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Schon 1825 gab es fast keine gläubigen protestantischen Pfarrer und Theologiestudenten

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Gerhard Wiese

unread,
Jan 1, 2010, 7:40:57 PM1/1/10
to
Heute sind die evangelischen Pfarrer (und "Pfarrerinnen") meist
Atheisten. Man trifft selten einen gl�ubigen Christen als Pfarrer oder
gar Bischof. Genauso leer wie ihr Geist ist ihre Verk�ndigung von
Gottes Wort. Ihrer harrt eine schreckliche Strafe daf�r, da� sie
Millionen in die H�lle gef�hrt haben (Jakobus 3,1).

Wer glaubt, da� es fr�her mit gl�ubigen Pfarrern besser aussah, der
t�uscht sich. Zwar gab es die gottlose Blasphemie von "Pfarrerinnen"
und "Bisch�finnen" noch nicht, aber auch im 19. Jahrhundert war die
Mehrheit der protestantischen Pfarrerschaft atheistisch. Man wurde
nicht aus Berufung in diesen so wichtigen Beruf gezogen, der eigentlich
die Menschen zu Gott und damit in die Errettung der Seelen ziehen soll,
sondern ging aus unchristlichen Gr�nden den Weg eines Theologiestudiums.

Georg M�ller, der christliche Waisenhausvater von Bristol, der in
seinem Leben nur durch Gebet, ohne Kollekte und ohne je Menschen um
Geld gebeten zu haben, 1,5 Millionen Pfund eingenommen hatte, mit denen
er seine Waisenh�usern in England finanzierte, schrieb in seinem
Tagebuch von 1825 aus seiner Theologiestudienzeit in Halle/Saale:

"Zu jener Zeit waren in Halle 1260 Studenten, von denen etwa 900
Theologie studierten. Alle 900 hatten die Erlaubnis zu predigen, obwohl
ich guten Grund zu der Annahme habe, da� nicht einmal 9 von ihnen den
HERRN f�rchteten."

"Es gab nur wenig M�glichkeiten, das Evangelium zu h�ren. Auch wenn
ich regelm��ig zur Kirche ging, wenn ich nicht selbst zu predigen
hatte, h�rte ich doch nur selten die Wahrheit, denn in der ganzen Stadt
[Halle] gab es keinen erleuchteten Geistlichen. Wenn es dann geschah,
da� ich Dr. Tholuck oder irgendeinen anderen von Gott begnadeten Diener
h�ren konnte, dann erf�llten mich Erwartung und R�ckblick immer wieder
mit Freude."

Aus: Georg M�ller "Und der himmlische Vater ern�hrt sie doch", H�nssler 2009

GW

Roland Franzius

unread,
Jan 2, 2010, 2:55:22 AM1/2/10
to
Gerhard Wiese schrieb:

> "Zu jener Zeit waren in Halle 1260 Studenten, von denen etwa 900
> Theologie studierten. Alle 900 hatten die Erlaubnis zu predigen, obwohl
> ich guten Grund zu der Annahme habe, da� nicht einmal 9 von ihnen den
> HERRN f�rchteten."

Warum sollten sie? Sie hatten schon anderweitig genug zu f�rchten. Es
ist ein Mi�verst�ndnis der besonderen Art, wenn man glaubt, dass Diener
der Staatreligionen vom alten Reich bis hin zu Chamenei oder Ratzinger
gl�ubig seien. Sie sind sowenig pers�nlich religi�s wie Juristen gerecht
oder �rzte gesund sind. Das ist nicht ihre Aufgabe.

--

Roland Franzius

SKP

unread,
Jan 2, 2010, 4:23:07 AM1/2/10
to

"Gerhard Wiese" <gwiese@

> Heute sind die evangelischen Pfarrer (und "Pfarrerinnen") meist Atheisten.

Aus der Sicht erzkatholischer fundamentalistischer Christen, Deiner
Sorte.

> Georg M�ller, der christliche Waisenhausvater von Bristol, der in seinem
> Leben nur durch Gebet, ohne Kollekte und ohne je Menschen um Geld gebeten
> zu haben, 1,5 Millionen Pfund eingenommen hatte, mit denen er seine
> Waisenh�usern in England finanzierte, schrieb in seinem Tagebuch von 1825
> aus seiner Theologiestudienzeit in Halle/Saale:

Wow. Nur durch Gebet.
Wie geht das? Kann man das lernen?
Hat Gott ihm das Geld dann geschenkt?
Wie kann man nur so viel Schwachsinn glauben?
Entweder kam das Geld durch Spenden oder er hat gestohlen.

> "Zu jener Zeit waren in Halle 1260 Studenten, von denen etwa 900 Theologie
> studierten. Alle 900 hatten die Erlaubnis zu predigen, obwohl ich guten
> Grund zu der Annahme habe, da� nicht einmal 9 von ihnen den HERRN
> f�rchteten."

Wieso f�rchten?
Ich denke, Dein Gott ist ein lieber g�tiger Gott?
Wieso muss man den dann f�rchten?
Wenn das die Basis Eures Glaubens ist, dann wundert es nicht, wenn ihr
alle evangelischen Pfaffen f�r Atheisten haltet.

> Aus: Georg M�ller "Und der himmlische Vater ern�hrt sie doch", H�nssler
> 2009

Solche Leute sind nun wirklich keine glaubw�rdige Quelle.
Menschen die den Menschen wei� machen wollen, ihr Geld k�me von Gott.
Warum gibt es dann so viel Armut?
Wir k�nnen den Sozialstaat abschaffen. F�r die Armen sorgt dann Gott.
Nun mache ich Schluss. Ich muss erst einmal f�r eine neue Kaffeemaschine
beten.

K

Peter Zander

unread,
Jan 2, 2010, 4:50:58 AM1/2/10
to
"SKP" <keine...@t-online.de> schrieb am Sat, 2 Jan 2010 10:23:07
+0100:

>"Gerhard Wiese" <gwiese@

[ ]

>Wieso f�rchten?
>Ich denke, Dein Gott ist ein lieber g�tiger Gott?
>Wieso muss man den dann f�rchten?

Der G�tze, an die die Zigfach-Maske Gerhard Wiese mit ihren 70
Maskennamen glaubt, hat nach seiner Meinung das Recht, zehntausende
unschuldige S�uglinge und Kinder der �gypter zu ermorden (2. Mos. 12,
29) oder zu befehlen, auch alle S�uglinge und Kinder von 6 V�lkern
anderer Kultur und Religion total abzuschlachten, nur damit die
religi�sen Vorstellungen deren Eltern nicht die Menschen seines
vorgeblichen Eigentumsvolkes beeinflussen, die einen selbstbekennenden
S�uglings- und Kindermassenm�rder anbeten (5. Mos. 20, 16-18).

Die Perversit�t des Denkens dieser kranken gespaltenen Pers�nlichkeit
geht so weit, dass er unterstellt, dass der Weltverbrecher Hitler von
seinem Sadisteng�tzen legitimiert wurde, seine sadistischen Verbrechen
an Millionen Juden zu begehen, damit dadurch sp�ter die Gr�ndung des
Staates Israel m�glich wird und sich erf�llt, was im Buch Jesaja
prophezeit wird: die Wiedervereinigung der Juden in Jerusalem, um die
Weltmacht des Heiligen Zions Israel zu realisieren, der sich alle
Nationen dienend unterordnen sollten, wenn sie nicht verheert werden
wollten.

Wer aber nicht an den extrem verwirrten religi�sen Eiferer und
nachweislich gescheiterten Weltuntergangs-Propheten Jesus als Sohn
eines selbstbekennenden S�uglings- und Kindermassenm�rder glaubt, der
kommt nach den Prophezeiungen Wieses unweigerlich in die Ewige Pein
des Feuers. Wahrlich, der macht aus dem Forderer der Liebe zu den
Feinden das perverseste Monster - wohl aus lauter Angst, sonst bei
Ungehorsam gegen�ber dem selbstbekennenden S�uglings- und
Kindermassenm�rder die eigenen Kinder auffressen zu m�ssen, wie das in
der Bibel so ausgekotzt wird:

"Und wenn ihr bei alldem mir nicht gehorcht und euch mir
entgegenstellt, dann werde ich mich euch im Grimm entgegenstellen, und
ich meinerseits werde euch z�chtigen wegen eurer S�nden, und zwar
siebenfach. Und ihr werdet das Fleisch eurer S�hne essen, und das
Fleisch eurer T�chter werdet ihr essen." (3. Mos. 26, 27-29)

Peter Zander


klau...@t-online.de

unread,
Jan 2, 2010, 7:26:03 AM1/2/10
to

"SKP" <keine...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hhn3a2$a0m$00$1...@news.t-online.com...


In den Urwsprungsl�ndern wurde und wird der Kaffee immer noch gebr�ht, omme
also nicht mit solchen Luxusgeschichten !!!!
Das mit dem "Sozialstaat" sollte wirklich zum Nachendenken anregen,irgendwie
habe ich das Gef�hrl, sie w�ren im Rahmen der Entwicklung von Freiheit und
Eigfenverantwortung schon sehr flei�g dabe.So etwa in Richtung der
Gesellschaftsverh�ltnisse in "Gottes eigenem Land" wo allerdings nun ein
gef�rbte Kommunist mit Namen Obama die republikanische Freiheit beseitigen
will indem jeder , auch arme Mensch zum Arzt gehen kann.Wenn das bisher etwa
30 Millionen Menshen dort nicht k�nnen ist das einZeichen funktionierender
Eigenverantwortung und Freiheit.Da seien die braven Republikaner davor !Dr.
med Philipp R��ler hat die Demokratie wirklich erkannt, so wie Herr Kubicki
in Schleswig Holstein, der einmal die noch unbedarften Regierenden in
Mecklenburg -Vorpommern f�r ein Millionenhonorar zur Deponie Sch�nbertg
beriet.
Also, hast Du noch einen Wasserkocher ? Der Kaffee duftet dann auch noch gut
und besonders frei.
Gru� Klaus Lynx
Klaus Lynx


Gerhard Wiese

unread,
Jan 2, 2010, 8:14:51 AM1/2/10
to
On 2010-01-02 10:23:07 +0100, "SKP" <keine...@t-online.de> said:

> "Gerhard Wiese" <gwiese@
>
>> Heute sind die evangelischen Pfarrer (und "Pfarrerinnen") meist Atheisten.
>
> Aus der Sicht erzkatholischer fundamentalistischer Christen, Deiner
> Sorte.

Bitte keine Beleidigung! Ich bin kein Katholik! Ich bin Christ! Ein
Katholik betet zur satanischen Himmelsk�nigin, ich bete zu Jesus
Christus.

Betreffs ungl�ubige Pfarrer: Was ist ein Pfarrer anderes als ungl�ubig,
wenn er nicht an Jesus Christus, an Gott, an das Wort Gottes und an den
Himmel glaubt?

>> Georg M�ller, der christliche Waisenhausvater von Bristol, der in
>> seinem Leben nur durch Gebet, ohne Kollekte und ohne je Menschen um
>> Geld gebeten zu haben, 1,5 Millionen Pfund eingenommen hatte, mit denen
>> er seine Waisenh�usern in England finanzierte, schrieb in seinem
>> Tagebuch von 1825 aus seiner Theologiestudienzeit in Halle/Saale:
>
> Wow. Nur durch Gebet.

Ja. Und damalige 1,5 Millionen Pfund sind heute ungef�hr 150-200
Millionen Euro!

> Wie geht das? Kann man das lernen?

Ja, ganz einfach:

LUKAS 11

1Und es begab sich, da� er an einem Ort betete; und als er aufh�rte,
sprach einer seiner J�nger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch
Johannes seine J�nger lehrte! 2Da sprach er zu ihnen: Wenn ihr betet,
so sprechet: Vater, geheiligt werde dein Name! Es komme dein Reich!
3Gib uns t�glich unser n�tiges Brot! 4Und vergib uns unsre S�nden, denn
auch wir vergeben jedem, der uns schuldig ist! Und f�hre uns nicht in
Versuchung! 5Und er sprach zu ihnen: Welcher unter euch h�tte einen
Freund und ginge zu ihm um Mitternacht und spr�che zu ihm: Freund,
leihe mir drei Brote; 6denn mein Freund ist von der Reise zu mir
gekommen, und ich habe ihm nichts vorzusetzen; 7und jener w�rde von
innen antworten und sagen: Mache mir keine M�he! Die T�re ist schon
verschlossen, und meine Kinder sind bei mir im Bett; ich kann nicht
aufstehen und dir geben! 8Ich sage euch: Wenn er auch nicht deswegen
aufstehen und ihm geben wird, weil er sein Freund ist, so wird er doch
um seiner Unversch�mtheit willen aufstehen und ihm geben, soviel er
bedarf. 9Und ich sage euch: Bittet, so wird euch gegeben werden;
suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan werden!
10Denn jeder, der bittet, empf�ngt; und wer sucht, der findet; und wer
anklopft, dem wird aufgetan werden. 11Welcher Vater unter euch wird
seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet? Oder wenn er
ihn um einen Fisch bittet, gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange?
12Oder wenn er um ein Ei bittet, wird er ihm einen Skorpion geben? 13So
nun ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht,
wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist denen geben,
die ihn bitten!

> Hat Gott ihm das Geld dann geschenkt?

Richtig, alles kam von Gott.

> Wie kann man nur so viel Schwachsinn glauben?

Indem man Christ wird und Gott vertraut. Dann versorgt einen Gott.

> Entweder kam das Geld durch Spenden oder er hat gestohlen.

Er betete zu Gott f�r die Dinge, die er f�r seine f�nf Waisenh�user
brauchte, und Gott schenkte es ihm �berreich, indem er die Herzen von
Christen ber�hrte, die Georg M�ller das Geld aus eigener Tasche
schenkten. Nie fragte er Menschen nach Geld.

>> "Zu jener Zeit waren in Halle 1260 Studenten, von denen etwa 900
>> Theologie studierten. Alle 900 hatten die Erlaubnis zu predigen, obwohl
>> ich guten Grund zu der Annahme habe, da� nicht einmal 9 von ihnen den
>> HERRN f�rchteten."
>
> Wieso f�rchten?

Ein allm�chtiger Gott, der Sch�pfer des gesamten Universums, verdient
von uns Gesch�pfen Ehrfucht entgegengebracht zu bekommen.

> Ich denke, Dein Gott ist ein lieber g�tiger Gott?

Das ist er auch.

> Wieso muss man den dann f�rchten?

Er ist der HERR!

> Wenn das die Basis Eures Glaubens ist, dann wundert es nicht, wenn ihr
> alle evangelischen Pfaffen f�r Atheisten haltet.

Wer als Pfarrer nicht an Gott glaubt und demzufolgen jeden Sonntag auf
der Kanzel herunterl�gt, der ist ein Atheist und f�hrt nach Jakobus 3,1
zur H�lle.

>> Aus: Georg M�ller "Und der himmlische Vater ern�hrt sie doch", H�nssler 2009
>
> Solche Leute sind nun wirklich keine glaubw�rdige Quelle.

Sein Werk spricht f�r Georg M�ller. Als er starb hinterlie� er an
pers�nlichen Dingen 60 Pfund, ein paar M�bel und ein paar B�cher. Alle
1,5 Millionen gespendete Pfund waren f�r die Waisenh�user, die Kinder
und ihre Ausbildung ausgegeben worden.

> Menschen die den Menschen wei� machen wollen, ihr Geld k�me von Gott.

Bete um Deine Bed�rfnisse und Gott wird sie Dir erf�llen. Wer nicht
bittet, dem wird auch nicht gegeben.

> Warum gibt es dann so viel Armut?

Wenn die Menschen aufrechte Christen w�ren und beten w�rden, dann g�be
es keine Armut.

> Wir k�nnen den Sozialstaat abschaffen. F�r die Armen sorgt dann Gott.

Richtig, nur g�be es dann keine Armen mehr, wenn Gott f�r sie sorgt.
Aber wen interessiert schon Gott! Lieber unter der Br�cke hausen als an
Gott gl�ubig werden!

GW

Michael Stich

unread,
Jan 2, 2010, 9:18:11 AM1/2/10
to
Gerhard Wiese schrieb:

>
> Indem man Christ wird und Gott vertraut. Dann versorgt einen Gott.

Und was passiert, wenn ich auf Gott vertraue und ich dann trotzdem
verhungere oder erfriere? Dann habe ich wohl zu wenig vertraut oder
gebetet? Oder ist es dann Gottes Wille, dass ich meinen Abgang von
dieser Welt mache?

Wenn allerdings jeder nur noch betet und auf Gott vertrauen w�rde, dann
haben auch diejenigen, die einem die Notwendigkeit einer Religion bzw.
eines Gottes einreden wollen, auch ganz schnell schlechte Karten. Dann
m�ssten sie tats�chlich wieder jede Drecksarbeit selber machen. Denn ICH
vertraue ja auf Gott und bete. Und sonst tu ich nix mehr!

Lasst uns alle M�nche bzw.Nonnen werden. Wir m�ssen ja nur glauben und
beten, sonst nix. Alles andere kommt dann ja von selber. ;-) Und alle,
die dann noch etwas arbeiten sind dann diejenigen, die zu wenig beten
und glauben.

gru�
der micha

Alexander Landau

unread,
Jan 2, 2010, 1:03:52 PM1/2/10
to
"Michael Stich" schrieb
> Gerhard Wiese schrieb:

>> Indem man Christ wird und Gott vertraut. Dann versorgt einen Gott.
>
> Und was passiert, wenn ich auf Gott vertraue und ich dann trotzdem
> verhungere oder erfriere?

Dann liest du hoffentlich noch rechtzeitig in dswc die
Tageslosung, 3.1.10

Kongfusius splicht:
Hilf dil selbst, dann hilft dil Gott!

...und allen ein gesundes Neues.

--
Die Tief ist hei�, die H�h'n sind k�hl
Die Gass ist laut, der Hof ist still.

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