Nun hatte mein Provider mir in den letzten Jahren zum neuen Modem schon ein
halbes Dutzend neue Splitter gegeben, weil die kaputt gewesen sein sollten.
Diese Ausfallrate kommt mir fuer 2 Bauteile sehr hoch vor.
Genuegt es im allgemeinen mit Multimeter nachzumessen, oder muesste
ich da schon mit einem Spezialmessgeraet ran, dass die Werte bei
Betriebsbedingung misst?
Wuerde DSL auch ohne Splitter funktionieren, wenn ich nicht gerade
telefoniere?
--
Jonas Stein <ne...@jonasstein.de>
Jonas Stein schrieb:
> Wuerde DSL auch ohne Splitter funktionieren, wenn ich nicht gerade
> telefoniere?
Hallo,
nein, ohne Splitter k�nnte man kein Telefon anschliessen sondern nur das
DSL alleine.
Bye
So allgemein kann man das nicht sagen.
Ein Telefon allein am Kabel ohne Splitter funktioniert.
Ein DSL-Modem allein am Kabel ohne Splitter funktioniert auch.
Beides gleichzeitig ohne Splitter geht i.d.R. ohne
Verkabelungsklimmzeuge (Parallelschaltung) schon mal nicht weil beide
Anschl�sse nicht in eine TAE-Buchse passen.
Elektrisch g�be es auch Probleme weil sich normalerweise die Ger�te
gegenseitig st�ren w�rden.
Was der OP eigentlich will und was bei ihm das Problem ist kommt aus
seiner Frage auch nicht raus.
@OP
Was waren bzw. sind die Fehler mit den jeweils angeblich defekten
Splittern?
Aehm, hier (USA) schon. Allerdings fiept es dann eklig in Geraeten wie
Anrufbeantwortern. Telefon klappt aber einwadfrei, nur saugen besonders
aeltere Apparate die DSL Kanaele weg.
BTW, hier herrscht heute himmlische Ruhe. Man hoert keinerlei
Autogeraeusche. Voll eingeschneit, Eisgang auf dem Pool, nix geht mehr,
das hat's hier auch noch nicht gegeben. Selbst der Flugbetrieb ist bis
jetzt bei Null Starts und Landungen.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
> Ein DSL-Splitter ist soweit ich weis nur eine Frequenzweiche mit einer Stufe.
Ich hab zuf�llig heute meinen ausgetauscht. 5 LC-Glieder, 2 C und 1
Blitzschutz(?).
> Nun hatte mein Provider mir in den letzten Jahren zum neuen Modem schon ein
> halbes Dutzend neue Splitter gegeben, weil die kaputt gewesen sein sollten.
Wenig plausibel. Oder ist der nahe am Blitzaleiter installiert?
> Diese Ausfallrate kommt mir fuer 2 Bauteile sehr hoch vor.
F�r 10 auch.
> Genuegt es im allgemeinen mit Multimeter nachzumessen, oder muesste
Mein Provider tauscht lieber aus, als den Fehler zu suchen.
> ich da schon mit einem Spezialmessgeraet ran, dass die Werte bei
> Betriebsbedingung misst?
Zumindest bei den fraglichen Frequenzen.
--
Gru�, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine l�nger g�ltige Adresse.
Ich hab bisher einen Splitter getauscht und der war auch wirklich
defekt, 2 Kondensatoren hatten sich zerlegt. Duerfte also ein
Gewitterschaden gewesen sein. Ansonsten kein Schaden.
Gerrit
> Aehm, hier (USA) schon. Allerdings fiept es dann eklig in Geraeten wie
> Anrufbeantwortern. Telefon klappt aber einwadfrei, nur saugen besonders
> aeltere Apparate die DSL Kanaele weg.
In USA DSL wohl im Hoerbereich? ;-)
> BTW, hier herrscht heute himmlische Ruhe. Man hoert keinerlei
> Autogeraeusche. Voll eingeschneit, Eisgang auf dem Pool, nix geht mehr,
> das hat's hier auch noch nicht gegeben. Selbst der Flugbetrieb ist bis
> jetzt bei Null Starts und Landungen.
>
Dank Klimaaenderung. Siehste, funktioniert doch.
--
mfg hdw
Noe, nur besch......s Engineering. Irgendwie muss sich der
Loeschoszillator mit den unteren DSL Kanaelen kloppen.
>> BTW, hier herrscht heute himmlische Ruhe. Man hoert keinerlei
>> Autogeraeusche. Voll eingeschneit, Eisgang auf dem Pool, nix geht mehr,
>> das hat's hier auch noch nicht gegeben. Selbst der Flugbetrieb ist bis
>> jetzt bei Null Starts und Landungen.
>>
>
> Dank Klimaaenderung. Siehste, funktioniert doch.
>
Ja, Global Cooling :-)
Alle Schulen sind geschlossen, die Leute oestlich von uns teilweise ohne
Strom. Ein Hoch auf den Holzofen. Problem ist, dass fuer die naechsten
zwei Tage eine Hartfrost-Warnung ausgegeben wurde und hier sind weder
die Vegetation noch die Gebaeude auf sowas ausgelegt :-(
Hi,
das "defekt" meint eher "incompatible", weil sich D�mpfung und allerlei
Tr�gergesumme auf dem Strang �ndern. Da sind gelegentlich andere Splitter
erforderlich, sonst synct Dein Modem nicht mehr hoch genug. oder �berhaupt
nicht mehr.
--
mfg,
gUnther
N�, DSL ist doch Joerg viel zu modern, bei dem l�uft PPPoSS(*).
>> BTW, hier herrscht heute himmlische Ruhe. Man hoert keinerlei
>> Autogeraeusche. Voll eingeschneit, Eisgang auf dem Pool, nix geht mehr,
>> das hat's hier auch noch nicht gegeben. Selbst der Flugbetrieb ist bis
>> jetzt bei Null Starts und Landungen.
>>
>
> Dank Klimaaenderung. Siehste, funktioniert doch.
Ja, ausreichend feuchtes Holz brauchts f�r o.g.
Gru� Dieter
(*)SS=Smoke Signaling
Hi,
aber sei mal froh, da� Dein Pool nicht direkt am Haus liegt und sich im
Zweifelsfall durch Wandbruch den Hang runter selbstentleert :-) was wird
Dein Nachbar aber sagen, der mit dem Glasdach?
--
mfg,
gUnther
Dann wuerde Cessna Drive mal kurz zu einem Fluss :-)
Kein Scherz, ist einer Ingenieurin bei einem Kunden passiert: Erdbeben,
das Wasser im Pool fing an zu schwappen, kam raus, durchbrach eine
Glasschiebetuer und ergoss sich ins Wohnzimmer.
Jonas Stein schrieb:
> Ein DSL-Splitter ist soweit ich weis nur eine Frequenzweiche mit einer Stufe.
Nein, die Weiche ist hᅵherer Ordnung. Da gammelt einiges an L und C rum.
> Nun hatte mein Provider mir in den letzten Jahren zum neuen Modem schon ein
> halbes Dutzend neue Splitter gegeben, weil die kaputt gewesen sein sollten.
Telekom?
> Diese Ausfallrate kommt mir fuer 2 Bauteile sehr hoch vor.
Es sind fast ein dutzend passive Baulemente.
> Genuegt es im allgemeinen mit Multimeter nachzumessen, oder muesste
> ich da schon mit einem Spezialmessgeraet ran, dass die Werte bei
> Betriebsbedingung misst?
Nehme die Diganose vom Router, so Du einen hast. Damit kannst Du dann
verschiedene Splitter vergleichen und die SNR-Werte rausfinden ab denen
ein Splitter brauchbar ist. Telekom hat mal lausige Splitter verschickt
die ein rund 2 dB hᅵheres Rauschen als ein guter Standard-Splitter
hatten. Da lief bei meiner Leistung dann nicht mehr viel.
MfG
Uwe Borchert
>> Ein DSL-Splitter ist soweit ich weis nur eine Frequenzweiche mit einer Stufe.
>
> Nein, die Weiche ist hᅵherer Ordnung. Da gammelt einiges an L und C rum.
Ja aber nur zwischen TAL und TAE, und so steil ist der Filter auch nur
wegen ISDN, fᅵr POTS wᅵrde wesentlich weniger reichen. Der
Frequenzbereich unterhalb 138kHz wird ja hierzulande prinzipiell nicht
fᅵr DSL benutzt. Bei VoIP (NGN) brauchts dann ja auch keinen Spitter mehr.
Gruᅵ Dieter
[...]
> Nehme die Diganose vom Router, so Du einen hast. Damit kannst Du dann
> verschiedene Splitter vergleichen und die SNR-Werte rausfinden ab denen
> ein Splitter brauchbar ist. Telekom hat mal lausige Splitter verschickt
> die ein rund 2 dB hᅵheres Rauschen als ein guter Standard-Splitter
> hatten. Da lief bei meiner Leistung dann nicht mehr viel.
>
Nur 2dB Reserven? So eine Leitung wuerde ich zumindest geschaeftlich
nicht benutzen wollen, die pustet es schnell um ;-)
Hi,
wie stehts im Sonnenstaat? Hier ist die Nacht lind, glatt �ber 10�, im
Dezember...
--
mfg,
gUnther
Fuer die Nacht sind -6C angesagt. Habe gerade zwei Stunden Schnee
geschaufelt, da kommt Freude auf :-(
Heute gab es weder Post, noch Zeitung, Behoerden alle zu, Schulen auch.
Morgen duerfte das zu allem Ueberfluss noch hartgefroren sein. Ein Kunde
in Houston (Texas) sagte mir vorhin, dass sie letzte Woche die Firma
einen ganzen Tag dicht hatten. Wegen Schnee (!).
Koennt Ihr uns nicht endlich was von Global Warming ueberlassen? Nur ein
klein wenig. Hier im Tal wurde ein Kaelterekord von irgendwas um 1890
gebrochen, aber das ist noch nix gegen das was noch kommen soll.
Bei älteren DSL-Weichen konnte zwischen analog und ISDN gewählt werden.
--
mfg hdw
> Telekom hat mal lausige Splitter verschickt
>die ein rund 2 dB h�heres Rauschen als ein guter Standard-Splitter
>hatten. Da lief bei meiner Leistung dann nicht mehr viel.
Ein Splitter "hat" kein Rauschen (zumindest keines, das auffallen
w�rde), sondern allerh�chstens eine zu hohe D�mpfung.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Mein Scheffe durfte die Houstoner Idylle ein Tag l�nger ertragen, weil
George Bush und Hobby wegen Schneesturm fast komplett zu waren. Bin
ziemlich froh, dass der Reisekelch diesmal an mir vorbei ging.
Waldemar
> Fuer die Nacht sind -6C angesagt. Habe gerade zwei Stunden Schnee
> geschaufelt, da kommt Freude auf :-(
Und das in Kaliforniene.
> Heute gab es weder Post, noch Zeitung, Behoerden alle zu, Schulen auch.
> Morgen duerfte das zu allem Ueberfluss noch hartgefroren sein. Ein Kunde
> in Houston (Texas) sagte mir vorhin, dass sie letzte Woche die Firma
> einen ganzen Tag dicht hatten. Wegen Schnee (!).
>
> Koennt Ihr uns nicht endlich was von Global Warming ueberlassen? Nur ein
> klein wenig. Hier im Tal wurde ein Kaelterekord von irgendwas um 1890
> gebrochen, aber das ist noch nix gegen das was noch kommen soll.
>
Nix da. Kein Bock mehr, im Winter zu frieren.
Wer unbedingt frieren will, kann euch ja einen Besuch abstatten.
Vielleicht beschert die Erderwärmung euch ja ein neues Geschaeftsmodell? ;-)
--
mfg hdw
Wobei in Deutschland immer die Frequenzeinteilung für ISDN benutzt
wurde, selbst wenn nur POTS auf der Leitung lag.
Gruß,
Michael Karcher
Heute im Radio... Dieses Jahrzehnt war das waermste jemals gemessene. Es
wurde ueberall waermer, einzige Ausnahme USA und Kanada.
Gerrit
In unserer Einfahrt koenntest Du heute morgen Schlittschuh laufen. Immer
noch knackig unter Null :-(
Ich waere schon recht froh wenn wir mal wieder Zeitung, Fedex oder
wenigstens die Post bekaemen. Aber die haben fuer unsere Route keine
Allradfahrzeuge und kommen nicht rauf. Ist auch gut so, denn runter
nutzt Allrad nix. Wenigstens kann ich meinen Job per File Transfers
weitermachen, fuer die anderen ist jetzt sozusagen zwangsweise
besinnliche Adventszeit.
Das wurde selbst in den an die Oeffentlichkeit gelangten Emails der
AGW-Verfechter bei East Anglia anders dargestellt. Frei uebersetzt "So
ein Driss, die nicht stattfindene Erwaermung der letzten paar Jahre
passt nicht ins Konzept."
http://www.nytimes.com/2009/11/21/science/earth/21climate.html
Die NY Times ist eine Zeitung die ich normalerweise nicht zitiere, da
IMHO zu arg links angehaucht, hab's hier mal mit Absicht getan damit
keiner sagt "das hast Du doch von Rush Limbaugh" :-)
Zitat "The fact is that we can't account for the lack of warming at the
moment and it is a travesty that we can't." (Dr.Trenberth)
Dann, Zitat "In a 1999 e-mail exchange about charts showing climate
patterns over the last two millenniums, Phil Jones, a longtime climate
researcher at the East Anglia Climate Research Unit, said he had used a
"trick" employed by another scientist, Michael Mann, to "hide the
decline" in temperatures.
Dr.Mann hat die Echtheit des Emails zugegeben, die Pennsylvania State
Universitaet (sein Arbeitgeber) hat eine Untersuchung eingeleitet und
Prof.Jones ist vorlaeufig zurueckgetreten ...
Hmmh... 2003 hat uns die Hitze noch Platten im Server gekostet, in
diesem Jahr haben wir nicht einmal die (danach gekaufte) Klimaanlage
gebraucht.
Und rein subjektiv ist es auch schon einmal w�rmer gewesen. Im lokalen
Freibad waren in diesem Jahr 382k Besucher, 2003 waren es 465k. Im
langj�hrigen Mittel 310k.
Klaus
--
reply pub . pieper ibeq
to kp3 . at . com
> Das wurde selbst in den an die Oeffentlichkeit gelangten Emails der
> AGW-Verfechter bei East Anglia anders dargestellt.
Na, die kamen ja nun genau zum richtigen Zeitpunkt ans Tageslicht ...
> Frei uebersetzt "So
> ein Driss, die nicht stattfindene Erwaermung der letzten paar Jahre
> passt nicht ins Konzept."
Ich kann wirklich nicht beurteilen wer da richtig liegt, bin mir aber sicher
dass jede der Seiten auch ganz handfeste �konomische Interessen hat.
Aber bei einem bin ich mir auch ganz sicher: Wer pro Kopf doppelt oder vier
mal so viel Energie durchzieht wie andere braucht wahrscheinlich einfach zu
viel davon. Das wird sich nicht lange so aufrecht erhalten lassen.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Geh�use mit 12 Ports f�r Sensoren
So isses. Jetzt wird erstmal untersucht ob und wieviel da "gekocht"
wurde, ob tatsaechlich unpaessliche Daten "verschwinden lassen" wurden,
und so weiter. Allerdings machen das die Unis selbst, was ich nicht gut
finde denn da kommt es schnell zu Interessenskonflikten. Man macht nicht
gern das eigene Nest schmutzig. Zwei Politiker haben bei uns eine
Untersuchung von aussen gefordert. Ich hoffe dass sie damit durchkommen.
> Aber bei einem bin ich mir auch ganz sicher: Wer pro Kopf doppelt oder vier
> mal so viel Energie durchzieht wie andere braucht wahrscheinlich einfach zu
> viel davon. Das wird sich nicht lange so aufrecht erhalten lassen.
>
Stimmt. Wobei wir unseren Teil versuchen zu leisten. Beinahe
CO2-neutrale Heizung, <5000km Jahresfahrleistung der PKW und so weiter.
Etliche besonders laute AGW-Verfechter wie Al Gore haben sich mit ihrem
energietechnisch opulenten Lebensstil hier ziemlich unglaubwuerdig
gemacht und damit auch der eigenen Lobby schwer geschadet.
> Das wurde selbst in den an die Oeffentlichkeit gelangten Emails der
> AGW-Verfechter bei East Anglia anders dargestellt. Frei uebersetzt "So
> ein Driss, die nicht stattfindene Erwaermung der letzten paar Jahre
> passt nicht ins Konzept."
http://www.youtube.com/watch?v=7nnVQ2fROOg
HTH,
Falk
--
http://DoIhaveSwineFlu.org/
So richtig brisant wird es hier:
http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704779704574553652849094482.html
Zitat aus einem der Emails, 2.Feb.2005, Phil Jones: "And don't leave
stuff lying around on ftp sites - you never know who is trawling them.
The two MMs have been after the CRU station data for years. If they ever
hear there is a Freedom of Information Act now in the UK, I think I'll
delete the file rather than send to anyone."
Hierzulande kann sowas durchaus im Kittchen enden, wenn es tatsaechlich
getan und dann nachgewiesen wird. Besonders wenn der Missetaeter in
einer oeffentlich bezahlten Position arbeitet. Nun ja, er ist vorlaeufig
zurueckgetreten. FOIA ist was wunderbares :-)
> Hmmh... 2003 hat uns die Hitze noch Platten im Server gekostet, in
> diesem Jahr haben wir nicht einmal die (danach gekaufte) Klimaanlage
> gebraucht.
Wetter ist nicht Klima.
Die Nullkommairgendwas Grad durchschnittliche Erwärmung die bisher
eingetreten sind, machen aus keinem verregneten Sommer eine
Freiluftsauna. Außerdem ist die Verschiebung nicht gleichmäßig auf alle
Jahreszeiten verteilt. In Deutschland lassen die Klimamodelle zum
Beispiel den geringsten Einfluss auf den Sommer, mäßigen auf den Frühling
und den stärksten auf den Winter vorraus. Der Hintergrund ist, dass mit
steigender globaler Temperatur bei uns die stabile Hochdrucklage seltener
wird, bei der im Winter wenig Wind mit blauem Himmel und Kälte kombiniert
sind. Dafür haben wir mehr von den Wetterlagen, bei denen ein Tief nach
dem nächsten vom Atlantik über uns hinweg zieht.
> Und rein subjektiv ist es auch schon einmal wärmer gewesen. Im lokalen
> Freibad waren in diesem Jahr 382k Besucher, 2003 waren es 465k. Im
> langjährigen Mittel 310k.
Dei Übergangsmonate gehen genauso in die Durschnittstemperatur ein, wie
der Hochsommer. Erinnerst Du Dich an einen wärmeren November als den
gerade vergangenen?
Globale Erwärmung bedeutet mehr Wasserdampf in der Luft und entsprechend
mehr Niederschlag. Wenn Joerg Muskelkater vom Schneeschippen hat, passt
das gut ins Erwärmungsbild. Umgekehrt waren Eiszeiten auch immer recht
extreme Trockenzeiten.
---<(kaimartin)>---
--
Kai-Martin Knaak tel: +49-511-762-2895
Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik fax: +49-511-762-2211
Welfengarten 1, 30167 Hannover http://www.iqo.uni-hannover.de
GPG key: http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=Knaak+kmk&op=get
[...]
>> Und rein subjektiv ist es auch schon einmal wärmer gewesen. Im lokalen
>> Freibad waren in diesem Jahr 382k Besucher, 2003 waren es 465k. Im
>> langjährigen Mittel 310k.
>
> Dei Übergangsmonate gehen genauso in die Durschnittstemperatur ein, wie
> der Hochsommer. Erinnerst Du Dich an einen wärmeren November als den
> gerade vergangenen?
>
> Globale Erwärmung bedeutet mehr Wasserdampf in der Luft und entsprechend
> mehr Niederschlag. Wenn Joerg Muskelkater vom Schneeschippen hat, passt
> das gut ins Erwärmungsbild. Umgekehrt waren Eiszeiten auch immer recht
> extreme Trockenzeiten.
>
Das ist es ja gerade, es passt nicht: Wir schaffen in den letzten Jahren
so gut wie nie die ueblichen Niederschlagsmengen, was dann im Sommer
Rationierung bedeutet. Der gerade gefallene Niederschlag war nicht
unnormal, nur kam er als Schnee runter und der ist jetzt total
festgefroren. Zum Glueck muss ich heute nur Gerber Files pruefen und
Buchhaltung erledigen, die Einfahrt runter kommen wir seit Sonntag abend
nicht mehr, ist jetzt eine lange Eisbahn. Es sei denn ich wuerde da
Unmengen Salz runterkippen, aber das muss ja nicht sein.
> Das ist es ja gerade, es passt nicht: Wir schaffen in den letzten Jahren
> so gut wie nie die ueblichen Niederschlagsmengen, was dann im Sommer
> Rationierung bedeutet. Der gerade gefallene Niederschlag war nicht
> unnormal, nur kam er als Schnee runter und der ist jetzt total
> festgefroren. Zum Glueck muss ich heute nur Gerber Files pruefen und
> Buchhaltung erledigen, die Einfahrt runter kommen wir seit Sonntag abend
> nicht mehr, ist jetzt eine lange Eisbahn. Es sei denn ich wuerde da
> Unmengen Salz runterkippen, aber das muss ja nicht sein.
Keinen Split (gravel) zur Hand? Ist besser als Salz.
Gerrit
Doch, schon. Aber der liegt nur auf der Eisoberflaeche. Wenn sich dann
eine Scholle under dem Druck des Fahrzeuggewichtes loest gibt's kein
Halten mehr. Ist mir gestern per Pedes passiert ... kracks ... witsch
... und beinahe geloeffelt.
Macht nix. Meine Frau sagte dass die Milch fast alle ist aber Bier haben
wir noch genug, also alles paletti :-)
Kaffee oder Tee mit Bier schmeckt aber nicht.
Gerrit
Da haben wir auch gut Vorrat von. Dito mit Sachen zum Grillen. Samstag
steht wieder eine 2-3 Stunden-Session an, egal ob es schneit, hagelt
oder sonstwas runterkommt.
Es ist erschreckend wieviele Leute von Strom abhaengen. Die ganzen
tollen Gaszentralheizungen gingen aus als hier teilweise der Saft weg
war. Die Betroffenen werden hier dann oft von Leuten aufgenommen die das
einzig senkrechte haben: Einen Holzofen.
> nein, ohne Splitter k�nnte man kein Telefon anschliessen sondern nur das
> DSL alleine.
aber hallo, das funktioniert prima.
Es darf nur niemand anrufen oder selber anrufen wollen. Dann ploppt
das DSL weg und Du musst das Modem resetten.
Wurde so installiert von nem Telekomiker, der hat zur Amtsleitung
einfach parallel das DSL-Modem geklemmt und dem Kunden den
Splitter mit den Worten "des brauchmer net, des hebns amal auf" in
die Hand gedr�ckt....
CU Ralf
>> Fuer die Nacht sind -6C angesagt. Habe gerade zwei Stunden Schnee
>> geschaufelt, da kommt Freude auf :-(
>Und das in Kaliforniene.
das hamse jetzt von den sch�rfsten Abgasgesetzen der Welt.
Statt Klimaerw�rmung kommt der Frost, selber schuld :-P
CU Ralf
Wenn man in so einer Gegend wohnt sollte man einen Generator haben.
Wobei der mit demselben Sprit wie das Auto laufen sollte. So teuer sind
die Teile nicht und einmal eben nicht im Dunklen gesessen reicht schon.
> Die Betroffenen werden hier dann oft von Leuten aufgenommen die das
> einzig senkrechte haben: Einen Holzofen.
Damit bekommt man aber nicht das ganze Haus warm.
Wobei mir die in USA ueblichen forced-air-Heizungen nun wirklich gar
nicht gefallen wollten. Wurde einfach nicht gemuetlich warm sondern
schwankte immer zwischen 'kuehl' und 'zu warm' hin und her.
Gerrit
MfG, André
--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif
Damit moechte ich nicht bewerten, ob da gefuscht worden ist oder nicht.
Das kann ich nicht beurteilen. Mir geht es lediglich darum, dass die
zitierte Email so erst mal rein gar nichts beweist. Und dass deine
Schlussfolgerung im besten Fall naiv und ansonsten einfach verlogen ist.
Ich koennte dir voellig normale Kommunikation zwischen Wissenschaftlern
zeigen, die aus dem Zusammenhang gerissen deutlich schlimmer klingt. Du
und politisch Gleichgesinnte haben marktwirtschaftliche Konkurrenz in
der Wissenschaft gewollt und nun bekommt ihr sie.
Gruss
Klaus
> Koennt Ihr uns nicht endlich was von Global Warming ueberlassen? Nur ein
> klein wenig. Hier im Tal wurde ein Kaelterekord von irgendwas um 1890
> gebrochen, aber das ist noch nix gegen das was noch kommen soll.
Dir wird das Lachen noch im Hals stecken bleiben.
Foto von der Grossglockner-Hochalpenstrasse,
aufgenommen von mir im Sommer 2009:
http://www.da-heim.at/list_files.php?id_gebiete=1&id_self=-1
Dort, wo's ausschaut wie eine Mondlandschaft
sollte eine Schneedecke ueber den Gipfeln sein.
Falls das noch nicht reicht:
http://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/view.php?id=4549
(Fotos von der Entwicklung des Pasterze-Gletschers.)
Und jetzt komm' nochmal mit der Aussage, dass
"global warming" ein Maerchen ist...
Wir reden dann weiter, wenn die klimastabilisierende
Wirkung der Schneeschichten auf den Berggipfeln
der Welt und an den Polen nicht mehr vorhanden ist.
fri'Mir ist jetzt schon schlecht'tz
Wir haben einen Inverter und eine Autobatterie, plus Holzofen.
Stromausfaelle gab es unter dem vorherigen (rausgeschmissenen) Governor
dauernd, das machte uns nicht viel aus.
>
>
>> Die Betroffenen werden hier dann oft von Leuten aufgenommen die das
>> einzig senkrechte haben: Einen Holzofen.
>
> Damit bekommt man aber nicht das ganze Haus warm.
>
Muss ja auch nicht. Ein Mensch kann auch ohne 300qm Residenz existieren :-)
Alter Indianerspruch: Roter Mann, kleines Feuer, nah dran. Weisser Mann,
grosses Feuer, sitzt weit weg.
> Wobei mir die in USA ueblichen forced-air-Heizungen nun wirklich gar
> nicht gefallen wollten. Wurde einfach nicht gemuetlich warm sondern
> schwankte immer zwischen 'kuehl' und 'zu warm' hin und her.
>
Manche Heizungs- und Ofendesigner scheinen zu den am langsamsten
dazulernenden Ingenieuren zu gehoeren. Vieles ist da echt
vorsintflutlich. Der Hammer war als ich (als Kunde!) ein Design der
Firma Breckwell modifizierte worauf (oh Wunder ...) deren Pelletofen
ploetzlich immer zuverlaessig ansprang. Kurz darauf eine ECO Notice an
Installateure, wo meine per CAD bereinigte Handzeichnung drin war. Fiel
mir nix mehr ein.
Den uC Source Code haben sie dann aber nicht rausruecken wollen, sonst
haette ich dort auch noch die Boecke rausgemacht. Guter alter 8051,
wenn's mich beisst programmiere ich den komplett neu. Tabula rasa oder
wie die Roemer sagten.
|> Enstchuldige bitte, aber das ist reiner Bloedsinn was du da schreibst.
Dein Beitrag ist allerdings auch nicht weit davon weg, wenn ich das mal
so sagen darf.
|> Der obige Text kann voellig normaler Wissenschaftsalltag sein. Wenn du
|> jahrelang dafuer gearbeitet hast, irgendwelche Messdaten zu ermitteln,
|> eventuell Gelder beantragt hast, um Expeditionen zu bezahlen, oder eine
|> Messstation von deiner Institution eingerichtet, gewartet und eventuell
|> mit teurem Personal bemannt hast, dann...
...wurde das in aller Regel von Steuergeldern finanziert, nicht aus einer
Privatschatulle.
Dabei interessiert nicht, ob diese Steuergelder aus der Basisausstattung
des Lehrstuhls r�hren, ob sie �ber DFG, BMBF, EU oder meinetwegen NSF
bzw DARPA eingeworben wurden, und auch nicht, wieviele Lebensjahre und
wieviel Herzblut Du hineingesteckt hast. Es wurde mit �ffentlichem Geld
finanziert.
Weiterhin gilt in der Wissenschaft das Prinzip der Nachpr�fbarkeit.
Sich nur hinzustellen und sagen "meine Daten beweisen" ist h�chst
problematisch, speziell wenn (a) man als einziger die Daten besitzt und
(b) niemand anderes diese Daten nachvollziehen kann.
Kommt dann ein (c) in Form des "lieber verbrenn ich die Daten, als sie
jemandem zu zeigen" dazu, dann mu� man sich durchaus den Vorwurf der
gezielten Manipulation gefallen lassen, wie er seither im Raum steht und
von einigen durch �berpr�fung der Daten, derer sie habhaft werden konnten,
angeblich auch belegt wurde.
|> Du legst deine Designs ja auch nicht auf einen FTP server, damit
|> irgendeine chinesische Kopiefabrik sich die runterlaedst.
Das ist eine *ganz* andere Baustelle. Und dar�berhinaus hinkt der Vergleich
sogar eklatant, ersetze FTP-Server durch Patentserver...
|> Schoen waere es, wenn alle solche Daten frei zugaenglich waeren, aber in
|> Zeiten wo Universiteten durch rechtsorientierte Menschen dazu gezwungen
|> werden "Wissensfabriken" zu werden, ist das ein Luxus den man sich nicht
|> mehr leisten kann.
Solange die "rechtsorientierten Menschen" die Universit�ten nicht aus
eigener Schatulle bezahlen, sondern selbige sich aus �ffentlichen
Geldern speisen, ist die Offenlegung der erzielten Ergebnisse nicht
Luxus sondern *Pflicht* dem Geldgeber, d.h. der �ffentlichkeit, gegen�ber.
Um Deine Analogie aufzugreifen: Es geht nicht, wenn Du einen Entwicklungs-
job machst, daf�r monatelang Geld einsackst und dann sagst: "�h, n�, das
werd' ich Dir nicht geben. Eher verbrenn' ich's."
|> Schliesslich haengt deine Stelle und die deiner Mitarbeiter, sowie die
|> Zukunft deiner Institution mittlerweile sehr stark davon ab, wieviele
|> Publikationen du hast und wie hoch dein H-Index ist.
Und das Offenlegen von Datenquellen, deren Ergebnisse er schon vor 15
Jahren publiziert hat, wirft ihm da exakt wie Kn�ppel zwischen die Beine?
Vorausgesetzt, nat�rlich, er hat sich der Datenquellen hier nicht in
kreativer Weise bedient...
|> Und wenn du gegenueber deinem Geldgeber (ob oeffentlich oder privat ist
|> dabei voellig egal) heutezutage nicht beweisen kannst, dass das Geld sinnvoll
|> verwendet worden ist, sprich das eine entsprechende Anzahl originaler
|> Publikationen herausgekommen ist, kriegst du nie wieder Geld und du
|> kannst einpacken.
Und das Offenlegen...?
|> Es ist einfach verlogen Universiteten auf der einen
|> Seite bei jeder Gelegenheit als akademische Elfenbeinturminstitutionen
|> zu kritisieren und auf der anderen Seite sie dann dafuer anzuprangern,
|> dass sie wie gewuenscht marktwirtschaftlich handeln und ihre Produkte
|> (also Daten, Analysen etc.) als ihr intelectual property betrachten.
Und als angeheuerter Consultant beh�ltst Du also das Intellectual Property
f�r einen Auftrag? Oder wird es nicht eher doch so sein, da� der Auftraggeber
darauf besteht, da� Du ihm neben einer Produktbeschreibung auch das Produkt
lieferst?
Rainer
Wenn die Station mit oeffentlichen Geldern laeuft und FOIA die
Datenherausgabe erfordert, dann ist ein bewusstes Unterschlagen oder gar
Vernichten zumindest in USA (und m.W. auch in England) Strafbar. Und das
sollte auch so sein.
> Du legst deine Designs ja auch nicht auf einen FTP server, damit
> irgendeine chinesische Kopiefabrik sich die runterlaedst. Faendest du
> FOIA auch so wunderbar, wenn man den dazu benutzen koennte, dass du mir
> dein letztes SMPS Design zu Verfuegung stellst?
Wo haben ich oder meine Kunden da Steuergelder fuer bekommen? Wer das
Design bezahlt, dem gehoert es (in meinen Faellen meinen Kunden).
> Schoen waere es, wenn alle solche Daten frei zugaenglich waeren, aber in
> Zeiten wo Universiteten durch rechtsorientierte Menschen dazu gezwungen
> werden "Wissensfabriken" zu werden, ist das ein Luxus den man sich nicht
> mehr leisten kann. Schliesslich haengt deine Stelle und die deiner
> Mitarbeiter, sowie die Zukunft deiner Institution mittlerweile sehr
> stark davon ab, wieviele Publikationen du hast und wie hoch dein H-Index
> ist. Da kann man es sich nicht leisten, dass andere vor dir publizieren,
> dann gingest du sozusagen Konkurs - im wahrsten Sinne des Wortes, da
> gerade das aufstoebern von Klimadaten Millionen kostet. Und wenn du
> gegenueber deinem Geldgeber (ob oeffentlich oder privat ist dabei
> voellig egal) heutezutage nicht beweisen kannst, dass das Geld sinnvoll
> verwendet worden ist, sprich das eine entsprechende Anzahl originaler
> Publikationen herausgekommen ist, kriegst du nie wieder Geld und du
> kannst einpacken. Es ist einfach verlogen Universiteten auf der einen
> Seite bei jeder Gelegenheit als akademische Elfenbeinturminstitutionen
> zu kritisieren und auf der anderen Seite sie dann dafuer anzuprangern,
> dass sie wie gewuenscht marktwirtschaftlich handeln und ihre Produkte
> (also Daten, Analysen etc.) als ihr intelectual property betrachten. Das
> ist doch genau das wofuer du oft genug an anderer Stelle eingetreten bist!
>
Die Veroeffentlichungen waren m.W. laengst gelaufen. Man hatte (oder
hat) offenbar Bedenken dass Ungereimtheiten rauskommen. Eine Staette der
Grundlagenforschung fuer Klimawissenschaft, die politische
Entscheidungen beeinflusst sollte nicht marktwirtschaftlich handeln,
sondern dem Volk dienen.
Was Unis machen koennen und gerade hierzulande leider etwas weit
ausreizen ist, die Fruechte der Forschung zu patentieren und dann aus
den Rechten Geld zu ziehen. In der Hoffnung dass das auch wieder in die
Forschung geht.
Im uebrigen ist FOIA ein Gesetz. Wer damit nicht einverstanden ist muss
eben woanders hingehen.
> Damit moechte ich nicht bewerten, ob da gefuscht worden ist oder nicht.
> Das kann ich nicht beurteilen. Mir geht es lediglich darum, dass die
> zitierte Email so erst mal rein gar nichts beweist. Und dass deine
> Schlussfolgerung im besten Fall naiv und ansonsten einfach verlogen ist.
> Ich koennte dir voellig normale Kommunikation zwischen Wissenschaftlern
> zeigen, die aus dem Zusammenhang gerissen deutlich schlimmer klingt. Du
> und politisch Gleichgesinnte haben marktwirtschaftliche Konkurrenz in
> der Wissenschaft gewollt und nun bekommt ihr sie.
>
Sehe ich voellig anders. Ob FOIA gebrochen wurde oder nicht wird sich
hoffentlich zeigen und ggf. die Konsequenzen gezogen, notfalls
personelle. Das hat absolut nichts mit Marktwirtschaft zu tun, sondern
damit ob gesetzwidrig gehandelt wurde oder nicht. Fuer mich ist ein
Statement "Dann, denke ich, werde ich diese Daten eben loeschen" eine
sehr fragwuerdige moralische Einstellung eines Wissenschaftlers.
Immerhin ist der in hoher leitender Stellung (bzw. war es vorerst). Oder
meinst Du es waere ok wenn ich bei einer sich androhenden Untersuchung
durch die FDA oder FAA ein wenig von einer Design History "mal eben"
verschwinden lassen koennte? Da wuerde ich nichtmal im Traum dran denken.
Niederoestereichische Landesheime? Da sind keine Fotos.
> Dort, wo's ausschaut wie eine Mondlandschaft
> sollte eine Schneedecke ueber den Gipfeln sein.
>
> Falls das noch nicht reicht:
>
> http://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/view.php?id=4549
>
> (Fotos von der Entwicklung des Pasterze-Gletschers.)
>
> Und jetzt komm' nochmal mit der Aussage, dass
> "global warming" ein Maerchen ist...
>
> Wir reden dann weiter, wenn die klimastabilisierende
> Wirkung der Schneeschichten auf den Berggipfeln
> der Welt und an den Polen nicht mehr vorhanden ist.
>
Tja, und vor gar nicht so langer Zeit war das alles schonmal so und da
fanden die Leute das sehr praktisch. Zum Beispiel die Roemer, die die
damals eisfreien oder beinahe eisfreien Gletscherregionen der Alpen dann
leider fuer militaerische Expeditionen nutzten:
http://www.giub.unibe.ch/klimet/docs/climdyn_2007_grosjean_et_al.pdf
Oder hat irgendeine Oelgesellschaft da heimlich ins Eis gebohrt und die
roemischen Sesterzen runterklimpern lassen? Oh, geht ja nicht, die
Sparkasse hat den Umtauschkurs nicht mehr gelistet.
Na ja, wenigstens haben die Gallier standgehalten :-)
CO2-neutrale umweltfreundliche, klimaschützende Heizung und
Stromversorgung:
http://www.klimaschuetzer.de/klimaschuetzer/documentpool/Klimaschuetzer_Neckar2_qp.pdf
Ja, in der Richtung muesste weitergeforscht werden, aber da passiert
kaum noch etwas. Fragen wie Verwertung verbrauchter Brennstaebe,
Sicherheit, usw. sind zumindest teilweise ungeloest. Ansaetze wie diesen
hat es bereits gegeben, aber man hoert nicht mehr viel:
http://en.wikipedia.org/wiki/Subcritical_reactor
Moin!
>Wenn man in so einer Gegend wohnt sollte man einen Generator haben.
>Wobei der mit demselben Sprit wie das Auto laufen sollte.
Oder mit dem Sprit der Zentralheizung, so vorhanden.
Davon hat man wenn dann �blicherweise weitaus mehr im Haus.
Gru�,
Michael.
Da muesste ich einen Holzvergaser basteln :-)
Ok, Propan haben wir auch, aber die Motoren dafuer sind ziemlich teuer
und den Generator mit Regelung muesste man selbst dranfriemeln.
Allerdings finde ich, dass Menschen wieder lernen sollen, auch mal ohne
die Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation auszukommen. Haben wir
schon machen duerfen und einmal hat uns das nicht von einem geplanten
und halb vorbereiteten Gourmet-Mahl abgehalten. Mittendrin ... fatz ...
das ganze Dorf dunkel. Nach einer Stunde immer noch, oh oh, schlechte
Karten. Grill angeschmissen, Bier fuer spaeter in den Pool gehaengt (zum
Essen gab's aber Rotwein). Es wurde auf nichts verzichtet, weder auf das
geduenstete Gemuese noch die Whiskey-Pfefferkorn-Sosse oder den Espresso
hinterher. Kurz vor Mitternacht gingen die Lichter wieder an und die
Romantik war vorbei.
>> CO2-neutrale umweltfreundliche, klimaschützende Heizung und
>> Stromversorgung:
>> http://www.klimaschuetzer.de/klimaschuetzer/documentpool/Klimaschuetzer_Neckar2_qp.pdf
>>
>
>
> Ja, in der Richtung muesste weitergeforscht werden, aber da passiert
> kaum noch etwas. Fragen wie Verwertung verbrauchter Brennstaebe,
> Sicherheit, usw. sind zumindest teilweise ungeloest. Ansaetze wie diesen
> hat es bereits gegeben, aber man hoert nicht mehr viel:
>
> http://en.wikipedia.org/wiki/Subcritical_reactor
>
Das man weniger hört ist richtig, aber wer lesen kann und es tut, ist
klar im Vorteil ;-)
Atommüllentsorgung ist ein Milliardengeschäft. Sowas wird nunmal gern im
Stillen erledigt.
http://www.vsp-vernetzt.de/soz/002009.htm
Problem dabei ist, die uns den heutigen Atommüll eingebrockt haben,
genießen ihre durchaus ansehnliche Pensionen und sterben. Der Müll
bleibt aber erhalten und strahlt weiter. Wie sind doch noch die
verschiedenen Halbwertszeiten?
Es gibt ja verschiedenen Ansichten darüber was nach dem Sterben
passieren soll, sicher aber ist, das diese Leute dann nicht mehr belangt
werden können. Sippenhaftung aber ist abgeschafft.
BTW deinen Euphemismus "Fragen wie Verwertung..." finde ich ja suess,
--
mfg hdw
> Manche Heizungs- und Ofendesigner scheinen zu den am langsamsten
> dazulernenden Ingenieuren zu gehoeren. Vieles ist da echt
> vorsintflutlich. Der Hammer war als ich (als Kunde!) ein Design der
> Firma Breckwell modifizierte worauf (oh Wunder ...) deren Pelletofen
> ploetzlich immer zuverlaessig ansprang. Kurz darauf eine ECO Notice an
> Installateure, wo meine per CAD bereinigte Handzeichnung drin war. Fiel
> mir nix mehr ein.
Das kann ich bestätigen. Wir hatten mal eine Heizung einer schwedischen
Firma (Elektro Standard), die auch recht unzuverlässig war. Es wurde ein
Signal eines Sensors nicht korrekt verarbeitet. Dessen Low lag bei etwa 0,5
Volt, der Ausgang lag direkt an der Basis eines Transistors. Super Design,
nach dem Einschleifen einer LED (hatte gerade nichts anderes da) lief dann
alles. Offenbar hatten die noch nichts von Störabstand gehört. Die Anlage
lief dann zuverlässig, bis der Kessel durchgefault war (natürlich im
Winter!)
> Den uC Source Code haben sie dann aber nicht rausruecken wollen, sonst
> haette ich dort auch noch die Boecke rausgemacht. Guter alter 8051,
> wenn's mich beisst programmiere ich den komplett neu. Tabula rasa oder
> wie die Roemer sagten.
Das stelle ich mir ehrlich gesagt nicht so trivial vor. Für die ganze
Regelung braucht man ja schliesslich die Parameter der Anlage.
--
--. .-. .- . -... . .--.-. - ..-. .... -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .
MfG Andreas Graebe
--. .-. .- . -... . .--.-. - ..-. .... -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .
Ehrlich gesagt, die juristische und die moralische Seite der Sache ist
mir vollkommen egal. Aber es gibt ein paar Grundvoraussetzungen,
Richard Philipps Feynman hat sie in seiner Rede an einen
Abschlu�jahrgang sehr gut auf den Punkt gebracht, daf�r,
naturwissenschaftlich zu arbeiten. Und wer diese Grundregeln nicht nur
verletzt sondern ganz offen und bewu�t das Gegenteil tut, der hat es
verwirkt ein Wissenschaftler genannt zu werden.
Ergebnisse und Methoden sind vollst�ndig und offen zu publizieren, so
da� sie von anderen reproduziert werden k�nnen. Und diese Pr�fung durch
Reproduktion war einmal der Grundpfeiler der Wissenschaft. Schon
Feynman hat vor vielen Jahren auf das Problem hingewiesen, da� es f�r
die Verifikation bereits ver�ffentlichter Daten kein Geld mehr gibt.
Ein Weile schien er ein �bervorsichtiger alter Mann zu sein, aber
inzwischen sind ganz offensichtlich in vielen Disziplinen blanke
F�lschungen statt sauberer, vielleicht wenig spektakul�rer und
langweiliger Ergebnisse fast mehr die Regel als die Ausnahme.
Wenn wir da nicht die Kurve kriegen, und es sieht nicht danach aus,
dann ist das Zeitalter der Wissenschaft (f�r dieses Mal) vorbei.
> Wer unbedingt frieren will, kann euch ja einen Besuch abstatten.
> Vielleicht beschert die Erderw�rmung euch ja ein neues Geschaeftsmodell? ;-)
Ich w�r gern dabei. Bei -6�C kann man es doch gut aushalten.
Bernd
> N�, DSL ist doch Joerg viel zu modern, bei dem l�uft PPPoSS(*).
Genau, und Dateitransfer l�uft �ber STP. Und die Schornsteine, die in der
Gegend rumqualmen, sind alles Router...
Bernd
> Ein Splitter "hat" kein Rauschen (zumindest keines, das auffallen
> w�rde), sondern allerh�chstens eine zu hohe D�mpfung.
Wenn das thermische Rauschen nennenswert wird, hat man noch ganz andere
Probleme :)
Bernd
Lutz Schulze schrieb:
> Aber bei einem bin ich mir auch ganz sicher: Wer pro Kopf doppelt oder vier
> mal so viel Energie durchzieht wie andere braucht wahrscheinlich einfach zu
> viel davon. Das wird sich nicht lange so aufrecht erhalten lassen.
Hallo,
wenn es pro Kopf nur zwei bis viermal soviel w�re, ich habe da auch
Zahlen von f�nf bis zwanzig geh�rt, je nachdem mit welchem anderen Land
man vergleicht.
Bye
> CO2-neutrale umweltfreundliche, klimaschᅵtzende Heizung und
> Stromversorgung:
> http://www.klimaschuetzer.de/klimaschuetzer/documentpool/Klimaschuetzer_Neckar2_qp.pdf
http://openlibrary.org/b/OL15265108M/faule_Ei_des_Kolumbus
Ansgar
--
*** Musik! ***
Geh' "zum Dateibereich", einloggen als "anonymous" ohne
Passwort, Bereich "public", Foto ist an erster Stelle der
Dateiliste. "P1030282.jpg", 3,55MB gross
>
> Tja, und vor gar nicht so langer Zeit war das alles schonmal so und da
> fanden die Leute das sehr praktisch. Zum Beispiel die Roemer, die die
> damals eisfreien oder beinahe eisfreien Gletscherregionen der Alpen dann
> leider fuer militaerische Expeditionen nutzten:
>
> http://www.giub.unibe.ch/klimet/docs/climdyn_2007_grosjean_et_al.pdf
Schon richtig, soweit mir aber bekannt ist, wurde
in den angesprochenen Jahrhunderten Holz und vereinzelt
Torf zur Beheizung benutzt. Die sind CO2-neutral.
Erdoel und dessen Destillate heutiger Provenienz
nicht. Bin kein Chemiker, aber dass die Situation
heute eine grundsaetzlich andere (schlechtere) ist
als vor mehreren Tausend Jahren erscheint fuer mich
logisch.
fritz
Joerg schrieb:
>
> Ja, in der Richtung muesste weitergeforscht werden, aber da passiert
> kaum noch etwas. Fragen wie Verwertung verbrauchter Brennstaebe,
> Sicherheit, usw. sind zumindest teilweise ungeloest. Ansaetze wie diesen
> hat es bereits gegeben, aber man hoert nicht mehr viel:
>
> http://en.wikipedia.org/wiki/Subcritical_reactor
>
Hallo,
allerdings ist das keine Verwertung verbrauchter Brennstaebe, sondern
die Verwertung von langlebigen Transuranen Americum und Neptunium.
In den verbrauchten Brennst�ben ist aber massenhaft anderes strahlendes
Material drin das aber nicht zu den Transuranen geh�rt. Mit der
Verwertung verbrauchter Brennstaebe hat das eigentlich gar nichts zu tun.
Bye
Gerrit Heitsch schrieb:
> Heute im Radio... Dieses Jahrzehnt war das waermste jemals gemessene. Es
> wurde ueberall waermer, einzige Ausnahme USA und Kanada.
Hallo,
2003 und 2005 war ich in Westkanada, beide male war es dort ungew�hnlich
warm.
Bye
Joerg schrieb:
> Das wurde selbst in den an die Oeffentlichkeit gelangten Emails der
> AGW-Verfechter bei East Anglia anders dargestellt. Frei uebersetzt "So
> ein Driss, die nicht stattfindene Erwaermung der letzten paar Jahre
> passt nicht ins Konzept."
Hallo,
wenn mal 5 Jahre lang die Temperaturen nicht so hoch sind wie davor und
man in dieser Zeit keinen Anstieg sieht beweist das noch lange nicht das
es auch so weiter geht. Was sind schon 5 Jahre wenn es seit etwa 160
Jahren aufw�rts geht.
Bye
Joerg schrieb:
> Tja, und vor gar nicht so langer Zeit war das alles schonmal so und da
> fanden die Leute das sehr praktisch. Zum Beispiel die Roemer, die die
> damals eisfreien oder beinahe eisfreien Gletscherregionen der Alpen dann
> leider fuer militaerische Expeditionen nutzten:
>
> http://www.giub.unibe.ch/klimet/docs/climdyn_2007_grosjean_et_al.pdf
Hallo,
man muᅵ allerdings den Text auch richtig lesen, dann findet man darin
auch solche Stellen:
"Our findings suggest that at the archaeological site this glacier was
smaller in 2003 than at any time during the past 5000 years"
"The critical point in the context of this paper is that leather
requires permanent embedding in ice in order to stay preserved
and, as it is observed today, deteriorates very quickly if exposed
at the surface. In consequence, the finds at Schnidejoch suggest
permanent ice cover at that site for the last 5000 years, more
specifically from ca. 3000 BC until AD 2003"
"However, the conclusions by Jo? rin et al. (2006; see also
by Hormes et al., 2006) refer to the AD 1985 level:'glaciers in
the Grimsel [and Alpine] area were smaller than at 1985 AD
during several times for the last 5000 years'; while our
conclusion reads: 'in the year of 2003 AD, the ice field at
Schnidejoch has reached the smallest extent since the last
5000 years"
Aus dem Diagramm C lese ich heraus das es zu Beginn der Rᅵmer Zeit fast
so wenig Gletschereis gab wie heute, bis zum Ende allerdings wieder
deutlich mehr. Seit 1860 gibt es nur einen steilen Rᅵckgang. Die
Gletschermumie ᅵtzi war jedenfalls in der gesamten Rᅵmerzeit durchgehend
im Eis eingeschlossen, sonst wᅵre sie nicht mehr da gewesen, schon gar
nicht in ihrem perfekten Erhaltungszustand.
Bye
Und ich sags doch, Joerg wird sich bald bei den dsp-Crackpots einreihen.
Der Bindl-Grosch-Effekt halt, verstᅵrkt durch REPhetze.
Gruᅵ Dieter
>> Und das in Kaliforniene.
>
> das hamse jetzt von den sch�rfsten Abgasgesetzen der Welt.
> Statt Klimaerw�rmung kommt der Frost, selber schuld :-P
Ist doch erst so, seit die den Gouvernator haben.
Gru� Dieter
Aus dem Ged�chtnis nach einer neulich gesehenen Fernsehsendung:
Zum Schnitt der EU ist es pro Kopf etwa doppelt so viel, im Vergleich zu
China ist es pro Kopf etwa 10 mal so viel.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Geh�use mit 12 Ports f�r Sensoren
Und wenn man weiterrechnet....
Der durchschnittliche EU-Bᅵrger verbraucht demnach 400% mehr Energie als
der durchschnittliche Chinese....
Falk
--
http://DoIhaveSwineFlu.org/
>Und wenn man weiterrechnet....
>Der durchschnittliche EU-B�rger verbraucht demnach 400% mehr Energie als
>der durchschnittliche Chinese....
Und wenn man erst bedenkt, da� der durchschnittliche EU-B�rger
mehr als (gesch�tzt)10^8 Prozent mehr fossile Energie verbraucht
als er selber vor dreitausend Jahren ....
Gr��e,
H.
Dieter Wiedmann schrieb:
> Ist doch erst so, seit die den Gouvernator haben.
Hallo,
mit dem sollte doch alles besser werden, aber die Verschuldung des
Bundesstaates Kalifornien stieg auf neue Rekordh�hen. Die arbeitslosen
Obdachlosen w�rden am liebsten weg aus Kalifornien, sie haben nur kein
Geld f�r Fahrkarten oder Flugtickets.
Bye
Die Zahlen habe ich auch im Ged�chtnis.
Sehr demagogisch zeigte sich gestern die Tagesschau, als der Sprecher
sinngem�� sagte "China verlangt ... Geld ... Technologie ... obwohl
China selbst das meiste CO2 ausst��t". Also einfach mal absolute Zahlen
zum Vergleich rangenommen und einfach unter den Tisch fallen lassen,
da� in China halt auch absolut die meisten Menschen leben.
Aber selbst wenn man das pro Kopf rechnet, ist es immer noch nicht sehr
aussagekr�ftig. Ein gro�er Anteil CO2-Emission kommt ja auch aus der
Produktion von Exportg�tern. F�r Deutschland habe ich als Hausnummer
50% f�r Inlandsverbrauch, 50% f�r Export. In China d�rfte das Verh�lt-
nis nochmal anders sein (der individuelle Energieverbrauch geringer).
Und in den USA wird ja bekanntlich seit Jahrzehnten mehr importiert als
exportiert. Wenn man das ber�cksichtigt, d�rfte USA : China eher in
Richtung 20:1 gehen.
XL
Joerg schrieb:
> Koennt Ihr uns nicht endlich was von Global Warming ueberlassen? Nur ein
> klein wenig. Hier im Tal wurde ein Kaelterekord von irgendwas um 1890
> gebrochen, aber das ist noch nix gegen das was noch kommen soll.
Hallo,
daf�r wurden doch in den letzten Jahrzehnten immer wieder neue
W�rmerekorde aufgestellt. Wer macht denn da welche zuverl�ssigen
Langzeitvorhersagen f�r das Wetter das noch kommen soll?
Bye
>Kaffee oder Tee mit Bier schmeckt aber nicht.
Mit Milch auch nicht *�rks*
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Mir alles egal. Sind "wissenschaftliche" peer-reviewed Ergebnisse
gef�lscht und frei erfunden worden, das ist die Frage. Und die Antwort
kommt seit jeher durch die �berpr�fung durch unabh�ngige und
konkurrierende Fachkollegen.
In diesem Fall brauchte derjenige der ueberpruefen wollte (McIntyre) gar
kein Geld. Er wollte nur die Daten haben und man hat sie ihm jahrelang
verweigert. Die Jungs in East Anglia ahnen gar nicht, wie schwer ihr
eigenens Verhalten ihrer Glaubwuerdigkeit geschadet hat.
> Wenn wir da nicht die Kurve kriegen, und es sieht nicht danach aus,
> dann ist das Zeitalter der Wissenschaft (f�r dieses Mal) vorbei.
>
Fuer die Klimawissenschaft sehen ich das zumindest seit der Leckage
dieser Emails auch so, woanders ist das aber immer noch wie frueher.
Jedesmal wenn von mir jemand Infos haben wollte nachdem er einen meiner
Artikel las gab ich ihm das, und umgekehrt habe ich das auch erlebt. Ich
bekam Daten oder was immer ich wollte. Nur als ich mal nach Pegeldaten
von asiatischen Ozeanmesstellen fragte bin ich abgeblitzt. Was mich im
nachhinein nicht mehr so sehr wundert.
Das haben sogar die Finnen getan, bis vor kurzem. Da wurde ihnen klar,
dass sie damit u.U. an einer Umweltkatastrophe mitbauen. Nun bohren sie
aufwendig ein Schachtsystem unter eine ihrer Inseln wo der Abfall
finnischer Atomkraftwerke (aber auch nur der) reinpasst. Ist aber IMHO
auch nicht die beste Loesung.
> Problem dabei ist, die uns den heutigen Atomm锟絣l eingebrockt haben,
> genie锟絜n ihre durchaus ansehnliche Pensionen und sterben. Der M锟絣l
> bleibt aber erhalten und strahlt weiter. Wie sind doch noch die
> verschiedenen Halbwertszeiten?
>
> Es gibt ja verschiedenen Ansichten dar锟絙er was nach dem Sterben
> passieren soll, sicher aber ist, das diese Leute dann nicht mehr belangt
> werden k锟絥nen. Sippenhaftung aber ist abgeschafft.
>
> BTW deinen Euphemismus "Fragen wie Verwertung..." finde ich ja suess,
>
Vielleicht gibt es ja keine gescheite Loesung. Aber die Forschung in
dieser Richtung ist definitiv ausgeduennt. Frage doch mal an einer Uni
wieviele Leute noch Reaktortechnik studieren.
Drüben sind das doch 21.2°F. Da friert doch noch keiner ;-)
--
mfg hdw
Ich hoffe sie haben in Schweden auch Burggraeben wo man die Jungs mal
eintunken koennte.
Unser Pelletofen hat auch mal eine Bestleistung hingelegt: Im Sommer bei
rund 40C sprang er an, dabei hat er gar keinen Thermostat ...
>> Den uC Source Code haben sie dann aber nicht rausruecken wollen, sonst
>> haette ich dort auch noch die Boecke rausgemacht. Guter alter 8051,
>> wenn's mich beisst programmiere ich den komplett neu. Tabula rasa oder
>> wie die Roemer sagten.
>
> Das stelle ich mir ehrlich gesagt nicht so trivial vor. Für die ganze
> Regelung braucht man ja schliesslich die Parameter der Anlage.
>
Bei den Dingern ist nichts gross mit Regelung, das ist nur eine simple
Ablaufsteuerung. Und die haben sie an mehreren Stellen verbockt. Bei
vielen Produkten (bei uns etwas Pelletofen, Panasonic Telefon) ist klar
wie Klossbruehe, dass die keiner der Ingenieure oder sonstwer zuhause
ausprobiert hat. Na ja, den schlimmsten Fehler habe ich gefunden, nun
springt er wenigstens an und man muss nicht dauernd runterlaufen zum
nachgucken.
Dieser Reaktortyp ist nicht die perfekte Loesung, aber einiges geht schon:
http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_transmutation
Wenn man die Halbwertzeiten auf meschenlebennahe Zeitraeume bekommt
waere schon einiges gewonnen.
Da kommt nur eine blanke zitronengelbe Seite. Vielleicht moegen die
keine Amis oder sind irgendwie sauer auf unseren Arnold ;-)
>>
>> Tja, und vor gar nicht so langer Zeit war das alles schonmal so und da
>> fanden die Leute das sehr praktisch. Zum Beispiel die Roemer, die die
>> damals eisfreien oder beinahe eisfreien Gletscherregionen der Alpen
>> dann leider fuer militaerische Expeditionen nutzten:
>>
>> http://www.giub.unibe.ch/klimet/docs/climdyn_2007_grosjean_et_al.pdf
>
> Schon richtig, soweit mir aber bekannt ist, wurde
> in den angesprochenen Jahrhunderten Holz und vereinzelt
> Torf zur Beheizung benutzt. Die sind CO2-neutral.
> Erdoel und dessen Destillate heutiger Provenienz
> nicht. Bin kein Chemiker, aber dass die Situation
> heute eine grundsaetzlich andere (schlechtere) ist
> als vor mehreren Tausend Jahren erscheint fuer mich
> logisch.
>
Haeh? Der Logik kann ich nicht folgen. Wenn wir heute weit weniger
CO2-neutral leben (und das stimmt), wie kommt es denn dass die Paesse
und Gletscher zu Zeiten der Roemer trotzdem weniger bzw. manche gar kein
Eis hatten?
Nur dass es nach vielen Berechnungen nicht 160 Jahre aufwaerts ging ;-)
Gegenfrage: Was sind schon 160 Jahre, wenn es vor tausenden von Jahren
noch viel waermer war? Und wie sind die roemischen Sesterzen unter den
Schnidejoch Gletscher gekommen? Oder die Vikinger Farmen unter das
Packeis in Groenland?
Wenigstens sind diese Autoren ehrlich und geben abweichende Ergebnisse
anderer an. Sonst haette ich den Artikel nicht zitiert ;-)
> Aus dem Diagramm C lese ich heraus das es zu Beginn der Rᅵmer Zeit fast
> so wenig Gletschereis gab wie heute, bis zum Ende allerdings wieder
> deutlich mehr. Seit 1860 gibt es nur einen steilen Rᅵckgang. ...
Und vor rund 3300 Jahren sieht es beinahe so aus als waere er eisfrei
gewesen. Hach, die Zeit wuenschte ich mir zurueck, wir frieren uns
derzeit den A...h ab.
> ... Die
> Gletschermumie ᅵtzi war jedenfalls in der gesamten Rᅵmerzeit durchgehend
> im Eis eingeschlossen, sonst wᅵre sie nicht mehr da gewesen, schon gar
> nicht in ihrem perfekten Erhaltungszustand.
>
Aber zu Oetzis Zeit kann dann da ja kein Eis gewesen sein.
Und warum? Weil der vorige Governor dafuer gesorgt hat, dass fetteste
Erhoehungen der Pensionsansprueche von Staatsbediensteten ins Gesetz
geschrieben wurden. Die kann man nicht mehr rueckgaengig machen, aus
mehreren Gruenden. Er hat es einige Male versucht. Daran erstickt der
Staat jetzt. Es gibt hier Feuerwehrleute oder Gefaengniswaerter mit
ueber $150000 Jahreseinkommen. Das allein ist der Hammer, aber nun
rechne mal deren Pensionsansprueche aus, die bis Grabstein zu zahlen sind.
Die müssen nicht weg, die werden noch gebrauch.
Beschäftigungswunder made in USA ;-)
Siehe Link:
http://www.trend.infopartisan.net/trd0900/t290900.html
Zitat:
"Wenn die Kriminalität ansteigt, müssen wir mehr Gefängnisse bauen.
Wenn die Kriminalität sinkt, dann deshalb, weil wir mehr Gefängnisse
gebaut haben.
Und deshalb wird die Kriminalität auch sinken, wenn wir noch mehr
Gefängnisse bauen."
Steven Donzinger, Vorsitzender der Nationalen Strafjustiz-Kommission
--
mfg hdw
> Das haben sogar die Finnen getan, bis vor kurzem. Da wurde ihnen klar,
> dass sie damit u.U. an einer Umweltkatastrophe mitbauen. Nun bohren sie
> aufwendig ein Schachtsystem unter eine ihrer Inseln wo der Abfall
> finnischer Atomkraftwerke (aber auch nur der) reinpasst. Ist aber IMHO
> auch nicht die beste Loesung.
Die Begeiserung der Finnen für eine "strahlende" Zukunft wird gerade
sehr auf Probe gestellt ;-)
>
>> Problem dabei ist, die uns den heutigen Atommüll eingebrockt haben,
>> genießen ihre durchaus ansehnliche Pensionen und sterben. Der Müll
>> bleibt aber erhalten und strahlt weiter. Wie sind doch noch die
>> verschiedenen Halbwertszeiten?
>
> Vielleicht gibt es ja keine gescheite Loesung. Aber die Forschung in
> dieser Richtung ist definitiv ausgeduennt. Frage doch mal an einer Uni
> wieviele Leute noch Reaktortechnik studieren.
>
Klar gibs Loesungen. zB Atommeull ins Schweinefutter mischen und billig
anbieten.
Wuerde den spaeteren Archeaologen das Finden der derzeitigen Graeber
sehr erleichtern ;-)
--
mfg hdw
> Sehr demagogisch zeigte sich gestern die Tagesschau, als der Sprecher
> sinngem�� sagte "China verlangt ... Geld ... Technologie ... obwohl
> China selbst das meiste CO2 ausst��t". Also einfach mal absolute Zahlen
> zum Vergleich rangenommen und einfach unter den Tisch fallen lassen,
> da� in China halt auch absolut die meisten Menschen leben.
Mit herausgepickten Zahlen kann man eben alles belegen. Mir fiel das letzte
Woche wieder auf, als es anl�sslich der Studentenproteste um folgendes ging
(ganz genaue Zahlen habe ich nicht mehr im Kopf):
'Immer weniger Studenten kommen aus Arbeiterhaushalten. W�hrend es 1985 noch
7x Prozent waren sind es heute nur noch 6x Prozent'.
Hm. Ist es m�glich dass sich der Anteil der 'Arbeiterhaushalte' in der
Gesamtbev�lkerung in den letzten Jahrzehnten reduziert hat?
Oder: 'Die Neigung der Abiturienten ein Studium zu beginnen nimmt immer mehr
ab. Waren es vor 20 Jahren noch 7x Prozent, beginnen heute nur noch 6x
Prozent nach dem Abitur ein Studium'. So weit nicht falsch, unterschlagen
wird dabei aber dass heute bedeutend mehr Sch�ler eines Jahrgangs Abitur
machen.
Man hat also eine bestimmte Argumentation im Kopf oder will eine bestimmte
Stimmung erzeugen und sucht nun Fakten die das irgendwie belegen.
Unser Wetterdienst, fuer die vergangene Nacht. Vermutlich sind wieder
ein paar Rekorde gefallen.
Joerg schrieb:
> Gegenfrage: Was sind schon 160 Jahre, wenn es vor tausenden von Jahren
> noch viel waermer war? Und wie sind die roemischen Sesterzen unter den
> Schnidejoch Gletscher gekommen? Oder die Vikinger Farmen unter das
> Packeis in Groenland?
>
Hallo,
die Sesterzen wird man ja nicht unter dem Gletscher gefunden haben,
sondern am unteren Rand des Gletschers, da wo er abschmilzt. Die
Sesterzen m�ssen ja nicht an einer Stelle verloren worden sein wo damals
kein Gletscher war, aber heute einer ist, sie k�nnen auch auf dem
Gletschern verloren worden sein und dann im Gletscher bis zum Fundort
gewandert sein.
Die Wikinger Farmen waren nicht unter dem Packeis, sie waren an heute
noch eisfreien Stellen.
Bye
Joerg schrieb:
> Aber zu Oetzis Zeit kann dann da ja kein Eis gewesen sein.
Hallo,
aber natᅵrlich doch, er muᅵ auf dem Eis gestorben sein, sonst kᅵnnte er
nicht so perfekt erhalten sein. Er muᅵ auch bald danach vom Schnee
bedeckt worden sein. Man findet ja keine Verwesungsspuren.
Bye
Joerg schrieb:
> Unser Wetterdienst, fuer die vergangene Nacht. Vermutlich sind wieder
> ein paar Rekorde gefallen.
Hallo,
also doch bloss die bekannten Vorhersagen f�r die n�chsten Tage und
nicht mehr. H�r mal zu woher die kalte Luft kommt.
Bye
Der Archaeologe Bardarson hat die Ruinen einer gefunden, die unter dem
Eis war. Die Farm Eyrarhorn ist unbewirtbar geworden und dann versunken,
als das wachsende Packeis Landmassen unter den Meeresspiegel drueckte.
Wozu soll er denn aufs Eis gegangen sein?
Aus dem Nordwesten, wie ueblich. Nur ist die immer kaelter. Heute morgen
ging's nicht mehr anders, zum ersten Mal liefen fuer eine gute halbe
Stunde der Holzofen auf voller Pulle, der Pelletofen, plus die
Gaszentralheizung.
Joerg schrieb:
> Dieser Reaktortyp ist nicht die perfekte Loesung, aber einiges geht
> schon:
>
> http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_transmutation
>
> Wenn man die Halbwertzeiten auf meschenlebennahe Zeitraeume bekommt
> waere schon einiges gewonnen.
Vor allem etwas f�r den Machterhalt und -ausbau derer, die jetzt solche
Dinger betreiben. Einen anderen Zweck scheinen die Gro�kraftwerke
generell nicht zu haben. Denn mit massenhafter Kleintechnik k�nnte nicht
nur die eingesetzte Energie ganz wesentlich effektiver genugzt werden.
Sie k�me den Meisten der gesamten Bev�lkerung auch noch billiger.
Obendrein h�tte man dann auch noch allerbeste Voraussetzungen f�r die
standardm��ige Nutzung regenerativer Energien. Unser Herrgott meint's
n�mlich wirklich gut mit uns, was man von den Gro�kraftlern besser nicht
erwarten sollte. Sie wollen definitiv Geld machen, weshalb sie sich mit
Sicherheit NICHT als Sozialveranstaltung begreifen werden.
--
Servus
Christoph M�ller
http://www.astrail.de
Es ging hier um CO2-neutrale oder fast neutrale Energieerzeugung. Wie
willst Du die denn mit "massenhafter Kleintechnik" machen? Jeder
betreibt zuhause im Keller seinen Privat-Meiler und kippt verbrauchtes
Material in die Restmuelltonne wenn keiner guckt? <grusel>
>> aber natᅵrlich doch, er muᅵ auf dem Eis gestorben sein, sonst kᅵnnte
>> er nicht so perfekt erhalten sein. Er muᅵ auch bald danach vom Schnee
>> bedeckt worden sein. Man findet ja keine Verwesungsspuren.
>
> Wozu soll er denn aufs Eis gegangen sein?
Weil er verfolgt wurde und deshalb vermutlich um sein Leben lief. Man
fand eine Pfeilspitze in seinem Oberkᅵrper, die von hinten in seinen
Brustkorb eindrang und eine tᅵdliche Verletzung setzte. Man fand auch
heraus, dass er an Arterienverkalkung litt. Vielleicht fᅵhrte das zu
einer Wesensverᅵnderung, die fᅵr andere so unertrᅵglich wurde, dass man
ihn schlieᅵlich umbrachte.
--
Servus
Christoph Mᅵller
http://www.astrail.de
Er hᅵtte halt in die USA auswandern sollen.
Gruᅵ Dieter
Joerg schrieb:
> Uwe Hercksen wrote:
>> also doch bloss die bekannten Vorhersagen f�r die n�chsten Tage und
>> nicht mehr. H�r mal zu woher die kalte Luft kommt.
>
> Aus dem Nordwesten, wie ueblich. Nur ist die immer kaelter. Heute morgen
> ging's nicht mehr anders, zum ersten Mal liefen fuer eine gute halbe
> Stunde der Holzofen auf voller Pulle, der Pelletofen, plus die
> Gaszentralheizung.
Eine globale Klimaerw�rmung hei�t NICHT, dass es deshalb �BERALL w�rmer
wird. Sie k�nnte sogar dazu f�hren, dass Europa wieder zu gro�en Teilen
unter einem Eispanzer verschwindet. N�mlich dann, wenn durch das
fehlende Eis am Nordpol das kalte und damit schwere Schmelzwasser aus
bleibt, das zusammen mit dem warmen und deshalb leichten Wasser den
Golfstrom antreibt. Wird der Golfstrom unterbrochen, wird die
Sonneneinstrahlung in der �quatorgegend dadurch aber nicht geringer.
Fehlt die K�hlung durch das kalte Wasser vom Nordpol, kann die
eingestrahlte Energie eigentlich nur noch zu einer h�heren
Wassertemperatur f�hren. Erh�hte Wassertemperatur f�hrt erfahrungsgem��
zu Hurricanes. Die Meteorologen wissen genau, ab welcher
Wassertemperatur es kritisch wird. Nun darfst du mal raten, wo und wie
sich diese Energie verhalten wird, wenn sie vom Golfstrom nicht mehr per
"Umw�lzpumpe" abtransportiert wird und wie sich dann die Temperaturen in
Europa verhalten werden.
Man rennt aufs Eis um einem Bogenschuetzen zu entkommen? Sorry, aber das
macht wenig Sinn. Bis Du schonmal auf Eis gelaufen? Ich gestern, haette
mich trotz Kriechtempo fast geloeffelt.