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Nach meiner Gehirnwäsche in der Geschlossenen ( 1987 ) ging ich wieder ins Physikinstitut rein

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Pueblo Capisso

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May 17, 2013, 2:15:14 PM5/17/13
to
Da fing ich gleich mal ( nach 30 " Gesprächstherapie-Sitzungen " ) ein Gespräch mit einem Kommilitonen an : Er erzählte, daß er sich mit Hochtemperatursupraleiter beschäftigt.

Charmant wie immer sagte ich gleich : " Hochtemperatur ? Ähhhh ... ist das gut oder schlecht ? Ähhh ... also ganz tiefe hohe Temperaturen.... "

Mit einem " GENAU ! " glaubte der junge Mann sofort die Flucht ergreifen zu können.

Karl Alexander Müller, genannt Alex Müller, (* 20. April 1927 in Basel) ist ein Schweizer Physiker, der 1987 zusammen mit Johannes Georg Bednorz den Nobelpreis für Physik erhielt „für ihre bahnbrechende Entdeckung von Supraleitung in keramischen Materialien“.

Müller arbeitete am Zürcher Forschungslabor von IBM, wo er zusammen mit Bednorz den ersten Hochtemperatursupraleiter der Welt synthetisierte. Müller hatte schon damals den Status eines IBM Fellows, der es ihm ermöglichte, frei und weitgehend unabhängig auf einem Forschungsgebiet zu arbeiten. Georg Bednorz begann in Müllers Labor mit einer Diplomarbeit über Strontiumtitanat. Später arbeiteten beide an systematischen Untersuchungen verschiedener Oxide. Einige Veröffentlichungen gaben Hinweise darauf, dass sich unter diesen Materialien potentielle Supraleiter befinden. Zur damaligen Zeit eine revolutionäre Idee, da Oxide typischerweise isolierende bzw. halbleitende Eigenschaften aufweisen. Supraleitung war bis dato nur bei Metallen bekannt. Die bis zu den Arbeiten von Müller und Bednorz höchste bekannte Sprungtemperatur wies eine Legierung aus Niob und Germanium Nb3Ge mit 23 Kelvin auf. 1986 synthetisierten beide zum ersten Mal ein Barium-Lanthan-Cuprat La2CuO4, bei dem sie Supraleitfähigkeit und eine Sprungtemperatur von 35 K messen konnten.
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