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Hochdosiertes Vitamin C schützt vor Schweinegrippe

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Tom Former

unread,
Dec 9, 2009, 6:55:06 AM12/9/09
to
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wegzeiger

unread,
Dec 9, 2009, 10:25:59 AM12/9/09
to
Winfried schrieb:
> X-No-archive: Yes
>
> On 9 Dez., 12:55, "Tom Former" <terrafor...@writeme.com> wrote:
>
>> http://www.patrickholford.com/index.php/blog/blogarticle/420/
>
> Nochwas zu diesem Holford:
>
> http://holfordwatch.info/holford-myths/
>
> WB
>


Zu Dir findet er nichts, weil du alle Beitr�ge mit "X-No-archive: Yes"
versiehst, somit also nicht f�r deine Behauptungen einstehst. Da braucht
man nichts mehr zu �berlegen, sondern wei�, woher der Wind weht.

Es bleibt dabei: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"

Hermann
-wegzeiger-

--
"wegzeiger" ist nicht einfach nur ein nick - siehe:
www.die-wegbeschreibung.de

Matthias Frank

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Dec 9, 2009, 12:38:25 PM12/9/09
to
Tom Former schrieb:

> F�r alle Vitamingegner und -bef�rworter die des Englischen m�chtig sind:
>
> http://www.halecliniconline.com/VITAMIN_C_VS_SWINE_FLU.html
>
> http://www.patrickholford.com/index.php/blog/blogarticle/420/
>
>
Ist zwar ein bisschen OT aber ich reise t�glich mit
meinem Raumschiff nach Alpha Centauri: Da steht wie es geht,
wenn du es nicht glaubst:

http://memory-alpha.org/de/wiki/Warpantrieb

MfG
matthias

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Alex Bollhagen

unread,
Dec 9, 2009, 4:07:12 PM12/9/09
to
Am Wed, 9 Dec 2009 04:57:12 -0800 (PST) schrieb Winfried:

> X-No-archive: Yes
>
> On 9 Dez., 12:55, "Tom Former" <terrafor...@writeme.com> wrote:

> Immer wieder interessant, aus was f�r tr�ben Quellen die Impfgegner so
> fischen.

Und nicht merken, wie sie f�r Abzocker a la Rath Werbung machen. Da versagt
das "Gesch�ftemacher" Radar.

Alex

wegzeiger

unread,
Dec 10, 2009, 2:36:33 PM12/10/09
to
Winfried schrieb:

>> Es bleibt dabei: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"
>

> Irgendwann wird schon passieren, was ein verflossenes deutsches
> Staatsoberhaupt (zum Gl�ck nur 12 Jahre an der Macht) sagte: Man mu�
> den gr��ten Bl�dsinn nur oft genug wiederholen, dann glaubts schon
> irgendjemand. Du hast gut von ihm gelernt.
>
> W. B�chsensch�tz

Womit du mir bescheinigst, noch lernf�hig zu sein, danke! Gleiches kann
ich leider von dir nicht behaupten!

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wegzeiger

unread,
Dec 11, 2009, 10:45:34 AM12/11/09
to
Winfried schrieb:
> X-No-archive: Yes

>
> On 10 Dez., 20:36, wegzeiger <wegzei...@onlinehome.de> wrote:
>
>> Womit du mir bescheinigst, noch lernf�hig zu sein, danke!
>
> Lernf�hig bist du schon, es ist blo� die Frage, a) von wem du lernen
> willst b) wozu du das Gelernte einsetzt.
>
> �u�erst lernf�hig bist du auch, was Ausreden f�r deine kommerziellen
> Strahlenangst-Abzocker-Postings angeht. Nachdem die Masche mit dem
> "jemanden bewu�t eine Falle stellen, in die dieser auch reintappte"
> als Schwachfug entlarvt wurde, kam dann die mit dem gro�en
> Unbekannten, der sich deiner Hand bem�chtigte. Bin mal gespannt,
> wieviele Versionen - die dann jedesmal wahr und aufrichtig sind - wir
> noch zu h�ren bekommen.
>
> W. B�chsensch�tz


L�ttje B�xenschieter, du kennst nur ein Schema:

Unbelegbare Behauptungen aufstellen und / oder wiederholen - und
gezielten Fragen ausweichen - du Memme!

Da du aktuell nichts an mir auszusetzen findest, gr�bst du
Uraltgeschichten aus. Wer *das* n�tig hat, ist �bel dran.

Wann verklagst du mich, wie angek�ndigt?

Wann informierst du das Finanzamt �ber meine "horrenden" Eink�nfte, die
ich angeblich nicht versteuere?

WANN nun endlich?

Erika Ciesla

unread,
Dec 11, 2009, 1:30:15 PM12/11/09
to
Tom Former schrieb:
> Für alle Vitamingegner und -befürworter die des Englischen mächtig sind:
>
> http://www.halecliniconline.com/VITAMIN_C_VS_SWINE_FLU.html
>
> http://www.patrickholford.com/index.php/blog/blogarticle/420/

_Hochdosiert_ ist Vitamin C bestenfalls wirkungslos, da der Körper
unmittelbar nach der Aufnahme ausscheidet, was zuviel war. Zweitbestenfalls
ist es schädlich.

Die Überdosierung von Ascorbinsäure ist also sinnfrei, ggf. sogar
bedenklich. Ganz und gar unbedenklich ist hingegen die Aussicht auf
traumhafte Gewinne, aus der Sicht der chemischen und pharmazeutischen
Industrie.

Ganz abgesehen davon hat ein gesund ernährter Mensch ohnehin keinen Mangel
an Vitamin C, diese Substanz ist in unseren Lebensmitteln in ausreichenden
Mengen enthalten. Eine Applikation zusätzlicher Ascorbinsäure ist darum nur
bei diagnostisch nachgewiesenem Vitaminmangel indiziert, ansonsten hat das
Zeug in unseren Mäulern nichts zu suchen.


Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)

--
Fährst Du Fahrrad? Mußt Du gucken: http://www.erika-ciesla.de

Katja Forster

unread,
Dec 12, 2009, 1:57:23 AM12/12/09
to

"Erika Ciesla" <dummy@invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:hfu33p$8ol$01$1...@news.t-online.com...


Was du hier schreibst beweist deine Unkenntnis von aktuellen Studien zu
Vitamin C.

>_Hochdosiert_ ist Vitamin C bestenfalls wirkungslos, da der K�rper

>unmittelbar nach der Aufnahme ausscheidet, was zuviel war.

Das beliebteste Argument der Vitamingegner. Dabei wird vergessen, dass
Vitamin C bei hochdosierten Infusionen einen pharmakologischen Wirkspiegel
erreicht. Dieser bleibt 3-4 Stunden bestehen. In dieser Zeit kann das
Vitamin voll seine antioxidative und entgiftende Wirkung entfalten, hinein
bis in die letzte K�rperzelle.

>Zweitbestenfalls ist es sch�dlich.

Unsinn, die Kontraindikationen f�r Hochdosis-Vitamin C sind bekannt. Das
betrifft vielleicht einen unter 100000 Menschen. In den USA ist es �blich
bis zu 200 g t�glich zu infundieren. Das geht weit �ber die 7,5 g hinaus die
z.B. in Pascorbin enthalten sind, welches du in jeder deutschen Apotheke
bekommst und von vielen �rzten und Heilpraktikern genutzt wird.

>Die �berdosierung von Ascorbins�ure ist also sinnfrei, ggf. sogar
>bedenklich.

Ganz im Gegenteil. Die Wirkung z.B. auf akute Infekte ist seit Jahren
bekannt. Es gibt ein riesige Palette an Indikationen, die ich hier nicht
alle auff�hren kann. Es existiert gute amerikanische Fachliteratur zu dem
Thema. In Deutschland gibt es leider nur eine handvoll Experten. Darum gehe
ich nicht davon aus, hier kompetente Aussagen dazu zu h�ren.

>Ganz und gar unbedenklich ist hingegen die Aussicht auf traumhafte Gewinne,
>aus der Sicht der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Die Gewinne d�rften wohl eher mit Impfstoffen, Antihypertonika,
Antidiabetika und �hnlichen Mittelchen gemacht werden und nicht mit
Vitalstoffen.

>Ganz abgesehen davon hat ein gesund ern�hrter Mensch ohnehin keinen Mangel

>an Vitamin C, diese Substanz ist in unseren Lebensmitteln in ausreichenden
>Mengen enthalten.

Ein weiterer Beweise f�r deine absolute Unkenntnis auf diesem Gebiet. Seit
25 Jahren ist bekannt, dass die Konzentration an Vitamin C und verschieden
B-Vitaminen teilweise um 50-95% in einheimischen Obst- und Gem�sesorten
zur�ck gegangen ist. Das hat eine ganz katastrophale Wirkung auf eine
Bev�lkerung, die sich haupts�chlich von Supermarktprodukten ern�hrt. Hierin
liegt eine Ursache f�r die st�ndige Zunahme von Stoffwechselerkrankungen wie
Arteriosklerose, Diabetes mel. II, essent. Hypertonie, etc. pp.

>Eine Applikation zus�tzlicher Ascorbins�ure ist darum nur bei diagnostisch

>nachgewiesenem Vitaminmangel indiziert, ansonsten hat das Zeug in unseren

>M�ulern nichts zu suchen.

Gerade darum sollte fast jeder Vitamin C supplementieren. Ein Raucher hat
allein schon einen doppelt so hohen Vitamin C-Bedarf. Bei einem Diabetiker
ist er dreimal so hoch. Was die deutsche Gesellschaft f�r Ern�hrung
empfiehlt ist str�flich unterdosiert.


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wegzeiger

unread,
Dec 13, 2009, 5:07:32 AM12/13/09
to
Winfried schrieb:
> X-No-archive: Yes

>
> On 12 Dez., 07:57, "Katja Forster" <katja.fors...@mail.com> wrote:
>> Ein Raucher hat
>> allein schon einen doppelt so hohen Vitamin C-Bedarf. Bei einem Diabetiker
>> ist er dreimal so hoch.
>
> Ja, so macht man das als Alternativ"mediziner". Man wirft der
> Schulmedizin vor, an Symptomen herumzudoktern - und wenn ein Raucher
> h�heren Vit.C-Bedarf hat, dann wirkt man nicht darauf hin, da� er mit
> dem Rauchen aufh�rt, sondern haut ihm ein paar Vit.C-Spritzen rein.
> Auch so manche Diabetes lie�e sich durch richtige Ern�hrung in den
> Griff kriegen - anstatt da mal anzusetzen, wird auch da der (teilweise
> vermeidbare) Vit.C-Bedarf per Spritze befriedigt. Alles voll
> gansheitlich.
>
> W. B�chsensch�tz


Nach wie vor gilt: Du liest die falschen B�cher. Trenne dich mal von der
Literatur, die dir dein Arbeitgeber (kostenlos???) zur Verf�gung stellt
und lese solche von unverd�chtigen Autoren. - Ach, du meinst, das sei
nicht belegbar? Na, woher deine "Kenntnisse" kommen, ist ja auch nicht
belegt.

Da du nicht praktizierst, hast du auch keine Praxis-Erfahrungen. Aber
nur die sind in solchen F�llen, wie hier besprochen, relevant. Grau in
Grau ist alle Theorie, das bedenke!

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" ist keine neutrale Ausgangsbasis
f�r Beitr�ge dieser Art.

Katja Forster

unread,
Dec 13, 2009, 5:21:50 AM12/13/09
to

"Winfried" <w-buechs...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:5fd9d053-6ec8-42a0...@j4g2000yqe.googlegroups.com...


>Ja, so macht man das als Alternativ"mediziner". Man wirft der
>Schulmedizin vor, an Symptomen herumzudoktern - und wenn ein Raucher
>h�heren Vit.C-Bedarf hat, dann wirkt man nicht darauf hin, da� er mit
>dem Rauchen aufh�rt, sondern haut ihm ein paar Vit.C-Spritzen rein.

Na ja, wenn man sich anschaut, wieviel �rzte rauchen, ist das kein Wunder.
Nach meiner Erfahrung wollen auch nur wenige Raucher damit wirklich aufh�ren
auch wenn jeder wei� wie sch�dlich es ist.

>Auch so manche Diabetes lie�e sich durch richtige Ern�hrung in den
>Griff kriegen - anstatt da mal anzusetzen, wird auch da der (teilweise
>vermeidbare) Vit.C-Bedarf per Spritze befriedigt. Alles voll
>gansheitlich.

Die Grundlagen der ganzheitlichen Diabetes mel. II-Therapie:
- Gewichtsreduktion
- moderater Sport
- gesunde Ern�hrung (Vollwertkost), (die meisten �rzte haben leider keine
Ahung davon)
- angepasste Gabe von Vitalstoffen, besonders Vitamin C, Chrom, Zink,
spielen hier eine gro�e Rolle

Damit bekommt man 90% aller Typ II Diabetiker wieder in eine normale
Stoffwechsellage, aber nur wenn sie auch mitarbeiten. Das Gesundheitswesen
k�nnte so Milliarden einsparen, besonders, was die diabetischen Folgesch�den
betrifft, aber das d�rfte nicht im Interesse der Pharmaindustrie liegen.
Insulin, Antihypertonika, Blutverd�nner, etc. verkaufen sich eben zu gut.


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Heinz Blüml

unread,
Dec 13, 2009, 6:54:04 AM12/13/09
to
On Sun, 13 Dec 2009 11:21:50 +0100, "Katja Forster"
<katja....@mail.com> wrote:

> Das Gesundheitswesen
>könnte so Milliarden einsparen, besonders, was die diabetischen Folgeschäden
>betrifft, aber das dürfte nicht im Interesse der Pharmaindustrie liegen.
>Insulin, Antihypertonika, Blutverdünner, etc. verkaufen sich eben zu gut.
>

Obschon ich weitgehend deine Meinung teile, möchte ich darauf
hinweisen, dass das eigentliche Problem woanders (tiefer) liegt.
"Gesundheit" (Freiheit von unerträglichen Beschwerden) hat für die
meisten Menschen keinen besonderen Stellenwert.
Rangiert weit hinter der Befindlichkeit der Hauskatze oder dem Schnitt
der aktuellen Jeans.
Von Verantwortungsbewußtsein überhaupt keine Rede.
Da spielen viele Faktoren hinein und mit, die Gier der Pharmafia ist
nur Mitspieler aber nicht Auslöser.
Was würde geschehen, wenn die "Gesellschaft" die Wohnbehalglichkeit
und die Mobilität als kostenfreien Anspruch definieren würde?
Menschen würden bedenkenlos die Fenster im Winter öffenen
(Frischluft!;) und die Heizenergie dem kalten Weltall spenden.
Transporte natürlich nur einzeln im Taxi, midestenens Benz-Klasse,
besser Maybach.
Der Mideststandard, mit dem man mit fremdenSachen umgeht (Sorgfalt
eines ordentlichen Kaufmanns) wäre für den Umgang mit dem eigenen
Körper als Mindeststandard einzufordern, widrigenfalls die Kosten für
medizinische Behandlung vom Verantwortungslosen selber zu tragen
wären.
Das würde das derzeit bodenlose Fass ein bisserl stopfen und ausserem
denMensche die Selbstverantwortung (ist ein super Gefühl!)
wiedergeben.

h

Katja Forster

unread,
Dec 13, 2009, 7:01:34 AM12/13/09
to
Besser kann man es nicht ausdr�cken.


Matthias Frank

unread,
Dec 13, 2009, 4:21:31 PM12/13/09
to
Heinz Bl�ml schrieb:

> Der Mideststandard, mit dem man mit fremdenSachen umgeht (Sorgfalt

> eines ordentlichen Kaufmanns) w�re f�r den Umgang mit dem eigenen
> K�rper als Mindeststandard einzufordern, widrigenfalls die Kosten f�r


> medizinische Behandlung vom Verantwortungslosen selber zu tragen

> w�ren.

Das Problem ist in meinen Augen, dass �bergwicht, Rauchen usw,
lange nicht weht tun.

Es ist ja so, wenn man Leute fragt was ist das wichtigste im Leben,
dann steht Gesundheit ganz oben. Nur die Gesundheit ist irgendwo
Gott geben, scheinbar f�r viele.

Dass man dann nach 30 Jahren sein Raucherbein mal selber zahlen
muss, das bringt in meinen Augen auch nichts mehr, weil keiner
der Raucht glaubt wirklich, dass er ein Raucherbein oder Lungenkrebs
bekommt.
Genausowenig wie ein Einbrecher glaubt, dass er erwischt wird.

MfG
Matthias

Heinz Blüml

unread,
Dec 13, 2009, 4:34:29 PM12/13/09
to
On Sun, 13 Dec 2009 22:21:31 +0100, Matthias Frank
<ciba-fr...@web.de> wrote:

>Heinz Blüml schrieb:


>
>> Der Mideststandard, mit dem man mit fremdenSachen umgeht (Sorgfalt

>> eines ordentlichen Kaufmanns) wäre für den Umgang mit dem eigenen
>> Körper als Mindeststandard einzufordern, widrigenfalls die Kosten für


>> medizinische Behandlung vom Verantwortungslosen selber zu tragen

>> wären.


>
>Es ist ja so, wenn man Leute fragt was ist das wichtigste im Leben,
>dann steht Gesundheit ganz oben. Nur die Gesundheit ist irgendwo

>Gott geben, scheinbar für viele.
>
Naja, wenn man danach fragt, dann erhält man so eine Antwort.
Wenn man aber fragt, was hast du für deine Gesundheit getan?
Oder womöglich ausgegeben, dann schaut die Antort ganz anders aus.
Zwischen wünschen unt tun liegen oft Weölten.

>Dass man dann nach 30 Jahren sein Raucherbein mal selber zahlen
>muss, das bringt in meinen Augen auch nichts mehr, weil keiner
>der Raucht glaubt wirklich, dass er ein Raucherbein oder Lungenkrebs
>bekommt.
>Genausowenig wie ein Einbrecher glaubt, dass er erwischt wird.
>

Jetzt nicht auf das konkrete Beispiel, allgemein, Behandlungen kosten
Geld und müssen von der Allgemeinheit finanziert werden.
Wie komme ich dazu, einem notoischen Selbstschädiger teure
Behandlungen zu zahlen?

h

Matthias Frank

unread,
Dec 13, 2009, 6:36:19 PM12/13/09
to
Heinz Bl�ml schrieb:

>
> Jetzt nicht auf das konkrete Beispiel, allgemein, Behandlungen kosten

> Geld und m�ssen von der Allgemeinheit finanziert werden.
> Wie komme ich dazu, einem notoischen Selbstsch�diger teure
> Behandlungen zu zahlen?
>

Man kommt dazu weil die Behandlung Todkranker ein Zeichen
von Menschlichkeit ist und man nicht einfach jemand streben
l�sst, weil er geraucht hat, bzw. ihm zumindest sein Leiden
lindert. Das ist ein Grundkonsens nicht nur unserer Gesellschaft
sonder eigentlich aller h�heren Gesellschaften.

Ansonsten kommt man auch in Teufels K�che, wenn man den
Gesinnungst�v aufbaut. Es ist n�mlich durchaus nicht immer
so wirklich eindeutig was ein gesunder Lebenswandel ist.
Die Einstellung dazu �ndert sich auch von Zeit zu Zeit.

Vielleicht nicht beim Rauchen, aber selbst da, wieviel
Jahre muss ich mit dem Rauchen aufgeh�rt haben bevor
ich wieder ne Lungenkrebs Behandlung bekomme? Woher weiss
der Gesinnungst�v �berhaupt dass ich mal geraucht habe?
Vor 10 Jahre? Wie lange kann man das nachweisen usw. usw..

Ich mache z.b. jede Woche 3-4 mal Sport, fahre des �fteren
3-4 h Rad, schwimme 2.5-3 km. Trotzdem hab ich nen BMI der an der Grenze
ist (26), dass ich das mache ist auch nicht dokumentiert, ich rauche
nicht und trinke m��ig ;-)
Krieg ich jetzt mal ne Behandlung oder nicht?

MfG
Matthias

Heinz Blüml

unread,
Dec 14, 2009, 12:42:10 AM12/14/09
to
On Mon, 14 Dec 2009 00:36:19 +0100, Matthias Frank
<ciba-fr...@web.de> wrote:

>Heinz Blüml schrieb:


>
>>
>> Jetzt nicht auf das konkrete Beispiel, allgemein, Behandlungen kosten

>> Geld und müssen von der Allgemeinheit finanziert werden.
>> Wie komme ich dazu, einem notoischen Selbstschädiger teure


>> Behandlungen zu zahlen?
>>
>
>Man kommt dazu weil die Behandlung Todkranker ein Zeichen
>von Menschlichkeit ist und man nicht einfach jemand streben

>lässt, weil er geraucht hat, bzw. ihm zumindest sein Leiden


>lindert. Das ist ein Grundkonsens nicht nur unserer Gesellschaft

>sonder eigentlich aller höheren Gesellschaften.
>
Zwischen "Behandlung" und sündteuren (Alibi)Maßnahmen ist halt doch
ein kleiner Unterschied.

>Ansonsten kommt man auch in Teufels Küche, wenn man den
>Gesinnungstüv aufbaut. Es ist nämlich durchaus nicht immer


>so wirklich eindeutig was ein gesunder Lebenswandel ist.

>Die Einstellung dazu ändert sich auch von Zeit zu Zeit.
>
Ja.
Allerdings ist die (kranke) Hilfesucht, bei Menschen das Sterben auf
Teufelkommraus hinausschieben zu müssen meinen, mehr dem schlechten
Gewissen (und wohl auch den Verdienstaussichten) der Gesellschaft und
der behandelnden Ärzte geschuldet als dem Wunsch und den sinnhaften
Ansprüchen der Betroffenen.
Jemsndenin Würde sterben zu lassen ist eine Gnade, keine Untat oder
Strafe.

>Vielleicht nicht beim Rauchen, aber selbst da, wieviel

>Jahre muss ich mit dem Rauchen aufgehört haben bevor


>ich wieder ne Lungenkrebs Behandlung bekomme? Woher weiss

>der Gesinnungstüv überhaupt dass ich mal geraucht habe?


>Vor 10 Jahre? Wie lange kann man das nachweisen usw. usw..
>

Du überstrapazierst meine "Forderung".
Es ging mir um eine aktive Mitarbeit (in der Gegenwart) von
behandlungssuchenden Menschen.
Etwa in dem Beipiel, ein praktizierender Kettenraucher verhält sich
kontraproduktiv.

>Ich mache z.b. jede Woche 3-4 mal Sport, fahre des öfteren


>3-4 h Rad, schwimme 2.5-3 km. Trotzdem hab ich nen BMI der an der Grenze
>ist (26), dass ich das mache ist auch nicht dokumentiert, ich rauche

>nicht und trinke mäßig ;-)

Da bist du ja viel besser als ich;)
Mein BMI ist bei ähnlichen eigenen Beiträgen über 30.
Allerdings halte ich von dieser Risikoabschätzung herzlich wenig.
Grundsätzlich.

>Krieg ich jetzt mal ne Behandlung oder nicht?
>

Ja.
Wenn du meinen diesbezüglichen Beitrag gelesen UND verstanden hättest,
würdest du in der Liste sogar vorgereiht.
Wegen guter aktiver Mitarbeit;)

h

Matthias Frank

unread,
Dec 14, 2009, 4:00:55 AM12/14/09
to
Heinz Bl�ml schrieb:

> On Mon, 14 Dec 2009 00:36:19 +0100, Matthias Frank
> <ciba-fr...@web.de> wrote:

> Ja.
> Allerdings ist die (kranke) Hilfesucht, bei Menschen das Sterben auf

> Teufelkommraus hinausschieben zu m�ssen meinen, mehr dem schlechten


> Gewissen (und wohl auch den Verdienstaussichten) der Gesellschaft und

> der behandelnden �rzte geschuldet als dem Wunsch und den sinnhaften
> Anspr�chen der Betroffenen.
> Jemsndenin W�rde sterben zu lassen ist eine Gnade, keine Untat oder
> Strafe.

Das hat aber nichts mehr mit deiner Ausgangsthese zu tun. Das trifft
auf alle zu egal ob sie "Schuld" sind an der Krankheit oder nicht.
Oder f�hren wir unsinnig Gutmenschbehandlungen nur durch bei denen
die ohne Schuld sind?

>
>> Vielleicht nicht beim Rauchen, aber selbst da, wieviel

>> Jahre muss ich mit dem Rauchen aufgeh�rt haben bevor


>> ich wieder ne Lungenkrebs Behandlung bekomme? Woher weiss

>> der Gesinnungst�v �berhaupt dass ich mal geraucht habe?


>> Vor 10 Jahre? Wie lange kann man das nachweisen usw. usw..
>>

> Du �berstrapazierst meine "Forderung".


> Es ging mir um eine aktive Mitarbeit (in der Gegenwart) von
> behandlungssuchenden Menschen.

Sowas m�sstest du aber bewerten, sonst ist das Ganze
v�llig sinnlos oder reines Schattenboxen.

>> Ich mache z.b. jede Woche 3-4 mal Sport, fahre des �fteren


>> 3-4 h Rad, schwimme 2.5-3 km. Trotzdem hab ich nen BMI der an der Grenze
>> ist (26), dass ich das mache ist auch nicht dokumentiert, ich rauche

>> nicht und trinke m��ig ;-)


>
> Da bist du ja viel besser als ich;)

> Mein BMI ist bei �hnlichen eigenen Beitr�gen �ber 30.
> Allerdings halte ich von dieser Risikoabsch�tzung herzlich wenig.
> Grunds�tzlich.


>
>> Krieg ich jetzt mal ne Behandlung oder nicht?
>>
> Ja.

> Wenn du meinen diesbez�glichen Beitrag gelesen UND verstanden h�ttest,

Ich habe verstanden, dass es um Eigenverantwortung geht und wenn es dir
um den reinen Appell geht bitte, wenn das aber konkrete Konsequenzen
haben soll ist das was ganz anderes.

Aufkl�rung und Hinweise an ein gesundes Leben gibt es ja schon lange.
Ich dachte hin ginge es Nomen est Omen um was Neues.


MfG
Matthias

Heinz Blüml

unread,
Dec 14, 2009, 5:09:41 AM12/14/09
to
On Mon, 14 Dec 2009 10:00:55 +0100, Matthias Frank
<ciba-fr...@web.de> wrote:

>Heinz Blüml schrieb:

>> Es ging mir um eine aktive Mitarbeit (in der Gegenwart) von
>> behandlungssuchenden Menschen.
>

>Sowas müsstest du aber bewerten, sonst ist das Ganze
>völlig sinnlos oder reines Schattenboxen.
>
Natürlich.
Es geht ja auch um viel Geld.
Um viel Pfründe.
Und um viele (unverantwortliche?) Abzocker, also um die höchste
Währung (Supertrumpf, sticht alles, speziell die Vernunft;), um
Wählerstimmen..

>Ich habe verstanden, dass es um Eigenverantwortung geht und wenn es dir
>um den reinen Appell geht bitte, wenn das aber konkrete Konsequenzen
>haben soll ist das was ganz anderes.
>

Es geht mir um Konsequenzen.
Die Verlogenheit und Heuchelei der Menschen mit Helfersyndrom sollte
als deren Problem von einem kompetenten Arzt behandelt werden.
Aber nicht mit Milliarden unterstützt werden.

>Aufklärung und Hinweise an ein gesundes Leben gibt es ja schon lange.


>Ich dachte hin ginge es Nomen est Omen um was Neues.
>

Es geht nicht um Aufklärung, sondern darum, was der Einzelne TUT.
In (beinahe) allen sonstigen Breichen des Lebens gibt es die
Bedingungen der "freien Wildbahn".
Also kaum abgefederte Konsequenzen für Fehlverhalten.
(Banker ausgenommen;)
Damit kann die Gesellschaft locker leben.
Ähnliches sollte mE auch für den Bereich Gesundheit gelten.
Oder "wir" geben Jedem einen Maybach, ein Schloß und eine
unbeschränkte Apanage.
Wäre auch eine Möglichkeit der "Menschenfreundlichkeit"

h

wegzeiger

unread,
Dec 14, 2009, 6:09:44 AM12/14/09
to
Matthias Frank schrieb:

>> Jetzt nicht auf das konkrete Beispiel, allgemein, Behandlungen kosten
>> Geld und m�ssen von der Allgemeinheit finanziert werden.
>> Wie komme ich dazu, einem notoischen Selbstsch�diger teure
>> Behandlungen zu zahlen?
>>
>
> Man kommt dazu weil die Behandlung Todkranker ein Zeichen
> von Menschlichkeit ist und man nicht einfach jemand streben
> l�sst, weil er geraucht hat, bzw. ihm zumindest sein Leiden
> lindert. Das ist ein Grundkonsens nicht nur unserer Gesellschaft
> sonder eigentlich aller h�heren Gesellschaften.
>
> Ansonsten kommt man auch in Teufels K�che, wenn man den
> Gesinnungst�v aufbaut. Es ist n�mlich durchaus nicht immer
> so wirklich eindeutig was ein gesunder Lebenswandel ist.
> Die Einstellung dazu �ndert sich auch von Zeit zu Zeit.
>


Hallo Matthias,

in meiner Famile ist jemand, der seit jeher raucht und trinkt - und zwar
im �berma�. Jetzt ist er ernsthaft erkrankt, dennoch geht das Qualmen
und Trinken weiter. Sogar im Krankenhaus hat er das Personal mit seinen
Ausfallerscheinungen bis zum �u�ersten gereizt.

Glaubst du wirklich, er h�tte sich die Zuwendung der �rzte und
Pflegekr�fte damit verdient? Bereits zwei �rzte hatten eine dringend
erforderliche OP abgelehnt, erst ein weiterer hat das Risiko auf sich
genommen.

Ich kann jene Menschen in dieser Situation gut verstehen, die sagen, wir
m�ssen unn�tige Risiken von der Allgemeinheit abhalten.

Man sollte immerhin bedenken, dass niemand rauchen und trinken *muss*,
sondern will. Wenn jemand es nicht schafft, von alleine damit
aufzuh�ren, kann er viele Hilfen bekommen. Wenn diese alle in den Wind
geschlagen werden - was hat solch ein Mensch dann eigentlich noch von
der Allgemeinheit zu erwarten?

Matthias Frank

unread,
Dec 14, 2009, 6:17:00 AM12/14/09
to
Heinz Bl�ml schrieb:

> Es geht nicht um Aufkl�rung, sondern darum, was der Einzelne TUT.


> In (beinahe) allen sonstigen Breichen des Lebens gibt es die
> Bedingungen der "freien Wildbahn".

Nein gibt es nicht, es wird in D z.b. keiner verhungern gelassen.

MfG
Matthias

Matthias Frank

unread,
Dec 14, 2009, 6:19:38 AM12/14/09
to
wegzeiger schrieb:

> Glaubst du wirklich, er h�tte sich die Zuwendung der �rzte und
> Pflegekr�fte damit verdient?

Ich bin nicht religi�s aber unsere Gesellschaft basiert
nicht darauf, dass man sich was verdienen muss.

Im �brigen sind die F�lle zu 99% halt auch nicht so eindeutig
wie du es beschreibst.

MfG
Matthias

Katja Forster

unread,
Dec 14, 2009, 8:05:26 AM12/14/09
to

"Jarod" <ja...@fancy-poultry.org> schrieb im Newsbeitrag
news:slrnhi7n8n...@liesel.fancy-poultry.org...

>
> Poste die doch bitte mal hier, entspr. Verweise auf die gaengigen med.
> Datenbanken reichen, ich habe Zugang zu allen.

Hier ein kleiner Auszug:

Studien zur Vitamin C-Gabe in der Orthomolekularen Therapie

Diabetes mellitus:

t�glich 500 mg - 2 g oral empfohlen

- Vitamin C ist h�ufig sowohl im Plasma als auch in den Leukozyten von
Diabetikern verringert [Ginter E et al. Hypercholesterolemic effect of
ascorbic acid in maturitiy-onset diabetes mellitus. Int J Vit Nutr Res
48:368-73, 1978; Jennings PE et al. Vitamin C metabolites and
microangiopathy in diabetes mellitus. Diabetes Res 6(3): 151-54, 1987; Som S
et al. Ascorbic acid metabolism in diabetes mellitus. Metabolism 30:572-77,
1981]

- Ein Mangel an Ascorbins�ure provoziert St�rungen der Blutzuckerregulation,
die an Diabetes mellitus erinnert, w�hrend ein Diabetes St�rungen des
Ascorbins�ure-Stoffwechsel mit sich bringt, der zu einem Mangel an
Ascorbins�ure in einigen Geweben f�hren kann. Dieser Circulus vitiosus kann
durch erh�hte Versorgung mit Ascorbins�ure unterbrochen werden. [Ginter EM,
Chorvathova V. Ascorbins�ure and diabtes mellitus. Nurt. Health 2:3-11,
1983]

- Ein marginaler Mangel an Ascorbins�ure kann zur Entwicklung von
Angiopathien beitragen, da niedrige Insulinkonzentrationen und Hyperglyk�mie
durch eine Beeintr�chtigung der Ascorbins�ure-Aufnahme in das vaskul�re
Epithel hinein die zellul�ren Ver�nderungen beschleunigen, die zu
Atherosklerose f�hren. Studien zeigten einen Zusammenhang zwischen
experimentell ausgel�sten Vitamin C-M�ngeln und atherogenen Prozessen,
vermutlich durch eine �nderung des Stoffwechsels der Glykosaminoglykane.
[Kapeghian JC, Verlangerie AJ. The effects of glucose on ascorbic acid
uptake in heart endothelial cells: Possible pathogenesis of diabetic
angiopathies. Life Sci 34(6):577-84, 1984]

Infektionserkrankungen:

- Humane Zellkulturen wurden 2 Tage lang mit Ascorbins�ure (�uivalent zu
6-10g t�glich) inkubiert und dann Rhinoviren zugef�gt. 2 Tage sp�ter betrug
die Menge von Viren, die aus den mit Ascorbins�ure behandelten Kulturen
gewonnen wurden, 1/40 der Menge aus unbehandelten Kontrollkulturen.
[Schwerdt PR, Schwerdt CE. Effect of ascorbic acid on rhinovirus replication
in WI-38 cells. Proc Soc Biol Med 148:1237, 1975]

- Bakterielle Endotoxine inhibieren die Resorption von Ascorbins�ure durch
Fibroblasten augenblicklich und in dosisabh�ngiger Weise. [Aleo JJ, Padh H.
Inhibition of ascorbic acid uptake by endotoxin: Evidence of mediation by
serum factor(s). Proc Soc Exp Biol Med 179(1): 128-31, 1985]

Klinische Beobachtungen zur Hochdosis Vitamin C-Therapie bei Hepatitis:

Extrem hohe Dosen, auch i.v. gegeben, k�nnen die Krankheitsdauer auf wenige
Tage reduzieren

- Virus-Hepatitis: 40-100 g oral oder i.v. Hepatitis ist "eine der f�r
Ascorbins�ure am leichtesten zu heilenden Krankheiten" trotz oraler
Supplementierung mit paradoxem Sistieren der Diarrhoe innerhalb von 1-2
Tagen. Stuhl und Urin gewinnen in akuten F�llen innerhalb von 2 bis 3 Tagen
ihre normale F�rbung zur�ck und die Patienten f�hlen sich innerhalb von 2
bis 4 Tagen ziemlich gut, der Ikterus verschwindet in ungef�hr 6 Tagen.
[Cathcart, RF III. The method of determing proper doses of vitamin C for
treatment of disease by titrating to bowel tolerance. J Orthomol Psychiat
10:125-32, 1981]

- Klinische Beobachtung zur Virus-Hepatitis: Patienten, die mit 400-600
mg/kg behandelt wurden, waren innerhalb von 3-7 Tagen gesund und
arbeitsf�hig. [Klenner FR. Observations on the dose of administration of
ascorbic acid when employed beyond the range of a vitamin in human
pathology. J Applied Nutr 23/(3&4):61-88, Winter, 1971]

- Experimentelle Untersuchung zur Virus-Hepatitis: 245 infizierte Kinder
erhielten t�glich 10 g Ascorbins�ure und zeigten eine rasche Heilung. [
Baetgen D. result of the treatment of epidemic hepatitis in children with
high doses of ascorbic acis in the years 1957-1958. Medizinische
Monatsschrift 15:30-36, 1961]

Herpes zoster:

- Experimentelle Untersuchung: 327 Patienten waren geheilt, nachdem an 3
aufeinander folgenden Tagen Ascorbins�ure i.v. injiziert wurde. [Zureick M.
Treatment of shingles and herpes with vitamin C intravenously. J des
Practiciens 64:586, 1950]

- Experimentelle Untersuchung: 8 Patienten erhielten
Ascorbins�ure-Injektionen. 7 berichteten �ber ein Aufh�ren der Schmerzen
innerhalb von 2 Stunden nach der ersten Injektion. 7 zeigten au�erdem ein
Eintrocknen der Blasen innerhalb von 1 Tag und ein v�lliges Verschwinden
binnen 3 Tagen. [Klenner F. The treatment of poliomyelitis and other virus
diseases with vitamin C. South Med Surg 111:209-14, 1949].


Heinz Blüml

unread,
Dec 14, 2009, 8:30:06 AM12/14/09
to
On Mon, 14 Dec 2009 12:17:00 +0100, Matthias Frank
<ciba-fr...@web.de> wrote:

>Heinz Blüml schrieb:
>
>> Es geht nicht um Aufklärung, sondern darum, was der Einzelne TUT.


>> In (beinahe) allen sonstigen Breichen des Lebens gibt es die
>> Bedingungen der "freien Wildbahn".
>
>Nein gibt es nicht, es wird in D z.b. keiner verhungern gelassen.
>

Das gibts auch in "freier Wildbahn" nicht.
Aber, optimale Lebensbedingungen, also Zooverhältnisse, haben nicht
alle Menschen, eher schauts bei vielen traurig aus.
Insofernist eine "Krankheit" geradezu ideal für kostenlose
Vollpension;)

h

Erika Ciesla

unread,
Dec 14, 2009, 8:48:01 AM12/14/09
to
Katja Forster schrieb:

>
> "Erika Ciesla"<dummy@invalid> schrieb im Newsbeitrag
> news:hfu33p$8ol$01$1...@news.t-online.com...
>
> Was du hier schreibst beweist deine Unkenntnis von aktuellen Studien zu
> Vitamin C.

Deine Antwort an mich beweist zwei Dinge:

• erstens, Deine Arroganz,

Denn wer schon im ersten Satz dem anderen in provokanter Manier Unkenntnis
unterstellt, der will gar nicht diskutieren, sondern polemisieren!

• zweitens, Deine bedingungslose Hörigkeit gegenüber der Pharma-Mafia.

Denn alles was Du schreibst, ist eins zu eins abgekupfert aus den
Broschüren der phramazeutisch/chemischen Industrie. Daß es sich dabei um
validierte medizinische Erkenntnisse handelt, daran muß gezweifelt werden.

Und überheupt …

> Dabei wird vergessen, dass Vitamin C bei hochdosierten Infusionen …

… dürften wohl die wenisten von uns die Möglich haben, sich selbst eine
Infusion anzulegen. Du spichst also von einer _klinischen_ Anwendung, und
das ist etwas völlig anderes. Und selbst hier ist Zweifel angebracht, denn
ein solcher Aufwand …

> einen pharmakologischen Wirkspiegel erreicht. Dieser bleibt 3-4 Stunden
> bestehen.

… der schon nach fünf Stunden schon die Wirkung wieder abgebaut hat, steht
in keinem vernünftigen Verhältnis zu seinem Nutzen.

>> Ganz abgesehen davon hat ein gesund ernährter Mensch ohnehin keinen


>> Mangel an Vitamin C, diese Substanz ist in unseren Lebensmitteln in
>> ausreichenden Mengen enthalten.
>

> Ein weiterer Beweise für deine absolute Unkenntnis auf diesem Gebiet. Seit


> 25 Jahren ist bekannt, dass die Konzentration an Vitamin C und verschieden

> B-Vitaminen teilweise um 50-95% in einheimischen Obst- und Gemüsesorten
> zurück gegangen ist.

Auch dies ist eine Behauptung der chemisch/pharmazeutischen Industrie, und
sie ist nachweislich gelogen! Damit verbreitet sie Angst und Panik und
treibt _gesunde_ Menschen in die Apotheken.

Interessant auch, daß diese Vitamindiskussion ausgerechnet im Kontext mit
der Schweinegrippe ausbricht, denn auch hier haben wir es mit einer bewußt
initialisierten Panik

> Das hat eine ganz katastrophale Wirkung auf eine Bevölkerung, die sich
> hauptsächlich von Supermarktprodukten ernährt.

Daß der sich defizitär ernährt, der vorzugsweise Fertigfutter zu sich
nimmt, ist wohl wahr. Doch auch der tut sich keinen Gefallen, wenn er sich
Vitaminpräparate in hoher Dosierung zuführt, ohne dafür eine medizinische
Indikation zu haben.

Klüger wär’s, er leistet sich eine bessere Küche. Wer täglich gute Nahrung
aufnimmt, nicht immer dasselbe ißt, und auch stets ein Salätchen dazu
verzehrt und/oder ein Stück frisches Obst zu sich nimmt, der hat seinen
Vitaminbedarf gedeckt. Eine Applikation mit Vitaminpräparaten ist unter
dieser Voraussetzung weder sinnvoll noch nützlich, ggf. sogar schädlich.
Aber das schrieb ich schon. Und daß Du das nicht hören willst, das las ich
gerade, aber ich kauf’s Dir nicht ab.

„An apple a day keeps the doctor away!“

(Englisches Sprichwort)

Was mir noch auffällt, wieso taucht diese Diskussion ausgerechnet im
Kontext mit der Schweinegrippe auf?

Auch hier haben wir es doch mit einem merkwürdigen Mißverhältnis zwischen
der angekündigten Panik (mehr als 40.000 Tote!) und der Realität (kaum 30
Tote) zu tun.

Merke: Das Ziel der Pharmaindustrie ist der _kranke_ Mensch, denn am
gesunden Menschen verdient sie nichts. Und weil nunmal nicht jeder Mensch
krank ein kann (und will schonmal gar nicht), erfindet sie unablässig neue
Krankheiten, die es tatsächlich aber gar nicht gibt. In diesen Bereich
gehören zum Beispiel die sogenannte Cellulitis, aber auch die angebliche
unterversorgung mit Vitaminen. Und wenn Dir dazu keine anderen Argumente
einfallen als mir zu unterstellen, keine Ahnung zu haben, dann hast Du keine!


Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)

Und jetzt alle mitsingen!

Kein Schwein steckt sich an,
keine Sau infiziert sich für mich,

Erika Ciesla

unread,
Dec 14, 2009, 9:06:48 AM12/14/09
to
Katja Forster schrieb:

> "Winfried"<w-buechs...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:5fd9d053-6ec8-42a0...@j4g2000yqe.googlegroups.com...

>> Ja, so macht man das als Alternativ"mediziner". Man wirft der
>> Schulmedizin vor, an Symptomen herumzudoktern - und wenn ein Raucher

>> höheren Vit.C-Bedarf hat, dann wirkt man nicht darauf hin, daß er mit
>> dem Rauchen aufhört, sondern haut ihm ein paar Vit.C-Spritzen rein.
>
> Na ja, wenn man sich anschaut, wieviel Ärzte rauchen, ist das kein Wunder.
> Nach meiner Erfahrung wollen auch nur wenige Raucher damit wirklich aufhören
> auch wenn jeder weiß wie schädlich es ist.

Es liegt daran, daß das cerebrale Zentrum für Gefühle vielfach größer ist
als das des Verstands. Man kann auch so sagen: einen Verstand haben wir
zwar, der hat aber nix zu melden.

Das Problem ist die konkrete Wahrnehmung im Augenblick. Nur zu wissen, daß
es schädlich ist, daß zum Beispiel das Risiko für Lungenkrebs und/oder
Herzinfarkt, et cetera, von vielleicht 10 Prozent auf ungefähr 80 Prozent
steigt, reicht nicht. Würden die Raucher aber _unmittelbar_ nach dem Genuß
einer Zigarette mit Krämpfen am Boden liegen und, mit Verlaub, sich
gründlich auskotzen, wäre das Thema sofort erledigt.

Fassen wir zusammen. Der Verstand begreift zwar zeitliche Zusammenhänge,
aber er entscheidet nicht. Entschieden wird viel mehr im Stammhirn, wo die
Gefühle dominieren, und dort gilt allein das Diktat des Augenblicks.


Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)


PS.
Dasselbe gilt auch für die Umweltdiskussion. Die Schäden, die wir
anrichten, schlagen jeweils mit einer Verzögerung von ca. 30 Jahren auf uns
ein. Der Aufwand, etwas dagegen zu tun, schlägt hier und jetzt zu Buche. So
kommt es also, daß jeder weiß was zu tun wäre und es doch keiner tut.

Erika Ciesla

unread,
Dec 14, 2009, 9:21:55 AM12/14/09
to
Matthias Frank schrieb:
> wegzeiger schrieb:


>> Glaubst du wirklich, er hätte sich die Zuwendung der Ärzte und
>> Pflegekräfte damit verdient?
>
> Ich bin nicht religiös aber unsere Gesellschaft basiert


> nicht darauf, dass man sich was verdienen muss.

Bedingungslose zustimmung!

Allerdings ist es meines Erachtens schon erlaubt, darüber nachzudenken, ob
man die Steuern auf Tabak und Alkohol nicht exklussiv für diesen
Personenkreis verwenden soll, damit die, die nicht rauchen und saufen, ein
wenig entlastet werden.

Matthias Frank

unread,
Dec 14, 2009, 9:37:33 AM12/14/09
to
Erika Ciesla schrieb:

> Merke: Das Ziel der Pharmaindustrie ist der _kranke_ Mensch,

Wobei sich hier weder Pharmaindustrie, noch die Esoterik-
Homöopathie-, Bachblüten- oder was auch immer -fraktion
nachstehen. Beide brauchen den lange kranken Mensch, um lange an ihm zu
verdienen.

Die einen impfen und die anderen spritzen hochdosiertes Vitamin C.

MfG
Matthias

Message has been deleted

Erika Ciesla

unread,
Dec 14, 2009, 10:51:55 AM12/14/09
to
Winfried schrieb:

> On 14 Dez., 14:48, Erika Ciesla<dummy@invalid> wrote:


>> In diesen Bereich gehören zum Beispiel die sogenannte Cellulitis, aber
>> auch die angebliche unterversorgung mit Vitaminen.

Oder den Jodmangel!

Ist Dir schonmal aufgefallen, wie viele Sorten von Fertigfutter es gibt,
die mit _jodiertem_ Salz gewüzt sind? Und auch wie viel Salz in den Regalen
jodiert sind? Hier hat die Pharmaindustrie einen vollen Erfolg gelandet:
Das Therapeutikum Jod als Obligatorium in jeder Nahrung!

Tatsache ist aber: Deutschland ist definitiv _kein_ Jodmangelgebiet!

„Süddeutschland“ (in _diesem_ Sinne sind hier Bayern und Österreich
gemeint) war mal ein solches, zu erkennen an den vielen Kröpfen, die es
dort mal gab. Dank moderner Kühltechnik ist es aber auch in diesen
küstenfernen Ländern heute möglich Fisch zu essen (einmal die Woche
reicht), und schon ist der Jodmangel ein _gewesenes_ Problem.

> ...wobei letztere von den Vitalstoffdealern und ihren freiwilligen
> Helfern gerne aufgegriffen wird, obwohl sie doch sonst alles, was die
> Farmafia von sich gibt, für gelogen halten.

Ja nun, daß wir Vitamine brauchen, ist klar! Und daß wir viele Vitamine gar
nicht selbst produzieren können, ist auch bekannt. Also müssen wir Vitamine
aufnehmen, daran führt kein Weg vorbei. Genau hier greift die Werbung
brutal ein und baut uns einen Türken.[1]

> Falls sich aber mal zufällig eine Argumentation pro Vitalstoff und
> Hammerdosen Vitamine daraus ableiten läßt, dann sind die Äußerungen
> hochwillkommen. Und selbst Propagandablättchen der Orthomolekularisten
> mutieren dann ganz schnell zu zitierfähigen Fachzeitschriften.

Ja, und bedenke dabei bitte auch, daß etliche dieser sogenannten
„Fachartikel“ in Wirklichkeit bezahlte Inserate sind, die gar nicht aus der
Redaktion stammen, nie recherchiert worden sind, sondern auf Punkt und
Komma genau von der Pressestelle des Jeweiligen Pharmakonzerns übernommen
werden. Und *DAS* sind dann die „langjährigen Erfahrungen“, auf die sich
unter anderem auch unsere liebe Katja Forster beruft.


Glückauf!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)


[1] „Einen Türken bauen“ oder „etwas türken“ hat übrigens nichts
mit den Türken als solche zu tun! Wohl eher geht dieses geflü-
gelte Wort auf diesen „Schachautomaten“ aus dem 18. Jahrhundert
zurück:

http://www.spiegel.de/img/0,1020,479350,00.jpg

Das staunende Publikum sah hier eine (in osmanischer Tracht
gekleitete!) Puppe, die in geradezu magischer Weise Schach
spielen konnte. Tatsächlich aber verbarg sich in der Truhe
ein kleinwüchsiger Schachmeister, der „den Türken“ über eine
geniale Mechanik fernsteuerte.

Seit dieser Zeit also baut man einen Türken, wenn man etwas
vortäuschten will was gar nicht da ist. Die Türken selbst
können nachweislich nichts dafür, die sind mithin entlastet.

wegzeiger

unread,
Dec 14, 2009, 2:12:30 PM12/14/09
to
Winfried schrieb:
> X-No-archive: Yes

>
> On 14 Dez., 14:48, Erika Ciesla <dummy@invalid> wrote:
>> In diesen Bereich
>> geh�ren zum Beispiel die sogenannte Cellulitis, aber auch die angebliche
>> unterversorgung mit Vitaminen.
>
> ...wobei letztere von den Vitalstoffdealern und ihren freiwilligen
> Helfern gerne aufgegriffen wird, obwohl sie doch sonst alles, was die
> Farmafia von sich gibt, f�r gelogen halten. Falls sich aber mal
> zuf�llig eine Argumentation pro Vitalstoff und Hammerdosen Vitamine
> daraus ableiten l��t, dann sind die �u�erungen hochwillkommen. Und
> selbst Propagandabl�ttchen der Orthomolekularisten mutieren dann ganz
> schnell zu zitierf�higen Fachzeitschriften.
>
> W. B�chsensch�tz


Der Arbeitnehmer einer Pharma-Firma kann es nicht lassen:

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"!

Einfach r�hrend, wie er um seine Arbeitsstelle bem�ht ist.

Matthias Frank

unread,
Dec 14, 2009, 3:00:32 PM12/14/09
to
wegzeiger schrieb:

> Der Arbeitnehmer einer Pharma-Firma kann es nicht lassen:
>
> "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"!

Du nervst. Jetzt bist du endg�ltig im Filter.

Message has been deleted

Reinhard

unread,
Dec 15, 2009, 12:26:28 AM12/15/09
to
On 9 Dez., 13:57, Winfried <w-buechsenschu...@web.de> wrote:

"Heilpraktrickser"

Hallo Roland,
wie geht's?

Diese NG ist ja leider total auf den Hund gekommen....

Aber was die Schweinegrippe betrifft, so kann man sie natürlich wie
jede andere Grippe naturheilkundlich nach UrUromas Rezepten bestens
bekämpfen. Stichwort: Reibebäder und Schwitzpackungen.

Auch hochdosiertes Vitamin C ist nützlich. Ich würde allerdings
täglich eine normaldosierte Multivitaminpille zur Vorbeugung
empfehlen. Angesichts der zunehmenden Resistenzen gegen herkömmliche
Arzneimittel ist das sowieso ratsam.

Gruß
Reinhard

(Ich habe mir mal erlaubt, deinen Text für die Ewigkeit zu erhalten.)

> X-No-archive: Yes
>
> On 9 Dez., 12:55, "Tom Former" <terrafor...@writeme.com> wrote:
>
> > Für alle Vitamingegner und -befürworter die des Englischen mächtig sind:
>
> >http://www.halecliniconline.com/VITAMIN_C_VS_SWINE_FLU.html
>
> >http://www.patrickholford.com/index.php/blog/blogarticle/420/
>
> Wunderbare Referenzen. Die Hale Clinic, die einen bunten Strauß von
> Therapieformen anbietet - wie so mancher deutsche Heilpraktrickser
> auch, und der es nix ausmacht, daß diese Therapieformen teilweise
> völlig konträre Grundlagen und Herangehensweisen haben. Und Patrick
> Holford, der als ungutes Beispiel auf der Quackometer-Seite besonders
> herausgestellt wird. Immerhin hat er einen Studienabschluß - zwar
> weder als Mediziner noch als Ernährungswissenschaftler, sondern als
> Psychologe. Dann hat er noch ein Diplom - von einer von ihm selbst
> gegründeten Organisation verliehen und damit weniger wert als das
> Jodeldiplom der örtlichen VHS.
>
> http://www.quackometer.net/blog/2006/09/quack-word-3-doctor.html
>
> Immer wieder interessant, aus was für trüben Quellen die Impfgegner so
> fischen.
>
> W. Büchsenschütz

Message has been deleted

Roland Rieß

unread,
Dec 15, 2009, 2:39:40 AM12/15/09
to
Erika Ciesla schrieb:

> Matthias Frank schrieb:
>> wegzeiger schrieb:
>
>>> Glaubst du wirklich, er hätte sich die Zuwendung der Ärzte und
>>> Pflegekräfte damit verdient?
>>
>> Ich bin nicht religiös aber unsere Gesellschaft basiert
>> nicht darauf, dass man sich was verdienen muss.
>
> Bedingungslose zustimmung!
>
> Allerdings ist es meines Erachtens schon erlaubt, darüber nachzudenken,
> ob man die Steuern auf Tabak und Alkohol nicht exklussiv für diesen
> Personenkreis verwenden soll, damit die, die nicht rauchen und saufen,
> ein wenig entlastet werden.

Dummerweise haben wir in D keine Zweckbindung der Steuern. Lediglich die
Tabaksteuer wird zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus'
verwendet. Jedenfalls wird das bei jeder Erhöhung behauptet.

Mal eine komisch anmutende Frage:

Spart ein starker Raucher der Krankenkasse nicht sehr viel Geld?
Schließlich stirbt er ja viel eher, als die nichtrauchenden Fettesser ;-)

Gruß
Roland
--
Leben und leben lassen

Diedrich Dirks

unread,
Dec 15, 2009, 12:12:50 PM12/15/09
to
Winfried:

>> Der Arbeitnehmer einer Pharma-Firma kann es nicht lassen:
>

> Wegzeiger, du bist einfach nur ein bedauernswerter Trottel.

Das ist sehr freundlich ausgedr�ckt.

--
Diedrich

X'Post: de.alt.naturheilkunde,de.sci.medizin.misc,de.soc.politik.misc
F'Up2 : de.soc.politik.misc

Matthias Frank

unread,
Dec 15, 2009, 1:33:05 PM12/15/09
to
Reinhard schrieb:

> Auch hochdosiertes Vitamin C ist n�tzlich. Ich w�rde allerdings
> t�glich eine normaldosierte Multivitaminpille zur Vorbeugung
> empfehlen.

Ich w�rde (und tu das auch) t�glich eine Apfel essen.

> Angesichts der zunehmenden Resistenzen gegen herk�mmliche


> Arzneimittel ist das sowieso ratsam.
>

Ach erz�hl.

Reinhard

unread,
Dec 15, 2009, 1:38:28 PM12/15/09
to
On 15 Dez., 08:06, Winfried <w-buechsenschu...@web.de> wrote:
> X-No-archive: Yes

>
> On 15 Dez., 06:26, Reinhard <didadi...@googlemail.com> wrote:
>
> > Diese NG ist ja leider total auf den Hund gekommen....

Hallo Roland :-)
>
> Daran werden vermutlich auch Postings eines Dr.rer.nat. (Physik?
> Chemie?) nichts ändern, der sich als an der Charite beschäftigter
> Mediziner ausgibt.

Ich habe mit der Charite nichts zu tun. Wie kommst du darauf? Du
scheinst mir etwas verwirrt zu sein, mein lieber Roland :)

> > Aber was die Schweinegrippe betrifft, so kann man sie natürlich wie
> > jede andere Grippe naturheilkundlich nach UrUromas Rezepten bestens > > bekämpfen. Stichwort: Reibebäder und Schwitzpackungen.
>

> Aha. Sicher gibt es darüber massenweise Erfolgsberichte, die du uns
> nicht vorenthalten wirst.

Belese dich :-)
Ich würde es ja nochmal schreiben, aber wir beide scheinen ja momentan
die einzigen Verbliebenen der ehemals ruhmreichen Danesen zu sein.

> Vielleicht sollte man auch noch ein paar Ur-s zurückgehen und die
> Schweinegrippe mit der traditionellen und bewährten Drecksapotheke
> behandeln?

Warum nicht die Erfahrungen der alten Medizin nutzen?

> W. Büchsenschütz

Reinhard

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Reinhard

unread,
Dec 16, 2009, 8:05:28 AM12/16/09
to
On 16 Dez., 07:49, Winfried <w-buechsenschu...@web.de> wrote:

> Wohlan!
>
> W. Büchsenschütz

Bis jetzt lese ich hier bloß Spam. Könnte aus der Sudeküche von K&F
stammen. Was meinst du?

Gruß
Reinhard

Message has been deleted

Karl Kraus

unread,
Dec 23, 2009, 5:53:04 AM12/23/09
to
"Katja Forster" schrieb:

> Was du hier schreibst beweist deine Unkenntnis von aktuellen Studien zu
> Vitamin C.

LOL!

[Zit]
Die Chemiefirma Roche suchte 1939 eine M�glichkeit, Vitamin C zu verkaufen.
Sie hatten das Patent f�r die Synthese und der Markt f�r die Indikation
Skorbut war zu klein. Also wurde die C-Hypovitaminose erfunden.[/zit]

http://blog.esowatch.com/index.php?itemid=280

k


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