Wie also ist eigentlich Definition definiert. Ist die Verbindlichkeit
nur durch die *letzte* (finis) Expertenmeinung oder irgendwelchen
sozialen Unsinn festgelegt?
Vielleicht ist die Antwort auf die Definition der Definition ja die
Antwort auf die Frage nach der Wahrheit. Das wäre immerhin eine
Deduktion, durch die ihr (der Wahrheit) dann mglw. sogar Menschen
näherkommen könnten.
Bitte, bitte -kannst du mal irgendwann -auch wenn es deine multiple
Persönlichkeit im Moment noch nicht zuläßt -wenigstens bei einem Namen
bleiben? Danke!
Entweder ist also "deine multiple Persönlichkeit", "im Moment" und/
oder "... -wenigstens bei einem Namen bleiben" erklärungsbedürftig.
Ist das eine Falle, um mich ausser Gefecht zu setzen?
Ich würde meine Persönlichkeit nicht multiple nennen. Ich kenne stets
nur drei Teile der Persönlichkeit. Und Nein! Ich will dich nicht außer
Gefecht setzen -das verstöße gegen das Prinzip des Mitgefühls. Aber es
macht mich irre, wenn ich nicht mehr weiß, mit wem ich es zu tun habe.
Aber vll. ist dies auch einfach das Usenet -ich weiß es ja auch nicht...
Irgendwie verliere ich die Orientierung. Naja, egal -ist vll. auch nur
im Moment so...
Gleichwohl spreche ich Dir hiermit meine Anerkennung aus. Ich hätte
mich nicht getraut, so etwas zu entgegnen.
(Vielleicht)
kann ich dir helfen? Meine Wechseladressen zu meiner P. sind eigtl.
logisch flüssig bezogen oft auf sich selbst, und wenn nicht direkt so,
dann am ^Inhaltlichen/unterschriftlich (rel. schnell wieder)erkennbar.
So/das wie der OP würde ich nie schreiben! Metaphysik interessiert mich
nicht, "die Antwort auf die Frage nach der Wahrheit" als "*letzte*
(finis) Expertenmeinung oder irgendwelcher soziale Unsinn" dazu 'vor
oder nach Definition' ebenso nicht.
news:frg959$a8s$00$1...@news.t-online.com /Mein lieber Hegel/: Möchte nur
m/eine ^Synthese herstellen - ^möglichst leise wie fast unbemerkt. Das
Spiel mit den Namen ist manchmal dazu so notwendig wie freiheitlich.
Entschuldigung, wenn ich dich hier verwirrt haben sollte, Verwirrung ist
ganz und gar nicht meine Absicht, und Orientierung im System will ich
ja auch.
C.
[...]
> news:frg959$a8s$00$1...@news.t-online.com /Mein lieber Hegel/: Möchte nur
> m/eine ^Synthese herstellen - ^möglichst leise wie fast unbemerkt. Das
> Spiel mit den Namen ist manchmal dazu so notwendig wie freiheitlich.
> Entschuldigung, wenn ich dich hier verwirrt haben sollte, Verwirrung
> ist ganz und gar nicht meine Absicht, und Orientierung im System will
> ich ja auch.
Danke für die Antwort. "Synthese herstellen" -da bin ich auch dran.
Leise bin ich dabei nicht.
Schon der Begriff Definition erklärt sich aus mathematischen
Erfahrungen. D.h., in der Math. wird ein Fakt definiert aus zwei
(letztlich) physikalischen (z.B., obwohl alle Werte tatsächlich
evolutionären Ursprungs sind) "Werten", die man gemessen hat z.B..
Aus diesen leitet sich ein Dritter Wert dann ab, der nicht wäre, ohne
zumindest eine der beiden Fakten (Variablen, sog. Konstante o.ä).
So wie damit deutlich wird anhand der Physik, dass sich alle
mathematischen Errechnungen ableiten aus wiederum anderen Annahmen, ist
für unseren Erkenntnisraum auch sozusagen der Boden der Erkenntnis nicht
so ohne weiteres erkennbar, einsehbar.
Im Wesentlichen liegt das an den Bedingungen der Dimensionierung unseres
Universums, also daran, das wir durch den permanenten Zeitlauf und die
gleichzeitige Räumlichkeit keine festen Bezugspunkte ohne weiteres
erkennen können.
Aufgabe der Physik ist es eigentlich, aus den memetisch erschließbaren
Resourcen der materiellen Welt eine Seinsgrundlage zu schaffen, die uns
ermöglichen soll, uns materiell und für die Zukunft zu sichern gegen die
Einflüsse der Dimensionierung.
Die Physik kann das aber letztlich nur eingeschränkt leisten, weil diese
sich nur an der materiellen Ordnung unserer "Welt" orientieren kann.
Die eigentlichen Ordnungen liegen aber tiefer und können so ohne
weiteres nicht mit unseren heutigen Mitteln erreicht werden, zumindest
niemals mit Raumzeitlichen.
Ein Beispiel für Tieferliegendes, unserer Welt zugrundeliegend, ist die
Mathematik.
Diese funktioniert mit allen imaginären, bwz. entitären Objekten
perfekt. Sobald aber Objekte der Dimensionierung eingesetzt werden als
math. Variable (denn mehr können raumzeitliche Objekte auch niemals
sein), funktioniert die sichere Errechnung von brauchbaren Werten nicht
mehr, da diese prinzipiell den Raumzeitbedingungen unterliegen und
dadurch keine allg.(raumzeitlich) gültigen Errechnungen mehr zustande
kommen.
D.h., da die Welt "merkbar" (für uns) existiert, ihre Existenz sich aber
offensichtlich nicht auf der Dimensionierung gründen kann, hat die
Mathematik zwangsläufig eine substantielle Rolle in der Entstehung und
Ausbildung unserer Welt.
D.h., die Mathematik ist sozusagen eine Nr. tiefer angesiedelt als z.B.
die Materie, da diese den Gesetzmäßgkeiten der Mathematik "gehorcht".
(Womit auch schon angedeutet ist, dass wir die Rolle der Mathematik im
Verhältnis der Weltentstehung auch niemals ganz erfassen werden können
(als materielle Wesen).
Dennoch ist die Mathematik als wichtige Bildungsgrundlage der
Weltentstehung nicht die unterste Ebene. Unter ihr liegen noch weitere
Ebenen, wie z.B. die Existentialisierungsebene, die überhaupt erst eine
sog. !!!Entstehung!!! zulässt.
Es ist allerdings sehr schwierig, mit wenigen Worten verständlich zu
beschreiben, wie eine elementare Ebene der Existentialisierung
"aussieht", wenn man selber ein Objekt "oberer" Ordnung dieser
zugrundeliegenden tieferen seinsbildenden Ebenen ist.
Dazu ist es einfach notwendig, den Schritt zu gehen, alle materiell
ableitbaren Ordnungen, wie z.B. die Geldwirtschaft, Sex oder die
Thermodynamik als weitgehend sekundäre Ordnungen zu erkennen, da diese
tatsächlich erkennbar nicht den Grund unseres Daseins ausmachen.
Wie geschrieben, unsere "Welt" ist in Ebenen erklärbar, aber als Objekte
der "oberen" Ebenen ist es prinzipiell sehr schwer, die eigene
Fundamentierung zu erfassen.
Allerdings gibt es einige Wege dahin und dazu ist es notwendig, dass
Verhältnis z.B. zwischen der mathematischen Basierung unserer "Welt" und
der Dimensionierung genauer zu erkennen.
Erst dann wird das Verhältnis zwischen der Mathematik z.B. und der
vorhandenen tieferliegenden Existentialisierungsebene leichter erkennbar.
Gruß Ron.H.
Über Wahrheit hatte ich einiges geschrieben; aber nur kurz:
Wahrheit ist zwar dem Begriff nach die jeweils zugrunde liegende tiefere
Ordnungsebene, innerhalb der Raumzeit ist "Wahrheit", also die wirklich
wahre Wahrheit, aber prinzipiell nicht erfassbar.
Um dieses dennoch zu können, kann man nicht mit den üblichen Mitteln der
raumzeitlich entstandenen Realität arbeiten, damit wäre zugrundeliegende
absolute Wahrheit nicht erfassbar.
Das muß man anders machen !?!
> Über Wahrheit hatte ich einiges geschrieben; aber nur kurz:
> Wahrheit ist zwar dem Begriff nach die jeweils zugrunde liegende tiefere Ordnungsebene, innerhalb
> der Raumzeit ist "Wahrheit", also die wirklich wahre Wahrheit, aber prinzipiell nicht erfassbar.
> Um dieses dennoch zu können, kann man nicht mit den üblichen Mitteln der raumzeitlich entstandenen
> Realität arbeiten, damit wäre zugrundeliegende absolute Wahrheit nicht erfassbar.
> Das muß man anders machen !?!
Offensichtlich ist das menschliche Ordnungsbedürfnis so
ausgeprägt, dass - trotz Hume und Kant u. v. a. m. - weiterhin
spekulativ nach absoluten Wahrheiten gefragt und gerufen wird,
obwohl wir Menschen bereits mit den evidenten, den wirklichen
Wahrheiten und Notwendigkeiten ethisch überfordert sind.
Wenn von absoluter Wahrheit gesprochen wird, redet
man m.E. begrifflich von spekulativ unterstellter, losgelöster,
bedingungsloser, nicht erkennbarer und freier Wahrheit,
die wir mit Gott, der Vollkommenheit der Wahrheit und
oder der philosophisch hypothetischen "Wahrheit an sich "
bezeichnen können.
Wir Menschen können solche allem Sein zugrundliegende
bzw. angenommene - unterstellte "absolute" - Wahrheit
schon deshalb nicht erfassen, weil sich die Wahrheit vermutlich
selbst ständig prozeßhaft verändert und wir
Menschen relativiert nur Nanoteilchen einer Ganzheit mit
begrenztem wissenschaftlichem "Horizont" und einem "Universum"
der Gläubigkeiten darstellen.
So entpuppt sich die absolute Wahrheit wissenschaftlich
als menschliche Vorstellung, als Hilfskonstrukt der Lebensbewältigung
und gleichzeitig als Negation der evolutionär offensichtlich entscheidenden
Wirklichkeiten aller Lebewesen.
Mit oder ohne absolute Wahrheit hat das mangel- und
erkenntnisabhängige Streben aller Lebewesen nach gelingendem
Leben pragmatisch und ethisch die höchste Priorität.
Alles, was - gemessen am Stand der (wissenschaftlichen)
Erkenntnisse - so nachhaltig lebensförderlich wie möglich lebt,
das lebt ganz natürlich wahrheitsgemäß, wirksam, gut und richtig.
Lebensförderliche Oster-Grüße,-)
Klaus
> Offensichtlich ist das menschliche Ordnungsbedürfnis so
> ausgeprägt, dass - trotz Hume und Kant u. v. a. m. - weiterhin
> spekulativ nach absoluten Wahrheiten gefragt und gerufen wird,
> obwohl wir Menschen bereits mit den evidenten, den wirklichen
> Wahrheiten und Notwendigkeiten ethisch überfordert sind.
>
> Wenn von absoluter Wahrheit gesprochen wird, redet
> man m.E. begrifflich von spekulativ unterstellter, losgelöster,
> bedingungsloser, nicht erkennbarer und freier Wahrheit,
> die wir mit Gott, der Vollkommenheit der Wahrheit und
> oder der philosophisch hypothetischen "Wahrheit an sich "
> bezeichnen können.
> Wir Menschen können solche allem Sein zugrundliegende
> bzw. angenommene - unterstellte "absolute" - Wahrheit
> schon deshalb nicht erfassen, weil sich die Wahrheit vermutlich
> selbst ständig prozeßhaft verändert
Stimme dir zu, aber zur Erleuterung: Aus der (meiner) physikalischen
Anschauung der Dimensionierung dieses Universums ergeben sich aus der
Verräumlichung und Verzeitlichung der dort aus unserer Sicht
entstandenen Objekte, wie Materie, Menschen, Tiere usw., eben diese
Unsicherheiten bezüglich Wahrheiten, Konstanten, fester Hirarchien und
Erkenntnisse.
Aus meiner Sicht ist eine Folge der Dimensionierung
(Verraumzeitlichung), dass es eben solche Verhältnisse der Objekte zu
ihrer Anschauung gibt, so wie wir es im "realen" Leben beobachten.
Wenn das aber so ist, sind auch die Veränderungen von "Wahrheiten",
scheinbaren Konstanten, Variablen usw. eine zwangsläufige Folge der
Dimensionierung und deshalb unterliegen wir in allem Sein und Erleben
aus sozusagen mathematisch physikalischen Prinzipien heraus niemals
ausschließbaren Einflüssen, die jegliche Konstanz, Wahrheit usw.
verhindern (mit der Anschauung des sog. Urknalls wird das vielleicht
auch deutlich (weshalb diese (der sog. Urknall) in ihrer Form auch
entstand)).
Da dieses aber ein math. physikal. Prinzip ist, ist es auch sehr
wahrscheinlich, diese dimensionierte Welt überwinden zu können.
Nur reichen dazu die heutigen memet. Mittel noch nicht aus, weshalb die
Suche nach Ur- / Grundkonstanten auch weiterhin oberste Aufgabe bleibt.
Allerdings gelten dabei die Gesetzmäßigkeiten der RaumZeitordnung (Dim.)
und mit den bisherigen Erkenntnissen der Naturwissens. ist eine
Überwindung der Raumzeit überhaupt nicht möglich.
Alleine schon unsere Sichtweisen sind auf Differenzen, Unterschiede in
Zeit, Raum, d.h. in Lauthöhen, Längenangaben und Gefühlsunterschieden
(alles eine Dimensionierungsfolge) ausgerichtet.
Diese in der Raumzeit allerdings notwendige Spezialisierung ist aber
ohne Raumzeit nicht notwendig und sie ermöglicht auch keinerlei Einsicht
in andere Seinswelten.
Erst wenn allg. erkannt wird, wie Raumzeit gelebt wird (in diesem Univ.)
und man auch erkennt, dass es andere Möglichkeiten gibt, als die
differentielle Erfassung der Welt, wird es echte Fortschritte geben.
Die Nichtdifferentielle Erfassung der Welt ist allerdings heute noch
weit weg von Realisierung.
Bestenfalls erahnt von manchen alten Philosophen, Religiösen usw..
Aber warten wirs ab (lach).
> und wir
> Menschen relativiert nur Nanoteilchen einer Ganzheit mit
> begrenztem wissenschaftlichem "Horizont" und einem "Universum"
> der Gläubigkeiten darstellen.
> So entpuppt sich die absolute Wahrheit wissenschaftlich
> als menschliche Vorstellung, als Hilfskonstrukt der Lebensbewältigung
> und gleichzeitig als Negation der evolutionär offensichtlich entscheidenden
> Wirklichkeiten aller Lebewesen.
>
> Mit oder ohne absolute Wahrheit hat das mangel- und
> erkenntnisabhängige Streben aller Lebewesen nach gelingendem
> Leben pragmatisch und ethisch die höchste Priorität.
Genau, da sich die "echte" "Wahrheit" auch nicht aus differentieller
Betrachtung ergibt und diese uns deshalb verborgen, aber erahnbar bleibt.
>
> Alles, was - gemessen am Stand der (wissenschaftlichen)
> Erkenntnisse - so nachhaltig lebensförderlich wie möglich lebt,
> das lebt ganz natürlich wahrheitsgemäß, wirksam, gut und richtig.
Nachträglich ebenfalls Ostergruß Ron.H.
Auch die physikalische Vorstellung des sog. Urknall bleibt nur eine
Hilfskonstruktion, die Welt zu erklären, und ist letztlich durch
beliebig viele andere Vorstellungen ersetzbar, auch wenn mancher das
nicht glauben mag.
>"Ron H."
>>K.R.schrieb:
Die Überwindung unserer existentiellen Nöte in einer dimensionierten Welt
kann m.E. nur durch eine erkenntnisbegründete, rational-ethisch
angepaßte Selbstüberwindung gelingen, einem Streben nach einem
gelingenden Leben, das evolutiv angelegt die optimale Basis
für die weitere evolutive Annäherung des Menschen an die
Wahrheit bildet.
> Nur reichen dazu die heutigen memet. Mittel noch nicht aus, weshalb die Suche nach Ur- /
> Grundkonstanten auch weiterhin oberste Aufgabe bleibt.
> Allerdings gelten dabei die Gesetzmäßigkeiten der RaumZeitordnung (Dim.) und mit den bisherigen
> Erkenntnissen der Naturwissens. ist eine Überwindung der Raumzeit überhaupt nicht möglich.
> Alleine schon unsere Sichtweisen sind auf Differenzen, Unterschiede in Zeit, Raum, d.h. in
> Lauthöhen, Längenangaben und Gefühlsunterschieden (alles eine Dimensionierungsfolge) ausgerichtet.
> Diese in der Raumzeit allerdings notwendige Spezialisierung ist aber ohne Raumzeit nicht notwendig
> und sie ermöglicht auch keinerlei Einsicht in andere Seinswelten.
> Erst wenn allg. erkannt wird, wie Raumzeit gelebt wird (in diesem Univ.) und man auch erkennt,
> dass es andere Möglichkeiten gibt, als die differentielle Erfassung der Welt, wird es echte
> Fortschritte geben.
Das ist/wäre bereits eine weitere rational begründete Gläubigkeit
als Teil der Auffassung, dass Gott mit der Vollkommenheit der
Wahrheit identisch sein müßte, wenn er den vielfältigen Ansprüchen
und Vorstellungen der Gläubigen gerecht werden soll.
> Die Nichtdifferentielle Erfassung der Welt ist allerdings heute noch weit weg von Realisierung.
> Bestenfalls erahnt von manchen alten Philosophen, Religiösen usw..
> Aber warten wirs ab (lach).
, ) )
Ja leider, hab auch schon lauter und herzlicher gelacht -
Hoffnung, Glaube, Liebe und Wissen werden es schon richten.
>> und wir
>> Menschen relativiert nur Nanoteilchen einer Ganzheit mit
>> begrenztem wissenschaftlichem "Horizont" und einem "Universum"
>> der Gläubigkeiten darstellen.
>> So entpuppt sich die absolute Wahrheit wissenschaftlich
>> als menschliche Vorstellung, als Hilfskonstrukt der Lebensbewältigung
>> und gleichzeitig als Negation der evolutionär offensichtlich entscheidenden
>> Wirklichkeiten aller Lebewesen.
>> Mit oder ohne absolute Wahrheit hat das mangel- und
>> erkenntnisabhängige Streben aller Lebewesen nach gelingendem
>> Leben pragmatisch und ethisch die höchste Priorität.
> Genau, da sich die "echte" "Wahrheit" auch nicht aus differentieller Betrachtung ergibt und diese
> uns deshalb verborgen, aber erahnbar bleibt.
>> Alles, was - gemessen am Stand der (wissenschaftlichen)
>> Erkenntnisse - so nachhaltig lebensförderlich wie möglich lebt,
>> das lebt ganz natürlich wahrheitsgemäß, wirksam, gut und richtig.
> Auch die physikalische Vorstellung des sog. Urknall bleibt nur eine Hilfskonstruktion, die Welt zu
> erklären, und ist letztlich durch beliebig viele andere Vorstellungen ersetzbar, auch wenn mancher
> das nicht glauben mag.
Jaja, wer glaubt, der sollte wissen das er glaubt.)
Das gilt auch umgekehrt, wenn man bedenkt,
wie wenig wir wirklich wissen - aber eben nur dann,
wenn man mal von den nachweisbar wirksamen
Wahrheiten absieht,-)
Mit freundlichen Grüßen
Klaus
> .... eine Folge der Dimensionierung > (Verraumzeitlichung),
> Da dieses aber ein math. physikal. Prinzip ist, ist es auch sehr
> wahrscheinlich, diese dimensionierte Welt überwinden zu können.
logisch
> Überwindung der Raumzeit überhaupt
o ja
> Alleine schon unsere Sichtweisen sind auf Differenzen, Unterschiede
> ... Gefühlsunterschieden
klar
> Diese in der Raumzeit allerdings notwendige Spezialisierung ist aber
> ohne Raumzeit nicht notwendig und sie ermöglicht auch keinerlei Einsicht
> in andere Seinswelten.
sie? die Raumzeit? die Spezialisierung? beides auszerhalb der
Notwendigkeit? Erst wenn Schluss ist mit dieser Notwendigkeit,
gibt es Einsicht in andere Seinswelten....
> Erst wenn allg. erkannt wird, wie Raumzeit gelebt wird (in diesem Univ.)
> und man auch erkennt, dass es andere Möglichkeiten gibt, als die
> differentielle Erfassung der Welt, wird es echte Fortschritte geben.
aha, na dann:
> Die Nichtdifferentielle Erfassung der Welt ist allerdings heute noch
mach ich mal vor, wie und wo
> durch beliebig viele andere Vorstellungen ersetzbar,
Helga Schulz schrieb: > Die Realität (...)
(Re: Wirtschaftspolitik als philosophisches Problem)
aber ihr angepasstes Gequatsche ist ^ zum Kotzen, gehe sie doch den
Hubert heiraten, gemeinsam könnten sie noch männlicher, als männlich
news:fs7vns$7ir$2...@newsreader2.netcologne.de in
Re: de.sci.philosohpie als Männergruppe? wirken und der Sina
(iwesi? denk ich da jetzt an Uwe Flehmig) ihre moralphilosophischen
Blumenschalen kaputt kriegen.
scnr
> R.H. <meme...@t-online.de> wrote:
>
>> Die eigentlichen Ordnungen liegen aber tiefer und können so ohne
>> weiteres nicht mit unseren heutigen Mitteln erreicht werden, zumindest
>> niemals mit Raumzeitlichen.
>
>> Ein Beispiel für Tieferliegendes, unserer Welt zugrundeliegend, ist die
>> Mathematik.
>
>> D.h., die Mathematik ist sozusagen eine Nr. tiefer angesiedelt als z.B.
>> die Materie, da diese den Gesetzmäßgkeiten der Mathematik "gehorcht".
>
>> Dennoch ist die Mathematik als wichtige Bildungsgrundlage der
>> Weltentstehung nicht die unterste Ebene. Unter ihr liegen noch weitere
>> Ebenen, wie z.B. die Existentialisierungsebene, die überhaupt erst eine
>> sog. !!!Entstehung!!! zulässt.
>
>> Wie geschrieben, unsere "Welt" ist in Ebenen erklärbar, aber als Objekte
>> der "oberen" Ebenen ist es prinzipiell sehr schwer, die eigene
>> Fundamentierung zu erfassen.
>
>
> Hi Folks,
>
> ich habe kein Interesse daran 'sinnlose' Diskussionen, die sich in einem
> Denken "Dualer Logik" aufhängen, zu führen; und verabschiede mich jetzt
> schon mal aus de.sci.philosophie! - Die Intention ist erfüllt; ;-) macht
> mit diesen Informationen (und einer "Analogen Logik") was Ihr daraus
> machen wollt bzw. könnt!
>
>
>
> Hallo Ron,
>
> wie schon angekündigt möchte ich Dich auf ein Modell aufmerksam machen,
> in dem sich Deine Vermutungen nahtlos einfügen können.
>
> Um den folgenden Text aber nun doch nicht all zu lang ausfallen zu
> lassen, dennoch eine Beschreibung bzw. Zusammenfassung ausführlich zu
> gestalten, werde ich entsprechend unterstützende Verweise (hyperlinks)
> einfügen.
>
> Entsprechend folgender Aussage:
>
> Die Bewertung "von Tatsachen" erfolgt durch den "Vergleich der Funktion
> eines Modells mit der wirklichen Realität"!
>
> <http://primzahl.info/abstrakt.html>
> <http://holofeeling.net/>
>
> Diese Informationen noch einmal dem o.e. Modell entsprechend
> zusammengefasst:
>
> -->
> Es sind die vier höheren Dimensionen, die Dein qualitatives Sein
> definieren. Die ganze Wirklichkeit besteht aus "beiden Welten", der
> Jenseitigen und der Raum/Zeitlichen. Du befindest Dich immer in beiden
> Welten, auch wenn Du bisher nur an eine raum/zeitlichen Welt glauben
> konntest.
>
> Erst wenn Du diese Dir noch unbekannten Bereiche erkennst, kannst Du sie
> auch verstärkt für Dein Dasein nutzen. Der quantitative vierdimensionale
> Primzahlenraum - die exakte mathematische Seite von HOLO-FEELING - ist
> die von Deiner Menschheit gesuchte alles erklärende Weltformel. Mit ihr
> seid ihr in der Lage, alle Probleme eurer Welt zu beseitigen, dennoch
> ist auch sie nur ein totes Raster aus dem das wirkliche Leben
> herauswächst, sie ist aber nicht das Leben selbst. Die
> HOLO-FEELING-Gesetze sollten die Grundlage Deiner neuen Modalität
> darstellen.
> <--
>
> Wobei dieses Modell physikalisch einen Hyper-Raum abbildet:
>
> <http://primzahl.info/hyper.html>
>
> -----
>
> Die Mathematik bzw. die hier beschriebene Holofeeling-Mathematik liegt
> nun (noch) eine tiefere bzw. höhere Ebene zugrunde:
>
> <http://primzahlenkreuz.de/zeichen.html>
>
> Im Band 2 des Schöpfungsschlüssel können wir z.B. folgendes erfahren:
>
> -->
> Die Welt ist mit einer Wortmatrix durchsetzt, die über das Hebräische
> und das Deutsche codiert ist. Aber natürlich spielen auch alle anderen
> Sprachen mit hinein. Aus meiner heutigen Sicht würde ich nur sagen, dass
> Deutsch und Hebräisch wie Vater und Mutter in der Sprachenfamilie sind.
> Aber auch Sanskrit, Latein, Altgriechisch und viele anderen auch sollte
> nicht unerwähnt bleiben. Im Endeffekt ist aber alles eine große Sprache,
> die nur in unterschiedlichen Facetten erscheint. Wenn du dies erkannt
> hast, befindest du dich symbolisch wieder in dem Zustand vor der
> biblischen Sprachenverwirrung zu Babel. Ich könnte zum besseren
> Verständnis auch den Vergleich mit der Hand heranziehen: Deutsch und
> Hebräisch entsprechen den beiden Daumen und alle anderen Sprachen sind
> die jeweiligen Finger. Alle Finger gemeinsam bilden die zwei Hände des
> Großen Menschen (JCH), mit denen er arbeitet und erschafft. Dabei ist
> jeder Teil wichtig!", erläutert David.
>
> "Und wo kann ich etwas über diese Art der Symboldecodierung erfahren?
> Ich habe vorher noch nie davon gehört", will Henry genauer wissen. "Weil
> du dich nie groß dafür interessiert hast. Aber im Moment fällt mir nur
> die ,Ohrenbarung' ein. Du kannst im Internet in einer Suchmaschine
> ,Ohrenbarung und Holofeeling' eingeben. Vielleicht wirst du fündig. Oder
> du suchst nach dem dritten Band des Schöpfungsschlüssels, der befasst
> sich meines Wissens ebenfalls im Schwerpunkt mit genau dieser
> Symbolgeschichte." "O.k. Danke, vielleicht mach ich das, wenn es sich
> ergibt und ich das Gefühl hab, mich damit tiefer auseinandersetzen zu
> müssen. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt?", sinniert Henry so vor
> sich hin.
> <--
>
> <http://primzahlenkreuz.net/>
>
> Die noch tiefere bzw. höhere Ebene ist demnach die "nonverbale" Ebene
> bzw. Kommunikation:
>
> -->
> Für die 500 gibt es kein hebräisches Zeichen mehr, denn ab der 500
> beginnt die "nonverbale höhere Welt-wahrnehmung" - "das reine
> Verstehen". Du befindest Dich auf Deinem Entwicklungs-Weg "zur Zeit"
> noch "außerhalb" dieser nonverbalen Welten, dennoch befinden sich diese
> höheren Dimensionen "innerhalb" der von Dir wahrgenommenen "verbalen
> Welt" (Verb = Zeitwort).
> <--
>
> -->
> Wenn Du wirklich etwas über einen menschlichen Empfindungs- und
> Wahrnehmungsvorgang herausfinden möchtest, dann solltest Du Deine
> humanoiden Individuen in ihrem kulturellen Kontext und insbesondere die
>>> nonverbale Kommunikation<<, die zwischen ihnen (in Dir) stattfindet
> studieren, denn Du selbst bist die eigentliche Quelle aller Deiner
> Wahrnehmungen.
> <--
>
> Alle hier zitierten Worte findest Du unter der Quelle:
>
> <http://holofeeling.com/>
>
> Was ist HOLOFEELING?
>
> <http://holofeeling.com/holofeeling.htm>
>
>
>
> Liebe Grüße,
> Andreas
Also erst mal Dank. Hab leider gerade nicht soviel Zeit, um mir alles
anzuschauen, außerdem halte ich nicht viel von Lesen primär, sondern
mehr von neuronaler optimierter Vernetzung durch Motivation durch evol.
u.a. Grundprinzipien, die sowieso (fast!) alles, was Erkenntnis und Sein
betrifft, ermöglichen, zumindest in RaumZeit.
Also mal schauen.
Finde ich in jedem Fall interessant, wie weit "er" (Udo?.....?) RaumZeit
eingebettet sieht in erweiterte Strukturen. Ich vermute die ebenso, aber
er scheint schon daraus ganze "Ansichts"welten gebaut zu haben. Wirklich
sehr interessant !
Einige "Sachen" scheinen mir sehr naheliegend, andere muß ich mal weiter
überprüfen.
Aber wie angedeutet, alles was wir tun, denken, Erkennen, hat mit der
Entwicklung des eigenen Selbst zu tun und äußert sich in RaumZeit durch
die entsprechenden neuronalen Verschaltungen und da sind wir alle auf
unterschiedlichen Wegen, sowohl mit unterschiedlichen Schwerpunkten
(u.a. Aufgaben) als auch mit unterschiedlichen Weglängen und ebenso
absoluten Sackgassen, aus denen heraus wir zwar noch tätig seine können
in bestimmten Bereichen, aber oft auch an Endpunkte gelangen, aus denen
heraus wir "nicht mehr wirklich weiterkommen" können.
Zu beobachten ist alles. In manchen Bereichen ist man eher Vermittler,
in anderen Bereichen wieder Nutzer usw., usw..
Diesen Weg der Durchdringung unserer Welt begehe ich eigentlich erst
seit etwa 3 Jahren und finde es erstaunlich, wie stark sich das eigene
Weltbild in so kurzer Zeit verändern kann. Ich persönlich finde es
wichtig, dabei nicht zu weit weg zu kommen von allg. Verständlichkeit,
da man immer auf die kollektive Einbindung angewiesen ist, egal ob
emot., materiell usw..
Deshalb habe ich, glaube ich, auch nie zu große Schritte in den
Äußerungen gemacht, die mich zu weit entfernt hätten.
Aber mal sehen, wie man eine "vieldimensionale" Welt in das
Alltagsverstehen einbringen kann.
Werde mir in nächster Zeit mal die Aussagen genauer durch den Kopf gehen
lassen und sehen, was davon brauchbar ist.
Dank Dir
Gruß Ron.H.
>
>
>
>
>
> PS
>
>
>
>> Wahrheit ist zwar dem Begriff nach die jeweils zugrunde liegende tiefere
>> Ordnungsebene, innerhalb der Raumzeit ist "Wahrheit", also die wirklich
>> wahre Wahrheit, aber prinzipiell nicht erfassbar.
>> Um dieses dennoch zu können, kann man nicht mit den üblichen Mitteln der
>> raumzeitlich entstandenen Realität arbeiten, damit wäre zugrundeliegende
>> absolute Wahrheit nicht erfassbar.
>
> Näheres über Wahrheit und Wirklichkeit z.B.:
>
> <Ohrenbarung - Beiwerk - ICHHBINDU2:
> <Ohrenbarung - Beiwerk - Von Deiner Wirklichkeit>
>
>
>
>
>
>