Ralf . K u s m i e r z <m...@privacy.invalid> wrote:
> X-No-Archive: Yes
>
> begin quoting, Heiner Veelken schrieb:
>
> > Eventuell Bedarf an den wirklichen Abmessungen?
>
> Kann nicht schaden.
>
> > - Dichtung 1232/1200mm
>
> Also (nur) 6,11E-2 m^2 Dichtungsfl�che (lediglich 16 mm breite
> Dichtungen?).
>
> > - Beh�lterinnendurchmesser 1172mm
>
> Ma�geblich sind die "1200", also 1,13 m^2 freie �ffnung. Das bringt
> Faktor 18,5 gegen�ber der Dichtungsfl�che, entsprechend �ndert sich
> bei der die Fl�chenpressung um 18,5*20 bar = 37 MPa.
Nee, ma�geblich sind schon diese 1172mm
> > Ich rechne jetzt (hoffentlich konservativ) so: Die Schrauben seien
> > relativ lang, mit der Folge, dass die Schraubenkraft konstant bleibt,
> > wenn der Druck "anf�ngt" die Fl�chenpressung von der Dichtung
> > wegzunehmen.
>
> W�rde ich auch so machen.
>
> > Bei 20 bar Innendruck bleiben dann von meiner
> > Fl�chenpressung der Dichtung im Montagezustand von 50N/mm2 noch ca.
> > 15N/mm2 �brig, wenn das Ding mal auf 20 bar aufgepustet sein sollte.
>
> 50 - 37 = 13 als worst case.
>
> > Rechne/�berschlage ich richtig/konservativ?
>
> Wenn Du Dir mit den 20 bar als Spitzendruck sicher sein kannst, dann
> ja - k�nnen noch h�here Druckspitzen vorkommen, dann pustet Di das
> Medium die Dichtung aus dem Flansch.
>
> (Gibt es keine T-f�rmigen Dichtungen, die dann von innen gegen die
> Wand dr�cken?)
>
> Falls sich die Schrauben dehnen, also Flansch + Dichtung nicht als
> "unendlich steif" angenommen werden k�nnen, nimmt die Pressung zwar
> weniger stark ab, aber es besteht theoretisch die Gefahr des
> Aufklaffens eines Spalts, z. B. wenn die Beanspruchung unsymmetrisch
> ist. Das ist auch unsch�n: Die Elastizit�t der Dichtung sollte
> eigentlich nicht in Anspruch genommen werden.
>
>
> Gru� aus Bremen
> Ralf
--
Gruss Heiner