Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Rettet die Scientometrie

8 views
Skip to first unread message

Dave U. Random

unread,
Jun 9, 2013, 5:04:55 AM6/9/13
to
Inzwischen wird die wissenschaftliche Messung und Erforschung
wissenschaftlicher Arbeiten immer mehr in Frage gestellt:
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39238/1.html

Aber was ist die Alternative?
Es gibt im Grund genommen nur 3 Alternativen zum nüchternen Messen der
Zitation:
1. Man überlässt den Wissenschaftlern selbst, die Qualität einer Arbeit
einzuschätzen.
Eine Krähe hackt der anderen aber kein Auge aus...
2. Man überlässt den Philosophen ("Wissenschaftstheoretikern"), die
Qualität einzuschätzen.
3. Die Politik und Drittmittelgeber entscheiden nach Willkür.

Option 2 wäre die mit Abstand schlechteste, da der Sektenstreit zwischen
Anhängern Poppers, Kuhns und positivistischer Konzepte dann zur
Staatsangelegenheit werden würde.
Option 1 ist relativ gut.
Option 3 scheint mir die Beste von allen zu sein, weil die
Steuerzahler, die das GEld für die Universitäten aufbringen, auch das
Recht dazu haben sollten zu entscheiden, wohin ihr Geld fließt,
zumindest indirekt.

Manfred Feodor Koerkel

unread,
Jun 9, 2013, 7:23:11 AM6/9/13
to
Dave U. Random expressed:

> Inzwischen wird die wissenschaftliche Messung und Erforschung
> wissenschaftlicher Arbeiten immer mehr in Frage gestellt:
> http://www.heise.de/tp/artikel/39/39238/1.html

Der Impact-Factor ist bekanntermaßen problematisch. Immerhin gibt
es bereits Gegenbewegungen:
http://am.ascb.org/dora/
http://thecostofknowledge.com/
http://www.heise.de/tp/blogs/10/151310

>
> Aber was ist die Alternative?
> Es gibt im Grund genommen nur 3 Alternativen zum nüchternen Messen der
> Zitation:
> 1. Man überlässt den Wissenschaftlern selbst, die Qualität einer Arbeit
> einzuschätzen.
> Eine Krähe hackt der anderen aber kein Auge aus...
> 2. Man überlässt den Philosophen ("Wissenschaftstheoretikern"), die
> Qualität einzuschätzen.
> 3. Die Politik und Drittmittelgeber entscheiden nach Willkür.
>
> Option 2 wäre die mit Abstand schlechteste, da der Sektenstreit zwischen
> Anhängern Poppers, Kuhns und positivistischer Konzepte dann zur
> Staatsangelegenheit werden würde.
> Option 1 ist relativ gut.
> Option 3 scheint mir die Beste von allen zu sein, weil die
> Steuerzahler, die das GEld für die Universitäten aufbringen, auch das
> Recht dazu haben sollten zu entscheiden, wohin ihr Geld fließt,
> zumindest indirekt.

Keine Option ist perfekt.

Bei 1. ist bekannt, dass Kritik oft zurückgehalten wird, um die
Karriere nicht zu gefährden. Manche Professoren holen dies dann aber
in der Emeritierung nach. Es wäre wichtig ein Klima zu schaffen, in
dem (wissenschaftliche) Kritik keine negativen beruflichen
Konsequenzen hat.

2. Die Wissenschaftstheoritiker beschäftigen sich eigentlich nur mit
Metakriterien und können wohl kaum direkt die Qualität eines
Aufsatzes über Quantenphysik, Chemie, Biologie oder Psychologie
beurteilen. Außerdem gibt es auch noch Bereinigungebedarf
hinsichtlich des eigenen Gebietes. Welche wissenschftstheoretischen
Konzepte haben sich als untauglich erwiesen und sollten zumindest
vorläufig aussortiert werden?

3. Hier besteht das Problem, dass oft überhaupt keine Expertise
vorhanden ist. Wenn man sich etwa die Beliebtheit der Homöopathie in
D anschaut, glauben sicher viele, dass da noch Forschungsbedarf
besteht. Der besteht aber mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit nicht.

Es lässt sich wohl keine Gruppe aus dem Dikurs ausschließen. Ein
Binnenkonsens ist jedenfalls *keine* Lösung.

Farewell
--
http://feodor.de

HUG

unread,
Jun 9, 2013, 7:53:42 AM6/9/13
to
Am Sun, 09 Jun 2013 11:04:55 +0200 schrieb Dave U. Random:

> Aber was ist die Alternative?

Solange außerwissenschaftliche Motive (Streben nach Geld, Anerkennung,
Macht etc.) stärker sind als die wissenschaftliche Leidenschaft
(unbedingtes Streben nach Erkenntnis), wird ist keine befriedigende
Alternative geben.

MfG
Hans

--
http://ppsk.de ** http://mind-control.psychoprobleme.de

Klaus Roggendorf

unread,
Jun 9, 2013, 8:17:36 AM6/9/13
to
Die Scientometrie ist sinnvoll nur zu retten, wenn der Mensch
erkenntnisstand-
gemäß der philosophischen Ethik antriebsdynamisch reflektiv und ethisch-
moralisch einsichtig, demokratisch diskursiv und transparent
kontrollierbar
die höchste Entscheidungspriorität einräumt.

Klaus Roggendorf

Burkart Venzke

unread,
Jun 9, 2013, 9:14:19 AM6/9/13
to
Am 09.06.2013 11:04, schrieb Dave U. Random:
> Inzwischen wird die wissenschaftliche Messung und Erforschung
> wissenschaftlicher Arbeiten immer mehr in Frage gestellt:
> http://www.heise.de/tp/artikel/39/39238/1.html
>
> Aber was ist die Alternative?
> Es gibt im Grund genommen nur 3 Alternativen zum nüchternen Messen der
> Zitation:
> 1. Man überlässt den Wissenschaftlern selbst, die Qualität einer Arbeit
> einzuschätzen.
> Eine Krähe hackt der anderen aber kein Auge aus...
> 2. Man überlässt den Philosophen ("Wissenschaftstheoretikern"), die
> Qualität einzuschätzen.
> 3. Die Politik und Drittmittelgeber entscheiden nach Willkür.
>
> Option 2 wäre die mit Abstand schlechteste, da der Sektenstreit zwischen
> Anhängern Poppers, Kuhns und positivistischer Konzepte dann zur
> Staatsangelegenheit werden würde.

Dein "Sektenstreit" und einfach viel Unwissen bzgl. der beurteilenden
Forschung kann Philosophen vielleicht eine Randposition geben, eventuell
eine grobe Richtung von Forschung, aber mehr wohl kaum.

> Option 1 ist relativ gut.

Genau...
...und es von den dreien grundsätzlich auch noch die beste, wenn sie
sicher auch verbesserbar ist, z.B. durch eine gewisse Ergänzung deiner
Gruppen 2 und 3 und weiter von (unabhängiger) Presse, politisch und
wirtschaftlich unabhängige Gruppen, Vereine etc.

> Option 3 scheint mir die Beste von allen zu sein, weil die
> Steuerzahler, die das GEld für die Universitäten aufbringen, auch das
> Recht dazu haben sollten zu entscheiden, wohin ihr Geld fließt,
> zumindest indirekt.

Wie habe ich als Steuerzahler denn Einfluss, wohin mein Geld in
Forschung hinfließt?

Vielmehr sehe ich gerade durch die Verwirtschaftlichung von
Universitäten Gefahren z.B. der Einseitigkeit und KUrzfristigkeit der
Forschung. Ein gutes Beispiel ist das eher verschulische Bachelor- und
Mastersystem, wo es vor allem Richtung (angewandten, als
wirtschaftsnahen) Beruf geht und nicht so Richtung Forschung.

Wäre Politik unabhängig von Wirtschaft und gäbe es erheblich mehr
basisdemokratische Möglichkeiten, könnte man ihre entsprechende
Verantwortung vielleicht gut heißen.
Tja, wäre aber nur...

Und Wirtschaft/Drittmittelgeber sollen entscheiden?
Klar, lasst uns gerne noch mehr militärisches Gerät erschaffen, Geld
versenken (Drohne...) etc. </Ironie Ende>
Nej tak, non merci...
(Wehret den Anfä... ähm... der noch weiteren Ausbreitung...)

Gruß, Burkart

opa2013

unread,
Jun 9, 2013, 11:00:18 AM6/9/13
to
Am 09.06.2013 14:17, schrieb Klaus Roggendorf:

> Die Scientometrie ist sinnvoll nur zu retten, wenn

Pfeifenköpfe wie Sie einer sind, endlich mit Ihrem
dummen Gefasel aufhören müssten!

< der Mensch erkenntnisstand-
> gemäß der philosophischen Ethik antriebsdynamisch reflektiv und ethisch-
> moralisch einsichtig, demokratisch diskursiv und transparent
> kontrollierbar

Ja, transparent und kontrollierbar sollte es sein,
ob sich Leute wie Sie wirklich "Doktor der Medizin"
nennen dürfen!

opa2013

unread,
Jun 9, 2013, 11:03:17 AM6/9/13
to
Am 09.06.2013 13:53, schrieb HUG:
> Am Sun, 09 Jun 2013 11:04:55 +0200 schrieb Dave U. Random:
>
>> Aber was ist die Alternative?
>
> Solange außerwissenschaftliche Motive (Streben nach Geld, Anerkennung,
> Macht etc.) stärker sind als die wissenschaftliche Leidenschaft
> (unbedingtes Streben nach Erkenntnis), wird ist keine befriedigende
> Alternative geben.
>
> MfG
> Hans
>

Sie haben die Schwätzer, Märchenerzähler und Lügner nicht erwähnt!

Klaus Roggendorf

unread,
Jun 9, 2013, 1:15:01 PM6/9/13
to
Am 09.06.2013 17:00, schrieb opa2013:
> Am 09.06.2013 14:17, schrieb Klaus Roggendorf:
>
>> Die Scientometrie ist sinnvoll nur zu retten, wenn
>
> Pfeifenköpfe wie Sie einer sind, endlich mit Ihrem
> dummen Gefasel aufhören müssten!
>
> < der Mensch erkenntnisstand-
>> gemäß der philosophischen Ethik antriebsdynamisch reflektiv und ethisch-
>> moralisch einsichtig, demokratisch diskursiv und transparent
>> kontrollierbar
>
> Ja, transparent und kontrollierbar sollte es sein,
> ob sich Leute wie Sie wirklich "Doktor der Medizin"
> nennen dürfen!
Er macht sich lächerlich, wenn er keine Gründe nennen kann! ,-)
>
>> die höchste Entscheidungspriorität einräumt.
>>
>> Klaus Roggendorf
>>
>
>

Opa, die Wahrheit, z. B.,daß der Mensch tierisch angetrieben ist,
verletzt die Gefühle. Werden diese nicht bewußt erkenntnisstandgemäß
und ethisch-moralisch reflektiert, dann müssen sie halt - wie hier
gerade gezeigt - tierisch ausgelebt werden - notfalls mit pöbelhafter
Gewalt, weil es an trefflichen Argumenten fehlt.

Tja, so ist das leider, die natürlich bedingte leiderzeugende
Narrenfreiheit muß notwendig ein natürlich vernünftiges - reflektives
Ende haben, wenn wir nicht in eine `evolutiv Falle` geraten wollen. S.d.

Gute Besserung, denn jedes Wort meiner Antwort ist nachlesbar und
unverzichtbar, weil es wiederholt widerspruchsfrei begründet wurde
und Zusammenhänge zeigt, die jeder alltagsverständlich beobachten
und nachvollziehen kann.




Klaus Roggendorf

unread,
Jun 9, 2013, 1:35:46 PM6/9/13
to
Am 09.06.2013 14:17, schrieb Klaus Roggendorf:
> Am 09.06.2013 11:04, schrieb Dave U. Random:
>> Inzwischen wird die wissenschaftliche Messung und Erforschung
>> wissenschaftlicher Arbeiten immer mehr in Frage gestellt:
>> http://www.heise.de/tp/artikel/39/39238/1.html
>>
>> Aber was ist die Alternative?
>> Es gibt im Grund genommen nur 3 Alternativen zum nüchternen Messen der
>> Zitation:
>> 1. Man überlässt den Wissenschaftlern selbst, die Qualität einer Arbeit
>> einzuschätzen.
>> Eine Krähe hackt der anderen aber kein Auge aus...
>> 2. Man überlässt den Philosophen ("Wissenschaftstheoretikern"), die
>> Qualität einzuschätzen.
>> 3. Die Politik und Drittmittelgeber entscheiden nach Willkür.
>>
>> Option 2 wäre die mit Abstand schlechteste, da der Sektenstreit zwischen
>> Anhängern Poppers, Kuhns und positivistischer Konzepte dann zur
>> Staatsangelegenheit werden würde.
>> Option 1 ist relativ gut.
>> Option 3 scheint mir die Beste von allen zu sein, weil die
>> Steuerzahler, die das GEld für die Universitäten aufbringen, auch das
>> Recht dazu haben sollten zu entscheiden, wohin ihr Geld fließt,
>> zumindest indirekt.
>>
> Die Scientometrie ist sinnvoll nur zu retten, wenn der Mensch
> erkenntnisstand-
> gemäß der philosophischen Ethik, antriebsdynamisch reflektiv und ethisch-
> moralisch einsichtig, demokratisch, diskursiv und transparent
> kontrollierbar,
> die höchste Entscheidungspriorität einräumt.
>
> Klaus Roggendorf
>
P.s., Übrigens sind wir mit den spezifischen Ethik-Kommissionen und
-Beiräten
auf gutem Weg zu einer vernünftigen Veränderung der philosophischen
Prioritäten.

opa2013

unread,
Jun 9, 2013, 1:53:45 PM6/9/13
to
Am 09.06.2013 19:15, schrieb Klaus Roggendorf:
> ... die Wahrheit, z. B.,daß der Mensch tierisch angetrieben ist,
> verletzt die Gefühle.

Sie sollten nicht ständig von sich auf andere schließen!

> Werden diese nicht bewußt erkenntnisstandgemäß
> und ethisch-moralisch reflektiert, dann müssen sie halt - wie hier
> gerade gezeigt - tierisch ausgelebt werden - notfalls mit pöbelhafter
> Gewalt, weil es an trefflichen Argumenten fehlt.

Für Ihre trefflichen Nullnummern gibt es keine Diskussions-Basis!
Und wer pöpelt denn in dieser Gruppe seit Jahren?

> Tja, so ist das leider, die natürlich bedingte leiderzeugende
> Narrenfreiheit muß notwendig ein natürlich vernünftiges - reflektives
> Ende haben,

Wenn an ihrem dummen Geschwätz etwas Vernünftiges zu werten
wäre, hätten Sie auch längst schon, wenigstens eine positive
Zustimmung erhalten.

> wenn wir nicht in eine `evolutiv Falle` geraten wollen. S.d.
> Gute Besserung,

Sie sollten endlich aufhören, Menschen in eigens definierte
Schubladen zu stecken! Das hatten wir in D schon einmal!
Von wegen bewußt ethisch-moralisch reflektieren?!

> denn jedes Wort meiner Antwort ist nachlesbar

eben!

> und unverzichtbar,

:-)

> weil es wiederholt widerspruchsfrei begründet wurde
> und Zusammenhänge zeigt,

:-)) wo?

> die jeder alltagsverständlich beobachten
> und nachvollziehen kann.

Es ging um das Retten der Scientometrie! Was sollte Ihr
saublödes, unwissenschaftliches Gefasel dazu beitragen?

EOD.

H. v. M.

Klaus Roggendorf

unread,
Jun 10, 2013, 1:34:29 AM6/10/13
to
Am 09.06.2013 19:53, schrieb opa2013:
> Am 09.06.2013 19:15, schrieb Klaus Roggendorf:
>> ... die Wahrheit, z. B.,daß der Mensch tierisch angetrieben ist,
>> verletzt die Gefühle.
>
> Sie sollten nicht ständig von sich auf andere schließen!
>
>> Werden diese nicht bewußt erkenntnisstandgemäß
>> und ethisch-moralisch reflektiert, dann müssen sie halt - wie hier
>> gerade gezeigt - tierisch ausgelebt werden - notfalls mit pöbelhafter
>> Gewalt, weil es an trefflichen Argumenten fehlt.
[...]
>
> Es ging um das Retten der Scientometrie!
Ja, eben - mir jedenfalls! ,-)

Er kapiert es nicht:

Für die ganze Lebens-Praxis - auch für das scientometrische Denken und
Handeln
des Menschen - gibt es nichts wichtigeres als eine nachhaltig
lebensförderliche
Ethik, die erkenntnisstandgemäß begründet ist..

Klaus Roggendorf

* Deutsch - erkannt
* Englisch
* Deutsch

* Englisch
* Deutsch

Anonymus

unread,
Jun 10, 2013, 2:54:12 AM6/10/13
to
Am 09.06.2013 19:35, schrieb Klaus Roggendorf:

> P.s., Übrigens sind wir mit den spezifischen Ethik-Kommissionen und
> -Beiräten
> auf gutem Weg zu einer vernünftigen Veränderung der philosophischen
> Prioritäten.


Das ist bestimmt eine feine Sache bei man seine unbewusst dominanten
Triebe der Selbstdarstellung einmal so richtig ausleben kann.

Ick (sic) liebe Kommissionen!

Gibt es dann von der Kommision auch eine Notruf-Hotline bei der
Lieschen Müller anrufen kann, ob das, was sie gerade tut auch
ethisch-moralisch-lebensfördernd im Sinne der Ethikkommissioon
ist und ich finde, man sollte solch ein unbewusst-dominantes-
lebensförderliches Notruftelefon kostenlos aber auch auf jeder Autobahn
installieren! Das muss sein!

Das ist eine wichtige Sache!


SCNR


--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---

opa2013

unread,
Jun 10, 2013, 3:16:13 AM6/10/13
to
Am 10.06.2013 07:34, schrieb Klaus Roggendorf:
> Am 09.06.2013 19:53, schrieb opa2013:
>> Am 09.06.2013 19:15, schrieb Klaus Roggendorf:
>>> ... die Wahrheit, z. B.,daß der Mensch tierisch angetrieben ist,
>>> verletzt die Gefühle.
>>
>> Sie sollten nicht ständig von sich auf andere schließen!
>>
>>> Werden diese nicht bewußt erkenntnisstandgemäß
>>> und ethisch-moralisch reflektiert, dann müssen sie halt - wie hier
>>> gerade gezeigt - tierisch ausgelebt werden - notfalls mit pöbelhafter
>>> Gewalt, weil es an trefflichen Argumenten fehlt.
> [...]

Man kann es garnicht oft genug wiederholen.

Dass Sie es sind, dem es hier an Gewissen und moralischem Pflicht-
gefühl mangelt, ist aktuell und auch in vielen älteren Postings für
jeden User offensichtlich, weil nachlesbar! Auch Ihre in jeder Hin-
sicht beleglosen Beiträge sowie Ihre ausweichenden Antworten bei
aufkommender Kritik, zeigen in dieser Angelegenheit einen rück-
sichtslosen Charakter.

Insbesondere sind es Ihre lächerlichen Angriffe und die feigen Rück-
zieher, die einem jedes aufgeführte Argument als sinnlos erscheinen
lassen. Denn sobald Sie am Nerv Ihrer dümmlichen Faselei getroffen
werden, kommen stets wiederkehrende Ausreden, wie z.B. Zeitmangel,
Schreib-Faulheit usw..

Ihre unredlichen Verweise auf angeblich klärende Beiträge sowie
der lügnerische Vorwand, dass längst ausdiskutierte Sachverhalte
in Archivbeiträgen dieser Newsgroup zu finden wären, zeigt Ihr
tatsächlich rigoroses Verhältnis zu dem, was Sie unter dem Begriff
Diskurs-Ethik subsumieren.

Ausserdem haben Sie nachweisbar Beiträge in dieser Gruppe gefälscht,
was viele der betroffenen Diskutanten scheinbar zu denken gab und
sich deshalb von dieser sci-group distanzierten.

Wie gesagt, im Grunde ist es grotesk, dass gerade Sie es hinter-
fragen, was zu tun sei, wenn es an Empathie und Gewissen mangelt.


H. v. M.

Klaus Roggendorf

unread,
Jun 10, 2013, 12:06:03 PM6/10/13
to
Das ist Balsam für mein Herz - vielen Dank! ,-)

Ja, wir sollten ein Manifest der nachhaltigen Lebenskunst verfassen,
dies mit Lautsprechern verkünden und mit den Bürger diskutieren.
Die ersten Schritte gehen wir mit der Philo-cologne bereits in dieser
Richtung.
Da ist was los, auch für Kinder und Opa`s!
Auf gehts:
>
http://philcologne.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/download/programmheft_versand.pdf<

Man sieht sich!

Klaus Roggendorf

Anonymus

unread,
Jun 10, 2013, 1:32:11 PM6/10/13
to
Die Käßmann für 18 Euro? Nie im Leben .... . Da stürzt sich
der kluge, lebensfrohe Kölner doch lieber von der Rheinbrücke .....

Sind schon interessante Veranstaltungen dabei, aber die
Preise mal wieder nur eher für die gut betuchte Mittelschicht
und wohl für viele recht arg happig, wenn sie auch nur 2-3
Veranstaltungen besuchen wollen.

Ja ja bei der Kohle hört es eben auch bei den Philodoofen
mit dem Spässele auf.

Geldgeiles Pack :-)))
0 new messages