Ribbentrop war der Verursacher des 2. Weltkrieges,
genau genommen war es R's Fehleinsch�tzung
der britischen Reaktionsfreude.
w.
Dieses Posting ist einmalig genial bl�d. Eben ein echter Wabnig.
Klaus Lynx
Man sieht da� du dich super auskennst.
Wo sind deine Argumente?
Bist voll ahnungslos.
w.
Man sieht da� du dich super auskennst.
Wo sind deine Argumente?
Bist voll ahnungslos.
Ok, a bisserl Nachhilfe geb ich dir weil mir fad ist:
Adolf Nasenbart ist in Poland einmarschiert,
weil ihm Ribbentrop versichert hat, England werde nicht reagieren.
Nachzulesen �berall, auch f�r Bl�dhammel wie klauslynx.
w.
Das geht nun sogar �ber die Einstufung als "genial bl�d" hinaus.Das ist nun
schon auf dem Niveau des Friedensnobelpreises.
Trink weiter !
Klaus Lynx
.
> Ok, a bisserl Nachhilfe geb ich dir weil mir fad ist:
> Adolf Nasenbart ist in Poland einmarschiert,
> weil ihm Ribbentrop versichert hat, England werde nicht reagieren.
Und du meinst, Adolf Nasenbart w�re in Poland NICHT einmarschiert, wenn
ihm Ribbentrop das nicht versichert h�tte? Oder war's Adolf Nasenbart
nicht einfach vollkommen egal was Ribbentropp ihm versichern meinte zu
m�ssen?
gru�
der micha
Ist schon gut, Klaus.
Dein R�ckzieher ist deutlich genuch,
und im �brigen halts Maul wenns nix wei�t.
w.
Wer Geschichte lernt, wei�, da� es dem Adolf durchaus nicht egal war.
Er d�rfte in dem Moment als Henderson rausging bereits geahnt haben,
was ihm bevorstand.
Was Schnauz getan h�tte, wenn , usw, ist Spekulation und geh�rt
in die WasW�reGewesenWenn Kategorie. Dazu geh�rt genaueste
Kenntnis der Zust�nde und Vorg�nge. Leider ist noch l�ngst nicht alles
zug�nglich und freigegeben. Welche Optionen hatte der Schnauz denn?
Tatsache ist, da� der Kriech gegen Deutschland bereits 1936
beschlossene Sache war.
w.
Ja, in �sterreich. Aber den haben sie dann beim Anschluss ohne Gegenwehr
verloren. Seither ist bei manchen dort historisch irgenwie das
Geschraube gelockert. Die Schweiz hingegen hat nicht so brutal
zugeschlagen und friedlich �berlebt.
--
Roland Franzius
Das war keinesfalls ein R�ckzieher.Zu beweisen w�re gewesen, dass Hitler
ohne die Fehleinsch�tzung Ribbentrops zur Haltung Englandas keinen Krieg
gegen Polen und den Rest der Welt begonnen h�tte.Das zu beweisen w�re Deine
Aufgabe.Das kannst Du eben nicht und p�belst nur sinneslleer herum.Hitlwers
Kriegsabsichten ? "Siehe Ansprache des F�hrers vor dem Oberkommando der
Wehrmacht" .Du lernst Geschichte ? Du begreifst am Ende eines Satzes nicht
einmal war Du am Anfang gesagt hast und verdrehst das auch noch einmal
zus�tzlich.
Hitlers Absicht den Krieg gegen Polen und letztendlich den "Erbfeind" zu
f�hren ist aus diversen Quellen ersichtlich.Jeder Dummfick, der zu bl�de ist
einen Eiemer Wasser umzukippen hat nun einen neuen Schuldigen, den
Ribbentropp der nichtws weiter war als ein Laufbursche Hitlers und Gehilfen
seiner m�rderischen Politik.Das "die Demokratien nicht k�mpfen werden" war
eine Einsch�tzung Hitlers selber,auch noch gest�tzt durch verschiedene
Faktoren wie dem ungestraften Einmarsch ins entmilitarisierte Rheinland
oder die Annektion des Sudetengebietes bzw. der restrlichen
Tschecheslowakei.Historische Wahrheit ist nicht auf dem Bierdeckel zu
finden, auch nicht nach divedrsen Ma�kr�gen.
Klaus Lynx
Und deswegen hat er vor D�nkirchen die Panzer aufgehalten, weil ALLE
seine Berater gesagt haben, dass dies dumm sei.
> Er d�rfte in dem Moment als Henderson rausging bereits geahnt haben,
> was ihm bevorstand.
Er hat 1933 schon geahnt, was auf die Welt zukommt, warum sollte er also
da nicht geahnt haben, was ihm bevorstand? Dass das, was der
Chaplin-B�rtchen-Dieb geahnt hat nicht immer der Realit�t entsprochen
hat, wei�t du, der du ja Geschichte gelernt hast, sicherlich auch.
>
> Was Schnauz getan h�tte, wenn , usw, ist Spekulation und geh�rt
> in die WasW�reGewesenWenn Kategorie.
Aber genau so eine WasW�reGewesenWenn-Kategorie ist es doch, wenn man
behauptet, dass der gr��te deutsch-�sterreichische Vollpfosten aller
Zeiten, sich bei einer anderen Versicherung Ribbentropps eben anders
entschieden h�tte.
> Dazu geh�rt genaueste
> Kenntnis der Zust�nde und Vorg�nge. Leider ist noch l�ngst nicht alles
> zug�nglich und freigegeben. Welche Optionen hatte der Schnauz denn?
Er h�tte sich am besten schon 1923 nach dem gescheiterten Hitlerputsch,
wie jeder anst�ndige "Revolution�r" die Kugel geben sollen. DAS w�re
eine annehmbare Option gewesen, dann w�rde es diese leidige Diskussion
nicht geben.
>
> Tatsache ist, da� der Kriech gegen Deutschland bereits 1936
> beschlossene Sache war.
Je nachdem, welcher Seite man angeh�rt war der Krieg schon 1933, 1924,
1918, 1870/71, 1848 oder 1806 beschlossene Sache.
Es scheint, als darf sich da jeder raussuchen, was er gerade m�chte.
gru�
der micha
Um das zu bewerten sollte man noch etwas fr�her zur�ckgehen.Die Einstimmung
�ber einen von Hitler angestrebten und zu f�hrenden Krieg
erfolgte bereits in der "Ansprache des F�hrers vom 5.11.137 " vor einem
kleinen Kreis f�hrender Personen des Nazireiches, auch wenn diese Sp�ter
personell ersetzt/abgesezt oder versetzt wurden. Der genaue Text ist im
sogenannten Ho�bach Protokoll enthalten , benanntt nach Oberst im
Generalstab Ho�bach der dabei das Protokoll f�hrte.Tagungsst�tte dieser
nat�rlich gehimgehaltenen Sitzung war die Reichskanzlei in Berlin
Teilnehmer:
Adolf Hitler
Reichskriegsminister Generalfeldmarschall Werner von Blomberg
Generaloberst von Fritsch als Oberbefehlshaber des Heere
Generaladmiral Erich Raeder als Befehlshaber der Kriegsmarine
Generaloberst G�ring als Oberbefehlshaber der Luftwaffe
Constantin von Neurath Reichau�enminister
Oberst i.G. Friedrich Ho�bach als Protokollant
Ds Protokoll ist ohne Schwierigkeiten �ber Google nachzulesen.Neben
allgemeinen Betrachtungen zur weltpolitischen Lage,der Einsch�tzung der
Faktoren die den Beginn eines Krieges durch Deutschland bestimmten wurde
klar und eindeutig von Hitler dargestellt, dass sp�testens 1943-1945 ein
Krieg begonnen werden m��te, bei g�nstiger Konstellation sogar noch fr�her,
da sonst die F�higkeit Deutchlands f�r F�hrung des Krieges gegen
die wohl als Hauptfeinde betrahteteten (Lt.Hitler Ha�gegener ) England und
Frankreich verlorenginge.Die Betrachtungen Hitlers dazu sind tats�chlich
lesenswert.Man kann unschwer erkennen , dass die Behauptung Ribbentropp
h�tte letztendlich den Krieg vom Zaun gebrochen sinnesleeres Gefasele ist.
Klaus Lynx
scnr
der micha
Eine "9" vergessen, das kommt ja vor-Entschuldigung.Andere User erfinden
j�dische Religionstexte neu indem sie F�lschungen benutzen.
Gru� Klaus Lynx
>klau...@t-online.de schrieb:
>>Die Einstimmung
>> �ber einen von Hitler angestrebten und zu f�hrenden Krieg
>> erfolgte bereits in der "Ansprache des F�hrers vom 5.11.137 "
> ^^^^
>Wusste gar nicht, dass der Chaplin-B�rtchen-Dieb so alt war. Alt
>ausgesehen hat er ja. Vor allem am Ende.
>
>
Jeder Schu�, den 1 deutscher Soldat abgegeben hat,
diente nur dazu, das Leben des GR�FAZ um 1 Sekunde zu verl�ngern.
Mal so, ohne Gew�hr f�r die numerische Exaktheit,
aber w�r doch 'ne lohnende Aufgabe, das mal genau....
w.
Wie sieht es denn nun mit der Auskunft nach der BBC-Sendung aus ?
Das d�rfte einfach sein als die Berchnung des Infanteriemunitionsverbrauch
der deutschen Wehrmacht im 2.Weltkrieg.
Ganz einfach wie gefragt:
-Wann genau war die Sendung des BBC-Tag Uhrzeit
-Wo kann man den Inhalt nachlesen,den mu� ja User Wabnig nachgelesen
haben.Welche Quelle ?
Klaus Lynx
Ja, Klausi, so ist das halt.
Du schreibst viel �ber Sachen von denen du nix wei�t.
Machs doch mal umgekehrt: schreib was was du wei�t,
ich reservier 2 Zeilen f�r dich:
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..
Gr��e,
w,
Das beantwortet keinesfalls mein Frage,vielleicht konntest Du das bisher
nicht versthen, also nochmals:
1.An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit sendete BBC den Bricht �ber die
Verschw�rung gegen Hitler und den Anschlag vom 20.Juli 1944
2.Wo kann man, aus welchen Quellen,den Ihnalt dieser Sendung nachlesen.
Entweder beantwortest Du endlich einmal diese Fragen oder Du erkl�rst gier,
dass Du nur ein leere Schwadronieren von Dir gibst.Eben ein sinnesleeres
Biertischgefurze als Geschichtsfaktoren.
Klaus Lynx
> Um das zu bewerten sollte man noch etwas früher zurückgehen.Die Einstimmung
> über einen von Hitler angestrebten und zu führenden Krieg
> erfolgte bereits in der "Ansprache des Führers vom 5.11.137 " vor einem
> kleinen Kreis führender Personen des Nazireiches, auch wenn diese Später
> personell ersetzt/abgesezt oder versetzt wurden. Der genaue Text ist im
> sogenannten Hoßbach Protokoll enthalten , benanntt nach Oberst im
> Generalstab Hoßbach der dabei das Protokoll führte.
Das tat dieser nicht. Es existiert nur eine Niederschrift, die der
Oberst einige Tage später angefertigt haben soll. Wobei darin
auftretende Rechtschreibfehler darauf hindeuten, dass er es wohl
diktiert haben wird, weil ein Oberst seinerzeit zwischen Standard und
Standarte sehr wohl zu unterscheiden gewusst haben dürfte.
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0008_hos&object=facsimile&l=de
Einige Formulierungen in diesem Dokument deuten darauf hin, dass er die
Aussagen Hitlers ein wenig arg frei wiedergegeben hat. Oder ist es
vorstellbar, dass Hitler seine frühere Heimat Österreich, vor einem
Krieg im Osten "niederwerfen" wollte? Hatte er einen Hass auf Österreich?
Ich bin kein Experte in diesen Fragen, weshalb ich für Aufklärung
darüber sehr dankbar wäre.
Gruß
Roland
--
Leben und leben lassen
<klau...@t-online.de> schrieb:
> > Ja, Klausi, so ist das halt.
> > Du schreibst viel _ber Sachen von denen du nix wei_t.
> > Machs doch mal umgekehrt: schreib was was du wei_t,
> > ich reservier 2 Zeilen f_r dich:
[...]
> Entweder beantwortest Du endlich einmal diese Fragen oder Du
> erkl_rst gier, dass Du nur ein leere Schwadronieren von Dir
> gibst.
Für mich hat er sich mit dieser Kindergarten-Antwort eh schon
völlig disqualifiziert... allerdings muss ich zugeben, das er
das allgemeine Niveau hier nicht mehr sonderlich senkt...
> Klaus Lynx
--
Mit freundlichen Grüßen | GNU/Linux - damit ich auch
Horst Felder | morgen noch vernünftig
www.flohheim.de | arbeiten kann!
<klau...@t-online.de> schrieb:
> > Ja, Klausi, so ist das halt.
> > Du schreibst viel _ber Sachen von denen du nix wei_t.
> > Machs doch mal umgekehrt: schreib was was du wei_t,
> > ich reservier 2 Zeilen f_r dich:
[...]
> Entweder beantwortest Du endlich einmal diese Fragen oder Du
> erkl_rst gier, dass Du nur ein leere Schwadronieren von Dir
> gibst.
F�r mich hat er sich mit dieser Kindergarten-Antwort eh schon
v�llig disqualifiziert... allerdings muss ich zugeben, das er
das allgemeine Niveau hier nicht mehr sonderlich senkt...
F�r mich ist es nur insoweit interessant, dass er diese Biertischparolen
auch in seinem Umfeld stupide herauspaukt.Mit Wahrheiten oder
Halbwahrheiten zusammen ergibt das eine gef�hrliche Mischung und
herauskommt so eine volkst�mlerisches Bl�deln wie bei Heider.
Auf anderer Ebnen ist das in Deutschland zumindest nicht selten, aber das
w�re mehr Tagespolitik.Es erscheint mir so, dass es zur Zeit kaum einen
Irsinn gibt den manche Gruppen nicht bereit sind auch noch zu glauben.
Klaus Lynx
> Um das zu bewerten sollte man noch etwas fr�her zur�ckgehen.Die
> Einstimmung �ber einen von Hitler angestrebten und zu f�hrenden Krieg
> erfolgte bereits in der "Ansprache des F�hrers vom 5.11.137 " vor einem
> kleinen Kreis f�hrender Personen des Nazireiches, auch wenn diese Sp�ter
> personell ersetzt/abgesezt oder versetzt wurden. Der genaue Text ist im
> sogenannten Ho�bach Protokoll enthalten , benanntt nach Oberst im
> Generalstab Ho�bach der dabei das Protokoll f�hrte.
<Das tat dieser nicht. Es existiert nur eine Niederschrift, die der
Oberst einige Tage sp�ter angefertigt haben soll. Wobei darin
auftretende Rechtschreibfehler darauf hindeuten, dass er es wohl
diktiert haben wird, weil ein Oberst seinerzeit zwischen Standard und
Standarte sehr wohl zu unterscheiden gewusst haben d�rfte.
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0008_hos&object=facsimile&l=de>
Das �ndert nichts, auch wenner in andren Quellen (seri�s) als Protokollant
genannt wurde.Ist letztendlich auch f�r die Bewertung gleichWas ist denn nun
eine Niederschrift im Gegensatz zu einem Protokoll,bei diesm Dokument ist
das f�r mich ein Streit um des Kaisers Bart.Auch wenn es 1-2 Tage sp�ter
diktiert worden w�re, ist das keinerlei �nderung an dessen Bedeutung.Das
Dokument wurde im N�rnberger Kriegsverbrecherproze�
als Beweisdokument der Anklage vorgetragen, weder durch die Angeklagten vom
Neurath oder den sich vehement verteidigneden G�ring wurde die Echtheit
bezweifelt.Ein Schreibfehler / Diktierfehler d�rfte an einer Stelle v�llig
unbedeutend sein.Beachte bitte, dass sogar Hitler Schwierigkeiten mit der
deutschen Sprache hatte.
<nige Formulierungen in diesem Dokument deuten darauf hin, dass er die
Aussagen Hitlers ein wenig arg frei wiedergegeben hat. Oder ist es
vorstellbar, dass Hitler seine fr�here Heimat �sterreich, vor einem
Krieg im Osten "niederwerfen" wollte? Hatte er einen Hass auf �sterreich?
Ich bin kein Experte in diesen Fragen, weshalb ich f�r Aufkl�rung
dar�ber sehr dankbar w�re.>
Die Geschichte zeit wohl tats�chlich, dasss Hitler sowohl seine
Geburtsheimat als auch die Tschecheslowakei "niedergeworfen" hatte.
Das Eine war die "Heimkehr" der "Ostmark" in das Deutsche Reich, das
Andere die "Zerschlagung der Resttschechei" nach dem Raum des sogenannten
Sudetenlandes.�sterreich war und blieb immer Hitlers Heimat,sogar seinen
"Altersruhesitz" wollte er in �sterreich bzw. "Ostmark" nehmen, in Linz,
jheute einmal auch Kulturhauptstadt.Er hasste eigetnlich die gleichen
Erscheinungen wie im "Altreich" Deutschland.Niederwerfen bedeutet nicht
immer milit�risch gef�hrten aktiven Krieg, bestes Beispiel w�re irgendwie
die Bundeswhr im Hindukusch.
> Um das zu bewerten sollte man noch etwas fr�her zur�ckgehen.Die
> Einstimmung �ber einen von Hitler angestrebten und zu f�hrenden Krieg
> erfolgte bereits in der "Ansprache des F�hrers vom 5.11.137 " vor einem
> kleinen Kreis f�hrender Personen des Nazireiches, auch wenn diese Sp�ter
> personell ersetzt/abgesezt oder versetzt wurden. Der genaue Text ist im
> sogenannten Ho�bach Protokoll enthalten , benanntt nach Oberst im
> Generalstab Ho�bach der dabei das Protokoll f�hrte.
<Das tat dieser nicht. Es existiert nur eine Niederschrift, die der
Oberst einige Tage sp�ter angefertigt haben soll. Wobei darin
auftretende Rechtschreibfehler darauf hindeuten, dass er es wohl
diktiert haben wird, weil ein Oberst seinerzeit zwischen Standard und
Standarte sehr wohl zu unterscheiden gewusst haben d�rfte.
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0008_hos&object=facsimile&l=de>
Das �ndert nichts, auch wenner in andren Quellen (seri�s) als Protokollant
genannt wurde.Ist letztendlich auch f�r die Bewertung gleichWas ist denn nun
eine Niederschrift im Gegensatz zu einem Protokoll,bei diesm Dokument ist
das f�r mich ein Streit um des Kaisers Bart.Auch wenn es 1-2 Tage sp�ter
diktiert worden w�re, ist das keinerlei �nderung an dessen Bedeutung.Das
Dokument wurde im N�rnberger Kriegsverbrecherproze�
als Beweisdokument der Anklage vorgetragen, weder durch die Angeklagten vom
Neurath oder den sich vehement verteidigneden G�ring wurde die Echtheit
bezweifelt.Ein Schreibfehler / Diktierfehler d�rfte an einer Stelle v�llig
unbedeutend sein.Beachte bitte, dass sogar Hitler Schwierigkeiten mit der
deutschen Sprache hatte.
<nige Formulierungen in diesem Dokument deuten darauf hin, dass er die
Aussagen Hitlers ein wenig arg frei wiedergegeben hat. Oder ist es
vorstellbar, dass Hitler seine fr�here Heimat �sterreich, vor einem
Krieg im Osten "niederwerfen" wollte? Hatte er einen Hass auf �sterreich?
Ich bin kein Experte in diesen Fragen, weshalb ich f�r Aufkl�rung
dar�ber sehr dankbar w�re.>
Die Geschichte zeit wohl tats�chlich, dasss Hitler sowohl seine
Geburtsheimat als auch die Tschecheslowakei "niedergeworfen" hatte.
Das Eine war die "Heimkehr" der "Ostmark" in das Deutsche Reich, das
Andere die "Zerschlagung der Resttschechei" nach dem Raum des sogenannten
Sudetenlandes.�sterreich war und blieb immer Hitlers Heimat,sogar seinen
"Altersruhesitz" wollte er in �sterreich bzw. "Ostmark" nehmen, in Linz,
einer sehr h�bschen Stadt und
heute einmal auch Kulturhauptstadt.Er hasste eigetnlich die gleichen
Erscheinungen wie im "Altreich" Deutschland.Niederwerfen bedeutet nicht
immer milit�risch gef�hrten aktiven Krieg, bestes Beispiel w�re irgendwie
die Bundeswehr im Hindukusch.
Die Betrachtungsweise Hitlers und seine Art sich auszudr�cken kann man
eigentlich ganz gut in "Tischgesr�che im F�hrerhauptquartier " von Henry
Picker ersehen.Das Buch von Rauschning "Gespr�ch mit Hitler" kann man nicht
unbedingt empfehlen.Obwohl 1940 im Ausland erschienen d�rfte da viel
Erfindung enthalten sein, obwohl die Art der Formulierungen direkt nach
Hitler klingen.Wenn man als leztes Ziel die Vernichtung "Sowjetru�lands"
betrachtete, war die "Niederwerfung/Einverleibung von �sterreich und der
Tscheslowakei strategisch notwendig, genau wie die Niederwerfung und
notfalls Besetzung/Zerst�rung von Jugoslawien, so wie es auch erfolgte.
Klaus Lynx
> Um das zu bewerten sollte man noch etwas fr�her zur�ckgehen.Die
> Einstimmung �ber einen von Hitler angestrebten und zu f�hrenden Krieg
> erfolgte bereits in der "Ansprache des F�hrers vom 5.11.137 " vor einem
> kleinen Kreis f�hrender Personen des Nazireiches, auch wenn diese Sp�ter
> personell ersetzt/abgesezt oder versetzt wurden. Der genaue Text ist im
> sogenannten Ho�bach Protokoll enthalten , benanntt nach Oberst im
> Generalstab Ho�bach der dabei das Protokoll f�hrte.
<Das tat dieser nicht. Es existiert nur eine Niederschrift, die der
Oberst einige Tage sp�ter angefertigt haben soll. Wobei darin
auftretende Rechtschreibfehler darauf hindeuten, dass er es wohl
diktiert haben wird, weil ein Oberst seinerzeit zwischen Standard und
Standarte sehr wohl zu unterscheiden gewusst haben d�rfte.
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0008_hos&object=facsimile&l=de>
Das �ndert nichts, auch wenner in andren Quellen (seri�s) als Protokollant
genannt wurde.Ist letztendlich auch f�r die Bewertung gleichWas ist denn nun
eine Niederschrift im Gegensatz zu einem Protokoll,bei diesm Dokument ist
das f�r mich ein Streit um des Kaisers Bart.Auch wenn es 1-2 Tage sp�ter
diktiert worden w�re, ist das keinerlei �nderung an dessen Bedeutung.Das
Dokument wurde im N�rnberger Kriegsverbrecherproze�
als Beweisdokument der Anklage vorgetragen, weder durch die Angeklagten vom
Neurath oder den sich vehement verteidigneden G�ring wurde die Echtheit
bezweifelt.Ein Schreibfehler / Diktierfehler d�rfte an einer Stelle v�llig
unbedeutend sein.Beachte bitte, dass sogar Hitler Schwierigkeiten mit der
deutschen Sprache hatte.
<nige Formulierungen in diesem Dokument deuten darauf hin, dass er die
Aussagen Hitlers ein wenig arg frei wiedergegeben hat. Oder ist es
> Das Eine war die "Heimkehr" der "Ostmark" in das Deutsche Reich,
> das Andere die "Zerschlagung der Resttschechei" nach dem Raum
> des sogenannten Sudetenlandes.
Der Terminus hie� "Erledigung der Resttschechei", iirc.
M.
Danke f�r den Hinweis, der Inhalt wird dadurch nicht ge�ndert.
K
Also , entweder beantwortet der User Wabnig nun diese einfachen Fragen oder
er gibt selber zu, dass er ein sinneseerer Biertischschwadronierer ist.
Nochmals, falls es mit dem Merkverm�gen nicht mehr gereicht hatte.
1.An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit sendete BBC die Nachricht
�ber die Verschw�rer einschlie�lich deren Namen
2.Wo und aus welchen Quellen kann man den Text der Meldung nachlesen.
Klaus Lynx
Ich habe noch keinen Historiker gefunden,
welcher in der Lage w�re zu erkl�ren WARUM der Adolf Schnauzbart
die Resttschechei "erledigt" hat.
Was waren die Gr�nde?
Und pa�t's auf, da� nicht in die offiziellen Sprachregelungen
von heute verfallts, sondern bau schl�ssich auf die Informationen
die zur Zeit des Geschehens vorlagen, wenn auch nicht �ffentlich.
Ist ja unser Vorteil, da� die Archive wenichstens teilweise schon
offen sind, leider noch lange nicht alles.
F�llt mir ein:
Das Deutsche Reich war Mitte 39 mit dem 4-fachen Jahresbudget
verschuldet. Also 400 Prozent. Hitler brauchte den Kriech.
Nich, und da f�llt mir ein, da� Ende 2009 grad die letzte Rate
der Kriegsschulden Deutschlands aus dem ERSTEN Weltkriech
bezahlt worden ist (ca 30 mille euro IIRC).
Kannst dir ausrechnen, da� die Zahlungen der Kriechsschuld
aus dem WW2 noch ca 100 Jahre weitergehen.....
Fraache an die hier mitlesenden Gymnasiasten:
WER kassiert die Fleidn?
Wessen Villen werden mit dem Geld gebaut?
Ah...was war das Thema?
aja, die Erledigung der Resttschechei.
ALSO, WARUM?
Raus mit der Sprache!
w.
--
Apropos Niveau, ich liebe die Piefkes:
sonnich diesich zwanzich dreissich KRIECH
Das ist alles interessant, aber wo ist die Antwort zu den Fragen:
1.An welchem Tag zu welcher Uhrzeit sendete BBC
die Nachricht vomAttentat auf Hitler mit Namen der Verschw�rer ?
2.Aus welchen Quellen kann man wie User Wabnig das nachlesen, einschlie�lich
Text der Meldung.
Klaus Lynx
>>> Das Eine war die "Heimkehr" der "Ostmark" in das Deutsche
>>> Reich, das Andere die "Zerschlagung der Resttschechei" nach
>>> dem Raum des sogenannten Sudetenlandes.
>> Der Terminus hie� "Erledigung der Resttschechei", iirc.
> Danke f�r den Hinweis,
Bitte gern.
> der Inhalt wird dadurch nicht ge�ndert.
Sowieso nicht.
M.
P.S.: Mach Dir keine M�he mit dem Wabnig, der steckt bei mir schon
l�ngst im Filter.
Zur genannten Niederschirft von Oberst Ho�bach m�chte ich nur noch
zus�tzlich bemerken, dass lediglich G�ring dem "F�hrer" Hitler
uneingeschr�nkt und begeistrert zustimmte.Besonders die Generale der
Landstreitkr�fte und der Admiral hatten Vorbehalte.Es w�re Spekulation zu
behaupten, dasss es f�r Hitler ein Grund gewesen w�re die Generale
mit Bildung eines OKW abzuservieren.Der Vorgang mit eine
Prostituierten/Angebliche Homoseualit�t ist ja bekannt. Klar mu�te Hitler
sein, dass er keine blind folgenden mitlit�rischen F�hrer in diesen
Generalenhatte.Wichtig zur die weitere Beurteilung d�rfte dagegen die
Niederschrift des OSL Schmundt der Besprechung Hitlers am 23.5.1939 gewesen
sein.
Teilenehmer:
Der F�hrer,Feldmarschall G�ring,Gro�admiral Raeder,Gen.Oberst v,
Brauchitsch,Ge.Oberst Keitel,Gen.Oberst Milch,Gen. der Artl.
Halder,Gen.Bodenschatz, Ktr.Admiral Schniewindt,Oberst i.G.
Jeschonnek,Oberst d.Gen.Warlimont,Oberstleutnant d.G.Schmundt,Hauptmann
Engel,Kor.Kpt.Albrecht,Hptm.v, Below
Vor diesem gegen�ber erweiterten Personenkreis waren INhalt:
1.Darstellung der Lage
2.Stellung der sich aus der Lage f�r die Wehrmacht ergebeneden Aufgaben.
3.Klarstellung der sich aus den Aufgaben ergebenden Konsequenzen
4.Sicherung der Geheimhaltung aller Entschl�sse und Arbeiten, die das
Ergebnis der Konsequenzen ausl�st.
Diese Niederschrift, die Gegenstand des N�rnberger Prozesses waren und in
deren Echtheit gepr�ft wurden, besch�ftigt sich konkreter mit der
Kriegsplanung gegen Polen und und der klaren Erkenntnis, dass es diesemal
nicht wie mit �sterreich und der Tsechesloswakei ausgehen w�rde sondern zum
Kampf kommen w�rde. Es war Hitler auch klar, dass im Rahmen eines
deutsch-polnischen Krieges durchaus zum Kriegsfall gengen die Westm�chte
Frankreich/England kommen k�nnte und in diesem Fall erstrangig gegen
diese L�nder zu k�mpfen w�re.
Es lohnt in jedem Fall , dieses Dokument im Original nachzulesen.Is t�ber
Google leicht m�glichThema: Dokumente des Nationalsozialismus : Die Schmundt
Niederschrift.
Hitler macht eine klare Aussage: "Wir werden nicht in einen Krieg
hineingezwungen werden,aber um ihn herum kommen wir nicht."
Der Verfasser der Niederschrift Oberstleutnant Schmundt war in dieser Zeit
Adjutant Hitlers .
Klaus Lynx
Einen ausführlichen Aufsatz zum Thema findet man hier:
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1990_2.pdf
> Einen ausführlichen Aufsatz zum Thema findet man hier:
> http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1990_2.pdf
Vielen Dank! Hier steht:
"..Hoßbach, bis Kriegsende vom Oberst zum General der Infanterie
avanciert, unter dem Titel „Zwischen Wehrmacht und Hitler" seine
Erinnerungen, in denen er die fragmentarische Natur seiner damaligen
Aufzeichnung hervorhob. Hoßbach sagte, daß es sich nicht um eine
wörtliche Wiedergabe der Rede Hitlers handle; während der Konferenz habe
er nur stichwortartige Notizen machen und diese erst nach Ende der
Besprechung in zusammenhängende Form bringen können. Er betonte ferner,
daß er keinen vollständigen Bericht über die Hitlers Darlegungen
folgende Diskussion angefügt habe, eine „Unterlassungssünde", die ihm
schwer auf der Seele liege,.."
Das ist interessant zu wissen. Anscheinend gab es gute Argumente gegen
die Vorstellungen Hitlers, von Seiten der Generale, die in diesem
Dokument nicht auftauchten.
klau...@t-online.de schrieb:
> "Roland Rieß" <Roland...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:hi7mjq$f8v$00$1...@news.t-online.com...
> klau...@t-online.de schrieb:
>
>> Um das zu bewerten sollte man noch etwas früher zurückgehen.Die
>> Einstimmung über einen von Hitler angestrebten und zu führenden Krieg
>> erfolgte bereits in der "Ansprache des Führers vom 5.11.137 " vor einem
>> kleinen Kreis führender Personen des Nazireiches, auch wenn diese Später
>> personell ersetzt/abgesezt oder versetzt wurden. Der genaue Text ist im
>> sogenannten Hoßbach Protokoll enthalten , benanntt nach Oberst im
>> Generalstab Hoßbach der dabei das Protokoll führte.
>
> <Das tat dieser nicht. Es existiert nur eine Niederschrift, die der
> Oberst einige Tage später angefertigt haben soll. Wobei darin
> auftretende Rechtschreibfehler darauf hindeuten, dass er es wohl
> diktiert haben wird, weil ein Oberst seinerzeit zwischen Standard und
> Standarte sehr wohl zu unterscheiden gewusst haben dürfte.
>
> http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0008_hos&object=facsimile&l=de>
>
> Das ändert nichts, auch wenner in andren Quellen (seriös) als Protokollant
> genannt wurde.Ist letztendlich auch für die Bewertung gleichWas ist denn nun
> eine Niederschrift im Gegensatz zu einem Protokoll,bei diesm Dokument ist
> das für mich ein Streit um des Kaisers Bart.Auch wenn es 1-2 Tage später
> diktiert worden wäre, ist das keinerlei Änderung an dessen Bedeutung.
Ich habe in einem anderen Posting, weiter unten schon geschrieben,w arum
das eine Rolle spielen kann. Der Oberst hat ganz einfach vergessen, die
nachfolgende Diskussion schriftlich wenigstens in Stichpunkten festzuhalten.
> Das
> Dokument wurde im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß
> als Beweisdokument der Anklage vorgetragen, weder durch die Angeklagten vom
> Neurath oder den sich vehement verteidigneden Göring wurde die Echtheit
> bezweifelt.Ein Schreibfehler / Diktierfehler dürfte an einer Stelle völlig
> unbedeutend sein.Beachte bitte, dass sogar Hitler Schwierigkeiten mit der
> deutschen Sprache hatte.
Wer hat die nicht ;-)
> <nige Formulierungen in diesem Dokument deuten darauf hin, dass er die
> Aussagen Hitlers ein wenig arg frei wiedergegeben hat. Oder ist es
> vorstellbar, dass Hitler seine frühere Heimat Österreich, vor einem
> Krieg im Osten "niederwerfen" wollte? Hatte er einen Hass auf Österreich?
>
> Ich bin kein Experte in diesen Fragen, weshalb ich für Aufklärung
> darüber sehr dankbar wäre.>
> Die Geschichte zeit wohl tatsächlich, dasss Hitler sowohl seine
> Geburtsheimat als auch die Tschecheslowakei "niedergeworfen" hatte.
> Das Eine war die "Heimkehr" der "Ostmark" in das Deutsche Reich,
Da kann man doch wohl kaum von Niederwerfen sprechen. Der Anschluss
verlief ja auch ohne Kampf und Blutvergießen, so viel ich weiß.
> das
> Andere die "Zerschlagung der Resttschechei" nach dem Raum des sogenannten
> Sudetenlandes.Österreich war und blieb immer Hitlers Heimat,sogar seinen
> "Altersruhesitz" wollte er in Österreich bzw. "Ostmark" nehmen, in Linz,
> jheute einmal auch Kulturhauptstadt.Er hasste eigetnlich die gleichen
> Erscheinungen wie im "Altreich" Deutschland.Niederwerfen bedeutet nicht
> immer militärisch geführten aktiven Krieg, bestes Beispiel wäre irgendwie
> die Bundeswhr im Hindukusch.
Was tut die da, wenn nicht Krieg führen? Kämpfen tut sie auf jeden Fall.
klau...@t-online.de schrieb:
> "Roland Rie�" <Roland...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:hi7mjq$f8v$00$1...@news.t-online.com...
> klau...@t-online.de schrieb:
>
>> Um das zu bewerten sollte man noch etwas fr�her zur�ckgehen.Die
>> Einstimmung �ber einen von Hitler angestrebten und zu f�hrenden Krieg
>> erfolgte bereits in der "Ansprache des F�hrers vom 5.11.137 " vor
>> einem kleinen Kreis f�hrender Personen des Nazireiches, auch wenn diese
>> Sp�ter personell ersetzt/abgesezt oder versetzt wurden. Der genaue Text
>> ist im sogenannten Ho�bach Protokoll enthalten , benanntt nach Oberst im
>> Generalstab Ho�bach der dabei das Protokoll f�hrte.
>
> <Das tat dieser nicht. Es existiert nur eine Niederschrift, die der
> Oberst einige Tage sp�ter angefertigt haben soll. Wobei darin
> auftretende Rechtschreibfehler darauf hindeuten, dass er es wohl
> diktiert haben wird, weil ein Oberst seinerzeit zwischen Standard und
> Standarte sehr wohl zu unterscheiden gewusst haben d�rfte.
>
> http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0008_hos&object=facsimile&l=de>
>
> Das �ndert nichts, auch wenner in andren Quellen (seri�s) als Protokollant
> genannt wurde.Ist letztendlich auch f�r die Bewertung gleichWas ist denn
> nun eine Niederschrift im Gegensatz zu einem Protokoll,bei diesm
> Dokument ist das f�r mich ein Streit um des Kaisers Bart.Auch wenn es 1-2
> Tage sp�ter diktiert worden w�re, ist das keinerlei �nderung an dessen
> Bedeutung.
<Ich habe in einem anderen Posting, weiter unten schon geschrieben,w arum
das eine Rolle spielen kann. Der Oberst hat ganz einfach vergessen, die
nachfolgende Diskussion schriftlich wenigstens in Stichpunkten festzuhalten.
>
Die Hinweise der Gener�le waren schon deutlich, wenn auch vorsichtig
formuliert.Eine offene Diskussion gab es in diesem Sinne eigentlich nie.
Sie landeten bis auf G�ring auf Hitlers Abschu�liste.
> Das Dokument wurde im N�rnberger Kriegsverbrecherproze�
> als Beweisdokument der Anklage vorgetragen, weder durch die Angeklagten
> vom Neurath oder den sich vehement verteidigneden G�ring wurde die
> Echtheit bezweifelt.Ein Schreibfehler / Diktierfehler d�rfte an einer
> Stelle v�llig unbedeutend sein.Beachte bitte, dass sogar Hitler
> Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hatte.
Wer hat die nicht ;-)
> <nige Formulierungen in diesem Dokument deuten darauf hin, dass er die
> Aussagen Hitlers ein wenig arg frei wiedergegeben hat. Oder ist es
> vorstellbar, dass Hitler seine fr�here Heimat �sterreich, vor einem
> Krieg im Osten "niederwerfen" wollte? Hatte er einen Hass auf �sterreich?
>
> Ich bin kein Experte in diesen Fragen, weshalb ich f�r Aufkl�rung
> dar�ber sehr dankbar w�re.>
> Die Geschichte zeit wohl tats�chlich, dasss Hitler sowohl seine
> Geburtsheimat als auch die Tschecheslowakei "niedergeworfen" hatte.
> Das Eine war die "Heimkehr" der "Ostmark" in das Deutsche Reich,
<Da kann man doch wohl kaum von Niederwerfen sprechen. Der Anschluss
verlief ja auch ohne Kampf und Blutvergie�en, so viel ich wei�.>
Die Menschen die aus diesem Anlass umgebracht wurden k�nen Dir nicht
widersprechen.
> das Andere die "Zerschlagung der Resttschechei" nach dem Raum des
> sogenannten Sudetenlandes.�sterreich war und blieb immer Hitlers
> Heimat,sogar seinen "Altersruhesitz" wollte er in �sterreich bzw.
> "Ostmark" nehmen, in Linz, jheute einmal auch Kulturhauptstadt.Er hasste
> eigetnlich die gleichen Erscheinungen wie im "Altreich"
> Deutschland.Niederwerfen bedeutet nicht immer milit�risch gef�hrten
> aktiven Krieg, bestes Beispiel w�re irgendwie die Bundeswhr im Hindukusch.
Was tut die da, wenn nicht Krieg f�hren? K�mpfen tut sie auf jeden Fall.
Das ist eben die gro�e politische L�ge.Es ist ein Krieg, die Soldaten
k�mpfen eben nur unter anderen Bedingungen als �blicherweise untere dem
Begriff "Krieg" zusammengefa�t.Wenn man den Krieg dort als Wahrheit
anerkennt, dann ist eben auch die Bewertung einzelner Dinge, so bedauerlich
sie auch sein m�gen, anders zu sehen.
Klaus Lynx
Rede Hitlers am 8.3.1939
==================
Hitler war es wohl bewu�t, dass die Kriegsvorbereitungen, wie er sie in
den Reden 1937 und 1939 dargelegt hatte, umfassend getroffen werden
mu�ten.Dazu geh�rte vor allen Dingen auch die wirtschaftliche
Mobilisierung,sowohl in den Produktionskapazit�ten,den Rohstoffen und auch
der Verteilung dr Arbeitskr�fte.Dazu hielt Hitler am 8.03.1939 eine Rede
vor Vertretern der F�hrung der NSDAP,Vertretern der Wirtschaft und der
Generalit�t.In der Diskussion zum zweitern Weltkrieg wird dieser Aspekt
h�ufig wenig beachtet.
Zu dieser Rede gibt es eine kurze Niederschrift von Wilhelm Keppler und dem
Wirtschaftsf�hrer Generaldirektor Vogel.
Hitler sagte eindeutig, das eine staatliche Wirtschaftsf�hrung durch den
"Vierjahresplan" die einzige M�glichkeit w�re sich der Quellen zu vrsichern
von denen die Rohmaterialien die f�r Deutchland wichtitg w�ren, erlangt
werden k�nnen.Um diesen Zustand dann stabil f�r Deutschland zu sichern
m��ten alle Feinde des deutschen Volkes vernichtet werden,
Juden,Demokratien und "internationale M�chte".Hitler f�hrte aus, dass
solange diese Feinde noch irgendwo auf der Welt noch die geringste Spur von
Macht bes��en,eine Bedrohung des Friedens des deutschen Volkes
bleiben.Rk�ndigte die Besetzung der verblliebnen Tschecheslowakei ab 15.M�rz
an und sagte eindeutig, Polen wird folgen.
Es ging Hitler dabei auch um die Erlangung und Sicherung der Rohstoffen
einschlie�lich aus Ungarn und Rum�nien sowie aus Jugoslawien.
Er meinte , England w�re ein alte Demokratie die er beherrschen k�nne
.Danach durch Beherrschung der franz�sischen und englischen Besitzungen in
Amerika ein Abrechnung mit den "Dollarjuden" in Amerika und den Amerikaner
�berhaupt.
Es gab nach dieser Rede teilweise sehr enthusiastischen Beifall, teilweise
auch geringeres Interesse.
Wenn man diese Grundsatzreden Hitlers seit 1937 bis zum Kriegsbeginn
nachliest kann man unschwer erkennen, dass ein Geschwafel von dr Schuld
Ribbentrops am 2.Weltkrieg v�llig sinnesleer ist. Ribbentrop war wie einige
Andere auch ein skrupelloser Erf�llungsgehilfe Hitlers.
Die Rede Hitlers vom 8.3.1939 ist im Inernet nachlesbar.
Es lohnt sich sicherlich.
Klaus Lynx
Abgesehen von unterschiedlicher Wertung ist mir bekannt, das W.C. eine Rede3
im Unterhaus hielt und auch BBC eine Sendung dar�ber brachte.Es geht um die
Behauptung von Wabnig, dass Gestapochef M�ller/Himmler nur die Namen
mitschreiben mu�ten derjenigen M�nner, die an der Verschw�rung berteiligt
waren. Das ist eine vors�tzlich falsche Behauptung von Wabnig die nur aus
seiner schon gelegentlich krankhaft erscheinenden
Gedankenwelt erkl�rlich ist.
Wer bei Hitler und dem Generalstab Ro� und Reiter waren d�rfte wohl recht
unterschiedlich betrachtet werden, besonders in unterschiedlicher
Zeitfolge der Geschichte.
Klaus Lynx