Helmut Wabnig wrote:
> On 6 Nov 2009 17:33:22 GMT, Martin Laabs <n
...@martinlaabs.de> wrote:
>> Hallo,
>> ich habe die letzen Tage viel im Netz und in einer Hand voll Büchern
>> nach einer "Erklärung" von Coax-Baluns wie z.B. dem Marchand Balun oder
>> denen die man bei Gegentaktendstufen findet gefunden.
>> Oft findet man Sätze wie "Sieht so und so aus und hat jenen Vor- oder
>> Nachteil. Näheres unter [4]". In [4] steht aber auch nichts näheres
>> drinn oder [4] ist für mich nicht aufzutreiben.
>> Kann mir jemand die Funktion von den Balus wie sie in
>> http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/BLF861A_2.pdf
>> Seite 6 zu sehen sind erklären? Die sind ja breitbandig und nicht nur
>> die lamda/4 Variante.
>> Wie geht man bei einer Analyse solcher Strukturen (mathematisch) vor?
>> Danke,
>> Martin L.
> Was meinst du mit "breitbandig".
> Ich glaub du hast da irgendwelche Wunschvorstellungen.
Noe. So haben wir frueher auf die billige Einstrahlprobleme unserer
Funkstationen in Nachbars Fernseher weggemacht weil die #^&*!! Industrie
das Thema nicht mehr gescheit beherrscht. Koax durchgeschnitten, worauf
schonmal die Kinnlade der Benutzer runterfiel. Dann etwa 10-15cm zurueck
ein wenig Geflecht freigepellt, vorn ein Stueck Seele freigelegt,
umgebogen, Seele auf freigepelltes Stueck aufgeloetet. Dito mit dem
anderen Ende. Beides uebereinandergelegt, ordentlich Gewebeband drum,
feddich. Signalstaerken in etwa wie vorher (bis auf VHF-I aber da gab es
bei uns keine Sender), Funkstoerungen weg, Friede in der Nachbarschaft
wieder hergestellt, gelegentlich spaeter ein Stueck Kuchen bekommen.
Oder spaeter auch mal ein Schnaepschen :-)
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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