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Re: Verrat in der Normandie

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Michael Ceglar

unread,
Jun 15, 2007, 10:31:15 AM6/15/07
to
On 15 Jun., 16:04, Schorsch <bartel...@yahoo.com> wrote:
> </quote> Verrat in der Normandie
> ..
> Erscheinungstermin: 5.4.2007
>
> Kurztext:
>
> In diesem sensationellen Buch befaßt sich Georg mit der dunklen Seite
> der ›Befreiung Europas‹ 1944, nämlich dem Dolchstoß am Atlantikwall,
> und beantwortet die Frage, ob die Angst vor Hitlers Bombe entscheidend
> war.

Ich liebe Dolchstöße ins Herz von Nazidiktaturen.
Jedem "Verräter" und "Saboteur" einen Orden bitte.

Gruß
Michael

Message has been deleted

karl

unread,
Jun 15, 2007, 10:55:29 AM6/15/07
to
Marcel Richter schrieb:
ei gezieltem "Empfang" der Invasoren an den Landungsorten,
> hätte das ganze anderst ausgesehen.
>

Worauf willst Du hinaus? Daß wir dann alle jetzt glücklich in einem

Nazideutschland leben würden?

Ciao

Michael Laudahn eOpposition

unread,
Jun 15, 2007, 11:10:43 AM6/15/07
to
Schorsch schrieb:

> </quote> Verrat in der Normandie

Na hochinteressant. Aber haben wir nicht ganz andere invasionsprobleme
- nach dem motto 'first things first'?

--
No third-world immigration to the western world! Many danes think the
same, see e g

http://www.dendanskeforening.dk/index.asp?id=27 .

Don't surrender, keep on fighting !!!


Matthias Kern

unread,
Jun 15, 2007, 12:58:35 PM6/15/07
to
Schorsch <bart...@yahoo.com> schrieb:

> </quote> Verrat in der Normandie

> ..
> Erscheinungstermin: 5.4.2007
>
Der Schorsch ist wieder da und er beweist seine Deppentauglichkeit in 5
(fünf) NGs


der Mann schämt sich garnichts.


Oberrießengroßes deppencrossposting durch followUp in einzige
angebrachte NG gesetzt

Message has been deleted

Norbert Müller

unread,
Jun 15, 2007, 5:47:36 PM6/15/07
to
Marcel Richter schrieb:
> Interssant ist auch, dass deutsche Radarstationen an der Küste in FR
> (Normandie) die Invasion schon beim Loslegen von England aus
> bemerkten(!),

Die wurden doch von den Alliierten als Erstes zerstört, noch bevor die
Invasion richtig begann. Wagemutige Tiefflieger bombten und fotografierten,
unter grossern Verlusten, und ausserdem hatte man schon früher die Pläne der
Befestigungsanlagen (Blaupausen) ergattert und wußte genau über die
Betonwandstärken und Kaliber der Kanonen bescheid.

Auf 3sat oder arte lief darüber eine Dokumention, irgendwann in den letzten
Monaten.


mfg, NM

Wolfgang Fieg

unread,
Jun 16, 2007, 3:03:26 AM6/16/07
to

"Marcel Richter" <Marcel....@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:lhg573dis4nvpr70p...@4ax.com...

> ... Solange das OKW am
> "Ruder" war und das Sagen hatte und Hitler max. ab und zu reinredete,
> ging alles "gut" und es gab keine (nennenswerten) Kriegsverbrechen ...
> (auf beiden Seiten) und Niederlagen*.

Ja, wenn man von einigen kleinen, weniger bedeutenden Verbrechen absieht,
wie z. B. von der Tätigkeit der Einsatzgruppen in Polen.

> Erst gegen mitte/ende 1941, als
> Hitler erst fast ganz und dann völlig das Kommando übernahm - das OKW
> ausschaltete, fing es an mit dem Massenmorden, den Kriegsverbrechen ...


Ja, genau. Z. B. der Erlaß über die Kriegsgerichtsbarkeit im Gebiet
Barbarossa und der Kommissarbefehl - die wurden ja erst lange nach der
direkten Kommandoübernahme durch Hitler erlassen, und natürlich ohne jede
Mitwirkung des OKW und OKH. Die Abzeichnungen auf den Dokumenten sind
zweifellos Fälschungen der Alliierten.

Gruß

Wolfgang

Peter Huyoff

unread,
Jun 17, 2007, 9:08:30 AM6/17/07
to
Marcel Richter wrote:

...

> * Abgesehen z.B. vom Luftkrieg über England, wo dank Hitler/Göring
> z.B. gerade zu dem Zeitpunkt der Angriff auf die UK-Luftbasen beendet
> wurde, als diese so geschwächt (30-40% v.H.) wie nie und kurz vor dem
> Kollaps waren.

Das ist nur die halbe Wahrheit. Zu dem Zeitpunkt war die Luftwaffe ebenfalls
an der Grenze der Belastungsfähigkeit. Die verwendeten Flugzeugmuster
zeigten erstmals im realen Einsatz ihre Schwächen. Die mittleren Bomber
konnten nur mit starkem Jagdschutz operieren, da ihre Defensivbewaffnung zu
schwach war. Für diese Aufgabe war eigentlich die Bf-110 vorgesehen
gewesen, ein zweimotoriger, zweisitziger schwerer Jäger (Zerstörer
genannt). Die Bf-110 versagte in dieser Rolle vollständig, weil sie im
Luftkampf den britischen Jagdflugzeugen massiv unterlegen war. Deren Rolle
wurde daraufhin von der BF-109 übernommen, die zwar ein ausgezeichnetes
Jagdflugzeug war, aber eine viel zu geringe Reichweite hatte. In der Folge
ergab sich für die Luftwaffe eine geringere Reichweite der Bomber, wenn man
sie nicht ohne Jagdschutz operieren lassen wollte. Die Sturzkampfbomber
Ju-87 erwiesen sich als nicht sinnvoll einsetzbar, da ihre Flugleistungen
schlecht und die Abwehrbewaffung ein schlechter Witz gegen moderne Jäger
war.

> 1-2 Wochen Angriffe DARAUF mehr hätten das Ende UKs
> bedeutet.

Nein, ganz sicher nicht. Während die Luftwaffe bereits ihre modernste
Technik im Einsatz hatte, war das Fighter Command noch in der Umrüstung von
der Hawker Hurricane auf die Supermarine Spitfire. Letztere war der Bf-109
ein gefährlicher Gegner, und vor allem in geringeren Höhen, sogar
überlegen. Dazu kam, daß die Kämpfe über britischem Festland stattfanden
und damit jeder Abschuss und jede andere Notlandung eines deutschen
Flugzeuges den Verlust der Besatzung bedeutete, während britische Piloten
wieder zur Verfügung standen, wenn sie den Abschuss überlebten (und
wertvolle Erfahrung gesammelt hatten). Dank der funktionierenden
Radarüberwachung (Chain Home) hatte das Fighter Command zudem wichtige
taktische Vorteile und konnte seine Kräfte effektiv einsetzen.

> Danach griff man unsinnigerweise Städte usw. an, was null
> Sinn macht, ohne vorher die gegnerische Luftverteidigung am Boden zu
> haben.

Das war auf den ersten Blick nicht so unsinnig. Man hoffte, daß man damit
das Fighter Command zur "Entscheidungsschlacht" stellen könnte. Die RAF war
dazu übergegangen, ein System von weit verteilten Feldflugplätzen zu
benutzen, um bei durch die Radaraufklärung gemeldeten Angriffen ausweichen
zu können. Damit hatte die Luftwaffe zunehmend Probleme, lohnende Ziele zu
finden.

Die Idee schien sich anfangs zu bestätigen, aber die Verluste der Bomber
stiegen unverhältnismäßig an, da die Bf-109 wegen zu geringer Reichweite
viele ansich aussichtsreiche Luftkämpfe abbrechen mußten, da der Treibstoff
für den Rückflug knapp wurde. Um den Kraftstoffverbrauch der Jäger zu
reduzieren, ging man dann teilweise von der freien Jagd zur engen Deckung
der Bomberverbänder über. Damit gab man aber die Initiative auf und der
Druck auf die Jägerstaffeln des Fighter Command reduzierte sich.

> Auch das hier ist nur eine Analyse der existierenden Vergangenheit.

Da findet man aber z.B. unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Luftschlacht_um_England
http://luftschlacht_um_england.know-library.net

etwas zutreffendere Analysen.

> Natürlich wäre es das Beste gewesen, wenn es überhaupt keinen 2. WK
> gegeben hätte. Sobald es einen Krieg gibt, gibt es immer Verlierer und
> viele unschuldige Tote.

Im Ernst jetzt?

Grüße, Peter

tcv...@t-online.de

unread,
Jun 17, 2007, 5:02:21 PM6/17/07
to

Hier redet mit Michael offensichtlich jemand mit , der " Verrat in der
Normandie" gar nicht gelesen hat,aber trotzdem feste kommentiert .
Jedem ,der das Buch kennt wird überzeugend klar,dass wir seit über
sechzig Jahren total darüber belogen wurden wie die "Befreiung
Europas " wirklich ablief.
Da gab es nichts Erhabenes wenn ,alte Männer in einem Bunker nur mit
Flammenwerfern verbrannt wurden, weil Ihnen jemand drei Tage vor
Invasionsbeginn den Grossteil Ihrer Munition abholen liess.
Einen Krieg beenden ist immer eine gute Sache ,dass aber -ohne dieses
Ziel zu erreichen -Hunderttausende von den eigenen hohen Offizieren
willentlich und systematisch auf die Schlachtbank geführt wurden um
die eigene Niederlage möglichst komplett zu machen kann wohl niemand
gut finden.Georgs Indizienkette dazu ist lückenlos.
Napoleon schrieb schon , dass die Geschichte die Lüge ist, auf die
sich die Nachwelt geeinigt hätte-hier ist es halt genauso mit der
Lügerei vorbei wie seit ein paar Jahren mit der Story vom "Deutschen
Überfall auf die friedliebenden Sowjetunion ",was ja wohl seit
Suworows Buch "Der Eisbrecher " niemand mehr behaupten kann.
So einfach ist das !
Ich empfehle das Buch "Verrat in der Normandie"jedem zum lesen,völlig
egal wie jeder zum Dritten Reich steht,.Es macht mich traurig wie
damals die Leute behandelt wurden und wie es jetzt vielleicht in
Afghanstan , Irak ,Libanon wieder passieren könnte.

Michael Ceglar

unread,
Jun 18, 2007, 11:46:23 AM6/18/07
to
On 17 Jun., 23:02, tcv...@t-online.de wrote:
> Hier redet mit Michael offensichtlich jemand mit , der " Verrat in der
> Normandie" gar nicht gelesen hat,aber trotzdem feste kommentiert .

naja, "feste".

> Jedem ,der das Buch kennt wird überzeugend klar,dass wir seit über
> sechzig Jahren total darüber belogen wurden wie die "Befreiung
> Europas " wirklich ablief.

Wieso? War es etwa falsch, daß es da eine Invasion gab?

> Da gab es nichts Erhabenes wenn ,alte Männer in einem Bunker nur mit
> Flammenwerfern verbrannt wurden, weil Ihnen jemand drei Tage vor
> Invasionsbeginn den Grossteil Ihrer Munition abholen liess.
> Einen Krieg beenden ist immer eine gute Sache ,dass aber -ohne dieses
> Ziel zu erreichen -Hunderttausende von den eigenen hohen Offizieren
> willentlich und systematisch auf die Schlachtbank geführt wurden um
> die eigene Niederlage möglichst komplett zu machen kann wohl niemand
> gut finden.

Hätte man den 100.000 Gelegenheit gegeben sich besser zu wehren, wären
wohl noch weiter Millionen gestorben.
Eine Diktatur im Krieg zu sabotieren ist immer richtig.
Ob ich den Soldaten so umbringe, daß ich auf Seiten der anderen auf
ihn schieße oder ob ich ihn durch Hinterhalt kampfunfähig mache.
Wo ist der Unterschied? Hin is hin.

>Georgs Indizienkette dazu ist lückenlos.
> Napoleon schrieb schon , dass die Geschichte die Lüge ist, auf die
> sich die Nachwelt geeinigt hätte-hier ist es halt genauso mit der
> Lügerei vorbei wie seit ein paar Jahren mit der Story vom "Deutschen
> Überfall auf die friedliebenden Sowjetunion ",was ja wohl seit
> Suworows Buch "Der Eisbrecher " niemand mehr behaupten kann.

Das es eine "friedliebende" war behauptet sicher keiner, aber der
"Überfall" hat stattgefunden.

> So einfach ist das !
> Ich empfehle das Buch "Verrat in der Normandie"jedem zum lesen,völlig
> egal wie jeder zum Dritten Reich steht,.

Wozu? Welche Erkenntnis soll man daraus gewinnen?
Das die "Invasoren" Unterstützung hatten? Wen wundert's?

>Es macht mich traurig wie
> damals die Leute behandelt wurden

Watt denn.
Krieg ist nunmal kein Murmelspiel.
Und wer ihn anfängt, braucht sich hinterher nicht beschweren.

>und wie es jetzt vielleicht in
> Afghanstan , Irak ,Libanon wieder passieren könnte.

Blödsinnige Analogie. Was sollte denn da genauso sein?

Gruß
Michael

tcv...@t-online.de

unread,
Jun 23, 2007, 4:31:47 PM6/23/07
to

Wahrheit erkennt man daran,dass sie weh tut !

Ich finde es schon eine Sensation, wenn in ein paar Jahren mal in den
Geschichtsbüchern stehen wird, dass die Amis nur zur Verhinderung der-
angeblich gar nicht existenten -deutschen Atombombe in der Normandie
landen mussten und sie nur mit viel Glück nicht wieder zurück England
schwimmen mussten .Peinlich !
Auch die sogenannte Befreiung Europas war nach " Verrat in der
Normandie "nur durch Sabotage und Verrat der eigenen Herren Offiziere
erfolgreich möglich . Wie peinlich -drum schwieg man solange
darüber.Konnte man denn nicht ehrlich mit unseren Vätern und
Grossvätern fertig werden? Schliesslich hatte man doch eine gewaltige
Materialmacht ! Offensichtlich haben sich unsere Altvorderen - trotz
aller faulen Tricks gegen sie- immer noch recht lange und
erfolgreich gewehrt .

Ist doch völlig klar dass es nach einem Scheitern der Normandie
Invasion zu einem Verständigungsfrieden dern Kriegsgegnern gekommen
wäre, bei dem Millionen Soldaten und Zivilisten auf allen Seiten
geretttet werden können hätten.Es hätte dann auch keine Verteibung
aus den Ostgebieten ,kein Dresden und wohl auch kein Hiroshima und
kein Nagasaki gegeben .

Matthias Kern

unread,
Jun 23, 2007, 4:35:46 PM6/23/07
to
tcv...@t-online.de schrieb:

Neuer Name vom Martin Müller?

Welche Drogen führen denn zum totalen Intelligenzverlust?


deppencrossposting durch followUp beendet

Mike Horn

unread,
Jun 23, 2007, 4:43:06 PM6/23/07
to
On Sat, 23 Jun 2007 13:31:47 -0700, tcv...@t-online.de wrote:


einen totalen Scheiß, der besser in d.a.g. aufgehoben ist.

Tobias Barth

unread,
Jun 23, 2007, 5:00:41 PM6/23/07
to
Marcel Richter schrieb:
> Interssant ist auch, dass deutsche Radarstationen an der Küste in FR
> (Normandie) die Invasion schon beim Loslegen von England aus
> bemerkten(!), diese Meldung kam aber nie beim OKW oder sonstigen
> Stellen des deutschen Militärs an.

Tja. Das gebot wohl die Fairness, nachdem sich die andere Seite bei
Pearl Harbor eine ähnliche Schlappe geleistet hatte.

Mirko Mielte

unread,
Jun 23, 2007, 5:01:06 PM6/23/07
to
Danke für den Beitrag. Hatte heute noch nicht gelacht. ;o)

<tcv...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1182630707....@k79g2000hse.googlegroups.com...

Tobias Barth

unread,
Jun 23, 2007, 4:59:40 PM6/23/07
to
> Ist doch völlig klar dass es nach einem Scheitern der Normandie
> Invasion zu einem Verständigungsfrieden dern Kriegsgegnern gekommen
> wäre

Echt? Haben die Kriegsparteien Dir das schriftlich gegeben?
Möglicherweise hätte der Krieg auch schlichtweg 10 Jahre länger gedauert
und Europa wäre jetzt russisch.

Tobias Barth

unread,
Jun 23, 2007, 5:04:54 PM6/23/07
to
Marcel Richter schrieb:
> Das war eine rein militär-strategische Aussage. Ich bin gegen die
> Nazis. Wenn überhaupt, dann bin ich - im Kontext der Analyse der
> Ereignisse - für den Staat und z.B. das OKW damals. Solange das OKW am

> "Ruder" war und das Sagen hatte und Hitler max. ab und zu reinredete,
> ging alles "gut" und es gab keine (nennenswerten) Kriegsverbrechen
> (auf beiden Seiten) und Niederlagen*.

So. Dann hat das "OKW" wohl auch den Krieg begonnen? Oder hat Hitler
etwa da schon "reingeredet"? Die Geschichte überhaupt mal anzuleiern war
ja schon das erste Verbrechen. Na ja ich weiß nicht, warum man das
überhaupt immer wieder schreiben muss. Und warum hat sich dieser Thread
mittlerweile auf 5 Gruppen ausgedehnt? Langeweile? Sommerloch? Ach nein,
soll bestimmt der erste Weltthread werden.

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Helmut Wabnig

unread,
Dec 17, 2007, 1:25:43 PM12/17/07
to
On Mon, 17 Dec 2007 19:04:08 +0100, Marcel Richter
<Marcel....@web.de> wrote:

>
>http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3878472374/infobuch
>
>Das Buch (s. Link) habe ich inzwischen gelesen und muss sagen: Sehr
>lasch und fast nur reine Auslegungen des Autors. Natürlich gab es
>Verrat, da viele höhere Militärs Hitlers schlechte Kriegsführung -
>seit 1941 meist gegen die Pläne des Militärs - natürlich aufgefallen
>war und die Nazis aus guten Gründen viele Feinde, auch im Inneren bei
>den Intellektuellen und Denkern, hatten.
>
>Hier mal kurz zu den Argumenten aus dem Buch:
>
>- Erstens macht der Autor so, als seien lauter kleine Verschwörer am
>falschen Verhalten schuld und erwähnt kaum, dass doch Hitler den
>Oberbefehl hatte und z.B. auch bei der Invasion, wie üblich, völlig
>falsche Entscheidungen fällte. Hitler fällte die Entscheidungen bis
>runter auf die untersten militärischen Ebenen im Kriegsgeschehen,
>nicht die angeblichen Verschwörer! Seit Mitte/Ende 1941 lief zuerst
>sehr viel und dann ALLES über Hitler, womit, wie passend, auch der
>Untergang des Dritten Reiches eingeläutet wurde. Was Hitler nicht
>befahl oder explizit genehmigte fand nicht statt.
>
>Dank Hitler reagierte man nach dem D-Day erst extrem verspätet
>(taktisch) und die ersten Stunden gar nicht. Genau genommen reagierte
>Hitler erst nach über ZWEI WOCHEN (!) nach Invasionsbeginn.
>Hier ein Beispiel: Die ersten Nachrichten über die Invasion liefen bei
>Hitler gegen 3 Uhr am 6. Juni 1944 ein. Gegen 6 Uhr verlangte der
>Oberbefehlshaber West des OKW Rundstedt die Freigabe der OKW-Reserven
>(vier motorisierte bzw. gepanzerte Divisionen!). OHNE, dass darüber
>(von Hitler) Entscheidung getroffen wurde, empfing Hitler lieber den
>ungarischen Ministerpräsidenten General Sztojay zu einer SCHAULAGE
>(inszeniert mit übertrieben guten/vielen deutschen Kräften, üblich bei
>Staatsgästen)! Das steht z.B. nicht in dem Buch, dass das Militär
>sofort, früh um 6 Uhr GERADE ALS DIE LANDUNGEN BEGONNEN HATTEN,
>KORREKT HANDELN wollte und zwar so, wie der Autor im Buch behauptet,
>es vom Militär angeblich gezielt per Verschwörung verhindert wurde.
>Wenn es einen Verschwörer gab, dann war es Hitler... er verhinderte
>das richtige Handeln sofort ab Invasionsbeginn bis spät hinein in die
>Invasion und gerade NICHT das Militär/OKW!
>
snip.......

Nix gegen deine Argumente,
aber es hört sich peinlich an, Hitlers "Fehler" so zu bejammern.

Ach, hätt er doch nicht solche Fehler gemacht,
wie ständen wir heute da!
+++
Militärs wollen immer "korrekt" handeln,
das heißt, ihre Soldaten verheizen. Punktum.

Was wäre gewesen wenn die Militärs korrekt handeln hätten dürfen
und die Invasion tatsächlich abgewehrt worden wäre?

Welchen Vorteil hätten wir heute davon?

w.

Message has been deleted

Helmut Wabnig

unread,
Dec 17, 2007, 5:13:54 PM12/17/07
to
On Mon, 17 Dec 2007 22:50:26 +0100, Marcel Richter
<Marcel....@web.de> wrote:


>.......
>Darum gaben die Engländer nach dem 20. Juli auch die Namen der
>Verschwörer den Nazis preis:

Eine barbarische Aktion sondergleichen, wohl vom Churchill ausgehend.
Möge er in der Hölle sieden, der blöde Hund.

Ein ungesühntes Verbrechen der Alliierten.
Wie soll man das einordnen?
Als Kriegsverbrechen?

> Sie wollten gerade kein ideologie- und
>nazifreies Deutschland erhalten und taten allen um den Widerstand zu
>schwächen. Offiziell nahm man den dt. Widerstand niemals ernsthaft als
>Gesprächspartner an. Man benutzte ihn z.T. um Deutschland zu schaden,
>jedoch nicht um dem Widerstand zu helfen.
>

Rückblickend, weil 20. Juli mißlang, läßt sich das so interpretieren.
Man hatte sich etwas erwartet, aber danach kam die Bestrafungsaktion
mit der Verlesung der Namen durch die BBC.

Völlig unverständlich und durch nichts zu rechtfertigen.
Was immer Churchill wollte, er war einfach ein Arschloch.


w.

PauLafarge

unread,
Dec 18, 2007, 2:40:02 AM12/18/07
to
Helmut Wabnig <hwabnig@ .- --- -. DOT .- t> wrote
news:pjsdm3ll5jrvuefof...@4ax.com...

> On Mon, 17 Dec 2007 22:50:26 +0100, Marcel Richter
> <Marcel....@web.de> wrote:
>>.......
>>Darum gaben die Engländer nach dem 20. Juli auch die Namen der
>>Verschwörer den Nazis preis:

> Eine barbarische Aktion sondergleichen, wohl vom Churchill ausgehend.
> Möge er in der Hölle sieden, der blöde Hund.

alles begann vor 1933;
-
Die Naziförderung aus den USA

Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor
1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in
USA, ausgerüstet war, oder dass das General Motors gehör-
ende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg,
eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Mi-
litärfahrzeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bom-
bardiert wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen
drohte, um solche Fakten über die Faschismusförderung durch
amerikanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein
Blick in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der
Großvater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush
wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht
stand - und sein Vermögen beschlagnahmt
wurde -, ist dort nicht zu finden.

Aus der Familiengeschichte des Bush-Clans bleibt dieses
dunkle Kapitel in der Regel ebenfalls ausgespart, ebenso wie
die Mitgliedschaft im "Skull & Bones"-Geheimorden der Yale-
Universität, dem Prescott, George und George W. Bush ange-
hören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographi-
en allenfalls gestreift wird. Dass es der Bones-Bruder Prescott
Bush und sein Kollege Harriman waren, die nicht nur das Ver-
mögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen
verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den
Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industrie-
branchen investierten, findet sich heutzutage nur in der "Un-
autorisierten Biographie" der Bush-Familie, die gerade des-
wegen, weil ihr die offizielle Autorisierung fehlt, umso besser
belegt und dokumentiert ist (Webster G. Tarpley & Anton
Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography). Denn
unbemerkt blieb aufmerksamen Zeitgenossen das freudige
und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments
nicht. Der US-Botschafter in Deutschland William E. Dodd
bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der
"New York Times":
q: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html

Katharina Fuhrmann

unread,
Dec 18, 2007, 7:28:02 AM12/18/07
to
Marcel Richter schrieb:
> Am Mon, 17 Dec 2007 19:25:43 +0100 schrieb Helmut Wabnig <hwabnig@ .-
> --- -. DOT .- t>:

>
>> Nix gegen deine Argumente,
>> aber es hört sich peinlich an, Hitlers "Fehler" so zu bejammern.
>
> Ich bejammere sie keineswegs, stelle sie nur deutlich dar. Das ist ein

Bei dem ganzen seh ich eigentlich keinerlei rechtliche Fragen. Darum
hab ich jetzt mal willkürlich ein Fuo nach dsg gesetzt!

Kathi (der Hitlerdiskussionen gestohlen bleiben können in einer Rechts-NG)

Helmut Wabnig

unread,
Dec 18, 2007, 7:39:03 AM12/18/07
to

Hab ich auch übersehen,
sorry
w.

Manfred Laibach

unread,
Jan 5, 2010, 5:20:45 AM1/5/10
to
Neben vielen richtigen Bewertungen wird doch wieder der Autor in die ,,Rechte Ecke" abgeschoben, wie es der Zeitgeist befiehlt- Schade, denn so wird eine echte Diskussion unmöglich. Mein Vater war einer der ersten die in der Nacht der Invasion mit den Amerikanern im Kampfe stand. Er war bei der 6. Fallschirmdivision und hat vieles in dem Buch erwähnte bestätigt. Es ist Mode geworden die Generalität als heimliche Widerständler und von der Allmacht Hitlers erdrückt darzustellen - was am Beispiel Rommels, der oft eigenmächtig entgegen den Führerbefehlen handelte und dieses Hitler nachträglich gut hies. Es gab in der Wehrmacht viele ,,Rommels" die eben ein Rückgrat hatten, denn der ,,Widerstandsgeist in Teilen des Offizierskorps erwachte erst als es in riesen Schritten rückwärts ging. Stauffenberg war gewiss kein Held sondern feige, sonst hätte er Hitler erschossen und nicht mit der Bombe Offizierskameraden getötet. Auch hatte Hitler die Invasion in der Normandie erwartet und nicht, wie heute dargestellt am ,,Pas de Calais". Das der Krieg militärisch nicht zu gewinnen war, war Hitler vollkommen klar, er wollte die Alliierten in eine Lage bringen, daß Ihre Verluste vom Volk nicht mehr akzeptiert werden. Er hatte die Konfrontation mit der USA zu vermeiden versucht, aber Roosevelt hat nicht zuletzt mit dem ,,Klapperschlangenbefehl" eine Eskalation bis ans Unerträgliche der Spannungen mit dem Deutschem Reich und diversem Ultimaten an Japan an einen Krieg mit den Achsenmächten hingearbeitet.Die Erprobung und der Einsatz der Atombombe gegen Japan konnte erst erfolgen als die USA die dazu notwendige Menge Plutonium, mit ihren Erzeugern und dem Wissen einer ganzen Nation über den großen Teich transferiert hatten. Ich sehe in dem Buch ,, Verrat in der Normandie" eher einen Denkanstoß als eine eherne Wahrheit. Wieviel idiotisches wurde über das dritte Reich bis heute propagiert(geheime Basis ,,Neuschwabenland" und mitlerweile auch für wahr gehalten, wie der ,,Lebensborn" als ,,Rassezuchtanstalt" usw. Auch passen Ihre verwendeten Worte wie ,,Machtwahn", wenn es um Hitler geht gefallen mir nicht. Wie machtbesessen waren denn Roosevelt, Stalin oder Churchill? In Potsdam sprach Stalin noch von 7 500 000 toten Sowjetbürgern, doch dann hat man gleich die Chance genutzt, die von eigenen Schergen umgebrachten dazu zu rechnen und kam dann auf 25 000 000 toten.Wir sind ja heute soweit, das die deutschen Opfer nach unten und die der anderen nach oben korrigiert werden, was am Beispiel Dresdens offensichtlich ist.In der Schule habe ich noch die Zahl von 200000 - 500000 gelernt und jetzt sollen es nur noch ~ 25000 sein? Es ist wichtig, das wir uns mit der Geschichte auseinandersetzen aber es darf niemals ein ,,Denkverbot" darüber geben, denn sonst ist man ganz schnell wieder da wo wir alle wohl kaum wieder hin möchten, denn wie heute wieder die diktatorische DDR verklärt wird. Widerständlern wie den Pfarrer Oskar Brüsewitz wird nicht mal eine Straße gewidmet, wogegen sich Thälmann, Zetkin und Pieck Strassen in allen ex-DDR Bundesländer tummeln. Wieviele ermordete Deutsche hätte es wohl gegeben, wenn 1933 der Reichskanzler Thälmann wäre?
Bin jetzt etwas von der Buchbesprechung abgewichen, glaube aber dieses im Interesse einer demokratischen Meinunsbildung vertreten zu können.

Christoph Kaemper

unread,
Jan 5, 2010, 6:33:46 AM1/5/10
to
Am Tue, 5 Jan 2010 04:20:45 -0600 schrieb Manfred Laibach:

> Stauffenberg war gewiss kein Held sondern feige, sonst h�tte er Hitler erschossen und nicht mit der Bombe Offizierskameraden get�tet.

Ohne jetzt auf den unformatierten und dadurch auch formal fast unlesbaren
Rest einzugehen, nur ein Kommentar zum zitierten Satz:

Ziel des Anschlags war nicht nur die T�tung Hitlers, sondern die
Beseitigung des Regimes, zu dem auch die anwesenden "Kameraden" geh�rten.
Die Bombe war so berechnet, dass sie tats�chlich alle im Raum anwesenden
t�ten sollte. Hitler allein gegen�ber zu treten, war weder f�r Stauffenberg
noch andere der Mitverschworenen m�glich.

Wie bitte sollte Graf Stauffenberg Hitler erschiessen und das auch noch
vorher hinreichend sicherstellen? Durch seine Verletzung in Afrika fehlte
ihm die rechte Hand, zwei Finger der linken und ein Auge, sicher keine
idealen Voraussetzungen f�r ein Attentat. Die Wahl fiel trotzdem auf
Stauffenberg, da er als einziger Zugang zu Hitler hatte und zu einem
Attentat bereit war.

Christoph


klau...@t-online.de

unread,
Jan 5, 2010, 9:15:46 AM1/5/10
to

"Manfred Laibach" <elmos...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:56df62eaeaa34f44...@newspe.com...

Neben vielen richtigen Bewertungen wird doch wieder der Autor in die
,,Rechte Ecke" abgeschoben, wie es der Zeitgeist befiehlt- Schade, denn so
wird eine echte Diskussion unm�glich.
<snip> da im Originalposting lesbar.
Richtig ist es, auch gegen den sogenannten "Zeitgeist" Argumente vorzutragen
und in den Mittelpunkt einer Diskussion zu stellen.Historisch
belegte Tatsachen soltten dabei gegen diffusen Verrats und
Verschw�rungstheorien den Vorrang haben.
Nur einmal dazu einige Punkte:
1.Hitler hatte wohl tats�chlei einmal gesagt, dass die erwartete Landung in
der nOrmandie erfolgen w�rde.Einer der Einf�lle Hitlers die sich sp�ter
auch bewahrheiteten.Er hatte viele Einf�lle. Die Ausrichtung der deutschen
Streitkr�fte auf die Abwehr in der Normandie befahl er �ber das OKW
jedoch nicht.Im Gegenteil, er konzentrierte mit gewissen Einsichten die
operativen Hauptkr�fte der Panzerdivisionen im Hinterland in Frankreich,
mehr in Richtung Abwehr Pas de Calais im Gro�raum Paris.Es waren die
12.SS-Panzerdivision und die Panzer Lehrdivision die seine pers�nliche
Genemigung bracuhte um in einem Kampfgebiet an der franz�sichen K�ste
eingesetzt zu werden.Das zeigt, dass Hitler keinesfalls ernsthafter an die
Normandie als Invasionsgebiet glaubte.
2.Richtig ist es, dass er nach gelungener Landung und Ausbruch aus dem
Landungsraum die Aktivit�ten der Gruppe der Hitlergegner konkreter wurden
und in die Vorbereitung des Attentates in Rastenburg m�ndeten.
Widerstand im Milit�r hat es in einigen Bereichen schon l�nger gegeben,in
unterschiedlicher Form. Das die Gruppe um Stauffenberg u.a.. Milit�rs
/Politiker das Attentat im Juli 44 durchf�hrte lag wohl tats�chlich an den
Zeitl�uften.Man k�nnte sagen, es war klar das das Spiel wieder verloren
war.Die Motve dieser Gruppe,Ziele und Verhaltensweisen waren
unterschiedlich.Neben der Beseitigung der Herrschaft der Hitlergruppe war
politisch eine Verhandlungsfrieden und ein neuer Staat Deutschand als eine
Art St�ndestaat vorgesehen.Mit modernerer Demokratie hatte das recht wenig
zu tun.Ein Attentat kann nur so und durch die/denjenigen durchgef�hrt
werden, die das auch k�nnen.Rastenburg war kein Taubenschlag und Hitlers
Tage mit den Leuten die ihn sprechen konnten war genau geplant.Zuang hatte
der schwer kriegbesch�digte Offizier Stauffenberg, der eben nicht schie�en
konnte, auch nicht nach Hitlers Tod dann noch andere
Besprechungsteilnehmer.So etwas zu verlangen ist unsinnig und irreal

3.Nur noch: FallsTh�lmann InHamburg auch Stra�e und Gedenkst�tte) k�nnte es
durchaus irgendwie Tote gegeben habe.Das ist eine Theorie, weil es dazu
keine Praxis und keine Richtlinien der KPD unter Th�lmann gab.Das ist
primitivste Diskussion .Zumndest, wenn man sich auf ein Nivau
des Totenz�hlens begibt d�rfte es allerdings kaum mehr Tote gegeben haben
als in der ersten Zeit nach Hitlers Machtergreifung ,das kann aber niemand
wissen.Deshalb ist so eine Diskussion , wie auch die Zahl von Kriegstoten
sinnlos.Den Krieg hatte in Europa eben Hitler begonnen ohne Zwang und aus
Herrschaftswillen.Das Kaiserreich Japan hatte sich in China bereits mit
seinem Milit�rals nachhaltiger Massen�rder an derchinesischen Bev�lkerung
etabliert.Siehe auch Nanking Massaker.Aber das ist nur ein Beispiel.

Der Rest des Postings ist total historich unsinnig.Ein verwirrtes und
orientierungsloses Denken.Aber dazu hat jeder das Recht.
Klaus Lynx


Helmut Wabnig

unread,
Jan 5, 2010, 4:09:14 PM1/5/10
to

Lief doch grad eine Dokusoap auf N24 �ber die Sache.
Video endete mit den Erschie�ungen im Bendlerblock.
Soweit so gut.

Was nicht gesagt wurde ist, da� die BBC per Radio die Namen
der Widerst�ndler durchgab. Der Gestapo-M�ller brauchte nur
still dasitzen und mitschreiben. In der Folge wurden dann viele
weitere Personen verhaftet und ermordet von denen die Gestapo
sonst gar nichts gewu�t h�tte.

Die BBC macht sowas nur auf allerh�chsten Befehl.
Diese kriegsverbrecherische Aktion kann also nur von Churchill
selbst angeordnet worden sein. Er wollte die deutschen
F�hrungskr�fte ausschalten weil sie "versagt" hatten
und auf keinen Fall nach dem Krieg irgendwelche
deutschen Mitspieler dulden.

Ich frage, ob wenigstens auf einer einzigen der deutschen
Gedenkst�tten Churchills Anleitung zum Massenmord erw�hnt wird.

3 mal darfste raten!

(Ich rate mal: auf keiner einzigen).


w.

klau...@t-online.de

unread,
Jan 6, 2010, 6:03:35 AM1/6/10
to

"Helmut Wabnig" <hwabnig@ .- --- -. dotat> schrieb im Newsbeitrag
news:pp97k5hhrl183shh2...@4ax.com...


Das ist mir neu und ich bin sehr daran interessiert.Dar�ber fand ich nichts
in der Literatur auch in der aus Gro�britannien nichts.Bitte um Auskunft
wann(An welchem Tag-welche Uhrzeit) BBC das gesendet hatte und wo man den
Text eventuell nachlesen kann.
Klaus Lynx

klau...@t-online.de

unread,
Jan 7, 2010, 3:31:01 AM1/7/10
to

<klau...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7qj90d...@mid.individual.net...

Ich bitte nochmals um Nachricht, wo ich die genannten Mitteilungen der BBC
nachlesen kann.Bitte Tag und Uhrzeit der Sendung und m�glichst die Quelle
damit ich Suche verk�rzen kann.
Mit freundlichen Gr��en Klaus Lynx


Patrick Kursawe

unread,
Jan 7, 2010, 4:17:30 AM1/7/10
to
Am 1/7/2010 9:31 AM, schrieb klau...@t-online.de:
>> Das ist mir neu und ich bin sehr daran interessiert.Darᅵber fand ich
>> nichts in der Literatur auch in der aus Groᅵbritannien nichts.Bitte um

>> Auskunft wann(An welchem Tag-welche Uhrzeit) BBC das gesendet hatte und wo
>> man den Text eventuell nachlesen kann.
>> Klaus Lynx
>>
>
>
>
> Ich bitte nochmals um Nachricht, wo ich die genannten Mitteilungen der BBC
> nachlesen kann.Bitte Tag und Uhrzeit der Sendung und mᅵglichst die Quelle
> damit ich Suche verkᅵrzen kann.
> Mit freundlichen Grᅵᅵen Klaus Lynx

Die nᅵchste Frage wᅵre dann, woher die BBC die Namen ᅵberhaupt gekannt haben soll...

Gruᅵ,

Patrick

klau...@t-online.de

unread,
Jan 7, 2010, 9:17:16 AM1/7/10
to

"Patrick Kursawe" <Patrick...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7qln4i...@mid.dfncis.de...

> Am 1/7/2010 9:31 AM, schrieb klau...@t-online.de:
>>> Das ist mir neu und ich bin sehr daran interessiert.Dar�ber fand ich
>>> nichts in der Literatur auch in der aus Gro�britannien nichts.Bitte um

>>> Auskunft wann(An welchem Tag-welche Uhrzeit) BBC das gesendet hatte und
>>> wo
>>> man den Text eventuell nachlesen kann.
>>> Klaus Lynx
>>>
>>
>>
>>
>> Ich bitte nochmals um Nachricht, wo ich die genannten Mitteilungen der
>> BBC
>> nachlesen kann.Bitte Tag und Uhrzeit der Sendung und m�glichst die Quelle

>> damit ich Suche verk�rzen kann.
>> Mit freundlichen Gr��en Klaus Lynx
>
> Die n�chste Frage w�re dann, woher die BBC die Namen �berhaupt gekannt
> haben soll...

Das ist logisch.Aber da der User Wabnig geschrieben hatte es w�re auf
Anweisung des bitischen Regierungschefs Churchill erfolgt, k�nnte das die
Quelle eines Teils der Namen gewesen sein, die m��te er dann an BBC
weitergegeben haben. Ich bin wirklich daran interessert woher diese
Information kam, die der User Wabnig hier mitgeteilt hatte.
Gru� Klaus Lynx


klau...@t-online.de

unread,
Jan 8, 2010, 3:42:08 AM1/8/10
to

<klau...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7qm8nk...@mid.individual.net...


Der User Wabnig h�llt sich zu meiner Frage immer noch in Schweigen.
Bitte nochmals:
An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit kam die Meldung zur Verschw�rung gegen
Hitler in der Sendung bei BBC und wo kann man den Text eventuell
nachlesen.Ich bin wirklich an dieser Information interessiert.Es w�re im
historischen Zusammenhang gesehen wirklich eine wertvolle Information.
KLaus Lynx


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