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OT: Muss man das OS neu einspielen, wenn man den Lüfter tauscht?

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Günther Frings

unread,
Nov 13, 2012, 4:35:54 AM11/13/12
to
Hallo Leute,

ich rege mich hier gerade derart auf, das ich euch diesen Vorfall mal
schildern möchte. Ich möchte mal wissen, wie ihr darüber denkt.

Ein HP Laptop in Garantie hat einen Lüfterschaden. Der bewegt sich nicht
mehr. Ich habe das Ding also abholen lassen. Ging auch problemlos und
schnell, kann man nichts sagen. Musste das Teil nicht einmal einpacken -
hat UPS gemacht.

Jetzt bekomme ich das Gerät mit folgendem Vermerk zurück: "Lüfter wurde
ausgetauscht" - soweit so gut und weiter "Betriebssystem wurde neu
aufgespielt". Da könnte ich an die Decke gehen! Die haben tatsächlich
ALLE Partitionen meiner Ubuntu/Windows-Dualinstallation entfernt (war ein
wirklich ausgeklügeltes System) und wirklich ALLES zurückgesetzt. Auch
die gemeinsame Datenpartition mit wichtigen Dokumenten. Ist das denn noch
normal, wo ich doch eindeutig geschrieben habe, das der Lüfter defekt
ist? Was hat das denn mit dem OS zu tun? Das war nicht einmal
kennwortgeschützt. Es gab also m.M. keinen Grund.

Um die Daten geht es mir auch nicht - die habe ich zuvor alle gesichert
(und dachte bei der Sicherung noch, das ich die nicht brauche). Mir geht
es um die etwa fünf-acht Stunden, die ich nun brauche die OS wieder
einzuspielen und alles wieder so einzustellen, bis es so ist, wie ich es
möchte. Allein die Windows Updates brauchen ja Stunden. Das ärgerliche:
Ich hatte Windows als HDD-Image gesichert. Ratet mal wo... Wer rechnet
denn mit derartigem?

Grüße!

horst-d.winzler

unread,
Nov 13, 2012, 4:45:45 AM11/13/12
to
Danke für die Mitteilung deiner Erfahrung mit HP. Damit wäre dann
klargestellt, daß wenn man einen Laptop (was auch immer für einen
Rechner) als Reklamation abgibt, vorher Festplatte herausnehmen.
Müßte nur klargestellt werden, ob man den Laptop mit oder dann einer
anderen Festplatte reklamiert?

--
hdw

Thorsten Böttcher

unread,
Nov 13, 2012, 4:48:21 AM11/13/12
to
On 13.11.2012 10:35, Günther Frings wrote:

> Ich hatte Windows als HDD-Image gesichert. Ratet mal wo... Wer rechnet
> denn mit derartigem?

Als ich mein Sony Notebook zur Reparatur eingeschickt habe, hat die
nette Dame an der Hotline mir ungefähr 5 mal gesagt dass ich ein Backup
anlegen soll, damit keine Daten verloren gehen.
Und IMHO stands in der Mail nochmal drin.

Hat da bei HP keiner was zu gesagt?

MfG

Günther Frings

unread,
Nov 13, 2012, 4:53:29 AM11/13/12
to
Hi,

On Tue, 13 Nov 2012 10:45:45 +0100, horst-d.winzler wrote:
> Danke für die Mitteilung deiner Erfahrung mit HP. Damit wäre dann
> klargestellt, daß wenn man einen Laptop (was auch immer für einen
> Rechner) als Reklamation abgibt, vorher Festplatte herausnehmen. Müßte
> nur klargestellt werden, ob man den Laptop mit oder dann einer anderen
> Festplatte reklamiert?

Das habe ich mir dann eben auch gedacht. Dann würde sich die Fehlersuche
vielleicht auch auf das Wesentliche beschränken.

Mir kam auch schon der Gedanke, das es vielleicht einfach zu wenig Geld
für den Mitarbeiter gibt, wenn er nur "Lüfter getauscht" ankreuzt. So ein
Image ist schnell unbeaufsichtigt zurück gespielt und man bekommt
bestimmt ein paar Euro dafür.

Grüße!

Günther Frings

unread,
Nov 13, 2012, 4:57:09 AM11/13/12
to
Hi,

On Tue, 13 Nov 2012 10:48:21 +0100, Thorsten Böttcher wrote:
> Als ich mein Sony Notebook zur Reparatur eingeschickt habe, hat die
> nette Dame an der Hotline mir ungefähr 5 mal gesagt dass ich ein Backup
> anlegen soll, damit keine Daten verloren gehen. Und IMHO stands in der
> Mail nochmal drin.
>
> Hat da bei HP keiner was zu gesagt?

Na Gott sei dank hatte ich ja einen gesunden Menschenverstand. Aber der
Wortlaut am Telefon war in etwa: "Sie können ja mal versuchen, ob Sie
trotz der Fehlermeldung Windows noch gestartet bekommen [schaltete sich
wegen Überhitzung ständig ab]. Dann können Sie ja noch ihre Daten
sichern."

Also als definitiven Hinweis auf ein Rücksetzen empfand ich das jetzt
nicht. Sonst hätte ich mein HDD-Image auch noch schnell auf einen anderen
PC gespielt. Ärgerlich.

Grüße!

Edzard Egberts

unread,
Nov 13, 2012, 5:05:29 AM11/13/12
to
Günther Frings schrieb:

> Ein HP Laptop in Garantie Jetzt bekomme ich das Gerät mit folgendem
> Vermerk zurück: "Lüfter wurde ausgetauscht" - soweit so gut und
> weiter "Betriebssystem wurde neu aufgespielt".

Also das Gerät in den Auslieferungszustand versetzt. Würdest Du Dich
auch so ärgern, wenn ein Austausch gegen ein neues Gerät stattgefunden
hätte?

> Mir geht es um die etwa fünf-acht Stunden, die ich nun brauche die OS
> wieder einzuspielen und alles wieder so einzustellen, bis es so ist,
> wie ich es möchte.

Dual-Boot mit Windows und Ubuntu? Fünf bis acht Stunden brauchst Du
doch alleine schon, um Windows-Lizenzen einzutippen. :o/

> Ich hatte Windows als HDD-Image gesichert. Ratet mal wo...

Auf der gleichen Platte, die Du sichern wolltest? ROTFL - sag' bitte,
dass ich das falsch verstanden habe. :o)

Axel Schwenke

unread,
Nov 13, 2012, 5:03:04 AM11/13/12
to
=?iso-8859-1?q?Günther?= Frings <pseudote...@web.de> wrote:
>
> ich rege mich hier gerade derart auf, das ich euch diesen Vorfall mal
> schildern möchte. Ich möchte mal wissen, wie ihr darüber denkt.

[defekter Lüfter getauscht]

> Die haben tatsächlich
> ALLE Partitionen meiner Ubuntu/Windows-Dualinstallation entfernt (war ein
> wirklich ausgeklügeltes System) und wirklich ALLES zurückgesetzt.
...

> Wer rechnet denn mit derartigem?

Ich. Zuerst mal würde ich *nie* einen Rechner mit meinen Daten
irgendwohin geben. Die Platte wird vorher schön säuberlich geputzt
aber natürlich nachdem ich mir lokal ein Image davon gezogen habe.
Im Fall eines vollverschlüsselten Systems kann man sich das Putzen
zwar prinzipiell sparen, es schadet aber auch nicht.

Wenn die Platte so kaputt ist, daß nicht mal mehr ein SMART secure
erase geht, hat man natürlich gelitten und muß dann abwägen ob man
die Platte lieber tauscht oder nicht.

Und genau hier könnte auch die Erklärung liegen: wenn der Support
ein System mit Kundendaten bekommt, gibt es nur eine Möglichkeit,
wie sie garantieren daß die Daten nirgendwo leaken: löschen.
Aber für den abschließenden Funktionstest brauchen sie natürlich
ein Betriebssystem. Also spielen sie das Default-Image auf.

Noch ein Punkt fällt mir ein: ein vom Benutzer vergriesgnaddeltes
Betriebssystem kann natürlich auch die Lüftersteuerung stören.
Wieder ein Grund, mit dem Default-Image zu testen.


Dein Fehler war im wesentlichen, daß du zwar ein Backup gemacht
hast, aber kein Image. Dazu einfach eine hinreichend große Platte
anstecken (oder Platz im Netz haben), Rettungssystem von USB-Stick
oder CD/DVD booten und per dd die komplette Platte wegsichern.

Eine ganz andere Möglichkeit wäre natürlich, den Rechner ganz ohne
Festplatte einzuschicken. Muß man natürlich voher absprechen.


XL

Jens Fittig

unread,
Nov 13, 2012, 6:20:57 AM11/13/12
to

G�nther Frings schrieb:

> Um die Daten geht es mir auch nicht - die habe ich zuvor alle gesichert
> (und dachte bei der Sicherung noch, das ich die nicht brauche). Mir geht
> es um die etwa f�nf-acht Stunden, die ich nun brauche die OS wieder
> einzuspielen und alles wieder so einzustellen, bis es so ist, wie ich es
> m�chte. Allein die Windows Updates brauchen ja Stunden. Das �rgerliche:
> Ich hatte Windows als HDD-Image gesichert. Ratet mal wo... Wer rechnet
> denn mit derartigem?

Das sollte jeder, der etwas Hirn hat!

Das Betriebssystem auf der HD zu sichern, auf der es sich befindet,
grenzt schon echt an un�bertreffbare Dummheit!


Wolfgang Allinger

unread,
Nov 13, 2012, 8:33:00 AM11/13/12
to

On 13 Nov 12 at group /de/sci/electronics in article k7taep$rfo$1...@news.albasani.net
<inv...@invalid.invalid> (Jens Fittig) wrote:

>Das sollte jeder, der etwas Hirn hat!
>
>Das Betriebssystem auf der HD zu sichern, auf der es sich befindet,
>grenzt schon echt an un�bertreffbare Dummheit!

Sei ohne Sorge, Dir macht sicher keiner Deinen Platz streitig. Du bist
wirklich nicht zu �bertreffen :)



Saludos (an alle Vern�nftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zuk�nftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit)

Marcel Müller

unread,
Nov 13, 2012, 8:07:33 AM11/13/12
to
Hallo,

[Xpost, fup de.comp.sys.notebooks]

On 13.11.2012 10:35, Günther Frings wrote:
> Jetzt bekomme ich das Gerät mit folgendem Vermerk zurück: "Lüfter wurde
> ausgetauscht" - soweit so gut und weiter "Betriebssystem wurde neu
> aufgespielt". Da könnte ich an die Decke gehen! Die haben tatsächlich
> ALLE Partitionen meiner Ubuntu/Windows-Dualinstallation entfernt (war ein
> wirklich ausgeklügeltes System) und wirklich ALLES zurückgesetzt. Auch
> die gemeinsame Datenpartition mit wichtigen Dokumenten. Ist das denn noch
> normal, wo ich doch eindeutig geschrieben habe, das der Lüfter defekt
> ist? Was hat das denn mit dem OS zu tun? Das war nicht einmal
> kennwortgeschützt. Es gab also m.M. keinen Grund.


nun ja, die HP Garantie garantiert, dass dieses Gerät mit der
aufgespielten Software funktioniert. Nicht mehr und nicht weniger. Das
auch auf die Funktion des Lüfters auszudehnen, ist technisch zugegeben
weit hergeholt, aber formell korrekt. Für Backups ist grundsätzlich der
Kunde zuständig. Auch das ist klar geregelt und AFAIR sogar
höchstrichterlich bestätigt.

Sieh es mal aus deren Perspektive: die werden nach einer Reparatur einen
Funktionstest durchführen wollen. Jedenfalls, wenn sie ihren Job ernst
nehmen. Der Lüfterschaden könnte schließlich Folgeschäden verursacht
haben, die ebenfalls beseitigt werden müssen. Der Kunde hätte zurecht
die Erwartungshaltung, dass diese mit beseitigt werden.

Du kannst aber nicht ernsthaft von denen erwarten, dass die den
Funktionstest unter Ubuntu durchführen. Du kannst noch nicht einmal
erwarten, dass sie einen eventuellen grub-Bootloader mit Option zum
Windows-Start bedienen können. Kurzum, um ihren Reparaturpflichten zu
entsprechen, mussten sie etwas tun. Und da dafür mutmaßlich
standardisierte Prozesse bestehen, wäre alles andere mit beträchtlichem
Mehraufwand verbunden gewesen.


> Um die Daten geht es mir auch nicht - die habe ich zuvor alle gesichert
> (und dachte bei der Sicherung noch, das ich die nicht brauche). Mir geht
> es um die etwa fünf-acht Stunden, die ich nun brauche die OS wieder
> einzuspielen und alles wieder so einzustellen, bis es so ist, wie ich es
> möchte.

Davon wäre eine Sicherung auch kein Fehler gewesen.

> Allein die Windows Updates brauchen ja Stunden. Das ärgerliche:
> Ich hatte Windows als HDD-Image gesichert. Ratet mal wo...

Es gibt per Definition keine Datensicherungen auf demselben Datenträger.
Man kann Kopien der Daten dort ablegen, aber die Funktion einer
Datensicherung erfüllen sie nicht. Jetzt weißt Du warum. :-/

> Wer rechnet denn mit derartigem?

Nun ja, was hättest Du gemacht, wenn die Platte und nicht der Lüfter
verreckt wäre? Statistisch gesehen kommt das ja ähnlich oft vor.


Marcel

Stefan

unread,
Nov 13, 2012, 8:17:53 AM11/13/12
to
Am 13.11.2012 11:03, schrieb Axel Schwenke:
> =?iso-8859-1?q?G�nther?= Frings <pseudote...@web.de> wrote:
>>

> Ich. Zuerst mal w�rde ich *nie* einen Rechner mit meinen Daten
> irgendwohin geben. Die Platte wird vorher sch�n s�uberlich geputzt
> aber nat�rlich nachdem ich mir lokal ein Image davon gezogen habe.
> Im Fall eines vollverschl�sselten Systems kann man sich das Putzen
> zwar prinzipiell sparen, es schadet aber auch nicht.

Dem w�rde ich mich anschlie�en. Wir machen das allerdings etwas anders
und nehmen grunds�tzlich die Platten raus, wenn ein Rechner eingeschickt
wird. Das wurde bisher auch immer so akzeptiert. Die meisten Notebooks
haben heute praktischerweise daf�r eine Schublade.

Gru�

Stefan

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Nov 13, 2012, 10:03:59 AM11/13/12
to
Stefan <Hier-steht-absichtlich-keine-E-Mail-Adresse.xy> wrote:

> Die meisten Notebooks
>haben heute praktischerweise daf�r eine Schublade.

Au�er, sie sind von Apple.


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Nov 13, 2012, 10:13:27 AM11/13/12
to
G�nther Frings <pseudote...@web.de> wrote:

> Wer rechnet
>denn mit derartigem?

Jeder Mensch, der auch ein klein wenig nachdenkt, rechnet immer und
jederzeit mit einem Datenverlust und hat daher images seiner
Installationen. Ansonsten hat er halt zu viel Zeit f�r unn�tige
Neuinstallationen, und/oder der Kram ist hinreichend unwichtig.

Wie naiv mu� man sein, seinen Rechner ohne aktuelle images aus der
Hand zu geben? Der kann unterwegs verlorengehen, kaputtgehen, oder
eben im service plattgemacht werden. Daher h�lt sich mein Mitleid in
Grenzen, sorry.

Roland Ertelt

unread,
Nov 13, 2012, 10:38:08 AM11/13/12
to
Und so sprach Axel Schwenke:

> =?iso-8859-1?q?G�nther?= Frings <pseudote...@web.de> wrote:
>>
>> ich rege mich hier gerade derart auf, das ich euch diesen Vorfall mal
>> schildern m�chte. Ich m�chte mal wissen, wie ihr dar�ber denkt.
>
> [defekter L�fter getauscht]
>
>> Die haben tats�chlich
>> ALLE Partitionen meiner Ubuntu/Windows-Dualinstallation entfernt (war ein
>> wirklich ausgekl�geltes System) und wirklich ALLES zur�ckgesetzt.
> ...
>
>> Wer rechnet denn mit derartigem?
>
> Ich. Zuerst mal w�rde ich *nie* einen Rechner mit meinen Daten
> irgendwohin geben. Die Platte wird vorher sch�n s�uberlich geputzt
> aber nat�rlich nachdem ich mir lokal ein Image davon gezogen habe....

Viel zu kompliziert und unsicher.

Einfach den Rechner ohne Festplatten zur Reparatur schicken. Die haben
doch das System-Rollout, und k�nnen f�r ihre Tests vorr�bergehend eine
andere reinh�ngen. Meistens haben die Reparaturabteilungen eh eigene
Systeme mit denen die reparierten Rechner getestet werden.

Ich hab das bei Samsung (mit einem Hinweis darauf, dass ich die Platte
aus Datenschutzgr�nden behalten habe) gemacht, und es gab keine Probleme
deswegen.

Roland

Marc Santhoff

unread,
Nov 13, 2012, 1:39:48 PM11/13/12
to
Am 13 Nov 2012 09:35:54 GMT
schrieb Günther Frings <pseudote...@web.de>:

> Jetzt bekomme ich das Gerät mit folgendem Vermerk zurück: "Lüfter
> wurde ausgetauscht" - soweit so gut und weiter "Betriebssystem wurde
> neu aufgespielt". Da könnte ich an die Decke gehen! Die haben
> tatsächlich ALLE Partitionen meiner Ubuntu/Windows-Dualinstallation
> entfernt (war ein wirklich ausgeklügeltes System) und wirklich ALLES
> zurückgesetzt. Auch die gemeinsame Datenpartition mit wichtigen
> Dokumenten. Ist das denn noch normal, wo ich doch eindeutig
> geschrieben habe, das der Lüfter defekt ist? Was hat das denn mit dem
> OS zu tun? Das war nicht einmal kennwortgeschützt. Es gab also m.M.
> keinen Grund.

Neben dem schon genannten Datenschutz ist es nicht unwahrscheinlich,
daß eine überhitzte CPU Fehler macht - logisch eigentlich. Wenn jetzt
beim Schreiben auf die Festplatte ein Fehler auftritt, sind die Daten
beschädigt. Das ist ein guter Grund, die ganze Platte mit einem neuen
System zu bestücken.
Solche Fehler im Datenbestand kann man kaum finden oder reparieren, es
sei denn man sichert oft genug einen kompletten SAtz aussagefähiger
PRüfsummen (also nicht nur md5) auf ein externes Medium. Solche
Reparatur kann dauern - also am besten gleich das Backup zurückspielen.

> Um die Daten geht es mir auch nicht - die habe ich zuvor alle
> gesichert (und dachte bei der Sicherung noch, das ich die nicht
> brauche).

Denn is doch allet jut.

> Mir geht es um die etwa fünf-acht Stunden, die ich nun
> brauche die OS wieder einzuspielen und alles wieder so einzustellen,
> bis es so ist, wie ich es möchte.

Deine Sache. Meckern könntest Du nur, wenn man dir die Zeit gesondert
in Rechnung stellt.

> Allein die Windows Updates brauchen
> ja Stunden. Das ärgerliche: Ich hatte Windows als HDD-Image
> gesichert. Ratet mal wo... Wer rechnet denn mit derartigem?

Backup, etc. macht man *weil* man mit *allem* rechnen muß.

Marc

Rolf Bombach

unread,
Nov 13, 2012, 4:39:12 PM11/13/12
to
Stefan schrieb:
Platte rausnehmen und durch eine alte ersetzen, auf welcher das
neu Windows so ganz knapp nicht platz hat ;-)

--
mfg Rolf Bombach

Holger

unread,
Nov 14, 2012, 3:29:08 AM11/14/12
to
Edzard Egberts schrieb:

> Auf der gleichen Platte, die Du sichern wolltest? ROTFL - sag' bitte,
> dass ich das falsch verstanden habe. :o)

Spart das nicht die Platte für die Datensicherung, wenn man die Daten
auf der gleichen Platte sichert? Ich sollte Computerfreak werden. Dann
hätte ich noch mehr solcher Tipps auf Lager.

HTH, Holger

Axel Berger

unread,
Nov 13, 2012, 1:37:00 PM11/13/12
to
G�nther Frings wrote on Tue, 12-11-13 10:35:
>Da k?Annte ich an die Decke gehen! Die haben tats?�chlich ALLE
>Partitionen meiner Ubuntu/Windows-Dualinstallation entfernt (war ein
>wirklich ausgekl?Pilcgeltes System) und wirklich ALLES zur?Pilcckgesetzt.

Das ist zwar �rgerlich, aber meiner Tochter, die nicht nur zu dusslig
war, selber draufzukommen, sondern zudem meinen entsprechenden Hinweis
ignoriert, sagte der H�ndler bei der Garantienannahme, es w�re besser,
die Platte vor dem Abgeben rauszunehmen.

Edzard Egberts

unread,
Nov 14, 2012, 4:41:28 AM11/14/12
to
Holger schrieb:
> Spart das nicht die Platte für die Datensicherung, wenn man die Daten
> auf der gleichen Platte sichert?

Nicht nur das, auch noch das lästige Restore wird eingespart! ;o)

> Ich sollte Computerfreak werden.

Computerfreak ist out, heutzutage nennt sich so etwas
Computer"spezialist". Außerdem kommt nach "Freak" die komplette
Ahnungslosigkeit - ich versichere den Leuten inzwischen ganz glaubhaft
und treuherzig, dass ich von Computern keine Ahnung habe, weil ich ja
nur C++ programmiere und mit Linux arbeite. "Ach so, ja..." :oP

Holger

unread,
Nov 14, 2012, 6:52:08 AM11/14/12
to
Edzard Egberts schrieb:
Tja, wenn man sich die heutigen "Schulungen" so ansieht, kommt das hin.
Ein Computerspezialist bist du genau dann, wenn du

1. Windows installieren kannst.
2. Einen PC zusammenschrauben kannst. Dann bist du sogar Techniker.
3. Einen Virenscanner installieren kannst.
4. Einen Brief mit Word für Windows schreiben kannst.
5. Ein Netzwerkskabel in eine Buchse stecken kannst. Dann hast du Ahnung
vom Internet.

Und du kommst mit Linux und C++. Das sie dir nicht sagen, daß Linux nur
was für Freaks ist?

Grüße, Holger

Edzard Egberts

unread,
Nov 14, 2012, 7:27:25 AM11/14/12
to
Holger schrieb:
> Edzard Egberts schrieb:
>> ich versichere den Leuten inzwischen ganz glaubhaft
>> und treuherzig, dass ich von Computern keine Ahnung habe, weil ich ja
>> nur C++ programmiere und mit Linux arbeite. "Ach so, ja..." :oP
>
> Und du kommst mit Linux und C++. Das sie dir nicht sagen, daß Linux nur
> was für Freaks ist?

Also zumindest das Vollwaschmittel ist bestimmt familientauglich und wer
kennt schon C++?

Mein bestes "Spezialisten"erlebnis hat mir übrigens eine Ex-Freundin
beschert, die sich nach einem halben Jahr plötzlich wieder meldete:

Käme seit drei Monaten nicht mehr ins Internet, hätte alles versucht und
schon stundenlang "Spezialisten" da gehabt, außer mir würde ihr nichts
mehr einfallen, bitte, bitte!". Na ja, war Weihnachten und ich kam
sowieso da vorbei, also von ihr mal zeigen lassen, wo beim MAC die
Netzwerkeinstellungen sind. Die waren plausibel, also Verbindung und
Hardware überprüft. Nach etwa 30 Minuten im Keller einen neuen Stecker
gequetscht.
Die Reaktion war interessant, vor Freude kamen noch Unglaube und
Fassungslosigkeit. ;o)

Ansgar Strickerschmidt

unread,
Nov 14, 2012, 9:39:17 AM11/14/12
to
Also schrieb Edzard Egberts:

>> Und du kommst mit Linux und C++. Das sie dir nicht sagen, daß Linux nur
>> was für Freaks ist?

> Also zumindest das Vollwaschmittel ist bestimmt familientauglich und wer
> kennt schon C++?

Ist das sowas ähnliches wie Vanish Oxy Action?

C(lean) + + (= extra sauber) ??

Ansgar

--
*** Musik! ***

Edzard Egberts

unread,
Nov 14, 2012, 12:19:57 PM11/14/12
to
Ansgar Strickerschmidt schrieb:
> Also schrieb Edzard Egberts:
>
>>> Und du kommst mit Linux und C++. Das sie dir nicht sagen, daᅵ Linux nur
>>> was fᅵr Freaks ist?
>
>> Also zumindest das Vollwaschmittel ist bestimmt familientauglich und
>> wer kennt schon C++?
>
> Ist das sowas ᅵhnliches wie Vanish Oxy Action?
>
> C(lean) + + (= extra sauber) ??

Wahrscheinlich der Nachfolger von Linux "Color". Linux Color++ wᅵrde
jedenfalls bestens ins Sortiment passen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_%28Waschmittel%29

Axel Berger

unread,
Nov 14, 2012, 1:17:00 PM11/14/12
to
Holger wrote on Wed, 12-11-14 09:29:
>Spart das nicht die Platte f?Pilcr die Datensicherung, wenn man die Daten
>auf der gleichen Platte sichert?

Lacht Ihr nur. Die meisten Verluste entstehen nicht durch Hardware
sondern Bedienungsfehler und amoklaufende Betriebssysteme. Das hilft
ein sehr schnell sofort verf�gbares Backup ungemein. (Man kann es zum
Beispiel vor jeder neuen Installation rasch updaten und hat einen
verl��lichen R�ckweg.) Ein zweites, m�glicherweise etwas weniger
aktuelles externes sollte nat�rlich auch noch da sein, ich nehme an,
G�nter wei� das jetzt auch.

Ralf Haboldt

unread,
Nov 16, 2012, 7:50:33 AM11/16/12
to
Ich habe jetzt lange darüber nachgedacht und auch mit unserem Rechner-
Verantwortlichen hier im Büro gesprochen. Die klare Antwort: Ja, es
muss. Nach der Reparatur müssen 'die' die Funktion des Gerätes
nachweisen, also testen. Wenn 'die' gut sind, unterscheiden die nicht
zwischen privaten und gewerblichen Kunden.
Testen geht nur in einer definierten Testumgebung, denn du könntest ja
eine Software aufgespielt haben die die Lüfteransteuerung des Boards
übersteuert (wird z.B in den Thinkpadforen immer wieder angeraten
gegen zu laute Lüfter). Und es könnte ja ein Fehler dieser Software
sein. Ergo: definierten Zustand herstellen. Lieferst du die Platte
nicht mit, nehmen die wohl eine eigene. Bei uns geht kein Rechner mit
Platte raus, schon wegen Geheimhaltung.

Ich hätte damit gerechnet dass die die Platte plätten, allerdings mehr
aus dem Grund dass ich diese Praktiken kenne...

Ralf

Holger

unread,
Nov 16, 2012, 7:55:05 AM11/16/12
to
Günther Frings schrieb:

> Um die Daten geht es mir auch nicht - die habe ich zuvor alle gesichert
> (und dachte bei der Sicherung noch, das ich die nicht brauche).

Dann hast du zumindest ja mal was geahnt.

> Mir geht
> es um die etwa fünf-acht Stunden, die ich nun brauche die OS wieder
> einzuspielen und alles wieder so einzustellen, bis es so ist, wie ich es
> möchte. Allein die Windows Updates brauchen ja Stunden. Das ärgerliche:
> Ich hatte Windows als HDD-Image gesichert. Ratet mal wo... Wer rechnet
> denn mit derartigem?

Jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, kann man dazu nichts
mehr sagen, bis auf eines: Besser vorher die Platte ausbauen.

Holger

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Nov 16, 2012, 9:05:37 AM11/16/12
to
Ralf Haboldt <hab...@freenet.de> wrote:

>Testen geht nur in einer definierten Testumgebung, denn du k�nntest ja
>eine Software aufgespielt haben die die L�fteransteuerung des Boards
>�bersteuert (wird z.B in den Thinkpadforen immer wieder angeraten
>gegen zu laute L�fter).

Die definierte Umgebung kann man auch von einem anderen Datentr�ger
booten, das Argument z�hlt damit weniger.

Guido Grohmann

unread,
Nov 16, 2012, 9:24:47 AM11/16/12
to
Ralf Haboldt schrieb:

> Ich habe jetzt lange darüber nachgedacht und auch mit unserem Rechner-
> Verantwortlichen hier im Büro gesprochen. Die klare Antwort: Ja, es
> muss.

Nein, wenn das nicht sogar Computer-Sabotage ist.

> Nach der Reparatur müssen 'die' die Funktion des Gerätes
> nachweisen, also testen. Wenn 'die' gut sind, unterscheiden die nicht
> zwischen privaten und gewerblichen Kunden.

Soweit ok.

> Testen geht nur in einer definierten Testumgebung, denn du könntest ja
> eine Software aufgespielt haben die die Lüfteransteuerung des Boards
> übersteuert (wird z.B in den Thinkpadforen immer wieder angeraten
> gegen zu laute Lüfter). Und es könnte ja ein Fehler dieser Software
> sein. Ergo: definierten Zustand herstellen.

Jawoll, aber nicht durch Plattmachen des Systems. Dazu kann man genauso
gut von einem USB-Stick booten oder aber mal eben eine andere HDD
einsetzen. Diese Datenträger könnten dann z.B. auch noch Testsoftware
(etwa vom Kaliber Everest) enthalten. Beides ist zudem nicht so
zeitaufwändig, wie das Plattmachen des gesamten Rechners.

> Lieferst du die Platte
> nicht mit, nehmen die wohl eine eigene.

Manche Firmen (gerne im Consumerbereich) verweigern dann die Reparatur
oder berechnen gleich mal eine neue HDD.

> Bei uns geht kein Rechner mit
> Platte raus, schon wegen Geheimhaltung.

Bei uns übrigens auch nicht.

Guido

Jens Fittig

unread,
Nov 16, 2012, 10:09:16 AM11/16/12
to

Guido Grohmann schrieb:

> Ralf Haboldt schrieb:
>
> > Ich habe jetzt lange dar�ber nachgedacht und auch mit unserem Rechner-
> > Verantwortlichen hier im B�ro gesprochen. Die klare Antwort: Ja, es
> > muss.
>
> Nein, wenn das nicht sogar Computer-Sabotage ist.

So sehe ich das auch. Von mir h�tte der H�ndler eine gepfefferte
Rechnung �ber eine komplette Neuinstallation bekommen nachdem er den
Schaden mutwillig und vors�tzlich erzeugt hat.

> > Nach der Reparatur m�ssen 'die' die Funktion des Ger�tes
> > nachweisen, also testen. Wenn 'die' gut sind, unterscheiden die nicht
> > zwischen privaten und gewerblichen Kunden.

> Soweit ok.

> > Testen geht nur in einer definierten Testumgebung, denn du k�nntest ja
> > eine Software aufgespielt haben die die L�fteransteuerung des Boards
> > �bersteuert (wird z.B in den Thinkpadforen immer wieder angeraten
> > gegen zu laute L�fter). Und es k�nnte ja ein Fehler dieser Software
> > sein. Ergo: definierten Zustand herstellen.

> Jawoll, aber nicht durch Plattmachen des Systems.

ACK

> Dazu kann man genauso
> gut von einem USB-Stick booten oder aber mal eben eine andere HDD
> einsetzen. Diese Datentr�ger k�nnten dann z.B. auch noch Testsoftware
> (etwa vom Kaliber Everest) enthalten. Beides ist zudem nicht so
> zeitaufw�ndig, wie das Plattmachen des gesamten Rechners.

So ist es. Es gibt keinen Grund und keine Rechtfertigung f�r das
Plattmachen!

> > Lieferst du die Platte
> > nicht mit, nehmen die wohl eine eigene.

> Manche Firmen (gerne im Consumerbereich) verweigern dann die Reparatur
> oder berechnen gleich mal eine neue HDD.

Auch das w�re absoluter ungerechtfertigter Schwachsinn!

> > Bei uns geht kein Rechner mit
> > Platte raus, schon wegen Geheimhaltung.

> Bei uns �brigens auch nicht.

So sollte es auch sein.

Ralf Haboldt

unread,
Nov 16, 2012, 10:28:24 AM11/16/12
to
On 16 Nov., 15:05, "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ra...@schmid.xxx> wrote:
> Ralf Haboldt <habo...@freenet.de> wrote:
> >Testen geht nur in einer definierten Testumgebung, denn du könntest ja
> >eine Software aufgespielt haben die die Lüfteransteuerung des Boards
> >übersteuert (wird z.B in den Thinkpadforen immer wieder angeraten
> >gegen zu laute Lüfter).
>
> Die definierte Umgebung kann man auch von einem anderen Datenträger
> booten, das Argument zählt damit weniger.
Jain, wenn das Betriebssystem auf der Platte einen Schuss hat bekommt
der Kunde einen (scheinbar) nicht reparierten Rechner zurück. Ich unke
mal: Lieschen Müller hat sich im xxx-Markt einen Rechner gekauft und
jetzt das Problem. Vielleicht hat sie sich eine Schadsoftware
eingefangen oder ein 'guter' Kumpel hat ihr eine untaugliche Software
zur Lüftersteuerung aufgespielt. Und dann?
Allerdings wird genau dieser Anwender auch keine taugliche Sicherung
haben...

Man findet Argumente für die eine oder andere Seite, booten vom
alternativem Datenträger löst kein Problem mit Betriebssystem/Treiber/
Software auf der originalen Platte und der Otto-Normal-User hat immer
noch das Problem. Plätten der Platte löst das Problem, aber der Normal-
Kunde hat kein taugliches Backup und seine 10 Millionen Urlaubsbilder
sind weg.

Sachdienliche Vorschläge zur Lösung des Dilemas werden gerne
angenommen.

Ralf

Thomas 'Tom' Malkus

unread,
Nov 16, 2012, 10:45:33 AM11/16/12
to
Ralf Haboldt (hab...@freenet.de):
>
> Sachdienliche Vorschläge zur Lösung des Dilemas werden gerne
> angenommen.
>

So oder ähnliche Bedingungen werden bei dem Gerät sicher auch zur
Verfügung stehen:

http://h10010.www1.hp.com/ewfrf/wc/document?docname=c01500817&lc=de&cc=ch&dlc=de#N43

73 de Tom

Marc Santhoff

unread,
Nov 16, 2012, 11:39:28 AM11/16/12
to
Am Fri, 16 Nov 2012 07:28:24 -0800 (PST)
schrieb Ralf Haboldt <hab...@freenet.de>:

> Man findet Argumente für die eine oder andere Seite, booten vom
> alternativem Datenträger löst kein Problem mit Betriebssystem/Treiber/
> Software auf der originalen Platte und der Otto-Normal-User hat immer
> noch das Problem. Plätten der Platte löst das Problem, aber der
> Normal- Kunde hat kein taugliches Backup und seine 10 Millionen
> Urlaubsbilder sind weg.
>
> Sachdienliche Vorschläge zur Lösung des Dilemas werden gerne
> angenommen.

Den Kunden fragen. Nur der kann's wissen.

Es wäre eine der leichtesten Übungen, dies auf dem RMA-Zettel, den der
Kunde ausfüllen muß, als Frage und Warnung formuliert anzubringen.

Zwei Askpekte bleiben bedenklich:

1. Wie soll Lisa Unbedarft denn bitte die Festplatte ausbauen, wenn sie
nichtmal weiß, was das ist? Und "Backup", hat das was mit aufbacken zu
tun?

2. Wenn der Service die Systeminstallation nicht bügelt, muß der Kunde,
auf dessen Wunsch es unterbleibt, die Verantwortung dafür tragen. Auch
wenn die überhitze CPU oder ein Kabelwackler seine Systeminstalltion
entweder schrottreif oder mit perfiden, versteckten Fehlern beschrieben
hat.

Wer sich auskennt und so leichtfertig seine persönlichen Daten durch
die Gegend schickt, braucht sich um Spott keine Gedanken mehr zu
machen ...

Marc

Andreas Bockelmann

unread,
Nov 16, 2012, 1:51:32 PM11/16/12
to
Jens Fittig schrieb:

> So sehe ich das auch. Von mir h�tte der H�ndler eine gepfefferte
> Rechnung �ber eine komplette Neuinstallation bekommen nachdem er den
> Schaden mutwillig und vors�tzlich erzeugt hat.


So wichtig k�nnen die Daten und Installationen nicht sein, wenn man vor
solch einem Eingriff kein Image angefertigt hat.


--
Mit freundlichen Gr��en | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |

Axel Berger

unread,
Nov 16, 2012, 1:02:00 PM11/16/12
to
Ralf Haboldt wrote on Fri, 12-11-16 13:50:
>Lieferst du die Platte nicht mit, nehmen die wohl eine eigene.

Wenn sie an eigener Effizinz und daran interessiert sind, schnell
fertig zu werden, auch dann. So eine Installation dauert, auch wenn nur
ein Spiegel aufgespielt wird.

Rupert Haselbeck

unread,
Nov 16, 2012, 5:30:03 PM11/16/12
to
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

> Ralf Haboldt <hab...@freenet.de> wrote:
>>Testen geht nur in einer definierten Testumgebung, denn du könntest ja
>>eine Software aufgespielt haben die die Lüfteransteuerung des Boards
>>übersteuert (wird z.B in den Thinkpadforen immer wieder angeraten
>>gegen zu laute Lüfter).
>
> Die definierte Umgebung kann man auch von einem anderen Datenträger
> booten, das Argument zählt damit weniger.

Das mag zwar durchaus stimmen, aber dennoch ist es völlig normal, daß nach
einer (Hardware-) Reparatur da Betriebssystem runderneuert wird. Wie du
sicherlich selber wissen wirst, gibt es vielerlei Variationen der
destruktiven Bearbeitung eines beliebigen Massenspeichers durch defekte
Hardware. Ein halbwegs brauchbarer Reparaturservice des Lieferanten oder des
Herstellers wird daher mit guten Gründen nach einer Reparatur eine
Neuinstallation (aufspielen eines Images...) vornehmen.
Wer des Lesens mächtig ist, erhält ja auch entsprechende Warnungen...
Und wer kein Backup hat, der hat ja auch nichts wichtiges auf seinen Platten
(sonst hätte er ja ein Backup...)

MfG
Rupert

Vinzent Höfler

unread,
Nov 16, 2012, 5:40:49 PM11/16/12
to
Rupert Haselbeck wrote:

> Hardware. Ein halbwegs brauchbarer
> Reparaturservice des Lieferanten oder des
> Herstellers wird daher mit guten Gründen
> nach einer Reparatur eine Neuinstallation
> (aufspielen eines Images...) vornehmen.

Ja. Und weil das Image völlig veraltet ist, darf der Endkunde die
letzten 91 Sicherheitsflicken dann selbst wieder aufspielen. BTST.
Was sagt der Jurist eigentlich dazu? Unvollständige Lieferung?


Vinzent.

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Nov 17, 2012, 2:18:41 AM11/17/12
to
Rupert Haselbeck <mein-re...@gmx.de> wrote:

>Das mag zwar durchaus stimmen, aber dennoch ist es v�llig normal, da� nach
>einer (Hardware-) Reparatur da Betriebssystem runderneuert wird. Wie du

Eh klar, aber es m��te nicht immer sein. Der Kunde k�nnte das per
Option abw�hlen, dann bleibt da alles, wie es ist. Aber macht halt den
ablauf wieder aufwendiger, klar.

>Wer des Lesens m�chtig ist, erh�lt ja auch entsprechende Warnungen...
>Und wer kein Backup hat, der hat ja auch nichts wichtiges auf seinen Platten
>(sonst h�tte er ja ein Backup...)

Unbestritten, ganz mein Reden.

Jens Fittig

unread,
Nov 17, 2012, 3:45:51 AM11/17/12
to

Rupert Haselbeck schrieb:

> Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
>
> > Ralf Haboldt <hab...@freenet.de> wrote:
> >>Testen geht nur in einer definierten Testumgebung, denn du k�nntest ja
> >>eine Software aufgespielt haben die die L�fteransteuerung des Boards
> >>�bersteuert (wird z.B in den Thinkpadforen immer wieder angeraten
> >>gegen zu laute L�fter).
> >
> > Die definierte Umgebung kann man auch von einem anderen Datentr�ger
> > booten, das Argument z�hlt damit weniger.
>
> Das mag zwar durchaus stimmen, aber dennoch ist es v�llig normal, da� nach
> einer (Hardware-) Reparatur da Betriebssystem runderneuert wird.

So ein Quatsch! Das habe ich bei tausenden von Hardwarereparaturen nur
in den seltensten F�llen machen m�ssen. Ebenso alle anderen Kollegen,
die ich kenne vergreifen/vergriffen sich nicht am BS, wenn an der
Hardware was kaputt gewesen war.

Bestenfalls einen neuen Treiber f�r z.B. eine andere Netzwerkkarte
installiert.

Und bei Verdacht auf Schadstoffbefall oder gravierender
Softwareprobleme erst mal den Kunden kontaktiert und das weitere
Vorgehen abgesprochen.

Aber nie(!) automatsich was am BS machen! Das machen nur Vollpatienten
unter den Technikern.

> Wie du
> sicherlich selber wissen wirst, gibt es vielerlei Variationen der
> destruktiven Bearbeitung eines beliebigen Massenspeichers durch defekte
> Hardware. Ein halbwegs brauchbarer Reparaturservice des Lieferanten oder des
> Herstellers wird daher mit guten Gr�nden nach einer Reparatur eine
> Neuinstallation (aufspielen eines Images...) vornehmen.

Zum Gl�ck machen das nur die wenigsten. Ich selbst habe dabei noch
keinen erlebt. Und ich habe mehr als genug PCs und Laptops in
Garantief�llen zum Lieferanten/Hersteller geschickt.

> Wer des Lesens m�chtig ist, erh�lt ja auch entsprechende Warnungen...
> Und wer kein Backup hat, der hat ja auch nichts wichtiges auf seinen Platten
> (sonst h�tte er ja ein Backup...)

So d�mlich kannst nur du reden!

Ich mache jede Wette, da� �ber 50 Prozent der normalen Anwender kein
funktionierende Backup haben mit denen Sie im Ernstfall nahtlos alles
wieder herstellen k�nnten.

Rupert Haselbeck

unread,
Nov 17, 2012, 6:00:01 AM11/17/12
to
Vinzent Höfler schrieb:

> Rupert Haselbeck wrote:
>> Hardware. Ein halbwegs brauchbarer
>> Reparaturservice des Lieferanten oder des
>> Herstellers wird daher mit guten Gründen
>> nach einer Reparatur eine Neuinstallation
>> (aufspielen eines Images...) vornehmen.
>
> Ja. Und weil das Image völlig veraltet ist, darf der Endkunde die
> letzten 91 Sicherheitsflicken dann selbst wieder aufspielen. BTST.

Es wäre in der Tat recht nett, würde man das dazu verwendete Image halbwegs
aktuell halten. Üblicherweise bekommt man aber zu allem Überfluss all das,
was der Hersteller dem Kunden beim Kauf an netten Gimmicks auf die Platte
gepackt hatte, auch wieder mit

> Was sagt der Jurist eigentlich dazu? Unvollständige Lieferung?

Wieso? Der Kunde erhält doch mehr zurück als er abgegeben hatte :-)
Da in den Reparaturbedingungen regelmäßig darauf hingewiesen wird, daß die
Daten verloren gehen können, wird man sinnvollerweise davon ausgehen, daß
sie ganz bestimmt verlorengehen werden. Man sichert seine Daten also. Es
wäre ja ohnehin durchaus sinnvoll, die Platte (falls noch möglich - nicht
jeder kann das auch) vollständig zu löschen, ehe man das Gerät aus der Hand
gibt.

MfG
Rupert

Vinzent Hoefler

unread,
Nov 17, 2012, 6:18:34 AM11/17/12
to
Rupert Haselbeck wrote:

> Wieso? Der Kunde erhält doch mehr zurück als er abgegeben hatte :-)

Das kann man so nicht unbedingt sagen. Auch ein jungfräuliches
Betriebssystem kann eine wohlsortierte Pornosammlung nicht ersetzen. ;-)

Aber ein Betriebssystem neu aufzuspielen, ohne die bereits seit Monaten
bekannten Sicherheitslöcher nicht auch zu stopfen, hielte ich intuitiv
für grob fahrlässig.

> Da in den Reparaturbedingungen regelmäßig darauf hingewiesen wird, daß die
> Daten verloren gehen können, wird man sinnvollerweise davon ausgehen, daß
> sie ganz bestimmt verlorengehen werden. Man sichert seine Daten also. Es
> wäre ja ohnehin durchaus sinnvoll, die Platte (falls noch möglich - nicht
> jeder kann das auch) vollständig zu löschen, ehe man das Gerät aus der Hand
> gibt.

ACK. Schon wegen der Pornosammlung.


Vinzent.

--
The most likely way for the world to be destroyed, most experts agree,
is by accident. That's where we come in; we're computer professionals.
We cause accidents.
-- Nathaniel Borenstein

Klaus Butzmann

unread,
Nov 17, 2012, 6:52:40 AM11/17/12
to
Am 17.11.2012 09:45, schrieb Jens Fittig:

> Aber nie(!) automatsich was am BS machen! Das machen nur Vollpatienten
> unter den Technikern.
Nö, ISO zertifizierte Firmen nach Procedure XY.

> Ich mache jede Wette, daß über 50 Prozent der normalen Anwender kein
> funktionierende Backup haben mit denen Sie im Ernstfall nahtlos alles
> wieder herstellen könnten.
Gehe mit,
erhöhe im Privatbereich auf 99,95%

Sicherung? Wie? Einspielen?
Ich hab den Laptop beim *** letztes Jahr gekauft?



Butzo

Jens Fittig

unread,
Nov 17, 2012, 8:52:27 AM11/17/12
to

Klaus Butzmann schrieb:

> Am 17.11.2012 09:45, schrieb Jens Fittig:
>
> > Aber nie(!) automatsich was am BS machen! Das machen nur Vollpatienten
> > unter den Technikern.
> Nö, ISO zertifizierte Firmen nach Procedure XY.

Es mag sein, daß manche Patienten unter Firmen, die sich
ISO-zertifiiert nennen, so einen Blödsinn nach irgenwelchen noch
blöderen selbstgestrickten Regeln machen. Aber keine Firma mit etwas
Hirn bei den Verantwortlichen macht sowas einfach aus Prinzip.

Ich bin seit ca. 40 Jahren im Service in unterschiedlichsten Sparten.
Mit EDV und Datenspeicherung habe ich dabei seit ca. 1975 zu tun.
Unsere Kunden hätten uns gesteinigt und gevierteilt <g>, wenn wir
denen einfach mal so ein BS an einer Büro-, Produktions- oder
Laboranlage auch nur ansatzweise verändert hättet. Da mussten schon
oft für lächerliche notwendige Updates Genehmigungen eingeholt und
dann die ganze Anlage neu zertifiziert werden.

> > Ich mache jede Wette, daß über 50 Prozent der normalen Anwender kein
> > funktionierende Backup haben mit denen Sie im Ernstfall nahtlos alles
> > wieder herstellen könnten.

> Gehe mit,
> erhöhe im Privatbereich auf 99,95%

> Sicherung? Wie? Einspielen?
> Ich hab den Laptop beim *** letztes Jahr gekauft?

LOL - das kenne ich. Gerade eben wieder mal erlebt: Studentin - fertig
mit der Doktorarbeit - der Laptop auch mit seiner Festplatte -> alles
weg! Vor dem ersten Ausdruck!

Man fragt sich echt wie bescheuert viele Menschen sind.


Klaus Butzmann

unread,
Nov 17, 2012, 10:38:27 AM11/17/12
to
Am 17.11.2012 14:52, schrieb Jens Fittig:
>
> Aber keine Firma mit etwas
> Hirn bei den Verantwortlichen macht sowas einfach aus Prinzip.
Sei doch nicht so streng,
bei aktuell 7 Mrd Weltbev�lkerung bleibt pro Kopf gerechnet immer
weniger IQ �ber...



Butzo

Rupert Haselbeck

unread,
Nov 17, 2012, 10:50:01 AM11/17/12
to
Klaus Butzmann schrieb:

> Am 17.11.2012 14:52, schrieb Jens Fittig:
>>
>> Aber keine Firma mit etwas
>> Hirn bei den Verantwortlichen macht sowas einfach aus Prinzip.

Das mag bei dir so sein, aber die Firmen mit etwas mehr Hirn bei den
Verantwortlichen machen das. Sie machen es aus gutem Grund, weil man sich
damit Reklamationen ("Mein Windows ist immer noch kaputt!!!") und somit auch
Kosten spart. Es mag dich ja überraschen, aber Hardwaredefekte aller Art
können sich durchaus auch auf die Integrität der Daten auf (nicht nur) der
Festplatte auswirken.
Du beweist auch hier wieder, daß du völlig ahnungslos bist und von Dingen
schwafelst, welche dir völlig fremd sind :-(

> Sei doch nicht so streng,
> bei aktuell 7 Mrd Weltbevölkerung bleibt pro Kopf gerechnet immer
> weniger IQ über...

Dabei geht der liebe Wolfgang aber immerhin mit gutem Beispiel voran. Er hat
vollständig darauf verzichtet...

MfG
Rupert

Jens Fittig

unread,
Nov 17, 2012, 11:45:37 AM11/17/12
to

Rupert Haselbeck schrieb:

> Du beweist auch hier wieder, da� du v�llig ahnungslos bist und von Dingen
> schwafelst, welche dir v�llig fremd sind :-(

Ja klar - bin seit �ber 40 Jahren im Service gro�er namhafter Firmen
im EDV-Bereich. Und kenne so ziemlich alle Servierichtlininen. Da
kannst du Hasendreck mir nichts erz�hlen.

> > Sei doch nicht so streng,
> > bei aktuell 7 Mrd Weltbev�lkerung bleibt pro Kopf gerechnet immer
> > weniger IQ �ber...
>
> Dabei geht der liebe Wolfgang

Es ist albern, immer wieder dieser Spielchen zu machen. Es zeigt nur,
dass auch du nichts im Hirn hast!

Nur Leute ohne Argumente machen sich hier mit solchen albernen
Unterstellungen oder L�gensachen wichtig. Aber was anderes kannst du
ja eh nicht.

Alberner R�pel Hasendreck!

Jetzt bin ich zwar auch so albern, wie ich es gerade kritisiert habe.
Aber Auge umd Auge ....


Hartmut Kraus

unread,
Nov 17, 2012, 12:38:26 PM11/17/12
to
Am 17.11.2012 17:45, schrieb Jens Fittig:
>
> Rupert Haselbeck schrieb:
>
>> Du beweist auch hier wieder, daᅵ du vᅵllig ahnungslos bist und von Dingen
>> schwafelst, welche dir vᅵllig fremd sind :-(
> Ja klar - bin seit ᅵber 40 Jahren im Service groᅵer namhafter Firmen
> im EDV-Bereich. Und kenne so ziemlich alle Servierichtlininen. Da
> kannst du Hasendreck mir nichts erzᅵhlen.
>
>>> Sei doch nicht so streng,
>>> bei aktuell 7 Mrd Weltbevᅵlkerung bleibt pro Kopf gerechnet immer
>>> weniger IQ ᅵber...
>> Dabei geht der liebe Wolfgang
> Es ist albern, immer wieder dieser Spielchen zu machen. Es zeigt nur,
> dass auch du nichts im Hirn hast!
>
> Nur Leute ohne Argumente machen sich hier mit solchen albernen
> Unterstellungen oder Lᅵgensachen wichtig. Aber was anderes kannst du
> ja eh nicht.
>
> Alberner Rᅵpel Hasendreck!
Na, na, mal nicht ganz so hart. :-) Wenn er als Jurist mit der
"Beurteilung" der Sach- und Rechtslage in meinem Fall "Grundstᅵck" voll
daneben lag, das sei ihm verziehen - da ist er nicht der erste, der
damit total ᅵberfordert war. Aber dann noch zu faul, mir wenigstens
schriftlich zu geben, dass er zu meiner Vertretung nicht bereit ist. :-)

Holger

unread,
Nov 17, 2012, 2:46:58 PM11/17/12
to
Jens Fittig schrieb:

> LOL - das kenne ich. Gerade eben wieder mal erlebt: Studentin - fertig
> mit der Doktorarbeit - der Laptop auch mit seiner Festplatte -> alles
> weg! Vor dem ersten Ausdruck!

Festplatte ausbauen, ab zur porfessionellen Datenrettung, die eventuell
die Magnetplatten noch auslesen kann. Kostet etwas, aber wenn es die Dis
ist, sollte man sich diesen Aufwand leisten. Bloß nicht auch noch dran
rumbasteln! Und zum Lachen finde ich das gar nicht.

http://search.yahoo.com/search?p=Datenrettung&ei=UTF-8&fr=ubuntu

Holger

Martin Schoenbeck

unread,
Nov 17, 2012, 4:17:55 PM11/17/12
to
Hallo Wolfgang,

Jens Fittig schrieb:

> Ja klar - bin seit über 40 Jahren im Service großer namhafter Firmen
> im EDV-Bereich.

Ah jetzt ja. Warst Du der, der für Lenovo bei meinem Sohn war?

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Günther Frings

unread,
Nov 19, 2012, 4:37:29 PM11/19/12
to
Hi,

On Sat, 17 Nov 2012 14:52:27 +0100, Jens Fittig wrote:
> LOL - das kenne ich. Gerade eben wieder mal erlebt: Studentin - fertig
> mit der Doktorarbeit - der Laptop auch mit seiner Festplatte -> alles
> weg! Vor dem ersten Ausdruck!

Wie kann denn eine Studentin eine Doktorarbeit schreiben?

Grüße!

Jens Fittig

unread,
Nov 19, 2012, 4:41:19 PM11/19/12
to

G�nther Frings schrieb:
Sei doch nicht so kleinlich. War halt Diplomarbeit. Ist doch aber
bez�glich der Problematik v�llig egal, an was die 3 Jahre vergeblich
geschrieben hat. Und nie nichts gesichert :-(


Sebastian Suchanek

unread,
Nov 20, 2012, 3:29:47 AM11/20/12
to
In Medizinerkreisen ist es wohl nicht unüblich, daß die Diss gleich
parallel zum Studium geschrieben wird.


Tschüs,

Sebastian

Axel Berger

unread,
Nov 20, 2012, 2:04:00 AM11/20/12
to
Günther Frings wrote on Mon, 12-11-19 22:37:
>Wie kann denn eine Studentin eine Doktorarbeit schreiben?

Mediziner schreiben eine Dissertation zum gleiche Zeitpunkt wie wir
Ings die Studienarbeiten - auf vergleichbarem Niveau.

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