Na dann bin ich mal gespannt, wie schnell die Linux- und MacOS-Versionen
beerdigt werden.
Rainer
> Na dann bin ich mal gespannt, wie schnell die Linux- und MacOS-Versionen
> beerdigt werden.
Oha, wieso meinst du das?
Viele Grᅵᅵe,
Johannes
--
"Aus starken Potentialen kᅵnnen starke Erdbeben resultieren; es kᅵnnen
aber auch kleine entstehen - und "du" wirst es nicht fᅵr mᅵglich halten
(!), doch sieh': Es kᅵnnen dabei auch gar keine Erdbeben resultieren."
-- "Rᅵdiger Thomas" alias Thomas Schulz in dsa ᅵber seine "Vorhersagen"
<1a30da36-68a2-4977...@q14g2000vbi.googlegroups.com>
Oder der Schaltplan-Editor endlich hierarchische Designs unterstᅵtzt ;)
Dass der Linux- und MacOS-Support abgekᅵndigt wird, glaub' ich eher
nicht. Die setzen doch seit ein paar Versionen auf Qt, und bekommen das
praktisch automatisch.
"Verschlankung auf den Kernmarkt".
Ist zugegebenerma�en ein Schu� ins Blaue, ich habe keine Ahnung, wie sich
die Lizenzen so verteilen -- aber ich vermute, da� Windows die bei weitem
dominante Plattform sein wird.
Rainer
> Dass der Linux- und MacOS-Support abgekündigt wird, glaub' ich eher
> nicht. Die setzen doch seit ein paar Versionen auf Qt, und bekommen das
> praktisch automatisch.
Ja schon. Aber mach mal nem Entscheidungsträger mit Schlips klar, das
man auch auch auf nicht Kernsegmenten gut Gewinn machen kann......wenn
er quasi mit der Mütze runterzuschlagen ist.
Ausserdem denke ich, daß der europäische Markt dafür eh dabei ist,
zusammenzubrechen. So viele kleine Entwicklungsfirmen, wie hier die
letzten Jahre dichtgemacht haben......
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
Das senkt nur die Ausgaben. Mal sehen wie sie an der Preisschraube
drehen werden um den Kaufpreis schnell wieder reinzubekommen.
Wenn sie den Laden nur wegen der Kundenliste gekauft hᅵtten
( das einzige was fᅵr Farnell direkt verwertbar ist ) mᅵsste
man ja keine Bedenken haben.
MfG JRD
Wenn die sowieso schon systemunabhᅵngig programmiert haben, kommt es
eigentlich nicht darauf an, ein neues Release fᅵr zwei andere Systeme zu
compilieren.
Gruᅵ,
Ed
> Oder der Schaltplan-Editor endlich hierarchische Designs unterst�tzt
> ;)
Gibt's doch schon, der hei�t aber BAE. ;-)
--
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL
http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
Never trust an operating system you don't have sources for. ;-)
Mahlzeit!
> Da fliegt der Adler ab...
Na super, eine Softwarefirma wird von einem H�ndler �bernommen, der
nichtmal eine brauchbare parametrische Suche implementiert bekommt. Das
kann ja was werden...
Gru�,
Michael.
Aktueller denn je ;-)
Gru� Oliver
--
Oliver Bartels + Erding, Germany + obar...@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10
>Na super, eine Softwarefirma wird von einem H�ndler �bernommen, der
>nichtmal eine brauchbare parametrische Suche implementiert bekommt. Das
>kann ja was werden...
Das ergaenzt sich doch prima, schliesslich ist die Bauteilesuche von
Eagle immer noch allerunterste Schublade.
Olaf
Ich weiss nicht ob es Klaus Schmidinger war aber einer der Cadsoft Leute
schrieb letztens, dass das (endlich!) auf der Radarschirm ist. Falls es
nicht kommt kann es sein das ich irgendwann zu den Kanadiern (MicroCad)
ueberlaufe. Das hat ein Kunde von mir und ist zufrieden damit.
Erstaunlicherweise kostet deren Vollversion weniger als Eagle und da hat
man eine Hierarchie.
> Dass der Linux- und MacOS-Support abgekᅵndigt wird, glaub' ich eher
> nicht. Die setzen doch seit ein paar Versionen auf Qt, und bekommen das
> praktisch automatisch.
>
Nicht unbedingt. Das muss alles durch den Release Prozess und der kostet
letztendlich auch Arbeitsstunden und damit Geld. Klaus Schmidinger
schrieb aber, dass die Firma erstmal wie gehabt weiterlaeuft, nur dass
sie in ein anderes Gebaeude in Pleiskirchen umziehen.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Nicht so pessimistisch, das wuerde ich nicht sagen. Gerade in dieser NG
gibt es etliche die erfolgreiche Ingenieurbueros oder Kleinunternehmen
betreiben. Vor ein paar Jahren hatte ich nur amerikanische Kunden,
inzwischen aber auch welche aus Europa, Skandinavien und so.
Ich glaube, dass Farnell prim�r an dem Kundenstamm
interessiert ist und �ber den Weg �ber die Software
und die Integration dort versucht, seine Produkte
an den Mann zu bringen.
Und die Cadsoft-Gr�nder haben wohl die Gelegenheit
genutzt, um Kasse zu machen.
Die kaufm�nnischen Optimierungen k�nnen daher
mittelfristig durchaus zum Wegfall von Nischenprodukten
f�hren.
>Ausserdem denke ich, da� der europ�ische Markt daf�r eh dabei ist,
>zusammenzubrechen. So viele kleine Entwicklungsfirmen, wie hier die
>letzten Jahre dichtgemacht haben......
Zumindest l��t sich EDA hierzulande nur vern�nftig im
Zusammenhang mit einem Unternehmen mit weiteren
Kerngesch�ftsfeldern (bei uns Kommunikationstechnologie
und Services) (weiter-)entwickeln, wie der aktuelle Fall
mal wieder ganz deutlich zeigt.
Da gibt es ein paar Synergieeffekte, die kann man nutzen,
als reine Softwarebude ist man auf dem Markt verloren.
Wer das mal live erlebt hat, wie irgendwelche Ingenieure
oder Abteilungsmanager �ber Jahre hinweg Evaluierungs-
und Pflichtenheftorgien f�r
"wir als XYZ AG wollen ein neues EDA kaufen^Werfinden"
gelebt haben, bis das am Ende _jeder_ Anbieter nur Geld
draufgelegt hat und doch nix gekauft wurde und die K�ufer-
Bude dann zugemacht wurde, der wei�, wovon ich rede.
Genau daran musste ich auch denken. Wie will man eine kommerzielle
BOM-Funktion mit einem Layout Tool integrieren, wenn man auf deren Web
Site heute schon kaum was findet?
Gab's schon viel laenger. Hiess Orcad-SDT. Das beste CAD was je auf
Erden zu kriegen war. Dann wurde die Firma jedoch aufgekauft ...
Die sollen zuerst mal eine gescheit funktionierende Suchmaschine
zimmern, wie Michael schrieb. Digikey hat das seit Jahren, was ist daran
bloss so schwierig? Die wissen gar nicht, wie viel Geld denen dadurch
schon durch die Lappen (und zu Digikey) ging.
> Und die Cadsoft-Gr�nder haben wohl die Gelegenheit
> genutzt, um Kasse zu machen.
>
Aber 7 Millionen nach so vielen Jahren? Fuer den Hawker Jet reicht das
nicht so ganz.
> Die kaufm�nnischen Optimierungen k�nnen daher
> mittelfristig durchaus zum Wegfall von Nischenprodukten
> f�hren.
>
>> Ausserdem denke ich, da� der europ�ische Markt daf�r eh dabei ist,
>> zusammenzubrechen. So viele kleine Entwicklungsfirmen, wie hier die
>> letzten Jahre dichtgemacht haben......
>
> Zumindest l��t sich EDA hierzulande nur vern�nftig im
> Zusammenhang mit einem Unternehmen mit weiteren
> Kerngesch�ftsfeldern (bei uns Kommunikationstechnologie
> und Services) (weiter-)entwickeln, wie der aktuelle Fall
> mal wieder ganz deutlich zeigt.
>
> Da gibt es ein paar Synergieeffekte, die kann man nutzen,
> als reine Softwarebude ist man auf dem Markt verloren.
>
Ok, das hatten wir ja jetzt oefter von Dir gehoert. Aber wieso leben
dann Firmen wie Cadsoft oder die im Link unten so lange, profitabel und
mit recht ordentlich funktionierender Software?
[...]
--
Regards, Joerg
$ 480 f�r unlimited? Das ist ja direkt geschenkt. Was man davon halten soll,
dass sie in den letzten 5 Jahren keine Fehler gefunden haben wollen, muss
ich mir heute Nacht noch durch den Kopf gehen lassen ;-)
Der link ist jedenfalls gebookmarkt, falls ich mit Kicad doch nicht zurecht
kommen sollte.
Marte
Oder Farnell verschenkt das kᅵnftige "Farnell-CAD" und legt nur
Bibliotheken der bei Farnell erhᅵltlichen Produkte bei. Dann kommt noch
ein Menᅵpunkt "Order all Parts" rein.....
Falk
--
Angela Merkel: "...alles Gute muss auch einmal ein Ende haben."
Frau Merkel, Sie sind eine gute Bundeskanzlerin, die gute groᅵe
Koalition hat gute Politik mit guten Ministern und guten Abgeordneten
gemacht. Freuen wir uns mit Ihnen auf die Wahl.
Das muss man, wie wir hier sagen, mit einem Korn Salz nehmen :-)
Der Kunde der es benutzt hat m.W. nicht das neueste Release und hat nie
drueber geklagt, muss also alles recht gusseisern sein.
> Der link ist jedenfalls gebookmarkt, falls ich mit Kicad doch nicht zurecht
> kommen sollte.
>
Kicad hat einen Bock beim Auto-Numbering, was es fuer mich derzeit
de-fakto unbrauchbar macht. Nicht ganz so schlimm wie der von gEDA, aber
ich kann damit nicht leben weil manche meiner Schaltbilder ziemlich
gross sind.
--
Gruesse, Joerg
Doch nicht Video Disk Recorder? <gruebel>
Wie auch immer, wenn sie eine Hierarchie gehabt haetten und hier in USA
mehr Werbung gemacht haetten, da waere ein fetter Mehrumsatz bei
rausgekommen. Der Markt fuer CAD ist recht gut hier. Selbst mein
Layouter ueberlegt ernsthaft ein integriertes CAD zu besorgen. Aber
nicht Eagle, da keine Hierarchie.
--
Gruesse, Joerg
Nach Steuern nicht wirklich.
Andererseits finde ich pers�nlich, dass es f�r das bisserl
Cadsoft schon eine ordentliche Stange Geld ist.
>> Da gibt es ein paar Synergieeffekte, die kann man nutzen,
>> als reine Softwarebude ist man auf dem Markt verloren.
>Ok, das hatten wir ja jetzt oefter von Dir gehoert. Aber wieso leben
>dann Firmen wie Cadsoft oder die im Link unten so lange, profitabel und
>mit recht ordentlich funktionierender Software?
Du f�ngst an zu verstehen: "so lange"
Sprich: Zeitlich begrenzt, wie immer, wenn das Gesch�ftsmodell
suboptimal ist.
Siehe auch hier, ich zitiere J�rg:
"Aber 7 Millionen nach so vielen Jahren? "
Del Punkt ist: Die Softwale kann noch so gut sein,
del chinesische Ingenieul f�l 300$ im Monat macht
das auch blav mit dem kopielten Autocad, wenn man
ihm sagt: "Hang Chang, Du malen Layout ..."
�hm, Billidsch-Hosting per Google-Ad, all das, was nicht
auf der Homepage steht, ganz ehrlich:
Das erregt bei mir Mitleid, aber nicht den Eindruck eines
Wettbewerbers, den ich ernst nehme ...
Ja, ich haette schon gewusst wie das mehr geworden waeren.
(Loesung: Schaltplan-Hierarchie)
Dann haetten das zumindest hier auch Firmen eingesetzt. Die waren echt
angetan als sie das bei mir sahen, aber nach Erwaehnung dass die
Hierarchie fehlt sank das Interesse digital auf Null.
> Del Punkt ist: Die Softwale kann noch so gut sein,
> del chinesische Ingenieul f锟絣 300$ im Monat macht
> das auch blav mit dem kopielten Autocad, wenn man
> ihm sagt: "Hang Chang, Du malen Layout ..."
>
>> http://www.winqcad.com/
>
> 锟絟m, Billidsch-Hosting per Google-Ad, all das, was nicht
> auf der Homepage steht, ganz ehrlich:
>
> Das erregt bei mir Mitleid, aber nicht den Eindruck eines
> Wettbewerbers, den ich ernst nehme ...
>
Das habe ich auch nie verstanden, wirkt unprofessionell auch wenn es
fachbezogene Werbung ist. Aber vertue Dich mal nicht, mit dieser
Software ist so manches Geraet entwickelt worden, dass heute gusseisern
auch Eure Erdoel- und Erdgasversorgung am Laufen haelt.
--
Gruesse, Joerg
Zu speziell ...
( Und ganz erhrlich: Wir haben eine Schaltplan-Hierachie,
allerdings wei� ich von unserem Support, dass die
nicht sooo h�ufig genutzt wird. )
>Dann haetten das zumindest hier auch Firmen eingesetzt. Die waren echt
>angetan als sie das bei mir sahen, aber nach Erwaehnung dass die
>Hierarchie fehlt sank das Interesse digital auf Null.
Allgemeiner: Du m�chtest die Software im h�herwertigen
Segment positionieren.
Sch�n, nur: H�herwertig hei�t teurer hei�t weniger Kunden.
Teurer nicht nur wegen des h�heren Aufwands, und zwar
sowohl des technischen als auch des Vertriebsaufwands,
sondern weil in diesen Kreisen immer noch gilt:
"Kost nix, taugt nix"
Nur sind in dem Bereich mehr Mitbewerber, z.B. wir
(die wir eher dort t�tig waren => Zeitvorteil), deshalb
haben sie das gelassen, was ich sehr wohl verstehe.
An der Stelle zeigt sich, dass das wie bei den Autos
ist: Eine _Marke_ kann schlecht alleine im Billig- wie
im Premiumsegment t�tig sein. Bei einem Hersteller
geht das durchaus, nur ist der Vorteil vom Gleichteil-
Einkauf bei Software nicht so gro�, bei EDA kommt
hinzu: Der Markt ist einfach viel zu eng daf�r.
Ganz ehrlich: Wenn die 7 Mio. Euro stimmen, dann
wurde f�r den Markt und die Firma - erfolgreich waren
sie ja wohl - ein gar nicht mal so schlechter Preis erzielt
und die Leute haben nicht so viel falsch gemacht.
Wobei nat�rlich Cadsoft durch die Herkunft von Herrn
Hofer eine ganz massive Starthilfe bekommen hat, als
Ex-Cheffe bei Franzis, dem damals f�hrenden Elektronik-
Zeitschriften- und Buchkonglomerat war f�r ihn vieles
einfacher.
Btw.: Auch der Elektronik-Zeitschriftenmarkt ist izwischen
restlos umgekrempelt, Franzis ist IMO nur noch ein Schatten
seiner selbst.
Dass Cadsoft irgendwann verkauft wurde, ist meiner Meinung
nach fast zwangsl�ufig, in dem engen Markt gibt es nur
zwei M�glichkeiten:
- Man w�chst bis zu gewissen Grenzen und verkauft
dann die Firma (Exit).
- Man steckt das Geld ins eigene Unternehmen und
w�chst dann irgendwann auch auf ganz anderen
Gesch�ftsfeldern.
Letzteres ist mit der Kommunikationstechnologie bei uns der Fall.
>Das habe ich auch nie verstanden, wirkt unprofessionell auch wenn es
>fachbezogene Werbung ist. Aber vertue Dich mal nicht, mit dieser
>Software ist so manches Geraet entwickelt worden, dass heute gusseisern
>auch Eure Erdoel- und Erdgasversorgung am Laufen haelt.
Das mag sein, nur zeigt mir deren Homepage vor allem
eines:
Mit dieser Software wird nicht wirklich Geld verdient.
Zumindest nicht beim Hersteller, sonst h�tten sie nicht
so einen �rmlichen Webauftritt.
>> Na dann bin ich mal gespannt, wie schnell die Linux- und MacOS-Versionen
>> beerdigt werden.
>
>Wenn die sowieso schon systemunabh�ngig programmiert haben, kommt es
ROFL. Wenn das wirklich ginge...
Servus
Oliver
--
Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)
>>Ja, ich haette schon gewusst wie das mehr geworden waeren.
>>(Loesung: Schaltplan-Hierarchie)
Au�er J�rg schreit kaum jemand danach.
>Zu speziell ...
>
>( Und ganz erhrlich: Wir haben eine Schaltplan-Hierachie,
> allerdings wei� ich von unserem Support, dass die
> nicht sooo h�ufig genutzt wird. )
Dachte ich mir irgendwie schon.
MfG JRD
Das kommt darauf an. "Unter der Haube" ist so ein Programm ja eher
angewandte Mathematik und da unterscheiden sich Betriebssysteme
praktisch gar nicht.
Das "Human Interface" ist Qt, das fᅵr alle OS eine recht einheitliche
API anbietet.
Und die wenigen Dateischnittstellen lassen sich einfach mit wenigen
"#ifdef" abfangen. Wenn dafᅵr nicht auch Qt benutzt wird.
Joerg schrieb:
> Kicad hat einen Bock beim Auto-Numbering, was es fuer mich derzeit
> de-fakto unbrauchbar macht.
Welchen denn? Mir ist als flei�igen Kicad Benutzer noch kein
derartiger Bug aufgefallen.
Hast Du den Bug den Entwicklern bekanntgegeben?
vg,
Wolfgang,
KiCad-Fan
--
From-address is Spam trap
Use: wolfgang (dot) mahringer (at) sbg (dot) at
> Schön, nur: Höherwertig heißt teurer heißt weniger Kunden.
> Teurer nicht nur wegen des höheren Aufwands, und zwar
> sowohl des technischen als auch des Vertriebsaufwands,
> sondern weil in diesen Kreisen immer noch gilt:
> "Kost nix, taugt nix"
BTW
Und die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter wird länger und die
Nutzung fehleranfälliger. Funktionen die nicht oft genutzt werden,
müssen bisweilen erst wieder "mühsam" gelernt werden.
--
mfg hdw
> >>Ja, ich haette schon gewusst wie das mehr geworden waeren.
> >>(Loesung: Schaltplan-Hierarchie)
>
> Au�er J�rg schreit kaum jemand danach.
Ich als Gelegenheitsdesigner(Orcad) auf Legobaukastenniveau finde
Schaltplan-Hierarchie sehr praktisch. Alles, was ein A4-Blatt (A3 auf A4
gezoomt) sprengt, �berblickt man doch nicht mehr wirklich.
Von gleichen Modulen ganz zu schweigen. Das hatte ich noch nicht.
--
Gru�, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine l�nger g�ltige Adresse.
Um mehrere Schema-Bl�tter zu einem Layout zusammenzufassen,
braucht es keine Schaltplan Hierachie - zumindest nicht bei uns ;-)
Im Gegenteil, da ist die eher unpraktisch.
Die Hierachie kommt bei uns zur Anwendung, wenn sich Bl�cke
wiederholen oder eine Struktur mit klar definierten Schnittstellen
zwischen den Bl�cken herzustellen ist.
Also ich habe da kein Problem damit, wenn ein flaches Design aus 30
Seiten besteht. Es ist ja nicht so, dass da eine Funktion auf 30
Seiten verstreut wird, sondern jede Funktion auf einer oder weniger
Seiten ist. F�r jeden Layouter ist ein flaches Design praktischer,
da die Netznamen durchgehend gleich sind. Bei den Ober-Hierarchie-
Fanatikern wechseln die Netznamen von jeder Ebene zur n�chsten
Dumm nur, dass im Layout nur der Netzname der h�chsten Ebene
gilt. Dadurch wird es zeitaufwendiger den Inhalt einer Layout-Netztliste
nachzuvollziehen, da im Schaltplan das Netzt eventuell anders hei�t.
Gru�
Helmut
>( Und ganz erhrlich: Wir haben eine Schaltplan-Hierachie,
> allerdings wei� ich von unserem Support, dass die
> nicht sooo h�ufig genutzt wird. )
Soll ich dir mal was sagen. Ich weiss noch nichtmal so genau was Joerg
damit meint. :-)
Ich habe uebrigens bisher Eagle 3.xx von 1999 benutzt. Vor drei Wochen
habe ich auf 5.xx upgedatet. Aber nur deshalb weil ich damals die
Version gekauft habe die nur maximal Europakarte konnte und jetzt
etwas machen muss das groesser wird. Haette ich damals schon die
grosse Version gekauft haette ich nie geupdatet.
Und das ist natuerlich auch das Problem der Firmen. Wenn man ein
Programm kauft das eine Platine herstellen kann, dann kann es das auch
noch in 20Jahren. Es gibt dann keinen Grund upzudaten. Das ist ja kein
Webbrowser wo ich GEGEN meinen Willen GEZWUNGEN werden upzudaten weil
z.B meine Bank ihr Interface ueberarbeitet hat und ploetzlich nichts
mehr funktioniert.
Olaf
p.s: In zehn Jahren hat sich bei Eagle fast nichts getan. Es lohnt
wirklich nicht upzudaten.
> >Ich als Gelegenheitsdesigner(Orcad) auf Legobaukastenniveau finde
> >Schaltplan-Hierarchie sehr praktisch. Alles, was ein A4-Blatt (A3 auf A4
> >gezoomt) sprengt, �berblickt man doch nicht mehr wirklich.
>
> Um mehrere Schema-Bl�tter zu einem Layout zusammenzufassen,
> braucht es keine Schaltplan Hierachie - zumindest nicht bei uns ;-)
> Im Gegenteil, da ist die eher unpraktisch.
Ich mache mir ums Layout ganz wenig Sorgen, da ich das rausgebe. Zum
Durchschauen der Funktion und Suchen nach Bauteilen ist die Unterteilung
in Funktionsbl�cke sehr n�tzlich.
> F�r jeden Layouter ist ein flaches Design praktischer,
> da die Netznamen durchgehend gleich sind. Bei den Ober-Hierarchie-
> Fanatikern wechseln die Netznamen von jeder Ebene zur n�chsten
> Dumm nur, dass im Layout nur der Netzname der h�chsten Ebene
> gilt. Dadurch wird es zeitaufwendiger den Inhalt einer Layout-Netztliste
> nachzuvollziehen, da im Schaltplan das Netzt eventuell anders hei�t.
WIMRE kann man die Art der Netzbezeichnungen einstellen. "Mein" Layouter
hat sich dar�ber nie beschwert.
Danke ...
Hierachie ist prim�r ein Ding im IC-Design, aber dort heute
meist auch per Logiksynthese.
>Und das ist natuerlich auch das Problem der Firmen. Wenn man ein
>Programm kauft das eine Platine herstellen kann, dann kann es das auch
>noch in 20Jahren. Es gibt dann keinen Grund upzudaten. Das ist ja kein
>Webbrowser wo ich GEGEN meinen Willen GEZWUNGEN werden upzudaten weil
>z.B meine Bank ihr Interface ueberarbeitet hat und ploetzlich nichts
>mehr funktioniert.
Exakt das ist der Punkt, speziell im Low End Segment wie
bei Eagle, es gibt kaum technologische �nderungen
im Leiterkarten-Layoutbereich, ggf. SMT/BGA und Highspeed,
aber wer BGA einsetzt, zeppelt meist nicht wegen der
Updatekosten.
H�chstens die Betriebssystemplattform wandelt sich und es gibt
neue praktische Funktionen, aber wer mit "das machen wir
schon immer so" leben kann, der gibt nicht unbedingt Geld aus,
schon gar nicht, wenn das H�chste der Digitaltechnik der
Atmega (oder 8051) Controller auf dem Board ist.
Selbst neuere Formate sind nicht unbedingt ein Argument,
das Extended Gerber ist auch schon zweistellige Jahre alt und
ODB++ wird kaum nachgefragt. SMD kann unser System seit
dem Anbeginn vor 20 Jahren, jedenfalls so alt ist diese
Technik schon.
Anders ist das bei dem 1000er BGA, da braucht viel Leistung
f�r Autorouter, Online-DRC & Co, das sind unsere HighEnd
Kunden, wo der Multi Core DRC auch was bringt.
Aber das ist definitiv nicht der Markt von Eagle & Co.
Gru� Oliver
>p.s: In zehn Jahren hat sich bei Eagle fast nichts getan. Es lohnt
>wirklich nicht upzudaten.
Sie haben halt immer noch das Thema mit dem, �hm,
recht einfach gestrickten Kernel und der einfachen
Konnektivit�t, aus einem Fiat Panda macht man halt auch
nicht so schnell einen F1 Rennwagen.
Und ich glaube, dass das Programm gerade wegen der
Zielgruppe bewu�t einfach gehalten wird, ich hab das bei
uns gemerkt, durch die vielen Men�punkte hei�t es bei
einigen Leuten: "Das ist doch nur was f�r Profis ..."
Ich kenne mehrere grosse Unternehmen, die gute und teure CAD Software
einsetzten (Mentor, Zuken und gleichzeitig auch immer CADSOFT und ALTIUM f�r
die Studenten :-) ), aber keine Hierachie machen, die Layouter st�hnen u.A.
wegen der Netznamen. (Ausserdem wird meist viel kopiert - jedoch nicht ganze
Seiten - da muss man bei der Hierachie auf mehr aufpassen.)
In innovativen Firmen machen die Entwickler den Schaltplan auf dem CAD
selbst (ganz Harte machen sogar das LAYOUT), da beschr�nkt man sich auf das
N�tigste, damit der Lernaufwand gering bleibt.
Dass Grossunternehmen viel Geld f�r gute CAD Software ausgeben liegt daran,
dass die dicken Packete einfach Alles k�nnen (geht nicht gibts nicht), und
eine Anbindung an Spectra und SI Tools haben.
Wenn man mal mit CR-5000 gearbeitet hat, ist der Griff zur�ck zu Eagle
schwer...
> Ich habe uebrigens bisher Eagle 3.xx von 1999 benutzt. Vor drei Wochen
> habe ich auf 5.xx upgedatet. Aber nur deshalb weil ich damals die
> Version gekauft habe die nur maximal Europakarte konnte und jetzt
> etwas machen muss das groesser wird. Haette ich damals schon die
> grosse Version gekauft haette ich nie geupdatet.
>
Ich kenn auch ein paar eingefleischte Eagle 3.55 Nutzer, so ein Update
kostet ja ein Vermoegen ;-)
Und Raubkopien sieht man auch immer wieder... (Meist von Studenten oder 0
Profit Leuten verwendet)
> Und das ist natuerlich auch das Problem der Firmen. Wenn man ein
> Programm kauft das eine Platine herstellen kann, dann kann es das auch
> noch in 20Jahren. Es gibt dann keinen Grund upzudaten. Das ist ja kein
> Webbrowser wo ich GEGEN meinen Willen GEZWUNGEN werden upzudaten weil
> z.B meine Bank ihr Interface ueberarbeitet hat und ploetzlich nichts
> mehr funktioniert.
>
> Olaf
>
> p.s: In zehn Jahren hat sich bei Eagle fast nichts getan. Es lohnt
> wirklich nicht upzudaten.
Es hat sich jede Menge getan, allein die Linux und Mac Version hat
wahrscheinlich ein komplettes Redesign des Codes erfordert.
BGAs gehen mit 3.55 meines Wissens nicht, ganz zu schweigen von micro- oder
buried Vias.
Und es gibt viele n�tzliche Kleinigkeiten, auf die ich nicht mehr verzichten
wollte (Den follow me router hab ich noch nicht getestet, kommt aber
noch...).
Ach ja, ich habe erst jemanden gesehen, der mit dem Eagle 4 Autorouter dicke
Xilinx BGAs verdrahtet hat. Geht mit viel Zeitaufwand (h�tt ich nicht f�r
m�glich gehalten, deshalb nie probiert), artwork sieht aber abartig aus.
Wenn man den Adler nur ein oder zwei mal im Jahr f�r ein THT-Board
anschmeisst, rentiert sich so ein Update nat�rlich nicht wirklich.
MIKE
--
www.oho-elektronik.de
OHO-Elektronik
Michael Randelzhofer
FPGA und CPLD Mini Module
Klein aber oho !
Kontakt:
Tel: 08131 339230
m...@oho-elektronik.de
Usst.ID: DE130097310
Ich kann mir ehrlich gesagt kaum ein vern�nftiges Design vorstellen, wo ich
nicht auf Hirarchie verzichten wollte.
>>( Und ganz erhrlich: Wir haben eine Schaltplan-Hierachie,
>> allerdings wei� ich von unserem Support, dass die
>> nicht sooo h�ufig genutzt wird. )
> Dachte ich mir irgendwie schon.
Huch, Dokumentieren die alles auf A0 Plotter?
Selbst mei recht �bersichtlichen Platinen hab ich meistens >5 Seiten, die
irgendwie nach Ordnung schreien. Ein anst�ndiges Projekt kommt schnell auf
20 Seiten Schaltpl�ne.
Marte
> Seiten ist. F�r jeden Layouter ist ein flaches Design praktischer,
> da die Netznamen durchgehend gleich sind. Bei den Ober-Hierarchie-
> Fanatikern wechseln die Netznamen von jeder Ebene zur n�chsten
> Dumm nur, dass im Layout nur der Netzname der h�chsten Ebene
> gilt. Dadurch wird es zeitaufwendiger den Inhalt einer Layout-Netztliste
> nachzuvollziehen, da im Schaltplan das Netzt eventuell anders hei�t.
Ich geb zu, da hab ich jetzt nie nachgeschaut, bzw w�re mir nichts negativ
aufgefallen, aber das wechseln von Netznamen w�re IMHO in der Tat ein b�ser
Bug. Bei mir bekommt aber ohnehin jedes Netz, das eine Hirarchieebene
verl��t ein Label und damit einen klartextlesbaren Netznamen.
Marte
> Ach ja, ich habe erst jemanden gesehen, der mit dem Eagle 4 Autorouter dicke
> Xilinx BGAs verdrahtet hat. Geht mit viel Zeitaufwand (h�tt ich nicht f�r
> m�glich gehalten, deshalb nie probiert), artwork sieht aber abartig aus.
Ich kenne eine Firma, die mit Eagle nur per Hand routet, weil die meinen,
der Autorouter sei nicht so gut, dem ich durchaus zustimmen kann, wobei der
aber in der Version 5 schon besser geworden ist (ich glaube aber
Busleitungen kann der nicht parallel verlegen oder gar so Schn�rkel
reinlegen, um unterschiedliche Leitungsl�ngen auszugleichen, wie man es
manchmal auf PC-Mainbaords sieht). Letztens bei einem Board mit 3 mittleren
BGAs, einer handvoll TQFPs usw. Ich wei� ja nicht, ob das wochenlange
manuelle Routing nicht besser in ein anderes Programm investiert w�re,
zumal die des �fteren neue Boards entwickeln, aber ist immer das alte
Argument: Haben wir schon immer so gemacht, l�uft gut, werden wir auch in
Zukunft so machen.
--
Frank Buss, f...@frank-buss.de
http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de
>Ich wei� ja nicht, ob das wochenlange
>manuelle Routing nicht besser in ein anderes Programm investiert w�re,
>zumal die des �fteren neue Boards entwickeln, aber ist immer das alte
>Argument: Haben wir schon immer so gemacht, l�uft gut, werden wir auch in
>Zukunft so machen.
Wohl sehr wahr.
Wir "genossen" schon um 1995 bei einem damaligen Telco-Ausr�ster
deren von Etabliert zu Bundespostingen eine gewisse Abteilung
f�r Multiplexsysteme, deren Cheffe meinte, eine eigene Arbeitsgruppe
einsetzen zu m�ssen, um zu zeigen, dass _seine_ Platinen
angeblich _nicht_ automatisch zu entflechten seien. Dieser Mann war
immer f�r unheimlich viel Firmenpolitik gut und ist gerne und viel
nach USA zu den Veranstaltungen einer bestimmten EDA-Gr��e
gereist.
Diese Ausr�ster-Firma gibt es heute nicht mehr.
Wir haben aber auch um 1889 rum einen anderen Telco-Ausr�ster
beliefert, der mit unserem System Leiterkarten f�r Funk-
Basisstationen eines neuartigen digitalen Mobilfunkystems entflochten
hat, die nahezu alle �ber unseren Autorouter gelaufen sind.
Dieses Funksystem, das K�rzel stand �bersetzt wohl f�r
irgendwas in der Art "Spezialeinheit Mobilfunk" ;-)) , ist heute _der_
weltweite Standard schlechthin. Es ist dies eines der erfolgreichsten
europ�ischen Projekte in der Kommunikationsbranche �berhaupt
gewesen, mit einer Unzahl neu geschaffener Arbeitspl�tze.
Noch Fragen ?
Hallo Frank,
Eagle ist ein bisschen wie Assembler, wenn man das optimiert macht, weiss
man, dass es nicht besser geht.
(Ein professioneller Layouter macht deshalb nicht nur die kritischen Sachen
immer per Handrouting, ausser es ist Zeitnot und das 24 Lagen Board ist
zweiseitig best�ckt mit BGAs und Analog, dann wird zumindest das Unwichtige
von einem guten Router fertiggestellt - aber nicht mit EAGLE)
Die Basis eines Layout Systems ist die Library, da steckt zum Einen viel
Arbeit drin (Kein Profi nutzt die mitgelieferten Libs kritiklos, also
un�berarbeitet und getestet, also man macht am Besten Alles selber).
Zum Anderen sind die eigenen Libs schon durch andere Projekte getestet und
ausgefeilt. Diese Bibliotheken m�ssten auf ein anderes CAD System �bertragen
werde, was keiner 100% fehlerfrei hinkriegt.
Also wechselt man nicht so einfach sein Layout CAD.
Das Beste an EAGLE ist die automatische Netzlistengenerierung, mit der man
mal scnell was im Schaltplan �ndert, und sofort im Layout weiterkommt. Das
kann in der Form kein mir bekanntes System (siehe z.B. auch
renumber-xxx.ulp).
Die Huerde ist die Einarbeitung, und einige sehr eigenwillige Bedienkonzepte
(wie Cut&Paste), die sich auch in der neuesten Version wieder ge�ndert
haben.
Aber die CADSOFT newsgroups sind der Schl�ssel zu allen Problemen.
Dann wird Eure SW vermutlich nur wenig in Bereichen wie Med, Aerospace
oder Mil eingesetzt. Ein Flat-Sheet Schaltbild mit 20 oder mehr Seiten
wuerde dort den Zorn eines jeden Inspektors hervorrufen. Und die Leute
will man wirklich nicht veraergern.
>> Dann haetten das zumindest hier auch Firmen eingesetzt. Die waren echt
>> angetan als sie das bei mir sahen, aber nach Erwaehnung dass die
>> Hierarchie fehlt sank das Interesse digital auf Null.
>
> Allgemeiner: Du m�chtest die Software im h�herwertigen
> Segment positionieren.
>
> Sch�n, nur: H�herwertig hei�t teurer hei�t weniger Kunden.
> Teurer nicht nur wegen des h�heren Aufwands, und zwar
> sowohl des technischen als auch des Vertriebsaufwands,
> sondern weil in diesen Kreisen immer noch gilt:
> "Kost nix, taugt nix"
>
Kann ich nicht bestaetigen. Fuer meine erste CAD Lizenz (OrCad) hatte
ich 1989 $499 bezahlt und das fand ich nicht besonders teuer. Volle
Hierarchie, script-faehig, bestes CAD seitdem geschnittenes Brot
erfunden wurde.
Wie auch immer, hier scheint es dass derzeit Altium das Rennen macht.
Das Programm kenne ich nicht, soll aber Business Class sein und im
Moment fuer $995 vertickt werden. Muss ich mir wohl nochmal ansehen.
> Nur sind in dem Bereich mehr Mitbewerber, z.B. wir
> (die wir eher dort t�tig waren => Zeitvorteil), deshalb
> haben sie das gelassen, was ich sehr wohl verstehe.
>
> An der Stelle zeigt sich, dass das wie bei den Autos
> ist: Eine _Marke_ kann schlecht alleine im Billig- wie
> im Premiumsegment t�tig sein. Bei einem Hersteller
> geht das durchaus, nur ist der Vorteil vom Gleichteil-
> Einkauf bei Software nicht so gro�, bei EDA kommt
> hinzu: Der Markt ist einfach viel zu eng daf�r.
>
Das schaffen aber Toyota, Nissan usw, ganz praechtig. Da kannst Du die
$15000 Sardinendose kaufen, aber auch alles andere bis hin zum dicken
Lexus. Die Marke hat nichts gross damit zu tun, es sind die gleichen
Ingenieure und Arbeiter die den bauen und frueher hiess der auch Toyota
Crown.
> Ganz ehrlich: Wenn die 7 Mio. Euro stimmen, dann
> wurde f�r den Markt und die Firma - erfolgreich waren
> sie ja wohl - ein gar nicht mal so schlechter Preis erzielt
> und die Leute haben nicht so viel falsch gemacht.
>
Ist schon ganz ok, viele Firmen haben heutzutage Schwierigkeiten,
ueberhaupt eine Summe in Schwarz unterm Strich gezahlt zu bekommen.
Schulden bis ueber die Ohren usw. Kenne einige traurige Beispiele, und
da hat Cadsoft wohl eine weisse Weste. Ist heutzutage nicht mehr so einfach.
> Wobei nat�rlich Cadsoft durch die Herkunft von Herrn
> Hofer eine ganz massive Starthilfe bekommen hat, als
> Ex-Cheffe bei Franzis, dem damals f�hrenden Elektronik-
> Zeitschriften- und Buchkonglomerat war f�r ihn vieles
> einfacher.
>
> Btw.: Auch der Elektronik-Zeitschriftenmarkt ist izwischen
> restlos umgekrempelt, Franzis ist IMO nur noch ein Schatten
> seiner selbst.
>
<schnief>
Ich habe meine kleinen Radiopraktiker-Buechlein von frueher noch.
> Dass Cadsoft irgendwann verkauft wurde, ist meiner Meinung
> nach fast zwangsl�ufig, in dem engen Markt gibt es nur
> zwei M�glichkeiten:
> - Man w�chst bis zu gewissen Grenzen und verkauft
> dann die Firma (Exit).
> - Man steckt das Geld ins eigene Unternehmen und
> w�chst dann irgendwann auch auf ganz anderen
> Gesch�ftsfeldern.
>
> Letzteres ist mit der Kommunikationstechnologie bei uns der Fall.
>
> [ http://www.winqcad.com/ ]
>> Das habe ich auch nie verstanden, wirkt unprofessionell auch wenn es
>> fachbezogene Werbung ist. Aber vertue Dich mal nicht, mit dieser
>> Software ist so manches Geraet entwickelt worden, dass heute gusseisern
>> auch Eure Erdoel- und Erdgasversorgung am Laufen haelt.
>
> Das mag sein, nur zeigt mir deren Homepage vor allem
> eines:
>
> Mit dieser Software wird nicht wirklich Geld verdient.
> Zumindest nicht beim Hersteller, sonst h�tten sie nicht
> so einen �rmlichen Webauftritt.
>
Nun ja, sooo dolle war der von Cadsoft auch nie. Ausser bei Mentor,
Cadence und Co ist der nirgends besonders prickelnd. Und bei denen weiss
man wer den letztendlich bezahlt. Hint: Ich habe damals nach der
Einwanderung ein Auto gekauft, fuer das so gut wie ueberhaupt keine
Werbung gemacht wurde. Sehr zufrieden.
Passierte beim Setzen von Mehrfach-Opamps oder anderen Arrays, wo oft
aus technischen Gruenden auf keinen Fall ausserhalb eines Gehaeuses
umgruppiert werden darf.
> Hast Du den Bug den Entwicklern bekanntgegeben?
>
Ja, aber die haben nicht reagiert. Auch in der NG dort wusste niemand
Rat. Ich beobachte sie allerdings oefter. Vielleicht bin ich ja auch der
einzige verbliebene der noch haarige Analogsachen diskret macht ;-)
Mir geht es vor allem darum, dass andere das Schaltbild besser
verstehen. Besonders die Inspektoren der entsprechenden
Ueberwachungsbehoerden, denn die will man wirklich nicht veraergern. Und
diese Jungs erwarten nunmal wie ich auch eine saubere Top-Down
Dokumentation, die sich auch ueber das Schaltbild zu erstrecken hat.
Nicht eine elektronische Loseblattsammlung.
"Ja wo war denn nochmal der Mischer der den Tontraeger ...?" Kruscht ...
wuehl ... blaetter ... raschel :-)
> ... F�r jeden Layouter ist ein flaches Design praktischer,
> da die Netznamen durchgehend gleich sind. Bei den Ober-Hierarchie-
> Fanatikern wechseln die Netznamen von jeder Ebene zur n�chsten
> Dumm nur, dass im Layout nur der Netzname der h�chsten Ebene
> gilt. Dadurch wird es zeitaufwendiger den Inhalt einer Layout-Netztliste
> nachzuvollziehen, da im Schaltplan das Netzt eventuell anders hei�t.
>
Bei OrCad wechseln die Netznamen nicht. Man muss nur Disziplin wahren
lassen und Netze wie Busse auf hoeheren Lagen genauso belassen wie auf
der untersten Stufe (die dann ja ins Layout geht). Ich pruefe saemtliche
Netzlisten von Hand gegen das Schaltbild, schoen mit Kaffee und
Buntstift. Da hatte ich nie ein Problem, ausser bei Flat-Sheet
Strukturen weil ich dabei oft die CAD Suchfunktion brauchte um R193 oder
Q165 zu finden. Mit einem hierarchischen Plan kann ich das gemuetlich am
Pool machen. Da passt eine Margarita allerdings besser :-)
Bitte ?
Sorry, aber das ist Standard, mal eben schnell im Schaltplan was
�ndern und dann zur�ck ins Layout.
Genauso soll das auch sein, klar lesbare Port/Netznamen. OrCad-SDT hatte
das sogar erzwungen, es moepte wenn da was nicht uebereinstimmte.
[...]
> Dieses Funksystem, das K�rzel stand �bersetzt wohl f�r
> irgendwas in der Art "Spezialeinheit Mobilfunk" ;-)) , ist heute _der_
> weltweite Standard schlechthin. Es ist dies eines der erfolgreichsten
> europ�ischen Projekte in der Kommunikationsbranche �berhaupt
> gewesen, mit einer Unzahl neu geschaffener Arbeitspl�tze.
>
Wie heisst dieser Standard denn?
> Sorry, aber das ist Standard, mal eben schnell im Schaltplan was
> �ndern und dann zur�ck ins Layout.
Bei Eagle darf man aber nicht vergessen das Board mit aufzumachen, denn
sonst wird das Layout nicht aktualisiert und beide Dateien inkonsistent und
man hat viel Spa�. Seit neueren Versionen fragt Eagle aber zumindest beim
Schaltplan �ffnen, ob das Layout auch mit ge�ffnet werden soll.
Doch, es sind einige, gerade Med.
>Ein Flat-Sheet Schaltbild mit 20 oder mehr Seiten
>wuerde dort den Zorn eines jeden Inspektors hervorrufen. Und die Leute
>will man wirklich nicht veraergern.
Das ist hier definitiv anders, ich sehe auch keinen Grund, warum
ein sauber ausgef�hrtes Schaltbild �ber mehrere Bl�tter hinweg
f�r den H�rrn Inspektor ein Problem sein soll.
Im Gegenteil: Bei der Hierachie besteht eine zus�tzliche
Fehlerquelle durch umbenannte Netze.
>Kann ich nicht bestaetigen. Fuer meine erste CAD Lizenz (OrCad) hatte
>ich 1989 $499 bezahlt und das fand ich nicht besonders teuer. Volle
>Hierarchie, script-faehig, bestes CAD seitdem geschnittenes Brot
>erfunden wurde.
>
>Wie auch immer, hier scheint es dass derzeit Altium das Rennen macht.
>Das Programm kenne ich nicht, soll aber Business Class sein und im
>Moment fuer $995 vertickt werden. Muss ich mir wohl nochmal ansehen.
Merkst Du was: Du betreibst selber einen extrem umst�ndlichen
Entscheidungsprozess, um nach 20 Jahren (!) weniger als
tausend Dollar beim EDA Lieferanten zu lassen.
Gut, dazwischen hast Du Eagle Layout erworben, aber davon
wird die Branche auch nicht reich.
Wei�t, jeder Autoverk�ufer w�rde typische EDA-Evaluierer
mit dem Credo "hmm, kann ich den vielleicht nochmal einen
Monat probefahren" ;-) vom Acker jagen.
>Das schaffen aber Toyota, Nissan usw, ganz praechtig. Da kannst Du die
>$15000 Sardinendose kaufen, aber auch alles andere bis hin zum dicken
>Lexus. Die Marke hat nichts gross damit zu tun, es sind die gleichen
>Ingenieure und Arbeiter die den bauen und frueher hiess der auch Toyota
>Crown.
Hallo, fast jeder kauft ein Auto, kaum einer eine EDA Software,
und Autos rosten.
D.h. irgendwann, wenn "der T�V uns scheidet", _muss_
der Autok�ufer erneut in die Tasche greifen.
><schnief>
>Ich habe meine kleinen Radiopraktiker-Buechlein von frueher noch.
Tja, Ing. Nachwuchs usw.
Falk
--
NPD-Wᅵhler, ACHTUNG! Montag ist Bundestagswahl!
Dann aber vermutlich nicht USA.
>> Ein Flat-Sheet Schaltbild mit 20 oder mehr Seiten
>> wuerde dort den Zorn eines jeden Inspektors hervorrufen. Und die Leute
>> will man wirklich nicht veraergern.
>
> Das ist hier definitiv anders, ich sehe auch keinen Grund, warum
> ein sauber ausgef�hrtes Schaltbild �ber mehrere Bl�tter hinweg
> f�r den H�rrn Inspektor ein Problem sein soll.
>
Bei einem kleinen Schaltbild ist es ok. Wenn Monsieur l'inspecteur
jedoch suchen oder gar fragen muss, wird er schnell pampig.
> Im Gegenteil: Bei der Hierachie besteht eine zus�tzliche
> Fehlerquelle durch umbenannte Netze.
>
Dann hat der Ingenieur was falsch gemacht. Das ist mir in ueber 20
Jahren CAD nicht passiert. Ein gutes CAD warnt dann.
>> Kann ich nicht bestaetigen. Fuer meine erste CAD Lizenz (OrCad) hatte
>> ich 1989 $499 bezahlt und das fand ich nicht besonders teuer. Volle
>> Hierarchie, script-faehig, bestes CAD seitdem geschnittenes Brot
>> erfunden wurde.
>>
>> Wie auch immer, hier scheint es dass derzeit Altium das Rennen macht.
>> Das Programm kenne ich nicht, soll aber Business Class sein und im
>> Moment fuer $995 vertickt werden. Muss ich mir wohl nochmal ansehen.
>
> Merkst Du was: Du betreibst selber einen extrem umst�ndlichen
> Entscheidungsprozess, um nach 20 Jahren (!) weniger als
> tausend Dollar beim EDA Lieferanten zu lassen.
>
Was ist da umstaendlich, wenn man ab und zu mal nachguckt? Bis zur
Auswanderung hatte ich mit vollster Zufriedenheit OrCad benutzt, in der
Firma hier haben wir das dann auch getan, jetzt Eagle oder was immer der
Kunde vor Ort hat. Orcad hat mit dem Schneeballeffekt hoch fuenfstellig
einkassiert.
> Gut, dazwischen hast Du Eagle Layout erworben, aber davon
> wird die Branche auch nicht reich.
>
Du weisst, das ich Layouts nicht selbst mache. Die gebe ich immer raus,
natuerlich mit Begleitung meinerseits bei kritischen Sachen. Der Job
kostet manchmal mehr als das CAD des Layouters, aber trotzdem koennte
ich es fuer den Preis nicht machen.
Worum es mir geht ist etwas gescheites und moeglichst integriertes zu
finden, dass ich guten Gewissens Kunden weiterempfehlen kann. Du
koenntest jetzt mit dem gleichen Argument kommen, dass ich nur Peanuts
fuer einen LabJack und die SCADA-Software ausgegeben habe. Aber auch
dabei gibt es Schnellballgeschaefte, wo Kunden solche Dinger dann
kistenweise gekauft haben. Haette ich denen das nicht gezeigt und
hingezimmert, haette der Umsatz bei Null gelegen. Der naechste bahnt
sich gerade an. Very simple.
> Wei�t, jeder Autoverk�ufer w�rde typische EDA-Evaluierer
> mit dem Credo "hmm, kann ich den vielleicht nochmal einen
> Monat probefahren" ;-) vom Acker jagen.
>
Denen bin ich eh ein Dorn im Auge. Mein Mits is nun ueber 12, sieht aus
und faehrt wie am ersten Tag, keinerlei Rost, koennte locker noch 10-20
Jahre machen. Das ist aber nichts gegen die aeltere Dame, die 1961 einen
gebrauchten Austin Healey kaufte und nun darueber nachdenkt, eines Tages
den Fuehrerschein nicht mehr zu erneuern und den Austin zu vererben. Der
sieht aus wie aus dem Ei gepellt.
>> Das schaffen aber Toyota, Nissan usw, ganz praechtig. Da kannst Du die
>> $15000 Sardinendose kaufen, aber auch alles andere bis hin zum dicken
>> Lexus. Die Marke hat nichts gross damit zu tun, es sind die gleichen
>> Ingenieure und Arbeiter die den bauen und frueher hiess der auch Toyota
>> Crown.
>
> Hallo, fast jeder kauft ein Auto, kaum einer eine EDA Software,
> und Autos rosten.
>
Hier rosten sie nicht :-)
Und nicht ablenken. Zuviel gesnippt. Du schriebst "Eine _Marke_ kann
schlecht alleine im Billig- wie im Premiumsegment t�tig sein." und ich
hatte gerade aufgezeigt, dass das sehr wohl geht.
> D.h. irgendwann, wenn "der T�V uns scheidet", _muss_
> der Autok�ufer erneut in die Tasche greifen.
>
Bei uns gibbet keinen TUEV :-)
>> <schnief>
>> Ich habe meine kleinen Radiopraktiker-Buechlein von frueher noch.
>
> Tja, Ing. Nachwuchs usw.
>
Im analogen Bereich sehe ich da nicht allzuviel kommen :-(
GSM? Aehm, das ist hierzulande nicht sehr verbreitet, kann also kaum
"_der_ weltweite Standard schlechthin sein". Wir sind nicht die Welt,
aber immerhin ein ziemlicher Teil davon und m.W. laeuft auch in Indien
CDMA dem GSM davon :-)
Ich habe es nicht gross verfolgt, aber, ahem, geht es bei Euch nicht
auch in Richtung WCDMA?
> Da hatte ich nie ein Problem, ausser bei
> Flat-Sheet Strukturen weil ich dabei oft die CAD Suchfunktion
> brauchte um R193 oder Q165 zu finden. Mit einem hierarchischen Plan
> kann ich das gemuetlich am Pool machen. Da passt eine Margarita
> allerdings besser :-)
Ich habs so gelernt: Jede Schaltplanseite repräsentiert einen oder
mehrere funktionelle Blöcke der Schaltung. Dazu kommt dann alles was
später im Layout physikalisch in der Nähe liegt also z.B.
Block-Kondensatoren. Anschließend unterscheide ich die Schaltplanseiten
auch beim Numbering. Sheet 1: R1xx, Sheet 2: R2xx, Sheet 10:
R10xx usw. Damit kann man einzelne Bauteile auf dem Silkscreen recht
schnell einer Schaltplanseite zuordnen.
Gruß
Michael
Ok, nur dann musst Du fuer den geneigten Mitleser (a.k.a. Kunde,
Inspektor und so weiter) noch ein Blockschaltbild machen. Entweder in
einem separaten File auf dem gleichen CAD oder <graus> mit MS-Paint.
OrCad konnte das integriert, und es stellte sicher dass man kein Net
verschwitzte. Meep, meep, meep ... Net "PHS_CLR" has only one connection
... meep, meep, meep. Klappte sauber.
> ... Dazu kommt dann alles was
> sp�ter im Layout physikalisch in der N�he liegt also z.B.
> Block-Kondensatoren. Anschlie�end unterscheide ich die Schaltplanseiten
> auch beim Numbering. Sheet 1: R1xx, Sheet 2: R2xx, Sheet 10:
> R10xx usw. Damit kann man einzelne Bauteile auf dem Silkscreen recht
> schnell einer Schaltplanseite zuordnen.
>
Das geht bei mir oft nicht. Ein aktuell laufender Auftrag: "Also wir
haetten maximal fuenf Quadratzentimeter Platz bei maximal 4mm
Bauteilhoehe und braeuchten ...". Gefolgt von einer langen Liste
analoger Funktionen, hohe Spannungen und so weiter. Mein Layouter sagte
das gleiche was ich dachte: Da passt gar kein Silk Screen mehr drauf.
Vielleicht hie und da ein Strichlein, mehr aber nicht. Mit ach und krach
ging die Baugruppennummer in Haeckseln drauf, aber auf den produzierten
Leiterplatten kannst Du die nur mit Mikroskop oder Lupe mit extra
Staerke lesen. Es ist erstaunlich was mit Siebdruck heute alles machbar ist.
>Hallo, fast jeder kauft ein Auto, kaum einer eine EDA Software,
>und Autos rosten.
Tja, jeder Vergleich hinkt. Ultimate (irgendwann zu Electronic
Workbench, inzwischen wohl bei National Instruments) litt erheblich
unter Korrosion, mit jeder neuen Version/kostenpflichtigem update, waren
neue Fehler drin. Die alten wurden in bew�hrter AEG-Manier als
Besonderheiten deklariert oder dem dumpfen User in die Schuhe geschoben.
Mehrfach wurde ich mit nachschiessen von Geld gek�dert um das Produkt
aktuell zu halten. Ich hab irgendwann aufgegeben.
In der letzten Version haben die sich irendwelche Daten der Festplatte
gemerkt und/oder was in nicht dokumentierte Dateien geschrieben, die vom
Backup Programm nicht (richtig) kopiert wurden und nach dem reboot
konnte ich jedesmal einen neuen Registriercode abrufen. �tzend. Die
kannten mich nachher schon, aber der Fehler wurde nie behoben. Ganz
eklig war, dass dieser bug auch schon mal ohne irgendwelchen
offensichtlichen Arbeiten am System zuschlug. Lustig wenn man Fr. Abend
das Layout nicht mehr lesen kann un der Kunde �ber WE eine �nderung
haben wollte. Grrrrr!
Die Platinen wurden auch immer kleiner und so habe ich meine 2 letzten
Projekte in D mit Eagle probiert. Grausames Interface, aber excelente
Hilfe durch Support bzw. Forum.
>D.h. irgendwann, wenn "der T�V uns scheidet", _muss_
>der Autok�ufer erneut in die Tasche greifen.
Bei ultimate j�hrliches in die Tasche greifen :-(
Die Unsitte haben sie wohl bei Sage/KHK und Lexware Buchhaltungs-SW
abgekuckt, das mit dem miesen Service ebenfalls :-(
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Bl�dsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, L�tzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
> GSM? Aehm, das ist hierzulande nicht sehr verbreitet, kann also kaum
> "_der_ weltweite Standard schlechthin sein".
Nun, bei Euch leidet er am NIH-Syndrom, aber ein Standard, der von 80%
der Mobilfunkkunden genutzt wird, darf sich imho mit Fug und Recht
ᅵ_der_ weltweite Standard schlechthinᅵ nennen.
> Wir sind nicht die Welt
Eben. Die restlichen 80% haben halt keine NIH-Probleme.
Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.com.ar/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA
Nix NIH. AT&T benutzt hier GSM. Nur dass etliche Leute wie ich auch
lieber die CDMA Netze nutzen, weil man damit so ziemlich ueberall im
Lande telefonieren kann.
Beim Digitalfernsehen haette ich allerdings lieber den europaeischen
Standard gesehen. Dann haette man nicht so tolles High-Def, aber es
wuerde zuverlaessiger funktionieren.
>> Wir sind nicht die Welt
>
> Eben. Die restlichen 80% haben halt keine NIH-Probleme.
>
Und wieso geht's bei Euch nun in Richtung WCDMA?
[...]
>> Wie auch immer, hier scheint es dass derzeit Altium das Rennen macht.
>> Das Programm kenne ich nicht, soll aber Business Class sein und im
>> Moment fuer $995 vertickt werden. Muss ich mir wohl nochmal ansehen.
>
> Merkst Du was: Du betreibst selber einen extrem umst�ndlichen
> Entscheidungsprozess, um nach 20 Jahren (!) weniger als
> tausend Dollar beim EDA Lieferanten zu lassen.
>
> Gut, dazwischen hast Du Eagle Layout erworben, aber davon
> wird die Branche auch nicht reich.
>
> Wei�t, jeder Autoverk�ufer w�rde typische EDA-Evaluierer
> mit dem Credo "hmm, kann ich den vielleicht nochmal einen
> Monat probefahren" ;-) vom Acker jagen.
>
Kleiner Nachtrag. Die Denkweise die Du hier schilderst findet man auch
bei Halbleiterherstellern, vornehmlich bei europaeischen. Nach dem Motto
"Der kauft doch eh nie mehr als fuer ein paar Hundert Dollars". Was sie
nicht kapieren ist dass meine Kunden nach dem Design-in u.U. fuer
Millioenchen kaufen.
Firmen wie AD und LTC kapieren das bestens. Vor einigen Wochen bestand
der Regioanl Sales Manager von LTC (ein Ingenieur mit sehr gutem Chip
Know-How) hier hoch zu fahren. Sei doch nicht noetig ... oh doch, er
wolle sicher gehen dass mein unorthodoxer Gebrauch eines Schaltregler
Chips nicht in die Hosen geht, weil das Datenblatt und das SPICE Model
ja nie alles sagen. Kostenloses Demo-Board, aller PiPaPo. Der Ergebnis:
Ein abgeschlossenes Design-In, ein zweites duerfte in 1-2 Wochen durch
den Labortest durch und damit ECO-fertig sein. _So_ macht man
langfristig Umsatz, nicht mit Key Account Denke.
[...]
> Nix NIH. AT&T benutzt hier GSM. Nur dass etliche Leute wie ich auch
> lieber die CDMA Netze nutzen, weil man damit so ziemlich ueberall im
> Lande telefonieren kann.
Dafᅵr halt (so gut wie) nirgendwo sonst auf der Welt. Oder sind die
Mobiltelefone bei Euch mittlerweile ᅵblicherweise multi-standard-fᅵhig?
> Und wieso geht's bei Euch nun in Richtung WCDMA?
Zur Zeit geht's bei uns eher in Richtung OFDM, siehe LTE.
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Bauteile-Key-Account vs. EDA passt nicht.
Dein Kunde kauft n�mlich nach dem Design in mittels einer bestimmten
Software nicht f�r Milli�nchen weiteres EDA, sondern macht exakt
Null Umsatz, weil er ja von Dir schon ein funktionsf�higes Design
erhalten hat.
Und in vielen F�llen diktiert der Kunde eh' dem Dienstleister das
EDA System, n�mlich seines, damit er kompatible Daten bekommt.
Umgekehrt kommt eher selten vor.
Das w�re anderes, wenn der Software-Hersteller anteilig etwas
von den Leiterkarten-Herstellkosten pro Karte abbek�me.
Von daher sollte klar sein, aus welcher Ecke der Wind weht,
nachdem Farnell die Eagle Software erworben hat, die holen sich
ihren Anteil aus Bestellungen, wenn die neue Version den
Designer irgendwie dazu bringt, prim�r Farnell Produkte
einzusetzen.
Nur sollte sich der Kunde am Ende fragen: Will ich eine Software,
die mir dient, oder eine, die anderen dient, auch wenn Farnell
per se eine gute Firma ist.
Nun ja, Indien ist auch nicht gerade klein.
> ... Oder sind die
> Mobiltelefone bei Euch mittlerweile ᅵblicherweise multi-standard-fᅵhig?
>
Es gibt welche, aber das sind die teuren Modelle. Fuer Weltreisende, die
dauernd erreichbar sein muessen. Oder meinen es sein zu muessen :-)
>> Und wieso geht's bei Euch nun in Richtung WCDMA?
>
> Zur Zeit geht's bei uns eher in Richtung OFDM, siehe LTE.
>
Geht schon wieder ein Bastelstuendchen los?
<duck>
Das liegt daran, dass Du nicht in der Naehe von Silicon Valley
arbeitest. Etwa die Haelfte meiner Kunden sind junge Firmen oder
Start-ups. Die haben oft noch gar kein eigenes CAD fuer Elektronik, nur
fuer Mechanik (AutoCad oder SolidWorks).
Dann kommt es oft so: Ein Design wird fertig, ergo liegt ein Design
Review an. Ich bin nicht so der PowerPoint Jockey und fuer den
Schaltplan habe ich Eagle auf dem Laptop. Des weiteren LTSpice und
andere Software. Am Ende kommt dann der Entwicklungsleiter und will
wissen wie das alles funktioniert. Bei Eagle sackt das Interesse weg
wenn sie hoeren dass es keine Hierachie hat, das kann ich denen nicht
verschweigen. Damals bei OrCad lief das auch so ab (ja, es gab auch in
Deutschland Start-ups). Begeisterung kam auf ... und ... ka-ching. Dann
brauchte man alsbald noch zwei weitere Seats ... ka-ching ... ka-ching.
Zum Listenpreis bei Hoschar gekauft (gibt's die eigentlich noch?).
Demnaechst koennte Altium den Reibach machen, jedenfalls munkelt es hier
so in der Richtung, einige Firmen mit denen ich zu tun habe sind schon
umgestiegen.
> Das w�re anderes, wenn der Software-Hersteller anteilig etwas
> von den Leiterkarten-Herstellkosten pro Karte abbek�me.
> Von daher sollte klar sein, aus welcher Ecke der Wind weht,
> nachdem Farnell die Eagle Software erworben hat, die holen sich
> ihren Anteil aus Bestellungen, wenn die neue Version den
> Designer irgendwie dazu bringt, prim�r Farnell Produkte
> einzusetzen.
>
> Nur sollte sich der Kunde am Ende fragen: Will ich eine Software,
> die mir dient, oder eine, die anderen dient, auch wenn Farnell
> per se eine gute Firma ist.
>
Wenn sie eine gescheite Suchmaschine haetten, wuerden meine Kunden auch
bei denen kaufen. Die gehen immer nach meiner Bestelliste und das ist
derzeit immer Digikey, es sei denn dass die mal was nicht haben.
Apropo Indien. Dort wurden in letzter Zeit zwei (bekannt) Manager von
ihren Arbeitern gelyncht.
Arbeiter sollten entlassen werden.
Andere Laender, andere Sitten ;-)
--
mfg hdw
Ja mittlerweile. So einfach wie in Eagle gehts aber nirgends. Und mit Protel
hab ich mal ein renumber probiert, mit dem Ergebnis, dass alles im Ar...
war. Zum Gl�ck gibts Backups.
Die Packete entwickeln sich alle weiter, aber die wenigsten Entwickler sind
immer up to date was nun die einzelnen Programme alles k�nnen.
Ich kenne viele kleine Firmen, die jetzt wegen der BGAs auf Altium
umgestiegen sind.
Was h�lt der Meister denn von Zuken ?
Und vielleicht noch eine ganz intime Frage:
Wie viele BAE's verkaufst du denn im Jahr ?
MIKE
> Wir haben aber auch um 1889 rum einen anderen Telco-Ausr�ster
> beliefert, [...]
Marconi?
SCNR :-)
--
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL
http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
Never trust an operating system you don't have sources for. ;-)
Wenn Marconi, dann ist auch Siemens nicht weit. Und Racal-Dana "lächelt"
auch schon ;-)
--
mfg hdw
Naja, wie man es sieht.
Das ist hier echt Tagesgesch�ftz, zack Schaltplan,
zack Layout aufrufen. Oder sogar beides auf dem
breiten Monitor, dann kurz Packer-und-Zur�ck
im SCM ansto�en und Reload im Layout, fertig.
Wo ist da das Problem ?
>Was h�lt der Meister denn von Zuken ?
Ich rede nicht �ber den Wettbewerb, ich zitiere ihn nur, hier
eine Aussage von der Zuken Homepage zu CR5000:
"Fehlerfreie Produkte durch einen Constraints-basierten
Entwicklungs-Prozess mit DFM-Techniken"
Der werte Kunde m�ge sich das bitte auf der Zunge zergehen
lassen und darf dann entscheiden, ob er das glaubt oder
nicht ;-)
Wir versprechen unseren Kunden nur, dass der Design
Rule Check korrekte Ergebnisse bringt, wenn man ihn
richtig handhabt. Mehr nicht.
Ach ja, und noch was: Bei uns gibt es das Handbuch
und vorallem eine _Preisliste_ online. Versuch das mal
bei anderen "gro�en" Systemen zu finden.
Es kommt ergo nicht erst der Sch�tzer vorbei, der schaut,
wieviel die Firmenkassa denn wohl hergeben k�nnte ;-/
Ganz allgemein:
Kunden, die den BAE erwerbern, geh�ren meist zu jener
Sorte, die komplexe Designs, f�r die Eagle & Co zu klein
sind, _pragmatisch_ entwickeln wollen und dabei die
Kosten f�r das System im Rahmen halten m�chten,
z.B. durch das kostenlose Schematic Programm.
Jene mit den buchf�llenden Pflichtenheften und Migrationsteams
nicht unter drei�ig Mitarbeitern legen wir sehr die Produkte
unseres Wettbewerbs ans Herz, das spart uns n�mlich
eine Menge Zeit und Geld.
Denn: Bei der letzten Gro�konzern-Eval-Orgie kam mal
wieder raus: Nix. Keine Entscheidung. Gar keine.
Es sah f�r uns nicht schlecht aus, Kosten senken ist
in, aber dann fing das dreckige Spiel wieder an,
eine Abteilung mit Fans zu best�cken, die etwas ganz
bestimmtes Anderes wollten, wobei da wohl auch, �hm,
wohl (r�umliche und mehr) N�he eine Rolle gespielt hat.
Jedenfalls kamen erst die unsachlichen Nichtargumente
und dann halt am Ende soviel Terror aus der einen Ecke,
dass es eben _gar_keine_ Entscheidung gab und alles
beim alten blieb.
Sprich: Au�er Spesen nix gewesen.
Und darauf habe ich schlicht keinen Bock mehr.
Man sollte sich generell gerade bei teurem Software-Kram
f�r Firmen, welcher �ber gro�e Firmen vertrieben wird,
als Verantwortlicher �ber eines im Klaren sein:
Manche Anbieter haben Ihren Sales regelrecht geschult,
das Kundenunternehmen zu infiltrieren. Das kann zu am
Ende sehr teuren Abh�ngigkeiten f�hren, die am Ende
vom Tag nur dazu dienen, das Segelboot vom CEO
des Anbieters zu bezahlen ...
>Und vielleicht noch eine ganz intime Frage:
>Wie viele BAE's verkaufst du denn im Jahr ?
Typischerweise eine zweistellige Zahl an h�herwertigen
Lizenzen. Mehr gibt der Markt hierzulande nicht her.
> Wenn Marconi, dann ist auch Siemens nicht weit.
OK, Werner Siemens ist etwas �lter als Gugliemo Marconi.
> Und Racal-Dana "l�chelt"
> auch schon ;-)
Die gab's damals auch schon?
Wenn ich mit _einem_ Mobiltelefon an moeglichst vielen Ecken der Welt
telefonieren will, dann laeuft das zwangslaeufig auf ein (Quadband) GSM
Geraet hinaus. Die US CDMA Teile sind ausserhalb der USA Elektroschrott.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/d/d0/GSM_World_Coverage_2008.png
Nein, Satellitentelefon zaehlt nicht, sowohl aus technischen als auch
aus finanziellen Gruenden.
Und bisher konnte ich in den USA mit meinen GSM-Geraeten eigentlich
meist ganz gut telefonieren, sogar in so abgelegenen Ecken wie Lavonia,
GA, wo es ausser Kudzu, einer Autoraststaette, rostendem Autoschrott
und ein paar Haeusern nicht viel gibt.
Fehlende Netzabdeckung gab es eher in etwas abgelegenen Ecken - so am
Pazifikstrand 40 Meilen vom naechsten Ort weg und ueber sowas kann man
sich schlecht beschweren.
> Wir sind nicht die Welt,
> aber immerhin ein ziemlicher Teil davon und m.W. laeuft auch in Indien
> CDMA dem GSM davon :-)
Laut: http://www.gsmworld.com/roaming/GSM_AsiaPacPoster2008A.pdf
scheint die Abdeckung fuer GSM in Indien ueberraschend gut zu sein (bei
der Groesse des Landes).
> Ich habe es nicht gross verfolgt, aber, ahem, geht es bei Euch nicht
> auch in Richtung WCDMA?
UMTS macht WCDMA, aber wenn ich es richtig verfolgt habe sind nicht
alle sonderlich gluecklich mit den technischen Aspekten dieser
Entscheidung.
Man liest sich,
Alex.
--
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison
>Oliver Bartels wrote:
>> On Sat, 26 Sep 2009 06:25:48 -0700, Joerg <inv...@invalid.invalid>
>> wrote
>[...]
>>> Wie auch immer, hier scheint es dass derzeit Altium das Rennen
>>> macht. Das Programm kenne ich nicht, soll aber Business Class sein
>>> und im Moment fuer $995 vertickt werden. Muss ich mir wohl nochmal
>>> ansehen.
>>
>> Merkst Du was: Du betreibst selber einen extrem umst�ndlichen
>> Entscheidungsprozess, um nach 20 Jahren (!) weniger als
>> tausend Dollar beim EDA Lieferanten zu lassen.
>>
>> Gut, dazwischen hast Du Eagle Layout erworben, aber davon
>> wird die Branche auch nicht reich.
>>
>> Wei�t, jeder Autoverk�ufer w�rde typische EDA-Evaluierer
>> mit dem Credo "hmm, kann ich den vielleicht nochmal einen
>> Monat probefahren" ;-) vom Acker jagen.
>>
>Kleiner Nachtrag. Die Denkweise die Du hier schilderst findet man auch
>bei Halbleiterherstellern, vornehmlich bei europaeischen. Nach dem
>Motto "Der kauft doch eh nie mehr als fuer ein paar Hundert Dollars".
>Was sie nicht kapieren ist dass meine Kunden nach dem Design-in u.U.
>fuer Millioenchen kaufen.
Leider viel wahres. Habe etliche Firmen, sogar Distris erlebt, die das
nie kapiert haben.
>Firmen wie AD und LTC kapieren das bestens. Vor einigen Wochen bestand
>der Regioanl Sales Manager von LTC (ein Ingenieur mit sehr gutem Chip
>Know-How) hier hoch zu fahren. Sei doch nicht noetig ... oh doch, er
>wolle sicher gehen dass mein unorthodoxer Gebrauch eines Schaltregler
>Chips nicht in die Hosen geht, weil das Datenblatt und das SPICE Model
>ja nie alles sagen. Kostenloses Demo-Board, aller PiPaPo. Der
>Ergebnis: Ein abgeschlossenes Design-In, ein zweites duerfte in 1-2
>Wochen durch den Labortest durch und damit ECO-fertig sein. _So_ macht
>man langfristig Umsatz, nicht mit Key Account Denke.
Tja, bloss hat sich das in D/EU wohl noch nicht richtig rumgesprochen.
Oliver Bartels <spam...@bartels.de> wrote:
> Kunden, die den BAE erwerbern, geh�ren meist zu jener
> Sorte, die komplexe Designs, f�r die Eagle & Co zu klein
> sind, _pragmatisch_ entwickeln wollen und dabei die
> Kosten f�r das System im Rahmen halten m�chten,
Hast Du mal �berlegt eine Projektbezogene Lizensierung einzuf�hren? So
nach der Art "Sie entwerfen ihr Produkt mit der Demo Version und wir
wandeln es am Ende in Gerber um" Bezahlt wird dann nach Leiterplatten-
gr��e und Anzahl der Lagen.
Viele Gr��e,
Martin L.
"Oliver Bartels" <spam...@bartels.de> wrote
>>Und vielleicht noch eine ganz intime Frage:
>>Wie viele BAE's verkaufst du denn im Jahr ?
> Typischerweise eine zweistellige Zahl an h�herwertigen
> Lizenzen. Mehr gibt der Markt hierzulande nicht her.
Danke das du mal die Katze aus dem Sack gelassen hast.
Das erkl�rt viele deiner Aussagen.
alsdenn, Jens
Oliver Bartels <spam...@bartels.de> wrote:
> On Sat, 26 Sep 2009 11:54:44 +0200, Olaf Kaluza <ol...@criseis.ruhr.de>
> wrote:
> >Soll ich dir mal was sagen. Ich weiss noch nichtmal so genau was Joerg
> >damit meint. :-)
> Selbst neuere Formate sind nicht unbedingt ein Argument,
> das Extended Gerber ist auch schon zweistellige Jahre alt und
> ODB++ wird kaum nachgefragt. SMD kann unser System seit
> dem Anbeginn vor 20 Jahren, jedenfalls so alt ist diese
> Technik schon.
Ich glaueb man m�sste ODB mal etwas mehr publik machen. Denn auch
wenn der Gerber Export dank Batch fix gemacht ist, sind die Fehler-
quellen (gespiegeltes Layout, invertierte Lagen, metrisch vs. imp.
Einheiten etc. pp.) noch sehr vielf�ltig.
> "Oliver Bartels" <spam...@bartels.de> wrote
>>> Und vielleicht noch eine ganz intime Frage:
>>> Wie viele BAE's verkaufst du denn im Jahr ?
>> Typischerweise eine zweistellige Zahl an hᅵherwertigen
>> Lizenzen. Mehr gibt der Markt hierzulande nicht her.
>
> Danke das du mal die Katze aus dem Sack gelassen hast.
> Das erklᅵrt viele deiner Aussagen.
Das ist tatsᅵchlich recht wenig, aber BAE ist nunmal eine
hochspezialisierte Software, und fᅵr solche Produkte dᅵrfte es niemals
allzuviele Interessenten geben. Nach meinem Kenntnisstand arbeiten zudem
recht viele Ing-Bᅵros und kleine Entwicklerfirmen mit Protel, manche
sogar mit selbstgeschriebener Software ohne Autorouter.
Holger
Joerg schrieb:
> Passierte beim Setzen von Mehrfach-Opamps oder anderen Arrays, wo oft
> aus technischen Gruenden auf keinen Fall ausserhalb eines Gehaeuses
> umgruppiert werden darf.
Also Du meinst, beim Back-Annotate?
W�re mir noch nie aufgefallen...ich werde das mal testen.
vg,
Wolfgang
--
From-address is Spam trap
Use: wolfgang (dot) mahringer (at) sbg (dot) at
> Wenn die sowieso schon systemunabhängig programmiert haben, kommt es
> eigentlich nicht darauf an, ein neues Release für zwei andere Systeme zu
> compilieren.
Erzähl das mal den Gamern... Unreal Engine (alle Versionen), Quake Engine
(alle Version), Doom3 Engine lassen sich alle nativ für Linux kompilieren.
Trotzdem gibt es keine damit erstellen Linux-Games von Spielestudios, die
diese Engines von Epic bzw. iD Software lizensiert haben. Nur die Spiele von
Epic und iD Software selbst gibt es auch als nativen Linux-Port (sind ja
letztlich auch nur Tech-Demos).
Wolfgang
MfG JRD
MfG JRD
>> Wenn die sowieso schon systemunabh�ngig programmiert haben, kommt es
>> eigentlich nicht darauf an, ein neues Release f�r zwei andere Systeme zu
>> compilieren.
>
> Erz�hl das mal den Gamern... Unreal Engine (alle Versionen), Quake Engine
> (alle Version), Doom3 Engine lassen sich alle nativ f�r Linux kompilieren.
> Trotzdem gibt es keine damit erstellen Linux-Games von Spielestudios, die
> diese Engines von Epic bzw. iD Software lizensiert haben. Nur die Spiele von
> Epic und iD Software selbst gibt es auch als nativen Linux-Port (sind ja
> letztlich auch nur Tech-Demos).
Das k�nnte auch damit zusammenh�ngen dass die Bereitschaft Geld f�r Software
auszugeben in dem Umfeld noch schw�cher ausgepr�gt ist als unter
Windows-Anwendern.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Geh�use mit 12 Ports f�r Sensoren
> Sprich: Außer Spesen nix gewesen.
> Und darauf habe ich schlicht keinen Bock mehr.
Ich stelle mir grad vor, das auf jeder dieser Sitzungen eine
Entscheidung zwingend ist, egel wie lange der Entscheidungdsprozess dann
dauert. Das wäre noch was.
Na ja, man darf ja noch mal träumen ;-)
--
mfg hdw
Wenn du so fragst, käme Mix&Genest sowie Funke/Fernsig eher in Betracht ;-)
--
mfg hdw
> Das k�nnte auch damit zusammenh�ngen dass die Bereitschaft Geld f�r Software
> auszugeben in dem Umfeld noch schw�cher ausgepr�gt ist als unter
> Windows-Anwendern.
Was veranlasst dich zu dieser Vermutung?
Dem Einsatz eines unixoiden Betriebssystems (auch und GERADE auf einer
Workstation) geht in aller Regel eine bewusste Entscheidung vorraus, sei
es eine ideelle, oder eine n�chtern-technische. Das wird sich auch bei
der Anwendungssoftware fortsetzen - sei es ideell zu Gunsten von
opensource oder sachlich zu Gunsten bewusst ausgew�hlter kommerzieller
Produkte, die dann auch bezahlt werden.
Der Windows-Endanwender dagegen gelangt �blicherweise als "geschenkte"
(und somit gef�hlsm�ssig wertlose) Beigabe zum Rechnerkauf an sein
Betriebssystem. Und setzt diese Philosophie auch bei den Anwendungen
fort. Gut, schlecht, legal, illegal, scheissegal - genommen wird meist,
was einem als Erstes �ber den Weg l�uft. F�r kein anderes Betriebssystem
d�rfte der Prozentsatz illegaler Kopien so hoch liegen, wie gerade f�r
Windows...
Hergen
Stimmt so nicht, auch wenn's im Windows-Lager immer gerne kolportiert wird.
Das Problem ist eher, da� es im Linux-Umfeld eine sehr gro�e Menge an
teilweise wirklich sehr guter Software gibt und man daher keine halbgare
Payware loswird. Warum soll man sich beispielsweise ein Word kaufen, wenn
OpenOffice oder Abiword es genauso tun. Wieso einen Photoshop, wo f�r die
Mehrheit der Nutzer ein GIMP vollkommen ausreicht.
Selbst bei Spezialsoftware mu� man sich messen lassen, beispielsweise MIDI-
Sequencer. Solange es Rosegarden oder Jazz+ tun, wieso dann ein Cubase kaufen?
Und der Adler sp�rte m�glicherweise schon gewissen kicad-Gegenwind, wer wei�.
Wenn aber eine Software genau das tut, was man will, dann scheut man sich auch
nicht, die zu kaufen. Beispielsweise CrossOver, obwohl das streng genommen
nur ein "bequemeres" Wine ist.
W�rde die fehlende Kaufbereitschaft tats�chlich in der Form bestehen, wie Du
sie anf�hrst, w�re *das* die erste Firma, die gar nicht erst h�tte hochkommen
d�rfen bzw. l�ngst h�tte untergehen m�ssen.
Rainer
Oliver Bartels <spam...@bartels.de> wrote:
> Selbst neuere Formate sind nicht unbedingt ein Argument,
> das Extended Gerber ist auch schon zweistellige Jahre alt und
> ODB++ wird kaum nachgefragt.
Ich habe gerade nachgeschaut. In den Hilfedateien von BAE wird nirgends
ODB erw�hnt und es gibt auch keinen Men�punkt der darauf hinweist, dass
es einen ODB++ Export gibt.
Viele Gr��e,
Martin
Lutz Schulze <lsch...@netzwerkseite.de> wrote:
> Am Sun, 27 Sep 2009 11:15:37 +0200 schrieb Wolfgang Draxinger:
> Das k�nnte auch damit zusammenh�ngen dass die Bereitschaft Geld f�r Software
> auszugeben in dem Umfeld noch schw�cher ausgepr�gt ist als unter
> Windows-Anwendern.
Kann ich f�r mich nicht best�tigen. Ich habe Turboprint gekauft, BAE
gekauft und f�r den Rest komm ich mit den Opensource-Alternativen aus.
Ab und zu spende ich Autoren, die alleine gute Software schreiben ein paar
Euros - so viel wie ich es mir als Student halt leisten kann.
In Jaw-jah sieht die Abdeckung recht gut aus. Hier ist es mir schon
passiert, dass sich ein Geschaeftsmann mit edlem AT&T Handy mein
Super-Billisch CDMA Teil ausgeliehen hat. weil er keine Verbindung bekam.
>
>> Wir sind nicht die Welt,
>> aber immerhin ein ziemlicher Teil davon und m.W. laeuft auch in Indien
>> CDMA dem GSM davon :-)
>
> Laut: http://www.gsmworld.com/roaming/GSM_AsiaPacPoster2008A.pdf
> scheint die Abdeckung fuer GSM in Indien ueberraschend gut zu sein (bei
> der Groesse des Landes).
>
Die haben beide Netze, wie USA auch.
>> Ich habe es nicht gross verfolgt, aber, ahem, geht es bei Euch nicht
>> auch in Richtung WCDMA?
>
> UMTS macht WCDMA, aber wenn ich es richtig verfolgt habe sind nicht
> alle sonderlich gluecklich mit den technischen Aspekten dieser
> Entscheidung.
>
Aber irgendwann muss man mal einen Pflock in den Boden schlagen und
nicht immer wieder aendern.
Nein, beim Auto-Numbering, habe vergessen wie die das nennen da ich
Kicad und auch gEDA deshalb vorlaeufig an den Nagel haengen musste.
Setze mal einige weitere LM324 Sektionen rein. Die benennt es Dir wild
um und das geht im analogen Bereich oft nicht. Eagle tut sowas nicht,
das verhaelt sich korrekt.
Gruss Jochen
Michael Eggert schrieb:
> Ulrich G. Kliegis wrote:
>
> Mahlzeit!
>
>> Da fliegt der Adler ab...
>
> Na super, eine Softwarefirma wird von einem H�ndler �bernommen, der
> nichtmal eine brauchbare parametrische Suche implementiert bekommt. Das
> kann ja was werden...
>
> Gru�,
> Michael.
>
>Der Windows-Endanwender dagegen gelangt �blicherweise als "geschenkte"
>(und somit gef�hlsm�ssig wertlose) Beigabe zum Rechnerkauf an sein
>Betriebssystem.
[...]
>F�r kein anderes Betriebssystem
>d�rfte der Prozentsatz illegaler Kopien so hoch liegen, wie gerade f�r
>Windows...
Man kann sich auch zu Tode argumentieren. Insbesondere wohl, wenn einen
ideologische Scheuklappen daran hindern, die logischen Widerspr�che in
der eigenen Argumentation zu erkennen.
Wenn der Windows-Endanwender �blicherweise f�r gef�hlt lau an sein
Windows kommt, welche Erkl�rung gibt's denn dann noch f�r den hohen
Anteil illegaler Kopien? Die k�nnten dann ja nur noch Anwender
alternativer OS benutzen, die sich eben beim Rechnerkauf bewu�t gegen
Windows entscheiden und deshalb eben nicht f�r lau Windows mitbekommen.
Wolltest du uns tats�chlich DAS sagen?
Wenn's nicht so traurig w�re, k�nnte man herzlich ablachen angesichts
solcher Werke der Argumentationskunst. Ich hoffe, es ist dir wenigstens
peinlich, wenn dir bewu�tgemacht wird, was du da geschrieben hast.
Tsss, Leute gibt's. Manche "Freunde" k�nnen mehr schaden als die
schlimmsten Feinde...
> Wenn der Windows-Endanwender �blicherweise f�r gef�hlt lau an sein
> Windows kommt, welche Erkl�rung gibt's denn dann noch f�r den hohen
> Anteil illegaler Kopien?
Den, da� die meisten Windows-Endanwender es nicht gewohnt ist,
Software-Entscheidungen bewusst und nach Abw�gung des Kosten-Nutzen-
Verh�ltnisses zu treffen? Da� sie entsprechend auch nicht bereit sind,
f�r eine Anwendungssoftware, deren Mehrwert gegen�ber kostenlosen
Alternativen sie nicht kennen, Geld auszugeben?
> Wenn's nicht so traurig w�re, k�nnte man herzlich ablachen angesichts
> solcher Werke der Argumentationskunst. Ich hoffe, es ist dir wenigstens
> peinlich, wenn dir bewu�tgemacht wird, was du da geschrieben hast.
Ich lache mich nur immer krank �ber Leute, die versuchen, mit
pers�nlichen Beleidigungen zu "argumentieren". Deutlicher kann man
eigentlich kaum noch zeigen, da� man wenig Ahnung vom Thema und noch
weniger zu sagen hat.
Hergen
> Wenn der Windows-Endanwender üblicherweise für gefühlt lau an sein
> Windows kommt, welche Erklärung gibt's denn dann noch für den hohen
> Anteil illegaler Kopien?
Die Tatsache, dass für gefühltes lau nur abgespeckte "Home"-Editions
dabei lagen? Das Bedürfnis nach "Professional", oder "Server" wird dann
nicht ganz so legal gestillt. Eventuell wünscht man sich nach ein paar
Jahren auch einen Upgrade auf das jeweils aktuelle Windows. Auch der
umgekehrte Weg, dass das WinVista, das man für lau bekam, nicht ganz so
legal gegen ein WinXP getauscht wurde, soll vorkommen. Wenn ich mich in
meinem Bekanntenkreis umschaue,war das dort eher der Normalfall.
> Wenn's nicht so traurig wäre, könnte man herzlich ablachen angesichts
> solcher Werke der Argumentationskunst.
Nun ist die reale Welt nicht so eingleisig, wie Du suggerierst. Das muss
Dir nicht gefallen. Anderen deswegen unredliche Argumentation zu
unterstellen ist allerdings etwas neben der Spur.
---<(kaimartin)>---
--
Kai-Martin Knaak
Öffentlicher PGP-Schlüssel:
http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?op=get&search=0x6C0B9F53
> Hast Du mal überlegt eine Projektbezogene Lizensierung einzuführen?
Auf sowas würde ich mich als Kunde gerade im Bereich EDA/CAD nicht
einlassen. Jede Umstellung ist mit einem großen Klotz Einarbeitungszeit
und entsprechenden internen Kosten verbunden. Für richtig effizientes
Arbeiten braucht man im Zweifelsfall ein paar Monate Erfahrung. Das macht
man nicht so einfach projektbezogen mal mit dem einen, mal mit dem
anderen System.
Wobei Eagle unter Wine hervorragend lᅵuft und CadSoft auch fᅵr ein
paar Euro eine Lizenzerweiterung anbietet, entweder die Windows oder
die Linux Version einzusetzen, aber nur eine zur Zeit. Das fand ich
ganz praktisch fᅵr das Notebook mit Windows, wenn man mal unterwegs
ist.
73 de Tom
--
DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 * http://www.dl7bj.de
> > Hast Du den Bug den Entwicklern bekanntgegeben?
> Ja, aber die haben nicht reagiert.
*lach* Ich hab mich mal in die Mailingliste eingetragen, hatte aber
wegen des Traffics dort Schwierigkeiten meine eigenen Beiträge
wiederzufinden. :-) Bei dem Arbeitsaufwand dauert es Jahre, bis sowas
"abgearbeitet" ist.
Darum habe ich den "Leerzeichen-Im-Symbol-Name" Bug auch nur
beschrieben und einen Workaround gezeigt und das ganze ins File-Depot
der Newsgroup gestellt. Bei den Pin Namen taucht er übrigens nicht
auf.....dort wird er durch automatisches Einfügen eines Tiefstriches
abgefangen. Hab ich schon getestet.
Übrigens habe ich an der Doku ja auch über ein halbes Jahr gestrickt,
und eigentlich müsste ich jetzt schon wieder mit ner Revision
anfangen. :-)
Aber Zwischenzeitlich schiebe ich mal wieder löten und c lernen
ein......
>Auch in der NG dort wusste niemand
> Rat. Ich beobachte sie allerdings oefter. Vielleicht bin ich ja auch der
> einzige verbliebene der noch haarige Analogsachen diskret macht ;-)
Zumindest ist es nicht häufig.......die meisten machen mittlerweile in
Digital und da isses halt nicht sooo wichtig. Die Library
Zusammenstellung ist auch ein Indietz Richtung digital. Und Moniseur
Charras ist ja auch eher ein SW und Digital Mensch.
Für mich wäre ein Workaround um Deinen Bug, ein Symbol zu kreieren,
das tatsächlich die einzel Opamps diskret enthält. Dann "weiss" die SW
nicht, das die alle "gleich" sind und versucht nicht selbstständig was
zu verschlimmbessern.
Du bräuchtest vermutlich nur 2 Symbole: Eins mit 2 Verstärkern, und
eins mit 4 Verstärkern. Die Footprints könntest Du dann wahlfrei
zuweisen, ebenso das Pinning. Die Abgleich/Balance Pins könntest Du
optional vorsehen, aber bei Nichtbenutzung den "unused" Flag setzten.
Die Verstärker würden dann im Schematic immer zusammen als ein Symbol
gezeigt werden. Die Nummerierung dieses Bauteils erfolgt Konform. Die
Einzelverstärker hast Du dann hoffentlich im Symbol fix mit
.I , .II , .III und .IV bzw .a , .b , .c und .d gekennzeichnet. Dann
geht auch in der Docu nichts verloren.
Ich hoffe, ich hatte Dein Problem noch halbwegs im Kopf.........ich
habe darüber nachgedacht, als ich nicht Schlafen konnte, bin aber
nicht aufgestanden um den Rechner anzumachen und nachzusehen......
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
Es gibt mehrere Arten wie man ein Layout macht.
Bei meinen Kunden (wie zumeist im RICHTIGEN Leben) wird erst ein Schaltplan
erstellt, dann gereviewt, gegebenfalls noch mal die Netzliste gegen
Schaltplan mit Kollegen gecheckt (ja !, echter Scheissjob, brauchsts aber
auch bei teuren Systemen ab und an !!!, und ganz nebenbei findet man da auch
mal noch eigene Fehler, seufz, der Aufwand spart oft einen PCB RUN).
Das Layout macht dann ein eigens f�r diesen Job angestellter Layouter.
Bei diesem Vorgehen braucht man kein schnelles Schaltplan Layout Forwarding.
Wenn der Schaltplan fertig ist, ist selten eine �nderung erforderlich,
ausser nat�rlich bei Fehlern (Die oft noch kurz bevor man die Gerberdaten
abgibt auffallen, hoffentlich).
Meine etwas eigenwillige Layoutmethode benutze ich vor allem bei meinen
eigenen Produkten, ich mach den Schaltplan und das Layout, und zwar
interaktiv. Die groben Ideen wie Formfaktor und was da drauf soll ist schon
vorgegeben, aber die exakte Schaltung entwickelt sich erst im Layout,
sozusagen je nach Platzangebot.
Das erfordert, dass man st�ndig zum Schaltplan zur�ck und wieder ins Layout
geht, da ist jeder zus�tzliche Klick nervig, bei Eagle ist das jeweils genau
1 Klick.
>>Was h�lt der Meister denn von Zuken ?
>
> Ich rede nicht �ber den Wettbewerb, ich zitiere ihn nur, hier
> eine Aussage von der Zuken Homepage zu CR5000:
> "Fehlerfreie Produkte durch einen Constraints-basierten
> Entwicklungs-Prozess mit DFM-Techniken"
>
> Der werte Kunde m�ge sich das bitte auf der Zunge zergehen
> lassen und darf dann entscheiden, ob er das glaubt oder
> nicht ;-)
DFM -> Die Fehlerfreie Methode !?
>>Und vielleicht noch eine ganz intime Frage:
>>Wie viele BAE's verkaufst du denn im Jahr ?
>
> Typischerweise eine zweistellige Zahl an h�herwertigen
> Lizenzen. Mehr gibt der Markt hierzulande nicht her.
>
> Gru� Oliver
Dass die paar Kunden die Weiterentwicklung und den Support aufrecht erhalen
k�nnen ist erstaunlich.
Sollte die Eagle Story widererwarten im Sande verlaufen, waere ein Umstieg
auf BAE nicht uninteressant.
Viewiel BAE gibts denn f�r eine volle EAGLE Lizenz also etwa 1500 Oiro +
Mwst. ?
MIKE