Ich bin gerade dabei mich fᅵr ein Faktura-Programm zu entscheiden und
habe mir. z.B. das Lexware Faktura-Auftrag Plus Programm zum Test besorgt.
Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere von Euch das Programm auch
benutzt und mir evtl. einen Tip geben kann.
Witzigerweise finde ich weder im Internet unter denen Ihrer Homepage,
noch im Handbuch der Software eine Antwort darauf :-(
Ich suche momentan vergebens das Onlinebanking Modul der Software.
Ich verstehe nicht, warum sich dies so kompliziert gestaltet...
Kann mir jemand sagen wo ich drauf klicken muᅵ um es zu sehen (boa ist
die Frage peinlich...).
Viele Grᅵᅵe
Bjᅵrn
das Onlinebanking ist in Amicron nur sehr rudiment�r umgesetzt (und wir
nutzen es nicht, wir machen, das �bder die externe Fibu, die allerdings da
auch nicht sehr viel besser ist). Als ich es dann im neuen Amicron 10 wieder
mal suchte, um es auszuprobieren, fand ich es nach etlichem Suchen wieder:
wenn Du "Auftr�ge" auf hast, findest Du es im Men� Finanzen unter
"Kontoauszug abgleichen" (und nur dann). Damit kannst Du zumindest schon mal
die Kontoausz�ge abholen.
�berweisungen werden per DTAUS-Datei erzeugt (die du dann extern per Web zu
Deiner Bank hochladen kannst). Such mal im Benutzerhandbuch-PDF nach DTAUS
(ich glaub irgendwie geht das �ber die OP).
Amicron hat �brigens auch ein gut verstecktes Forum:
http://www.amicron-software.de/forum
Naja AF hat so seine Schw�chen, ich hatte aber auch schon andere Programme
getestet, da war es dann das, mit dem besten Preis-Leistungsverh�ltnis und
man hat ne Chance das Bug auch mal gefixt werden; und man kann selber an der
Firebird Datenbank rummorkeln, sich kleine Hilfsprogr�mmchen schreiben...
M.
> Ich bin gerade dabei mich fᅵr ein Faktura-Programm zu entscheiden und
> habe mir. z.B. das Lexware Faktura-Auftrag Plus Programm zum Test besorgt.
Ich arbeite seit vielen Jahren mit Lexware financial office. Da ist
Faktura mit drin.
> Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere von Euch das Programm auch
> benutzt und mir evtl. einen Tip geben kann.
Ja.
Erwarte von den Leuten NICHT, dass da irgendwer ordentlich programmieren
kᅵnnte. Das Zeug scheint aus massenweise Freeware zusammengebastelt zu
sein und keiner weiᅵ dort so recht, wie das alles zu bedienen ist oder
gar wie's funktioniert. Zur Bedienung gibt es i.d.R. EINEN
vorgezeichneten Weg. Wer meint, da irgendwas mit Hirn bedienen zu
wollen, wird i.d.R. auf die Nase fallen. Suchfunktionen sind nur ᅵuᅵerst
rudimentᅵr ausgefᅵhrt. Will man den gleichen Begriff mehrfach suchen,
ist das im Vergleich zu moderner Software wirklich ein Drama und ein
Ausbund an Umstᅵndlichkeit wie auch der Rest des Programms. Das erinnert
wirklich sehr an die Anfᅵnge der Computerei, als man noch versuchte,
Papier 1:1 durch Computer zu ersetzen.
Was die Leute anscheinend sehr gut verstehen, ist die Aufbereitung der
Daten, wenn sie mal drin sind. Auch das eigene Marketing scheinen sie
sehr gut zu verstehen. Vor diesem Hintergrund mᅵsste eigentlich lᅵngst
genug Geld beisammen sein, um auch mal wenigstens einen professionellen
Informatiker auf die Software ansetzen zu kᅵnnen. Aber mir scheint, dass
man das Geld lieber selber einstreicht und wartet, bis ein Konkurrent
auf die Idee kommt, das Ganze mal in ordentliche Software zu gieᅵen. Um
dann gegen Lexware ankommen zu kᅵnnen, muss so eine Softwareschmiede
allerdings wirklich gute Finanzleute, Juristen und gutes Marketing im
Boot haben.
> Witzigerweise finde ich weder im Internet unter denen Ihrer Homepage,
> noch im Handbuch der Software eine Antwort darauf :-(
>
> Ich suche momentan vergebens das Onlinebanking Modul der Software.
> Ich verstehe nicht, warum sich dies so kompliziert gestaltet...
Die Programmierer bei Lexware eben...
Ich arbeite mit SFIRM. Die Daten werden damit per Rundruf von sᅵmtlichen
verwalteten Banken abgeholt und von dort aus exportiert. Ein selbst
geschriebenes VB-Programm liest die Datensᅵtze und vergleicht sie mit
einer kleinen Datenbank, ordnet dementsprechend die jeweiligen
Kontonommern zu und produziert damit eine Datei, die vom Lexware
BUCHHALTER (nicht Faktura) eingelesen wird. Im Stapel kann man sich das
Ergebnis anschauen und ggf. manuell korrigieren. Dann geht's ab in's
Journal. Dort sind dann keine ᅵnderungen mehr mᅵglich. Korrekturen
mᅵssen dann ᅵber Stornobuchungen gemacht werden. Will der Gesetzgeber so
und ist mal kein Lexware-Problem.
> Kann mir jemand sagen wo ich drauf klicken muᅵ um es zu sehen (boa ist
> die Frage peinlich...).
Faktura und Onlinebanking - was haben die miteinander zu tun? Oder
enthᅵlt Faktura-Auftrag-plus auch noch ein Buchhaltungsprogramm? Wenn in
Faktura eine Rechnung geschrieben wird, dann wird diese an das
Buchhaltungsprogramm gesendet und dort weiter verarbeitet. Dort kommen
auch die Buchungsdaten der Bank und die Barbelege rein. Weil dort alle
Finanzdaten zusammen laufen, lᅵuft das Manhwesen auch ᅵber den
Buchhalter und nicht ᅵber Faktura, obwohl dort die Angebote und
Rechnungen geschrieben werden.
--
Servus
Christoph Mᅵller
http://www.astrail.de
Bjᅵrn G. schrieb:
ich kenne das nur von der Pro-Version. Da wird bei der Installation
abgefragt, ob das Online Banking installiert werden soll. Wenn man da
"nein" geklickt hat, kann man spᅵter lange suchen ;-)
Gruᅵ
Klaus
--
reply pub . pieper ibeq
to kp3 . at . com
> Erwarte von den Leuten NICHT, dass da irgendwer ordentlich programmieren
> könnte. Das Zeug scheint aus massenweise Freeware zusammengebastelt zu
> sein und keiner weiß dort so recht, wie das alles zu bedienen ist oder
> gar wie's funktioniert.
Eine Bekannte beschrieb es mal als "suchen, fluchen und buchen*".
Guido
* das ist die Kurzformel, die ich aus ihren Aussführungen extrahieren
konnte ;)
>Ich bin gerade dabei mich f�r ein Faktura-Programm zu entscheiden und
>habe mir. z.B. das Lexware Faktura-Auftrag Plus Programm zum Test besorgt.
Du hast noch kein Produkt dieser Firma? Dann renn weg so schnell du
kannst.
Olaf
Ich habe Lexware mehrere Jahre eingesetzt.
Diverse Abstᅵrze, totaler Datenverlust nach einem Update und noch nicht
einmal die Mᅵglichkeit, den Mehrwertsteuersatz auf 19% zu ᅵndern
(kostenpflichtiges Update erforderlich) und noch einiges andere mehr haben
mir ziemlich hᅵufig reichlich ᅵberstunden beschert. Die Programmoberflᅵche
ist ganz nett, aber ich kann es nicht empfehlen.
Hans
""Bjᅵrn G."" <Tuef...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:7li5ihF...@mid.individual.net...
Dr�ck mir die Daumen dass ich zum 31.12.09 endlich den ganzen Lexware
Scheiss in die Tonne treten kan, weil dann hoffentlich alles abgewickelt
ist. Faktura und Fibu (Professionel), Alle updates zwangsweise gekauft,
ohne geht die SW nicht mehr, mit zerschreddert sie die Daten und st�rzt
ab... Service ist eine Lachnummer... eher eine Heulnummer!
Lexware war anfangs mal gut, aber dann haben sie von KHK (sp�ter Sage-
KHK) abgekuckt, wie man den Kunden verarscht, bescheisst und abzockt und
sich da echt reingesteigert :-( Das war das einzige professionelle an
der Software und Firma.
Grunds�tzlich macht Lexware alles richtig, nur der Kunde ist das
Arschloch. Und dass lassen sie ihn deutlichst sp�ren!
Mir stand vor jedem Update das Grauen im Gesicht. Ich habe m�glichst
mehrere Monate damit gewartet.
Ohne die Sonderhomepage h�tte ich mich schon vor Jahren aufgeh�ngt :-)
Also nie wieder Sage-KHK, Lexware und �hnliche Rosst�uscher.
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Bl�dsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, L�tzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
Was passiert denn dann bei Dir nach Neujahr? Ganz in Rente gehen? Als
waschechter Ingenieur haeltst Du die Ruhe danach wahrscheinlich keinen
Monat aus :-)
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Amicron hatte ich mir auch schon mal angeschaut, jedoch ist mir das im
allgemeinen sehr rudiment�r vorgekommen.
Habe schon einige Programme durch und kann mich noch nicht richtig
festlegen :-)
Bj�rn
Hi Christoph.
Das Lexware richtig viel Geld haben mᅵsste denke ich auch.
Ich hatte versucht diese mit der Onlinebanking-Frage zu
kontaktieren...ohne Erfolg.
Per Email Antworten die einfach gar nicht - was sie ja auch auf der
Homepage promoten.
Ein Anruf kotet 1,99ᅵ/min! Das kann ich mir wirklich nicht geben.
Das Kapitel Onlinebanking ist im Handbuch einfach nirgends behandelt worden.
Faktura+Auftrag plus hat zusᅵtzlich (laut Website) das Lexware
Onlinebanking inbegriffen.
Ich hatte vorher z.B. "Buhl Mein Bᅵro 2009" getestet, was mir eigentlich
recht positiv aufgefallen war.
Leider ist man hier jᅵhrlich gezwungen 190ᅵ auszugeben damit die
Software im nᅵchsten Jahr noch lᅵuft.
Auch die fehlenden Export-Funktionen sind mir ein Dorn im Auge.
Da man hier, falls man doch mal auf ein anderes System umsteigen mᅵchte,
schlechte Karten hat.
Buhl (bzw. Orgamax) hat jedoch ein echt gutes OnlineBanking mit in die
Software integriert.
Dieses erkennt in den Betreffzeilen z.B. die Rechnungsnummer und hakt
die dann als bezahlt/teilweise bezahlt ab.
Evtl. suche ich hier auch vergebens meine erwarteten Funktionen, da ich
den Lexware Buchhalter nicht habe und "Buhl - Mein Bᅵro" eher so eine
all in one Lᅵsung ist.
Gruᅵ, Bjᅵrn
Grins, hier ist irgendwie jeder gegen die Politik von Lexware :-)
Bjᅵrn
Hmm, abgefragt wurde in der Hinsicht hier nichts.
Ist das dann bei Dir ein einzelnes Programm oder in die Pro Version
direkt integriert?
Nicht das hier einfach eine Startmenᅵ Verknᅵpfung fehlt :-)
Bjᅵrn
Also ich denke ich lasse eher die Finger davon, wenn ich Eure
Anwender-Meinungen so alle studiere ;-)
Gru� Bj�rn
Zerschredderte Daten in diesem Zusammenhang sind wirklich mist - das
glaub ich Dir sofort.
Bj�rn
Hallo Hans.
Danke fᅵr Deine Einschᅵtzung.
Bjᅵrn
>Wolfgang Allinger wrote:
>> On 06 Nov 09 at group /de/sci/electronics in article
>> <ol...@criseis.ruhr.de> (Olaf Kaluza) wrote:
>>
>>> "Bj�rn G." <Tuef...@gmx.net> wrote:
>>
>>>> Ich bin gerade dabei mich f�r ein Faktura-Programm zu entscheiden
>>>> und habe mir. z.B. das Lexware Faktura-Auftrag Plus Programm zum
>>>> Test besorgt.
>>
>>> Du hast noch kein Produkt dieser Firma? Dann renn weg so schnell du
>>> kannst.
>>
>> Dr�ck mir die Daumen dass ich zum 31.12.09 endlich den ganzen
>> Lexware Scheiss in die Tonne treten kan, weil dann hoffentlich alles
>> abgewickelt ist. Faktura und Fibu (Professionel), Alle updates
>> zwangsweise gekauft, ohne geht die SW nicht mehr, mit zerschreddert
>> sie die Daten und st�rzt ab... Service ist eine Lachnummer... eher
>> eine Heulnummer!
>>
>Was passiert denn dann bei Dir nach Neujahr? Ganz in Rente gehen?
Ja, ich schalte um von Privatier auf Rentner bzw. beides gleichzeitig.
Ich hab dann in D meine Firma und mein Ing.B�ro abgewickelt.
Elektronische Entwicklung und Programmierung habe ich seit 2007 nur 2-
3mal noch f�r mich gemacht. Ob ich in PY nochmal ein Ing.B�ro aufmache?
Ich denk noch dr�ber nach, aber dann brauch ich garantiert kein Lexware
mehr :-)
>Als waschechter Ingenieur haeltst Du die Ruhe danach wahrscheinlich
>keinen Monat aus :-)
In PY mache ich nur was mir Spass macht. Ein paar Sachen reparieren,
etwas den Schmorhaken schwingen.
Viele wollen nur schnorren, da mach ich dann nach/bei dem 1. Versuch
dicht :-)
Z.Zt. frickel ich etwas an simpler Technik rum. Aktuell wie man mit den
unendlichen Mengen an PET-Flaschen noch so kleine und hoffentlich
n�tzliche Hilfsmittel f�r die armen PYer macht. Giesskanne am Schlauch,
Pflanzenbew�sserung, Duschkopf, Manometer, Trichter, Blumen-, Farb- und
Gipst�pfe..., F�llstandsanzeiger... mechanische Niveauregelung...
Sch�pfrad, Wasserrad...
Ich k�nnte noch Ideen gebrauchen.
Absolut nix elektronisches, aber mein MaschBau-Grundstudium hilft dabei
immer noch. Seinerzeit mussten die Nachrichtentechniker noch die
Semester 1-3 zus�tzlich MaschBau mitmachen. Hat mir nie geschadet.
Ich will einen Teil mal n�chste Woche beim Umweltamt vorturnen. Mal
erstmal bei einem Entwicklungshelfer. Vielleicht hilft der einen
Wettbewerb unter Studies zu starten...
[...]
>Also nie wieder Sage-KHK, Lexware und �hnliche Rosst�uscher.
welche funktionieren denn?
Servus
Oliver
--
Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)
Huch, bis jetzt ferngesteuert?
> Elektronische Entwicklung und Programmierung habe ich seit 2007 nur 2-
> 3mal noch f�r mich gemacht. Ob ich in PY nochmal ein Ing.B�ro aufmache?
> Ich denk noch dr�ber nach, aber dann brauch ich garantiert kein Lexware
> mehr :-)
>
Keine Ahnung warum man fuer ein Ingenieurbuero solche Software braucht.
Ich mache das seit 1989 mit MS-Works. Ich hatte mir damals einige
"dedizierte" SW angeguckt, aber das war alles nicht so der Hit und
einfach nur teuer. Teilweise fiel das schon bei Auslandsgeschaeft
auseinander. Works hatte mich $109 gekostet und das war's dann schon.
Seltsamerweise ist es danach immer billiger geworden, heute bekommst Du
es fuer fuenf Dollars.
>> Als waschechter Ingenieur haeltst Du die Ruhe danach wahrscheinlich
>> keinen Monat aus :-)
>
> In PY mache ich nur was mir Spass macht. Ein paar Sachen reparieren,
> etwas den Schmorhaken schwingen.
>
> Viele wollen nur schnorren, da mach ich dann nach/bei dem 1. Versuch
> dicht :-)
>
Der beste hier war jemand der wollte, dass ich es umsonst mache
inklusive heftiger Auslagen fuer Layout und Fab, und danach von xx
Prozent Umsatz ziehe. Kaestchen durfte nicht ueber $15 kosten. Wieviel
denn so an Umsatz anstuende? "So 1000 pro Jahr" ... Das war's dann gewesen.
> Z.Zt. frickel ich etwas an simpler Technik rum. Aktuell wie man mit den
> unendlichen Mengen an PET-Flaschen noch so kleine und hoffentlich
> n�tzliche Hilfsmittel f�r die armen PYer macht. Giesskanne am Schlauch,
> Pflanzenbew�sserung, Duschkopf, Manometer, Trichter, Blumen-, Farb- und
> Gipst�pfe..., F�llstandsanzeiger... mechanische Niveauregelung...
> Sch�pfrad, Wasserrad...
>
> Ich k�nnte noch Ideen gebrauchen.
>
IEEE hat Projekte in Suedamerika, aber E-technisch: Die installieren
kleine Solarzellen auf Huettendaechern, Akkus und LED Beleuchtung
drinnen. Alles freiwillig, selbst Reisekosten muessen selbst bezahlt
werden. Koennte mir vorstellen da auch mal mitzumachen. Das ganze dient
dazu, dass die Leute in entlegenen Gegenden von den stinkenden
Kerosinlampen wegkommen. Die verursachen offenbar reihenweise Lungenkrebs.
> Absolut nix elektronisches, aber mein MaschBau-Grundstudium hilft dabei
> immer noch. Seinerzeit mussten die Nachrichtentechniker noch die
> Semester 1-3 zus�tzlich MaschBau mitmachen. Hat mir nie geschadet.
>
Bei uns war auch Mechanik dabei, habe vergessen ob 2 oder 4 Semester.
Aber dann habe ich mich in Maschbauer-Vorlesungen reingeschlichen, weil
man dabei echt was ueber Festigkeitslehre und so lernte. Als wir dann
mit ein paar Leuten eine Klausur mitgeschrieben (und bestanden ...)
hatten, gab es allerdings Zoff. Muss wohl irgendwas mit den
Matrikelnummern aufgefallen sein.
> Ich will einen Teil mal n�chste Woche beim Umweltamt vorturnen. Mal
> erstmal bei einem Entwicklungshelfer. Vielleicht hilft der einen
> Wettbewerb unter Studies zu starten...
>
Oh, in Paraguay gibt es ein Umweltamt? ... <duck>
> Das Lexware richtig viel Geld haben mᅵsste denke ich auch.
Damit sollten sie endlich mal Profis programmieren lassen, die auch
richtig programmieren kᅵnnen. Arbeitsteilung ist lᅵngst erfunden. Den
ganzen Buchungs- und Jurakram kᅵnnen und sollen sie ja beisteuern. Aber
bitte nicht auch noch selber programmieren. Das kᅵnnen diese Leute
einfach nicht.
> Ich hatte versucht diese mit der Onlinebanking-Frage zu
> kontaktieren...ohne Erfolg.
Denke ich mir. Es gab mal zu den einzelnen Programm-Paketen Newsgroups.
Als das Gemecker immer lauter wurde und dort immer mehr auf
Konkurrenzprodukte verwiesen wurde, wurden sie eingestampft. Die Reste
gibt es jetzt noch auf der Lexware-Homepage unter dem Begriff UHU (User
Helfen Usern).
> Per Email Antworten die einfach gar nicht - was sie ja auch auf der
> Homepage promoten.
> Ein Anruf kotet 1,99ᅵ/min! Das kann ich mir wirklich nicht geben.
> Das Kapitel Onlinebanking ist im Handbuch einfach nirgends behandelt
> worden.
Entweder kann man sich selber helfen oder man besorgt sich "richtige
Software". Die aber kostet dann auch richtig Geld. Das willst du
wahrscheinlich auch nicht zahlen.
> Faktura+Auftrag plus hat zusᅵtzlich (laut Website) das Lexware
> Onlinebanking inbegriffen.
Vollmundige Versprechen ist man Lexware durchaus gewohnt. Du musst GENAU
auf die Formulierung achten. Kann es sein, dass da nur eine
SCHNITTSTELLE zum Onlinebanking gemeint ist? So viel ich weiᅵ, gibt es
eine Schnittstelle zu Quicken oder wie das heiᅵt. Das musst du natᅵrlich
extra kaufen.
> Ich hatte vorher z.B. "Buhl Mein Bᅵro 2009" getestet, was mir eigentlich
> recht positiv aufgefallen war.
Lexware kann ich nicht ruhigen Gewissens weiter empfehlen. Ich arbeite
nur damit, weil es mir mein Steuerberater mal empfohlen hat und ich da
jetzt alles drin habe. Auf einen Programmumstieg mᅵchte ich mich nicht
so ohne weiteres einlassen.
> Leider ist man hier jᅵhrlich gezwungen 190ᅵ auszugeben damit die
> Software im nᅵchsten Jahr noch lᅵuft.
Mit Lexware kann man zwar weiter arbeiten. Trotzdem sind regelmᅵᅵige
Updates empfehlenswert, weil dem Gesetzgeber stᅵndig wieder was Neues
einfᅵllt, was es unbedingt zu berᅵcksichtigen gilt.
> Auch die fehlenden Export-Funktionen sind mir ein Dorn im Auge.
Da gibt es schon was. Mein Paket hat jedenfalls eine
Datev-Schnittstelle. Auf diesem Weg kriegt mein Steuerberater sein
Futter von mir.
> Da man hier, falls man doch mal auf ein anderes System umsteigen mᅵchte,
> schlechte Karten hat.
Programmumstieg ist immer ein Problem, weil die meisten Schnittstellen
nie wirklich alles korrekt ᅵbernehmen. Davor zittert man zu Recht. Nur
deshalb arbeite ich noch mit Lexware. Mit solchem Zeug scheinen die
Lexware-Leute auf zack zu sein. Aber von der Softwareentwicklung selbst
sollten sie sich besser fern halten und sie lieber Profis ᅵberlassen.
Sie halte sich aber leider nicht fern und meinen, alles selber
programmieren zu mᅵssen. Der Unterschied von Laie zu Profi ist in der
Informatik allerdings ein ganz gewaltiger! Ich habe selber programmieren
gelernt. Sowohl in der Schule wie auch in zwei Studiengᅵngen. Wenn ich
mir dann allerdings die Programme meines Bruder anschaue - der ist
Informatiker - dann haut's mich regelmᅵᅵig vom Hocker. Anfangs meint man
gerne, der Typ spinnt, weil er schon mit vermeintlichen Kleinigkeiten
mit einem riesen Wust von Zeug anfᅵngt. Aber das zahlt sich bei grᅵᅵer
werdenden Programmen wirklich locker aus. Das scheinen die Lexware-Leute
jedenfalls nicht begriffen zu haben.
> Buhl (bzw. Orgamax) hat jedoch ein echt gutes OnlineBanking mit in die
> Software integriert.
> Dieses erkennt in den Betreffzeilen z.B. die Rechnungsnummer und hakt
> die dann als bezahlt/teilweise bezahlt ab.
Das habe ich mir selber in einem externen Programm gebastelt.
> Evtl. suche ich hier auch vergebens meine erwarteten Funktionen, da ich
> den Lexware Buchhalter nicht habe und "Buhl - Mein Bᅵro" eher so eine
> all in one Lᅵsung ist.
Was Buhl kann oder nicht - keine Ahnung. Am Besten, du frᅵgst mal bei
deinem Steuerberater oder Finanzamt nach, was sie davon halten. Denn
denen wirst du spᅵter ja berichten mᅵssen. Was das Benutzer-Interface
betrifft - da kannst du dich ja auf dein Gefᅵhl verlassen. Aber
Finanzamt bzw. Steuerberater wᅵrde ich da ein Vetorecht einrᅵumen. Sonst
hast du die Arbeit hinterher gleich mehrfach anstatt Arbeitszeit gespart.
> Seinerzeit mussten die Nachrichtentechniker noch die
>Semester 1-3 zus�tzlich MaschBau mitmachen. Hat mir nie geschadet.
Ich profitiere heute noch vom Metall-Grundkurs an der Fachoberschule.
Da wurde uns in einem viertel Schuljahr fast das gesamte Lehrwissen
eines Lehrlings reingepr�gelt, im anderen viertel Schuljahr gab es den
komprimierten Elektrikerlehrling :)
Die Kollegen in der Werkstatt respektieren das durchaus , wenn jemand
von den E-Ingenieur-Fuzzis auch die Grundlagen von Drehen, Fr�sen usw.
beherrscht.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Hans Arnhold schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> Ich habe Lexware mehrere Jahre eingesetzt.
> Diverse Abstᅵrze, totaler Datenverlust nach einem Update und noch nicht
> einmal die Mᅵglichkeit, den Mehrwertsteuersatz auf 19% zu ᅵndern
> (kostenpflichtiges Update erforderlich) und noch einiges andere mehr
> haben mir ziemlich hᅵufig reichlich ᅵberstunden beschert. Die
> Programmoberflᅵche ist ganz nett, aber ich kann es nicht empfehlen.
zu den Abstᅵrzen in dem konkreten Fall kan ich natᅵrlich nichts sagen,
aber das mit dem kostenpflichtigen Update fᅵr die ᅵnderung des
USt.-Satzes stimmt definitiv nicht. Kostenpflichtig war die
*vollautomatische* mit dem Assistenten. Grundsᅵtzlich kann man beliebige
UST.-Sᅵtze eingeben (ist halt nicht ganz so bequem, da man den Stichtag
selbst beachten muss).
Wir haben selbst ziemlich viele Kunden, die mit Lexware arbeiten. Die
meisten ohne grᅵᅵere Probleme. Einige wenige haben echte Probleme, das
sind aber ganz spezielle Konstellationen. Da wir auch Datenreparaturen
machen, hᅵre ich auch die (immer geichen) Stories ᅵber Datenverlust. Im
wesentlichen liegt es daran, dass der Server komplett abgestᅵrzt ist und
ᅵber lᅵngere Zeit keine Datensicherung durchgefᅵhrt wurde. Nun ja, wenn
einem die automatische Datensicherung keine 50 ᅵ wert ist, geht man das
Risiko wohl bewusst ein. Ansonsten gibt es hᅵufig Probleme bei Leuten,
die ihre Server mit allzu vielen Anwendungen laufen lassen.
Ich kenne auch einige Anwender, die schon seit einiger Zeit nach einer
bezahlbaren (!) Alternative suchen. In der Regel kommen sie dann aber
zum Schluss, dass die kompletten Umstellungskosten in Hᅵhe eines
mittleren 5-stelligen Betrages erst einmal ins nᅵchste Jahr verschoben
werden. So geht das nun schon seit einger Zeit.
Gruᅵ
Klaus
Christoph Mᅵller schrieb:
>
>> Ich hatte versucht diese mit der Onlinebanking-Frage zu
>> kontaktieren...ohne Erfolg.
>
> Denke ich mir. Es gab mal zu den einzelnen Programm-Paketen Newsgroups.
> Als das Gemecker immer lauter wurde und dort immer mehr auf
> Konkurrenzprodukte verwiesen wurde, wurden sie eingestampft. Die Reste
> gibt es jetzt noch auf der Lexware-Homepage unter dem Begriff UHU (User
> Helfen Usern).
die Newsgroups gibt es immer noch, aber nur noch fᅵr eine geschlossene
Gruppe. Der ᅵffentliche und kostenlose User Support wurde in Foren
verlagert. Das mag fᅵr den regelmᅵᅵigen Besucher schon echt lᅵstig sein,
fᅵr den normalen Benutzer, der nur ab und zu eine Frage hat und sonst
nicht im Usenet unterwegs ist, aber eine angemessene Lᅵsung. Es gab auch
noch weitere Grᅵnde wie Datenschutz, "Harvesting" durch Wettbewerber etc.
>
>> Per Email Antworten die einfach gar nicht - was sie ja auch auf der
>> Homepage promoten.
>> Ein Anruf kotet 1,99ᅵ/min! Das kann ich mir wirklich nicht geben.
Es gibt ab 2010 auch Pakete, bei denen Hotline und Installations-Support
enthalten sind. Die sind natᅵrlich teurer. Man muss wissen, was man will.
>> Das Kapitel Onlinebanking ist im Handbuch einfach nirgends behandelt
>> worden.
Also im Online Handbuch der Pro Version sind einige Hinweise enthalten
(einfach mal "banking" in die Suche eingeben).
>
>> Leider ist man hier jᅵhrlich gezwungen 190ᅵ auszugeben damit die
>> Software im nᅵchsten Jahr noch lᅵuft.
>
> Mit Lexware kann man zwar weiter arbeiten. Trotzdem sind regelmᅵᅵige
> Updates empfehlenswert, weil dem Gesetzgeber stᅵndig wieder was Neues
> einfᅵllt, was es unbedingt zu berᅵcksichtigen gilt.
Fᅵr Lohn & Gehalt auf jeden Fall, fᅵr die Buchhaltung schon weniger und
fᅵr die Warenwirtschaft gibt es nur wenige gesetzliche Neuerungen, die
ein Update erzwingen.
Gruᅵ
Klaus
>> Denke ich mir. Es gab mal zu den einzelnen Programm-Paketen
>> Newsgroups. Als das Gemecker immer lauter wurde und dort immer mehr
>> auf Konkurrenzprodukte verwiesen wurde, wurden sie eingestampft. Die
>> Reste gibt es jetzt noch auf der Lexware-Homepage unter dem Begriff
>> UHU (User Helfen Usern).
>
> die Newsgroups gibt es immer noch, aber nur noch fᅵr eine geschlossene
> Gruppe.
Newsgroup ist etwas ᅵbertrieben. Sonderhomepage heiᅵt das und lᅵuft nur
noch ᅵber das Internet. Den technischen Komfort, den man von Newsgroups
erwarten kann, kann man da natᅵrlich nicht mehr erwarten.
> Der ᅵffentliche und kostenlose User Support wurde in Foren
> verlagert. Das mag fᅵr den regelmᅵᅵigen Besucher schon echt lᅵstig sein,
> fᅵr den normalen Benutzer, der nur ab und zu eine Frage hat und sonst
> nicht im Usenet unterwegs ist, aber eine angemessene Lᅵsung. Es gab auch
> noch weitere Grᅵnde wie Datenschutz, "Harvesting" durch Wettbewerber etc.
Gerade letzteres hᅵtte Lexware doch auch fᅵr sich selbst nutzen kᅵnnen.
Tipps gab es ja regelrecht im ᅵberfluss. Wenn Lexware diese Anregungen
nicht aufgegriffen hat, dann sollte man dieses Versagen nicht den
Schreibern anlasten. Jetzt, das die ganze Bedienung etwas schwieriger
geworden ist, gibt es natᅵrlich nicht mehr so viele Anregungen. Jetzt
schmort der ganze Laden im eigenen Saft. Ist sozusagen geistige Inzucht.
>>> Per Email Antworten die einfach gar nicht - was sie ja auch auf der
>>> Homepage promoten.
>>> Ein Anruf kotet 1,99ᅵ/min! Das kann ich mir wirklich nicht geben.
>
> Es gibt ab 2010 auch Pakete, bei denen Hotline und Installations-Support
> enthalten sind. Die sind natᅵrlich teurer. Man muss wissen, was man will.
Ich will vor allem eine Software, fᅵr die so gut ist, dass ich gar
keinen Support brauche. Wie solche Software sinnvollerweise ausschauen
sollte, wurde doch oft genug beschrieben. Lexware schwebt da allerdings
ᅵber den Dingen und ignoriert solche Tipps groᅵzᅵgigerweise, weil man
sie offenbar nur mit allergrᅵᅵten Mᅵhen programmieren kann. Wenn ich mir
mal anschaue, wie viele Jahre es gedauert hat, bis man in Tabellen
endlich mal per Doppelklick in den Spaltentitel sortieren konnte! Diese
Forderung wurde wirklich sehr oft gestellt. Dabei stellt diese Funktion
schon das Betriebssystem zur Verfᅵgung! Wᅵre also nur ein Blick in die
Optionen gewesen. Professionellen Programmierern wᅵre diese Blamage
sicher nicht passiert. Denen hᅵtte der Einbau dieser Funktion vielleicht
mal einen Nachmittag gekostet. Ob man da noch hᅵtte lang testen mᅵssen,
wage ich zu bezweifeln, weil es sich um eine Standardfunktion handelt,
die schon x mal von allen mᅵglichen Leuten getestet wurde.
> Wir haben selbst ziemlich viele Kunden, die mit Lexware arbeiten. Die
> meisten ohne grᅵᅵere Probleme.
Klingt nach Lexware-Vertriebler.
> Einige wenige haben echte Probleme, das
> sind aber ganz spezielle Konstellationen.
Jeder Computer ist mittlerweile ganz speziell auf seinen Benutzer hin
zurechtgeschnitten und hat somit eine ganz spezielle Konstellation.
Vielleicht mit Ausnahme derer, die einen Computer wirklich nur mit einem
einzigen Programm betreiben. Das dᅵrften allerdings die Wenigsten sein
(wenn man mal von embedded Computer absieht). Aus eben diesem Grund ist
es extrem sinnvoll, wenn sich die Programmierer an die DOKUMENTIERTEN
Vorgaben des Betriebssystems strikt halten. Gerade Hobbyprogrammierer
haben damit ziemlich oft Probleme, weil sie diese Dinge meistens gar
nicht kennen. Bei ihnen reicht es ja auch, wenn die Anwendung auf der
eigenen Kiste lᅵuft.
> Da wir auch Datenreparaturen
> machen, hᅵre ich auch die (immer geichen) Stories ᅵber Datenverlust. Im
> wesentlichen liegt es daran, dass der Server komplett abgestᅵrzt ist
aus welchem Grund ist auch bekannt?
> und
> ᅵber lᅵngere Zeit keine Datensicherung durchgefᅵhrt wurde. Nun ja, wenn
> einem die automatische Datensicherung keine 50 ᅵ wert ist, geht man das
> Risiko wohl bewusst ein. Ansonsten gibt es hᅵufig Probleme bei Leuten,
> die ihre Server mit allzu vielen Anwendungen laufen lassen.
Wie gesagt - die vielen Anwendungen sollten KEIN Grund dafᅵr sein, dass
Lexware abstᅵrzt. Wenn das Programm sauber programmiert ist, ist ein
Absturz ziemlich unwahrscheinlich. Da braucht man dann schon ziemlich
ᅵble Fremdprogramme, die gewaltsam in fremden Datenbereichen operieren.
Wenn man sich an die dokumentierten Vorgaben des Betriebssystems hᅵlt,
sollte eigentlich nichts passieren. Fᅵr mich mit ein Grund dafᅵr, dass
ich Kaufprogramme der Freeware im Zweifel bevorzuge. Diesen Leute kann
man dann ggf. die Ohren lang ziehen, so man den Programmfehler
nachweisen kann. Oder man benutzt eben Freeware, die sich schon auf sehr
vielen Systemen bewᅵhrt hat wie z.B. Open Office. Wird zwar auch von
Hobbyisten programmiert - aber vermutlich mit sehr professionellem
Hintergrund, den ich bei Lexware dem Programmergebnis nach zu urteilen
schwer vermisse.
> Ich kenne auch einige Anwender, die schon seit einiger Zeit nach einer
> bezahlbaren (!) Alternative suchen. In der Regel kommen sie dann aber
> zum Schluss, dass die kompletten Umstellungskosten in Hᅵhe eines
> mittleren 5-stelligen Betrages erst einmal ins nᅵchste Jahr verschoben
> werden. So geht das nun schon seit einger Zeit.
Was im Endeffekt nur heiᅵt, dass Lexware seine Kunden knebelt und vor
ᅵblen Tricks nicht zurᅵckschreckt. Mit Juristen scheint man dort sehr
gut versorgt zu sein, so dass man dort sehr hart an der Grenze des grade
noch Legalen operieren kann. Dem Image der Marke ist das freilich nicht
sehr fᅵrderlich. Aber was soll's - so lange die Kohle stimmt...
Bjᅵrn G. schrieb:
>
>
> Hmm, abgefragt wurde in der Hinsicht hier nichts.
> Ist das dann bei Dir ein einzelnes Programm oder in die Pro Version
> direkt integriert?
> Nicht das hier einfach eine Startmenᅵ Verknᅵpfung fehlt :-)
RTFM: Aus der Datei "Hinweise_zur_Demoversion.rtf", die sich direkt im
Hauptverzeichnis der CD befindet:
"Die Zusatzmodule Lexware online-banking und Lexware know how stehen
nicht zur Verfᅵgung."
Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-)
Gruᅵ
Klaus
Nein, die gibt es immer noch. Genauso wie frᅵher. Glaub es mir einfach,
auch wenn du nicht darauf zugreifen kannst.
> Sonderhomepage heiᅵt das und lᅵuft nur
> noch ᅵber das Internet.
Auch falsch. Das "Team Sonderhomepage" sind Leute, die unentgeltich
anderen Anwendern Hilfestellung geben. www.sonderhomepage.de und
www.lexwiki.de sind Webseiten, die vom Team Sonderhomepage betrieben
werden.
Darauf gibt es auch einige Tipps. Die aktive Arbeit vom Team
Sonderhompage findet aber hauptsᅵchlich in den Foren von Lexware selbst
statt.
> Den technischen Komfort, den man von Newsgroups
> erwarten kann, kann man da natᅵrlich nicht mehr erwarten.
ACK.
Sicher hᅵtte der Hersteller das eine oder andere Feature schneller
implementieren kᅵnnen, das stimmt schon. Aber man muss auch sehen, dass
die Anforderungen an eine Warenwirtschaft sich wirklich sehr stark von
Anwender zu Anwender unterscheiden. Ein kleines Fertiungsunternehmen im
Elektronikbereich hat nun einmal andere Anforderungen als ein
Internetversand fᅵr Reizwᅵsche.
Ich kenne wirklich viele Anwender, und fᅵr die meisten reicht die
Funktionalitᅵt "dicke" aus. Es gibt auch Anwender, bei denen ich nicht
verstehe, warum sie seit Jahren nach jedem Update wieder wie ein
Rohrspatz ᅵber das Produkt schimpfen und trotzdem noch nicht umgestiegen
sind. Wenn ich Baumstᅵmme transportieren will, mache ich das ja
langfristig auch nicht mit einem Polo. Es gibt auch die, denen nur ein
paar Funktionen fehlen, die kommen dann zu uns ;-)
Gruᅵ
Klaus
Nein, > 95% der Leute die zu uns kommen, haben das Produkt bereits.
>
>> Einige wenige haben echte Probleme, das sind aber ganz spezielle
>> Konstellationen.
>
> Jeder Computer ist mittlerweile ganz speziell auf seinen Benutzer hin
> zurechtgeschnitten und hat somit eine ganz spezielle Konstellation.
> Vielleicht mit Ausnahme derer, die einen Computer wirklich nur mit einem
> einzigen Programm betreiben. Das dᅵrften allerdings die Wenigsten sein
> (wenn man mal von embedded Computer absieht). Aus eben diesem Grund ist
> es extrem sinnvoll, wenn sich die Programmierer an die DOKUMENTIERTEN
> Vorgaben des Betriebssystems strikt halten. Gerade Hobbyprogrammierer
> haben damit ziemlich oft Probleme, weil sie diese Dinge meistens gar
> nicht kennen. Bei ihnen reicht es ja auch, wenn die Anwendung auf der
> eigenen Kiste lᅵuft.
Nein, mit Konstellation sind hier die Ablᅵufe im Betrieb gemeint. Z.B.
sehr viele Auftrᅵgem Auftrᅵge mit verhᅵltnismᅵᅵig vielen Positionen oder
ein Frachtfᅵhrer mit einer exotischen Schnittstelle.
>
>> Da wir auch Datenreparaturen machen, hᅵre ich auch die (immer geichen)
>> Stories ᅵber Datenverlust. Im wesentlichen liegt es daran, dass der
>> Server komplett abgestᅵrzt ist
>
> aus welchem Grund ist auch bekannt?
Ja, in der Regel eine simple Stromunterbrechung. USVs sind wenig
verbreitet.
So ein Quatsch! Die Umstellungskosten fallen doch fᅵr das neue System an.
Gruᅵ
Klaus
Deshalb waren auch die in Deutschland (immer noch?) vorgeschriebenen
Industriepraktika sehr, wie der Name sagt, praktisch. Da lernte man
Schlossern, Hartloeten und was nicht alles. Auch ich zehre da heute noch
von. "Habt Ihr eine Metallwerkstatt? Ich braeuchte mal eben eine
Abschirmhaube fuer Eure EMV Chose." ... "Ja, aber der Werkzeugmacher ist
diese Woche nicht da." ... "Macht nix." Hierzulande sind Praktika nicht
erforderlich, aber die Leute lernen das autodidaktisch weil es keinen
TUEV gibt und man ziemlich freizuegig an Autos rumschrauben kann. In
beinahe jeder Strasse findet sich ein Nachbar der in der Garage eine
Drehbank stehen hat. Zumindest eine kleine wie diese:
http://www.harborfreight.com/cpi/ctaf/displayitem.taf?Itemnumber=95012
>Hallo,
>
>Hans Arnhold schrieb:
>> Hallo zusammen,
>>
>> Ich habe Lexware mehrere Jahre eingesetzt.
>> Diverse Abst�rze, totaler Datenverlust nach einem Update und noch
>> nicht einmal die M�glichkeit, den Mehrwertsteuersatz auf 19% zu
>> �ndern (kostenpflichtiges Update erforderlich) und noch einiges
>> andere mehr haben mir ziemlich h�ufig reichlich �berstunden
>> beschert. Die Programmoberfl�che ist ganz nett, aber ich kann es
>> nicht empfehlen.
>zu den Abst�rzen in dem konkreten Fall kan ich nat�rlich nichts sagen,
>aber das mit dem kostenpflichtigen Update f�r die �nderung des
>USt.-Satzes stimmt definitiv nicht. Kostenpflichtig war die
>*vollautomatische* mit dem Assistenten. Grunds�tzlich kann man
>beliebige UST.-S�tze eingeben (ist halt nicht ganz so bequem, da man
>den Stichtag selbst beachten muss).
>
>Wir haben selbst ziemlich viele Kunden, die mit Lexware arbeiten. Die
>meisten ohne gr��ere Probleme. Einige wenige haben echte Probleme, das
>sind aber ganz spezielle Konstellationen. Da wir auch Datenreparaturen
>machen, h�re ich auch die (immer geichen) Stories �ber Datenverlust.
Ohhh, selber mindesten 3mal am eigenen Leibe erlebt.
Ein andermal waren alle Buchungss�tze durcheinander. Lexware hatte die
ungefragt neu sortiert. Nach stundenlangem probieren hatte meine Frau
dann gesehen, wie: Nach Tag (nicht Datum) also 1.3. dann 2.1. dann 3.2.
bis 30.12. 31.1. Das lies sich nicht r�ckg�ngig machen und das Backup
lies sich nicht mehr zur�ckspielen: Backup veraltete Version,
Installation der alten SW ging auch nicht... Echt Lexware eben.
>Im wesentlichen liegt es daran, dass der Server komplett abgest�rzt
>ist und �ber l�ngere Zeit keine Datensicherung durchgef�hrt wurde.
Im wesentliche liegt das daran, dass Lexware nur noch St�mper und
Heissluftgebl�se besch�ftigt. Ich und einige Kunden hatten damals noch
keine Netzwerke.
>Nun
>ja, wenn einem die automatische Datensicherung keine 50 x wert ist,
>geht man das Risiko wohl bewusst ein. Ansonsten gibt es h�ufig
>Probleme bei Leuten, die ihre Server mit allzu vielen Anwendungen
>laufen lassen.
Interessantes Modell: auf dem Server befindet sich aus
Sicherheitsgr�nden nur das OS und Lexware? Kann ich mir bei deren skill
gut vorstellen. Gut dass Du das hier nochmal best�tigst, dass die immer
noch keine Ahnung haben.
>Ich kenne auch einige Anwender, die schon seit einiger Zeit nach einer
>bezahlbaren (!) Alternative suchen. In der Regel kommen sie dann aber
>zum Schluss, dass die kompletten Umstellungskosten in H�he eines
>mittleren 5-stelligen Betrages erst einmal ins n�chste Jahr verschoben
>werden. So geht das nun schon seit einger Zeit.
Auch das ist ein von Lexware gewolltes erpressen der Kunden. Kein
vern�nftiger Export von Daten, nicht offengelegte Datenbank...
Tja, wenn der Kunde an der Angel zappelt, weil er den Lexware-Wurm
geschluckt hat...
Bin ich froh, dass Lexware bald Geschichte (f�r mich) ist!
>all...@spambog.com (Wolfgang Allinger) wrote:
>> Seinerzeit mussten die Nachrichtentechniker noch die
>>Semester 1-3 zus�tzlich MaschBau mitmachen. Hat mir nie geschadet.
>Ich profitiere heute noch vom Metall-Grundkurs an der Fachoberschule.
>Da wurde uns in einem viertel Schuljahr fast das gesamte Lehrwissen
>eines Lehrlings reingepr�gelt, im anderen viertel Schuljahr gab es den
>komprimierten Elektrikerlehrling :)
>
>Die Kollegen in der Werkstatt respektieren das durchaus , wenn jemand
>von den E-Ingenieur-Fuzzis auch die Grundlagen von Drehen, Fr�sen usw.
>beherrscht.
Und ich hab vorher noch ein 2j�hriges Praktikum als F-Prakt bei der Post
gemacht. 1a nur Metallbearbeitung, 2. Jahr F-Technik inkl. Kabell�ten im
(Erd)loch.
Hab als Ing. mal �ber jemanden gel�stert, der sich da mit einem
L�terlappen an einer Bleimuffe abqu�lte.... Hahaha, aber Du kannscht es
als Weisskittel besser!
Ja, Kittel ausgezogen, rin ins Loch, L�terlappen in hohem Bogen
weggeworfen und mit links den Brenner und dem rechten Handballen das
fl�ssige Zinn zusammengetupft und eine Plombe wunderbar geformt.
Der Feigling hat sich nicht getraut, das mit der blossen Hand
nachzumachen. Aber er hatte Augen wie Bierdeckel und war echt etwas
entsetzt :-)
Wenn man es einmal richtig gelernt hat (von einem alten Kabell�ter) ist
das wesentlich ungef�rhrlicher, als die Scheisslappen mit L�tfett
getr�nkt. Die Lappen werden so heiss, dass Du nicht merkst, wenn Du
abrutscht und mit den Fingerspitzen in das fl�ssige Zinn stippst. Du und
das Zinn merken es aber sofort. Das Zinn erstarrt unter den N�geln und
Du wirst hektisch Indianert�nze zur Belustigung der Kollegen abtanzen.
Das ganze nannte sich 'einen Froschk�nig fangen' Du hattest n�mlich
locker eine Woche Fingerkuppen in Kugelform die nicht mal ein Bl�ttchen
Klopapier festhalten konnten. BTDT :-(
>Klaus P. Pieper schrieb:
>> Christoph M�ller schrieb:
>>>> Per Email Antworten die einfach gar nicht - was sie ja auch auf
>>>> der Homepage promoten.
>>>> Ein Anruf kotet 1,99x/min! Das kann ich mir wirklich nicht geben.
>>
>> Es gibt ab 2010 auch Pakete, bei denen Hotline und
>> Installations-Support enthalten sind. Die sind nat�rlich teurer. Man
>> muss wissen, was man will.
Gabs anfangs auch schon mal. Da wurdest Du auf das n�chste update
vertr�stet. Was lat�rnich nichts nutzte. Der Kreis scheint sich wieder
zu schliessen.
>Ich will vor allem eine Software, f�r die so gut ist, dass ich gar
>keinen Support brauche. Wie solche Software sinnvollerweise ausschauen
>sollte, wurde doch oft genug beschrieben.
Komisch, meien Kunden haben das auch immer von mir erwartet und
bekommen... Nur Lexware ist in die Fusstapfen von Digital Equipment
getreten: Der Kunde ist K�nig und DEC ist der Kaiser. Mit dem feinen
Unterschied, dass bei Lexware der Kunde der Arsch ist :-(
>Lexware schwebt da
>allerdings �ber den Dingen und ignoriert solche Tipps
>gro�z�gigerweise, weil man sie offenbar nur mit allergr��ten M�hen
>programmieren kann.
Wie auch, die Deppen haben nie den Unterschied zwischen technischer und
kaufm�nischer Rundung kapiert. Ich hab das versuchsweise mal diskutiert.
Nutzlos! Das machte jeder Programmierer, wie es gerade laut Windrichtung
angesagt war. Ich weis nicht, wie oft ich Differenzen zwischen den
einzelnen Modulen hatte. Besonders schlim war der uns�gliche AfA-
Rechner. Hab ich sp�ter jahrelang zu Fuss gerechnet, damit meine Frau
den Jahresabschluss richtig machen konnte.
>Wenn ich mir mal anschaue, wie viele Jahre es
>gedauert hat, bis man in Tabellen endlich mal per Doppelklick in den
>Spaltentitel sortieren konnte! Diese Forderung wurde wirklich sehr oft
>gestellt. Dabei stellt diese Funktion schon das Betriebssystem zur
>Verf�gung! W�re also nur ein Blick in die Optionen gewesen.
>Professionellen Programmierern w�re diese Blamage sicher nicht
>passiert.
>Denen h�tte der Einbau dieser Funktion vielleicht mal einen
>Nachmittag gekostet. Ob man da noch h�tte lang testen m�ssen, wage ich
>zu bezweifeln, weil es sich um eine Standardfunktion handelt, die
>schon x mal von allen m�glichen Leuten getestet wurde.
Lexware und testen? Bruhaha, der war gut! YMMD!
>diese Woche nicht da." ... "Macht nix." Hierzulande sind Praktika nicht
>erforderlich, aber die Leute lernen das autodidaktisch weil es keinen
>TUEV gibt und man ziemlich freizuegig an Autos rumschrauben kann.
Kein Tuev, ich wusste doch das es einen Vorteil haben muss nach
Amiland auszuwandern. :-)
>http://www.harborfreight.com/cpi/ctaf/displayitem.taf?Itemnumber=95012
Da sieht man welche Vorteile es hat im Bastlerland zu leben. Wenn es
die bei uns auch fuer 200Euro gaebe dann stuende sie morgen in meiner
Werkstatt.
Wenn ich aber wiederum die Groessenangaben in Zoll lese dann weiss ich
warum man besser nicht in dieses Land auswandert. :-D
Olaf
>>> die Newsgroups gibt es immer noch, aber nur noch fᅵr eine
>>> geschlossene Gruppe.
>>
>> Newsgroup ist etwas ᅵbertrieben.
>
> Nein, die gibt es immer noch. Genauso wie frᅵher. Glaub es mir einfach,
> auch wenn du nicht darauf zugreifen kannst.
Ich kann ja drauf zugreifen. Zumindest auf das Webforum. Newsgroup lᅵuft
allerdings nicht mehr.
>> Sonderhomepage heiᅵt das und lᅵuft nur noch ᅵber das Internet.
>
> Auch falsch. Das "Team Sonderhomepage" sind Leute, die unentgeltich
> anderen Anwendern Hilfestellung geben. www.sonderhomepage.de und
> www.lexwiki.de sind Webseiten, die vom Team Sonderhomepage betrieben
> werden.
Weiᅵ ich. Die Sonderhomepageleute sind auch in den Webforen aktiv.
> Darauf gibt es auch einige Tipps. Die aktive Arbeit vom Team
> Sonderhompage findet aber hauptsᅵchlich in den Foren von Lexware selbst
> statt.
Das sind aber keine Newsgroups mehr, sondern Webforen mit wesentlich
weniger Komfort. Aber optisch eben so aufgemotzt, dass die Lexware-Leute
das fᅵr DIE Zukunft halten.
>> Den technischen Komfort, den man von Newsgroups erwarten kann, kann
>> man da natᅵrlich nicht mehr erwarten.
>
> ACK.
Also doch. Das, was du als Newsgroup weiter oben gemeint hast (ich aber
nicht), ist ein Webforum und eben KEINE Newsgroup.
> Sicher hᅵtte der Hersteller das eine oder andere Feature schneller
> implementieren kᅵnnen, das stimmt schon. Aber man muss auch sehen, dass
> die Anforderungen an eine Warenwirtschaft sich wirklich sehr stark von
> Anwender zu Anwender unterscheiden. Ein kleines Fertiungsunternehmen im
> Elektronikbereich hat nun einmal andere Anforderungen als ein
> Internetversand fᅵr Reizwᅵsche.
Das angesprochene Feature kᅵnnen vermutlich ALLE ganz gut gebrauchen.
Die wirklich einzige Erklᅵrung, wieso man bei Lexware dafᅵr derart lang
gebraucht hat, ist die, dass dort keine Fachleute Programme machen,
sondern programmtechnische Laien. Dieses Defizit merkt man den
Lexwareprogrammen in tausend Details an. Meistens auf sehr unangenehme
Art und Weise, weshalb ich niemandem dieses Programm ruhigen Gewissens
empfehlen kann. Man tritt vor allem groᅵspurig auf und lᅵsst sich von
der Kundschaft vor allem die eigene Unfᅵhigkeit auch noch fᅵrstlich
bezahlen. Sowas schaffen nur Marketinggenies. Normalmenschen wᅵrde man
eher aus der Firma jagen, weil sie das Image der ganzen Firma vernichten.
> Ich kenne wirklich viele Anwender, und fᅵr die meisten reicht die
> Funktionalitᅵt "dicke" aus.
Um die Funktionalitᅵt geht es doch ᅵberhaupt nicht. Die ist ja in
Ordnung. Es geht einfach darum, dass man mit dem Programm ordentlich
arbeiten kann. Dass da offenbar nur technische Laien programmieren,
merkt man den Paketen ganz einfach an. Auf Schritt und Tritt. Und dann
noch die miesen Marketingtricks wie z.B. die teure Hotline, die einen
gar noch vermuten lassen, dass die ᅵble Programmierung auch noch System
hat. Ich hoffe ja noch immer, dass sich mal ein lexwareᅵhnliches Team
mit PROFESSIONELLEN Programmieren findet, das die Lexwaredaten
ᅵbernehmen kann. Ich wᅵrde sofort umsteigen.
> Es gibt auch Anwender, bei denen ich nicht
> verstehe, warum sie seit Jahren nach jedem Update wieder wie ein
> Rohrspatz ᅵber das Produkt schimpfen und trotzdem noch nicht umgestiegen
> sind.
Ich kriege fᅵr teures Geld jedes Jahr mein Update. Stehen dazu Fragen
an, sind 1,99 ᅵ/min fᅵllig. Der letzte und vorletzte Update spottet
jeder Beschreibung! Die Ladezeiten sind jenseits von gut und bᅵse. Gute
Features wie z.B. mehrere Fenster offen halten und zwischen diesen
beliebig zu wechseln, geht jetzt nicht mehr, weil irgendein Grafikfuzzi
gemeint hat, dass jetzt einfach schicker ausschaut. Dafᅵr darf man sich
jetzt die Finger brechen und Speicher bis zum Stehkragen mit haufenweise
Unsinn zumᅵllen. Nur, weil irgend ein "Profi" ᅵbersehen hat, dass rechts
oben in der Leiste die ᅵblichen drei Knᅵpfe fehlen. Wo doch der runde
Knopf mit Kreuz drin sooo schᅵᅵᅵᅵn ist, dass jede weitere Verzierung den
optischen Eindruck nur noch stᅵren kann. Mir platzt da allerdings
regelmᅵᅵig der Kragen. Hᅵbsch hin oder her - ich habe das Programm, um
damit Arbeit zu bewᅵltigen und nicht, um mich am schᅵnen
"Schlieᅵen-Knᅵpfchen" zu ergᅵtzen. Ich wᅵrde nᅵmlich gerne einfach die
Fenster WECHSELN kᅵnnen. Wie frᅵher halt auch und in allen anderen
Programmen auch immer so ᅵblich.
> Wenn ich Baumstᅵmme transportieren will, mache ich das ja
> langfristig auch nicht mit einem Polo. Es gibt auch die, denen nur ein
> paar Funktionen fehlen, die kommen dann zu uns ;-)
Na ja - Buchhaltung und Faktura mit Baumstᅵmmen vergleichen zu wollen,
ist ja wohl etwas ᅵbertrieben. Da kenne ich deutlich rechen- und
datenintensivere Applikationen wie 3D-CAD mit Rendering,
Videobearbeitung oder Arztprogramm mit 15.000 Patienten und deren
kompletter Datensᅵtze. Lᅵuft auch auf meiner Kiste (letzteres allerdings
nur sporadisch). Alle kommen allerdings mit sehr viel weniger
Computerbeanspruchung aus, was in mir den Verdacht aufkeimen lᅵsst, dass
man bei Lexware mit Datenbanken nicht recht auf Zack ist. Technik
scheint dort wirklich bᅵh zu sein und lᅵsst das die Kundschaft auch
deutlich spᅵren. Und was man selbst nicht verstanden hat, kann man sich
von der Kundschaft ja mit 1,99 ᅵ/min vergolden lassen. Das empfinde ich
als ziemlich dreist. Andererseits auch irgendwie genial, weil - wie
gesagt - solche Leute normalerweise rausgeworfen werden, damit sie sich
Jobs suchen kᅵnnen, die sie besser kᅵnnen.
Ich ueberlege auch noch, aber es ginge hoechstens in der Garage und da
kann man sich maximal vier Monate im Jahr aufhalten. Im Sommer ist es
wie ein Brutkasten und im Winter lausig kalt. Viel Platz ist da auch
nicht mehr weil dort schon die Scroll Saw (wippende Saege), Bohrstaender
et cetera stehen.
> Wenn ich aber wiederum die Groessenangaben in Zoll lese dann weiss ich
> warum man besser nicht in dieses Land auswandert. :-D
>
Warum? Du hast doch selbst Pontiac gefahren.
>> Wenn ich aber wiederum die Groessenangaben in Zoll lese dann weiss ich
>> warum man besser nicht in dieses Land auswandert. :-D
>
> Warum? Du hast doch selbst Pontiac gefahren.
Ein Bekannter von mir ist Oldtimer-Fan. Da gab es mal britische
Fahrzeuge (war's der Jaguar E-Type?), die hatten standardm��ig
LINKSgewinde! Fahr' damit mal ein eine normale Werkstatt zum
Reifenwechseln...
--
Servus
Christoph M�ller
http://www.astrail.de
>Ich ueberlege auch noch, aber es ginge hoechstens in der Garage und da
>kann man sich maximal vier Monate im Jahr aufhalten. Im Sommer ist es
>wie ein Brutkasten und im Winter lausig kalt.
Bau doch eine Heizung ein. Ich beheize meine Werkstatt auch mit
Strom. Ist zwar theoretisch teuer, da man das aber praktisch nur alle
paar Woche fuer ein paar Stunden braucht ist es irrelevant.
>Warum? Du hast doch selbst Pontiac gefahren.
Soweit ich mich erinnere waren da aber die Schraubenkoepfe
interessanterweise entweder Torx oder Metrisch. Ausserdem musste ich
garnicht so oft dran Schrauben. Ich ueberlege mir uebrigens gerade ob
ich mir nochmal einen holen soll. (Mein Chef ist gegen meinen Lancia
gefahren weil er es eilig hatte. :-)
Aber wenn ich mir so vorstelle das ein Ami an der Drehbank steht und
so gruebelt ob er noch 4/17" runterdrehen muss bis er auf 3/4"
Sollmass ist, dann schaudert es mich.
Olaf
Hatte der Dodge Dart auch, aber nur auf einer Fahrzeugseite. Einem
Bekannten ist in der Pampa ein Reifen geplatzt. Mutternschluessel
angesetzt ... verdammt, geht das schwer ... hey, tritt doch mal mit dem
Fuss drauf ... gute Idee ... *POCK* ... "So eine Sch....e!" ... glatt
abgebrochen.
Das wuerde suendhaft teuer. Garagen muessen hier ordentlich belueftet
werden, ist Bauvorschrift. D.h. die ganze Heizenergie zischt Dir im
Eiltempo oben durch eine Dachhutze raus.
> >Warum? Du hast doch selbst Pontiac gefahren.
>
> Soweit ich mich erinnere waren da aber die Schraubenkoepfe
> interessanterweise entweder Torx oder Metrisch. ...
Huch? Die haben da doch wohl keine japanischen Motoren ...
> ... Ausserdem musste ich
> garnicht so oft dran Schrauben. Ich ueberlege mir uebrigens gerade ob
> ich mir nochmal einen holen soll. (Mein Chef ist gegen meinen Lancia
> gefahren weil er es eilig hatte. :-)
>
Da musst Du Dich aber beeilen. Neue Pontiac werden nicht mehr gebaut,
die Marke ist erloschen, nur noch antiquarisch. Ich weiss nicht ob
Government Motors (GM) noch welche auf Lager hat. Bin letztens mit einem
2004er Grand Prix mitgefahren, ging echt gut ab. Dieser Ingenieur
ueberlegt jetzt sich einen G35 zu besorgen bevor es endgueltig zu spaet ist.
> Aber wenn ich mir so vorstelle das ein Ami an der Drehbank steht und
> so gruebelt ob er noch 4/17" runterdrehen muss bis er auf 3/4"
> Sollmass ist, dann schaudert es mich.
>
Das funzt. In letzter Zeit sind die meisten meiner Kundenprojekte
Luftfahrtgeschichten. Da ist aber auch rein gar nix metrisch, alles
Zoll. Ich weiss nicht wie das bei Airbus ist, fuer die hatte ich noch
nichts entwickelt.
Einmal mussten wir ein Bauteil zwecks Kuehlung mit deren Mechanik
verheiraten und im Datenblatt war alles in Millimeter. Das schien den
Leuten richtig fremd. "So, how many thousandths is that?"
Also, um mal einen Tip zu geben. Ich arbeite seit Jahren mit Amicron
Faktura, http://www.amicron.de. Ich verwende zur Zeit die 8.5. Was
ich als groᅵen Vorteil empfinde, ist die Verwendung von Firebird als
Datenbank. Damit ist jeglicher Im- und Export der Daten, bedingt
durch die vielen Tools fᅵr Firebird mᅵglich. Mein Fax-Client fᅵr den
Hylafax-Server (Linux) greift ᅵber ODBC auf die Telefonnummern in der
Faktura zu.
73 de Tom
--
DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 * http://www.dl7bj.de
>Das wuerde suendhaft teuer. Garagen muessen hier ordentlich belueftet
>werden, ist Bauvorschrift. D.h. die ganze Heizenergie zischt Dir im
>Eiltempo oben durch eine Dachhutze raus.
Wieso? Ueberleg doch einfach mal wieviel Stunden du wirklich im Monat
da drin am werkeln bist.
Problematisch ist da eher die Frage wie so eine billige chinesische
Drehbank die Zeit wegsteckt wo du sie nicht beheitzt. Ich habe hier
einen billigen chinesischen Drehtisch fuer meine Fraese. Mechanisch
ist gegen Teil nichtmal was zu sagen, aber wenn man den nicht jedesmal
richtig ordentlich einoelt kann man zukucken wie er rostet.
Olaf
Nur dass Du die Heizung morgens um vier anschmeissen muesstest damit es
um acht einigermassen gemuetlich wird. Die Garage hat die Groesse einer
kleineren Fitnesshalle. Der Buick Electra der Erbauer wirkte darin wie
ein Kleinwagen.
> Problematisch ist da eher die Frage wie so eine billige chinesische
> Drehbank die Zeit wegsteckt wo du sie nicht beheitzt. Ich habe hier
> einen billigen chinesischen Drehtisch fuer meine Fraese. Mechanisch
> ist gegen Teil nichtmal was zu sagen, aber wenn man den nicht jedesmal
> richtig ordentlich einoelt kann man zukucken wie er rostet.
>
Ja, muss alles immer gut mit Kettensaegenoel abgerieben werden.
> Zumindest eine kleine wie diese:
>
>http://www.harborfreight.com/cpi/ctaf/displayitem.taf?Itemnumber=95012
Ja, nett, sowas fehlt hier noch. Eine kleine Fr�smaschine habe ich
schon...immerhin.
>Und ich hab vorher noch ein 2j�hriges Praktikum als F-Prakt bei der Post
>gemacht. 1a nur Metallbearbeitung, 2. Jahr F-Technik inkl. Kabell�ten im
>(Erd)loch.
>
>Hab als Ing. mal �ber jemanden gel�stert, der sich da mit einem
>L�terlappen an einer Bleimuffe abqu�lte.... Hahaha, aber Du kannscht es
>als Weisskittel besser!
>Ja, Kittel ausgezogen, rin ins Loch, L�terlappen in hohem Bogen
>weggeworfen und mit links den Brenner und dem rechten Handballen das
>fl�ssige Zinn zusammengetupft und eine Plombe wunderbar geformt.
Ja, sowas ist immer nett :)
>Wenn man es einmal richtig gelernt hat (von einem alten Kabell�ter) ist
>das wesentlich ungef�rhrlicher, als die Scheisslappen mit L�tfett
L�tkolben mal eben mit dem Daumen abwischen ist auch kein Problem und
sorgt ebenso f�r entsetzte Blicke.
>Saludos Wolfgang
> Deshalb waren auch die in Deutschland (immer noch?) vorgeschriebenen
> Industriepraktika sehr, wie der Name sagt, praktisch.
Wurden/werden im Rahmen der Umstellung auf Bachelor/Master angepasst.
Man muss sich ja (auf den kleinsten gemeinsamen Nenner) europaweit
angleichen.
Gru�
Henning
> Aber der Umstieg auf ein anderes Produkt birgt halt seine Risiken, und
> somit murkst man halt weiter...
Genau das ist das Problem. Darum w�nsche ich mir ein Team, das das Thema
endlich mal mit ECHTEN Informatikern angeht. Einem solchen Team w�rde
ich auch zutrauen, die Lexware-Datenbank auszulesen, so dass ein Umstieg
problemlos m�glich w�re. Da w�rde ich als Anwender aufgrund der
langj�hrigen bisherigen Erfahrungen nicht lang �berlegen m�ssen. Wenn
Funktionen und die Preise etwa vergleichbar w�ren, w�rde ich sofort
umsteigen.
> Also, um mal einen Tip zu geben. Ich arbeite seit Jahren mit Amicron
> Faktura, http://www.amicron.de.
Leider scheint es keine Schnittstelle zu Lexware zu geben.
Nicht das ich wᅵᅵte. Hatte Lexware nicht Btrieve, bzw. Pervasive SQL
als Datenbank verwendet? Damit kenne ich mich wieder gut aus und die
Daten sind relativ leicht zu lesen.
> Performance auf nicht 100% aktuellen Rechnern - sagen wir mal z.B. ein
> PentiumIII-800MHz mit 500MB und WinXP? Wie brauchbar ist das als
> Netzwerklᅵsung mit drei bis acht Arbeitplᅵtzen?
Die Performance ist gut. Mehrplatz habe ich nicht im Einsatz, aber mit
Firebird als SQL-Datendatenbank werden ganz andere Grᅵᅵenordnungen be-
trieben.
Naja, ist keine Leitspindel-Maschine. Gute und gᅵnstige
Werkzeugmaschinen und Werkzeuge gibt es hier: http://www.knuth.de
>Gute und g�nstige
>Werkzeugmaschinen und Werkzeuge gibt es hier: http://www.knuth.de
Wieso kann man auf deren Web-Pr�senz nix sehen, ohne
obskure Plug-Ins runterzuladen? Vielleicht braucht man f�r
deren Werkzeuge dann auch wieder Spezialwerkzeuge? :-).
Gr��e,
H.
>.. arbeite seit Jahren mit Amicron
>Faktura, http://www.amicron.de.
Eine Firma, bei der man im "On-Line-Shop" nur bestellen kann, in dem
man der ein Fax zusendet, erscheint wenig kewl, besonders, wenn es
ein Software-Hersteller ist :-).
Ich frage mich auch gelegentlich, was bei gr��erer Software eine
30-Tage-Testversion soll. Alles andere liegenlassen und sich
30 Tage lang nur dem Test widmen?
Gr��e,
H.
> Thomas 'Tom' Malkus wrote:
>
>>.. arbeite seit Jahren mit Amicron
>>Faktura, http://www.amicron.de.
>
> Eine Firma, bei der man im "On-Line-Shop" nur bestellen kann, in dem
> man der ein Fax zusendet, erscheint wenig kewl, besonders, wenn es
> ein Software-Hersteller ist :-).
Sie sind die nicht die besten, aber besser als andere ;-).
> Ich frage mich auch gelegentlich, was bei gr��erer Software eine
> 30-Tage-Testversion soll. Alles andere liegenlassen und sich
> 30 Tage lang nur dem Test widmen?
Es z�hlen die Tage, die es eingeschaltet ist, wenn du nur einmal pro Woche
testest, dann kannst du 30Wochen lang probieren.
M.
Nur Javascript. Aber Du musst da ja nicht gucken ;-).
Gibt noch genug andere Firmen. Die Frᅵser sind allerdings
von hervorragender Standzeit.
> Sun, 8 Nov 2009 22:31:41 +0000 (UTC), Thomas 'Tom' Malkus:
>
>>Andreas Oehler meinte:
>>>
>>> Aber der Umstieg auf ein anderes Produkt birgt halt seine Risiken, und
>>> somit murkst man halt weiter...
>>
>>Also, um mal einen Tip zu geben. Ich arbeite seit Jahren mit Amicron
>>Faktura, http://www.amicron.de. Ich verwende zur Zeit die 8.5. Was
>>ich als gro�en Vorteil empfinde, ist die Verwendung von Firebird als
>>Datenbank. Damit ist jeglicher Im- und Export der Daten, bedingt
>>durch die vielen Tools f�r Firebird m�glich.
>
> Gibt es denn f�r amicron fertige Tools, um den Bestand an Daten,
> Formularen, etc. aus LFO-Pro zuverl�ssig her�berzuretten? Wie ist die
> Performance auf nicht 100% aktuellen Rechnern - sagen wir mal z.B. ein
> PentiumIII-800MHz mit 500MB und WinXP? Wie brauchbar ist das als
> Netzwerkl�sung mit drei bis acht Arbeitpl�tzen?
Deine Daten m�sstest Du halbwegs gut r�berkriegen. Hab das von Quickbooks
schon vollzogen. Allerdings nur die Adressen. Zum nachschlagen in den alten
Vorg�nge (Rechn. etc.) ist das alte Quickbooks noch installiert. Formulare
musst Du neugestalten (bzw. gibst Dich mit dem Standard-Layout von Amicron
zufrieden und l�dst nur Dein Logo rein). Basis der Formulare ist Tobit-
List&Label, man kann in den Formularen richtig programmieren (if-Konstrukte
und Rechnungen etc. Basic-�hnlich). Naja einen Monat Arbeit muss man schon
rechnen (d.h. man sollte jetzt schon mal anfangen und ein bisschen damit
spielen, z.B. hab ich seit Oktober schon die eMails dr�ber laufen lassen,
Aufgaben und Koantakte ausprobiert); neu hinzugekommene Adressdaten kann man
sp�ter noch �berspielen. (ich empfehle das Paket aus Mailoffice und Faktura).
Die Datenbank selber l�uft hier noch unter Linux auf einem P3 500MHz. (Client
auf XP). Es geht so mit der Performance, bei 4000 eMails braucht der aber
trotzdem seine 15s, ehe das Fenster dargestellt wird. naja, es gibt bald ne
neue Hw. Er speichert die eMails �brigens komplett (mit anh�ngen) in der SQL-
Datenbank. Naja die Datenbankdatei wird dadurch leider recht schnell gross
und deren Datensicherung dauert dann schon mal 15min. Frag mich nur, was ich
da in der Zukunft machen weder (alte Jahre rausschmeissen?). Die 5-Platz
Lizenz l�uft ganz brauchbar, man merkt nicht, dass da mehrere Leute dran
arbeiten.
F�r die Buchhaltung empfahlen sie mal das separate Eurofibu (extra Datenbank,
sehr umst�ndlich zu bedienen, kann ich nur abraten, aber wenigstens werden
die Adressdaten automatisch bei jeder �bertragung von Amicron �bernommen).
Die neue Version 10 hat eine Fibu eingebaut (f�r 199Eur Aufpreis), ob die
brauchbar ist, kann ich noch nicht so recht sagen. Das wird sich dann
vielleicht zum Jahreswechsel rausstellen. Jedenfalls funktionierte der
Kontenabgleich mit der Bank (online) bei einem Test schon mal mal ganz gut
(in AF9 war das noch ziemlich buggig).
M.
> Ohhh, selber mindesten 3mal am eigenen Leibe erlebt.
> Ein andermal waren alle Buchungss�tze durcheinander. Lexware hatte die
> ungefragt neu sortiert. Nach stundenlangem probieren hatte meine Frau
> dann gesehen, wie: Nach Tag (nicht Datum) also 1.3. dann 2.1. dann 3.2.
> bis 30.12. 31.1. Das lies sich nicht r�ckg�ngig machen und das Backup
> lies sich nicht mehr zur�ckspielen: Backup veraltete Version,
> Installation der alten SW ging auch nicht... Echt Lexware eben.
Ich hatte mir da ne kleine Batchdatei geschrieben, die nach dem Beenden von
Quickbooks einfach eine Kopie der Mandantendatei gemacht hat (mit R�ckfrage
und auf einen Server). Das hat mich mehrmals vor einem Disaster gerettet.
Musste dann nur die letzten Vorg�nge noch mal eingeben...
M.
> zufrieden und lᅵdst nur Dein Logo rein). Basis der Formulare ist Tobit-
> List&Label, man kann in den Formularen richtig programmieren (if-Konstrukte
Combit List&Label.
> und deren Datensicherung dauert dann schon mal 15min. Frag mich nur, was ich
> da in der Zukunft machen weder (alte Jahre rausschmeissen?). Die 5-Platz
> Lizenz lᅵuft ganz brauchbar, man merkt nicht, dass da mehrere Leute dran
> arbeiten.
Lass einfach Nachts ein script mit gbak auf dem Server laufen und
verzichte auf die Datensicherung ᅵber die Oberflᅵche von Faktura.
Dann merkst Du das gar nicht mehr ;-). Wenn Du Dir dann vom script
noch eine Mail mit dem Backup-Ergebniss senden lᅵᅵt hast Du das gut
automatisiert.
> Fᅵr die Buchhaltung empfahlen sie mal das separate Eurofibu (extra Datenbank,
> sehr umstᅵndlich zu bedienen, kann ich nur abraten, aber wenigstens werden
Die Eurofibu wurde aber allgemein gelobt, andere sollen wohl noch
schlimmer sein. Fibu habe ich gar nicht, macht der Steuerberater.
Aber was wirklich gut in unserer Branche machbar ist, sind
Fertigungsstᅵcklisten. Ich hatte 2000/2001 ein andere Software,
die haben extrem mit Stᅵcklisten geworben, aber konnten nur eine
Ebene. Aber sie hatten mehr versprochen. Die Stᅵcklisten sind sonst
nur in wesentlich teureren Paketen enthalten.
Ein Bekannter hat mit der Zunge ueberprueft ob er schon heiss genug ist.
Manchmal zischte es ...
Gibt es nun gar keine Praktika mehr?
Strahlungsw�rme. Nicht die luft soll warm werden, auch nicht die W�nde,
sondern Du. Ich habe das vor vielen Jahren in einer lausekalten
Turnhalle erlebt: Der Lehrer kippt einen Schalter und fast im selben
Moment ist es warm.
Oh, das waer's doch, eine Drehbank die nur ueber Flash Player zu
bedienen ist :-)
> Matthias Weingart meinte:
>
> Combit List&Label.
Ups verwexelt :)
> Lass einfach Nachts ein script mit gbak auf dem Server laufen und
> verzichte auf die Datensicherung �ber die Oberfl�che von Faktura.
> Dann merkst Du das gar nicht mehr ;-). Wenn Du Dir dann vom script
> noch eine Mail mit dem Backup-Ergebniss senden l��t hast Du das gut
> automatisiert.
Jo, aber ein Backup landet auch auf dem Notebook, damit ist es physisch vom
Server weg und ich kann notfalls auch mal schnell von unterwegs in die Daten
schauen (per VPN auf die Datenbank zuzugreifen ist einfach nur grausig
langsam).
>> F�r die Buchhaltung empfahlen sie mal das separate Eurofibu (extra
>> Datenbank, sehr umst�ndlich zu bedienen, kann ich nur abraten, aber
>> wenigstens werden
>
> Die Eurofibu wurde aber allgemein gelobt, andere sollen wohl noch
> schlimmer sein.
Um es anders zu formulieren: man braucht einen Buchhalter der damit den
ganzen Tag arbeitet; nur mal so nebenbei (wie das bei Quickbooks lief) ist
das da nicht; man hat jede Rechnung "gef�hlt" 10 mal in den Fingern, bei QB
war es nur 3x.
> Aber was wirklich gut in unserer Branche machbar ist, sind
> Fertigungsst�cklisten. Ich hatte 2000/2001 ein andere Software,
> die haben extrem mit St�cklisten geworben, aber konnten nur eine
> Ebene. Aber sie hatten mehr versprochen. Die St�cklisten sind sonst
> nur in wesentlich teureren Paketen enthalten.
Ist eigentlich unglaublich, dass sich da alle so schwer tun damit.
Wenn man sich das mal unter der Haube (in der SQL-Datenbank selber) ansieht,
ist da kaum was dahinter. "St�ckliste" ist da einfach nur eine extra Database
(mit so 5 Feldern), die eine Verkn�pfung (mit Menge) zwischen 2 Artikeln
herstellt. Den Rest erledigen dann ein paar SQL-Befehle. Damit sind
theoretisch auch eine unendlich tiefe Verschachtelung und Kreuzbez�ge
m�glich.
�brigens gibt's in der 10 einen Button "Produzieren", womit man alle Artikel
einer St�ckliste aus dem Lager rausbuchen kann und der St�cklistenartikel
selbst nimmt in der Menge zu.
Ein anderer sch�ner Punkt der da "so nebenher" mit drin ist, ist die
Seriennummernverwaltung (bei B***ware zahlt man da gern mal 1k5 f�r dieses
Modul; Datev-Export? noch nen 1000er drauf usw. usf.) und auch die
Lagerhaltung (die ich noch gar nicht in Gang habe). Es wirkt alles recht
simpel und aber auch wieder kompliziert - das ist so ein kleines Manko, man
hat in jedem Formular sehr viele Eingabefelder zur Auswahl, von denen man oft
nur 10% nutzt; andererseits hat man dadruch zus�tzliche M�glichkeiten....
M.
>all...@spambog.com (Wolfgang Allinger) wrote:
>>Kabell�ten im (Erd)loch.
>>[...]
>>Ja, Kittel ausgezogen, rin ins Loch, L�terlappen in hohem Bogen
>>weggeworfen und mit links den Brenner und dem rechten Handballen das
>>fl�ssige Zinn zusammengetupft und eine Plombe wunderbar geformt.
>Ja, sowas ist immer nett :)
>>Wenn man es einmal richtig gelernt hat (von einem alten Kabell�ter)
>>ist das wesentlich ungef�rhrlicher, als die Scheisslappen mit L�tfett
>L�tkolben mal eben mit dem Daumen abwischen ist auch kein Problem und
>sorgt ebenso f�r entsetzte Blicke.
Stimmt, gekonnt ist gekonnt :-)
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Bl�dsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, L�tzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
>Wieso kann man auf deren Web-Pr�senz nix sehen, ohne
>obskure Plug-Ins runterzuladen? Vielleicht braucht man f�r
>deren Werkzeuge dann auch wieder Spezialwerkzeuge? :-).
Weil die Angst haben das dir sonst von ihren Preisen schwindlig
wird. Davor muss man den potentiellen Kunden schuetzen.
Olaf
>Naja, ist keine Leitspindel-Maschine.
Das ist richtig. Aber sie ist halt klein und dem Gelegenheitsbedarf
des Etechniker angepasst. .-)
Es ist sicherlich kein Problem etwas besseres zu bekommen, aber es
wird dann unter Umstaenden ein Problem den Platz dafuer zu finden.
>Gute und g�nstige
>Werkzeugmaschinen und Werkzeuge gibt es hier: http://www.knuth.de
HM...wo ist denn da eine Drehmaschine fuer 200Kroeten?
Olaf
Genau, das Javascript spinnt auf jeden Fall, zumindest unter FF. Die
Bilder blitzen kurz auf und sind dann wieder weg.
>
>> Gibt noch genug andere Firmen.
>
> ...eben deshalb.
>
> Frank
>
MfG, Andrᅵ
--
Andrᅵ Grafe
01239Dresden 51ᅵ00'27.10 N 13ᅵ47'43.02 E
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif
>Wolfgang Allinger wrote:
>> <inv...@invalid.invalid> (Joerg) wrote:
>Huch, bis jetzt ferngesteuert?
N�. out of control :-)
>> Elektronische Entwicklung und Programmierung habe ich seit 2007 nur
>> 2- 3mal noch f�r mich gemacht. Ob ich in PY nochmal ein Ing.B�ro
>> aufmache? Ich denk noch dr�ber nach, aber dann brauch ich garantiert
>> kein Lexware mehr :-)
>>
>Keine Ahnung warum man fuer ein Ingenieurbuero solche Software
>braucht.
Meine Frau ist/war Buchhalterin und ich wollte das halt vern�nftig
haben... Zumal ich das Produkt Lexware auch ca. 10x verkauft habe, weil
Kunden von dem uns�gliche Sage-KHK weg wollten. Im Endeffekt war Lexware
nach 2-3 Jahren auf dem Abzockerstand von KHK :-(
Und wenn Du 1x propiet�re Buchhaltungs-SW im Einsatz hast, kommste kaum
wieder runter...
>Ich mache das seit 1989 mit MS-Works. Ich hatte mir damals
>einige "dedizierte" SW angeguckt, aber das war alles nicht so der Hit
>und einfach nur teuer. Teilweise fiel das schon bei Auslandsgeschaeft
>auseinander. Works hatte mich $109 gekostet und das war's dann schon.
>Seltsamerweise ist es danach immer billiger geworden, heute bekommst
>Du es fuer fuenf Dollars.
>> In PY mache ich nur was mir Spass macht. Ein paar Sachen reparieren,
>> etwas den Schmorhaken schwingen.
>>
>> Viele wollen nur schnorren, da mach ich dann nach/bei dem 1. Versuch
>> dicht :-)
>>
>Der beste hier war jemand der wollte, dass ich es umsonst mache
>inklusive heftiger Auslagen fuer Layout und Fab, und danach von xx
>Prozent Umsatz ziehe. Kaestchen durfte nicht ueber $15 kosten. Wieviel
>denn so an Umsatz anstuende? "So 1000 pro Jahr" ... Das war's dann
>gewesen.
So �hnlich hab ich mal 80.000EUR in den Sand gesetzt. Zahlen waren
gr��er, der Aufwand auch :-( Hab leider vers�umt, eine Zeitklausel zu
vereinbaren, nach der, egal welcher Umsatz bis dahin, der verbleibende
Rest zu zahlen ist... Der n. GF hat das Produkt sterben lassen, da nicht
unter seiner Regie und ich sass in der Scheisse. :-(( Drecks�cke!
Das war �brigens deren 1. Projekt, was auf Anhieb durch die EX-Pr�fungen
(ohne dass der Entwickler (also ich) dabei war) kam. F�r die Serie
musste nur der Silk ge�ndert werden, da wollte der Pr�fer (trotz losem
Kabel!) unbedingt L1, N und PE als Text an der Netz-Klemme auf dem Silk
sehen. Erdzeichen und 2mal ~ reichten ihm nicht!
>> Z.Zt. frickel ich etwas an simpler Technik rum.
>IEEE hat Projekte in Suedamerika, aber E-technisch: Die installieren
>kleine Solarzellen auf Huettendaechern, Akkus und LED Beleuchtung
>drinnen. Alles freiwillig, selbst Reisekosten muessen selbst bezahlt
>werden.
Das kann ich mir nicht leisten :-(
>Koennte mir vorstellen da auch mal mitzumachen.
Dann komm her. Hier rennen auch jede Menge Missionare von amerikanischen
Kirchen/Sekten rum, f�llst also kaum auf :-)
Hier sind Nov, Dez und Jan die heissesten Monate und die M�dels unterm
Weihnachtsbaum sind lecker anzusehen :-)
>Das ganze dient dazu, dass die Leute in entlegenen Gegenden von den
>stinkenden Kerosinlampen wegkommen. Die verursachen offenbar
>reihenweise Lungenkrebs.
Naja, viele rauchen (dort) auch �belsten Tabak und andren Mist.
>> Ich will einen Teil mal n�chste Woche beim Umweltamt vorturnen. Mal
>> erstmal bei einem Entwicklungshelfer. Vielleicht hilft der einen
>> Wettbewerb unter Studies zu starten...
>Oh, in Paraguay gibt es ein Umweltamt? ... <duck>
Jau, "SEAM", die sind sogar recht r�hrig. Dauernd neue Verordnungen, die
kein PYer einh�lt und auch nicht daf�r belangt wird. Aber wehe Du f�llst
als Gringo auf :-( Und jede Menge Projectos mit fremder L�nder
Steuergelder. Hauptsache prima Autos f�r den Minister und die
Grosskopheten. Ansonsten ausser Spesen nix gewesen!
>Wolfgang Allinger schrieb:
>
>[...]
>>Also nie wieder Sage-KHK, Lexware und �hnliche Rosst�uscher.
>welche funktionieren denn?
Hab keine gefunden, aber die beiden Hersteller sind absoluter
Sonderm�ll!
Saludus Wolfgang
[...]
>>> Elektronische Entwicklung und Programmierung habe ich seit 2007 nur
>>> 2- 3mal noch f�r mich gemacht. Ob ich in PY nochmal ein Ing.B�ro
>>> aufmache? Ich denk noch dr�ber nach, aber dann brauch ich garantiert
>>> kein Lexware mehr :-)
>>>
>
>> Keine Ahnung warum man fuer ein Ingenieurbuero solche Software
>> braucht.
>
> Meine Frau ist/war Buchhalterin und ich wollte das halt vern�nftig
> haben... Zumal ich das Produkt Lexware auch ca. 10x verkauft habe, weil
> Kunden von dem uns�gliche Sage-KHK weg wollten. Im Endeffekt war Lexware
> nach 2-3 Jahren auf dem Abzockerstand von KHK :-(
>
Ok, das kann man ja nicht voraussehen. Meist passiert das nach einer
Firmenuebernahme.
> Und wenn Du 1x propiet�re Buchhaltungs-SW im Einsatz hast, kommste kaum
> wieder runter...
>
Das (und die Kosten) war so ziemlich der Grund warum ich es nicht tat.
Habe gerade einen Teil meiner Files auf den Netbook gespult. Works zum
Test angeschmissen, schwupps, geht alles. Nun kann ich das gemuetlich im
Flieger bearbeiten. Glueck gehabt, Fensterplatz geangelt :-)
[...]
>>> Viele wollen nur schnorren, da mach ich dann nach/bei dem 1. Versuch
>>> dicht :-)
>>>
>
>> Der beste hier war jemand der wollte, dass ich es umsonst mache
>> inklusive heftiger Auslagen fuer Layout und Fab, und danach von xx
>> Prozent Umsatz ziehe. Kaestchen durfte nicht ueber $15 kosten. Wieviel
>> denn so an Umsatz anstuende? "So 1000 pro Jahr" ... Das war's dann
>> gewesen.
>
> So �hnlich hab ich mal 80.000EUR in den Sand gesetzt. Zahlen waren
> gr��er, der Aufwand auch :-( Hab leider vers�umt, eine Zeitklausel zu
> vereinbaren, nach der, egal welcher Umsatz bis dahin, der verbleibende
> Rest zu zahlen ist... Der n. GF hat das Produkt sterben lassen, da nicht
> unter seiner Regie und ich sass in der Scheisse. :-(( Drecks�cke!
> Das war �brigens deren 1. Projekt, was auf Anhieb durch die EX-Pr�fungen
> (ohne dass der Entwickler (also ich) dabei war) kam. F�r die Serie
> musste nur der Silk ge�ndert werden, da wollte der Pr�fer (trotz losem
> Kabel!) unbedingt L1, N und PE als Text an der Netz-Klemme auf dem Silk
> sehen. Erdzeichen und 2mal ~ reichten ihm nicht!
>
<schluck>
Was Vorschriften angeht hatte ich auch gerade meine Erfahrungen in
Sachen Silk machen muessen. Saukleine Platine, aber ein halber Sermon
musste drauf, komme was da wolle. In der Luftfahrt scheinen manche
Vorschriften unumstoesslich zu sein. Das ist jetzt so klein dass man
eine Lupe braucht, von Font Size stand in der Vorschrift nix :-)
>
>>> Z.Zt. frickel ich etwas an simpler Technik rum.
>
>> IEEE hat Projekte in Suedamerika, aber E-technisch: Die installieren
>> kleine Solarzellen auf Huettendaechern, Akkus und LED Beleuchtung
>> drinnen. Alles freiwillig, selbst Reisekosten muessen selbst bezahlt
>> werden.
>
> Das kann ich mir nicht leisten :-(
>
M.W. wird das Material gestellt bzw. von Firmen gestiftet. D.h. ausser
Reisekosten ist an sich nicht viel was anfaellt und von Euch aus ist das
weniger Flugstrecke.
>> Koennte mir vorstellen da auch mal mitzumachen.
>
> Dann komm her. Hier rennen auch jede Menge Missionare von amerikanischen
> Kirchen/Sekten rum, f�llst also kaum auf :-)
>
> Hier sind Nov, Dez und Jan die heissesten Monate und die M�dels unterm
> Weihnachtsbaum sind lecker anzusehen :-)
>
Bin aber schon verheiratet ...
>
>> Das ganze dient dazu, dass die Leute in entlegenen Gegenden von den
>> stinkenden Kerosinlampen wegkommen. Die verursachen offenbar
>> reihenweise Lungenkrebs.
>
> Naja, viele rauchen (dort) auch �belsten Tabak und andren Mist.
>
>
>
>
>>> Ich will einen Teil mal n�chste Woche beim Umweltamt vorturnen. Mal
>>> erstmal bei einem Entwicklungshelfer. Vielleicht hilft der einen
>>> Wettbewerb unter Studies zu starten...
>
>> Oh, in Paraguay gibt es ein Umweltamt? ... <duck>
>
> Jau, "SEAM", die sind sogar recht r�hrig. Dauernd neue Verordnungen, die
> kein PYer einh�lt und auch nicht daf�r belangt wird. Aber wehe Du f�llst
> als Gringo auf :-( Und jede Menge Projectos mit fremder L�nder
> Steuergelder. Hauptsache prima Autos f�r den Minister und die
> Grosskopheten. Ansonsten ausser Spesen nix gewesen!
>
Also wie ueblich ;-)
> ᅵbrigens gibt's in der 10 einen Button "Produzieren", womit man alle Artikel
> einer Stᅵckliste aus dem Lager rausbuchen kann und der Stᅵcklistenartikel
> selbst nimmt in der Menge zu.
Das ist nett. Muss ich wohl doch mal updaten. Bei der 8.5 wird zwar
auch gebucht, aber nur ᅵber die Rechnung.
> Ein anderer schᅵner Punkt der da "so nebenher" mit drin ist, ist die
> Seriennummernverwaltung (bei B***ware zahlt man da gern mal 1k5 fᅵr dieses
> Modul; Datev-Export? noch nen 1000er drauf usw. usf.) und auch die
> Lagerhaltung (die ich noch gar nicht in Gang habe). Es wirkt alles recht
Ja, ich habe gerade Rechnungen fᅵr Gerᅵte mit Seriennummern
geschrieben, das ist auch eine feine Sache fᅵr die Gewᅵhrleistung.
Nein, FF 3.5 unter XP, Konqueror unter Debian/KDE und Safari auf dem
iPhone zeigen die Seiten alle korrekt an. (ok, auf dem iPhone ist
kein Flash, aber das braucht man auch nicht).
Ich hatte "gute" Werkzeugmaschinen geschrieben ;-). Im Preissegment
von 1.500-2.000EUR bekommt man da schon was. Allerdings habe ich im
Katalog geschaut, mir schwebt da noch so eine Kombimaschine mit
Drehen, Bohren, Frᅵsen vor. Unsere Bohr- und Frᅵsmaschine kommt so
langsam in die Jahre.
> Ich hatte "gute" Werkzeugmaschinen geschrieben ;-). Im Preissegment von
> 1.500-2.000EUR bekommt man da schon was. Allerdings habe ich im Katalog
> geschaut, mir schwebt da noch so eine Kombimaschine mit Drehen, Bohren,
> Fräsen vor. Unsere Bohr- und Fräsmaschine kommt so langsam in die Jahre.
Das Prädikat "gut" ist bei Werkzeugmaschinen nach oben hin offen. Hier
wurde letzte Woche eine neue Fräsmaschine angeliefert:
--> sechs Achsen, sechs Tonnen und in den Abmessungen gerade noch durch
das Loch der ausgebauten Werkstatttür passend. Die Lieferzeit war mit 11
Monaten nur halb so lang, wie angekündit, weil ein anderer Kunde wegen
Finanzkrise seine Anzahlungen sausen lassen hat...
---<(kaiamrtin)>---
--
Kai-Martin Knaak tel: +49-511-762-2895
Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik fax: +49-511-762-2211
Welfengarten 1, 30167 Hannover http://www.iqo.uni-hannover.de
GPG key: http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=Knaak+kmk&op=get
Gut == viel Gewicht, war schon bei guten NF-Verstᅵrkern so ;-).
Dass *du* nur auf die Webforen und nicht auf die Newsgroups zugreifen
kannst, heiᅵt noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Damit ist dieser
Aspekt fᅵr mich auch beendet.
>
>> Ich kenne wirklich viele Anwender, und fᅵr die meisten reicht die
>> Funktionalitᅵt "dicke" aus.
>
> Um die Funktionalitᅵt geht es doch ᅵberhaupt nicht. Die ist ja in
> Ordnung. Es geht einfach darum, dass man mit dem Programm ordentlich
> arbeiten kann. Dass da offenbar nur technische Laien programmieren,
> merkt man den Paketen ganz einfach an. Auf Schritt und Tritt. Und dann
> noch die miesen Marketingtricks wie z.B. die teure Hotline, die einen
> gar noch vermuten lassen, dass die ᅵble Programmierung auch noch System
> hat. Ich hoffe ja noch immer, dass sich mal ein lexwareᅵhnliches Team
> mit PROFESSIONELLEN Programmieren findet, das die Lexwaredaten
> ᅵbernehmen kann. Ich wᅵrde sofort umsteigen.
Na dann pass in nᅵchster Zeit 'mal etwas auf ;-)
>
>> Wenn ich Baumstᅵmme transportieren will, mache ich das ja langfristig
>> auch nicht mit einem Polo. Es gibt auch die, denen nur ein paar
>> Funktionen fehlen, die kommen dann zu uns ;-)
>
> Na ja - Buchhaltung und Faktura mit Baumstᅵmmen vergleichen zu wollen,
> ist ja wohl etwas ᅵbertrieben. Da kenne ich deutlich rechen- und
> datenintensivere Applikationen wie 3D-CAD mit Rendering,
> Videobearbeitung oder Arztprogramm mit 15.000 Patienten und deren
> kompletter Datensᅵtze. Lᅵuft auch auf meiner Kiste (letzteres allerdings
> nur sporadisch). Alle kommen allerdings mit sehr viel weniger
> Computerbeanspruchung aus, was in mir den Verdacht aufkeimen lᅵsst, dass
> man bei Lexware mit Datenbanken nicht recht auf Zack ist. Technik
> scheint dort wirklich bᅵh zu sein und lᅵsst das die Kundschaft auch
> deutlich spᅵren. Und was man selbst nicht verstanden hat, kann man sich
> von der Kundschaft ja mit 1,99 ᅵ/min vergolden lassen. Das empfinde ich
> als ziemlich dreist. Andererseits auch irgendwie genial, weil - wie
> gesagt - solche Leute normalerweise rausgeworfen werden, damit sie sich
> Jobs suchen kᅵnnen, die sie besser kᅵnnen.
Rechenintensive Programme und Datenbank gestᅵtzte Programme haben einen
grundsᅵtzlich anderen Aufbau, die kann man ᅵberhaupt nicht miteinander
vergleichen. Dei Datenbank gestᅵtzten Systemen muss man auᅵerdem
akzeptieren, dass sie ab einer gewissen Grᅵᅵe individuelles "Tuning"
benᅵtigen. Ein Index, der bei einem Anwender deutliche Vorteile bringt,
kann das gleiche System bei einem anderen Anwender eher abbremsen. Bei
"Spielzeug-Datenbanken" spielt das alles keine Rolle, ab einer
bestimmten Datenmenge aber schon. Allerdings gibt es das nicht zum
Nulltarif.
Das einzige, was aus deinen Beispielen eventuell in die Nᅵhe kommt, ist
das Arztprogramm mit seinen 15.000 Datensᅵtzen. Andererseits kenne ich
einen Lexware-Anwender, der mittlerweile > 200.000 Kunden-Stammsᅵtze und
ein Vielfaches fᅵr Belegdatensᅵtzen im System hat. Zugegeben, dabei ist
jetzt wirklich langsam die Grenze erreicht.
--
reply pub . pieper ibeq
to kp3 . at . com
Pervasive nur in der Standard oder Plusversion. Sonst Sybase SQL Anywhere.
Warum ist da ein Grenze erreicht? Selbst 1.000.000 Sᅵtze sollten fᅵr
eine Datenbank kein Problem darstellen.
> Pervasive nur in der Standard oder Plusversion. Sonst Sybase SQL Anywhere.
Wenn Du Probleme mit groᅵer Satzanzahl beschreibst, hᅵtte man evtl.
doch bei Pervasive bleiben sollen ;-). Mit dem darunter liegenden
Btrieve habe ich Datenbanken auf Netware Servern betreut, die Tabellen
mit mehr als einer Million Sᅵtzen performant gehandelt haben, bei
Zugriff von ca. 450 Usern.
>Warum ist da ein Grenze erreicht? Selbst 1.000.000 S�tze sollten f�r
>eine Datenbank kein Problem darstellen.
Naja, das kommt nun wohl doch sehr auf die Benutzung der Datens�tze an.
Es gibt ja auch noch etwas komplexere Abfragen als ein bl�des "SELECT
elephant FROM africa WHERE NOT dead=true;".
Auch wenn viele "Programmierer" scheinbar nur solche Abfragen
beherrschen und den Rest dann lieber in Basic oder so schreiben...
Es gibt groᅵe unterschiede zwischen Datenbankanwendungen. Es ist kein
grᅵᅵeres Problem, eine Art Data Warehouse (wo also in erster Linie
Abfragen durchgefᅵhrt werden) mit einem beliebigen DBMS einigermaᅵen
performant hinzubekommen. Da reichen hᅵufig einfachste indexsequenzielle
Dateien aus, fᅵr hohe Belastungen gibt es fertige Cluster Lᅵsungen
praktisch out-of-the-box.
Bei OLTP Anwendungen sieht das aber ganz anders aus. Ein vernᅵnftiges
Locking und Transaktionskontrollen kosten nun mal Zeit, die Physik auf
dem Kabel setzt da Grenzen.
Aber irgendwie ist mir das jetzt doch zu stark OT - fᅵr mich ist deshalb
EOT.
Klaus
Es ist keine Grenze des DBMS - das kann "locker" die 100fache Satzanzahl
und mehr hᅵndeln. Es ist eine Frage der Gesamtarchitektur (Zusammenspiel
zwischen Client und Server, Darstellungsarchitektur, Locking etc.). Die
ist einfach nicht dafᅵr ausgelegt (wie das Beispiel mit dem Polo - fᅵr
den Stadtverkehr sicher ganz ok, aber weder fᅵr Formel 1 noch fᅵr den
Transport von Baumstᅵmmen geeignet). Der Hersteller hat auch nie
behauptet, dass das Produkt fᅵr diese Anzahl von Auftrᅵgen ausgelegt ist.
Fᅵr mich EOT
Klaus
>> Warum ist da ein Grenze erreicht? Selbst 1.000.000 Sätze sollten für
>> eine Datenbank kein Problem darstellen.
>
> Naja, das kommt nun wohl doch sehr auf die Benutzung der Datensätze an.
> Es gibt ja auch noch etwas komplexere Abfragen als ein blödes "SELECT
> elephant FROM africa WHERE NOT dead=true;".
> Auch wenn viele "Programmierer" scheinbar nur solche Abfragen
> beherrschen und den Rest dann lieber in Basic oder so schreiben...
da liegt häufig auch das Problem, für viele Aufgaben wird extern noch in
VBA, usw. zuviel gemacht, was man auch mit SQL hätte erledigen können.
Dadurch gehen zu viele Daten durch die Leitung und der SQL Server kann
nicht optimieren weil er gar nicht weiss was mit den Daten überhaupt
gemacht wird.
-Alex
> Klaus P. Pieper meinte:
>
>> Pervasive nur in der Standard oder Plusversion. Sonst Sybase SQL Anywhere.
>
> Wenn Du Probleme mit gro�er Satzanzahl beschreibst, h�tte man evtl.
> doch bei Pervasive bleiben sollen ;-). Mit dem darunter liegenden
> Btrieve habe ich Datenbanken auf Netware Servern betreut, die Tabellen
> mit mehr als einer Million S�tzen performant gehandelt haben, bei
> Zugriff von ca. 450 Usern.
Solange da nicht extensiv Gebrauch von Blob's gemacht wird. ;-(
Test mit Firebird auf dem PIII-500: Zugriff ohne Blob's z.B. 4000 S�tze in
0,4s; 1 Blob Feld dazu: 5s, 2 Blobs: 5.5s; denke das ist auch einfach die
Menge der Daten, die da �bers Netz gepr�gelt werden muss. Anscheinend scheint
es auch in Amicron so zu sein, dass da der Client s�mtliche eMails mit einer
Select-Anfrage holt, auch wenn nur 40 angezeigt werden (frag mich wo der Rest
landet, gecached ist da jedenfalls nix), das scheint auch einfach an der
verwendeten Delphikomponente zu liegen, die das so von sich aus macht.
Wenn man obiges mit der lokal auf dem gleichen Rechner installierten DB
anstellt geht es wesentlich flotter. Naja das Update auf Gigabit-Netz steht
sowieso an; wers nich im Kopf hat, nimmt halt schnellere Hardware ;-(
M.
>> Ich kann ja drauf zugreifen. Zumindest auf das Webforum.
>> Newsgroup lᅵuft allerdings nicht mehr.
>
> Dass *du* nur auf die Webforen und nicht auf die Newsgroups zugreifen
> kannst, heiᅵt noch lange nicht, dass es sie nicht gibt.
Persᅵnliche Angriffe wie diesen hier betrachte ich immer als
Eingestᅵndnis des Schreibers, einem Thema nicht mehr gewachsen zu sein.
Ich war einige Jahre in einigen Lexware-Newsgroups. Bis sie halt
eingestampft wurden. Welche wurden wann wiederbelebt? Welche laufen
jetzt wieder? Adressen?
>> Um die Funktionalitᅵt geht es doch ᅵberhaupt nicht. Die ist ja in
>> Ordnung. Es geht einfach darum, dass man mit dem Programm ordentlich
>> arbeiten kann. Dass da offenbar nur technische Laien programmieren,
>> merkt man den Paketen ganz einfach an. Auf Schritt und Tritt. Und dann
>> noch die miesen Marketingtricks wie z.B. die teure Hotline, die einen
>> gar noch vermuten lassen, dass die ᅵble Programmierung auch noch
>> System hat. Ich hoffe ja noch immer, dass sich mal ein
>> lexwareᅵhnliches Team mit PROFESSIONELLEN Programmieren findet, das
>> die Lexwaredaten ᅵbernehmen kann. Ich wᅵrde sofort umsteigen.
>
> Na dann pass in nᅵchster Zeit 'mal etwas auf ;-)
Auf was soll ich aufpassen? Dass mir der Himmel nicht auf den Kopf
fᅵllt? Oder kommt von Lexware wieder mal eine Supergranate, die sich
dann doch wieder nur als nasser Knallfrosch entpuppt?
>> Na ja - Buchhaltung und Faktura mit Baumstᅵmmen vergleichen zu wollen,
>> ist ja wohl etwas ᅵbertrieben. Da kenne ich deutlich rechen- und
>> datenintensivere Applikationen wie 3D-CAD mit Rendering,
>> Videobearbeitung oder Arztprogramm mit 15.000 Patienten und deren
>> kompletter Datensᅵtze. Lᅵuft auch auf meiner Kiste (letzteres
>> allerdings nur sporadisch). Alle kommen allerdings mit sehr viel
>> weniger Computerbeanspruchung aus, was in mir den Verdacht aufkeimen
>> lᅵsst, dass man bei Lexware mit Datenbanken nicht recht auf Zack ist.
>> Technik scheint dort wirklich bᅵh zu sein und lᅵsst das die Kundschaft
>> auch deutlich spᅵren. Und was man selbst nicht verstanden hat, kann
>> man sich von der Kundschaft ja mit 1,99 ᅵ/min vergolden lassen. Das
>> empfinde ich als ziemlich dreist. Andererseits auch irgendwie genial,
>> weil - wie gesagt - solche Leute normalerweise rausgeworfen werden,
>> damit sie sich Jobs suchen kᅵnnen, die sie besser kᅵnnen.
>
> Rechenintensive Programme und Datenbank gestᅵtzte Programme haben einen
> grundsᅵtzlich anderen Aufbau, die kann man ᅵberhaupt nicht miteinander
> vergleichen.
Willst du mir grade erklᅵren, dass CAD und Arztprogramme KEINE
Datenbankprogramme sind und grundsᅵtzlich nichts mit Datenbanken zu tun
haben? Das mit der Videobearbeitung kann man ja noch gelten lassen.
> Dei Datenbank gestᅵtzten Systemen muss man auᅵerdem
> akzeptieren, dass sie ab einer gewissen Grᅵᅵe individuelles "Tuning"
> benᅵtigen.
Was man halt drunter verstehen will. Mit wenig Datensᅵtzen ist die Welt
noch ziemlich ᅵbersichtlich, weil man da noch mit brutaler Rechenpower
ganz gut ᅵber die Runden kommt. Allerdings wᅵchst - je nach Methode -
der Arbeitsaufwand mit zunehmender Datensatzzahl durchaus auch mal
exponentiell. Was mit wenigen Datensᅵtzen noch prima funktioniert, kann
man dann mit mehreren auf einmal nicht mehr erwarten. Sowas zu wissen
und anzuwenden, ist jedoch nicht Sache der Anwender, sondern der
Programmierer. Sie mᅵssen wissen, was sie programmieren wollen/sollen.
Geht es um 100 oder 100.000 oder 1.000.000 Datensᅵtze? Diese Frage gilt
es gleich am Anfang zu klᅵren. Dementsprechend wird dann das richtige
System ausgewᅵhlt und programmiert.
> Ein Index, der bei einem Anwender deutliche Vorteile bringt,
> kann das gleiche System bei einem anderen Anwender eher abbremsen.
Klar. Vor allem, wenn die Programmierer keine Ahnung haben, was sie da
ᅵberhaupt programmieren. Warum soll ein Programm auch Schwierigkeiten
machen, wenn doch mit den 100 Testdatensᅵtzen einwandfrei funktionierte...
> Bei
> "Spielzeug-Datenbanken" spielt das alles keine Rolle, ab einer
> bestimmten Datenmenge aber schon. Allerdings gibt es das nicht zum
> Nulltarif.
Lexware zum Nulltarif? Das wᅵre mir neu. Was habe ich ᅵbersehen?
> Das einzige, was aus deinen Beispielen eventuell in die Nᅵhe kommt, ist
> das Arztprogramm mit seinen 15.000 Datensᅵtzen. Andererseits kenne ich
> einen Lexware-Anwender, der mittlerweile > 200.000 Kunden-Stammsᅵtze und
> ein Vielfaches fᅵr Belegdatensᅵtzen im System hat. Zugegeben, dabei ist
> jetzt wirklich langsam die Grenze erreicht.
So manche CAD-Datensᅵtze haben auch schon mal eine Million Eintrᅵge.
Sowas nicht zu wissen, zeugt nicht von guten Datenbankkenntnissen.
Profis wissen das. Deshalb kᅵnnen sie auch besser als Laien einschᅵtzen,
wann man welche Datenbankstrategie wᅵhlt.
--
Servus
Christoph Mᅵller
http://www.astrail.de
>> Warum ist da ein Grenze erreicht? Selbst 1.000.000 Sᅵtze sollten fᅵr
>> eine Datenbank kein Problem darstellen.
>
> Es ist keine Grenze des DBMS - das kann "locker" die 100fache Satzanzahl
> und mehr hᅵndeln. Es ist eine Frage der Gesamtarchitektur (Zusammenspiel
> zwischen Client und Server, Darstellungsarchitektur, Locking etc.). Die
> ist einfach nicht dafᅵr ausgelegt (wie das Beispiel mit dem Polo - fᅵr
> den Stadtverkehr sicher ganz ok, aber weder fᅵr Formel 1 noch fᅵr den
> Transport von Baumstᅵmmen geeignet). Der Hersteller hat auch nie
> behauptet, dass das Produkt fᅵr diese Anzahl von Auftrᅵgen ausgelegt ist.
>
> Fᅵr mich EOT
Genau genommen wurde die Lexware-Datenbank eher nur am Rande kritisiert.
Was schwerer wiegt, ist das schlechte Benutzerinterface und der Umgang
mit den Anwendern der Lexware-Programme, die sich da - m.E. zu Recht -
ganz schnell gehᅵrig ᅵber den Tisch gezogen fᅵhlen.
Es ist kein persᅵnlicher Angriff. Ich hatte ja schon ganz zu Anfang
geschrieben, dass es eine geschlossene Gruppe ist. Ob du das glaubst
oder nicht, bleibt dir ᅵberlassen, spielt aber eigentlich keine Rolle.
Endgᅵltig EOT.
Klaus
>Ich hatte "gute" Werkzeugmaschinen geschrieben ;-). Im Preissegment
>von 1.500-2.000EUR bekommt man da schon was.
Das weiss ich alles. ICh hab mal gelernt wie man dreht. Aber wenn man
man keinen Machinenbaubetrieb aufmachen will sondern nur ein paar
Kleinigkeiten auf Etechnikerlevel <BG> _zuhause_ drehen will dann ist
soetwas uebertrieben.
BTW: An meinem Spektrumanalyzer fehlte ein Plastikteil am
Eingangsabschwaecher und deshalb hat der ab und an gehakt. Das habe
ich mit meiner Fraese und dem Rundtisch gedreht. :)
>Allerdings habe ich im
>Katalog geschaut, mir schwebt da noch so eine Kombimaschine mit
>Drehen, Bohren, Fr�sen vor. Unsere Bohr- und Fr�smaschine kommt so
>langsam in die Jahre.
Fuer eine Firma? Da nimm lieber zwei getrennte Maschinen.
Olaf
> BTW: An meinem Spektrumanalyzer fehlte ein Plastikteil am
> Eingangsabschwaecher und deshalb hat der ab und an gehakt. Das habe
> ich mit meiner Fraese und dem Rundtisch gedreht. :)
Was h�ltst du von sowas?
http://www.sltalk.de/index.php/2009/01/29/opensource-3d-drucker-fur-500-e/
--
Servus
Christoph M�ller
http://www.astrail.de
>Was h�ltst du von sowas?
>http://www.sltalk.de/index.php/2009/01/29/opensource-3d-drucker-fur-500-e/
Hm..ich sehe auf der Seite nur weisse Flaechen.
Ich habe aber schon Teile in der Hand gehalten die aus einem echten 3D
Drucker kamen. Das mag fuer einen Prototyp den man mal begrabbeln will
ganz nett sein, aber ernstlich wuerde man damit nicht arbeiten wollen
weil man nur auf ein Material mit zweifelhaften Eigenschaften
festgelegt ist.
Aber wenn ich mal meinen ersten Drucker (Seikosha GP50S am
ZX-Spektrum) mit einem modernen Drucker vergleiche, dann koennten die
Kisten in 10Jahren vielleicht wirklich bei uns alle in der Bude
stehen.
Olaf
Google mal nach 3D-Drucker und du findest noch jede Menge mehr. Irgend
eine Seite wird schon funktionieren.
> Ich habe aber schon Teile in der Hand gehalten die aus einem echten 3D
> Drucker kamen. Das mag fuer einen Prototyp den man mal begrabbeln will
> ganz nett sein, aber ernstlich wuerde man damit nicht arbeiten wollen
> weil man nur auf ein Material mit zweifelhaften Eigenschaften
> festgelegt ist.
Na ja - da gibt's ganz unterschiedliche Werkstoffe. Gips, Stahl (nicht
ganz hobbytauglich), PA, Styropor, Zucker, Hei�kleber usw. PA ist das
klassische "Plastik". Wie gut Produkte daraus sind, das h�ngt von den
Produktionsparametern ab. Vorschub, Schichtdicke, Wiederaufschmelzen,
D�sentemperatur... Braucht man ordentliche Gewinde, die auch was
aushalten, konstruiert man einfach um eine reale metallene Schraube
drumrum. Sie wird dann zum Bestandteil des Plastikteils.
> Aber wenn ich mal meinen ersten Drucker (Seikosha GP50S am
> ZX-Spektrum) mit einem modernen Drucker vergleiche, dann koennten die
> Kisten in 10Jahren vielleicht wirklich bei uns alle in der Bude
> stehen.
Den Unterschied macht vor allem die Software. Die Mechanik zwar auch.
Die aber gar nicht mal so sehr.
>Den Unterschied macht vor allem die Software. Die Mechanik zwar auch.
>Die aber gar nicht mal so sehr.
Ich wuerde eher vermuten das der Hauptunterschied in der
Prozesssteuerung liegt. Also mit welcher Geschwindigkeit, Vorschub,
Temperatur usw. man arbeitet. Da wird wohl viel Feintuning drin
liegen.
Man fragt sich im uebrigen wieso eigentlich noch keine Haeuser nach so
einem Prinzip gebaut werden. Wenn man bedenkt wie primitiv das heute
immer noch ablaeuft dann scheint da viel Potential drin zu stecken.
Olaf
> Man fragt sich im uebrigen wieso eigentlich noch keine Haeuser nach so
> einem Prinzip gebaut werden. Wenn man bedenkt wie primitiv das heute
> immer noch ablaeuft dann scheint da viel Potential drin zu stecken.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Haeuser-ausdrucken-statt-mauern-789972.html
> Fuer eine Firma? Da nimm lieber zwei getrennte Maschinen.
Ja, aber es geht dabei nur um Ausfrᅵsungen fᅵr Displays in
Kunststoff- und Aluminium. Drehen ist dann eher fᅵr spᅵter,
fᅵr den Modellbau ;-). Obwohl manchmal fallen halt auch so
Kleinigkeiten an, die man eben mal drehen kᅵnnte. Gelernt
habe ich das auch mal.
Die genannte Anwendung ist ein Warenwirtschaftssystem mit Logistik und
PPS Modulen, also direkt vergleichbar.
Was hat die Abfrage damit zu tun? Okay, ein SELECT * FROM AFRICA bei
1.000.000 Sᅵtze sollte man nicht gerade machen, das stᅵrt zwar die
Datenbank auch nicht weiter, aber lesen kann das keiner ;-).
> Auch wenn viele "Programmierer" scheinbar nur solche Abfragen
> beherrschen und den Rest dann lieber in Basic oder so schreiben...
Da hast Du wahr...
> Select-Anfrage holt, auch wenn nur 40 angezeigt werden (frag mich wo der Rest
> landet, gecached ist da jedenfalls nix), das scheint auch einfach an der
> verwendeten Delphikomponente zu liegen, die das so von sich aus macht.
Alle Delphi-Komponenten fᅵr Firebird die ich kenne beherrschen auch
Caching. In der 8.5er ist das in der Artikelanzeige definitiv gemacht,
da ist aber leider auch der Schalter fᅵr das seitenweise holen der Daten
gesetzt worden :-(.