Die Wahre Islamische Moral--
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Es gibt Menschen, die behaupten, sich ihrer Religion entsprechend zu
verhalten, während sie jedoch ihre Religion missverstehen oder
falsch ausüben. Aus diesem Grund bekommt man eine falsche Vorstellung
von der Religion, wenn man diese Menschen zum Vorbild nimmt. Der beste
Weg, den Islam zu verstehen, ist durch seine heilige Quelle.
Die heilige Quelle des Islams ist der Quran; Das Modell der Moral im
Quran ist ganz verschieden von den Vorstellungen, die sich einige
Menschen im Westens davon gebildet haben. Der Quran basiert auf den
Begriffen der Tugendhaftigkeit, der Liebe, des Mitleids, der Gnade,
der Bescheidenheit, der Opferbereitschaft, der Toleranz und des
Friedens, und ein Muslim, der tatsächlich diesen moralischen
Geboten entsprechend lebt, ist in hohem Grade kultiviert,
nachdenklich, tolerant, vertrauenswürdig und angenehm im Umgang.
Denen, die sich in seiner Gesellschaft befinden, erweist er Liebe und
Respekt, und gibt ihnen Seelenfrieden und Lebensfreude.
Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins
Das Wort "Islam" bedeutet auf Arabisch "Frieden". Der Islam ist eine
Religion, die herabgesandt wurde, um der Menschheit ein Leben in Ruhe
und Frieden anzubieten, in dem sich die ewige Gnade und das Mitleid
Allahs manifestieren. Allah lädt alle Menschen ein, die
moralischen Unterweisungen des Quran als Modell anzunehmen, um dadurch
Gnade, Mitleid, Toleranz und Frieden auf der Welt zu verbreiten. Im
208. Vers der Sure al-Baqara wird die folgende Weisung gegeben:
Ihr, die den Glauben verinnerlicht habt! Tretet in die Ergebenheit
ganzheitlich ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans!
Gewiss, er ist für euch ein offenkundiger Feind.
Wie wir in diesem Vers sehen, werden die Menschen Wohlsein und Glück
erfahren, indem sie den moralischen Unterweisungen des Quran
entsprechend leben.
Allah verflucht das Unheil
Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das Übel zu meiden; Er hat
Unmoral, Rebellion, Grausamkeit, Aggressivität, Mord und
Blutvergießen verboten. Diejenigen, die diesem Gebot Allahs
nicht nachkommen, folgen damit in den Fußstapfen des Satans, wie
Er im Vers oben verkündet hat, und nehmen damit eine Haltung ein, die
Allah eindeutig für ungesetzlich erklärt hat. Von den vielen
Versen, die sich auf dieses Thema beziehen, hier nur zwei als
Beispiel:
Diejenigen aber, welche ihre Verpflichtungen gegenüber Allah brechen,
nachdem sie sie eingegangen waren, und zerreißen, was Allah zu
verbinden geheißen hat, und Unheil auf Erden stiften - sie
erwartet Zurückweisung und eine üble Wohnstatt. (Sure ar-Ra'd: 25)
Und suche mit dem, was dir Allah gegeben hat, die künftige Wohnung,
ohne deinen Anteil an dieser Welt zu vergessen. Und tu Gutes, so wie
Allah dir Gutes tat, und stifte kein Verderben auf Erden; siehe, Allah
liebt nicht die, welche Unheil stiften! (Sure al-Qasas: 77)
Wie wir erkennen können, hat Allah jede Art boshafter Taten in
der Religion des Islams einschließlich des Terrorismus und der
Gewalttätigkeit verboten und diejenigen verurteilt, die solche
Taten ausführen. Ein Muslim verleiht der Welt Schönheit und
arbeitet an ihrer Verbesserung.
Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit
Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit des Lebens, der Ideen
und der Gedanken fördert. Sie hat Streitigkeiten und Konflikte
unter Menschen, die Verleumdung, Misstrauen und negativen Gedanken
gegenüber anderen, untersagt.
Der Islam hat nicht nur Terror und Gewalttätigkeit, sondern
selbst den geringfügigsten Zwang gegen andere Menschen bei der
Unterbreitung von Ideen verboten.
Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum
unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Allah
glaubt, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein
Abreißen gibt. Und Allah ist allhörend, allwissend. (Sure
al-Baqara: 256)
So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner. Du hast keine Macht über
sie. (Sure Ghadschiya: 21- 22)
Irgendjemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben, ist gegen den
Geist und das Wesen des Islam(s). Denn es ist notwendig, dass der
Glaube aus freiem Willen und Gewissen angenommen wird.
Selbstverständlich können Muslime einen anderen dazu
drängen, die moralischen Gebote, die im Quran gelehrt werden,
einzuhalten, aber sie wenden dabei nie Zwang an.
Lassen Sie uns ein vollständig entgegengesetztes Modell der
Gesellschaft vorstellen. Zum Beispiel, eine Welt, in der die Menschen
durch Gesetze gezwungen werden, gemäß den Bestimmungen der
Religion zu leben. Solch ein Modell der Gesellschaft ist dem Islam
vollkommen konträr, weil der Glaube und die Anbetung nur dann
Wert haben, wenn sie Allah gegenüber erwiesen werden. Wenn es ein
System geben würde, das die Menschen zum Glauben und Anbeten zwingt,
würden die Menschen nur aus Furcht vor dem System fromm sein. Es vom
Standpunkt der Religion her annehmbar, dass die Religion in einer
Umgebung gelebt wird, in der Freiheit und die Befolgung des eigenen
Gewissens erlaubt werden, und dass sie nur für die Zustimmung Allahs
gelebt wird.
Allah hat die Tötung unschuldiger Menschen verboten
Nach dem Quran ist es eine der größten Sünden, einen Mensch
zu töten, der keine Schuld hat:
... wer einen Menschen tötet - nicht als Vergeltung für einen
getöteten Menschen und nicht wegen Anrichten von Verderben auf
Erden -, es so sei, als hätte er alle Menschen getötet, und
wer ihm das Leben erhält, es so sei, als ob er der ganzen
Menschheit das Leben erhalten hätte. Und gewiss, bereits kamen zu
ihnen doch Unsere Gesandten mit den deutlichen Zeichen, dann sind
viele von ihnen danach auf Erden gewiss des Maßes
Überschreitende! (Sure al-Maida: 32)
Und diejenigen, welche neben Allah keinen anderen Gott anrufen und
niemanden töten, wo Allah doch zu töten verboten hat,
außer nach Gesetz und Recht; und die keine Unzucht begehen: Und
wer dieses tut, findet die Vergeltung. (Sure al-Furqan: 68)
Wie wir in den obigen Versen erkennen können, werden diejenigen,
die unschuldige Menschen ohne eine Ursache ermorden, mit einer
drastischen Strafe bedroht. Allah hat offenbart, dass eine Person zu
töten eine ebenso große Sünde ist, wie alle Menschheit zu
töten. Niemand, der die Vorrechte Allahs respektierte, würde
einem einzigen Mensch Schaden zufügen. Diejenigen, die glauben, dass
sie Gerechtigkeit und Bestrafung in dieser Welt entgehen werden,
werden nie der Rechenschaft entgehen können, das sie in
Anwesenheit Allahs am Jüngsten Tag ablegen müssen. Deshalb achten die
Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Allah gegenüber
Rechenschaft ablegen müssen, die Gebote Allahs.
Allah befiehlt den Gläubigen, mitleidsvoll und barmherzig zu sein
In diesem Vers wird die islamische Moral erklärt:
Dann war er von denjenigen, die den Glauben verinnerlichten und
einander zur Geduld ermahnten und einander zur Barmherzigkeit
ermahnten. Diese sind die Weggenossen der Rechten. (Sure al-Balad:
17-18)
Wie wir in diesem Vers erkennen, ist eins der wichtigsten moralischen
Gebote, die Allah seinen Dienern herabgesandt hat, "einander zur
Geduld und zur Barmherzigkeit ermahnen", damit sie Rettung und Gnade
empfangen und das Paradies erlangen.
Der Islam, wie er im Quran beschrieben wird, ist eine moderne,
aufgeklärte und progressive Religion. Ein Muslim ist vor allem
eine Person des Friedens; er ist tolerant, von demokratischem Geist,
kultiviert, aufgeklärt, ehrlich, kenntnisreich in Kunst und
Wissenschaft und zivilisiert.
Ein Muslim, der im erhabenen Sinne der moralischen Lehren des Quran
erzogen wird, nähert sich jedem mit Liebe, die der Islam
erwartet. Er zeigt Respekt für jede Idee und legt großen Wert
auf Kunst und Ästhetik. Er ist unter allen Umständen
versöhnlich gestimmt. Gesellschaften, die aus derartigen
Individuen bestehen, haben eine höhere Zivilisation, ein
höheres Niveau sozialer Moral erreicht, in ihnen herrscht mehr
Freude, Glück, Gerechtigkeit, Sicherheit und Segen als heute in den
modernsten Staaten der Welt.
Allah hat die Toleranz und Nachsicht befohlen
Der 199. Vers der Sure al-A'raf, der mit den Worten "übe Nachsicht"
überschrieben ist, drückt die Begriffe der Nachsicht und Toleranz aus,
die zu den Grundprinzipien der Religion des Islams gehören.
Wenn wir die islamische Geschichte betrachten, können wir klar
erkennen, wie Muslime dieses wichtige Gebot der moralischen
Unterweisung des Quran in ihrem sozialen Leben beachten. An jedem
Abschnitt ihres Fortschrittes schafften Muslime ungesetzliche
Übung ab und schufen eine freie und tolerante Umgebung. In den
Bereichen Religion, Sprache und Kultur machten sie es den Menschen
möglich, unter dem gleichen Dach in Freiheit und Frieden zu
leben. Damit bieten sie denen, die von ihnen abhängen, die
Vorteile des Wissens, der Fülle und einer gesellschaftlichen und
sozialen Position. Einer der wichtigsten Gründe für das Bestehen und
die Stärkung des großen und ausgedehnten Osmanischen
Reiches über viele Jahrhunderte war seine Lebensart von Toleranz und
Verständnis, deren Wurzeln im Islam liegen.
Über Jahrhunderte haben Muslime sich durch ihre Toleranz und ihr
Mitleid ausgezeichnet. In jeder Periode sind sie die gerechtesten und
barmherzigsten Menschen gewesen. Alle ethnischen Gruppen innerhalb
dieser multinationalen Gemeinschaft übten frei ihre Religion aus, und
genossen den Vorteil ihrer eigenen Kulturen entsprechend zu leben und
ihren Gott auf ihre eigene Weise anzubeten.
Tatsächlich kann die besondere Toleranz der Muslime, die wie im
Quran befohlen geübt wird, der ganzen Welt allein Frieden und Wohl
bringen. Der Quran weist auf diese besondere Art der Toleranz hin:
Das Gute und das Böse sind fürwahr nicht gleich. Wehre (das
Böse) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir
Feindschaft war, dir wie ein echter Freund werden. (Sure Fussilat: 34)
Zusammenfassung
All dies zeigt, dass die moralische Lehre, die der Menschheit vom
Islam geboten wird, der Welt Frieden, Glück und Gerechtigkeit bringen
wird. Der Barbarismus, der in der Welt heute unter dem Namen
"islamischer Terrorismus" verübt wird, widerspricht vollständig
der moralischen Lehre des Quran; er ist das Werk von unwissenden,
intoleranten Menschen, von Verbrechern, die mit der Religion nichts zu
tun haben. Die Lösung gegen diese Individuen und Gruppen, die
ihre grausamen Taten unter dem Deckmantel des Islams begehen, ist die
Unterweisung der Menschen in der wahren moralischen Lehre des Islam
(s).
Die Religion des Islam(s) und die moralische Lehre des Quran sind ganz
gewiss keine Verfechter des Terrorismus und der Terroristen, sondern
ein Mittel, mit dem die Welt vom Geißel des Terrorismus befreit
werden kann
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>Die Wahre Islamische Moral--
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>Es gibt Menschen, die behaupten, sich ihrer Religion entsprechend zu
>verhalten, während sie jedoch ihre Religion missverstehen oder
>falsch aus�ben. Aus diesem Grund bekommt man eine falsche Vorstellung
>von der Religion, wenn man diese Menschen zum Vorbild nimmt. Der beste
>Weg, den Islam zu verstehen, ist durch seine heilige Quelle.
>
>Die heilige Quelle des Islams ist der Quran; Das Modell der Moral im
>Quran ist ganz verschieden von den Vorstellungen, die sich einige
>Menschen im Westens davon gebildet haben. Der Quran basiert auf den
>Begriffen der Tugendhaftigkeit, der Liebe, des Mitleids, der Gnade,
>der Bescheidenheit, der Opferbereitschaft, der Toleranz und des
>Friedens, und ein Muslim, der tatsächlich diesen moralischen
>Geboten entsprechend lebt, ist in hohem Grade kultiviert,
>nachdenklich, tolerant, vertrauensw�rdig und angenehm im Umgang.
>Denen, die sich in seiner Gesellschaft befinden, erweist er Liebe und
>Respekt, und gibt ihnen Seelenfrieden und Lebensfreude.
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>Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins
>
>Das Wort "Islam" bedeutet auf Arabisch "Frieden". Der Islam ist eine
>Religion, die herabgesandt wurde, um der Menschheit ein Leben in Ruhe
>und Frieden anzubieten, in dem sich die ewige Gnade und das Mitleid
>Allahs manifestieren. Allah lädt alle Menschen ein, die
>moralischen Unterweisungen des Quran als Modell anzunehmen, um dadurch
>Gnade, Mitleid, Toleranz und Frieden auf der Welt zu verbreiten. Im
>208. Vers der Sure al-Baqara wird die folgende Weisung gegeben:
>Ihr, die den Glauben verinnerlicht habt! Tretet in die Ergebenheit
>ganzheitlich ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans!
>Gewiss, er ist f�r euch ein offenkundiger Feind.
>
>Wie wir in diesem Vers sehen, werden die Menschen Wohlsein und Gl�ck
>erfahren, indem sie den moralischen Unterweisungen des Quran
>entsprechend leben.
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>Allah verflucht das Unheil
>
>Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das Übel zu meiden; Er hat
>Unmoral, Rebellion, Grausamkeit, Aggressivität, Mord und
>Blutvergießen verboten. Diejenigen, die diesem Gebot Allahs
>nicht nachkommen, folgen damit in den Fußstapfen des Satans, wie
>Er im Vers oben verk�ndet hat, und nehmen damit eine Haltung ein, die
>Allah eindeutig f�r ungesetzlich erklärt hat. Von den vielen
>Versen, die sich auf dieses Thema beziehen, hier nur zwei als
>Beispiel:
>Diejenigen aber, welche ihre Verpflichtungen gegen�ber Allah brechen,
>nachdem sie sie eingegangen waren, und zerreißen, was Allah zu
>verbinden geheißen hat, und Unheil auf Erden stiften - sie
>erwartet Zur�ckweisung und eine �ble Wohnstatt. (Sure ar-Ra'd: 25)
>Und suche mit dem, was dir Allah gegeben hat, die k�nftige Wohnung,
>ohne deinen Anteil an dieser Welt zu vergessen. Und tu Gutes, so wie
>Allah dir Gutes tat, und stifte kein Verderben auf Erden; siehe, Allah
>liebt nicht die, welche Unheil stiften! (Sure al-Qasas: 77)
>
>Wie wir erkennen können, hat Allah jede Art boshafter Taten in
>der Religion des Islams einschließlich des Terrorismus und der
>Gewalttätigkeit verboten und diejenigen verurteilt, die solche
>Taten ausf�hren. Ein Muslim verleiht der Welt Schönheit und
>arbeitet an ihrer Verbesserung.
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>Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit
>
>Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit des Lebens, der Ideen
>und der Gedanken fördert. Sie hat Streitigkeiten und Konflikte
>unter Menschen, die Verleumdung, Misstrauen und negativen Gedanken
>gegen�ber anderen, untersagt.
>
>Der Islam hat nicht nur Terror und Gewalttätigkeit, sondern
>selbst den geringf�gigsten Zwang gegen andere Menschen bei der
>Unterbreitung von Ideen verboten.
>Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum
>unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Allah
>glaubt, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein
>Abreißen gibt. Und Allah ist allhörend, allwissend. (Sure
>al-Baqara: 256)
>
>So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner. Du hast keine Macht �ber
>sie. (Sure Ghadschiya: 21- 22)
>
>Irgendjemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben, ist gegen den
>Geist und das Wesen des Islam(s). Denn es ist notwendig, dass der
>Glaube aus freiem Willen und Gewissen angenommen wird.
>Selbstverständlich können Muslime einen anderen dazu
>drängen, die moralischen Gebote, die im Quran gelehrt werden,
>einzuhalten, aber sie wenden dabei nie Zwang an.
>
>Lassen Sie uns ein vollständig entgegengesetztes Modell der
>Gesellschaft vorstellen. Zum Beispiel, eine Welt, in der die Menschen
>durch Gesetze gezwungen werden, gemäß den Bestimmungen der
>Religion zu leben. Solch ein Modell der Gesellschaft ist dem Islam
>vollkommen konträr, weil der Glaube und die Anbetung nur dann
>Wert haben, wenn sie Allah gegen�ber erwiesen werden. Wenn es ein
>System geben w�rde, das die Menschen zum Glauben und Anbeten zwingt,
>w�rden die Menschen nur aus Furcht vor dem System fromm sein. Es vom
>Standpunkt der Religion her annehmbar, dass die Religion in einer
>Umgebung gelebt wird, in der Freiheit und die Befolgung des eigenen
>Gewissens erlaubt werden, und dass sie nur f�r die Zustimmung Allahs
>gelebt wird.
>
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>
>Allah hat die Tötung unschuldiger Menschen verboten
>
>Nach dem Quran ist es eine der größten S�nden, einen Mensch
>zu töten, der keine Schuld hat:
>... wer einen Menschen tötet - nicht als Vergeltung f�r einen
>getöteten Menschen und nicht wegen Anrichten von Verderben auf
>Erden -, es so sei, als hätte er alle Menschen getötet, und
>wer ihm das Leben erhält, es so sei, als ob er der ganzen
>Menschheit das Leben erhalten hätte. Und gewiss, bereits kamen zu
>ihnen doch Unsere Gesandten mit den deutlichen Zeichen, dann sind
>viele von ihnen danach auf Erden gewiss des Maßes
>Überschreitende! (Sure al-Maida: 32)
>
>Und diejenigen, welche neben Allah keinen anderen Gott anrufen und
>niemanden töten, wo Allah doch zu töten verboten hat,
>außer nach Gesetz und Recht; und die keine Unzucht begehen: Und
>wer dieses tut, findet die Vergeltung. (Sure al-Furqan: 68)
>
>Wie wir in den obigen Versen erkennen können, werden diejenigen,
>die unschuldige Menschen ohne eine Ursache ermorden, mit einer
>drastischen Strafe bedroht. Allah hat offenbart, dass eine Person zu
>töten eine ebenso große S�nde ist, wie alle Menschheit zu
>töten. Niemand, der die Vorrechte Allahs respektierte, w�rde
>einem einzigen Mensch Schaden zuf�gen. Diejenigen, die glauben, dass
>sie Gerechtigkeit und Bestrafung in dieser Welt entgehen werden,
>werden nie der Rechenschaft entgehen können, das sie in
>Anwesenheit Allahs am J�ngsten Tag ablegen m�ssen. Deshalb achten die
>Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Allah gegen�ber
>Rechenschaft ablegen m�ssen, die Gebote Allahs.
>
>
>
>Allah befiehlt den Gläubigen, mitleidsvoll und barmherzig zu sein
>
>In diesem Vers wird die islamische Moral erklärt:
>Dann war er von denjenigen, die den Glauben verinnerlichten und
>einander zur Geduld ermahnten und einander zur Barmherzigkeit
>ermahnten. Diese sind die Weggenossen der Rechten. (Sure al-Balad:
>17-18)
>
>Wie wir in diesem Vers erkennen, ist eins der wichtigsten moralischen
>Gebote, die Allah seinen Dienern herabgesandt hat, "einander zur
>Geduld und zur Barmherzigkeit ermahnen", damit sie Rettung und Gnade
>empfangen und das Paradies erlangen.
>
>Der Islam, wie er im Quran beschrieben wird, ist eine moderne,
>aufgeklärte und progressive Religion. Ein Muslim ist vor allem
>eine Person des Friedens; er ist tolerant, von demokratischem Geist,
>kultiviert, aufgeklärt, ehrlich, kenntnisreich in Kunst und
>Wissenschaft und zivilisiert.
>
>Ein Muslim, der im erhabenen Sinne der moralischen Lehren des Quran
>erzogen wird, nähert sich jedem mit Liebe, die der Islam
>erwartet. Er zeigt Respekt f�r jede Idee und legt großen Wert
>auf Kunst und Ästhetik. Er ist unter allen Umständen
>versöhnlich gestimmt. Gesellschaften, die aus derartigen
>Individuen bestehen, haben eine höhere Zivilisation, ein
>höheres Niveau sozialer Moral erreicht, in ihnen herrscht mehr
>Freude, Gl�ck, Gerechtigkeit, Sicherheit und Segen als heute in den
>modernsten Staaten der Welt.
>
>
>
>Allah hat die Toleranz und Nachsicht befohlen
>
>Der 199. Vers der Sure al-A'raf, der mit den Worten "�be Nachsicht"
>�berschrieben ist, dr�ckt die Begriffe der Nachsicht und Toleranz aus,
>die zu den Grundprinzipien der Religion des Islams gehören.
>
>Wenn wir die islamische Geschichte betrachten, können wir klar
>erkennen, wie Muslime dieses wichtige Gebot der moralischen
>Unterweisung des Quran in ihrem sozialen Leben beachten. An jedem
>Abschnitt ihres Fortschrittes schafften Muslime ungesetzliche
>Übung ab und schufen eine freie und tolerante Umgebung. In den
>Bereichen Religion, Sprache und Kultur machten sie es den Menschen
>möglich, unter dem gleichen Dach in Freiheit und Frieden zu
>leben. Damit bieten sie denen, die von ihnen abhängen, die
>Vorteile des Wissens, der F�lle und einer gesellschaftlichen und
>sozialen Position. Einer der wichtigsten Gr�nde f�r das Bestehen und
>die Stärkung des großen und ausgedehnten Osmanischen
>Reiches �ber viele Jahrhunderte war seine Lebensart von Toleranz und
>Verständnis, deren Wurzeln im Islam liegen.
>
>Über Jahrhunderte haben Muslime sich durch ihre Toleranz und ihr
>Mitleid ausgezeichnet. In jeder Periode sind sie die gerechtesten und
>barmherzigsten Menschen gewesen. Alle ethnischen Gruppen innerhalb
>dieser multinationalen Gemeinschaft �bten frei ihre Religion aus, und
>genossen den Vorteil ihrer eigenen Kulturen entsprechend zu leben und
>ihren Gott auf ihre eigene Weise anzubeten.
>
>Tatsächlich kann die besondere Toleranz der Muslime, die wie im
>Quran befohlen ge�bt wird, der ganzen Welt allein Frieden und Wohl
>bringen. Der Quran weist auf diese besondere Art der Toleranz hin:
>Das Gute und das Böse sind f�rwahr nicht gleich. Wehre (das
>Böse) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir
>Feindschaft war, dir wie ein echter Freund werden. (Sure Fussilat: 34)
>
>
>
>Zusammenfassung
>
>All dies zeigt, dass die moralische Lehre, die der Menschheit vom
>Islam geboten wird, der Welt Frieden, Gl�ck und Gerechtigkeit bringen
>wird. Der Barbarismus, der in der Welt heute unter dem Namen
>"islamischer Terrorismus" ver�bt wird, widerspricht vollständig
>der moralischen Lehre des Quran; er ist das Werk von unwissenden,
>intoleranten Menschen, von Verbrechern, die mit der Religion nichts zu
>tun haben. Die Lösung gegen diese Individuen und Gruppen, die
>ihre grausamen Taten unter dem Deckmantel des Islams begehen, ist die
>Unterweisung der Menschen in der wahren moralischen Lehre des Islam
>(s).
>
>Die Religion des Islam(s) und die moralische Lehre des Quran sind ganz
>gewiss keine Verfechter des Terrorismus und der Terroristen, sondern
>ein Mittel, mit dem die Welt vom Geißel des Terrorismus befreit
>werden kann
Du stinkst.
w.
Spam ist Schei�e. Aber was sind dann die, die ihn komplett zitieren?
--
W�ren viele Gutmenschen nicht nur edel und hochherzig, sondern
auch nicht hysterisch und nicht gewaltbereit, dann k�nnte man sie
direkt lieben :-) .
(Heinz Schmitz am 26.05.2009 in de.rec.tiere.katzen)
Jeder, der auf so einen M�ll antwortet, holt ihn damit erst aus so
manchem Filter.
Bitte ignoriert so was einfach!
>
> Du stinkst.
Ich bin Katholik und Du das Stinktier. Du hast es nicht mal durchgelesen.
--
Achim Cwiekalik
D�sseldorf
Ich mag kein TOFU.
> Bitte ignoriert so was einfach!
Bitte? Ich bitte Dich! Noch nie kamen wir hier[tm] der Wahrheit,
inwiefern Microsoft, detebe, Aldi, Gartenfreuden und Physik in
diesem unseren Multiversum zusammenhängen, /so/ nahe wie diesmal!
Und hätte uns Dein ignoranter Aufruf nicht bei unserer Meditation
gestört, ob nun post- oder prädekrementierte Moral bezüglich des
Sterbens von 'Wahre Islamische' effizienter ist, hätten wir längst
TW++ und uns wieder ein wenig dem Grossen BUMMM[tm] genähert!
Also paßt gefälligst zukünftig besser auf, was Ihr uns antut!
mike, stinkesauer!
Wer bestimmt schon, wie die zu verstehen sei?
>Aus diesem Grund bekommt man eine falsche Vorstellung
> von der Religion, wenn man diese Menschen zum Vorbild nimmt. Der beste
> Weg, den Islam zu verstehen, ist durch seine heilige Quelle.
Nein, der beste Weg den Islam zu vertsehen ist, Moslems zu beobachten.
DerIslam zeigt sich durch die Taten seiner Anhänger.
Nicht nur durch die Terroristen, sondern auch durch deren "Lehrer" und
derer die das "zulassen".
Als die WTC-Türme einstürzten haben die Palästinenser auf den Straßen
getanzt.
> Die heilige Quelle des Islams ist der Quran;
Das war sie vielleicht mal.
Heute bestimmt der "politische Islam", was im Koran angeblich steht,
so wie vor ein paar Jahrunderten die Katholische Kirche bestimmt hat,
was angeblich in der Bibel steht.
> Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins
Offensichtlich nicht mehr.
> Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit
Offenichtlich nicht mehr.
Es gibt praktisch kein islamisches Land mehr, in dem das gilt.
> Der Islam hat nicht nur Terror und Gewalttätigkeit, sondern
> selbst den geringfügigsten Zwang gegen andere Menschen bei der
> Unterbreitung von Ideen verboten.
Scheint nur niemanden zu interessieren.
> Kein Zwang im Glauben!
Soso ;-)
> Allah hat die Tötung unschuldiger Menschen verboten
Soso ;-)
Weißt du, du kommst mir vor wie der Prediger in der Wüste.
Was du vom Islam erzählst, hat nicht viel mit ihm zu tun.
Wäre ja nett, wenn er so wäre ....
Gruß
Michael
http://www.youtube.com/watch?v=neBuqhsDltA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=527MLqNkDRQ
http://www.youtube.com/watch?v=Y4wCni7Z8Rw
http://www.youtube.com/watch?v=Qd7F-if-gOo&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=AV3tXvp7xq8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=8bEXRxtdTNs&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=BX27NqiGF6M&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=0MFs-gkOnHQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=MsmURSQvzLA&feature=related
oder im Orient.
> Der Quran basiert auf den
> Begriffen der Tugendhaftigkeit, der Liebe, des Mitleids, der Gnade,
> der Bescheidenheit, der Opferbereitschaft, der Toleranz und des
> Friedens,
es wird berichtet, der Koran würde u.a. fordern, dass
- der Mensch mindestens einmal im Leben eine bestimmte Stadt im
Köngreich Saudi-Arabien bereisen soll
- fünfmal am Tag ein bestimmtes Ritual abhalten soll
- keine Getränke trinken soll, die ein bestimmtes Alkanol enthalten
- kein Fleisch bestimmter Tierarten essen soll
- Fleisch bestimmter anderer Tierarten nur essen soll, wenn das
jeweilige Tier auf bestimmte Weise getötet wurde
Wie diese Forderungen aus den aufgeführten Prinzipien ableitbar sein
sollen, ist mir unklar.
> Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins
>
> Das Wort "Islam" bedeutet auf Arabisch "Frieden".
daraus folgt nicht viel. Von der israelischen Uzi (eine
Maschinenpistole) sagt man auch, ihr Name bedeute "Friedensbringer".
> Der Islam ist eine
> Religion, die herabgesandt wurde, um der Menschheit ein Leben in Ruhe
> und Frieden anzubieten, in dem sich die ewige Gnade und das Mitleid
> Allahs manifestieren. Allah lädt alle Menschen ein, die
> moralischen Unterweisungen des Quran als Modell anzunehmen, um dadurch
> Gnade, Mitleid, Toleranz und Frieden auf der Welt zu verbreiten. Im
> 208. Vers der Sure al-Baqara wird die folgende Weisung gegeben:
> Ihr, die den Glauben verinnerlicht habt! Tretet in die Ergebenheit
> ganzheitlich ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans!
> Gewiss, er ist für euch ein offenkundiger Feind.
den Vers könnte man allerdings auch ganz anders deuten: "tretet in die
Ergebenheit ganzheitlich ein" = "tut alles was euch befohlen wird,
egal was", "folgt nicht den Fußstapfen des Satans" = "lasst niemanden
am Leben, der sich nicht zur richtigen Lehre bekehren will".
> Wie wir in diesem Vers sehen, werden die Menschen Wohlsein und Glück
> erfahren, indem sie den moralischen Unterweisungen des Quran
> entsprechend leben.
und jene Unwohlsein und Unglück erfahren, die das nicht tun.
> Allah verflucht das Unheil
was Unheil ist und was nicht, liegt zuweilen im Auge des Betrachters.
> Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das Übel zu meiden;
was Übel ist, und was nicht, liegt zuweilen im Auge des Betrachters.
> Er hat
> Unmoral, Rebellion, Grausamkeit, Aggressivität, Mord und
> Blutvergießen verboten.
was Unmoral, Grausamkeit, Rebellion und Aggressitivät ist, liegt
zuweilen im Auge des Betrachters.
> Diejenigen, die diesem Gebot Allahs
> nicht nachkommen, folgen damit in den Fußstapfen des Satans, wie
> Er im Vers oben verkündet hat, und nehmen damit eine Haltung ein, die
> Allah eindeutig für ungesetzlich erklärt hat. Von den vielen
> Versen, die sich auf dieses Thema beziehen, hier nur zwei als
> Beispiel:
> Diejenigen aber, welche ihre Verpflichtungen gegenüber Allah brechen,
> nachdem sie sie eingegangen waren, und zerreißen, was Allah zu
> verbinden geheißen hat, und Unheil auf Erden stiften - sie
> erwartet Zurückweisung und eine üble Wohnstatt. (Sure ar-Ra'd: 25)
das könnte man so deuten, dass alljenen, die sich einmal zur Lehre des
Religionsstifters Mohammed bekannt haben, verboten wird, sich von
dieser wieder abwenden.
> Wie wir erkennen können, hat Allah jede Art boshafter Taten in
> der Religion des Islams einschließlich des Terrorismus und der
> Gewalttätigkeit verboten und diejenigen verurteilt, die solche
> Taten ausführen.
das geht aus deinen Ausführungen nicht eindeutig hervor.
> Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit
>
> Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit des Lebens, der Ideen
> und der Gedanken fördert.
weiter oben habe ich eine Liste von Forderungen angegeben, die der
Koran angeblich stellt. Wie vertragen sich diese damit?
> Der Islam hat nicht nur Terror und Gewalttätigkeit, sondern
> selbst den geringfügigsten Zwang gegen andere Menschen bei der
> Unterbreitung von Ideen verboten.
> Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum
> unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Allah
> glaubt, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein
> Abreißen gibt. Und Allah ist allhörend, allwissend. (Sure
> al-Baqara: 256)
von "falschen Göttern" zu sprechen, klingt aber schon ziemlich nach
Zwang.
> So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner.
auch das klingt nach Zwang.
> Du hast keine Macht über
> sie. (Sure Ghadschiya: 21- 22)
>
> Irgendjemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben, ist gegen den
> Geist und das Wesen des Islam(s).
wie vereinbart sich damit, über jemanden, der einer anderen Religion
anhängt, zu sagen, seine Götter seien die falschen?
> Denn es ist notwendig, dass der
> Glaube aus freiem Willen und Gewissen angenommen wird.
> Selbstverständlich können Muslime einen anderen dazu
> drängen, die moralischen Gebote, die im Quran gelehrt werden,
> einzuhalten, aber sie wenden dabei nie Zwang an.
was ist der Unterschied zwischen drängen und Zwang anwenden?
> Allah hat die Tötung unschuldiger Menschen verboten
>
> Nach dem Quran ist es eine der größten Sünden, einen Mensch
> zu töten, der keine Schuld hat:
> ... wer einen Menschen tötet - nicht als Vergeltung für einen
> getöteten Menschen und nicht wegen Anrichten von Verderben auf
> Erden
es ist nicht sonderlich schwer, jemandem eine Schuld zuzuschieben.
> Und diejenigen, welche neben Allah keinen anderen Gott anrufen und
> niemanden töten, wo Allah doch zu töten verboten hat,
> außer nach Gesetz und Recht; und die keine Unzucht begehen: Und
> wer dieses tut, findet die Vergeltung. (Sure al-Furqan: 68)
und diejenigen, welche neben Allah andere Götter anrufen und niemanden
töten?
> Allah befiehlt den Gläubigen, mitleidsvoll und barmherzig zu sein
diejenigen, die nicht barmherzig sind, sind sich allzu oft gar nicht
bewusst, nicht barmherzig zu sein, sondern halten sich selbst für
barmherzig. Ihnen zu befehlen, barmherzig zu sein, bringt daher nicht
wirklich viel.
> Der 199. Vers der Sure al-A'raf, der mit den Worten "übe Nachsicht"
> überschrieben ist, drückt die Begriffe der Nachsicht und Toleranz aus,
> die zu den Grundprinzipien der Religion des Islams gehören.
>
> Wenn wir die islamische Geschichte betrachten, können wir klar
> erkennen, wie Muslime dieses wichtige Gebot der moralischen
> Unterweisung des Quran in ihrem sozialen Leben beachten.
in den Geschichtsbüchern findet sich eher die Darstellung, dass die
Lehre Mohammeds zu Anfang vorwiegend mit dem Schwert verbreitet wurde.
> Zusammenfassung
>
> All dies zeigt, dass die moralische Lehre, die der Menschheit vom
> Islam geboten wird, der Welt Frieden, Glück und Gerechtigkeit bringen
> wird. Der Barbarismus, der in der Welt heute unter dem Namen
> "islamischer Terrorismus" verübt wird, widerspricht vollständig
> der moralischen Lehre des Quran; er ist das Werk von unwissenden,
> intoleranten Menschen, von Verbrechern, die mit der Religion nichts zu
> tun haben. Die Lösung gegen diese Individuen und Gruppen, die
> ihre grausamen Taten unter dem Deckmantel des Islams begehen, ist die
> Unterweisung der Menschen in der wahren moralischen Lehre des Islam
> (s).
>
> Die Religion des Islam(s) und die moralische Lehre des Quran sind ganz
> gewiss keine Verfechter des Terrorismus und der Terroristen, sondern
> ein Mittel, mit dem die Welt vom Geißel des Terrorismus befreit
> werden kann
du hast dich darauf konzentriert, den Versuch zu unternehmen,
aufzuzeigen, dass die islamische Religion nicht den Terrorismus
gutheiße. Wie stehst du zu den anderen Vorwürfen, die zuweilen gegen
die islamische Religion erhoben werden, z.B. den Vorwurf, der Islam
würde die Frau unterdrücken?
> On 6 Jul., 04:52, ??????????? ?????? <my.isla...@gmail.com> wrote:
>>
>> Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das Übel zu meiden;
>
> was ᅵbel ist, und was nicht, liegt zuweilen im Auge des Betrachters.
Nunja; HTML im Usenet zB.
Oder religiᅵse Debatten in drg.
--
Die andere Site
mit den anderen Links
www.angerer-bodenlos.de
>
> "Helmut Wabnig" <hwa...@a---n.at> schrieb:
>
>>
>> Du stinkst.
>
> Ich bin Katholik und Du das Stinktier.
> Du hast es nicht mal durchgelesen.
>
Was gibt es da zu durchzulesen, was nicht schon die alten griechen,
juden, christen, schon kannten? Was davon soll aus dem Islam stammen?
Alles moralische Ideen, die es schon vor dem Islam gab.
Da stammt nichts von Allah und auch nichts vom grossen Propheten.
Es reicht wenn man die Schlagworte liesst, um zu erkennen, dass wir es
mit einem religi�sen Fanatiker zu tun haben, der hier religi�se
Propaganda machen will.
Und was n�tzt solche aufgeblasene Propaganda, wenn jene die sich Muslime
nennen, sich nicht daran halten?
>
An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an ihren Worten.
Wasser predigen und Schnaps trinken, im verborgenen.
Frauen in Burkas h�llen, sich aber einen Harem halten.
usw.
Es lohnt nicht darauf einzugehen.
Noch keine Religion wurde so verlogen missbraucht wie der Islam.
Geistig verbohrt wie jede Religion. Lediglich das praktizierte
Christentum hat es durch Einfl�sse von aussen geschafft sich
einigermassen von diesem Stigma zu befreien. Aber im Vatikan ist dies
auch noch nicht angekommen. Dort herrscht jetzt einer der verbohrtesten
P�pste der letzten 200 Jahre. Ein geistiger R�ckschritt f�r das
Christentum.
>
--
Selber denken macht klug.
Viel Bl�dsinn. Lern erstmal Deutsch.
--
Achim Cwiekalik
D�sseldorf
Ich mag kein TOFU.
> "Vogel" <vo...@hotmail.com> schrieb:
>
> Viel Bl�dsinn. Lern erstmal Deutsch.
>
F�r Arschl�cher wie dich reicht es.
>"Vogel" <vo...@hotmail.com> schrieb:
>
>Viel Bl�dsinn. Lern erstmal Deutsch.
Wenn du nur bez�glich der Rechtschreibung argumentieren kannst so bedeutet das
dass Vogel recht hat, du hast keine Argumente um ihn zu widerlegen.
Ernst
>>
> F�r Arschl�cher wie dich reicht es.
Selbst diesen kurzen Satz schaffst Du nicht mal richtig zu schreiben.
> "Vogel" <vo...@hotmail.com> schrieb:
>
>
>
> > Für Arschlöcher wie dich reicht es.
>
> Selbst diesen kurzen Satz schaffst Du nicht mal richtig zu schreiben.
Das hängt davon ab, gemäß welcher Version der
Rechtschreibreform er schreibt.
> "Vogel" <vo...@hotmail.com> schrieb:
>
>>>
>> Für Arschlöcher wie dich reicht es.
>
> Selbst diesen kurzen Satz schaffst Du nicht mal richtig zu schreiben.
"Du schaffst es nicht mal, auch nur diesen kurzen Satz richtig zu
schreiben." - Ja, so könnte man es durchgehen lassen.
Ciao
Wolfram
--
Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht.
<http://derfranzehatgsagt.blogspot.com/> <www.theodor-rieh.de/heinrich>
<www.mpu-forum.eu> <http://www.youtube.com/watch?v=oDjbbkGVT4Q>
> "Vogel" <vo...@hotmail.com> schrieb:
>
>>>
>> F�r Arschl�cher wie dich reicht es.
>
> Selbst diesen kurzen Satz schaffst Du nicht mal richtig zu schreiben.
>
q.e.d.
Vollidiot!
>Das h�ngt davon ab, gem�� welcher Version der
>Rechtschreibreform er schreibt.
Das war keine Reform. Das war eine Rechtschreib"d"eformation.
Gru�
--
Achim Cwiekalik
D�sseldorf
Ich mag kein TOFU.
>> Selbst diesen kurzen Satz schaffst Du nicht mal richtig zu schreiben.
Schrieb ich.
> "Du schaffst es nicht mal, auch nur diesen kurzen Satz richtig zu
> schreiben." - Ja, so könnte man es durchgehen lassen.
Was hast Du an meiner Formulierung auszusetzen?
Deiner kommt mir etwas schwülstig daher.
Gruß
--
Achim Cwiekalik
Düsseldorf
Ich mag kein TOFU.
> Vollidiot!
Und noch ein Fehler. Du hast das "Ich" vor "Vollidiot" vergessen.
> "Wolfram Heinrich" <in...@theodor-rieh.de> schrieb:
>
>>> Selbst diesen kurzen Satz schaffst Du nicht mal richtig zu schreiben.
>
> Schrieb ich.
>
>> "Du schaffst es nicht mal, auch nur diesen kurzen Satz richtig zu
>> schreiben." - Ja, so könnte man es durchgehen lassen.
>
> Was hast Du an meiner Formulierung auszusetzen?
>
Sie kommt mir etwas mündlich daher.
> Deiner kommt mir etwas schwülstig daher.
>
Das erklärt es.
Ciao
Wolfram
--
Reality is an Illusion, caused by the Lack of Alcohol.
PADDY O'CONNOR
> "Vogel" <vo...@hotmail.com> schrieb:
>
>> Vollidiot!
>
> Und noch ein Fehler. Du hast das "Ich" vor "Vollidiot" vergessen.
>
Du nicht, wie man sieht.
Ich war mir sicher, dass du auf dem Wege deiner Selbstfindung,
es dahin machen wirst.
>
q.e.d.
>> Und noch ein Fehler. Du hast das "Ich" vor "Vollidiot" vergessen.
>>
> Du nicht, wie man sieht.
> Ich war mir sicher, dass du auf dem Wege deiner Selbstfindung,
> es dahin machen wirst.
Du bist zu bl�d das geschriebene zu kapieren.
> Selber denken macht klug.
Versuch es einfach mal.