ich suche einen kleinen Elektromotor. DC, buerstenlos, irgendwas fuer
Spannungen unter 50V. Er sollte nicht groesser als 12mm im Durchmesser sein.
Soweit nichts Ungewoehnliches.
Fuer einen speziellen Einsatzzweck sollte er auch eine hohle Welle
haben. Die koennte man zur not auch aufbohren, wenn sie gross genug ist
und ein 2mm loch zulaesst, und man eine Werkstatt findet, die das machen
koennen. Meistens sind diese Wellen immer gehaertet.
Am Besten ware eine Ausfuehrung, bei der sich der Stator dreht und der
Rotor befestigt werden kann.
Jemand schonmal so etwas gesehen?
Gruss
Mark
Jetzt auch hier.
Mark
Nun aber.
Gruss
Mark
>Fuer einen speziellen Einsatzzweck sollte er auch eine hohle Welle
>haben.
Ich habe vor Jahren mal soetwas bei RS gekauft. Da war die Welle aber
nicht einfach hohl sondern hatte ein Bewegungsgewinde und es gab da
eine spezielle Stange fuer. Die zieht der Motor dann durch seine Achse
wenn er eingeschaltet wird.
Olaf
>> ich suche einen kleinen Elektromotor. DC, buerstenlos, irgendwas fuer
>> Spannungen unter 50V. Er sollte nicht groesser als 12mm im Durchmesser
>> sein.
>> Soweit nichts Ungewoehnliches.
>> Fuer einen speziellen Einsatzzweck sollte er auch eine hohle Welle
>> haben. Die koennte man zur not auch aufbohren, wenn sie gross genug ist
>> und ein 2mm loch zulaesst, und man eine Werkstatt findet, die das machen
>> koennen. Meistens sind diese Wellen immer gehaertet.
>> Am Besten ware eine Ausfuehrung, bei der sich der Stator dreht und der
>> Rotor befestigt werden kann.
>>
>> Jemand schonmal so etwas gesehen?
Hi,
bei "Linearantrieben", da hat der Anker ein Innengewinde und reitet auf
einer Gewindestange.
In billigen CD-Playern ist Plastikgetriebe Standard, da wirst Du sowas nicht
mehr finden. Es gab aber mal optische Antriebe f�r Objektive, die hatten
solche Bauarten. Erinnere sogar einen, da war die "Achse" eine Spiralfeder,
die direkt wie ein Bowdenzug funzte. und um die Ecke lief.
--
mfg,
gUnther
Am 09.05.2010 02:45, schrieb Mark:
> ich suche einen kleinen Elektromotor. DC, buerstenlos, irgendwas fuer
> Spannungen unter 50V. Er sollte nicht groesser als 12mm im Durchmesser
> sein.
> Soweit nichts Ungewoehnliches.
> Fuer einen speziellen Einsatzzweck sollte er auch eine hohle Welle
> haben.
Schau mal im Modellflieger-Bedarf. Die verwenden Brushless-Motoren
mit Hohlwelle um in dieser eine Schubstange zum Verstellen des
Blattwinkels zu f�hren.
z.B.
http://www.der-schweighofer.at/artikel/64920
Gibt es in vielen Gr��en und Leistungen.
Warnung: Vor Betrachten der Preise stabile Sitzposition einnehmen!
vg,
Wolfgang
--
From-address is Spam trap
Use: wolfgang (dot) mahringer (at) sbg (dot) at
>> Am Besten ware eine Ausfuehrung, bei der sich der Stator dreht und der
>> Rotor befestigt werden kann.
Diese Aussage solltest Du einmal �berdenken ;-)
Was Du suchst, kenne ich als "Au�enl�ufer".
--
Mit freundlichen Gr��en | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
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Du meintest am 09.05.10:
>> Am Besten ware eine Ausfuehrung, bei der sich der Stator dreht und
>> der Rotor befestigt werden kann.
>>
>> Jemand schonmal so etwas gesehen?
Nein - w�rde mich aber interessieren.
�bliche Verwendung der Begriffe:
"Stator"/"St�nder" dreht sich nicht; auch deshalb hat er den
Klemmenkasten.
"Rotor"/"L�ufer" dreht sich, er kann nur �ber Schleifringe o.�. mit el.
Energie versorgt werden, evtl. auch transformatorisch.
Es ist nicht gott- oder sprachnormend gegeben, dass der Stator um den
Rotor drumherum gebaut ist.
H�ufige Sonder-Anwendungen: Rollladen-Motor, F�rderband-Motor.
Viele Gruesse!
Helmut
>> Fuer einen speziellen Einsatzzweck sollte er auch eine hohle Welle
>> haben. Die koennte man zur not auch aufbohren, wenn sie gross genug
>> ist und ein 2mm loch zulaesst,
Eine auf 2mm aufbohrbare Welle wᅵrde schon 30% des gesamten
Motordurchmessers in Anspruch nehmen - wo soll dann der Rest des Motors
Platz finden?
>> Jemand schonmal so etwas gesehen?
Jeder permanent erregte Gleichstrommotor lᅵsst sich als synchroner
Aussenlᅵufer betreiben, indem man den Rotor festsetzt, den Kommutator
abklemmt und die Wicklung direkt speist.
Rein praktisch wird man zuleitungsseitig noch ein grᅵsseres Lager brauchen,
damit man die Zuleitung auch ins Motorinnere bekommt. Auch das erfordert
mit etwas Geschick nur einfache Hilfsmittel.
Siegfried
Alles eine Frage des Standpunkts oder des Bezugssystems.
Zahnarzt 2000: Bohrer steht still, Patient dreht sich.
--
mfg Rolf Bombach
> Alles eine Frage des Standpunkts oder des Bezugssystems.
> Zahnarzt 2000: Bohrer steht still, Patient dreht sich.
Das ist doch seit Jahrzehnten so, nachdem man
die Rechnung gesehen hat...
CU Ralf
Tja, das Rotieren auch im Grabe, nimmt verd�chtig zu. ;-)
--
mfg hdw
> >> Alles eine Frage des Standpunkts oder des Bezugssystems.
> >> Zahnarzt 2000: Bohrer steht still, Patient dreht sich.
>
> > Das ist doch seit Jahrzehnten so, nachdem man
> > die Rechnung gesehen hat...
>
> > CU Ralf
>
> Tja, das Rotieren auch im Grabe, nimmt verdächtig zu. ;-)
...nachdem man die Rechnung des Bererdigungsinstituts
gelesen hat? :-?
Gruss
Harald
> Mark <mark...@cs.tu-berlin.de> wrote:
>
> >Fuer einen speziellen Einsatzzweck sollte er auch eine hohle Welle
> >haben.
>
> Ich habe vor Jahren mal soetwas bei RS gekauft. Da war die Welle aber
> nicht einfach hohl sondern hatte ein Bewegungsgewinde und es gab da
> eine spezielle Stange fuer.
Du meinst eine Spindel?
Ansgar
--
*** Musik! ***
>
> Tja, das Rotieren auch im Grabe, nimmt verd�chtig zu. ;-)
ja, auch wenn Dilbert die Idee hatte, ich hab sie trotzdem
in meiner Firma eingereicht. Wir sollten den Firmengr�nder
ausbuddeln, mit Draht umwickeln und den Grabstein
durch nen Magnet ersetzen. So wie der rotieren muss,
versorgt der locker nen ganzen Standort...
CU Ralf
Gruss
Mark
Super Idee. Find ich toll.
>
> Rein praktisch wird man zuleitungsseitig noch ein grᅵsseres Lager brauchen,
> damit man die Zuleitung auch ins Motorinnere bekommt. Auch das erfordert
> mit etwas Geschick nur einfache Hilfsmittel.
>
>
Die Anschlussdraehte koennten ja dann auch gleich mit durch die Welle
oder eine Nut in der Welle.
Oder man fraest die Nut in Welle und lager und teilt sich den Platz.
Oder so ahnlich.
Gruss
Mark
Offensichtlich gibts da nicht so viele Anwendungsfaelle, dass die
Motorenbauer da nix anbieten.
Rein konstructionstechnisch ist es ja kein Problem. Und wenn genug Geld
da ist auch zu realisieren.
Aber manchmal gibt es Anwendungsfaelle, da gehts nicht anders.
Gruss
MArk
Ich habe zB einen Au�enl�ufer unter der Decke h�ngen. Volkst�mlicher
Name Miefquirl.
--
mfg hdw
Wenn es den jetzt noch bis 12 mm gibt dann wäre das super.
Gruss
Mark
Man sollte aber nicht vergessen, den Stator auszuwuchten.
Dirk
Ja, schliesslich dreht er sich ja einmal in 24 Stunden um sich selbst.
Gruss
Harald
Also wenn man den Rotor festsetzt und der Stator sich drehen soll ...
Oder habe ich jetzt das Prinzip des Au�enl�ufer-Motors falsch
verstanden??
Ebenfalls Gr��e
Dirk
Du meintest am 22.05.10:
> Also wenn man den Rotor festsetzt und der Stator sich drehen soll ...
> Oder habe ich jetzt das Prinzip des Au�enl�ufer-Motors falsch
> verstanden??
Der Rotor/L�ufer heisst Rotor/L�ufer, weil er rotiert/sich dreht. Der
Name sagt nichts dar�ber aus, ob dieses Bauteil das innere oder das
�ussere ist.
Viele Gruesse!
Helmut
> Der Rotor/Lᅵufer heisst Rotor/Lᅵufer, weil er rotiert/sich dreht. Der
> Name sagt nichts darᅵber aus, ob dieses Bauteil das innere oder das
> ᅵussere ist.
Dann hat also ein Motor in der Originalverpackung keinen Rotor?
Siegfried
> >Ja, schliesslich dreht er sich ja einmal in 24 Stunden um sich selbst.
> >Gruss
> >Harald
>
> Also wenn man den Rotor festsetzt und der Stator sich drehen soll ...
> Oder habe ich jetzt das Prinzip des Außenläufer-Motors falsch
> verstanden??
>
> Ebenfalls Grüße
> Dirk
Schon mal was von Erddrehung gehört?
:-)
Gruss
Harald
PS: In meinem letzten Posting waren die
Smilys nur virtuell vorhanden.
> Dann hat also ein Motor in der Originalverpackung keinen Rotor?
Gnahhhhhhh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!111einself
Wenn der Motor betrieben werden soll, ist es erforderlich ihm
elektrische Energie zuzufᅵhren. Den Anschluss betrachten wir dabei als
ortsfest. Im Betrieb wird sich dann etwas relativ zum ortsfesten
Anschluss bewegen (drehen).
Der ortsfeste Teil ist der Stator, der bewegliche Teil der Rotor.
--
Mit freundlichen Grᅵᅵen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Das, was auf dem Tisch steht, ist ein Miefquirl. Das an der
Decke ist eine Rheumaschraube.
--
mfg Rolf Bombach
Nach Guillaume de Baillou (Lehre der Körpersäfte) fließt kalter Schleim
vom Kopf in die Extremitäten.
Könnte mit der Rheumaschraube somit hinkommen.
--
mfg hdw