Die meisten PC brauchen weniger Leistung, als die Anwender vermuten. 100W
passt schon.
Eine Festplatte 20GB braucht doch keine 10W mehr.
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Wolfgang Horejsi
Wir ziehen doch alle an einem Strick,
wenn auch nicht in die gleiche Richtung.
[Leistung eines PC]
>Derzeit zeigt es ca. 100 Watt an. Hört sich aber irgendwie etwas wenig
>an. (D700, 2 * 20 GB HD...).
vor ein paar Tagen gemessen: neuer PIII 933 auf Intel 815 Motherboard
mit integrierter Grafikkarte: ca. 65W ohne ACPI, 37 Watt mit ACPI.
Echte Wirkleistung. Leistungsfaktor war übrigens 0,9.
Wer eine GraKa mit Lüfter reinbaut kommt dann schon auf 100W.
Ältere Rechner (PII 350) geben sich schon mal mit 40W zufrieden,
allerdings bei einem Leistungsfaktor von ca. 0,5 (keine PFC).
Servus
Oliver
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Oliver Betz, Muenchen
>> Derzeit zeigt es ca. 100 Watt an. Hört sich aber irgendwie etwas wenig
>> an. (D700, 2 * 20 GB HD...).
>
>Die meisten PC brauchen weniger Leistung, als die Anwender vermuten. 100W
>passt schon.
>
>Eine Festplatte 20GB braucht doch keine 10W mehr.
Ich denke, die Frage hat andere Hintergruende:
Nichtsinusfoermige Stromaufnahme.
Gleichrichter mit Lade-C ziehen schmale
Stromimpulse. Zu einer echten Leistungsmessung
muessen Strom und Spannung punktweise d.h. mit
einer Sample-Zeit << 20 ms _gleichzeitig_
gemessen und einzeln multipliziert werden.
Erst diese Einzelprodukte duerfen summiert werden.
Das kann trotz Nyquist auch mit < 100 Hz erfolgen.
Eine interessant Applikation wurde in ?: Elektronik ?
zum TMS-430 veroeffentlicht, um die Mux-Verzoegerung
zwichen Strom- und Spannungskanal auszugleichen.
Mich interessiert, welche Leistungsmesser das so tun
und nicht (ELV (?)), die "Phase" zwischen U und I
bestimmen um dann mit Cos(Phi) zu korrigieren.
W.Riedel
Ralf
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Ralf Laborenz D-30161 Hannover