Nun fragen sich viele Leute, warum die Politiker so blᅵde waren und
deswegen eine so groᅵe Impfaktion losgetreten haben. Der einzige
Nutznieᅵer scheinen die daran verdienenden Pharmakonzerne zu sein.
Trotzdem hᅵtte auch ich so entschieden, ᅵhnlich den westlichen
Regierungen, und die Impfungen gestartet. Warum?
1. Die WHO rief fᅵr die SGr die hᅵchste Pandemiestufe aus: danach konnte
sich kein Politiker mehr auf Nichtwissen herausreden.
2. Sicher verlᅵuft die SGr zur Zeit milde und vergleichsweise harmlos;
aber zum einen wusste das niemand vorher; auch kann das sehr
anpassungsfᅵhige H1N1-Virus jeden Tag mutieren, also aufrᅵsten. (Was
nach meiner Einschᅵtzung nur eine Frage der Zeit ist.) Die Impfung
zerschlᅵgt Infektionsketten.
Inzwischen gibt es auf dem amerikan. Kontinent gibt es mehr als 4.500
bekannte(!) Todesfᅵlle. Die Dunkelziffer dᅵrfte betrᅵchtlich sein, da
kein Arzt ohne spezifischen immunologischen Test die Sgr diagnostizieren
kann.
3. Nun der wichtigste Punkt aus deutscher Sicht:
Wᅵrden auch nur 25% der Bevᅵlkerung hierzulande an der SGr erkranken
(und meinetwegen keiner daran sterben!), wᅵrde das ᅵffentliche Leben
weitgehende zusammenbrechen. Der Aldi-LKW-Fahrer fiebert zuhause, die
Kr.schwester wie der Streifenpolizist, die Sekretᅵrin wie der Mensch,
der die Geldautomaten nachfᅵllt.
Der volkswirtschaftliche Schaden ginge sofort in die Milliarden. Und
jeder hier wᅵrde sich ᅵber die bornierten Politiker aufregen, die das
nicht vorausgesehen haben.
4. Verglichen mit dem volkswirtschaftlichen Schaden sind die Millionen
fᅵr Tamiflu und die Impfdosen Peanuts.
5. Was das Impfrisiko betrifft - hier muss sachlich und ohne Emotionen
verglichen werden:
a) Wie viele Menschen sterben an der SGr oder deren Folgen, und weden
daran sterben, wenn sie sich NICHT impfen lassen.
b) Wie viele sterben an der IMPFUNG gegen die SGr.
Aktuell wurden in D mehr als 11 Todesfᅵlle ALS FOLGE DER SGR gemeldet.
(Sicher hatten einige von ihnen ernste Vorerkrankungen; aber genau
diesen Risikopersonen empfiehlt die STIKO ausdrᅵcklich den Impfschutz)
Und wie viele Menschen starben durch die Impfung gegen die SGr in D?
Niemand.
6. Was die Impfkritiker auch ᅵbersehen ist die simple Tatsache, dass
jede Grippe erheblich Sekundᅵr-Erkrankungen verursachen kann, z.B. durch
bakterielle Infektionen, die auf die virus-geschᅵdigte Schleimhaut
draufsatteln. Z.B. Nebenhᅵhlen-Vereiterung und Herz-Entzᅵndung
(Myoperikarditis). Ex-Kanzler Helmut Schmidt kam so nach einer
"einfachen Grippe" zu seinem Herzschrittmacher.
Raucherlungen vertragen weit weniger viralen Angriff als gesunde Lungen;
aber die hᅵufigste Lungenentzᅵndung bei der Grippe ist die
"sekundᅵr-bakterielle Grippepneumonie" (= eitrige Lungenentzᅵndung).
FAZIT:
Besonders Risikopatienten verringern ihr Gesundheits- und Sterberisiko
an der SGr, wenn sie sich impfen lassen. Weltweit starben bisher 6.000
Menschen an der Schweinegrippe. An der Impfung ist noch niemand gestorben.
Jeder sollte diese Zahlen kennen, jeder muss fᅵr sich selbst die zwei
Risiken (Schweinegrippe versus Impfung) gegeneinander abwᅵgen.
Emotionen, Ideologien und Verschwᅵrungstheorien sind dabei nur hinderlich.
Dr. med. Peter C. Meyer
(FA Innere Medizin)
> 2. Sicher verlᅵuft die SGr zur Zeit milde und vergleichsweise harmlos;
> aber zum einen wusste das niemand vorher; auch kann das sehr
> anpassungsfᅵhige H1N1-Virus jeden Tag mutieren, also aufrᅵsten. (Was
> nach meiner Einschᅵtzung nur eine Frage der Zeit ist.) Die Impfung
> zerschlᅵgt Infektionsketten.
Mal zum Verstᅵndnis. Wᅵrde die Impfung auch gegen die Mutation helfen
oder vermindert die Impfung nur die Wahrscheinlichkeit der Mutation?
>
> 3. Nun der wichtigste Punkt aus deutscher Sicht:
> Wᅵrden auch nur 25% der Bevᅵlkerung hierzulande an der SGr erkranken
> (und meinetwegen keiner daran sterben!), wᅵrde das ᅵffentliche Leben
> weitgehende zusammenbrechen.
Wobei die 25% ja nicht gleichzeit erkranken, genausowenig wie bei der
normalen Grippe auch und wenn die Grippe milde verlᅵuft dann ist man in
ein paar Tagen ja wieder auf dem Damm.
Also das ist jetzt keine generelle Kritik an deinem Beitrag ich denke
der ist schon im Gegensatz zu den meisten Beitrᅵge hier erfreulich
sachlich ;-)
Die Frage die sich mir stellt: Wenn ich mich eh generell nie gegen
Grippe hab impfen lassen, wᅵre das jetzt natᅵrlich evtl. ein Grund
mal drᅵber nachzudenken aber auf der anderen Seite was bringt jetzt
impfen lassen und z.b. nᅵchstes Jahr nicht mehr.
Oder anders gesagt ist die Situation Heute anders als letztes Jahr
oder nᅵchstes Jahr?
MfG
Matthias
Hallo Matthias,
dein Einwand ist richtig. Aber selbst wenn 25% aller Deutschen "nur"
nach und nach erkranken an der SGr, im Laufe des Winterhalbjahrs, ist
der volkswirtschaftliche Schaden durch die Millionen Krankentage enorm.
Dann gibt es da noch die sozial-psychologischen Komplikationen, aktuell
gut zu studieren an der Ukraine. Dort grassiert die Schweinegrippe.
Und obwohl in der Ukraine die Sterblichkeit daran nicht dramatisch ist,
brach das ᅵffentliche Leben inzwischen zusammen. Sogar die Kirchen
bleiben geschlossen, die Schulen und viele Behᅵrden auch. Die
industrielle Produktion ist unten drastisch ein, und fᅵr eine Schachtel
Tamiflu (ob es hilft oder nicht) werden auf dem Schwarzmarkt ᅵber 200
Euro bezahlt.
Aus med. Sicht ist dort nicht die Schweinegrippe das Problem, sondern
die Angst davor - und die resultierend Panik. Der wirtschaftliche
Schaden ist der gleiche.
Peter C Meyer
>Mal zum Verst�ndnis. W�rde die Impfung auch gegen die Mutation helfen
>oder vermindert die Impfung nur die Wahrscheinlichkeit der Mutation?
>>
Sie verhindert die Wahrscheinlichkeit einer Mutation dadurch, dass
einfach weniger Individuen als Wirt dienen. Nur in infizierten Wirten
kann es zu einem Reassortment kommen
http://de.wikipedia.org/wiki/Reassortment
Inzwischen hat das H1N1 ein dreifach- Reassortment.
Ob man als Geimpfter auch gegen eine neue Variante immun ist, h�ngt
davon ab *welche* Eigenschaften das neue Virus mitbringt. Kann
klappen, muss aber nicht.
robby
> Ob man als Geimpfter auch gegen eine neue Variante immun ist, h�ngt
> davon ab *welche* Eigenschaften das neue Virus mitbringt. Kann
> klappen, muss aber nicht.
Gilt das gleicherma�en f�r Menschen, welche die "Schweinegrippe"
�berstanden haben?
>Robert Kunz schrieb:
>
>> Ob man als Geimpfter auch gegen eine neue Variante immun ist, h锟絥gt
>> davon ab *welche* Eigenschaften das neue Virus mitbringt. Kann
>> klappen, muss aber nicht.
>
>Gilt das gleicherma锟絜n f锟絩 Menschen, welche die "Schweinegrippe"
>锟絙erstanden haben?
Ja leider erwirbt man Immunit锟絫, egal ob durch Impfung oder
durchgemachte Infektion, nur gegen diesen Ausgangsstamm / Impfstamm.
Der neue Mutant (besser Reassortant) ist f锟絩 mein Immunsystem erst mal
weitgehend 'neu'.
Darum ist mir pers锟絥lich schon lieb, wenn in Europa m锟絞lichst wenige
Menschen infiziert werden, also als Wirt f锟絩 ein Reassortment nicht
zur Verf锟絞ung stehen.
Entsteht bei dem Reassortment ein Killer, wie die spanische Grippe vor
80 Jahren einer war, dann w锟絥sche ich mir dass das nicht bei uns
passiert. Von Mexiko bis hierher hat der H1N1 immerhin ein halbes Jahr
gebraucht.
Wenn ein wirklich gef锟絟rliches Virus - vom anderen Ende der Welt -
sich nach Europa ausbreitet, werden wir die *Vorlaufzeit* zur
Produktion von Impfstoff gegen diesen brauchen!
Entsteht es hier, wird es wohl wirklich schlimm verlaufen.
servus
robby
Der Rest ist subjektive Risikowahrnehmung, schlechte PR und
Verschwörungstheorie. Unterm Strich ist Pandemrix eine ganz normale
Grippeimpfung. Ich habe mich vor 12 Tagen impfen lassen und nix gemerkt.
Damit ist für mich das Thema durch. Ich würde mich auch gegen
nichttödlichen Schnupfen impfen lassen, da ich Triefnasen leid bin.
So hatte ich das dann auch verstanden, danke.
MfG
Matthias
>
> Entsteht bei dem Reassortment ein Killer, wie die spanische Grippe vor
> 80 Jahren einer war, dann w�nsche ich mir dass das nicht bei uns
> passiert. Von Mexiko bis hierher hat der H1N1 immerhin ein halbes Jahr
> gebraucht.
>
> Wenn ein wirklich gef�hrliches Virus - vom anderen Ende der Welt -
> sich nach Europa ausbreitet, werden wir die *Vorlaufzeit* zur
> Produktion von Impfstoff gegen diesen brauchen!
> Entsteht es hier, wird es wohl wirklich schlimm verlaufen.
Die "Spanische Grippe" soll 1918 weltweit bis zu 100 Millionen
Menschenleben gekostet haben und durch ein mutiertes Infl uenza-
Virus entstanden sein. Sie gilt als die f�rchterlichste internationale
Epidemie (Pandemie) des letzten Jahrhunderts und als Beweis
daf�r, dass jederzeit eine neue t�dliche Mutation des Virus
erneut Millionen von Todesopfern fordern kann.
Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende
Infl uenza-Virus:
1. Die "Spanische Grippe" war nicht ansteckend: Bei entsprechenden
Menschenversuchen
in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller
Bem�hungen,
nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.
2. Geografi scher Ursprung und Verlauf der Pandemie sind v�llig unklar und
beruhen
auf unbest�tigten Einzelberichten, denen zufolge die Seuche sogar auf
mehreren
Kontinenten gleichzeitig (!) ausgebrochen sein m�sste.
3. F�r einen Zusammenhang zwischen damaligen lokalen Ausbr�chen gibt es
keine
Beweise.
4. Bei Krankheitsverl�ufen und Symptomen gab es gro�e Unterschiede.
5. Bis heute kann niemand erkl�ren, warum in erster Linie gesunde junge
Erwachsene
betroffen waren - und nicht die Schwachen und Alten, wie man eigentlich
meinen
sollte.
6. W�hrend man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Infl
uenza-Virus
verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium
(Haemophilus
infl uenzae) - angeblich mit gro�em Erfolg.
7. Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den
Massenimpfungen
jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar
folgenden Krankheitswellen. Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an
der
"Spanischen Grippe".
8. Historiker wundern sich heute, dass die Umst�nde der "Spanischen Grippe"
in Publikationen
von �rzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden.
9. Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen
"Infl uenza")
nicht thematisiert und auch ihr m�glicher Zusammenhang mit der "Spanischen
Grippe" nicht aufgearbeitet.
Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!
>Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!
Ja, das k�nnte helfen
robby
>Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!
Hoppla, zu schnell abgeschickt :-)
Ich lese seit ein paar Jahren
http://influenza.rki.de/
Damals bin ich wegen der sehenswerten animierten Deutschlandkarten
darauf gestossen, welche Dynamik so eine Grippesaison in meinem Land
hat. Beispielsweise vor drei Jahren
http://influenza.rki.de/Maps/2006/2006.gif
Heute interessieren mich die Wochenberichte viel mehr.
Im aktuellen ist beispielsweise zu sehen, dass wegen akuter
Atemwegserkrankungen schon jetzt viel mehr Leute Arztkontakt suchen
als in den vergangenen beiden Jahren um diese Zeit.
http://influenza.rki.de/Wochenberichte/2009-44.pdf
Seit die Meldungen an das European CDC nicht mehr tagesaktuell
erfolgen lohnt sich ein vergleichender Blick nach USA.
�ber Sterblichkeit und vor allem �ber Sterblichkeit im
P�dieatriesektor finde ich in den Wochenberichten des amerikanischen
CDC aktuelle Informationen.
http://www.cdc.gov/flu/weekly/
Die vierte Grafik dort zeigt dass die neue Grippe mit ihrem ersten
Morbidit�tsmaximum genau zwischen die beiden saisonalen gelgen ist.
Und dass sich jetzt beide Grippewellen aufpfropfen.
http://www.cdc.gov/flu/weekly/weeklyarchives2009-2010/IPD43.htm
Mit etwa vier Wochen Verz�gerung findet man die selben Raten an
Neuerkrankung auch in Deutschland. Insofern ist das ein ziemlich
spannender Indikator f�r mich.
Influenza (alle bekannten St�mme) ist kein Mysterium.
Man sollte es auch nicht dazu machen (wollen).
servus
robby
> 1. Die "Spanische Grippe" war nicht ansteckend: Bei entsprechenden
> Menschenversuchen
>
> in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller Bem�hungen,
>
> nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.
Klingt ja interessant. Wo kann ich diese Behauptung verifizieren?
> 6. W�hrend man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Infl
> uenza-Virus
>
> verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium (Haemophilus
>
> infl uenzae) - angeblich mit gro�em Erfolg.
Damals hatte man schon eine H�mophilus-Impfung? Erst vor wenigen Jahrzehnten kam
die H�mophilus Influenzae B Impfung heraus. Was war das damals f�r eine
H�mophilusimpfung?
MfG
Franz47
"Tom Former" <terra...@writeme.com> schrieb im Newsbeitrag
news:hd4hfl$dne$00$1...@news.t-online.com...
> Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende
>
> Infl uenza-Virus:
>
> 1. Die "Spanische Grippe" war nicht ansteckend: Bei entsprechenden
> Menschenversuchen
>
> in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller
> Bem�hungen,
>
> nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.
Ich denke, dazu bist Du uns eine Quellenangabe schuldig. Aber bitte kein
H�rensagen, sondern eine saubere wissenschaftliche Aufarbeitung. Bin schon
sehr gespannt, wie die behaupteten Menschenversuche bei einer damals als
t�dlich geltenden Krankheit in den USA durchgef�hrt werden konnten.
> 2. Geografi scher Ursprung und Verlauf der Pandemie sind v�llig unklar und
> beruhen
>
> auf unbest�tigten Einzelberichten, denen zufolge die Seuche sogar auf
> mehreren
>
> Kontinenten gleichzeitig (!) ausgebrochen sein m�sste.
Ach, dass die spanische Grippe in den USA entstanden und dann von Soldaten,
die im WK I eingesetzt werden sollten, nach Spanien mitgebracht wurden,
stimmt so nicht? Bitte, wo kann ich das nachlesen?
Wieso wird dann nicht mal Wikipedia korrigiert?
> 4. Bei Krankheitsverl�ufen und Symptomen gab es gro�e Unterschiede.
Das kennen wir �brigens auch von H1N1. Ich erlebe H1N1 jeden Tag, und ich
sehe die aktuelle Krankheit genauso mit sehr gro�en Unterschieden von
Verlauf und Symptomatik....
> 5. Bis heute kann niemand erkl�ren, warum in erster Linie gesunde junge
> Erwachsene
>
> betroffen waren - und nicht die Schwachen und Alten, wie man eigentlich
> meinen
>
> sollte.
�hm, das trifft interessanterweise doch auch f�r die aktuelle H1N1
Infektion zu, gell.
>
> 6. W�hrend man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Infl
> uenza-Virus
>
> verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium
> (Haemophilus
>
> infl uenzae) - angeblich mit gro�em Erfolg.
Mit ist trotz intensiver Suche keine Impfung gegen irgendein Haemophilus -
Bakterium bekannt geworden, mit der man 1918 schon h�tte impfen k�nnen....
>
> 7. Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den
> Massenimpfungen
>
> jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar
>
> folgenden Krankheitswellen. Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an
> der
>
> "Spanischen Grippe".
Ach, und warum hat die Pockenimpfung vorher ungef�hr 120 Jahre lang
�berwiegend Gutes geleistet? Du solltest nicht vergessen, dass die
Pockenimpfung zu den �ltesten Verfahren der Menschheit geh�rt und schon bei
den alten �gyptern verwendet wurde.... Und jetzt ist sie auf einmal der
S�ndenbock?
Pocken - und Typhusimpfungen waren Lebendimpfungen. Wenn es einen
Zusammenhang mit der Spanischen Grippe gegeben h�tte, dann w�re doch wohl zu
erwarten gewesen, dass sich Symptome aus deren Krankheitsbereich gezeigt
h�tten. Beide Krankheiten, also Pocken und Typhus, zeigen aber eine v�llig
von der Influenza unterschiedliche Symptomatik. Es ist also erheblich zu
bezweifeln, dass diese Impfungen einen Zusammenhang mit der spanischen
Grippe haben k�nnen.
> 8. Historiker wundern sich heute, dass die Umst�nde der "Spanischen
> Grippe" in Publikationen
>
> von �rzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden.
Dann sollten sie vielleicht mal in eine gute Bibliothek gehen und nachlesen.
�brigens kann dabei sogar Wikipedia helfen.....
---Zitat
"A Strange Form Of Disease Of Epidemic Character Has Appeared In Madrid. The
Epidemic Is Of A Mild Nature, No Deaths Having Been Reported"
---Zitat
(nach Wikipedia)
Das nennst Du totschweigen?
> 9. Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen
> "Infl uenza")
>
> nicht thematisiert und auch ihr m�glicher Zusammenhang mit der "Spanischen
>
> Grippe" nicht aufgearbeitet.
Welche Massenimpfungen?
>
> Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!
>
Dar�ber solltest Du selbst am meisten nachdenken.
Rainer
Verschiedenes Unglaubliches und Unglaubw�rdiges.
Ist da noch wo Tom Former? Mehrere Poster warten auf eine Antwort...
In Erwartung Franz