(This is part one of a two part essay, it is in German. I had to
publish it first so I can get it translated.
Part two will include an English version.)
Der Grund für die gängigen Alterserscheinungen (wie Krebs, Parkinson,
Alzheimer, Demenz) außerdem für Hautveränderungen (wie Akne,
Muttermale, Hautkrebs), Krankheiten wie Ehlers-Danlos, Hypermobilität
(Überbeweglichkeit) und die meisten orthopädischen Symptome (wie
Muskel- und Gelenkschmerzen) und wahrscheinlich für AHDS, chronische
Erschöpfung und viele psychischen Störungen.
Ein Erklärungsversuch und medizinischer RFC.
Vorwort
Die folgende Theorie beschäftigt mich seit über 8 Monaten und ich
fühle mich schon länger als wäre das Ganze eine Spur zu groß für mich.
Deshalb stelle ich sie jetzt einfach mal zur Diskussion, ich hoffe,
ich kann eine solche anstoßen. Ich möchte nicht größenwahnsinnig
erscheinen sondern nur Meinungen bekommen bzw. diskutieren können um
mich nicht vollends zu verrennen. Ich suche ständig nach Beweisen und
Indizien gegen das Ganze aber bisher erscheint mir alles schlüssig.
Ich stelle keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder vollständige
Richtigkeit, doch bei der grundliegenden Aussage bin ich mir recht
sicher.
Dies ist Teil 1, er enthält die grundlegende Theorie, Teil 2 mit
Fallstudien, Begründungen, Ausführungen, wilden Spekulationen und
einer Erklärung, wie ich auf das Ganze komme folgt, außerdem eine
englische Übersetzung.
Michael Langner
Marktoberdorf, den 11.5.2012
Der Grund für die gängigen Alterserscheinungen (wie Krebs, Parkinson,
Alzheimer, Demenz) außerdem für Hautveränderungen (wie Akne,
Muttermale, Hautkrebs), Krankheiten wie Ehlers-Danlos, Hypermobilität
(Überbeweglichkeit) und die meisten orthopädischen Symptome (wie
Muskel- und Gelenkschmerzen) und wahrscheinlich für AHDS, chronische
Erschöpfung und viele psychischen Störungen für oben aufgezählte
Symptome sind Bindegewebsverletzungen bzw. –veränderungen.
Gerade für psychische Veränderungen ist solch eine monokausale Sicht
sicher zu einfach, aber für plötzliche charakterliche Veränderungen
mit bisher nicht erkennbarem Grund sind physische
Bindegewebsverletzungen als Auslöser in Betracht zu ziehen.
Sowohl das straffe geflechtartige als auch das straffe parallelfasrige
Bindegewebe reagiert auf Verletzungen wie Stiche, Kratzer, Schnitte,
Prellungen uvm. mit grossflächigen Kollagenverlagerungen, genauer
zieht sich das Gewebe entlang der Kollagenfasern Richtung der
verletzten Stelle zusammen. Teilweise ziehen sich die beschädigten
Kollagenfasern sternförmig in mehrere Richtungen (Netzförmig oder wie
parallele Linien) hinweg um den ganzen Körper, sowohl oberflächlich
auf der Haut als auch sehr tief innen, v.a. wenn die Schäden früh
passieren und das benachbarte Bindegewebswachstum beeinträchtigen. Bei
schnellen Hautveränderungen wie Schwangerschaft oder
Gewichtsänderungen können die beschädigten Bereiche als Cellulitis
oder Hautrisse sichtbar werden.
Als Effekt tritt eine Verengung und Verhärtung des Gewebes auf die
ohne Behandlung dauerhaft lebenslang bestehen bleibt, selbst bei
geringen Verletzungen wie Blutabnahmen, bei jung erworbenen größeren
Verletzungen v.a. in Rückenmarks- oder Brustwirbelnähe sind die Folgen
drastischer (bis hin zu Schmerzen in nahezu allen Gelenken). Ähnlich
einer Lähmung nur schleichend und subtiler zeigen sich Schmerzen und
oder psychische Veränderungen.
Bei mehreren Fällen kann ich z.B. einen engen zeitlichen Zusammenhang
zwischen großen Unterleibsverletzungen wie Operationen und
Bandscheibenvorfällen, Hüftschmerzen aufzeigen, der Beweis für den
kausalen Zusammenhang ist mir im kleinen Rahmen wohl unmöglich.
Je jünger die Verletzungen beigebracht wurden desto grösser sind die
Auswirkungen, v.a. Kopf-, Nacken- und Steißbeinverletzungen haben
große Auswirkungen auf die weitere charakterliche Entwicklung und das
Risiko für das Auftreten oben aufgeführter Symptome.
Krankheiten die auf Wahrnehmungsstörungen zurückzuführen sind (z.B.
Asperger-Syndrom, Seh-/Hörprobleme , werden durch
Bindegewebsverletzungen ausgelöst die den Nackenbereich betreffen und
verengen, im fMRT sollte eine Stenose/Engstelle, Skoliose/verdrehter
Wirbel oder Bewegungseinschränkung zu entdecken sein die eine
mangelhafte Informationsweiterleitung zur Folge hat. Mit so
eingeschränkter Wahrnehmung durch im Extremfall pränatal erfolgte
Verletzungen oder evtl. Fehlbildungen des Bindegewebes kann eine
vollständige charakterliche Entwicklung nicht erfolgen, bzw. erfordert
viel mehr Mühe und Aufmerksamkeit seitens der Eltern. Auch eine Über-
oder Unteraktivierung von Sympathikus oder Parasympathikus (bzw. eine
Dämpfung ihrer nervlichen Impulse) sowie eine
Schilddrüsenunterfunktion können ausgelöst werden.
Gedämpftes Wärmeempfinden kann einen überhöhten Grundumsatz
(Überkompensation mit Mikrobewegungen der Muskeln) auslösen. Der
Informationsaustausch zwischen Hirn und Magen oder anderen Organen
(wie der Genitalien) kann gestört sein und Verhaltensveränderungen
auslösen bis hin zur sozialen Isolation oder Fresssucht (auch
übermäßige Intelligenz als Folge unterdurchschnittlicher
Energieversorgung des Körpers ist denkbar).
Die Bindegewebsverengungen verändern die Stellung der Gelenke, führen
zu ständiger Subluxation, Arthrose, entweder Bewegungseinschränkungen
(z.B. schmerzbedingt) oder Hypermobilität und verringern nach und nach
die Versorgung und Funktion der „eingeengten“ Gliedmaßen und Muskeln,
auch werden die Bänder und Blutgefäße verschoben, verzogen und immer
enger (u.a. wird das Lymphsystem beeinträchtigt, die Hautporen stellen
die Talgproduktion und den Abtransport geschädigter Zellen nach und
nach ein ). Menschen mit großen Bindegewebsverletzungen (v.a. wenn sie
jung passieren) sollten stärker anfällig sein für Hautkrebs, vor allem
an von den Verengungen betroffenen Stellen, es bilden sich z.B.
Muttermale, Pickel, Akne und andere Hautirritationen.
Wenn man die beschädigten Kollagenbereiche entlang mit sanftem Druck
manuell behandelt und auseinander streicht erreicht man eine Linderung
aller Symptome bis hin zur Heilung (vermutlich ist das der Grund warum
Massagen, Krankengymnastik, Ostheopatie, Dorn und andere manuelle
Therapien funktionieren, ein spezifischeres Abzielen auf das
Bindegewebe bzw. die individuellen Kollagenschäden sollte die
Heilungserfolge drastisch erhöhen).
Noch drei Dinge die etwas in Richtung Spekulation gehen bzw. schwer zu
belegen aber dennoch wichtig sind:
Muskelkraft und Muskeltonus wirken den Auswirkungen temporär und
partiell entgegen, wenn die lebenslang angesammelten Verletzungen
einen gewissen Grad übersteigen dann beginnt die geistige
Leistungsfähigkeit zu sinken auf Grund der mangelhaften Versorgung des
Hirns mit Informationen, Reizen und vermutlich Nährstoffen (sozusagen
zieht die Komplette Haut einem den Kopf/Nacken außer Form). Auch
Krebsbefall diverser Organe könnte eine Folge mangelnder Versorgung
bzw. mangelnder Entsorgung der Schadstoffe auf Grund von
Bindegewebsschäden sein.
Substanzen (wie Ritalin oder opioide Analgetika) und Vorgänge die
Dopamin ausschütten bzw. dessen Wiederaufnahme hemmen scheinen dem
Bindegewebsverengenden Effekt entgegen zu wirken.
Das Krankheitsbild Fibromyalgie scheint ein extremes Wahrnehmen der
Bindegewebsveränderungen zu sein oder eine extreme Reaktion des
Körpers darauf.
Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,
Michael Langner
Marktoberdorf, den 11.5.2012
Noch das kleingedruckte: obiger Text und die Theorie stammt
vollständig und allein von mir, Michael Langner. Weiterverbreitung des
Textes in unveränderter Form ist erlaubt und erwünscht, solange das
Produkt/Forum Gratis zu haben/erreichen ist, ansonsten bitte mich
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