Nach dem Sieg der Bolschewiki in der Oktoberrevolution 1917 nderte sich
die Situation f r den ehemaligen Zaren nochmals grundlegend. Nikolaus
und seine Familie waren von nun an Gefangene. Im Fr hjahr 1918
verbrachte man sie nach Jekaterinburg, wo sie in der Villa Ipatjew
interniert wurden. Lebensmittel wurden rationiert, die Bewegungsfreiheit
eingeschr nkt und man schottete sie fast komplett von der Au enwelt ab.
Hier wurde die Zarenfamilie am 17. Juli 1918 mit Billigung der
bolschewistischen Partei- und Staatsf hrung von den sie bewachenden
Soldaten erschossen. Die Leichen wurden anschlie end in einem
stillgelegten Schacht abgelegt. Einen Tag darauf wurden zwei der Toten
verbrannt und die anderen in einer als Wegbefestigung getarnten Grube
verscharrt.
Es steht fest, dass Wladimir Iljitsch Lenin als Vorsitzender des Rats
der Volkskommissare (Regierungschef) sowie der damalige Partei- und
Staatschef Swerdlow, Vorsitzender des Sekretariats des Zentralkomitees
der Kommunistischen Partei Russlands (Bolschewiki) und Vorsitzender des
Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees (GZEK), sowie weitere
Mitglieder der Partei- und Staatsf hrung der Erschie ung vorab
zugestimmt haben und sie alle anschlie end billigten.
Die Tscheka brachte die Gefangenen in den Keller des Hauses in einen
eigens hergerichteten Raum. Den Romanows und ihrer Dienerschaft wurde
mitgeteilt, dass sie zu ihrem Schutz in den Keller gebracht w rden, da
es in dieser Nacht zu Schusswechseln in der Stadt kommen k nne. Die
Zarin beschwerte sich beim Kommandanten Jurowski ber den leeren Raum
und bat um zwei St hle. Jurowski lie zwei St hle bringen, auf denen die
Zarin und ihr kranker Sohn Alexei Platz nahmen. Die anderen Anwesenden
wies Jurowski an, sich in zwei Reihen aufzustellen, angeblich f r ein
Foto, das Moskau verlange, weil Ger chte ber ihre Flucht aufgetaucht
seien. Anschlie end f hrte er das Erschie ungskommando herein. Es
bestand aus vier russischen Bolschewiki und sieben ungarischen
Kriegsgefangenen. Jurowski er ffnete dem Zaren, dass die Regierung ihre
Hinrichtung beschlossen h tte und sie erschossen werden w rden.
Der Zar fragte noch: "Was?", dann erschoss ihn Jurowski. Alle anderen
anwesenden Sch tzen schossen daraufhin auf die ihnen vorher zugewiesene
Person. Alexei und drei seiner Schwestern lebten noch und lagen schwer
verletzt am Boden. Da die Kugeln, die auf sie abgefeuert wurden,
abzuprallen schienen, gingen die Sch tzen dazu ber, die Opfer mit dem
Bajonett zu erstechen. Die Bajonette blieben jedoch zum Teil in den
Miedern der M dchen stecken. Die Zarenkinder und die Kammerfrau Anna
Demidowa hatten w hrend der Internierung im Alexanderpalast
Familienschmuck in die Mieder eingen ht oder Kissen mit wertvollem
Inhalt angefertigt. Am Abend der Morde trugen sie diese Mieder und die
Kammerfrau Demidowa versuchte, die Sch sse mit dem Kissen abzuwehren.
Daher dauerte der Vorgang der Ermordung an die zwanzig Minuten, bis auch
der Letzte tot war.
Volksmusik) wrote:
>Nach dem Sieg der Bolschewiki in der Oktoberrevolution 1917 nderte sich
>die Situation f r den ehemaligen Zaren nochmals grundlegend. Nikolaus
>und seine Familie waren von nun an Gefangene. Im Fr hjahr 1918
>verbrachte man sie nach Jekaterinburg, wo sie in der Villa Ipatjew
>interniert wurden. Lebensmittel wurden rationiert, die Bewegungsfreiheit
>eingeschr nkt und man schottete sie fast komplett von der Au enwelt ab.
>Hier wurde die Zarenfamilie am 17. Juli 1918 mit Billigung der
>bolschewistischen Partei- und Staatsf hrung von den sie bewachenden
>Soldaten erschossen. Die Leichen wurden anschlie end in einem
>stillgelegten Schacht abgelegt. Einen Tag darauf wurden zwei der Toten
>verbrannt und die anderen in einer als Wegbefestigung getarnten Grube
>verscharrt.
>Es steht fest, dass Wladimir Iljitsch Lenin als Vorsitzender des Rats
>der Volkskommissare (Regierungschef) sowie der damalige Partei- und
>Staatschef Swerdlow, Vorsitzender des Sekretariats des Zentralkomitees
>der Kommunistischen Partei Russlands (Bolschewiki) und Vorsitzender des
>Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees (GZEK), sowie weitere
>Mitglieder der Partei- und Staatsf hrung der Erschie ung vorab
>zugestimmt haben und sie alle anschlie end billigten.
>Die Tscheka brachte die Gefangenen in den Keller des Hauses in einen
>eigens hergerichteten Raum. Den Romanows und ihrer Dienerschaft wurde
>mitgeteilt, dass sie zu ihrem Schutz in den Keller gebracht w rden, da
>es in dieser Nacht zu Schusswechseln in der Stadt kommen k nne. Die
>Zarin beschwerte sich beim Kommandanten Jurowski ber den leeren Raum
>und bat um zwei St hle. Jurowski lie zwei St hle bringen, auf denen die
>Zarin und ihr kranker Sohn Alexei Platz nahmen. Die anderen Anwesenden
>wies Jurowski an, sich in zwei Reihen aufzustellen, angeblich f r ein
>Foto, das Moskau verlange, weil Ger chte ber ihre Flucht aufgetaucht
>seien. Anschlie end f hrte er das Erschie ungskommando herein. Es
>bestand aus vier russischen Bolschewiki und sieben ungarischen
>Kriegsgefangenen. Jurowski er ffnete dem Zaren, dass die Regierung ihre
>Hinrichtung beschlossen h tte und sie erschossen werden w rden.
>Der Zar fragte noch: "Was?", dann erschoss ihn Jurowski. Alle anderen
>anwesenden Sch tzen schossen daraufhin auf die ihnen vorher zugewiesene
>Person. Alexei und drei seiner Schwestern lebten noch und lagen schwer
>verletzt am Boden. Da die Kugeln, die auf sie abgefeuert wurden,
>abzuprallen schienen, gingen die Sch tzen dazu ber, die Opfer mit dem
>Bajonett zu erstechen. Die Bajonette blieben jedoch zum Teil in den
>Miedern der M dchen stecken. Die Zarenkinder und die Kammerfrau Anna
>Demidowa hatten w hrend der Internierung im Alexanderpalast
>Familienschmuck in die Mieder eingen ht oder Kissen mit wertvollem
>Inhalt angefertigt. Am Abend der Morde trugen sie diese Mieder und die
>Kammerfrau Demidowa versuchte, die Sch sse mit dem Kissen abzuwehren.
>Daher dauerte der Vorgang der Ermordung an die zwanzig Minuten, bis auch
>der Letzte tot war.
Wir hatten einst eine Nachbarin, die war auch so ein
Kommunistenschwein.
"Ihr steht alle schon auf der Liste" hat sie uns zugerufen.
Satan habe sie selig.
>> >Tatsache ist, da die reichste Partei sterreichs Listen f hrt,
>> >welche Personen im Fall der Macht bernahme zu t ten w ren
>> >oder einzusperren.
> Die sis haben ja auch schwer einen an der Klatsche.
> Sieht man nicht nur im de-Usenet ja immer wieder ganz deutlich.
nicht alle sis in einen Topf werfen .... reduziere es auf die paar Rechtsdralligen ....
de.soc.politik.misc = Deutschsprachig und _nicht_ Deutschland
-- Fritz
libert , galit , fraternit
Ironie, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls ausgeschlossen
> Nach dem Sieg der Bolschewiki in der Oktoberrevolution 1917 änderte
> sich die Situation für den ehemaligen Zaren nochmals grundlegend.
So, so, nochmals. Aha!
> Nikolaus und seine Familie waren von nun an Gefangene. Im Frühjahr
> 1918 verbrachte man sie nach Jekaterinburg, wo sie in der Villa
> Ipatjew interniert wurden. Lebensmittel wurden rationiert, die
> Bewegungsfreiheit eingeschränkt und man schottete sie fast komplett
> von der Außenwelt ab.
Wie bei Gefangenen so üblich.
> Hier wurde die Zarenfamilie am 17. Juli 1918 mit Billigung der
> bolschewistischen Partei- und Staatsführung von den sie bewachenden
> Soldaten erschossen.
> Die Tscheka brachte die Gefangenen in den Keller des Hauses in einen
> eigens hergerichteten Raum. Den Romanows und ihrer Dienerschaft wurde
> mitgeteilt, dass sie zu ihrem Schutz in den Keller gebracht würden, da
> es in dieser Nacht zu Schusswechseln in der Stadt kommen könne.
Ach was, den Erschossenen hat man das mitgeteilt?
> Der Zar fragte noch: "Was?", dann erschoss ihn Jurowski.
> > Nach dem Sieg der Bolschewiki in der Oktoberrevolution 1917 änderte
> > sich die Situation für den ehemaligen Zaren nochmals grundlegend.
> So, so, nochmals. Aha!
> > Nikolaus und seine Familie waren von nun an Gefangene. Im Frühjahr
> > 1918 verbrachte man sie nach Jekaterinburg, wo sie in der Villa
> > Ipatjew interniert wurden. Lebensmittel wurden rationiert, die
> > Bewegungsfreiheit eingeschränkt und man schottete sie fast komplett
> > von der Außenwelt ab.
> Wie bei Gefangenen so üblich.
> > Hier wurde die Zarenfamilie am 17. Juli 1918 mit Billigung der
> > bolschewistischen Partei- und Staatsführung von den sie bewachenden
> > Soldaten erschossen.
> > Die Tscheka brachte die Gefangenen in den Keller des Hauses in einen
> > eigens hergerichteten Raum. Den Romanows und ihrer Dienerschaft wurde
> > mitgeteilt, dass sie zu ihrem Schutz in den Keller gebracht würden, da
> > es in dieser Nacht zu Schusswechseln in der Stadt kommen könne.
> Ach was, den Erschossenen hat man das mitgeteilt?
> > Der Zar fragte noch: "Was?", dann erschoss ihn Jurowski.
> Na so "was".
> Ein Schwein weniger!
Aber ja mucky,
wer da nicht Verständnis aufbringt, der hat den Ernst der Situation
wohl nicht ganz begriffen.
> Hier wurde die Zarenfamilie am 17. Juli 1918 mit Billigung der
> bolschewistischen Partei- und Staatsführung von den sie bewachenden
> Soldaten erschossen.
Soll uns nun, deiner Meinung nach, der Zar selbst besonders leid tun?
Benno