Am 07.11.2012 21:39, schrieb Der Habakuk.:
> Am 07.11.2012 19:48, schrieb Carsten Thumulla:
>> Am 07.11.2012 17:54, schrieb Der Habakuk.:
>>>
>>> Und aus sehr gutem Grund ist Biologie auf einem ganz anderen
>>> Level als "Physik der Atome und Moleküle".
>>
>> Die hat einen Grund?
>
> Natürlich hat das einen Grund. Einen Hasen auf der Grundlage "Physik
> der Atome und Moleküle" beschreiben zu wollen, ist völlig zum
> Scheitern verurteilt und wohl keiner, der das so vollmundig
> propagiert, hat es je versucht noch gar geschafft.
Wer aufgepaßt hat, der hat gelesen, was ich R.H. schrieb, daß alle
Objekte größere Objekte bilden und Eigenschaften sich in allgemeineren
Eigenschaften wiederfinden. Eben weil unser Gehirn begrenzt ist wirkt
auch hier ein Zwang zur Effizienz. Ein Objekt dieser Welt wird als
Objekt dieser Welt bezeichnet. Es bekommt einen Namen. Was darunter
verstanden wird ist der Begriff. Ein Denken, das jedes Molekül eines
Hasen beschreibt, um ihn nur zu erwähnen, ist nicht möglich -- aus
Effizienzgründen. Es wird also abstrahiert. Das ist auch zum Verständnis
der Evolution wichtig. Man kann den Aufbau einer hierarchischen
Steuerung sonst nicht verstehen.
http://thumulla.com/Evolution/node31.html
> In einem Wort: es ist nur dummes Geschwätz.
Määääßijense sisch, Härr Doktor, määääßijense sisch!
> Physik, Mathematik und Chemie haben zwar ihren festen Platz als
> Grundlagen der Biologie und werden im Grundstudium auch relativ
> breit (wenn auch nicht unbedingt sehr tief) behandelt, aber die
> Komplexitäät biologischer Systeme ist eben ungleich größer, als die
> von einzelnen Atomen oder meinetwegen auch Molekülen.
Deshalb entwickelt sich ein strukturiertes abstraktes Denken. Es hat
eben alles seinen Sinn. Das ist ein Splitter grundlegender Logik des
Universums. Anderes Leben könnte das auch nur so tun.
> Ich nehme an, du hattest irgendwann an der Schule Biologie. Egal, ob
> das nun ein Gymnasium war oder eine Volksschule: hast du das
> physikalisch betrieben? Mit Aufenthaltswahrscheinlichkeiten von
> Atomen?
>
> Dann laß mal hören!
Härr Doktor verwächseln de Quanten widder met de Atome. *tsetsetse*
>>>> Es wird immer Energie, Potential, abgebaut.
>
> Soso. Ist dir nicht bewußt, daß sich lebendige Systeme immer wieder
> Energie *zuführen* müssen?
Wo sähen dor Härr Doktor das bestritten?
> Sie bauen diese Nahrung, ihre Nährstoffe dann zwar ab; aber nur, um
> daraus bestimmte Stoffe nutzen zu können und sich verwertbare Energie
> *zuzuführen*.
Das weeß doch abber jedes Kind, Härr Doktor, machense sisch nisch
läscherlisch.
>>> Sowas ist in der Biologie meist überhaupt nicht zielführend.
>>
>> meist -- überhaupt nicht -- zielführend -- jaja
>
> Stimmt. Meistens (wenns nicht um Ernährung, Stoffwechsel usw geht)
> ist das dann überhaupt nicht von Interesse oder nur sehr peripher.
> Natürlich wird man Gebiete der Biologie finden, in denen das anders
> ist. Aber das ist mit anderen Bereichen ebenso. Sogar die "Physik der
> Atome und Moleküle" findet in gewissen Spezialbereichen Anwendung.
> Aber bei weitem nicht überall das verstehst du anscheinend nicht.
Iiiberall, Härr Doktor, iiiberall!
> Stells dir mal so vor: Mathematik ist eigentlich was ganz anderes
> als Rechnen. Und das kleine Einmaleins ist noch nicht mal ein
> nennenswertes Gebiet beim Rechnen, sondern nur ein kleines
> Teilgebiet. Auch wenn mans manchmal braucht. :-) Ja. Sowas erweist
> sich meist als aufgeblasenes Gerede.
Abber Härr Doktor, das könnese doch im Kinnergarten zum besten geben,
aber nur dort!
>>> Ebensoweing deine Versuche zum Informationbegriff.
>>
>> Versteh erstmal.
>
> Ich verstehe, daß das ebenso ein sehr sehr randständiger Bereich der
> Biologie ist, in dem es überhaupt irgendwie Anwendung Anwendung
> fände.
Das berührt die Entwicklung des Lebens in allen Punkten, das ist
zentral. Verstärker kamen erst mit dem Leben in diese Welt. Information
ebenso. Das ist nicht trennbar.
> wenn ich jetzt was aus dem Ärmel schütteln müßte, dann würden mir
> etwa Aspekte wie die Spieltheorie und ihre Anwendung bei
> agonistischen Auseinandersetzungen einfallen, aber schon als zweites
> was sehr
Eigen liefert mit seinen Versuchen, mittels Spieltheorie die Evolution
zu erklären, keinen vernünftigen Beitrag. Das stört eher als es nützt.
> Unbiologisches, wie etwa die Schwurbeleien dieses komischen
> Kreationisten namens Gitt, der über die Hintertür "Information" mit
> seinem Gottielein hausieren gehen will.
Läsnse erschtema, Härr Doktor, läääsense erschtema! Dann sehnmer weiter!
>>> von der Biochemie einzelner Moleküle bis hin zum Interagieren
>>> von hochentwickelten Lebewesen
>>
>> Ach Schlaumeier
>
> Banales Grundwissen eines jeden auch nur halbwegs Interessierten. Was
> hattest du auf der Schule, wenn die anderen Bio-Unterricht bekamen?
> Thumullagogie?
Aaaber Härr Doktor, mir wolln doch im Usenet wissenschaftlisch
diskutiern, wird doch von dn Hochschuln betriebn. Da muß mor doch
wenischsten dn Schein wahrn, minnestens dn heilgn Schein.
>>> mit einander und ihrer Umwelt
>>
>> ach, na sowas
>
> Hm, das Wort Ökologie scheint dir auch unbekannt zu sein. Von der
> Bedeutung rede ich bei dir schon fast gar nicht mehr.
Was ist Dir daran unklar? Wie kann ich helfen?
>> Du meinst miteinander?
>>
>>> Aber nichtsdestotrotz ist es eher Unfug.
>
> Nein. Sogar Bakterien pflegen schon so manche Gemeinsamkeiten.
Ja, aber welche?
Durch einfach auf einem Haufen geboren werden ist noch keine
Gesellschaft da. Daß sie sich nicht auffressen zeigt, daß da eine
Hemmung ist. Bei Menschen gibt es übrigens auch eine Hemmung, sich
gegenseitig aufzufressen. Da hätten wir also schon eine entscheidende
Grundlage der Vergesellschaftung -- und ganz nebenbei. Man muß eben nur
mal anfangen.
Ein solcher Haufen frißt sich nicht selbst. Vielleicht tauscht er
Energie und Stoffe aus -- ach so, die Österreicher Schule liegt ja
falsch, wie könnte ich das nur vergessen! Ich hätte jetzt glatt
behauptet, daß Austausch von Energie und Stoffen eine Grundlage der
Vergesellschaftung ist.
Verteidigt sich solch ein Haufen auch?
Weiter geht es dann vielleicht mit den Schleimpilzen. Deren Bewegung
müssen organisierende Kräfte zugrundeliegen.
>> Begründung -- wieder keine?
>
> Naja, da du das offensichtliche nicht sehen kannst, informiere dich
> doch mal über Tierverbände. Das hat nix mit Elastofixbandagen bei
> Rindviechern zu tun, sondern z.B. mit Staaten. Insektenstaaten.
Habbich, Härr Doktor, und nu?
> Mit Kasten (ja, wie bei den Hindus). Informiere dich über
> Tieraggregationen und -verbände.
Is dat fier heute alles, Härr Doktor?
> Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten, über anonyme Verbande,
> soziale Verbände, Herden, offene oder geschlossene Verbände, soziale
> Tiere, individualisierte Verbände, Familienverbände und was es da
> noch so weiter gibt.
Danke, nu reichts abba, Härr Doktor.
> Dann mußt du auch nicht mehr so naiv fragen. :-).
Mer würd ja noch frache derfe, Härr Doktor! Wo Se doch allet wisse!
>>> Ich geb dir jetzt nur mal einen ganz kleinen Tipp, wie das eher
>>> gelaufen sein dürfte!
>>
>> Jetzt Du?
>
> Naja, da du selber so sehr daneben getippt hast ...
Isch habbe mer an de Stirn jetippt, Härr Doktor, un dat war nich danebn.
>>> 6. Jedes bißchen mehr Größe gibt nen realen Vorteil beim Fressen
>>> und Überleben, weil das Tier dann eben diese Blätter ganz für
>>> sich allein hat. Ein Alleinstellungmerkmal.
>>
>> Na also, geht doch!
>
> Das ist eine ziemlich kühne Bemerkung für einen, der dazu sagte:
>
> "Nach der anderen Sichtweise gab es eine Mutation, die mit langem
> Hals geboren wurde, und die nun, zum Grasen zu faul, von den Bäumen
> fressen mußte. WIE DOOF IST DAS DENN?"
Habbich sojar jeschriebn, Härr Dokror!
> Ich habs schon angedeutet, Carsten: wirklich ziemlich doof! Deswegen
> denken sich das auch nicht die Biologen so, sondern die
> Kreationisten, die IDler, die Carstenschen Pseudophilosophierer.
> Sonst eigentlich heute kaum noch welche.
Jo, denn machense dat erschtema besser, Härr Doktor, machense dat erscht
besser!
>>> 8. Was bedeutet, daß sich die entsprechenden Gene vermehrt
>>> verbreiteten und daß auch Mutationen, die es erleichterten,
>>> Blätter hoch am Baum fressen zu können, begünstigt waren und
>>> sich verbreiteten.
>>
>> auch akzeptiert
>>
>>
>>> Es ist btw. typisch für Evolutionsleugner
>>
>> Ideologen und Demagogen erkennt man am -leugner. Ich weiß, was Du
>> bist.
>
> Jedenfalls kein Kretinist, der die Evolution leugnet. :-)
Na, Hauptsache keen Jottesleugner, Härr Doktor, det sin de schlimmsten,
det sin de allerschlimmsten, det sach ikk ihnen, jloobense mir!
>>> Sie "mußten" also nicht deswegen von den Bäumen fressen, sondern
>>> die taten es eh schon und die besonders langen Tiere hatten dabei
>>> einen Vorteil gegenüber den etwas kürzeren.
>>
>> Na also, geht doch
>
> Also Moment mal. Kurz vorher hast du noch schwadroniert daß es "nun,
> zum Grasen zu faul, von den Bäumen fressen mußte." Und auch noch
> unverschämterweise behauptet hast, das wäre die Biologenmeinung.
>
> Und jetzt schreibst du rotzfrech "Na also, geht doch"
>
> Da muß ich schon fragen: Gehts noch bei dir?
Na denn machense ma de richje Biologiemeinung, Härr Doktor, machense ma!
Muhtanten in Afrika, also nee, Härr Doktor, des hätte sich nichma der
Hitschcock jetraut!
>>> Also gar kein Grund, sich da über irgendwas lustig zu machen.
>>> Aber gerade solche Denkmuster sind eben typisch für Leute, die
>>> von Biologie und Evolution wenig verstehen.
>>
>> kennst Dich eben aus
>
> Ja. Allerdings.
Verzein se den Zweifel, Härr Doktor, verzeihnse, kannjamavorkomm!
>>>> Giraffen haben komplizierte Venen- und vielleicht auch
>>>> Arterienklappen im Hals, um trinken zu können.
>>>
>>> Du hast auch Venenklappen. In deinen Beinvenen z.B. Das ist
>>> also keine Giraffenspezialität.
>>
>> Bei der Länge?
>
> Warum denn nicht? Die Klappen sind ja selber gar nicht so lang. Die
> dürften nur so ein paar Zentimeterchen maximal lang sein.
Daß das bei der Länge eine ganz andere Konstruktion erfordern könnte und
daß Festigkeit, Elastizität und Lebensdauer eine Rolle spielen drückst
Du in den Skat?
Nebenbei, was machst Du eigentlich beruflich, was gelernt?
>> Arterienklappen drückst Du in den Skat?
>
> Nun, haben sie denn überhaupt welche in ihren Halsadern?
http://www.tagesspiegel.de/wissen/aha-warum-schlaeft-die-giraffe-im-stehen/1275266.html
'Damit der Blutdruck in dem großen Tier nicht zu sehr schwankt, hat es
ein ausgefeiltes Blutversorgungsnetz. „Die Giraffe hat als einziges Tier
Arterienklappen“, sagt Hildebrandt. „Wenn man ihr zum Beispiel bei einer
Narkose den Kopf nicht hochbindet, kann das Blut nicht richtig
zirkulieren und sie stirbt binnen weniger Minuten.“'
> Ich bin zu faul zum Nachschauen, also such du ne Quelle und belege
> deine Behauptung!
Zu faul, wenn dat ma nich 'n interessantet wissenschaftlichet Arjument
is, Härr Doktor, obs neu is weeß ich nich, orijinell isset abba, det
weeß ikk.
>> Na klar.
>
> Na nix klar: Du behauptest, also Belege. (Nicht, daß es viel bedeuten
> würde pro oder contra Giraffenevolution, aber gewöhns dir einfach mal
> an!
Wikipedia:
"Eine Ausnahme von der Regel ist die Giraffe, die mit 170 Schlägen pro
Minute eine deutlich höhere Frequenz hat als Tiere vergleichbaren Gewichts."
http://www.pm-magazin.de/r/gute-frage/wie-kann-die-giraffe-trinken
>>> Du denkst dir die Evolution offenbar so, daß ein Tier mit der
>>> Halslänge eines z.B. Hirschen einen Nachkommen zeugt, der einen
>>> Hals so lang wie eine Giraffe hat.
>>
>> Wie üblich -- Unterstellungen
>
> Nö! Anders gibt dein Unsinn doch überhaupt keinen Sinn mehr! Du hast
> z.B. geschrieben: " Das waren also schon zwei oder drei Mutationen,
> die passen müssen, und nun das stärkere Herz, die Luftröhre, die
> Speiseröhre..."
Jo, dat warn ne Menge Mutatschonen Härr Doktor, un det Fell muß ja ooch
noch passen...
> Das gibt doch allerhöchstens einen Sinn, wenn du davon ausgehst, daß
> diese Umwandlung zur Giraffe in sehr kurzen Zeiträumen stattfand;
> also womöglich von einer Generation zur nächsten. Denn sonst, wenns
> 1000 oder 10000 Generationen lang gedauert haben sollte, wären
> mehrere Mutationen ja gar kein Problem.
>
> (Du siehst, ich zitier deinen Quark wieder, auch wenn du ihn gelöscht
> hast, falls es der Diskussion dienlich ist! :-)
Machense, Härr Dokor, machense, wennse dafier nich zu faul sin.
>>> Da ist noch nix besonderes dran, denn solche Verteilungen sind
>>> normal und auch beim Menschen gibts z.B. größere und kleinere
>>> Leute mit längeren und kürzeren Beinen usw.
>>
>> ja, geht doch
>
> Kleinmäxchen beim nachträglichen Klugschnacken. *g*
Wo, Härr Doktor, wo? Haltense dem Lömmel!
>>> Wenn es nun aber einen Evolutionsvorteil bringt, auch die
>>> Blätter hoch am Baum abäsen zu können, so sind die
>>> langhalsigeren Antilopen dabei etwas im Vorteil und nach 100
>>> Generationen sehen Mittelwert und
>>
>> ja
>>
>>> Und natürlich sind dann auch Speiseröhre usw mit angepaßt und
>>> mitgewachsen.
>>
>> Schau an
>
> Natürlich. Informiere dich mal über Embryonalentwicklung und
> biochemische (Jetzt GUCK!) Gradienten!
Olle Gamelln, Härr Doktor, olle Gamelln.
> Darüber, daß es nun wirklich nix besonderes ist, daß einer der
> längere Beine hat, nicht nur längere Knochen, sondern auch dran
> angepaßt längere Muskeln, Adern, Nerven hat.
Längere Nerven wärn jut, Härr Doktor! Det muß ikk ooch saren.
>>> Wir wissen es heute besser. Oder *könnten* es besser wissen.
>>
>> Für wen sprichst Du? Darfst Du das?
>
> Für mich und auch die heutige Biologie. So wie du das skizziert hats,
> ist es nur rein Zerrbbild. Recht typisch dafür, wie sich
> Religionsfundis und Kreationisten vorstellen, was die Biologie dazu
> sagt. Und: Ja ich darf.
Dor Härr Doktor sin Bioloche? Ohu, da habbisch abba Räschpeckt!
>>> Abgesehen davon, wird ein Dackel kaum an die
>>> Geschwindigkeitrekorde eines Windhundes rankommen und wenn du
>>> stolze einsfuffzich groß bist, solltest du wirklich keine
>>> Karriere als Hochspringer ins Auge fassen.
>>
>> Daß alle Hunderassen wahrscheinlich von einigen Stammeltern
>> abstammen und durch Zucht variiert wurden ist Dir klar?
>
> Mir schon. Nimmst du das als Beweis dafür, daß Dackel so schnell wie
> Windhunde laufen können?
Nun, ein Journalist würde das auf die Körperlänge umrechnen. Aber so
tief wollen wir doch nicht sinken?
Ein Rolls läuft doch auch schneller als ein Topolino, obwohl er auch nur
vier Räder hat -- ja, ich denke, wir sind uns einig -- und länger isser
auch.
Gibt es dreibeinige Lebewesen?
>>> Angeborene Verhaltensweisen werden, wen wunderts, vererbt und
>>> sind genetisch mehr oder weniger fixiert. Erlernte
>>> Verhaltensweisen werden allenfalls durch "Beibringen"
>>> weitergegeben, aber nicht über die Vererbung.
>>
>> Das Verhalten hat Einfluß auf die Ortswahl. Die kann wieder dieses
>> Verhalten erzwingen. Auch das ist möglich.
>
> Na da haste aber wieder rumgekürzt wie ein stalinistischer Zensor!
>
> Bis zur Unkenntlichkeit.
Isch hab das Erbrochene ma wegjemacht, Härr Doktor, hätte einer
ausrutschen können, un sich de Orn brechn.
>>>> hat noch Schwächen und Lücken, die findet man aber nicht mit
>>>> blindem Herumstochern. Dafür muß man sie zumindest kennen.
>>> Dann verrate sie uns doch mal.
>>
>> Ach ja?
>
> Ja.
>
>> Dir?
>
> Ja. Uns.
>
>> Nö!
>
> Ah so. Sind wir etwa unwürdig?
>
>> Gehts noch?
>
> Du willst also gar nicht ernst genommen werden.
>
> Dann solltest du aber auch nicht beleidigt sein, wenn man sich drüber
> mal ein Späßchen erlaubt!
>
>
> siehe Seite 97
>
> Aha. Im 2012er Narrenalmanach im Kapitel: Thumulla und die
> Evolution?
>
> Und lern bei Gelegenheit auch gleich, wie man richtig zitiert.
>
> "Seite 97" genügt da noch nicht. Und "Auf meinem Bücherregal, gleich
> rechts neben meinem Buch "33 Wege, sich zum Narren zu machen!"
> genügt auch nicht.
Du hast nicht gelesen. Da hätte ich glatt meinen Arsch drauf verwettet.