> M�glich, aber ohne den von Deutschland initiierten Ersten Weltkrieg
> h�tte es auch keinen Versailler Vertrag gegeben!
Bekanntlich wurde der 1. Weltkrieg von �sterreich-Ungarn ausgel�st,
nicht vom Deutschen Reich! Und als erste �berschritten russische
Truppen die deutschen Grenzen und fielen in Deutschland ein! Soviel zu
Deiner L�ge, die Dir die alliierten Besatzer ins Hirn gebrannt haben.
"Der Krieg begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserkl�rung
�sterreich-Ungarns an Serbien. Am 30.�Juli befahl Russland die
Generalmobilmachung zur Unterst�tzung Serbiens. Daraufhin erkl�rte das
Deutsche Reich als B�ndnispartner �sterreich-Ungarns Russland am
1.�August den Krieg. Am Abend desselben Tages �berschritten russische
Kavallerie-Abteilungen die ostpreu�ische Grenze."
http://de.wikipedia.org/wiki/1._Weltkrieg
GW
>"Der Krieg begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserkl�rung
>�sterreich-Ungarns an Serbien. Am 30. Juli befahl Russland die
>Generalmobilmachung zur Unterst�tzung Serbiens. Daraufhin erkl�rte das
>Deutsche Reich als B�ndnispartner �sterreich-Ungarns Russland am
>1. August den Krieg. Am Abend desselben Tages �berschritten russische
>Kavallerie-Abteilungen die ostpreu�ische Grenze."
>
>http://de.wikipedia.org/wiki/1._Weltkrieg
Warum liest Du nicht in dem von Dir angebotenen Link das, was zu
Beginn steht:
"Der Krieg wurde zun�chst zwischen den Mittelm�chten, dem Deutschen
Reich und �sterreich-Ungarn, auf der einen Seite und den
Entente-M�chten Frankreich, Gro�britannien und Russland sowie Serbien
auf der anderen Seite ausgetragen.
Belgien und Luxemburg waren die ersten Opfer, weil die deutschen
Streitkr�fte ungeachtet deren Neutralit�t nach dem Konzept des
Schlieffenplans einmarschierten."
Deutsche Streitkr�fte haben also bestehende Abkommen ignoriert!
Ok, v�llig schuldlos an diesem Krieg waren die daran Beteiligten nicht
und schon gar nicht so schuldlos, wie die Besitzer des Gelobten
Landes, deren einziger "Fehler" im Vergleich zu dem vorgeblichen
Eigentumsvolkes Gottes darin bestanden h�tte, andern G�ttern geopfert
zu haben, als dem selbstbekennenden S�uglings- und Kindermassenm�rder
aus dem Buch der Widerspr�che und Universalausreden. Warum also sagst
Du nicht, dass dieser Befehlsgeber zum totalen Abschlachten aller
S�uglinge, Kinder Frauen und M�nner von 6 V�lkern anderer Kultur und
Religion (5. Mos. 20, 16-18) ein beschissenes sadistisches Arschloch
gewesen w�re, wenn es diesen von berechnenden Machtmenschen zur
schieren Angsterzeugung konstruiertes Monster geben w�rde?
Peter Zander
[Schlieffenplan]
> Deutsche Streitkr�fte haben also bestehende Abkommen ignoriert!
Wat denn sonst?
Wie willste denn sonst 'nen Krieg gewinnen?
Krieg ist nun mal die Fortf�hrung der Diplomatie und Politik mit anderen
Mitteln
Und nicht nur allein Scharf- und Weitblick sondern auch Gl�ck ist
�brigens 'ne Feldherrngabe.
Tschau!
Der inzwischen zum Bellizisten mutierte Sondermann
--
"Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und l��t andere k�mpfen
f�r seine Sache, der mu� sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt
hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer
den Kampf vermeiden will, denn er wird k�mpfen f�r die Sache des
Feindes, wer f�r seine eigene Sache nicht gek�mpft hat"
[B.B.]
Ausl�ser des Krieges wurde das Attentat des serbischen Studenten Gavrilo
Princip auf den Thronfolger des Habsburger-Reiches, Franz Ferdinand, am
28. Juni 1914. Dieser von serbischen Armeeoffizieren unterst�tzte Mord
zwang die Donau-Monarchie zu Repressalien gegen Serbien und l�ste eine
Kettenreaktion aus.
Die Unterstellung, Kaiser Wilhelm II. oder das Deutsche Reich seien in
der Krise als Kriegstreiber aufgetreten ist abwegig.Der deutsche Kaiser
Wilhelm II. war ausdr�cklich gegen einen Krieg - erst als es ernst wurde
stand er zu seinem B�ndnis mit �sterreich.
http://histor.ws/seppdepp/022.htm
Was du beschreibst sind die Folgen des Attentats.
Erich
> Die Unterstellung, Kaiser Wilhelm II. oder das Deutsche Reich seien in
> der Krise als Kriegstreiber aufgetreten ist abwegig.Der deutsche Kaiser
> Wilhelm II. war ausdrücklich gegen einen Krieg - erst als es ernst wurde
> stand er zu seinem Bündnis mit Österreich.
> http://histor.ws/seppdepp/022.htm
Abwegig ist die Behauptung, Kaiser und Reich seien unschuldig.
<schnipp>
Da das Deutsche Reich an seinem Bündnis mit Österreich festhielt, war
diese Rückendeckung entscheidend für die Kriegserklärung Österreichs an
Serbien am 28. Juli. Bereits beim Kriegsrat vom 8. Dezember 1912 Kaiser
Wilhelms II. mit der militärischen Führungsspitze, hatte der Kaiser
gefordert, dass Österreich gegenüber Serbien „kraftvoll auftreten“
müsse, und dann der Krieg mit Russland unvermeidlich wäre.
<schnapp>
http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg#Kriegsbeginn_.28Julikrise.29
<schnipp>
Da Deutschland den österreichisch-serbischen Krieg gewollt, gewünscht
und gedeckt hat und, im Vertrauen auf die deutsche militärische
Überlegenheit, es im Jahre 1914 bewusst auf einen Konflikt mit Russland
und Frankreich ankommen ließ, trägt die deutsche Reichsführung einen
erheblichen Teil der historischen Verantwortung für den Ausbruch eines
allgemeinen Krieges.
<schnapp>
Der Historiker Fritz Fischer, zitiert nach:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsschulddebatte
Du hast letztens geschrieben:
> Die Unterstellung, Kaiser Wilhelm II. oder das Deutsche Reich seien
> in der Krise als Kriegstreiber aufgetreten ist abwegig.Der deutsche
> Kaiser Wilhelm II. war ausdr�cklich gegen einen Krieg - erst als es
> ernst wurde stand er zu seinem B�ndnis mit �sterreich.
Nach meinem Geschichtsverst�ndnis, hat Willie die ganze Zeit kr�ftig
mit dem S�bel gerasselt und erst in letzter Minute kam ihm die
Erleuchtung was sich da am Horizont zusammen braut. Von da an hat er
sich gegen den Krieg gestellt und alles versucht ihn zu verhindern.
Allerdings, wie wir alle wissen, ohne Erfolg. Die Kriegsmaschinerie
war schon in vollem Gange und er im eigenen Land von der m�chtigen
Milit�rlobby auch schon ziemlich politisch kalt gestellt. Von da an
war er nur noch Marionette des Generalstabes.
Man mu� Wilhelm II. immerhin zugute halten, da� er trotz seines
Dilettantismus und Gro�maules (daf�r war er sehr bekannt), es noch
selbst erkannt hat, da� ein Krieg in eine Katastrophe endet und er
sich redlich um Schadensbegrenzung bem�ht hat, wenn auch leider viel
zu sp�t.
--
Olympia:
http://griechenland.alices-world.de
Woraus schlie�t Du, dass der Kaiser Wilhelm II gegn den Krieg war und erst
sp�ter eine Marionette des Gemeralstabs war ?Vor Kriegsausbruch abgegebenen
Erkl�rungen zum Friedenswillen sollte ma da nicht ber�cksichtigen, meistens
sind es verschleierte Willenserkl�rungen den Krieg zu wollen.Auch die
Nordlandreise kann man nur als politisches T�uschungsman�ver ansehen.
Klaus Lynx