In den vergangenen Tagen habe ich eine neue Klimatheorie entwickelt,
welche zum Ergebnis hat, dass kurzfristige Klimaschwankungen
durch Gravitationskr�fte von den massereichen Planeten Jupiter
und Saturn verursacht werden. Die Grund�berlegung meiner Theorie ist,
dass die S�dhalbkugel mit gr��tenteils Ozeanoberfl�che
mehr Sonnenenergie absorbiert als die Nordhalbkugel, die deutlich
mehr Landmassen besitzt. - Wenn die Erde durch die Planeten Jupiter
und Saturn im Winter, wenn die Erde haupts�chlich mit der S�dhalbkugel
zur Sonne ausgerichtet ist, durch die Planeten zus�tzlich besonders
nah zur Sonne hingezogen wird, so steigt die j�hrlich absorbierte
Sonnenenergie an. Ich vermute, dass dieses Ph�nomen auch der Grund
daf�r ist, dass die Winter milder werden, da die Globale Erw�rmung
�ber dieses Ph�nomen scheinbar nur im Winter stattfindet.
Um die Abst�nde der Erde zur Sonne in allen Wintermonaten
zwischen 1990 und 2010 zu gewinnen, wurde der kostenlose
"Solar System Simulator" (BTW danke f�r den Tip) der NASA genutzt. Die
gewonnenen Sonnenentfernungen in den Wintermonaten stellte ich in einem
Diagramm der Globalen Erw�rmung gegen�ber, sodass die �bereinstimmungen
sichtbar wurden. - Weiterhin stellte ich fest, dass in der Globalen Erw�rmung
ein zus�tzlicher 60-j�hriger Zyklus mit den Planeten Jupiter und Saturn
erkl�rbar ist. Dieser Zyklus besteht aus einer Konstellation,
in welcher Sonne, Jupiter und Saturn auf einer Geraden liegen.
Diese Konstellation wiederholt sich, wenn der Saturn zweimal
und der Jupiter fast exakt f�nfmal um die Sonne gewandert sind. -
Au�erdem existiert eine weitere Resonanz aus Jupiter und Saturn,
die alle 77 Jupiterjahre bzw. 913 Erdjahre eintrifft, welche die
Warmzeit im Mittelalter erkl�rt, wenn man von dem Globalen
Temperaturmaximum im Jahr 2005 in die Vergangenheit schaut. -
Meine Klimatheorie ist auf meiner Webseite www.markusgronotte.de
unter dem Punkt "dritte Klimatheorie" nachlesbar.
Ohne arrogant wirken zu wollen, aber ich denke die bisherigen
"Prognosen", die auf (teilweise?) falschen Ursachen basieren,
kann man knicken und nochmal komplett von vorne beginnen.
Dass der Einfluss von Planeten so deutlich sichtbar ist,
h�tte ich zu Beginn selber nicht erwartet.
Ich denke man muss sich die Erw�rmung �hnlich vorstellen,
wie z.B. einen Backofen oder eine Herdplatte, wo ja auch nicht
st�ndig geheizt wird, sondern immer nur Interwallweise.
Ich w�nsche allen einen guten Rutsch *oinkoink* ;)
Markus Gronotte
PS: Werbeverseuchte Seitensicherung, falls Traffickontingent �berschritten:
http://maqqusz.ma.funpic.de/gronottezyklus/dritte.gronottsche.Klimatheorie.htm
.
Ach n����� , so ein Unsinn.
> Ich w�nsche allen einen guten Rutsch *oinkoink* ;)
Oink oink.... die einzig sinnvolle Aussage
Die Aenderung der Einstrahlung durch die Abstandsaenderung zwischen
1991 und 1996 betraegt nach deiner Tabelle etwa 0.016% .
Die Aenderung durch den 11 Jaehrigen Sonnenfleckenzyklus betraegt
nach http://en.wikipedia.org/wiki/Sunspot 0.1% und zwar uebers ganze
Jahr und nicht nur in der naehe des Perihels der Erde.
Der 11 Jaehrige Sonnenfleckenzyklus und dein Jupiter Saturn Zyklus
scheinen ja etwa die gleiche Periode zu haben da kann man die Wirkung
schon verwechseln...
Markus Gronotte wrote:
>
> Klimaeinfluss durch Planeten nachgewiesen
Bullshit. Du hast rein gar nichts nachgewiesen, au�er dass du v�llig
planloses Rumphantasieren immer noch mit wissenschaftlicher T�tigkeit
verwechselst. Und diese Tatsache ist derart sattsam bekannt, dass es
dazu nun wirklich keines weiteren Nachweises mehr bedurft h�tte.
> In den vergangenen Tagen habe ich eine neue Klimatheorie entwickelt,
Nein, hast du nicht. Du hast dir nur selbst eine neue fixe Idee ins
Gehirn gesetzt, die sich offenbar pr�chtig entwickelt hat.
> welche zum Ergebnis hat, dass kurzfristige Klimaschwankungen
> durch Gravitationskr�fte von den massereichen Planeten Jupiter
> und Saturn verursacht werden.
Sicher doch. Wir alle warten eigentlich nur noch auf deine
Klimatheorie, in der auch das fliegende lila Spaghettimonster endlich
seine ihm zustehende W�rdigung als Ursache f�r Klimaschwankungen
erf�hrt. Damit w�re die Welt endlich perfekt.
> Ohne arrogant wirken zu wollen,
Keine Sorge, diesen Eindruck hast du l�ngst mit gro�em Nachdruck jedem,
der ihn je gehabt haben k�nnte, ausgetrieben. Jeder wei�, dass du nicht
genug Plan von der Materie hast, um Arroganz auch nur glaubw�rdig
simulieren zu k�nnen.
> Dass der Einfluss von Planeten so deutlich sichtbar ist,
> h�tte ich zu Beginn selber nicht erwartet.
Also wirklich. Selbst jemand mit deiner offenbar arg begrenzten
Vorbildung m�sste eigentlich inzwischen mal mitgekriegt haben, dass
simple Korrelation keinen Nachweis einer Ursache-Wirkung-Beziehung
darstellt.
> Ich denke man muss sich die Erw�rmung �hnlich vorstellen,
> wie z.B. einen Backofen oder eine Herdplatte, wo ja auch nicht
> st�ndig geheizt wird, sondern immer nur Interwallweise.
Du musst wohl recht ungew�hliches K�chen-Ger�t haben.
>> Klimaeinfluss durch Planeten nachgewiesen
Mag sein, dass du (und andere) jetzt total �berzeugt davon bist,
dass das mit den Sonnenflecken total viel mehr Energie liefert.
Nur bedenke bitte folgendes: Die Energieintensit�tssteigerung durch
Sonnenflecken erfolgt in einem Spektralbereich, der nahezu _komplett_
von der Atmosph�re verschluckt wird.
Im Bereich, wo die Atmosph�re durchl�ssig ist, sinkt die Leistung sogar.
[Abgesehen davon ist 0,1% kein Jahresmittel, sondern ein Peakwert.]
> Der 11 Jaehrige Sonnenfleckenzyklus und dein Jupiter Saturn Zyklus
> scheinen ja etwa die gleiche Periode zu haben da kann man die Wirkung
> schon verwechseln...
Wie bitte willst du einen 60-j�hrigen Zyklus mit einem 11-j�hrigen
verwechseln?
Gru�,
Markus
>
> Nur bedenke bitte folgendes: Die Energieintensit�tssteigerung durch
> Sonnenflecken erfolgt in einem Spektralbereich, der nahezu _komplett_
> von der Atmosph�re verschluckt wird.
Ich dachte das bezieht sich auf die gesamte Sonnenleistung.
Aber selbst wenn es in einem Bereich ist der von der Atmosphaere
verschluckt wird, dann erwaermt das ja die Atmosphaere, hat also einen
Einfluss.
>
> Im Bereich, wo die Atmosph�re durchl�ssig ist, sinkt die Leistung sogar.
> [Abgesehen davon ist 0,1% kein Jahresmittel, sondern ein Peakwert.]
>
> > Der 11 Jaehrige Sonnenfleckenzyklus und dein Jupiter Saturn Zyklus
> > scheinen ja etwa die gleiche Periode zu haben da kann man die Wirkung
> > schon verwechseln...
>
> Wie bitte willst du einen 60-j�hrigen Zyklus mit einem 11-j�hrigen
> verwechseln?
Deine Grafik geht von 1990 bis 2010, da kann man keine 60 jaehrigen
Zyklus erkennen, tatsaechlich liegen die Abstandsminima so etwa 5 Jahre
auseinander, also etwa die haelfte von dem was man aufgrund
der Sonnenflecken erwarten wuerde.
>> > Der 11 Jaehrige Sonnenfleckenzyklus und dein Jupiter Saturn Zyklus
>> > scheinen ja etwa die gleiche Periode zu haben da kann man die Wirkung
>> > schon verwechseln...
>> Wie bitte willst du einen 60-j�hrigen Zyklus mit einem 11-j�hrigen
>> verwechseln?
> Deine Grafik geht von 1990 bis 2010, da kann man keine 60 jaehrigen
> Zyklus erkennen, tatsaechlich liegen die Abstandsminima so etwa 5 Jahre
> auseinander, also etwa die haelfte von dem was man aufgrund
> der Sonnenflecken erwarten wuerde.
Der Sonnenfleckenzyklus phasenverschiebt sich definitiv
�ber die vergangenen 100 Jahre zu den Schwankungen der
Globalen Temperatur. Der kann es also nicht verursachen.
Gru�,
Markus
Wie waere es wenn du deinen Zyklus (Abstand des Erd-perihel),
den Sonnenzyklus, und die globale Temperatur ueber 100 Jahre
plotten wuerdest, damit man das auch sehen kann.
>> > Deine Grafik geht von 1990 bis 2010, da kann man keine 60 jaehrigen
>> > Zyklus erkennen, tatsaechlich liegen die Abstandsminima so etwa 5 Jahre
>> > auseinander, also etwa die haelfte von dem was man aufgrund
>> > der Sonnenflecken erwarten wuerde.
>> Der Sonnenfleckenzyklus phasenverschiebt sich definitiv
>> �ber die vergangenen 100 Jahre zu den Schwankungen der
>> Globalen Temperatur. Der kann es also nicht verursachen.
> Wie waere es wenn du deinen Zyklus (Abstand des Erd-perihel),
> den Sonnenzyklus, und die globale Temperatur ueber 100 Jahre
> plotten wuerdest, damit man das auch sehen kann.
Das w�rde ich gerne tun, wenn ich die Daten h�tte.
Nur geht der Nasa Simulator ja nur von 1990 bis 2024.
http://space.jpl.nasa.gov/
> Klimaeinfluss durch Planeten nachgewiesen
[Unsinn gel�scht]
Liegt das eigentlich am Wetter dass jetzt jeder meint, irgendwelche abstruse
"Theorien" aufstellen zu m�ssen?
Kleiner Tipp: Zur Forumuierung naturwissenschaftlicher Thesen ist es
mitnichten ausreichend, einfach eine Korrelation zwischen 2 Messgr��en
festgestellt haben zu wollen. Korrelation <> Kausalit�t!
> Meine Klimatheorie ist auf meiner Webseite www.markusgronotte.de
Ich zitiere mal:
>Pers�nliches: Mein Name ist Markus Gronotte. Zur Zeit mache
>ich eine Ausbildung als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung,
>nachdem ich zuvor Elektrotechnik Automatisierungstechnik
>studiert habe.
Hat man Dir im Studium nicht die Grundlagen naturwissenschaftlichen
Arbeitens beigerbacht oder hast Du dort geschlafen?
>Zu meinen Hobbys geh�rt das L�sen von R�tseln.
Dann kauf Dir ein R�tselheft.
--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---
Kalt ... ganz kalt. .. :)
Versuch's nochmal - am besten "irgendwie" anders! .. ;)
R.T.
Ich bezweifle dass das stimmt.
Vor 8000 Jahren im Atlantikum war es zumindest in Europa
waermer als heute.
http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantikum
Im eem interglacial soll es auch waermer gewesen sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eem-Warmzeit
----------
Es wurde festgestellt, dass die Eem-Warmzeit durchwegs sehr stabil war,
mit Temperaturen 5 �C w�rmer als heute. Durch einen Vergleich mit anderen Eisbohrkernen im
Nordwesten (Camp Century, 77.2�N, 61.1�W) und S�dosten
(Renland, 71.3�N, 26.7�W) Gr�nlands stellte sich heraus, dass w�hrend
der gesamten Warmzeit lediglich ein Teil des s�dgr�nl�ndischen Eisschildes abschmolz, das zentral-
und nordgr�nl�ndische Eisschild hingegen
trotz erh�hter Temperaturen stabil blieb.
-----------
>>Vor 8000 Jahren im Atlantikum war es zumindest in Europa
>>waermer als heute.
>>http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantikum
>>Im eem interglacial soll es auch waermer gewesen sein:
>>http://de.wikipedia.org/wiki/Eem-Warmzeit
>
> Sie begann vor etwa 126.000 Jahren und endete vor 115.000 Jahren
>
> Die war um den Faktor 1100 l�nger als die noch aktuelle Dekade. Das
> macht schon was aus, ne.
Arne, dir ist hoffentlich klar, dass Daten aus Eisbohrkernen
sowas wie Durchschnittstemperaturwerte darstellen, oder?
Einzelne Ausrei�er von einem ganzen Jahrhundert lang werden
da durchaus einfach plattgeb�gelt.
Weil die Vegetation von damals in Deutschland bekannt ist,
und die braucht es eben ein paar Grad waermer als heute.
Es gibt in Deutschland auch ein paar waermeliebende Insektenarten
im Rheingraben, die erst nach der Eiszeit von Sueden her eingewandert
sind, und die dabei durch gebiete Gewandert sein muessen, die heute zu
kalt fuer sie sind.
> 10 Jahre sind f�r das Gr�nlandeis kein Problem. Das
> �bersteht jeder bessere Gletscher. Wenn's l�nger dauert, dann wird es
> interessant.
>
> >Vor 8000 Jahren im Atlantikum war es zumindest in Europa
> >waermer als heute.
> >http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantikum
> >Im eem interglacial soll es auch waermer gewesen sein:
> >http://de.wikipedia.org/wiki/Eem-Warmzeit
>
> Sie begann vor etwa 126.000 Jahren und endete vor 115.000 Jahren
>
> Die war um den Faktor 1100 l�nger als die noch aktuelle Dekade. Das
> macht schon was aus, ne.
>
Dann solltest du dir ein anderes Programm suchen, eigentlich muesste
in de.sci.astronomie sowas bekannt sein.
Ich wundere mich nur wie du ohne so ein Programm ueberhaupt sagen
kannst ob an deiner Theorie was dran sein kann.
Klasse, jetzt treffen sich die beiden Oberspinner und ermitteln im
ultimativen intellektuellen Schwanzvergleich, wessen "Theorie" die bessere
ist: Die "12,5.-Gronottsche-Klimatheorie" oder die "MKT" von dem Spinner
R�diger Thomas.
Um es mal klar zu sagen: Ihr habt beide schwer einen an der Waffel. Der eine
hat sein Studium geschmissen und versucht jetzt als Azubi doch noch einen
Abschluss zu bekommen und gibt in seiner Freizeit "Presseerkl�rungen" heraus
und von denen keiner Notiz nimmt(
http://home.arcor.de/markus.gronotte/pressemitteilung.klima3.htm ). Und der
andere hat nicht mal einen Abschluss und schreibt daf�r B�cher, die keiner
verlegen will.
Mann oh Mann, die Welt ist voller Volldeppen.
> Mann oh Mann, die Welt ist voller Volldeppen.
Die Deppen sind hier wohl diejenigen, die zu feige sind,
den eigenen Namen zu nennen und sich selbst verleugnen
ohne es zu merken.
> Die Deppen sind hier wohl diejenigen, die zu feige sind,
> den eigenen Namen zu nennen und sich selbst verleugnen
> ohne es zu merken.
Ist das mein Problem, wenn du so superd�mlich bist und hier unter deinem
vollen Namen "Klimatheorien" postest, die so verworren sind, da� man nur
lachen kann? Schau doch gerade mal in den Gruppennamen. Dies ist eine
"sci"-Gruppe. "sci" steht f�r "Wissenschaft" und nicht f�r
Hey-ich-habe-mein-Studium-abgebrochen-bin-aber-trotzdem-ein-gro�er-Naturfors
cher.
Du bist genau so beknackt wie dieser "MKT"-Depp. Und Ihr beide merkt rein
gar nichts mehr.
Hast du schon mal dar�ber nachgedacht, da� man, um eine halbwegs tragf�hige
Theorie zum Klima aufzustellen, vielliecht ein paar Jahre z. B. Physik,
Geowissenschaften und/oder Metereologie studiert haben sollte? Und das mit
einem Abschlu�. Und da� man dann noch einige Jahre promovieren mu� und dann
nochmal ein paar Jahre in dem Bereich auch Forschungen anzustellen hat bis
man �berhaupt auch nur ann�herungsweise die Fachkenntnisse erworben hat, um
mitreden zu k�nnen? Wenn heute jeder abgebrochene Studi auch noch valide
Theorien zu irgendeinem beliebigen Fachgebiet aufstellen k�nnte, mu� man
dann eigentlich den ganzen beschwerlichen Weg mit Studium, Promotion und
Forschungsarbeit auf sich nehmen?
Nichts dagegen, wenn sich auch Leute ohne Studienabschluss mit einem
naturwissenschaftlichen Fachgebiet besch�ftigen, im Gegenteil. Aber wie
bescheuert mu� man denn sein, nur um aus dem Vergleich zweier Zahlenreihen
eine Kausalit�t herleiten zu wollen und die "x. Gronottsche Theorie"
aufzustellen nebst Ver�ffentlichung einer "Presseerkl�rung" und �bersendung
eines "offenen Briefes" an die Kanzlerin?
Aber mach dich ruhig weiter l�cherlich!
Theorien kann grundsaetzlich jeder aufstellen, und wenn man bedenkt
dass auch bei den Profis die meisten Theorien falsch sind,
spricht da zunaechst mal nichts dagegen.
>
> Nichts dagegen, wenn sich auch Leute ohne Studienabschluss mit einem
> naturwissenschaftlichen Fachgebiet besch�ftigen, im Gegenteil. Aber wie
> bescheuert mu� man denn sein, nur um aus dem Vergleich zweier Zahlenreihen
> eine Kausalit�t herleiten zu wollen
Bei CO2 und Klimaerwaermung wird es genauso gemacht - und vermutlich ist
es auch genauso falsch.
> und die "x. Gronottsche Theorie"
> aufzustellen nebst Ver�ffentlichung einer "Presseerkl�rung" und �bersendung
> eines "offenen Briefes" an die Kanzlerin?
Soll vielleicht eine Satire auf die global Warming Fraktion sein.
Theorien im wissenschaftlichen Sinn k�nnen nicht falsch sein, da der
Begriff nur ein Beschreibungsmantel f�r ein Teilgebiet des Wissens
darstellt, der eine gewissen Systematik in die Beobachtungsdaten bringt.
Dein Begriff von Theorie stammt aus Krimis, wird benutzt wenn man nichts
weiss, hei�t eigentlich Verband ungedeckter Hypothesen und wird von den
verr�ckten Phantasten mit dem ersteren Begriff verwechselt, womit schon
einmal klar ist, dass sie sich f�rs logische Denken und f�r Beitr�ge zur
Theorie disqualifiziert haben.
--
Roland Franzius
> Wenn die Erde durch die Planeten Jupiter
> und Saturn im Winter, wenn die Erde hauptsächlich mit der Südhalbkugel
> zur Sonne ausgerichtet ist, durch die Planeten zusätzlich besonders
> nah zur Sonne hingezogen wird, so steigt die jährlich absorbierte
> Sonnenenergie an. Ich vermute, dass dieses Phänomen auch der Grund
> dafür ist, dass die Winter milder werden, da die Globale Erwärmung
> über dieses Phänomen scheinbar nur im Winter stattfindet.
Ob die Erde ausgerechnet im Winter durch die Konstellation von Jupiter
und Saturn näher zur Sonne hingezogen wird lässt sich ganz einfach
ohne eigene Berechnungen durch einen Blick auf die Sonnenephemeriden
feststellen.
Ich hab mir die kleine Mühe gemacht und die Ephemeriden für die
letzten 30 Jahre (also ab 1980) jeweils für den 03. Januar eines jeden
Jahres von einer Datenbank ausgewertet.
Ich konnte nur einen Einfluß von Jupiter erkennen, nämlich einen
vierjährigen Abstandszyklus zur Sonne. Die Erde steht der Sonne etwas
näher, wenn Jupiter hinter der Sonne steht und sie steht etwas weiter
von der Sonne entfernt, wenn Jupiter hinter der Erde steht.
Da ich begeisterter Hobbyastronom bin, war mir bereits bekannt, dass
seit rd. 100 Jahren gemessen wird, dass die mittlere Entfernung der
Erde von der Sonne ständig zunimmt und dies ist jetzt durch die Zahlen
(Fakten) untermauert worden. Von 1980 bis 2010 hat sich z.B. der von
mir untersuchte Perihelabstand um insgesamt 1845 km von 147097032 km
auf 147098877 km vergrößert.
Eine Erklärung für die ständige Zunahme könnte die ständige Abnahme
der Sonnenmasse durch die Energie- und Partikelabstrahlung sein. Man
weiß es noch nicht so genau.
Deine neue Klimatheorie solltest Du nochmal überarbeiten, denn
offenstichtlich gibt es keine Gemeinschaftsaktion von Jupiter und
Saturn ;-)
>> Wenn die Erde durch die Planeten Jupiter
>> und Saturn im Winter, wenn die Erde haupts�chlich mit der S�dhalbkugel
>> zur Sonne ausgerichtet ist, durch die Planeten zus�tzlich besonders
>> nah zur Sonne hingezogen wird, so steigt die j�hrlich absorbierte
>> Sonnenenergie an. Ich vermute, dass dieses Ph�nomen auch der Grund
>> daf�r ist, dass die Winter milder werden, da die Globale Erw�rmung
>> �ber dieses Ph�nomen scheinbar nur im Winter stattfindet.
>Da ich begeisterter Hobbyastronom bin, war mir bereits bekannt, dass
>seit rd. 100 Jahren gemessen wird, dass die mittlere Entfernung der
>Erde von der Sonne st�ndig zunimmt und dies ist jetzt durch die Zahlen
>(Fakten) untermauert worden. Von 1980 bis 2010 hat sich z.B. der von
>mir untersuchte Perihelabstand um insgesamt 1845 km von 147097032 km
>auf 147098877 km vergr��ert.
>Eine Erkl�rung f�r die st�ndige Zunahme k�nnte die st�ndige Abnahme
>der Sonnenmasse durch die Energie- und Partikelabstrahlung sein. Man
>wei� es noch nicht so genau.
Wenn das wirklich so stimmt, was du dort festgestellt hast,
dann k�nnte ich mir als Ursache noch etwas ganze anderes Vorstellen:
Und zwar ganz einfach Dichteschwankungen im Sonneninneren.
Da die Sonne keine Punktmasse ist, hat das durchaus Auswirkungen,
wenn sich die Massen mehr zum Mittelpunkt hingewegen oder mehr
im �u�eren Bereichen verteilt sind.
>Deine neue Klimatheorie solltest Du nochmal �berarbeiten, denn
>offenstichtlich gibt es keine Gemeinschaftsaktion von Jupiter und
>Saturn ;-)
Selbstverst�ndlich gibt es die.
Siehe Milankovic-Zyklen.
Gru�,
Markus
>> Da ich begeisterter Hobbyastronom bin, war mir bereits bekannt, dass
>> seit rd. 100 Jahren gemessen wird, dass die mittlere Entfernung der
>> Erde von der Sonne ständig zunimmt und dies ist jetzt durch die Zahlen
>> (Fakten) untermauert worden. Von 1980 bis 2010 hat sich z.B. der von
>> mir untersuchte Perihelabstand um insgesamt 1845 km von 147097032 km
>> auf 147098877 km vergrößert.
>> Eine Erklärung für die ständige Zunahme könnte die ständige Abnahme
>> der Sonnenmasse durch die Energie- und Partikelabstrahlung sein. Man
>> weiß es noch nicht so genau.
>
> Wenn das wirklich so stimmt, was du dort festgestellt hast,
> dann könnte ich mir als Ursache noch etwas ganze anderes Vorstellen:
Ich hab meine Informationen nur aus Quellen, die jederman zugänglich
sind.
Im von Dir eröffneten Diskussionsfaden "Wo sind die Planeten" hab ich
am 1.Januar ebenfalls einen Antwortbeitrag eingestellt und Deine
Fragen so hoffe ich beantwortet. Der Beitrag ist Dir offensichtlich
entgangen ;-)
> Und zwar ganz einfach Dichteschwankungen im Sonneninneren.
> Da die Sonne keine Punktmasse ist, hat das durchaus Auswirkungen,
> wenn sich die Massen mehr zum Mittelpunkt hingewegen oder mehr
> im äußeren Bereichen verteilt sind.
>
> >Deine neue Klimatheorie solltest Du nochmal überarbeiten, denn
> >offenstichtlich gibt es keine Gemeinschaftsaktion von Jupiter und
> >Saturn ;-)
> Selbstverständlich gibt es die.
> Siehe Milankovic-Zyklen.
Klar ergibt das gemeinsame Ziehen von Sonne, Jupiter und Saturn an der
Erdbewegung auch ein Ergebnis. Es fällt aber nicht so sehr ins Gewicht
wie das ständige gleichmäßige Ziehen der Sonne und das ständige Ziehen
aus verschiedenen Richtungungen im 4-jährigem Zyklus durch Jupiter.
Sonne und Jupiter spielen die Musik, nach der alle anderen Objekte im
Sonnensystem tanzen. Saturn, Uranus und Neptun spielen nur die 3.
Geige (die erste Geige spielt die Sonne und Jupiter spielt im
Vergleich zur Sonne auch nur die zweite Geige).
Gruß,
Peter L.
Nein. Am �usseren Schwerefeld kann man nicht erkennen, ob die
Sonne z.B. eine Hohlkugel ist. Und solange du ausserhalb der
Sonne bist, was aus gesundheitlichen Gr�nden eh zu empfehlen
w�re, spielt es auch keine Rolle, ob die Sonne punktf�rmig
ist oder kugelf�rmig.
--
mfg Rolf Bombach
Vielleicht ist die Sonne ja lediglich eine etwas zu dick geratenen
Scheibe, die sich synchron zur Erdumlaufbahn dreht? Schlie�lich drehte
sich ja mal das ganze All um die Erde.
--
mfg hdw
> Rolf Bombach schrieb:
>> Markus Gronotte wrote:
>>>
>>> Wenn das wirklich so stimmt, was du dort festgestellt hast,
>>> dann könnte ich mir als Ursache noch etwas ganze anderes Vorstellen:
>>>
>>> Und zwar ganz einfach Dichteschwankungen im Sonneninneren.
>>> Da die Sonne keine Punktmasse ist, hat das durchaus Auswirkungen,
>>> wenn sich die Massen mehr zum Mittelpunkt hingewegen oder mehr
>>> im äußeren Bereichen verteilt sind.
>>
>> Nein. Am äusseren Schwerefeld kann man nicht erkennen, ob die
>> Sonne z.B. eine Hohlkugel ist. Und solange du ausserhalb der
>> Sonne bist, was aus gesundheitlichen Gründen eh zu empfehlen
>> wäre, spielt es auch keine Rolle, ob die Sonne punktförmig
>> ist oder kugelförmig.
>>
>
> Vielleicht ist die Sonne ja lediglich eine etwas zu dick geratenen
> Scheibe, die sich synchron zur Erdumlaufbahn dreht?
Von oben sieht sie auch wie eine runde Scheibe aus
http://de.wikipedia.org/wiki/Ulysses_(Sonde)
> Schließlich drehte
> sich ja mal das ganze All um die Erde.
Tat sie nie - oder eigentlich schon immer...
> Und zwar ganz einfach Dichteschwankungen im Sonneninneren.
> Da die Sonne keine Punktmasse ist, hat das durchaus Auswirkungen,
> wenn sich die Massen mehr zum Mittelpunkt hingewegen oder mehr
> im äußeren Bereichen verteilt sind.
Und zwar welche? Ist mir persönlich neu, daß eine Hohlkugel bei
gleicher Masse nach außen gravitativ anders wirken würde als eine
Vollkugel.
vG
--
"Lafontaine hatte recht! Aber Rechthaber können die Deutschen gar nicht
leiden. Deshalb sagt der Deutsche: Ja, der Lafontaine, der hat vielleicht
zwei Mal recht gehabt, wie oft will er denn noch recht haben? Da wähl ich
doch lieber den Westerwelle, der hat noch nie recht gehabt!" (Volker
Pispers, "Bis neulich")
>> Schlie�lich drehte
>> sich ja mal das ganze All um die Erde.
>
> Tat sie nie - oder eigentlich schon immer...
Die Wissenschaft war mal anderer Ansicht und was mal richtig war, kann
so schnell nicht falsch sein.
Siehe Ptolem�isches Weltbild.
--
mfg hdw
Etwa wie diese Theorie:
http://de.wikipedia.org/wiki/Phlogiston
Aber von der wurde ende des 18. Jahrhunderts nachgewiesen dass
sie falsch ist.
>
> Dein Begriff von Theorie stammt aus Krimis, wird benutzt wenn man nichts
> weiss, hei�t eigentlich Verband ungedeckter Hypothesen und wird von den
In Krimis funktioniert es aber nur wenn man etwas weiss - ansonsten kann man
den Taeter nicht ueberfuehren - denn es gilt ja zunaechst mal die
Unschuldsvermutung.
> verr�ckten Phantasten mit dem ersteren Begriff verwechselt, womit schon
> einmal klar ist, dass sie sich f�rs logische Denken und f�r Beitr�ge zur
> Theorie disqualifiziert haben.
In der Wissenschaft sollte eine Theorie die Beobachtungen erklaeren und
widerspruchsfrei sein. In der Theoretischen Physik scheint das aber auch nur
beschraenkt zu gelten, d.h. es ist schon eine Theorie wenn sie manche
Beobachtungen erklaert und die Widersprueche nicht zu gross werden ...
Hier ist auf jeden Fall mal eine Quelle fuer die Aenderung der
Strahlungsintensitaet der Sonne selbst, seit 2003:
http://lasp.colorado.edu/cgi-bin/ion-p?page=input_data_for_tsi.ion