Das soll eine Quadrat sein, die senkrechten Linien eine Projektion der
Seiten das Quadrats auf eine Linie. Die gemessenen L�ngen a und b habe
ich, die Gr��e des Quadrats habe ich nicht.
Ich suche jetzt den Winkel, in dem das Quadrat zur Linie liegt. Ein
Gef�hl sagt mir, dass ich einfach arctan(a/b) rechnen kann und eine
�berpr�fung von folgenden Werten:
a/b=1; arctan(1) = 45�
a/b -> oo; arctan(oo) = 90�
a/b -> 0; arctan(0) = 0�
kommt mir sinnvoll vor.
Kann ich das so machen?
Einsatzort ist �brigens ein Roboter, der Kisten suchen und greifen soll.
Sei c die Seitenlänge des Quadrats, x der Winkel. Dann ist
b/c = cos x,
a/c = cos (90° - x) = sin x,
also a/b = sin x / cos x = tan x,
Du hast also recht.
Gruß
Carsten
--
Carsten Schultz (2:38, 33:47)
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fingerprint on my home page.
[...]
> Sei c die Seitenlänge des Quadrats, x der Winkel. Dann ist
>
> b/c = cos x,
> a/c = cos (90° - x) = sin x,
>
> also a/b = sin x / cos x = tan x,
>
> Du hast also recht.
Oder noch einfacher:
Man verschiebt das Quadrat einfach gedanklich ein bißchen nach unten
.
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-------------------
<-----> <-->
a b
Nun erkennt man hierin 2 offensichtlich(?) ähnliche Dreiecke. Beide
Dreiecke enthalten insbesondere die Seiten a und b als Katheten sowie
den gesuchten Winkel.
=> tan(Winkel) = a/b
--
> Eigentlich sollte Brain 1.0 laufen.
gut, dann werde ich mir das morgen mal besorgen...
(...Dialog aus m.p.d.g.w.a.)
> Carsten Schultz schrieb:
>> Christian Stubbs schrieb:
>>> .
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>>> <-----> <-->
>>> a b
>
> [...]
>
>> Sei c die Seitenlänge des Quadrats, x der Winkel. Dann ist
>>
>> b/c = cos x,
>> a/c = cos (90° - x) = sin x,
>>
>> also a/b = sin x / cos x = tan x,
>>
>> Du hast also recht.
>
> Oder noch einfacher:
> Man verschiebt das Quadrat einfach gedanklich ein bißchen nach unten
>
Oder man zieht eine Parallele durch den Spitzpunkt ;-)
Man muss aber nicht alles einfach machen, man darf es auch kompliziert
machen.
(Offensichtlichkeit ist eine subjektive Empfindung)
>
> .
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> / `.
> / `.
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> -------------------
> <-----> <-->
> a b
>
> Nun erkennt man hierin 2 offensichtlich(?) ähnliche Dreiecke.
>
Gleiche Dreiecke.
Die Hypopthenuse ist, als Seite des Quadrats, in beiden Dreiecken gleich
lang und die Winkel sind als Komplement�rwinkel auch gleich. Also haben
wir zwei gleiche Dreiecke.
Also sind die entsprechenden Katheten auch gleich lang.
>
Also haben s�mtliche trigonometrischen Funktionen den gleichen Wert in
beiden Dreiecken. (�hnlichkeit h�tte dazu nat�rlich auch gereicht)
>
Die trig. Funktionen welche die gegebenen Informationen enth�lt sind:
>
tan(alpha) = a/b
>
Und alle damit identische Funktionen.
>
--
Selber denken macht klug.
So weit ich mich erinnere, hießen solche Dreiecke bei mir in der Schule
zueinander kongruent.
> Oder noch einfacher:
> Man verschiebt das Quadrat einfach gedanklich ein bi�chen nach unten
>
> .
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> | `. / |
> -------------------
> <-----> <-->
> a b
>
> Nun erkennt man hierin 2 offensichtlich(?) �hnliche Dreiecke. Beide
> Dreiecke enthalten insbesondere die Seiten a und b als Katheten sowie
> den gesuchten Winkel.
> => tan(Winkel) = a/b
Ja, hier wirds wirklich offensichtlich. Danke an euch alle.
Chris
> Vogel schrieb:
>> Stephan Gerlach <mam9...@studserv.uni-leipzig.de> wrote in
>> news:hgh9dj
>
>> $e4f$02$1...@news.t-online.com:
>>> .
>>> / `.
>>> / `.
>>> / `.
>>> / /| `. / |
>>> | `. / |
>>> | `. / |
>>> -------------------
>>> <-----> <-->
>>> a b
>>>
>>> Nun erkennt man hierin 2 offensichtlich(?) �hhnliche Dreiecke.
>>>
>> Gleiche Dreiecke.
>
> So weit ich mich erinnere, hiessen solche Dreiecke bei mir in der
> Schule zueinander kongruent.
>
Is nicht wahr!
Hast du ein fabelhaftes Ged�chtnis.
Wie hiessen denn bei dir in der Schule "�hhnliche Dreiecke"?
>
So weit ich mich erinnere, ist Mathematik keine Sprachforschung.