Das bedeutet, daß - wer es möchte - z.B. jede Fotografie und jedes
Fernsehbild oder Videobild in einem 3D-Raumeffekt sehen kann, ohne daß
dabei stereoskopische Aufnahmen oder stereoskopische Hilfsmittel
benötigt werden.
[Um eine Überlagerung des Raumeffekts beim Betrachten flacher Bilder
mit dem realen Raum zu verhindern, dürfen den Raumeffekt für flache
Bilder nicht beide Augen gleichzeitig benutzen können (von der
Schöpfung zu verhindern).]
1. Nur mit einem Auge
Wer also von nun an Fotos oder Filme mit nur einem Auge betrachtet
(das andere Auge also verdunkeln bzw. zuhalten), sieht die Bilder mit
einem Tiefeneffekt, wie man es von der Stereoskopie ("Stereobilder")
her kennt.
2. Mit beiden - aber halb verdeckten - Augen:
Mit einer einfachen selbst gebastelten Brille (z.B. aus Karton und
ohne Gläser), wobei beide Hälften das zu betrachtende Foto oder
Videobild entgegengesetzt zur Hälfte verdecken.
Der hierbei (unter 1. und 2.) entstehende Tiefeneffekt ist real
(physikalisch) - und keine Illusion.
Der bisherige "konventionell"-physikalische Aspekt, wonach
Tiefenwirkung nur mit beiden Augen bzw. mit Stereobildern erzielt
werden kann, gehört der Vergangenheit an. Technisch aufwendige
Kinofilmproduktionen mit 3-D-Effekt dürften damit unnötig werden.
Rüdiger Thomas
*Unmögliches erledige ich sofort - nur Wunder dauern manchmal ein
wenig länger!* .. ;)
Natürlich bedeutet dieses Phänomen, welches (sich) - wie bislang durch
deren "glänzender Abwesenheit" ;) in diesem Thread ersichtlich ist -
offenbar kein konventioneller Physiker erklären kann, nicht, daß man
hierdurch nun auch im Raum mit nur einem Auge Tiefenwirkung erzielen
kann.
So können Tierarten, bei welchen die Augen seitlich angeordnet sind,
_keine_ Tiefenwirkung im Raum feststellen. Ein einseitig Erblindeter
kann jedoch über einem Monitor und vorgeschalteter Kamera
Tiefenwirkung feststellen.
Der Effekt ist ein physikalischer - und somit selbstverständlich auch
biologisch/anatomisch begründbar.
Rüdiger Thomas
Rüdiger - für uns Physiker ist der Raum 11 dimensional - und nicht 3 D
wie für den froschsezierenden Biologen !
>... sollen sp�testens von diesem Moment an _alle_ Menschen durch mein
>Wirken dazu in die Lage versetzt werden, flache Bilder (2D-Bilder) mit
>Raumeffekt (Tiefenwirkung) zu sehen:
Schulz, du hast die falschen Pillen geworfen: Du solltest die GR�NEN
einnehmen, nicht die rosafarbenen!
--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---
> Schulz, du hast die falschen Pillen geworfen: Du solltest die GR�NEN
> einnehmen, nicht die rosafarbenen!
Flasch! Er wirft immer alle auf einmal. Das bekommt ihm gar nicht. Er
glaubt, er sei der neue Messias.
KK
Troll! ..
"Gaypride" + "Karl Kaos" - 2 Trolle unter sich - da will ich nicht
stören. ..
R.T.
>"Gaypride" + "Karl Kaos" - 2 Trolle unter sich - da will ich nicht
>st�ren. ..
Keine Sorge, Schulzi, du st�rst uns nicht. So lange du so sch�n f�r uns
tanzt und uns an deinem Gr��enwahn teilhaben l��t.
KK
>Nat�rlich bedeutet dieses Ph�nomen, welches (sich) - wie bislang durch
>deren "gl�nzender Abwesenheit" ;) in diesem Thread ersichtlich ist -
>offenbar kein konventioneller Physiker erkl�ren kann, nicht, da� man
>hierdurch nun auch im Raum mit nur einem Auge Tiefenwirkung erzielen
>kann.
Schulzi, den von Dr beschriebenen Effekt gibt es nicht. Wenn Du so etwas
"siehst", liegt das daran da� du a) schwer geisteskrank bist und b) unter
Drogen stehst.
BTW: F�r das r�umliche Sehen sind 2 verschiedene Rezeptoren notwendig, die
r�umlich getrennt sind.
>Ein einseitig Erblindeter kann jedoch �ber einem
>Monitor und vorgeschalteter Kamera Tiefenwirkung
>feststellen.
1. hei�t es "�ber eineN Monitor" und 2. spinnst du.
>Der Effekt ist ein physikalischer - und somit
>selbstverst�ndlich auch biologisch/anatomisch
>begr�ndbar.
Ja, das ist klar. Der Effekt tritt bei dir auf, weil du nicht ganz dicht im
Kopp bist.
KK
Nein - mitnichten, "Vogel", der "du" bekanntlich ein Troll bist. ..
Ich meine es ernst! .. Den Effekt kann jeder überprüfen: Man kann mit
nur einem Auge Tiefenwirkung an jeder Fotografie und auch am
Fernsehgerät feststellen, solange es sich um "natürliche" Bilder
handelt. ..
> Aber unglaublich, der Gehirnamputierte meint es wirklich ernst.
> Nachtrag:
>
> > Natürlich bedeutet dieses Phänomen, welches (sich) - wie bislang durch
> > deren "glänzender Abwesenheit" ;) in diesem Thread ersichtlich ist -
> > offenbar kein konventioneller Physiker erklären kann,
>
> Du meinst kein Mensch der nicht im Irrenhaus sitzt.
Kein "konventioneller" Physiker kann das wohl erklären. Niemand wohl -
außer mir! ..
> Wie kann ein Mensch nur so impertinent blöd sein?
So wie "du"?(!). ..
> Stereoskopie entsteht dadurch, dass zwei Bilder, die durch die
> Betrachtung aus zwei verschiedenen Raumpunkten entstehen, bezg. des
> fokaliserten Objektes übereinandergelegt werden.
Das ist bekannt ... bla bla bla ...
Aber bei dem von mir beschriebenen Effekt geht es _nicht_ um
Stereoskopie, das hat wohl jeder verstanden - außer "dir" Troll. ..
> Es muss also die Bildinformation eines Objektes aus zwei verschiedenen
> Betrachtungspunkten vorhanden. Ist diese nicht vorhanden, wie im Falle
> eines Flachschirmes oder einer konventionellen Photografie, sieht man
> nicht stereoskopisch, selbst wenn man sich in den Hintern kneift.
Nochmal: Es geht hier _nicht_ um Stereoskopie, das hat wohl jeder
verstanden - außer "dir" Troll. ..
> Apropo, wusstest du dass ein Nerv direkt von Anus bis zum Auge geht?
> Du glaubst es nicht? Komm mal vorbei dann zeig ich es dir.
>
> Wenn ich dir in den Hintern trete, dann tränen dir die Augen.
> Drücke ich dir hingegen mit dem Daumen ins Auge, da geht's ab in die Hose
> bei dir.
Dummer Mensch! ..
> --
> Selber denken macht klug.
Ganz genau - wann willst "du" es mal versuchen? .. :)
R.T.
Das ist falsch! Betrachtest "du" ein beliebiges Foto, z.B. einer
Landschaft, so kannst "du" - schon nach 1-3 Sekunden - Tiefenwirkung
wahrnehmen. Probiere es aus, es geht. ..
> Wenn Du so etwas
> "siehst", liegt das daran daß du a) schwer geisteskrank bist und b) unter
> Drogen stehst.
Impertinenter Spinner! ..
> BTW: Für das räumliche Sehen sind 2 verschiedene Rezeptoren notwendig, die
> räumlich getrennt sind.
Ganz genau! ..
> >Ein einseitig Erblindeter kann jedoch über einem
> >Monitor und vorgeschalteter Kamera Tiefenwirkung
> >feststellen.
>
> 1. heißt es "über eineN Monitor" und 2. spinnst du.
O.K. - Das Fehlerteufelchen mal wieder: also "...über einen M." -
Spinner! ..
> >Der Effekt ist ein physikalischer - und somit
> >selbstverständlich auch biologisch/anatomisch
> >begründbar.
>
> Ja, das ist klar. Der Effekt tritt bei dir auf, weil du nicht ganz dicht im
> Kopp bist.
Wie "du" irrst. ..
> KK
Trollen, die anonym über "aioe.org" posten, z.B. um zu diffamieren,
wird hier künftig keine Beachtung geschenkt!
R.T.
> R�diger Thomas <th_...@hotmail.de> wrote in
> news:120cc94f-5e22-4140-8ea3-
> c5d81f...@a6g2000yqm.googlegroups.com:
>
>>
> Erst dachte ich, da will einer mal wieder einen Karnevalsthread
> lostreten.
>>
> Aber unglaublich, der Gehirnamputierte meint es wirklich ernst.
>>
> Nachtrag:
>>
>> Nat�rlich bedeutet dieses Ph�nomen, welches (sich) - wie bislang
>> durch deren "gl�nzender Abwesenheit" ;) in diesem Thread ersichtlich
>> ist - offenbar kein konventioneller Physiker erkl�ren kann,
>>
> Du meinst kein Mensch der nicht im Irrenhaus sitzt.
>>
> Wie kann ein Mensch nur so impertinent bl�d sein?
>>
> Stereoskopie entsteht dadurch, dass zwei Bilder, die durch die
> Betrachtung aus zwei verschiedenen Raumpunkten entstehen, bezg. des
> fokaliserten Objektes �bereinandergelegt werden.
>>
> Es muss also die Bildinformation eines Objektes aus zwei verschiedenen
> Betrachtungspunkten vorhanden. Ist diese nicht vorhanden, wie im Falle
> eines Flachschirmes oder einer konventionellen Photografie, sieht man
> nicht stereoskopisch, selbst wenn man sich in den Hintern kneift.
Und wie funktioniert das:
http://www.oppisworld.de/extras/illusionen/grafik10.html
Funktioniert �brigens auch mit 1 Auge!
> Apropo, wusstest du dass ein Nerv direkt von Anus bis zum Auge geht?
> Du glaubst es nicht? Komm mal vorbei dann zeig ich es dir.
Komplexe Quantenverschr�nkung? SCNR...
Gru� R.R.
--
Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gew�hlt!
Dieser Effekt (siehe Link) beruht auf demselben biologisch
begründbaren Prinzip.
> Funktioniert übrigens auch mit 1 Auge!
Wobei der Effekt aber nicht so stark erscheint, was ebenfalls
biologisch begründet werden kann.
> > ...
R.T.
Der Herr Vogel kennt die Stereoskopie, aber
kennt er auch die Quadroskopie ?
Frage mal M.C. Escher dazu, http://images.google.de/images?q=M.C.+Escher
>
>
>> Apropo, wusstest du dass ein Nerv direkt von Anus bis zum Auge geht?
>> Du glaubst es nicht? Komm mal vorbei dann zeig ich es dir.
>>
>
> Komplexe Quantenverschr�nkung? SCNR...
>
>
>
> Gru� R.R.
>
>
>
>
Andr�
>
> Kein "konventioneller" Physiker kann das wohl erkl�ren. Niemand wohl -
> au�er mir! ..
>
Du armes krankes Schwein.
>
> Aber bei dem von mir beschriebenen Effekt geht es _nicht_ um
> Stereoskopie, das hat wohl jeder verstanden - au�er "dir" Troll. ..
>
Mann du geisteschwacher Idiot, was hast du nur f�r ein Shit im Hirn?
>
Oben schreibst du, dass das niemand verstehen kann ausser dir und eine
Zeile weiter drunten schreibst du es ein jeder es versteht ausser mir.
>
Mann bist du ein Kretin!
>
Apropo, wusstest du dass ein Nerv direkt von Anus bis zum Auge geht?
Du glaubst es nicht? Komm mal vorbei dann zeig ich es dir.
>
Wenn ich dir in den Hintern trete, dann tr�nen dir die Augen.
Dr�cke ich dir hingegen mit dem Daumen ins Auge, da geht's ab in die Hose
bei dir.
>
Plonk!
Wer wohl blöd ist. ..
Dummer Mensch! ..
>Das ist falsch! Betrachtest "du" ein beliebiges Foto, z.B. einer
>Landschaft, so kannst "du" - schon nach 1-3 Sekunden - Tiefenwirkung
>wahrnehmen. Probiere es aus, es geht. ..
Schulzi, das liegt an deinem Gehirn. Auch wenn es krank ist, es tut in dem
Falle genau das, was bei einem gesunden Gehirn auch passiert: es gleicht
neue Eindr�cke mit bekannten ab. Dabei hat es irgendwann mal gelernt:
"Landschaft sieht r�umlich aus". Also wendet es diese Erkenntnis auch auf
das Foto an.
Meine G�te, wie kann man nur so bl�d sein wie Du?
Mensch! Bist "du" blöd. ..
Das einzelne Auge kann Tiefenwirkung sehen - das ist ein
unbestreitbares Factum. Mach' "dir" lieber mal darüber Gedanken, woran
das liegen könnte , und erklär' es (bevor ich es tue ;) ..
Trollen, die anonym über "aioe.org" posten, z.B. um zu diffamieren,
wird hier keine Beachtung geschenkt!
R.T.
>Das einzelne Auge kann Tiefenwirkung sehen - das ist ein
>unbestreitbares Factum. Mach' "dir" lieber mal dar�ber Gedanken, woran
>das liegen k�nnte , und erkl�r' es (bevor ich es tue ;) ..
Schulzi, ich erkl�r's dir gerne nochmal: Es hat nichts mit dem Auge zu tun
sondern damit, wie das Gehirn die Informationen der Netzhaut verarbeitet.
Das Auge ist nur ein Rezeptor. Die Aufbereitung der Information wird aber im
Gehirn vorgenommen. Du siehst r�umlich DURCH die Augen aber MIT dem Gehirn.
Auch wenn deines schwer krank ist.
Bleib' lieber bei deiner "MKT"-Schei�e. Die ist zwar auch kompletter Unsinn
aber damit kennst du dich wenigstens aus.
Spinner! Daß das Auge die Signale zur Weiterverarbeitung an das GEhirn
leitet, ist Allgemeinwissen. ..
> Das Auge ist nur ein Rezeptor. Die Aufbereitung der Information wird aber im
> Gehirn vorgenommen. Du siehst r umlich DURCH die Augen aber MIT dem Gehirn.
Wo ist "dein" Problem? Das ist Allgemeinwissen. ..
> Auch wenn deines schwer krank ist.
Nochmal: Spinner! ..
> Bleib' lieber bei deiner "MKT"-Schei e. Die ist zwar auch kompletter Unsinn
> aber damit kennst du dich wenigstens aus.
Und nochmal: Spinner! ..
Ich sagte, daß Tiefenwirkung - mit nur einem Auge - bisher nirgendwo
Erwähnung fand, wie ich meine, obgleich der Effekt existiert. D.h. -
entgegen allgemeiner Auffassung - benötigt das Gehirn für ein
Tiefenempfinden nur ein Auge und nicht zwei, wie es überall heißt.
R.T.
Wegen vieler unseriöser Antworten auf meinen Beitrag hier noch einmal,
worum es geht:
1. Man kann räumlich, also mit plastischer Tiefenwirkung, nur im Raum
und dies auch nur mit beiden Augen zugleich sehen.
2. Man kann bei stereografien/stereoskopischen Bildern (z.B. 2 Bilder
mit 2 Kameras im Augenabstand aufgenommen oder auch 2
übereinandergelegte Bilder [polarisiert oder unterschiedlich gefärbt -
jeweils mit geeigneter Brille] eine nicht-plastische Tiefenwirkung
erkennen, wobei man ebenfalls beide Augen benutzen muß.
3. Man kann bei jeder Fotografie (Einzelbild) und bei jedem Videofilm
mit nur einem Auge eine nicht-plastische Tiefenwirkung erkennen,
während man diese Tiefenwirkung hier aber nicht erkennen kann, wenn
man mit beiden Augen zugleich hinsieht.
1. und 2. sind allgemein bekannte Fälle. Punkt 3. jedoch ist das
Phänomen, welches ich hier beschrieben habe und auf welches ich in der
entsprechenden Literatur keinerlei Hinweise gefunden habe.
Rüdiger Thomas
>
> Wer wohl bl�d ist. ..
>
Der heisst R�diger Hirnlos!
> Nachtrag zur Verdeutlichung des Effekts:
>
> 3. Man kann bei jeder Fotografie (Einzelbild) und bei jedem Videofilm
> mit nur einem Auge eine nicht-plastische Tiefenwirkung erkennen,
> w�hrend man diese Tiefenwirkung hier aber nicht erkennen kann, wenn
> man mit beiden Augen zugleich hinsieht.
>
Das ist kompletter Bl�dsinn, der auf deiner Einbildung beruht.
Das einzige was man auf einem (nichtstereoskopischen) flachen Bild
erkennen kann, ist, dass Gegenst�nde unterschiedlich gross abgebildet
sind.
Das Gehirn mancher Menschen l�sst sich vom Anschein t�uschen und
assoziert zu jedem bekannten Gegenstand jene Gr�sse die es aus der realen
Welt kennt. Es schliesst daraus, dass wenn auf einem Bild eine Maus
gr�sser abbgebildet ist als ein Elephant, sich der Elephant in gr�sserer
Entfernung befinden muss, in der abgebildeten Szene, als die Maus.
Dem muss aber nicht so sein wie. Es k�nnte sich auch um eine
Miniaturfigur eines Elephanten handeln, der genauso weit entfernt ist in
der abgebildeten Szene wie die Maus.
Betrachtet man ein Bild auf dem ausschliesslich Gegenst�nde zu sehen sind
die man aus dem realen Leben nicht kennt, so kann so ein Vergleich nicht
entstehen.
>
Das nennt nun R�diger Hirnlos, "Tiefenwirkung".
>
Der obige Effekt ist also pure T�uschung im Gegensatz zum zwei�ugigen
optischen stereoskopischen Sehen.
Und vor allen Dingen h�lt er alle anderen f�r so bl�d dies nicht zu
wissen.
Aber warum das nur mit einem Auge wahrnembar sein soll, wird f�r ewig das
Geheimnis seiner defekten Phantasie bleiben.
Troll! ..
Dann mußt "du" wohl blind sein. ..
> Das Gehirn mancher Menschen lässt sich vom Anschein täuschen und
> assoziert zu jedem bekannten Gegenstand jene Grösse die es aus der realen
Darum geht es nicht. Bei dem Effekt erscheinen Hintergründe
tatsächlich weiter entfernt, so daß eine Entfernungsabschätzung - mit
nur einem Auge - möglich ist. ..
> Welt kennt. Es schliesst daraus, dass wenn auf einem Bild eine Maus
> grösser abbgebildet ist als ein Elephant, sich der Elephant in grösserer
> Entfernung befinden muss, in der abgebildeten Szene, als die Maus.
> Dem muss aber nicht so sein wie. Es könnte sich auch um eine
> Miniaturfigur eines Elephanten handeln, der genauso weit entfernt ist in
> der abgebildeten Szene wie die Maus.
> Betrachtet man ein Bild auf dem ausschliesslich Gegenstände zu sehen sind
> die man aus dem realen Leben nicht kennt, so kann so ein Vergleich nicht
> entstehen.
Kompletter Unsinn! ..
> Das nennt nun Rüdiger Hirnlos, "Tiefenwirkung".
Spinner! ..
> Der obige Effekt ist also pure Täuschung im Gegensatz zum zweiäugigen
> optischen stereoskopischen Sehen.
Das ist falsch. .. Es handelt sich um ein physikalisches, reales
Phänomen! ..
> Und vor allen Dingen hält er alle anderen für so blöd dies nicht zu
> wissen.
Unsinnig. ..
> Aber warum das nur mit einem Auge wahrnembar sein soll, wird für ewig das
> Geheimnis seiner defekten Phantasie bleiben.
Vielleicht nicht. ..
> --
> Selber denken macht klug.
Ganz genau! Versuch's doch endlich mal. ..
Rᅵdiger Thomas schrieb:
> Darum geht es nicht. Bei dem Effekt erscheinen Hintergrᅵnde
> tatsᅵchlich weiter entfernt, so daᅵ eine Entfernungsabschᅵtzung - mit
> nur einem Auge - mᅵglich ist. ..
Da nutzt man Effekte wie Unschᅵrfe und (Mie-) Streuung (Dunst) damit
der Hintergrund weiter entfernt aussieht. Besonders die Streuung ist
bei Raytracern (Povray) deshalb eine sehr wichtige Funktion fᅵr
fotorealistische Bilder. Auf die groᅵen Entfernungen zum Horizont
kᅵnnen durch das Stereo-Sehen keine 3D-Information gewonnen werden.
Ist aber logisch: Differenzen der Betrachtungswinkel (zwischen den
beiden Augen) werden im Unendlichen Null. Geometrie fᅵr Anfᅵnger!
Bzgl. der Streuung mᅵsste man fast zu den Meteorologen gehen. In
Vorlesungen zum Thema Strahlungsᅵbertragung und/oder Fernerkundung
wird das genauer behandelt.
MfG
Uwe Borchert
>wie ich meine, obgleich der Effekt existiert. D.h. -
>entgegen allgemeiner Auffassung - ben�tigt das Gehirn f�r ein
>Tiefenempfinden nur ein Auge und nicht zwei, wie es �berall hei�t.
Das heisst es nicht mal bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Raumwahrnehmung
siehe dort:
Akkommodation und Monokulare Raumwahrnehmung
Grusz,
Dirk
Grusz,
Dirk
Belegen! Denn: Das kann man nirgendwo finden. ..
> >wie ich meine, obgleich der Effekt existiert. D.h. -
> >entgegen allgemeiner Auffassung - benötigt das Gehirn für ein
> >Tiefenempfinden nur ein Auge und nicht zwei, wie es überall heißt.
>
> Das heisst es nicht mal bei Wikipedia:http://de.wikipedia.org/wiki/Raumwahrnehmung
> siehe dort:
> Akkommodation und Monokulare Raumwahrnehmung
Was dort angesprochen wird, ist nicht dasselbe, wovon ich spreche! Ich
spreche von der Wahrnehmung _realer_ Tiefenwirkung durch das Gehirn
(mit nur einem Auge) und dort geht es um "Raumwahrnehmung", das hat
mit optischen Täuschungen zutun.
> Grusz,
> Dirk
Rüdiger Thomas
Es geht hier nicht um Tricks oder Effekte, sondern ich meine reale
Tiefenwirkung, die das Gehirn über nur ein einzelnes Auge - aufgrund
der Raum-Informationen auf den Bildern - interpretieren kann.
Betrachtet man - mit nur einem Auge - eine Landschaft, so erscheint
der Hintergrund - real - weiter entfernt ("plastischer" Eindruck).
Oder ein Gesicht: Die Nase erscheint - real - näher als die Ohren.
> Auf die großen Entfernungen zum Horizont
> können durch das Stereo-Sehen keine 3D-Information gewonnen werden.
> Ist aber logisch: Differenzen der Betrachtungswinkel (zwischen den
> beiden Augen) werden im Unendlichen Null. Geometrie für Anfänger!
Selbstredend.
> Bzgl. der Streuung müsste man fast zu den Meteorologen gehen. In
> Vorlesungen zum Thema Strahlungsübertragung und/oder Fernerkundung
> wird das genauer behandelt.
>
> MfG
>
> Uwe Borchert
R.T.
Das halte ich - bezüglich des Effekts - für unerheblich - die Bilder
sind "flach" - also 2-dimensional.
> und die monokulare Tiefenwahrnehung des Bildinhaltes.
Aber: Was bedeutet das? Die Bildpunkte liegen ja allesamt auf einer
Ebene - und dennoch läßt das Gehirn einen plastischen Eindruck
entstehen - ohne daß es sich um eine optische Täunschung handelt.
> Bei
> Betrachtung mit einem Auge und Konzentration auf den Bildinhalt fallen
> bis auf die Akkomodation (die sowieso nur schwach ausgeprägte
> Tiefeneindrücke bewirkt) alle räumlichen Wahrnehmungen des Bildes als
> Gegenstand weg und es kann der Bildinhalt allein wirken.
Nochmal: Woher kommt die - reale - quasi-plastische Tiefenwirkung, die
man bei der Betrachtung mit nur einem Auge erzielt? Und: weshalb kann
man diese Tiefenwirkung nicht mit beiden Augen gleichzeitig/zusammen
erkennen?
> Grusz,
> Dirk
Rüdiger Thomas
Ich sehe das ähnlich wie Dirk Geiger und begründe das so:
In der Menschheitsgeschichte wurde die Entwicklung des Gehirns, was
das Sehen betrifft, folgendermassen beeinflusst: bis auf die letzten
paar Jahrzente Bildschirme und Jahrhunderte Gemälde und Drucke und
davor evtl. ein paar Höhlenmalereien bedeutete Sehen mit 2 Augen immer
ein Betrachten eines realen 3D-Raumes, es gaben halt keine
Projektionen von 3D auf 2D, die vom Hirn wieder rückgerechnet werden
mussten. Dann gab es sicherlich auch so einige Menschen, die ein Auge
verloren hatten, oder mangels damaliger nicht vorhandener Seehilfen
auf einem Auge fast blind waren. Dann musste ein Notprogramm
herhalten, welches in so einem Falle, und eben nur dann wenn eben
nicht beide Augen zusammenwirken können, eingeschaltet wird im Hirn,
welches dann hilfsweise dem Einäugigen ein 3D-Bild im Gehirn zur
Verfügung stellt.
Das ist wohl so fest von Geburt an im Gehirn strukturiert, dass dies
auch durch übermässigen Fernsehkonsum nicht umtrainiert werden kann.
Das heisst, sind beide Augen in Betrieb, wird der obengenannte
Notbetrieb automatische deaktiviert (bzw. nicht aktiviert), so dass
die räumliche Strukturierung des realen 3-D-Raumes genutzt wird, und
die einäugige Betrachtungsweise, die physikalisch zwischen realen 3D-
Bildern und 3D-auf-2D-Projektionen nicht unterscheiden kann,
überlagert. Dadurch unterscheidet der Sehsinn mit zwei Augen zwischen
echten und simulierten 3D-Bildern. Durch bewussten Willen kann dies
wohl nicht verhindert werden, sondern nur durch Überlistung, indem man
ein Auge schliesst.
Warum drückt ihr nicht einfach ein Auge zu?
Dann seht ihr's doch
;-)
Michael
Wow! Das nenne ich konstruktive Mitarbeit! .. :)
Rüdiger Thomas
Das ist ja gerade nicht der Fall! Denn - wir können _mit nur einem
Auge_ lediglich auf 2-dimensionalen Bildern Tiefenwirkung feststellen
- nicht aber im realen 3D-Raum; hier benötigen wir beide Augen. Und
das genau ist die Thematik, die ich angesprochen habe.
> Das ist wohl so fest von Geburt an im Gehirn strukturiert, dass dies
> auch durch übermässigen Fernsehkonsum nicht umtrainiert werden kann.
> Das heisst, sind beide Augen in Betrieb, wird der obengenannte
> Notbetrieb automatische deaktiviert (bzw. nicht aktiviert), so dass
> die räumliche Strukturierung des realen 3-D-Raumes genutzt wird, und
> die einäugige Betrachtungsweise, die physikalisch zwischen realen 3D-
> Bildern und 3D-auf-2D-Projektionen nicht unterscheiden kann,
> überlagert. Dadurch unterscheidet der Sehsinn mit zwei Augen zwischen
> echten und simulierten 3D-Bildern. Durch bewussten Willen kann dies
> wohl nicht verhindert werden, sondern nur durch Überlistung, indem man
> ein Auge schliesst.
Wie wär's hiermit:
In jeder Fotografie, jedem (natürlichen) Videobild sind Informationen
des 3D-Raums (z.B. auch rückwärtige Intensitäts- und Farb-)
Reflexionen der plastischen Strukturen) enthalten bzw. gespeichert. Da
hier eine Projektion des Raumes auf eine Ebene vorliegt und ein
einzelnes Auge normalerweise dazu gedacht ist, ein zweidimensionales
Bild aufzunehmen, um erst zusammen mit dem zweiten Auge im Gehirn
plastische Tiefenwirkung erzeugen zu lassen, _kann_ - biologisch
bedingt also - auch nur mit einem einzelnen Auge eine Rückprojektion
erfolgen, weshalb das Gehirn mit zwei Augen bei einem Bild einfach
nichts anfangen kann, also zwei gleiche Netzhaut-Bilder mit
Tiefenwirkung nicht interpretieren kann.
Die Tiefenwirkung auf dem 2-dimensionalen Bild kann ein einzelnes Auge
aber erkennen und das Gehirn interpretieren, weil die Rezeptoren/
Sensoren ja nebeneinander auf der Netzhaut angeordnet sind und: Das
Gehirn vermag nicht nur zwei einzelne (stereoskopische) Bilder - mit
zwei Augen betrachtet - zu einer Tiefenwirkung zusammenzufügen (3D-
Bilder), sondern es vermag zudem auch, _aus nebeneinanderliegenden
Rezeptoren eines einzelnen Auges(!)_ Tiefenwirkung herauszulesen.
Soweit meine Erklärung für dieses Phänomen.
Rüdiger Thomas
Nein. Denn der Effekt ist ja ein realer, und keine durch das Gehirn
erzeugte Illusion (vgl. meine Antwort auf Deinen vorigen Beitrag).
R.T.
> Nein. Denn der Effekt ist ja ein realer, und keine durch das Gehirn
> erzeugte Illusion (vgl. meine Antwort auf Deinen vorigen Beitrag).
Was heisst "realer Effekt" ? Das 3D-Bild wird auf jeden Fall erst im
Gehirn zusammengerechnet, was du auch oben aussagst:
> Das Gehirn vermag ......... auch, _aus nebeneinanderliegenden
> Rezeptoren eines einzelnen Auges(!)_ Tiefenwirkung herauszulesen.
Ich meinte auch, dass das Gehirn beim einäugigen Sehen nicht -
irgendeine- 3D-Illusion generiert, sondern entsprechend von
Seherfahrungen aus im Bild festgehaltenen Schattierungen und
Reflexionen ein räumliches Bild unserem Bewusstsein zur Verfügung
stellt. Dies ist dann so real, wie die Schatten und Reflexionen es
auch sind.
Aus einem Bild, das sich auf einer sehr flachen Fläche aufgedruckt
befindet, kann ein 3D-Effekt immer nur durch eine Rückrechnung auf 3D
generiert werden, da hier ja alle Farbpigmente in gleicher Entfernung
zum Auge liegen, und ein Farbpigment immer nur -einen-
korrespondierenden Bereich auf der Netzhaut anregt, wenn das Auge auf
die Entfernung der Fläche einfokussiert ist.
Wie sollen da zwei nebeneinanderliegende Rezeptoren etwas herauslesen?
Ausser man betrachtet das Auge als Bestandteil des Gehirns, so dass
die Informationsverarbeitung schon bei den Rezeptoren beginnt. Auf
jedenfall kann ich mir in diesem Zusammenhang auf keinen Fall einen
physikalischen Effekt vorstellen (was die Tiefenwirkung betrifft),
sondern nur eine ausschliessliche Generierung durch Interpretation,
was allerdings keine Illusion ist, es sein denn, man betrachtet alle
unsere Wahrnehmungen als Illusion.
Wo siehst du den Unterschied zwischen "Tiefenwirkung" (einäugig) und
"plastischer Tiefenwirkung" (zweiäugig) bezüglich der Wahrnehmung und
bezüglich der physikalischen Zusammenhänge?
> Wie sollen da zwei nebeneinanderliegende Rezeptoren etwas herauslesen?
Entschuldige, du hast ja geschrieben, dass das Gehirn herausliest,
hatte das eben übersehen.
Ich meine damit, daß die 3D-Informationen auf einem flachen Bild
gespeichert sind.
> Ich meinte auch, dass das Gehirn beim einäugigen Sehen nicht -
> irgendeine- 3D-Illusion generiert, sondern entsprechend von
> Seherfahrungen aus im Bild festgehaltenen Schattierungen und
> Reflexionen ein räumliches Bild unserem Bewusstsein zur Verfügung
> stellt. Dies ist dann so real, wie die Schatten und Reflexionen es
> auch sind.
Dem stimme ich ja zu.
> Aus einem Bild, das sich auf einer sehr flachen Fläche aufgedruckt
> befindet, kann ein 3D-Effekt immer nur durch eine Rückrechnung auf 3D
> generiert werden, da hier ja alle Farbpigmente in gleicher Entfernung
> zum Auge liegen, und ein Farbpigment immer nur -einen-
> korrespondierenden Bereich auf der Netzhaut anregt, wenn das Auge auf
> die Entfernung der Fläche einfokussiert ist.
Das ist bekannt.
> Wie sollen da zwei nebeneinanderliegende Rezeptoren etwas herauslesen?
Bisher ging man allgemein davon aus, daß zum räumlichen Sehen ein
Augenpaar notwendig ist. Das stimmt aber nur für den "Normalfall",
nämlich dem Sehen im realen Raum. Das Gehirn setzt die beiden
Einzelbilder zusammen, so daß wir eine reale Tiefenwirkung erkennen.
Das Gehirn kann aber n.m.E. nicht nur eine Tiefenwirkung aus den
Informationen zweier Augen miteinander verknüpfen, sondern es kann
auch bereits die Informationen zweier benachbarter Rezeptoren eines
einzelnen Auges in der Tiefe interpretieren. Denn nur so ist das
Phänomen, das ich beschrieben habe, zu erklären.
> Ausser man betrachtet das Auge als Bestandteil des Gehirns, so dass
> die Informationsverarbeitung schon bei den Rezeptoren beginnt.
Na ja - die Augen zählt man bekanntlich zum Gehirn.
> Auf
> jedenfall kann ich mir in diesem Zusammenhang auf keinen Fall einen
> physikalischen Effekt vorstellen (was die Tiefenwirkung betrifft),
> sondern nur eine ausschliessliche Generierung durch Interpretation,
> was allerdings keine Illusion ist, es sein denn, man betrachtet alle
> unsere Wahrnehmungen als Illusion.
Mit "physikalischen Effekt" meine ich die Signalaufnahme und -
verarbeitung.
> Wo siehst du den Unterschied zwischen "Tiefenwirkung" (einäugig) und
> "plastischer Tiefenwirkung" (zweiäugig) bezüglich der Wahrnehmung und
> bezüglich der physikalischen Zusammenhänge?
Das habe ich doch bereits mehrfach beschrieben. Plastische
Tiefenwirkung ist das räumliche Sehen an sich. Nicht-plastisch ist die
wahrgenommene Tiefenwirkung, die das Gehirn aus einem Einzelbild, das
mit nur einem Auge betrachtet wird, ermittelt.
Rüdiger Thomas
Ja. So kann ich Deine Fragen verstehen.
R.T.
Bleibt wohl nur noch festzustellen, daß ich wohl der erste bin, der
dieses Phänomen erkannt hat - "nur" rund 170 Jahre nach Entdeckung der
Photografie. ;)
Rüdiger Thomas