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Zugriff auf Springerlink

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Wolfgang Lorenz

unread,
Oct 3, 2008, 1:14:08 AM10/3/08
to
Hangelt man sich per Google durch die Referenzlisten, die am Ende eines
jeden PDFs stehen, so kommt man �fter mal auf Seiten mit
www.springerlink.com in der URL. Dort sind auch einzelne Kapitel von B�chern
zu haben, die kosten dann aber jeweils 25$.

�ber einen Bbilotheksausweis der Uni Freiburg k�nnen auch Nicht-Studenten
darauf zugreifen, man bekommt dann einen Login-Namen und ein Passwort. Das
geht leider nur f�r Baden-W�rtemberg.

Gibt es auch eine M�glichkeit f�r Bayern, kostenlos an Beitr�ge auf
Springerlink ranzukommen?

--
http://home.arcor.de/w.lorenz65/mlbench
No mercy for the cheaters in machine learning!


Kalle07

unread,
Oct 3, 2008, 1:44:29 AM10/3/08
to
On Oct 3, 7:14 am, "Wolfgang Lorenz" <wl924...@arcor.de> wrote:
> Hangelt man sich per Google durch die Referenzlisten, die am Ende eines
> jeden PDFs stehen, so kommt man öfter mal auf Seiten mitwww.springerlink.comin der URL.
> Dort sind auch einzelne Kapitel von Büchern zu haben, die kosten dann aber jeweils 25$.
Ja, eine Seuche ist das. Im Endeffekt kommts daher, weil viele
Forscher zu faul sind, ihre Publikationen auch noch auf ihre Website
zu stellen. Hat man die passende Subscription nicht, kommt man an den
Artikel nicht heran - ausser man fragt den Autor direkt, die schicken
einem das meistens.

> Gibt es auch eine Möglichkeit für Bayern, kostenlos an Beiträge auf
> Springerlink ranzukommen?
Das LRZ hat fuer die Muenchner Unis ein entsprechendes Abkommen. Wenn
man also an einer der Unis einen Account hat, kann man aus dem
Muenchner Hochschulnetzwerk ueber einen Proxy die Artikel beziehen.
Wie es an anderen bayrischen Unis ist, weiss ich nicht. Aber auch da
fehlt eine Subscription fuer viele IEEE-Journale.

http://www.lrz-muenchen.de/services/netzdienste/proxy/browser-config/

Bzgl. unauffindbarer Paper ist mein Vorgehen ueblicherweise, den
gesamten Titel des Papers nochmal in Google einzugeben (in
Anfuehrungszeichen). Manchmal hat man Glueck und findet eine Kopie auf
der Website der Autoren. Und manchmal findet sich darueber auch ein
neueres Paper, das ersteres zitiert und evtl. auch schon subsummiert
und erweitert. Dann nimmt man halt einfach das. Wenn die Leute partout
nicht zitiert werden wollen, ohne dass man jemandem, der eigentlich
kaum was dafuer tut, Unsummen an Kohle in den Rachen werfen muss...
das geht schon auch - die (Elite-Uni) LMU hatte bis vor wenigen
Monaten noch gar keine Springer-Subscription.

Stephan Lukits

unread,
Oct 3, 2008, 1:53:30 AM10/3/08
to
Wolfgang Lorenz wrote:

> [...]


> Gibt es auch eine M�glichkeit f�r Bayern, kostenlos an Beitr�ge auf
> Springerlink ranzukommen?

Hallo,
vielleicht klappt's über die FernUniversität in Hagen. Ich erinnere mich
dunkel, dass ich über deren Proxy der FU bequem von zu Hause aus das ein
oder andere Paper bei Springer heruntergeladen habe.

http://www.ub.fernuni-hagen.de/

--
Gruß Stephan

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