Ich liebe Dolchstöße ins Herz von Nazidiktaturen.
Jedem "Verräter" und "Saboteur" einen Orden bitte.
Gruß
Michael
Worauf willst Du hinaus? Daß wir dann alle jetzt glücklich in einem
Nazideutschland leben würden?
Ciao
> </quote> Verrat in der Normandie
Na hochinteressant. Aber haben wir nicht ganz andere invasionsprobleme
- nach dem motto 'first things first'?
--
No third-world immigration to the western world! Many danes think the
same, see e g
http://www.dendanskeforening.dk/index.asp?id=27 .
Don't surrender, keep on fighting !!!
> </quote> Verrat in der Normandie
> ..
> Erscheinungstermin: 5.4.2007
>
Der Schorsch ist wieder da und er beweist seine Deppentauglichkeit in 5
(fünf) NGs
der Mann schämt sich garnichts.
Oberrießengroßes deppencrossposting durch followUp in einzige
angebrachte NG gesetzt
Die wurden doch von den Alliierten als Erstes zerstört, noch bevor die
Invasion richtig begann. Wagemutige Tiefflieger bombten und fotografierten,
unter grossern Verlusten, und ausserdem hatte man schon früher die Pläne der
Befestigungsanlagen (Blaupausen) ergattert und wußte genau über die
Betonwandstärken und Kaliber der Kanonen bescheid.
Auf 3sat oder arte lief darüber eine Dokumention, irgendwann in den letzten
Monaten.
mfg, NM
> ... Solange das OKW am
> "Ruder" war und das Sagen hatte und Hitler max. ab und zu reinredete,
> ging alles "gut" und es gab keine (nennenswerten) Kriegsverbrechen ...
> (auf beiden Seiten) und Niederlagen*.
Ja, wenn man von einigen kleinen, weniger bedeutenden Verbrechen absieht,
wie z. B. von der Tätigkeit der Einsatzgruppen in Polen.
> Erst gegen mitte/ende 1941, als
> Hitler erst fast ganz und dann völlig das Kommando übernahm - das OKW
> ausschaltete, fing es an mit dem Massenmorden, den Kriegsverbrechen ...
Ja, genau. Z. B. der Erlaß über die Kriegsgerichtsbarkeit im Gebiet
Barbarossa und der Kommissarbefehl - die wurden ja erst lange nach der
direkten Kommandoübernahme durch Hitler erlassen, und natürlich ohne jede
Mitwirkung des OKW und OKH. Die Abzeichnungen auf den Dokumenten sind
zweifellos Fälschungen der Alliierten.
Gruß
Wolfgang
...
> * Abgesehen z.B. vom Luftkrieg über England, wo dank Hitler/Göring
> z.B. gerade zu dem Zeitpunkt der Angriff auf die UK-Luftbasen beendet
> wurde, als diese so geschwächt (30-40% v.H.) wie nie und kurz vor dem
> Kollaps waren.
Das ist nur die halbe Wahrheit. Zu dem Zeitpunkt war die Luftwaffe ebenfalls
an der Grenze der Belastungsfähigkeit. Die verwendeten Flugzeugmuster
zeigten erstmals im realen Einsatz ihre Schwächen. Die mittleren Bomber
konnten nur mit starkem Jagdschutz operieren, da ihre Defensivbewaffnung zu
schwach war. Für diese Aufgabe war eigentlich die Bf-110 vorgesehen
gewesen, ein zweimotoriger, zweisitziger schwerer Jäger (Zerstörer
genannt). Die Bf-110 versagte in dieser Rolle vollständig, weil sie im
Luftkampf den britischen Jagdflugzeugen massiv unterlegen war. Deren Rolle
wurde daraufhin von der BF-109 übernommen, die zwar ein ausgezeichnetes
Jagdflugzeug war, aber eine viel zu geringe Reichweite hatte. In der Folge
ergab sich für die Luftwaffe eine geringere Reichweite der Bomber, wenn man
sie nicht ohne Jagdschutz operieren lassen wollte. Die Sturzkampfbomber
Ju-87 erwiesen sich als nicht sinnvoll einsetzbar, da ihre Flugleistungen
schlecht und die Abwehrbewaffung ein schlechter Witz gegen moderne Jäger
war.
> 1-2 Wochen Angriffe DARAUF mehr hätten das Ende UKs
> bedeutet.
Nein, ganz sicher nicht. Während die Luftwaffe bereits ihre modernste
Technik im Einsatz hatte, war das Fighter Command noch in der Umrüstung von
der Hawker Hurricane auf die Supermarine Spitfire. Letztere war der Bf-109
ein gefährlicher Gegner, und vor allem in geringeren Höhen, sogar
überlegen. Dazu kam, daß die Kämpfe über britischem Festland stattfanden
und damit jeder Abschuss und jede andere Notlandung eines deutschen
Flugzeuges den Verlust der Besatzung bedeutete, während britische Piloten
wieder zur Verfügung standen, wenn sie den Abschuss überlebten (und
wertvolle Erfahrung gesammelt hatten). Dank der funktionierenden
Radarüberwachung (Chain Home) hatte das Fighter Command zudem wichtige
taktische Vorteile und konnte seine Kräfte effektiv einsetzen.
> Danach griff man unsinnigerweise Städte usw. an, was null
> Sinn macht, ohne vorher die gegnerische Luftverteidigung am Boden zu
> haben.
Das war auf den ersten Blick nicht so unsinnig. Man hoffte, daß man damit
das Fighter Command zur "Entscheidungsschlacht" stellen könnte. Die RAF war
dazu übergegangen, ein System von weit verteilten Feldflugplätzen zu
benutzen, um bei durch die Radaraufklärung gemeldeten Angriffen ausweichen
zu können. Damit hatte die Luftwaffe zunehmend Probleme, lohnende Ziele zu
finden.
Die Idee schien sich anfangs zu bestätigen, aber die Verluste der Bomber
stiegen unverhältnismäßig an, da die Bf-109 wegen zu geringer Reichweite
viele ansich aussichtsreiche Luftkämpfe abbrechen mußten, da der Treibstoff
für den Rückflug knapp wurde. Um den Kraftstoffverbrauch der Jäger zu
reduzieren, ging man dann teilweise von der freien Jagd zur engen Deckung
der Bomberverbänder über. Damit gab man aber die Initiative auf und der
Druck auf die Jägerstaffeln des Fighter Command reduzierte sich.
> Auch das hier ist nur eine Analyse der existierenden Vergangenheit.
Da findet man aber z.B. unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Luftschlacht_um_England
http://luftschlacht_um_england.know-library.net
etwas zutreffendere Analysen.
> Natürlich wäre es das Beste gewesen, wenn es überhaupt keinen 2. WK
> gegeben hätte. Sobald es einen Krieg gibt, gibt es immer Verlierer und
> viele unschuldige Tote.
Im Ernst jetzt?
Grüße, Peter
naja, "feste".
> Jedem ,der das Buch kennt wird überzeugend klar,dass wir seit über
> sechzig Jahren total darüber belogen wurden wie die "Befreiung
> Europas " wirklich ablief.
Wieso? War es etwa falsch, daß es da eine Invasion gab?
> Da gab es nichts Erhabenes wenn ,alte Männer in einem Bunker nur mit
> Flammenwerfern verbrannt wurden, weil Ihnen jemand drei Tage vor
> Invasionsbeginn den Grossteil Ihrer Munition abholen liess.
> Einen Krieg beenden ist immer eine gute Sache ,dass aber -ohne dieses
> Ziel zu erreichen -Hunderttausende von den eigenen hohen Offizieren
> willentlich und systematisch auf die Schlachtbank geführt wurden um
> die eigene Niederlage möglichst komplett zu machen kann wohl niemand
> gut finden.
Hätte man den 100.000 Gelegenheit gegeben sich besser zu wehren, wären
wohl noch weiter Millionen gestorben.
Eine Diktatur im Krieg zu sabotieren ist immer richtig.
Ob ich den Soldaten so umbringe, daß ich auf Seiten der anderen auf
ihn schieße oder ob ich ihn durch Hinterhalt kampfunfähig mache.
Wo ist der Unterschied? Hin is hin.
>Georgs Indizienkette dazu ist lückenlos.
> Napoleon schrieb schon , dass die Geschichte die Lüge ist, auf die
> sich die Nachwelt geeinigt hätte-hier ist es halt genauso mit der
> Lügerei vorbei wie seit ein paar Jahren mit der Story vom "Deutschen
> Überfall auf die friedliebenden Sowjetunion ",was ja wohl seit
> Suworows Buch "Der Eisbrecher " niemand mehr behaupten kann.
Das es eine "friedliebende" war behauptet sicher keiner, aber der
"Überfall" hat stattgefunden.
> So einfach ist das !
> Ich empfehle das Buch "Verrat in der Normandie"jedem zum lesen,völlig
> egal wie jeder zum Dritten Reich steht,.
Wozu? Welche Erkenntnis soll man daraus gewinnen?
Das die "Invasoren" Unterstützung hatten? Wen wundert's?
>Es macht mich traurig wie
> damals die Leute behandelt wurden
Watt denn.
Krieg ist nunmal kein Murmelspiel.
Und wer ihn anfängt, braucht sich hinterher nicht beschweren.
>und wie es jetzt vielleicht in
> Afghanstan , Irak ,Libanon wieder passieren könnte.
Blödsinnige Analogie. Was sollte denn da genauso sein?
Gruß
Michael
Ich finde es schon eine Sensation, wenn in ein paar Jahren mal in den
Geschichtsbüchern stehen wird, dass die Amis nur zur Verhinderung der-
angeblich gar nicht existenten -deutschen Atombombe in der Normandie
landen mussten und sie nur mit viel Glück nicht wieder zurück England
schwimmen mussten .Peinlich !
Auch die sogenannte Befreiung Europas war nach " Verrat in der
Normandie "nur durch Sabotage und Verrat der eigenen Herren Offiziere
erfolgreich möglich . Wie peinlich -drum schwieg man solange
darüber.Konnte man denn nicht ehrlich mit unseren Vätern und
Grossvätern fertig werden? Schliesslich hatte man doch eine gewaltige
Materialmacht ! Offensichtlich haben sich unsere Altvorderen - trotz
aller faulen Tricks gegen sie- immer noch recht lange und
erfolgreich gewehrt .
Ist doch völlig klar dass es nach einem Scheitern der Normandie
Invasion zu einem Verständigungsfrieden dern Kriegsgegnern gekommen
wäre, bei dem Millionen Soldaten und Zivilisten auf allen Seiten
geretttet werden können hätten.Es hätte dann auch keine Verteibung
aus den Ostgebieten ,kein Dresden und wohl auch kein Hiroshima und
kein Nagasaki gegeben .
Neuer Name vom Martin Müller?
Welche Drogen führen denn zum totalen Intelligenzverlust?
deppencrossposting durch followUp beendet
einen totalen Scheiß, der besser in d.a.g. aufgehoben ist.
Tja. Das gebot wohl die Fairness, nachdem sich die andere Seite bei
Pearl Harbor eine ähnliche Schlappe geleistet hatte.
<tcv...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1182630707....@k79g2000hse.googlegroups.com...
Echt? Haben die Kriegsparteien Dir das schriftlich gegeben?
Möglicherweise hätte der Krieg auch schlichtweg 10 Jahre länger gedauert
und Europa wäre jetzt russisch.
So. Dann hat das "OKW" wohl auch den Krieg begonnen? Oder hat Hitler
etwa da schon "reingeredet"? Die Geschichte überhaupt mal anzuleiern war
ja schon das erste Verbrechen. Na ja ich weiß nicht, warum man das
überhaupt immer wieder schreiben muss. Und warum hat sich dieser Thread
mittlerweile auf 5 Gruppen ausgedehnt? Langeweile? Sommerloch? Ach nein,
soll bestimmt der erste Weltthread werden.
>
>http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3878472374/infobuch
>
>Das Buch (s. Link) habe ich inzwischen gelesen und muss sagen: Sehr
>lasch und fast nur reine Auslegungen des Autors. Natürlich gab es
>Verrat, da viele höhere Militärs Hitlers schlechte Kriegsführung -
>seit 1941 meist gegen die Pläne des Militärs - natürlich aufgefallen
>war und die Nazis aus guten Gründen viele Feinde, auch im Inneren bei
>den Intellektuellen und Denkern, hatten.
>
>Hier mal kurz zu den Argumenten aus dem Buch:
>
>- Erstens macht der Autor so, als seien lauter kleine Verschwörer am
>falschen Verhalten schuld und erwähnt kaum, dass doch Hitler den
>Oberbefehl hatte und z.B. auch bei der Invasion, wie üblich, völlig
>falsche Entscheidungen fällte. Hitler fällte die Entscheidungen bis
>runter auf die untersten militärischen Ebenen im Kriegsgeschehen,
>nicht die angeblichen Verschwörer! Seit Mitte/Ende 1941 lief zuerst
>sehr viel und dann ALLES über Hitler, womit, wie passend, auch der
>Untergang des Dritten Reiches eingeläutet wurde. Was Hitler nicht
>befahl oder explizit genehmigte fand nicht statt.
>
>Dank Hitler reagierte man nach dem D-Day erst extrem verspätet
>(taktisch) und die ersten Stunden gar nicht. Genau genommen reagierte
>Hitler erst nach über ZWEI WOCHEN (!) nach Invasionsbeginn.
>Hier ein Beispiel: Die ersten Nachrichten über die Invasion liefen bei
>Hitler gegen 3 Uhr am 6. Juni 1944 ein. Gegen 6 Uhr verlangte der
>Oberbefehlshaber West des OKW Rundstedt die Freigabe der OKW-Reserven
>(vier motorisierte bzw. gepanzerte Divisionen!). OHNE, dass darüber
>(von Hitler) Entscheidung getroffen wurde, empfing Hitler lieber den
>ungarischen Ministerpräsidenten General Sztojay zu einer SCHAULAGE
>(inszeniert mit übertrieben guten/vielen deutschen Kräften, üblich bei
>Staatsgästen)! Das steht z.B. nicht in dem Buch, dass das Militär
>sofort, früh um 6 Uhr GERADE ALS DIE LANDUNGEN BEGONNEN HATTEN,
>KORREKT HANDELN wollte und zwar so, wie der Autor im Buch behauptet,
>es vom Militär angeblich gezielt per Verschwörung verhindert wurde.
>Wenn es einen Verschwörer gab, dann war es Hitler... er verhinderte
>das richtige Handeln sofort ab Invasionsbeginn bis spät hinein in die
>Invasion und gerade NICHT das Militär/OKW!
>
snip.......
Nix gegen deine Argumente,
aber es hört sich peinlich an, Hitlers "Fehler" so zu bejammern.
Ach, hätt er doch nicht solche Fehler gemacht,
wie ständen wir heute da!
+++
Militärs wollen immer "korrekt" handeln,
das heißt, ihre Soldaten verheizen. Punktum.
Was wäre gewesen wenn die Militärs korrekt handeln hätten dürfen
und die Invasion tatsächlich abgewehrt worden wäre?
Welchen Vorteil hätten wir heute davon?
w.
>.......
>Darum gaben die Engländer nach dem 20. Juli auch die Namen der
>Verschwörer den Nazis preis:
Eine barbarische Aktion sondergleichen, wohl vom Churchill ausgehend.
Möge er in der Hölle sieden, der blöde Hund.
Ein ungesühntes Verbrechen der Alliierten.
Wie soll man das einordnen?
Als Kriegsverbrechen?
> Sie wollten gerade kein ideologie- und
>nazifreies Deutschland erhalten und taten allen um den Widerstand zu
>schwächen. Offiziell nahm man den dt. Widerstand niemals ernsthaft als
>Gesprächspartner an. Man benutzte ihn z.T. um Deutschland zu schaden,
>jedoch nicht um dem Widerstand zu helfen.
>
Rückblickend, weil 20. Juli mißlang, läßt sich das so interpretieren.
Man hatte sich etwas erwartet, aber danach kam die Bestrafungsaktion
mit der Verlesung der Namen durch die BBC.
Völlig unverständlich und durch nichts zu rechtfertigen.
Was immer Churchill wollte, er war einfach ein Arschloch.
w.
> Eine barbarische Aktion sondergleichen, wohl vom Churchill ausgehend.
> Möge er in der Hölle sieden, der blöde Hund.
alles begann vor 1933;
-
Die Naziförderung aus den USA
Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor
1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in
USA, ausgerüstet war, oder dass das General Motors gehör-
ende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg,
eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Mi-
litärfahrzeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bom-
bardiert wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen
drohte, um solche Fakten über die Faschismusförderung durch
amerikanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein
Blick in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der
Großvater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush
wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht
stand - und sein Vermögen beschlagnahmt
wurde -, ist dort nicht zu finden.
Aus der Familiengeschichte des Bush-Clans bleibt dieses
dunkle Kapitel in der Regel ebenfalls ausgespart, ebenso wie
die Mitgliedschaft im "Skull & Bones"-Geheimorden der Yale-
Universität, dem Prescott, George und George W. Bush ange-
hören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographi-
en allenfalls gestreift wird. Dass es der Bones-Bruder Prescott
Bush und sein Kollege Harriman waren, die nicht nur das Ver-
mögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen
verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den
Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industrie-
branchen investierten, findet sich heutzutage nur in der "Un-
autorisierten Biographie" der Bush-Familie, die gerade des-
wegen, weil ihr die offizielle Autorisierung fehlt, umso besser
belegt und dokumentiert ist (Webster G. Tarpley & Anton
Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography). Denn
unbemerkt blieb aufmerksamen Zeitgenossen das freudige
und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments
nicht. Der US-Botschafter in Deutschland William E. Dodd
bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der
"New York Times":
q: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html
Bei dem ganzen seh ich eigentlich keinerlei rechtliche Fragen. Darum
hab ich jetzt mal willkürlich ein Fuo nach dsg gesetzt!
Kathi (der Hitlerdiskussionen gestohlen bleiben können in einer Rechts-NG)
Hab ich auch übersehen,
sorry
w.
> Stauffenberg war gewiss kein Held sondern feige, sonst h�tte er Hitler erschossen und nicht mit der Bombe Offizierskameraden get�tet.
Ohne jetzt auf den unformatierten und dadurch auch formal fast unlesbaren
Rest einzugehen, nur ein Kommentar zum zitierten Satz:
Ziel des Anschlags war nicht nur die T�tung Hitlers, sondern die
Beseitigung des Regimes, zu dem auch die anwesenden "Kameraden" geh�rten.
Die Bombe war so berechnet, dass sie tats�chlich alle im Raum anwesenden
t�ten sollte. Hitler allein gegen�ber zu treten, war weder f�r Stauffenberg
noch andere der Mitverschworenen m�glich.
Wie bitte sollte Graf Stauffenberg Hitler erschiessen und das auch noch
vorher hinreichend sicherstellen? Durch seine Verletzung in Afrika fehlte
ihm die rechte Hand, zwei Finger der linken und ein Auge, sicher keine
idealen Voraussetzungen f�r ein Attentat. Die Wahl fiel trotzdem auf
Stauffenberg, da er als einziger Zugang zu Hitler hatte und zu einem
Attentat bereit war.
Christoph
3.Nur noch: FallsTh�lmann InHamburg auch Stra�e und Gedenkst�tte) k�nnte es
durchaus irgendwie Tote gegeben habe.Das ist eine Theorie, weil es dazu
keine Praxis und keine Richtlinien der KPD unter Th�lmann gab.Das ist
primitivste Diskussion .Zumndest, wenn man sich auf ein Nivau
des Totenz�hlens begibt d�rfte es allerdings kaum mehr Tote gegeben haben
als in der ersten Zeit nach Hitlers Machtergreifung ,das kann aber niemand
wissen.Deshalb ist so eine Diskussion , wie auch die Zahl von Kriegstoten
sinnlos.Den Krieg hatte in Europa eben Hitler begonnen ohne Zwang und aus
Herrschaftswillen.Das Kaiserreich Japan hatte sich in China bereits mit
seinem Milit�rals nachhaltiger Massen�rder an derchinesischen Bev�lkerung
etabliert.Siehe auch Nanking Massaker.Aber das ist nur ein Beispiel.
Der Rest des Postings ist total historich unsinnig.Ein verwirrtes und
orientierungsloses Denken.Aber dazu hat jeder das Recht.
Klaus Lynx
Lief doch grad eine Dokusoap auf N24 �ber die Sache.
Video endete mit den Erschie�ungen im Bendlerblock.
Soweit so gut.
Was nicht gesagt wurde ist, da� die BBC per Radio die Namen
der Widerst�ndler durchgab. Der Gestapo-M�ller brauchte nur
still dasitzen und mitschreiben. In der Folge wurden dann viele
weitere Personen verhaftet und ermordet von denen die Gestapo
sonst gar nichts gewu�t h�tte.
Die BBC macht sowas nur auf allerh�chsten Befehl.
Diese kriegsverbrecherische Aktion kann also nur von Churchill
selbst angeordnet worden sein. Er wollte die deutschen
F�hrungskr�fte ausschalten weil sie "versagt" hatten
und auf keinen Fall nach dem Krieg irgendwelche
deutschen Mitspieler dulden.
Ich frage, ob wenigstens auf einer einzigen der deutschen
Gedenkst�tten Churchills Anleitung zum Massenmord erw�hnt wird.
3 mal darfste raten!
(Ich rate mal: auf keiner einzigen).
w.
Das ist mir neu und ich bin sehr daran interessiert.Dar�ber fand ich nichts
in der Literatur auch in der aus Gro�britannien nichts.Bitte um Auskunft
wann(An welchem Tag-welche Uhrzeit) BBC das gesendet hatte und wo man den
Text eventuell nachlesen kann.
Klaus Lynx
Ich bitte nochmals um Nachricht, wo ich die genannten Mitteilungen der BBC
nachlesen kann.Bitte Tag und Uhrzeit der Sendung und m�glichst die Quelle
damit ich Suche verk�rzen kann.
Mit freundlichen Gr��en Klaus Lynx
Die nᅵchste Frage wᅵre dann, woher die BBC die Namen ᅵberhaupt gekannt haben soll...
Gruᅵ,
Patrick
Das ist logisch.Aber da der User Wabnig geschrieben hatte es w�re auf
Anweisung des bitischen Regierungschefs Churchill erfolgt, k�nnte das die
Quelle eines Teils der Namen gewesen sein, die m��te er dann an BBC
weitergegeben haben. Ich bin wirklich daran interessert woher diese
Information kam, die der User Wabnig hier mitgeteilt hatte.
Gru� Klaus Lynx
Der User Wabnig h�llt sich zu meiner Frage immer noch in Schweigen.
Bitte nochmals:
An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit kam die Meldung zur Verschw�rung gegen
Hitler in der Sendung bei BBC und wo kann man den Text eventuell
nachlesen.Ich bin wirklich an dieser Information interessiert.Es w�re im
historischen Zusammenhang gesehen wirklich eine wertvolle Information.
KLaus Lynx