- Aufnahme- und Entlassungsdiagnose (durfte ich heute Morgen lesen)
- Überweisung an die Apothekke
- Überweisung an die kassenärztliche Vereinigung
MEHR NICHT !!!!!
Wenn man das einem Arzt gefährdet, landet man in deren Privatknase
(Psychiatrie)
Aha, ein Hausarzt, der einweist. Deshalb kassiert er gleich f�r das Lesen
des Entlassungsberichts.
> - �berweisung an die Apothekke
Wirst du von denen gut behandelt?
> - �berweisung an die kassen�rztliche Vereinigung
Eine Bank�berweisung?
> MEHR NICHT !!!!!
>
> Wenn man das einem Arzt gef�hrdet, landet man in deren Privatknase
> (Psychiatrie)
Der Satz ist zu entstellt, als dass er noch beantwortbar w�re.
>> Wisst Ihr eigentlich, was die Krankenkasse �ber euch wei�?
>>
>> - Aufnahme- und Entlassungsdiagnose (durfte ich heute Morgen lesen)
>
> Aha, ein Hausarzt, der einweist. Deshalb kassiert er gleich f�r das Lesen
> des Entlassungsberichts.
Tschuldigung, der Kliniken. Pflegeversicherung war da und ich durfte eine
Abrechnung des Marienhospitals lesen. Da war weder von Medikamenten, von
psychologischen Sachverhalten noch von nachstationären Maßnahmen die Rede.
Es ging nur um Aufnahme- und Entlassungsdiagnose.
>> - �berweisung an die Apothekke
>
> Wirst du von denen gut behandelt?
Der alte Apotheker hat an einen Doktor der Pharmazie verkauft. Gibt
zumindest zu denken.
>> - �berweisung an die kassen�rztliche Vereinigung
>
> Eine Bank�berweisung?
Jau!!! Alles andere machen die Ärzte untereinander.
>> Wenn man das einem Arzt gef�hrdet, landet man in deren Privatknase
>> (Psychiatrie)
>
> Der Satz ist zu entstellt, als dass er noch beantwortbar w�re.
Ich würde eher sagen, der macht zuviele Gedanken.
Ich glaube er meint "Wenn man versucht, dieses (seiner Meinung nach
schlechte) System zu ᅵndern (vermutlich zu einer umfassenden
Informierung von KK-Bᅵrotippsen ᅵber meinen prᅵzisen Gesundheitsstatus
hin), dann wird man eingewiesen."
Sowohl die Forderung wie auch die angeblichen Folgen erscheinen mir
allerdings derart jenseits meiner persᅵnlichen (und bisher recht
praxistauglichen) Hausrealitᅵt, dass ich zwar nicht ausschlieᅵe, dass
dem Poster ein Psychatrieaufenthalt angetragen wurde. Ich vermute
aber, seine eigene Begrᅵndung dafᅵr liegt eher ebenfalls im fᅵr diesen
Antrag ursᅵchlichen Wahngeflecht.
>>> Wenn man das einem Arzt gefährdet, landet man in deren Privatknase
>>> (Psychiatrie)
>>
>> Der Satz ist zu entstellt, als dass er noch beantwortbar wäre.
>
> Ich glaube er meint "Wenn man versucht, dieses (seiner Meinung nach
> schlechte) System zu ändern (vermutlich zu einer umfassenden
> Informierung von KK-Bürotippsen über meinen präzisen Gesundheitsstatus
> hin), dann wird man eingewiesen."
>
> Sowohl die Forderung wie auch die angeblichen Folgen erscheinen mir
> allerdings derart jenseits meiner persönlichen (und bisher recht
> praxistauglichen) Hausrealität, dass ich zwar nicht ausschließe, dass
> dem Poster ein Psychatrieaufenthalt angetragen wurde. Ich vermute
> aber, seine eigene Begründung dafür liegt eher ebenfalls im für diesen
> Antrag ursächlichen Wahngeflecht.
Mooment! Es ist ja die elektronische Zugangs-KV-Karte immer wieder im
Gespräch. Da kann man sich mit seiner PIN bei der AOK einloggen und auf den
Computer des behandelnden Arztes alles übertragen lassen, was der braucht.
Ich vermute, wegen meinem Fall bin ich ohne daran zu denken, auf den
gleichen Lösungsvorschlag gekommen wie der Gesetzgeber. Ich hatte das nur
nicht durchdringen, weil meine persönliche und bis auf die Psychiatrie
recht praxistaugliche Firmenrealität in der Psychiatrie auf zermürbende und
kränkende Hasstiraden stößt, bei denen die auch noch hilfsbereit oder
dienstlich kucken. Du kannst ja die PIN verweigern, ich nutze die baldige
Option, Ärzte gegeneinander reden zu lassen. Zur Zeit redet nur die Innere
gegen die Psychiatrische des Marienhospitals und ich kann nur zum Arzt,
wenn ich 112 anrufe. Ein Zustand ist das nicht.