Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Psychopathie - evolutionär selektiv zu erfolgreich!?

7 views
Skip to first unread message

Klaus Roggendorf

unread,
Dec 31, 2009, 6:58:11 AM12/31/09
to
Psychopathie - evolution�r selektiv zu erfolgreich!?

Der Geist, das Bewu�tsein, die Kulturen und Gesellschaftsordnungen - sind nat�rlich
bedingt - noch immer dominant unbewu�t angetrieben die evolutive Fortsetzung
des unbewu�ten Lebens mit anderen Mitteln, und Freiheit, Vernunft und Verantwortung
sind folglich Negationen der Wirklichkeit.

Unbewu�tes Leben folgt seinen Antrieben unbewu�t, instinktiv und/oder intuitiv bis
vorbewu�t schlie�end. Bewu�tes und geistvolles Leben vermag einerseits das Leben
komplexer und sinnvoller zu gestalten, aber andererseits ebenso naiv bis ignorant die
nat�rlichen Antriebe bewu�t manipulativ so zu mi�brauchen, dass das Miteinander,
unser Leben leidvoll und existentiell verh�ngnisvoll verunstaltet werden.
Immer wieder erleben Menschen auch, dass sie - unbewu�t angetrieben - tun, was sie
eigentlich nicht tun wollten. Warum, wieso?

Jede Therapie ist nur so geeignet, wie die Diagnose eindeutig richtig ist.

Die positiven Seiten des Bewu�tseins - die Vernunft und Verantwortung, gebieten eine
Betrachtung der negativen Ausw�chse menschlichen Verhaltens und deren Ursachen.
Das "erfolgreiche" Bewu�tsein hat nicht nur zu l�ngerem Leben, zur �berbev�lkerung
mit dessen Folgen gef�hrt, sondern auch zu exponentiell ansteigendem Leid. Betrachtet
man die Geschichte der menschlichen Herrschafts- und Ausbeutungsverh�ltnisse, so ist
schlagartig klar, es ist die kontinuierliche Fortsetzung des Fressens- und Gefressenswerdens
mit anderen Mitteln.

In allen rechtsfreien bzw. gestaltbaren Bereichen gesellschaftlichen Lebens, in Familien,
Klein- und Gro�betrieben, in Parteien, Vereinen und vielen anderen Gesellschaftsformen
kann man immer wieder und zunehmend Menschen finden, die naiv - gef�hls- und
einf�hlungslos ihre eigenen Vorstellung egomanisch bis bewu�t-ignorant, r�cksichts-
und schamlos, ohne Gewissensbisse durchsetzen.

Aufmerksame Familientherapeuten, Betriebs�rzte und Psychologen z.B. k�nnen die Aus-
wirkungen solcher Verhaltensweisen und deren Zusammenh�nge beobachten und ana-
lysieren. Sie stellen fest, dass die bewu�te Ellbogenmentalit�t, die R�cksichtslosigkeiten
im Umgang miteinander durch strategische Manipulation, Mobbing und Intrigen das
zwischenmenschliche Klima zunehmend vergiften.
Solche Pers�nlichkeitsz�ge und Verhaltensweisen, mit relativer Gef�hllosigkeit kombiniert,
sind von narzistischen Spiegelungen der eigenen selbst�berh�hten Wichtigkeit und
gesellschaftlichen Bedeutung gepr�gt.
Die gesellschaftlichen Verh�ltnisse, Strukturen und Gesetze erleichtern solchen
pers�nlichkeits-gest�rten Typen das Fortkommen ganz erheblich, wie dies "schon immer"
die Wirschafts- und Finanz-Krisen und andere Skandale deutlich zeigen.
So laden Gesellchafts-/Aktienrecht und Vereinsrecht psychopathische Pers�nlichkeiten
geradezu zur Korruption ein. Eine Petition zur �nderung des Vereinsrechtes ist in Arbeit,
weil hier der Mi�brauch auf Kosten der Spender besonders ausgepr�gt und f�r die schuldlos
in Not geratenen Opfer sch�dlich offenbar ist.

Diese Art der Pers�nlichkeitsst�rungen machen zusammen mit anderen nicht integrierbaren
asozialen Verhaltensweisen eine Anteil von ca.2% der Bev�lkerung aus.
Seine Ziele sind oft durch eine Erziehungsweise bedingt, bei der ein relativer Liebesentzug den
eitlen, narzistisch-r�cksichtslosen Zwang, gefallen zu wollen, ausl�st. So werden Mitmenschen
wie in einem Schachspiel manipuliert, um die eigenen, ann�hernd zwangsweisen, zweifelhaften
und fragw�rdigen Ziele zu erreichen.


Solch psychopathische Menschen fallen oft durch ihren geschliffenen Auftritt und h�ufig
differenzierte
Ausdrucksweise auf, sie k�nnen gut zuh�ren und gehen auf ihre Gespr�chspartner gezielt ein.
Es kommt ihnen narzistisch auf die �ffentliche Wirkung an - um andere direkt und manipulativ
von ihrer Einzigartigkeit zu �berzeugen. Sie sind nicht von zwischenmenschlichen Gef�hlen
geleitet, sondern von kaltbl�tigem narzistischen Zweck-Rationalismus. Solch emotional kalte,
vermeintlich erfolgreiche St�rke imponiert vielen Menschen. Sie zieht augenblicks, stammes-
geschichtlich dominiert, nicht nur Frauen besonders an, sondern f�hrt auch zu h�ufig wechselnden,
interessenorientierte Partnerschaften des Psychopathen und selten nur zu echten Partnerschaften.

Die benutzten Mittel, Wege und Menschen l��t der Psychopath gef�hl-, scham- und r�cksichtslos
fallen, wenn er meint, sie nicht mehr zu brauchen oder wenn sie ihm f�r die Erreichung seiner Ziele
zu gef�hrlich scheinen. Untersuchungen zeigen, dass Manager bis zu 70 % ihrer T�tigkeit allein mit
dem Machterhalt, der echten und vermeintlichen Intrigenabwehr besch�ftigt sind.
Psychopathen leiden nat�rlich bedingt an einer Kritik-Unf�higkeit, die oft als "Kritikallergie"
auff�llig,
zu vernichtenden, explosiven und aggressiven verlaufen Abwehrreaktionen f�hren, weil die sozialen
Verbindungen egomanisch-narzistisch, gef�hl- und gewissenlos zweckbestimmt sind.
Lug und Trug, Manipulation, Mobbing und Gewalt werden so ausgef�hrt, dass der T�ter juristisch
unangreifbar bleibt, sich Zeugen aufbaut und bedenkenlos Meineide schw�rt. Die Wahrheit
gestaltet er intrigant so um, dass sie ihm zugute kommt. Er konzentriert seine Machtposition
durch eine konstruktive Alleinherrschaft �ber alle m�glichen Informationen, die er in Zeit und
Inhalt gezielt nur so weitergibt, dass er seinen uners�ttlichen Zielen maximaler Macht und
eitlen Ruhmes n�her kommt. Er spielt deshalb gern, gekonnt und schamlos die Menschen mit
erfundenen bzw. erlogenen oder abgef�lschten und sich widersprechenden Informationen gegenseitig
aus und hetzt sie mit dem Grundsatz, divide et impera -(teile und herrsche ), aufeinander.
Das macht er besonders scham- und r�cksichtslos, wenn es darum geht, Mehrheiten
hinter sich zu bringen, z.B. in Aktiengesellschaften, im Vereinsleben, vor, bei und nach den
Wahlen stets macht-und ruhmorientiert.. Er scheut auch den �ffentlichen Betrug nicht und schleust
kurzfristig wahlentscheidende Fremdw�hler ein und br�stet sich damit noch scham- und gewissenlos.
Er organisiert die Uninformiertheit und Unklarheit der Positionen, Aufgaben und Kompetenzen seiner
Mitarbeiter und der ihm unterstellten Besch�ftigten so, dass er sie wie Puppen an F�den f�hren kann.
Sein Weg zu Erfolg und Ansehen ist von Opfern aller Art gepflastert.
Jeder, der so einen Menschen n�her kennengelernt hat, geht ihm, so rasch er kann, aus dem Weg -
wenn er kann! Denn geliebte Besch�ftigungen und abh�ngig Besch�ftigte z.B. bleiben regelm��ig
so lange seiner gewalt�tigen R�cksichtslosigkeit und seinen eigenartigen, oft sadistisch anmutenden
Launen ausgesetzt, bis sie aufgeben oder kaltbl�tig durch n�tzlichere Opfer ersetzt werden.
Jedes Mittel ist ihm dabei recht, egal wo und wann, ob im Vorstand einer Aktiengesellschaft, eines
Ministeriums oder eines Vereines, denn �berall in der Gesetzgebung fehlt es am Alltagsverstand.
Dass Menschen, zur Macht gekommen, h�ufig tun, was sie, unbewu�t angetrieben, nur realisieren
k�nnen, weil die Verh�ltnisse dazu geradezu einladen, das ist selbstverst�ndlich - n�mlich zuerst
eigenn�tzig an sich denken und entrechend zu handeln.

Immer, nicht nur als Manager, versprechen Psychopathen mehr, als halten k�nnen.

Sie versprechen endlich einmal p�nktlich zu sein, termingenau l�ngst und mehrmals versprochene
Dinge zu erledigen, sich an Abmachungen zuhalten, die anderen wichtig sind oder vertraglich
zustehen.
Sie versagen besonders, wenn es um T�tigkeitsbereiche und Routinearbeiten handelt, die nicht in
ihrem eitlen Interesse und ebensolcher Selbstdarstellung stehen.
Der Psychopath scheut auch nicht vor Verbrechen, Lug und Trug aller Art zur�ck, wenn sie
versprechen, ihn sicher auf der Erfolgsleiter in die H�he tragen. Dann kann er dienen,
Freundlichkeit und seinen ganzen Charme zeigen. An die Macht gekommen, macht er alles nieder,
kritisiert kleinste Fehler seiner Unterstellten, bauscht sie Unget�men auf, l��t sich cholerisch und
schamlos gehen und vernichtet alles, was sich seiner Machtentfaltung entgegensetzt.
Klar, da� solche Typen st�ndig Klagen wegen Beleidigung und Rufsch�ndung anstrengen
und/oder sich verteidigend durchstehen m�ssen. Aber auch da sind sie von zweifelhafter Klugheit
und f�r das eigene Gl�ck kurzsichtig kontraproduktiv, weil die tiefenpsychologischen Ursachen
ihres gest�rten und st�renden Verhaltens ohne eine ebensolche Analysis nicht verhaltenskorrigierend
bewu�t gemacht werden k�nnen. Der Psychopath selbst "verdr�ngt unbewu�t, selbstherrlich und
widerst�ndig" jegliche reflektive Einsicht in sein antriebsgest�rtes Verhalten.

Sicher erkannt, denn nur entlarvt, sind sie ethisch-moralisch durch eine wirksame Werteordung -
mit nachhaltig lebensf�rderlichen Werten - zu bannen!

Gut, dass es so wenige sind, denn sie sind sehr gef�hrlich, wie dies die viele menschliche Krisen
und Leiden historisch und allt�glich nachweisbar und naiv verdr�ngt, zeigen. Solche Krisen
folgten und folgen immer wieder den psychopathisch gezielten macht- und/oder ruhmsichtigen
Karieren, die sich letztlich auch in den gesetzlichen Grundlagen der Gesellschaftsordnungen
und ethisch-moralischen Kulturen machterhaltend so lange spiegeln. Das wird weiter der Fall sein,
bis es endlich gelingt, demokratische Strukturen zu verwirklichen, welche den Machtmi�brauch
durch Einzelpersonen oder Gruppen wirksam verhindern.
Das setzt demokratisch transparente, kontrollierte, diskursethisch begr�ndete Verh�ltnisse
voraus, die nur allen Menschen gemeinsam, global, schaffen und sichern k�nnen.
Politisch zu denken und zu handeln ist deshalb k�nftig die erste B�rgerpflicht und
vergleichender Ethikunterricht ist unverzichtbar, wenn das Leben global gelingen soll.

F�r eine bessere Zeit und Zukunft

Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Dec 31, 2009, 7:42:27 PM12/31/09
to
In article <hhi3ul$cnl$2...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> Psychopathie - evolution�ソスr selektiv zu erfolgreich!?
(...)
> Die positiven Seiten des Bewu�ソスtseins - die Vernunft und Verantwortung,
> gebieten eine
> Betrachtung der negativen Ausw�ソスchse menschlichen Verhaltens und deren
> Ursachen.

Ach Klaus, mach dich doch mal von deiner (intelektuellen) Einstellung
der Furcht vor dem Menschen frei.
Du musst selbstverstaendlich auch die "positiven Auswuechse menschlichen
Verhaltens und deren Bedingungen, betrachten. Ursachen ist sowieso
Banane - da kommt man schnell an einen Punkt wo nichts mehr zu sehen ist.

> Das "erfolgreiche" Bewu�ソスtsein hat nicht nur zu l�ソスngerem Leben, zur
> �ソスberbev�ソスlkerung
> mit dessen Folgen gef�ソスhrt, sondern auch zu exponentiell ansteigendem Leid.

Ja, aber das ist doch trivial :
Mehr Menschen die Leid empfinden = mehr Leid.

> Betrachtet
> man die Geschichte der menschlichen Herrschafts- und Ausbeutungsverh�ソスltnisse,

> so ist
> schlagartig klar, es ist die kontinuierliche Fortsetzung des Fressens- und
> Gefressenswerdens
> mit anderen Mitteln.

Jupp. Die "Verstoff-Wechslung" , Essen -> Kacken.

> In allen rechtsfreien bzw. gestaltbaren Bereichen gesellschaftlichen Lebens,

> in Familien, Klein- und Gro�ソスbetrieben, in Parteien, Vereinen und vielen anderen

> Gesellschaftsformen kann man immer wieder und zunehmend Menschen finden,

> die naiv - gef�ソスhls- und einf�ソスhlungslos ihre eigenen Vorstellung egomanisch
> bis bewu�ソスt-ignorant, r�ソスcksichts- und schamlos, ohne Gewissensbisse durchsetzen.

Das ist falsch.
Ein guter Egomane ist ausgesprochen emotional, selber-spuerend und auch
mitfuehlend hinsichtlich der Menschen in seiner Umgebung.
Schau dir nur mal die Charaktere "Buddha" und "Jesus" an.

Dass sie ihre iegenen Vorstellungen durchsetzen wollen, ist vollkommen
gerechtfertigt, da dies jeder Mensch will.
Waere dem nicht so, dann gaebe es die Forderung nach Ruecksichtnahme
auf die Vorstellungen anderer ja nicht.

Ein guter Egomane, ist sehr selbstbezogen, da er erfahren hat (er weiss),
dass der Versuch einer "objektiven", offenen Lebensgestaltung schnell
zum Scheitern seiner Ansprueche an das Leben und die Welt fuehrt.
Du besetzt diese Tatsache einfach nur mit negativ besetzten Begriffen,
wie etwa : bewusst-ignorant, (Zeckorientiert und Zielfuehrend)
rueksichtslos ( gradlinig , aufrichtig) , schamlos ( selbstsicher,
ueberzeugt) ohne Gewissensbisse (heiter und gelassen - entlastet).

Und durch diese Vorgehensweise verkommt dein Werk schon im Ansatz wieder
zur "Propaganda", zum Klagelied einer Vernunft die am Leben gescheitert
ist.

Schade.

> F�ソスr eine bessere Zeit und Zukunft

so wird das nix, Klaus,
mit der Zukunft und der besseren Zeit.
Um in eine bessere Zukunft und Zeit zu gelangen,
aus der heraus du auch anderen abgeben kannst,
musst du deine Furcht ueberwinden, deine Einstellung aendern.

Letztendlich scheitert jeder Mensch.
Das kannst du ruhig im Hinterkopf behalten.
Scheitern und Versagen ist die Welt des Menschen,
so wie Anspruch und Forderung der Geist des Menschen ist.

Wenn man sich dessen aber wirklich bewusst ist, kann man seine
Ansprueche und Forderungen pruefen, revidieren, und die jeweils aktuelle
Entlastung , also das Fortnehmen/Aufheben von Belastungen, ins Auge
fassen.

Schoen waere es, wenn du deine Intelligenz und Sprachmaechtigkeit
dafuer nutzen wuerdest, und nicht fuer das Schueren abstrakter Aengste
des Menschen vor den Fehlern, dem Scheitern und Versagen anderer
Menschen.

Hast du denn gar keinen Freund ?

du koenntest es ja wenigstens mal versuchen.

auch fuer dich noch ein kleines Liedchen :

Young rat was playing in our sourberrytree.
We were watching her from our breakfast tea.
She did nobody any harm, was just enjoying her existence.
But then we had so many of them with us -
I laid a poison out on the ground
and saw her dying in the morning sun, the early summer morning sun.

I met him in a coffeeshop.
He told me that he had to drop
from all the torturing and dying of the war in Yugoslavia.
And from the news I learned the truth:
he was a very evil man,
a rapist, wrapped under the mask of a partisan.

No water in the well, no weeds in the bunk
- it is hammering in your head: there is not enough for all,
if we live someone else must die instead.
And you pray to your God, you may sacrifice blood:
"Please, please help us all!"
But there's never an answer, the clouds're passing by,
and the rain does'nt fall and another war�ソスbegun.

Ancient pictures, liars of triumph and fear.
You believe in awakening when those pictures come near
A sort of creation a new holy nation.
But it is nothing but illusion.

Time has been gone but the mood
still runs these religious mashines
in a software that is called the human mind
in a hardware that is called the human brain.

Sometimes we draw the wrong conclusion,
make the absolutely wrong decision.
It's a time to revise, a time to realize and a time to learn.
I can feel those tears running down my face,
while the truth makes my heart burn.

Time to Learn/HopelessPokus/1997

--
it's just about music :
noch ein Download und so... (4.08)
http://www.freimanns-music.biz/

Klaus Roggendorf

unread,
Jan 1, 2010, 5:54:32 AM1/1/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-C4...@news.1und1.de...

> In article <hhi3ul$cnl$2...@online.de>,
> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
>
>> Psychopathie - evolution�r selektiv zu erfolgreich!?
> (...)
>> Die positiven Seiten des Bewu�tseins - die Vernunft und Verantwortung,
>> gebieten eine
>> Betrachtung der negativen Ausw�chse menschlichen Verhaltens und deren

>> Ursachen.
>
> Ach Klaus, mach dich doch mal von deiner (intelektuellen) Einstellung
> der Furcht vor dem Menschen frei.
> Du musst selbstverstaendlich auch die "positiven Auswuechse menschlichen
> Verhaltens und deren Bedingungen, betrachten. Ursachen ist sowieso
> Banane - da kommt man schnell an einen Punkt wo nichts mehr zu sehen ist.
>
>> Das "erfolgreiche" Bewu�tsein hat nicht nur zu l�ngerem Leben, zur
>> �berbev�lkerung mit dessen Folgen gef�hrt, sondern auch zu exponentiell
>>ansteigendem Leid.

> Ja, aber das ist doch trivial :
> Mehr Menschen die Leid empfinden = mehr Leid.

Wieder wird pers�nliche Furcht unterstellt und nicht "mehr" Leid.
Da steht aber "exponential ansteigendes Leid" und dass dieses
rational begr�ndet vermeidbar ist.

Gehab Dich wohl - meine Zeit ist mir zu kostbar.

Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Jan 1, 2010, 9:32:17 AM1/1/10
to
In article <hhkkkd$ne3$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> "As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:Freimann-Gefecht-C4...@news.1und1.de...
> > In article <hhi3ul$cnl$2...@online.de>,
> > "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
> >
> >> Psychopathie - evolution�r selektiv zu erfolgreich!?
> > (...)
> >> Die positiven Seiten des Bewu�tseins - die Vernunft und Verantwortung,
> >> gebieten eine
> >> Betrachtung der negativen Ausw�chse menschlichen Verhaltens und deren
> >> Ursachen.
> >
> > Ach Klaus, mach dich doch mal von deiner (intelektuellen) Einstellung
> > der Furcht vor dem Menschen frei.
> > Du musst selbstverstaendlich auch die "positiven Auswuechse menschlichen
> > Verhaltens und deren Bedingungen, betrachten. Ursachen ist sowieso
> > Banane - da kommt man schnell an einen Punkt wo nichts mehr zu sehen ist.
> >
> >> Das "erfolgreiche" Bewu�tsein hat nicht nur zu l�ngerem Leben, zur
> >> �berbev�lkerung mit dessen Folgen gef�hrt, sondern auch zu exponentiell
> >>ansteigendem Leid.
>
> > Ja, aber das ist doch trivial :
> > Mehr Menschen die Leid empfinden = mehr Leid.
>
> Wieder wird pers�nliche Furcht unterstellt und nicht "mehr" Leid.

Ja. Und ?

> Da steht aber "exponential ansteigendes Leid" und dass dieses
> rational begr�ndet vermeidbar ist.

Ja, das steht da, aber das stimmt ja nicht.
Das ist schlicht falsch.

> Gehab Dich wohl - meine Zeit ist mir zu kostbar.

Warum verbringst du sie dannmit der Produktion dieser Propaganda ?

f

>
> Klaus Roggendorf

As Below

unread,
Jan 1, 2010, 9:59:37 AM1/1/10
to
In article <hhkkkd$ne3$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> Wieder wird pers�nliche Furcht unterstellt und nicht "mehr" Leid.

Du warst ja natuerlich wieder nicht des Lesens maechtig,
sonst waerest du bestimmt ueber das Intelektuelle in meiner Unterstellung
gestolp�ert...

Emotionen teilen sich enderen auf zwei Arten mit :
1 x als Gefuehlsaeusserungen (scheinbar irrational)
2 x als Haltungen/Einstellungen (Ratio)

Waerend sich dein Leid als Rationalisierung der Furcht vor den Fehlern,
dem Scheitern und Versagen aller anderen , durchaus in deinen "schriften"
vernuenftig nachvollziehen laesst.

> Da steht aber "exponential ansteigendes Leid" und dass dieses
> rational begr�ndet

Das Leid "rational" zu begruenden versuchen verschiedenste Religionen
seit Tausenden von Jahren, z.B. das Paradis und die Vertreibung daraus.

Das bringt doch nichts.

Was du auch ueberlesen hast, ist die Zurueckweisung einer
"Ursachen-Bestimmung" - diese ist unmoeglich.

Was dir bleibt ist lediglich eine Bestimmung der "Bedingungen und
Umstaende". Dies fordert aber selbstverstaendlich die Konkrete
Beschreibung des Leids (z.B. Hunger, wo, wann,) und der dieses Leid
bestimmenden Bedingungen und Umstaende.

Hast du nicht irgendwann mal gesagt, dass du dem "Buddhismus" zugeneigt
waerst ? Kapier das mal, das Schleudern der Gebebtskapspel hat nichts
mit Buddhismus zu tun. So Mist ist lediglich das Produkt von
Kaperfahrern, die ihren alten Daemonen neue Namen gegeben haben.

> vermeidbar ist.

nein, das Leid, definiert als : Altern, Krankheit,Tod
ist unvermeidbar. Von diesem Leidenszyklus ist nur ausgenommen, was
nicht er/geschaffen , nicht geboren wurde.


mfG
f

As Below

unread,
Jan 1, 2010, 10:10:02 AM1/1/10
to
In article <Freimann-Gefecht-7B...@news.1und1.de>,
As Below <Freimann...@t-online.de> wrote:
(...)
> Kapier das mal, das Schleudern der Gebebtskapspel...

http://www.freimann-gefecht.homepage.t-online.de/Gebetskapsel.html

Klaus Roggendorf

unread,
Feb 4, 2010, 9:55:02 AM2/4/10
to

"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hhi3ul$cnl$2...@online.de...> Psychopathie - evolution�r selektiv zu erfolgreich!?

Res�mee der erg�nzten und korrigierten Fassung:-)

> Der Geist, das Bewu�tsein, die Kulturen und Gesellschaftsordnungen sind, nat�rlich
> bedingt, noch immer dominant unbewu�t angetrieben, die evolutive Fortsetzung


> des unbewu�ten Lebens mit anderen Mitteln, und Freiheit, Vernunft und
>Verantwortung sind folglich Negationen der Wirklichkeit.
>
> Unbewu�tes Leben folgt seinen Antrieben unbewu�t, instinktiv und/oder intuitiv bis
> vorbewu�t schlie�end. Bewu�tes und geistvolles Leben vermag einerseits das Leben
> komplexer und sinnvoller zu gestalten, aber andererseits ebenso naiv bis ignorant die
> nat�rlichen Antriebe bewu�t manipulativ so zu mi�brauchen, dass das Miteinander,

> unser Leben leidvoll und existentiell verh�ngnisvoll, verunstaltet werden.


> Immer wieder erleben Menschen auch, dass sie - unbewu�t angetrieben - tun, was sie
> eigentlich nicht tun wollten. Warum, wieso?
>
> Jede Therapie ist nur so geeignet, wie die Diagnose eindeutig richtig ist.
>
> Die positiven Seiten des Bewu�tseins - die Vernunft und Verantwortung, gebieten eine
> Betrachtung der negativen Ausw�chse menschlichen Verhaltens und deren Ursachen.
> Das "erfolgreiche" Bewu�tsein hat nicht nur zu l�ngerem Leben, zur �berbev�lkerung
> mit dessen Folgen gef�hrt, sondern auch zu exponentiell ansteigendem Leid. Betrachtet
> man die Geschichte der menschlichen Herrschafts- und Ausbeutungsverh�ltnisse, so ist
> schlagartig klar, es ist die kontinuierliche Fortsetzung des Fressens- und Gefressenswerdens
> mit anderen Mitteln.
>
> In allen rechtsfreien bzw. gestaltbaren Bereichen gesellschaftlichen Lebens, in Familien,
> Klein- und Gro�betrieben, in Parteien, Vereinen und vielen anderen Gesellschaftsformen
> kann man immer wieder und zunehmend Menschen finden, die naiv - gef�hls- und
> einf�hlungslos ihre eigenen Vorstellung egomanisch bis bewu�t-ignorant, r�cksichts-
> und schamlos, ohne Gewissensbisse durchsetzen.
>
> Aufmerksame Familientherapeuten, Betriebs�rzte und Psychologen z.B. k�nnen die Aus-
> wirkungen solcher Verhaltensweisen und deren Zusammenh�nge beobachten und ana-
> lysieren. Sie stellen fest, dass die bewu�te Ellbogenmentalit�t, die R�cksichtslosigkeiten
> im Umgang miteinander durch strategische Manipulation, Mobbing und Intrigen das
> zwischenmenschliche Klima zunehmend vergiften.
> Solche Pers�nlichkeitsz�ge und Verhaltensweisen, mit relativer Gef�hllosigkeit kombiniert,

> sind von narzi�tischen Spiegelungen der eigenen selbst�berh�hten Wichtigkeit und


> gesellschaftlichen Bedeutung gepr�gt.
> Die gesellschaftlichen Verh�ltnisse, Strukturen und Gesetze erleichtern solchen
> pers�nlichkeits-gest�rten Typen das Fortkommen ganz erheblich, wie dies "schon immer"

> die Wirschtafts- und Finanz-Krisen und andere Skandale deutlich zeigen.


> So laden Gesellchafts-/Aktienrecht und Vereinsrecht psychopathische Pers�nlichkeiten
> geradezu zur Korruption ein. Eine Petition zur �nderung des Vereinsrechtes ist in Arbeit,
> weil hier der Mi�brauch auf Kosten der Spender besonders ausgepr�gt und f�r die schuldlos

> in Not geratenen Opfer sch�dlich ist.


> Diese Art der Pers�nlichkeitsst�rungen machen zusammen mit anderen nicht integrierbaren
> asozialen Verhaltensweisen eine Anteil von ca.2% der Bev�lkerung aus.

>Der antisozialen Pers�nlichkeiten Ziele sind oft durch eine Erziehungsweise bedingt, bei der
>ein relativer Liebesentzug den eitlen, narzi�tisch-r�cksichtslosen Zwang, gefallen zu wollen,


>ausl�st. So werden Mitmenschen wie in einem Schachspiel manipuliert, um die eigenen,
<ann�hernd zwangsweisen, zweifelhaften und fragw�rdigen Ziele zu erreichen.
> Solch psychopathische Menschen fallen oft durch ihren geschliffenen Auftritt und h�ufig
> differenzierte Ausdrucksweise auf, sie k�nnen gut zuh�ren und gehen auf ihre Gespr�chspartner

>gezielt ein. Es kommt ihnen narzi�tisch auf die �ffentliche Wirkung an - um andere direkt und


> manipulativ > von ihrer Einzigartigkeit zu �berzeugen. Sie sind nicht von zwischenmenschlichen

>Gef�hlen geleitet, sondern von kaltbl�tigem narzi�tischen Zweck-Rationalismus. Solch emotional
>kaltes, angstfreies Verhalten vermeintlich imponiert vielen Menschen erfolgreicher St�rke . Sie zieht
>augenblicks, stammes-geschichtlich dominiert, nicht nur Frauen besonders an und f�hrt so zu h�ufig
>wechselnden, zweckorientierte Partnerschaften des Psychopathen und selten nur zu echten


>Partnerschaften.
> Die benutzten Mittel, Wege und Menschen l��t der Psychopath gef�hl-, scham- und r�cksichtslos
> fallen, wenn er meint, sie nicht mehr zu brauchen oder wenn sie ihm f�r die Erreichung seiner Ziele
> zu gef�hrlich scheinen. Untersuchungen zeigen, dass Manager bis zu 70 % ihrer T�tigkeit allein mit
> dem Machterhalt, der echten und vermeintlichen Intrigenabwehr besch�ftigt sind.

> Psychopathen leiden nat�rlich bedingt an einer Kritik-Unf�higkeit, die oft, als "Kritikallergie"
> auff�llig, zu vernichtenden, explosiven und aggressiv verlaufenden Abwehrreaktionen f�hren, weil
> die sozialen Verbindungen egomanisch-narzi�tisch, gef�hl- und gewissenlos zweckbestimmt sind.


> Lug und Trug, Manipulation, Mobbing und Gewalt werden so ausgef�hrt, dass der T�ter juristisch
> unangreifbar bleibt, sich Zeugen aufbaut und bedenkenlos Meineide schw�rt. Die Wahrheit
> gestaltet er intrigant so um, dass sie ihm zugute kommt. Er konzentriert seine Machtposition

> durch eine bewu�t konstruierte Un�berpr�fbarkeit Alleinherrschaft �ber alle m�glichen Informationen,


> die er in Zeit und Inhalt gezielt nur so weitergibt, dass er seinen uners�ttlichen Zielen maximaler

> Macht und eitlen Ruhmes n�her kommt. Er spielt deshalb gern gekonnt und schamlos die Menschen mit


> erfundenen bzw. erlogenen oder abgef�lschten und sich widersprechenden Informationen gegenseitig
> aus und hetzt sie mit dem Grundsatz, divide et impera -(teile und herrsche ), aufeinander.
> Das macht er besonders scham- und r�cksichtslos, wenn es darum geht, Mehrheiten
> hinter sich zu bringen, z.B. in Aktiengesellschaften, im Vereinsleben, vor, bei und nach den

> Wahlen stets macht- und ruhmorientiert.. Er scheut auch den �ffentlichen Betrug nicht und schleust


> kurzfristig wahlentscheidende Fremdw�hler ein und br�stet sich damit noch scham- und gewissenlos.
> Er organisiert die Uninformiertheit und Unklarheit der Positionen, Aufgaben und Kompetenzen seiner
> Mitarbeiter und der ihm unterstellten Besch�ftigten so, dass er sie wie Puppen an F�den f�hren kann.
> Sein Weg zu Erfolg und Ansehen ist von Opfern aller Art gepflastert.
> Jeder, der so einen Menschen n�her kennengelernt hat, geht ihm, so rasch er kann, aus dem Weg -
> wenn er kann! Denn geliebte Besch�ftigungen und abh�ngig Besch�ftigte z.B. bleiben regelm��ig

> so lange seiner gewaltt�tigen R�cksichtslosigkeit und seinen eigenartigen, oft sadistisch anmutenden


> Launen ausgesetzt, bis sie aufgeben oder kaltbl�tig durch n�tzlichere Opfer ersetzt werden.
> Jedes Mittel ist ihm dabei recht, egal wo und wann, ob im Vorstand einer Aktiengesellschaft, eines
> Ministeriums oder eines Vereines, denn �berall in der Gesetzgebung fehlt es am Alltagsverstand.
> Dass Menschen, zur Macht gekommen, h�ufig tun, was sie, unbewu�t angetrieben, nur realisieren
> k�nnen, weil die Verh�ltnisse dazu geradezu einladen, das ist selbstverst�ndlich - n�mlich zuerst
> eigenn�tzig an sich denken und entrechend zu handeln.
>
> Immer, nicht nur als Manager, versprechen Psychopathen mehr, als halten k�nnen.
>
> Sie versprechen endlich einmal p�nktlich zu sein, termingenau l�ngst und mehrmals versprochene
> Dinge zu erledigen, sich an Abmachungen zuhalten, die anderen wichtig sind oder vertraglich
> zustehen.
> Sie versagen besonders, wenn es um T�tigkeitsbereiche und Routinearbeiten handelt, die nicht in
> ihrem eitlen Interesse und ebensolcher Selbstdarstellung stehen.
> Der Psychopath scheut auch nicht vor Verbrechen, Lug und Trug aller Art zur�ck, wenn sie

> versprechen, ihn sicher auf der Erfolgsleiter in die H�he zu tragen. Dann kann er dienen,


> Freundlichkeit und seinen ganzen Charme zeigen. An die Macht gekommen, macht er alles nieder,

> kritisiert kleinste Fehler seiner Unterstellten, bauscht sie zu Unget�men auf, l��t sich cholerisch und


> schamlos gehen und vernichtet alles, was sich seiner Machtentfaltung entgegensetzt.
> Klar, da� solche Typen st�ndig Klagen wegen Beleidigung und Rufsch�ndung anstrengen
> und/oder sich verteidigend durchstehen m�ssen. Aber auch da sind sie von zweifelhafter Klugheit
> und f�r das eigene Gl�ck kurzsichtig kontraproduktiv, weil die tiefenpsychologischen Ursachen
> ihres gest�rten und st�renden Verhaltens ohne eine ebensolche Analysis nicht verhaltenskorrigierend
> bewu�t gemacht werden k�nnen. Der Psychopath selbst "verdr�ngt unbewu�t, selbstherrlich und
> widerst�ndig" jegliche reflektive Einsicht in sein antriebsgest�rtes Verhalten.
>

>Psychopathen und deren Verhaltensweisen sind nur durch eine wirksame, demokratisch
>kontrollierbare transparente Werteordnung - mit nachhaltig lebensf�rderlichen Werten -
>zu bannen!

> Gut, dass es so wenige sind, denn sie sind sehr gef�hrlich, wie dies die viele menschliche Krisen
> und Leiden historisch und allt�glich nachweisbar und naiv verdr�ngt, zeigen. Solche Krisen
> folgten und folgen immer wieder den psychopathisch gezielten macht- und/oder ruhmsichtigen

> Karrieren, die sich letztlich auch in den gesetzlichen Grundlagen der Gesellschaftsordnungen
> und ethisch-moralischen Kulturen machterhaltend so lange spiegeln.--------------wie lange Das wird weiter


> der Fall sein,
> bis es endlich gelingt, demokratische Strukturen zu verwirklichen, welche den Machtmi�brauch
> durch Einzelpersonen oder Gruppen wirksam verhindern.
> Das setzt demokratisch transparente, kontrollierte, diskursethisch begr�ndete Verh�ltnisse

> voraus, die nur alle Menschen gemeinsam, global, schaffen und sichern k�nnen.


> Politisch zu denken und zu handeln ist deshalb k�nftig die erste B�rgerpflicht und
> vergleichender Ethikunterricht ist unverzichtbar, wenn das Leben global gelingen soll.
>
> F�r eine bessere Zeit und Zukunft
>
> Klaus Roggendorf

Die Psychopathie - die antisoziale Pers�nlichkeitsst�rung - ist evolution�r,
entwicklungsgeschichtlich ganz nat�rlich noch immer selektiv zu erfolgreich!

Die Krisen der Menschen und der Menschheit beweisen dies, obwohl l�ngst klar
ist, dass kooperative und nachhaltige Verhaltensweisen nachweisbar effektiver und
gedeihlicher sind. Die leidvollen Folgen der nicht streng wahrheitsorientierten,
antisozialen menschlichen Verhaltensweisen kann man �berall auf der Welt sehen,
wenn man nur genau hinschaut.

Das l��t sich nur �ndern, wenn der Mensch lernt, seine Stammesgeschichte
mit deren unbewu�ten und noch wesentlich dominanten Antrieben bewu�t
zu reflektieren und ethisch-moralisch zu sublimieren.
Deshalb sind allein demokratisch transparente, ebenso kontrollierte, diskursethisch
begr�ndete, gesellschaftliche Verh�ltnisse n�tig, die nur von allen Menschen
gemeinsam, global, schaff- und sicherbar sind, wenn den Menschenrechten
endlich klare Menschenpflichten gegen�berstehen, die von allen Menschen
ethisch-moralisch und rechtsgleich eingefordert werden.

Kein f�rsorglicher Vater w�rde seiner Familie eine solche Schuldenlast aufb�rden,
wie es die Abgeordneten / die Parteien interessen- und machtorientiert getan haben.
Das durch die Abgeordneten des Bundestages nichtratifizierte Antikorruptionsgesetz,
der noch geltende Bestechungsparagraph 108, der die Bestechungsm�glichkeiten
Abgeordneter legalisiert, die Spenden- und Steuerbetrugs-Skandale und die
psychopathischen - antisozialen Verhaltensweisen - einzelner Personen sind nur
z�gelbar, wenn die Masse der B�rger sich m�ndig, politisch-kritisch einbringt und
die gesellschaftlichen antisozialen Personen und Prozesse mit demokratischen Mitteln
wirksam zu stoppen vermag.

Jeder so gut er kann, aber nicht weniger.

Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Feb 4, 2010, 4:20:31 PM2/4/10
to
In article <hkeng1$of3$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:hhi3ul$cnl$2...@online.de...> Psychopathie - evolution�r selektiv zu
> erfolgreich!?

> > Jede Therapie ist nur so geeignet, wie die Diagnose eindeutig richtig ist.

> Die Psychopathie - die antisoziale Pers�nlichkeitsst�rung - ist evolution�r,


> entwicklungsgeschichtlich ganz nat�rlich noch immer selektiv zu erfolgreich!

Ich empfehle dir einmal das Studium der Arbeiten des beruehmten
amerikanischen Soziopathen und Philosophen L.Ron Hubbard zum Thema "die
anti-soziale Persoenlichkeit, suppressiv person, und "potential trouble
sources". Ich denke du findest dich darin sehr gut beschrieben.

> Die leidvollen Folgen der nicht streng wahrheitsorientierten,

Wahrheit :
1. Genauigkeit in der Darlegung von Orten / Zeiten / Personen und deren
Handlungen
2. Genauigkeit in der Darlegung der Beobachtung von Umstaenden und
Bedingungen
3. Erinnerung an Beobachtungen von Geschehnissen
4. Erinnerung an Berichtetes / Vor-Gestelltes
5. Erfinden zu einem Zweck, Schlussfolgern
6. Verallgemeinerungen
7. Luegen zu einem Zweck
8. Luegen / Un-Wahrheit

> antisozialen menschlichen Verhaltensweisen kann man �berall auf der Welt
> sehen, wenn man nur genau hinschaut.

Erzaehl mal.

Was sind die typischen antisozialen Verhaltensweisen, also die sichtbaren
Merkmale der anti-sozialen Perseonlichkeit !?

> Das l��t sich nur �ndern, wenn der Mensch lernt, seine Stammesgeschichte
> mit deren unbewu�ten und noch wesentlich dominanten Antrieben

Welche Staemme meinst du?
Die Antriebe welcher Staemme sind noch unbewusst wesentlich dominant ?

u.s.w.

> Jeder so gut er kann, aber nicht weniger.

Das wird nicht reichen !
Da hat noch nie gereicht.


> Klaus Roggendorf

Klaus Roggendorf

unread,
Feb 6, 2010, 4:07:23 AM2/6/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag

news:Freimann-Gefecht-E5...@news.1und1.de...


> In article <hkeng1$of3$1...@online.de>,
> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
>
>> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> schrieb im Newsbeitrag
>> news:hhi3ul$cnl$2...@online.de...> Psychopathie - evolution�r selektiv zu
>> erfolgreich!?
>
>> > Jede Therapie ist nur so geeignet, wie die Diagnose eindeutig richtig ist.
>
>> Die Psychopathie - die antisoziale Pers�nlichkeitsst�rung - ist evolution�r,
>> entwicklungsgeschichtlich ganz nat�rlich noch immer selektiv zu erfolgreich!

> Ich empfehle dir einmal das Studium der Arbeiten des beruehmten
> amerikanischen Soziopathen und Philosophen L.Ron Hubbard zum Thema "die
> anti-soziale Persoenlichkeit, suppressiv person, und "potential trouble
> sources". Ich denke du findest dich darin sehr gut beschrieben.

>> Die leidvollen Folgen der nicht streng wahrheitsorientierten,...

Von Dir quasi "zur Diskussion gestellt":

Wie kann mir
Scientology
helfen
bei...?


Es gibt gewisse Merkmale und geistige Einstellungen, die etwa 20 Prozent einer Rasse dazu bewegen, sich jeder
Unternehmung oder Gruppe, die etwas verbessern will, vehement zu widersetzen.

Solche Leute sind daf�r bekannt, antisoziale Tendenzen zu haben.

Wenn die rechtliche oder politische Struktur eines Landes sich dahin entwickelt, dass sie solche
Pers�nlichkeiten in Vertrauenspositionen beg�nstigt, dann werden alle zivilisierenden Organisationen des
Landes unterdr�ckt, und eine Barbarei bestehend aus Verbrechen und wirtschaftlichen Zw�ngen wird folgen.

Verbrechen und kriminelle Handlungen werden von antisozialen Pers�nlichkeiten ver�bt. Insassen von Anstalten
f�hren allgemein ihren Zustand auf die Verbindung zu solchen Pers�nlichkeiten zur�ck.

Wir sehen also, dass es f�r Regierungen, f�r polizeiliche T�tigkeiten und auf dem Gebiet der geistigen
Gesundheit - um nur einige zu nennen - wichtig ist, diesen Pers�nlichkeitstyp erkennen und isolieren zu
k�nnen, um die Gesellschaft und den Einzelnen vor den destruktiven Folgen zu sch�tzen, die entstehen, wenn man
solchen Personen freies Spiel darin gew�hrt, den anderen zu schaden.

Da sie nur 20 Prozent der Bev�lkerung ausmachen, und da nur 2,5 Prozent wahrhaftig gef�hrlich sind, sehen wir,
dass wir mit nur sehr wenig Anstrengung die Lage der Gesellschaft wesentlich verbessern k�nnten.

Bekannte, ja herausragende Beispiele f�r eine solche Pers�nlichkeit sind nat�rlich Napoleon und Hitler.
Dillinger, Pretty Boy Floyd, beides amerikanische Bankr�uber, sowie Christie, ein englischer Frauenm�rder, und
andere ber�hmte Verbrecher waren bekannte Beispiele der antisozialen Pers�nlichkeit. Aber angesichts einer
solchen Starbesetzung in der Geschichte vernachl�ssigen wir die weniger herausragenden Beispiele und nehmen
nicht wahr, dass solche Pers�nlichkeiten heute allt�glich, h�ufig unentdeckt, mitten unter uns weilen.

Wenn wir der Ursache eines gesch�ftlichen Misserfolges nachgehen, werden wir unausweichlich irgendwo in den
Reihen dieses Gesch�ftes die antisoziale Pers�nlichkeit eifrig am Werk finden.

Bei Familien, die auseinanderbrechen, stellen wir gew�hnlich fest, dass die eine oder die andere der daran
beteiligten Personen eine solche Pers�nlichkeit hat.

Wo das Leben schwierig geworden ist und scheitert, wird eine sorgf�ltige �berpr�fung des Bereichs durch einen
ausgebildeten Beobachter eine oder mehrere solche Pers�nlichkeiten am Werk finden.

Da 80 Prozent von uns versuchen vorw�rts zu kommen und nur 20 Prozent uns daran zu hindern versuchen, w�re
unser Leben viel leichter zu leben, wenn wir gut dar�ber unterrichtet w�ren, wie eine solche Pers�nlichkeit
genau in Erscheinung tritt. Dann k�nnten wir sie entdecken und uns viele Misserfolge und viel Kummer ersparen.

Es ist daher wichtig, die charakteristischen Eigenschaften der antisozialen Pers�nlichkeit zu untersuchen und
aufzuf�hren. Aufgrund des Einflusses, den sie auf das t�gliche Leben so vieler hat, ist es f�r anst�ndige
Menschen erforderlich, besser �ber dieses Thema unterrichtet zu sein.


Ein relativ kleiner Teil einer Rasse, etwa 20 Prozent, besitzt antisoziale Merkmale. Diese Leute verursachen
Schwierigkeiten f�r die restlichen 80 Prozent, die in keinem Verh�ltnis zu ihrer Anzahl stehen.


Charakteristische Eigenschaften

Die antisoziale Pers�nlichkeit hat die folgenden charakteristischen Eigenschaften:

1. Er oder sie spricht nur in sehr groben Verallgemeinerungen.

"Sie sagen ..." , "Alle Leute denken ..." , "Jeder wei� ..." und solche Ausdr�cke werden st�ndig benutzt,
insbesondere bei der Verbreitung von Ger�chten. Wenn man nun fragt, wer "alle Leute" sind, stellt sich
gew�hnlich heraus, dass es eine Quelle ist, und aus dieser Quelle hat sich die antisoziale Pers�nlichkeit
etwas zurechtgezimmert, was sie als die Meinung der gesamten Gesellschaft vorgibt.

F�r sie ist das etwas Nat�rliches, da ihr die ganze Gesellschaft als eine gro�e, feindliche Allgemeinheit
erscheint, die sich insbesondere gegen die antisoziale Pers�nlichkeit wendet.

2. Eine solche Person besch�ftigt sich haupts�chlich mit schlechten Nachrichten, kritischen oder feindseligen
Bemerkungen, Abwertung und allgemeiner Unterdr�ckung.

"Klatschbase" , "Unheilverk�nder" oder "Ger�chtemacher" waren einmal Bezeichnungen f�r solche Personen.

Es ist bemerkenswert, dass eine solche Person keine guten Nachrichten oder anerkennenden Bemerkungen
weitergibt.

3. Die antisoziale Pers�nlichkeit �ndert Kommunikation zum Negativen hin, wenn sie eine Mitteilung oder
Nachricht �bermittelt.

Gute Nachrichten werden gestoppt und nur schlechte Neuigkeiten werden, oft ausgeschm�ckt, weitergegeben.

Eine solche Person gibt auch vor, "schlechte Nachrichten" zu �bermitteln, die in Wirklichkeit erfunden sind.

4. Ein Merkmal der antisozialen Pers�nlichkeit - und einer der traurigen Umst�nde in diesem Zusammenhang -
ist, dass sie nicht auf Behandlung oder Besserungsversuche anspricht.

5. In der Umgebung einer solchen Pers�nlichkeit finden wir eingesch�chterte oder kranke Partner oder Freunde,
die, wenn sie nicht tats�chlich in den Wahnsinn getrieben werden, ein verkr�ppeltes Leben f�hren, voller
Versagen, ohne jeden Erfolg.

Diese Leute erschaffen f�r andere Schwierigkeiten.

Wenn die der antisozialen Pers�nlichkeit nahestehenden Leute behandelt oder ausgebildet werden, haben sie
keinen stabilen Gewinn, sondern fallen prompt zur�ck oder verlieren den Nutzen ihres Wissens, weil sie unter
dem unterdr�ckerischen Einfluss dieser anderen Person stehen.

Bei k�rperlicher Behandlung erholen sich Freunde dieser Person gew�hnlich nicht in der vorgesehenen Zeit,
sondern verschlechtern sich und genesen nur d�rftig.

Es ist ziemlich nutzlos, solche Personen zu behandeln, ihnen zu helfen oder sie auszubilden, solange sie
weiter unter dem Einfluss ihrer Beziehung zur antisozialen Person stehen.

Weitaus die meisten Geisteskranken sind wegen solcher Beziehungen zu antisozialen Personen geisteskrank und
erholen sich aus demselben Grund nicht leicht.

Ungerechterweise finden wir die antisoziale Pers�nlichkeit tats�chlich nur selten in einer Anstalt. Nur ihre
"Freunde" und Familienangeh�rigen sind dort.

6. Die antisoziale Pers�nlichkeit sucht sich gewohnheitsm��ig das verkehrte Angriffsziel aus.

Wenn ein Reifen platt ist, weil sie �ber N�gel gefahren ist, wird sie einen Mitfahrer oder eine Quelle, die
die St�rung nicht verursacht hat, verfluchen. Wenn das Radio beim Nachbarn nebenan zu laut dr�hnt, gibt sie
der Katze einen Fusstritt.

Wenn A der offensichtliche Grund ist, gibt die antisoziale Pers�nlichkeit unweigerlich B, C oder D die Schuld.

7. Die antisoziale Person kann keine Aktionszyklen abschlie�en.

Jede Aktion durchl�uft eine Abfolge, wobei die Aktion begonnen wird, so lange wie n�tig fortgesetzt und wie
geplant abgeschlossen wird. In Scientology wird dies ein Aktionszyklus genannt.

Um die antisoziale Person herum h�ufen sich unabgeschlossene Projekte.

8. Viele antisoziale Personen werden sich frei zu den erschreckendsten Verbrechen bekennen, wenn sie dazu
gezwungen werden, aber sie werden keinen Schimmer von Verantwortungsgef�hl daf�r haben.

Ihre Aktionen haben wenig oder nichts mit ihrem eigenen Wollen zu tun. Es "geschah einfach" .

Sie haben keinen Sinn f�r richtige Urs�chlichkeit und k�nnen daher vor allem kein Gef�hl der Reue oder Scham
empfinden.

9. Die antisoziale Pers�nlichkeit unterst�tzt ausschlie�lich destruktive Gruppen und w�tet gegen jede Gruppe,
die konstruktiv ist oder verbessern will, und greift sie an.

10. Dieser Pers�nlichkeitstyp hei�t nur destruktive Handlungen gut und k�mpft gegen konstruktive oder
hilfreiche Aktionen oder T�tigkeiten.

Insbesondere der K�nstler ist oft ein Magnet f�r Leute mit antisozialer Pers�nlichkeit, die in seiner Kunst
etwas sehen, was zerst�rt werden muss, und sich unter dem Deckmantel der "Freundschaft" daranmachen, dies zu
versuchen.

11. Anderen zu helfen ist eine T�tigkeit, die die antisoziale Pers�nlichkeit beinahe Amok laufen l�sst.
Unternehmungen jedoch, die unter der Bezeichnung "Hilfe" zerst�ren, werden intensiv unterst�tzt.

12. Die antisoziale Pers�nlichkeit hat einen schlechten Sinn f�r Besitz und h�lt den Gedanken, dass
irgendjemand etwas besitzt, f�r einen Vorwand, um damit die Leute zu betr�gen. Nichts wird je wirklich
besessen.


Die grundlegende Ursache

Die grundlegende Ursache, warum die antisoziale Pers�nlichkeit sich so verh�lt, wie sie es tut, liegt in einem
verborgenen Horror vor anderen.

F�r eine solche Person ist jedes andere Lebewesen ein Feind, der offen oder heimlich vernichtet werden muss.

Die fixe Idee besteht darin, dass das �berleben selbst davon abh�ngt, "andere unten zu halten" oder "Leute in
Unwissenheit zu halten" .

Wenn irgendjemand verspricht, andere st�rker oder kl�ger zu machen, erleidet die antisoziale Pers�nlichkeit
�u�erste Qualen pers�nlicher Gefahr.

Ihre �berlegung ist: Wenn sie bereits so viele Schwierigkeiten mit schwachen oder dummen Leuten um sie herum
hat, w�rde es ihren Untergang bedeuten, sollte jemand stark oder klug werden.

Eine solche Person hat kein Vertrauen, und zwar in solchem Ma�e, dass sie fast nur entsetzliche Angst hat.
Dies wird gew�hnlich maskiert und nicht enth�llt.

Wenn eine solche Pers�nlichkeit wahnsinnig wird, steckt die Welt voller Marsmenschen oder dem FBI, und jede
Person, die ihr begegnet, ist f�r sie wirklich ein Marsmensch oder ein FBI-Agent.

Aber die gro�e Masse dieser Leute zeigt nach au�en hin keine Anzeichen von Geisteskrankheit. Sie erscheinen
ganz vern�nftig. Sie k�nnen sehr �berzeugend wirken.

Jedoch besteht die vorstehende Liste aus Dingen, die eine solche Person an sich nicht feststellen kann. Das
ist so wahr, dass Sie, wenn Sie gedacht haben, Sie h�tten sich selbst unter einem der vorstehenden Punkte
gefunden, ganz sicher nicht antisozial sind. Selbstkritik ist ein Luxus, den sich die antisoziale Person nicht
leisten kann. Sie muss Recht haben, weil sie sich ihrer eigenen Einsch�tzung nach in st�ndiger Gefahr
befindet. Wenn Sie ihr beweisen, dass sie Unrecht hat, k�nnten Sie sie sogar ernstlich krank machen.

Nur der geistig gesunde, wohlausgeglichene Mensch versucht, sein Verhalten zu korrigieren.


Erleichterung

Wenn Sie durch ein sachgem��es Suchen und Entdecken alle jene antisozialen Pers�nlichkeiten, die Sie in der
Vergangenheit gekannt haben, aussieben w�rden, und wenn Sie sich dann von diesen trennen w�rden, k�nnten Sie
eine gro�e Erleichterung empfinden.

Ebenso k�nnte sowohl sozial als auch wirtschaftlich Erholung eintreten, wenn die Gesellschaft diesen
Pers�nlichkeitstyp als ein krankes Wesen erkennen und ihn isolieren w�rde, so wie sie jetzt Leute mit Pocken
unter Quarant�ne stellt.

Die Dinge werden mit gro�er Wahrscheinlichkeit nicht viel besser werden, solange es 20 Prozent der Bev�lkerung
gestattet wird, das Leben und die Unternehmungen der restlichen 80 Prozent zu beherrschen und zu sch�digen.

Da das Mehrheitsprinzip den politischen Brauch der heutigen Zeit verk�rpert, sollte die geistige Gesundheit
der Mehrheit in unserem t�glichen Leben zum Ausdruck kommen, ohne dass die sozial Gest�rten sich einmischen
oder zerst�ren.

Das Traurige daran ist, dass diese sich selbst nicht helfen lassen wollen und nicht auf eine Behandlung
ansprechen w�rden, wenn man sich bem�hen w�rde, ihnen zu helfen.

Das Verstehen und die F�higkeit, solche Pers�nlichkeiten zu erkennen, k�nnten eine entscheidende �nderung in
der Gesellschaft und in unserem Leben bringen.

Die antisoziale Pers�nlichkeit hat einen versteckten Horror vor anderen.


Alle anderen Leute sind Feinde, die auf versteckte oder offene Weise zerst�rt werden m�ssen.


Ein Anzeichen einer antisozialen Pers�nlichkeit ist, dass sie sich haupts�chlich mit kritischen oder
feindseligen Bemerkungen, Abwertung und allgemeiner Unterdr�ckung besch�ftigt.


Der Mensch l�sst sich in seinen �ngsten leicht zu Hexenjagden hinrei�en.

Man braucht nur "Leute mit schwarzen Kappen" als die B�sewichte hinzustellen, und das Niedermetzeln von Leuten
mit schwarzen Kappen kann beginnen.

Diese Eigenschaft macht es der antisozialen Pers�nlichkeit sehr leicht, eine chaotische oder gef�hrliche
Umwelt zustande zu bringen.

Der Mensch ist in seinem Dasein als Mensch nicht von Natur aus mutig oder besonnen. Und er ist nicht
zwangsl�ufig b�sartig.

Selbst die antisoziale Pers�nlichkeit ist sich auf ihre verdrehte Art ganz sicher, dass sie in bester Absicht
handelt, und sie betrachtet sich gew�hnlich als die einzige anwesende gute Person, die alles nur zum Wohle
aller tut. Der einzige Haken an ihrer �berlegung ist der, dass wenn sie alle Leute t�tet, niemand mehr �brig
bleibt, den sie vor dem eingebildeten B�sen besch�tzen kann. Ihr Verhalten in ihrem Umfeld und gegen�ber ihren
Mitmenschen ist die einzige Methode, wie man sowohl die antisoziale als auch die soziale Pers�nlichkeit
entdecken kann. Ihre Motive f�r sich selbst gleichen sich - Selbsterhaltung und �berleben. Sie gehen einfach
nur andere Wege, um dies zu erreichen.

Da der Mensch also von Natur aus weder besonnen noch mutig ist, neigt jeder in gewissem Ma�e dazu, wachsam
gegen�ber gef�hrlichen Personen zu sein, und daher k�nnen Hexenjagden beginnen.

Daher ist es sogar noch wichtiger, anstatt der antisozialen Pers�nlichkeit die soziale Pers�nlichkeit zu
identifizieren. Man vermeidet dadurch, aus reinem Vorurteil, aus reiner Abneigung oder aufgrund eines
momentanen Fehlverhaltens den Unschuldigen zu erschie�en.

Die soziale Pers�nlichkeit kann am leichtesten durch einen Vergleich mit ihrem Gegenteil, der antisozialen
Pers�nlichkeit, definiert werden.

Diese Differenzierung l�sst sich leicht vornehmen und nie sollte ein Test ausgearbeitet werden, der nur die
antisoziale Pers�nlichkeit herausstellt. Auf demselben Test m�ssen sowohl die h�heren als auch die niedrigen
Bereiche der Aktionen des Menschen erscheinen.

Ein Test, der nur die antisoziale Pers�nlichkeit aufzeigt, ohne gleichzeitig auch in der Lage zu sein, die
soziale Pers�nlichkeit zu identifizieren, w�re selbst ein unterdr�ckerischer Test. Es w�re wie eine Ja- oder
Nein-Antwort auf die Frage: "Schlagen Sie Ihre Frau immer noch?" Jeder, der ihn machte, k�nnte f�r schuldig
befunden werden. W�hrend dieser Mechanismus vielleicht in die Zeit der Inquisition gepasst h�tte, entspricht
er den modernen Bed�rfnissen nicht.

Da die Gesellschaft ausschlie�lich aufgrund der Bem�hungen der sozialen Pers�nlichkeiten funktioniert, gedeiht
und lebt, muss man diese erkennen, da sie, nicht die antisozialen Personen, die wertvollen Menschen sind. Sie
sind die Leute, die Rechte und Freiheit haben m�ssen. Den antisozialen Personen wird nur Aufmerksamkeit
geschenkt, um die sozialen Pers�nlichkeiten in der Gesellschaft zu sch�tzen und zu unterst�tzen.

Alle Mehrheitsregeln, zivilisierenden Absichten und sogar die Menschheit selbst werden versagen, wenn man die
antisozialen Pers�nlichkeiten nicht identifizieren und ihre Pl�ne durchkreuzen und die sozialen
Pers�nlichkeiten in der Gesellschaft unterst�tzen und f�rdern kann. Denn das Wort "Gesellschaft" selbst deutet
auf soziales Verhalten hin, und ohne das gibt es �berhaupt keine Gesellschaft, nur Barbarei, in der alle
Menschen, ob gut oder schlecht, in Gefahr sind.

Wenn man zeigt, wie die sch�dlichen Leute erkannt werden k�nnen, liegt der schwache Punkt darin, dass diese
dann die Eigenschaften auf anst�ndige Menschen anwenden, um sie zur Strecke zu bringen und auszul�schen.

Der Schwanengesang einer jeden gro�en Zivilisation ist das Lied von Pfeilen, �xten oder Kugeln, die die
antisoziale Person benutzt, um auch die letzten anst�ndigen Personen niederzumachen.

Eine Regierung ist nur dann gef�hrlich, wenn sie von antisozialen Pers�nlichkeiten und f�r sie benutzt werden
kann. Das Endergebnis ist die Ausl�schung aller sozialen Pers�nlichkeiten und der daraus resultierende
Untergang von �gypten, Babylon, Rom, Russland oder dem Westen.

Sie werden unter den charakteristischen Eigenschaften der antisozialen Pers�nlichkeit bemerken, dass
Intelligenz kein Hinweis auf sie ist. Sie ist klug oder dumm oder durchschnittlich. Daher k�nnen die
Hochintelligenten unter ihnen zu hohen Stellungen, sogar zu Staatsoberh�uptern aufsteigen.

Bedeutung und F�higkeit oder der Wunsch, sich �ber andere zu erheben, sind ebenfalls kein Hinweis auf die
antisoziale Pers�nlichkeit. Wenn sie jedoch zu Gr��e oder Macht gelangt, ist sie wegen den weitreichenden
Konsequenzen ihrer Taten leicht erkennbar. Aber sie kann genauso gut unbedeutend sein oder eine sehr niedrige
Position innehaben und sich nichts Besseres w�nschen.

Daher sind es die zw�lf angegebenen charakteristischen Eigenschaften allein, die die antisoziale
Pers�nlichkeit identifizieren. Und die Umkehrung dieser selben zw�lf Eigenschaften ergibt die einzigen
Kriterien f�r die soziale Pers�nlichkeit, wenn man der Wahrheit gerecht werden will.

Die Identifizierung oder die Benennung einer antisozialen Pers�nlichkeit kann nicht ehrlich und genau
vorgenommen werden, wenn man nicht in derselben Pr�fung der Person auch die positive Seite ihres Lebens
untersucht.

Jede Person kann unter Belastung mit einem momentanen Anfall von antisozialem Verhalten reagieren. Das macht
sie nicht zu einer antisozialen Pers�nlichkeit.

Die wahrhaft antisoziale Person hat eine Mehrzahl der antisozialen Eigenschaften.

Die soziale Pers�nlichkeit hat eine Mehrzahl der sozialen Eigenschaften.

Somit muss man das Gute zusammen mit dem Schlechten untersuchen, ehe man jemanden wirklich als antisozial oder
als sozial bezeichnen kann.

Wenn man solche Angelegenheiten untersucht, sind sehr umfassende Zeugenberichte und Beweise das Beste. Ein
oder zwei vereinzelte Vorkommnisse besagen nichts. Man sollte alle zw�lf sozialen und alle zw�lf antisozialen
Eigenschaften durchk�mmen und auf der Grundlage tats�chlicher Beweise entscheiden, nicht nach Meinungen.

Die zw�lf Hauptmerkmale der sozialen Pers�nlichkeit sind:

1. Die soziale Pers�nlichkeit ist in der �bermittlung von Umst�nden genau.

"Willi Meyer hat gesagt..." , "Der Nachtkurier hat berichtet..." , und sie gibt die Quelle von Daten an,
soweit wichtig oder m�glich.

Sie kann zwar den allgemeinen Ausdruck "man" oder "die Leute" verwenden, tut dies aber selten im Zusammenhang
mit kennzeichnenden Aussagen oder Meinungen, die alarmierend sind.

2. Die soziale Pers�nlichkeit ist bestrebt, gute Nachrichten weiterzugeben, und str�ubt sich dagegen,
schlechte weiterzugeben.

Sie macht sich vielleicht nicht einmal die M�he, Kritik weiterzugeben, wenn es nicht wichtig ist.

Es ist ihr eher daran gelegen, dass sich jemand bei anderen beliebt und erw�nscht f�hlt, anstatt unbeliebt,
und sie gibt lieber zu viel Best�tigung als zu viel Kritik.

3. Eine soziale Pers�nlichkeit gibt Kommunikationen ohne viel �nderung weiter, und wenn sie etwas wegl�sst,
ist es eher etwas, was verletzend sein k�nnte.

Sie m�chte die Gef�hle anderer Leute nicht verletzen. Sie irrt sich manchmal, wenn sie schlechte Nachrichten
oder Befehle zur�ckh�lt, die ihr kritisierend oder streng erscheinen.

4. Behandlung und Besserungsversuche sprechen bei der sozialen Pers�nlichkeit sehr gut an.

W�hrend antisoziale Leute manchmal versprechen, sich zu bessern, tun sie es nicht; nur die soziale
Pers�nlichkeit kann sich leicht �ndern oder bessern.

Oft reicht es schon, eine soziale Pers�nlichkeit auf unerw�nschte Verhaltensweisen aufmerksam zu machen, um
eine vollst�ndige �nderung zum Besseren zu erreichen.

Strafgesetzb�cher und gewaltsame Bestrafung werden nicht ben�tigt, um die soziale Pers�nlichkeit in richtigen
Bahnen zu halten.

5. Die Freunde und Bekannten einer sozialen Pers�nlichkeit sind eher gesund, gl�cklich und haben eine hohe
Moral.

Eine wahrhaft soziale Pers�nlichkeit kann recht oft allein durch ihre Anwesenheit eine Besserung der
Gesundheit oder des Erfolges erzeugen.

Zuallermindest verringert sie das bestehende Ma� an Gesundheit oder Moral bei ihren Bekannten nicht.

Bei Krankheit verl�uft Heilung oder Genesung der sozialen Pers�nlichkeit in der vorgesehenen Weise, und die
Behandlung ist erfolgreich.

6. Die soziale Pers�nlichkeit sucht sich eher die richtigen Angriffsziele aus, wenn sie etwas berichtigen
muss.

Sie repariert den platten Reifen, anstatt an die Windschutzscheibe zu h�mmern.

In handwerklichen Belangen kann sie daher Dinge reparieren und zum Funktionieren bringen.

7. Aktionszyklen, die angefangen werden, werden gemeinhin von der sozialen Pers�nlichkeit abgeschlossen,
soweit m�glich.

8. Die soziale Pers�nlichkeit sch�mt sich ihrer Missetaten und beichtet sie nur widerwillig. Sie �bernimmt
Verantwortung f�r ihre Fehler.

9. Die soziale Pers�nlichkeit unterst�tzt konstruktive Gruppen und neigt dazu, gegen destruktive Gruppen zu
protestieren oder sich ihnen zu widersetzen.

10. Die soziale Pers�nlichkeit protestiert gegen destruktive Aktionen. Sie unterst�tzt konstruktive oder
hilfreiche Aktionen.

11. Die soziale Pers�nlichkeit hilft anderen und widersetzt sich aktiv solchen Aktionen, die anderen Schaden
zuf�gen.

12. Besitz ist f�r die soziale Pers�nlichkeit etwas, was jemandem geh�rt und dessen Diebstahl oder Missbrauch
verhindert oder missbilligt wird.


Die grundlegende Motivation

Die soziale Pers�nlichkeit arbeitet von Natur aus auf der Grundlage des gr��ten Wohls.

Sie wird nicht von eingebildeten Feinden verfolgt, erkennt aber wirkliche Feinde, wenn sie vorhanden sind.

Die soziale Pers�nlichkeit will �berleben und will, dass auch andere �berleben, w�hrend die antisoziale
Pers�nlichkeit tats�chlich den verborgenen Wunsch hat, dass andere unterliegen.

Im Grunde will die soziale Pers�nlichkeit, dass andere gl�cklich sind und es ihnen gut geht, w�hrend die
antisoziale Pers�nlichkeit sehr raffiniert daran arbeitet, dass es anderen sehr schlecht geht.

Ein grundlegender Hinweis auf die soziale Pers�nlichkeit ist nicht einmal ihr Erfolg, sondern ihre Motivation.
Wenn sie Erfolg hat, ist die soziale Pers�nlichkeit oft ein Angriffsziel f�r die antisoziale Pers�nlichkeit
und kann aus diesem Grunde scheitern. Aber ihre Absicht war, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen,
wohingegen die antisoziale Pers�nlichkeit nur am Untergang der anderen Freude findet.

Wenn wir die soziale Pers�nlichkeit nicht entdecken und sie vor ungerechten Zw�ngen bewahren k�nnen, und wenn
wir ebenso die antisoziale Pers�nlichkeit nicht entdecken und sie einschr�nken k�nnen, wird unsere
Gesellschaft weiterhin unter Geisteskrankheit, Verbrechen und Krieg leiden, und der Mensch und die
Zivilisation werden nicht fortbestehen.

Unter allen unseren fachlichen Fertigkeiten in Scientology nimmt diese Differenzierung den h�chsten Rang ein,
denn wenn wir darin versagen, kann keine andere Fertigkeit fortbestehen, weil die Basis, auf der sie wirkt -
die Zivilisation -, nicht mehr da sein wird, um diese Fertigkeit zu tragen.

Zerschlagen Sie die soziale Pers�nlichkeit nicht - und versagen Sie nicht darin, die antisoziale
Pers�nlichkeit in ihren Anstrengungen, die �brigen von uns zu sch�digen, machtlos zu machen.

Nur weil jemand �ber seine Mitmenschen hinaus aufgestiegen ist oder eine bedeutende Rolle spielt, ist er keine
antisoziale Pers�nlichkeit. Nur weil jemand dominieren oder andere f�hren kann, ist er keine antisoziale
Pers�nlichkeit.

Es sind die Motive seines Handelns und die Folgen seines Handelns, die den grundlegenden Unterschied zwischen
antisozial und sozial ausmachen.

Wenn wir die wahren, charakteristischen Eigenschaften der beiden Pers�nlichkeitstypen nicht erkennen und
praktisch anwenden, werden wir uns weiterhin in einer Ungewissheit befinden, wer unsere Feinde sind, und
dadurch unsere Freunde opfern.

Alle Menschen haben Taten der Gewalt oder Unterlassung begangen, f�r die sie getadelt werden k�nnten. In der
gesamten Menschheit gibt es kein einziges vollkommenes menschliches Wesen.

Aber es gibt jene, die versuchen, Recht zu tun, und jene, die sich darauf spezialisieren, Unrecht zu tun, und
an diesen Tatsachen und Eigenschaften k�nnen Sie sie erkennen.


Soziale Pers�nlichkeiten werden von ihrem Wunsch, anderen zu helfen, und dem gr��ten Wohl f�r die gr��te
Anzahl motiviert. Der Gro�teil der Menschheit besteht aus sozialen Pers�nlichkeiten.


Prinzipiell k�nnte ich das unterschreiben - die Frage ist, wie er auf die 20% kommt?
Und was soll das folgende Blabla?

> Wahrheit :
> 1. Genauigkeit in der Darlegung von Orten / Zeiten / Personen und deren
> Handlungen
> 2. Genauigkeit in der Darlegung der Beobachtung von Umstaenden und
> Bedingungen
> 3. Erinnerung an Beobachtungen von Geschehnissen
> 4. Erinnerung an Berichtetes / Vor-Gestelltes
> 5. Erfinden zu einem Zweck, Schlussfolgern
> 6. Verallgemeinerungen
> 7. Luegen zu einem Zweck
> 8. Luegen / Un-Wahrheit
>
>> antisozialen menschlichen Verhaltensweisen kann man �berall auf der Welt
>> sehen, wenn man nur genau hinschaut.
>
> Erzaehl mal.

Du zeigst es gerade diskursethisch!,-))

> Was sind die typischen antisozialen Verhaltensweisen, also die sichtbaren
> Merkmale der anti-sozialen Perseonlichkeit !?

Ist doch beschrieben - steht doch alles da - lies einfach.

>> Das l��t sich nur �ndern, wenn der Mensch lernt, seine Stammesgeschichte
>> mit deren unbewu�ten und noch wesentlich dominanten Antrieben
>
> Welche Staemme meinst du?
> Die Antriebe welcher Staemme sind noch unbewusst wesentlich dominant ?

Ist alles hier in der NG mehrfach diskutiert und/oder von Dir weitestgehend
ignoriert, wennn ich mich richtig entsinne.


>> Jeder so gut er kann, aber nicht weniger.

> Das wird nicht reichen !
> Da hat noch nie gereicht.

Dir reicht offenbar diese resignante Feststellung - mir aber nicht.
Mach`s besser!

Klaus Roggendorf


Dornroeschen

unread,
Feb 6, 2010, 4:44:28 AM2/6/10
to
Klaus Roggendorf schrieb:
> "As Below" <Freimann...@t-online.de>

>>> Psychopathie - evolution�r selektiv zu erfolgreich!?

> Von Dir quasi "zur Diskussion gestellt":


>
> Wie kann mir
> Scientology
> helfen
> bei...?
>
>
> Es gibt gewisse Merkmale und geistige Einstellungen, die etwa 20 Prozent einer Rasse dazu bewegen, sich jeder
> Unternehmung oder Gruppe, die etwas verbessern will, vehement zu widersetzen.
>
> Solche Leute sind daf�r bekannt, antisoziale Tendenzen zu haben.

(...)

> Verbrechen und kriminelle Handlungen werden von antisozialen Pers�nlichkeiten ver�bt.

> Bei Familien, die auseinanderbrechen, stellen wir gew�hnlich fest, dass die eine oder die andere der daran


> beteiligten Personen eine solche Pers�nlichkeit hat.
>
> Wo das Leben schwierig geworden ist und scheitert, wird eine sorgf�ltige �berpr�fung des Bereichs durch einen
> ausgebildeten Beobachter eine oder mehrere solche Pers�nlichkeiten am Werk finden.
>
> Da 80 Prozent von uns versuchen vorw�rts zu kommen und nur 20 Prozent uns daran zu hindern versuchen, w�re
> unser Leben viel leichter zu leben, wenn wir gut dar�ber unterrichtet w�ren, wie eine solche Pers�nlichkeit
> genau in Erscheinung tritt. Dann k�nnten wir sie entdecken und uns viele Misserfolge und viel Kummer ersparen.
>
> Es ist daher wichtig, die charakteristischen Eigenschaften der antisozialen Pers�nlichkeit zu untersuchen und
> aufzuf�hren. Aufgrund des Einflusses, den sie auf das t�gliche Leben so vieler hat, ist es f�r anst�ndige
> Menschen erforderlich, besser �ber dieses Thema unterrichtet zu sein.
>
>
> Ein relativ kleiner Teil einer Rasse, etwa 20 Prozent, besitzt antisoziale Merkmale. Diese Leute verursachen
> Schwierigkeiten f�r die restlichen 80 Prozent, die in keinem Verh�ltnis zu ihrer Anzahl stehen.
>
>
> Charakteristische Eigenschaften
>
> Die antisoziale Pers�nlichkeit hat die folgenden charakteristischen Eigenschaften:
>
> 1. Er oder sie spricht nur in sehr groben Verallgemeinerungen.
>
> "Sie sagen ..." , "Alle Leute denken ..." , "Jeder wei� ..." und solche Ausdr�cke werden st�ndig benutzt,
> insbesondere bei der Verbreitung von Ger�chten. Wenn man nun fragt, wer "alle Leute" sind, stellt sich
> gew�hnlich heraus, dass es eine Quelle ist, und aus dieser Quelle hat sich die antisoziale Pers�nlichkeit
> etwas zurechtgezimmert, was sie als die Meinung der gesamten Gesellschaft vorgibt.

Deine Person f�hrt hier eher zu Vergleichen mit Hitler's Denke, als
sonst irgendwer. Zum Kotzen Roggendorf; Du bist echt zum Erbrechen!
Unter Deiner "Anf�hrung" g�be es ja ein ziemliches Denunziantentum ....

As Below

unread,
Feb 6, 2010, 5:49:45 AM2/6/10
to
In article <hkjbsd$pca$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> "As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:Freimann-Gefecht-E5...@news.1und1.de...
> > In article <hkeng1$of3$1...@online.de>,
> > "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
> >
> >> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> schrieb im Newsbeitrag
> >> news:hhi3ul$cnl$2...@online.de...> Psychopathie - evolution�r selektiv zu
> >> erfolgreich!?
> >
> >> > Jede Therapie ist nur so geeignet, wie die Diagnose eindeutig richtig
> >> > ist.
> >
> >> Die Psychopathie - die antisoziale Pers�nlichkeitsst�rung - ist
> >> evolution�r,
> >> entwicklungsgeschichtlich ganz nat�rlich noch immer selektiv zu
> >> erfolgreich!
>
>
>
> > Ich empfehle dir einmal das Studium der Arbeiten des beruehmten
> > amerikanischen Soziopathen und Philosophen L.Ron Hubbard zum Thema "die
> > anti-soziale Persoenlichkeit, suppressiv person, und "potential trouble
> > sources". Ich denke du findest dich darin sehr gut beschrieben.
>
> >> Die leidvollen Folgen der nicht streng wahrheitsorientierten,...
>
> Von Dir quasi "zur Diskussion gestellt":
>
> Wie kann mir
> Scientology
> helfen
> bei...?

Ja, die zufaelligen Ueberseinstimmungen schienen mir ausreichend genug,
dir auch mal die Arbeit eines "Kollegen" zum Studium zu empfehlen.
Die sog. PTS/SP-Technologie (eine systemische Methodik zur Bestimmung der
"antisozialen Perseonlichkeit") wird durch deine Schriften
moeglicherweise hervorragend ergaenzt, und bietet dir im Weiteren dann
eine neue geistige Heimat - so stammesgeschichtlich gesehen.

mhmmmm...

> > Was sind die typischen antisozialen Verhaltensweisen, also die sichtbaren
> > Merkmale der anti-sozialen Perseonlichkeit !?
>
> Ist doch beschrieben - steht doch alles da - lies einfach.

jup.
Sach ich doch, moeglicher Weise eine echte Ergaenzung, ihr zwei...
:-)

> >> Das l��t sich nur �ndern, wenn der Mensch lernt, seine Stammesgeschichte
> >> mit deren unbewu�ten und noch wesentlich dominanten Antrieben
> >
> > Welche Staemme meinst du?
> > Die Antriebe welcher Staemme sind noch unbewusst wesentlich dominant ?
>
> Ist alles hier in der NG mehrfach diskutiert und/oder von Dir weitestgehend
> ignoriert, wennn ich mich richtig entsinne.

Hat der der Stamm der Beamten und Staatsdiener dabei die entsprechende
Beruecksichtigung gefunden?

> >> Jeder so gut er kann, aber nicht weniger.
>
> > Das wird nicht reichen !
> > Da hat noch nie gereicht.
>
> Dir reicht offenbar diese resignante Feststellung - mir aber nicht.
> Mach`s besser!

ich versuchs ja,
aber was soll ich sagen...

mfG

f

As Below

unread,
Feb 6, 2010, 5:56:05 AM2/6/10
to
In article <hkjdk0$a9u$03$1...@news.t-online.com>,
Dornroeschen <leute@invalid> wrote:

> Klaus Roggendorf schrieb:
> > "As Below" <Freimann...@t-online.de>

> Deine Person f�hrt hier eher zu Vergleichen mit Hitler's Denke, als
> sonst irgendwer.

Selbst unter der Voraussetzung, dass du nicht begriffen hattest, das
Klaus hier "nur" zitiert, ist der Vergleich mit Alfons H. Denken sehr
gewagt.

> Zum Kotzen Roggendorf; Du bist echt zum Erbrechen!
> Unter Deiner "Anf�hrung" g�be es ja ein ziemliches Denunziantentum ....

Klaus wuerde niemals den Mut aufbringen ein Anfuehrer zu sein.
Ein Anfuehrer hat wenig mehr Optionen als eine.

Und da sind wir uns doch wohl alle einig:
Das ist zu wenig.

mfG

Dornroeschen

unread,
Feb 6, 2010, 6:09:36 AM2/6/10
to
As Below schrieb:

> In article <hkjdk0$a9u$03$1...@news.t-online.com>,
> Dornroeschen <leute@invalid> wrote:
>
>>Klaus Roggendorf schrieb:
>>
>>>"As Below" <Freimann...@t-online.de>
>
>>Deine Person f�hrt hier eher zu Vergleichen mit Hitler's Denke, als
>>sonst irgendwer.
>
> Selbst unter der Voraussetzung, dass du nicht begriffen hattest, das
> Klaus hier "nur" zitiert, ist der Vergleich mit Alfons H. Denken sehr
> gewagt.

Doch, hatte ich begriffen. Wobei ich mich frage, wieso er das so oft
"verheimlicht", wenn was nicht auf seinem Mist gewachsen ist, bzw.
geschickt alle Zitierregeln umgeht, als sei er der Urheber, wenn's der
Dumme halt glauben m�ge .... auch mit seiner dann immer un�bersehbar
gewichtig gesetzten Unterschrift.

>>Zum Kotzen Roggendorf; Du bist echt zum Erbrechen!
>>Unter Deiner "Anf�hrung" g�be es ja ein ziemliches Denunziantentum ....
>
> Klaus wuerde niemals den Mut aufbringen ein Anfuehrer zu sein.
> Ein Anfuehrer hat wenig mehr Optionen als eine.
>
> Und da sind wir uns doch wohl alle einig:
> Das ist zu wenig.
>
> mfG
>
> f
>

Bist Du eine ASP? Ich ja wohl ja.


As Below

unread,
Feb 6, 2010, 7:23:51 AM2/6/10
to
In article <hkjbsd$pca$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:


> Prinzipiell k�nnte ich das unterschreiben -

Ja, so beim Durchlesen der Begriffs-Hantierung mag man
diesen Eindruck bekommen.
Der Leser muss sich jedoch darueber im Klaren sein, dass es sich dabei
(wie bei allen religioesen Philosophien) um eine "Erfindung", um eine
Art Regie-Anweisung fuer eine weitere Auffuehrung des
Menschlichen-Dramas.

Insoweit, als die Betrachtung der Entwicklung und Geistes-Entwicklung
des Menschen auf diese Grundlage gestellt wird, also die Grundlage
"Leben ist die Auffuehrung eine Dramas" , oder "Leben ist ein Spiel",
et all, laesst sich das so sehen und anwenden.

> die Frage ist, wie er auf die 20% kommt?

Ja, dieser Autor kommt ja aus der Science-Fiction, und ging wie viele
Philosophen und religioese Philosophen davon aus, dass durch die
Anwendung von Statistiken, "Mess-Daten" und Kategorisierungen der
Beweis fuer die "Wissenschaftlichkeit" seiner Ueberlegungen erbracht
waere. Meiner Ansicht nach handelt es sich jedoch meist um unausgegorene
Zahlenspiele, die mit dem weiteren Verfall seiner Vernunft auch absurder
und undurchschaubarer wurden.

Er selbst ist ja schon frueh dem Einfluss antisozialer Perseonlichkeiten
erlegen, legt man die Richtigkeit seines Aufsatzes zugrunde.


> Und was soll das folgende Blabla?

Das sind die Anwendungen des Wahrheits-Begriffes,
die zureichend zulaessig sind, in der Alle-Welt, und wohl auch in jeder
persoenlichen Welt.

Jede Beschreibung, Darlegung, Erklaerung etc. auf welche diese
Konkretisierungen nicht zutreffend angewendet werden koennen, fallen
nicht unter die Begriffe "Wahrheit" / Un-Wahrheit".

Es beinhaltet auch ein Urteil ueber die Klarheit und den
Wahrheits-Gehalt von Darlegungen, Erklaerungen etc.
Der genaue Ort , die Genaue Zeit, die exakte Beobachtung von Handlungen,
Persona, Bedingungen und Umstaenden ist dabei das was wir als "groesste
oder hoechste Wahrheit" erkennen koennen...

Dann geht es nur noch bergab!

Ich dachte allerdings, dies wuerde sich dem Leser sozusagen von selbst
vermitteln. Das war wohl ein Irrtum, zu 6. gehoerig.
:-)

> > Wahrheit :
> > 1. Genauigkeit in der Darlegung von Orten / Zeiten / Personen und deren
> > Handlungen
> > 2. Genauigkeit in der Darlegung der Beobachtung von Umstaenden und
> > Bedingungen
> > 3. Erinnerung an Beobachtungen von Geschehnissen
> > 4. Erinnerung an Berichtetes / Vor-Gestelltes
> > 5. Erfinden zu einem Zweck, Schlussfolgern
> > 6. Verallgemeinerungen
> > 7. Luegen zu einem Zweck
> > 8. Luegen / Un-Wahrheit
> >
> >> antisozialen menschlichen Verhaltensweisen kann man �berall auf der Welt
> >> sehen, wenn man nur genau hinschaut.
> >
> > Erzaehl mal.

mfG

As Below

unread,
Feb 6, 2010, 7:31:10 AM2/6/10
to
In article <hkjil4$m6k$03$1...@news.t-online.com>,
Dornroeschen <leute@invalid> wrote:

> Doch, hatte ich begriffen. Wobei ich mich frage, wieso er das so oft
> "verheimlicht", wenn was nicht auf seinem Mist gewachsen ist, bzw.
> geschickt alle Zitierregeln umgeht, als sei er der Urheber, wenn's der
> Dumme halt glauben m�ge ....

mhmmm,
ueber solche Sachen mach ich mir wohl immer zu wenig Gedanken...

> auch mit seiner dann immer un�bersehbar
> gewichtig gesetzten Unterschrift.

Bist du sicher, dass es sich bei der Darstellung der Klausischen
Unterschrift gerade um eine Beobachtung handelt, und nicht um eine
Befindlichkeits/bzw. Empfindungs-Aeusserung ?

> Bist Du eine ASP?

Nein.

> Ich ja wohl ja.

Jo, ganz einfach mit umzugehen :
Mach dir einfach mal eine Liste mit Ideen von Sachen wo du dich
selbst und dein Leben verbessern kannst. Und nimm dir dann einfach mal
was davon vor, und fang mit was an.

Und schon hast du dich von der antisozialen zur sozialen Persoenlichkeit
entwickelt.

Es ist wirklich ganz einfach und simpel.
Niemand muss sich da vor irgendeiner Belastung fuerchten.

As Below

unread,
Feb 8, 2010, 12:50:15 AM2/8/10
to
In article <hkjbsd$pca$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> "As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:Freimann-Gefecht-E5...@news.1und1.de...
> > In article <hkeng1$of3$1...@online.de>,
> > "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
> >
> >> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> schrieb im Newsbeitrag
> >> news:hhi3ul$cnl$2...@online.de...> Psychopathie - evolution�r selektiv zu
> >> erfolgreich!?
> >
> >> > Jede Therapie ist nur so geeignet, wie die Diagnose eindeutig richtig
> >> > ist.
> >
> >> Die Psychopathie - die antisoziale Pers�nlichkeitsst�rung - ist
> >> evolution�r,
> >> entwicklungsgeschichtlich ganz nat�rlich noch immer selektiv zu
> >> erfolgreich!
>
>
>
> > Ich empfehle dir einmal das Studium der Arbeiten des beruehmten
> > amerikanischen Soziopathen und Philosophen L.Ron Hubbard zum Thema "die
> > anti-soziale Persoenlichkeit, suppressiv person, und "potential trouble
> > sources". Ich denke du findest dich darin sehr gut beschrieben.
>
> >> Die leidvollen Folgen der nicht streng wahrheitsorientierten,...
>
> Von Dir quasi "zur Diskussion gestellt":

> Es gibt gewisse Merkmale und geistige Einstellungen, die etwa 20 Prozent

> einer Rasse dazu bewegen, sich jeder
> Unternehmung oder Gruppe, die etwas verbessern will, vehement zu widersetzen.

(...)

> Soziale Pers�nlichkeiten werden von ihrem Wunsch, anderen zu helfen, und dem
> gr��ten Wohl f�r die gr��te
> Anzahl motiviert. Der Gro�teil der Menschheit besteht aus sozialen
> Pers�nlichkeiten.

> Prinzipiell k�nnte ich das unterschreiben -

Naja, so im Prinzip genommen kann das wohl jeder unterschreiben.
Ich frage mich, warum du nicht laengst mal sowas in angriff genommen
hast, und immernoch auf deinen "Beriffs-Schoepfungen" herumreitest.

Hatte Hubbard es gut sein lassen mit solchen Essays, waere das Ding auch
nicht so abgestuerzt. Dann waere das also sozusagen ein Option unter
vielen, auf die sich ein Mensch stuetzen koennte in seiner
Lebens-Gestaltung.

Aber dann griff er auch nach den Sternen, und eignete isch diese ganz
grossen fundamentalen Ideen an, schrieb so aehnlich wie du, fand Menschen
die ihm folgten und erweckte das "Schlafende", ersann Methoden fuer eine
systemische "Behandlung" dessen was er als Uebel im Menschen definierte.
Auch so wie du.

Und dann kippte das Ding um. Der Absturz in eine grundfaschistoide
Lebens-Einstellung begann damit, dass es _nicht funktionierte_. Den
besseren, faehigeren und verantwortungsvolleren Menschen zu "produzieren"
ist ihm nicht geglueckt. Aber das Ding musste beschuetzt werden, gegen
Angriffe verteidigt, besonders aber gegen Enttaeuschung und Miss-Erfolg
verteidigt werden. Dann gab es die ersten Gedanken-Verbrechen, die ersten
Verhaltens-Bestrafungen - und damit das was C. schon angemerkt hatte :
es begann das "Denunzianten-Tun", und mehr Verbrechens-Definitionen und
noch mehr Definitionen von Fehlverhalten. Dieser hatte jenes gesagt,
jene hatte dieses gesagt, und all das kostete Geld bzw verringerte das
Einkommen der Scientologen.

Das Uebliche halt, was immer passiert wenn sich Leute Gott auf die
eigenen Fahnen schreiben, und die Anderen als Daemonen hinstellen -
und die, diesen heftigen Rundumschlaegen gegen sich ausgesetzt gesehen,
schossen zurueck. Das ging dann tatsaechlich auch bis zum Verlust von
Menschenleben - ein Krieg der Religionen sozusagen. Ruinierte
verzweifelte Menschen, vor den Trummern ihrer Existenz, voller Hass auf
jene die sie eigentlich haetten lieben koennen, oder zumindest "in Ruhe
lassen koennen".

Ich habe es selbst erlebt, wie Scientologen ihre Kleinkinder darauf hin
untersucht haben, ob diese nicht vielleicht der "Unterdruecker" die
antisoziale Persoenlichkeit war, weil das Kind auf die scientologischen
Vollzuege nicht positiv ansprach. Ich habe es selbst erlebt, dass
Scientologen ihr Kind haben sterben lassen, und dafuer die Nachbarin
verantwortlich machen wollten, und in ihr die antisozialen
Verhaltens-Weisen erkennen konnten.

Scientology , der Begriff oder Name ist austauschbar gegen irgendeine
andere "Unsichtbare Macht oder Kraft", wie auch du sie beschreibst, bzw,
um-schreibst.

Die Frage die gestellt werden muss ist :
" Klaus Roggendorf, was willst du wirklich? "

Dein kosmophilosophischen Ideen, deine globalpsychologischen
Hoheitsziele, wie willst du sie "wirklich" machen ?

mfG

Klaus Roggendorf

unread,
Feb 8, 2010, 9:17:10 AM2/8/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-71...@news.1und1.de...

Kritisiere die "Begriffssch�pfungen" und deren Begr�ndungen -
sonst reit ich weiter!;-)).

> Hatte Hubbard es gut sein lassen mit solchen Essays, waere das Ding auch
> nicht so abgestuerzt. Dann waere das also sozusagen ein Option unter
> vielen, auf die sich ein Mensch stuetzen koennte in seiner
> Lebens-Gestaltung.

> Aber dann griff er auch nach den Sternen, und eignete isch diese ganz
> grossen fundamentalen Ideen an, schrieb so aehnlich wie du, fand Menschen
> die ihm folgten und erweckte das "Schlafende", ersann Methoden fuer eine
> systemische "Behandlung" dessen was er als Uebel im Menschen definierte.
> Auch so wie du.

> Und dann kippte das Ding um. Der Absturz in eine grundfaschistoide
> Lebens-Einstellung begann damit, dass es _nicht funktionierte_. Den
> besseren, faehigeren und verantwortungsvolleren Menschen zu "produzieren"
> ist ihm nicht geglueckt. Aber das Ding musste beschuetzt werden, gegen
> Angriffe verteidigt, besonders aber gegen Enttaeuschung und Miss-Erfolg
> verteidigt werden. Dann gab es die ersten Gedanken-Verbrechen, die ersten
> Verhaltens-Bestrafungen - und damit das was C. schon angemerkt hatte :
> es begann das "Denunzianten-Tun", und mehr Verbrechens-Definitionen und
> noch mehr Definitionen von Fehlverhalten. Dieser hatte jenes gesagt,
> jene hatte dieses gesagt, und all das kostete Geld bzw verringerte das
> Einkommen der Scientologen.

Alles kann man falsch machen - alles mi�brauchen,
wenn die ethisch-moralische Grundhaltung es zul��t :

> Das Uebliche halt, was immer passiert wenn sich Leute Gott auf die
> eigenen Fahnen schreiben, und die Anderen als Daemonen hinstellen -
> und die, diesen heftigen Rundumschlaegen gegen sich ausgesetzt gesehen,
> schossen zurueck. Das ging dann tatsaechlich auch bis zum Verlust von
> Menschenleben - ein Krieg der Religionen sozusagen. Ruinierte
> verzweifelte Menschen, vor den Trummern ihrer Existenz, voller Hass auf
> jene die sie eigentlich haetten lieben koennen, oder zumindest "in Ruhe
> lassen koennen".
>
> Ich habe es selbst erlebt, wie Scientologen ihre Kleinkinder darauf hin
> untersucht haben, ob diese nicht vielleicht der "Unterdruecker" die
> antisoziale Persoenlichkeit war, weil das Kind auf die scientologischen
> Vollzuege nicht positiv ansprach. Ich habe es selbst erlebt, dass
> Scientologen ihr Kind haben sterben lassen, und dafuer die Nachbarin
> verantwortlich machen wollten, und in ihr die antisozialen
> Verhaltens-Weisen erkennen konnten.

Wenn die demokratischen Verh�ltnisse so etwas zulassen,
dann sind sie nicht richtig und deshalb korrekturbed�rftig.

> Scientology , der Begriff oder Name ist austauschbar gegen irgendeine
> andere "Unsichtbare Macht oder Kraft", wie auch du sie beschreibst, bzw,
> um-schreibst.

Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", das ist die "Wahrheit an sich selbst betrachtet"

> Die Frage die gestellt werden muss ist :
> " Klaus Roggendorf, was willst du wirklich? "

Der Wahrheit so nah wie m�glich kommen!,-).

> Dein kosmophilosophischen Ideen, deine globalpsychologischen
> Hoheitsziele, wie willst du sie "wirklich" machen ?

Wennn ich mit meinen Betrachtungen argumentativ begr�ndet
und nicht widerlegbar der Wahrheit n�her komme als es andere
Betrachtungsweisen tun, dann wirkt sich das
in meinem Umfeld, hier in der NG und entsprechend meiner
gesellschaftspolitischen Aktivit�ten aus.

mfG
Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Feb 8, 2010, 9:59:41 AM2/8/10
to
In article <hkp6pb$rua$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:


> Kritisiere die "Begriffssch�pfungen"

Noe, warum denn ?

> und deren Begr�ndungen -

noe, wieso denn ?

> sonst reit ich weiter!;-)).

Ja, Hotte Hue, hast es halt nicht weiter gebracht...

> Alles kann man falsch machen - alles mi�brauchen,
> wenn die ethisch-moralische Grundhaltung es zul��t :

Soso...

> Wenn die demokratischen Verh�ltnisse so etwas zulassen,
> dann sind sie nicht richtig und deshalb korrekturbed�rftig.

Ja, klaro.

> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", das ist die "Wahrheit an sich selbst
> betrachtet"

> Der Wahrheit so nah wie m�glich kommen!,-).

> Wennn ich mit meinen Betrachtungen argumentativ begr�ndet
> und nicht widerlegbar der Wahrheit n�her komme als es andere
> Betrachtungsweisen tun, dann wirkt sich das
> in meinem Umfeld, hier in der NG und entsprechend meiner
> gesellschaftspolitischen Aktivit�ten aus.
>
> mfG
> Klaus Roggendorf

achso
ja gut

Klaus Roggendorf

unread,
Feb 9, 2010, 6:07:12 AM2/9/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-5A...@news.1und1.de...

> In article <hkp6pb$rua$1...@online.de>,
> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
>
>
>> Kritisiere die "Begriffssch�pfungen"
>
> Noe, warum denn ?

>> und deren Begr�ndungen -
>
> noe, wieso denn ?

Man kritisiert hier in der NG und �berall Behauptungen, Begriffe
und deren Neusch�pfungen, die man nicht f�r gerechtfertigt h�lt,
weil und wenn man die Wahrheit liebt.
Das Gegenteil w�re in diesem Falle anti-diskursethisch und somit
antisozial, denn es gilt, antisoziale Verh�ltnisse und Verhaltensweisen
nicht nur erkennbar zu machen, , sondern um deren leiderzeugenden
Einflu� mit demokratischen Mitteln k�nftig zu verhindern!

>> sonst reit ich weiter!;-)).
>
> Ja, Hotte Hue, hast es halt nicht weiter gebracht...

Ja, f�r Deinen gestrigen Tunnelblick vielleicht?.-)

>> Alles kann man falsch machen - alles mi�brauchen,
>> wenn die ethisch-moralische Grundhaltung es zul��t :

> Soso, ...

Ja, es wird klar, dass die ethische Grundhaltung, die gelebte Moralit�t
der Menschen h�chste Priorit�t und die existentiell weitestgehende
Bedeutung hat.

>> Wenn die demokratischen Verh�ltnisse so etwas zulassen,
>> dann sind sie nicht richtig und deshalb korrekturbed�rftig.
>
> Ja, klaro.

Gut, dass wir dar�ber gesprochen haben!,-).

>> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", das ist die "Wahrheit an sich selbst
>> betrachtet"

>>Der Wahrheit so nah wie m�glich kommen!,-).

>> Wennn ich mit meinen Betrachtungen argumentativ begr�ndet
>> und nicht widerlegbar der Wahrheit n�her komme als es andere
>> Betrachtungsweisen tun, dann wirkt sich das
>> in meinem Umfeld, hier in der NG und entsprechend meiner
>> gesellschaftspolitischen Aktivit�ten aus.

Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", ist auch beschreibbar durch das Dao,
die vielen Gottesvorstellungen, die Vollkommenheit der Wahrheit - Gott...und
andere sinnvoll begr�ndbare/rechtfertigbare Betrachtungsweisen und deren
hoffnungsfrohen "Arbeits"-Hypothesen.
Die "Unsichtbare Macht oder Kraft" erm�glicht so einsichtig und/oder durch
die Lebensbedingungen not-wendig bestimmt - ganz nat�rlich - unser Sollen!

Unser Sollen endet bestenfalls, von Vernunft und Verantwortung geleitet, in
einem globalethisch optimal nachhaltigen, kooperativen Konsens!,-).

mfG
Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Feb 9, 2010, 7:10:19 AM2/9/10
to
In article <hkrg13$9cd$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> Man kritisiert hier in der NG und �berall Behauptungen, Begriffe
> und deren Neusch�pfungen, die man nicht f�r gerechtfertigt h�lt,
> weil und wenn man die Wahrheit liebt.

Ich habe nicht die absicht sich daran zu beteiligen.
Ich finde es halt nur langweilig, dass du deine Phrasendrescherei nicht
ueberschreiten kannst.

> Das Gegenteil w�re in diesem Falle anti-diskursethisch und somit
> antisozial, denn es gilt, antisoziale Verh�ltnisse und Verhaltensweisen
> nicht nur erkennbar zu machen, , sondern um deren leiderzeugenden
> Einflu� mit demokratischen Mitteln k�nftig zu verhindern!

Ok.
Die misssionarische Kraft kann selbstverstaendlich "Schuld" auf jeden
projezieren, der sich ihr nicht anschliesst. (Siehe auch Hubert...)

Und Philosophie ist ja traditionell, neben Religion, wohl die berufliche
Auspraegung dieser Kraft, oder geistigen unbewussten Stammes-Substanz.
:-))

> Ja, Hotte Hue, hast es halt nicht weiter gebracht...
>
> Ja, f�r Deinen gestrigen Tunnelblick vielleicht?.-)

Jaja, schon :
ich hab Tunnelblick und du guckst in die Roehre.

Aber du muesstest mich schon sehr gut bezahlen, wenn ich aus deinem
faulgasgefuellten Ballon ein kulturfaehiges Segelflugzeug machen soll.

> Ja, es wird klar, dass die ethische Grundhaltung, die gelebte Moralit�t
> der Menschen h�chste Priorit�t und die existentiell weitestgehende
> Bedeutung hat.

Ja, selbstverstaendlich aber immer nur solange sie gelebt wird,
und das haengt von den Umstaenden und Bedingungen ab. Da bin ich ganz
ehrbar, und voll integer.

> Gut, dass wir dar�ber gesprochen haben!,-).

Ja.

> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", ist auch beschreibbar durch das Dao,

jajaja, und die Buddha-Natur, und den Christos in uns, und die
Astrologie von Ashaka, und das "Grugg" der Gruggdie und
Doengen-Wissenschaftler...

> die vielen Gottesvorstellungen, die Vollkommenheit der Wahrheit - Gott...und
> andere sinnvoll begr�ndbare/rechtfertigbare Betrachtungsweisen und deren
> hoffnungsfrohen "Arbeits"-Hypothesen.

Wofuer braucht Gott ein Raumschiff, und eine heilige Handgranate?
Wofuer braucht ein Berg einen Tempel?
Wofuer braucht Jesus eine hoelzerne Rakete?
Wofuer braucht ein Stein einen Vorhang?

> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft" erm�glicht so einsichtig und/oder durch
> die Lebensbedingungen not-wendig bestimmt - ganz nat�rlich - unser Sollen!

jaja, ganz natuerlich, wie bei den Ziegen und den Boecken.

> Unser Sollen endet bestenfalls, von Vernunft und Verantwortung geleitet, in
> einem globalethisch optimal nachhaltigen, kooperativen Konsens!,-).

Ja sach ich doch : Bumm ! Der kategorische Imperatorief.

> mfG
> Klaus Roggendorf

Ja, Klaus , ich wuensch dir noch viel Erfolg,
und ueberleg dir das mal mit der Beauftragung zum Zwecke der
"Be-Fleischlichung" (incarnation), bzw "Wieder-Befleischlichung"
(re-incarnation) deines Gahistes.

Viele gute Ideeen scheitern an zu wenigen Koerpern, bzw. an zu wenig
Fleisch.

mfG

Hubert Hövelborn

unread,
Feb 9, 2010, 9:12:26 AM2/9/10
to
"As Below" schrieb

> Die misssionarische Kraft kann selbstverstaendlich "Schuld" auf jeden
> projezieren, der sich ihr nicht anschliesst. (Siehe auch Hubert...)

Deine Mission, Mordtaten zu legitimieren, beruht allerdings nicht auf
eigener Kraft sondern auf antisemitischen Projektionen. Das Gesetz,
welchem Du Dich nach eigener Aussage unterwirfst, verbietet aber ja
solche Mordtaten. Wenn diese Unterwerfung unter das Gesetz Schuld-
gefᅵhle bei Dir auslᅵst, liegt das wohl daran, dass Du Dich nicht frei-
willig an das Gesetz hᅵltst, sondern offenbar gezwungener Maᅵen,
denn Du meinst ja, manche Mordtaten seien legitim. Fᅵr die Projektion
Deiner Schuldgefᅵhle auf mich fehlt Dir aber jede reale Grundlage,
denn weder vertrete ich die Legitimitᅵt von Mordtaten, das tust Du
doch selber, noch bin ich das Gesetz oder die Gewalt, gegen welche
sich Deine Auflehnung richtet. Aber so ist das eben bei Projektionen.

Mit freundlichen Grᅵᅵen

Hubert

As Below

unread,
Feb 9, 2010, 10:11:42 AM2/9/10
to
In article <hkrqij$24r$1...@newsreader3.netcologne.de>,
Hubert H�velborn <hubert.h...@netcologne.de> wrote:

Hubert, versuchs erst gar nicht,
dich wieder ins Recht zu setzen.

Das wird nie mehr gehen, bei jedwedem Leser der sich unseren
Dialog(e) durchliest, bzw. durchgelesen hat.

Du bist und bleibst der fundamentalistische, fanatische
"Untersteller" und "Sinn-Verdreher".

fuer immer....

f

> "As Below" schrieb
>
> > Die misssionarische Kraft kann selbstverstaendlich "Schuld" auf jeden
> > projezieren, der sich ihr nicht anschliesst. (Siehe auch Hubert...)
>
> Deine Mission, Mordtaten zu legitimieren, beruht allerdings nicht auf
> eigener Kraft sondern auf antisemitischen Projektionen. Das Gesetz,
> welchem Du Dich nach eigener Aussage unterwirfst, verbietet aber ja
> solche Mordtaten. Wenn diese Unterwerfung unter das Gesetz Schuld-

> gef�hle bei Dir ausl�st, liegt das wohl daran, dass Du Dich nicht frei-
> willig an das Gesetz h�ltst, sondern offenbar gezwungener Ma�en,
> denn Du meinst ja, manche Mordtaten seien legitim. F�r die Projektion
> Deiner Schuldgef�hle auf mich fehlt Dir aber jede reale Grundlage,
> denn weder vertrete ich die Legitimit�t von Mordtaten, das tust Du


> doch selber, noch bin ich das Gesetz oder die Gewalt, gegen welche
> sich Deine Auflehnung richtet. Aber so ist das eben bei Projektionen.
>

> Mit freundlichen Gr��en
>
> Hubert

Hubert Hövelborn

unread,
Feb 9, 2010, 10:04:32 AM2/9/10
to
"As Below" schrieb

> Hubert, versuchs erst gar nicht,
> dich wieder ins Recht zu setzen.

Warum sollte ich auch, das "wieder" ist ja schon gelogen.
Deine Versuche, andere ins Unrecht zu setzen scheitern
ja schon im Ansatz, weil sie auf Projektionen und Zwangs-
vorstellungen beruhen.

Klaus Roggendorf

unread,
Feb 9, 2010, 10:35:14 AM2/9/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-FF...@news.1und1.de...

> In article <hkrg13$9cd$1...@online.de>,
> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
>
>> Man kritisiert hier in der NG und �berall Behauptungen, Begriffe
>> und deren Neusch�pfungen, die man nicht f�r gerechtfertigt h�lt,
>> weil und wenn man die Wahrheit liebt.
>
> Ich habe nicht die absicht sich daran zu beteiligen.
> Ich finde es halt nur langweilig, dass du deine Phrasendrescherei nicht
> ueberschreiten kannst.

Fehlt es an Argumenten, drischt der andere Phrasen!,-))

>> Das Gegenteil w�re in diesem Falle anti-diskursethisch und somit
>> antisozial, denn es gilt, antisoziale Verh�ltnisse und Verhaltensweisen
>> nicht nur erkennbar zu machen, , sondern um deren leiderzeugenden
>> Einflu� mit demokratischen Mitteln k�nftig zu verhindern!
>

> Ok.
> Die misssionarische Kraft kann selbstverstaendlich "Schuld" auf jeden
> projezieren, der sich ihr nicht anschliesst. (Siehe auch Hubert...)

Jaja, wenn man keine Argumente hat, dann handelt es sich bei den
dargebotenen Zusammenh�ngen um missionarische Kraft.

> Und Philosophie ist ja traditionell, neben Religion, wohl die berufliche
> Auspraegung dieser Kraft, oder geistigen unbewussten Stammes-Substanz.
> :-))

Richtig, wer sinnvoll lebt, fragt nicht nach dem Sinn - er hat Sinn.
Wer diesen Sinn philosophisch hinterfragt, beginnt zu reflektieren...


.
>> Ja, es wird klar, dass die ethische Grundhaltung, die gelebte Moralit�t
>> der Menschen h�chste Priorit�t und die existentiell weitestgehende
>> Bedeutung hat.

> Ja, selbstverstaendlich aber immer nur solange sie gelebt wird,
> und das haengt von den Umstaenden und Bedingungen ab. Da bin ich ganz
> ehrbar, und voll integer.

Ja, Ziel und Weg sind benannt.

>> Gut, dass wir dar�ber gesprochen haben!,-).
> Ja.

>> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", ist auch beschreibbar durch das Dao,

> jajaja, und die Buddha-Natur, und den Christos in uns, und die
> Astrologie von Ashaka, und das "Grugg" der Gruggdie und
> Doengen-Wissenschaftler...

Nein, das offenbare, rein Spekulative geh�rt eben nicht dazu.

>> die vielen Gottesvorstellungen, die Vollkommenheit der Wahrheit - Gott...und
>> andere sinnvoll begr�ndbare/rechtfertigbare Betrachtungsweisen und deren
>> hoffnungsfrohen "Arbeits"-Hypothesen.

> Wofuer braucht Gott ein Raumschiff, und eine heilige Handgranate?
> Wofuer braucht ein Berg einen Tempel?
> Wofuer braucht Jesus eine hoelzerne Rakete?
> Wofuer braucht ein Stein einen Vorhang?
>
>> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft" erm�glicht so einsichtig und/oder durch
>> die Lebensbedingungen not-wendig bestimmt - ganz nat�rlich - unser Sollen!
>
> jaja, ganz natuerlich, wie bei den Ziegen und den Boecken.

Beinahe so, nur mit existentiell weit gef�hrlicheren Folgen....

>> Unser Sollen endet bestenfalls, von Vernunft und Verantwortung geleitet, in
>> einem globalethisch optimal nachhaltigen, kooperativen Konsens!,-).
>
> Ja sach ich doch : Bumm ! Der kategorische Imperatorief.

Nee, das Gegenteil, das dominante Unbewu�te hat unreflektiert
Kant und seine Adepten zum eitlen kategorischen Imperativ verleitet.
Kant ist dabei relativ schuldlos, er kannte sich, Darwin und Freud
noch nicht!,-))

> Ja, Klaus , ich wuensch dir noch viel Erfolg,
> und ueberleg dir das mal mit der Beauftragung zum Zwecke der
> "Be-Fleischlichung" (incarnation), bzw "Wieder-Befleischlichung"
> (re-incarnation) deines Gahistes.

> Viele gute Ideeen scheitern an zu wenigen Koerpern, bzw. an zu wenig
> Fleisch.

Klar, es ist umgekehrt, die vom Fleisch verhurte Geisteskraft
kann sich nicht, oder nur sehr langsam, selbst �berwinden!

Gehab Dich wohl!;-)

mfG
Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Feb 9, 2010, 12:18:27 PM2/9/10
to
In article <hkrtk9$45k$1...@newsreader3.netcologne.de>,

Hubert H�velborn <hubert.h...@netcologne.de> wrote:

Hubert : Naienn!

As Below

unread,
Feb 9, 2010, 12:37:59 PM2/9/10
to
In article <hkrvno$v2$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> "As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:Freimann-Gefecht-FF...@news.1und1.de...
> > In article <hkrg13$9cd$1...@online.de>,
> > "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
> >
> >> Man kritisiert hier in der NG und �berall Behauptungen, Begriffe
> >> und deren Neusch�pfungen, die man nicht f�r gerechtfertigt h�lt,
> >> weil und wenn man die Wahrheit liebt.
> >
> > Ich habe nicht die absicht sich daran zu beteiligen.
> > Ich finde es halt nur langweilig, dass du deine Phrasendrescherei nicht
> > ueberschreiten kannst.
>
> Fehlt es an Argumenten, drischt der andere Phrasen!,-))

Aber es gibt doch ein gutes Argument fuer deine Phrasen-kloppe :
"Mehr ist mir (bisher) nicht eingefallen."
Dafuer, denk ich mal, hat auch jeder Verstaendnis, der mal sowas
versucht hat wie du.

> Jaja, wenn man keine Argumente hat, dann handelt es sich bei den
> dargebotenen Zusammenh�ngen um missionarische Kraft.

Nein, das verwechselst du.
Die missionarische Kraft ist ja die Quelle der Ausfuehrungen, sozusagen
das Fundament der Konstruktion. Dies geschieht in der Entwicklung solcher
"Philosophie-en", doch bevor ueberhaupt "Argumentationen" stattfinden
(oder nicht-stattfinden).

Dieser Drang ist selbst schon "unbewusst stammesgeschichtlich" etabliert.
Aber das ist normal, wahrscheinlich schreiben gut die Haelfte der
Autoren hier aus diesem Antrieb heraus, vielleicht mehr .?

> > Und Philosophie ist ja traditionell, neben Religion, wohl die berufliche
> > Auspraegung dieser Kraft, oder geistigen unbewussten Stammes-Substanz.
> > :-))
>
> Richtig, wer sinnvoll lebt, fragt nicht nach dem Sinn - er hat Sinn.

Siehste, da patscht dir die "Wahrheit" mit der Klatsche aufs Auge.

> Wer diesen Sinn philosophisch hinterfragt, beginnt zu reflektieren...

Ja, richtig. Er spiegelt dies und das, und freut sich wenn er es im
spiegel sieht, und auch anderen zeigen kann was er spiegelt.
Das ist die triviale, banale aber auch normale und alltaegliche Freude
des Losophen.

> > Ja, selbstverstaendlich aber immer nur solange sie gelebt wird,
> > und das haengt von den Umstaenden und Bedingungen ab. Da bin ich ganz
> > ehrbar, und voll integer.
>
> Ja, Ziel und Weg sind benannt.
>
> >> Gut, dass wir dar�ber gesprochen haben!,-).
> > Ja.

> >> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", ist auch beschreibbar durch das Dao,
>
> > jajaja, und die Buddha-Natur, und den Christos in uns, und die
> > Astrologie von Ashaka, und das "Grugg" der Gruggdie und
> > Doengen-Wissenschaftler...
>
> Nein, das offenbare, rein Spekulative geh�rt eben nicht dazu.

Bei mir eben doch.
Laesst sich da von deiner Seite etwas gegen sagen?

> > jaja, ganz natuerlich, wie bei den Ziegen und den Boecken.
>
> Beinahe so, nur mit existentiell weit gef�hrlicheren Folgen....

Was nennst du gefaehrlich ?
Und fuer wen ueberhaupt ?

> Nee, das Gegenteil, das dominante Unbewu�te hat unreflektiert
> Kant und seine Adepten zum eitlen kategorischen Imperativ verleitet.

Ja, ist schon sehr eitel und dominant,
und auch voellig unzureichend und Regel-Blind.
Aber fuer seine Zeit, an dem Punkt der Entwicklung, schon recht huebsch.

> Kant ist dabei relativ schuldlos, er kannte sich, Darwin und Freud
> noch nicht!,-))

Naja, Schuldlos sind sie alle schon deshalb, weil sie ja ohnehin nicht
mehr zu belangen sind, so wie das Deutsche Volk von 20 - 50.

> > Viele gute Ideeen scheitern an zu wenigen Koerpern, bzw. an zu wenig
> > Fleisch.
>
> Klar, es ist umgekehrt, die vom Fleisch verhurte Geisteskraft
> kann sich nicht, oder nur sehr langsam, selbst �berwinden!

Das steht der Geisteskraft auch nicht zu :
sich selbst zu ueberwinden.
Geht auch gar nicht, macht nur neue Knoten.

> Gehab Dich wohl!;-)

dito
ess mal wieder Gemuese

>
> mfG
> Klaus Roggendorf

Hubert Hövelborn

unread,
Feb 9, 2010, 2:16:35 PM2/9/10
to
"As Below" schrieb

> Hubert Hᅵvelborn wrote:
>> "As Below" schrieb

>>> Hubert, versuchs erst gar nicht,
>>> dich wieder ins Recht zu setzen.

>> Warum sollte ich auch, das "wieder" ist ja schon gelogen.
>> Deine Versuche, andere ins Unrecht zu setzen scheitern
>> ja schon im Ansatz, weil sie auf Projektionen und Zwangs-
>> vorstellungen beruhen.

> Hubert : Naienn!

So ist es, Bello. Der Versuch scheitert. Das Nein bleibt.

Klaus Roggendorf

unread,
Feb 10, 2010, 5:00:33 AM2/10/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-25...@news.1und1.de...

> In article <hkrvno$v2$1...@online.de>,
> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
>
>> "As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
>> news:Freimann-Gefecht-FF...@news.1und1.de...
>> > In article <hkrg13$9cd$1...@online.de>,
>> > "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
>> >
>> >> Man kritisiert hier in der NG und �berall Behauptungen, Begriffe
>> >> und deren Neusch�pfungen, die man nicht f�r gerechtfertigt h�lt,
>> >> weil und wenn man die Wahrheit liebt.
>> >
>> > Ich habe nicht die absicht sich daran zu beteiligen.
>> > Ich finde es halt nur langweilig, dass du deine Phrasendrescherei nicht
>> > ueberschreiten kannst.
>>
>> Fehlt es an Argumenten, drischt der andere Phrasen!,-))
>
> Aber es gibt doch ein gutes Argument fuer deine Phrasen-kloppe :
> "Mehr ist mir (bisher) nicht eingefallen."
> Dafuer, denk ich mal, hat auch jeder Verstaendnis, der mal sowas
> versucht hat wie du.

Das Fatale daran ist, dass es gilt, das die rational-ethischen Einsichten
global moralisch lebenspraktisch verwirklicht werden m��ten, damit
sie lebensgestaltend �kologisch und sozial nachhaltig wirksam werden.

>> Jaja, wenn man keine Argumente hat, dann handelt es sich bei den
>> dargebotenen Zusammenh�ngen um missionarische Kraft.
>
> Nein, das verwechselst du.
> Die missionarische Kraft ist ja die Quelle der Ausfuehrungen, sozusagen
> das Fundament der Konstruktion. Dies geschieht in der Entwicklung solcher
> "Philosophie-en", doch bevor ueberhaupt "Argumentationen" stattfinden
> (oder nicht-stattfinden).

Die missionarische Kraft speist sich m.E. aus dem Glauben, einer festen
�berzeugung, einer argumentativ bew�hrten Theorie und/oder gemachter
unbewu�ter und/oder bewu�ter echter und eingebildeter Mangel-Erfahrungen.

> Dieser Drang ist selbst schon "unbewusst stammesgeschichtlich" etabliert.
> Aber das ist normal, wahrscheinlich schreiben gut die Haelfte der
> Autoren hier aus diesem Antrieb heraus, vielleicht mehr .?

Die unbewu�ten und/oder bewu�ten, echten und eingebildeten
Mangelempfindungen und unser rationalen Umgang mit diesen
bestimmen weitestgehend unser aller "Ganzes Leben".


> >> Und Philosophie ist ja traditionell, neben Religion, wohl die berufliche
>> > Auspraegung dieser Kraft, oder geistigen unbewussten Stammes-Substanz.
>> > :-))
>> Richtig, wer sinnvoll lebt, fragt nicht nach dem Sinn - er hat Sinn.

> Siehste, da patscht dir die "Wahrheit" mit der Klatsche aufs Auge.

Das scheint nur so "richtig", wer so "sinnvoll lebt", fragt nicht nach
dem (rational begr�ndeten) Sinn - er hat (leider nur den
unbewu�t dominanten Antrieben folgenden, zu kurzsichtigen) Sinn.

Denn jeder beantwortet doch die Frage nach dem Sinn, wenn er sie
�berhaupt stellt, " so gut er kann, immer auch "aus dem Bauch heraus" -
den unbewu�ten noch dominanten Antrieben entsprechend und/oder
rational das Ganze seiner Stammesgeschichte reflektierend.
Letzteres ist global, nachhaltig notwendig und mu� deshalb lebenspraktisch
erlernt werden....
Das gilt besonders f�r Philosophen, deren gestrige Philosophien mit ihren-
entsprechenden Idealismen, und f�r Politiker mit ihren alltags-unverst�ndlichen
ungerechten Gesetzen, die zur Korruption geradezu einladen,
weil sie die unbewu�ten Antriebe des Menschen ignorant oder nicht hinreichend
ber�cksichtigen. Ohne eine grundlegende Revision der Gesetze werden
sich die Krisen versch�rft wiederholen.
Das trifft auch f�r das Vereinsrecht zu, was sich vom Gesellschafts- und
Aktienrecht direkt ableitet. Deshalb gibt es auch dort immer wieder Skandale
durch Veruntreuung, Korruption und den Mi�brauch gezielt manipulierbaren
Satzungen bez�glich der Vorstandsrechte und -pflichten.


>> Wer diesen Sinn philosophisch hinterfragt, beginnt zu reflektieren...
>
> Ja, richtig. Er spiegelt dies und das, und freut sich wenn er es im
> spiegel sieht, und auch anderen zeigen kann was er spiegelt.
> Das ist die triviale, banale aber auch normale und alltaegliche Freude
> des Losophen.

Ok, es gibt die ma�- und sinnvolle, lebensf�rderliche Eitelkeit und die krankhaft
unreflektierte, scham- und r�cksichtslos leidverbreitende, s�chtige des
Psychopathen.

>> > Ja, selbstverstaendlich aber immer nur solange sie gelebt wird,
>> > und das haengt von den Umstaenden und Bedingungen ab. Da bin ich ganz
>> > ehrbar, und voll integer.
>>
>> Ja, Ziel und Weg sind benannt.
>>
>> >> Gut, dass wir dar�ber gesprochen haben!,-).
>> > Ja.
>
>> >> Die "Unsichtbare Macht oder Kraft", ist auch beschreibbar durch das Dao,
>>
>> > jajaja, und die Buddha-Natur, und den Christos in uns, und die
>> > Astrologie von Ashaka, und das "Grugg" der Gruggdie und
>> > Doengen-Wissenschaftler...
>>
>> Nein, das offenbare, rein Spekulative geh�rt eben nicht dazu.
>
> Bei mir eben doch.
> Laesst sich da von deiner Seite etwas gegen sagen?

Ja, wenn die Spekulationen sinnvoll und nachhaltig
lebensf�rderlich sind, ist nichts gegen sie einzuwenden!,-)

>> > jaja, ganz natuerlich, wie bei den Ziegen und den Boecken.
>>
>> Beinahe so, nur mit existentiell weit gef�hrlicheren Folgen....
.
> Was nennst du gefaehrlich ?
> Und fuer wen ueberhaupt ?

Z.B., die globale �berbev�lkerung durch Menschen und/oder Ziegen,
welche dieWelt- Flora und Fauna vernichten.

>> Nee, das Gegenteil, das dominante Unbewu�te hat unreflektiert
>> Kant und seine Adepten zum eitlen kategorischen Imperativ verleitet.
>
> Ja, ist schon sehr eitel und dominant,
> und auch voellig unzureichend und Regel-Blind.
> Aber fuer seine Zeit, an dem Punkt der Entwicklung, schon recht huebsch.
>
>> Kant ist dabei relativ schuldlos, er kannte sich, Darwin und Freud
>> noch nicht!,-))
>
> Naja, Schuldlos sind sie alle schon deshalb, weil sie ja ohnehin nicht
> mehr zu belangen sind, so wie das Deutsche Volk von 20 - 50.

>> > Viele gute Ideeen scheitern an zu wenigen Koerpern, bzw. an zu wenig
>> > Fleisch.
>>
>> Klar, es ist umgekehrt, die vom Fleisch verhurte Geisteskraft
>> kann sich nicht, oder nur sehr langsam, selbst �berwinden!
>
> Das steht der Geisteskraft auch nicht zu :
> sich selbst zu ueberwinden.
> Geht auch gar nicht, macht nur neue Knoten.

Die bewu�te Reflektion der unbewu�ten Antriebe und entsprechenden
Zusammenh�nge vermag deren dominante Kr�fte und Auswirkungen
angemessen zu relativieren und zu sublimieren.

>> Gehab Dich wohl!;-)

> dito
> ess mal wieder Gemuese

Alles klaro!,-)

mfG
Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Feb 10, 2010, 7:31:07 AM2/10/10
to
In article <hku0g8$5n0$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

Hey, hallo Klaus,

> > Aber es gibt doch ein gutes Argument fuer deine Phrasen-kloppe :
> > "Mehr ist mir (bisher) nicht eingefallen."
> > Dafuer, denk ich mal, hat auch jeder Verstaendnis, der mal sowas
> > versucht hat wie du.
>
> Das Fatale daran ist, dass es gilt, das die rational-ethischen Einsichten
> global moralisch lebenspraktisch verwirklicht werden m��ten, damit
> sie lebensgestaltend �kologisch und sozial nachhaltig wirksam werden.

Ja, das ist diese alte Geschichte : Alle muessen es so sehen, und alle
muessen es so machen - aber irgendwie gibts immer wieder welche die
nicht mitziehen wollen. Wie geht man damit um?

> Die missionarische Kraft speist sich m.E. aus dem Glauben, einer festen
> �berzeugung, einer argumentativ bew�hrten Theorie und/oder gemachter
> unbewu�ter und/oder bewu�ter echter und eingebildeter Mangel-Erfahrungen.

Ja, das ist eben grundsaetzliches aus/zu deinem Glauben.
Da kann ich nichts gegen sagen. Selbst wenn es eine "gegenteilige
Ansicht" geben wuerde/koennte, koennte ich auch dagegen nichts sagen.

> Die unbewu�ten und/oder bewu�ten, echten und eingebildeten
> Mangelempfindungen und unser rationalen Umgang mit diesen
> bestimmen weitestgehend unser aller "Ganzes Leben".

Ja, das habe ich ja schon vor langer Zeit einmal versucht dir naeher
zu bringen. Schoen, dass es noch geklappt hat.
Zurueckgeworfen auf die Vernunft leiden eben alle Menschen an irgendeinem
Mangel, den sie zu kompensieren suchen. Und die meisten Menschen leiden
wohl auch unter Ueberschuessen.
Und wenn dann mal einer, so wie du, eine "Vernunft-Welt" entwirft,
kommen auch sofort etliche angelaufen und fiepen :"Da ist ja fuer uns
kein Platz mehr!"

Aber ist "Schnauze!", dann die richtige Antwort?

> > Siehste, da patscht dir die "Wahrheit" mit der Klatsche aufs Auge.
>
> Das scheint nur so "richtig", wer so "sinnvoll lebt", fragt nicht nach
> dem (rational begr�ndeten) Sinn - er hat (leider nur den
> unbewu�t dominanten Antrieben folgenden, zu kurzsichtigen) Sinn.

Ja, oder auch so, lirum larum Loeffelstiel...

> Denn jeder beantwortet doch die Frage nach dem Sinn, wenn er sie
> �berhaupt stellt, " so gut er kann, immer auch "aus dem Bauch heraus" -
> den unbewu�ten noch dominanten Antrieben entsprechend und/oder
> rational das Ganze seiner Stammesgeschichte reflektierend.

Ja, sag ich doch :
Wie unzureichend deine Philosophie (noch) ist, merkst du dann besonders,
wenn du sie auf dich selbst anwendest.

> Letzteres ist global, nachhaltig notwendig und mu� deshalb lebenspraktisch
> erlernt werden...

Ja, genau.
Und dieser Praxis und ihrem Muss liegt selbst verstaendlich die Idee
zugrunde dass es ewig so weitergehen soll, dass das Feuer der
"Erkenntnis" gerade noch erfolgreich erstickt, an anderer Stelle wieder
entflammt.

> Das gilt besonders f�r Philosophen, deren gestrige Philosophien mit ihren-
> entsprechenden Idealismen, und f�r Politiker mit ihren
> alltags-unverst�ndlichen
> ungerechten Gesetzen, die zur Korruption geradezu einladen,
> weil sie die unbewu�ten Antriebe des Menschen ignorant oder nicht
> hinreichend
> ber�cksichtigen.

Ein sehr langer Satz, aber sicher durchaus berechtigt in Teilen.
Ich bin mir zwar noch nicht im Klaren, welche Teile das sind,
aber eine Ahnung, dass ich es hier mit etwas sehr Grundlegendem zu tun
habe, stellt sich schon ein.

> Ohne eine grundlegende Revision der Gesetze werden
> sich die Krisen versch�rft wiederholen.

Selbstverstaendlich muessen Gesetze immer wieder an die Realen
bedingungen und umstaende angepasst werden, sie waeren ja sonst nur ein
Spiegel der o.b. misslichen Situation der lebensfremden "Vernunft-Welt".

> Das trifft auch f�r das Vereinsrecht zu, was sich vom Gesellschafts- und
> Aktienrecht direkt ableitet. Deshalb gibt es auch dort immer wieder Skandale
> durch Veruntreuung, Korruption und den Mi�brauch gezielt manipulierbaren
> Satzungen bez�glich der Vorstandsrechte und -pflichten.

achso.

> Ok, es gibt die ma�- und sinnvolle, lebensf�rderliche Eitelkeit und die
> krankhaft
> unreflektierte, scham- und r�cksichtslos leidverbreitende, s�chtige des
> Psychopathen.

Ja, aber das wird ja aus gutem Grund nicht als "Eitelkeit" genannt, wie
z.B. eine Brustvergroesserung, sondern als Egomanes Waehnen, oder eben
"Narzismus", oder narzistische Persoenlichkeits-Stoerung, meist
einhergehend mit paranoiden Wahnvorstellungen.

Sicher kann man diese Stoerungen durch Philosophie kultivieren,
und gemaess der jeweiligen Stamm-Zellen-Genese, also aufgrund der
"Selbst-Verstaendlichkeiten" (die unerkannt und unbewusst bleiben muessen
um zu funktionieren) in "Richtiges Denken" in einer "Falschen Welt"
ueberfuehren. Aber es nutzt ja nichts, in einer falschen Welt richtig zu
denken! :-)

Ich glaube, dass die Erfahrung (an Geist und Seele) solcher Umstaende
einen Menschen, besonders einen sehr intelligenten Denker, ganz schoen
wuetend und verzweifelt werden lassen kann.
:-)

> > Bei mir eben doch.
> > Laesst sich da von deiner Seite etwas gegen sagen?
>
> Ja, wenn die Spekulationen sinnvoll und nachhaltig
> lebensf�rderlich sind, ist nichts gegen sie einzuwenden!,-)

Ja, so fuehrt auch "falsches Denken in der richtigen Welt"
zu durchaus brauchbaren Ergebnissen. Zumindest reduziert es die
Autogenen Traumata und deren leidvolle Folgen.
Besser geht es eben nicht!

> > Was nennst du gefaehrlich ?
> > Und fuer wen ueberhaupt ?
>
> Z.B., die globale �berbev�lkerung durch Menschen und/oder Ziegen,
> welche dieWelt- Flora und Fauna vernichten.

Jaja, da bin ich ja mit dir einer Meinung.
ueberhaupt sollten wir alle viel mehr darauf achten, dass das Ungeborene
ungeboren, das Ungezeugte ungezeugt und das Ungedachte ungedacht bleibt.

Aber was ist es, das ungedachte, ungezeugte, ungeborene ?

> > Das steht der Geisteskraft auch nicht zu :
> > sich selbst zu ueberwinden.
> > Geht auch gar nicht, macht nur neue Knoten.
>
> Die bewu�te Reflektion der unbewu�ten Antriebe und entsprechenden
> Zusammenh�nge vermag deren dominante Kr�fte und Auswirkungen
> angemessen zu relativieren und zu sublimieren.

Ich wuensche mir auch oft, dass es so einfach waere.
Aber du weisst ja : "wo die Liebe hinfaellt..."

> >> Gehab Dich wohl!;-)
>
> > dito
> > ess mal wieder Gemuese
>
> Alles klaro!,-)

Ja, soweit erstmal.

> mfG
> Klaus Roggendorf

dito

I&O Roeschke

unread,
Feb 10, 2010, 9:08:27 AM2/10/10
to

"As Below" schrieb:
Klaus Roggendorf schrieb:

[.]


> Ein sehr langer Satz, aber sicher durchaus berechtigt in Teilen.
> Ich bin mir zwar noch nicht im Klaren, welche Teile das sind,
> aber eine Ahnung, dass ich es hier mit etwas sehr Grundlegendem zu tun
> habe, stellt sich schon ein.

..........."and it echoed through the canyon, like the disappearing
dream of yeasterday...."

Habt ihr zwei nicht auch manchmal das dumpfe Gef�hl, in
einem Poetenseminar besser aufgehoben zu sein?

Es gr��t euch

Otto


I&O Roeschke

unread,
Feb 10, 2010, 9:11:19 AM2/10/10
to
> ..........."and it echoed through the canyon, like the disappearing
> dream of yeasterday...."

Die Ingrid erkennt auf "yesterday" . :-))


Klaus Roggendorf

unread,
Feb 10, 2010, 10:44:59 AM2/10/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-A3...@news.1und1.de...

> In article <hku0g8$5n0$1...@online.de>,
> "Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:
>
> Hey, hallo Klaus,
>
>> > Aber es gibt doch ein gutes Argument fuer deine Phrasen-kloppe :
>> > "Mehr ist mir (bisher) nicht eingefallen."
>> > Dafuer, denk ich mal, hat auch jeder Verstaendnis, der mal sowas
>> > versucht hat wie du.
>>
>> Das Fatale daran ist, dass es gilt, das die rational-ethischen Einsichten
>> global moralisch lebenspraktisch verwirklicht werden m��ten, damit
>> sie lebensgestaltend �kologisch und sozial nachhaltig wirksam werden.
>
> Ja, das ist diese alte Geschichte : Alle muessen es so sehen, und alle
> muessen es so machen - aber irgendwie gibts immer wieder welche die
> nicht mitziehen wollen. Wie geht man damit um?

Wie unten beschrieben, ethisch-moralische diskursive Aufkl�rung und
entsprechend demokratisch kontrollierte, gesetzlich revidierte Rahmenbedingungen.

>> Die missionarische Kraft speist sich m.E. aus dem Glauben, einer festen
>> �berzeugung, einer argumentativ bew�hrten Theorie und/oder gemachter
>> unbewu�ter und/oder bewu�ter echter und eingebildeter Mangel-Erfahrungen.

> Ja, das ist eben grundsaetzliches aus/zu deinem Glauben.
> Da kann ich nichts gegen sagen. Selbst wenn es eine "gegenteilige
> Ansicht" geben wuerde/koennte, koennte ich auch dagegen nichts sagen.
>
>> Die unbewu�ten und/oder bewu�ten, echten und eingebildeten
>> Mangelempfindungen und unser rationalen Umgang mit diesen
>> bestimmen weitestgehend unser aller "Ganzes Leben".
>
> Ja, das habe ich ja schon vor langer Zeit einmal versucht dir naeher
> zu bringen. Schoen, dass es noch geklappt hat.
> Zurueckgeworfen auf die Vernunft leiden eben alle Menschen an irgendeinem
> Mangel, den sie zu kompensieren suchen. Und die meisten Menschen leiden
> wohl auch unter Ueberschuessen.
> Und wenn dann mal einer, so wie du, eine "Vernunft-Welt" entwirft,
> kommen auch sofort etliche angelaufen und fiepen :"Da ist ja fuer uns
> kein Platz mehr!"

Ja, das ist besser als massenhaftes Leiden unter �kologisch und sozial
ungerechten Herrschaftsbedingungen!,-))

> Aber ist "Schnauze!", dann die richtige Antwort?

Nein, aber die sanfte Gewalt der Vernunft und Verantwortung
ist die richtige Antwort.

>> > Siehste, da patscht dir die "Wahrheit" mit der Klatsche aufs Auge.
>>
>> Das scheint nur so "richtig", wer so "sinnvoll lebt", fragt nicht nach
>> dem (rational begr�ndeten) Sinn - er hat (leider nur den
>> unbewu�t dominanten Antrieben folgenden, zu kurzsichtigen) Sinn.
>
> Ja, oder auch so, lirum larum Loeffelstiel...

Was, wieso?

>> Denn jeder beantwortet doch die Frage nach dem Sinn, wenn er sie
>> �berhaupt stellt, " so gut er kann, immer auch "aus dem Bauch heraus" -
>> den unbewu�ten noch dominanten Antrieben entsprechend und/oder
>> rational das Ganze seiner Stammesgeschichte reflektierend.
>
> Ja, sag ich doch :
> Wie unzureichend deine Philosophie (noch) ist, merkst du dann besonders,
> wenn du sie auf dich selbst anwendest.

Witzbold, dies eigentliche Problem, das jeder hat, wenn er sich,
um zur Vernunft und Verantwortung zu kommen, selbst �berwinden
mu�, hab ich mehrfach beschrieben.
Das Wie, was es diskursethisch... zu l�sen gilt.


>> Letzteres ist global, nachhaltig notwendig und mu� deshalb lebenspraktisch
>> erlernt werden...
>
> Ja, genau.
> Und dieser Praxis und ihrem Muss liegt selbst verstaendlich die Idee
> zugrunde dass es ewig so weitergehen soll, dass das Feuer der
> "Erkenntnis" gerade noch erfolgreich erstickt, an anderer Stelle wieder
> entflammt.

Die Emanzipation ist ein l�ngerer Proze�!"-)

>> Das gilt besonders f�r Philosophen, deren gestrige Philosophien mit ihren-

>> entsprechenden Idealismen, und f�r Politiker mit ihren alltags-unverst�ndlichen,


>> ungerechten Gesetzen, die zur Korruption geradezu einladen,
>> weil sie die unbewu�ten Antriebe des Menschen ignorant oder nicht
>> hinreichend ber�cksichtigen.
>
> Ein sehr langer Satz, aber sicher durchaus berechtigt in Teilen.
> Ich bin mir zwar noch nicht im Klaren, welche Teile das sind,
> aber eine Ahnung, dass ich es hier mit etwas sehr Grundlegendem zu tun
> habe, stellt sich schon ein.

Lies ihn einfach zweifach;-)

>> Ohne eine grundlegende Revision der Gesetze werden
>> sich die Krisen versch�rft wiederholen.
>
> Selbstverstaendlich muessen Gesetze immer wieder an die Realen
> bedingungen und umstaende angepasst werden, sie waeren ja sonst nur ein
> Spiegel der o.b. misslichen Situation der lebensfremden "Vernunft-Welt".

Das ist aber ein Unterschied um` s Ganze.
K�nftig mu�/m��te jedes Denken und alles je Gedachte,
die ganze Geschichte und alle Werke im Lichte der bewu�t
reflektierten unbewu�ten Antriebe neu gesehen und
bewertet werden.

>> Das trifft auch f�r das Vereinsrecht zu, was sich vom Gesellschafts- und
>> Aktienrecht direkt ableitet. Deshalb gibt es auch dort immer wieder Skandale
>> durch Veruntreuung, Korruption und den Mi�brauch gezielt manipulierbaren
>> Satzungen bez�glich der Vorstandsrechte und -pflichten.
>
> achso.
>
>> Ok, es gibt die ma�- und sinnvolle, lebensf�rderliche Eitelkeit und die
>> krankhaft
>> unreflektierte, scham- und r�cksichtslos leidverbreitende, s�chtige des
>> Psychopathen.
>
> Ja, aber das wird ja aus gutem Grund nicht als "Eitelkeit" genannt, wie
> z.B. eine Brustvergroesserung, sondern als Egomanes Waehnen, oder eben
> "Narzismus", oder narzistische Persoenlichkeits-Stoerung, meist
> einhergehend mit paranoiden Wahnvorstellungen.
>
> Sicher kann man diese Stoerungen durch Philosophie kultivieren,
> und gemaess der jeweiligen Stamm-Zellen-Genese, also aufgrund der
> "Selbst-Verstaendlichkeiten" (die unerkannt und unbewusst bleiben muessen
> um zu funktionieren) in "Richtiges Denken" in einer "Falschen Welt"
> ueberfuehren. Aber es nutzt ja nichts, in einer falschen Welt richtig zu
> denken! :-)

Ignorabimus

> Ich glaube, dass die Erfahrung (an Geist und Seele) solcher Umstaende
> einen Menschen, besonders einen sehr intelligenten Denker, ganz schoen
> wuetend und verzweifelt werden lassen kann.
> :-)

Sicher verliert so mancher seine nie gehabte Gelassenheit!,-))

>> > Bei mir eben doch.
>> > Laesst sich da von deiner Seite etwas gegen sagen?
>>
>> Ja, wenn die Spekulationen sinnvoll und nachhaltig
>> lebensf�rderlich sind, ist nichts gegen sie einzuwenden!,-)
>
> Ja, so fuehrt auch "falsches Denken in der richtigen Welt"
> zu durchaus brauchbaren Ergebnissen. Zumindest reduziert es die
> Autogenen Traumata und deren leidvolle Folgen.
> Besser geht es eben nicht!

>> > Was nennst du gefaehrlich ?
>> > Und fuer wen ueberhaupt ?
>>
>> Z.B., die globale �berbev�lkerung durch Menschen und/oder Ziegen,
>> welche dieWelt- Flora und Fauna vernichten.
>
> Jaja, da bin ich ja mit dir einer Meinung.
> ueberhaupt sollten wir alle viel mehr darauf achten, dass das Ungeborene
> ungeboren, das Ungezeugte ungezeugt und das Ungedachte ungedacht bleibt.

Entscheidend f�r alles Denken und Handel bleiben die ethischen
und gelebten moralischen Grunds�tze. Sie haben h�chste Priorit�t,
wenn das Leben global gedeihlicher gestaltet werden soll.

> Aber was ist es, das ungedachte, ungezeugte, ungeborene ?

...- �berfl�ssig, wenn es nicht direkt oder indirekt nachhaltig
lebensf�rderlich ist!,-)

>> > Das steht der Geisteskraft auch nicht zu :
>> > sich selbst zu ueberwinden.
>> > Geht auch gar nicht, macht nur neue Knoten.
>>
>> Die bewu�te Reflektion der unbewu�ten Antriebe und entsprechenden
>> Zusammenh�nge vermag deren dominante Kr�fte und Auswirkungen
>> angemessen zu relativieren und zu sublimieren.
>
> Ich wuensche mir auch oft, dass es so einfach waere.
> Aber du weisst ja : "wo die Liebe hinfaellt..."

So ist es - den "Gefallenen" mu� aufgeholfen werden!,-)

mfG
Klaus Roggendorf

As Below

unread,
Feb 10, 2010, 2:28:09 PM2/10/10
to
In article <hkueku$ja1$03$1...@news.t-online.com>,
"I&O Roeschke" <kiws.r...@t-online.de> wrote:

Also ich fuer meinen Teil denke nicht so.
Wir fordern ja keine neuen Umschreibungen fuer alte Probleme,
sondern das Gegebene heraus, sich den neu erkannten und bestimmten
Problemen zu stellen.

Und das ist Philosophie wenn es, wie hier, in einem philosophischen
Umfeld und Kontext geleistet wird.

Wuerde es in einem Poesie-Album stehen, waere es Poesie.
Aber ich will einmal bewusst reflektierend davon ausgehen, dass der Herr
Roggenbach sein Werk ganz bewusst hier runter gestellt hat.

Wie ja auch viele Andere Briefschreiber hier, sich diese Gruppe ganz
bewusst ausgesucht haben, um ihr Gedankengut von und Gedenken an
philosophische Entwicklungen, von der Antike bis Heute, wissenschaftlich
zu anneluesieren.

Ich nehme aber deinen Brief als sanfte Kritik an der Wortwahl.
Ich wuerde diese auch gerne in das "Philosophische" ueberfuehren, allein
es gibt keine Standart-Werke die dies zu leisten vermoegen.

Es gibt zwar Werke, die sozusagen "in the dictionarrie way of life"
Begriffe der Philosophie in eine normale Sprache uebersetzen - was hier
fhelt ist aber die Uebersetzung der Normal-Sprache in das Philosophische.

Dies waere auch ein wichtiger Schritt in Richtung auf die
Transzendierung der Inhalte.

Klaus Roggenthal sucht nach einem neuen, gueltigen Imperatief, als einem
neuen gueltigen Satz der die Ethische Forderung der Gegenwart treffend
postuliert.

Es ist nicht Poesie, was ihn hier umtreibt.
Nein, es ist die Bitte um Hilfe , die sich an jeden Leser und Autoren
hier richtet : Betet mit mir um die Erfuellung meiner Wahrheit !

Wer koennte ihm das verwehren?
Ich bete mit - kostet ja nix.

> Es gr��t euch

Es gruesst dich zurueck
einer von euch

>
> Otto
>
>

f

"Sprache ist immer da schwer, wo sie in Nomenklatur ueberfuehrt wird,
ohne den Anspruch auf Makulatur zu erheben."

As Below

unread,
Feb 10, 2010, 2:51:04 PM2/10/10
to
In article <hkuklv$ht2$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:

> > Ja, das ist diese alte Geschichte : Alle muessen es so sehen, und alle
> > muessen es so machen - aber irgendwie gibts immer wieder welche die
> > nicht mitziehen wollen. Wie geht man damit um?
>
> Wie unten beschrieben, ethisch-moralische diskursive Aufkl�rung und
> entsprechend demokratisch kontrollierte, gesetzlich revidierte
> Rahmenbedingungen.

Ja, das koennte helfen. Aber wie willst du diese Regelungen weltweit
durchsetzen? Planeten-Polizei? Neu-Welt-Soldaten?

> > Und wenn dann mal einer, so wie du, eine "Vernunft-Welt" entwirft,
> > kommen auch sofort etliche angelaufen und fiepen :"Da ist ja fuer uns
> > kein Platz mehr!"
>
> Ja, das ist besser als massenhaftes Leiden unter �kologisch und sozial
> ungerechten Herrschaftsbedingungen!,-))

Sicher. Aber die Menschen leiden lieber, als das sie verschwinden ohne
was zu hinterlassen. Ist leider (zum Leid) so. Wenigstens ein
oeffentliches Bauwerk, das nach ihnen benannt ist sollte es schon sein.
Beispielsweise ein Hubert-Pissoar, mit einem Messingschildchen, auf dem
das Datum der Fertigstellung vermerkt ist.

> > Aber ist "Schnauze!", dann die richtige Antwort?
>
> Nein, aber die sanfte Gewalt der Vernunft und Verantwortung
> ist die richtige Antwort.

Ja, das gilt sowohl fuer deine Losophie wie auch fuer die Entjungferung
Minderjaehriger. Vernunft und Verantwortung bei der Penetration ist ein
Koenigsweg der Philosophie.

> > Ja, oder auch so, lirum larum Loeffelstiel...
> Was, wieso?

ach, ist nicht wichtig...
Musste nur gerade an Pippi Langstrumpf denken,
und dann zwanghaft an Marry Poppins.

> > Ja, sag ich doch :
> > Wie unzureichend deine Philosophie (noch) ist, merkst du dann besonders,
> > wenn du sie auf dich selbst anwendest.
>
> Witzbold, dies eigentliche Problem, das jeder hat, wenn er sich,
> um zur Vernunft und Verantwortung zu kommen, selbst �berwinden
> mu�, hab ich mehrfach beschrieben.

Du hast es beschrieben,
ich habe es in form einer Kurz-Meditation aufgeschrieben.

> Das Wie, was es diskursethisch... zu l�sen gilt.

Da gibt es nix mehr zu loesen.
Das ist die Loesung!

> Die Emanzipation ist ein l�ngerer Proze�!"-)

> Lies ihn einfach zweifach;-)

Grad hab ich keine Lust mehr.

> > Selbstverstaendlich muessen Gesetze immer wieder an die Realen
> > bedingungen und umstaende angepasst werden, sie waeren ja sonst nur ein
> > Spiegel der o.b. misslichen Situation der lebensfremden "Vernunft-Welt".
>
> Das ist aber ein Unterschied um` s Ganze.
> K�nftig mu�/m��te jedes Denken und alles je Gedachte,
> die ganze Geschichte und alle Werke im Lichte der bewu�t
> reflektierten unbewu�ten Antriebe neu gesehen und
> bewertet werden.

Verdienst du dein Geld mit der Konstruktion und dem Bau von
Muell-Verbrennungs-Anlagen ?

> > Sicher kann man diese Stoerungen durch Philosophie kultivieren,
> > und gemaess der jeweiligen Stamm-Zellen-Genese, also aufgrund der
> > "Selbst-Verstaendlichkeiten" (die unerkannt und unbewusst bleiben muessen
> > um zu funktionieren) in "Richtiges Denken" in einer "Falschen Welt"
> > ueberfuehren. Aber es nutzt ja nichts, in einer falschen Welt richtig zu
> > denken! :-)
>
> Ignorabimus

Kenn ich nicht.
Hab ich nichts mit zu tun.

> > Ich glaube, dass die Erfahrung (an Geist und Seele) solcher Umstaende
> > einen Menschen, besonders einen sehr intelligenten Denker, ganz schoen
> > wuetend und verzweifelt werden lassen kann.
> > :-)
>
> Sicher verliert so mancher seine nie gehabte Gelassenheit!,-))

Du unterstellst damit so manchem eine recht kompliziert gestaltete
Lebens-Luege. Aber das ist ja auch eine changse fuer einen Neubeginn.

> Entscheidend f�r alles Denken und Handel bleiben die ethischen
> und gelebten moralischen Grunds�tze. Sie haben h�chste Priorit�t,
> wenn das Leben global gedeihlicher gestaltet werden soll.

Das finde ich besonders auch in Bezug auf den Handel,
gar nicht so falsch. Das fuehrt aber zu der philosopfisch noch nicht
endgueltig geklaerten Frage : Definiert der Handel das Denken, oder
definiert das Denken den Handel.
Philosofisch : Bestimmt die Oekumene den Geist, oder der Geist die
Oekumene - wie kann man einer falschen Ontologie hier ueberhaupt
entgegenwirken?

> > Aber was ist es, das ungedachte, ungezeugte, ungeborene ?
>
> ...- �berfl�ssig, wenn es nicht direkt oder indirekt nachhaltig
> lebensf�rderlich ist!,-)

Genau, Kurz-Meditation.
Der gerade Weg an den Rand des Nibbanna - man muss ihn nur gehen.
Dauert ein paar Stunden, aber man spart sich das Geld fuer das
Moenchs-Kostuem.

> > Ich wuensche mir auch oft, dass es so einfach waere.
> > Aber du weisst ja : "wo die Liebe hinfaellt..."
>
> So ist es - den "Gefallenen" mu� aufgeholfen werden!,-)

Genau : Das Erregte muss zur Ruhe kommen, das Geschwaechte zur Kraft.

I&O Roeschke

unread,
Feb 10, 2010, 3:54:12 PM2/10/10
to

"As Below" schrieb:

>.......... es gibt keine Standart-Werke die dies zu leisten vermoegen.

Bist du sicher? Vielleicht wirst du in der Milit�rliteratur f�ndig?
Fahnen und Standarten geh�ren doch bei der Truppe zum
wichtigen Ger�t.

Aber ob das auch in der Milit�rliteratur Standard ist? :-)

Gru�,

Otto

As Below

unread,
Feb 11, 2010, 1:16:05 AM2/11/10
to
In article <hkv6dm$njl$02$1...@news.t-online.com>,
"I&O Roeschke" <kiws.r...@t-online.de> wrote:

> "As Below" schrieb:
>
> >.......... es gibt keine Standart-Werke die dies zu leisten vermoegen.
>
> Bist du sicher?

Nein, nicht 100%ig.

> Vielleicht wirst du in der Milit�ソスrliteratur f�ソスndig?

Oder bei den Genealogen?

> Fahnen und Standarten geh�ソスren doch bei der Truppe zum
> wichtigen Ger�ソスt.

Ich sehe, wir verstehen uns.
Die Wahl der Farben und Feldzeichen, gibt Aufschluss ueber
die angewandte Philosophie. Es ist schon schade, dass dies
von Poeten oft nicht beachtet wird, koennten sie doch in Kenntnis dieser
Zusammenhaenge (auch hier) ihren Charakteren sehr viel mehr
Autentizitaet verleihen.

> Aber ob das auch in der Milit�ソスrliteratur Standard ist? :-)

Aber ja, traditionell sowohl wie auch aus dem gegebenen
Selbst-Verstaendnis heraus, ist der Zusammenhang Philosophie <->
Militaer/Kriegskunst ein deutlicher. Ebenso deutlich wie der Zusammenhang
Kriegs-Kunst zu Ethik, oder Ethik zu Philosophie.

Eines laesst sich kaum konsequent ohne seine Geschwister denken.
Dies gilt aber im Besonderen fuer die Kulturen und Zivilisationen
von Eumerika und Ameropa. Obwohl man auch darin erkennen kann, wenn man
will, wie die Psychologie langsam aber sicher der Philosophie den Rang
ablaeuft.

> Gru�ソス,
>
> Otto

dito

f

Klaus Roggendorf

unread,
Feb 12, 2010, 5:18:35 AM2/12/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-9D...@news.1und1.de...

Die Problem-Meditation kann helfen, die bewu�te Reflektion der unbewu�ten
Antriebe, rational begr�ndet, denkend und handelnd zu l�sen.
Jeder so lebensf�rderlich, wie er kann.
Zu Vernunft und Verantwortung gibt es keine Alternative.

>> Das Wie, was es diskursethisch... zu l�sen gilt.


> Da gibt es nix mehr zu loesen.
> Das ist die Loesung!

>> Die Emanzipation ist ein l�ngerer Proze�!"-)
>
>> Lies ihn einfach zweifach;-)
>
> Grad hab ich keine Lust mehr.

Das ist grad Dein Problem - keine Motivation, keineLust!,-).


>> > Selbstverstaendlich muessen Gesetze immer wieder an die Realen
>> > bedingungen und umstaende angepasst werden, sie waeren ja sonst nur ein
>> > Spiegel der o.b. misslichen Situation der lebensfremden "Vernunft-Welt".
>>
>> Das ist aber ein Unterschied um` s Ganze.
>> K�nftig mu�/m��te jedes Denken und alles je Gedachte,
>> die ganze Geschichte und alle Werke im Lichte der bewu�t
>> reflektierten unbewu�ten Antriebe neu gesehen und
>> bewertet werden.

> Verdienst du dein Geld mit der Konstruktion und dem Bau von
> Muell-Verbrennungs-Anlagen ?

Mich besch�ftigt eher die Geschichte der Entwicklung existentiell
verh�ngnisvoller Antriebe, Intuitionen, Vorurteile, Ideen, Philosophien
und Religionenen, die schnellstens entsorgt geh�ren!,-))

>> > Sicher kann man diese Stoerungen durch Philosophie kultivieren,
>> > und gemaess der jeweiligen Stamm-Zellen-Genese, also aufgrund der
>> > "Selbst-Verstaendlichkeiten" (die unerkannt und unbewusst bleiben muessen
>> > um zu funktionieren) in "Richtiges Denken" in einer "Falschen Welt"
>> > ueberfuehren. Aber es nutzt ja nichts, in einer falschen Welt richtig zu
>> > denken! :-)

>> Ignorabimus

> Kenn ich nicht.
> Hab ich nichts mit zu tun.

Du kannst das richtige Denken nicht ignorieren, wenn Du
das Richtige vom Falschen zu unterscheiden vermagst.
Das k�nnen wir, intuitiv und rational!
Das "Richtigere Denken" kl�rt auf, macht frei!.-)

>> > Ich glaube, dass die Erfahrung (an Geist und Seele) solcher Umstaende
>> > einen Menschen, besonders einen sehr intelligenten Denker, ganz schoen
>> > wuetend und verzweifelt werden lassen kann.
>> > :-)
>>
>> Sicher verliert so mancher seine nie gehabte Gelassenheit!,-))
>
> Du unterstellst damit so manchem eine recht kompliziert gestaltete
> Lebens-Luege. Aber das ist ja auch eine changse fuer einen Neubeginn.

Na, bitte!

>> Entscheidend f�r alles Denken und Handel bleiben die ethischen
>> und gelebten moralischen Grunds�tze. Sie haben h�chste Priorit�t,
>> wenn das Leben global gedeihlicher gestaltet werden soll.
>
> Das finde ich besonders auch in Bezug auf den Handel,
> gar nicht so falsch. Das fuehrt aber zu der philosopfisch noch nicht
> endgueltig geklaerten Frage : Definiert der Handel das Denken, oder
> definiert das Denken den Handel.
> Philosofisch : Bestimmt die Oekumene den Geist, oder der Geist die
> Oekumene - wie kann man einer falschen Ontologie hier ueberhaupt
> entgegenwirken?

Alles bedingt wechselhaft einander, h�ngt dialektisch zusammen.
Die alten Begriffe und deren Begriffsordnungen sind auch sprachlich
nur noch integralwissenschaftlich proze�dynamisch versteh- und denkbar,
wenn die Realit�t wahrheitsnah mit dem Stand der Erkenntnisse spiegeln
sollen.

> Aber was ist es, das ungedachte, ungezeugte, ungeborene ?
>>
>> ...- �berfl�ssig, wenn es nicht direkt oder indirekt nachhaltig
>> lebensf�rderlich ist!,-)
>
> Genau, Kurz-Meditation.
> Der gerade Weg an den Rand des Nibbanna - man muss ihn nur gehen.
> Dauert ein paar Stunden, aber man spart sich das Geld fuer das
> Moenchs-Kostuem.

!;-))) ))

>> > Ich wuensche mir auch oft, dass es so einfach waere.
>> > Aber du weisst ja : "wo die Liebe hinfaellt..."
>>
>> So ist es - den "Gefallenen" mu� aufgeholfen werden!,-)
>
> Genau : Das Erregte muss zur Ruhe kommen,
das Geschwaechte zur Kraft.

So werde es!
mfG
Klaus Roggendorf


Klaus Roggendorf

unread,
Feb 12, 2010, 5:45:53 AM2/12/10
to

"As Below" <Freimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Freimann-Gefecht-92...@news.1und1.de...

> In article <hkueku$ja1$03$1...@news.t-online.com>,
> "I&O Roeschke" <kiws.r...@t-online.de> wrote:
>
>> "As Below" schrieb:
>> Klaus Roggendorf schrieb:

>> [...]


>> > Ein sehr langer Satz, aber sicher durchaus berechtigt in Teilen.
>> > Ich bin mir zwar noch nicht im Klaren, welche Teile das sind,
>> > aber eine Ahnung, dass ich es hier mit etwas sehr Grundlegendem zu tun
>> > habe, stellt sich schon ein.

Das ist der ganze Bezug mit dem Satz:

"Ja, sag ich doch :
Wie unzureichend Deine Philosophie (noch) ist, merkst du dann besonders,
wenn du sie auf Dich selbst anwendest.

> Letzteres ist global, nachhaltig notwendig und mu� deshalb lebenspraktisch
> erlernt werden...

Ja, genau.
Und dieser Praxis und ihrem Muss liegt selbstverst�ndlich die Idee
zugrunde, dass es ewig so weitergehen soll, dass das Feuer der
"Erkenntnis", gerade noch erfolgreich erstickt, an anderer Stelle wieder
entflammt.

> Das gilt besonders f�r Philosophen, deren gestrige Philosophien mit ihren-

> entsprechenden Idealismen, und f�r Politiker mit ihren alltags-unverst�ndlichen,


> ungerechten Gesetzen, die zur Korruption geradezu einladen,
> weil sie die unbewu�ten Antriebe des Menschen ignorant oder nicht
> hinreichend ber�cksichtigen."

>> ..........."and it echoed through the canyon, like the disappearing
>> dream of yeasterday...."

>> Habt ihr zwei nicht auch manchmal das dumpfe Gef�hl, in
>> einem Poetenseminar besser aufgehoben zu sein?

Im Gegenteil, Otto, weil ich mich oft in einem Poetenseminar der NG,
glaube zu befinden, sind mir viele Beitr�ge �berhaupt hier und anderswo
rational begr�ndet kritisierbar.-)

Nicht nur die alten "alten" poetische Philospohien h�ngen doch an der Nadel
integralwissenschaftlicher Erkenntnisse und deren philosophisch-
lebenspraktischen Bearbeitungsqualit�t - oder deren Vernachl�ssigung..
Auch die vision�re neuere Philosophie kann nur falsch sein, wenn sie ihre
vision�re wahrheitsnahe Kraft nicht faktisch rechtfertigt und begr�ndet.

> Also ich fuer meinen Teil denke nicht so.
> Wir fordern ja keine neuen Umschreibungen fuer alte Probleme,
> sondern das Gegebene heraus, sich den neu erkannten und bestimmten
> Problemen zu stellen.
>
> Und das ist Philosophie wenn es, wie hier, in einem philosophischen
> Umfeld und Kontext geleistet wird.
>
> Wuerde es in einem Poesie-Album stehen, waere es Poesie.
> Aber ich will einmal bewusst reflektierend davon ausgehen, dass der Herr
> Roggenbach sein Werk ganz bewusst hier runter gestellt hat.

Richtig, Namen sind Schall und Rauch, aber auch wenn sie gesch�nt
oder verunstaltet werden, meist ein Ausdruck mi�ratener argumentativer
Notwehr!,-))

> Wie ja auch viele Andere Briefschreiber hier, sich diese Gruppe ganz
> bewusst ausgesucht haben, um ihr Gedankengut von und Gedenken an
> philosophische Entwicklungen, von der Antike bis Heute, wissenschaftlich
> zu anneluesieren.
>
> Ich nehme aber deinen Brief als sanfte Kritik an der Wortwahl.
> Ich wuerde diese auch gerne in das "Philosophische" ueberfuehren, allein
> es gibt keine Standart-Werke die dies zu leisten vermoegen.

> Es gibt zwar Werke, die sozusagen "in the dictionarrie way of life"
> Begriffe der Philosophie in eine normale Sprache uebersetzen - was hier
> fhelt ist aber die Uebersetzung der Normal-Sprache in das Philosophische.

Vielleicht, weil solche Standart-Werke, �bersetzungen dieser
Art, so �berfl�ssig sind, wie ein Kropf ?-)

> Dies waere auch ein wichtiger Schritt in Richtung auf die
> Transzendierung der Inhalte.

Klar, �berfl�ssig, weil und wenn die Einbildung die sch�nste Bildung ist.

> Klaus Roggenthal sucht nach einem neuen, gueltigen Imperatief, als einem
> neuen gueltigen Satz der die Ethische Forderung der Gegenwart treffend
> postuliert.

Ordnung und Orientierungsma�st�be suchen nicht nur die Roggen-wer`s,
sondern unbewu�t und /oder bewu�t alle Lebewesen!,-)

Kapiert er`s nicht ?;-)

> Es ist nicht Poesie, was ihn hier umtreibt.
> Nein, es ist die Bitte um Hilfe , die sich an jeden Leser und Autoren
> hier richtet : Betet mit mir um die Erfuellung meiner Wahrheit !
>
> Wer koennte ihm das verwehren?
> Ich bete mit - kostet ja nix.

Also , ich bitte sehr, beten hilft da nicht!,-)))

>>Es gr��t euch

Es gr��t Euch noch einer von Euch zur�ck,
und w�nscht uns allen recht viel Geschick - zum Gl�ck!

Klaus Roggendorf


As Below

unread,
Feb 12, 2010, 7:39:53 AM2/12/10
to
In article <hl3bsp$bbp$1...@online.de>,
"Klaus Roggendorf" <kla...@online.de> wrote:


> Das ist grad Dein Problem - keine Motivation, keineLust!,-).

Jau.

> > Verdienst du dein Geld mit der Konstruktion und dem Bau von
> > Muell-Verbrennungs-Anlagen ?
>
> Mich besch�ftigt eher die Geschichte der Entwicklung existentiell
> verh�ngnisvoller Antriebe, Intuitionen, Vorurteile, Ideen, Philosophien
> und Religionenen, die schnellstens entsorgt geh�ren!,-))

Du betreibst solche anlagen eben aus Hobby.
Ja, ich auch.

> Du kannst das richtige Denken nicht ignorieren, wenn Du
> das Richtige vom Falschen zu unterscheiden vermagst.
> Das k�nnen wir, intuitiv und rational!
> Das "Richtigere Denken" kl�rt auf, macht frei!.-)

Ja, das stimmt wohl. Sehe ich auch so. Es entlastet -
und daran kann man es erkennen. Es befreit, und daran kann man es
erkennen. Es loest Probleme ohne neue zu schaffen, und daran kann man es
erkennen. Es entspannt Situationen und Umstaende, daran kann man es
erkennen.

Es reicht eben nicht richtige neue Ideen richtig zu denken -
man, der (Er)Denker, muss sie auch als solche "er-kennbar" machen.

> >> Sicher verliert so mancher seine nie gehabte Gelassenheit!,-))
> >
> > Du unterstellst damit so manchem eine recht kompliziert gestaltete
> > Lebens-Luege. Aber das ist ja auch eine changse fuer einen Neubeginn.
>
> Na, bitte!

Ja, siehste...

> Alles bedingt wechselhaft einander, h�ngt dialektisch zusammen.

Alle Phaenomene, auch die nur gedachten, also die ontologischen
Gegenstaende, gruenden auf "Inter-Dependenz". Das ist richtig.

> Die alten Begriffe und deren Begriffsordnungen sind auch sprachlich
> nur noch integralwissenschaftlich proze�dynamisch versteh- und denkbar,

Ja, kann ich auch so sehen.

> wenn die (sie) Realit�t wahrheitsnah mit dem Stand der Erkenntnisse spiegeln
> sollen.

ich hab das mal verbessert, hat aber nichts zu bedeuten.
Aber ja doch, das gilt fuer die persoenliche Welt genau so wie fuer die
Alle-Welt. Begriffe wie "totaliotaet" und " das Ganze" sind
selbstverstaendlich Begriffe die noch auf der Un-Kenntnis basiert sind,
also eigentlich doch nur auf/aus die/der perseonlichen Welt gruenden.

(Da streiten sich ja gerade laufende Collateral-Schaeden um die relative
Wahrheit ihrer One-Wolrds .-) )

> > Aber was ist es, das ungedachte, ungezeugte, ungeborene ?
> >>
> >> ...- �berfl�ssig, wenn es nicht direkt oder indirekt nachhaltig
> >> lebensf�rderlich ist!,-)
> >
> > Genau, Kurz-Meditation.
> > Der gerade Weg an den Rand des Nibbanna - man muss ihn nur gehen.
> > Dauert ein paar Stunden, aber man spart sich das Geld fuer das
> > Moenchs-Kostuem.
>
> !;-))) ))

(Ja, lustig nee ?
Da gibt es gerade auf d.s.w.b. einen Aufreisser, der "den Buddhismus"
um die "Gruene Politik" der 76 _erweitern_ will. Ja, irgendwo hoert der
Spass ja dann auch mal auf.)

>
> >> > Ich wuensche mir auch oft, dass es so einfach waere.
> >> > Aber du weisst ja : "wo die Liebe hinfaellt..."
> >>
> >> So ist es - den "Gefallenen" mu� aufgeholfen werden!,-)
> >
> > Genau : Das Erregte muss zur Ruhe kommen,
> das Geschwaechte zur Kraft.
>
> So werde es!

Amen

Guido Stepken

unread,
Mar 5, 2010, 3:20:45 AM3/5/10
to
Am 08.02.2010 15:17, schrieb Klaus Roggendorf:

>> Die Frage die gestellt werden muss ist :
>> " Klaus Roggendorf, was willst du wirklich?"
>

> Der Wahrheit so nah wie mᅵglich kommen!,-).


>
>> Dein kosmophilosophischen Ideen, deine globalpsychologischen
>> Hoheitsziele, wie willst du sie "wirklich" machen ?
>

> Wennn ich mit meinen Betrachtungen argumentativ begrᅵndet
> und nicht widerlegbar der Wahrheit nᅵher komme als es andere


> Betrachtungsweisen tun, dann wirkt sich das
> in meinem Umfeld, hier in der NG und entsprechend meiner

> gesellschaftspolitischen Aktivitᅵten aus.

Mit deinen Weisheiten bist Du "der Wahrheit" nicht nᅵher, als andere. Es
gibt "die Wahrheit" nᅵmlich nicht. Bei jeder Beurteilung, was "Wahrheit"
wohl sei, musst Du nᅵmlich ein mentales, logisches Denkgebᅵude zugrunde
legen, an dem dann beurteilt wird, was "wahr", was "falsch" ist. So, wie
die Denklogiken des Aristoteles'schen Syllogismus als "Set von Logiken"
incl. den Peano-Axiomen und dem "Tertium non datur" zur
Komplexitᅵtsreduktion dem heutigen mathematischen Denkgebᅵude zugrunde
gelegt werden.
Mach Dir das bewuᅵt, dass es auch "nur" ein mentales Modell unter vielen
ist, wohl aber in den Naturwissenschaften ausserordentlich erfolgreich
in den letzen Jahrhunderten.
Wᅵhrend in der klassischen Mathematik "wahr" und "falsch" gelten, viele
Menschen fᅵlschlicherweise meinen, "wahr" und "falsch" gelte universell,
so ist die Mathematik der Quantenmechanik z.B. da viel weiter ... alles
ist unscharf ... es wird mit "Wahrscheinlichkeiten" des Eintreffens
bestimmter Ereignisse gearbeitet. So funktionieren dann auch moderne
Staatsformen.

Aber auch die alten, stoischen Lehren waren da in ihrer Erkenntnis schon
sehr weit, lies z.B. Marc Aurels "Selbsterkenntnisse" oder Seneca ...
die Idee des NaLeFᅵ war damals fester Bestandteil der STOA.

MfG, Guido Stepken

C.

unread,
Mar 5, 2010, 4:47:56 AM3/5/10
to
Guido Stepken schrieb:

> Am 08.02.2010 15:17, schrieb Klaus Roggendorf:

>>> Die Frage die gestellt werden muss ist :
>>> " Klaus Roggendorf, was willst du wirklich?"
>>
>> Der Wahrheit so nah wie mᅵglich kommen!,-).
>>
>>> Dein kosmophilosophischen Ideen, deine globalpsychologischen
>>> Hoheitsziele, wie willst du sie "wirklich" machen ?
>>
>> Wennn ich mit meinen Betrachtungen argumentativ begrᅵndet
>> und nicht widerlegbar der Wahrheit nᅵher komme als es andere
>> Betrachtungsweisen tun, dann wirkt sich das
>> in meinem Umfeld, hier in der NG und entsprechend meiner
>> gesellschaftspolitischen Aktivitᅵten aus.
>
> Mit deinen Weisheiten bist Du "der Wahrheit" nicht nᅵher, als andere.

Ein eingebildeter Fatzge mehr, der glaubt mit seinem Energiepotential
weniger verschwenderisch umzugehen, ein Nervtᅵter, erinnernd an
Betreff, also ein Ethikvernichter! Tja.

> ...

--
Ach, Peter, sag dovh mal wieder was Nettes ;)
C.

Guido Stepken

unread,
Mar 5, 2010, 5:23:44 AM3/5/10
to
Am 05.03.2010 10:47, schrieb C.:
> Guido Stepken schrieb:
>> Am 08.02.2010 15:17, schrieb Klaus Roggendorf:
...

>> Mit deinen Weisheiten bist Du "der Wahrheit" nicht nᅵher, als andere.
>
> Ein eingebildeter Fatzge mehr, der glaubt mit seinem Energiepotential
> weniger verschwenderisch umzugehen, ein Nervtᅵter, erinnernd an
> Betreff, also ein Ethikvernichter! Tja.

Deine Medizin heute noch nicht genommen?

Have fun!

G.S.

Der eingebildete Mensch

unread,
Mar 5, 2010, 6:42:00 AM3/5/10
to
Guido Stepken schrieb:

> Am 05.03.2010 10:47, schrieb C.:

> Deine Medizin heute noch nicht genommen?

Ich mach hier nur reflektierte Triebverarbeitung zur Ethikschulung als
Aggressionsabbau in harmloser Zeitvertreibung zum hᅵheren sublimierten
Nutzen und bin ja auf deine Suggestivspielchen noch nie reingefallen.

DeM

Joerg Middendorf

unread,
Mar 5, 2010, 7:07:34 AM3/5/10
to
Medizin genommen,
sonst Satz nicht auf Reihe bekommen.

jm

"Der eingebildete Mensch" <m...@apokalypse.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hmqqki$k7c$03$1...@news.t-online.com...


> Guido Stepken schrieb:
>> Am 05.03.2010 10:47, schrieb C.:
>
>> Deine Medizin heute noch nicht genommen?
>
> Ich mach hier nur reflektierte Triebverarbeitung zur Ethikschulung als

> Aggressionsabbau in harmloser Zeitvertreibung zum h�heren sublimierten

Peter Kutzki

unread,
Mar 5, 2010, 2:10:44 PM3/5/10
to

"C." <m...@apokalypse.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hmqjvq$i7l$00$1...@news.t-online.com...

> Ein eingebildeter Fatzge mehr, der glaubt mit seinem Energiepotential

> weniger verschwenderisch umzugehen, ein Nervt�ter, erinnernd an


> Betreff, also ein Ethikvernichter! Tja.
>
>> ...
>
> --
> Ach, Peter, sag dovh mal wieder was Nettes ;)
> C.

Hallo Claudia,
du meinst bestimmt jene Nettigkeiten, die selbst Taube h�ren und
Blinde lesen k�nnen. F�r den Moment fehlt mir aber die Herzens-
w�rme derart Nettes zu sagen. Und immer wenn ich aufh�re
Nettes zu sagen, kann ich auch nichts Nettes denken. ;-)

Gr��e
P.

Klaus Roggendorf

unread,
Mar 6, 2010, 5:39:08 AM3/6/10
to

"Guido Stepken" <gste...@googlemail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:hmqem7$sfj$03$1...@news.t-online.com...

> Am 08.02.2010 15:17, schrieb Klaus Roggendorf:
>
>>> Die Frage die gestellt werden muss ist :
>>> " Klaus Roggendorf, was willst du wirklich?"
>>
>> Der Wahrheit so nah wie m�glich kommen!,-).

>>> Dein kosmophilosophischen Ideen, deine globalpsychologischen
>>> Hoheitsziele, wie willst du sie "wirklich" machen ?

>> Wennn ich mit meinen Betrachtungen argumentativ begr�ndet
>> und nicht widerlegbar der Wahrheit n�her komme als es andere


>> Betrachtungsweisen tun, dann wirkt sich das
>> in meinem Umfeld, hier in der NG und entsprechend meiner

>> gesellschaftspolitischen Aktivit�ten aus.

> Mit deinen Weisheiten bist Du "der Wahrheit" nicht n�her, als andere.

Woher wei�t Du das so sicher?

>Es gibt "die Wahrheit" n�mlich nicht.

Ooch n�, Guido, die Wahrheit und deren Wikungen gibts
nat�rlich auch ohne unser ethisch pubert�res Bewu�tsein
und den menschlichen Begriff von ihr, wie alles unbewu�te
Sein zeigt und bezeugt.

Das hatten wir doch alles schon ...zig mal !,-)

Die anderen Tiere, unserer Verwandtschaft, ticken nur anders.
Die Wahrheit is die Mama von allet,
sie ist unfa�bar und schicksalbestimmend f�r allet wat is:

>Bei jeder Beurteilung, was "Wahrheit" wohl sei, musst Du

>n�mlich ein mentales, logisches Denkgeb�ude zugrunde


>legen, an dem dann beurteilt wird, was "wahr", was "falsch" ist.

Mu� ich nicht, das geht weitestgehend unbewu�t ab und wird
dann - bestenfalls - rarionalisiert.

>So, wie die Denklogiken des Aristoteles'schen Syllogismus als
>"Set von Logiken" incl. den Peano-Axiomen und

>dem "Tertium non datur" zur Komplexit�tsreduktion
>dem heutigen mathematischen Denkgeb�ude zugrunde gelegt
>werden.

M�ssen die meisten Menschen nicht, um sich wahr- und wirklichkeitsgerecht
"aus dem Bauch heraus" zu entscheiden und zu verhalten.

> Mach Dir das bewu�t, dass es auch "nur" ein mentales Modell unter


>vielen ist, wohl aber in den Naturwissenschaften ausserordentlich
>erfolgreich in den letzen Jahrhunderten.


Ein sehr fragw�rdiger Erfolg, wie man �berall sieht.

> W�hrend in der klassischen Mathematik "wahr" und "falsch" gelten,
>viele Menschen f�lschlicherweise meinen, "wahr" und "falsch" gelte


>universell, so ist die Mathematik der Quantenmechanik z.B. da viel weiter ...
> alles ist unscharf ... es wird mit "Wahrscheinlichkeiten" des Eintreffens
>bestimmter Ereignisse gearbeitet.

Es reicht ja auch zwischen h�chst wahrscheinlich richtig und nicht
richtig zu differenzieren. Es k�mmt aber priorit�r auf die ethische-
moralische Wertehierarchie an.


> So funktionieren dann auch moderne Staatsformen.

..., weil das entwicklungsbedingt pubert�re Bewu�tsein noch tierisch und
technisch erm�glicht ma�los durch die - von den Naturwahrheiten- und
Wirklichkeiten programmierten - unbewu�t dominanten Antriebe geleitet wird.

Anders ist das t�richt uneinsichtige Verhalten beinahe der ganzen Menschheit
gar nicht erkl�r- und entschuldigbar!

> Aber auch die alten, stoischen Lehren waren da in ihrer Erkenntnis
>schon sehr weit, lies z.B. Marc Aurels "Selbsterkenntnisse" oder Seneca ...

>die Idee des NaLeF� war damals fester Bestandteil der STOA.

Marc Aurels " Selbstbetrachtungen" (nicht, >... "Selbsterkenntnisse")
war eines meiner zuerst gelesenen philosophischen B�cher .

Von Nachhaltigkeit keine Spur, daf�r aber Lebensf�hrungen und
Verh�ltnisse, welche die bleibende St�rke der unbewu�t dominanten
Antriebe besonders eindrucksvoll best�tigen.

Zu einer klaren Definition dessen, was gut und richtig ist, waren sie
offensichtlich nicht f�hig, sondern sie konnten, weil sie die fundamentale
Psyche - anders als die Religionsstifter - nicht hinreichend ber�cksichtigt
haben, eine orientierungsm�chtige Ethik n i c h t entwickeln.

Die menschliche Wahrheitserkenntnis ist Fluch und Segen.

Sie ist Fluch, weil sie unbewu�t angetrieben ma�los mi�braucht ist,
sie ist segenhaft, wenn dieser Mi�brauch einsichtig durch die
erkenntnisgem��-realistische Reflektion dieser unbewu�ten Antriebe
aufgehoben wird.

Die ethisch-wahrheitsorientierte, bewu�te Reflektion der unbewu�ten
Antriebe ist �berf�llig n�tig, denn letztere Antriebe haben, wie die
Geschichte beweist, alle menschlichen Verh�ltnisse ma�los und mi�-
br�uchlich nachhaltig verh�ngnisvoll gepr�gt.

Die bewu�t Reflektion der Stammesgeschichte des Menschen k�nnte
eine philosophisch begr�ndete, ethisch-moralische Wende herbeif�hren,
die geeignet ist die existentiellen global �brall sichtbaren Krisen und
N�te zu entsch�rfen.
Deshalb brauchen wir eine wissenschaftsintegrierte Philosophie,
welche eine nat�rliche - sozialpsychologisch und politisch -naturan-
gepa�te Ethik mit einer entsprechend nachhaltig lebbaren
Wertehierachie begr�nden und demokratisch etablieren kann.

MfG
Klaus


pensi111...@gmail.com

unread,
May 24, 2014, 8:59:52 AM5/24/14
to
Am Donnerstag, 31. Dezember 2009 12:58:11 UTC+1 schrieb Klaus Roggendorf:
> Psychopathie - evolution�r selektiv zu erfolgreich!?
>
> Der Geist, das Bewu�tsein, die Kulturen und Gesellschaftsordnungen - sind nat�rlich
> bedingt - noch immer dominant unbewu�t angetrieben die evolutive Fortsetzung
> des unbewu�ten Lebens mit anderen Mitteln, und Freiheit, Vernunft und Verantwortung
> sind folglich Negationen der Wirklichkeit.
>
> Unbewu�tes Leben folgt seinen Antrieben unbewu�t, instinktiv und/oder intuitiv bis
> vorbewu�t schlie�end. Bewu�tes und geistvolles Leben vermag einerseits das Leben
> komplexer und sinnvoller zu gestalten, aber andererseits ebenso naiv bis ignorant die
> nat�rlichen Antriebe bewu�t manipulativ so zu mi�brauchen, dass das Miteinander,
> unser Leben leidvoll und existentiell verh�ngnisvoll verunstaltet werden.
> Immer wieder erleben Menschen auch, dass sie - unbewu�t angetrieben - tun, was sie
> eigentlich nicht tun wollten. Warum, wieso?
>
> Jede Therapie ist nur so geeignet, wie die Diagnose eindeutig richtig ist.
>
> Die positiven Seiten des Bewu�tseins - die Vernunft und Verantwortung, gebieten eine
> Betrachtung der negativen Ausw�chse menschlichen Verhaltens und deren Ursachen.
> Das "erfolgreiche" Bewu�tsein hat nicht nur zu l�ngerem Leben, zur �berbev�lkerung
> mit dessen Folgen gef�hrt, sondern auch zu exponentiell ansteigendem Leid. Betrachtet
> man die Geschichte der menschlichen Herrschafts- und Ausbeutungsverh�ltnisse, so ist
> schlagartig klar, es ist die kontinuierliche Fortsetzung des Fressens- und Gefressenswerdens
> mit anderen Mitteln.
>
> In allen rechtsfreien bzw. gestaltbaren Bereichen gesellschaftlichen Lebens, in Familien,
> Klein- und Gro�betrieben, in Parteien, Vereinen und vielen anderen Gesellschaftsformen
> kann man immer wieder und zunehmend Menschen finden, die naiv - gef�hls- und
> einf�hlungslos ihre eigenen Vorstellung egomanisch bis bewu�t-ignorant, r�cksichts-
> und schamlos, ohne Gewissensbisse durchsetzen.
>
> Aufmerksame Familientherapeuten, Betriebs�rzte und Psychologen z.B. k�nnen die Aus-
> wirkungen solcher Verhaltensweisen und deren Zusammenh�nge beobachten und ana-
> lysieren. Sie stellen fest, dass die bewu�te Ellbogenmentalit�t, die R�cksichtslosigkeiten
> im Umgang miteinander durch strategische Manipulation, Mobbing und Intrigen das
> zwischenmenschliche Klima zunehmend vergiften.
> Solche Pers�nlichkeitsz�ge und Verhaltensweisen, mit relativer Gef�hllosigkeit kombiniert,
> sind von narzistischen Spiegelungen der eigenen selbst�berh�hten Wichtigkeit und
> gesellschaftlichen Bedeutung gepr�gt.
> Die gesellschaftlichen Verh�ltnisse, Strukturen und Gesetze erleichtern solchen
> pers�nlichkeits-gest�rten Typen das Fortkommen ganz erheblich, wie dies "schon immer"
> die Wirschafts- und Finanz-Krisen und andere Skandale deutlich zeigen.
> So laden Gesellchafts-/Aktienrecht und Vereinsrecht psychopathische Pers�nlichkeiten
> geradezu zur Korruption ein. Eine Petition zur �nderung des Vereinsrechtes ist in Arbeit,
> weil hier der Mi�brauch auf Kosten der Spender besonders ausgepr�gt und f�r die schuldlos
> in Not geratenen Opfer sch�dlich offenbar ist.
>
> Diese Art der Pers�nlichkeitsst�rungen machen zusammen mit anderen nicht integrierbaren
> asozialen Verhaltensweisen eine Anteil von ca.2% der Bev�lkerung aus.
> Seine Ziele sind oft durch eine Erziehungsweise bedingt, bei der ein relativer Liebesentzug den
> eitlen, narzistisch-r�cksichtslosen Zwang, gefallen zu wollen, ausl�st. So werden Mitmenschen
> wie in einem Schachspiel manipuliert, um die eigenen, ann�hernd zwangsweisen, zweifelhaften
> und fragw�rdigen Ziele zu erreichen.
>
>
> Solch psychopathische Menschen fallen oft durch ihren geschliffenen Auftritt und h�ufig
> differenzierte
> Ausdrucksweise auf, sie k�nnen gut zuh�ren und gehen auf ihre Gespr�chspartner gezielt ein.
> Es kommt ihnen narzistisch auf die �ffentliche Wirkung an - um andere direkt und manipulativ
> von ihrer Einzigartigkeit zu �berzeugen. Sie sind nicht von zwischenmenschlichen Gef�hlen
> geleitet, sondern von kaltbl�tigem narzistischen Zweck-Rationalismus. Solch emotional kalte,
> vermeintlich erfolgreiche St�rke imponiert vielen Menschen. Sie zieht augenblicks, stammes-
> geschichtlich dominiert, nicht nur Frauen besonders an, sondern f�hrt auch zu h�ufig wechselnden,
> interessenorientierte Partnerschaften des Psychopathen und selten nur zu echten Partnerschaften.
>
> Die benutzten Mittel, Wege und Menschen l��t der Psychopath gef�hl-, scham- und r�cksichtslos
> fallen, wenn er meint, sie nicht mehr zu brauchen oder wenn sie ihm f�r die Erreichung seiner Ziele
> zu gef�hrlich scheinen. Untersuchungen zeigen, dass Manager bis zu 70 % ihrer T�tigkeit allein mit
> dem Machterhalt, der echten und vermeintlichen Intrigenabwehr besch�ftigt sind.
> Psychopathen leiden nat�rlich bedingt an einer Kritik-Unf�higkeit, die oft als "Kritikallergie"
> auff�llig,
> zu vernichtenden, explosiven und aggressiven verlaufen Abwehrreaktionen f�hren, weil die sozialen
> Verbindungen egomanisch-narzistisch, gef�hl- und gewissenlos zweckbestimmt sind.
> Lug und Trug, Manipulation, Mobbing und Gewalt werden so ausgef�hrt, dass der T�ter juristisch
> unangreifbar bleibt, sich Zeugen aufbaut und bedenkenlos Meineide schw�rt. Die Wahrheit
> gestaltet er intrigant so um, dass sie ihm zugute kommt. Er konzentriert seine Machtposition
> durch eine konstruktive Alleinherrschaft �ber alle m�glichen Informationen, die er in Zeit und
> Inhalt gezielt nur so weitergibt, dass er seinen uners�ttlichen Zielen maximaler Macht und
> eitlen Ruhmes n�her kommt. Er spielt deshalb gern, gekonnt und schamlos die Menschen mit
> erfundenen bzw. erlogenen oder abgef�lschten und sich widersprechenden Informationen gegenseitig
> aus und hetzt sie mit dem Grundsatz, divide et impera -(teile und herrsche ), aufeinander.
> Das macht er besonders scham- und r�cksichtslos, wenn es darum geht, Mehrheiten
> hinter sich zu bringen, z.B. in Aktiengesellschaften, im Vereinsleben, vor, bei und nach den
> Wahlen stets macht-und ruhmorientiert.. Er scheut auch den �ffentlichen Betrug nicht und schleust
> kurzfristig wahlentscheidende Fremdw�hler ein und br�stet sich damit noch scham- und gewissenlos.
> Er organisiert die Uninformiertheit und Unklarheit der Positionen, Aufgaben und Kompetenzen seiner
> Mitarbeiter und der ihm unterstellten Besch�ftigten so, dass er sie wie Puppen an F�den f�hren kann.
> Sein Weg zu Erfolg und Ansehen ist von Opfern aller Art gepflastert.
> Jeder, der so einen Menschen n�her kennengelernt hat, geht ihm, so rasch er kann, aus dem Weg -
> wenn er kann! Denn geliebte Besch�ftigungen und abh�ngig Besch�ftigte z.B. bleiben regelm��ig
> so lange seiner gewalt�tigen R�cksichtslosigkeit und seinen eigenartigen, oft sadistisch anmutenden
> Launen ausgesetzt, bis sie aufgeben oder kaltbl�tig durch n�tzlichere Opfer ersetzt werden.
> Jedes Mittel ist ihm dabei recht, egal wo und wann, ob im Vorstand einer Aktiengesellschaft, eines
> Ministeriums oder eines Vereines, denn �berall in der Gesetzgebung fehlt es am Alltagsverstand.
> Dass Menschen, zur Macht gekommen, h�ufig tun, was sie, unbewu�t angetrieben, nur realisieren
> k�nnen, weil die Verh�ltnisse dazu geradezu einladen, das ist selbstverst�ndlich - n�mlich zuerst
> eigenn�tzig an sich denken und entrechend zu handeln.
>
> Immer, nicht nur als Manager, versprechen Psychopathen mehr, als halten k�nnen.
>
> Sie versprechen endlich einmal p�nktlich zu sein, termingenau l�ngst und mehrmals versprochene
> Dinge zu erledigen, sich an Abmachungen zuhalten, die anderen wichtig sind oder vertraglich
> zustehen.
> Sie versagen besonders, wenn es um T�tigkeitsbereiche und Routinearbeiten handelt, die nicht in
> ihrem eitlen Interesse und ebensolcher Selbstdarstellung stehen.
> Der Psychopath scheut auch nicht vor Verbrechen, Lug und Trug aller Art zur�ck, wenn sie
> versprechen, ihn sicher auf der Erfolgsleiter in die H�he tragen. Dann kann er dienen,
> Freundlichkeit und seinen ganzen Charme zeigen. An die Macht gekommen, macht er alles nieder,
> kritisiert kleinste Fehler seiner Unterstellten, bauscht sie Unget�men auf, l��t sich cholerisch und
> schamlos gehen und vernichtet alles, was sich seiner Machtentfaltung entgegensetzt.
> Klar, da� solche Typen st�ndig Klagen wegen Beleidigung und Rufsch�ndung anstrengen
> und/oder sich verteidigend durchstehen m�ssen. Aber auch da sind sie von zweifelhafter Klugheit
> und f�r das eigene Gl�ck kurzsichtig kontraproduktiv, weil die tiefenpsychologischen Ursachen
> ihres gest�rten und st�renden Verhaltens ohne eine ebensolche Analysis nicht verhaltenskorrigierend
> bewu�t gemacht werden k�nnen. Der Psychopath selbst "verdr�ngt unbewu�t, selbstherrlich und
> widerst�ndig" jegliche reflektive Einsicht in sein antriebsgest�rtes Verhalten.
>
> Sicher erkannt, denn nur entlarvt, sind sie ethisch-moralisch durch eine wirksame Werteordung -
> mit nachhaltig lebensf�rderlichen Werten - zu bannen!
>
> Gut, dass es so wenige sind, denn sie sind sehr gef�hrlich, wie dies die viele menschliche Krisen
> und Leiden historisch und allt�glich nachweisbar und naiv verdr�ngt, zeigen. Solche Krisen
> folgten und folgen immer wieder den psychopathisch gezielten macht- und/oder ruhmsichtigen
> Karieren, die sich letztlich auch in den gesetzlichen Grundlagen der Gesellschaftsordnungen
> und ethisch-moralischen Kulturen machterhaltend so lange spiegeln. Das wird weiter der Fall sein,
> bis es endlich gelingt, demokratische Strukturen zu verwirklichen, welche den Machtmi�brauch
> durch Einzelpersonen oder Gruppen wirksam verhindern.
> Das setzt demokratisch transparente, kontrollierte, diskursethisch begr�ndete Verh�ltnisse
> voraus, die nur allen Menschen gemeinsam, global, schaffen und sichern k�nnen.
> Politisch zu denken und zu handeln ist deshalb k�nftig die erste B�rgerpflicht und
> vergleichender Ethikunterricht ist unverzichtbar, wenn das Leben global gelingen soll.
>
> F�r eine bessere Zeit und Zukunft
>
> Klaus Roggendorf


Gute Arbeit, hat mir gefallen.
Interessant wäre auch Psychopathie in alltäglichen Jobs und Lagen, sowie die positiven Aspekte einer solchen Persönlichkeit.

MfG

Mats Lennart Bieski

0 new messages