23/13
to
Am 23.04.2013 19:40, schrieb Kurt:
> Du musst mir schon erklären wo meine Falschaussage liegt.
>
> Bisher bist du mit keinem Wort auf das eingegenagen was ich sage.
> Das heisst dass du dazu nicht in der Lage bist.

Das ist die falsche Schlussfolgerung. Tatsächlich heißt das, dass ich
weiß, dass ich dich nicht von der Falschheit deiner Aussagen überzeugen
kann. Denn ich bin kein Psychiater und selbst ein solcher könnte dir nur
helfen, wenn du Hilfe annehmen willst. Solange du mit deinem Unsinn
niemanden gefährdest und daher nicht zwangstherapiert wirst, bist du in
einer Endlosschleife gefangen, die dich zwanghaft diese Newsgroup mit
Spam anfüllen lässt.

Kurt

unread,
Apr 23, 2013, 4:55:15 PM4/23/13
to
Kurt

Kurt

unread,
Apr 23, 2013, 4:58:17 PM4/23/13
to
Am 23.04.2013 20:40, schrieb Paul Panter:

> Man Kurt, bist Du wirklich so doof, oder tust Du nur so? Die haben
> natürlich nicht nur eine einzige Messung gemacht, sondern ganze Messreihen.
>
> Wenn Du so weiter machst werde ich Dich wohl doch als Troll einstufen
> müssen, der Trollfaktor Deiner Postings ist schon extrem hoch.
>
> Paule
>


Soso, der Trollfaktor!
Aha.


---------
Sie hatten keinen real existierenden Ausgangszustand von dem aus sie die
vermeintliche Strichverschiebung, den Messwert also, bestimmen konnten.
-----------

Was also haben sie gemessen?


Kurt

Theo Wollenleben

unread,
Apr 23, 2013, 5:17:17 PM4/23/13
to
Am 23.04.2013 22:55, schrieb Kurt:
> Am 23.04.2013 21:08, schrieb Theo Wollenleben:
>> Am 23.04.2013 19:40, schrieb Kurt:
>>> Bisher bist du mit keinem Wort auf das eingegenagen was ich sage.
>>> Das heisst dass du dazu nicht in der Lage bist.
>>
>> Solange du mit deinem Unsinn niemanden gefährdest und daher nicht
>> zwangstherapiert wirst, bist du in einer Endlosschleife gefangen,
>> die dich zwanghaft diese Newsgroup mit Spam anfüllen lässt.
>
> Bisher bist du mit keinem Wort auf das eingegenagen was ich sage.
> Das heisst dass du dazu nicht in der Lage bist.

Du hättest beim Kopieren wenigstens die Rechtschreib- und
Zeichensetzungsfehler berichtigen können.

Kurt

unread,
Apr 23, 2013, 5:22:28 PM4/23/13
to
Sag mal, wie lange wisst du dich noch drücken?

Sags halt dass du keine Ahnung hast was M+G betrifft oder das du schon
längst kapiert hast wie der Hase läuft.


Kurt

Hans-Peter Diettrich

unread,
Apr 23, 2013, 6:05:55 PM4/23/13
to
Kurt schrieb:

> ---------
> Sie hatten keinen real existierenden Ausgangszustand von dem aus sie die
> vermeintliche Strichverschiebung, den Messwert also, bestimmen konnten.
> -----------

Was soll bei der Messung einer Phasenverschiebung der Ausgangszustand sein?

DoDi

Kurt

unread,
Apr 23, 2013, 6:32:57 PM4/23/13
to
Der Zustand vor der Phasenverschiebung.


Kurt



Hans-Peter Diettrich

unread,
Apr 23, 2013, 7:30:07 PM4/23/13
to
Kurt schrieb:
Und wie kann man den herstellen?

DoDi

Kurt

unread,
Apr 24, 2013, 1:59:41 AM4/24/13
to
Indem man die Voraussetzungen herstellt um diesen Zustand zu haben.

Im Klartet: die Rotation der Erde abstellen.


Kurt



Hans-Peter Diettrich

unread,
Apr 24, 2013, 11:13:09 AM4/24/13
to
Kurt schrieb:
Du scheinst aus Deiner theoretischen Sicht nicht mehr auf die
einfachsten praktischen Lösungen zu kommen. Das erklärt mir auch, warum
Du praktische Gegenargumente nicht verstehen kannst, wie in Deinem
Experiment mit der Lok. Es muß hart für Dich sein, mit so einem Handicap
leben zu müssen, aber damit bist Du nicht alleine - ich kenne mehrere
solcher Fälle. Vielleicht solltet ihr euch mal zusammentun und eine
Selbsthilfegruppe "Ich verstehe die Welt nicht" gründen?


Letzer Versuch: Man kann das Licht erst mal auf den Schirm lenken, ohne
es vorher durch den Kreis laufen zu lassen. Wäre das ein akzeptabler
Ausgangszustand für Dich?

DoDi

Kurt

unread,
Apr 24, 2013, 1:17:08 PM4/24/13
to
?
>
> Letzer Versuch:

Welcher letzte Versuch.
Bisher hast du keinen getartet der irgendwas mit M+G zu tun hat.


> Man kann das Licht erst mal auf den Schirm lenken, ohne
> es vorher durch den Kreis laufen zu lassen. Wäre das ein akzeptabler
> Ausgangszustand für Dich?
>

Warum sollte man das machen, vielleicht damit man einen Nullpunkt hat
weil dann keine Rotationsbeeinflussung vorliegt!
Den kannst du so schnell vergessen wie er dir eingefallen ist.

Also, wie konnten sie nachprüfbar annehmen dass sie den unabdingbar
notwendigen Nullbezug hatten um eine Aussage zur Strichverschiebung
abgeben zu können!


Kurt


Theo Wollenleben

unread,
Apr 24, 2013, 5:23:21 PM4/24/13
to
Am 23.04.2013 23:22, schrieb Kurt:
> Sag mal, wie lange wisst du dich noch drücken?
>
> Sags halt dass du keine Ahnung hast was M+G betrifft oder das du schon
> längst kapiert hast wie der Hase läuft.

Ich habe keine Ahnung oder ich habe es längst kapiert. Was genau hindert
dich eigentlich daran, einfach selbst nachzulesen, was dich interessiert?

Kurt

unread,
Apr 24, 2013, 5:39:23 PM4/24/13
to
Hab ich doch!
Du anscheinend nicht, denn dann könntest du in ein
konstruktives/ehrliches/technich dominiertes Gespräch eintreten.

Da das nicht geschieht muss ich davon ausgehen dass du als kompetenter
Gesprächspartner nicht in Frage kommst.


Kurt

Theo Wollenleben

unread,
Apr 26, 2013, 12:19:59 PM4/26/13
to
Am 24.04.2013 23:39, schrieb Kurt:
> Am 24.04.2013 23:23, schrieb Theo Wollenleben:
>> Was genau hindert dich eigentlich daran, einfach selbst
>> nachzulesen, was dich interessiert?
>
> Hab ich doch!

Und welchen Teil von

"The fringes to be measured were those formed by the beams go-
ing in opposite directions about the circuit ADEF. As a fiducial
mark from which to measure the displacement, a second set of
fringes was formed by the mirror system ABCD."
http://dx.doi.org/10.1086%2F142879

hast du nicht verstanden?

Kurt

unread,
Apr 26, 2013, 12:37:10 PM4/26/13
to
Sag mal willst du mich verᅵppeln oder was?

Wie willst du denn eine Strichverschiebung feststellen wenn du den
Ausgangszustand nicht kennst?


Kurt


Kurt

unread,
Apr 26, 2013, 12:43:45 PM4/26/13
to
Am 26.04.2013 18:37, schrieb Kurt:

> Am 26.04.2013 18:19, schrieb Theo Wollenleben:
>>
>> Und welchen Teil von
>>
>> "The fringes to be measured were those formed by the beams go-
>> ing in opposite directions about the circuit ADEF. As a fiducial
>> mark from which to measure the displacement, a second set of
>> fringes was formed by the mirror system ABCD."
>> http://dx.doi.org/10.1086%2F142879
>>
>> hast du nicht verstanden?
>>
>
> Wie willst du denn eine Strichverschiebung feststellen wenn du den
> Ausgangszustand nicht kennst?
>

Sie hatten sich den -kleinen- Lichtweg als Alibi fᅵr sich selbst
zurechtgelegt.
Der lᅵst scheinbar das Problem der fehlenden Referenz.
Das ist aber ein Irrtum, denn er hat das gleiche Problem wie vorher.
Denn das Verhᅵltnis des -grossen- zum -kleinem- Lichtweg ist ja auch
nicht bekannt.
Also hat sich nichts geᅵndert.
Sie hatten keinen Nullbezug, was wollen sie also gemessen haben?

Kurt


Theo Wollenleben

unread,
Apr 26, 2013, 1:12:10 PM4/26/13
to
Am 26.04.2013 18:43, schrieb Kurt:
> Am 26.04.2013 18:37, schrieb Kurt:
>> Am 26.04.2013 18:19, schrieb Theo Wollenleben:
>>> Und welchen Teil von
>>>
>>> "The fringes to be measured were those formed by the beams go-
>>> ing in opposite directions about the circuit ADEF. As a fiducial
>>> mark from which to measure the displacement, a second set of
>>> fringes was formed by the mirror system ABCD."
>>> http://dx.doi.org/10.1086%2F142879
>>>
>>> hast du nicht verstanden?
>
> Der lᅵst scheinbar das Problem der fehlenden Referenz.
> Das ist aber ein Irrtum, denn er hat das gleiche Problem wie vorher.
> Denn das Verhᅵltnis des -grossen- zum -kleinem- Lichtweg ist ja auch
> nicht bekannt.

Es wurde eine Differenz, kein Verhᅵltnis (und schon gar nicht von
Lichtwegen) gemessen. Und dies in ᅵbereinstimmung mit der Theorie.

Wenn sich herausstellt, dass jemand beim angezweifelten Experiment nicht
verstanden hat, was die bekannten Parameter und was das Messergebnis
ist, dann ist das wohl das, was die Jugend von heute ein "epic fail" nennt.

Zudem sagen deinen letzten beiden Nachrichten so einiges darᅵber aus,
was von deiner frᅵheren Behauptung zu halten ist, du hᅵttest
nachgelesen, worum es bei dem Experiment geht.

Kurt

unread,
Apr 26, 2013, 1:33:22 PM4/26/13
to
Am 26.04.2013 19:12, schrieb Theo Wollenleben:
> Am 26.04.2013 18:43, schrieb Kurt:
>> Am 26.04.2013 18:37, schrieb Kurt:
>>> Am 26.04.2013 18:19, schrieb Theo Wollenleben:
>>>> Und welchen Teil von
>>>>
>>>> "The fringes to be measured were those formed by the beams go-
>>>> ing in opposite directions about the circuit ADEF. As a fiducial
>>>> mark from which to measure the displacement, a second set of
>>>> fringes was formed by the mirror system ABCD."
>>>> http://dx.doi.org/10.1086%2F142879
>>>>
>>>> hast du nicht verstanden?
>>
>> Der lᅵst scheinbar das Problem der fehlenden Referenz.
>> Das ist aber ein Irrtum, denn er hat das gleiche Problem wie vorher.
>> Denn das Verhᅵltnis des -grossen- zum -kleinem- Lichtweg ist ja auch
>> nicht bekannt.
>
> Es wurde eine Differenz, kein Verhᅵltnis (und schon gar nicht von
> Lichtwegen) gemessen. Und dies in ᅵbereinstimmung mit der Theorie.
>


Was hilft die beste Theorie wenn das Experiment mechanisch nicht machbar
ist.
Sie konnten mit ihrem -kleinem Lichtweg-, eingezeichnet auf Seite 141,
den fehleneden Referenzwert fᅵr eine auszumessende Strichverschiebung
nicht haben, denn das ist technisch unmᅵglich!!


---
> Es wurde eine Differenz, kein Verhᅵltnis (und schon gar nicht von
> Lichtwegen) gemessen.
----

Was haben sie denn gemessen?
Haben sie nicht angeblich eine Strichverschiebung gemessen, eine von 0.22?

Das ist abgeleitet von der Differenz der Phasenlagen der beiden
gegenlᅵufig umgelaufenen Lichtsignale zueinander.

Der Wert der Verschiebung wegen der Erdrotation gegenᅵber keiner
Rotation ergibt dann, aufgrund der Wellenlᅵnge des verwendeten Lichtes
und der Einfallswinkel bei Strichen, bzw. des Differenzabstandes der
Aufweitungsstellen bei Ringen, die konstruktive/destruktive ᅵberlagerung.
Der Abstand der hell/dunkelstreifen/Ringe markiert die Wiederholung
gleicher Phasenlagen der Lichtschwingungen.

Muss ich denn wirklich erklᅵren wie die Striche, ihre vermeintliche
Verschiebung, zustande kommt?

---
> Es wurde eine Differenz,
----

Welche Differenz denn??
Differenz von was?


---
> Es wurde eine Differenz, kein Verhᅵltnis
----

Das Verhᅵltnis bezieht sich auf die beiden Lichtwege, des -grossen-,
also der der fast einen Km lang ist, und des kleinen, der zwischen ADCBA.

Dieses Verhᅵltnis muss!! (das Verhᅵltnis der beiden zueinander) absolut
bekannt sein um den -kleinen- Lichtweg als Referenz fᅵr den -grossen-
verwenden zu kᅵnnen.

Sag selbst! Ist das technisch machbar?



Kurt


Theo Wollenleben

unread,
Apr 26, 2013, 4:49:07 PM4/26/13
to
Am 26.04.2013 19:33, schrieb Kurt:
> Am 26.04.2013 19:12, schrieb Theo Wollenleben:
> Was hilft die beste Theorie wenn das Experiment mechanisch nicht machbar
> ist.

Das Experiment wurde gemacht.

> Welche Differenz denn??

Das geht aus der zitierten Verᅵffentlichung hervor. Dir das Lesen
beizubringen ist dann doch etwas zu viel verlangt.

> Dieses Verhᅵltnis muss!! (das Verhᅵltnis der beiden zueinander) absolut
> bekannt sein um den -kleinen- Lichtweg als Referenz fᅵr den -grossen-
> verwenden zu kᅵnnen.

Unsinn wird nicht sinnvoll durch das Einfᅵgen von mehrfachen
Ausrufezeichen mitten im Satz.

Kurt

unread,
Apr 26, 2013, 5:10:47 PM4/26/13
to
Soso, das wars wohl dann!
Die Messung, nein das Experiment, wurde gemacht!
Aha!

Rᅵckzug auf das was in Bᅵchern steht!

Ich kann also nicht erwarten dass du in der Lage bist zu erklᅵren wie
sie gemessen haben, die einzelnen technischen Details mit dir durchzugehen.

Auch nicht dass du argumentieren kannst wie sie den unbedingt
erforderlichen Bezug fᅵr ihre Aussage hergestellt haben.

Auch nicht erwarten dass du erkennst dass es technisch unmᅵglich ist den
erforderleichen Nullbezug zu erbringen.

Also keinerlei auf Realitᅵt bezogene Argumente!
Schade.

Du bist also absolut davon abhᅵngig was man dir per "Buchaussagen" vorsetzt.

(Entschuldige die -persᅵnliche Schreibweise-, es ist nicht an dich
persᅵnlich gerichtet, sondern an all die die so
argumentieren/handeln/denken/geprᅵgt sind)

- Die "Messung" wurde nicht wiederholt (so wie es guter und sinnvoller
Brauch ist)

- Mit dem von ihnen verwendetem Instrument (Sagnacinterferometer) ist
ᅵberhaupt keine Erdrotation messbar.

- Es ist unmᅵglich den unbedingt erforderlichen Nullbezug einzurichten,
denn das geht nur wenn die Erde nicht rotiert.

- was also haben sie gemessen?



Kurt




Theo Wollenleben

unread,
Apr 26, 2013, 5:55:20 PM4/26/13
to
Am 26.04.2013 23:10, schrieb Kurt:
> Du bist also absolut davon abhᅵngig was man dir per "Buchaussagen"
> vorsetzt.

Das bin ich nicht, denn ich kann verstehen, was ich lese oder erkennen,
wenn jemand Unsinn schreibt. Ich gratuliere dir zu deiner absoluten
Unabhᅵngigkeit von dem was in Bᅵchern steht. Es macht das Leben wohl
einfach, wenn die eigene Einbildung augenblicklich zur unumstᅵᅵlichen
Wahrheit wird und damit die Realitᅵt irrelevant macht.

> - Die "Messung" wurde nicht wiederholt (so wie es guter und sinnvoller
> Brauch ist)

Wenn du dich da mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnst.

> - Mit dem von ihnen verwendetem Instrument (Sagnacinterferometer) ist
> ᅵberhaupt keine Erdrotation messbar.
>
> - Es ist unmᅵglich den unbedingt erforderlichen Nullbezug einzurichten,
> denn das geht nur wenn die Erde nicht rotiert.

Diese stᅵndigen Gebete werden dich nicht weiterbringen.

Kurt

unread,
Apr 26, 2013, 6:08:12 PM4/26/13
to
Am 26.04.2013 23:55, schrieb Theo Wollenleben:
> Am 26.04.2013 23:10, schrieb Kurt:
>> Du bist also absolut davon abhᅵngig was man dir per "Buchaussagen"
>> vorsetzt.
>
> Das bin ich nicht, denn ich kann verstehen, was ich lese oder erkennen,
> wenn jemand Unsinn schreibt.

Dann beweise es.

Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?


Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
Lichtweg als Ersatz fᅵr den unbedingt notwendigen Nullpunkt (Erde
rotiert nicht) verwenden will?



-grosser- Lichtweg: ADCEFBA bzw: ABFECDA
-kleiner- Lichtweg: ADCBA bzw. ABCDA


Kurt

Theo Wollenleben

unread,
Apr 27, 2013, 7:59:05 AM4/27/13
to
Am 27.04.2013 00:08, schrieb Kurt:
> Am 26.04.2013 23:55, schrieb Theo Wollenleben:
>> Am 26.04.2013 23:10, schrieb Kurt:
>>> Du bist also absolut davon abhᅵngig was man dir per "Buchaussagen"
>>> vorsetzt.
>>
>> Das bin ich nicht, denn ich kann verstehen, was ich lese oder erkennen,
>> wenn jemand Unsinn schreibt.
>
> Dann beweise es.

Nichts leichter als das:

> Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
> Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?

Das ist eine unsinnige Frage.

> Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
> und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
> Lichtweg als Ersatz fᅵr den unbedingt notwendigen Nullpunkt (Erde
> rotiert nicht) verwenden will?

Dito.

Es wird nichts bringen, wenn ich versuche zu raten, wie man deine Fragen
sinnvoll interpretieren kᅵnnte. Offensichtlich machst du keine
Bemᅵhungen, dich verstᅵndlich auszudrᅵcken. Das Denken und die Sprache
gehᅵren nicht zu deinen Stᅵrken. Das wᅵre nicht weiter schlimm, wenn du
eine Freizeitbeschᅵftigung gewᅵhlt hᅵttest, die deinen Talenten
entspricht oder die Zeit wenigstens Nutzen wᅵrdest, um deine Defizite zu
beheben. Aber du hast dich entschieden, die Gesamtheit aller Physiker,
die sich im Gegensatz zu dir die Mᅵhe gemacht haben, sich die Grundlagen
des wissenschaftlichen Denkens anzueignen, pauschal fᅵr dumm zu erklᅵren
und dich als einzigen Erleuchteten zu prᅵsentieren.

AGUIRRE

unread,
Apr 27, 2013, 9:42:34 AM4/27/13
to
On Saturday, April 27, 2013 1:59:05 PM UTC+2, Theo Wollenleben wrote:
> Am 27.04.2013 00:08, schrieb Kurt:
>
> > Am 26.04.2013 23:55, schrieb Theo Wollenleben:
>
> >> Am 26.04.2013 23:10, schrieb Kurt:
>
> >>> Du bist also absolut davon abhängig was man dir per "Buchaussagen"
>
> >>> vorsetzt.
>
> >>
>
> >> Das bin ich nicht, denn ich kann verstehen, was ich lese oder erkennen,
>
> >> wenn jemand Unsinn schreibt.
>
> >
>
> > Dann beweise es.
>
>
>
> Nichts leichter als das:
>
>
>
> > Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
>
> > Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?
>
>
>
> Das ist eine unsinnige Frage.
>
>
>
> > Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhältnisse vom -kleinen-
>
> > und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
>
> > Lichtweg als Ersatz für den unbedingt notwendigen Nullpunkt (Erde
>
> > rotiert nicht) verwenden will?
>
>
>
> Dito.
>
>
>
> Es wird nichts bringen, wenn ich versuche zu raten, wie man deine Fragen
>
> sinnvoll interpretieren könnte. Offensichtlich machst du keine
>
> Bemühungen, dich verständlich auszudrücken. Das Denken und die Sprache
>
> gehören nicht zu deinen Stärken. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn du
>
> eine Freizeitbeschäftigung gewählt hättest, die deinen Talenten
>
> entspricht oder die Zeit wenigstens Nutzen würdest, um deine Defizite zu
>
> beheben.

<XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX>
Aber du hast dich entschieden, die Gesamtheit aller Physiker,
>
> die sich im Gegensatz zu dir die Mühe gemacht haben, sich die Grundlagen
>
> des wissenschaftlichen Denkens anzueignen,
<XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX>

Also, Theo was sind denn die Grundlagen "wissenschaftlichen Denkens"?
496=496
In der Ruhe liegt die Kraft
Aguirre
"Seien wir realistisch und verlangen das UNMÖGLICHE"

pauschal für dumm zu erklären
>
> und dich als einzigen Erleuchteten zu präsentieren.

Kurt

unread,
Apr 27, 2013, 4:52:44 PM4/27/13
to
Am 27.04.2013 13:59, schrieb Theo Wollenleben:
> Am 27.04.2013 00:08, schrieb Kurt:
>> Am 26.04.2013 23:55, schrieb Theo Wollenleben:
>>> Am 26.04.2013 23:10, schrieb Kurt:
>>>> Du bist also absolut davon abhᅵngig was man dir per "Buchaussagen"
>>>> vorsetzt.
>>>
>>> Das bin ich nicht, denn ich kann verstehen, was ich lese oder erkennen,
>>> wenn jemand Unsinn schreibt.
>>
>> Dann beweise es.
>
> Nichts leichter als das:
>
>> Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
>> Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?
>
> Das ist eine unsinnige Frage.
>
>> Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
>> und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
>> Lichtweg als Ersatz fᅵr den unbedingt notwendigen Nullpunkt (Erde
>> rotiert nicht) verwenden will?
>
> Dito.
>

Unsinnige Fragen also!!
Naja, deine Sache (mᅵchtest wohl gerne dass sie nicht existieren).

------------
>> Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
>> Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?
------------

Ein eindeutiges Ja, denn ohne dass man die Ausgangssituation, die
Strichlage, kennt ist eine Aussage zu ihrer ᅵnderung, hier Verschiebung
nicht mᅵglich.
Ist wohl manchen ein Dorn im Auge denn sie wollen wohl eine Aussage
etablieren die nicht auf einer Ausgangssituation beruht sondern auf
einer reinen Behauptung.

--------------
>> Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
>> und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
>> Lichtweg als Ersatz fᅵr den unbedingt notwendigen Nullpunkt (Erde
>> rotiert nicht) verwenden will?
--------------

M+G haben gewusst dass sie einen Nullbezug brauchen, aber keinen hatten.
Denn so nebenbei mal die Erdrotation anzuhalten ist ihnen nicht gelungen.
Ihre ᅵberlegung war folgende:
Wir nehmen einen so kleinen Umfang der Lichtwege her dass die Rotation
der Erde dabei vernachlᅵssigbar ist.
Diese ᅵberlegung ist durchaus verstᅵndlich, schafft sie doch den
unbedingt erforderlichen Nullbezug.
Das ist theoretisch durchaus ein gangbarer Weg, nur praktisch ist er
nicht durchfᅵhrbar (sie waren wohl eher Theoretiker).

Im gezeigtem Dokument ᅵberstreift der -grosse- Lichtweg die Umlenk- und
Teilerspiegel ADCEFBA und weiter zur ᅵberlagerungsfᅵche, bzw. der andere
Weg ᅵber: ABFECDA.

Die Laufzeitverschiebung der beiden "Lichtstrahlen" zueinander gegenᅵber
der Nichtrotation der Erde betrᅵgt nach ihren Berechnungen irgendwas bei
0.23 Strichbreite.

Der -kleine- Lichtweg, der wegen seiner kleinen Strecke und der kleinen
umspannten Flᅵche, keiner Verᅵnderung wegen der Erdrotation ausgesetzt
ist, geht, ausgehende von der Lichtquelle mit Filter ᅵber ADCBA zur
Auswerteeinrichtung, bzw. ᅵber ABCDA.


-------------
>> Frage_02: ist es notwendig die _absoluten_ Verhᅵltnisse vom -kleinen-
>> und -grossem- Lichtweg *zueinander* zu kennen wenn man den -kleinen-
-------------

Diese Frage ist zweifelsfrei mit Ja zu beantworten, denn der -kleine -
Lichtweg ist ja der Ersatz fᅵr die nichtanhaltbare Erde, den Bezugswert
jeder Aussage zu einer ᅵnderungsgrᅵsse.

Da der -kleine- Weg aber keinen Unterschied zwischen Rotation und
Nichtrotation der Erde zeigen kann ist ᅵberhaupt nichts gewonnen, der
fehlende Bezug ist mit ihm nur dann zu gewinnen wenn bekannt ist wie die
Lage des grossen Kreises zur Nullrotation der Erde liegt.
Den kannten sie aber nicht!
Sie hatten also wiederum keinen Bezug um eine Aussage zur erwarteten
Strichverschiebung abgeben zu kᅵnnen.

Es sei denn sie wussten wie der -grosse- Kreis zum -kleinen- Kreis liegt.
Das konnten sie aber nicht wissen weil dann die beiden Lichtstrecken in
allen Einzelheiten bekannt sein mussten.
Sie hᅵtten wissen mᅵssen, auf mindestens 1000 tel Grad einer
Schwingungslᅵnge des Lichtes, oder besser, wie die Phasenlage der beiden
Signale zueinander am ᅵberlagerungsschirm zu liegen kommt.

------
Frage_03: ist es technisch mᅵglich die Phasenlage der beiden Lichtwege
auf 1000 tel Grad oder besser zu kennen.
------

Diese Frage ist mit einem eindeutigem Nein zu beantworten, denn es ist
technisch unmᅵglich dies, auch mit allermodernster Technik zu kennen.

Damit schliesst sich der Kreis.
Die Aussage das M+G die Erdrotation gemessen haben stimmt nicht.
Denn es ist technisch unmᅵglich.

Es wurden auch keine Bestᅵtigungsexperimente durchgefᅵhrt, warscheinlich
war denjenigen, die dazu in der Lage waren, klar dass das nicht machbar ist.
Noch ein weiterer Umstand steht dem vermeintlichem Messergebnis im Wege.
Mit ihrer Einrichtung, einem Sagnacinterfereometer wie sie es
verwendeten, ist die Erdrotation ᅵberhaupt nicht messbar.

Fazit:

a' sie hatten keinen Nullbezug

b' der Ersatzbezug ist unbrauchbar

c' es wurden keine Bestᅵtigungsexperimente gemacht

e' es ist prinzipiell unmᅵglich mit ihrem Instrument die Erdrotation zu
messen



Was also haben sie gemessen?
Nichts!
Woher haben sie ihren Messwert?
??

Somit steht fest dass alle, von ihrer Aussage abgeleiteten "Realitᅵten"
null und nichtig sind.

Kurt





Theo Wollenleben

unread,
Apr 27, 2013, 7:22:01 PM4/27/13
to
Am 27.04.2013 22:52, schrieb Kurt:
>> Am 27.04.2013 00:08, schrieb Kurt:
>>> Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
>>> Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?
>
> Ein eindeutiges Ja, denn ohne dass man die Ausgangssituation, die
> Strichlage, kennt ist eine Aussage zu ihrer ᅵnderung, hier Verschiebung
> nicht mᅵglich.

Wie gesagt, die Sprache ist nicht deine Stᅵrke. Wenn aus "fiducial mark
from which to measure the displacement" in der Originalarbeit auf
Kurtsprech "Strichlage" wird, dann weiᅵ nur Kurt, was er damit meint.
Entsprechendes gilt fᅵr die "absoluten Verhᅵltnisse" in deiner zweiten
Frage.

> M+G haben gewusst dass sie einen Nullbezug brauchen, aber keinen hatten.
> Denn so nebenbei mal die Erdrotation anzuhalten ist ihnen nicht gelungen.
> Ihre ᅵberlegung war folgende:
> Wir nehmen einen so kleinen Umfang der Lichtwege her dass die Rotation
> der Erde dabei vernachlᅵssigbar ist.

Falsch geraten. Wir nehmen eine so kleine durch den Lichtweg
eingeschlossene Flᅵche, dass sie vernachlᅵssigbar gegenᅵber der Flᅵche
des groᅵen Rechtecks ist.

> Diese ᅵberlegung ist durchaus verstᅵndlich, schafft sie doch den
> unbedingt erforderlichen Nullbezug.
> Das ist theoretisch durchaus ein gangbarer Weg, nur praktisch ist er
> nicht durchfᅵhrbar (sie waren wohl eher Theoretiker).

Wenn du fᅵr einen Moment Kontakt zur Realitᅵt herstellst, dann wirst du
feststellen, dass der Experimentalphysiker Michelson, zusammen mit Gale
und Pearson, den theoretisch gangbaren Weg im Jahre 1925 praktisch
durchgefᅵhrt hat.

> Da der -kleine- Weg aber keinen Unterschied zwischen Rotation und
> Nichtrotation der Erde zeigen kann ist ᅵberhaupt nichts gewonnen, der
> fehlende Bezug ist mit ihm nur dann zu gewinnen wenn bekannt ist wie die
> Lage des grossen Kreises zur Nullrotation der Erde liegt.

Abgesehen von der Sinnfreiheit dieser Aneinanderreihung von Wᅵrtern, ist
es wirklich so schwer fᅵr dich, eine einfache Formel wie

Delta = 4 A omega sin(phi) / (lambda V)

zu lesen, um zu verstehen, warum das kleine Rechteck als Bezug taugt?

> Es wurden auch keine Bestᅵtigungsexperimente durchgefᅵhrt, warscheinlich
> war denjenigen, die dazu in der Lage waren, klar dass das nicht machbar
> ist.

Wenn der Bezug zur Wirklichkeit fehlt, muss man halt hypothetische
Experimentatoren zu seinen Komplizen machen, welche sich nicht wehren
kᅵnnen.
Wahrscheinlich ist, dass es entsprechend kritische Verᅵffentlichungen
geben wᅵrde, falls jemand der Meinung wᅵre, dass mit dem Experiment
etwas nicht stimmt.

Kurt

unread,
Apr 28, 2013, 5:45:24 PM4/28/13
to
Am 28.04.2013 01:22, schrieb Theo Wollenleben:
> Am 27.04.2013 22:52, schrieb Kurt:
>>> Am 27.04.2013 00:08, schrieb Kurt:
>>>> Frage_01: ist es notwendig zu wissen wie die Strichlage ist um eine
>>>> Aussage zu machen um wieviel sie sich verschoben hat?
>>
>> Ein eindeutiges Ja, denn ohne dass man die Ausgangssituation, die
>> Strichlage, kennt ist eine Aussage zu ihrer ᅵnderung, hier Verschiebung
>> nicht mᅵglich.
>
> Wie gesagt, die Sprache ist nicht deine Stᅵrke. Wenn aus "fiducial mark
> from which to measure the displacement" in der Originalarbeit auf
> Kurtsprech "Strichlage" wird, dann weiᅵ nur Kurt, was er damit meint.
> Entsprechendes gilt fᅵr die "absoluten Verhᅵltnisse" in deiner zweiten
> Frage.
>

Willst du damit sagen dass du nicht verstehst was ich sage?
"Bezugsmarke von dem die Verschiebung messen"

Vielleicht verstehst du mit "Bezugsmarke" dann das sie eben keine solche
hatten weil sie die Erde nicht anhalten konnten, auch keine hatten weil
der -kleine- Lichtweg (wie der geht habe ich aufgezeigt), dazu nicht in
der Lage ist.


>> M+G haben gewusst dass sie einen Nullbezug brauchen, aber keinen hatten.
>> Denn so nebenbei mal die Erdrotation anzuhalten ist ihnen nicht gelungen.
>> Ihre ᅵberlegung war folgende:
>> Wir nehmen einen so kleinen Umfang der Lichtwege her dass die Rotation
>> der Erde dabei vernachlᅵssigbar ist.
>
> Falsch geraten. Wir nehmen eine so kleine durch den Lichtweg
> eingeschlossene Flᅵche, dass sie vernachlᅵssigbar gegenᅵber der Flᅵche
> des groᅵen Rechtecks ist.
>

Siehste, da kommt dann die Realitᅵt zum Zuge.
Sie, die kleine Flᅵche, ist wohlweislich vernachlᅵssigbar, aber!!
Aber sie wussten deswegen immer noch nicht wie die Lage zum grossen
Lichtweg war.
Um das zu kennen mussten sie die Erde anhalten, das ging aber nicht,
zumindest ihnen war es nicht mᅵglich.
Denn nur dadurch konnten sie erkennen wie der kleine Lichtweg zum
grossem Lichtweg in Beziehung stand.
Sie hatten zwei unabhᅵngige Lichtwege, einer unbeeinflusst durch die
Erdrotation, einer vermeintlich beeinflusst durch selbige.
Wie konnten sie wissen wie die beiden zueinander stehen, ihre
"Bezugsmarken" liegen, wenn die Erde nicht rotiert!
Das konnten sie nicht!!



>> Diese ᅵberlegung ist durchaus verstᅵndlich, schafft sie doch den
>> unbedingt erforderlichen Nullbezug.
>> Das ist theoretisch durchaus ein gangbarer Weg, nur praktisch ist er
>> nicht durchfᅵhrbar (sie waren wohl eher Theoretiker).
>
> Wenn du fᅵr einen Moment Kontakt zur Realitᅵt herstellst, dann wirst du
> feststellen, dass der Experimentalphysiker Michelson, zusammen mit Gale
> und Pearson, den theoretisch gangbaren Weg im Jahre 1925 praktisch
> durchgefᅵhrt hat.
>

Praktisch?
Praktisch war das unmᅵglich!
Damals unmᅵglich, und heute auch noch!


>> Da der -kleine- Weg aber keinen Unterschied zwischen Rotation und
>> Nichtrotation der Erde zeigen kann ist ᅵberhaupt nichts gewonnen, der
>> fehlende Bezug ist mit ihm nur dann zu gewinnen wenn bekannt ist wie die
>> Lage des grossen Kreises zur Nullrotation der Erde liegt.
>
> Abgesehen von der Sinnfreiheit dieser Aneinanderreihung von Wᅵrtern, ist
> es wirklich so schwer fᅵr dich, eine einfache Formel wie
>
> Delta = 4 A omega sin(phi) / (lambda V)
>
> zu lesen, um zu verstehen, warum das kleine Rechteck als Bezug taugt?
>

Eine Formel solls richten!
Geht nicht, es taugte nicht, denn es ist technisch unmᅵglich.
Das Lageverhᅵltnis des kleinen Rechtecks zum grossen Rechteck war ihnen
nicht bekannt, dazu hᅵtten sie das grosse Rechteck in Ruhe versetzen mᅵssen.
Also ist ihr kleines Rechteck nutzlos, denn ihr Problem ist geblieben.
Wie sollten sie denn die Verschiebung, weg von der Bezugsmarke, erkennen
kᅵnnen wenn sie die Ruhelagen der beiden Marken zueinander nicht kannten?



>> Es wurden auch keine Bestᅵtigungsexperimente durchgefᅵhrt, warscheinlich
>> war denjenigen, die dazu in der Lage waren, klar dass das nicht machbar
>> ist.
>
> Wenn der Bezug zur Wirklichkeit fehlt, muss man halt hypothetische
> Experimentatoren zu seinen Komplizen machen, welche sich nicht wehren
> kᅵnnen.

Eben, wenn der Bezug zur Wirklichkeit fehlt dann kommen Aussagen
zustande die keinen Bezug zur Wirklichkeit haben.


> Wahrscheinlich ist, dass es entsprechend kritische Verᅵffentlichungen
> geben wᅵrde, falls jemand der Meinung wᅵre, dass mit dem Experiment
> etwas nicht stimmt.
>

Sicher ist dass sie die Erdrotation nicht gemessen haben kᅵnnen weil es
ihre Einrichtung technisch nicht hergab.
Und weil mit ihrer Einrichtung die Erdrotation grundsᅵtzlich nicht
gemessen werden kann.

Es wurden keinerlei Bestᅵtigungsmessungen durchgefᅵhrt.
Und jetzt spekuliere ich mal: weil diejenigen die das andachten
erkannten dass es unmᅵglich ist so einen realen Messwert zu erhaschen.

Sie, M+G, haben sich was vorgemacht, da geht kein Weg vorbei.


Kurt



Theo Wollenleben

unread,
May 1, 2013, 1:02:39 PM5/1/13
to
Am 28.04.2013 23:45, schrieb Kurt:
> Am 28.04.2013 01:22, schrieb Theo Wollenleben:
> Willst du damit sagen dass du nicht verstehst was ich sage?

Nein, ich will damit sagen, dass du Unverstᅵndliches schreibst. Du
solltest dir keine Hoffnung machen, dass irgendeine vernᅵnftige Person
einen Satz wie den folgenden verstehen kann:

> Vielleicht verstehst du mit "Bezugsmarke" dann das sie eben keine solche
> hatten weil sie die Erde nicht anhalten konnten, auch keine hatten weil
> der -kleine- Lichtweg (wie der geht habe ich aufgezeigt), dazu nicht in
> der Lage ist.

Oder den folgenden Erguss ᅵber die Lage von Lichtwegen:

> Sie, die kleine Flᅵche, ist wohlweislich vernachlᅵssigbar, aber!!
> Aber sie wussten deswegen immer noch nicht wie die Lage zum grossen
> Lichtweg war.
> Um das zu kennen mussten sie die Erde anhalten, das ging aber nicht,
> zumindest ihnen war es nicht mᅵglich.
> Denn nur dadurch konnten sie erkennen wie der kleine Lichtweg zum
> grossem Lichtweg in Beziehung stand.
[usw.]

>> Abgesehen von der Sinnfreiheit dieser Aneinanderreihung von Wᅵrtern, ist
>> es wirklich so schwer fᅵr dich, eine einfache Formel wie
>>
>> Delta = 4 A omega sin(phi) / (lambda V)
>>
>> zu lesen, um zu verstehen, warum das kleine Rechteck als Bezug taugt?
>
> Eine Formel solls richten!

Wieder falsch geraten. Die Formel soll nichts richten, sie soll durch
das Experiment ᅵberprᅵft werden. Weil die zu messende Grᅵᅵe proportional
zum Flᅵcheninhalt ist, taugt eine Flᅵche als Bezug, wenn sie klein genug
gewᅵhlt wird.

> Sicher ist dass sie die Erdrotation nicht gemessen haben kᅵnnen weil es
> ihre Einrichtung technisch nicht hergab.

Sicher ist, dass sie die Grᅵᅵe Delta in ᅵbereinstimmung mit der obigen
Formel gemessen haben, wenn man in die Formel fᅵr omega die bekannte
Winkelgeschwindigkeit der Erde einsetzt.

Kurt

unread,
May 1, 2013, 2:25:26 PM5/1/13
to
Am 01.05.2013 19:02, schrieb Theo Wollenleben:
>
> Sicher ist, dass sie die Grᅵᅵe Delta in ᅵbereinstimmung mit der obigen
> Formel gemessen haben, wenn man in die Formel fᅵr omega die bekannte
> Winkelgeschwindigkeit der Erde einsetzt.
>

Nun, das ist ganz leicht zu beantworten.
Sicher ist das es technisch unmᅵglich ist mit ihrer Einrichtung das zu
messen was sie gemessen haben wollen.
Da hilft keine noch so richtige oder falsche Formel!

Was also haben sie gemessen, woher haben sie ihren Messwert?
Sie konnten keinen messen.


Kurt


AGUIRRE

unread,
May 1, 2013, 2:38:19 PM5/1/13
to
On Wednesday, May 1, 2013 8:25:26 PM UTC+2, Kurt wrote:
> Am 01.05.2013 19:02, schrieb Theo Wollenleben:
>
> >
>
> > Sicher ist, dass sie die Größe Delta in Übereinstimmung mit der obigen
>
> > Formel gemessen haben, wenn man in die Formel für omega die bekannte
>
> > Winkelgeschwindigkeit der Erde einsetzt.
>
> >
>
>
>
> Nun, das ist ganz leicht zu beantworten.
>
> Sicher ist das es technisch unmöglich ist mit ihrer Einrichtung das zu
>
> messen was sie gemessen haben wollen.
>
> Da hilft keine noch so richtige oder falsche Formel!
>
>
<XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX>
> Was also haben sie gemessen, woher haben sie ihren Messwert?
>
> Sie konnten keinen messen.
<YYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY>

Am 8.6. 2013 kannst du deine Wasserstandsmessungen machen!

Aguirre
>
>
>
>
> Kurt

Kurt

unread,
May 7, 2013, 5:19:04 PM5/7/13
to
Es gibt also nichts was du zum Vorwurf oben aufbringen kannst.
Auch sonst niemand.

Also: was haben sie gemessen wenn es technich unmᅵglich ist?
Wie kamen sie zum Messwert?
Formeln ausgerechnet, die Spiegel so hingestellt dass es passte?
Sich also selber was vorgemacht?


Kurt


Theo Wollenleben

unread,
May 9, 2013, 6:43:22 AM5/9/13
to
Am 07.05.2013 23:19, schrieb Kurt:
> Am 01.05.2013 20:25, schrieb Kurt:
>> Am 01.05.2013 19:02, schrieb Theo Wollenleben:
>>>
>>> Sicher ist, dass sie die Grᅵᅵe Delta in ᅵbereinstimmung mit der obigen
>>> Formel gemessen haben, wenn man in die Formel fᅵr omega die bekannte
>>> Winkelgeschwindigkeit der Erde einsetzt.

>> Sicher ist das es technisch unmᅵglich ist mit ihrer Einrichtung das zu
>> messen was sie gemessen haben wollen.
>> Da hilft keine noch so richtige oder falsche Formel!

Die Formel soll auch nicht helfen. Sie soll, wie dir bereits erklᅵrt
wurde, ᅵberprᅵft werden. Wenn du das irgendwann verstanden hast, bist du
ein ganzes Stᅵck weiter in deinen Bemᅵhungen, die Physik von vor hundert
Jahren wenigstens im Ansatz zu begreifen.

>> Was also haben sie gemessen, woher haben sie ihren Messwert?
>> Sie konnten keinen messen.

Weil in der Realitᅵt nicht sein kann, was in Kurts Fantasieland nicht
sein darf? Ob ein Experiment etwas messen kann, wird durch das
Experiment entschieden, durchgefᅵhrt in der Realitᅵt, nicht in Kurts
Fanatsieland. Michelson und Gale haben das Experiment gemacht. Da du
unverhohlen behauptest, sie hᅵtten betrogen, liegt es an dir, diese
Behauptung zu belegen. Und zwar nicht ᅵber die offizielle
Nachrichtenagentur von Kurts Fantasieland, genannt de.sci.physik,
sondern, indem du das Experiment wiederholst. Und warte nicht darauf,
dass es ein anderer fᅵr dich macht. Es ist einfach zu uninteressant,
denn das Ergebnis des Experiments wird von der Menschheit\{Kurt} nicht
angezweifelt.

> Es gibt also nichts was du zum Vorwurf oben aufbringen kannst.
> Auch sonst niemand.

Natᅵrlich nicht. Dazu mᅵsste irgendwo ein Einwand formuliert sein, von
dem jemand auᅵer Kurt glaubt, dass er einen Sinn ergibt.

AGUIRRE

unread,
May 9, 2013, 6:54:52 AM5/9/13
to
On Thursday, May 9, 2013 12:43:22 PM UTC+2, Theo Wollenleben wrote:
> Am 07.05.2013 23:19, schrieb Kurt:
>
> > Am 01.05.2013 20:25, schrieb Kurt:
>
> >> Am 01.05.2013 19:02, schrieb Theo Wollenleben:
>
> >>>
>
> >>> Sicher ist, dass sie die Grᅵᅵe Delta in ᅵbereinstimmung mit der obigen
>
> >>> Formel gemessen haben, wenn man in die Formel fᅵr omega die bekannte
>
> >>> Winkelgeschwindigkeit der Erde einsetzt.
>
>
>
> >> Sicher ist das es technisch unmᅵglich ist mit ihrer Einrichtung das zu
>
> >> messen was sie gemessen haben wollen.
>
> >> Da hilft keine noch so richtige oder falsche Formel!
>
>
>
> Die Formel soll auch nicht helfen. Sie soll, wie dir bereits erklᅵrt
>
> wurde, ᅵberprᅵft werden. Wenn du das irgendwann verstanden hast, bist du
>
> ein ganzes Stᅵck weiter in deinen Bemᅵhungen, die Physik von vor hundert
>
> Jahren wenigstens im Ansatz zu begreifen.
>
>
>
> >> Was also haben sie gemessen, woher haben sie ihren Messwert?
>
> >> Sie konnten keinen messen.
>
>
>
> Weil in der Realitᅵt nicht sein kann, was in Kurts Fantasieland nicht
>
> sein darf?

<XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX>
Ob ein Experiment etwas messen kann, wird durch das
>
> Experiment entschieden, durchgefᅵhrt in der Realitᅵt,
<XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX>

So sprach ein lupenreiner Empiriker!

Aguirre

Kurt

unread,
May 9, 2013, 6:55:21 AM5/9/13
to
Der Einwand ist formuliert.
Er ist ganz klar und unmmissverstᅵndlich dargelegt.


xxxxxxxxxxxxxxxxx
Er lautet: Es ist technisch unmᅵglich mit einem Sagnacinterferometer, so
wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
xxxxxxxxxxxxxxxxx



Kurt




Paul Panter

unread,
May 9, 2013, 11:26:27 AM5/9/13
to
Am 09.05.2013 12:55, schrieb Kurt:
> Am 09.05.2013 12:43, schrieb Theo Wollenleben:
>> Am 07.05.2013 23:19, schrieb Kurt:
>>
>>> Es gibt also nichts was du zum Vorwurf oben aufbringen kannst.
>>> Auch sonst niemand.
>>
>> Natürlich nicht. Dazu müsste irgendwo ein Einwand formuliert sein, von
>> dem jemand außer Kurt glaubt, dass er einen Sinn ergibt.
> >
> >
>
> Der Einwand ist formuliert.
> Er ist ganz klar und unmmissverständlich dargelegt.
>
>
> xxxxxxxxxxxxxxxxx
> Er lautet: Es ist technisch unmöglich mit einem Sagnacinterferometer, so
> wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>
>
>
> Kurt
>
Oh man Kurt, nur weil Du zu blöde bist zu begreifen was Michelson und
Gale damals gemessen haben, bedeutet das noch lange nicht das sie nichts
gemessen haben. Das Problem ist nicht die Messung von Michelson und
Gale, sondern das Problem ist Dein völliges Unwissen und Deine immer
offensichtlicher werdende Dummheit!

Man Kurt, verklage Deinen Physiklehrer, meinetwegen das
Kultusministerium, weil sie Dir in der Schule noch nicht mal die
einfachsten Grundlagen der Physik beigebracht haben, aber höre endlich
auf hier solchen hanebüchenen Unsinn zu behaupten.

Paule


--
Glauben: http://www.pastafari.eu/index.php?kategorie=1&sub=glaub
Monsterunser: http://www.pastafari.eu/index.php?kategorie=1&sub=munser
"8 Bitten": http://www.pastafari.eu/index.php?kategorie=1&sub=liebsten
SEIN Volk: http://www.pastafari.eu/index.php?kategorie=1&sub=piraten

Kurt

unread,
May 9, 2013, 12:01:16 PM5/9/13
to
Kannst du mehr als nur zu reden, kannst du auch (technisch) darlegen wie
sie gemessen haben wollen?

Zeig auf das du dazu in der Lage bist, denn das ist nämlich
Voraussetzung um selber beurteilen zu können.
Das einfache Nachplappern von Behauptungen und Meinungen anderer reicht
nicht aus.

Was ist?
Kannst du oder kannst du nicht!!



Kurt


Paul Panter

unread,
May 9, 2013, 3:17:25 PM5/9/13
to
Du würdest es ja doch nicht verstehen, hast Du hier schon oft genug
gezeigt, Du verstehst ja viel einfachere Sachen schon nicht. Wie wäre es
wenn Du erst mal anfangen würdest die allereinfachsten Grundlagen der
Physik zu verstehen, ich meine jetzt den Stoff des Physikunterrichts der
5. Klasse Hauptschule?

Kurt

unread,
May 9, 2013, 3:23:11 PM5/9/13
to
Am 09.05.2013 21:17, schrieb Paul Panter:
> 5. Klasse Hauptschule?
>
> Paule
>

Naja Paule, Du hast nichts zu sagen, kannst nichts dazu sagen.
Zu mehr reichts wohl nicht, redest wohl nur damit du auch was gesagt hast.


Kurt


AGUIRRE

unread,
May 9, 2013, 3:25:42 PM5/9/13
to
<!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
> Du würdest es ja doch nicht verstehen, hast Du hier schon oft genug
>
> gezeigt, Du verstehst ja viel einfachere Sachen schon nicht. Wie wäre es
>
> wenn Du erst mal anfangen würdest die allereinfachsten Grundlagen der
>
> Physik zu verstehen, ich meine jetzt den Stoff des Physikunterrichts der
>
> 5. Klasse Hauptschule?
<!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>

Leute die so was schreiben haben es nötig, dass zu schreiben was sie schreiben!
<Aguirre>

Kurt

unread,
May 9, 2013, 4:41:52 PM5/9/13
to
Am 09.05.2013 21:25, schrieb AGUIRRE:

>>
>>>>> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>>>>> Er lautet: Es ist technisch unm�glich mit einem Sagnacinterferometer, so
>>>>> wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
>>>>> xxxxxxxxxxxxxxxxx

>>>

> <!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
>> Du w�rdest es ja doch nicht verstehen, hast Du hier schon oft genug
>> gezeigt, Du verstehst ja viel einfachere Sachen schon nicht. Wie w�re es
>> wenn Du erst mal anfangen w�rdest die allereinfachsten Grundlagen der
>> Physik zu verstehen, ich meine jetzt den Stoff des Physikunterrichts der
>> 5. Klasse Hauptschule?
> <!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
>
> Leute die so was schreiben haben es n�tig, dass zu schreiben was sie schreiben!
> <Aguirre>
>>
>>

Das scheint nur eine Ablenkmethode zu sein um selber nicht auf die B�hne
treten zu m�ssen.

Das wars dann wohl von seiner Seite, mehr war wohl nicht drin.
(Wie denn auch, was will er denn schon vorbringen!!)



Kurt


Kurt

unread,
May 9, 2013, 4:44:46 PM5/9/13
to
Am 24.04.2013 19:17, schrieb Kurt:
> Am 24.04.2013 17:13, schrieb Hans-Peter Diettrich:
>
>> Man kann das Licht erst mal auf den Schirm lenken, ohne
>> es vorher durch den Kreis laufen zu lassen. Wᅵre das ein akzeptabler
>> Ausgangszustand fᅵr Dich?
>>
>
> Warum sollte man das machen, vielleicht damit man einen Nullpunkt hat
> weil dann keine Rotationsbeeinflussung vorliegt!
> Den kannst du so schnell vergessen wie er dir eingefallen ist.
>
> Also, wie konnten sie nachprᅵfbar annehmen dass sie den unabdingbar
> notwendigen Nullbezug hatten um eine Aussage zur Strichverschiebung
> abgeben zu kᅵnnen!
>
>

Auch hier ist anscheinend die Fahnenstange erreicht.
Tolle Physiker!


Kurt



Kurt

unread,
May 16, 2013, 5:26:23 PM5/16/13
to
Am 09.05.2013 22:41, schrieb Kurt:
> Am 09.05.2013 21:25, schrieb AGUIRRE:
>
>>>
>>>>>> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>>>>>> Er lautet: Es ist technisch unm�glich mit einem
>>>>>> Sagnacinterferometer, so
>>>>>> wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
>>>>>> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>
>>>>
>
>> <!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
>>> Du w�rdest es ja doch nicht verstehen, hast Du hier schon oft genug
>>> gezeigt, Du verstehst ja viel einfachere Sachen schon nicht. Wie w�re es
>>> wenn Du erst mal anfangen w�rdest die allereinfachsten Grundlagen der
>>> Physik zu verstehen, ich meine jetzt den Stoff des Physikunterrichts der
>>> 5. Klasse Hauptschule?
>> <!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
>>
>>
>> Leute die so was schreiben haben es n�tig, dass zu schreiben was sie
>> schreiben!
>> <Aguirre>
>>>
>>>
>
> Das scheint nur eine Ablenkmethode zu sein um selber nicht auf die B�hne
> treten zu m�ssen.
>
> Das wars dann wohl von seiner Seite, mehr war wohl nicht drin.
> (Wie denn auch, was will er denn schon vorbringen!!)
>
>
>
xxxxxxxxxxxxxxxxx
Er lautet: Es ist technisch unm�glich mit einem
Sagnacinterferometer, so
wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
xxxxxxxxxxxxxxxxx

Fakt ist: es wurden keine Wiederholungsexperimente gemacht.

Fakt ist: sie konnten die Erde nicht anhalten um den unbedingt
notwendigen Nullbezug/Referenz zu erhalten.

Fakt ist: der Ersatznullpunkt ist nicht brauchbar da er ebenfalls eine
Verh�ltnisbeziehung zum -grossen- Kreis erfordert.
Das ging aber auch nicht weil sie die Erde nicht anhalten konnten.

Fakt ist: M+G konnten die Erdrotation nicht messen weil sie keine
Referenz/Nullpunkt f�r ihrer angeblich gemessene Strichverschiebung hatten.

Fakt ist: sie konnten keinen realen Messwert vorweisen, was also haben
sie gemessen?


Kurt

AGUIRRE

unread,
May 16, 2013, 6:05:54 PM5/16/13
to
On Thursday, May 16, 2013 11:26:23 PM UTC+2, Kurt wrote:
> Am 09.05.2013 22:41, schrieb Kurt:
>
> > Am 09.05.2013 21:25, schrieb AGUIRRE:
>
> >
>
> >>>
>
> >>>>>> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>
> >>>>>> Er lautet: Es ist technisch unmöglich mit einem
>
> >>>>>> Sagnacinterferometer, so
>
> >>>>>> wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
>
> >>>>>> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>
> >
>
> >>>>
>
> >
>
> >> <!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
>
> >>> Du würdest es ja doch nicht verstehen, hast Du hier schon oft genug
>
> >>> gezeigt, Du verstehst ja viel einfachere Sachen schon nicht. Wie wäre es
>
> >>> wenn Du erst mal anfangen würdest die allereinfachsten Grundlagen der
>
> >>> Physik zu verstehen, ich meine jetzt den Stoff des Physikunterrichts der
>
> >>> 5. Klasse Hauptschule?
>
> >> <!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
>
> >>
>
> >>
>
> >> Leute die so was schreiben haben es nötig, dass zu schreiben was sie
>
> >> schreiben!
>
> >> <Aguirre>
>
> >>>
>
> >>>
>
> >
>
> > Das scheint nur eine Ablenkmethode zu sein um selber nicht auf die Bühne
>
> > treten zu müssen.
>
> >
>
> > Das wars dann wohl von seiner Seite, mehr war wohl nicht drin.
>
> > (Wie denn auch, was will er denn schon vorbringen!!)
>
> >
>
> >
>
> >
>
> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>
> Er lautet: Es ist technisch unmöglich mit einem
>
> Sagnacinterferometer, so
>
> wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
>
> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>
>
>
> Fakt ist: es wurden keine Wiederholungsexperimente gemacht.
>
>
>
> Fakt ist: sie konnten die Erde nicht anhalten um den unbedingt
>
> notwendigen Nullbezug/Referenz zu erhalten.
>
>
>
> Fakt ist: der Ersatznullpunkt ist nicht brauchbar da er ebenfalls eine
>
> Verhältnisbeziehung zum -grossen- Kreis erfordert.
>
> Das ging aber auch nicht weil sie die Erde nicht anhalten konnten.
>
>
>
> Fakt ist: M+G konnten die Erdrotation nicht messen weil sie keine
>
> Referenz/Nullpunkt für ihrer angeblich gemessene Strichverschiebung hatten.
>
>
>
> Fakt ist: sie konnten keinen realen Messwert vorweisen, was also haben
>
> sie gemessen?
>
>
>
>
>
> Kurt

und Fakt ist,
Kurt du kommst nicht vor die Mauern TrojasumWasserstände zu vemessen
und über Ursache------->Wirkung einen Vortrag zu halten.

Aguirre

Kurt

unread,
May 16, 2013, 6:11:02 PM5/16/13
to
Am 17.05.2013 00:05, schrieb AGUIRRE:
> On Thursday, May 16, 2013 11:26:23 PM UTC+2, Kurt wrote:
>>
>> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>>
>> Er lautet: Es ist technisch unm�glich mit einem
>>
>> Sagnacinterferometer, so
>>
>> wie es M+G verwendet haben, die Erdrotation zu messen.
>>
>> xxxxxxxxxxxxxxxxx
>>
>>
>>
>> Fakt ist: es wurden keine Wiederholungsexperimente gemacht.
>>
>>
>>
>> Fakt ist: sie konnten die Erde nicht anhalten um den unbedingt
>>
>> notwendigen Nullbezug/Referenz zu erhalten.
>>
>>
>>
>> Fakt ist: der Ersatznullpunkt ist nicht brauchbar da er ebenfalls eine
>>
>> Verh�ltnisbeziehung zum -grossen- Kreis erfordert.
>>
>> Das ging aber auch nicht weil sie die Erde nicht anhalten konnten.
>>
>>
>>
>> Fakt ist: M+G konnten die Erdrotation nicht messen weil sie keine
>>
>> Referenz/Nullpunkt f�r ihrer angeblich gemessene Strichverschiebung hatten.
>>
>>
>>
>> Fakt ist: sie konnten keinen realen Messwert vorweisen, was also haben
>>
>> sie gemessen?
>>
>>
>>
>
> und Fakt ist,
> Kurt du kommst nicht vor die Mauern TrojasumWasserst�nde zu vemessen
> und �ber Ursache------->Wirkung einen Vortrag zu halten.
>

Fakt ist dass du nichts zu M+G sagen kannst.



Kurt

Kurt

unread,
May 25, 2013, 5:48:19 PM5/25/13
to
Immer noch beim Nachdenken, immer noch keine Antwort?

Kurt

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