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Mehdorn solls richten

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Georg Wieser

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Mar 8, 2013, 11:07:32 AM3/8/13
to
Klasse, jetzt zieht man schon 70-jᅵhrige Alt-Manager aus dem Hut wenn
sich von den modernen Businesskaspern, Berufspolitikern und anderen
"Verantwortungstrᅵgern" dieser Republik kein anderer mehr rantraut.

Mal sehen was kommt. "Sanieren" scheinit er ja zu kᅵnnen.
Ob dann die Flieger noch rechtzeitig kommen, genug Schalter offen oder
ᅵberhaupt vorhanden sind, die Klimaanlagen auch im Sommer funktionieren...


Mehdorn, die Wunderwaffe, der Chuck Norris der Politklasse.....

Irgendwie macht ihn das fast schon symphatisch. Gut, viel berufliche
Zukunft kann er sich nicht mehr verbauen wenns in die Hose geht.

Maria Bin

unread,
Mar 8, 2013, 11:16:29 AM3/8/13
to
Georg Wieser schrieb:

> Irgendwie macht ihn das fast schon symphatisch. Gut, viel berufliche
> Zukunft kann er sich nicht mehr verbauen wenns in die Hose geht.

Trotzdem kann er sein Lebenswerk beschᅵdigen wenn er unrᅵhmlich
zurᅵcktreten muss. Reschpekt dass er das macht. Mir war er schon vorher
sympatisch - auch als Hobbyschmied, der im Keller seines Hauses Amboss
und Esse eingebaut hat.

Maria


Georg Wieser

unread,
Mar 8, 2013, 1:05:42 PM3/8/13
to
Am 08.03.2013 17:16, schrieb Maria Bin:
> Georg Wieser schrieb:
>
>> Irgendwie macht ihn das fast schon symphatisch. Gut, viel berufliche
>> Zukunft kann er sich nicht mehr verbauen wenns in die Hose geht.
>
> Trotzdem kann er sein Lebenswerk beschädigen wenn er unrühmlich
> zurücktreten muss. Reschpekt dass er das macht. Mir war er schon vorher
> sympatisch - auch als Hobbyschmied, der im Keller seines Hauses Amboss
> und Esse eingebaut hat.
>
> Maria
>
>
Das ist wohl auch seine Führungsmentalität wenn man den diversen
Berichten glauben darf.

Immer feste druf mit dem Hammer, auf alles was irgendwo rausschaut.

Sympathisch ist anders....

ABER zumindest ist er keine Berufs-Blödlaberer und macht wenigstens
überhaupt etwas. Und vor Angst einsch... tut er sich auch nicht.

Maria Bin

unread,
Mar 8, 2013, 1:24:43 PM3/8/13
to
Georg Wieser schrieb:

> Sympathisch ist anders....

Du hast merkwᅵrdige Ansprᅵche an einen Feuerwehrmann wenn es brennt.

Maria

Georg Wieser

unread,
Mar 8, 2013, 1:47:14 PM3/8/13
to
Am 08.03.2013 19:24, schrieb Maria Bin:
> Georg Wieser schrieb:
>
>> Sympathisch ist anders....
>
> Du hast merkwürdige Ansprüche an einen Feuerwehrmann wenn es brennt.
>
> Maria
>

Ganz im Gegenteil... Wenn es jemand schafft eine von völlig
überforderten, fachlich unfähigen und der Situation nicht mal im Ansatz
gewachsnen Versorgungs-Politikern in die Sche.. gefahrene Situation
wieder halbwegs auf Spur zubringen, dann so einer. Aber sympatisch muß
er mir deshalb ja nicht gleich werden oder ;-)

Hans Wille

unread,
Mar 8, 2013, 2:24:41 PM3/8/13
to
Am 08.03.2013 17:16, schrieb Maria Bin:

> Trotzdem kann er sein Lebenswerk beschädigen wenn er unrühmlich
> zurücktreten muss. Reschpekt dass er das macht.

Bei einem Honorar von lächerlichen 500.000 Euronen im Jährchen könnten
da einem schon mal die Tränchen kommen bei so viel Güte und
aufopfernden, selbstlosen Heroismus.

Vielleicht ist bei den irren Baukosten ja auch noch ein kleines
Mehdorn Denkmälchen in Bronze drin :-) unauffällig vor dem
Haupteingang oder der Damentoilette!

SCNR




Jo Tin

unread,
Mar 29, 2013, 11:25:10 AM3/29/13
to
Hallo,

Georg Wieser wrote:

>
> Ganz im Gegenteil... Wenn es jemand schafft eine von völlig
> überforderten, fachlich unfähigen und der Situation nicht mal im Ansatz
> gewachsnen Versorgungs-Politikern in die Sche.. gefahrene Situation
> wieder halbwegs auf Spur zubringen, dann so einer.

Fehlen in deiner Aufzählung nicht auch Planer und Überwacher?

Egal ob Köln oder Ber oder Hamburg, der Architekt erscheint immer ahnungslos
und über jeden Zweifel erhaben.

Leider erlebe ich das immer öfter, der Planer scheint häufig ein Wesen aus
einer parallelen Welt zu sein, der auf Kosten des Bauherren seine Träume und
Vorstellungen verwirklichen will. Welches Bauwerk wird nicht
"schöngerechnet"? Wo wir heute nicht Design vor Funktion gesetzt?

MfG Jo


Frank Hartwig

unread,
Mar 29, 2013, 1:14:09 PM3/29/13
to
Am 29.03.2013 16:25, schrieb Jo Tin:
> Hallo,
>
> Georg Wieser wrote:
>
>>
>> Ganz im Gegenteil... Wenn es jemand schafft eine von völlig
>> überforderten, fachlich unfähigen und der Situation nicht mal im Ansatz
>> gewachsnen Versorgungs-Politikern in die Sche.. gefahrene Situation
>> wieder halbwegs auf Spur zubringen, dann so einer.
>
> Fehlen in deiner Aufzählung nicht auch Planer und Überwacher?
>
> Egal ob Köln oder Ber oder Hamburg, der Architekt erscheint immer ahnungslos
> und über jeden Zweifel erhaben.

Nein wirklich fehlen tut heutzutage der *Bauherr*, derjenige, der klar
definiert, was gebaut werden soll und wie es zu bezahlen ist. Gerade bei
öffentlichen Bauten mit langen Planungs- und Bauzeiten ist diese
Funktion unbedingt erforderlich aber auch immer sehr schwierig
herzustellen und dann durchzuhalten.

Die Schuld am Versagen des Bauprozesses wird, da der
Hauptverantwortliche fehlt, dann gern bei den Planern gesehen.

Das ist halt eine Nebenwirkung unserer Demokratie.


Gruß Frank


Jo Tin

unread,
Mar 29, 2013, 1:40:18 PM3/29/13
to
Hallo,

Frank Hartwig wrote:

>
> Nein wirklich fehlen tut heutzutage der *Bauherr*, derjenige, der klar
> definiert, was gebaut werden soll und wie es zu bezahlen ist. Gerade bei
> öffentlichen Bauten mit langen Planungs- und Bauzeiten ist diese
> Funktion unbedingt erforderlich aber auch immer sehr schwierig
> herzustellen und dann durchzuhalten.

Meist weiß doch Planer und Bauherr dass da Probleme vorprogrammiert sind.

Der Planer weiß dass es bei der errechneten Summe nicht bleiben wird, meist
handelt es sich um Wettbewerbe, der Planer möchte sich einen Namen machen
und der Politiker/Bauherr möchte sich gleich mit profilieren.

Wenn erstmal begonnen wurde, gibt es eh meist kein Zurück mehr. Nur sind wir
jetzt, wie bei der Eurozockerei der Banken, an einem Punkt angelangt wo es
soweit überzogen wird/ist, dass eine Eindämmung notwendig ist. In Hamburg
von etwas um 70 Millionen auf 570 ist einfach nicht darstellbar.

>
> Die Schuld am Versagen des Bauprozesses wird, da der
> Hauptverantwortliche fehlt, dann gern bei den Planern gesehen.

Schuld ist immer der "Andere".

>
> Das ist halt eine Nebenwirkung unserer Demokratie.

Willst du damit andeuten, dass sich der Planer eine absolutistische
Regierung wünscht, um dem Sonnenkönig gleich bauen zu können? Wunschdenken!?

Sollte sich nicht Planer und Bauherr bemühen, mit den vorhandenen Mitteln
zweckmäßige Projekte zu verwirklichen. Zweckmäßig bedeutet nicht hässlich
oder unattraktiv, ich bin nur der Meinung, dass man in vielen Bauten das Ego
des Planers mehr erkennt als den Zweck des Baus.


MfG Jo





Rolf Sonofthies

unread,
Mar 29, 2013, 4:57:56 PM3/29/13
to
Am 29.03.13 18:40, schrieb Jo Tin:

>> Nein wirklich fehlen tut heutzutage der *Bauherr*, derjenige, der klar
>> definiert, was gebaut werden soll und wie es zu bezahlen ist. Gerade bei
>> öffentlichen Bauten mit langen Planungs- und Bauzeiten ist diese
>> Funktion unbedingt erforderlich aber auch immer sehr schwierig
>> herzustellen und dann durchzuhalten.
>
> Meist weiß doch Planer und Bauherr dass da Probleme vorprogrammiert sind.
>
> Der Planer weiß dass es bei der errechneten Summe nicht bleiben wird, meist
> handelt es sich um Wettbewerbe, der Planer möchte sich einen Namen machen
> und der Politiker/Bauherr möchte sich gleich mit profilieren.

Die Reihenfolge ist genau umgekehrt: Im Fall Elbphilharmonie wollte ein
"Projektentwickler" seinen Wohlstand mehren, die Politiker haben sich
vom Mehrwert für die Stadt überzeugen lassen und an die eigene
Profilierung gedacht, die Architekten waren bei Beauftragung schon hoch
profilierte und weltbekannte Stars - was indirekt ein Grund für die
Beaufragung war - und der Entwurf war hochspektakulär.

> Wenn erstmal begonnen wurde, gibt es eh meist kein Zurück mehr. Nur sind wir
> jetzt, wie bei der Eurozockerei der Banken, an einem Punkt angelangt wo es
> soweit überzogen wird/ist, dass eine Eindämmung notwendig ist.

Was hat "Eurozockerei" mit der Elbphilharmonie zu tun?

> In Hamburg
> von etwas um 70 Millionen auf 570 ist einfach nicht darstellbar.

Was ist da nicht "darstellbar"? Die Steigerung wurde doch nun schon
ausreichend von Bürgerschaft und diversen Medien dargestellt. Was ist da
nicht "darstellbar"?

> Willst du damit andeuten, dass sich der Planer eine absolutistische
> Regierung wünscht, um dem Sonnenkönig gleich bauen zu können? Wunschdenken!?

Wie schon richtig geschrieben wurde, ist es extrem schwierig zur
Realisierung zu kommen, wenn den Entwerfenden und Planenden nicht eine
oder auch mehrere reale Personen gegenüber stehen, sondern immer wieder
andere, die nicht wissen (wollen), was ihre Vorgänger gestern
entschieden haben und warum und die Planung so immer wieder die Richtung
wechselt. Im Fall Elbphilharmonie hat das zu einem erheblichen Teil an
der Kostenexplosion geführt - aber nicht allein.

> Sollte sich nicht Planer und Bauherr bemühen, mit den vorhandenen Mitteln
> zweckmäßige Projekte zu verwirklichen.

zweifelsohne

> Zweckmäßig bedeutet nicht hässlich
> oder unattraktiv, ich bin nur der Meinung, dass man in vielen Bauten das Ego
> des Planers mehr erkennt als den Zweck des Baus.

1. Die Elbphilharmonie war vom ersten Tag an primär auf "Fernwirkung"
angelegt (sog. "Bilbao-Effekt"), nicht auf Funktionalität.

2. Das Ergebnis von Gestaltung zeigt immer die Persönlichkeit,
meinetwegen auch sas Ego der Gestaltenden, sonst ist es nämlich nicht
gestaltet, sondern fade und leer. Das fängt beim Löffel an, geht bei
Popmusik und Literatur und Automobilen weiter und endet bei bildender
oder darstellender Kunst noch lange nicht.

Rolf

Jo Tin

unread,
Mar 29, 2013, 6:41:31 PM3/29/13
to
Hallo,

Rolf Sonofthies wrote:

>
>> In Hamburg
>> von etwas um 70 Millionen auf 570 ist einfach nicht darstellbar.
>
> Was ist da nicht "darstellbar"? Die Steigerung wurde doch nun schon
> ausreichend von Bürgerschaft und diversen Medien dargestellt. Was ist da
> nicht "darstellbar"?

Es ist dem Normalbürger/Steuerzahler nicht darstellbar, wie es zu solchen
Kostensteigerungen kommen konnte, ohne dass es den Verantwortlichen vorher
schon bewusst war. Und das betrifft Auftraggeber und Planer. Das müssen
einfach beide gewusst haben, außer sie waren unfähig oder haben bewusst
gelogen.

>
>> Willst du damit andeuten, dass sich der Planer eine absolutistische
>> Regierung wünscht, um dem Sonnenkönig gleich bauen zu können?
>> Wunschdenken!?
>
> Wie schon richtig geschrieben wurde, ist es extrem schwierig zur
> Realisierung zu kommen, wenn den Entwerfenden und Planenden nicht eine
> oder auch mehrere reale Personen gegenüber stehen, sondern immer wieder
> andere, die nicht wissen (wollen), was ihre Vorgänger gestern
> entschieden haben und warum und die Planung so immer wieder die Richtung
> wechselt. Im Fall Elbphilharmonie hat das zu einem erheblichen Teil an
> der Kostenexplosion geführt - aber nicht allein.

Deswegen gibt es ja auch Verträge die nicht ohne weiteres kündbar sind,
siehe S21. Ist die Planung durch, gelten erst einmal diese Zahlen und
Verträge, will man daran was ändern, sind beide Parteien dazu nötig und auch
dafür verantwortlich.

Dass wie in S21 und Ber die Brandschutzverordnungen nicht berücksichtigt
wurden, ist entweder Unfähigkeit, Faulheit oder kalkuliertes Risiko,
möglicherweise auch absichtliches "Schönrechnen" um die Genehmigung
überhaupt durchzubringen. Das ist in der Vergangenheit immer durchgegangen,
leider wurde dabei der Bürger und die Demokratie übergangen.


>
>> Zweckmäßig bedeutet nicht hässlich
>> oder unattraktiv, ich bin nur der Meinung, dass man in vielen Bauten das
>> Ego des Planers mehr erkennt als den Zweck des Baus.
>
> 1. Die Elbphilharmonie war vom ersten Tag an primär auf "Fernwirkung"
> angelegt (sog. "Bilbao-Effekt"), nicht auf Funktionalität.

Natürlich hat sie eine Funktion zu erfüllen, genau deswegen wurde sie
geplant und das wurde dem Bauherren (genau genommen der Steuerzahler) auch
so erzählt. Schon der Name spiegelt den Zweck wieder. Den Preis zu
verheimlichen/beschönigen ist unaufrichtig.


> 2. Das Ergebnis von Gestaltung zeigt immer die Persönlichkeit,
> meinetwegen auch sas Ego der Gestaltenden, sonst ist es nämlich nicht
> gestaltet, sondern fade und leer. Das fängt beim Löffel an, geht bei
> Popmusik und Literatur und Automobilen weiter und endet bei bildender
> oder darstellender Kunst noch lange nicht.

Wieso sollte Gestaltetes die Persönlichkeit des Schöpfers wiedergeben
müssen? Wäre es nicht vorstellbar dass der Planer versucht die
Persönlichkeit des Auftraggebers oder den Zweck des Objektes wirken zu
lassen.
Nehmen sich die Planer da nicht zu wichtig. Das eine muss das Andere nicht
ausschließen, nur sollte das eine nicht zu sehr in den Vordergrund gestellt
werden. Ohne Bauherr und Zweck, würde es kein Objekt geben im Gegensatz z.B.
zu Kunst, die keinem Zweck folgen muss und nur ausdrücken und wirken kann
und selbst das nicht muss.


MfG Jo






Georg Wieser

unread,
Mar 31, 2013, 4:40:06 AM3/31/13
to
Am 29.03.2013 18:40, schrieb Jo Tin:

>
> Wenn erstmal begonnen wurde, gibt es eh meist kein Zurück mehr. Nur sind wir
> jetzt, wie bei der Eurozockerei der Banken, an einem Punkt angelangt wo es
> soweit überzogen wird/ist, dass eine Eindämmung notwendig ist. In Hamburg
> von etwas um 70 Millionen auf 570 ist einfach nicht darstellbar.

Alles Spielkram gegen Stuttgart 21. Wenn 2020 die 10 Milliarden erreicht
sind reden wir weiter ;-(

Und keiner wird dafür ins Gefängnis gehen.

Was mich etwas beruhigt ist, daß dies für mich sowas wie indirekte
Soialhilfe ist. Würde man dafür "Kunst" kaufen, wäre die Kohle "weg".
So bezahlt man Waren und Dienstleistungen und somit Menschen. Ist also
nicht völlig für die Katz.

Jo Tin

unread,
Mar 31, 2013, 12:52:42 PM3/31/13
to
Hallo,

Georg Wieser wrote:

> Alles Spielkram gegen Stuttgart 21. Wenn 2020 die 10 Milliarden erreicht
> sind reden wir weiter ;-(

Siehst du was ich meine? "Man" weiß was es wirklich kostet, nur wird weiter
dreist gelogen. Ich bin mir nicht einmal sicher, wenn man dem Steuerzahler
sagen würde was es kostet, dass das Projekt abgelehnt würde. Viele Schwaben
haben ja dafür gestimmt, damit das Kapital nicht woanders verwendet wird
(anderes Bundesland etc.).
Besondere Projekte waren noch nie Günstig zu haben, nur bin ich mir nicht
sicher, ob es eine gute Idee ist diesen Tiefbahnhof in diesem Boden zu
bauen.


> Und keiner wird dafür ins Gefängnis gehen.

Warum auch? Das konnte ja keiner ahnen!
Dem Architektenberuf wird das auch nicht gerade zu mehr Ansehen verhelfen.

> Was mich etwas beruhigt ist, daß dies für mich sowas wie indirekte
> Soialhilfe ist. Würde man dafür "Kunst" kaufen, wäre die Kohle "weg".
> So bezahlt man Waren und Dienstleistungen und somit Menschen. Ist also
> nicht völlig für die Katz.

Das sehen viele so.

Sozialhilfe für eine kleine Ewigkeit :-( Der Erhaltungsaufwand wird den
Bahnhof gänzlich unrentabel machen und seine Leistungsfähigkeit weiter
senken.


MfG Jo



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