On 2/9/12 5:28 AM, Ralf . K u s m i e r z wrote:
> begin quoting, mock schrieb:
>
>> Ein Passwort reicht, um eine ganze Liste Passwörter zu übermitteln.
>> Wenn man den Empfänger kennt, z. B. so:
>> Per Telephon: Erinnerst du dich an das Gedicht, welches wir über
>> unsere Lateinlehrerin gemacht haben? Die ersten Buchstaben der ersten
>> 20 Wörter sind das Passwort. (gemeinsames Geheimnis)
>
> Erstens habe ich genügend potentielle Kommunikationspartner, mit denen
> ich nicht gemeinsam in den Kindergarten gegangen bin, und zweitens muß
Das Bremer Schulsystem scheint beeindruckend zu sein. Darf man Latein
heute immer noch direkt nach dem Kindergarten abwählen?
> Teile natürlicher Sprache kommen als Passphrasen schon deswegen nicht
> in Frage, weil es für den potentiellen Angreifer ein Leichtes ist, mal
> testweise seine Bibliothek aus ein paar Millionen "gängiger" möglicher
> Passwords durchzuprobieren.
Das senkt nur die Entropie pro Einheit (Wort), macht also längere frei
erfundene Sätze notwendig.
> Derzeit erzeuge ich für "produktive" Anwendungen 10-20-stellige
> Passwörter mit der Zufall-Funktion von Excel, habe aber nicht die
Zumindest in der Vergangenheit war Excel jetzt nicht unbedingt
brauchb^wzuverlässig, was RNGs angeht, vgl.
http://or.nps.edu/faculty/PaulSanchez/oa4333/handouts/Excel/excel2000.pdf
> Klar kann man Passwörter für Angreifer verschleiern. Aber auch
> wirksam?
Am einfachsten wohl tatsächlich asymmetrisch.
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Ich muss gestehen hier meist nur wahllos auf
Postings antworten zu können ohne sie gelesen zu haben.
(Eckard Blumschein)