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Forscher fordern Abtreibung von Neugeborenen: "Babys sind keine Menschen"

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Micha Werner

unread,
Mar 6, 2012, 4:38:15 PM3/6/12
to
Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen - dafür
plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch
nichts anderes als eine Abtreibung.

Babys seien noch keine "wirklichen Personen", sondern nur "mögliche
Personen", argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im
Fachmagazin "Journal of Medical Ethics". Mütter und Väter sollen deshalb
das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen,
finden die Forscher.

Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden "noch die
Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen."
Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen "moralischen Status als
Person". Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine
Abtreibung im Mutterleib.

Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden
lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und "wirtschaftliche,
soziale oder psychologische Umstände" es ihnen unmöglichen machen, sich
um ihr Kind zu kümmern. "Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine
unerträgliche psychische Belastung bedeuten." Beispielsweise wenn der
Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich
nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

http://www.focus.de/gesundheit/baby/geburt/legaler-kindsmord-forscher-plaedieren-fuer-die-toetung-von-neugeborenen_aid_719736.html


Ethicists Argue in Favor of 'After-Birth Abortions' as Newborns 'Are Not
Persons'
http://www.theblaze.com/stories/ethicists-argue-in-favor-of-after-birth-abortions-as-newborns-are-not-persons/

'Killing babies' article reveals the truth of abortion, say pro-lifers
http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/9116111/Killing-babies-article-reveals-the-truth-of-abortion-say-pro-lifers.html




Glückwunsch an diese "Wissenschaftler". Sie sind wenigstens ehrlich.
Abtreibung in jedem Entwicklungsstadium eines Kindes ist Mord. Deshalb
ist es absurd, ein Kind im 9. Monat im Mutterbauch abzutreiben, und das
ist erlaubt, und ein Kind nach der Geburt mit einem Hammer zu keulen,
und das ist verboten. Solange Kinder unter der gesetzlichen Obhut der
Mutter sind, muß es der Mutter immer möglich sein, die eigenen Kinder
bis zum 18. Lebensjahr abtreiben zu können, um die Belastungen auf ihre
Psyche und das Portmonee klein zu halten.

Micha

--
Nie wieder Sozialismus! Nie wieder sozialistische Massenmorde!
Braune, rote und grüne Sozialisten hinter Gitter!

Werner Sondermann

unread,
Mar 6, 2012, 4:43:07 PM3/6/12
to
Micha Werner wrote:
> Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen - dafür
> plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch
> nichts anderes als eine Abtreibung.
> --snip--

Aber dann bitte nur, wenn es kein "Mongo" sein sollte!

w.

Helmut Wabnig

unread,
Mar 6, 2012, 5:01:32 PM3/6/12
to
Wunschmongo, meist du wohl.
Kriegt alle Arten Unterstützung und Förderung
und die Eltern haben ausgesorgt.

auch
w.

Hans Bolte

unread,
Mar 6, 2012, 5:28:00 PM3/6/12
to
Micha Werner wrote:

> Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen - dafür
> plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch
> nichts anderes als eine Abtreibung.
>
> Babys seien noch keine "wirklichen Personen", sondern nur "mögliche
> Personen", argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im
> Fachmagazin "Journal of Medical Ethics". Mütter und Väter sollen deshalb
> das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen,
> finden die Forscher.

Unsere Vorfahren haben das auch schon so gehandhabt. Vielleicht geht ja
bald wieder Humanität vor christlicher Ideologie.

--
Hans
<http://www.hansbolte.net>

Matthias Frank

unread,
Mar 7, 2012, 5:09:59 AM3/7/12
to
Am 06.03.2012 22:38, schrieb Micha Werner:
> Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen - dafür
> plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch
> nichts anderes als eine Abtreibung.


Auch unter Wissenschaftler gibt es Spinner und es herrscht halt
(zum Glück) Meinungsfreiheit.

MfG
Matthias

Micha Werner

unread,
Mar 7, 2012, 5:43:26 AM3/7/12
to
When Scientists Are Censors

We read:

"Evolutionary biologists were horrified by the news that a scholarly
press was going to publish a work in favor of intelligent design. But a
spokesman for the publishing house confirmed to Inside Higher Ed
Wednesday that the book's publication is on hold as it is subjected to
further peer review.

Earlier this week, the Panda's Thumb, a blog about evolutionary
theory, posted an item about a forthcoming book from Springer called
Biological Information: New Perspectives. The blog-poster and other
commenters said the book was a compilation of articles by creationists
and intelligent-design proponents and Springer had no business
publishing such "creationist pseudoscience."

Of all the scientific fields, evolutionary biology has become
fiefdom where academic freedom is dead and detractors are thrown out and
publicly lambasted. And they protect their mandatory orthodoxy with
vigor. It's no wonder so many people refuse to buy into it."

Source:

http://blog.speakupmovement.org/university/freedom-of-speech/when-scientists-are-censors/

Antwort eines Atheisten:

As an atheist I obviously don't believe in creation. But I have also
looked closely at evolutionary theory and find many holes in it. There
are both logical and factual holes in it.

The logical hole is that "fittest" is not explained independently of
"survival", so "survival of the fittest" is a circular and hence
meaningless statement.

The factual hole is that all observed mutations seem to be destructive
yet we are told that we are the product of an amazing cascade of
beneficial mutations. How come even a minor version of such a cascade
has never been observed in any organism?

There may be some truth in the theory of evolution but as it stands it
is not a theory that makes sense or fits the facts. And when a true
scientist finds that no theory fits the facts he says simply: "I don't
know" -- which is what I say. I don't know how we all got here and I can
face that with perfect calm. There is an infinity of things that we
don't know and I don't need to make up things in a pretence that I know
more than I do.

So you can see why evolutionists are so incredibly defensive about their
theory. They know its holes but fear those holes becoming generally
known. If they had more confidence in their theory they would greet
challenges to it with amusement and patient explanation -- not
censorship.

But what is going on of course is religious. The theory is used in an
effort to discredit religion. But if the evolutionists were
intellectually capable atheists, they would study Carnap. He has a far
better argument against religion than putting up a theory that is full
of holes. But analytical philosophy does require some brains so many
atheists might not be up to reading Carnap.

Belief in evolution is nearly as religious as belief in creation. Those
who proclaim it as an unquestionable truth are modern-day Torquemadas (a
leader of the Spanish Inquisition).


Gruß,
Micha

gUnther nanonüm

unread,
Mar 7, 2012, 7:49:49 AM3/7/12
to

"Micha Werner" <m.we...@sweetmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:1kgk6ky.wmxwnc5x7gokN%m.we...@sweetmail.com...

> Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden
> lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und "wirtschaftliche,

Hi,
die haben also Bildung, haben Tom Sharpe gelesen. Der hat "postnatale
Abtreibung" erfunden...

--
mfg,
gUnther


Matthias Frank

unread,
Mar 7, 2012, 7:50:41 AM3/7/12
to
Am 07.03.2012 11:43, schrieb Micha Werner:

> Belief in evolution is nearly as religious as belief in creation. Those
> who proclaim it as an unquestionable truth are modern-day Torquemadas


Wissenschaftler bezeichnen wissenschaftliche Erkenntnis nicht als
Wahrheit.
Das wird nur immer wieder von der anderen Seite behauptet sie würde
das tun.

Wissenschaftliche Modelle wie die Evolutionstheorie erklären nicht
alles. Modelle haben Grenzen und auch Lücken. Dessen sind sich
Wissenschaftler bewusst ("Ich weiß dass ich nicht weiß")

Grenzen und Lücken bedeuten aber nicht dass Modelle grundsätzlich
falsch sind, sie sind richtig in er Erklärung best. Sachverhalte
und naturwissenschaftliche Modelle sind meistens auch
mit Experimenten nachgewiesen, so z.b. auch die Evolutionstheorie.

Somit ist zumindest die Wahrscheinlichkeit bei weitem höher
dass die Arten durch die Evolution erschaffen wurdem, als
das sie vor 6000 Jahren von einem höheren Wesen erschaffen wurden.
Und darum geht es in der Naturwissenschaft, Erklärungsmodell
zu finden die plausibel sind. Es geht nicht um Wahrheit.

Bernhard Kuemel

unread,
Mar 11, 2012, 8:03:02 PM3/11/12
to
On 03/06/2012 10:38 PM, Micha Werner wrote:
> Abtreibung in jedem Entwicklungsstadium eines Kindes ist Mord.

Siehst du Verhuetung mittels Spirale auch als Mord? Welche Strafe
wuerdest du dafuer verhaengen? Derzeit ist in Oesterreich vorgesehen:

"§ 75. Wer einen anderen tötet, ist mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu
zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen."

lg, Bernhard

endsieb

unread,
Mar 12, 2012, 6:37:54 PM3/12/12
to


"Micha Werner" schrieb im Newsbeitrag
news:1kgk6ky.wmxwnc5x7gokN%m.we...@sweetmail.com...

>Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen - dafür
>plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch
>nichts anderes als eine Abtreibung.

>Babys seien noch keine "wirklichen Personen", sondern nur "mögliche
>Personen", argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im
>Fachmagazin "Journal of Medical Ethics". Mütter und Väter sollen deshalb
>das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen,
>finden die Forscher.

>Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden "noch die
>Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen."

Hahahahahaha.
Dann können noch ganz andere Lebewesen mitgekeult werden.
Wie wär's mit krankhaften Wiederholungstätern oder psychopathischen
Schwerverbrechern
aus hochpolitischen Kreisen. Wie kann man das Recht auf Leben "moralisch"
rechtfertigen?
Welche Bewusstseinsstufe sollte ein Lebewesen haben um nicht massengekeult
zu werden?
Diese unsauberen Formulierungen geben sich den Anstrich von
Wissenschaftlichkeit!
Ein Jude hat es da schon einfacher. Der Rest der Menschheit ist eh Gojim und
darf als Vieh geschlachtet werden.


>Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen "moralischen Status als
>Person". Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine
>Abtreibung im Mutterleib.

Wie können "Wissenschaftler" über einen moralischen Status schwarbulieren?
Einfach lächerlich. Ich möchte den Begriff Moral wissenschaftlich begründet
haben.

>Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden
>lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und "wirtschaftliche,
>soziale oder psychologische Umstände" es ihnen unmöglichen machen, sich
>um ihr Kind zu kümmern. "Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine
>unerträgliche psychische Belastung bedeuten." Beispielsweise wenn der
>Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich
>nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

Mongos sind auch nette Menschen.

Paul Panter

unread,
Mar 12, 2012, 10:00:55 PM3/12/12
to
Das sehen evangelikale Christen, sogenannte Bibeltaliban, mit anderem
Vorzeichen ähnlich, sie sehen sich persönlich als die wahren
Auserwählten, und den Rest der Menschheit als Abschaum der eh zur Hölle
fährt.
>
>
>> Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen "moralischen Status als
>> Person". Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine
>> Abtreibung im Mutterleib.
>
> Wie können "Wissenschaftler" über einen moralischen Status schwarbulieren?
> Einfach lächerlich. Ich möchte den Begriff Moral wissenschaftlich
> begründet haben.

Eben, das können gar keine "Wissenschaftler" sein, für echte
Wissenschaftler gibt es solche Kategorien wie Moral gar nicht, denn
Moral kann man nicht mit wissenschaftlichen Methoden messen.
Außerdem ist Moral doch eh die höchste Form der Heuchelei.
>
>> Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden
>> lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und "wirtschaftliche,
>> soziale oder psychologische Umstände" es ihnen unmöglichen machen, sich
>> um ihr Kind zu kümmern. "Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine
>> unerträgliche psychische Belastung bedeuten." Beispielsweise wenn der
>> Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich
>> nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.
>
> Mongos sind auch nette Menschen.

Es soll sogar nette Christen geben, obwohl Christentum eine sehr schwere
geistige Behinderung ist.
>
Paulchen

--
Fliegendes Spaghettimonster das DU bist im Himmel
geheiligt werden deine Anhängsel
Deine Piraten kommen
Deine Soße geschehe
wie im Himmel so auch auf hoher See
Unser täglich Pasta gib uns heute,
Und vergib uns unsere Reiskugeln
Wie auch wir vergeben unseren ... *hustnuschel*
Und führe uns nicht nach Kansas,
Sondern erlöse uns von den Kreationisten
Denn dein ist die Soße
Und der Käse
Und die Fleischklößchen
In Ewigkeit

RAmen

Micha Werner

unread,
Mar 13, 2012, 4:00:27 AM3/13/12
to
Paul Panter <cb-pa...@gmx.de> wrote:

> > Ein Jude hat es da schon einfacher. Der Rest der Menschheit ist eh Gojim
> > und darf als Vieh geschlachtet werden.
>
> Das sehen evangelikale Christen, sogenannte Bibeltaliban, mit anderem
> Vorzeichen ähnlich, sie sehen sich persönlich als die wahren
> Auserwählten, und den Rest der Menschheit als Abschaum der eh zur Hölle
> fährt.

Wieso "sehen" sie das nur so?
Es ist doch ein Fakt, der in der Bibel steht!

> Fliegendes Spaghettimonster das DU bist im Himmel
> geheiligt werden deine Anhängsel

"Dummheiten ersinnen ist Sünde, und ein Spötter
ist ein abscheulicher Mensch!" Spr 24:9

Micha Werner

unread,
Mar 13, 2012, 4:00:26 AM3/13/12
to
endsieb <end...@compunerve.org> wrote:

> Mongos sind auch nette Menschen.

Netter als Sozialisten allemal!

hajo

unread,
Mar 14, 2012, 3:33:01 PM3/14/12
to
Am 12.03.2012 01:03, schrieb Bernhard Kuemel:
> On 03/06/2012 10:38 PM, Micha Werner wrote:
>> Abtreibung in jedem Entwicklungsstadium eines Kindes ist Mord.
>
> Siehst du Verhuetung mittels Spirale auch als Mord?

Muss er so sehen. Schließlich wird durch die Spirale die Einnistung
einer *befruchteten* Eizelle verhindert.

Befruchtete Eizelle = Kind --> Kindermord.

hajo

Kinderfresser

unread,
Mar 20, 2012, 6:16:48 PM3/20/12
to
On 6 Mrz., 21:38, m.wer...@sweetmail.com (Micha Werner) wrote:
> Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen - dafür
> plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch
> nichts anderes als eine Abtreibung.
>
> Babys seien noch keine "wirklichen Personen", sondern nur "mögliche
> Personen", argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im
> Fachmagazin "Journal of Medical Ethics". Mütter und Väter sollen deshalb
> das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen,
> finden die Forscher.
>
> Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden "noch die
> Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen."
> Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen "moralischen Status als
> Person". Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine
> Abtreibung im Mutterleib.
>
> Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden
> lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und "wirtschaftliche,
> soziale oder psychologische Umstände" es ihnen unmöglichen machen, sich
> um ihr Kind zu kümmern. "Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine
> unerträgliche psychische Belastung bedeuten." Beispielsweise wenn der
> Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich
> nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.
>
> http://www.focus.de/gesundheit/baby/geburt/legaler-kindsmord-forscher...
>
> Ethicists Argue in Favor of 'After-Birth Abortions' as Newborns 'Are Not
> Persons'http://www.theblaze.com/stories/ethicists-argue-in-favor-of-after-bir...
>
> 'Killing babies' article reveals the truth of abortion, say pro-lifershttp://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/9116111/Killing-babies-a...
>
> Glückwunsch an diese "Wissenschaftler". Sie sind wenigstens ehrlich.
> Abtreibung in jedem Entwicklungsstadium eines Kindes ist Mord. Deshalb
> ist es absurd, ein Kind im 9. Monat im Mutterbauch abzutreiben, und das
> ist erlaubt, und ein Kind nach der Geburt mit einem Hammer zu keulen,
> und das ist verboten. Solange Kinder unter der gesetzlichen Obhut der
> Mutter sind, muß es der Mutter immer möglich sein, die eigenen Kinder
> bis zum 18. Lebensjahr abtreiben zu können, um die Belastungen auf ihre
> Psyche und das Portmonee klein zu halten.
>
> Micha
>

Die sollen mir die Kinder zum Essen verkaufen, weil es wirklich schade
um das gute Fleisch wäre. Kinder sind viel zarter als Erwachsene und
schmecken super, während altes Fleisch ja schon zäh ist. Eltern, die
ihre Kinder nicht haben wollen, sollten sie jederzeit an einen
Kannibalen abgeben dürfen, der die Kinder dann im Ofen knusprig backt
und isst.

Ich finde sowieso, dass der Kannibalismus endlich mal legalisiert
werden muss. Bei 7 Milliarden Menschen sind die Kapazitäten der Erde
erschöpft, wir sollten also ruhig mal 2-3 Milliarden Menschen grillen,
backen oder kochen und dann essen.

Kinderfresser
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